“MDR STÜTZT ZSCHÄPES AUSSAGE” – VERBREITET STAATSSENDER DIE UNWAHRHEIT?

Unglaublicherweise gab der Staatssender “mdr” gestern bekannt:

“Tatsächlich lässt sich aus der Internet-Historie von Zschäpes Computer herauslesen, dass sie auch die Seite von MDR Thüringen – Das Radio aufgerufen hatte.”

Dem ist jedoch nicht so. Laut Auswertung des Bundeskriminalamtes war Beate Zschäpe auf der Internetseite “MDR 1 Radio Sachsen-Anhalt, MDR.de” um 13:44. Kurz darauf klickte sie auf Hitradio RTL.

Quelle: NSU-leaks, Bd 11 Ass Grundsatz EDV01

Das BKA stellte im Internetverlauf keine Nachrichten-Berichterstattungen fest, die sich um den Eisenacher Banküberfall und dem späteren Leichfund im Wohnmobil drehten.

Quelle: NSU-leaks, Bd 11 Ass Grundsatz EDV01, S. 105

Dies wurde auch vor Gericht wiederholt.

NSU Watch ‎@nsuwatch

Ermittlungen : Zschäpe hörte am 4.11.11 ab 13.30 Uhr MDR Info. Berichte über Wohnmobil/Leichen liefen da aber erst ab 15.30 Uhr.

Die einzige mögliche Erklärung ist, wenn Beate Zschäpe zusätzlich zum Internet-Radio noch ein normales Radio angeschaltet hätte. Dafür gibt es aber keinerlei Hinweise.

http://friedensblick.de/

Rätselhafte Todesfälle rund um den NSU-Prozess – nur Zufall? (Videos)

titelbild-neu

Fünf Zeugen sterben unter merkwürdigen Umständen 7 Ermittler erklären den Tod jeweils schnell als „natürlich“ oder selbst gewollt.

Im September 2013 verbrennt ein Mann in seinem Auto. Es ist der 21-jährige Florian H., ein Aussteiger aus der rechten Szene. An seinem Todestag sollte er eigentlich bei der Polizei aussagen, die Staatsanwaltschaft geht dennoch von Selbstmord aus.

Knapp eineinhalb Jahre später, im März 2015, stirbt die 20-jährige Melissa M. – nur einen Monat nach ihrer Aussage im NSU-Ausschuss. Sie ist die Exfreundin des zuvor verstorbenen Zeugen.

Tod durch Thrombose und Lungenembolie

Auch ihr Tod ist rätselhaft. Sie stürzt mit dem Motorrad, prellt sich dabei aber nur das Knie. Laut Obduktionsbericht stirbt sie wenig später an einer Lungenembolie, die durch eine Thrombose entstanden sein soll. Ihr damaliger Verlobter brachte Melissa in die Klinik, jetzt ist auch er tot. Laut den Ermittlungsbehörden soll er im Februar 2016 ebenfalls Selbstmord begangen haben. Zu den Details schweigt die Staatsanwaltschaft, die Ergebnisse seiner Obduktion sind noch nicht bekannt.

Immer mehr Beobachter haben Zweifel daran, dass diese Todesfälle zufällig geschehen sind. „Da stimmt was nicht. Das ist zu viel Zufall“, sagt der Politwissenschaftler Hajo Funke, der nicht nur die NSU-Morde, sondern auch das reihenweise Sterben der Zeugen untersucht.

„Da schwirrt eine Angst herum, die nicht erklärt ist, aber auf eine Gewaltstruktur von Rechtsextremen und organisierte Kriminalität hinweist.“ Die Rechtsbehörden seien dieser Herausforderung bisher nicht gerecht geworden. Es ist ein unheimlicher Vorwurf: Morden tatsächlich Unbekannte weiter, lange nach den mutmaßlichen Verbrechen von Uwe Mundlos, Uwe Böhnhard und Beate Zschäpe?

Todesfälle haben mit NSU-Komplex zu tun

Seit Mai 2013 läuft der NSU-Prozess in München, die juristische Aufarbeitung des jahrelang unerkannten braunen Terrors in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Angeklagte Beate Zschäpe, seit 2011 in Haft. Böhnhard und Mundlos sind tot. Der Journalist Thomas Moser recherchiert seit Jahren zu den Ungereimtheiten des NSU und glaubt nicht an all die Zufälle:

„Brisanz erhalten die Todesfälle dadurch, dass die NSU-Täter damit nichts zu tun haben können. Aber die Todesfälle haben alle mit dem gesamten NSU-Komplex zu tun.“

Akten zurückgehalten oder geschreddert

Journalist Moser sagt, die Untersuchungsbehörden legten sich auffällig früh auf natürliche Todesursachen fest und seien ihm gegenüber verschlossen: „Da mussten wir als Beobachter feststellen, dass Behörden nicht rückhaltlos aufklären, sondern im Gegenteil, dass Akten zurückgehalten oder geschreddert wurden, dass vertuscht wird oder Beamte als Zeugen nur eingeschränkt aussagen dürfen.“

Enttarnter V-Mann stirbt im Zeugenschutzprogramm

So ist auch der Tod von Thomas R. mysteriös, der jahrelang als V-Mann für den Verfassungsschutz gearbeitet hat. Nach seiner Enttarnung landete er in einem Zeugenschutzprogramm, lebte in einem Haus in Paderborn. Mitarbeiter des Verfassungsschutzes fanden ihn dort tot auf.

Der 39-Jährige soll an einer unentdeckten Diabeteserkrankung gestorben sein. Auch diese Todesursache klingt zumindest merkwürdig, verschiedene Untersuchungsausschüsse und mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln.

Auf einem Waldparkplatz im Auto verbrannt

Letztlich könnten die fünf toten Zeugen rund um den NSU-Prozess auch zufällig gestorben sein. Nur wären es doch recht viele Zufälle. Der fünfte Tote soll übrigens ebenfalls Suizid begangen haben. Der 18-jährige Arthur C., sein Name taucht in den Ermittlungsakten eines NSU-Mordes auf. Im Januar 2009 verbrannte er in seinem Auto auf einem Waldparkplatz bei Heilbronn (Titelbild).

Staatliche Beihilfe

Es war die Welt am Sonntag, die am 13. März zu den neuesten Erkenntnissen über den »Nationalsozialistischen Untergrund« (NSU) schrieb: »Im September 1998 hätte das Brandenburger Amt das Trio fassen können – noch vor dem ersten Mord der Gruppe.« Hintergrund waren die Aussagen des Verfassungsschützers Reinhard Görlitz vor dem Oberlandesgericht München und brisante Aktenvermerke, die der Zeitung nach eigenen Angaben vorliegen.

Die Verfassungsschutzabteilung des brandenburgischen Innenministeriums hatte über Jahre einen der wichtigsten V-Männer im Nahbereich des NSU geführt: Carsten Szczepanski, Deckname »Piatto«, der am 14. September 1998 seinen Vorgesetzten mitteilte, dass sich die drei abgetauchten Neonazis Waffen besorgen wollten und einen »weiteren« Raubüberfall planten – mit dem Ziel, sich nach Südafrika abzusetzen. All das habe »Piatto« von Jan Werner erfahren, einem Helfer des Trios aus dem Neonazinetzwerk »Blood and Honour«.

Offenbar führte eine spärliche und ungenügende Information des Verfassungsschutzes an die Polizei dazu, dass das Thüringer Landeskriminalamt dieser »heißen Spur« folgen wollte. Die Absicht war einfach und erfolgversprechend: Man wollte die Quellen abhören und observieren lassen, um die drei Untergetauchten Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe zu finden.

Video: Die NSU-Morde als Krimi. Die Aufklärung der NSU-Affäre wirft viele Fragen und Ungereimtheiten auf. Der Stuttgarter Schriftsteller Wolfgang Schorlau setzt in seinem neuen Krimi seinen Ermittler Dengler auf das Thema an. Dengler deckt immer mehr Widersprüche an der offiziellen Darstellung der Ereignisse auf. Was geschah wirklich?

Genau das, was Aufgabe eines Inlandsgeheimdienstes ist, Vorbereitungen von schweren Straftaten aufzudecken, damit sie polizeilich – durch Fahndung und Festnahme – verhindert werden können, wurde aber systematisch unterlassen. Die Ermittler bekamen eine Abfuhr mit Verweis auf den Quellenschutz.

Diese Sabotage folgte dem Schema, das sich später an verschiedenen NSU-Tatorten wiederholte: Die jeweilige Landesbehörde des Geheimdienstes verweigert die Mitarbeit. Weder wollte der Verfassungsschutz die Quellenmeldung freigeben noch der Polizei mit einem »Behördenzeugnis« aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz helfen. Mit einem solchen Schriftstück hätte die Bundesbehörde den Inhalt des Treffberichts wiedergeben können, ohne dass »Piatto« enttarnt worden wäre.

Auch wenn das – im nachhinein – gerne kolportiert wird: Der Geheimdienst operierte damit nicht im Alleingang, sondern im Schutz vorgegebener und eingehaltener Dienstwege. Der Konflikt zwischen Geheimdienst- und Polizeiinteressen landete auf dem Schreibtisch des Innenministeriums, wo der oberste Dienstherr von Polizei und Geheimdienst sitzt. Was sich später noch wiederholen sollte, passierte auch in diesem Fall. Das von der SPD geführte Brandenburger Innenministerium stellte sich hinter das Vorgehen des Geheimdienstes und trug so zur Sabotage der Fahndung bei.
Diese Weigerung, das Wissen der Geheimdienste an die Polizei weiterzugeben, hat System. Es ist sehr präzise belegbar, dass die jeweiligen Innenministerien dies politisch gedeckt hatten. Dennoch hatte der vormalige Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Klaus-Dieter Fritsche, im Oktober 2012 vor dem ersten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags erklärt: »Aus der Berichterstattung über die bisherigen Ausschusssitzungen konnten Bürger den Eindruck gewinnen, das Bundesamt für Verfassungsschutz, kurz: BfV, oder die Landesämter hätten nach dem Abtauchen des NSU-Trios Ende der 90er Jahre, also ca. zwölf Jahre bevor der NSU als Terrorgruppe überhaupt bekannt wurde, eine mangelhafte Zielfahndung durchgeführt«.

Fritsche sagte weiter, der Verfassungsschutz erfülle auf der Basis des Grundgesetzes eine »Frühwarnfunktion für unsere Demokratie«. Es sei nicht Aufgabe des Geheimdienstes, gegen einzelne Personen exekutive Maßnahmen zu Abwehr konkreter Gefahren oder zur Strafverfolgung vorzubereiten und durchzuführen. »Nach dem Trennungsgebot ist dies exklusive Aufgabe der Polizeibehörden und Staatsanwaltschaften – zu Recht eine Lehre aus der dunkelsten Zeit deutscher Geschichte, der NS-Zeit.« Sehr wohl sei es aber Aufgabe des Verfassungsschutzes, »gewonnene Erkenntnisse zu gemeingefährlichen Personen an die Ermittlungsbehörden weiterzugeben«. Das sei explizit in Paragraph 20 des Bundesverfassungsschutzgesetzes geregelt, betonte Fritsche.

Das nennt man Irreführung im Amt, denn es ging weder in Brandenburg noch in Thüringen darum, dass der Verfassungsschutz etwas tun soll, wozu er nicht befugt ist – schon gar nicht etwas, womit Handlungen aus der »dunkelsten Zeit deutscher Geschichte« wiederholt würden. Es geht darum, dass der Geheimdienst auf Bundes- und Landesebene fortgesetzt die »Aufgabe des Verfassungsschutzes, gewonnene Erkenntnisse zu gemeingefährlichen Personen an die Ermittlungsbehörden weiterzugeben« sabotiert hat (NSU-Komplex: Selbstmord »unvorstellbar« (Video)).

Denn so hat er taterheblich dazu beigetragen, dass es den NSU gab, dass die Terror- und Mordserie nicht verhindert oder gestoppt wurde.

Video:

Literatur:

Die Partisanen der NATO: Stay-Behind-Organisationen in Deutschland 1946-1991 von Erich Schmidt-Eenboom

Der Rechtsstaat im Untergrund: Big Brother, der NSU-Komplex und die notwendige Illoyalität (Neue Kleine Bibliothek) von Wolf Wetzel

NSU – Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll…: Das Terror-Trio“: Von Versagern, fragwürdigen Spuren und Wundern im Brandschutt von Udo Schulze

Das RAF Phantom: Wozu Politik und Wirtschaft Terroristen brauchen von Gerhard Wisnewski

Quellen: PublicDomain/jungewelt.de/wdr.de am 16.03.2016

http://www.pravda-tv.com/

NSU: Propagandalügen und Manipulation auf ganzer Linie

Mysterium Beate Zschäpe

So, nun ist es raus oder eher doch nicht? In dem merkwürdigen Prozeß um die ominöse Terrorgruppierung NSU ist am Ende nur eine Person übrig geblieben, der die Staatsanwaltschaft seit zweieinhalb Jahren krampfhaft versucht, diverse Morde anzuhängen.

Bisher stützt sich der Prozeß offenbar lediglich auf Indizien, richtige Beweise liegen jedoch mitnichten vor. Wie bereits erwähnt, ist diese Terrorgruppe ja erst bekannt geworden, nachdem sie „ausgehoben“ wurde. Zwei weiteren Verdächtigen war unter merkwürdigen Umständen vor ihrer Festnahme das Leben ausgehaucht worden, angeblich Selbstmord, so daß am Ende nur noch Beate Zschäpe übrig blieb.

Zweieinhalb Jahre lang versucht nun die Staatsanwaltschaft Frau Zschäpe irgendwelche Beteiligungen an den vom NSU begangenen Straftaten unterzujubeln.

Darunter neun Morde an türkischen und griechischen Mitbürgern, die sogenannten Dönermorde, mehrere Bombenanschläge mit mehr als 20 Verletzten, sowie 14 meist in Sachsen begangene Banküberfälle und einer Beute von insgesamt mehr als 600.000 Euro.

Ein sogenanntes Bekennervideo soll es auch geben, dieses wurde aber erstmals während der Gerichtsverhandlung öffentlich abgespielt.

Wieder einmal stellt sich einem die Frage, was das für eine merkwürdige Terrororganisation ist, die dermaßen im Untergrund operiert, daß sie niemand kennt, bis es endlich zu einer Verhaftung kommt. Die RAF war da ganz anders. Und Terror ist ja erst dann Terror, wenn alle wissen, daß es da jemanden gibt, der Angst und Schrecken verbreitet. Oder haben Obrigkeit und Presse frühzeitig Kenntnis von dieser Untergrundorganisation gehabt und haben es der breiten Öffentlichkeit verschwiegen, um nicht eventuelle Nachahmer zu motivieren?

Outen sich Terrorgruppen nicht auch selber, um der Welt mitzuteilen, daß sie für den einen und anderen Anschlag verantwortlich sind?

Nichtsdestotrotz, es bleibt dabei, dieser Prozeß hat etwas merkwürdiges. Zwei der Hauptverdächtigen; wohl gemerkt, es gibt keine Beweise, nur Indizien, sind tot und die letzte Verdächtige wird als einzige jetzt zum Sündenbock gemacht.

Jetzt hat sich Frau Z. selber, zumindest schriftlich zu Wort gemeldet und eine moralische Mitschuld eingestanden, keinesfalls aber eine Tatbeteiligung. Verhören lassen will sie sich weiterhin nicht. Frau Z. schweigt also weiter. Aber allein die Eingestehung der moralischen Mitschuld sehen Staatsanwalt und Medien bereits als halbes Geständnis, ob es allerdings zu einer Strafmaßminderung führen kann, wird stark bezweifelt. Womit wieder einmal bewiesen ist, wer sich verteidigt, klagt sich an.

Wenn man allerdings davon ausgeht, daß der gesamte Prozeß nichts weiter als eine Farce ist, um der Welt einen Sündenbock zu präsentieren, dann dürfte das zu erwartende Strafmaß völlig egal sein. Nach der Urteilsverkündung wird man wohl nie wieder etwas von Frau Z. hören oder möglicherweise nur noch eine Mitteilung zu lesen bekommen, daß auch ihr Leben auf absonderlicheweise beendet wurde. Ob sie dann tatsächlich nicht mehr unter den Lebenden weilt oder ihr Leben irgendwo im Ausland ein fröhliches Frührentnerdasein führt, wird die Welt wohl nicht erfahren.

Rainer Hill

https://buergerstimme.com/Design2/2015/12/nsu-propagandaluegen-und-manipulation-auf-ganzer-linie/

»Unterirdisch beraten«

NSU-Prozess: Vernichtendes Echo auf Zschäpe-Aussage. Hauptangeklagte kann schwer davon profitieren, dass sie dem Staat in heiklen Punkten entgegenkommt

Von Claudia Wangerin
 
RTX1XUXU Kopie.jpg
Aussage ohne Aussage: Beate Zschäpe mit ihren Verteidigern Hermann Borchert (l.) und Mathias Grasel (r.) am Donnerstag im Oberlandesgericht in München Foto: REUTERS/Michael Dalder

Zschäpes irre Aussage: Wurde sie mit ihrem Kind erpresst?

EndCover

Die Hauptangeklagte wäscht sich rein – und bestätigt ansonsten die Verschwörungstheorie der Bundesanwaltschaft.

Ganz klar, das war ein Deal. Die Aussage von Beate Zschäpe vor dem OLG München diente nicht der Wahrheitsfindung, sondern nur dem Zweck, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Das soll der guten Frau nicht vorgeworfen werden – im Extremfall ist sich jeder selbst der Nächste. Dass erheblicher Druck auf Zschäpe ausgeübt wurde, beweist ihr Nervenzusammenbruch vorgestern – nach einer unerwarteten Zellendurchsuchung. Gut möglich, dass ihr da nochmal die Instrumente gezeigt wurden… Immerhin sind schon acht NSU-Zeugen eines seltsamen Todes gestorben.

Wie fadenscheinig die Aussage zusammengezimmert wurde, beweist allein der Umstand, dass Zschäpe zwar jede Schuld an den zehn Morden abstritt, aber zu Tathintergründen keinerlei weiterführende Aussage machte – obwohl ihr die beiden Uwes von einigen Mordtaten berichtet haben sollen. Wenn das stimmt: Wurde da nicht noch erheblich mehr geredet? Vollends irre wurde die Story, als Zschäpe zum Polizistenmord 2007 aussagte, die Uwes hätten das getan, um an die Dienstwaffe von Michèle Kiesewetter zu kommen. Was ist das für ein Motiv? Die beiden hatten ein ganzes Arsenal an Schusswaffen – warum sollten sie sich ausgerechnet eine hochbelastete Polizei-Pistole zulegen? Diese Aussage ergibt keinen Sinn. Außer diesem: Bei einem der umstrittensten Morde – COMPACT berichtete, dass sich in- und ausländische Agenten am Tatort auf die Füße traten! – die unglaubwürdigste Version des Ablaufs, nämlich die staatliche, zu stützen.

Wie Zschäpe weichgekocht wurde? Vermutlich mit ihrem Kind! In COMPACT-Ausgabe 9/2014 schrieb unser Autor Kai Voss über „Zschäpes kleines Geheimnis“:

(Zitat COMPACT Anfang) Laut Anklage mieteten Böhnhardt und Zschäpe am 25. Oktober 2011 das letzte Mal ein Wohnmobil. In ihrer Begleitung habe sich ein kleines Mädchen gefunden, das die Frau „Mama“ nannte, sagte eine Mitarbeiterin des Wohnmobilverleihers, die seltsamerweise im Gegensatz zu ihrem Chef nicht vor Gericht geladen wurde. Das Kind sei ungefähr im „Vorschulalter“ gewesen – also in einem Alter, an dem das Vorspielen falscher Identitäten und Verwandtschaftsverhältnisse nicht üblich oder jedenfalls nicht einfach zu bewerkstelligen ist. Bei der kriminaltechnischen Untersuchung des Caravans wurden schließlich eine Wasserspritzpistole, eine Puppe, ein Plüschbär, ein Winnie-Puh-Heft und eine rosafarbene Kindersandale in der Größe 34 sichergestellt
An ihr konnten die Ermittler DNA eines unbekannten jungen Mädchen zugeordnet, das in den Akten als P66 firmiert.
In der Zwickauer Wohnung des Trios, die am 4. November 2011 nach dem Tod der beiden Uwes ausbrannte – mutmaßlich durch ein von Zschäpe gelegtes Feuer –, wurde ein Kinderfahrrad gefunden, in dem mit einer Stahltür verschlossenen Keller. Noch wichtiger: An einer der Überwachungskameras, die das Trio auf dem Balkon angebracht hatte, sicherten die Ermittler weitere DNA-Spuren. Wie die Analyse ergab, passten sie zu 99,85 Prozent zu einer Person, die mit einem gewissen Thomas Starke eine Vater-Kind-Beziehung haben muss. Die Kinder, von denen dieser Starke angab zu wissen, scheiden nach der Untersuchung aus. Sein Vater, zu dem er scheinbar keinen Kontakt mehr hat, kommt ebenfalls nicht in Frage. Doch von wem kann die Spur sonst stammen? Von einem Kind Starkes, von dem er nichts weiß oder das er bewusst verheimlicht oder verheimlichen muss?
Dieser Starke ist ein V-Mann des Verfassungsschutzes, der in der Geschichte des Trios eine wichtige Rolle gespielt hat. Er kannte die rechtsradikale Szene in Jena, aus der die drei kamen, und soll Mundlos 1997 den Sprengstoff für die ersten Bombenattrappen besorgt haben. Durch seine Vermittlung konnten die drei 1998 das erste Mal untertauchen – in Chemnitz, gleich in Starkes Nähe. Auch die zweite Wohnung wurde durch ihn vermittelt, wobei ihm seine Führungsposition im Neonazinetzwerk Blood & Honour zugutekamen. 1996/97 führte Starke mit Beate Zschäpe eine kurze Beziehung und „hätte diese gerne vertieft“, so Informationen der Münchner Nebenkläger. Starke bestreitet eine Intensivierung des Verhältnisses, um einer Verurteilung wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu entgehen – und Zschäpe schweigt.
Auch im Prozess selbst tauchte ein Hinweis auf, dass mindestens ein Kind im Leben des Trios eine Rolle gespielt haben musste. Eine Arzthelferin erinnerte sich im Zeugenstand, dass Zschäpe mindestens zwei Mal mit einem kleinen Mädchen in die Praxis gekommen sei. Ein anderer Zeuge wunderte sich über herum liegendes Kinderspielzeug in der Wohnung Zschäpes. (Zitat COMPACT Ende)

Zschäpe hofft wohl, indem sie dem Staat einen Gefallen tut und seine Verschwörungstheorie bestätigt, nach über vier Jahren im Knast schnell auf freien Fuß zu kommen. Um endlich ihr Kind wieder zu sehen? Der Deal könnte platzen. Die Öffentlichkeit und die Antifa-Nebenkläger wollen sie gerne lebenslänglich im Knast beerdigen. Merke: Die Eliten lieben den Verrat – nicht den Verräter.

Hier geht es weiter:

https://www.compact-online.de/zschaepe-irre-aussage-wurde-sie-mit-ihrem-kind-erpresst/

Eklat im NSU-Prozess – Vermeintliches Opfer soll gar nicht existieren

02.10.2015, 15:41 Uhr | dpa

Eklat im NSU-Prozess: Vermeintliches Opfer soll gar nicht existieren. Die Keupstraße in Köln nach dem Nagelbombenanschlag des NSU gegen türkische Geschäfte im Juni 2004. (Quelle: dpa)

Die Keupstraße in Köln nach dem Nagelbombenanschlag des NSU gegen türkische Geschäfte im Juni 2004. (Quelle: dpa)

Unerwartete Entwicklung im Münchner NSU-Prozess: Eine Frau, die als Opfer eines Bombenanschlages und Nebenklägerin zugelassen ist, solle „nach aktuellem Kenntnisstand“ gar nicht existieren. Das räumt nun ihr Anwalt ein – und zieht seine Konsequenzen aus einem Täuschungsmanöver, dessen Opfer er geworden sein will.

Ralph Willms ließt über seinen Anwalt erklären, er sei von einem anderen vermeintlichen Opfer des Nagelbombenanschlags an der Kölner Keupstraße im Jahr 2004 getäuscht worden. Dieser Mann, ebenfalls Nebenkläger, habe vorgegeben, die Frau zu kennen, und habe Willms auch ein Foto von ihr gezeigt. Daraufhin habe er die Verteidigung von Meral K. übernommen.

„Zufällig“ habe sich jetzt aber herausgestellt, dass dieser Mann dasselbe Foto der Frau auch einem anderen Anwalt gezeigt habe – allerdings mit einer anderen Identität der Frau versehen. Das war bislang niemandem, der im Prozess Beteiligten, aufgefallen. In der anwaltlichen Mitteilung Willms‘ ist von „betrügerischen Machenschaften“ dieses Mannes die Rede, der die „Existenz und Opfereigenschaft“ von Meral K. erfunden habe .

Anwalt legt Mandat nieder

Indessen berichtet „Spiegel Online“, Anwalt Willms habe sein Mandat mit sofortiger Wirkung niedergelegt und das Oberlandesgericht München um seine Entbindung als Nebenklagevertreter im NSU-Verfahren gebeten. Er habe zudem Strafanzeige gegen den Nebenkläger bei der Staatsanwaltschaft Köln erstattet. Das OLG konnte das noch nicht bestätigen. Beim Senat sei bis Freitagnachmittag keine Erklärung Willms‘ eingegangen, hieß es. Sprecher der Staatsanwaltschaften Köln und München I sagten auf Anfrage, bei ihnen liege noch keine Anzeige vor. Willms selber und sein Anwalt waren für Nachfragen am Freitag nicht erreichbar.

Zudem habe Willms in seiner Erklärung auch eingeräumt, dem anderen Nebenkläger eine Provision für die Vermittlung des Mandats für Meral K. gezahlt zu haben. Der Mann und sein Anwalt waren für eine Stellungnahme zu den Vorwürfen nicht zu erreichen.

Verhalten wirft Fragen auf

Willms vertrat die wohl gar nicht existierende Frau seit Beginn des NSU-Prozesses im Mai 2013. Die Affäre war in dieser Woche vom Vorsitzenden Richter Manfred Götzl ins Rollen gebracht worden. Götzl hatte Willms mehrfach aufgefordert, zu klären, wo sich seine Mandantin aufhält. Götzl habe mehrmals vergeblich versucht, sie als Zeugin zum Prozess zu laden – erschienen war sie nie.

Wie „Spiegel Online“ weiter berichtet, habe Anwalt Willms einmal angegeben, seine Mandantin habe den Flug aus der Türkei verpasst. Ein weiteres Mal habe er gesagt, sie sei auf dem Weg zum Gericht zusammengebrochen. Die Merkwürdigkeiten im Verhalten des Anwalts warfen Fragen auf.

 

NSU – Küstenwache 2004 – Uwe Böhnhardt & Uwe Mundlos in ZDF Serie zu sehen

Unter meinem Beitrag False Flag Operations habe ich einen Kommentar bekommen mit dem Hinweise auf dieses Video. Danke an guenterx. Da standen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos 2004 zur Fahndung; allerdings waren sie dort Islamisten. Schaut Euch die Fotos an. Echt merkwürdig!??

Nee, so sieht unsere Welt heute aus. Alles nur Fake.

Veröffentlicht am 19.12.2013

Küstenwache – Deutsche Erstausstrahlung: Mi 07.01.2004 ZDF

Das Fernsehen bildet… Deine zukünftige Meinung?

inge09

Freigeisterhaus

Frankenberger

Freier Blogger und Freidenkender

ddbnetzwerkvideos

Hier finden Sie die Radio Themen der ddbradio Sendungen in Form von YouTube Videos.

IFUR - Institut für Urfeldforschung

Privates Forschungsinstitut Wolfgang Kühl seit 1998

Germanenherz

Was mein Herz bewegt, bewegt vielleicht auch andere.

Aufgewacht

Ein Blog für alle, die aufwachen wollen!

diwini's blog

gegen NWO und anderen Wahnsinn

Teutonenherz

Ahnenforschung und Aufklärung | Information ist Bringschuld

Deutsche Wahrheiten - 3 bis vier Minuten Hauptseiteladedauer, besser ueber VPN oder TORBROWSER laden, BRD zensiertes SSL-Zertifikat bitte im Browser freigeben !!!

Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN

steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

--------------------------------------------------------------------------------------FÜR DAS DEUTSCHE REICH IN DEN GRENZEN VOM 31.08.1939

Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond...

Wenn Unrecht zu Recht wird ,wird Widerstand zur Pflicht! Bertold Brecht

Die Goldene Landschaft

Geschichte der Drei Kaiserberge

The whole Truth – Die ganze Wahrheit

Hier erfährst Du die ungefilterte Wahrheit. Aber Vorsicht, sie könnte Dein bisheriges Weltbild erschüttern oder es gar zerstören!

Unbequeme Wahrheit

Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.

Forum Politik

Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )

Helioda1's Weblog

About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"

%d Bloggern gefällt das: