Ihr müsst jetzt wachsam sein! Seehofer warnt vor Krisensituation Merkel verkriecht sich.

Meines Erachtens ist es schon längst 12:00 Uhr.

Und – plötzlich ist alles anders?? Das ist alles Augenauswischerei. Wir werden immer weiter getäuscht.

Daß Merkel sich verkriecht, war schon lange vorauszusehen, denn sie wußte sehr genau, was sie tat, ja tun mußte, als Vasallin der USA.

Veröffentlicht am 14.09.2015

Ihr müsst jetzt wachsam sein! Seehofer warnt vor Krisensituation Merkel verkriecht sich.

Link zum Interview mit dem beunruhigt wirkenden Herrn Seehofer:
https://www.youtube.com/watch?v=ANgwM…

CSU-Basisbewegung: „Entweder geht Merkel oder wir gehen“

14. September 2015

M4968

Mit deutlichen Worten reagiert die CSU-Basisbewegung Konservativer Aufbruch zu aktuellen Entwicklungen der Asylkrise und will die Zusammenarbeit mit der von Angela Merkel geführten CDU beenden. „Entweder geht sie oder wir gehen“, so der Sprecher des Konservativen Aufbruchs.

In der Pressemitteilung heißt es:

Wir haben immer in aller Klarheit gesagt, dass unsere CSU dem linkslastigen Abwärtstrend der Merkel-CDU nicht weiter folgen darf. Die Bundeskanzlerin hat in der Flüchtlingskrise vollkommen versagt. Frau Merkel ist in erster Linie für die aktuelle Asylkatastrophe verantwortlich.”

Großer Dank an Horst Seehofer!

Es ist alleine der CSU und Horst Seehofer zu verdanken, dass die Bundesregierung nun endlich reagiert und Grenzkontrollen einführt. Wir haben diese Maßnahme seit über einem Jahr gefordert. Horst Seehofer konnte diese Forderung bei Frau Merkel nur durchsetzen, weil er mit dem Bruch der Koalition drohen musste.

Vertrauen total verspielt!

Frau Merkel hat völlig unverantwortlich und unter Bruch geltender Gesetze im Alleingang die Grenzen für sämtliche Einwanderungswilligen geöffnet. Sie ist für die größte Staatskrise Deutschlands seit 1949 verantwortlich. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist mit Merkel nicht mehr möglich, da ihr eine Anbiederung an die Propagandisten der Linksmedien offenbar wichtiger ist als ihr Amtseid oder das Grundgesetz.

Zusammenarbeit mit Merkel-CDU beenden!

Wir fordern unseren Parteivorsitzenden Horst Seehofer auf, die Zusammenarbeit mit dieser Bundesregierung und mit einer unerträglich weit nach links gerückten Merkel-CDU zu beenden, wenn die CDU Frau Merkel nicht endlich selbst zum Rücktritt veranlasst.”

Mit deutlichen Worten reagiert die CSU-Basisbewegung Konservativer Aufbruch zu aktuellen Entwicklungen der Asylkrise und will die Zusammenarbeit mit der von Angela Merkel geführten CDU beenden. „Entweder geht sie oder wir gehen“, so der Sprecher des Konservativen Aufbruchs.

In der Pressemitteilung heißt es:

Wir haben immer in aller Klarheit gesagt, dass unsere CSU dem linkslastigen Abwärtstrend der Merkel-CDU nicht weiter folgen darf. Die Bundeskanzlerin hat in der Flüchtlingskrise vollkommen versagt. Frau Merkel ist in erster Linie für die aktuelle Asylkatastrophe verantwortlich.”

Großer Dank an Horst Seehofer!

Es ist alleine der CSU und Horst Seehofer zu verdanken, dass die Bundesregierung nun endlich reagiert und Grenzkontrollen einführt. Wir haben diese Maßnahme seit über einem Jahr gefordert. Horst Seehofer konnte diese Forderung bei Frau Merkel nur durchsetzen, weil er mit dem Bruch der Koalition drohen musste.

Vertrauen total verspielt!

Frau Merkel hat völlig unverantwortlich und unter Bruch geltender Gesetze im Alleingang die Grenzen für sämtliche Einwanderungswilligen geöffnet. Sie ist für die größte Staatskrise Deutschlands seit 1949 verantwortlich. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist mit Merkel nicht mehr möglich, da ihr eine Anbiederung an die Propagandisten der Linksmedien offenbar wichtiger ist als ihr Amtseid oder das Grundgesetz.

Zusammenarbeit mit Merkel-CDU beenden!

Wir fordern unseren Parteivorsitzenden Horst Seehofer auf, die Zusammenarbeit mit dieser Bundesregierung und mit einer unerträglich weit nach links gerückten Merkel-CDU zu beenden, wenn die CDU Frau Merkel nicht endlich selbst zum Rücktritt veranlasst.”

Quelle: Facebook Konservativer Aufbruch CSU-Basisbewegung

https://www.netzplanet.net

BUDDHIST OHRFEIGT ANGELA MERKEL

An die Volksfeindin und Deutschland-Hasserin Merkel!

Der Buddhist ist Lanoo, und die meisten kennen das Video schon. Ich möchte diese verbale Ohrfeige noch einmal wiederholen und allen nahe und an´s Herz legen, die diesen Beitrag noch nicht gesehen haben. Er steckt voller Wahrheit!!

Aufruf der europäischen Bürger an die Regierungen und Parlamente

Albtraum Zuwanderung

Der ehemalige Staatspräsident und Ministerpräsident der Tschechischen Republik, Václav Klaus, gilt als harter Kritiker der EU-Politik und ist für seine klaren Worte bekannt: Er bezeichnet den Flüchtlingszustrom nach Europa als »grundlegende Gefahr« und hat Europas Politikern in der Flüchtlingsfrage Verantwortungslosigkeit vorgeworfen. »Europa muss eindeutig Nein zu den hierher kommenden Flüchtlingen sagen.« An den Grenzen müssten alle erdenklichen Massnahmen ergriffen werden, um die Ankunft der Migranten zu verhindern. Am 4. September hat er den nachfolgenden Aufruf formuliert, die Grenzen wieder zu sichern und die Verantwortung den Bürgern gegenüber wieder wahrzunehmen.

Redaktion politonline.ch

»Wir, die Unterzeichner, wollen nicht mehr passiv zusehen, wie unsere Staatsorgane und Politiker in diesem historischen Moment Zeit verlieren und ihre Pflicht nicht tun. Ihre Aufgabe ist es, die Interessen und Sicherheit der Bürger in ihren eigenen Ländern zu verteidigen. Gegenwärtig sind wir mit einer grundlegenden Gefahr für die Zukunft unseres Lebens konfrontiert: Die Massenmigration stellt eine ernste Bedrohung der Stabilität Europas und der einzelnen Mitgliedsländer der EU dar. Wir sind gegenüber dem Schicksal der Opfer der Kriege und anderer Katastrophen der heutigen Welt nicht gleichgültig. Wir lehnen jedoch die Manipulation der öffentlichen Meinung ab, die die natürliche Solidarität mit den Migranten missbraucht, um die Akzeptanz der Massenmigration hervorzurufen. Die jetzige europäische Debatte über Migration soll nicht dahingehend ausgelegt werden, ob wir uns gegenüber anderen Kulturen, Religionen, Rassen und Völkern genügend oder nicht genügend entgegenkommend verhalten. Wir sehen unbestreitbare Risiken und Drohungen, die aus dem künstlichen Vermischen unterschiedlicher Völker, Kulturen und Religionen entstehen. Die europäischen Regerungen verhalten sich allzu entfremdend und unverantwortlich. Berechtigte Ängste vor dem Zustrom Hunderttausender Migranten dürfen von den Politikern und den meisten Medien weder bagatellisiert, verschwiegen noch skandalisiert werden. Aus all diesen Gründen rufen wir die Regierungen der EU Länder dazu auf:

– Die innere Sicherheit und die äussere Unantastbarkeit der Staatsgrenzen mit allen Mitteln, die sie zur Verfügung haben, zu gewährleisten;

– die Rechtsordnung der einzelner Länder und die angenommenen internationalen Verpflichtungen einzuhalten;

– eine Ausbreitung des Chaos, das als Folge der Migration in einer Reihe von Ländern bereits entstanden ist, zu verhindern;

– auf EU-Ebene keine Quoten oder ähnliche Massnahmen anzunehmen, mittels der die Migranten einzelnen EU-Ländern zugeteilt werden sollen;

– die heute geltende Asylpolitik ohne Veränderungen einzuhalten und zu gewährleisten, dass eventuelle Veränderungen derselben nur mit Zustimmung der Bevölkerung durch Volksabstimmung resp. Neuwahlen erfolgen können;

– dafür zu sorgen, dass Länder, die die Grenze der EU bilden, zusichern, dass die illegalen Migranten in ihr Heimatland zurückgeschickt werden. [1]

Die Merkel-Regierung gehört auf den Blocksberg – Von Willy Wimmer
Die Merkel-Regierung, schreibt der ehemalige Vizepräsident der OSZE, der 33 Jahre lang Mitglied des Bundestags war, gehört auf den Blocksberg, und zwar wegen erwiesener Unfähigkeit. Anders kann das Verhalten der Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Auftauchen aus dem Nichtsvon gut einer Million Migranten in diesem Jahr in Deutschland nicht bewertet werden. Dabei ist die Annahme, daß es sich um bloße Unfähigkeit handeln könnte, noch eine schmeichelhafte Version. Anderenfalls müßte man annehmen, hier handle die Bundesregierung gezielt, um die Qualität unseres Landes bewußt zu verändern. Das wäre ein Putsch gegen die verfassungsmäßige Ordnung, und eine Regierung, die bei diesem Unterfangen dabei wäre, demzufolge eine Putschregierung. Das wäre in diesen Zeiten in Europa nichts Neues, wie es das Beispiel Ukraine gezeigt hat.

Bleiben wir bei der Bundesregierung. Wir werden seit Jahren als Bürger dieses Landes unter Mitwirkung der eigenen Sicherheitsorgane nachweislich in einer Weise ausgespäht, wie es bei Gestapo und Stasi nicht besser sein können hätte. Man will von uns alles wissen, und die Regierung und private Konzerne erfahren es auch. Die Polizei verkündet Verfahren, mit denen sie glaubt, Verbrechen herausfinden zu können, bevor sie begangen worden sind. Alles in diesem Land richtet sich gegen die eigenen Bürger und diese Regierung will von der Million Migranten erst aus der Zeitung erfahren haben? Wo sind denn die Nachrichtendienste, die eigenen Hilfsorganisationen und vor allem unsere Botschafter in den Herkunftsländern dieser Migrationsbewegung, die nichts gemerkt haben wollen und vielleicht nichts merken durften, bevorgriechische Inseln oder ungarische Grenzzäune überrannt werden konnten? Warum hat der wichtigste Bündnispartner die Welt in Schutt und Asche gelegt und warum halten wir diesen nicht dazu an, mit seinem verbrecherischen Tun aufzuhören und die Folgen gefälligst alleine zu tragen? Warum leisten wir uns einen Bundespräsidenten, der davon noch nicht genug hat und Deutschland in noch mehr kriegerische Aktivitäten verwickelt sehen will?

Wir haben für die Staatsbürger der EU-Mitgliedsstaaten aus gutem Grund die Niederlassungsfreiheit in den Staaten der Europäischen Union. Aber auch da gab es gute Gründe, nicht alles über Nacht zu ermöglichen. Frankreich unter Sarkozy und England unter Tony Blair haben deutlich gemacht, daß man auch in EU-Europa nicht alles hinnehmen muß, will man nicht die Zustimmung der eigenen Staatsbürger zu bestimmten Entwicklungen verlieren. Es gibt sie also in EU-Europa, diese Niederlassungsfreiheit. Es gibt sie aber nur hier. Wenn die Merkel-Regierung durch öffentliche Äußerungen, durch Verwaltungserlasse und durch praktische Politik einen Kurs fährt, diese Niederlassungsfreiheit auf die gesamte Weltbevölkerung auszudehnen, reißt sie Europa auseinander. Es kann gut sein, daß die Bundeskanzlerin nicht mehr anders kann, als sich an die Spitze der Migrationsbewegung zu stellen. Dann brauchen wir das Ende Europas und unseres Staates nicht mehr abzuwarten. Dann ist der Exitus bereits eingetreten. Oder nimmt jemand an, daß diejenigen, die mit der famosen Aussage von der Willkommenskultur hierher gelockt worden sind, noch einem Asyl- oder einem sonstigen Verfahren mit den entsprechenden Konsequenzen unterzogen werden könnten? Man kann für jede Änderung politischer Gegebenheiten oder bestehender Gesetze in Deutschland alles unternehmen, was der bestehenden Rechtsordnung oder dem parlamentarischen Verfahren entspricht. Wenn man allerdings diese Rechtsordnung nicht mehr garantieren kann oder als Staat zuwartet, wie diese ausgehebelt wird, dann ist das ein Putschvon oben. Die Beseitigung des Grundwehrdienstes und der Atomausstieg haben schon deutlich gemacht, wie so etwas bewerkstelligt wird, wenn man in unserem Land gegen die tradierten Verfahren etwas im Sinne von Durchregieren und demokratischem Zentralismus durchzieht.

Da gehört es sich fast, daß seitens der deutschen Regierung ein befreundetes Land [Rußland; Anmerk. politonline], dem wir einen wesentlichen Beitrag zur Wiedervereinigung zu verdanken haben, nach Strich und Faden öffentlich herabgewürdigt und fertiggemacht wird. Damit kann man den berüchtigten amerikanischen NGOs gefallen. Warum soll sich Ungarn keine Gedanken machen, wenn es sich die Migrationsbewegung auf dem Balkan näher ansieht? Warum nimmt man Ungarn als Ziel und nicht andere EU-Staaten auf dieser Route, die wesentlich näher liegen, als dies bei Ungarn der Fall ist? Wir können es dem Papst verdanken, nicht aber einem europäischen Regierungschef, auf die humanitären Konsequenzen bei der Mittelmeer-Passage aufmerksam gemacht zu haben. Da der Papst aus Buenos Aires stammt, ist er gewiß damit vertraut, in welchem Ausmaß die von Buenos Aires via Westafrika unkontrolliert ausgehende Drogenroute zur Kokainversorgung für Amsterdam und Tel Aviv das Rückgrat der Migrationsbewegung aus Afrika in Richtung Europa ist – vor allem nach Schweden, Deutschland und Österreich. Der hiesigen Polizei scheint es durchaus geläufig zu sein, daß vor allem Menschenhandelsrouten für die europäischen Bordelle aus anderen Teilen Europas die bevorzugten Verbindungen für die Migranten garantieren. Dabei scheint es zweckmäßig zu sein, wenn – wie man hört – in deutschen Großstädten Rotlicht-Einrichtungen und Migrationszentren aus einer Hand betrieben werden können. Diese Bundesregierung kann die Gesetze unseres Landes weder auf den Straßen und Plätzen noch an unseren Grenzen durchsetzen. Dafür wurde sie aber gewählt und nur dafür ist sie im Amt. Medien, seien sie öffentlich-rechtlich oder privat, sind dabei so, wie sie sind. Totalitär eben. Früher konnte man in deutschen Zeitungen noch »zwischen den Zeilen lesen«, wenn es nicht anders ging. Das entfällt heute, aber dafür gehören die Chefredakteure den transatlantischen Bruderschaften an. [2]

»Jetzt gibt es also wieder Protokollstrecken«, hatte Wimmer Ende August unter dem TitelRegierung im Blindflug vermerkt. »Anders kann man die Besuche und ihre Abfolge aus der Staats-und Regierungsspitze in Duisburg-Marxloh, Heidenau und Wilmersdorf nicht bezeichnen. Fein ausgesuchte Volksrepräsentanten, vermutlich vorformulierte Ansichten, gesäuberte Straßen, Bereitschaftspolizei die Menge. So fährt man in ein Aufstandsgebiet. Im übrigen kennt man diese Protokollstrecken noch von Erich. So weit ist es gekommen. Wie schlimm es um die Regierung steht, das offenbart sich in der Sprache. Da klingt es nur so auf dem Niveau derjenigen, von denen man sich aus gutem Grund absetzen muß. Mob, Pack, und so weiter. Um es deutlich zu sagen: So etwas gehört sich für eine Regierung, die zudem weder an unseren Grenzen, noch auf unseren Straßen den eigenen staatlichen Gesetzen Geltung verschaffen kann, nicht. Der britische Premierminister Cameron, Ministerpräsident Orbán in Budapest oder die dänische Regierung geben ein anderes Bild ab. Unser Bundesinnenminister vergnügt sich beim Aachener Reitturnier, während seine Bundespolizisten und andere nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht. [3]

Anmerkung politonline d.a.
Martin Schulz kam bei seinem Besuch in Turgi anlässlich des Wahlkampffests der SP nicht umhin, in seine Rede eine Warnung vor Islamophobie einzuflechten, dies ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem der ungarische Bischof László Kiss-Rigó angesichts des Zustroms von illegalen Einwanderern soeben offen vor einer islamischen Invasion Europas gewarnt hat: »Sie kommen hierher und rufen Allah ist gross; sie wollen die Kontrolle übernehmen«, warnte der katholische Geistliche in der Washington Post. Der Aufforderung von Papst Franziskus, sich stärker für die Asylbewerber zu engagieren, wies er zurück, da dieser die Situation in Ungarn gar nicht kenne. »Die meisten von ihnen«, kritisiert der Bischof, »verhalten sich sehr arrogant und zynisch.« Aus diesem Grund sei er in der Asylfrage mit Ministerpräsident Viktor Orbán einer Meinung. [4] Auch der Vorsitzende der niederländischen PVV, Geert Wilders, hat in einer Parlamentsdebatte vom 10. 9. in Den Haag den Asylansturm auf Europa als islamische Invasion bezeichnet. »Massenweise dringen junge Männer in den Mitzwanzigern mit langen Bärten und Allahu Akbar rufend nach Europa ein. Das ist eine Invasion, die unseren Wohlstand, unsere Sicherheit, unsere Kultur und unsere Identität bedroht«, so Wilders in seiner Rede.

Was die tatsächlich breit befürchtete Islamisierung Europas betrifft, so frage ich mich, ob die diesbezüglich offen zutage tretende Blindheit von Schulz echt ist, d.h., dass er gar nicht begreift, was auf die Bevölkerung zukommen kann, oder ob sie gewollt ist, was ihn als Steigbügelhalter ausweisen würde. Jedenfalls sollte es zu denken geben, dass die EU-Kommission in Brüssel seit Jahren als Partner der bereits 1969 gegründeten ›Organization of Islamic Cooperation‹ OIC, der 56 islamische beziehungsweise mehrheitlich islamische Staaten angehören, fungiert, wie dies in den beiden auf politonline erschienenen Artikeln aufgezeigt ist:

Die britische Autorin Gisèle Littman schreibt in ihrem Buch: »Die OIC unterstützt besonders den Kampf gegen die ›Islamophobie‹, den die EU freudig und durch vermehrte islamische Migration nach Europa nachhaltig bestärkt. Der wichtigste Beitrag der EU zu einer gemeinsamen Zivilisation ist seit Jahrzehnten die Durchsetzung des Multikulturalismus und der Diversität, um die europäischen Nationalstaaten zu schwächen respektive zu überwinden. Dieses Konzept garantiert den muslimischen Migranten die Bewahrung ihrer kulturellen und religiösen Identität, während das christliche Europa weitgehend untergehen soll.« Und davon soll Schulz nichts wissen?Das ist praktisch unmöglich, gehört er doch zum Kern der Brüsseler Kommission. Wir werden schon zur Genüge verdummt, aber langsam ist der Bogen überspannt, zumal Schulzens Kanzlerin ausdrücklich bekundet hat, dass der Islam zu Deutschland gehört, was er nachweislich nicht tut.

Nicht weit entfernt von einer Warnung ist auch die Aufforderung des Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen, Antonio Guterres; der ehemalige Präsident der Sozialistischen Internationale dringt auf die obligatorische Beteiligung aller Mitgliedstaaten der EU, wie wir es von den Einmischungen der UNO in die Politik der Staaten gewohnt sind. So will er auch wissen, dass »die europäischen Länder vorläufigen Schätzungen zufolge einen potentiellen Bedarf dafür haben, die Neuansiedlungsmöglichkeiten um 200.000 Plätze aufzustocken.« Diese Schätzung dürfte ebenfalls ein reines UNO-Produkt darstellen. Indessen ist von einer Forderung Guterres an die UNO, zunächst ein absolutes Kriegsverbot für die USA und ihre Handlanger zu verhängen, wie üblich nichts zu hören. Es ist auch nicht abzusehen, dass sich einmal ein EU-Staat dafür verwenden würde, eine solche in einer Vollversammlung vorzutragen. Mit einer geradezu unglaublichen Impertinenz wird beständig an uns appelliert, obwohl wir als Bevölkerung nicht den Hauch einer Chance haben, Einfluss auf die EU-Kriegs- und Krisenpolitik zu nehmen. Wir werden lediglich dazu aufgeboten, die Scherben zu verwalten.

Im übrigen ist auch Réseau Voltaire zu entnehmen, dass – im Gegensatz zu den aktuell von den Medien verbreiteten Angaben – weniger als ein Drittel Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind: 20 % sind Syrer, 7 % Afghanen und 3 % Iraker; die beiden anderen Drittel stammen nicht aus sich im Krieg befindlichen Ländern und sind hauptsächlich Wirtschaftsflüchtlinge. Wie Thierry Meyssan im weiteren darlegt, beunruhigt »der Strom der Einwanderer die europäische Bevölkerung, von den deutschen Arbeitgebern wird er jedoch gefeiert. So erklärte der deutsche Chef der Chefs, Ulrich Grillo, im Dezember 2014 gegenüber DPA – seine Interessen mittels einer heuchlerischen Maskerade von menschenfreundlichen Gefühlen abdeckend: Wir sind seit langer Zeit ein Einwanderungsland und wir müssen es bleiben. Als Wohlstandsland und auch aus christlicher Nächstenliebe muß unser Staat sich zugestehen, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Ebenso: Ich distanziere mich sehr deutlich von den Neonazis und den Rassisten, die sich in Dresden und anderswo versammeln. Und noch ernsthafter: In Anbetracht der demografischen Entwicklung stellen wir durch die Einwanderung das Wachstum und den Wohlstand sicher.« [5]

Nun ist Herr Grillo nicht nur über die Billionenverschuldung seines Landes voll im Bilde, so dass von Wohlstand keine Rede sein kann, und zudem kann er nicht ignorieren, dass ein grosser Teil der Hereinströmenden, die Schätzung liegt bei 80 %, keinerlei Berufsausbildung hat; viele können weder lesen noch schreiben, sind also Analphabeten, und unterzeichnen ihre Vernehmungen mit Fingerabdruck. Fakten dieser Art halten indessen weder die SPD-Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles noch Aussenminister Steinmeier davon ab, die Deutschen dazu aufzufordern, dass sie inFlüchtlingen auch Fachkräfte sehen sollen, womit wir wieder beim Endpunkt Verdummung angelangt sind. Hinzu kommt – auch darüber muss Ulrich Grillo voll im Bilde sein – dass die soziale Absicherung in der BRD nur noch mittels einer gigantischen Verschuldung zu bewältigen ist. Da man davon ausgehen kann, dass sich Asylanten mit der besagten Qualifikation nur für leicht zu bewältigende, also mindere Arbeiten einsetzen lassen, und daher eine Entlöhnung erhalten, von der es sich nicht einmal leben lässt, muss der Unterhalt auch für diese auf den Staat resp. den Steuerzahler fallen, womit der Missbrauch der Arbeitskraft des Bürgers seine Fortsetzung findet. Der promovierte Sprachwissenschaftler Jussi Halla-aho hatte schon Mitte 2014 bezüglich der Asylanten erklärt, dass selbst eine Lastenverteilung das eigentliche Problem nicht löst, »denn ein wirtschaftlich angeschlagenes Europa«, legt er dar, »hat erst recht keine Kapazitäten, Hunderttausenden oder gar Millionen an hauptsächlich unausgebildeten Einwanderern Arbeit zu bieten. Und ein solches Europa kann es sich nicht leisten, diese Menschenmassen in den Problemvierteln ihrer Großstädte zu konservieren.« [6]

Was die Wirtschaftsmigranten angeht, so hält sie Meyssan nicht für ein Identitätsproblem, sie fehlen jedoch, wie er richtig hinzusetzt, in ihren Heimatländern. Unter den sich in Dresden versammelnden Rassisten dürfte Grillo sicherlich die Pegida verstehen. Trotz der Verachtung, die man dieser Bewegung auf Regierungsebene angedeihen lässt, bleibt sie intakt. An der am 7. September erfolgten Versammlung waren 10.000 Teilnehmer zu verzeichnen und die Lage wurde alsverdammt ernst eingestuft. Was hier in Deutschland passiere, sei Krieg. Dem repräsentativen Parlamentarismus wurde bescheinigt, gescheitert zu sein, so dass es abschliessend hiess: Auf die Straße zu gehen, sei die einzige Chance, damit dieser Irrsinn noch beendet werden könne. [7]

»Entgegen einer weitverbreiteten Annahme«, vermerkte Christian Ortner Ende August in der österreichischen Presse, »stehen die Tore der vermeintlichen Festung Europa derzeit weit offen. Die Staaten des Schengen-Raums haben schlicht und einfach die Kontrolle darüber verloren, wer in ihr Territorium einreist und wer nicht. Sie haben damit eine wesentliche Staatsfunktion, die Souveränität über die Außengrenzen, de facto aufgegeben. Das wird à la longue so nicht gehen. Sowohl die Grenzen zu Lande als auch zur See, etwa zwischen der Türkei und den griechischen Inseln, werden derart gesichert werden müssen, daß keine illegale Einreise mehr möglich ist. …. Etwa drei Viertel jener Migranten, denen heuer in Österreich Asyl gewährt worden ist, sind Muslime mit zum Teil sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen. Hierzu schrieb kürzlich der syrische Journalist Yahya al-Aous, der als anerkannter Flüchtling in Berlin lebt, in der Süddeutschen Zeitung: Obwohl ich nicht aus einem besonders religiösen Umfeld stamme, so komme ich doch aus einer Gesellschaft, die Frauen als Bürger zweiter Klasse betrachtet und emanzipierte Mädchen (…) Prostituierten gleichstellt. Sowohl die syrische als auch die irakische oder afghanische Gesellschaft pflegt nicht nur Frauen, sondern etwa auch Homosexuellen, Andersgläubigen und anderen Minderheiten gegenüber eine eher überschaubare Toleranz entgegenzubringen.

Wie viele von diesen anti-aufklärerischen Werten wollen wir nach Europa importieren? All das wird einiges Geld kosten. In Deutschland werden es schätzungsweise 10 Milliarden Euro pro Jahr werden, in Österreich jedenfalls Hunderte von Millionen. Allein ein einziger unbegleiteter Jugendlicher kostet die öffentliche Hand jährlich deutlich mehr, als ein Durchschnittsösterreicher pro Jahr verdient. Man kann das politisch ja durchaus für richtig und angemessen halten, muß dann aber auch dazusagen, wo dieses Geld herkommen soll. Und nein, es ist nicht inhuman, angesichts dieser Flüchtlingswelle und ihrer Dramen nicht nur Emotionen walten zu lassen, sondern auch den Verstand zu aktivieren.« [8] Zu der von Ortner zitierten Festung Europa schrieb Dirk Schümer schon diesen Mai in derWelt: »Europa ist eine Festung – und muß das auch bleiben. Der Kontinent, heißt es, dürfe sich nicht vor den Flüchtlingen verschließen. Aber illegale und unkontrollierte Zuwanderung ist kein Menschenrecht, sondern führt in den unerklärten Bürgerkrieg. Kämen tatsächlich all die vorausgesagten Millionen von Afrikanern und Arabern, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen als in ihren gescheiterten Staaten, dann wäre es auch bei uns schnell mit dem inneren Frieden vorbei. Europa braucht dringend definierte und gesicherte Grenzen – gerade auch um diejenigen unter den Flüchtlingen zu erkennen und zu verteilen, die wie die orientalischen Christen oder Jesiden akut vom Völkermord bedroht sind. Sickern aber weiter massiv Menschen über offene Außengrenzen oder über die Seelenverkäufer der Schleuserboote ein und werden dann der Illegalität überlassen, ist niemandem geholfen. Nicht nur die internationale Schleusermafia nutzt virtuos und reaktionsschnell alle Lücken und Klauseln im innereuropäischen Verkehr. Zunehmend müssen die Europäer auch das Einsickern von islamistischen Terroristen unter den unkontrollierten Migranten befürchten. Ein Europa als Spiel ohne Grenzen führt den Kontinent ins Chaos.« [9]

Aus einem mit dem bekannten Berliner Autor und vormaligen Bürgermeister von Neuköln am 4. September geführten Interview geht hervor, dass dieser glaubt, dass wir uns demnächst auf 3 – 5 Millionen neuer Asylanten einstellen müssen. Die 800.000, sagt er, haben alle Handys, und die Nachricht, dass Deutschland sehr grosszügig ist, wird sich in alle Welt wie ein Lauffeuer verbreiten und eine gewaltige Sogwirkung verursachen. Wir stehen erst am Anfang der Entwicklung; die Bewegung wird sich verstärken, denn jedes Handy funkt nach Hause, wir haben es geschafft, macht euch auf den Weg. Im Gegensatz zu der Unterstellung von Seiten zahlreicher Regierender stellt er keine Fremdenfeindlichkeit fest. Jedenfalls spricht er aus, was von den meisten befürchtet wird:Die, die da sind, werden nicht mehr nach Hause gehen, zumal 85 % aller abgelehnter Asylbewerben trotzdem im Land bleiben. »Wenn wir die Schlafwagen-Integrationspolitik weiter so betreiben, wird es ein zweites Fiasko geben«, so Buschkowsky. Die Großzügigkeit Deutschlands werde sich wie ein Lauffeuer verbreiten und eine entsprechende Sogwirkung erzeugen. [10]

»Seit 14 Jahren«, hält Paul Craig Roberts fest, »unterstützt Europa den aggressiven Militarismus Washingtons, dem Millionen Menschen, die niemals eine Hand gegen Washington erhoben hatten, zum Opfer gefallen sind oder durch dessen Auswirkungen vertrieben wurden. Die Zerstörung ganzer Länder wie etwa des Iraks, Libyens und Afghanistans und gegenwärtig Syriens und des Jemens, sowie die anhaltende Tötung pakistanischer Zivilisten – unter anderem durch amerikanische Drohnenangriffe, die mit voller Unterstützung der korrupten und verräterischen pakistanischen Regierung stattfinden – haben ein gigantisches Flüchtlingsproblem geschaffen, für das die schwachsinnigen Europäer selbst mitverantwortlich sind.« [11]

In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, dass der EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopolous den EP-Abgeordneten am 14. April ganz lapidar erklärte, die Grösse des Zustroms sei »leider die neue Norm und wir müssen uns darauf einstellen.«

[1] http://www.klaus.cz/clanky/3794 4. 9. 15
[2] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/die-merkel-regierung-gehoert-auf-den-blocksberg.html;jsessionid=EEDCB0DFEF493F70035F453A9BC870D1 
9. 9. 15   Die Merkel-Regierung gehört auf den Blocksberg – Von Willy Wimmer
[3] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/regierung-im-blindflug.html;jsessionid=52096327A6AC5DA0078CDD3A6667A69C   27. 8. 15 Regierung im Blindflug – Von Willy Wimmer
[4] https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/ungarischer-bischof-warnt-vor-islamischer-invasion/   8. 9. 15
[5] http://www.voltairenet.org/article188622.html   7. 9. 15
[6] http://jungefreiheit.de/debatte/interview/2014/ich-wuensche-mir-eine-zusammenarbeit-mit-der-afd/   10. 6. 14
[7] http://www.blu-news.org/2015/09/08/ueber-10-000-bei-pegida-in-dresden/ 8. 9. 15
[8]http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4808170/AsylwerberDrama_Funf-einfache-Fragen-an-unsere-Regierung   28. 8. 15 Christian Ortner
[9] http://m.welt.de/debatte/kommentare/article141026268/Europa-ist-eine-Festung-und-muss-das-auch-bleiben.html   18. 5. 15 Europa ist eine Festung – und muss das auch bleiben – Von Dirk Schümer
[10] https://www.youtube.com/watch?v=0Q4SaUJ7KYI&feature=youtu.be 9. 9. 15
Buschkowsky prophezeit 5-Millionen Asylanten – 4. 9. 2015
[11] http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/dr-paul-craig-roberts/gedankenlosigkeit-und-sorglosigkeit-sind-zur-leitkultur-des-westens-geworden.html;jsessionid=E806119381A76A53C4E82DE8168C4813   23. 8. 15
Gedankenlosigkeit und Sorglosigkeit sind zur »Leitkultur« des Westens geworden – Dr. Paul Craig Roberts

http://krisenfrei.de/

Brief eines Dänen an Angela Merkel

Bild in Originalgröße anzeigen

cicero.de

Hallo Frau Merkel,

natürlich bemerken Sie selbst es nicht – wie sollten Sie auch?

Ihnen fehlt wahrscheinlich Kindheit und Jugend in einem freien Elternhaus und ganz sicher ein Leben in einer halbwegs freien Gesellschaft. Stattdessen haben Sie sich in der DDR als stramme Parteisoldatin für Agitation und Propaganda hochgedient. Dass Sie als Pastorentochter in diesem System so aufgestiegen sind, charakterisiert Sie mehr als alles Andere. Außerdem, was ich Ihnen besonders übelnehme, waren Sie dem Vernehmen nach für die Indoktrinierung der Kinder und Jugend zuständig.

So ein Mensch wie Sie steht nun an der Spitze Deutschlands. Ich persönlich wüsste nicht viel, was noch schrecklicher wäre. Ich denke an eine Szene nach der Bundestagswahl, die von der CDU mit Ihnen an der Spitze unverständlicherweise deutlich gewonnen wurde.

Das Präsidium jubelte auf der Tribüne und Herrmann Gröhe schwenkte übermütig ein kleines Deutschlandfähnchen. Sie, angeblich die Kanzlerin aller Deutschen (meine sind sie nicht!) rissen ihm das Fähnchen aus der Hand und feuerten es angewidert in die Ecke.

(Hier die Szene auf youtube:)

Angela Merkel (CDU) schmeißt Deutschland-Fahne weg – Armes Deutschland

Seit dieser Aktion weiß ich, was ich von Ihrer Einstellung zu Deutschland zu halten habe – nämlich absolutNICHTS!

Für mich sind Sie noch immer die gleiche Person, die ich im Video mit sowjetischer Uniform bei der Kaderschulung sehen durfte. Ihr ganzes Sinnen und Trachten ist offensichtlich daraus ausgerichtet Deutschland zu zerstören. Anders kann ich mir Ihre Verhaltensweisen nicht erklären! Einer meiner Freunde – gläubiger Christ – behauptet gar allen Ernstes, Sie seien vom Satan gesteuert und gehörten eigentlich in die Hölle.

Soweit möchte ich nicht gehen, doch eine Person wie Sie, die einen derartigen Hass auf  Deutschland hat, gehört mit Sicherheit nicht an die Spitze der Regierung. Sie gehören meines Erachtens noch nicht einmal nach Deutschland.

Dieser Däne, den ich mal als guten Nachbarn bezeichnen möchte, spürt ganz genau, dass Ihr Verhältnis zu Deutschland und damit auch Ihr Verhältnis zu Europa empfindlich gestört ist. Sie sollten Ihre Konsequenzen daraus ziehen und schnellstens zurücktreten. Sollten Sie das nicht wollen, müsste die Partei Ihnen dabei helfen. Dort werden Sie dann, wie überall sonst auch, nur einen Scherbenhaufen hinterlassen.

Wenn die PEGIDA zu Recht skandiert: „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“! ; warum fühlen Sie sich nicht angesprochen? Oder tun sie es doch?

Dann sollten Sie lieber heute als morgen gehen!!

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Mein Respekt gilt Jens Kristian Bech Pedersen!

Es ist nicht ganz einfach, den Mut aufzubringen und die Kanzlerin des großen Nachbarn zu kritisieren. Man bemerkt aber, wie besorgt er ist und wie ernst er es meint. Lesen Sie bitte seinen Brief ganz genau, denn er ist es wert und wir lernen daraus:

Mit dieser Kanzlerin stürzen wir Europa ins Chaos!

Wolf Osinski – ich bitte freundlich um Verteilung, auch ins Ausland. Den Leuten tun wir im Moment genug an!

Brief eines Dänen an Angela Merkel

brief_an_merkel

Nun ist auch in unserem Nachbarland Dänemark das „Merkelsche Asylchaos“ angekommen. Wir konnten verfolgen, wie der nördliche Nachbar überrannt und gezwungen wurde, seine Einhaltung der europäischen Abkommen aufzugeben. Die Invasoren wollten sich nicht registrieren lassen, denn das Ziel war Schweden. Inzwischen debattiert man in Dänemark die Rolle Deutschlands als nicht mehr europäisches Deutschland sondern als Deutsches Europa/EU, wobei Deutschland wieder einmal eine unheilvolle Rolle einnimmt.

Der öffentliche Brief des Dänen Jens Kristian Bech Pedersen (Foto) an die Bundeskanzlerin verdeutlicht die Wahrnehmung des nördlichen Nachbarn. Und wohl auch unsere. Möge unsere Bundeskanzlerin den Brief zu Gesicht bekommen. Der lange Brief wurde unwesentlich gekürzt.

Liebe Frau Merkel, geehrte Kanzlerin von Deutschland,

Ich bin Däne, darum bin ich natürlich auch EU-Bürger. Als solcher muss es mir erlaubt sein, dass ich mich öffentlich an Sie wende. Über Jahrzehnte habe ich Deutschlands Politik und Rolle in Europa seit dem 2. Weltkrieg verfolgt. Deutschland hat sich sehr stark für den politischen Frieden, Angleichung zwischen den Ländern und für die Entwicklung zur Zusammenarbeit in Europa eingesetzt. Darum war Deutschland immer die große Triebkraft für eine engere Integration und Union zwischen den Ländern Europas, für die freie Beweglichkeit, für die Aufhebung der nationalen Grenzen – ja, und für die stetige Minimierung der Bedeutung und Rolle der Nationen in Europa. Es ist deutlich, dass diese Politik von Deutschlands nationalem Trauma des Nationalsozialismus und Deutschlands eigener Aufarbeitung gesteuert wurde…Verzeihung!

In keiner Weise möchte ich die alte wohlbekannte und böse Nazi-Beschuldigung Deutschland und den Deutschen an den Kopf werfen; weit gefehlt! Das fürchterliche Schicksal, dass der Nationalsozialismus über die europäischen Völker und Deutschland selbst gebracht hat, hätte aus jedem Volk dieser Erde erwachsen können, die Geschichte kennt viele Beispiele solch religiöser Gewalt- und Machtausübung. Vielmehr preisen wir uns heute glücklich, Nachbar eines lebensstarken und sehr inspirierenden Deutschlands zu sein. Die ganze europäische Geschichte hindurch und auch heute verdanken wir Deutschland so viel: Sprache, Kultur. Literatur, Kunst, Politik, industrielle Kraft, Handel und Marktmöglichkeiten. Hier sind Viele, die Deutschland bewundern. Hier sind Viele, die sich über Reisen in Deutschlands Landschaften und Städte freuen, und wir lieben es, deutsche Literatur und Zeitungen zu lesen.

Es ist wichtig, dass der Nationalsozialismus heute nicht in Form eines großen deutschen Schuldkomplexes existiert, sondern (nur) als wichtige historische Erfahrung, die uns lehrt, welch große Kraft die Nationalität ist und warum sie deshalb weder pervertiert, unterdrückt noch aufgehoben werden sollte.

Zum großen Schaden für Europa ist das nicht so. Deutschland fürchtet sich vor sich selbst und seiner eigenen Nationalität. Die ganze deutsche Politik in Europa ist eine ewige nationale Entschuldigungspolitik wegen der Pervertierung des Nationalen durch den Nationalsozialismus. Darum zwingt Deutschland allen anderen Länder ständig den gleichen Schuldkomplex und die gleiche Unterwürfigkeit gegenüber dem Nationalen auf. Deutschland will sich als Nation abschaffen: Deutschland schafft sich ab (auf deutsch geschrieben), weil Deutschland dieses verkrampfte, neurotische, unvernünftige, ja, gänzlich unreife Verhältnis zur Nationalität hat. So definiert Deutschland weiterhin seine Politik mit einer negativen Abhängigkeit zum Nationalsozialismus.

Das ist gefährlich; das ist heute Europas große politische und gesellschaftliche Tragödie. Und so ist es Deutschland, das wieder Europas Länder in schicksalhafte und vielleicht katastrophale Konflikte hineinzieht – selbst wenn Deutschland das Gute wollte.

 

Weder ein Mensch noch Volk kann sich ewige Buße oder Selbstzerstörung auferlegen, ohne dass es in Krankheit und Unnatürlichkeit endet und vielleicht mit einem selbstgerechten und gewaltsamen Versuch, anderen die gleiche Buße und schuldbewusste Haltung aufzuzwingen. Jeder Mensch oder jede bürgerliche Identität wird sich erheben und sollte das dürfen. Es ist gefährlich, die nationale Wirklichkeit zu ignorieren. Egal, ob man es mit Nationalsozialismus, durch einen negativen Abhängigkeit des Nationalsozialismus oder wie heute über einen supranationale internationalen Sozialismus macht.

Der Nationalsozialismus pervertierte das Nationale. Er machte das Nationale zu einer Religion, die den Überfall der so geheiligten deutschen Nationalität auf andere Nationen rechtfertigte… Ein Unglück war das! Aber es ist nicht die Nationalität selbst, die pervers ist, sondern die religiöse Pervertierung der Nationalität. Der Nationalsozialismus kann wahrlich die Nationalität als notwendig, gesund, glücklich, lebenstüchtig und unausrottbare Realität im Leben der Menschen und Nationen nicht aufheben…

Der Kommunismus und der internationale Sozialismus, der heute immer noch sein gefährliches Spiel treibt, war eine Pervertierung des Nationalen. Der internationale Sozialismus hat – als Fortsetzung des Sowjetkommunismus – das Internationale zu einer Religion gemacht, die den politischen Überfall auf das Nationale und auf Nationen als selbständige Faktoren der Politik rechtfertigen soll. Dieser internationale Sozialismus, Internationalismus, sorgt noch heute für unnatürliche Beziehungen zwischen den Nationen Europas. Und Deutschland ist zusammen mit Frankreich die treibende Kraft… Das Nationale ist die Voraussetzung für das Internationale; man kann das Internationale nicht durch die Aufhebung des Nationalen fördern…

Liebe Frau Merkel. Ich habe Ihre Neujahrsansprache 2015 gelesen. Ich las Ihre heftige Verurteilung der Pegida-Demonstrationen, an denen Tausende ganz normale friedliche Deutsche teilnahmen.

Sie sagten: Heute rufen wieder viele am Montag: Wir sind das Volk. Aber eigentlich meinen sie: Ihr gehört nicht dazu – aufgrund eurer Hautfarbe oder eurer Religion. Darum sage ich allen, die an solchen Demonstrationen teilnehmen:

Folgt denen, die dazu auffordern, nicht. Denn so oft sind da Vorurteile, Kälte, ja, Hass in deren Herzen!“

 

Frau Merkel: Eigentlich meinen Sie, dass das deutsche Volk Nichts ist. Denn nach dem Nationalsozialismus dürfen Deutsche kein Volk sein. Ihrer Meinung nach darf niemand – in einem begrenzenden Sinn – sagen: Wir sind das Volk. Und kein Mensch hat Ihrer Meinung nach das Recht, sich selbst und sein Volk gegen Hunderttausende von fremden Einwanderern, die die Kultur und Nationalität eines Landes auszulöschen drohen, zu verteidigen. Ein Volk darf sich nicht lieben. Für Sie ist es offensichtlich böse, wenn jemand sich gegen die Auflösung der nationalen Grenzen verteidigt. Das verteidigt, was im hohen Maße die Existenz- und Identitätsgrundlage des Menschen ist.

Man sollte Sie wirklich fragen: Ist es nicht eine größere Bosheit, dass sie zu ihren Landsleuten sagen: „Ihr dürft nicht Deutsche sein; ihr dürft euch nicht als Deutsche abgrenzen und meinen, ihr hättet etwas Wichtiges gegenüber anderen und fremden Kulturen zu verteidigen. Ihr dürft keine Grenzen setzen, wer oder wie viele herkommen dürfen.“

Ich frage noch einmal: Ist das nicht weitaus böswilliger? Warum lassen Sie Ihre Sicht auf das Recht des deutschen Volkes, seine Nationalität verteidigen zu dürfen, von einer pervertierten Sicht des Nationalsozialismus dirigieren? Es gibt ja eine andere und wirklichkeitstreue Sicht auf das Nationale. Aber Nationalität kann nicht ausgelöscht werden. Und hier reden wir nicht platt und undurchdacht über Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit in einer freien Gesellschaft.

Hier reden wir darüber, dass die Volkszugehörigkeit nicht Nichts ist. Im Gegenteil, sie ist etwas Besonderes, das man nicht ohne schwerwiegende Folgen politisch, sozial und persönlich löschen und ohne Verteidigung hergeben kann.

Sie haben hart und deutlich über eine gesamteuropäische Verteilung von Flüchtlingen und Einwanderern gesprochen. Und Sie sagen, das sei nur der Anfang. Sie haben die Regeln über die Registrierung im ersten Land der Dublin-Absprache aufgehoben. Sie haben eine Masseneinwanderung nach Österreich zugelassen. Eine Masseneinwanderung, die nicht ohne Auswirkungen auf Deutschlands Nachbarn bleibt. Das ist gegenüber den Nachbarn unanständig.Nun dürfen also auch Deutschlands Nachbarn nicht mehr nein sagen, um ihre Nationalstaaten zu verteidigen.

In dieser Situation ist Deutschland unsolidarisch und ohne politischen Instinkt für den Faktor, der in Europa von größter Bedeutung ist: die Nationalität. (Mein Kommentar: Deutschland hat mit Merkel glücklicherweise nichts gemein !!!)

Finden Sie es nicht merkwürdig, dass gerade die osteuropäischen Länder Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn die Länder sind, die Stopp gesagt haben? Sie sind offenbar die größten Gegner der europäischen Quotenverteilung. Die Länder, die sowohl den Nationalsozialismus und Sowjetkommunismus kennen, das heißt die Unterdrückung der Volksnationalitäten durch den internationalen Sozialismus…Genau diese Länder haben Stopp gesagt, weil sie wissen, was sie verteidigen müssen – als Volk.

Ich empfehle Ihnen, intensiv auf diese Länder zu hören.

Als Dänemark vor einigen Jahren (2011) die Grenzkontrollen wieder einführte, hat das zu einer scharfen Kritik der deutschen Regierung und vielen deutschen Politikern geführt. Mit Freude konnte ich lesen, dass sie dafür von deutschen Lesern kritisiert wurden; es gibt also deutsche Bürger, die verstehen, was nationale Verteidigung (hier gegenüber krimineller Grenzüberschreitung) bedeutet. Das ist positiv. Ich fühle mich in einer deutsch-dänischen Verständnis-Allianz mit diesen deutschen Bürgern. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns gemeinsam und friedlich mit Respekt begegnen können…

Wenn Sie und Deutschland jetzt so eifrig Europas Migrationsprobleme mit einer gemeinsamen europäischen Verteilungs-Vereinbarung lösen wollen, dann verbreitet Deutschland das Problem…(Mein Kommentar: Merkel ist das Problem !!!)

Man kann keinen Brand löschen, indem man ihn verbreitet. Sie können als deutsche Toppolitikerin und Bundeskanzlerin nicht umhin, die Größe und Bedeutung dieser Probleme zu sehen und zu hören, wie alle Gesellschaften in Europa verängstigt auf die Vorkommnisse reagieren. Wie können Sie so hartnäckig darauf bestehen und dagegen vorgehen, dass Europas Nationen dafür kämpfen, das zu verteidigen, was sie haben und das, was sie selbst sind?

Deutschland ist eine große, starke und einflussreiche Nation. Deutschland sollte vorangehen mit der Verteidigung der Menschen in Europa gegen die katastrophale Masseneinwanderung: Starke Überwachung und Schließung der Außengrenzen der EU – mit der Härte und dem Zynismus, die das erfordert.

Zum Beispiel mit einer starken maritimen Flotte im Mittelmeer. Stoppen Sie die Völkerwanderung über das Mittelmeer (Beispiel Australien). Kontrolle und Bewachung von allen Binnengrenzen Europas und der EU. Rückführung von illegalen Flüchtlingen und Einwanderern. Aber zur gleichen Zeit Hilfe für die Länder außerhalb Europas, die unter den Flüchtlingsproblemen leiden, z.B. mit dem Aufbau und starker militärischer Bewachung der Flüchtlingsdörfer…

Aber wir können deutlich an der Politik die Deutschland in der EU und auch in der aktuellen Einwanderungsfrage verfolgt, merken, dass Deutschland die Länder Europas als Nationen, die etwas zu verteidigen haben, nicht respektiert. In der heutigen Situation ist Deutschland unsolidarisch.

Und die Ursache ist: Deutschland respektiert sich selbst nicht. Die Deutschen dürfen nicht sagen: Wir sind das Volk. Und die Deutschen dürfen sich nicht als Volk verstehen und verteidigen.

Und Deutschland will offenbar auch nicht respektieren, dass Nachbarländer sich so verstehen und das sagen. Deutschland schafft Europa ab.

Es ist eine Tragödie, Zeuge sein zu müssen, dass Deutschland Europas Nationen nicht verteidigen kann und will, weil Deutschland sich selbst nicht verteidigen will. Wünscht sich Deutschland wieder, den größten Teil Europas gegen sich zu haben, weil deutsche Politiker nicht verstehen wollen, was Nationalität für die europäische Gesellschaft bedeutet?

Das Beste, das heute Europa geschehen könnte, wäre, wenn Deutschland seinen Selbstrespekt für seine eigene Nationalität und als Volk wiedergewinnen würde, und mit diesem Selbstbewußtsein anfangen würde, die Nationalitäten der übrigen europäischen Länder zu respektieren und ihnen bei der Verteidigung ihrer Nationalitäten unterstützen würde.

PI-NEWS

Facebook-Shitstorm gegen Merkel: „Sie bringt Deutschland an den Rand eines Bürgerkrieges“

(Admin: Kein Wunder, daß sie Facebook zensieren lassen will).

12. September 2015

Angela Merkel beim Selfie mit einem "Flüchtling"

Angela Merkel beim Selfie mit einem „Flüchtling“

Es brodelt gewaltig in der Bevölkerung! Kritische Kommentare überfluten das Facebook-Konto der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Bürger reagieren auf die Flüchtlingspolitik zunehmend ungehaltener, beinahe wütend. Auslöser ist der veröffentliche Beitrag vom 04.09.2015 – Das CDU-TV-Sommerinterview. Nachfolgend einige Kommentare, die die überwiegende Meinung der Nutzer darstellen:

„Frau Merkel, dass was SIE tun ist, Deutschland an den Rand eines Bürgerkrieges zu bringen!!“

Frau Merkel es ist besser sie treten zurück. Sie sind für uns nicht mehr tragbar.

„Frau Merkel ist weit über ihre Ziele hin aus geschossen. Sie merkt die Einschläge schon lange nicht mehr. Unser eigenes Volk hat auch Bedürftige, da kümmert Sie sich nicht drum, sind ja nur Deutsche. Aber Griechenland und das Flüchtlingsproblem eignet sich ja hervorragend um von diesen für uns Deutsche wichtigen Problemen ab zu lenken.“

„Frau Merkel wird als die Kanzlerin in die Geschichte eingehen, die dem Land den größten Schaden zugefügt hat. Das wir von Flüchtlingen überrannt werden haben wir ihren verantwortungslosen Zugeständnissen zu verdanken.“

schon Abends nicht mehr einige Straßen passieren ohne von den ach so armen Flüchtlingen angemacht zu werden. Es hat sich hier mal so sicher angefühlt. Ich erkenne das Land, in dem ich geboren wurde, schon jetzt nicht mehr wieder… Hören sie doch endlich nur einmal dem Volk zu. Es gibt nicht nur rechts, es gibt nicht nur links. Es gibt noch die Menschen, die sich hier verloren fühlen. Denen sollte man auch Gehör schenken. Denn diese Menschen erleben das wahre MultiKulti jeden Tag!“

„Sie sind das schlimmste was Deutschland je passieren konnte!!! Weiß nicht wie sie morgens noch in den Spiegel schauen können. Aber sie haben ja keine Kinder, Ihnen ist die Zukunft der Deutschen völlig egal….“

„Frau Merkel wann sind sie für uns Deutsche da. So wie sie sich um die Flüchtlinge kümmern, denkt man das man hier als Deutscher kein Wert mehr hat. Ich fühle mich hier schon seit langen nicht mehr wohl.“

„Das einzige, was SIE schaffen, ist Deutschland in den Ruin zu treiben!“

Frau Merkel sie sind eine Schande für Deutschland sie reden immer von wir und uns aber haben sie das deutsche Volk zu Wort kommen lassen aber sie haben ja recht mit Pack sollte man sich nicht über Heimat und deren Bürger und dessen Probleme unterhalten ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag…!

Frau merkel. Bitte stoppen sie das. Sie stürzen uns alle ins Unglück. Werde das jetzt nicht näher ausführen. Nur ein, ein mensch mit normalen Menschenverstand würde das so nicht tun. Wenn sie den nicht haben….. dann sind sie nicht die richtige für den Job.

Machen Sie die Grenzen zu, so wie es Ungarn macht und empfiehlt! Sie Frau Merkel haben einen Eid geschworen, Schaden vom Volk abzuwenden! Sie sind für die Unruhen hier im Land verantwortlich und wachen Sie endlich auf.

Merkel hat Deutschland mit ihrer schmutzigen Politik den Krieg erklärt. So sehe ich das. Zersetzung von innen.

 

Wer mehr Kommentare zum Beitrag vom 04.09.2015 lesen möchte, hier der Link Facebook Angela Merkel

Einige Beispiele von facebook:

Raphael Grimm Frau Merkel sie haben die Zukunft der deutschen in den letzten Tagen zum Tode verurteilt.

 

Weiß die Kanzlerin noch, was sie tut?

Veröffentlicht am 12. September 2015 von Lob’s Metier

Merkel wir helfen flüchtlingen wirr

Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen.

Angela Merkel, im Interview, RP, vom 11.09.2015

Sicher das Grundrecht selbst kann keine Obergrenze kennen, liebe Kanzlerin – wie denn auch? Sind wir hier in einem juristischen Proseminars über das Asylrecht? Es ist die Politik, die bestimmt, wie die Grundrechte ausgestaltet werden, das gilt so auch für das Asylrecht, § 16 GG.

Die Würde des Menschen ist sehr wohl antastbar u n d  sie wird tagtäglich an deutschen Gerichten angetastet, wenn Menschen in Untersuchungshaft genommen werden oder zu einer Freiheitsstrafe verurteilt werden. Fraglos – die Würde des Menschen wird durch staatliche Gewalt angetastet, sie wird es  aufgrund eines rechtsstaatlichen Verfahrens.

Auch das Asylrecht ist kein absolutes Recht, es wird durch die Ausführungsbestimmungen, Schengen, Dublin I,II und III in Gestalt gebracht, dies uneingeschränkt anzuwenden, heißt nicht die Würde des Menschen anzutasten.

Die Kanzlerin erscheint mir, wie das Rumpelstilzchen, das auf einem Bein tanzt und schreit “Nein, Nein eine Obergrenze kann und darf es nicht geben!” Und sie gibt es doch, weil nichts auf dieser Welt grenzenlos ist. Der biblische Satz, “für alles gibt es eine Zeit”, heißt auch, alles hat eine Grenze, auch eine Obergrenze. Die Kanzlerin müsste es als Physikerin besser wissen, sie kann rechnen.

“Doch die Ampel, die Ampel, die steht auf Grün” – könnte der Refrain ihrer Kanzlerschaft werden, wenn die Politikerin Angela Merkel, die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, in die Welt hinein posaunt, das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze. Meint die Kanzlerin das Ernst? Der Kanzlerin sind die Zahlen der Kriegsflüchtlinge (UNHCR) weltweit bekannt.

Nehmen wir nur die Kriegsflüchtlinge in den palästinensischen Lagern, mehr als 1 Million, oder an der pakistanisch-afghanischen Grenze. Sie alle sind Kriegsflüchtlinge, sie alle dürfen nach dieser Logik nach Deutschland? Meinen sie das ernst, Frau Kanzlerin?

Weiß die Kanzlerin noch, was sie tut? Die Flüchtlingsfrage entscheidet sich nicht an der Hilfsbereitschaft der Bundesbürger! Diese mag im Notfall, wie am ersten Septemberwochenende der richtige Weg sein, aber als Teil eines verläßlichen Steuerungssystems, ist diese private Hilfe völlig ungeeignet und keine Lösung.

Gut, die griechische Wirtschaft kann ein neues Geschäftsmodell gebrauchen. Die griechischen Reeder haben eine respektable Handelsflotte und die Möglichkeit die Kriegsflüchtlinge aus aller Welt nach Pireus zu verschiffen. Genügend Flüchtlinge gibt es auch und sie wollen alle gerne nach Deutschland, besonders wenn die Kanzlerin sagt – we want you.

Die Kanzlerin sollte auf die europäischen Nachbarn hören, sie sind nicht kaltherzig, haben Verstand und Interesse an einer vernünftigen Lösung. Eine unkontrollierte Zuwanderung, wie sie zur Zeit stattfindet, will keiner – Obergrenze hin und Obergrenze her. Die Kanzlerin und ihr Vize müssen zur Vernunft kommen. “Schalten sie die Ampel auf Rot und helfen sie den Flüchtlingen in der Region”, so wie es ihr niederländischer Amtskollege Mark Rutte vorschlägt.

Wer hätte gedacht, die FAZ,  in der Person von Jasper von Altenbockum bemüht den Altkommunisten  Herbert Wehner:

 „Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt.“

Die Kanzlerin sollten sich diesen Satz zweimal vorlesen lassen, ihn wie eine Losung verstehen. Der Mann hatte 1992 eine Absicht, er wollte den Rechtsextremismus begrenzen. Was hat die Kanzlerin für eine Absicht, die Barmherzigkeit an die Stelle der politischen Vernunft zu stellen?

Jasper von Altenbockum bringt es auf den Punkt – sie verfahren wie folgt:

 “Die Dumpfbacken in Sachsen wollen keine Migranten? Dann wollen wir umso mehr! Das Asylrecht soll ein Problem sein? Dann wollen wir mehr Asyl! Say it loud say it clear refugees are welcome here!”

Der ungarische Präsident Urban gibt den Griechen die Schuld an der unkontrollierten Zuwanderung von Flüchtlingen über die Balkanroute. So falsch liegt der Mann mit dieser Beobachtung nicht, denn wenn Schengen gilt, dann müssten die Kriegsflüchtlinge in Griechenland sein, sind sie aber nicht. Schengen und Dublin I,II und III sind tot.

Jetzt zahlen wir den Preis für die Finanzpolitik der Eurogruppe, die griechische Regierung unter Tsipras hatte genau damit im Frühjahr gedroht, dem unkontrollierten Zustrom von Flüchtlingen.

“Wenn ihr zu keinen Zugeständnissen bereit seit, uns  keinen “haircut” gewährt, dann werden wir eben Flüchtlinge schicken.”

Die Griechen haben geliefert und die Kanzlerin schwadroniert, dass das Grundrecht auf Asyl keine Obergrenze kennt. Was ein Fanal!

Ich zweifele inzwischen an der Zurechnungsfähigkeit unserer Kanzlerin. Ich kann nur hoffen, dass innerhalb der CDU die Vernunft siegt und einer die Kanzlerin zur Ordnung ruft und  stoppt.

Ich beginne diesen Politikstil mit Zynismus und Sarkasmus zu quittieren.

Also, die griechischen Reeder haben genügend Schiffe, holen sie doch alle Kriegsflüchtlinge, verschiffen sie nach Pireus, lassen sie über die Balkanroute nach Mitteleuropa einwandern, wenn sie von jedem Flüchtling 2000 € verlangen, dann sind die Griechen ihre Finanzprobleme bald los. Der Handel mit Menschen floriert, die Kanzlerin hat ihnen einen Bärendienst erwiesen.

Wie lange schauen wir uns das noch an – inzwischen schüttelt ganz Europa den Kopf – nicht ganz, nur die Schweden, legen noch eine Schippe drauf. Ist womöglich Luther an allem Schuld?  Kommt es wieder dazu, dass eine deutsche Regierung Europa in ein Chaos stürzt, aufgepumpt mit einer grenzenlosen Selbstüberschätzung, weil Deutschland sich wirtschaftlich für omnipotent hält?

Wir sollten auf unsere europäischen Nachbarn hören, die Grenzen schließen und in der Region sichere Aufnahmelager bauen und dafür sorgen, dass der Krieg in Syrien entschieden wird.

Europa entscheidet sich heute an der offenen Flüchtlingsfrage und die Bundesrepublik darf nicht weiter im Alleingang die Agenda der Frage bestimmen. Wer nach der Finanzunion ruft, darf sich heute nicht mehr einer Sozialunion gegenüber verschließen, das wäre eine der zentralen Lehren aus der aktuellen Migrationskrise.

Vielleicht glauben die Herren in Berlin ja tatsächlich, wir können zig Millionen von Flüchtlingen in Europa Zuflucht bieten, aber praktisch verwirklichen lässt sich das nicht, ohne den sozialen Frieden zu gefährden und ohne dabei die Machtfrage gestellt zu bekommen.

Im Januar warnten die Bürger in Dresden noch vor der Islamisierung. Jetzt leben 1 Million Moslems mehr in Mitteleuropa.

Wer stoppt den Wahnsinn dieser Regierung und Kanzlerin? Die europäischen Nachbarn, die USA? Die unkontrollierte Zuwanderung wird zum größten Sicherheitsrisiko. Wie viele Islamisten und Kämpfer sind im Lichtschatten der Refugees Welcome Kampagne nach Mitteleuropa eingeschleust worden? Kein Passagier besteigt einen Flieger ohne aufwendige Sicherheitskontrollen, aber Hunderttausend Flüchtlinge können unkontrolliert einwandern.

Wie viele Illegale werden wir am Ende des Jahres unterstellen dürfen? Jetzt schon entziehen sich Hunderte von Kriegsflüchtlinge der Registrierung – wir sollten wachsam sein.

Die Kanzlerin ist zum Sicherheitsrisikos geworden – Wer schickt sie in die Wüste? Wer bewahrt uns vor dieser Kamikaze-Regierung?

Was ist mit der CDU los, nimmt sie das alles klaglos hin – Herr Merz, was ist los?

http://opposition24.de/

Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisiert offen Facebook

(Admin: Sie hat Angst, daß ihre Lügen entlarvt werden, das ist alles – und in Wahrheit haßt sie und ihre Handlanger das deutsche Volk, deshalb soll es weg. Wie die großen Herren es befehlen).

Bundezkanzlerin Angela Merkel übte offen Kritik an Facebooks Umgang mit rassistischen Posts.

Bundezkanzlerin Angela Merkel übte offen Kritik an Facebooks Umgang mit rassistischen Posts.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich zur Problematik der Hass-Postings auf Facebook geäußert und kritisiert das soziale Netzwerk. Das Unternehmen müsse, genau wie die Regierung, gegen Menschen vorgehen, die offen über das Netzwerk ihre Hassparolen und Rassismus verbreiten.

Rassismus hat keinen Platz auf dieser Welt. Und doch kann man ungehindert Rassismus-Parolen verbreiten – etwa über das soziale Netzwerk Facebook.

ANGELA MERKELS KRITIK AN FACEBOOK

Das Unternehmen geht sehr lasch mit Beschwerden um, wenn es um Rassismus oder Hassparolen geht. Das sogenannte „Hatespeech“ ist für das Unternehmen mehr freie Meinungsäußerung als gesetzeswidrig. Daher urteilt man im Zweifel auch immer für den Angeklagten. Wie Unternehmenssprecher kürzlich erklärten, wäre es sehr schwer, echten Hass von Flameposts zu unterscheiden. Doch mal will in Zukunft besser auf Beschwerden reagieren.

Hier könnte Ihr weiterlesen:

http://www.gulli.com/news/26517-bundeskanzlerin-angela-merkel-kritisiert-offen-facebook-2015-09-11

 

Regierungserklärung: Die orwell’sche Realität der Angela M. (Videos)

11. September 2015

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Merkel eine Bilanz ihrer Arbeit und äußerte sich zu der anwachsenden Flüchtlingskrise, die in Deutschland seit Wochen den öffentlichen Diskurs bestimmt. Zwar benannte Merkel Krieg als Fluchtursache, klammerte jedoch vollends aus, dass die von ihr unterstützte Politik ebendiese Kriege erst entfesselt hat. Ein Sezieren der Worte Merkels fördert eine erstaunliche Realitätsverweigerung der Kanzlerin zu Tage. Auch den Regierungssprechern scheint der Zusammenhang zwischen Angriffskriegen und Massenflucht nicht bewusst zu sein.

Bevor Merkel auf das unumstrittende Top-Thema dieser Tage einging, lobte sich die Regierungschefin ausführlich selbst – etwa mit den Zahlen des Ausbaus von Breitband-Internetleitungen in Deutschland. Hört man Angela Merkel zu, könnte man davon ausgehen, alles sei in bester Ordnung. Kein Wort davon, dass die herrschende Politik mit ihren neoliberalen Gewaltakten gegen die Gesellschaft gezielt die breite Masse der Bevölkerung verarmen lässt, während sich Millionäre und Milliardäre über immer größere Vermögenszuwächse freuen, wie eine aktuelle Oxfam-Studie belegt.

In orwell’scher Manier verdreht die Kanzlerin in ihrer Rede konsequent die Realität. Spanien – dort leiden fast 50 Prozent der Jugendlichen unter Arbeitslosigkeit – „wachse überdurchschnittlich“. „Man kann nur sagen, dass sich der Reformweg gelohnt hat“, so Merkel.

Die erfolgreiche Erpressung Griechenlands durch die Eurogruppe einschließlich derumfangreichen Plünderung des griechischen Staatseigentums durch internationale Finanzeliten auf Kosten der Bevölkerung, wird als „umfassendes Programm, das Griechenland eine Chance bietet“ bezeichnet.

Doch mit der Verdrehung bereits implementierter Ausbeutungsmaßnahmen gibt sich Merkel nicht zufrieden. Nahtlos an die Selbstbeweihräucherung aufgrund vorgeblicher Erfolge reiht sich ein Werbeblock für das hoch umstrittene geplante Freihandelsabkommen TTIP. Zahlreiche Kritiker führen an, dass es sich bei dem geheim verhandelten Vertragswerk um einen Blankoscheck für Konzerne handelt, um Staaten zu verklagen, wenn diese durch Sozial- und Umweltstandards die Unternehmensprofite gefährden.

Auch zeigt eine Analye bereits geleakter Auszüge aus dem mit TTIP eng verknüpften Zusatzabkommen TiSA, dass die Programme gezielt kleinen, mittelständischen und regionalen Produzenten schaden. Einer Zentralisierung der Wirtschaftsmacht bei transnationalen Multis spielen die Abkommen ebenso in die Hände. Merkel kommentiert dies kurz und bündig als „Freihandelsabkommen der Zukunft“.

Die Zustände in der Pflege, in der skandalöse und menschenunwürdige Zustände herrschen,wie RT Deutsch jüngst in einem Interview mit zwei Pflegekräften aufdeckte, werden als erfolgreich und vorbildlich verklärt.

Ungeachtet der Tatsachen, bezeichnet Merkel mit Blick auf die Ukraine die Sezession der Krim mittels eines Referendums als russische „Annexion“. Längst ist belegt, dass dieseWortwahl in keiner Weise völkerrechtlich haltbar ist und nur aus Gründen der Propaganda von Mainstreammedien und politisch Verantwortlichen genutzt wird, um Aggressionen der NATO-Staaten gegen Russland zu legitimieren.

In der zweiten Hälfte ihrer Regierungserklärung geht Merkel auf das Flüchtlingsthema ein. Es überrascht schon fast, dass der Kanzlerin bewusst zu sein scheint, dass die massenhafte Flucht aus Staaten wie Syrien, dem Irak, Afghanistan oder Libyen die Folge der Kriege in ebendiesen Ländern ist. Dass die große Mehrheit dieser Staaten mit offenen Angriffskriegen der Vereinigten Staaten – unterstützt von ihren Verbündeten einschließlich Deutschland – destabilisiert wurde, findet in Merkels Realität freilich keinen Platz.

In den blumigen Worten der Kanzlerin hat Deutschland hier lediglich unterdrückten Minderheiten „geholfen“. Kein Wort vom völkerrechtswidrigen Irak-Krieg, kein Wort vom Überfall der NATO auf Libyen, kein Wort vom illegalen US-geführten Drohnenkrieg, der auch über das deutsche Ramstein organisiert wird. Wer so redet, versucht sein Volk für dumm zu verkaufen.

Alexander Neu (Die Linke), Obmann im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestags, bringt die Unehrlichkeit der Bundesregierung in militärischen Fragen auf den Punkt und macht deutlich, dass es das Bestreben der Merkel-Regierung ist, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu gehen. Nicht nur geben die NATO-Staaten dreimal so viel für Rüstung und Militär aus wie China und Russland zusammen, auch kostet diese offensive und zunehmende Militarisierung jeden Bundesbürger 450 Euro im Jahr (Politik und Medien trommeln für neue Kriege in Afrika).

Neu und seine Fraktion fordern:

„Stoppen Sie das Durchfüttern der Rüstungsindustrie, investieren Sie Steuergelder in zivile Infrastruktur anstatt in militärische Sandkastenspiele. Betreiben Sie aktiv Friedenspolitik für Europa – tragen Sie dazu bei, dass es einen ökonomischen und sicherheitskollektiven Raum von Lissabon bis Wladiwostok gibt.“

In der Bundespressekonferenz gab Martin Schäfer, Sprecher des Außenministeriums, derweil mit Blick auf die Ursachen der Flüchtlingsströme bekannt:

„Ein riesen Problem ist die Erosion von Staatlichkeit. Die Erosion der Funktionsfähigkeit von Staaten. Wir blicken nach Libyen und stellen da einen gescheiterten Staat fest.“

Doch was sind die Gründe für diese Erosion der Staatlichkeit? Kein Wort dazu von Schneider. Das vom Westen mit einem Angriffskrieg gestürzte ehemalige Staatsoberhaupt Libyens, Muammar al-Gaddafi, gab noch vor seiner Ermordung im Jahre 2011 zu Protokoll:

„Ihr sollt mich recht verstehen. Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.“

Die Worte des einstigen Verbündeten des Westens hallen noch heute auf bittere Weise nach und bestätigen: Wer Krieg sät, wird Flüchtlinge ernten. Wer eine Lösung für Flucht und Vertreibung sucht, sollte deshalb nun fragen: Wer sät seit Jahrzehnten Krieg auf diesem Planeten? (Was tut die deutsche Regierung, um den kommenden Nuklearkrieg zu stoppen?)

Eine Frage, die man in Merkels Regierungserklärung vergeblich sucht.

Literatur:

Die deutschen Katastrophen 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächtevon Andreas von Bülow

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Wiederkehr der Hasardeure: Schattenstrategen, Kriegstreiber, stille Profiteure 1914 und heute von Wolfgang Effenberger

Am Vorabend des Dritten Weltkriegs: Was Hellseher für unsere nahe Zukunft prophezeien und was politische Fakten bestätigen von Peter Orzechowski

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

Quellen: PublicDomain/rtdeutsch.com vom 10.09.2015

http://www.pravda-tv.com/

Will Merkel den inneren Notstand ?