Milchmädchenrechnungen sind gefährlich bis tödlich

Politische „Teufelssaat“ verursacht großes Leid

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Die Gutmenschen und die Regierung Deutschlands können weder rechnen noch denken. Sie goutieren ihr Bauchgefühl, das verwöhnt ist von Konsum, grünrotversifften Ideologien und dem Bemühen, den Herren drüben überm Teich in den Allerwertesten zu kriechen. Die bösen Terroristen aber auch. Sie morden einfach so in Caféstuben, Konzerthallen und in Fussballstadien, diese fehlgeleiteten Muslime.

Aber bitte, bitte nicht sofort mit den vielen armen Flüchtlingen in einen Topf werfen, die frierend, hungernd und seit Wochen in stundenlangen Fußmärschen von Syriens Wüsten unterwegs sind, ihre friedliche Heimat verlassen mussten und nun nur noch nach Sicherheit, Ruhe und Geborgenheit trachten.

Wer in einem de-stabilisierenden Staat wohnt und sich zurechtfinden muss, ist ein bedauernswertes Geschöpf. Wer von gedungenen Terrorbanden in seinem Heimatstaat überfallen und verletzt, verfolgt, drangsaliert wird, hat unser Mitgefühl und Achtung, wenn er anderseits sich für seinen Staat einsetzt, die Regierung stützt und sich gemeinsam mit den Nachbarn gegen die Terrorbanden stellt. Der Präsident von Syrien mag kein lupenreiner Demokrat sein- was Merkel auch beweisbar nicht ist- aber er hat versucht, den seit Dekaden anhaltenden, subversiven Kampf diverser Fremdstaaten und den orchestrierten Kampf des Westens gegen seinen Staat und seine Familie zu stoppen und eine Ordnung in das krisengeschüttelte Syrien zu bringen, mit einigem Erfolg.

Genau das hat dem Westen vulgo den USA, den Briten und Franzosen nicht gefallen, denn für sie war klar, dass Syrien zerstört werden muss- weiß der Teufel, warum eigentlich. Der einzige immer wieder vorgebrachte (regierungsinterne) Grund ist die angebliche Bedrohung Israels und des Libanon aufzulösen, wobei Assad als Syriens Präsident damit nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Die Lösung zur Beseitigung muslimischer Religions-Eiferer sunnitischer gegen schiitischer Provenienz, kann nicht sein, dass Drittstaaten den unschuldigen Staat, in dem die Terroristen sich aufhalten, ganz einfach platt machen, nur weil es dem hegemonialen Israel gefällt und der Oberunterstützer von Israel, die USA, ihre geo-politische Chance sieht, sich die Ölquellen durch das Plattmachen Syriens, unter den Nagel zu reissen.

Die Welt weiß seit über einhundert Jahren, dass der Vordere und der Mittlere Orient das Schlachtfeld megalomaner Hegemonialmächte ist, x-mal geteilt und neu formiert, x-mal überfallen und bekriegt, x-mal kolonialisiert und freigelassen wurde, aber immer wieder Gegenstand unabänderlicher Machtgelüste der TSFC-Herrscher ist. Einerseits sorgt das für Kampfmüdigkeit der syrischen Bevölkerung, andererseits für Flucht oder zumindest Shelter-Suche in sicheren Zonen, Ländern. In den Lagern herrscht seit dem Schließen der Unterstützungs-Fonds der UNO bittere Not, Hunger und Armut. In allen Lagern rund um die gesamte Region – da genügt der kleinste Funke an Hoffnung für Fütterung und Frieden, um die Lager zu verlassen; umso mehr, wenn man auch noch perfekte Instruktionen, Geld, Verpflegung, Reisekleidung und Direktiven mitbekommt.

Zeitgleich wirkt der Ruf der Mutti Merkel im Orient, in Afrika, in Indien und Asien magnetisch. Solange, bis der Magnet ohne Anziehungskraft ist, also das elektrisierende Potenzial ausgeschöpft ist. Da fängt die westeuropäische Denke und Gutmenschenarie an, falsch zu tönen. In Nordafrika warten ca. 3 Mio. Leute auf einen Residenz-Platz in West-Europa. In der Sahelzone sind es noch einmal genau so viele. Südlich der Sahelzone in Westafrika sind es ca. 50 Mio. Menschen, die lieber heute als morgen von dort gehen und zu uns kommen würden. In Vorderindien warten ca. 10 Mio. Menschen auf ein auskömmliches Dasein, in Indien mindestens 50 Mio. Arme und Zurückgebliebene. Im Vorderen und mittleren Orient nochmal 10-20 Mio. Menschen, wenn man Afghanistan dazuzählt. Macht schlankweg mal so eben ca. 125 Mio. Menschen, die kommen, wenn man sie lässt. Bis jetzt lässt Merkel alle rein, sogar unregistriert, weil sie es schafft.

Die Milchmädchen-Rechnung, allein den mittleren Orient (Irak, Afghanistan, Syrien, Libanon, Iran, Jordanien, Jemen, Saudi-Arabien, die geknebelten Werk-Sklaven der Arabischen Emirate und Ägypten) betreffend, kommen wir auf durchschnittlich ca. 15 Millionen Migranten. Wenn nur 1% davon fehlgeleitet, religiös stimuliert, politisch aufgeheizt, wirtschaftlich seit Jahren abgehängt und sexuell seit Jahren unbefriedigt angefixt ist, haben wir es hier mit 150.000 Gefahrenträgern zu tun. Wenn davon nur 50% aktiv werden, haben wir ca. 75.000 potenzielle Terroristen, denen nur ein Söldnergehalt angeboten werden muss, um sich einer Gruppe anzuschließen. Dasselbe Potenzial haben wir bereits hier in der BRD residieren. Wir haben es also mit ca. ein-hundert-fünfzig-tausend potenziellen Terroristen im Flüchtlingsstrom zu tun.

Wir schaffen das, ganz speziell, weil uns ca. 20% durchwitschen und nochmal 20% nicht oder falsch registriert werden oder nicht zurückgeschickt werden können. Weil das anti-gutmenschlich ist. Gibt es nicht das Welt-Recht zur freien Wahl des Wohnortes und einer gut bezahlten Arbeit oder den Studienplatz ohne Voraus-Qualifikation? Gibt es nicht das Welt-Menschenrecht auf Prima-Krankenversorgung ohne Beiträge? Gibt es nicht das Welt-Menschenwürde-Erfüllungsgesetz zur Beziehung einer fest gemauerten und bestens ausgestatteten Neu-Wohnung? Nein? Das ist menschenunwürdig; dann müssen wir das eben ohne Gesetz durchsetzen, weil wir Gutmenschen sind. Wir sind die reichsten Kerle in der Welt und werden das doch wohl schaffen. Und die Leute vom Balkan dürfen nicht einfach stigmatisiert werden, gell?

Das macht (vielleicht grob überschlagen) mindestens 200 Milliarden € im ersten Jahr, im zweiten kommt mindestens dasselbe hinzu und im dritten Jahr ebenso. Bis jetzt hat noch kein Koordinator, Gutmensch oder Parlamentarier eine Gesamt-Rechnung aufgemacht was passiert, wenn. Logisch, das blanke Entsetzen will man sich nicht gönnen. Und dann bleiben von diesen 5 Mio. Migranten mindestens die Hälfte und nach 1 Jahr Hiersein ziehen für die Hälfte (also mindestens von 1,5 Mio. Menschen) die Familien mit durchschnittlichen 3-5 Personen nach- also nochmal das ganze mal 3 multipliziert. No Problem: Schäuble senkt sogar die Steuern und hält die schwarze Null. Grob gerechnet umfasst die auf uns zurollende Belastung den gesamten Bundeshaushalt mindestens 3-4 x. Die Regierung, die Gutmenschen können weder vorausdenken noch überschlägig rechnen. No Problem: die EU nimmt uns einen großen Teil ab, die Vereinbarungen sind auf dem Weg- Schritt für Schritt: Merkel diktiert das. Die Regierung hält uns laufend vor, dass die allermeisten sofort in einen Job kommen und dann Steuern zahlen werden. Diese Brutalst-Lüge können sie nur sich selbst erzählen. Bis 2017 werden wir die Zahl der Sozialbezieher auf 7 Mio. hochgebracht haben, werden 3 Millionen neue Wohnungen bauen müssen, ca. 1000 Schulen neu bauen müssen und ca. 5.000 neue Kitas. No Problem: Nahles und Schwesig wissen wie es geht. Wo die Lehrer und Fachkräfte dazu herkommen sollen, weiß kein Mensch- no Problem: Altmaier koordiniert das.

Die Hälfte bis Dreiviertel der Hierherkommenden wird auch in 5 Jahren keinen Job bekommen können- erstens weil es kein merkbares Wachstum mehr gibt, zweitens, weil denen die Grund-Qualifikationen und nötigen Sprachkenntnisse völlig fehlen, drittens, weil das Hoch-Technologie-Land Deutschland keine Niedrigst-Lohn-Jobs in dieser Größenordnung bereithält- und der immer wieder vorgebrachte Wettbewerbs-Wettlauf mit China absoluter Unsinn ist. Wenn der Wettbewerb zu unseren Gunsten ausfallen soll, müsste die Produktivität der BRD 3-4x so hoch werden, sich Deutschland vom Import fernhalten und China erpressen, unsere Billigst-Waren statt ihre eigenen zu kaufen. Der deutsche Export ist bereits eingebrochen aufgrund der Merkel’schen Vertrauens-Politik (Ukraine usw.). Der Export bricht weiter ein, weil die USA mit Merkels Selbstmord-Aktion das TTIP einbringt und weil sich China schneller entwickelt als Deutschland. Die Kern-Industrien Auto, Elektro, Chemie sind gerade jene Industrien, in denen China die größten Fortschritte macht und selbst zum Hauptversorger der eigenen Bevölkerung wird. Auf Halde sehen die Mercedes, Volkswagen und Audi nicht mehr so chic aus!

Der gesamte Ansatz der Merkel-Regierung, der SPD-Pop-Gruppe, der LINKEN-Internationale und der CSU-Heimatverbundenen ist falsch, ist verlogen und nicht im Plan durchführbar. Das Chaos wächst, die Unordnung nimmt zu (Heisenberg), die Lösungen erschließen sich nicht, weil wir nach Merkel „voll-souverän“ sind. Ätsch! Die Migranten sind hier und kommen hierher, weil wir invadiert, überflutet werden sollen. Das haben wir unseren ‚Freunden und Partnern‘ zu verdanken. Noch vor der Wahl des neuen US-Präsidenten müssen die Fronten glasklar sein:

* EU bis zum Kaukasus: done;

* Euro = Dollar: done;

* Kriegsvorbereitungen gegen Russia via Ukraine = done.

* Bundeswehr voll im NATO-Kriegsverbund = OK

* Grundgesetz ausgehebelt, weil EU und EZB zu 100% bestimmen.

Der neue Präsident (diesmal sorgfältiger von den TSFC ausgewählt) will wieder die NR.1-Geige spielen, das Orchester dirigieren, die Spieler einkaufen und den Theatersaal geschenkt bekommen, damit dann das NATO-US-TSFC-Theater einen vollen Spielplan aufweisen kann! Merkel wird bei der Prämiere des ersten Stücks dabei sein und einen weiteren Orden angeheftet bekommen- während Deutschland und Europa falliert.

Heiner Philip

https://buergerstimme.com/

München: Wütend verlässt Merkel den CSU-Parteitag

21. November 2015

CSU-Parteitag München 2015

SU-Parteitag München 2015

Merkel wurde gestern in München „merklich“ angezählt, sie wurde nicht mehr so euphorisch begrüßt. Nach Merkels Rede hat Seehofer auf ihre dubiösen Aussagen zum Asylproblem, bei der sie nochmals bekräftigt hat, keine Obergrenze bei Asyl zu setzen, geantwortet: „Wir haben also diese große Bitte und Forderung, dass wir weiter reden über diese Obergrenzen.“ Sie stand neben Seehofer und wurde immer farbloser im Gesicht. Der Redakteur der Augsburger Allgemeine hat Merkel zutreffend beschrieben: ihr Blick war finster, die Arme abwehrend verschränkt und die Mundwinkel zogen sich immer tiefer nach unten. – So, wie ihr Charakter, ist man geneigt zu sagen. Wer treibt sie dazu? Soll die Rosenholz-Akten sie dazu gezwungen haben? Mit Sicherheit wird sie von den Protagonisten der US-Ostküste mit dieser Akte erpresst, um Deutschland zu zerstören!?

Nochmals zur Verinnerlichung: „Flüchtlinge“ haben ein zweitweises Aufenthaltsrecht, solange ein echter Fluchtgrund besteht. Das – nur das! – ist mit „Asyl“ gemeint und war damit beabsichtigt. Echte Fluchtgründe gibt es streng betrachtet nicht, weil diese Leute ja, falls sie aus einem Kriegsgebiet kommen, ein Nachbarland erreichen, wo der Fluchtgrund nicht mehr besteht. Das erste Land, wo sie sich aufhalten, wo sie nicht verfolgt werden, keine Kriegshandlungen bestehen, ihr Leben nicht bedroht ist, sie also keinen Fluchtgrund haben, rechtfertigt schon nicht mehr die Weiterreise. Dann ist die Weiterreise Richtung Deutschland oder Schweden keine „Flucht“ mehr, sondern eine Reise. Gleichwohl wird konzertiert irreführend immer von „Flüchtlingen“ gesprochen. Fakt ist aber, dass inzwischen jeder Ankömmling nicht nur willkommen geheißen, sondern sogleich auch als Einwanderer eingestuft wird, woraufhin sich alle Bemühungen darauf richten, ihn in Arbeit zu bringen, ihm ein Bleiberecht zu verschaffen und ihn – bis das irgendwann gelingt – auf Kosten der Steuerzahler zu alimentieren.

Merkels Politik der offenen Grenzen leistet dem Terrorismus Vorschub. Der französische Außenminister fordert vor allem Kontrollen an den Binnengrenzen. Denn die Idee, dass der marode Kleptokratenstaat Griechenland irgendetwas in Brüssel gefordertes jemals umsetzen würde, ist natürlich illusorisch.

Der britische Telegraph weiß zu berichten:

Frankreich wird auf einem Gipfeltreffen am Freitag Europa dazu aufrufen, interne Grenzkontrollen wiedereinzuführen.

Frankreich ruft zu einer effektiven Suspendierung des Schengen-Abkommens auf, indem es andere europäische Staaten dazu auffordert, Identitätsüberprüfungen innerhalb des Schengengebietes vorzunehmen. Das haben diplomatische Quellen bestätigt.

„Die Franzosen werden darauf bestehen, dass alle anderen, und vor allem Belgien, wieder Grenzkontrollen einführen. Das läuft auf eine zeitweise Aussetzung des Schengen Abkommens hinaus,“ sagt die Quelle.

„Die Niederlande wollen die Ausnahmeregelungen im Schengen-Abkommen weiter ausnutzen als jemals zuvor,“ sagt die Quelle weiter.

https://www.netzplanet.net/wuetend-verlaesst-merkel-den-csu-parteitag/

Wer soll das glauben? Mehrheit der Deutschen vertraut der Kanzlerin

(Das glauben nur Menschen, die es glauben wollen und diejenigen, die vom System leben wie Gut-Menschen und Promis –  weil sie noch einen guten Job haben oder nicht denken können oder wollen. Alle anderen wissen, daß das logischerweise nicht stimmen kann. Und – wer sich täuschen läßt, ist selber schuld).

21. November 2015

M6129

Wieder mal eine Umfrage aus der Kategorie der „Bauch-halten-vor-Lachen“-Propaganda: „Die Deutschen vertrauen ihrer Kanzlerin“ – aber wer soll das sein? Zugegeben, eine schöne Überschrift, klingt aber eher wie eine Durchhalteparole. In der deutschen Medienlandschaft wundert das nicht, es wird nur noch gelogen, verheimlicht und verfälscht, da passt Allensbach mit seiner „Umfrage“ bestens ins Bild. Ein paar Hardcore-Merkelianer wird es wohl noch geben, aber breite Zustimmung sehe ich nirgends. Im Gegenteil, die meisten Deutschen wären froh, wenn diese selbst ernannte Königin von Deutschland schnellstens abdankt.

Ein Bericht, der eine Statistik mit Prozentzahlen als Wahrheit verkauft, ohne die absolute Anzahl der Befragten zu nennen, ist nichts als Schall und Rauch. Wie viele Leute wurden befragt? In welchen Kreisen? In welchem Umfeld? Die Befragung wurde auf einem CDU-Parteitag durchgeführt? Die einzige Aussagekraft besteht darin: Man kann daran ablesen, jemand will mit allen Mitteln den freien Fall der Kanzlerin verhindern.

Es könnte also sein, dass jemand die Kanzlerin aufheitern wollte und exklusiv für sie allein ein Blatt Papier zusammengebastelt hat? Nur für den Dienstgebrauch? Und dass jemand dieses Blatt aus dem Kanzleramt geschmuggelt hat und es hier versehentlich als echt befunden wurde? Die Angaben sind derartig überzogen hanebüchen, dass diesen allein schon deshalb jede Glaubwürdigkeit abgesprochen werden muss.

Welt Online berichtet:

60 Prozent der Deutschen glauben, dass kein anderer Politiker, keine andere Politikerin außer Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Deutschlands Probleme bewältigen kann. Das schreibt Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie Allensbach in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Die Deutschen halten sie für intelligent (82 Prozent), eine starke Führungspersönlichkeit (62 Prozent), mutig (55 Prozent) und für einen Menschen mit großer Sachkenntnis (54 Prozent).

Allgemein sind die Deutschen mit ihrer Regierungspolitik zufrieden (70 Prozent), dabei wird der Abbau der Arbeitslosigkeit bis zur Wirtschaftspolitik genannt. Konkret stimmen die Deutschen vor allem den Regierungsbeschlüssen zur Förderung erneuerbarer Energien (75 Prozent) zu, des Mindestlohns (74 Prozent), des Kernenergie-Ausstiegs (72 Prozent) und der Einführung einer Mietpreisbremse zu. Nur wenige Beschlüsse werden abgelehnt, darunter die Hilfspakete für Griechenland und die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre.

Das ganz große Aber: Nur 32 Prozent der Deutschen sind mit der Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin zufrieden. „Umso bemerkenswerter ist es, dass dies am Gesamteindruck einer überwiegend positiven Bilanz der letzten zehn Jahre bislang wenig zu ändern scheint“, schreibt Petersen.

https://www.netzplanet.net/33912-2/

CSU-Parteitag: Merkel argumentiert ohne Obergrenze

20. November 2015 – 18:14 Uhr

Angela Merkel spricht auf dem CSU-Parteitag in München

Nein, eine Obergrenze für Flüchtlinge hat Merkel dem „lieben Horst Seehofer und den Freunden der CSU“ nicht mitgebracht. Beim CSU-Parteitag aber skizzierte sie einen Weg, wie die Zahl der Flüchtlinge reduziert werden könnte. Dafür gab es freundlichen Applaus.

Der Scheuer ist der

Nachfolger vom Söder, und der ist der Nachfolger vom Seehofer, und der ist der Nachfolger vom Stoiber, und der ist der Nachfolger vom Strauß.
Himmiherrgotts…, kommt da nie was G’scheit’s?

Merkel argumentiert ohne Obergrenze

Hoffentlich geht sie bald und das ohne Pension, die hat sie sich hiermit nicht mehr verdient!

Gesamteuropäische Lösung ????

Ich kann es schon nicht mehr hören.
Immer dieses man müsste, man könnte Geschwafel bringt keine Lösung. Warum will diese Frau nicht begreifen dass die anderen EU Staaten da nicht mitspielen. Da kann sie noch so viel reden. Passieren wird gar nichts. Also einfach weiter wie bisher und aussitzen. Furchtbar.

Scheuer sagte:

„Falls Europa nicht handlungsfähig sei, „müssen wir den Mut haben, nationale Entscheidungen zu treffen“. “
… müsste heißen:
DA Europa nicht handlungsfähig IST, „müssen wir den Mut haben, nationale Entscheidungen zu treffen“.

Unbelehrbar

Das Ungeheurliche an Merkels Verhalten ist doch, eine extreme Ausnahmesituation und die extreme Hilfsbereitschaft der Deutschen zum Dauerzustand auszurufen.

Kein Land der Welt, auch nicht von der Größe der USA, könnte pro Jahr über ein Million Menschen aufnehmen und integrieren.

Daran müsste jede Gesellschaft zerbrechen, und sei sie noch so ausländerfreundlich.

Und auch in der EU ist Merkel völlig isoliert.

Bildlich gesprochen: Wenn einem auf der Autobahn auf der eigenen Fahrbahn alle Autos entgegen kommen, sollte man als normaler Mensch früher oder später mit der Möglichkeit rechnen, dass man selbst der Geisterfahrer sein könnte. Das Einzige was Merkel einfällt ist dagegen, die anderen zur Änderung der Fahrtrichtung aufzurufen

Merkel-Rede

Ich begrüße Merkels Haltung zur Obergrenze.

Allerdings hat sie für meinen Geschmack etwas zu oft von Rückführung geredet, aber was soll man machen, bei DEM Publikum.
Ist ja so ähnlich, als rede man vor Pegida.

@18:21 von Müller100

doch doch, schon mit Pension, aber im Rahmen dessen, was ein durchschnittlicher Rentner auch bekommt…….

Und die Delegierten klatschten doch

Die CSU hätte mal nicht klatschen sollen, aber es war ja zu erwarten das die CSU keinen Mumm hat.

Nun, wer wie Frau Merkel solche Freunde…

…hat wie Hr.n Seehofer, der braucht wahrlich keine Feinde mehr.
Der Gedanke kam mir sofort bei der Replik Seehofers auf Frau Merkels Rede und als Bild hatte ich im Kopf jemanden, der sein Gegenüber mit freundlichem Gesicht verschmitzt lächelnd auf beide Wangen busserlt und bei der Umarmung ein Messer in den Rücken stößt.

Weiter hier:

http://meta.tagesschau.de/id/105529/csu-parteitag-merkel-argumentiert-ohne-obergrenze

Merkels Konsequenz aus Paris: Nun erst Recht Grenzen auf!

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Jetzt wird es völlig wahnsinnig: Die US-Kanzlerin ist auch eine IS-Kanzlerin.

Die ganze westliche Welt diskutiert nach Paris, was gegen den islamischen Terror zu tun ist. Es gibt viele bekloppte Vorschläge, aber die beklopptesten kommen zweifellos aus Deutschland, aus den Reihen der hiesigen Asyllobby. Auf dem Narrenschiff BRD wetteifern die Kapitulationswütigen, wie man die Islamisierung Deutschlands am schnellsten zu Wege bringen könnte.

Die Linkspartei fordert ein endgültige Abschaffung jedweder Grenzkontrolle. Okay, das die Bartsch-Wagenknecht-Truppe nicht mehr alle Latten am Zaun hat, war bekannt. Aber auch Holger Münch, der Präsident des Bundeskriminalamtes, ist dieser Meinung. In der heutigen Ausgabe der „Welt“ wird er gefragt: „Illegale Einreise – das ist in Deutschland eine Straftat. Sollte dieser Straftatbestand abgeschafft werden, auch um die Polizei zu entlasten?“ Und er antwortet: „Die Polizei ist hoch belastet, sie kann nicht auf Dauer im Krisenmodus fahren. Wir müssen deshalb darüber nachdenken, wie wir Freiräume und damit Arbeitszeit gewinnen. In Der Praxis hat sich die Polizei mancherorts aber schon auf eine ressourcenschonende Arbeitsweise umgestellt und dokumentiert Fälle illegaler Einreise nur noch und ermittelt nicht weiter.“ Unglaublich: Das sagt der Typ heute, vier Tage nach dem Massenmord in Paris, bei dem mindestens ein sogenannter Flüchtling mitgeschossen hat! Terroristen, hereinspaziert!  – das ist die Devise dieser Typen.

  • Das Millionärssöhnchen Jakob Augstein tönt auf Spiegel Online ins selbe Horn: „Als Deutschland und Schweden im Sommer damit begannen, große Zahlen muslimischer Flüchtlinge aufzunehmen, hatte das historische Bedeutung: Es war ein Werk der tätigen Versöhnung zwischen Orient und Okzident. Nie hat der Westen dem Islamismus eine größere Niederlage beigebracht als in dem Moment, da er den unter Krieg und Terror leidenden Muslimen Schutz gewährte. Man kann sich vorstellen, dass die Schergen des IS von diesem entwaffnenden Akt der Selbstlosigkeit schockiert waren.“ Spinnt der Mann? Merkels Mega-Anlockprogramm für muslimische Flüchtlinge soll die Schergen des IS „geschockt“ haben?? Wie geschockt sie waren, haben sie ja am Freitag in Paris gezeigt.
  • Aber auch die Kanzlerin selber tickt so. Auf dem G20-Gipfel am Wochenende in Antalya verkündete sie als Ziel, „aus illegaler Migration wo immer möglich legale Migration zu machen“. Die FAZ, die sie mit diesen Worten zitiert, gibt auch nicht näher genannte „EU-Diplomaten“ mit der Äußerung wieder, es gehe jetzt um ein „permanentes Umsiedlungsprogramm“. Die FAZ fasst zusammen: „Die EU propagiert ein Umsiedlungsprogramm für Flüchtlinge nach Europa.“ Da geht es nicht mehr um „Schutz“, da geht es nicht mehr um „Asyl“ – da geht es um „Umsiedlung“. Millionen Muslime sollen „legal“ nach Europa, vor allem nach Deutschland geholt werden – das ist Merkels Konsequenz aus den Terroranschlägen von Paris.

Fällt einem dazu noch was ein? Nur das: Das Merkel-Regime muss gestürzt werden! Merkel, die auf dem Ticket einer christlichen Union ins Kanzleramt kam, ist heute die Führerin der Asyllobby, die Frontfrau des Linksblocks, die Königin der Schlepper. Der Terror von Paris hat sie in ihrer kriminellen Politik noch bestärkt. Die US-Kanzlerin ist auch eine IS-Kanzlerin geworden.

https://www.compact-online.de/merkels-konsequenz-aus-paris-nun-erst-recht-grenzen-auf/

Angela Merkels heimtückische Politik

Die Spinne

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Angela Merkel, um die es in diesem Artikel geht, wird immer häufiger mit Adolf Hitler verglichen. Zwischen beiden Figuren bestehen jedoch gravierende Unterschiede. Am augenfälligsten sicher jener, dass Hitler Zeit seines Wirkens eine nie verhohlene Agenda verfolgte – nämlich Deutschland groß zu machen. Wovon bei Merkel keine Rede sein kann. Weder verfolgt sie ihre Agenda öffentlich, noch macht sie Deutschland „groß“. Dennoch wird Merkels Regentschaft vermutlich ähnlich stark traumatisieren, wie das Ergebnis der Hitler-Jahre. Weil Angela Merkel auch nach 10 Jahren Kanzlerschaft, auch nach 16 Jahren CDU-Vorsitz, auch nach 24 Amts-Jahren in der bundesdeutschen Politik ein Mysterium ist, bleiben momentan nur Gleichnisse, um sich ihr zu nähern. Gertrud Höhler verglich Merkel mit einer Patin. Wir wollen einen anderen Vergleich wählen.

Besonders plastisch sind seit jeher Tiervergleiche. So mag man Adolf Hitler – schon des Vornamens wegen – mit einem Wolf vergleichen. Zunächst mit einem jungen, der die alten Alpha-Rüden vertrieb und das Rudel neu ordnete. Später als gefährlichen Altwolf, der geschwächt und tollwütig um sich biss. Bei Helmut Kohl bietet sich unvermeidlich der Elefant an. Nicht nur, weil Kohls Körperlichkeit die meisten Politiker seiner Zeit in den Schatten stellte. Auch die Länge seiner politischen Karriere, sein nichts verzeihendes Gedächtnis, seine dicke Haut und die Art, Dinge einfach auszusitzen sowie das empfundene Grau, welches seine Politik trotz 1989/90 verströmte, hatten etwas elefantenhaftes. Auch dem Begriff der „Elefantenrunde“, der ab Mitte der 1980er Jahre Synonym für seine Treffen Genscher und Strauß wurden, drückte Kohl einen eigenen Stempel auf.

Nach Kohl kam kam die hannoversche Bulldogge „Spike“ Schröder – mit Brioni-Anzug, Havanna und viel mehr Selbstherrlichkeit. Obwohl längst kein Elefant, war auch er politisch eine Wucht („Basta!“). Unter der Oberfläche von Schröders herrensalonhafter Virilität knurrte und brodelte es proletarisch rauh. Sein Machtinstinkt war der eines Straßenkämpfers, der spürte, dass er keiner von ihnen, vom bürgerlichen Establishment, war. Noch nicht. Aber Kleider machen bekanntlich Leute. Dennoch war Schröder ehrlicher als Kohl oder Merkel und kämpfte meist mit offenem Visier. Seinen letzten Fight hatte er in der öffentlich-rechtlichen Arena am Wahlabend des 18. September 2005. Die Unsportlichkeit, beim Ertönen des Gongs nicht von seiner seltsam-unspektakulären Gegnerin Merkel abgelassen zu haben, führte zu seiner Disqualifikation.

Wolf, Elefant, Bulldogge – Hitler, Kohl, Schröder. Beim einen mehr Schatten, beim anderen weniger. Und dennoch verbindet alle drei, dass jenen Tieren, mit denen man sie vergleicht, eine unbestreitbare Stärke innewohnt. Bei Merkel ist das anders. Ihre Stärke resultiert weder aus Erscheinung noch aus Kampfeswillen. Sie ist keine begnadete Rednerin, sie ist nicht übermäßig gebildet und versprüht keinen Charme. Sie ist weder maskulin wie Maggie Thatcher, noch feminin wie Cristina Fernández de Kirchner. Ihr Wille zur Macht wird – falls überhaupt vorhanden – niemals offensichtlich. Direkten Auseinandersetzungen weicht sie aus. Sie schlägt allenfalls dann zu, wenn der Gegner bereits schwer angeschlagen ist.

Eine Beziehung zum Volk pflegt sie überhaupt nicht – weder durch öffentliche Auftritte, noch durch Bild und Glotze. Meist lebt sie abgetaucht irgendwo und keiner weiß was sie denkt, was sie tut, was sie vorbereitet, worüber sie brütet, mit wem sie sich im Austausch befindet, ob sie überhaupt noch existiert und Politik betreibt. Merkel wird in solchen Zeiten zu etwas Gespenstischem. Etwas Bedrohlichem, das da ist, obwohl man es nicht sieht.

Deshalb bietet sich der Vergleich der Spinne an. Die Spinne ist – wie die Gans, die Katze, die Ziege, die Kuh, die Maus, die Biene, die Nachtigall, die Elster oder die Schlange – eines jener Tiere, denen nicht nur ein weiblicher Artikel vorangestellt wird, sondern die – im Gegensatz zur ebenfalls weiblichen Bulldogge – literarisch explizit weiblich konnotiert sind. Dabei ist die Spinne neben der Schlange jenes Tier, das symbolisch die negativste Rolle einnimmt. Nur im Milieu der schwarzen Magie verbindet man mit dem Spinnensymbol vor allem erwünschte Eigenschaften. Schauen wir uns das Symbol einmal näher an.

Zunächst fällt auf, wie einsam dieses Tier lebt. Es pflegt und kennt kein Sozialleben mit Artgenossen. Spinnen jagen häufig nachts und verbringen die Tage versteckt in dunklen Winkeln und Höhlen. Nur zur Paarung begegnen Weibchen und Männchen einander. Bei den Witwen endet der Akt für letztere nicht selten mit dem tödlichen Liebesbiss der oft größeren und stärkeren Weibchen – einmalig in der Natur. Spinnen töten mit Gift. Ihr Äußeres lässt keinen Rückschluss auf ihr Inneres zu. Sie haben keine Mimik oder Gestik, wie etwa höhere Säugetiere. Sogar Vögel können fragend oder neugierig blicken. Und singen sie, erscheinen sie uns fröhlich.

Spinnen sind ausdruckslos. Sie sitzen stunden-, tagelang regungslos da, warten im Netz oder in der Höhle, um dann plötzlich los zu schnellen. Sie scheinen nicht fleißig wie Bienen, nicht zielstrebig-arbeitsam wie Ameisen, nicht träumerisch-beschwingt, wie Schmetterlinge oder tollpatschig-lustig, wie kleine, sich abmühende Käferchen. Ihr Verhalten lässt sich am ehesten mit heimtückisch beschreiben. Sie lauern im Verborgenen und sind Meister der Fortbewegung auf ihren eigenen Bauwerken – Netzen, in denen sie andere Tieren fangen. Spinnen ernähren sich, indem sie ihre durch das Spinnengift verwesende Beute später aussaugen. Spinnen haben 8 Augen und 8 Beine. Ihr Spinnenfaden ist leicht, hart wie Metall und elastisch wie Gummi – eines der rätselhaftesten und leistungsfähigsten Materialien der Natur, dessen Protein-Formel das Militär gerne entschlüsselt hätte. Häufig erzeugen Spinnen Ekel und fast immer werden sie als Feind wahrgenommen.

Das dazu analoge Verhalten Angela Merkels zeigte sich besonders bei ihren überfallartigen ad-hoc-Entscheidungen nach Fukushima und am 04. September diesen Jahres. Auch ihr „Vatermord“ an Kohl geschah nach diesem Muster. Ohne Absprache mit „Artgenossen“ schnellte sie hervor und biss zu. Drei markante Bisse mit Langzeitfolgen für eine Nation, ja vermutlich sogar einen ganzen Kontinent, deren Konsequenzen immer noch nicht gänzlich absehbar sind. Danach zog sie sich jeweils zurück, wartete tagelang ausdruckslos wie das Gift in der Beute zu wirken begann, wie der Verwesungsprozess eine Partei, eine Industrie, eine Gesellschaft, die sich in ihrem Netz verheddert hatten und nicht rechtzeitig herausfanden, langsam zersetzt.

Mittlerweile empfinden die Deutschen zu großen Teilen Ekel und Hass für Merkel. Deren Gemüt davon scheinbar völlig unberührt bleibt. Ihr Nimbus, eine Frau und Pfarrerstochter zu sein, wirkt zu lange wie ein Schutzschild. Wann immer einer schon am Boden lag oder zu groß zu werden, ein zu eigenes Profil zu entwickeln schien, lud sie ihn zur Paarung und versprach ihm Liebe „biss“ in den Tod – nämlich ihr voll(st)es Vertrauen.

Dieses Los ereilte Helmut Kohl, deshalb wurde Schäuble nicht Parteivorsitzender, deshalb gingen Friedrich Merz, Franz Josef Jung, zu Guttenberg, Horst Köhler, Christian Wulff, Norbert Röttgen, Hans Peter Friedrich und zuletzt Annette Schavan. Sogar Josef Ratzinger alias Papst Benedikt hatte Merkel drei Jahre vor dessen Rücktritt ihr volles Vertrauen ausgesprochen.

Merkels Politik saugt dieses Land aus. Ihre 8 Augen verweisen auf den völlig ausufernden Geheimdienstapparat und einen nicht mehr grundgesetzkonformen Überwachungsstaat. Ihre klebrigen Netze sind die Sprach- und Denktabus der political correctness, welche eine unheilige Allianz mit den gleichgeschalteten Systemmedien eingehen.

Die – später vermutlich als Beginn des europäischen Krieges zu bezeichnenden – Terrorakte von Paris sind ein ähnlich erschütternder Moment, wie es Fukushima oder die nach Zentraleuropa vordringenden Massen von Anfang September waren. Unter „normalen“ Umständen wäre deshalb zu erwarten, dass Merkel wieder nach vorne schnellt und eine erneut radikale Entscheidung trifft, mit der sie alle überrumpelt. Doch Merkel ist geschwächt. Dass sie Weihnachten als Kanzlerin erlebt, haben wir bereits im Januar bezweifelt. Momentan steht sie sehr allein da. Nicht mehr lange, dann braucht sie jemanden, der ihr sein vollstes Vertrauen ausspricht. Vielleicht könnte sie das selbst tun? Ich, Angela Merkel, spreche mir mein uneingeschränktes Vertrauen aus? Auch dazu gäbe es in der Literatur eine Parallele. Ungoliant, die große Spinne aus Tolkiens Silmarillion, fraß, nachdem sie Dunkelheit über die Welt gewebt hatte, sich in ihrem unendlichen Hunger selbst auf.

Marko Wild

https://buergerstimme.com/Design2/2015/11/angela-merkels-heimtueckische-politik/

Die Attentäter von Paris haben das deutsche Flüchtlingsmärchen gesprengt

14. November 2015

M6101

Die Sicherheitsbehörden sind seit Monaten in Alarmbereitschaft und bei Polizei und Geheimdienst herrscht eine stille Panik? Dann fragt man sich: Warum verheizt man dann derzeit Polizisten, Bundespolizei und teils auch Bundeswehr bei der Willkommenskultur? Sie schieben Überstunden ohne Ende, von Erholungspausen kann nicht wirklich die Rede sein. Was wäre wohl los, wenn es solch einen Terrorakt von Paris in Deutschland geben würde? Polizisten nach fünf Stunden beim Stadioneinsatz und nach 7 Stunden Grenzdienst, dann mal schnell eben noch in die Schusslinie der Terroristen schicken? Noch schnell ein motivierendes: Wir schaffen das schon! auf den Weg mitgeben?

Die Sicherheitsbehörden sind im Alarmzustand? Das ist gut, noch besser wäre es, wenn es die Kanzlerin wäre. Wackeldacken können aber nur nicken, und Frau Merkel wird allen „Flüchtlingen“ das Grundgesetz vorlesen und sie dazu zwingen es einzuhalten, keine Sorge. Ihr heutiger Aufruf, unsere Werte weiterzuleben, bedeutet auch, dass die Grenzen offen bleiben und jeder ungeprüft kommen darf. Eine grandiose Idee, die Grenzen gerade jetzt so zu öffnen, dass unkontrollierte Zuwanderung aus Krisengebieten möglich wird. Aber, in Deutschland ist die Lage doch erheblich anders, denn Angela Merkel hat alles im Griff, heißt, alles läuft nach Plan.

Seit Monaten sind also die Sicherheitskräfte gewarnt, trotzdem hören wir seit Monaten, alles halb so schlimm, alles unter Kontrolle, wir haben einen Plan. Ob Heimlichtuer, Beschwichtiger, Verharmloser, es ist vollkommen egal , es wird uns nicht die Wahrheit gesagt, und das ist nicht gut. Man will den Bürgern weismachen, dass keine Terroristen im Rahmen des ungezügelten Zustroms von Flüchtlingen nach Deutschland kommen. Wir können sie nicht registrieren, viele haben gefälschte Pässe und viele tauchen in Deutschland unter, ohne dass die Behörden wissen wohin.

Geschickt wird mit keinem Wort erwähnt, dass durch die Einladungen der deutschen Regierung und die Tatsache, dass Papiere zum Betreten dieses Landes nicht mehr notwendig sind, sicher auch die Zahl der potenziellen Terroristen vervielfacht wurde. Jedem ist das zwar klar, aber man muss der linken Linie treu bleiben. Einwanderung aus muslimischen Ländern ist gut. Wie gut, konnte man gestern sehen. Ein bei jeder PEGIDA-Demonstration hochgehaltenes Schild zeigt den Spruch „Keine Glaubenskriege auf deutschem Boden“. Ein erster notwendiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel ist die Wiedererlangung der Kontrolle darüber, wer nach Deutschland einreist.

Volker Beck hatte im WDR heute Morgen nichts Besseres zu tun, als deutlich zu machen, dass es sich um Einzeltäter handele und keinerlei Bezug zu den Millionen von nordafrikanischen Flüchtlingen bestünde. Nur, glaubt das noch irgendjemand? Man hört schon die Aufrufe des korrekten Denkens zur feinsäuberlichen Unterscheidung zwischen dem Islam, das zu Europa gehört und dem Islamismus, das offensichtlich inzwischen auch zu Europa gehört und sich aus der gleichen Quelle speist und uns den real existierenden Islam vor Augen führt. Wenn etwas potentiell das Andere sein kann, ist eine wesenhafte Differenzierung zwischen beiden der Ausdruck geistiger Umnachtung und bei echter Gefahr, Symptom der Selbstaufgabe.

In unsicheren Zeiten agiert man vorsichtiger, nicht leichtsinniger. Bei Nebel auf der Autobahn verbunden mit vereisten Fahrbahnen drückt man auch nicht auf das Gaspedal, damit es schneller vorbei ist. Frankreich kann seine Grenzen noch schließen, wir sind dazu nicht mehr in der Lage, damit ist solchen Anschlägen in Deutschland Haus und Hof geöffnet. Was nun, Frau Merkel?

https://www.netzplanet.net/was-nun-frau-merkel-terroranschlaege-in-deutschland-nur-ein-frage-der-zeit/

Das Ende der Ära Merkel…

14. November 2015

In jedem Unternehmen hätte man die amtierende Bundeskanzlerin längst gefeuert. Selbst der Mainstream scheint das allmählich zu erkennen…

Wie praktisch, dass es zur Zeit mit der Flüchtlingskrise ein Thema gibt, das alles andere geradezu ertränkt. So blieb in dieser Woche nahezu unkommentiert, dass der Bundestag das Ende des Bankgeheimnisses dingfest gemacht hat: Einstimmig hat das Parlament den automatischen Austausch von Finanzdaten mit anderen Staaten beschlossen. Demnach sind Banken ab 2017 verpflichtet, Informationen über Guthaben, Zinsen und Dividenden an die Behörden zu melden.

Der Überwachungsstaat gewinnt damit weiter an Konturen. Ob die derzeitige Bundeskanzlerin die Vollendung dieses Werkes allerdings noch in „Amt und Würden“ mitgestalten wird, das darf zumindest bezweifelt werden.

Wenigstens einen lästigen Kritiker ist die Bundesregierung jetzt los:

Mit dem Tod von Altkanzler Helmut Schmidt hat das Land in dieser Woche eine gewichtige Stimme verloren. Eine Stimme, die sich nicht scheute, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Unvergessen etwa ist Schmidts Warnung vor jenem „Staatsterrorismus“, der nach Ansicht des Altkanzlers selbst die Aktivitäten von „Rote Armee Fraktion“ (RAF) oder den Roten Brigaden übertrifft.

Nachfolgend der entsprechende Auszug aus einem Interview mit der von Helmut Schmidt herausgegebenen Wochenzeitung „Die Zeit“ aus dem Jahr 2007:

ZEIT: Gab es denn eine besondere Form des Terrorismus in Deutschland durch Baader, Meinhof und die anderen?

Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.

ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?

Schmidt: Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage“.

Zum Ableben des Altkanzlers ist in dieser Woche viel geschrieben und gesendet worden. Daher an dieser Stelle nur so viel: Auch die Kanzlerschaft von Helmut Schmidt war kein Sonntagsspaziergang. In einem sehr wesentlichen Punkt unterschied sich der streitbare Hanseat jedoch von Angela Merkel: Wo Helmut Schmidt entschlossen zupackte, um Probleme aus der Welt zu schaffen, da erzeugt die Kanzlerin allein durch ihr Taktieren, ihr Zuwarten oder ihre Untätigkeit immer neue Schwierigkeiten.

Die Probleme, die auf diese Weise in Deutschland und in Europa geschaffen wurden, sind mittlerweile kaum noch zu überblicken. Und das hat Folgen: Noch ist es nicht ganz so weit, doch das Ende der Kanzlerschaft von Angela Merkel ist absehbar.

An dieser Stelle bietet es sich an, nochmals die eben zitierte „Zeit“ zu bemühen. Ein aktueller Kommentar in dem traditionell regierungsfreundlichen Blatt lässt erahnen, woher der Wind weht: Selbst der Mainstream wendet sich jetzt von der Kanzlerin und ihrer „Willkommenskultur“ ab: „So endet der Mythos von der Krisenmanagerin, die nie verliert“.

Bei nüchterner Betrachtung der Faktenlage muss man sich wundern, dass Angela Merkel überhaupt noch im Amt ist. Denkt man an das Ende früherer Bundeskanzler, die aus vergleichsweise harmlosen Gründen in die Wüste geschickt, oder abgewählt wurden, dann ist das Chaos der Ära Merkel umso unverständlicher.

Willy Brandt etwa stolperte über die Guillaume-Affäre. Verglichen mit dem NSA-Skandal war das eine Nichtigkeit.

Dem nachfolgenden Helmut Schmidt wurden im Spätsommer 1982 Differenzen zwischen SPD und FDP in der Wirtschafts- und Sozialpolitik zum Verhängnis. Strittige Fragen waren etwa der Bundeshaushalt, die zunehmende öffentliche Verschuldung oder die Abkehr der SPD vom Nato-Doppelbeschluss. Das waren noch Zeiten

Und Angela Merkel? Bis heute hat die amtierende Bundeskanzlerin neben dem NSA-Skandal eine völlig verkorkste Energiewende, die so genannte „Eurorettung“ mit den bekannten Vertragsbrüchen sowie ganz aktuell das Flüchtlingschaos mit einer Abkehr vom Grundgesetz in ihrer Bilanz stehen.

Das historische Versagen dieser Regierungschefin würde für drei Rücktritte reichen. In jedem Unternehmen hätte man diese Frau längst gefeuert. Doch das Ende rückt unaufhaltsam näher: Wenn sich ranghohe Ministerien bei weitreichenden Entscheidungen offenbar nicht mehr mit der Kanzlerin abstimmen, wie das in dieser Woche in der Flüchtlingskrise geschehen ist, dann macht das deutlich, dass die Fassade bröckelt: Angela Merkel ist am Ende.

Meiner persönlichen Einschätzung nach wird das historische Versagen der Merkel-Regierung erst in einigen Jahrzehnten vollständig begreifbar werden. Die beiden Kardinalfehler der Bundesregierung, die fortgesetzte „Eurorettung“ die gegen geltende Verträge und Gesetze und gegen jede ökonomische Vernunft durchgepeitscht wurde, sowie die Aushebelung des Grundgesetzes in der Asylfrage sind längst unumkehrbar und werden langfristige Folgen nach sich ziehen, die heute noch gar nicht abzusehen sind.

Um das zu verdeutlichen: Was Historiker wohl sagen würden, sollte der Islamische Staat als Folge der Merkel-Politik ein Kalifat in Europa errichten? Und wie wohl das Urteil über die Merkel-Regierung dereinst ausfallen würde, sollte sich herausstellen, dass die gegen jede ökonomische Vernunft von Angela Merkel vorangetriebene „Eurorettung“ hauptverantwortlich war für die spätere Staatspleite der Bundesrepublik Deutschland?

Beide Optionen sind bei nüchterner Betrachtung der Realitäten denkbar.

Nachfolgende Generationen werden sich vielleicht einmal darüber wundern, wie sich ein ganzes Volk (erneut) derart für dumm verkaufen lassen konnte. Genau wie im Rückblick auf die NS-Zeit werden vielleicht erst unsere Enkel die ganze Tragweite der heutigen Ereignisse „verstehen“.

Für die Bundesbürger lautet ganz aktuell die wohl wichtigste Frage: Was kommt nach Merkel? Der Blick auf die völlig fehlenden Alternativen macht eines überdeutlich: Aufreibende Monate liegen vor uns – nicht nur für die amtierende Kanzlerin…

© Andreas Hoose – Antizyklischer Börsenbrief

http://www.rottmeyer.de/das-ende-der-aera-merkel/

Die M. hat ihre Schuldigkeit getan, die M. kann gehen

Veröffentlicht von: N8Waechteram: 13. November 2015

Die M. hat ihre Schuldigkeit getan, die M. kann gehen

Die mutwillig außer Kontrolle geratene “Flüchtlings“krise ist wohl das letzte Puzzle-Stück. Die »mächtigste Frau der Welt« darf sich vermutlich sehr bald in eins ihrer Exile zurückziehen, bevor die Scheixxe hier endgültig den Ventilator trifft.

Von vielen Seiten wurde Angela Merkel vorgeworfen, sie habe im Rahmen der Bewältigung der “Flüchtlings“krise ihre Befugnisse überschritten. Der Gegenwind wurde zuletzt zum Sturm, als selbst die Massenmedien hierzulande nicht umhin kamen, über die 400 vorliegenden Strafanzeigen wegen Hochverrats gegen die Kanzlerin zu berichten. Der Focus berichtete am 29. Oktober:

400 Strafanzeigen gegen Merkel: Was ist dran am Vorwurf des Hochverrats?

Die Bundesanwaltschaft teilte FOCUS Online auf Anfrage mit, dass knapp 400 Strafanzeigen gegen Angela Merkel eingegangen seien, die in den Zuständigkeitsbereich des Generalbundesanwalts fallen. Dieser befasst sich mit schwerwiegenden Staatsschutzstrafsachen, die die innere oder äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland in besonderem Maße berühren. […]

„Die Strafanzeigen werden nun pflichtgemäß geprüft“, sagte die Sprecherin des Generalbundesanwalts, Frauke Köhler, FOCUS Online. Zum Inhalt der Vorwürfe äußerte sich die Bundesanwaltschaft nicht.

Natürlich muss »pflichtgemäß geprüft« werden, zumindest in einem Regime, dass sich gegenseitig nährt – was am Ende dabei rauskommt dürfte klar sein: nichts. Und das, obwohl das Grundgesetz unzweifelhaft klarstellt, wer in diesem Land ein Anrecht auf Asyl hat und wer nicht – vom Dublin-Verfahren ganz zu schweigen. Rechtsbruch wo man nur hinschaut…

Die Pauschal-Einladung Merkels an die ganze Welt mit der Aussage »Das Grundrecht auf Asyl hat keine Obergrenze«, ist alles andere als folgenlos geblieben. Mit mindestens 1,5 Millionen Zuwanderern im Jahr 2015 ist die Obergrenze der Belastbarkeit längst überschritten.

Merkels Problem ist, dass sie schlichtweg die Asyl-Definition des Grundgesetzes außer Kraft gesetzt hat. Alle sollen hier willkommen sein, alle sollen hier integriert werden und wer Bedenken äußert, ob das überhaupt möglich ist, wird als »rechtes Pack« bezeichnet, als Nazi beschimpft und/oder als geistesgestört hingestellt. Die Störung liegt jedoch eindeutig bei denen vor, die sich “gutmenschlich“ von GEZ-Sendern verstrahlt hinstellen und behaupten, »jeder« sei hier willkommen und »alle« ließen sich integrieren.

Bereits am 26. Oktober veröffentlichte die FAZ einen editorialen Kommentar, in welchem Merkel ganz offen der Kontrollverlust diagnostiziert wurde und stellt die Frage:

Warum soll der Bürger einem Staat vertrauen, der sich selbst nicht mehr ans Recht hält?

So läuft das nun mal in einem Unternehmen. Da werden die eigenen AGBs gelegentlich schon mal bis zur Reißgrenze gedehnt, andere werden einfach ignoriert und wieder andere werden einfach gestrichen oder den Umständen angepasst.

Die FAZ weiter:

Längst ist die anfängliche Gelassenheit der Bevölkerung angesichts des unaufhörlich wachsenden Zustroms von Migranten vor allem aus Syrien und Afghanistan in tiefe Besorgnis umgeschlagen. Zwei von drei Bürgern gehen davon aus, dass die Flüchtlingswelle Deutschland stark verändern wird, und ebenso viele befürchten, dass Terroristen in der Welle mitschwimmen.

Womit wir beim eigentlichen Problem sind. Die hegemoniale Politik der Vereinigten Staaten und ihrer Vasallen-Regime in Europa haben mit ihren Feldzügen in Afrika, im Mittleren Osten und auch in der Ukraine diese Massenbewegungen initial angestoßen.

Jetzt steht Mittel- und Nordeuropa, insbesondere Deutschland, Österreich, Frankreich und Schweden, vor einem Riesen-Dilemma, denn wer sich mit der “Flüchtlings“thematik eingehender auseinandersetzt, kommt nicht umhin zu erkennen, dass hier ganz offensichtlich langfristige Planspiele zur Ausführung gebracht werden, die nach der Destabilisierung der mit Krieg und Elend überzogenen Länder nun auch die Destabilisierung Europas zur Folge haben. Die US-Vasallen sind sehenden Auges in eine von langer Hand vorbereitete Falle getappt und aus dieser Falle gibt es kein Entkommen.

Die Mehrzahl der sogenannten “Flüchtlinge“ sind bekanntlich junge Männer mit ausgeprägtem Hormonstau und keinerlei Respekt vor Frauen egal welchen Alters. Ungeachtet ihrer Glaubenszugehörigkeit kommen sie aus verschiedenen Krisengebieten, in denen die Handhabung von letalen Waffen zum Tagesgeschäft gehört. Selbstverständlich befinden sich auch echte Flüchtlinge unter den Massen, doch wer unter den gegebenen Umständen tatsächlich annimmt, dass unter den 1,5 Millionen keine kampferprobten Invasoren sind, der wird sich wohl alsbald eines Besseren belehren lassen müssen.

Während im Handelsblatt noch über »völlig planlose Asylpolitik, die Gesetze und Verträge ignoriert und die Zukunft Deutschlands auf Spiel setzt« diskutiert wird, wird einer unbestimmten Zahl von Terroristen Gelegenheit gegeben, sich hier im Land strategisch zu positionieren. “Flüchtlinge“ werden in Bundeswehr-Kasernen und Polizei-Schulen einquartiert und haben die Möglichkeit, sich Zugang zu nicht mehr absicherbaren Waffen zu verschaffen. Wenn das bei Menschen mit gesundem Menschenverstand keine Alarmsirene anwirft, dann kann diesen Menschen wirklich nicht mehr geholfen werden.

Ganz aktuell tritt jetzt Finanzminister Schäuble auf den Plan und nennt die Völkerwanderung eine »Lawine«, die von den Nationalstaaten künftig nicht mehr gelöst werden können (sic.!):

Die Flüchtlingsströme können sich nach Einschätzung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auch zu einer Lawine ausweiten. „Lawinen kann man auslösen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer an den Hang geht und ein bisschen Schnee bewegt“, sagte Schäuble in Berlin auf einer Veranstaltung des „Centrums für Europäische Politik“. Ob die Lawine schon im Tal angekommen sei oder im oberen Drittel des Hanges, wisse er nicht, so Schäuble. […]

Im Zuge der europäischen Integration rechnet Schäuble langfristig mit der Aufgabe nationaler Zuständigkeiten. „Im Augenblick ist es eher eine Rückwärtsbewegung.“ Er sei aber überzeugt, dass sich auf lange Sicht der Prozess fortsetze, dass die Nationalstaaten ihr Regelungsmonopol verlieren. „Der Nationalstaat kann diese großen Fragen nicht mehr lösen“, sagte Schäuble mit Blick auf die Regulierung von Internet und Finanzmärkten sowie die Steuerpolitik.

Da haben wir es. An dieser Stelle mag dann auch der noch so “gutmenschliche“ Leser endlich begreifen, worum es bei dem ganzen Thema in Wirklichkeit geht.

Ob es jedoch angesichts der ganz offenen Drohungen und konkreten Ankündigungen der Übernahme Zentraleuropas durch islamistische Extremisten (20 Minuten, die es in sich haben…!) überhaupt noch zu einer europäischen Einigung in Schäubles Sinn kommt, ist mehr als fraglich. Denn die Terrorzellen arbeiten grenzübergreifend und das von Zuhause aus, von wo aus »neue Mitglieder rekrutiert« werden, »Geldmittel beschafft«, »Waffen gekauft« und »Überfälle und Attentate organisiert« werden.

Angela Merkel braucht sich in diesem gefährlichen Spiel jedenfalls wohl bald nicht mehr an die vorderste Polit-Front begeben, sondern darf sich das Schauspiel ganz entspannt vom Liegestuhl auf der Terrasse einer ihrer angeblich 4 Exil-Haciendas aus im Satelliten-TV ansehen.

Die M. hat ihre Schuldigkeit getan, die M. kann gehen…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2015/11/die-m-hat-ihre-schuldigkeit-getan-die-m-kann-gehen/

Merkel kündigt baldigen EU-Türkei-Gipfel an

(Hoffentlich verschwindet die Person endlich in tiefster Versenkung, mit ihr alle anderen Politik-Darsteller!)

Epoch Times, Donnerstag, 12. November 2015 17:57
November oder Anfang Dezember: Bundeskanzlerin Merkel kündigt einen EU-Türkei-Gipfel zu Migration an.
Angela Merkel
Angela Merkel

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen baldigen EU-Türkei-Gipfel angekündigt. Dieser soll noch November oder Anfang Dezember stattfinden, sagte Merkel am Donnerstag nach einem EU-Sondergipfel in Malta.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einen baldigen EU-Türkei-Gipfel angekündigt. Dieser soll noch November oder Anfang Dezember stattfinden, sagte Merkel am Donnerstag nach einem EU-Sondergipfel in Malta.

Bei dem Gipfeltreffen mit der Türkei soll es unter anderem um eine bessere Lastenteilung in der Flüchtlingskrise, eine Beschleunigung des Prozesses der Visaliberalisierung und die Eröffnung weiterer Kapitel in den EU-Beitrittsverhandlungen gehen.

Ziel sei die Vereinbarung eines Aktionsplans, so die Bundeskanzlerin. Die Türkei ist eines der wichtigsten Transitländer für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. (dts)

http://www.epochtimes.de/kurz-gemeldet/merkel-kuendigt-baldigen-eu-tuerkei-gipfel-an-a1283712.html

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