Angela Merkel: Will sie Bundeskanzlerin bleiben? Prominente Unterstützung aus der CDU

(Admin: Den Beitrag habe ich auf gmx.de gefunden. Der Untertitel lautet: Ist sie die Richtige? Welch eine Frage. Na sicherlich ist sie es: Keine andere als sie kommt dafür in Frage, das Deutsche Volk so in die Knie zu zwingen, samt ihrer Helfershelfer und im Auftrag der Eliten (sprich Globalisten oder Bankster), und eine damit einhergehende Umvolkung durchzusetzen. Alles gegen UNS Einheimische und für die Invasoren, gleichzeitige Begünstigung eines Bürgerkrieges einhergehend mit Kriegspropaganda der Lügenpresse und damit auch die Heraufbeschwörung eines neuen Weltkrieges, der aus geostrategischen Gründen dringenst gebraucht wird.

Wenn sie die nächste Wahl nicht gewinnen sollte, wird sie sie dennoch gewinnen, da Wahlfälschung längst ein probates Mittel für diese Willkür in unserem Land geworden ist.

In Wahrheit ist es ohnehin egal, welche Marionette dort „oben“ sitzt, jedoch Merkel ist besonders gut geeignet.

Wer noch an Meinungsfreiheit und Bürgerrechte glaubt, der tut mir richtig leid.)

Bild zu Angela Merkel

Aktualisiert am 29. August 2016, 12:29 Uhr

Will Angela Merkel über 2017 hinaus Bundeskanzlerin bleiben? Die Diskussion nimmt Fahrt auf – und die CDU-Chefin erhält nun öffentliche Unterstützung von prominenten Parteifreunden.

Führende CDU-Politiker plädieren öffentlich für eine neuerliche Kanzlerkandidatur von Parteichefin Angela Merkel.

Der hessische Ministerpräsident und CDU-Vize Volker Bouffier sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag): „Ich halte es für richtig, dass Angela Merkel wieder als Kanzlerkandidatin antritt.“ Die saarländische Regierungschefin Annegret Kramp-Karrenbauer erklärte dem Blatt: „Ich bin für eine weitere Legislaturperiode, weil Angela Merkel die Richtige ist.“

Angela Merkel „sollte auch nach 2017 Bundeskanzlerin sein“

Nordrhein-Westfalens CDU-Chef Armin Laschet sagte, Merkel führe das Land mit Besonnenheit und klarem Kurs durch eine Zeit voller Krisen. „Deutschland ist heute wirtschaftlich und politisch der Hort der Stabilität in Europa. Damit dies so bleibt, sollte Angela Merkel auch nach 2017 Bundeskanzlerin sein“, sagte der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende der FAZ.

Bisher hatten führende CDU-Politiker auf öffentliche Erklärungen zu einer weiteren Kanzlerkandidatur Merkels weitgehend verzichtet. Am Wochenende hatte die Diskussion jedoch Fahrt aufgenommen, nachdem der „Spiegel“ berichtet hatte, Merkel wolle ihre Entscheidung wohl erst im Frühjahr 2017 bekannt geben.

Grund dafür sei, dass der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer erst dann entscheiden wolle, ob seine Partei Merkel wieder unterstützen werde. Möglich scheint auch, dass Merkel einen taktischen Kniff anwendet, um sich erneut den Parteivorsitz zu sichern. CDU-Vize Julia Klöckner hat keinen Zweifel an Merkels erneuter Kandidatur.© dpa

http://www.gmx.net/

Merkel zögert, ob sie noch einmal Bundeskanzlerin werden will

(Admin: Ob wir nun aufatmen können?)

Angela Merkel hat überraschend ihre Entscheidung über eine erneute Kandidatur verschoben: Erst wenige Monate vor der Bundestagswahl 2017 will sie sich entscheiden, ob sie noch einmal antritt. Die Kanzlerin ist wegen der Flüchtlings- und wegen der Euro-Krise sehr belastet.

Angela Merkel nach dem Brexit in Berlin. (Foto: dpa)

Angela Merkel nach dem Brexit in Berlin. (Foto: dpa)

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel will ihre Entscheidung, ob sie erneut als Kanzlerkandidatin zur Bundestagswahl antritt, laut Spiegel-Informationen voraussichtlich erst im Frühjahr 2017 bekannt geben. Offiziell wird die die Verschiebung als notwendig erklärt, weil CSU-Chef Horst Seehofer erst dann entscheiden wolle, ob seine Partei Merkel wieder unterstütze, zitierte der Spiegel aus CDU-Kreisen. Eine Bekanntgabe wenige Monate vor einer Wahl ist ausgesprochen kurzfristig – weil es für die Partei in wenigen Monaten ausgesprochen schwer wäre, einen neuen Kandidaten aufzubauen. Aus Präsidiumskreisen verlautete, eigentlich erwarte man eine Entscheidung bis zum Bundesparteitag im Dezember. „Bei der Vorstandswahl müssen unsere Leute doch wissen, woran sie sind“, hieß es mit Verweis auf die dann anstehende Wahl der CDU-Spitze.

Für die Kanzlerin sei das problematisch, weil sie sich auf einem CDU-Parteitag im Dezember für weitere zwei Jahre zur Vorsitzenden wählen lassen wolle, schreibt das Nachrichtenmagazin. Das könne sie gegenüber ihrer Partei nur vertreten, wenn sie sich auch wieder um das Amt der Kanzlerin bewerbe. In ihrem Umfeld wird laut Spiegel aber befürchtet, dass eine Ankündigung der Kanzlerkandidatur ohne Seehofers Unterstützung Merkel politisch schaden würde.

Ursprünglich hatte Merkel bereits in diesem Frühjahr erklären wollen, ob sie erneut zur Kanzlerin gewählt werden möchte. Angesichts der Flüchtlingskrise und des Streits mit der CSU hatte sie die Bekanntgabe auf den Herbst verschoben.

CSU-Chef Horst Seehofer hatte angesichts des Streits über die Flüchtlingspolitik mehrfach deutlich gemacht, dass sich seine Partei lange offenhalten will, ob sie Merkel wirklich unterstützt. Ohne die CSU kann aber die Kanzlerin die Wahlen nicht gewinnen. In der CDU-Führung wird dies dennoch als taktische Position für die Öffentlichkeit angesehen. „Wenn Merkel sagt, sie will es, wird sich die CSU brav einreihen und ihr applaudieren“, heißt es in der CDU-Führung. Denn ohne Merkel und mit Chaos in der Union könnte Seehofer nach einer verlorenen Wahl seinen Einfluss auf die Bundespolitik verlieren und auf Ministerpräsidenten-Normalmaß schrumpfen. 2005 hatte der damalige CSU-Chef Edmund Stoiber erst vier Monate vor der Bundestagswahl erklärt, dass er Merkel unterstützt. Eigene CSU-Spitzenkandidaten und ein eigenes CSU-Wahlprogramm, mit denen Seehofer immer wieder droht, gab es zudem schon in früheren Wahlen.

Dennoch wird der Faktor CSU ernstgenommen, was vor allem an der Ungewissheit liegt, wie sich die Flüchtlingskrise entwickelt. Auch in der CDU-Spitze wird es als Problem gesehen, dass es nicht gelungen ist, den Zusammenhang „Flüchtlinge = Merkel“ zu zerstreuen. Die Folge ist, dass Merkels Zustimmungswerte immer dann absacken, wenn Probleme auftreten, die im Zusammenhang mit Flüchtlingen wahrgenommen werden. Dazu gehören die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln ebenso wie die islamistischen Anschläge im Juli. Für eine erneute Kandidatur Merkels werden diese Schwankungen als Risiko angesehen.

Tatsächlich ist nicht klar, ob Merkel angesichts der großen Krisen noch besonders motiviert ist, noch einmal anzutreten. In den vergangenen Tagen hatte sie sich mit zahlreichen europäischen Staats- und Regierungschefs getroffen , um über die Zukunft der EU zu diskutieren. Der Brexit sei ein tiefer Einschnitt in die Integrationsgeschichte der Europäischen Union, hatte Merkel am Freitag in Warschau bei einem Auftritt mit den Ministerpräsidenten der Visegrad-Länder Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei gesagt. Die Staaten Osteuropas und Österreich verweigern Merkel unverändert die Gefolgschaft in der Flüchtlingsfrage. Die Staaten Südeuropas wollen in der Euro-Krise den Austeritätskurs nicht fahren, der sich aus den Maastricht-Kriterien ergibt. Merkel hat bisher auf keine der beiden großen Krisen nachhaltige Lösungen in der EU erreichen können.

Auch in der aktuellen Bundesregierung sieht sich Merkel Widerstand gegenüber: SPD-Chef Sigmar Gabriel hat erstmals in der Flüchtlingsdebatte offene Kritik an Bundeskanzlerin Merkel geäußert. Im ZDF-Sommerinterview forderte der Vizekanzler eine Obergrenze für Integration: „Die Union hat die Herausforderungen unterschätzt, und wir haben immer gesagt, es ist undenkbar, dass wir in Deutschland jedes Jahr eine Million Menschen aufnehmen.“ Es reiche nicht, ständig zu sagen, wir schaffen das, sagte Gabriel weiter. Vielmehr müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, „dass wir es auch hinkriegen“ – das aber habe die CDU/CSU „immer blockiert“.

Merkel hat zwar damit begonnen, mit den Grünen eine Zusammenarbeit zu sondieren. Es ist allerdings schwer zu beurteilen, ob Merkel noch einmal an einem kompletten Neuanfang in der Bundesregierung interessiert ist.

Die CDU-Spitze wiegelt ab – was auch damit zusammenhängt, dass Merkel in der CDU alternativlos ist: „Wie kann man eine Entscheidung verschieben, die gar nicht ansteht?“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende Armin Laschet am Samstag der Nachrichtenagentur Reuters. Laschet – der den einflussreichen NRW-Landesverband führt – deutete an, dass er einen Antritt der CDU-Chefin bei der Bundestagswahl 2017 erwartet. „Viele Menschen in ganz Deutschland hoffen, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Sie selbst entscheidet über den Zeitpunkt, an dem sie sich zu 2017 erklärt“, sagte Laschet. „Die Spekulationen sind der niedliche Versuch, von der Kandidatendebatte der SPD abzulenken.“

Jeder zweite Deutsche lehnt nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag der Bild-Zeitung eine vierte Amtszeit der CDU-Vorsitzenden ab. 42 Prozent wollen Merkel wieder kandidieren sehen. Unter den Unions-Anhängern sprachen sich 70 Prozent für eine weitere Amtszeit Merkels aus; 22 Prozent sind dagegen. Damit haben sich Merkels Sympathiewerte leicht verschlechtert. Im vergangenen November hätten noch 45 Prozent der Befragten eine weitere Amtszeit befürwortet, 48 Prozent lehnten sie ab.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

 

Osteuropa gegen Merkel: Grenze kann nicht mit „Blumen und Kuscheltieren“ verteidigt werden

Osteuropa hat sich erneut gegen die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Merkel ausgesprochen. Ungarn will seinen Grenzschutz ausbauen, Polen spricht von „Zwangsumsiedlungen“ und lehnt diese entschieden ab und Tschechien spricht schlichtweg von „absurdem Humanismus“.
(Links nach Rechts) Der slowakische Premier Robert Fico, Bundeskanzlerin Angela Merkel, die polnische Premierministerin Beata Szydlo, Ungarns Premier Viktor Orban und der tschechische Premier Sobotka auf einem Ministertreffen der Visegrad-Gruppe am 26. August in Warschau Polen. Foto: JANEK SKARZYNSKI/AFP/Getty Images

Die Visegrad-Staaten (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei) lehnen geschlossen die Flüchtlingspolitik aus Brüssel und die von Bundeskanzlerin Angela Merkel ab. Dies machten die Staatschefs im Osten Europas beim Besuch der Kanzlerin in Tschechien und Polen erneut deutlich.

Ungarn plant mehr Grenzschutz

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban kündigte am Freitag vor Beratungen der Visegrad-Gruppe in Warschau die Verstärkung der ungarischen Grenzanlagen zu Serbien an.

Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingsbewegung über die Balkanroute nach Europa errichtet Orban im Herbst 2015 einen Stacheldrahtzaun und trug damit maßgeblich zum versiegen der Route bei. Jetzt will Ungarns Premier den Zaun entlang der 175 Kilometer langen Grenze zu Serbien in ein „robusteres Verteidigungssystem“ umwandeln.

„Die Grenze kann nicht mit Blumen und Kuscheltieren verteidigt werden, sondern mit Polizisten, Soldaten und Waffen“, sagt Orban dem ungarischen Rundfunk, berichtet „DWN“. Mit der neuen Grenzanlage solle es möglich sein, „Hunderttausende“ von Flüchtlingen abzuwehren, sollte der Flüchtlingsdeal zwischen der Türkei und der Europäischen Union platzen. (Siehe: Orbán will Grenzzaun zu „unüberwindbarem Wall“ ausbauen – Angst vor Scheitern des EU-Türkei-Deals)

Die ungarische Regierung lässt die Bevölkerung im Oktober über die von der EU beschlossene Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas abstimmen.

Osteuropa einheitlich gegen Massenzuwanderung

Auch in Polen spricht man sich vehement gegen eine „Zwangsumsiedlung“ aus, so wie Polens Außenminister Witold Waszczykowski die geplante Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb Europas durch Brüssel nennt.

Damit habe Polen in der Geschichte schlechte Erfahrungen gemacht. Außerdem wirft der polnische Außenminister Deutschland vor, es agiere in der Außenpolitik vielfach zu egoistisch. „Oft sehen wir die Absicht, ausschließlich das eigene Ziel zu verfolgen“, sagte Waszczykowski. Er fügte hinzu: „Nicht alle in Europa können sich so eine Politik, wie Deutschland sie vorschlägt, leisten. Viele Länder, darunter auch Polen, haben sehr begrenzte Kapazitäten und Möglichkeiten“. (Siehe: Polen gegen „Zwangsumsiedlungen“: Außenminister fordert Kompromissbereitschaft von Deutschland)

Der tschechische Präsident Milos Zeman nennt die Asylpolitik Deutschlands schlichtweg „unsinnig“. Er spricht von „absurden Humanismus“. Und auch die slowakische Regierung ist gegen die unkontrollierte Massenzuwanderung von Menschen aus den Konfliktgebieten. Die Slowakei spricht dabei vor allem die Sicherheitsrisiken an.

„Niemand kann mehr bestreiten, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen der unkontrollierten Immigration und dem Terrorismus gibt“, sagte der slowakische Regierungschef Robert Fico. Deshalb wäre es der Slowakei lieber, ihre Grenzen zu schließen, statt zu öffnen. (so)

http://www.epochtimes.de/

Anschlag auf Merkel vereitelt? Tschechische Polizei nimmt bei Staatsbesuch Verdächtigen fest

Siehe dazu auch diesen Beitrag:

Pfiffe für die Bundeskanzlerin – Prager Polizei rettet Merkel vor Anschlag

26.08.2016 • 14:12 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Staatsbesuch in Tschechien.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Staatsbesuch in Tschechien.
Unter Androhung des Einsatzes ihrer Schusswaffen hat die tschechische Polizei verhindert, dass ein Mann mit seinem Wagen in die Eskorte von Angela Merkel eindrang. Die Behörden gehen davon aus, dass der Festgenommene „Gewalt anwenden wollte“.

„Der Täter wurde festgenommen. Es wird vermutet, dass er plante, ein Verbrechen zu verüben – insbesondere unter Einsatz von Gewalt“, gab Josef Bocan, Sprecher der Prager Polizei, zu Protokoll. „Dank des professionellen Eingreifens unserer Beamten war Angela Merkels Leben nicht in Gefahr. Sicherheitsbehörden untersuchen zur Stunde die Hintergründe der Vorgänge.“

Bundeskanzlerin Merkel bereiste am gestrigen Donnerstag für einen eintägigen Staatsbesuch die tschechische Hauptstadt. Auf dem Programm stand unter anderem ein Treffen mit Premierminister Bohuslav Sobotka.

Als das verdächtige Fahrzeug, das sich Merkels Eskorte anschließen wollte, auftauchte, war die Kolonne gerade auf dem Weg vom Flughafen an den Stadtrand von Prag.

„Der Fahrer des Mercedes weigerte sich, auf die Anweisungen der Polizei, die Merkel begleitete, einzugehen. Er versuchte vehement in die Eskorte einzudringen, schnitt Polizeifahrzeugen den Weg ab. Erst als die Beamten mit Waffengewalt drohten, stoppte er seine Versuche“, so die Behörden.

Lokalen Pressemeldungen zufolge fand die Polizei im Wagen des Verdächtigen einen Schlagstock, einen Kanister mit Tränengas, Zementblöcke und Handschellen. Ein Video zeigt, wie Beamte einen Mann mittleren Alters am Straßenrand verhören, der Handschellen trägt, aber keinen Widerstand leistet und einen ruhigen Eindruck macht. Das Bundeskanzleramt äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall.

Bei ihrem Besuch in Tschechien gelang es Merkel nicht, das Land für eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik zu gewinnen. Zahlreiche Menschen demonstrierten gegen den Besuch der Kanzlerin und riefen „Weg mit Merkel, weg mit dem Islam“ oder „Prag gehört den Tschechen“.

Eine jüngst erhobene Umfrage ergab, dass lediglich 18 Prozent der Bürger des Landes ein positives Bild von Merkel haben. Im Anschluss an den Kurztrip nach Prag ging es für die Kanzlerin direkt weiter. Insgesamt 15 europäische Regierungschefs will Merkel noch vor dem nächsten großen EU-Gipfel im kommenden Monat zu Einzelgesprächen treffen.

https://deutsch.rt.com

Pfiffe für die Bundeskanzlerin – Prager Polizei rettet Merkel vor Anschlag

Tschechische Zuwanderungsgegner protestieren in Prag gegen die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Tschechische Zuwanderungsgegner empfangen Angela Merkel bei ihrem Besuch in Prag mit Pfiffen. Die Kanzlerin bleibt gelassen und erklärt: Man wolle im Gespräch bleiben.

Tschechische Zuwanderungsgegner protestieren in Prag gegen die Bundeskanzlerin Angela Merkel.FOTO: REUTERS Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die tschechische Regierung bei ihrem Prag-Besuch am Donnerstag nicht für ihre Flüchtlingspolitik gewinnen können. Die Mitte-Links-Regierung hielt an ihrem Widerstand gegen EU-Länderquoten für die Aufnahme von Schutzsuchenden fest. „Wir können keinem System zustimmen, dass auf verpflichtenden Quoten zur Umverteilung von Flüchtlingen besteht“, betonte Ministerpräsident Bohuslav Sobotka am Donnerstag in Prag.

Merkel betonte: „Ich denke, wir bleiben im Gespräch.“ Vor dem Regierungssitz in Prag protestierten Dutzende Demonstranten mit einem Pfeifkonzert und Rufen wie „Merkel muss weg“ gegen die offenherzige Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Zuwanderungsgegner und Rechtspopulisten hatten zu sechs Kundgebungen aufgerufen.

Die CDU-Politikerin sprach in Prag auch über andere Fragen der Zukunft Europas nach dem britischen Brexit-Votum und über bilaterale Themen. Am Abend kam sie mit Präsident Milos Zeman zusammen, der ihre Willkommenspolitik als „Unsinn“ und „absurden Humanismus“ abgetan hatte. Der 71-Jährige habe ihr einen Blumenstrauß und eine Ausgabe des Schelmenromans „Der brave Soldat Schwejk“ überreicht, teilte ein Sprecher mit. Themen des Gesprächs seien Migration und der internationale Terrorismus.

Auf der Fahrt Merkels vom Flughafen zum tschechischen Regierungssitz kam es zu einem Zwischenfall. Ein Unbekannter versuchte nach Polizeiangaben mehrfach, sich der Auto-Kolonne anzuschließen. Der Mann, der nach Informationen tschechischer Medien einen Teleskopstab und Tränengas bei sich führte, wurde festgenommen. Die Sicherheit der Kanzlerin sei zu keinem Zeitpunkt in Gefahr gewesen, teilte die Polizei mit.

Am Freitag wird Merkel in Warschau die Regierungschefs der Visegrad-Staaten treffen, die ihre offenherzige Willkommenspolitik ablehnen. „Ich glaube nicht, dass es eines Moderators zwischen der Visegrad-Gruppe und Deutschland und Frankreich bedarf“, betonte die Kanzlerin. Die Visegrad-Staaten umfassen Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn.

Merkel lobte das gute Verhältnis zu Prag in anderen Bereichen als der Migrationspolitik. „Dass die Beziehungen so gut sind, hängt auch stark mit der Arbeit von Bohuslav Sobotka zusammen – das trägt Früchte“, betonte sie.

Anfang Oktober tritt ein neues Polizeiabkommen in Kraft, das unter anderem vorläufige Festnahmen im jeweils anderen Land ermöglicht. „Das wird die Situation auch im grenznahen Bereich deutlich verbessern“, sagte Merkel.

An der Technischen Hochschule in Prag informierten sich Merkel und Sobotka über „Industrie 4.0“, die Vernetzung und Digitalisierung der Produktion. Die Wirtschaft beider Länder ist eng verzahnt. Merkel sagte mit Blick auf die niedrige Arbeitslosigkeit im Nachbarland: „Das ist ein Zeichen, dass wirtschaftliches Wachstum bei den Menschen ankommt.“

Vor ihrem achtstündigen Kurzbesuch in Prag hatte Merkel in Estland politische Gespräche geführt. Zur künftigen Ausrichtung der EU nach dem Brexit-Votum sagte Merkel dort: „Es kann uns gelingen, den Beschluss Großbritanniens zu verkraften, aber dafür müssen wir hart arbeiten.“ Deshalb haben die verbliebenen 27 EU-Staaten einen „Reflexionsprozess“ und eine „Phase des Nachdenkens“ begonnen. Dies sei in Familien so üblich, sagte sie. (dpa)zur Startseite

http://www.tagesspiegel.de/politik/angela-merkel-in-prag-pfiffe-fuer-die-bundeskanzlerin/14458684.html

 

 

 

https://youtu.be/KvKM9pBSYnM

http://de.sputniknews.com/panorama/20160826/312289671/prag-merkel-anschlag-schutz.html

Libyen-„Flüchtlinge“: Merkel finanziert und stabilisiert mit ihrer „Flüchtlings“-Politik den angeschlagenen IS

Islam+Sklaverei2

http://michael-mannheimer.net/

Die Gestaltlose – Das Phänomen Merkel entzaubert sich selbst — der Unmut wächst massiv

10.08.16

Ist es Gelassenheit − oder blanke Inkompetenz? Kanzlerin Merkel gibt Rätsel auf Bild: pa

Die Popularität von Kanzlerin Merkel stürzt dramatisch ab. Hat sie die Geduld der Deutschen endgültig überstrapaziert?

Von „Merkeldämmerung“, vom „sinkenden Stern“ oder dem nahen Ende der Ära der amtierenden Kanzlerin war schon öfter die Rede. Jedes Mal konnte sich die CDU-Chefin wieder erholen.
Mit ihrem Sommerauftritt vor der Bundespressekonferenz nach der jüngsten radikal-islamischen Terrorwelle hat sich Angela Merkel jedoch in einen Abwärtsstrudel manövriert, der tatsächlich in ihr politisches Ende münden könnte.
Das hat gravierende Gründe: Nach den Anschlägen hat ein Gefühl von Bedrohung und Schutzlosigkeit um sich gegriffen, das nach energischem Regierungshandeln ruft. Denn dazu sind Staaten, sind Regierungen und ihre Organe — vor allem anderen — da: zum Schutz ihrer Bürger. Aus der Erfüllung dieser Pflicht leiten sie ihre Berechtigung ab, Macht auszuüben.
Merkel hat diesen Schutz für unnötig erklärt, als sie unter Missachtung der Gesetze die Grenzen öffnete für mehr als eine Million Menschen. Statt der staatlichen Pflicht zu folgen, sprach sie von der Notwendigkeit, „ein freundliches Gesicht zu zeigen“, und redete den Willkommens-beseelten Deutschen ein, alles werde gut.

Dann folgte mit Paris, Brüssel, Köln und schließlich den Anschlägen in Deutschland das böse Erwachen. Es wurde eben nicht gut. Und was sagt die Kanzlerin? Sie gibt sich bedrückt, deprimiert — aber was gedenkt sie zu tun? Dazu fiel Merkel, als sei nichts geschehen, nur wieder ihr „Wir schaffen das“ ein und ein paar dürre Hinweise auf irgendwelche „Pakete“, die man „auf den Weg gebracht“ habe. Derartiges hören die Deutschen schon seit einem Jahr, während die Grenzen ebenso offen bleiben wie die Frage, wie diese Menschenmassen jemals „integriert“ werden sollten. Wo doch selbst seit Jahrzehnten hier Lebende aus dem selben Kulturkreis auf einer Pro-Erdogan-Kundgebung in Köln gezeigt haben, dass sie kaum Interesse an Integration in Deutschland haben. Warum sollte bei Syrern, Irakern oder Afghanen alles besser laufen als bei Türken? Merkels Antwort am 28. Juli: „Wir schaffen das.“

Kommentatoren fragen sich angesichts dessen, ob Merkel nicht in Wahrheit der größte Bluff der jüngeren deutschen Politik-Geschichte ist. Vielleicht will sie nicht nur nicht gestalten, sondern kann es gar nicht? Von taktisch motivierten Hauruck-Entscheidungen (wie dem Atom-Ausstieg nach Fukushima) abgesehen hat sie in elf Jahren Kanzlerschaft das Volk lediglich ruhig gehalten. Aus eigenem Antrieb Zukunftsweisendes gestaltet hat Merkel nichts. Nun überträgt sie ihre eigene Gestaltlosigkeit auf das ganze Land und löst den deutschen Staat quasi auf, macht ihn zum Niemandsland, in dem jeder schalten und walten kann. Die Deutschen sollen das einfach hinnehmen. Die Stimmen mehren sich, die das nicht mitmachen wollen.     Hans Heckel

http://www.preussische-allgemeine.de/

Dirk Müller: Merkel ist nicht mehr zu halten – Volk lässt sich den Mund nicht mehr verbieten

Unter anderem äußert sich Dirk Müller auch über den Amtseid der deutschen Kanzler. Er sei juristisch absolut nichts wert, sagt er.

Baldurs Hain

Seht Euch die Kommentar auf YouTube an!

Merkels Botschaft: Wer mich kritisiert, ist ein – womöglich von Russland gesteuerter – Staatfeind!

(Admin: Aber…Der Feind welchen Staates??)

Merkel instrumentalisiert den vom Westen losgetretenen Konflikt mit Putin, um der deutschen Opposition zu drohen. Foto: Kremlin.ru

Merkel instrumentalisiert den vom Westen losgetretenen Konflikt mit Putin, um der deutschen Opposition zu drohen.
Foto: Kremlin.ru
21. August 2016 – 12:35

In den regierungstreuen Medien war es zuletzt schon sachte angedeutet worden: Die Bürger in Europa und insbesondere in Deutschland leiden nicht aus eigener Wahrnehmung unter der immer stärker ausufernden Immigrationskrise. Nein, sie halten die Masseneinwanderung nur deshalb für bedrohlich, weil ihnen das „der Feind“ so vorsagt. In einem aktuellen Bericht auf der Webseite von N24 liest sich das so:

Die Aufklärungsabteilung des Europäischen Auswärtigen Dienstes in Brüssel veröffentlicht zudem regelmäßige Berichte darüber, dass in russischen Medien etwa die deutsche Flüchtlingspolitik mit gezielten Desinformationen und Verschwörungstheorien dargestellt wird.

Anlass für den Bericht ist der Umstand, dass diese gezielt verbreitete Legende nun auch von der angesichts des von ihr gestifteten Chaos um ihr politisches Überleben kämpfenden Bundeskanzlerin Angela Merkel übernommen wurde. Zwar weise sie, so liest man, „die Darstellung zurück, dass die AfD eine ‚fünfte Kolonne‘ des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei“ (offenbar eine „Darstellung“ der sie interviewenden Journalisten), allerdings räumt sie ein, dass „es offenbar zwischen einigen europäischen Parteien am rechten Rand und russischen Organisationen durchaus intensive Beziehungen gibt“.

Kritiker der Asylpolitik vom feindlichen Russland gesteuert

Immerhin, die „kraftvolle und stabile Demokratie“ in Deutschland sieht Merkel dadurch noch nicht in Gefahr. Wie denn auch? Die Etikettierung aller Kritiker ihrer Asylpolitik als von Russland gesteuert, ist ein wichtiger Schritt, das zu sichern, was Merkel Demokratie nennt: das einmütige Abnicken der von ihr vorgegebenen Politik durch die Regierungs- und pseudo-oppositionelle Blockparteien in deutschen Bundestag, wie Merkel es in jungen Jahren in der DDR erlebt und gelernt hat.

Dass schon bald die AfD andere Töne in der deutschen Volksvertretung anschlagen könnte, stößt ihr sauer auf. Es kann daher nicht schaden, diese Partei schon einmal so zu markieren, damit man sie bei Gelegenheit doch als „fünfte Kolonne Putins“ denunzieren kann.

Kein Abgehen von den Russland-Sanktionen

Hauptthema in Merkels Interview mit dem aus lokalen Mainstream-Medien zusammengesetzten Redaktionsnetzwerk Deutschland waren die Russland-Sanktionen, deren Aufhebung die Kanzlerin nach wie vor kategorisch ablehnt. Die wichtigste Botschaft war jedoch nicht an den russischen Präsidenten Putin, sondern an die deutsche Opposition gerichtet und lautet: „Wer mich kritisiert, muss aufpassen, dass er nicht zum Staatsfeind erklärt wird!“

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Angela Merkel will dem Terror mit Überwachung begegnen

(Admin: Eine Meldung von gmx.de.

Genau so ist es gewollt. Anstatt die Invasoren an den Grenzen zu kontrollieren, um potentielle Terroristen abzufangen, werden nun die Bürger noch mehr überwacht. Geht das überhaupt noch??

Außerdem haben die sogenannten Behörden schon des öfteren verlauten lassen, daß sie bestimmte Terrorgruppen längst überwachen und kennen, es geschieht nur nichts.

Der Terror ist die beste Methode (auch eine Art des Krieges, den wir schon Jahrzehnte hier haben), die Bevölkerung in Schach zu halten mit der geschürten Angst, um letztlich die NWO installieren zu können, nach der bald viele schreien werden.)

Bild zu Angela Merkel

Aktualisiert am 18. August 2016, 19:33 Uhr

Die innere Sicherheit ist zum großen Wahlkampfthema geworden. Auch die CDU-Chefin, Kanzlerin Merkel, mischt da mit – und verspricht maximale Anstrengungen für die Sicherheit. Dies soll vor allem durch mehr Überwachung und mehr Befugnisse für die Behörden erreicht werden. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat angekündigt, angesichts von gestiegener Terrorgefahr und anderen Bedrohungen den Behörden mehr Macht zu geben und die Überwachung der Bevölkerung auszuweiten.

„Ich kann verstehen, dass das Thema Sicherheit im Augenblick für die Menschen einen sehr, sehr hohen Stellenwert hat“ betonte sie in einem Video-Interview. „Wir tun alles Menschenmögliche, um die Sicherheit zu gewährleisten. Und wo immer sich Lücken ergeben, müssen wir nachsteuern und uns neue Varianten der Sicherheit überlegen“, sagte die CDU-Chefin. Dazu gehörten mehr Polizei, mehr Videoüberwachung im öffentlichen Raum und mögliche neue Gesetzesregelungen für soziale Medien.

Im Streit über ein denkbares Burka-Verbot oder eine Abkehr von der doppelten Staatsbürgerschaft äußerte sie sich ausweichend.

Bei einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern sprach sich Merkel für weitere Befugnisse der Sicherheitsbehörden aus. Wenn Polizisten nicht das ihrer Ansicht nach Notwendige tun dürften und Bürger in sozialen Netzwerken mehr dürften als die Behörden, nütze auch Personalverstärkung nichts.

Mit Blick auf Überlegungen der Länder-Innenminister von CDU und CSU kündigte Merkel ein „Gesamtpaket“ der Union dazu an. Ergebnisse eines Treffens der Unions-Ressortchefs mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin sollen an diesem Freitag vorgestellt werden.

Ministerrunde soll Details ausarbeiten

Bereits vor einigen Tagen war ein Entwurf für ein Abschlusspapier der Ministerrunde bekanntgeworden. Darin enthalten ist unter anderem die Forderung nach einem Burka-Verbot und nach einem Abschied von der doppelten Staatsbürgerschaft. Einigkeit herrscht dazu in der Union allerdings nicht. Die Forderung einzelner CDU-Innenminister findet in den eigenen Reihen keine Mehrheit. Im Gespräch ist nun aber eine Burka-Regelung für Teilbereiche wie Amtsbesuche oder Demonstrationen.

Hier kann man den Rest des Beitrages lesen:

http://www.gmx.net/magazine/politik/cdu-innenminister-sachen-burka-verbot-treffen-uneins-31813140

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