Merkels Staatsgeheimnis: Flüchtlinge sind Siedler!

Gerhard Wisnewski

Veröffentlicht am 07.09.2016

Sie windet und sie krümmt sich – aber von ihrer „Flüchtlingspolitik“ kann sie keinen Abstand nehmen. Was ist nur mit der Kanzlerin los? Ganz einfach: Sie kann und will die „Flüchtlinge“ nicht stoppen oder zurück schicken. Denn was sie nicht erzählt: Europas soll mit „Flüchtlingen“ besiedelt werden.

Kulturstudio-Beitrag über EU-Papier:
https://www.youtube.com/watch?v=SeGqa…

Varoufakis-Statement
https://www.youtube.com/watch?v=Kes0E…

„Wir schaffen das!“
https://www.youtube.com/watch?v=aBgNa…

Merkel Juli 2016:
https://www.youtube.com/watch?v=60Yq8…

Merkel nach der Meck-Vorpomm-Wahl:
https://www.youtube.com/watch?v=SevSP…

http://www.gerhard-wisnewski.de/Allge…

Merkel: „Wir müssen Lösungen finden“

(Admin: Sie wird sich zu Tode suchen. Abgesehen davon, daß keine Lösung im Sinne des Deutschen Volkes, gewünscht wird).

Foto: Angela Merkel, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Angela Merkel, über dts Nachrichtenagentur

Man habe viel erreicht, aber trotzdem sind nicht alle Probleme gelöst. Es sei gelungen das Schlepperwesen und die illegale Migration zu bekämpfen, auch die Lebensbedingungen der Flüchtlinge in der Nähe ihrer Heimat zu verbessern.  „Das ist mein Ansatz, und das ist auch das, was viele Menschen wollen,“ sagt die Kanzlerin.

Von Redaktion/dts

Bundeskanzlerin Angela Merkel dringt auf rasche Vorgaben zur Vollverschleierung. „Wir haben vieles noch in Arbeit und müssen Lösungen finden“, sagte die CDU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wir wollen auch Maßnahmen durchsetzen, die von den Unions-Innenministern vorgeschlagen wurden, etwa präzise rechtliche Vorgaben zur Vollverschleierung in den Bereichen, in denen es um die klare Identifikation einer Person geht.“ Dies müsse „zügig umgesetzt werden“.

Forderungen aus der CSU nach einem Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik wies Merkel zurück. „CDU und CSU haben alle Gesetze zusammen erarbeitet: Innere Sicherheit, Haushalt, Wirtschaft, Rente, Pflege“, sagte sie. „Vieles haben wir in der Koalition gerade auf Drängen von CDU und CSU hinbekommen, zum Beispiel die Einstufung der Staaten des westlichen Balkans als sichere Herkunftsländer.“ Die Kanzlerin betonte: „Wir haben gemeinsam gute Arbeit gemacht.“ Trotzdem seien noch nicht alle Probleme gelöst. „Jetzt geht es vor allem um die Integration von Flüchtlingen, um die Rückführung derer, die kein Bleiberecht bei uns haben, und um die Innere Sicherheit.“
Es sei gelungen, das Schlepperwesen und die illegale Migration wirksam zu bekämpfen, die Zahl der bei in Deutschland ankommenden Flüchtlinge sehr deutlich zu senken und die Lebensbedingungen der Flüchtlinge in der Nähe ihrer Heimat zu verbessern, betonte Merkel. „Das ist mein Ansatz, und das ist auch das, was viele Menschen wollen.“ Forderungen nach Obergrenzen wies Merkel zurück: „Meine Haltung hierzu ist hinlänglich bekannt.“ Die Bundeskanzlerin rief dazu auf, die Herausforderung durch die AfD anzunehmen. „Wir müssen die Wähler davon überzeugen, dass es gerade in dieser Zeit wichtig ist, die Parteien zu unterstützen, die etwas tun und die Probleme lösen – und nicht solche, die nur vermeintlich einfache Antworten liefern und Konflikte verstärken“, sagte sie.

In Mecklenburg-Vorpommern hätten viele, die vorher nicht an Wahlen teilgenommen hätten, für die AfD gestimmt. „Die Union möchte natürlich auch viele Nichtwähler für sich gewinnen und außerdem die Bürger überzeugen, die einmal die AfD gewählt haben, neues Vertrauen in uns zu fassen. Das ist möglich, wenn wir die Probleme lösen, die die Menschen wirklich bewegen.“ Merkel zeigte sich zuversichtlich, dass dies bis zur Bundestagswahl gelinge.

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CDU-Wahlkampfveranstaltung in Celle: „Hau ab! Hau ab!“ – Merkels Rede von Protest begleitet

8.09.2016 • 10:01 Uhr

CDU-Wahlkampfveranstaltung in Celle: „Hau ab! Hau ab!“ - Merkels Rede von Protest begleitet

In Niedersachsen sind am Sonntag Kommunalwahlen. Um die CDU und den Oberbürgermeister-Kandidaten Jörg Nigge in Celle zu unterstützen, kam auch Bundeskanzlerin Merkel zur gestrigen Wahlkampfveranstaltung und hielt eine Rede. Besucht wurde die Veranstaltung von Hunderten, allerdings nicht nur von Unterstützern.

Unter das Publikum mischte sich eine Protest-Gruppe von etwa hundert Menschen und störten die Rede der Kanzlerin. Neben „Merkel muss weg“ Rufen brachten sie Flyer und Plakate mit, auf denen Slogans wie „Stop CETA & TTIP“ oder „Merkel wählen verboten“ stand.

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Merkel übernimmt Verantwortung für CDU-Wahldebakel in Mecklenburg-Vorpommern

(Admin: Verantwortung übernehmen, indem man weitermacht wie bisher?? Lächerlich!!!)

Veröffentlicht am 05.09.2016

Nach der schweren Wahlschlappe der CDU bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Verantwortung für das Wahldebakel ihrer Partei übernommen. Die AfD hatte in Schwerin Merkels CDU auf Platz drei verwiesen. Am Rande des G20 Gipfels im chinesischen Hangzhou verteidigte Merkel gleichzeitig ihre umstrittene Flüchtlingspolitik, die für die Wahlniederlage verantwortlich gemacht wird.

„Der Ausgang der Landtagswahl steht für sich, und natürlich ha…
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Bundestagspräsident mahnt Merkel vor versammeltem Plenum ab – „Einen Augenblick, Frau Kollegin“

(Admin: Das ist der HAMMER! Wieso traut er sich das plötzlich! Richtet sich das Kasper-Theater „Bundestags-Debatte“ nun gegen Merkel?)

Bundestagspräsident Lammert hat Bundeskanzlerin Merkel während der aktuellen Debatte im Bundestag gerügt. Gerade als Gesine Lötzsch von der Links-Partei mit einer Kritik zum Haushaltsentwurf beginnt, bewegt sich die Kanzlerin vor die erste Reihe der Zuhörer und beginnt eine Unterhaltung mit Fraktionschef Kauder. Lammert muss zur Disziplin aufrufen.
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Bundestagspräsident Lammert schien wirklich verärgert. Gerade wollte Gesine Lötzsch (Links-Partei) mit einer Kritik zum Haushaltsplan beginnen, als sich die Bundeskanzlerin erhebt, leichten Fußes an ihr vorbeischwebt und vor ihr in der ersten Reihe ein Gespräch beginnt.

Die Rede ignorierend schien die Kanzlerin das Gespräch auch fortsetzen zu wollen. Bundestagspräsident Lammert konnte nicht an sich halten und mahnte die plaudernde Kanzlerin ab : „Einen Augenblick, Frau Kollegin. – Frau Bundeskanzlerin und Herr Kollege Kauder, dass Sie sich hier vorne unterhalten, das muss so jetzt nicht sein, und wenn, dann muss es jedenfalls nicht hier vorne sein.“

 

Hier der Wortlaut nach Bundestagsprotokoll:

Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE):

Vielen Dank. – Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wir als Linke meinen, der Haushaltsentwurf 2017 fällt bei drei wichtigen Tests durch.

(Johannes Kahrs [SPD]: Frau Kollegin, ich würde die zahlreichen Kolleginnen und Kollegen der Unionsfraktion erst einmal aus dem Saal gehen lassen! Das ist ja eine Massenflucht!)

– Eine Massenflucht ist das, glaube ich, nicht. Aber danke für den Hinweis, Kollege Kahrs. Vor allen Dingen weisen Sie damit ein bisschen auf mangelnde Disziplin hin.

Präsident Dr. Norbert Lammert:

Einen Augenblick, Frau Kollegin. – Frau Bundeskanzlerin und Herr Kollege Kauder, dass Sie sich hier vorne unterhalten, das muss so jetzt nicht sein, und wenn, dann muss es jedenfalls nicht hier vorne sein.

(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)

Das Gespräch von Merkel und Kauder fand nun in einer hinteren Reihe seine Fortsetzung. Noch vor der Rede von Gesine Lötzsch hatten bereits zahlreiche Abgeordnete den Saal verlassen. SPD-Abgeordneter Johannes Kahrs konnte nicht an sich halten und rief: „Massenflucht“. Lötzsch dankte Kahrs für seine Erinnerung an sein Mindestmaß von Disziplin. (dk)

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SPD-Vize Stegner: Merkel hat ihren Zenit überschritten

(Admin: Was hätte er wohl gesagt, wenn das Ergebnis anders ausgefallen wäre?

Meine Ansicht dazu ist, dieses ganze System hat schon lange den Zenit überschritten. Parteien, die als kriminelle Vereinigungen eingestuft werden, regieren ein Volk, das sie als  Pack bezeichnen (dürfen) und spielen uns eine Macht vor, die sie gar nicht inne haben. Dieses Theater geht mir schon lange auf den Geist, wie den Meisten von Euch, liebe Leser, auch.

Wenn Merkel nun von der Eliten Gnaden abdankt, dann hat sie ihr Schärflein in´s Trockene gebracht. Den Paragraphen Volksverrat, den es leider nicht gibt, bestens erfüllt. Sie darf auf einen netten Posten hoffen und Paraguay winkt schon mit dem Komfort-Exil, falls es hier, wie demnächst zu erwarten, hier zu brenzlig wird.)

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner schließt nicht aus, dass Angela Merkel auf eine erneute Kanzlerkandidatur verzichten könnte: „Frau Merkel hat ihren Zenit eindeutig überschritten“.
Angela Merkel Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner schließt nicht aus, dass Angela Merkel auf eine erneute Kanzlerkandidatur verzichten könnte: „Frau Merkel hat ihren Zenit eindeutig überschritten“, sagte Stegner „Spiegel Online“.

„Diese schwere Krise der Union trägt die Namen Merkel und Seehofer. Einige halten inzwischen ja sogar für möglich, dass Frau Merkel die Debatte um ihre Kandidatur mit Herrn Seehofer gar nicht mehr führt“, so Stegner.

„In ihrer Geschichte war die Union bekanntlich immer mitleidlos mit ihren Kanzlern, wenn sie den Eindruck hatte, es droht der massive Verlust von Mandaten.“ Dennoch dürfe man Merkel nicht unterschätzen. „Sie verfügt immer noch über ein großes Maß an Machtbewusstsein. Die Frage ist, ob sie ihre Partei noch hinter sich hat“, sagte der SPD-Vize.

(dts Nachrichtenagentur)

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Wahl als Zäsur: Dass Merkel sie kommentierte, zeigt die brenzlige Lage der CDU

(Admin: Natürlich ist das alles nur offizieller Schnickschnack. Hinter den Kulissen läuft es weiter wie gehabt respektive wie die Herren und Damen Eliten es haben wollen. Die Polit-Marionetten werden ausgetauscht sobald sie ihre Pflicht erfüllt haben. Merkel scheint das bestens getan zu haben und darf nun abdanken. In Würde. So wie sie es versteht. Sie hat sehr viel geleistet, um diesen Herrschern die Stiefel zu lecken. Als Volksverräterin wird sie in die Geschichte eingehen. Dafür wird ein Land und eine ganze Region, ja ein Kontinent, den Bach runtergehen. Danke Frau Merkel, allerherzlichsten Dank. Gut, das war Ironie.  Im Ernst: Pfui Teufel!!

In Wahrheit gibt es bei Wahlen keine Wahl. Die Parteien haben nichts zu melden, Ämter gibt es nicht, es gibt nur kriminelle Vereinigungen.

Was wird aus ihr werden, wenn sie nicht mehr Deutsche Kanzlerin spielt? Ich spekuliere mal, daß sie einen UN- oder anderen Posten erhalten wird, indem sie weiter Schaden anrichten kann; nur nicht mehr so offensichtlich als Aushängeschild.

Wenigstens zeigt dieses Ergebnis, daß sich doch viele Menschen Gedanken machen und sich so langsam den Schlaf aus den Augen reiben. Es fehlen jedoch noch einige Schritte des Erkennens, um dem System endgültig den Garaus zu machen.)

Die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern war für viele eine Niederlage – und ein Triumph für die AfD, die auf Anhieb über 20 Prozent erreichte. Für alle Parteien ist das Ergebnis folgenschwer, für die Union ist es eine Katastrophe. Eine DPA-Analyse.
«Merkel muss weg!»-Schriftzug auf einem Bahn-Gebäude bei Bergen auf der Insel Rügen. Die Insel Rügen gehört zum Bundestagswahlkreis von Angela Merkel (CDU). Foto: Stefan Sauer/dpa

Die CDU der Kanzlerin nur noch drittstärkste Kraft, auch SPD und Linkspartei verlieren Stimmen, die Grünen verpassen sogar den Einzug in den Landtag.

Die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern ist für viele eine Niederlage – und ein Triumph für die AfD, die auf Anhieb über 20 Prozent erreicht. Für alle Parteien ist das Ergebnis folgenschwer, für die Union ist es eine Katastrophe.

Warum ist die Lage für die Union so brenzlig?

Extrem ungewöhnlich, dass sich die Kanzlerin im Ausland zur Lage daheim äußert – diesmal, beim G20-Gipfel in China, erscheint ihr genau das unumgänglich: Angela Merkel übernimmt die Verantwortung für die herbe Niederlage, da redet sie nicht lange drum herum. „Natürlich hat das mit der Flüchtlingskrise zu tun“, sagt sie in Hangzhou. Und: Alle müssten daran arbeiten, Vertrauen zurückzugewinnen. Aber wie, das weiß sie nicht genau. Die Zahl der Flüchtlinge reduzieren, mehr Abschiebungen – ein paar Brocken wirft sie ihren Kritikern hin.

Lange Monate hat Merkel mit der CSU und deren Chef Horst Seehofer gestritten, jetzt droht aus ihrer eigenen Partei die größte Gefahr. Ausgerechnet in Merkels Heimat im Nordosten wird die CDU abgehängt von der „Alternative für Deutschland“, das ist auch für sie persönlich bitter. Und die Zeit wird knapp: In zwei Wochen wird in Berlin das Abgeordnetenhaus gewählt, in drei Monaten muss sie auf dem Bundesparteitag der CDU erklären, ob sie weitermacht. Was bis vor kurzem fast undenkbar schien, ist ein bisschen wahrscheinlicher geworden: dass Merkel im September 2017 nicht wieder antritt. Aus freien Stücken, denn mit einem innerparteilichen Aufstand ist nach Ansicht des Politologen Karl-Rudolf Korte nicht zu rechnen.

Die Schwesterpartei CSU lässt keinen Zweifel daran, dass sie sich bestätigt fühlt: Merkels liberale Flüchtlingspolitik vergraule die Wähler und treibe sie in Scharen der AfD zu, sagt Generalsekretär Andreas Scheuer und vergisst auch das Reizwort „Obergrenze für Flüchtlinge“ nicht. Der Druck auf Merkel, mit ihrer Politik nach rechts zu rücken, dürfte zunehmen, aber eben nicht nur aus der CSU.

Kann sich die SPD wirklich über den Wahlsieg freuen?

Die Sozialdemokraten haben das Gefühl, mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, und dürfen auch mal wieder ein bisschen feiern. Blumen in Berlin für Erwin Sellering, den alten und neuen Ministerpräsidenten in Schwerin. Die SPD stellt weiter in 9 der 16 Bundesländer die Regierungschefs. Aber bundesweit verharrt die Partei unter ihrem Bundes-Chef Sigmar Gabriel nur leicht oberhalb der 20-Prozent-Marke. Auch sie hat Wähler an die AfD verloren. Auch ihr ist es nicht gelungen, aus dem Lager der Nichtwähler Unterstützung zu generieren. Die Versuchung ist groß, sich in der Flüchtlingspolitik noch stärker von der Kanzlerin abzusetzen. Parteienforscher Korte rät davon ab: Jede Form der Anbiederung stärke nur das Original.

Wie gefährlich ist die AfD für Merkel und die Union?

Das ist der Horror für Christdemokraten und Christsoziale gleichermaßen: „Ich glaube, dass wir, wenn das so weitergeht, die CDU als Partei der bürgerlichen Mitte ablösen werden“, sagte AfD-Vize Alexander Gauland am Montag. Tatsächlich hat die CDU 22 000 Wähler an die AfD abgegeben, so Infratest dimap im Auftrag der ARD. Doch auch die anderen Parteien lieferten eifrig zu. 15 000 kamen von der SPD, 16 000 von der Linken, vergleichsweise magere 3000 von den Grünen. Aber vor allem hat sich die AfD aus dem Lager der Nichtwähler genährt: 55 000 Stimmen kamen von dort.

AfD-Chefin Frauke Petry sprach genüsslich von Merkels „katastrophaler Migrationspolitik“ – wohl wissend, dass die Flüchtlingskrise Wasser auf ihre Mühlen ist.

Linke wie Grüne haben keinen Grund zum Jubel. Für die Grünen ist die Tatsache, dass sie an der Fünf-Prozent-Klausel gescheitert sind, ein herber Rückschlag für alle Hoffnungen auf eine Regierungsbeteiligung 2017 im Bund. Da hilft auch die Erkenntnis wenig, dass sie weniger als andere Parteien an die AfD abgeben müssen. Angesichts der relativen Bedeutungslosigkeit des Landesverbands im Nordosten hoffen die Grünen jetzt auf die Wahl in Berlin, wo sie zusammen mit der SPD an die Regierung wollen.

Die Linkspartei dagegen verliert erheblich Stimmen an die AfD. Bedarf für eine Kursänderung sieht sie nicht. „Wir wollen nicht im Teich der AfD fischen“, betont Parteichef Bernd Riexinger mit Blick auf die Flüchtlingspolitik. Eine realistische Perspektive für eine Regierungsbeteiligung im Bund gibt es aber auch nicht. Höchstens die Hoffnung, dass es im Land Berlin zu Rot-Rot-Grün kommt. (dpa)

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Die Quittung: Menetekel für Merkel – Ein Jahr nach „Wir schaffen das“ und der Grenzöffnung

(Admin: Wir werden sehen, ob sich wirklich etwas ändert!)

Genau vor einem Jahr, in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015, hatte Merkel Tausende in Ungarn festsitzende Flüchtlinge unbürokratisch und ohne große Kontrollen nach Deutschland einreisen lassen. Heute gab es die Quittung.
Merkel verfolgt die Landtagswahl beim G20-Gipfel im ostchinesischen Hangzhou. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Es ist ganz still im Konrad-Adenauer-Haus. Kein Raunen, kein Stöhnen. Wie immer an einem Wahlsonntagabend klettern die Balken für die Ergebnisprognosen von ARD und ZDF um Punkt 18.00 Uhr in die Höhe.

Doch diesmal ist es anders. Schlimmer. Auch wenn sich die Christdemokraten längst an schrumpfende Prozentzahlen gewöhnt haben dürften – dass die rechtspopulistische AfD an der CDU vorbeizieht, hat man in der CDU-Zentrale noch nicht gesehen. Ein Jahr vor der Bundestagswahl. Ausgerechnet im Nordosten, wo Kanzlerin und Parteichefin Angela Merkel ihre politische Heimat und ihren Bundestagswahlkreis hat.

Tiefschlag von Bedeutung: Ältere CDU-ler sind frustriert

Es ist ein Tiefschlag von bundespolitischer Bedeutung, den die Partei jetzt zu verarbeiten hat. Doch auch wenn die CDU-Anhänger in der Parteizentrale leise leiden: Eine Runde älterer Parteimitglieder, alle seit Jahrzehnten in der CDU, lässt den Frust raus. Von einem „Schlag ins Kontor“ ist die Rede.

Und davon, dass Merkel nicht mehr ihre Kanzlerkandidatin sei. Sie habe sich nicht überlegt, welche Nachwirkungen ihre Flüchtlingsentscheidung von vor einem Jahr haben könnte, klagt eine ältere Dame. Es sei schlicht „traurig, dass kein Parteivorsitzender mal an einen Nachfolgekandidaten denkt“.

Auch wenn der komplette Dammbruch ausgeblieben ist – dass die AfD mit ihren Anti-Flüchtlingsparolen vor der Kanzlerinnenpartei liegt, ist ein erneutes Warnzeichen für Merkel, sozusagen ein Menetekel.

Und das ausgerechnet an einem solch symbolhaften Datum: Genau vor einem Jahr, in der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015, hatte Merkel Tausende in Ungarn festsitzende Flüchtlinge unbürokratisch und ohne große Kontrollen nach Deutschland einreisen lassen. Seither wächst die Kritik an Merkel, ihre Beliebtheitswerte brechen ein.

Dass die AfD im Bund nun auch noch im Emnid-Sonntagstrend für die „Bild am Sonntag“ mit 12 Prozent hinter der Union und der SPD auf Platz drei liegt, dürfte den Skeptikern in den eigenen Reihen weiter Auftrieb geben. Ganz zu schweigen von CSU-Chef Horst Seehofer.

Da hilft nichts, dass die in Mecklenburg-Vorpommern regierende SPD an diesem Sonntag noch etwas stärker verloren hat als die CDU. In der CDU setzen sie nun darauf, dass die SPD unter Ministerpräsident Erwin Sellering die rot-schwarze Koalition geräuschlos fortsetzen möchte.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber versucht erst gar nicht, die Lage schön zu reden. Die Menschen hätten Angst und das Gefühl, abgehängt zu sein. „Es ist uns nicht gelungen, diese Angst zu zerstreuen.“ Zwar habe man Asylpakete und Integrationsgesetze verabschiedet, und weniger Flüchtlinge kämen außerdem. Wahr sei aber auch, dass es Zeit brauche, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Die Partei müsse nun stärker ihre Politik erklären und deutlich machen, dass man bei der Problemlösung vorankomme. Ob das reicht?

Merkel ereilen die miesen Zahlen beim G20-Gipfel in Ostchina. In Hangzhou, einer der schönsten Städte des Landes. Die Chinesen sagen, hier sei das Paradies auf Erden – nicht für Merkel an diesem Abend. Als sie die Prognosen von 18.00 Uhr sieht, ist es im 8500 Kilometer entfernten Hangzhou Mitternacht.

Eigentlich müsste sich die Kanzlerin an diesem Sonntag klonen können, um beides zu leisten: sicher auf dem rutschigen Weltparkett aufzutreten, und stark dem in Mecklenburg-Vorpommern so gebeutelten CDU-Landesverband und der Parteizentrale in Berlin zur Seite zu stehen. Merkel steht zwar den ganzen Sonntag über in Kontakt zum Adenauer-Haus in Berlin und zur Spitze der Nordost-CDU.

Doch vor allem ringt sie um Lösungen für Krieg und Krisen, während die CDU-Hiobsbotschaften von der Ostsee auf ihrem Handy in China aufploppen. An diesem Abend kommt quasi ein ganz persönlicher Regionalkonflikt dazu: Mecklenburg-Vorpommern.

Schlappe für Merkel – die nächste Wahl ist in Berlin, in zwei Wochen

Für Merkel ist der Ausgang der Landtagswahl eine Schlappe. Zwar kann das schlechte Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur bei ihr verortet werden, denn immerhin steht sie selbst dort nicht zur Wahl. Aber es ist ihr Heimatverband, und die Landes-CDU hat im Wahlkampf mit Merkels Flüchtlingspolitik schwer zu kämpfen gehabt.

So stellt sich auch nun wieder die Frage nach Merkels Zukunft. Tritt sie bei der Bundestagswahl 2017 das vierte Mal als Kanzlerkandidatin an, wenn sie erlebt, wie ihr Rückhalt in der Bevölkerung schwindet? Der nächste Test ist schon in zwei Wochen, wenn in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt wird. Die Entscheidung über ihre Kandidatur dürfte zum CDU-Bundesparteitag in Essen im Dezember fallen.

Wenn sie dort nach gut 16 Jahren als Parteichefin für weitere zwei Jahre kandidiert, wird sie das mit der Kanzlerkandidatur verbinden. Es gibt nur wenige, die darauf wetten, dass sie aufhören will. Denn sie wolle sich nicht nachsagen lassen, dass sie das Land ungeordnet zurückgelassen hat, heißt es intern. Doch manche, die Merkel sehr gut kennen, sagen, dass man sich nicht täuschen solle. Wenn sie das Gefühl habe, für das Land und die Partei nicht mehr die Richtige zu sein, werde sie verzichten. (dpa)

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Polizist schreibt offenen Brief an Merkel: „Sie sind für all das verantwortlich!“

 
Verursacherin und Hauptschuldige der forcierten Massenmigration: Schlepperkönigin Angela Merkel (CDU)

Der Ex-Polizist Tim K. aus Nordrhein Westfalen hat in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt, warum sie für ihn eigentlich keine echte Kanzlerin ist und ihr die Zerstörung Deutschlands und Europas vorgeworfen.

„Sie zerstören weiter mit Hochdruck Europa und ich schreibe weiterhin mit Nachdruck öffentliche Briefe an Sie“, beginnt der Brief und knüpft somit an ein früheres Schreiben vom Mai dieses Jahres an.

Frau Merkel,

ich bin es wieder, Tim K., Ex-Polizist aus Nordrhein Westfalen und Ihnen mittlerweile selbstverständlich bekannt. Sie zerstören weiter mit Hochdruck Europa und ich schreibe weiterhin mit Nachdruck öffentliche Briefe an Sie. Ich möchte Ihnen auch auf diesem Wege mitteilen, dass ich mich von nun an noch mehr gesellschaftlich gegen Sie positionieren und engagieren werde. Ich habe bewusst den Begriff „politisch“ vermieden, da „Politik“ heutzutage alles macht und versucht, außer sich für die Belange der Bevölkerung, der kleinen Menschen und ihrer Zukunft einzusetzen.

Sie, Frau Merkel, sind für mich keine Bundeskanzlerin, da Sie zum einen Ihren Amtseid vollkommen gebrochen haben und zum anderen schlichtweg eine Verwalterin amerikanischer Interessen über dieses unsere Land sind.Der Flüchtlingszustrom in unser Land, der von Ihnen initiiert und gefördert wird, dient einzig und allein nur dazu, dieses Land und ganz Europa zu destabilisieren und letztendlich kaputt zu machen.

Ich war gestern im schönen Sachsen bei kostbaren und bereichernden Menschen, die mir aus der Praxis und unmittelbar aus der Realität berichtet haben. Eine Mischung aus Mitarbeitern in Flüchtlingsheimen, Bundespolizei, Handwerker und ganz normale Teile unserer Bevölkerung. Ist Ihnen bekannt, dass die Bundespolizei „Flüchtlinge“ ohne jegliche Kontrollen einfach in unser Land durchwinkt? Ist Ihnen bekannt, dass die meisten „Flüchtlinge“ gar keine Pässe besitzen und irgendwelche ausgedachte Namen, Herkunftsländer und Geburtsdaten angeben und diese Daten genau so übernommen werden?

Ist Ihnen bekannt, was für ein immenser Kostenapparat so ein „Flüchtlingsheim“ ist? Angefangen von einer Heimleitung, die 2500,- Euro, verdient, über einen 24 Stunden-Sicherheitsdienst, über eine immens hohe Kopf-Pauschale pro Flüchtling, über einen Sozialsatz den zum Beispiel eine 4-köpfige Familie einfach so bekommt, von dem eine einheimische Familie nur träumen kann?

Ist Ihnen bekannt, dass wenn eine Tür mutmaßlich zerstört wird in einem Flüchtlingsheim, dass diese Tür mit umgerechnet 180,- Euro dem Amt in Rechnung gestellt wird, dieses die Kosten ohne Belege einfach übernimmt und in der Realität für 20,- Euro die Tür provisorisch (bis zum nächsten Zerstören) gespachtelt wird? Freies WLAN! Extra-Anschlüsse, um die mordernsten und teuersten Smartphones zu laden? Freie Taxi- und Bus- und Bahnfahrten zum Einkaufen, Arzt- und Amtsbesuchen.

Ist Ihnen so etwas bekannt? Ist Ihnen bekannt, dass in vielen Städten bereits 14-jährige schwanger geworden sind? Ist Ihnen bekannt, dass es in diesem Land bereits Gebiete gibt, in denen sich die Polizei nur noch in Hundertschafts-Stärke hinein traut? Ist Ihnen bekannt, dass Frauen und Kinder im ganzen Land belästigt, begrabscht und bedroht werden? Ist Ihnen bekannt, dass bereits abgeschobene Flüchtlinge/Asylanten/Zuwanderer (ich weiß gar nicht, wie man diese Personen überhaupt noch nennen soll) in geregelten Abständen weitere Duldungen über 3-6 Monate erhalten und dieses die Regel ist und damit verbunden großzügige Leistungen weiterbezahlt werden? Ist Ihnen das bekannt? Wo kommen auf einmal diese vielen Milliarden von Euro her? Ist Ihnen die Herkunft bekannt? Und was mich aber am meisten interessiert ist, warum wurden Pflegestellen gestrichen, warum war kein Geld für Kindergärten, Kindertagesstätten, Altersheime und Tierheime da?
Für Steuererleichterungen? Wissen Sie, dass Ihr Justizminister Heiko Maas sich öffentlich auf Facebook bei der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“, die jahrelang vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und Zeilen wie diese schreibt: „Deutschland ist Scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein Like gegen Deutschland! Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“ für einen öffentlichen Auftritt gegen Rassismus in Anklam bedankt hat? Eine Band, deren Mitglieder wohlbemerkt allesamt als Linksextremisten bekannt und einige zudem durch linksextremistische-motivierte Gewaltstraftaten in Erscheinung getreten sind. Wissen Sie Frau Merkel, dass Vergewaltiger vor Gericht gefeiert werden, den Schutz der Justiz genießen und Opfer alleine und im Stich gelassen werden?

Ich sage es Ihnen immer und immer wieder klar und deutlich ins Gesicht:

Sie sind für all das verantwortlich! Sie geben all diesen Dingen, Ereignissen und der gesamten bedrohlichen Entwicklung ein Gesicht. Das Ihre! Haben Sie mitbekommen, dass Sie bei all Ihren Auslandsbesuchen inzwischen von der Bevölkerung ausgepfiffen und am liebsten aus dem jeweiligen Land gejagt werden sollen? In Tschechien wurden Sie mit „Merkel muss weg“ dank Ihrer „Flüchtlingspolitik“ begrüßt. Ich danke hiermit den Tschechen für ihr Engagement! Österreich kritisiert Sie und Ihre Politik ebenfalls scharf! Bravo! In Frankreich ist niemand mehr gut auf Sie zu sprechen! Hervorragend! Weiter so! Sie müssen so schnell wie möglich mit allen gesellschaftlich legitimierten und legalen Mitteln aus Ihrem Amt entfernt werden. Sie müssen mit allen legalen Mitteln gestoppt werden!

Sie müssen als die „Kanzlerin“ in die Geschichtsbücher eingehen, die Sie wirklich sind und waren. Nämlich als eine Frau, die gegen Ihr eigenes Land, gegen Ihre eigene Bevölkerung und gegen Europa regiert hat und nur Schaden und Destabilität erschaffen und alleine zu verantworten hat! Ich bin einer Ihrer größten Gegner und es ist mir eine Herzensangelegenheit und eine Frage der Ehre geworden, Sie und jeden, der Ihre Politik und Ihre Vorhaben unterstützt und Sie möglicherweise beerbt, gesellschaftlich mit allen erlaubten und legitimierten Mitteln frontal anzugehen und eine Gegenbewegung ins Leben zu rufen. Eine Gegenbewegung, die für die Bevölkerung einsteht. Die sich für unsere Kinder, für unsere älteren Menschen, unseren Sozialstaat und unsere innere Sicherheit einsetzt. Diese/diesen stärkt und unterstützt.

Eine Bewegung, die unabhängig von Politik, Herkunft oder Glauben, sich für die Moral, die Werte und für den Anstand einsetzt und stark macht. Für die Bevölkerung und gegen ausländische Machtinteressen und Wünsche und Forderungen der Großindustrie und der Wirtschaftsmagnaten. Die nächsten Wahlen sind wahrscheinlich noch die von Ihnen und Ihrer Gefolgschaft und es werden Ihnen weitere 4 Jahre gegeben, dieses Land völlig zu zerstören, aber die Zeit tickt unaufhaltsam für ein Erwachen der guten und anständigen Werte, des Engagements für die wirklich Bedürftigen und für die Menschen, die es wirklich verdient haben. Zuerst ist die eigene Bevölkerung dran und dann kann man sich über auswärtige Probleme kümmern und das auch nur so, wie es angemessen, richtig und vernünftig erscheint. In ganz Deutschland werden sich Menschen zusammenfinden, die unabhängig von links oder rechts eine vernünftige Einstellung zu unserem Land und seiner Entwicklung haben. Und je mehr diese Menschen werden, je eher ist Ihre Mission, Frau Merkel, beendet. Ich werde alles in meiner Macht Stehende dafür tun.

Mit der höchsten Form der Verachtung.
Tim K.

Der offene Brief vom 27. August ist derzeit schon über 8000 Mal auf Facebook geteilt worden und hat viele Unterstützerstimmen bekommen.

Frau Merkel,

ich bin es wieder, Tim K., Ex-Polizist aus Nordrhein Westfalen und Ihnen mittlerweile selbstverständlich bekannt.
Sie zerstören weiter mit Hochdruck Europa und ich schreibe weiterhin mit Nachdruck öffentliche Briefe an Sie.

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Laut der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid lehnt die Hälfte der Deutschen eine vierte Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel ab. Auch unter Unions-Anhängern positionierten sich 22 Prozent gegen Merkel. Allerdings befürworteten 42 Prozent, dass die CDU-Vorsitzende noch einmal als Regierungschefin antreten sollte. Man solle deshalb nicht übereilig Prognosen über das bevorstehende Ende der „Ära Merkels“ anstellen, schreibt die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“. Eine andere Sache sei aber, dass ihre Politik nicht mehr so überzeugend wirkt.

http://www.anonymousnews.ru/

Anmerkung von admin: Ich denke, daß ein viel größere Anzahl von Bürgern diese Zustände hier nicht mehr haben will!

Mehrheit glaubt nicht an Merkels „Wir schaffen das“

(Admin: Aus dem, was ich erlebe und lese, ist es eine überwiegende Mehrheit, die das nicht glauben, die das aber auch gar nicht schaffen wollen. Warum soll es Fremden, die überwiegend aus wirtschaftlichen Gründen herkommen, hergelockt werden, besser gehen als uns. Das fragen sich immer mehr Menschen, die mit ansehen müssen, wie ihre Heimat vor die Hunde geht und am eigenen Leibe erfahren, wie das Unrecht seinen Lauf nimmt.

Jetzt, vor dem Wahlkampf, kommen dann solche Phrasen wie: Deutschland hat Fehler gemacht, so Merkel (ja, wer ist denn Deutschland in ihren Augen, sie! hat doch die „Fehler“ gemacht) – oder de Maiziere, der die mangelnde Identität der Deutschen heuchlerisch beklagt.

Also, was hier zu schaffen ist, ist, daß ein Land mit seinen Menschen und ihrer Kultur vor die Hunde geht, weil es so gewollt ist. Eine inszenierte Flüchtlingskrise. Das wäre mal die Wahrheit.)

Dank an die Kanzlerin: Ein Flüchtling hält im Spetember 2015 auf dem Hauptbahnhof in München ein Foto von Angela Merkel in den Händen. Foto: Sven Hoppe/Archiv/dpa

„Wir schaffen das“ – das wird vermutlich der prägende Satz von Angela Merkel (CDU) in ihrer Kanzlerschaft bleiben. Am 31. August 2015 wollte sie in ihrer Jahrespressekonferenz damit die Bürger zur Bewältigung der Flüchtlingskrise motivieren.
Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vertrauen auf diesen Satz derzeit allerdings nur acht Prozent der Bevölkerung.

Von 1017 im Zeitraum vom 26. bis 29. Juli befragten Bürgern antworteten hingegen 48 Prozent: „Ich stimme ihr ganz und gar nicht zu.“ Die Frage war: „Wie stehen Sie dazu, dass Merkel in Bezug auf die hohe Zahl der Flüchtlinge und deren Aufnahme und Versorgung in Deutschland mehrfach gesagt hat: Wir schaffen das?“

Mit der Abstufung zweier weiterer Fragen („Ich stimme ihr eher zu“ und „Ich stimme ihr eher nicht zu“) lautet das Gesamtergebnis: 66 Prozent der Befragten teilen Merkels Einschätzung derzeit nicht. Das sind die schlechtesten Werte seit dem 31. August 2015.

Allerdings waren die Ergebnisse seitdem nie wesentlich besser – außer ganz am Anfang im Zeitraum vom 1. bis 4. September 2015. Damals unterstützten 51 Prozent der Befragten Merkels Aussage nicht, 43 Prozent stimmten ihr zu.

(dpa)