Deutschlands gesteuerte Presse – ein Geständnis

Die WDR-Zentrale in Köln - Ob es nach den Aussagen von Frau Zimmermann wohl dicke Luft im Redaktionsraum gibt? Foto: flickr.com

Das deutsche Volk weiß es seit Jahrzehnten, COMPACT schreibt es seit seiner Entstehung vor fünf Jahren, Belege dafür finden sich jeden Tag in allen Zeitungen und TV-Kanälen: Deutschlands Presse wird gesteuert, ihre Lohnschreiber werden dafür bezahlt, sich dummzustellen und zu berichten, wie es den Eliten gefällt. Eine WDR-Mitarbeiterin hat dazu gerade ein Geständnis abgelegt….

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Nach den Ereignissen rund um die Kölner Silvesternacht konnte man in der deutschen Medienlandschaft geradezu tektonische Verschiebungen beobachten. Jetzt war auch für Mutti Merkel sonnenklar: Das Volk hat von all den Lügen die Nase voll – sogar unseren Polizisten, die interne Einsatzprotokolle an die Medien gaben und zum Teil anonym durchsickern ließen, wie sie von Politik und Dienstherren unter Druck gesetzt und zum Schweigen gebracht werden, platzte der Kragen. Viele Blätter und auch einige unserer Polit-Darsteller sahen sich in der Folge genötigt, für einen kurzen Moment die Wahrheit durchscheinen zu lassen – eine Wahrheit, die jeder aufgeweckte Deutsche (und jeder COMPACT-Leser) seit langem kennt: In der Asyl- und Flüchtlingsdebatte ist der deutsche Bürger von Anfang an für dumm verkauft worden. Risiken und Nebenwirkungen wurden einfach geleugnet, alle Kritiker als Rassisten übel diffamiert. Über die negativen und eher unerfreulichen Aspekte einer wahnhaften und von oben verordneten Willkommenskultur durfte weder berichtet noch diskutiert werden – was zunächst als Verdacht im Raum stand, ist nun bewiesen: Die Existenz einer von oben verordneten Nachrichtensperre wurde aus erster Hand bestätigt.

Das Geständnis kommt von einer sympathischen und mit den Daumenschrauben der GEZ-Presse wohl noch nicht allzu vertrauten Dame des WDR. Claudia Zimmermann ist (oder besser war?) freie Mitarbeiterin beim Westdeutschen Rundfunk. Im Gespräch mit dem niederländischen Radiosender L1 sprach sie in der Sendung „De Stemming“ (Die Stimmung) über die Flüchtlingspolitik in Deutschland, besonders aber über den Umgang der Medien mit dem Thema Asyl. Dabei plapperte sie live (auf Niederländisch) drauf los und zerstörte mal eben die Illusion der deutschen Pressefreiheit: „Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen. Das beginnt mit der Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik gab.”

Diese Aussage muss man nicht lange decodieren, was sie sagt ist eindeutig. Entgegen dem Programmauftrag der GEZ-Medien und ihren hochtrabenden Versprechungen zur Qualität  und Ausgewogenheit ihrer Berichterstattung, werden Journalisten „angehalten“, die Merkel-Politik über den grünen Klee zu loben und eventuelle Kritik kleinzureden oder zu verschweigen. Die Pressefreiheit ist damit nicht nur in Gefahr, sie ist mausetot. Der Moderator der Sendung setzt nach diesem Hammer etwas ungläubig nach: Wird euch da direkt gesagt, so müsst ihr berichten? Ganz so direkt läuft das natürlich nicht, erklärt Zimmermann. Dennoch sei man angewiesen, „positiv über die Regierung zu berichten“ und nicht eine „oppositionelle Haltung“ zu verbreiten. Da weiß dann jeder, was erwartet wird.

Von einem „Schweigekartell“ will Zimmermann aber trotzdem nicht sprechen – da hat sie Recht, zum Schweigen verdonnert wird keiner, das würde im Radio auch keinen Sinn machen – da sind eher launig vorgetragene und akustisch gut verständliche Lügen gefragt. Besonders im Zusammenhang mit den Kölner Ereignissen hätten allerdings auch kritische Anmerkungen Platz gefunden, so Zimmermann. Im Verlauf des Gesprächs äußert sich Frau Zimmermann sehr engagiert und kritisch über die Rolle der Frau in islamisch geprägten Ländern, spricht über Verbote für Frauen, sich frei zu bewegen, alleine auf der Straße zu sein, Auto zu fahren und vieles mehr. Auch greift Zimmermann den Armlängen-Tipp der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker kritisch auf und bemerkt, dass nicht die Frauen sich anzupassen haben an die Werte und das Benehmen fremdländischer Gäste, sondern gefälligst umgekehrt jeder Migrant die deutschen Werte zu respektieren hat.

Wer des Niederländischen mächtig ist und nochmal in die Sendung reinhören will:http://www.l1.nl/audio/stemming-over-aanrandingen-en-berovingen-keulen-17-jan-2016

Der holländische Sender L1 machte aus den Aussagen der WDR-Mitarbeiterin einen Artikel, der auch von anderen holländischen Medien aufgegriffen wird und sich nun wie ein Lauffeuer im Land verbreitet. „Journalisten van de Duitse omroep WDR hebben opdracht gekregen om positief te berichten over het vluchtelingenvraagstuk.“ Auf Deutsch: Journalisten des deutschen Rundfunksenders WDR haben den Auftrag bekommen, positiv über die Flüchtlingsfrage zu berichten – so klingt die Schlagzeile, die der Sender auf seiner Internetseite anbietet. (Link: http://www.1limburg.nl/duitse-omroep-moest-positief-berichten-over-vluchtelingen?context=section-1)

Damit wäre die Katze wohl endgültig aus dem Sack. Wie noch zurückrudern, wenn man hinter sich kein Land mehr sieht? Falls jemand noch ein gutes Argument für die Verweigerung der Zahlung des „Rundfunkbeitrags“ brauchte, wurde es hier auf dem Silbertablett präsentiert. Wie der WDR auf die Aussage seiner Mitarbeiterin reagierte, kann man sich ausmalen. Einen Tag nach dem Dammbruch meldete sich Frau Zimmermann erneut zu Wort. Nach einem Gespräch mit dem Sender erklärte Claudia Zimmermann am Montagnachmittag:  „Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen.“ Ihre sehr ehrlich wirkenden Aussagen, die sie bei ihren niederländischen Kollegen in auffallend lockerer Gesprächsatmosphäre tätigte, sollen also frei erfunden gewesen sein? Hmmm… Ob ihr der WDR-Intendant Tom Buhrow den Marsch geblasen hat?

Zu allem Überfluss musste der WDR auf die „Richtigstellung“ der Mitarbeiterin noch einen drauf setzen und selbst eine Erklärung in empörtem Tonfall abgeben.                                                                                                 (siehe hier: http://www1.wdr.de/unternehmen/wdr_berichterstattung_fluechtlinge-100.html) Ein Auszug: „Der WDR steht für einen ausgewogenen und unabhängigen Journalismus. Unser breit aufgestelltes Programm zeigt besonders in diesen Tagen, wie umfangreich, unabhängig, kritisch und differenziert wir über die Flüchtlingsproblematik berichten.“ Diese Aussage – die mit keinem Wort auf den berechtigten Vorwurf eingeht, tendenziell pro-Merkel und pro-Willkommenskultur zu berichten – klingt nach Verzweiflung.  In Deutschland berichtete der Tagesspiegel auf seiner Online-Plattform über die Aussagen der WDR-Journalistin und versuchte händeringend, sie als Aufschneiderin hinzustellen, die zuerst Unsinn geredet habe und dann einen Rückzieher machte. (siehe hier: http://www.tagesspiegel.de/medien/umstrittene-aeusserung-einer-wdr-journalistin-ich-habe-an-der-stelle-unsinn-geredet/12843706.html) In dem Artikel heißt es unter anderem: „Der Westdeutschen Rundfunk in Köln ist entsetzt über die Äußerungen der langjährigen freien Mitarbeiterin. „Das entspricht in keinster Weise der Haltung des Unternehmens“, sagte die stellvertretende Pressesprecherin Ingrid Schmitz.“

Bitte weiterlesen hier: 

https://www.compact-online.de/deutschlands-gesteuerte-presse-ein-gestaendnis/

Axel Springer crasht

(Admin: Dazu sollte man auch wissen, daß sehr viele Leser ihre Abonnements gekündigt haben. Und die Welt lebt nun mal vom Verkauf, solange dieses System noch existiert. Immer mehr Menschen merken, was läuft – und Lügenpresse ist nicht umsonst das Wort des Jahres 2014. Naja, es heißt offiziell Un-Wort.)

Bildquelle: coloniacs.com

19.01.2016 von mmnews.de

Axel Springer wird an der Börse abgestraft. Die Aktie verlor seit Jahresbeginn fast 15%. Analysten und Anleger glauben offenbar nicht an den teuren „Digitalisierungskurs“ von Vorstandschef Döpfner.

Kursrutsch bei Axel Springer. Seit Anfang des Jahres geht es mit dem Titel steil bergab. Der DAX hat zwar seit Jahresbeginn auch etwa 10% verloren – das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei Axel Springer offenbar in den letzten Tagen eine Art Ausverkauf stattgefunden hat.

Die Aktie sank heute – bei ansonsten freundlicher Börse – im Tagestief bis auf 43 Euro –  ein Verlust in diesem Jahr von von 15%. Es sieht so aus, als wenn hier einige Anleger um jeden Preis rauswollen.

Neben sinkenden Auflagen spricht man an der Börse besonders darüber, dass sich Vorstandschef Döpfner bei seinem „Digitalisierungskurs“ verzockt hat. Die aggressiven Zukunftswetten, die 2015 in Form der Akquisitionen von Thrillist, Mic.com, Jaunt und vor allem des Business Insiders für 343 Millionen Dollar vollzogen wurden, scheinen Anleger und vor allem Analysten zu verunsichern.

Besonders der Kauf von „Business Insider“ steht in der Kritik. Die Newsplattform hat zwar hohe Quoten – produziert aber auch hohe Verluste. Ob sich hier das Blatt wieder wendet, steht in den Sternen.

Konzernchef Döpfner will am 3. März neue Quartalszahlen und die abschließende Bilanz für das Geschäftsjahr 2015 präsentieren. Der Kursrutsch im Vorfeld der Zahlen lässt nichts Gutes ahnen. Möglicherweise Insiderverkäufe?

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/63440-axel-springer-crasht

Vertuschter Schweigebefehl: Warum Medien erst jetzt über Flüchtlingsgewalt berichten dürfen

(Admin: Die Politik der drei Affen – oder auch indische Weisheit: Nichts hören, nichts sagen, nichts sehen! Die Opfer dürfen sich auch bei diesen Mit-Tätern bedanken.)

Markus Mähler

Plötzlich darf berichtet werden: Politiker wussten bereits im Oktober 2014 über kriminelle Flüchtlinge Bescheid. Sie verordneten aber Schweigen und entschieden sich gegen die Wahrheit, gegen das Volk. Warum braucht Springers Welt ein Jahr, um diesen Skandal aufzudecken? Das Protokoll der Sitzung lag offen, nicht erst seit der Kölner Silvesternacht. Beim WDR lässt man ausrichten, dass die ungewohnt offene Mitarbeiterin erstens bloß »totalen Quatsch verzapft« hat und zweitens verschwunden ist. Ansonsten arbeitet der Sender seinen Skandal wie ein chinesisches Staatsunternehmen auf – mit Genickschusskultur.

Sprachrohr der Regierung? Zwei geschlossene Augen für kriminelle Flüchtlinge? Alternativlose Jubelarien über Merkels Asylpolitik? Betriebsblindheit? Diese Vorwürfe entkräften Medien gerade mit panischem Aktionismus. Sie wirken dabei wie ein Fuchs, der allzu deutlich im Hühnerstall gewütet hat und jetzt hastig die übriggebliebenen Federn frisst.

In der Flüchtlingskrise war die Wahrheit über importierte Gewaltkultur lange ein Tabu. Bis ein Migranten-Mob auf der Kölner Domplatte eine Barbarei entfesselte, die in Deutschland viele Augen öffnete. Der Schweigereflex hielt nach Silvester genau noch drei Tage. Danach brachen alle Dämme, weil die Empörung der Menschen in den sozialen Medien zu laut und zu groß wurde.

Seitdem überbieten sich Funk, Fernsehen, Zeitungen, Magazine und Webseiten gegenseitig mit immer neuen Enthüllungen zur Flüchtlingsgewalt.

Ein ohrenbetäubendes Getrommel übertönt die berechtigte Frage, warum erst jetzt offiziell ans Licht der Öffentlichkeit kommt, was die Spatzen längst von allen Dächern pfiffen.

Warum darf erst jetzt über Flüchtlingsgewalt berichtet werden?

Springers Welt enthüllte, dass die Gewaltorgie von Köln absehbar war: »Führende NRW-Innenpolitiker waren schon im Oktober 2014 über Straftaten durch Gruppen nordafrikanischer Männer, die in Flüchtlingsheimen in Nordrhein-Westfalen lebten, informiert. Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen, gingen sie mit diesen Informationen aber nicht an die Öffentlichkeit. Das legt das Protokoll einer Innenausschusssitzung vom 23. Oktober 2014 nahe.«

Das ist bestimmt nicht neu – Kopp Online schreibt darüber schon seit Monaten. Der eigentliche »Skandal« ist ein anderer: Warum kommt die Welt damit erst jetzt an? Die Medien waren bei der Skandalsitzung dabei, das Protokoll war für Journalisten – eigentlich für jeden – öffentlich zugänglich. Man hätte bloß zugreifen müssen. Sich trauen müssen, gegen den allgemeinen Jubeltrend für Flüchtlinge anzuschreiben. Hat aber keiner gemacht. Kein einziger.

Erst die Kölner Gewaltnacht, der Aufschrei im Land und eine unter Dauerfeuer stehende Kanzlerin im Bunker haben den nicht ganz so freien Wächtern unserer freien Meinung das schmale Rückgrat gestärkt.

Das Nadelöhr: Gleiche Meinung – aber anderer Chefredakteur

Apropos Fähnchen-im-Wind-Kultur: Der Wind bläst jetzt bei der Welt aus der anderen Richtung. Seit Stefan Aust als Chefredakteur der WeltN24-Gruppe den Einpeitscher gibt, massiv gegen Merkel trommelt und dem »Medien-Mainstream eine Absage erteilte«, trommelt auch seine Journalistenherde eifrig mit. Neue Besen kehren eben anders.

Austs weggelobter Vorgänger Jan-Eric Peters schoss noch seinen »durchgeknallten« Autor Matthias Matussek in den Orbit. Der wurde nach den Pariser Anschlägen vom November sarkastisch! Matusseks Vergehen: Er setzte einen lachenden Smiley unter diesen Facebook-Kommentar.

Gleiches Szenario, anderer Chefredakteur: Welt-Autor Henryk M. Broder packte die Axt aus, um einen unendlich naiven Beitrag im Berliner Tagesspiegel über die importierte Kölner Vergewaltigungskultur zu kritisieren: »Es gibt auch Frauen, die mit dem Schwanz denken.« Danachwünschte Broder: »Und den beiden Frauen vom Tagesspiegel wünsche ich, dass sie vom IS nach Rakka eingeladen werden, um zu erfahren, was Rape Culture bedeutet.« Broder darf weiter die Axt schwingen, wurde nicht in den Orbit geschossen, Aust beließ es bei einer sanften Ermahnung.

Mit Claus Kleber hat immer noch niemand gesprochen

So etwas zeigt, dass die freie Meinung doch ein enges Nadelöhr hat, das sie erst einmal passieren muss. Alpha-Journalisten, Chefredakteure, Einpeitscher, die ganze Palette an Netzwerken und Verstrickungen, über die einflussreiche Journalisten nicht so gerne reden möchten.

Es braucht gar keine Schweigeverordnung für alle, die aus dem Kanzleramt kommt. Darüber hat ZDF-Nachrichtengesicht Claus Kleber so gerne fabuliert: Mit ihm habe niemand über so etwas gesprochen. Es genügen einfach die richtigen Männer mit der richtigen Einstellung an der richtigen Stelle. Alpha-Journalisten, die Themen einfordern, abschmettern oder in eine andere Richtung bürsten. Und dann braucht es noch eine von den Leithammeln gelenkte Herde. Schreibtischtäter, die das gerade gewünschte Meinungsbild erzeugen.

Beim WDR begab sich eines der Schäfchen auf Abwege. Claudia Zimmermann berichtete Ungeheuerliches. Offenbar angestachelt von der freien Luft Amsterdams, sagte die WDR-Journalistin im niederländischen Radio: »Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen. Das beginnt mit der Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik gab.« Das heißt: Die Meinung im deutschen Staatsfunk ist eine fließende Sache. Sie passt sich der Lust und der Laune von Regierungspolitikern an, die seit Jahrzehnten bei ARD und ZDF die Senderregierung besetzt halten. Nicht einmal das Bundesverfassungsgericht konnte daran etwas ändern.

Typisches Bauernopfer: Kritische WDR-Journalistin war nur verwirrt

Zimmermanns Beichte war der GAU, weil sie den Restglauben der Menschen an die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks weiter dezimiert. Seitdem ist eine »Totaler-Quatsch«-Kampagne ins Rollen gekommen. So zitiert der WDR jetzt seine kritische Journalistin Claudia Zimmermann. Der Sender stellt sie öffentlich als unzurechnungsfähig bloß und lässt sie Folgendes sagen: »Ich […] habe totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen.« Nachfragen sind beim Bauernopfer übrigens zwecklos. Zimmermann ist von der Bildfläche verschwunden.

Den Rest des Beitrages bitte hier lesen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/vertuschter-schweigebefehl-warum-medien-erst-jetzt-ueber-fluechtlingsgewalt-berichten-duerfen.html

WDR-Journalistin: Müssen ‚pro Regierung‘ berichten – RT Deutsch dokumentiert das ganze Gespräch

(Admin: Interessant zu wissen, daß es doch! Kamerabilder gab! Und die Journalistin hatte wohl einfach nur Angst um ihren Job. In solch einem Lügenverein möchte ich nicht arbeiten.)

19.01.2016 • 11:16 Uhr

WDR-Funkhaus in Düsseldorf. Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

WDR-Funkhaus in Düsseldorf. Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Vom niederländischen Radiosender L1 eingeladen, sprach die freie Mitarbeiterin des WDR, Claudia Zimmermann, über politische Vorgaben in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung in Bezug auf die Flüchtlingskrise. Zimmermanns Aussage „Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten“ sorgt trotz späterem Dementi weiter für Aufsehen. RT Deutsch präsentiert nun eine exklusive Übersetzung der vollständigen Gesprächssequenz.

Da wurde Claudia Zimmermann wohl unfreiwillig zur Whistleblowerin. In einer niederländischen Radiosendung des Senders L1 spricht die WDR-Journalistin fast fünf Minuten im lässigen Plauderton über Deutschlands Umgang mit der Flüchtlingskrise. Konkret geht es dabei um Köln, „Merkels Willkommenskultur“ und die Rolle der öffentlich-rechtlichen Medien in all diesen Fragen.

Zimmermanns Satz „Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten.“ sorgte bereits gestern für Aufsehen in zahlreichen Medien.

Natürlich müssen Zimmermanns Aussagen im Lichte ihres späteren Dementis betrachtet werden. Sie habe unter großem „Druck“ gestanden und „Unsinn“ geredet, so die Journalistin. Im Wortlaut heißt es in ihrem Widerruf:

„Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen.“

Genau jenes Dementi sollte allerdings seinerseits vor dem Hintergrund gelesen werden, dass sich kurz zuvor Zimmermanns Arbeitgeber, der Westdeutsche Rundfunk, entsetzt zeigte und mit Blick auf Zimmermanns Aussagen gegenüber des niederländischen Radios verkündete:

„Das entspricht in keiner Weise der Haltung, den Werten und dem Programmauftrag des Unternehmens“

Eine klare Botschaft in Richtung der freien Mitarbeiterin, die sicher auch künftig noch Aufträge erhalten will. Was jedoch so gar nicht zu Zimmermanns späteren Erklärung passt, unter großem Druck gestanden zu haben, ist die umstrittene Live-Situation selbst.

Die Atmosphäre des Gesprächs (Mitschnitt) wirkt äußerst entspannt und auch dreimaliges ungläubiges Nachfragen seitens des Moderators und eines ihrer Gesprächspartner, ob Zimmermann ihre Aussagen wirklich ernst meint, führen nicht etwa zu Relativierungen seitens der WDR-Journalistin, sondern vielmehr zu Konkretisierungen in Bezug auf die politische Steuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Gegen Ende des Gespräches macht die Journalistin, die seit rund zwei Jahrzehnten Inhalte für den WDR produziert, zudem klar, dass der Wind der Berichterstattung auch ganz schnell drehen kann, sobald neue Gesetzespläne der Regierung dies erfordern.

Mit reinem „Unsinn“ können Zimmermanns Aussagen deshalb nicht vom Tisch gewischt werden. Vielmehr gilt es ihr Dank und Respekt zu zollen, zumindest im niederländischen Radio ihren journalistischen Auftrag ernst genommen zu haben: Die Wahrheit zu berichten, auch wenn sie schmerzt.

Von der vollständigen Gesprächssequenz hat RT Deutsch eine exklusive Übersetzung anfertigen lassen:

Moderator: Die sexuellen Übergriffe und Raube während der Silvesternacht führen zu täglichen Diskussionen. Was bleibt, sind viele Fragen: Sind es nordafrikanische und arabische Asylsuchende, die von unseren kulturellen Werten nichts verstehen? Oder ist es eine sexuelle Gewalt, die auch unter westlichen Männer existiert? Und inwiefern wird die kölnische Nacht Deutschland verändern?

Am Tisch sitzen: Claudia Zimmermann, Journalistin beim WDR Aachen, Martijn van Helvert, Politiker der CDA und Heger Harschi, Muslima und ehemaliges Ratsmitglied in Sittard/Geleen.

Claudia Zimmermann, es gibt immer neue Fakten: Es waren nordafrikanische Männer. Es waren Flüchtlinge. Oft widerspricht es sich. Welche Fakten sind wirklich bekannt?

Claudia Zimmermann: Fakt ist, dass es mittlerweile 1000 Verdächtige gibt. Aber der Großteil dieser Verdächtigen wird nie gefunden werden. Auf Kamerabildern ist festgestellt worden, dass die meisten ein sogenanntes ‚nordafrikanisches Aussehen’ haben. Es ist schwierig zu sagen, ob sie aus Nordafrika, aus Syrien, oder aus einem anderen arabischen Land sind. Inzwischen sind 38 Menschen festgenommen worden, die zum Großteil aus nordafrikanischen Ländern kommen, Marokko und Algerien. 18 von ihnen haben Asyl-Status, sind also offiziell Flüchtlinge.

Moderator: Sie arbeiten beim WDR. Werden Sie angewiesen, auf eine bestimmte Art und Weise über Migranten und Flüchtlinge zu berichten?

Claudia Zimmermann: Ja, wir sind ein öffentlich-rechtliches Medium. Das bedeutet, dass wir dieses Problem in einer positiven Art und Weise angehen. Am Anfang, als die Willkommenskultur von Merkel noch gut war, waren auch die meisten Geschichten ganz positiv. Jetzt ist das aber einigermaßen gekippt, jetzt sind auch kritischere Stimmen in den öffentlich-rechtlichen Medien und der Politik zu hören.

Moderator: War das irgendwo festgelegt, oder haben Sie irgendwann eine Mail bekommen: ‚So sollen Sie berichten?’

Claudia Zimmermann: Grundsätzlich nicht, aber wir sind natürlich ein öffentlich-rechtliches Medium. Das heißt, dass es verschiedene Kommissionen gibt, die bestimmen, wie unser Programm aussehen soll. Wir sind natürlich angewiesen, das einigermaßen ‚pro Regierung’ zu berichten.

Moderator: Ich finde das wirklich interessant. Verstehe ich es richtig, dass es Kommissionen gibt, die Ihnen, weil sie ein öffentlich-rechtliches Medium sind, sagen, dass Sie diese Probleme positiver angehen sollen? Wer genau ist denn in diesen Kommissionen? Wer bestimmt das?

Claudia Zimmermann: Die größten gesellschaftlichen Gruppierungen sind dort vertreten. Zum Beispiel die Katholische Kirche. Wir werden vom Publikum bezahlt, der Bevölkerung. Von daher ist es auch logisch, dass wir eine Regierungsstimme haben, und nicht so sehr eine Oppositionsstimme.

Moderator: Ist das nicht seltsam, dass man als Journalist irgendwie Anweisungen hat, in welcher ‚Tonlage‘ berichtet werden soll?

Claudia Zimmermann: Nein, das ist nicht seltsam, das ist verständlich. Wir versuchen neutral zu berichten. Zu Beginn gab es gegen die ‚Willkommenskultur’ von Merkel noch keine negativen Stimmen. Es gab eine politische Mission. Und wir haben in dieser Richtung berichtet.

Martijn van Helvert: Ich finde es seltsam. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in den Niederlanden irgendjemand den Journalisten sagt: ‚Dieses Problem bitte positiv angehen.’ Ich kann mir das nicht denken.

Claudia Zimmermann: Nein, damals war es noch die Willkommenskultur, aber jetzt ist es gekippt. Jetzt gibt es auch negative Stimmen.

Moderator: Es gab auch Kritik, dass viele Informationen der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt worden sind. Auch durch die Medien. Gibt es ein ‚Schweigekartell’?

Claudia Zimmermann: Nein, das darf man so nicht sagen. Der Präsident der Kölner Polizei, der die Informationen nicht freigegeben hat, musste auch in den Ruhestand gehen.

Moderator: Aber auch der WDR [hat geschwiegen]

Claudia Zimmermann: Nein. Jetzt werden wirklich viele Reportagen gedreht über die Probleme, die es gibt. Aber wir berichten über das, was passiert. Die Politik ist gekippt, zuerst war es alles positiv. Willkommenskultur und so weiter. Aber jetzt gibt es einen Gesetzesvorschlag der CDU, um den Maghreb-Ländern, so wie Marokko und Algerien einen positiven Status zu verleihen, damit sie als offiziell ‚sicher’ gelten. Es wird dann viel einfacher sein, Asylbewerber aus diesen Ländern schneller zurückzuschicken. Wir berichten natürlich auch darüber.

https://deutsch.rt.com/inland/36360-wdr-journalistin-mussen-pro-regierung/

Programmbeschwerde gegen ARD: Instrumentalisierung und Verharmlosung von islamistischen Terroristen

(Admin: Die Konsequenz sollte sein, diese Sender zu boykottieren; besser noch, den Fernseher zu entsorgen. So entzieht man dem System einen großen Teil der Energie.)

18.01.2016 • 12:50 Uhr

Symbolbild - Mitglieder des syrischen al-Kaida-Ablegers, al-Nusra-Front, feiern die Eroberung der syrischen Stadt Ariha in der Idlib-Provinz, Mai 2015

Symbolbild – Mitglieder des syrischen al-Kaida-Ablegers, al-Nusra-Front, feiern die Eroberung der syrischen Stadt Ariha in der Idlib-Provinz, Mai 2015
Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Begründung: Die ARD hätte erneut eine inkorrekte und verzerrte Meldung über ein Bombardement eines Gefängnisses in Syrien durch russische Kampfflugzeuge ohne weitere Eigenrecherche verbreitet. Zudem wirft Bräutigam der ARD die Verharmlosung von islamistischen Terroristen sowie die Instrumentalisierung der Hungerkrise in Madaja vor. RT dokumentiert die Beschwerde im Wortlaut.

Programmbeschwerde: Russischer Militäreinsatz in Syrien Dutzende Tote bei Luftangriff auf Gefängnis

Sehr geehrter Herr Marmor,

diesmal geht es wieder einmal um die Berichterstattung von ARD-Aktuell zum Syrien-Konflikt.

ARD.aktuell behauptet:

„Bei einem russischen Luftangriff auf ein Gefängnis (in Ma’arat al-Numan) im Nordwesten Syriens sind „Aktivisten“ zufolge Dutzende Menschen getötet worden. Mindestens 57 Menschen seien der Attacke zum Opfer gefallen, unter ihnen zahlreiche Häftlinge und fünf Zivilisten, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Die Aktivistengruppe „Örtliche Koordinationskomitees“ spricht von 51 Toten. „

Diese Behauptungen sind unbewiesen, inkorrekt und verzerrt. Der Tagesschau geht es wieder einmal nicht um die Darstellung von Fakten, sondern um die folgsame Deutungshoheit westlicher Politik.

Dass russische Bomber die Luftangriffe geflogen haben, ergibt sich weder aus den Angaben der „Beobachtungsstelle“ noch aus den News der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA. Eine Evaluierung der Angaben des „Örtlichen Koordinationskomittees“ ist nicht möglich. Mit ihm ist offensichtlich die oppositionelle Gruppierung „Local Coordination Committees in Syria (LCC ) gemeint, die mindestens zeitweise zu der von der deutschen Regierung und zur Tagesschau gesponserten Organisation „Adopt A Revolution“, Sitz in Berlin, enge Verbindungen hatte. Umstritten ist die LCC wegen ihrer unklaren Haltung zu gewalttätigen Gruppen in Syrien. Ob sie überhaupt noch eine politische Rolle spielt, ist fraglich. Ihre Homepage weist den Informationsstand von 2013 aus und kann deshalb als Nachrichtenquelle ernsthaft nicht infrage kommen.

Ob die Angaben der Beobachtungsstelle SOHR korrekt sind, bleibt offen. Fest steht, dass es sich bei den Toten vor allem um Terroristen der Gruppe Jabhat al-Nusra handelte, die den Ort Ma’arat al-Numan beherrschen. Ohne die genaue Zahlen der Toten zu nennen, bestätigt auch die regierungsnahe Nachrichtenagentur SANA den Vorfall, allerdings mit der Behauptung, dass es sich bei dem zerstörten Gebäude um eine Fabrik zur Herstellung von Granaten gehandelt habe.

Auf der Grundlage dieser vagen und widersprüchlichen Informationen einen Beitrag zu zimmern, in dem die Terroristen auch noch als „Opfer“ bezeichnet werden, hat mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun. Es ist einfach nur peinlich. Die Pariser Terroristen wären mit dieser Ehrerbietung sicherlich besonders willig ins Jenseits entschwunden, mit der Dr. Gniffke Praline „Opfer“ im Mund.

„Der Westen hegt allerdings den Verdacht, dass die russischen Angriffe eher dem Ziel dienen, Staatschef Baschar al-Assad zu stützen“ weiss Dr. Gniffkes Redaktion weiter zu berichten. Wie doof muss der Westen nach der Einschätzung der Tagesschau eigentlich sein, wenn Zweifel daran bestehen, dass es den Russen selbstverständlich auch um die Unterstützung für Assad ging. Putin jedenfalls hat das nie bestritten.

Aber damit nicht genug. Es wird einseitig die , um die TV-Rezipienten emotional gegen Assad und seine Partner aufzuwiegeln:

„Hungern in Madaja geht weiter – Derweil ist die Situation für viele Bürger in dem Land katastrophal – unter anderem in Madaja. Die Stadt nordwestlich von Damaskus wird seit einem halben Jahr von der syrischen Armee und ihren Verbündeten belagert – rund 40.000 Menschen sind eingeschlossen. Essen gibt es nicht mehr. Inzwischen sind nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen 23 Menschen den Hungertod gestorben.“

Dass die Stadt Madaja von Ahrar al-Sham-Terroristen (das OLG Stuttgart sieht sie als Terroristen) gehalten wird, die mit al-Nusra fraternisieren und den hungernden Zivilisten den Abzug verwehren, wird genauso verschwiegen, wie die Tatsache, dass die Islamisten ihrerseits seit langem mit al-Fu’ah und Kefraya zwei Orte belagern, deren Bevölkerung auf Seiten der Regierung steht. Die syrische Regierung ihrerseits hat all jenen einmal mehr Amnestie und freien Abzug zugesichert, die die Waffen niederlegen – auch davon kein Wort.

Verschwiegen wird auch, dass Deutschland mit brutalen Folgen für die Zivilbevölkerung massiv Wirtschaftsanktionen gegen Syrien betrieben und befürwortet hat. Dies alles wird unter den Teppich gekehrt. ARD-aktuell verschweigt die Fakten, um weiterhin ein totales Zerrbild des Konflikts zu zeichnen, das die syrische Regierung dämonisieren soll. Dabei ist man sich nach wie vor nicht zu schade, islamistische Terroristen zu verharmlosen und zu protegieren. Von Beginn an hat die westliche Propaganda islamistische Terroristen, die hierzulande als gefährliche Verbrecher verfolgt würden, als “Rebellen” und Freiheitskämpfer verharmlost und ihren militanten Kampf gegen die syrische Regierung unterstützt und befeuert, mit ständiger und verlässlicher propagandistischer Unterstützung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.

Als Nachhilfeunterricht für Dr. Gniffke und seine Redaktion hier eine sachliche und propagandafreie Darstellung, wie wir sie auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarten müssten.

Es wirkt mittlerweile psychopathisch: Auf der einen Seite ein mediales Riesentamtam beim Aufspüren von islamistischen Terroristen in Deutschland , auf der anderen Seite das Schönreden der gleichen Kopfabschneider-„Rebellen“ in Syrien.

Auch wenn es so erscheint, dass bei Ihnen die Programm-Richtlinien inzwischen nur noch den Wert eines Lametta-Restpostens genießen, fordern wir Sie auf, sich mit dem Vorgang im Sinne eines Staatsvertragsverstoßes zu befassen.

Mit höflichen Grüßen

F. Klinkhammer & V. Bräutigam

https://deutsch.rt.com/inland/36344-programmbeschwerde-gegen-ard-instrumentalisierung-und/

»Das Imperium schlägt zurück«: So empören sich Leser über die öffentlich-rechtliche Zensurbombe gegen Kopp Online

Markus Mähler

Pressefreiheit und Staatsjournalismus? Passt nicht: Report Mainz vom SWR zeigt seine wahre Fratze. Die selbsternannte Zensurbehörde diffamiert Kopp Online, Jungefreiheit.deund Politically Incorrect als Brandbeschleuniger für »Hass, Wut und Hetze«. Opfer dieser Schmutzkampagne werden auch Firmen und Behörden, die bei uns werben. Dürfen sie jetzt nicht mehr tun. Weshalb fallen so große Bomben auf das kleine Kopp Online? Weil wir in der Flüchtlingskrise gegen den politischen Meinungsdruck anschreiben und Sprachlosen wieder eine Stimme geben. So etwas reizt das »Imperium«, finden unsere wütenden Leser, die nach dem Anschlag des SWR auf die Meinungsfreiheit noch wütender sind.

Wut ist Widerspruch. Sie ist ein Ventil für Menschen, die sich überfahren und ungerecht behandelt fühlen – von einer Kanzlerin, die ein ganzes Volk in Meinungshaft nimmt. Damit »wir« schaffen, was»wir« nicht wollen. Wut ist das Echo der Menschen auf eine Flüchtlingspolitik ohne Alternative, auf einen Parteibetrieb, der mittlerweile sogar unsere Sicherheit gefährdet. Wut ist ein Alarmsignal von Machtlosen, die sich anders kein Gehör mehr verschaffen können.

Wut und Widerspruch werden jetzt verboten – fordern ausgerechnet Journalisten, die vom freien Wettbewerb der Meinungen leben (zur Erinnerung: Das nennt sich Demokratie). Wenn die Schreibtischtäter aber bei ARD undZDF sitzen – auf Lebenszeit verbeamtet und mit Zwangsgebühren versorgt –, gibt es für sie bloß noch zwei Meinungsklassen.

Eine erlaubte, von oben als »gut«abgesegnet, und eben eine verbotene, getrieben von dunklen Mächten. Die haben gerade wieder mal Lust, den rechtschaffenen deutschen Michel in das Jahr 1933 zurückzu»führen«. Ganz! Großes! Übel! Mit dieser Kindergarten-Rhetorik wird gerade ein Diskurs befeuert, der ein ganzes Land entmündigen soll. Eigentlich eine Bankrotterklärung der Wir-denken-für-euch-Fraktion.

Warum echte Merkel-Kritik bei den Öffentlich-Rechtlichen nicht stattfindet

Report Mainz vom ARD-Sender SWR hat gerade wieder Kopp Online in die Achse des Bösen abgeschoben. Das ist nicht neu und schon gar nicht originell. Genauso wenig wie die Logik der öffentlich-rechtlichen Journalisten: »Hass gegen Zuwanderer, Brandanschläge auf Unterkünfte, die Gewalt gegen Flüchtlinge nimmt zu. Angestachelt durch Hetze im Netz auf Seiten wie Politically Incorrect, Kopp Online und der Jungen Freiheit.« Das ist alles irgendwie eins und vor allem böse. Nicht verstanden? Macht nichts. Wir verstehen es auch nicht.

Genauso gut könnte Report Mainz doch einen solchen Beitrag stricken: »Das Merkel-Hass-Paradox. Die Kanzlerin krempelt gerade Deutschland um wie einen Pullover. Öffnet das Land für Millionen Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika und bringt ihre überforderten Eingeborenen mit Meinungshaft und politischem Druck auf Linie. Die Marginalisierten werden wütend, ihre Wut entlädt sich. Voilà, Flüchtlingsheime brennen. Merkel zerstört unsere demokratische Diskurskultur und verstopft alle Ventile, die dem Ärger noch bleiben. Merkel, der Brandbeschleuniger.«

Report Mainz läutet eine neue Stufe der Meinungszensur ein

Weil Kanzler-Bashing für einen öffentlich-rechtlichen Journalisten aber zur Karriere-Sackgasse wird, tritt man doch lieber auf die Kleinen. Die leben auf freien Meinungsinseln wie Kopp Online – mitten im Meer der Konformität. Auch das ist nicht neu. Jetzt leistete sich Report Mainz aber eine neue Eskalationsstufe. Der Moderator Fritz Frey begründet die öffentlich-rechtliche Zensurbombe so: »Für Schweineschnitzel vor einem vegetarischen Restaurant zu werben«, das geht nicht. Wieder nicht verstanden? Wir auch nicht.

Es gibt auf Kopp Online so genannte Google-Adsense-Felder. Dort wird personalisierte Werbung geschaltet, die an den Interessen des Benutzers ausgerichtet ist. Wer nach einer Bahnfahrt sucht, bekommt kurz darauf auch Werbung für die Bahn auf Kopp Online oder auf jeder anderen Seite mit Google-Ads. Das läuft alles automatisch und wird durch Algorithmen bestimmt. Bisher hatte derGoogle-Algorithmus aber noch keine eingebaute Merkel-Zensur-Variable. Google richtet Werbung auf sein Publikum aus, nicht auf die Seite, auf der sie erscheint. Oder anders gesagt: Anzeigen gehen dahin, wo die Leute sind.

Auf einem Auge blind: Was ist eigentlich mit Google?

Jetzt hatten die Journalisten von Report Mainz nichts Besseres zu tun, als sich zwischen Dezember, Weihnachten und Neujahr auf die Lauer zu legen. Die Spanner und Überwacher filmten mit einer Kamera Kopp Online rund um die Uhr ab. Ein Praktikant drückte dabei vermutlich alle Sekunden auf F5, damit die Seite neu lädt (Danke für die Klicks). Und tatsächlich: Sakrileg! Aldi Süd finanziert mit Werbung die Achse des Bösen! Und nicht nur die Discounter-Könige. Auch Adidas, die Bahn, die Lufthansa, Volkswagen, Telekom, die Bundesagentur für Arbeit und sogar die Bundespolizei!

Weiterlesen hier:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/-das-imperium-schlaegt-zurueck-so-empoeren-sich-leser-ueber-die-oeffentlich-rechtliche-zensurbombe.html

Was tun gegen Volksverdummung in Deutschland?

Veröffentlicht am 07.01.2016

Andreas Popp von der Wissensmanufaktur diskutiert mit Nicolaj Gericke über das Parteiensystem in Deutschland. Dabei hält er eine von ihm diagnostizierte „Volksverdummung“ für den Ursprung zahlreicher gesellschaftlicher Probleme. Allerdings hat Popp auch einen Lösungsvorschlag parat. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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Das häßliche Gesicht der Landnahme

von Michael Paulwitz

Polizisten vor dem Kölner Hauptbahnhof: Angriff auf unsere Identität Foto: dpa

Wie ein Kartenhaus fallen die Lügengebäude des „Schweigekartells“ in sich zusammen. Der kollektive Angriff eines enthemmten Mobs nordafrikanisch-arabischer Einwanderer auf Frauen in der Silvesternacht hat den Deutschen die häßlichen Begleiterscheinungen einer forcierten Landnahme brutal vor Augen geführt. Es geht ums Eingemachte – da sprechen auch die, die sonst ängstlich schweigen. Auch deshalb ließen sich die Exzesse sexueller Gewalt gegen einheimische Frauen und Mädchen in Köln und vielen anderen deutschen Städten nicht, wie ursprünglich nach eingeübtem Brauch wohl durchaus beabsichtigt, auf Dauer unter der Decke halten.

Wie nach einem Dammbruch kommen täglich neue Städte hinzu, aus denen nachträglich Vergleichbares berichtet wird: nach Hamburg und Stuttgart nun auch Düsseldorf, Berlin und Frankfurt. Bielefeld in Westfalen und Wolfsburg in Niedersachsen. Oder das beschauliche Weil am Rhein, wo zwei minderjährige Mädchen Opfer einer Gruppenvergewaltigung durch mehrere Syrer wurden.

Die Lebensqualität sinkt

Der Druck der Bürger, die über Internet und soziale Medien sich Luft machten über die Ungeheuerlichkeiten, von denen in Zeitung und Fernsehnachrichten nichts zu sehen war, hat die überregionalen Medien – je regierungs- und willkommenskulturfrömmer, desto widerwilliger – schließlich zur Berichterstattung gezwungen.

Die faulen Ausreden der ertappten Medienmanipulatoren – man habe ja „erst recherchieren“ müssen, als wäre man bei „Fremdenfeindlichkeits“-Alarmismus und gefühliger „Willkommenskultur“-Stimmungsmache nur halb so prinzipientreu – wirken lächerlich, die „Eine Armlänge Abstand“-Ratschläge der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker lösen eine Welle von Spott und Verachtung aus.

Den Betroffenen wird bewußt: Mit dem von Reker abgespulten grünen Sozialpädagogik-Repertoire („einfach besser erklären“) sind solche Angriffe nicht abzuwehren, und der Rat, sich doch lieber zu verstecken und auf Distanz zu gehen, bedeutet nichts anderes als das Eingeständnis, daß die real existierende Massenimmigration auf Kosten der eigenen Lebensqualität und des eigenen Lebens- und Bewegungsraums geht.

Angriff auf unsere Identität

Druck auf die Medien und die beschönigende und vertuschende Informationspraxis der Behörden kommt auch von der kaputtgesparten und überforderten Polizei, deren Beamte an der Front das politisch angerichtete Desaster ausbaden müssen. Kein Zufall, daß eine Woche nach der Horror-Silvesternacht der unter Verschluß gehaltene Einsatzbericht eines Hundertschaftsführers an eine große Boulevardzeitung durchgestochen wurde: Der Frust der verheizten Beamten spricht aus jeder Zeile. Ein Stuttgarter Beamter wird mit dem Vorwurf zitiert: „Es ist unerträglich, was hier täglich unter den Teppich gekehrt wird.“

Der Bericht entlarvt die faktenfrei von den Verantwortlichen gestreute Lüge, die Täter hätten nichts mit dem aktuellen Asylansturm zu tun. „Ich bin Syrer, ihr müßt mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen“ – der wörtlich zitierte Satz eines Verdächtigen bringt die letzte politische Verantwortung für die Kölner Horrornacht schneidend auf den Punkt. „Wir haben mitbelästigt, mitvergewaltigt“, könnte SPD-Vize Ralf „Pegida und AfD haben beim Attentat auf die Kölner OB-Kandidatin Reker mitgestochen“ Stegner jetzt stellvertretend für die politische Klasse twittern.

 

Der kollektive Angriff auf wehrlose Frauen und Mädchen, der die Opfer traumatisiert und gedemütigt, ihre männlichen Begleiter erniedrigt durch die eigene Hilf- und Wehrlosigkeit, Kinder und Familien traumatisiert durch die erlebte Gesetzlosigkeit und staatliche Ordnungshüter verbittert über die eigene Ohnmacht zurückläßt, ist ein direkter Angriff auf die Identität, ja die Existenz der in dieser konkreten Situation zur überrollten Minderheit gemachten einheimischen Bevölkerung.

Es ist eine sich organisierende Landnahme, die stattfindet

Das dürften auch jene zumindest unbewußt verstehen, denen das Selbstbewußtsein, sich als Landsleute und Teil einer Solidargemeinschaft zu verstehen, im propagandistischen Dauerregen abhanden gekommen ist. Wer wehrlose Frauen und Kinder angreift, trifft ein Gemeinwesen an seiner empfindlichsten Stelle.

Insofern bleibt die Analyse von Polizeibeamten, die das offenkundig verabredete Vorgehen des gewaltbereiten Migrantenmobs samt seinen bürgerkriegsähnlichen Angriffen mit Wurfgeschossen und Feuerwerkskörpern unter „organisierter Kriminalität“ einordnen, auf halbem Wege stehen.

Es ist eine sich organisierende Landnahme, die stattfindet, wenn Hunderttausende, demnächst Millionen junger Männer aus dem islamisch-orientalischen Kulturkreis auf eine nur wenige Millionen Köpfe zählende Kohorte gleichaltriger Einheimischer treffen, die selbst schon durch einen hohen Anteil schlecht integrierter Immigranten destabilisiert ist.

Ein nationaler Selbstmord

Ein beträchtlicher Anteil dieser Einwanderer ist nicht „schutzsuchend“ vor was auch immer, sondern fühlt sich „eingeladen“ wie der erwähnte, die Polizeibeamten offen verlachende „Syrer“. Ihr forderndes Auftreten trifft auf Nachgiebigkeit, ihr Anspruch, öffentlichen Raum zu kontrollieren und zur „No-go-Area“ für Einheimische zu machen, wird hingenommen. Und im Wettbewerb um die wenigen Frauen ihres Alters fühlen sich offensichtlich nicht wenige berechtigt, das Recht des Stärkeren anzuwenden.

Daß junge Männer wohl nur in Einzelfällen in der Lage waren, ihre Begleiterinnen vor den Übergriffen zu schützen, daß junge Frauen nach eigenem Bekunden zunächst Skrupel hatten, überhaupt Anzeige zu erstatten, um nicht als „ausländerfeindlich“ zu gelten, markiert den Grad der Wehrlosigkeit. Man erinnert sich an Akif Pirinçcis vor zwei Jahren nach dem deutschenfeindlichen Mord von Kirchweyhe veröffentlichte Analyse „Das Schlachten hat begonnen“ über die evolutionäre Logik der Landnahme: Die jungen Männer werden totgeschlagen, die jungen Frauen genommen.

Vor diesem Hintergrund ist es keine Übertreibung, wenn ausländische Beobachter die Merkelsche Einwanderungspolitik als „nationalen Selbstmord“ beschreiben. Nur vordergründig geht es nach der Zäsur von Köln darum, ob die Lage durch mehr Polizeibeamte oder rigorosere Abschiebepraxis wieder unter Kontrolle zu bringen wäre. Nach dieser Silvesternacht liegt offen zutage, daß die Existenz und Zukunft unseres Landes und Volkes davon abhängt, diese suizidale Politik zu beenden.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/das-haessliche-gesicht-der-landnahme/

 

Journalismus 2015 – ein Rückblick mit Buergerstimme

Querschnitt durch die wichtigsten Themen des Jahres

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: Sensay

Nein, eine Tradition ist es noch nicht. Doch es könnte eine werden: am Jahresende zusammen mit den Lesern noch einmal auf einige Schwerpunkte des vergangenen Jahres zurückzublicken. Denn 2015 war – so unschön die Ereignisse – journalistisch ungeheuer ergiebig. Auch wenn die thematische Vielfalt in der zweiten Jahreshälfte von der illegalen Massenzuwanderung nach Deutschland nahezu vollständig überlagert wurde. Da ich nicht über fremde Texte verfüge, will ich anhand eigener Artikel noch einmal Revue passieren lassen, wo Buergerstimme der Systempropaganda auf den Zahn fühlte, wo unsere Arbeit die Lügen, Irrtümer und Verbrechen dieser Tage offen legte.

Nachdem letztes Jahr die Ukraine-Krise Thema Nummer eins gewesen sein dürfte, dominierte dieses Jahr eindeutig die deutsche Innenpolitik. Welche wiederum von einer einzigen Figur bestimmt wurde: der losgelöst von allen parlamentarischen und rechtlichen Einschränkungen in quasidiktatorischer Manier gegen jede Vernunft und den Willen des Volkes agierenden Kanzlerin. Seltener wurde deutlich, wie vollständig das Los von 80 Millionen Deutschen durch die Hand eines einzigen Menschen in die Dunkelheit geführt werden kann. Was sich dann „Demokratie“ schimpft. Dass es keine mehr ist, dürften die meisten mittlerweile begriffen haben. Nur wie genau man es dann bezeichnen soll, ist derzeit noch ungewiss.

Wir sind in einer Phase der Metamorphose: das Alte ist bereits vergangen, doch das Neue noch nicht vollständig hervorgetreten. Nicht nur die Deutschen warten atemlos darauf, was aus dem Kokon schlüpfen wird. Man sieht ihn bereits aufplatzen, es drängt, es bewegt sich unter der abgestorbenen Hülle, hier und da ragt gar schon etwas heraus. Doch das Neue muss erst noch die Gliedmaßen ausbreiten und sich in der Sonne trocknen. Was wird es sein?

Ein großer Krieg? Eine radikale Umgestaltung des Finanzsystems – und somit der Wirtschaft? Eine Diktatur? Aggressive Islamisierung? Abschaffung der deutschen Werteordnung? Abschaffung der Nationalstaaten? Eine längere Zeit des totalen Chaos oder eher ein reibungsloses Hinübergleiten in den EU-Superstaat? Keines davon? Alles?

Man kann es momentan nicht genau sagen. Doch eines steht fest: als Politikerin – und befolgt sie auch nur die Befehle von Dritten – wird Angela Merkel in die Geschichte eingehen. Als radikale Beschleunigerin eines verbrecherisch-dystopischen Prozesses. Ahnend, dass Merkel in der Demokratie keine Rolle mehr spielen wird, begannen wir das Jahr mit einer gewagten Prognose. Doch die Ereignisse wurden nicht zu Merkels Abgesang, sondern dem unserer Ordnung. Wer hätte dieses Tempo im Januar ahnen können?

Dennoch gab es Wochen, in denen Merkels politisches Ende zum Greifen nahe schien. Mitte September etwa, als die Kritik am „Flüchtlings“-Desaster nicht nur durch die CSU, sondern auch von außerhalb Deutschlands Druck auf die Kanzlerin ausübte. Es waren jene Tage nach den ersten AfD-Demonstrationen in Erfurt, durch die Björn Höcke zum neuen Star der Kulturpatrioten aufstieg und nach denen die (mit Höcke gesprochen) „Altparteienpolitiker“ sich einige Wochen lang neu sortieren mussten. Nun – sie sortierten sich. Und es gab nur eine Richtung: das totale Chaos.

Zuletzt keimte Hoffnung auf Merkels Abgang in den Tagen nach dem 13. November auf. Dass Merkel gleich einer Spinne immer noch fest im Netz sitzt, ist weder ihrer Politik noch ihrem Charisma zu verdanken. Hinter Merkel stehen andere Mächte. Nie wurde das deutlicher, als in den letzten Wochen dieses Jahres. Ganz nebenbei erfuhr man dieses Jahr dann auch erstmalig und ganz offiziell, was diese Mächte mit Deutschland bezwecken.

Was Hänschen gelernt hat, vergisst Hans nimmermehr. Noch einmal blickten wir deshalb auf Merkel – diesmal hinsichtlich ihrer politischen Sozialisation. Als die Frau dann gar die deutsche Kriegsbeteiligung in Syrien durchdrückte, blieb nur ein Schluss: diese Leute sind alle mit dem Teufel im Bunde. Genug von diesem soziopathischen Weib.

Mit dem deutschen Gutmenschentum setzten wir uns zwei mal auseinander. Einmalanalytisch, und später noch einmal in dramatischer Form.

Ebenfalls zwei Mal widmeten wir uns den Mentalitätsunterschieden zwischen den Westdeutschen und jenen, die in der ehemaligen DDR aufwuchsen. Dies deshalb, weil gerade im Widerspruchsverhalten gegen die aktuelle deutsche Politik die Unterschiede besonders deutlich zu Tage treten. Hier und hier.

Jeweils vier Artikel waren uns die folgenden Themen wert: der Fall Tröglitz, der A-320-Absturz in den französischen Alpen sowie die Frage, was einen Moslem zum Moslem macht. Letzteres bedurfte einer Klärung besonders dringend, weil in unserer weitgehend säkularisierten Gesellschaft die meisten nur das über den Islam wissen, was ihnen in den Systemmedien vorgegeben wird. Also überwiegend Lügen, Halbwahrheiten, Auslassungen und Fehlinformationen.

Der erste Teil der Serie beantwortet die Frage, wie ein Moslem überhaupt zum Moslem wird. Denn wer glaubt, Moslem würde man durch Glauben, der irrt. Welche Folgen dies für einen Moslem hat, damit befasste sich Teil 2. Danach warfen wir einen Blick auf den Geltungsanspruch des Islam um uns dann im letzten Teil der Rolle des islamischen Terrorismus zuzuwenden. Eine Analyse, die sich besonders im Hinblick auf das Pariser-Attentat vom 13. November und dessen geopolitischer Folgen als zutreffend erwiesen hat.

Zutreffend erwies sich auch unser Zweifel an der durch die Medien gejagten Sau namens Tröglitz. Schon die Behauptung, der zurückgetretene Tröglitzer Bürgermeister sei von Rechtsradikalen bedroht worden, war so falsch, wie sie nur sein konnte. Denn tatsächlich wurde Nierth von der Antifa bedroht. Mehrere Besuche vor Ort erbrachten denn auch noch ganz andere, recht skurrile Rechercheergebnisse. Nachdem der Artikel „Traumtänzer in Tröglitz“ erschienen war, atmete die anhaltinische Kleinstadt durch und auf facebook bedankte man sich bei Buergerstimme. Allzu offensichtlich waren die Sünden im Namen der Barmherzigkeit ans Tageslicht gekommen. Um die Nierths wurde es ruhig. Dennoch war unklar, wie es in Tröglitz weiter gehen würde. Nach dem letzten Artikel suchte die Kripo Kontakt zu Buergerstimme. Unser Blog war deutschlandweit das einzige Medium gewesen, das die polizeilichen Ermittlungsergebnisse vorweg genommen hatte. Vielleicht waren da ja noch mehr Informationen?

Ende März zerschellte ein deutscher Airbus in den französischen Alpen. Der Schuldige stand sofort fest: der Pilot soll depressiv gewesen sein, Selbstmord begangen haben und 149 andere Menschen mit in den Tod gerissen haben. Das Thema hatte von Beginn an unsere Aufmerksamkeit – nicht zuletzt, weil die Widersprüche vom ersten Tag an vorhanden waren und stetig zunahmen. Was immer an jenem Tag über den französischen Alpen tatsächlich geschah – es wurde alles dafür getan, dass die Menschen das mit großem Abstand unwahrscheinlichste Szenario glauben sollten. Buergerstimme versuchte nachzuweisen, dass die verbreitete Absturz-Theorie nicht wahr sein kann:

Zutreffend erwies sich auch unser Zweifel an der durch die Medien gejagten Sau namens Tröglitz. Schon die Behauptung, der zurückgetretene Tröglitzer Bürgermeister sei von Rechtsradikalen bedroht worden, war so falsch, wie sie nur sein konnte. Denn tatsächlich wurde Nierth von der Antifa bedroht. Mehrere Besuche vor Ort erbrachten denn auch noch ganz andere, recht skurrile Rechercheergebnisse. Nachdem der Artikel „Traumtänzer in Tröglitz“ erschienen war, atmete die anhaltinische Kleinstadt durch und auf facebook bedankte man sich bei Buergerstimme. Allzu offensichtlich waren die Sünden im Namen der Barmherzigkeit ans Tageslicht gekommen. Um die Nierths wurde es ruhig. Dennoch war unklar, wie es in Tröglitz weiter gehen würde. Nach dem letzten Artikel suchte die Kripo Kontakt zu Buergerstimme. Unser Blog war deutschlandweit das einzige Medium gewesen, das die polizeilichen Ermittlungsergebnisse vorweg genommen hatte. Vielleicht waren da ja noch mehr Informationen?

Ende März zerschellte ein deutscher Airbus in den französischen Alpen. Der Schuldige stand sofort fest: der Pilot soll depressiv gewesen sein, Selbstmord begangen haben und 149 andere Menschen mit in den Tod gerissen haben. Das Thema hatte von Beginn an unsere Aufmerksamkeit – nicht zuletzt, weil die Widersprüche vom ersten Tag an vorhanden waren und stetig zunahmen. Was immer an jenem Tag über den französischen Alpen tatsächlich geschah – es wurde alles dafür getan, dass die Menschen das mit großem Abstand unwahrscheinlichste Szenario glauben sollten. Buergerstimme versuchte nachzuweisen, dass die verbreitete Absturz-Theorie nicht wahr sein kann:

hier und hier, hier und hier. Besonders der vierte Artikel wurde kontrovers diskutiert. Buergerstimme bekam dafür nicht nur Lob. Der Autor wurde auch bedroht.

Alles hängt mit allem zusammen. In allem finden sich Schnittmengen zu anderen Themen. Wir versuchten deshalb, die Phänomene der Gegenwart aus möglichst unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten. Der totale Subjektivismus etwa stellt nicht bloß einen philosophischen Paradigmenwechsel dar, er findet seinen praktischen Wiederhall auch in unserer feminisierten Gegenwarts-(Un)Politik und im durcheinandergeworfenen Geschlechterverhältnis. Der Zustand der aktuellen Popmusik wiederum kann als Gradmesser unserer geistigen Verfasstheit herangezogen werden. Ebenso, wie das Nicht-Stattfinden der deutschen Sprache in der Popmusik als Angriff auf unsere Identität zu werten ist.

Es folgten zwei Artikel, die ebenfalls irgendwie zusammen gehören. Zu einen die Notwendige Abrechnung mit der Evangelischen Kirche. Und dann dennoch die Frage, an wen sich Deutschland in der Stunde der Not wenden kann, wenn nicht an Gott? Allerdings nicht an jenen, den die Kirche propagiert. Deren „Gott“ gibt es nämlich so gar nicht.

Es wurde Herbst. Alle Dämme brachen. Täglich kamen Tausende, oft Zehntausende. In mehreren Artikeln begleiteten wir diese Flut. Wir setzten uns mit Deutschlands Sicherheitslage und Verteidigungsfähigkeit auseinander und hinterfragten, mit welchen Methoden deutsche Gemeinden zur Aufnahme von Asylanten von der Regierung gezwungen werden. In weiteren Artikeln glänzte ein Landratsamts-Angestellter mit Hilflosigkeit und Galgenhumor, berichtete ein Verkäufer vom irrsinnigen Geschäftemachen mit Feldbetten, erzählten ein Security-Mitarbeiter von seinen persönlichen Vorkehrungen für den Fall X und ein deutscher Architekt von der eigentlichen, verheimlichten Dimension des neuen US-Lazarettes in Weilerbach. Außerdem besuchten wir die Grenzstadt Passau und berichteten von den vorgefundenen Parallelwelten.

Weil die Lage insgesamt derart wenig Anlass zu Hoffnung gab, wandte sich Buergerstimme mit einer außergewöhnlichen Bitte an den russischen PräsidentenPutin. Auch hierüber wurde viel diskutiert. Ach ja, und dann war da noch der erste Jahrestag der PEGIDA-Bewegung. Verstörend, schräg, zweifelhaft. Ist Bachmann wirklich der, der er zu sein vorgibt? Wir machten uns unsere Gedanken. Und die kamen nicht von ungefähr.

Haben wir etwas vergessen?

Sicher, nicht alle Artikel konnten hier erwähnt werden. Und – zugegeben – auch nicht alle sind einer Erwähnung wert. Dennoch haben wir dieses Jahr ein breites Spektrum abgearbeitet. Wir haben versucht, journalistischen Standards wenigstens insoweit Rechnung zu tragen, dass wir im Vergleich mit den Systemmedien allemal bestehen können. Obwohl wir selten in rein faktenbasierte und rein meinungsäußernde Beiträge trennten, versuchten wir unsere Artikel dennoch so aufzubereiten, dass wenigstens innerhalb des jeweiligen Textes die Gewichtung deutlich wird. Wir recherchierten teilweise vor Ort, investierten unsere Freizeit und unser Geld. Dies alles „natürlich“ – möchte man fast schon sagen – ehrenamtlich und ohne eine müde Mark dafür zu sehen. Weil Wissen und Gewissen nicht schweigen können zu dem, was mit unserem Land geschieht.

Sehr geehrter Leser, der Sie unserem Blog die Treue gehalten haben – aus letzt genanntem Grunde wird Buergerstimme demnächst eine Petition verlinken, damit in Zukunft ein wenig mehr Finanzkraft hinzukommt, um unsere Arbeit aufrecht zu erhalten. Wir haben wie alle unabhängigen Medien eine finanziell deutlich geringere Rückendeckung, als die Systemmedien. Daher sind wir u.a. auf unsere Leser angewiesen – wie diese vielleicht auch ein wenig auf uns. Vielleicht sinnen Sie während der Feiertage ein paar Gedanken lang darüber nach.

In der Hoffnung, der eine oder andere möge in der obigen Zusammenstellung mehr finden, als journalistische Eitelkeit, wünsche ich Ihnen gesegnete Weihnachten und einen ruhigen Ausklang 2015. Halten Sie Buergerstimme die Treue. Nächstes Jahr bringt gewiss nicht weniger, als dieses. Wir werden an uns arbeiten, möglicherweise auch Neuerungen einführen, uns die kommenden Ereignisse vornehmen, und sie – hoffentlich – noch besser analysieren, bewerten, und darüber berichten.

Marko Wild

https://buergerstimme.com/Design2/2015/12/journalismus-2015-ein-rueckblick-mit-buergerstimme/

ZDF stellt Rohmaterial von Putin-Doku nach massiver Kritik online

(Admin: Wer sich die „Berichterstattung“ der Lügenmedien noch anschaut ist selber schuld).

Das ZDF hat nach massiver Kritik das Rohmaterial eines umstrittenen Interviews für die Dokumentation „Machtmensch Putin“ ins Netz gestellt.

Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung
Fernsehzuschauer mit einer FernbedienungBild: über dts Nachrichtenagentur

„Der russische Freiwillige stellte im Interview, das im ZDF-Studio Moskau für die ZDFzeit-Dokumentation `Machtmensch Putin` geführt wurde, den Sachverhalt genauso dar, wie das ZDF es gesendet hat. Gerne stellen wir hier das Rohmaterial des Interviews zur Verfügung“, teilte der TV-Sender am Mittwoch mit. Das Rohmaterial ist in der Mediathek des Senders abrufbar. In der Doku war ein junger Russe interviewt worden, der über eine angebliche russische Militärpräsenz in der Ostukraine berichtete.

Moskau hatte eine offizielle militärische Beteiligung stets bestritten. Im Interview mit dem russischen Staatsfernsehen sagte der junge Mann nach der Ausstrahlung der ZDF-Doku, er habe für diese gelogen. „Das ZDF wollte es so. Sie sagten, sie würden mir nach dem Interview Geld für meine Aussagen geben.“ Mitarbeiter des Mainzer Senders hätten mit ihm tagelang ein Drehbuch geübt und ihm Zitate in den Mund gelegt, behauptete der Mann im Gespräch mit den russischen Medien.

Das ZDF wies die Anschuldigungen, die seitens der Zuschauer für teils heftige Kritik gesorgt hatten, umgehend zurück und erklärte, dass das Interview weder geprobt noch inszeniert worden sei.

Quelle: http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/boulevard/ZDF-stellt-Rohmaterial-von-Putin-Doku-nach-massiver-Kritik-online;art15814,2152656#sthash.3JpbC2wg.dpuf

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