| Von mmnews.de30.06.2015 |
| 20.000 Griechen protestierten am Montagabend FÜR die Politik von Premier Tsipras. Beim ZDF wurde zur besten Sendezeit in „heute“ die Demo kurzerhand „uminterpretiert“ in eine Veranstaltung für den Euro.Via Propagandaschau
Die Berufslügner und Propagandisten in ARD und ZDF lassen angesichts des Fiaskos in Griechenland alle Hemmungen fallen. Neuer Höhepunkt: In der“heute”-Sendung um 19.00 Uhr lügt Griechenland-Korrespondent Alexander von Sobeck eine von der Syriza veranstaltete Demo GEGEN die Austeritätspolitik in eine Demo FÜR den Euro um. Unglaublich, aber wir haben es mitgeschnitten. Zunächst der Nachweis, dass es sich um eine von Syriza veranstaltete Demo handelt: “Tsipras’s Syriza party called a rally for Monday evening to protest against austerity measures and urge citizens to vote “No” on Sunday.” (Reuters) RT berichtete in einem LIVE-Feed von der Demo: Deutlich sind die OXI (Nein)-Plakate zu lesen. Die Demonstranten skandieren lautstark “OXI, OXI“. Auch die BBC berichtete via Periscope von der großen “NO”-Demo mit mehreren Tausend Teilnehmern. YouTube: RT-Live – Tausende versammeln sich in Solidarität mit Regierung vor dem Parlament in Athen ZDF-Berufslügner Sobeck ist in Athen und kann den Aufruf von Syriza zu dieser Demo, die direkt hinter ihm stattfindet, unmöglich falsch verstanden haben. Er hat die Plakate gesehen und die Rufe der Demonstranten gehört (man hört sie im TV zwar unverständlich, aber bis in die Live-Schalte) und nachdem er die Griechen zunächst für zu doof erklärt hat, über das Referendum zu entscheiden, lügt er frech in die Kamera, hinter ihm sei die größte Demo seit Tagen – für den Euro! Sobeck: “Und wenn ich mich hier mal umschauen würde, was heute sich auf dem Platz vor dem Parlament abspielt, das ist die größte Demonstration seit Tagen und das sind alles Leute, die gerne im Euro bleiben würden.” Geht es noch unverschämter? Kann man die Realität noch vorsätzlicher in ihr totales Gegenteil verdrehen? Will noch irgendjemand ernsthaft behaupten, dieser Lügensender in Mainz würde die Zuschauer nicht für total bescheuert verkaufen? Glaubt noch immer irgend jemand, diese Verbrecher hätten irgendwelche Scham das deutsche Volk von hinten bis vorne anzulügen? Ohne die Möglichkeiten des Internet und ohne die Berichterstattung von RT wäre diese Propaganda schwerlich aufzuklären gewesen. Paul Craig Roberts hat prinzipiell vollkommen recht, wenn er überspitzt formuliert: “Das ganze Gebäude des Westens beruht nur auf Lügen.“ Wir werden sehen, dass sich das Ausmaß der Lügen und Hetze gegen die Griechen noch steigern wird und wenn es erst in Deutschland knallt, dann wird es Lügen im Sekundentakt hageln. Garantiert! |
Lügenpresse
Von wegen »unabhängig«: Die taz bekommt Millionen vom „Staat“
Gerhard Wisnewski
Alle reden von der Zwangsgebühr für den öffentlich-rechtswidrigen Rundfunk. Dabei greifen andere Medien ungeniert Steuergelder ab und bezeichnen sich gleichzeitig auch noch als »unabhängig«, und zwar ausgerechnet die linke tageszeitung (taz). Mitten in der Zeitungs- und Medienkrise baut die ewig klamme taz ab Sommer 2015 ein neues Gebäude für schlappe 20 Millionen Euro – mit Geld und Grundstücken vom Staat…

Ganz so einfach war es wohl nicht, den eigenen Unterstützern einen Neubau für 20 Millionen Euro zu verkaufen. Von Anfang an gab es da einigen Erklärungsbedarf. Und deshalb gab man sich bei der taz gleich zu Beginn Mühe, Fragen aufzufangen und in die richtige Richtung zu lenken. In einem eigenen Sechseinhalbminuten-Video zum Thema äußern taz–Genossen zunächst ihr freundliches Erstaunen über das Vorhaben, um dann aber brav zu der gewünschten Einsicht zu kommen – nämlich dass ein eigenes Haus wohl doch sinnvoll sein könnte.
Glaubwürdigkeit und Geldnot
Schließlich galten die taz-Journalisten jahrzehntelang als die Revoluzzer und gleichzeitig die Bettelmönche unter den deutschen Schreiberlingen. Mit schöner Regelmäßigkeit trudelten Bittbriefe bei Lesern und Unterstützern ein, nicht ohne den Hinweis, dass ohne ein ausreichendes Spendenaufkommen demnächst Schluss sein würde mit dem Blatt.
Jahrelang nahm sich die taz selbst als Geisel und hielt sich demonstrativ die Waffe an die Stirn, um immer neues Geld von ihrem Publikum zu erpressen – unfreundlich formuliert. Die ewige Geldnot gehörte fest zum Glaubwürdigkeitsmythos des Blattes. 1992 wurde die Zeitung schließlich als Genossenschaft organisiert, an der mittlerweile mehrere Tausend Unterstützer Anteile zeichneten.
Aber die Zeiten des Hungerleidens scheinen nun vorbei zu sein. Mitten in der Zeitungskrise steigt ausgerechnet das chronisch klamme ehemalige Sponti-Blatt wie ein Phönix aus der Asche und gönnt sich einen siebenstöckigen Neubau an der Friedrichstraße im Zentrum Berlins, nur 400 Meter vom jetzigen Standort in der Rudi-Dutschke-Straße entfernt, direkt neben dem Jüdischen Museum. Kostenpunkt: 20 Millionen Euro.
Von wegen »unabhängig«…
»Wir wollen eine Basis schaffen für einen unabhängigen Journalismus, kritischen Journalismus, der nicht beeinflussbar ist von anderer Seite«, tönt taz–Genosse Wolf Eckert in einem Werbefilm für den taz-Neubau. In einer Zeit des Zeitungssterbens und der Zusammenschlüsse sei es »ganz wichtig, dass eine selbstständige Einheit da bleibt, die unabhängig agiert«. Mit der Unabhängigkeit ist es allerdings so eine Sache, denn ein stattlicher Teil der Knete für den Neubau kommt vom Land Berlin.
Donnerwetter: Vom Staat? Also vom Steuerzahler? Und ob. Zwar sind wir ja, was die Zwangsfinanzierung von Medien angeht, einiges gewöhnt. Neu ist jedoch, dass auch private Medien kräftig hinlangen, und zwar ausgerechnet solche, die sich gern als unabhängig und staatsfern inszenieren. Während die öffentlich-rechtswidrigen Sender ihre Gelder immerhin selbst eintreiben müssen, wird dem Bürger für dietaz ganz unauffällig in die Tasche gelangt – vom Finanzamt.
Auf der taz–Website kann man die Rechnung besichtigen: »Die Finanzierung von rund 20 Mio. Euro für Grundstück und Gebäude steht auf vier Säulen«, kann man da lesen. Demnach kommen
- drei Millionen Euro aus dem vorhandenen Genossenschaftskapital,
- weitere sechs Millionen aus extra eingeworbenen Darlehen von den Genossen,
- 7,5 Millionen aus einem Bankdarlehen und
- 3,35 Millionen aus Fördermitteln des Landes Berlin zur »Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur«.
Macht zusammen 19,85 Millionen Euro. Aber leider ist das eine Milchmädchenrechnung. Denn erstens macht der Staat in Wirklichkeit sogar 3,8 Millionen Euro für die taz locker, wie der Berliner Senat nach einem Bericht der Jungen Freiheit (10.06.2015) dem Abgeordneten Kurt Wansner auf Anfrage mitteilte.
Zweitens ist das Förderprogramm, aus dem die Gelder stammen, eigentlich »auf ausgewählte, strukturschwache Regionen« ausgelegt. Ziel ist es laut Bundeswirtschaftsministerium, »im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe über die Stärkung der regionalen Investitionstätigkeit dauerhaft wettbewerbsfähige Arbeitsplätze in der Region zu schaffen«.
Berlin-Mitte – eine strukturschwache Region? Da staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich: »Gemessen an diesen Grundsätzen ist die Investitionsbeihilfe für die taz fragwürdig«, so die JF: „Denn das neue taz-Verlagshaus entsteht in der Friedrichstraße, einer der teuersten Adressen Berlins mitten in der in einem Bauboom steckenden Hauptstadt.«
Spitzenimmobilie zum Ramschpreis
Das kann man wohl sagen. Laut immobilienscout24 können sich die aktuellen Bodenrichtwerte in der Gegend sehen lassen: »Spitzenwerte werden vor allem für herausragende Grundstücke wie z. B. im Bereich der Friedrichstraße in Berlin-Mitte mit Bodenrichtwerten von 4000 bis 7000 Euro ermittelt«, heißt es da. Und das ist noch moderat gerechnet, denn »die höchsten Bodenrichtwerte betragen hier bis zu 16 000 Euro je Quadratmeter«.
Doch, oh Wunder: Laut eigener Darstellung zahlte die Zeitung für das 1321-Quadratmeter-Grundstück an der Friedrichstraße nur etwa 1500 Euro pro Quadratmeter (2,042 Millionen geteilt durch 1321). Die Immobilie gab es demnach für den berühmten Appel und ein Ei.
Des Rätsels Lösung: Nicht nur der satte Zuschuss von knapp vier Millionen Euro, sondern auch das Grundstück kommt vom Staat, nämlich vom Land Berlin. Und dabei »wurden die Grundstücke nicht nach Höchstgebot, sondern nach Qualität des Konzepts vergeben«, heißt es bei der taz. Und da konnte die taz den Staat offenbar überzeugen.
Sieh an, sieh an: Unsere »kritische« taz! Demnach greift das Land Berlin dem Blatt also kräftig unter die Arme. Endlich hat auch die »links-alternative« tageszeitung die Fleischtöpfe des Steuerzahlers entdeckt und sich unter die Fittiche von Vater Staat gerettet. Begeistert sind aber nicht alle davon: »Ich bin der Meinung, Medien sollten nicht durch Steuergelder gefördert werden«, sagte der Berliner CDU-Abgeordnete Wansner der Jungen Freiheit:»Das behindert sie in meinen Augen in ihrer Unabhängigkeit, gerade bei der politischen Berichterstattung.« Ihn verwundere es zudem, so die JF, »dass die taz überhaupt staatliche Fördergelder annehme, ›wo sich die Zeitung doch sonst so viel auf ihre kritische Staatsferne einbildet‹.« Das kann man wohl sagen. Wie sagt doch der Volksmund: »Wes Brot ich ess, des Lied ich sing«
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G7 – Gleichschaltung der Propaganda Medien – Sie sehen alle gleich aus!
















Und dann war da noch „Bild“:

Sammlung mit Sicherheit unvollständig.
(via @kuehnalex)
Quelle: http://www.bildblog.de/65528/sehen-alle-gleich-aus-diesmal-sogar-wirklich
Eva Herman – Die Wahrheit und ihr Preis

Wie viel Meinungsfreiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden gibt es in den deutschen Medien?
Eva Herman, beliebte Moderatorin und langjährige Nachrichtensprecherin der Tagesschau, vertritt öffentlich eine politisch unkorrekte Familienpolitik. Ihre Betrachtungsweise stimmt mit dem klassischen Feminismus nicht überein. Im Gegenteil: An vielen Stellen übt sie scharfe und fundierte Kritik an der feministischen Ideologie. Damit bricht sie ein Tabu und bringt die linksfeministische Szene gegen sich auf. Eva Herman soll aus der Tagesschau entfernt werden. Chef-Feministin Alice Schwarzer startet eine Denunziationskampagne gegen sie, die in den politisch korrekten Medien und bei Eva Hermans Arbeitgeber, dem NDR, ihre Wirkung nicht verfehlt. Es kommt zum Aufstand der Gutmenschen und zu einer regelrechten öffentlichen Hexenjagd gegen Eva Herman, bei der sie mit ungerechtfertigten Nazi-Vorwürfen konfrontiert wird. Eva Herman verliert daraufhin ihren Job als Nachrichtensprecherin der Tagesschau.
In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art »Inquisitionstribunal« gegen Eva Herman, das mit ihrem »Hinauswurf« durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur »Persona non grata«.
In diesem Buch gibt Eva Herman tiefe und sehr persönliche Einblicke in die schwerste Zeit ihres Lebens. Sie spricht offen über ihre Gefühle. Sie schildert die enttäuschenden und intoleranten Reaktionen sogenannter Freunde und Kollegen, und sie zeigt die rücksichtslosen Mechanismen einer fast unmenschlichen Medienwelt auf, die Züge einer Meinungsdiktatur offenbaren. Ein ungeahntes Maß an mangelnder journalistischer Sorgfalt, vor allem bei den sogenannten Leitmedien, lässt den Leser nicht unberührt. Eva Herman gewährt hier einen erhellenden Blick hinter die Kulissen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der deutschen Medienwelt. Wie war das damals wirklich in der berühmten Kerner-Sendung? Was dachte Eva Herman während der Sendung? Wie erlebte sie Johannes B. Kerner, Senta Berger, Margarethe Schreinemakers und Mario Barth? Wie empfand sie den Aufstand der »Gerechten«, als sie etwas Unerhörtes tat: Sie vertrat ihre Meinung! Welches Medium verbreitete welche Unwahrheiten und wie wurde bewusst manipuliert? Wie kam es zu dieser rasanten Hexenjagd und was darf man in Deutschland heute eigentlich noch gefahrlos sagen?
GEZ-Raubgelder zur Niederhaltung von Feindsendern

BRDigung: Spätestens wenn es um den sauer verdienten Euro geht, der dem deutschen Michel via GEZ-Propagandaabgabe in Milliarden-Größenordnungen alljährlich abgepresst wird (sofern er noch ein Dach über dem Kopf hat), ist endgültig Schluss mit den Umtrieben meinungsabweichlerischer Feinsender. In solchen Härtefällen ermittelt der GEZ-Gebührenschutzengel, dem es obliegt die Gebührenknete für die politisch korrekteren Propagandazwecke beisammenzuhalten, die in der Regel von unseren politischen Parteien bestimmt werden.
Sofern alle unsere gebührenfinanzierten Propagandasender unkommentiert und ohne journalistischen Hintergrund, vermeintliche Fakten großer Konzern-Presseagenturen abspulen(ugs. Einheitsmeinung), dann nennt man das freien Journalismus oder noch viel klangvoller, Pressefreiheit! Sofern so etwas ein russischer Sender in gleicher Manier bei uns durchzieht, handelt es sich um bösartige und einseitige Indoktrination durch den Feind, insbesondere wenn er sich dazu in subversiver Weise auch noch deutscher Kanäle bedient. Noch schlimmer ist es dann, wenn ein kleiner Sender aus aus dem braunen Thüringen auch noch eingedeutschte Sendungen eines solchen Russen-Feindsenders hier unter unters Volk zu bringen sucht. Spätestens jetzt ist die Zeit reif, hart gegen so einen Sender vorzugehen, wie man hier nachlesen kann: Wegen RT-Deutsch-Sendung: Landesmedienanstalt ermittelt gegen Thüringer Lokalsender … [Sputnik News]. Dabei handelt es sich um Inhalte, die man deutschenKonsum-Enten nicht ohne vorherige Konformitätsprüfung durch die Meinungspolizei servieren darf.
Wer weiteres Anschauungsmaterial zu der angesprochenen, bösartigen Russen-Propaganda benötigt, der kann direkt von hier aus zur Wurzel allen Übels vordringen, zum besagten Delinquenten nebst Aufstellung der bisherigen, subversiven Ausstrahlungen: ALLE FILME / RUSSIA TODAY … [Salve.TV]. Ein glasklarer Fall für die deutschen Zensurmeister, der allein deshalb schon unverzeihlich ist, weil es sich hier offenbar um einen unregulierten Privatsender handelt und eben nicht um einen, der am GEZ-Tropf hinge, womit dieser in einem Nu gezügelt wäre. Das macht die Sache kompliziert.
Aber wie nicht anders zu erwarten, wollen deutsche Medien-Konsum-Enten unbedingt auch die Zeche für die hierzulande parteilich verordnete Meinungshygiene begleichen. Zur Niederhaltung der Feinsender schreitet nunmehr die gebührenfinanzierte Landesmedienanstalt … [Wikipedia] an die Front, um dem ungeregelten Russen-Propaganda-Lautsprecher in Thüringen das Maul zu stopfen, wegen offensichtlicher, einseitiger und manipulativer Beichterstattung, was man in Deutschland nicht dulden kann.
Hmm … nicht ganz. Es sei denn, so etwas machen die GEZ-finanzierten Sender selbst, dann gibt es weder Fragen noch Klagen! Das liegt ganz einfach daran, dass diese Sender von Haus aus schon in Ordnung sind, frei und unabhängig, nur den sie beaufsichtigenden Parteien verpflichtet. Deshalb können sie per Definition nicht manipulativ sein. Nur weil einige Zuschauer das so empfinden, muss es ja nicht der wahr sein. Die Wahrheit wird immer noch von den Leuten mit den Parteibüchern in den Aufsichtsräten der GEZahlt Sender als solches erkannt und zur Verbreitung freigegeben. UN-Wahrheiten kommen dort nicht vor, nur beim Russen oder anderen Anti-Demokrat†en.
Hier so ein kleines Beispiel aufrechter Wahrheit, wie es korrekt von der ARD verbreitet wude, um dem wahren Feind schon mal verbal und in vorauseilendem Gehorsam eins auf Maul zu geben. Natürlich alles mit der aufrechtesten und gebührenbasiertesten Wahrheit die unsere Staats-Propaganda hier aufzufahren imstande ist. Das ist weder manipulativ, noch unwahr, weil es schlicht erfunden ist … ARD verstößt erneut gegen den NDR-Staatsvertrag … [0815-INFO]. Solche Beispiele häufen sich in den letzten Jahren, werden aber ebenso schnell vergessen gemacht. Zwar sind solche Sendungen bei den GEZ-finanzierten (Irren)Anstalten nicht als Phantasie-Sendungengekennzeichnet, sondern werden für gewöhnlich als Nachrichten verkauft, aber das sind kleine verzeihliche, redaktionelle Kleinigkeiten, wegen derer die Landesmedienanstalten natürlich nichts zu ermitteln haben … und schon gar nicht gegen die ebenso gebührenfinanzierten Kollegen. An ein und demselben T®opf schlägt man sich schließlich nicht.
Wir können mit geschwellter Brust heute feststellen, dass Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland noch etwas zu bedeuten haben … sofern es sich um die richtigen Meinungen handelt, sie anständig durchfinanziert sind und über deren Korrektheit die angesagten Parteibücher in den Rundfunkräten wachen. Meinungs- und Pressefreiheit kann nicht bedeuten, dass der Feind hierzulande einfach seine Sicht der Dinge verbreitet, auch nicht über unterwanderte Privatsender. Zwar stirbt in Deutschland nicht die Meinungsfreiheit zuerst, sondern der dumme Mensch, der propagandistisch sauber aufgehetzt, in den Krieg geschickt wird. Aber die Meinungsmacher wissen sehr genau weshalb die Wahrheit zuweilen ein wenig hinter der Staatsraison anstehen muss. Konflikte könnten einfach nicht mehr eskaliert werden, würden die Konsum-Enten beide Seiten der Geschichte kennen. Und zur Wahrung dieser geordneten Einseitigkeit brauchen wir unbedingt die GEZ-Propagandasteuer. Nur sie kann eine partielle „Meinungsfreiheit“ gewährleisten, wenigstens durch die Ermittlung und Niederhaltung unangemessener, fremder Meinungen. Erklärtes Ziel deutscher Medienpolitik scheint zu sein, die Meinungsfreiheit solange zu fördern, bis auch der letzte Mensch im Lande frei von jedweder Meinung ist.
Günther Jauch hat abgedankt
(Admin: Ist es dem Internet zu verdanken, daß sein wahres Gesicht erkannt wurde? Sind es die Wahrheitssucher-Blogs, die ihn entlarvt haben, raus aus der Tarnung des ewig netten Bubis? Der einstige Sympathie-Träger, jedermanns Liebling hat versch…äh, verspielt, seinen ach so guten Namen, seine Glaubwürdigkeit, sein Image als Saubermann der Nation. Ich mochte auch einmal seine Sendung; wie hieß die nochmal, die zum Mitraten, fand ich spannend, ist Jahre her…ach, wer wird Millionär. Stern-TV ging auch noch, früher jedenfalls, aber seine Sonntag-Sendung, die ich nicht mehr sehe, dem Himmel sei´s gedankt, weil ich keinen Fernsehsender mehr habe – aber die Berichte über seine Mogeleien und Fälschungen. Wir erinnern uns besonders an Stinkefinger und Varoufakis. Und kräftig mitgemischt bei der Propaganda gegen Putin, das war einfach nur jauchig, pfui. Nun, er wird seine Moneten ins Trockene gebracht haben; keineswegs wird er verhungern. Ihm gehören einige Immobilien in Potsdam und was weiß ich noch alles, sei es ihm gegönnt. allerdings bin ich mir völlig sicher, daß danach nichts Besseres kommt, das gibt es in diesem System nicht, geht gar nicht.
Nun lese ich gerade auf gmx.net – ist halt mein Postfach-Anbieter – daß er bei der ARD aufhört. Haben wir alle etwas erreicht? Ja, ich habe auch kräftig mitgemischt, um seine Lügen publik zu machen.)
Hier kommt der Beitrag auf gmx.net
Günther Jauch gibt ARD-Talk auf
Berlin (dpa) – Talkmaster Günther Jauch hört bei der ARD auf. Der zuständige Norddeutsche Rundfunk zitierte ihn am Freitag mit den Worten: „Über das Angebot der ARD zur Vertragsverlängerung habe ich mich sehr gefreut. Sowohl aus beruflichen als auch aus privaten Gründen habe ich es nicht angenommen.“
Die ARD-Talksendung „Günther Jauch“ läuft damit nach vier Jahren zum Jahresende aus.
„Günther Jauch“ erreichte im Schnitt aller bisherigen Sendungen 4,62 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 16,2 Prozent. Im Jahr 2013 lag der Marktanteil sogar bei 17,0 Prozent und 4,85 Millionen Zuschauern. Das sind die besten Werte für eine Talksendung im deutschen Fernsehen.
Die meisten Zuschauer hatte die Ausgabe vom 1. September 2013: Bei „Nach dem Duell“ schalteten 8,25 Millionen ein (Marktanteil 30,2 Prozent). Besonders erfolgreich war auch „Der Fall des Uli Hoeneß – vom Saubermann zum Steuersünder?“ vom 21. April 2013 mit 6,70 Millionen Zuschauern (Marktanteil 23,0 Prozent). Aber auch politische Grundsatzdebatten wie „Denkzettel statt Stimmzettel – wozu noch wählen?“ vom 25. August 2013 mit 5,02 Millionen Zuschauern (Marktanteil 18,7 Prozent) fanden überragenden Zuspruch. © dpa
http://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/tv-film/guenther-jauch-ard-talk-30688792
Medienanstalt ermittelt gegen Verbreitung von RT Deutsch

Ein kleiner Lokalsender in Thüringen strahlt “Der fehlende Part” von RT Deutsch aus. Nun “ermittelt” die Landesmedienanstalt und die Lügenpresse kläfft. FAZ: “Hier gibt es den Kreml im Originalton”.
Meinungsfreiheit? Programmvielfalt? Pressefreiheit? – Steht bekanntlich alles nur auf dem Papier. Wenn aber jemand wirklich mal davon Gebrauch macht, ist der Aufschrei groß.
Ein kleiner Lokalsender in Erfurt / Thüringen – Salve.TV – hat sich doch tatsächlich erlaubt, von RT-Deutsch “Der fehlende Part” auszustrahlen.
“Der fehlende Part” ist in der deutschen Medienlandschaft die einzige Sendung, in der Journalisten noch kritisch nachfragen und tatsächlich investigativ forschen ohne dpa und Reuters nachzuplappern.
Doch wer von der Meinungsvielfalt Gebrauch macht, gerät hierzulande schnell ins Kreuzfeuer der Lügenpresse. Diese lässt es sich nämlich nicht gefallen, wenn irgendwo eine andere Meinung präsentiert wird. Der Zuschauer könnte ja verwirrt werden und die Meinungsvorgaben des Mainstream infrage stellen. Das darf nicht sein. Die Wahrheit haben schließlich ARD, SPIEGEL & Co. gepachtet. Alles andere ist Kreml-Propaganda.
Bisher kannte “Salve.TV” aus Erfurt sicherlich kaum jemand. Doch das Gezeter des Mainstream verhilft dem Sender zu willkommener Popularität:
- FAZ: Lokalsender Salve TV: Hier gibt es den Kreml im Originalton
- Süddeutsche Zeitung: Kritik an Salve TV – Privatpropaganda
- MDR: Kritik an Ausstrahlung von russischem Programm
Das Gejaule von FAZ & Co. hat nun erste Folgen. Die Thüringer Landesmedienanstalt hat Ermittlungen eingeleitet. Formell geht es darum, dass der Sender seine Lizenz nur für Lokales hat und ihm nicht gestattet ist, in der Weltpolitik mitzumischen – schon gar nicht, wenn es um Russland geht.
Landesmedienanstalt ermittelt
Jochen Fasco, der Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) sagte MDR THÜRINGEN, es gebe aktuell Gespräche mit Salve.TV über die Ausstrahlung von RT Deutsch. Seine Behörde erwarte weitere Antworten. Die TLM prüfe unter anderem, ob die Auslandssendung den Charakter als Lokalsender beeinträchtigt. Außerdem weist Fasco darauf hin, dass sich Salve.TV durch die Übernahme alle Inhalte der russischen Sendung zu eigen macht und dafür die volle, rechtliche Programmverantwortung trägt. „Die Risiken trägt der, der sich den Untermieter ins Haus holt“, so Fasco.
Salve.TV-Gesellschafter Klaus-Dieter Böhm bleibt derweil standhaft und stellte sich vor die Redaktion seines Senders. Er verweist darauf, dass deutsche Zuschauer selbst entscheiden dürfen, ob sie RT-Deutsch-Programme sehen wollen oder nicht.
Die Kritik am russischen Sender sorgte unterdessen für Unmut bei vielen deutschen Fernsehzuschauern, die sich für Meinungsvielfalt beim Lokalsender Salve.TV ausgesprochen hatten.
„Was da derzeit gemacht wurde an Anti-Russland-Hetze, das ist nach meinem Empfinden überhaupt nicht eine Vielfalt von Medien gewesen. Egal wo, man konnte immer das Gleiche lesen. Und wenn sich dann ein Sender mutig outet, zu sagen: ‚Wir sind bereit, auch mal eine andere Sicht mitzuteilen‘, dann finde ich das äußerst begrüßenswert“, sagte ein Zuschauer gegenüber Salve.TV.
Politik schießt gegen RT Deutsch und Salve.TV
Da deutsche Politiker den Zuschauer aber grundsätzlich für doof halten, dreschen sie kräftig ein auf den das kleine, mutige Salve.TV. In der“Thüringer Allgemeine” dürfen sie ihre ungefragte Meinung absenfen:
Die Landtagsabgeordnete Madeleine Henfling von den Grünen kritisiert vor allem die „unkommentierte Ausstrahlung von RT, ohne journalistische Auseinandersetzung“.
Was versteht diese Dame wohl unter ” journalistische Auseinandersetzung“. Was gibt es da zu kommentieren?
Der SPD-Landtagsabgeordnete Werner Pidde, der auch Mitglied der Versammlung der Thüringer Landesmedienanstalt ist, sagte, die Originalsendung sei einseitig aus russischer Sicht, was nicht dazu beitrage, sich ein objektives Bild zu machen.
Der CDU-Abgeordnete Gerold Wucherpfennig sagte, es rufe nach einer Prüfung durch die Landesmedienanstalt, „wenn ein Lokalsender staatliche russische Auslandspropaganda ausstrahlt und das als Beitrag zur Aufklärung preist“.
Völlig daneben liegt auch der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Stephan Brandner. Er hält es für bedenklich, wenn „fremde Mächte auf Kosten von deutschen Beitragszahlern Propaganda machen“.
Der AfD-Spezi hat wohl bewusst übersehen, dass Salve.TV nicht GEZwangsfinanziert ist und sich daher auch nicht von deutschen Beitragszahlern gespeist wird.
Nun schaltete sich auch die ARD-Anstalt MDR THÜRINGEN in die Diskussion ein. Der MDR befürchtet wohl, dass zumindest in Erfurt sich die Zuschauer von der GEZwangsfinanzierten Propaganda abwenden und Salve.TV schauen.
Der MDR-Kritik entgegnet Salve.TV-Gesellschafter Klaus-Dieter Böhm mit dem Hinweis, die Sendungen von RT Deutsch seien ein freiwilliges Angebot. Jeder könne sich zu den Themen seine eigene Meinung bilden. Ihn habe die generell einseitige Anti-Putin- und Anti-Russland-Stimmung hierzulande gestört, deshalb sei er auf RT Deutsch zugegangen. Das Programm werde ohne Gegenleistungen ausgestrahlt. Ein Thüringen-Bezug sei schon deshalb gegeben, weil auch Thüringer Unternehmen unter Russland-Sanktionen litten und Arbeitsplätze dadurch verloren gingen.
Unterdessen steigt der Druck auf Salve.TV, RT Deutsch aus dem Programm zu nehmen. Es ist zu befürchten, dass die Sendelizenz entzogen wird, wenn “Der fehlende Part” weiter gezeigt wird.
Literatur:
Gekaufte Journalisten von Udo Ulfkotte
Der stille Putsch: Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt von Jürgen Roth
Das Medienmonopol: Gedankenkontrolle und Manipulation der Dunkelmächte von M. A. Verick
Quelle: MMnews vom 04.06.2015
„Bild“-Boykott: Wie sich ein Edeka-Markt mit Springer anlegt
(Admin: Hut ab vor dem Marktleiter, mögen noch viele folgen)

Wer bei Edeka Heymer im sächsischen Chemnitz die „Bild“ kaufen möchte, geht leer aus. Ebenso wie bei allen anderen Presseerzeugnissen. Wenn der Kunde nicht vor leeren Zeitungs- und Zeitschriftenregalen steht, dann wird er nur Kinderbücher, Malbücher oder Bestseller vorfinden.
Was steckt dahinter? Laut der Unternehmensführung des Edeka-Marktes hat der Mitteldeutsche Pressevertrieb (MPV), ein Pressezulieferer aus Thüringen, die Zusammenarbeit mit dem Markt gekündigt. „Mit der Begründung, dass wir uns standhaft weigern die Bild Zeitung zur Auslage zu bringen“, wie es auf der Facebook-Seitedes wehrhaften Unternehmens steht. Der Edeka-Markt hatte sich zuvor Ende März dem Boykott gegen „Bild“ angeschlossen, mit dem kleinere Tankstellen, Geschäfte und Kioske gegen die Art der Berichterstattung rund um den Absturz der German-Wings-Maschine protestieren wollten. Nach wie vor gab es bei Edeka Heymer keine „Bild“ mehr zu kaufen.
Kurz vor Pfingsten hat der Grossist MPV nun also reagiert, den Springer zu seinen Partnern zählt, und den Pressevertrieb an Edeka Heymer ganz eingestellt. Facebook-User witterten umgehend einen Komplott. „Das sieht aus, als würde der Springer Verlag Druck machen“, schrieb beispielsweise ein Nutzer.
W&V Online hat beim Verlag nachgehakt. Dort bestätigt man, dass „derMitteldeutsche Pressevertrieb die Belieferung des betreffenden Edeka-Händlers eingestellt hat“. Zur Begründung heißt es bei Springer:
„Wir nehmen Kritik an Bild immer ernst – jeder ist frei, zu entscheiden, ob er Bild lesen möchte. Ein Zeitungshändler hat, abgesehen von seiner persönlichen Meinung, aber eine wichtige Funktion: Mit seiner Auslage ermöglicht er seinen Kunden, die Medienvielfalt in Deutschland überhaupt in Anspruch nehmen und sich ihre eigene Meinung bilden zu können.“
Dass Edeka Heymer mit dem „Bild“-Bann eine Vorauswahl für den Leser getroffen hat, akzeptieren Grossist und Springer ergo nicht. Von „Vertragsbruch“ des Edeka-Händlers ist die Rede. Weiter heißt es beim Verlag, das Presse- und Meinungsfreit sei ein zentrales Gut in Deutschland. Und: „Das Grosso-Dispositions-System sorgt dafür, dass Menschen in Deutschland beim Zeitungs- und Zeitschriftenhändler genau diese Pressefreiheit durch ein vielfältiges Angebot an Medien erleben können.“ Die „Bild“-Mutter „bedauert deshalb ganz besonders, dass wir den Händler bislang davon nicht überzeugen konnten“. Springer will nun „in jedem Fall weiterhin das Gespräch mit ihm suchen, um im Sinne der Leser eine Lösung zu finden“.
Noch zeigt sich der Edeka-Händler standhaft und behält ganz oben auf seiner Facebook-Seite dieses Statement, aus dem im Text zitiert wurde:
GÜNTHER JAUCH ERNEUT BEIM FÄLSCHEN ERWISCHT!

Der kürzliche „Ausrutscher“ in seiner namensgleichen ARD-Talkshow, in der er den griechischen Finanzminister durch Unterstellungen ausbooten wollte, hat Jauchs dunkles Ich wieder aufblitzen lassen. Gottseidank kann dieses dem Herrn Yanis Varoufakis nicht das Wasser reichen. Denn der hat prompt mit der Wahrheit gekontert, indem er seinen zwei Jahre alten Vortrag in voller Länge ins Netz gestellt hat. Da hat er wieder mal ein übel riechendes Eigentor geschossen, der Herr Jauch. Nomen est Omen. Allerdings hat sich Varoufakis mit seiner voreiligen Aussage, den Fingerzeig als Video-Manipulation zu bezeichnen, ungeschickt verhalten. Passende Presse-Artikel: derStandard, meedia,TAZ, mmnews, pi-news, Jauch’s Vermögen.
Lügenpresse: Deutsche sind mit der Regierung so zufrieden wie nie

Die aktuelle Umfrage auf T-Online sagt etwas anderes. Wann begreift diese versiffte Bundesregierung eigentlich, dass man nur noch ca. 50% der deutschen Sklaven belügen kann. Die Kosten für Umfragen, mit bestellten Ergebnis dieser Art, kann man sich sparen!
59 Prozent der Befragten zeigten sich in der Umfrage zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Das waren sieben Prozentpunkte mehr als im Juni. 39 Prozent zeigten sich weniger oder gar nicht zufrieden mit der Regierungsarbeit.
Selbst unter den Anhängern der oppositionellen Grünen überwiegt die Zufriedenheit mit der Regierung, wie die Erhebung von Infratest dimap ergab. Hier lag die Zustimmung zur Regierung bei 54 Prozent.
Ergebnis T-Online Umfrage: 14.05. 2015 – 18:30 Uhr


