Der Spiegel offenbart welcher Dreck er ist

http://www.zeitschriften-cover.de/

Am 28.8 durfte uns Jennifer Stange in einem Artikel die traurige Geschichte von Beate Schücking erzählen, die in Leipzig nicht mehr als Rektorenkandidatin antreten darf, weil der Hochschulrat sie nicht mehr haben will. Die gute Frau Stange, lässt uns sogar von Herrn Ulrich Müller vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erklären, das dies natürlich nicht am Hochschulrat liegt, der aus lauter Wirtschaftsfaschisten und Angehörigen von Schwarz-Gelb besteht. Nein niemals. Das ist ja auch logisch. Wie das CHE gehört auch der Spiegel zum Bertelsmann / Mohn Konzern. Deshalb muss jeder Gedanke daran, dass die von Liz Mohn gewünschten Hochschulräte nicht nur die Freiheit der Universitäten sondern des Wissens allgemein in Gefahr bringen.
Ich habe keine Ahnung wie gut oder schlecht Beate Schücking als Rektorin war. Aber sie von der Wahl aufgrund des Befehles von Liz Mohns dreckigem Bertelsmann Konzerns von der Wahl auszuschließen, zeigt wie die Machtverhältnisse in diesem Land wirklich sind. Die völlig unnötigen Hochschulräte hat die Bertelsmannstiftung im Auftrag von Liz Mohn über das CHE in Gang gebracht, um die Verfahren der Hochschulen denen der Wirtschaft anzupassen und an staatlichen Hochschulen amerikanische Verhältnisse zu schaffen die es dem Großkapital in diesem Fall Liz Mohn erlauben zu schalten und walten, als würde sie die Universität bezahlen.

Macht ohne Gegenleistung von Seiten Frau Mohns, wie sie es auch mit den Grundschulen betreibt und dort sogar Kinder von ihr feindlich gegenüber stehenden Blogger im Unterricht fertigmachen lässt. Tatsächlich muss Frau Mohn gar keine direkten Anweisungen erteilen. Es reicht das Papier, dass die gemeine aber nicht nützliche Bertelsmannstiftung überall in die Hirne prügelt und der Rest des Volkes wird mit RTL ruhig gestellt.

Natürlich muss Frau Mohn, die Hochschule als Ort des Denkens und freien Forschens vernichten, und selbstverständlich werden ausgerechnet solche Institute Excellence Universitäten, die z.B. wie die in München Juristen als Professoren beschäftigen die sich selbst als Rechtskameraden, oder Rechtsgenossen von Hitlers Mordrichter Freisler bezeichen. Das braune Gedankengut stand der Familie Mohn ja immer schon sehr nahe.

Die Antwort auf den Skandal in Leipzig kann also nur sein, die Hochschulräte sofort aufzulösen und die Universitäten in die Selbstverwaltung zu entlassen. Aber noch viel wesentlicher ist es, wegen Propaganda und Betrug das Vermögen der Bertelsmannstiftung einzuziehen und Frau Mohn im Rahmen eines Berufsverbotes davon abzuhalten, weiterhin dem deutschen Volk schaden zuzufügen. Ihr Vermögen muss von dritten, am besten den ehemaligen Hochschulräten verwaltet werden. Dann schaden die wenigsten ihr und nicht den Menschen in Deutschland.

1 Kommentar dazu:
#1Ellen am 09/14/15 um 08:18 [Antwort]

Es hört sich schlimm an Dreck zu sagen, es ist aber exakt richtig und jede mildere Form der Beschreibung wäre Manipulation. Ich schätze schon immer Duckhome für seinen Mut, das was wahr ist auch so zu sagen und nicht aus Nettigkeit schlimme Dinge schönzumalen.
Schaut euch doch mal diese Frau Liz Mohn an ! Wenn man schon LIZ heißt“ würde mein Vater sagen 😉
Und diese Bertelsmannstiftung … schaut Euch doch mal deren Webseite an ! Wieviel Referenten die für alle denkbaren politischen Themen unseres Landes die haben! Wer das liest und die leeren Bundestagbänke in den Versammlungen des sog Bundestags sieht, der bekommt den Eindruck die Regierung Deutschands sitzt nicht in Berlin sondern in der Bertelsmann-Stiftung!
Und dabei ist die Bertelsmannstiftung nur einer der Kapital-Think-Tanks – genauso z.B. deas Centrum für angewandte Politikforschung in München CAP: Die Wirtschafts liefert ihren Politik-input dorthin, verwurstelt das zu einem homogenen Kompromis von Wirtschaftsinteressen, dann kommt die Bunderregierung daher gibt denen Geld um aus diesen Wirtschaftsforderunge Vorschläge oder gleich ganze Gesetze für die Regierung zu machen. Naja – die lassen die ja heute gleich in Brüssel schreiben – zur Vollstreckung in Deutschand.

Ein neuer Artikel 20 des GG wird nötig: „Alle Staatsgewalt geht vom Kapital aus“

Vergiftete Flüchtlingsdebatte: Redakteurin läutet nächste Eskalationsstufe ein

(Admin: Also für mich sieht eine Debatte anders aus. Da müßte es ja Meinung und Gegenmeinung geben. Hier handelt es sich um einen regelrechten Maulkorb. Merkel will ja auch facebook kontrollieren. Aber wir lassen uns das Reden/Schreiben nicht verbieten. Der VS läßt grüßen und kontrolliert die sogenannten schwarzen Schafe. Sei´s drum, dann bin ich auch eines und zwar gerne. Und ich habe keine Angst, dazu bin ich viel zu sehr empört über die Zustände in diesem System, das längst Orwell überholt hat. Und warum werden Andersdenkende als Haßbürger verschrien, nur weil sie sich Sorgen machen und auch, wie ich, empört sind?)

Torben Grombery

Der unkontrollierte Zustrom von Flüchtlingen beschäftigt und beängstigt mittlerweile viele Menschen. Die Debatte darüber ist längst ideologisch vergiftet. Kritiker werden von Politikern gnadenlos beleidigt und die Massenmedien knüppeln unverhohlen auf sie ein. Ein weiteres Beispiel, das äußerst geeignet erscheint, die nächste Stufe dieser Eskalation einzuläuten, hat jetzt ein österreichisches Nachrichtenmagazin geliefert.

Toleriert und angeheizt von Politikern aller etablierten Parteien befinden sich die zumeist linksgrünen Tugend- und Sittenwächter der »Political Correctness« und ihre willfährigen Helfer in den Redaktionsstuben der Massenmedien in einer Phase der Hochkonjunktur nie dagewesenen Ausmaßes. Das kritische Volk wird auf Linie getrimmt.

Fragen der Bürger danach, ob die, die derzeit zu Hunderttausenden über die grenzenlos offenen Grenzen in unser Land strömen, auch wirklich in der Mehrzahl Menschen sind, die aus Not, Angst, Hunger, Verzweiflung und Vertreibung vor Krieg, Gräueltaten oder politischer Verfolgung mit ihren Familien aus ihrer Heimat fliehen, werden mit Beleidigungen, Diffamierungen, Missachtung und Ausgrenzung beantwortet – eine aufrichtige Diskussion findet nicht statt oder wird unterdrückt.

Fragen der Bürger danach, wie sich diese massive und unkontrollierte Zuwanderung auf das künftige Zusammenleben in unserem Deutschland auswirken soll, welche Kosten dabei für die tüchtigen Steuerzahler entstehen und wie die Integration der unzähligen Zuwanderer auf Dauer gelingen soll, werden mit Beleidigungen, Diffamierungen, Missachtung und Ausgrenzung beantwortet – eine aufrichtige Diskussion findet nicht statt oder wird unterdrückt.

Selbst der geschasste, ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), von vielen Nutzern sozialer Netzwerke liebevoll auch das »Bauernopfer« genannt, hat erst kürzlich im Rahmen einer Diskussion des Lebensmittelverbands BLL äußerst deutlich verlauten lassen, dass die Medien in Bezug zur Thematik »einseitig auf Willkommenskultur machen« und dass »die Meinung auf der Straße, die er in vielen Bürgergesprächen mitbekomme, fundamental davon abweiche«, sowie: »Die veröffentlichte Meinung und die öffentliche Meinungen sind 180 Grad auseinander«, wofür er umgehend gescholten wurde.

Passend dazu hat vor wenigen Tagen die 57-jährige Journalistin Christa Zöchling vom größten österreichischen Nachrichtenmagazin Profil einen Artikel mit dem Titel »Hilfe für Flüchtlinge: Meine Freundin weint« veröffentlicht, aus dem diverse Textpassagen bestens geeignet erscheinen, aus Wutbürgern Hassbürger zu formen:

»Fehlt nur noch, dass Strache sagt, die Flüchtlingsströme seien von der Politik erzeugt und gesteuert, weil die Linken sich damit ihre Mehrheit sichern sollten. Strache sagt das heute nicht so deutlich, aber in der FPÖ ist man dieser Ansicht, und er spielt darauf an. Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zukreischen, und wie sie aussehen.

Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe.

Die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger. Und irgendwie schwant ihnen das, den abgearbeiteten, älteren Österreichern. Und sie werden sehr böse und würden die Flüchtlinge gern übers Meer zurück jagen.«

Mit diesen deutlichen Worten hat die Verfasserin die rund 5000 Menschen beschrieben, die beim Wahlkampfauftakt der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) auf dem Wiener Viktor-Adler-Markt am Freitag, den 4. September 2015 zugegen waren.

Christa Zöchling ist als aktive Kämpferin gegen rechts bekannt und befasst sich immer wieder mit dem Thema Rechtspopulismus. Was man im Eintrag über ihre Person bei Wikipedia über sie nicht lesen kann, ist, dass sie in ihrer Vergangenheit Spitzenkandidatin des Kommunistischen Studentenverbandes in Graz war und im Jahre 1983 bei der Gemeinderatswahl in Graz für die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) auf Listenplatz 4 kandidierte.

In der kommunistischen Tageszeitung Volksstimme (wurde im Jahre 1990 eingestellt) warb Christa Zöchling seinerzeit um die Stimmen der Frauen und forderte unter anderem die Fristenlösung auf Kassenkosten. Die Dame tickt also wahrscheinlich ähnlich wie viele ihrer Kollegen.

Über das österreichische Nachrichtenmagazin Profil wäre noch wissenswert, dass das Magazin im ersten Quartal dieses Jahres rund 315 000 Euro aus Werbeeinnahmen allein aus öffentlicher Hand generiert hat.

Unter den zahlungskräftigen Kunden wären dabei etwa derORF und der Fonds Soziales Wien zu benennen, die in diesem Zeitraum jeweils für fast 40 000 Euro in dem Magazin geworben haben.

Vom stets maroden Staatsunternehmen Österreichische Bundesbahn (ÖBB) floss zugleich auf drei verschiedenen Wegen Geld in das einflussreiche Magazin. Werbung der ÖBB-Infrastruktur-Aktiengesellschaft, der ÖBB-Personenverkehrs-Aktiengesellschaft und der ÖBB-Holding-Aktiengesellschaft haben mehr als 60 000 Euro in die Kasse gespült.

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hat unterdessen angekündigt, dass seine Partei den Artikel beim österreichischen Presserat zur Anzeige bringen wird. Wer die »hässlichsten Menschen Wiens« einmal sehen möchte, dem sei das folgende Video der Veranstaltung auf dem Wiener Viktor-Adler-Markt empfohlen:

info.kopp-verlag.d

Ukraine-Berichterstattung: Jörg Schönenborn gibt zu! Wir hatten Druck von organisierten Gruppen

Veröffentlicht am 08.09.2015

Hart aber Fair Sendung vom September 2015:
++++Ich habe Druck erlebt im vergangen Jahr bei der Ukraine-Berichterstattung. Da habe ich erlebt wie wirklich organisierte und interessengeleitete Gruppen Druck auf unsere Berichterstattung machen.++++
#medien #ard #zdf #manipulation #propaganda #lügenpresse #schönenborn #ukraine #deutschland
Ganze Sendung: http://x2t.com/398148

Kind vergewaltigt – Täterherkunft von der verschwiegen

Die Verschweiger-Presse ist selbstverständlich die „Deutsche Lügenpresse“ *

Für Presse-Organe kommt Verschweigen einer Lüge gleich – dafür wird die Presse nicht bezahlt!

symbolbild

Am Landgericht Flensburg hat ein Kinderschänder-Prozess begonnen. Die Staatsanwaltschaft geht von folgendem Tathergang aus: Am 15. Dezember letzten Jahres fuhr ein Rumäne mit dem Fahrrad durch Kappeln. Er war auf der Suche nach einem Opfer. Zunächst machte der 32-Jährige sich an eine Frau an einer Bushaltestelle heran. Er fragte sie nach der Uhrzeit und als sie ihr Handy herausholte, packte er sie und zerrte sie hinter ein Holzhaus. Dort bedrohte er sie mit einem Messer (12 cm Klinge) und verlangte Geschlechtsverkehr. Die Frau wehrte sich gegen den Perversen und schrie. Er verletzte sie an der Hand und ließ dann aber von ihr ab, weil es noch hell war. Dann machte er sich auf die Suche nach einem leichteren Opfer und fand ein paar Kilometer weiter ein spielendes Kind.

Es war mittlerweile Spätnachmittag, also bereits dämmerig. Er packte den Jungen von hinten und zerrte ihn mit Würgegriff in den Wald. Der Perverse schlug den Jungen und bedrohte ihn mit einer Waffe. Dann vergewaltigte er den 10-Jährigen. Er ließ erst von ihm ab, als der Junge flehte, nach Hause zu dürfen, weil seine Mutter ihn sonst schlagen würde. Der Rumäne bedrohte den Jungen mit dem Tode, falls er seiner Mutter etwas erzählen würde.

Das Flensburger Tageblatt ist die einzige Zeitung, die bislang etwas zum Hintergrund des Täters schreibt.

Woanders ist von einem „Mann“ oder einem „32-Jährigen“ die Rede.

Die Verschweige-Presse hat offenbar immer noch nicht kapiert, dass die deutsche Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, zu erfahren, welche perversen Ausländer sich im Land tummeln, wie die Justiz mit ihnen verfährt und ob diese kriminellen Subjekte abgeschoben werden!

Zur Verschweiger-Presse zählen  Hamburger Abendblatt, Die Welt, Focus, Hamburg.de, und der NDR.

PI-NEWS

ARD loescht Plasberg-Sendung auf Druck von Frauenrechtlerinnen aus der Mediathek

(Man sollte die Sender ganz abschaffen, besser noch diese Medien. Aber – man muß sich das ja nicht ansehen.)

 Frank Plasberg präsentiert "2014 - Das Quiz".
Bild: prisma.de
Die ARD hat eine Sendung der Talkshow „Hart aber fair“ vom 2. Maerz
dieses Jahres aus der Mediathek geloescht. In der Sendung ging es um
das Thema Gleichberechtigung zwischen Maennern und Frauen.
Moderator Frank Plasberg machte sich darin darueber lustig, dass es in
Deutschland 190 Professoren fuer Geschlechterforschung gebe, 180 von
ihnen seien weiblichen Geschlechts. Auch sagte FDP-Vize Wolfgang
Kubicki zu Gruenen-Fraktionschef Anton Hofreiter, dass er schon
gendermaessg aussehe.
Dies rief Frauenverbaende auf den Plan und diese forderten, die Sendung
vom Netz zu nehmen. Dem gab die ARD nun statt. „Die Auswahl der Gaeste
und die Gespraechsleitung waren fuer die Ernsthaftigkeit des Themas
nicht ausreichend“, so Ruth Hieronymi, Vorsitzende des
WDR-Rundfunkrats zur Begruendung.
Webreporter: Kamimaze

: Heimlich eine Zwangs-Anleihe für BRD-Bürger geplant – Willkommen in einem freien Land und Rechtsstaat. hahaa!

Vielleicht prüft die „Deutsche Lügenpresse“*  mal, ob da etwas dran ist.
Wenn die am Lerchenberg mal 10% abdrücken müssen, das wäre schon recht
ordentlich. Oder sind im Falle des Falles Medienanstalten nebst den
„Lügenberichterstattern“ und natürlich auch Politiker und sonstige
„Leistungsträger“ aus Opportunitätsgründen abgabenbefreit?
An: Zeitung Der Standard; Zeitung Die Presse Österr.; Zeitung Kleine. at;
Zeitung Kronen; Zeitung Kurier; Zeitung Oberösterr. Nachrichten; Zeitung
Österreich; Zeitung Salzburger Nachrichten; Zeitung Tiroler Tageszeitung;
Zeitung Vorarlberger Nachrichten; Zeitung Aargauer; Zeitung Baseler; Zeitung
Berner; Zeitung Der Bund (Bern); Zeitung Neue Zürcher; Zeitung St. Galler
Tagblatt; TV ORF-Servicecenter (servicecenter@orf.at); TV Schweizer
Fernsehen (sfdrs@sfdrs.ch)
Betreff: Heimlich eine Zwangs-Anleihe für BRD-Bürger geplant Willkommen in
einem freien Land und Rechtsstaat… hahaa!
An Alle – auch an die Gutmenschen, die den Unterschied von
„Gut gemeint
zu Gut getan“ leider nicht kennen.
Anfragen bitte an A. Merkel richten!
Heimlich eine Zwangs-Anleihe für BRD-Bürger geplant
Willkommen in einem freien Land und Rechtsstaat… hahaa!  — Lachen kann
man aber nicht mehr!
Von Kai Homilius (COMPACT MAGAZIN)
Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden
Bürger unseres Landes vorbereitet.
Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens
betragen?
Gleichzeitig ist ein Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als
politische Union.
Schäuble ganz offen: „Wir können die politische Union erreichen, wenn wir
eine Krise haben“.
Donnerstag abend, kurz vor 19 Uhr flattert ein FAX in die Redaktion. Der
Inhalt enthüllt brisantes. Es handelt sich um einen Brief von Beatrix von
Storch, der Chefin der Zivilen Koalition in Sachen Euro-Krise. Darin heißt
es u. a. „Ich weiß unmittelbar aus dem Finanzministerium, dass dort
Zwangsanleihen ganz konkret geprüft und also vorbereitet werden.“ Und zwar
weil die Staaten kein billiges Geld mehr an den Märkten bekämen, müsse der
Staat sich nun das Vermögen der Bürger holen, so von Storch weiter
10 Prozent-Zwangsanleihe geplant
Wie soll das geschehen? Was hat sich der Bundesfinanzminister ausgedacht?
Storch dazu: „Wer eine Eigentumswohnung, Haus oder einen
landwirtschaftlichen Betrieb hat, der wird (zunächst) wohl 10% von dessen
Wert bar hergeben müssen.“
Jetzt ist es also raus. Die Party ist vorbei. Normalerweise trifft den
Katzenjammer den Partygänger selbst. Unsere Politiker machen jedoch Ferien,
unterbrechen diese nur, wenn weitere Milliarden zu bewilligen sind. Nichts
dokumentiert deutlicher die Distanz zwischen Bürger und den Politikern
dieses Landes als diese Milliardenversprechen an fremde Länder, oder besser
noch deren Banken.
Bei Storch heißt es zur Finanzierung weiter: „Wer das Geld nicht bar hat,
der bekommt es von der Bank – und eine Hypothek auf seine Immobilie.“ Das
seien eben werthaltige Sicherheiten im Gegensatz zu den leeren
Rückzahlungsversprechen offensichtlich bankrotter Staaten, so Storch weiter.
ZENSUS war die Vorbereitung

„Menschen bei Maischberger“: Til Schweiger rastet aus

Admin: Wer sich diesen Schwachsinn noch immer ansieht, ist selber schuld. Maischberger ist Mitglied des Rotary Club (Freimaurer -hier nachzulesen:  http://www.rotary1830.org/Abstatt-Lauffen/rotary/rotarier_beruehmt.php), die hat ihre Anweisungen, alle anderen spielen auch im System mit und dieses dient dazu, alle zu verblöden. Wer da noch mit macht, kann niemals objektiv urteilen. Meine Meinung zu Schweiger: Jeder macht sich lächerlich, so gut er kann)
Til Schweiger
Die Sendung war unerträglich, Maischberger sichtlich nervös, Schweiger wohl nicht mehr ganz nüchtern (von welchem Bölkstoff auch immer das herrühren mochte), die Reschke reaktionär und unreif in ihrer Art u.s.w. 
Dann, überraschenderweise (hat die Regie der Maischberger etwa eine Anweisung ins Ohr getwittert?) wurde der aus HH per Video zugeschaltete Schweiger vorzeitig verabschiedet, nachdem er doch so manche unflätige Äußerung (Live-Sendung!) von sich gegeben hatte (es „gehe ihm auf den Sack, echt!“); er wurde auch mal etwas laut. Für diese Äußerung bemühte er sich ganz am Schluß vor seiner Ausblendung noch um eine Entschuldigung – die mir eher auf Anweisung erschien; es kam nicht so rüber, als ob das authentisch von ihm selbst gekommen wäre, sich zu entschuldigen, sondern wohl mehr auf Bestellung, um noch etwas zu richten. Allerdings – man staune! – hatte Schweiger durchaus auch streckenweise vertretbar kritische Worte gefunden und u.a. die Politik für das ganze Flüchtlingschaos nicht unwesentlich mit in die Verantwortung genommen. Das war den p.c. Machern wohl unverhofft in die Quere gekommen und so nicht abgesprochen gewesen, gelle … ?
Die ganze Sendung war allerdings ein derart unerträglicher, verzichtbarer Mist ohne jeglichen konstruktiven Wert, so daß ich die letzte halbe Stunde selbst auch ausgeschaltet habe. So einen erbärmlichen, einseitigen Propaganda-Sch… muß man sich wirklich nicht antun, nicht einmal zu notgedrungenen Dokumentationszwecken.
Auch die anderen Kommentare unter der o.a. Seite mal lesen – gibt so ziemlich authentisch die Sendung wieder – für diejenigen, die sie nicht sehen konnten / wollten.

Obama führt einen brutalen Krieg gegen die Presse

Scott Shackford

Dass die Regierung von Präsident Barack Obama mit brutaler Härte gegen Whistleblower vorgeht, die Informationen an die Presse weiterreichen, ist gut belegt. So hat das US-Justizministerium Associated Press und Fox News bespitzelt, um hinter deren Quellen zu kommen. Inzwischen liegen die USA beim World Press Freedom Index nur noch auf Rang 49 und damit hinter einigen afrikanischen und südamerikanischen Nationen.

In einem neuen Handbuch des Pentagons, dem Handbuch zum Kriegsrecht, heißt es, dass Journalisten künftig wie »nachrangige Kriegsteilnehmer« behandelt werden können. Diese Bezeichnung löst offenbar den Begriff »ungesetzlicher Kombattant« ab, der, wie sich mancher erinnern wird, die neue Umschreibung für »mutmaßlice Terroristen« war.

In einigen Medienberichten werden ranghohe Militärs mit der Aussage zitiert, man erkläre Journalisten damit keineswegs zum Feind.

Vielmehr wolle man sagen, dass auch Journalisten der tatsächliche Feind sein könnten, wenn sich Terroristen, Spione und Propagandisten als Pressevertreter ausgeben.

Das Committee to Protect Journalists (CPJ)dagegen zeigte sich besorgt. Das Handbuch sei so vage verfasst, dass das Militär freie Hand erhalte, Journalisten auch dann festzusetzen und zu schikanieren, wenn wenig dafür spreche, dass sie etwas anderes als objektive Berichterstattung betreiben.

»Diese allgemeine und schlecht ausdefinierte Kategorie gibt Kommandeuren aller amerikanischen Waffengattungen vermeintlich das Recht, Journalisten ohne Anklage zumindest unter Arrest zu nehmen, und das offenbar ohne die Notwendigkeit, irgendwelche Beweise vorzulegen oder einen Verdächtigen dem Gericht zuzuführen.

Das Verteidigungsministerium der Regierung Obama hat sich offenbar die schlecht definierten Praktiken genommen, die unter der Regierung Bush während des Kriegs gegen den Terror eingeleitet wurden, und sie in einen formellen Rahmen gegossen, der regelt, wie amerikanische Streitkräfte mit Journalisten umgehen sollen, die über Konflikte berichten.

Im Ausland könnten die Folgen des Handbuchs, vor allem auf kurze Sicht, sogar noch schlimmer sein. Die Sprachregelung, Journalisten wie »nachrangige Kriegsteilnehmer« zu behandeln, kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Kriegsvölkerrecht ohnehin bereits von bewaffneten Gruppen von der Ukraine über den Irak und Nigeria bis zum Kongo missachtet wird, und zwar von staatlichen Gruppen, Milizen und Aufständischen. Gleichzeitig fällt der Vorgang in eine Phase, in der das CPJRekordzahlen verhafteter und getöteter Journalisten verzeichnet.

In einer Zeit, in der dringend internationale Führungsarbeit in Sachen Menschenrechte und Pressefreiheit benötigt wird, legt das Pentagon ein selbstsüchtiges Dokument vor, das leider dazu beiträgt, die Ansprüche zu senken.«

Und die Ansprüche sind offenbar ohnehin schon sehr gering:

»Das US-Militär ist bereits früher gegen Journalisten vorgegangen. Bilal Hussein machte 2004 eine Aufnahme von Aufständischen, die in Falludscha US-Soldaten unter Beschuss nahmen. Das Bild brachte den Fotografen von Associated Press,darunter Hussein selbst, einen Pulitzer-Preis ein. 2006 wurde Hussein von Marineinfanteristen verhaftet und zwei Jahre lang festgesetzt. Warum das US-Militärden AP-Fotografen inhaftierte, erklärte es nie, es legte auch keine Beweise vor. Hussein erhielt 2008 denInternational Press Freedom Award des CPJ.

Der Al-Dschasira-Kameramann Sami al-Haj wurde im Dezember 2001 von pakistanischen Truppen entlang der Grenze zu Afghanistan festgenommen. Al-Haj berichtete dort über eine von den USA angeführte Offensive gegen die Taliban in Afghanistan. Das US-Militär beschuldigte den sudanesischen Kameramann, ein Geldbote für bewaffnete Gruppen zu sein und al-Qaida und anderen Extremisten zu helfen. Beweise für diese Anschuldigungen wurden nie vorgelegt, wie das CPJ 2006 in seinem Bericht »Sami al-Haj – der Feind?« feststellte. Al-Haj leitet bei Al-Dschasira mittlerweile die Abteilung für Menschenrechte und Freiheitsrechte. Er wurde sechs Jahre lang auf dem amerikanischen Militärstützpunkt in Guantanamo Bay festgehalten. Al-Hajs Anwalt Clive Stafford Smith erklärte gegenüber dem CPJ und den Medien, bevor al-Hajreigelassen wurde, hätten Vertreter des US-Militärs noch versucht, ihn dazu zu zwingen, im Gegenzug für seine Freilassung Al-Dschasira auszuspionieren.«

Auch die Kommentarabteilung der New York Timesließ kein gutes Haar an dem neuen Handbuch:

»Die im Handbuch aufgestellte Behauptung, einige Aspekte der Berichterstattung könnten als Beteiligung an feindseligen Akten interpretiert werden, ist lachhaft. Dieser sehr vage formulierte Standard könnte von Offizieren dazu missbraucht werden, Journalisten zu zensieren oder sie sogar ins Visier zu nehmen.

Genauso bizarr ist die in dem Dokument aufgestellte Behauptung, Kriegsberichterstatter sollten nur mit einer Erlaubnis der zuständigen Behörden agieren dürfen, ansonsten würden sie riskieren, als Spione angesehen zu werden. Um über Kriege aus jüngerer Vergangenheit berichten zu können, etwa den Bürgerkrieg in Libyen 2011 und den Krieg in Syrien, mussten Reporter große persönliche Risiken eingehen und sich über Grenzen schleichen, um an Informationen zu gelangen. Wenn das Pentagon Spionage und Journalismus in einen Topf wirft, geht das in dieselbe Richtung wie die Propaganda autoritärer Regierungen. So hat Ägypten beispielsweise versucht, die Arbeit westlicher Journalisten zu diskreditieren, indem man ihnen fälschlicherweise unterstellte, dass es sich bei vielen um Spione handele.

Noch beunruhigender ist die allgemeine Behauptung des Dokuments, die Arbeit der Journalisten müsse vermutlich zensiert werden, damit der Feind nicht an vertrauliche Informationen gelange. Diese unqualifizierte Äußerung scheint dem amerikanischen Verfassungsrecht und Fallrecht zuwiderzulaufen und bietet Ländern, die regelmäßig die Presse zensieren, einen willkommenen Bezugspunkt.«

Das Handbuch enthält die merkwürdige Aussage, dass es »nicht notwendigerweise« die Ansichten der »gesamten Regierung« widerspiegelt. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre es allerdings nicht verwunderlich, wenn dem doch so wäre.

Copyright © 2015 by GlobalResearch

Bildnachweis: whitehouse

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Dazu auch:

Rothschild Presse in Deutschland seit 1849 mit Ergänzung !!

Wie Medien Krieg machen: Marko Jošilo und Eva Herman im Interview bei Michael Vogt

 

Eva Herman und Marko Jošilo im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im Film „Wag the Dog“ aus dem Jahr 1997 inszeniert der US-Amerikanische Präsident mit Hilfe von Filmproduzenten und Medien einen fiktiven Krieg, um im Präsidentschaftswahlkampf von persönlichen Problemen abzulenken. Mag dieses spezielle Szenario zwar fiktiv sein, so ist es die generelle Vorgehensweise aber keineswegs.

Der ARD-Reporter und Buchautor Marko Jošilo, geboren in Sarajevo, beobachtete als TV-Journalist absolut ähnliche und mit der Hollywoodfiktion vergleichbare Vorgänge im Jugoslawien-Krieg der 1990er Jahre. Dieser Konflikt verwandelte innerhalb kurzer Zeit ein multi-ethnisch funktionierendes, blühendes Land Europas in ein düsteres (und zudem radioaktiv durch die westliche Uranmunition verseuchtes) Trümmerfeld. In seinem Buch „Wie Medien Krieg machen“ schildert Marko Jošilo, wie Politiker und Journalisten gemeinsam einen Plan schmiedeten, der den Betroffenen natürlich vorenthalten wurde und der gegen sie gerichtet war. Marko Jošilo enthüllt Fakten über global agierende Kriegstreiber in Redaktionen, Parlamenten und Geheimdienstabteilungen, die die Vernichtung eines Volkes, seiner Kultur und Tradition auf der Agenda hatten – und im großen Stil auch umsetzten, und das im Namen von Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und westlichen Werten.

Eva Herman schrieb das Vorwort zum Buch von Marko Jošilo. Sie selbst war 25 Jahre bei den deutschen Mainstreammedien aktiv, davon 17 Jahre als Nachrichtensprecherin der Tagesschau. Aus ihrer langjährigen Erfahrung kann sie die propagandistische Rolle der Medien bestätigen. Seien es die Kriege im Irak, Syrien, Afghanistan, Libyen oder aktuell in der Ukraine, stets nehmen die Medien eine bedeutende Rolle bei der Manipulation der Bevölkerung ein. Wie diese Manipulation funktioniert und wie es dazu kommt, daß sich unzählige Journalisten wider besseres Wissen daran beteiligen, erläutert sie im Gespräch mit Michael Vogt.

Eva Herman fiel es während Ihrer Tätigkeit bei den Mainstreammedien zunehmend schwer, sich an dieser Art von „Journalismus“ zu beteiligen. Ihre immer kritischere Einstellung führte letztendlich auch zum „Karriereende“ im Mainstream. Heute setzt sie sich wie Marko Jošilo und viele andere wirklich kritische Journalisten mutig für die Wahrheit ein und klärt die Bevölkerung über die Mechanismen der Medien und der hintergründige Machtstrukturen auf.

Aktuelle Umfragen belegen die Erfolge solcher Arbeit. Das Vertrauen in die Mainstreammedien ist bei der Bevölkerung in den letzten Jahren massiv gesunken. Die Menschen lassen sich nicht länger belügen und nehmen die Propaganda kaum noch ernst, und sie artikulieren das in einem immer deutlicheren und heftigen „Shitstorm“ auf den Mainstreamseiten dann, wenn ein Artikel oder ein TV-Bericht als besonders verlogen oder als reine NATO-Propaganda oder Auftragsarbeit des Finanzsystems empfunden wird.

https://www.netzplanet.ne

DER LETZTE DEUTSCHE SOMMER – TEIL I

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Die deutsche Journaille dreht am Rad. Nachdem sie das erneute Abermillarden-Geschenk an die Griechen medial scheinheilig mit Pro-und-Contro-Aufsätzen begleitet hat, wiewohl von vornherein feststand, daß insbesondere deutsche Kohle im Zuge einer längst beschlossenen Transferunion innerhalb der EU Richtung Athen fließen würde, ist ihre pathologische Besessenheit von diesem Flüchtlingsgedöns auffällig. Okay, der Griechenland-Gaul ist inzwischen totgeritten. Noch mehr Hysterisierung, noch mehr Grexit-Apokalypse und noch mehr Wir-werden-alle-sterben-wenn-wir-Alexis-Sorbas-unser-Geld-nicht-geben war nicht mehr möglich.

Daß dem Medialen naturbedingt ein Unterhaltungswert anhaftet, versteht sich von selbst. Man muß zuspitzen, Aufreger produzieren und ein bißchen auch phantasieren. Schließlich konsumiert das Publikum das angebotene Produkt nur in seiner Freizeit und will eben selbst in der Information etwas „Action“ beinhaltet wissen, zumindest eine von seinem Alltag abweichende und von dem gewohntem Einerlei-Geschnatter um es herum divergierende Sichtweise der Dinge, die von Könnern ihres Fachs unterhaltsam aufbereitet worden sind.

Allerdings lag der Fall in der Griechenland-Berichterstattung etwas anders. Hier ging es eben nicht um Unterhaltung, sondern um eine reine, ja, nackte Information für den deutschen Netto-Steuerzahler. Es ging nicht um eine Die-einen-sagen-so-die-anderen-so-Nachricht. Die wahre ist nämlich denkbar simpel und hätte weder gefühlte dreihundert Talkshows noch dreizigtausend Artikel zum Thema bedurft: „Das Land Griechenland befindet sich wirtschaftlich im Stand der 1960er Jahre. Infolgedessen müssen sich die Griechen mit einem Lebensstandard der 1960er Jahre begnügen, also ohne Handy, Computertomografen, Auto mit Klimaanlage und automatische Fensterheber und lediglich mit einer Rente von vielleicht 50 Euro im Monat für die Alten. Da jedoch die Griechen und offenkundig ebenso die EU-Kriminellen dies nicht wollen, muß ihnen der Differenzbetrag geschenkt werden, egal ob als Euro, Dollar oder als Goldbarren. Eine andere Alternative existiert nicht und wird auch in der Zukunft nicht existieren.“ So einfach ist das!

Alles Drumrum-Gerede und alles Spekulation über Schulden und wann und wie diese zurückgezahlt werden und ob überhaupt diente nur dem Zweck, diese einfache Wahrheit für den Medienkonsumenten zu verschleiern. Der Medienkonsument war jedoch in der Griechenland-Sache unglücklicherweise kein Gelangweilter, der sich nach getaner Arbeit auf unterhaltender Weise über das Weltgeschehen informieren mochte und von der Erfahrung schöpfte, daß, egal, welche Katastrophenmeldung er gerade vernimmt, er selbst mit höchster Wahrscheinlichkeit ungeschoren davonkommt. Nein, diesmal war der Medienkonsument ganz gegenständlich und ganz allein der deutsche Netto-Steuerzahler, der von den Medien angelogen wurde, selbst von denen, die den Grexit favorisierten, von wegen wenn die Drachme kommt, wird es mit Griechenland aufwärts gehen. Der Deutsche und nur der Deutsche wird nun für das Dauergeschenk an Griechenland und andere anstehende griechenartige Länder demnächst zahlen müssen wie er es bis jetzt getan hat, allerdings noch viel, viel mehr. Denn ohne das leckere und ehrliche deutsche Steuergeld gibt es weder irgendwelche „Hilfen“ noch die EU, ein Schmarotzerverein voller alkoholkranker Kackvögel und kotzhäßlicher Demente, insbesondere jedoch Ausländer, die wie Fixer an der deutschen Steuergeldnadel hängen.

Schon soll die „Europa-Steuer“ kommen, Gewerbe- und Grundsteuer werden erhöht, und nach der Bundestagswahl 2017 wird entweder eine Regierung unter Rot-Rot-Grün oder eine andere vergrünisierte Rot-Regierung all die Kohle für diese Geschenke in Gestalt von drastischen Erhöhungen von staatlichen Abgaben von was auch immer eintreiben. Und die Presse wird wie heute wieder jubeln: „Die Steuereinnahmen sprudeln!“, ohne zu verraten, daß Steuereinnahmen naturgemäß nicht sprudeln können, weil sie keine Rohstoffe und nicht stofflich sind, sondern erst durch Menschen hart erarbeitet werden müssen. Kurz, man raubt dem Fleißigen sein Geld, um es dem Faulen zu schenken. Europa 2015.

So lügnerisch und im besten Falle schwachsinnig verhält sich die deutsche Presse auch mit der gegenwärtigen Flutung des Landes mit vorwiegend männlichen und jungen Ausländern, die uns ewiglich in der Tasche liegen werden. Und ihre analphabetische Sippschaft gleich mit. Da die Rechnung hierfür etwas später präsentiert werden wird, das Volk also dann vor unumkehrbaren Tatsachen steht, behilft man sich vorerst mit teils als moralisches, teils pseudowirtschaftliches Argument camouflagiertem Dünnschiß aus Journalistenkleinhirnen und teils mit unverhohlenen Drohungen gegen die Mahner, durchaus auch justiziabler Art, siehe die Einführung des sogenannten Haßkrimininalitätspragraphen ins Gesetzbuch ab August 2015. Je nach Gutdünken schickt ab diesem Zeitpunkt ein Richter einen dann in den Knast, wenn man dann z. B. sagt: „Ich möchte in Ägypten kein Urlaub machen, weil es ein moslemisches Land ist.“

Die Gründe, weshalb die „Flüchtlinge“ und „Schutzbedürftigen“ hier unbedingt willkommen sein müssen, wechseln täglich, aber eins ist klar: wer einmal drin ist, wird nicht mehr gehen. Das liegt daran, daß genau der Scheiß, den deutsche Medienleute bis jetzt quasi im Vorbeigehen immer propagiert haben, nun tatsächlich wahr wird. Nämlich daß der Deutsche bzw. der einheimische weiße Mann egal warum zum Kotzen ist und der Ausländer, namentlich der männliche Ausländer, namentlich der Moslem und der Afrikaner, denn das von einem aus dem Maul stinkenden Neandertaler drangsalierte, verkaufte und ehrengemordete Kopftuch hat sie nie besonders interessiert, heiliger als der Heilige Geist ist. Deswegen und aus reiner Galligkeit und einem Gefühl moralischer Überlegenheit wünschten sie sich den Multikulti-Himmel auf deutschem Boden herbei. Aber wie gesagt, diese Pressedoofs taten es nur im Vorbeigehen, sprich auf dem Papier, das geduldig ist. In Wahrheit aber entstammen sie allesamt kreuzspießigen Mittelstandsfamilien mit Goethe im Bücherregal und Scheidungskosten der Eltern in Höhe von 70 000 Euro, weil es sich nicht wie bei den „Flüchtlingen“ geziemte, die Alte einfach abzustechen, damit man sich diese Kosten und viel Ärger erspart.

Jetzt jedoch gehen alle die so hingelaberten Wünsche in Erfüllung. Das Ganze ist nun weder Spaß noch eine hingeschnarchte Gutmensch-Dichtung von Nerds und Nerdinnen, die damals beim Sozialkundeunterricht jedem Kack aus dem Munde des grün wählenden Paukers geglaubt haben. Ladies and gentlemen, here comes the reality! Viele dieser Journalistendarsteller haben Töchter im besten Vergewaltigungsalter und Söhne, deren Ermordung durch einen neuen Herrenmenschen mit abgebrochenem Integrationskurs ein verschwulter deutscher Richter als eine Ordnungswidrigkeit abnicken wird. Auch sie erkennen allmählich, daß ihre bisher geplapperten Enthusiasmen über Willkommenskultur, Ausdüngung der eigenen Landsleute durch Brachialmigration und „Jeder Mensch ist ein Ausländer“ einer Realität wird nicht standhalten können, wenn Millionen von jungen Männern aus der Unzivilisation mit durchschnittlich niedrigem IQ in einen Wohlfahrtsstaat deluxe einfallen und per dessen Gesetz prompt eine Existenz zumindest auf dem Niveau eines einfachen deutschen Arbeiters einfordern und auch bekommen können – gratis und über kurz oder lang ein Leben lang. Und auch ihnen geht so langsam auf, daß da kein Ende der Fahnenstange zu sehen ist, im Gegenteil die Invasion immer rasanter an Fahrt aufnimmt, und, wenn sich daran nichts ändert, die Einschläge nicht nur immer näher an sie herankommen, sondern direkt ihr Rotwein-und-Klagenfurter-Literaturtage-Blala-Idylle treffen werden, und zwar nicht irgendwann, sondern nächste Woche.

Allein es hilft nichts, sie können jetzt nicht mehr zurück bzw. aus ihrer Haut. Denn dann müßten sich all diese samt und sonders dem grün linken Lager zuzurechnenden Journalistenpuppen eingestehen, daß sie einer Lebenslüge aufgesessen waren und daß ihr so leicht und wie sie glaubten folgenlos bleibender Traum eines „(arsch-)offenen Gesellschaft“ nicht im Heiapopeia enden wird, sondern in einer maskulinen Gewaltherrschaft von Desperados, im religiösen Fanatismus und über die Steuerschiene der Versklavung der einheimischen Bevölkerung. Obgleich sich so manch einer von ihnen wohl über jedes abgefackelte Asylantenheim insgeheim freuen mag, müssen sie bei ihrer eingeschlagen Linie bleiben, um nicht nachträglich als irre Clowns dazustehen. Es ist der Fatalismus der Verlierer, welche unbeirrt den Sieg für sich beanspruchen, obwohl das Spiel längst aus ist und die letzten Zuschauer die Stadionränge räumen. Vergleichbar mit ihren Urvätern damals nach Stalingrad, die in einer Mischung aus Trotz, Wahn und kranker Sehnsucht nach Selbstzerstörung noch an den Endsieg glaubten. Ihr Endsieg der multikulturellen Gesellschaft unter dem Deckmantel von Menschlichkeit und anscheinend von Moses höchstpersönlich in Stein gemeißelter Gesetze wird jedoch bereits Ende dieses Jahres Deutschland bis in den verborgensten Winkeln verändert haben und in einem Alptraum enden. Danach wird es vollkommen belanglos sein, was die Herren und Frauen Journalisten über die Sache berichten – sowie sie selbst es sein werden.

Um die offensichtlichsten Lüge der Presse bezüglich des Asyl-und-Flüchtlingskrampfs offenzulegen, hier die frappantesten Widersprüche.

STATUS

In den Leitmedien ist gerade ein Wettbewerb entbrannt, den deutschen Normaldoof darüber aufzuklären, was ein Asylant, ein Flüchtling, ein Einwanderer, ein Zuwanderer oder ein Einfach-so-Gekommener ist. Sogar das Einwanderungsgesetzt soll in diesem Sinne umgeändert bzw. vereinfacht werden. Dies soll den Eindruck einer Ordnung und des Überblick-Habens von kompetenter Stelle vermitteln, wie es der staatshörige deutsche Normaldoof gerne vernimmt. Es ist jedoch am Ende des Tages scheißegal, welchen Status ein Ausländer inne hat, wenn er bei einer Gesetzeswidrigkeit auf gar keinen Fall wieder abgeschoben werden darf, sobald er einmal deutschen Boden betreten hat, und die Möglichkeit erhält, an diesem gigantischen Wohlfahrtsstaat zu partizipieren. Und weil er der „heilige Ausländer“ ist, großzügiger, als ein Einheimischer. Sogar Ausländern, die über die sogenannte Greencard auf die „ehrliche“ Weise hier hergekommen sind und EU-Ausländern, welche nur drei Monate arbeitssuchend tun müssen, steht dieses Recht zu.

Deshalb ist es nur ein Scheißwitz, in welche künstliche Kategorien man diese Leute steckt und ein Affentheater mit Begriffen und angeblich polizeilicher Erfassung ihrer Identitäten veranstaltet. Fakt ist: Das Land Deutschland besitzt keine Grenzen mehr, jeder darf rein und bleiben wie es ihm beliebt, und der deutsche Steuerzahler muß ihn und seine Familie, Sippe, Clan alimentieren, wenn er wegen Steuerhinterziehung nicht ins Gefängnis kommen will. Es ist die Umkehrung des Menschlichkeitsprinzips: Alle Menschen sind gleich, einige aber menschlicher. Wer etwas anderes behauptet, lügt.

MENSCHLICHKEIT
Das Asylgesetz (oder von mir aus das Flüchtlingsgesetzt) ist nicht die Straßenverkehrsordnung, also eine Gesetzlichkeit, womit jedermann tagtäglich in Berührung kommt und etwas regeln soll, ohne dessen unser Alltag im Chaos münden würde. Es ist das Sahnehäubchen des Grundgesetzes, ein Luxusgesetz und wurde zu einer Zeit, als man vermutlich drei Leute pro Jahr mit solch einem Begehr erwartete, gemacht, falls man in jenen bitteren Zeiten und in einem völlig kaputten Land überhaupt einen Asylanten erwartete. Daß heute ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling dem deutschen Steuerzahler 60 000 Euro jährlich kostet, hätte sich zu jener Zeit nicht einmal ein Science-Fiction-Autor einfallen lassen, geschweige denn der Gesetzgeber.

Die sogenannte Menschlichkeit, die unsere Journalisten gern im Akkord in den Mund nehmen, ist in Wahrheit lediglich ein Wort, ausgesprochen von Lippen derer, die nicht einmal im Geheimen eine Karriere in den links gestrickten Mainstream-Medien verfolgen, wo so ein menschelnder Scheiß die Hauptwährung ist (was jedoch ein Trugschluß ist, weil es sie in ein paar Jahren wegen Internet und solchen talentierteren Gratis-Schreibern wie mir eh nicht mehr geben wird). Die Menschlichkeit in ihrem originären Sinne mag es vielleicht da geben, wo die „Flüchtlinge“ herkommen, aber bestimmt nicht in einem Zwangswohlfahrtsstaat wie Deutschland. Menschlichkeit ist etwas Privates und Freiwilliges und meint nicht die Drohung mit Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung, wenn man mehr als die Hälfte des Erarbeiteten an irgendwelche Dahergelaufene abdrücken muß. Nennt sich Steuerbescheid. Echte Menschlichkeit wäre es zum Beispiel, wenn ein an der neuesten Ausgabe über Flüchtlinge beteiligter SPIEGEL-Journalist einen „geflüchteten“ Eretrier bei sich zu Hause aufnehmen, ihm seinen Lebensunterhalt, seine Krankassen- und Rentenbeiträge, nicht zu vergessen seine Belustigungen zahlen und darüber hinaus mittels der Familienzusammenführung seine drei Ehefrauen und Großeltern und die Großeltern der Ehefrauen auch bei sich zu Hause einquartieren würde, aber das nicht bloß als Show, damit er einmal aufs Titelblatt des SPIEGELs kommt, und dann wieder vergessen, nein, sich verpflichtete, dies über exakt 30 Jahre durchzuhalten, anstatt die Plage in moralischer Großkotzigkeit dem anonymen Steuerzahler zu überlassen und ob seines moralischen Scheißeredens am Band moralisch einen Triumphfurz auf seinem Schreibtischstuhl abzulassen. Tut er es nicht, ist er ein Lügner und sonst nichts …

Fortsetzung folgt.