Norwegischer Staat nimmt Christen Kinder weg

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Tempo vorangetrieben wird, bemühen sich die sozialistischen Verwaltungen die Christenverfolgung einzuläuten. So haben jetzt in Norwegen die Behörden einem christlichen Ehepaar die Kinder entzogen, weil es sie angeblich „indoktriniert“ und „radikalisiert“ haben soll. Wie die Internetzeitung Christian Post aus Washington berichtet, nahm das Jugendamt die zwei Töchter und drei Söhne – der jüngste ist erst wenige Monate alt – von Ruth und Marius Bodnariu (Foto) bereits Mitte November in seine Obhut.

idea.de berichtet:

Mitarbeiter holten die beiden Töchter demnach ohne das Wissen der Eltern von der Schule ab und brachten sie an einen „sicheren“ Ort. Anschließend besuchten sie die Familie zuhause und nahmen die Söhne mit. Das Ehepaar wurde mehrere Stunden verhört. Ihm wird vorgeworfen, die Kinder zu einem radikalen Glauben zu erziehen, etwa indem sie sie lehrten, dass Gott Sünde bestraft. Die folgenden Wochen durften die Eltern ihre Kinder nicht sehen. Das Jugendamt teilte ihnen lediglich mit, dass es den Jungen und Mädchen gut gehe und sie „ihre Eltern nicht vermissen“. Eine Berufung des aus Rumänien stammenden Ehepaares gegen die Entscheidung wies das zuständige Gericht Anfang Dezember ab. Inzwischen haben Freunde der Familie eine Petition gestartet, in der die norwegische Regierung aufgefordert wird, den Eheleuten Bodnariu ihre Kinder zurückzugeben. Laut Christian Post gibt es bereits 27.000 Unterstützer.

Zur Petition geht es HIER. Weitere Infos auch auf facebook.

http://www.pi-news.net/2015/12/norwegischer-staat-nimmt-christen-kinder-weg/

Jugendamt: gegen Eltern, gegen Kinder – jetzt auch gegen Meinungsfreiheit – eine akute Warnung für Eltern

30. November 2015

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Wer in einer Demokratie lebt, der hat gelernt: gebe dem Staat nicht zuviel Macht, sonst wird sich diese Macht irgendwann gegen dich wenden. Darum haben wir Gewaltenteilung, bundesweit. Auch einzelnen Menschen gibt man nicht zuviel Macht: kaum einer hat eine so gefestigte Persönlichkeit und einen so starken Charakter, dass er nicht völlig von Macht ursupiert werden kann – zu einer krankhaften, psychopathischen Seele, mit entsprechenden Folgen für seine soziale Umwelt.

Im Arbeitsleben – einer Bastion zunehmend feudaler Strukturen in Deutschland – kennen wir solche Gestalten nur zu oft: manchmal reicht die Beförderung zum Abteilungsleiter, um aus einem fleißigen Kollegen eine wandelnde Katastrophe zu machen. Schlimmer sind diese seelischen Deformationen allerdings dort, wo man sich um andere kümmern muss – und wo Allmachtsphantasien grenzenlos auslebbar sind.

Wir haben in Deutschland eine ganze Behörde, die – vollkommen ohne jede engere Kontrolle – Allmachtsphantasien ausleben kann, weil sie Allmacht hat: Das deutsche Jugendamt. Die Macht des Jugendamtes über das Kind sind noch größer als die Macht des Jobcenters über den Arbeitslosen (die an sich schon vollkommen unvereinbar ist mit dem Urbild der Demokratie – und der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte): nahezu grundlos kann ein Kind aus dem Elternhaus gerissen werden, brutale Staatsgewalt kennt dort kein Erbarmen.

Natürlich geschieht dies im Namen des reinen, edlen „Guten“ – wie alle Verbrechen in der Geschichte der Menschheit halten sich die Täter für absolut gute Menschen, die wirklich nur das Beste wollen.

Vielen Menschen reicht dies, um sich grenzenlos gut zu fühlen … und sie haben die abwertende Bezeichnung „Gutmenschen“ deshalb auch zurecht verdient (auch wenn nicht jeder automatisch gut wird, wenn er diese „Gutmenschen“ selbst als äußerst gefährliche weil dümmliche Gestalten erkennt).

Wirklich, sie können jeden DDR-Grenzer fragen, jeden SS-Hauptsturmführer, jeden Drohnenmörder: sie alle sind gute Menschen, die das Richtige tun. Weniger gute Menschen würden sich gelegentlich mal wagen, ihre eigenen Taten selbstkritisch zu hinterfragen – doch die, die mit der Macht über Leben und Tod ausgestattet sind, verzichten gerne auf den Kitzel der Lust, ihre Macht offen auszuleben.

Natürlich ist auch das Jugendamt bedingungslos „gut“, schützt – ganz gefangen im aus der Transaktionsanalyse bekannten „Drama-Dreieck“ – als edle Retter die armen Kinder vor den bösen Eltern. Es ist schon eine Ungeheuerlichkeit an sich, dass diese Behörde überhaupt existiert: a priori sieht der Staat in Eltern eine so große Gefahr, dass er eigens dazu eine Behörde ins Leben rufen muss, deren „Allmacht“ keiner speziellen Kotrolle unterliegt: sie können noch ungezügelter arbeiten als deutsche Geheimdienste. Seltsamerweise fehlen jene Ämter, die Alte, Arme und Kranke vor Gefährdungen ihres Wohls schützen vollkommen.

Ein paar Zahlen dazu: 360.00 Mitarbeiter arbeiten in 600 Behörden – das sind drei Infanteriedivisionen im Kampf ums Kind … mit entsprechenden Kosten. Diesen Mitarbeitern stehen 17.000 Fälle von Kindeswohlgefährdung gegenüber (sieht t-online aus dem Jahre 2014), Fälle, in denen … angeblich … das wohl der Kinder enorm gefährdet ist, weshalb das Amt eingreifen muss. Sicher: es gibt Eltern, die überfordert sind. Es gibt auch Eltern, die gemeingefährlich sind (Jugendamt führt Stasi-Methoden ein: IM Jugendamt in breiter Front unterwegs!). Aber vergleichen Sie jetzt einfach mal die reine Anzahl der Kindeswohlgefährdungen mit der Zahl der amtlichen Zugriffe, die beständig neue Rekorde erreichen (siehe t-online):

2013 haben die Jugendämter 42.123 Kinder aus ihrer Familie geholt. Das waren fünf Prozent mehr als im Vorjahr und sogar 64 Prozent mehr als 2005 zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Der Grund für den Anstieg? Der Vater der Gesetze äußert sich da präzise:

„Es wird heute eben einfach genauer hingesehen, auch von der Bevölkerung“, sagt Reinhard Wiesner, Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin im Fachbereich Erziehungswissenschaft. Er war bis vor einigen Jahren Leiter des Referats für Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe im Bundesfamilienministerium und gilt als Vater der entsprechenden Regelungen im Sozialgesetzbuch.

Die Zahl von Inobhutnahmen stieg von im Jahre 2014 nochmal drastisch an: über 48.000 Kinder wurden aus ihren Familien gerissen – nochmal 6.000 mehr als im Jahr zuvor: ein Anstieg von fast 14 Prozent. Wenn die so weitermachen, gibt es in Deutschland bald keine Kinder mehr, die nicht vom Staat privaten Trägern zugeteilt werden (Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat).

Wird wirklich genauer hingesehen?

Erklären Sie mir dass: warum werden 48.000 Kindern aus ihren Familien gerissen … wenn doch nur 17.000 Fälle von Kindeswohlgefährdung vorliegen. 31000 Kinder werden also … ohne Kindswohlgefährdung „geklaut“ – und ja: da möchte ich dann doch von „klauen“ sprechen.

Tief blicken läßt das Selbstverständnis der Behörde, das vor einigen Jahren erschien:

„Für manche Kinder kommen wir vom Jugendamt direkt vor dem lieben Gott“ (siehe Spiegel).

Anhand der oben skizzierten Zahlen kann man unterstellen, dass sie allerdings für die meisten Kinder aus dem tiefsten Kreis der Hölle kommen.

Nun – nicht immer nur klauen diese Behörden Kinder: viel öfter zerschlagen sie einfach Familien. Einer dieser Fälle ist bekannter geworden, er hat sich nicht unterkriegen lassen – trotz Beschimpfungen und Hausverbot innerhalb der Behörde. Er hat es bis in Deutschlands führende Nachrichtensendung geschafft (siehe Tagesschau):

Weiterlesen bitte hier:

http://www.pravda-tv.com/2015/11/jugendamt-gegen-eltern-gegen-kinder-jetzt-auch-gegen-meinungsfreiheit-eine-akute-warnung-fuer-eltern/

„Deutsche Jugendämter verletzen massiv die Menschenrechte“

Thomas Penttiläe beim Vernetzungskongress 2012 in Karlsruhe.Thomas Penttilä beim Vernetzungskongress 2012 in Karlsruhe.

  • Trennungsväter e. V. (Amberg) prangern mangelnde Qualität der Jugendfürsorge an
  • Bundesweite Aufsichtsbehörde für Jugendämter gefordert
  • Zahlreiche Fälle von Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Folter und Menschenhandel

AMBERG/GENF – Zahlreiche Fälle von Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Folter und Menschenhandel hat der bundesweit tätige Verein Trennungsväter der Jugendfürsorge in Deutschland vorgeworfen.

„Jugendämter verletzen massiv die Menschenrechte. Eine wirksame Kontrolle fehlt“, konstatiert Thomas Penttilä (45), Vorsitzender von Trennungsväter e. V.mit Sitz im oberpfälzischen Amberg, in einem aktuellen Zwischenbericht an den UNO-Menschenrechtsrat (UNHRC) in Genf. Seit dem 8. April 2015 hat der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) dem Verein einen Sonderberaterstatus zuerkannt.

Thomas Penttilä: Hohe Dunkelziffer erwartet – Jugendämter gehören unter Kontrolle einer Bundesbehörde !

Den Sonderberatern, die sich um die Rechte von zwangsweise von ihren Kindern getrennt lebenden Vätern und Müttern kümmert, liegen zahlreiche Fälle von betroffenen Personen vor, die in die Öffentlichkeit gegangen sind. Daten und Akten der Jugendämter seien geheim, Einsicht könnten sich nur lokale kommunale Jugendhilfeausschüsse verschaffen. „Wir rechnen mit einer hohen Dunkelziffer“, so Penttilä. Die öffentlich belegbaren Fälle seien ein ausreichender Grund, die bundesweit 563 Jugendämter unter die Kontrolle einer Bundesbehörde zu nehmen.

Typischerweise passieren die Menschenrechtsverletzungen laut Thomas Penttilä bei Inobhutnahmen durch die Jugendämter. Kinder oder Jugendliche werden in Notsituationen vorläufig aufgenommen und untergebracht. Die Zahl dieser Inobhutnahmen ist laut Statistischem Bundesamt bundesweit von 25.916 (2005) auf 48.059 Fälle im Jahr 2014 gestiegen.

Einen konkreten Verdacht auf Menschenhandel sehen die Trennungsväter zum Beispiel bei den Jugendhilfeskandalen in Gelsenkirchen, Dorsten und im Umland von Münster. Beim Skandal in Gelsenkirchen seien mehrere Heimkinder vom dortigen Jugendamt nach Ungarn geschickt worden sein. Nach Berichten des Fernsehmagazins „Monitor“ hätten die Jugendamtsleiter die Kinder wegen absichtlicher Überbelegung in eine Einrichtung in Ungarn geschickt. Dafür hätten sie 5500 Euro pro Kind und Monat vom Staat bekommen. Die Zwischenhändler hätten hohe Gewinne eingestrichen. Dem Verein Trennungsväter liegen viele weitere Beschwerden wegen Menschenrechtsverletzungen vor. Diese könnten wegen der Angst der betroffenen Familien vor einer weiteren Verfolgung durch das Jugendamt jedoch nicht veröffentlicht werden. 

Jugendämter abschaffen – weiterlesen auf Arche

http://opposition24.de/deutsche-jugendaemter-verletzen-massiv-die-menschenrechte/245174

Anklage: Jugendämter und Familiengerichte vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag

(Admin: Für Robert und Horst – als kleiner Hoffnungsschimmer, daß der Kampf um Eure, unsere, Kinder nicht umsonst ist).
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ÜBER 1000 FÄLLE MÖGLICHERWEISE ILLEGALER INOBHUTNAHMEN UND DAMIT VERBUNDENER VERBRECHEN

Malta/Weiler: Beate Kelly ist  53 Jahre alt und Großmutter von „drei wunderbaren Enkelkindern“, wie sie selbst von sich sagt. Sie ist Buchautorin und lebt in Malta.

Im Rahmen ihres Ehrenamtes beim Bayerischen Roten Kreuz absolvierte sie eine Ausbildung zur Kriseninterventionsberaterin (BRK) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und beim Bayerischen Roten Kreuz.

Danach war sie sieben Jahre lang als Kriseninterventionsberaterin tätig.

Innerhalb ihres Engagements gegen kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome wendet sie sich mit ihrem Anliegen auch an Prof. Dr. Ursula Gresser, Leiterin der kid – eke – pas – Studie in München, und an Psychologin Andrea Jacob in Gießen, die derzeit an einer psychologisch-kriminalistischen Studie zur Überwindung von kid – eke – pas arbeitet.

Kelly ist Trägerin des Ehrenzeichen am Bande, verliehen durch Dr. Günther Beckstein für 25jähriges Ehrenamt beim Bayerischen Roten Kreuz.

Am 01. August 2015 hat sie aufgrund des Verdachts auf schwerwiegende und systemische Verbrechen an Kindern und Familien deutscher und internationaler Herkunft, in einer bis dato 34seitigen Klageschrift, Anklage gegen die ersten Mitarbeiter deutscher Jugendämter, Familiengerichte und Beteiligte der Kinderhandelsindustrie vor dem International Criminal Court (ICC) in Den Haag erhoben.

Nun bittet sie darum, diese Klage zu erweitern. Wer sich der Klage anschließen möchte, findet hier die richtige Adresse:

Archeviva – Klage vor dem Internationalen Gerichtshof

http://opposition24.de/anklage-jugendaemter-und-familiengerichte-vor-dem-internationalen-gerichtshof-in-den-haag/211817

Bitte teilen!!! Jugendamt Bonn, oder wie man Kinder in den Suizid treiben kann

(Amin: Der hier geschilderte Fall ist ein Paradebeispiel für den Kindesentzug eines Jugend“amtes“, in diesem Fall Bonn, der Liebe eines Vaters zu seinem Kind und sein Kampf gegen dieses Jugendamt und einige Justiz“behörden“.

Der Vater hat es geschafft, einige Medien wie die FAZ für seinen Kampf um sein Recht, vor allem aber den um das Wohlergehen seiner Tochter zu gewinnen.

Beispielhaft auch die Gegenseite, die alles daran setzte, diesen „Fall“ zu vertuschen, Akten zerschredderte (das Jugendamt Königswinter) und den Vater verklagte, der lediglich sein Recht bekommen wollte.

Das Wohl unserer Kinder steht auf dem Spiel, denken wir auch an GenderWahn und Frühsexualisierung.

Der Kleine Muck  Verein spielt hierbei eine sehr unrühmliche Rolle, dazu hier mehr:

https://marbec14.wordpress.com/2015/04/21/hilfe-das-jugendamt-schreitet-ein/

Wenn das Jugendamt einschreitet ist Hilfe geboten; wer schützt die Eltern vor der Willkür dieser Einrichtung?

Den Vater Horst kann man in seinem Kampf – wahrlich gegen Windmühlen – nicht genügend unterstützen, was ich hiermit sehr gerne tue! Einige Instanzen hat er schon durchgestanden und gewonnen! Damit ist es aber noch nicht zu Ende, denn die Gegenseite wehrt sich nach Kräften, sie hat natürlich alle Macht auf ihrer Seite – noch!

Lest bitte den Beitrag und verteilt ihn nach Möglichkeit. Bitte!!)

Horst Weiberg Ausritt mit Tochter im Sommer 2011

HORST WEIBERG AUSRITT MIT TOCHTER IM SOMMER 2011

Der Bonner Jugendamtskandal hat in lokalen und überregionalen Medien große Beachtung gefunden. Zum einen wegen der strukturellen Charakteristik, dem Zusammenwirken von Behörde, externen Gutachtern und dem Gericht, zum anderen wegen der extremen existentiellen und psychischen Belastung, der die Beteiligten ausgesetzt sind. Ganz besonders gilt das für die minderjährigen Mädchen, denen keine Berichterstattung hilft, sondern nur direkte und sachgerechte Entscheidungen der Verantwortlichen. Die ist aber nicht in Sicht…

Die gegenwärtige Situation
Es geht in dieser skandalösen und traurigen Geschichte um zwei Mädchen (Aileen und Sarah) von unterschiedlichen Müttern, die zusammen mit dem Stiefvater von Aileen in einem Haus wohnen. Die Verhältnisse werden laut schriftlicher Stellungnahme eines Nachbarn als äußerst besorgniserregend geschildert. Um das Haus herum sei alles vermüllt und verwahrlost. Es seien sogar Ratten gesehen worden. Die Mutter von Sarah hatte einen schweren Schlaganfall, war in Bereichen unter gerichtlicher Betreuung, hat laut Attest von 2011 eine dauerhafte hirnorganische Persönlichkeitsstörung und weitere Erkrankungen. Sie hatte sich bereits 2011 selber als erziehungsunfähig geschildert. Die Mutter von Aileen sei laut Jugendamtakte ebenfalls psychisch krank. Die Schule hatte mehrfach Zweifel an der Erziehungsfähigkeit von Aileens Mutter geäußert. Weder die Mädchen, noch Sarahs Mutter seien in den letzten drei Jahren von Nachbarn gesehen worden. Die Mütter und Kinder seien in der ansonsten lebendigen Nachbarschaft vollständig isoliert.
Die Suizidversuche von Aileen
Aileen habe laut Polizeibericht schon mehrfach versucht sich in brutaler Weise selbst zu töten. Sie leide an undifferenzierten Ängsten und schlimmen Schuldgefühlen. Aileen wurde von der Schule als verwahrlost bezeichnet. Aileen erschien in der Schule mit Brandverletzungen die es sich nach Auffassung der Lehrer nicht selbst beigefügt haben konnte. Ein Pädagoge wunderte sich, dass das von der Schule informierte Jugendamt, nie näher nachfragte. Eine der Familie nahestehende Diplom -Psychologin vermutete einen Missbrauch durch den Stiefvater. Der Vorwurf sexuellen Missbrauchs konnte laut Jugendamt nicht bestätigt werden. Aileen war laut Verfahrensbeistand schon mindestens dreimal in der Psychiatrie. Ist es nicht so, dass missbrauchte Kinder fast immer erst im Erwachsenenalter über ihre Erfahrungen berichten?
Nach einem Selbsttötungsversuch und einem Aufenthalt in der geschlossenen Kinder- und Jugendpsychiatrie wollte Aileen lieber in die offene Psychiatrie als „nach Hause“. Aber man schickte sie trotzdem zurück zu ihrer „Familie“. Warum bloß, wurde für Aileen kein Aufenthalt in einem betreuten Wohnheim vorgesehen?
Die traurige Situation von Sarah
Sarah verwahrloste laut Angaben der mehrjährigen Klassenlehrerin und weiterer Zeugen nach Einzug in die Patchworkfamilie extrem. Ihre Schulnoten verschlechterten sich rapide, sie wurde dick und laut Arzt psychologisch therapiebedürftig.
Sarah hätte zusammen mit ihrer Mutter aber nie in diesen Haushalt einziehen müssen, denn der Vater hatte eine Wohnung in einem Wohnprojekt für Mutter und Tochter aufgebaut. Obwohl die Mutter ursprünglich darum bat, wollte sie dort aber plötzlich nicht mehr einziehen.
In dieser komplizierten Situation bat der Vater, dem es um eine gütliche Lösung ging, das Jugendamt, dass keine für das Kind belastende Gerichtsverhandlung stattfinden solle. Er war der Meinung, dass die Situation für Sarah bereits über die Maßen belastend geworden sein musste. Das Jugendamt antwortete jedoch nicht.
Die Klassenlehrerin von Sarah
Die mehrjährige Klassenlehrerin von Sarah versicherte an Eides statt, dass die Situation in dem Haushalt untragbar geworden war, dass wegen der psychischen Belastung und Isolation von Sarah, der offenkundigen Verwahrlosung dringend Gespräche erforderlich waren. Sarahs Mutter konnte nicht erreicht werden. Auch die schulische Weichenstellung musste im Sinne des Kindes sehr zeitnah besprochen werden. Die Lehrerin bat im Auftrag der Lehrerkonferenz auch in weiteren Bereichen um Hilfe für das Kind. Nachdem die Lehrerin die Jugendamtsmitarbeiterin Wehler schließlich erreichte wurde ihr ein persönliches Gespräch, ein Rückruf und auch ein gemeinsames Gespräch mit den Eltern zugesagt. Eingehalten habe das Jugendamt Bonn nichts. Lediglich mit dem Vater erfolgten seitens der Schule persönliche Gespräche, der sich für eine positive Veränderung der Situation einsetzte und mit dem die Versetzung aus pädagogischen Gründen besprochen wurde.
Der „kleine Muck e.V.“
Ein privater Verein sollte die Situation aufklären, dieser Verein verhielt sich allerdings sehr zweifelhaft. Die Arbeit des Vereins kann nur als Bankrotterklärung bezeichnet werden. Es wurden sogar Lügen nachgewiesen. Der Jugendamtsleiter Udo Stein sieht hier keinen Anlass zur Kritik an dem Verein.
Der Vater versuchte zu intervenieren
Es wurde daraufhin familienrechtlich von der Mutter in der Absicht geklagt, dass der Vater das Sorgerecht verlieren solle. Das Jugendamt, das eine große Macht- und Vertrauensposition bei Gericht besitzt, musste eine Stellungnahme zur Situation abgeben. Der Vater wurde laut Recherchen einer FAZ-Reporterin „amtsmissbräuchlich“ mit falschen Tatsachenbehauptungen überzogen. Er verlor vor diesem Hintergrund das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Die „junge Welt“, die ebenfalls über den Fall berichtete, schreibt von Rechtsbeugung, Willkür und – gerichtlich festgestellten – Falschaussagen von Jugendamtsmitarbeitern. Laut FAZ entschuldigt sich das Jugendamt nicht einmal für seine falschen Aussagen, es stellt sie auch nicht richtig. Aus Sicht des Vaters würden die Kinder in den Selbstmord getrieben. Laut FAZ ignoriere man nonchalant die wütende Hilflosigkeit des Vaters und der Bonner General Anzeiger zitiert den ehemaligen Familienrichter Rudolph, der das Vorgehen des Bonner Jugendamts als „vorsätzlich falsch“ bezeichnet.
Suizidale Äußerung Sarahs und Ignoranz des Jugendamtes
Auch Sarah äußerte sich später suizidal. Der Professor für Psychiatrie und Psychotherapie (der Sarah persönlich untersucht hatte), eine Kinderpsychologin, die Schulleiterin und der Vater von Sarah nehmen die Suizidäußerung sehr ernst. Im Hilfeplan des Jugendamtes steht allerdings nichts davon, dass man sich für die Therapie Sarahs eingesetzt hätte. Und dies, obwohl Sarah laut Einschätzung der Kinderpsychologin eindeutig traumatisiert ist und die Ursachen für die suizidale Äußerung nicht einmal ansatzweise entschlüsselt wurden.
Sarah verliert den Vater und weitere wichtige Kontakte
Der Kontakt zum Vater, den Sarah sehr liebte, wurde zerstört. Die „junge Welt“ schreibt, dass er konsequent ausgegrenzt wurde. Selbst den Kontakt zu ihren ungefähr gleichaltrigen Cousins darf sie laut Onkel nicht beibehalten. Stattdessen bemuttert Sarah laut Kinderpsychologin nun die eigene Mutter. Nach Auffassung der Kinderpsychologin betrachtet die Mutter den Vater als Täter. Laut Kinderpsychologin möchte Sarah dieses Lebenskonzept der Mutter nicht destabilisieren. Der Vater werde laut Prof. Eikelmann dämonisiert. Laut FAZ unternimmt das Jugendamt Bonn nichts um die Vater Tochter-Beziehung wiederherzustellen.
Das Bonner Jugendamt versucht die Situation schön zu reden
Trotz vorhergehender gerichtlicher Betreuung und dauerhafter psychischer Diagnosen bei Sarahs Mutter schreibt der Jugendamtsleiter Udo Stein, dass mit Ausnahme der Beschreibungen des Vaters keine validen Erkenntnisse vorlägen, dass Sarahs Mutter psychisch erkrankt ist. Auch sieht der Amtsleiter keine kindeswohlgefährdenden Handlungen der Mutter, obwohl diese die dringend notwendige Therapie für Sarah beendete.
Das Jugendamt hat inzwischen eine sogenannte Risikoeinschätzung abgegeben. Von der Korrektheit einer solchen Einschätzung kann das Leben der Kinder abhängen. An ihrer Ausarbeitung waren verschiedene Fachbereichsleiter beteiligt. Sie ist aber durchsetzt von Fehlern und falschen Tatsachenbehauptungen. So wurde z.B. der Suizidversuch von Aileen bagatellisiert und die Suizidäußerung von Sarah nicht ernst genommen.
Wenn einer schuld an der Misere sein sollte, so muss man die bisherige Strategie der Verantwortlichen im Amt deuten, dann natürlich der Vater. Denn dieser bringt Unruhe in die „heile Familie“, weil er das Jugendamt Bonn informierte und dort um Hilfe bat.
Neue Klage des Jugendamtes gegen den Vater
Ihm wird vorgeworfen, er habe eine Mail an das Jugendamt geschickt und eine Reporterin der FAZ eingebunden. In dieser Mail würden falsche Tatsachenbehauptungen stehen und es bestehe die Gefahr, dass die FAZ diese falschen Tatsachenbehauptungen veröffentlicht, was wiederum zu einer erheblichen (medialen) Breitenwirkung führen könne.
Die Stadt Bonn wollte erreichen, dass das Landgericht Bonn die Weitergabe der (angeblich falschen) Informationen dauerhaft unter Strafe stellt. Die Strafe sollte bis 250.000 Euro oder 6 Monate Ordnungshaft gehen.
1.) Es kann aber nicht ernsthaft angenommen werden, dass die FAZ ungeprüft falsche Tatsachen publiziert.
2.) Der Medienwissenschaftler Prof. Johannes Ludwig schreibt zu diesem Fall, der Bürger muss sich ohne Gefahren und Ungewissheiten über mögliche rechtliche Folgen an die Medien wenden können. Sonst würde eine freie unabhängige und kritische Presse nicht funktionieren (können).
Prof. Ludwig schreibt weiter: Viel spricht daher dafür, dass es sich um eine Retourkutsche handelt, mit der der Vater zum Schweigen gebracht werden soll.
Nachdem nun auch noch bewiesen wurde, dass der Vater die FAZ-Journalistin gar nicht Cc setzte, und die Stadt die Klage zurücknahm, entschied das Bonner Landgericht, dass der Vater trotzdem alle entstandenen Kosten in Höhe von mehreren Tausend Euro zu zahlen habe.
Das Oberlandesgericht Köln setzte dieser „Rechtsauffassung“ ein Ende.
Aus Sicht des Vaters wurde das Leben seiner Tochter durch das Jugendamt Bonn vernichtet und auch sein Leben wurde nicht nur wirtschaftlich zerstört.
Eine Analogie zum Fall Anna?
Stellen die skandalösen Umstände um die beiden Mädchen Aileen und Sarah eine Analogie zum Fall Anna dar, der sich im Nachbarort Königswinter ereignete? Viele Freunde, Nachbarn und Lehrer wiesen das Jugendamt immer wieder auf die Situation des neunjährigen Mädchens hin. Das Jugendamt ignorierte alles, Anna starb. Konsequenterweise hatte man sogar die Jugendamtsakte geschreddert. Man einigte sich vor Gericht auf eine Strafe von 2000 Euro für die fallverantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin. Eine unerlaubte, möglicherweise aber trotzdem tatsachengetreue Aussage des Vaters von Sarah, könnte ihn bis zu 250.000 Euro oder 6 Monate Haft kosten.
Ist das alles wirklich noch mit einem Rechtsstaat vereinbar?

Bisher zum Thema erschienen:
1. Bonner Generalanzeiger
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/vater-das-jugendamt-hat-mir-nie-eine-chance-gegeben-article1644656.html
2. FAZ
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vater-kaempft-um-tochter-gegen-ex-frau-und-jugendamt-13415754.html
3. Rhein-Sieg-Anzeiger
http://www.ksta.de/bonn/familiendrama-in-bonn-vater-sorgt-sich-um-wohl-seiner-tochter—jugendamt-stellt-sich-quer,15189200,31313112.htm
4. Report Mainz
https://www.youtube.com/watch?v=PXKpt1t33Aw
5. junge Welt
http://kleiner-muck-bonn-erfahrungsbericht.de/?page_id=300
6. Compact Magazin
http://kleiner-muck-bonn-erfahrungsbericht.de/?page_id=308
7. Media-Kanzlei 1
http://media-kanzlei-frankfurt.de/anwalt/schallende-ohrfeige-fuer-das-jugendamt-bundesstadt-bonn-pressefreiheit
8. Media-Kanzlei 2
http://media-kanzlei-frankfurt.de/anwalt/nun-auch-ohrfeige-fuer-das-lg-bonn-vom-olg-koeln

Quelle: http://www.bonner-presseblog.de/bonn/privacybox-bonn/jugendamt-bonn-oder-wie-man-kinder-in-den-suizid-treiben-kann

Hier noch einmal die Schilderung des Falles im Video:

Ex-Heimkind: „Ich wurde von Ute Bock mit der Reitgerte geschlagen!“

Margit Felix hat das Schweigen satt. Als Jugendliche (rechts), so behauptet sie, sei sie von Ute Bock misshandelt worden. Foto: Von Margit Felix für Unzensuriert bereitgestellt

Margit Felix hat das Schweigen satt. Als Jugendliche (rechts), so behauptet sie, sei sie von Ute Bock misshandelt worden.
Foto: Von Margit Felix für Unzensuriert bereitgestellt

Für viele ist Ute Bock aufgrund ihres Engagements für Flüchtlinge die Personifikation der Barmherzigkeit schlechthin. Als „Macherin der Menschlichkeit“ oder „Ein Engel für die Ärmsten“ wird sie in der österreichischen Medienlandschaft bezeichnet. Verschiedenste Auszeichnungen sollen die Besonderheit dieser Frau hervorheben, so wie zuletzt das an sie verliehene Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich. Und wenn sich Bock mit eben jener Republik unzufrieden gibt, so drucken die Tageszeitungen ihren offenen Brief über die Flüchtlingsthematik ab. Ute Bock ist zu einer moralischen Instanz avanciert.

Für Margit Felix ist die Popularität der Asyl-Aktivistin ein Schlag ins Gesicht. Als Heimkind will sie Ute Bock alles andere als mitmenschlich erlebt haben . Auf Facebook machte sie auf den verschiedensten Seiten auf ihre schreckliche Vergangenheit aufmerksam. Unzensuriert.at traf die Frau und erfuhr Einzelheiten, die wir hier wiedergeben, ohne uns die Vorwürfe selbst zu Eigen zu machen. Strafrechtlich sind sie ohne Bedeutung. Die Geschehnisse, sollten sie sich so zugetragen haben, wie Margit Felix es schildert, sind längst verjährt. Ute Bock lässt über eine Mitarbeiterin ihres Vereins ausrichten, dass sie „an den unterstellten Handlungen nicht beteiligt war“.

Ein Leben im Heim

Unzählige Ordner von Akten sammelt Frau Felix in ihrer Wohnung im 22. Wiener Gemeindebezirk. Sie dokumentieren ihre schmerzvolle Kindheit und Jugend und zeigen dabei unzählige Behördenfehler auf. Im zarten Alter von sechs Monaten kam Margit unter die Aufsicht der Stadt Wien. Von da an war ihr Leben bis zu ihrem 20. Lebensjahr von Gewalt und Lieblosigkeit geprägt. Wie auch in den Akten vermerkt, war Margits Mutter Prostituierte, der Vater ein Bauarbeiter, der unter einem Alkoholproblem litt.

„Als Mutter kann man dieses Kretin nicht bezeichnen“, sagt Margit. Ihren Vater besuchte sie hingegen gern. Er war ein lieber Mensch, laut Margits Beschreibungen, hatte eine neue Frau gefunden, doch auch sie brachte Kinder in die Beziehung. So war für Margit und ihre Schwester kein Platz in der Wohnung im 15. Bezirk.

Während der geschiedene Vater immer wieder Geschenke für die Kinder, also Margit und ihre Schwester, brachte, scherte sich die Mutter um die Kinder kaum. Dennoch holte sie die beiden Mädchen, die lediglich einen Altersunterschied von zehn Monaten haben, immer wieder aus dem Heim.
Schon in der frühen Kindheit seien sie gegen Geld an Freier vermietet worden, die sie brutal missbrauchten, erzählt Margit Felix.

Das Heim bot Margit anstatt Schutz nur zusätzliche Qualen. Wie eine Gefängnisinsassin habe sie sich gefühlt.

Schwanger mit zwölf

Die ältere Schwester konnte die Mutter überzeugen, sie nicht mehr dem Missbrauch auszusetzen, doch Margit wurde weiter hingeschickt. „Als Zweitgeborene war ich ihr erst recht nichts wert“, resümiert sie.
Sämtliche Hilferufe des Mädchens wurden von den verschiedenen Heimen, in denen Margit ihr junges Leben fristete, sowie vom Jugendamt ignoriert beziehungsweise als herbeiphantasiert abgetan.

Dennoch wurden die gesundheitlichen Folgen jährlich dokumentiert. Nervöses Händeschwitzen, Bettnässen und eine aggressive Abwehrhaltung erwachsenen Männern gegenüber sind den Erzieherinnen nicht entgangen. Dass Margit im Alter von zwölf Jahren das erste Mal zum Abtreiben ins Elisabethspital geschickt wurde, auch das wurde dokumentiert. Wie es zu der Schwangerschaft kommen konnte, fanden die Erzieherinnen den Heimakten zufolge aber nicht als dokumentationswürdig.

Mit der Reitgerte angetrieben

Am schlimmsten hatte es Margit in Biedermannsdorf, im Borromäum, das von Ordensschwestern für die Stadt Wien geleitet wurde. Der Alltag war von Schlägen und harter Arbeit auf den Gemüseplantagen des Heims geprägt. Süßigkeiten, die die Kinder von Ausgängen mitbrachten, wurden ihnen umgehend abgenommen. Der Rhabarber, den die Kinder abzubauen hatten, wurde zum Hauptnahrungsmittel der Zöglinge und zu einer Einnahmequelle der Stadt Wien. Weigerte sich ein Kind aufzuessen, so wurde ihm das Essen in den Mund gestopft, der Teller erneut aufgefüllt und das Kind gezwungen, auch diesen leer zu essen. Musste sich jemand übergeben – und dies kam oft vor – so gab es zur Strafe zwei Tage lang nichts zu Essen. Märsche an den Wochenenden nach Wiener Neudorf sollten die Kinder „disziplinieren“. Sie fanden gemeinsam mit den Buben, die unter anderem von Ute Bock betreut wurden, statt.

„Von ihr gab es gab Hiebe mit der Reitgerte, wenn ein Kind aus der Zweier-Reihe tanzte“,  sagt Margit Felix über Ute Bock, „auch ich wurde von ihr geschlagen“. Bock erklärte dazu 2011 in einer Diskussionssendung auf Plus 4: „Wir sind am Anninger gegangen. Wir sind nach Mödling gegangen, Wir sind auf der Landstraße gegangen. Die sind in einer Zweierreihe gegangen. Wenn die Zweierreihe nicht funktioniert, haben Sie jeden Tag einen Verletzten.“ Die Frage, ob sie die Kinder geschlagen habe, beantwortete sie ausweichend (siehe YouTubu-Video weiter unten ab 3:50 Minuten).

Bock war keine Mitläuferin

Es gab auch Erzieher, die kaum Misshandlungen vornahmen, erklärt Margit. Doch die standen in der Hierarchie zumeist ganz unten und „hatten es selber kaum besser“. Ute Bock versuchte sich in einer ORF-Diskussionssendung zu den Missbrauchsfällen in den Kinderheimen einzuordnen. Glaubt man Frau Felix, so hat sie ihre Rolle dabei allerdings verharmlost. Bock soll beste Kontakte zum damaligen Direktor des Heimes unterhalten haben, sagt Margit Felix, ihr verwandtschaftliches Verhältnis zu dem Mann habe ihr den Arbeitsplatz im Bubentrakt ermöglicht.

„Immer wieder ist sie bei den Erzieherinnen der Mädchen vorbeigekommen und hat ihnen aufoktroyiert, wie die Kinder zu maßregeln sind“, erinnert sich Margit Felix. Über die von Ute Bock zugegebenen „Detschn“ seien ihre Methoden weit hinaus gegangen.

Ute Bock bestritt im Oktober 2011 auf Ouls 4 die meisten Vorwürfe der Heimkinder.

Laut Margit Felix wurden die Kinder auf Anraten Ute Bocks so lange mit dem Kopf unter Wasser getaucht, bis sie kurz vor der Bewusstlosigkeit standen. Eine weitere begehrte Foltermethode, die die heutige Menschenrechts-Aktivistin entworfen haben soll, bestand darin, dass die Kinder oft nächtelang auf Kochlöffeln knien und dabei ununterbrochen die Hände in die Luft strecken mussten. Die Erzieherinnen strickten laut der ehemaligen Heiminsassin Margit Felix, während sie die Kinder bei der Durchleidung ihrer Strafen beaufsichtigten.

Von der Vergangenheit eingeholt

Viele Jahrzehnte versuchte Margit Felix, all das Leid, das ihr unter Aufsicht der Stadt Wien zugefügt wurde, hinter sich zu lassen. Die zunehmenden Panikattacken führten jedoch dazu, dass sie immer stärker von ihrer Vergangenheit eingeholt wurde.

Jedes Mal, wenn sie Ute Bock im Fernsehen oder auf den Titelblättern der Zeitungen sieht, kommt ihr alles hoch. „Man hat mir mein Leben gestohlen“, klagt die mittlerweile 50-Jährige.

Vor wenigen Wochen wurde Margit Felix in der Tiefgarage ihres Wohnhauses von Unbekannten niedergeschlagen. „Du blaue Sau“, wurde sie genannt, bevor ihr ein Schlag auf den Hinterkopf das Bewusstsein raubte. Frau Felix geriet auf der Suche nach Unterstützung für die Veröffentlichung der Wahrheit nämlich ins Fadenkreuz der Antifa, die Frau Bock ihre Treue schwört. Kurz vor dem Angriff echauffierte sich die Antifa-Facebookgruppe, „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ über Margit Felix.

Stellungnahme von Ute Bock

Unzensuriert.at hat Ute Bock über die von Frau Felix gegen sie erhobenen Anschuldigungen informiert und um eine Stellungnahme gebeten. Diese erhielten wir leider nicht direkt von ihr, allerdings von einer Mitarbeiterin ihres Vereins, die uns mitteilte:

Frau Bock befindet sich derzeit auf Rehabilitation. Nach Rücksprache mit ihr ist klar, dass sie an den unterstellten Handlungen nicht beteiligt war.

Im Übrigen hat Frau Bock zu den damaligen – völlig unhaltbaren – Zuständen bereits im Standard Interview ausführlich geäußert. Hier der Link zum Artikel:http://derstandard.at/1318726310090/Missbrauchsvorwuerfe-Heimmutter-Ute-Bock-Keine-Ausbildung-und-SSler-als-Erzieher

Der Verein behält sich vor, gegen jede Art von Verleumdung rechtlich vorzugehen.

Unzensuriert.at identifiziert sich in keiner Weise mit den von Margit Felix erhobenen Vorwürfen, die rein die Person Ute Bock und in keiner Weise den von ihr geführten Verein „Flüchtlingsprojekt Ute Bock“ betreffen.

Traumatische Rituale

DiaTraumabsa

Stefanie Döring und Andrea Sadegh im Gespräch mit Jo Conrad über Kindeswegnahme durch sogenannte Jugendämter in Zigtausenden Fällen, Verwicklung von Geheimlogen und rituellen Mißbrauch, der von höchsten Kreisen gedeckt wird.

http://bewusst.tv/traumatische-rituale
http://www.traumabasedmindcontrol.de
Genderismus, Frühsexualisierung, Satanismus
http://www.youtube.com/playlist?list=…

http://bewusst.tv/traumatische-rituale/

SKANDAL!!! 5 JAHRE HAFT? SIE WOLLTE DOCH NUR IHREN SOHN ZURÜCK!!!

Das Drama um den kleinen Timon (7) beschäftigte Anfang 2014 wochenlang das Vogtland. Der Junge war von seiner eigenen Mutter Claudia R. (33) „entführt“ worden, nachdem das Jugendamt das Kind in eine Pflegefamilie gesteckt hatte. Jetzt muss die Mutter vor Gericht.

Die Begründung des Amtsgerichtes Auerbach/V. war damals nicht alltäglich: Claudia R. wurde vorgeworfen, ihr Kind zu sehr zu behüten. Die Folge: Sorgerechts-Entzug, Timon kam in eine Pflegefamilie.

Da fasste die Vogtländerin ihren kühnen Plan: Sie verschwand mit ihrem Kind, war wochenlang mit ihm in Osteuropa unterwegs.

Erst als man ihr zusicherte, den inzwischen ausgestellten internationalen Haftbefehl nicht zu vollstrecken, kehrte sie ins Vogtland zurück.

Damals sagte sie: „Ich bin nicht krank. Ich möchte nur mit meinem Sohn zusammenleben.“

Der Prozess wegen Kindesentziehung beginnt am 14. Juli im Amtsgericht Zwickau. Claudia R. drohen bis zu fünf Jahre Haft.

Ähnlicher Vorfall:
Skandal!!!! Live Kindesentführung!!!! VERBREITEN!!!!

http://mzw-widerstand.com/skandal-5-jahre-haft-sie-wollte-doch-nur-ihren-sohn-zurueck/