Burka-Alarm am Blausee – oder: fremd im eigenen Land

Marokko, Ägypten? Nein:
Blausee, Kandergrund, Schweiz: 8.8.2016

Am Montag führte uns die Ferienlaune Richtung Oberland. Adelboden war unser erstes Ziel. Das Wetter spielte mit und so stigelten wir an die Stigelschwandstrasse 66, um im Restaurant Schermtanne heimische Kochkunst zu erleben. Der Service war ausgezeichnet: freundlich und kompetent, die Rösti nicht wirklich der Hammer, aber durchauss geniessbar. Zurück im Dörfli war es für einen Feierabend-Drink noch etwas früh und so dislozierten wir an den Blausee. Da ist es eigentlich sehr schön … eigentlich!

Seitens der Printmedien waren wir ja durchaus vorgewarnt und wussten somit ganz genau, dass viel weniger Touristen aus China unser Land besuchen. Das hätte uns ja nicht wirklich gestört. Auch nicht, dass im Gegenzug wahre Ströme aus arabischen Ländern bei uns eintreffen, alles Kurzaufenthalter ohne Wunsch, sich in der Schweiz auf Dauer niederzulassen. Was mich wirklich wirklich wirklich stört, sind diese Burkas.

Eigentlich waren es ja keine Burkas, wie mich das Internet belehrt, sind letztere doch hellblau und bedecken absolut alles inklusive Augen. Diese Frauen waren jedoch fast vollkommen in fröhliches, aufmunterndes Schwarz gekleidet, was auf eine sogenannte Niqab deutet. Allerdings hatte die eine oder andere sogar den Augenschlitz nicht völlig frei, da selbst dieses letzte „Luftloch“ durch schwarzen Tüll verhängt war. Und wenn davor noch eine Gucci-Sonnenbrille klebt, dann sieht es echt total schräg aus.

Nach See-Umrundung per pedes und Füssehochlegen auf einem Bänkli assen wir noch etwas Leckeres auf der Terrasse des Restaurants. Wiederum war der Service mega; man hätte sich fast in Österreich wähnen können, so freundlich war die Bedienung. Allerdings fehlten Lederhosen und Dirndl komplett. Dafür waren viele der Tische besetzt mit Niqab- oder Hidschab-Trägerinnen samt jeweils zugehörigem Macho und ansehnlicher Kinderschar. Unter den Kindern waren viele Mädchen und die taten mir mega leid. Schon bald gehören auch sie bestenfalls zu den Kopftuchträgerinnen dieser Welt. Wäre meine Stimme markanter, hätte ich gerne: „it is a man’s world“ gesungen, um Verständigungsproblemen vorzubeugen notfalls sogar auf arabisch.

Nach geschätzten 3 Stunden an diesem wirklich paradiesischen Plätzchen hatte mein Schatz schon fast Hemmungen, dass ich KEIN Kopftuch und KEINE Ganzkörperverhüllung trage. Eigentlich wäre es ja figurentechnisch noch ganz praktisch. Der Burka ist es egal, ob ich ein paar Kilo zu- oder abnehme. Meine Jeans sieht das ein wenig anders und so sehe auch ich je nach Lebensphase anders aus.

Auf den Punkt gebracht könnte man sagen: wir fühlten uns fremd im eigenen Land. Gehe ich nach Marokko oder Ägypten, dann stört mich die Landestracht der Einheimischen nicht. Allerdings würde ich mich standhaft weigern, mein Haupt zu verhüllen, was bekanntlich dort von jeder Frau erwartet wird: Anpassung an die Gegebenheiten. Als Calmy-Rey während ihrer Amtszeit als Bundespräsidentin den Iran besuchte, tat sie dies ganz selbstverständlich und erntete nicht nur Kritik in der Schweiz, sondern auch diejenige einiger Studentinnen vor Ort, welche seit Jahren gegen den Kopftuchzwang kämpfen.

Meine Logik: wird erwartet, dass westliche Frauen sich in arabischen Ländern verhüllen, dann erwarte ich als Schweizerin, dass sich die arabischen Frauen in unserem Land ebenfalls den Gegebenheiten anpassen. Ansonsten gibt es genügend Feriendestinationen, in denen sie in ihrer normalen Öffentlichkeits-Kleidung überhaupt nicht auffallen. Der ganze arabische Raum steht ihnen offen.

http://kurzum.blogspot.de/

35 Kinderehen in Thüringen laut Jugendministerium

(Admin: Gibt es ein Verbrechen, welches nicht erlaubt ist? Ja, viele – aber nur für die Einheimischen. Den Fremden ist alles!! erlaubt. Und unsere Gerichte finden das völlig in Ordnung. Welch eine Schande?)

In Thüringen leben mittlerweile 35 minderjährige Flüchtlinge, die in ihrer Heimat schon im Kindes- oder Jugendalter verheiratet wurden. 33 von ihnen sind Mädchen. Das berichtet der MDR unter Berufung auf das thüringische Jugendministerium.
Symbolfoto aus Palestina. Foto: MAHMUD HAMS/AFP/Getty Images

Die 35 minderjährig verheirateten Flüchtlinge, die in Thüringen bekannt wurden, stammen aus Afghanistan, dem Irak, dem Iran und aus Syrien. Sie seien bereits in ihrer Heimat verheiratet worden. 33 von ihnen seien Mädchen, so das thüringische Jugendministerium. Die Jüngsten von ihnen sollen heute gerade einmal 14 und 15 Jahre alt sein.

Die Zahlen beziehen sich laut Jugendministerium auf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Ob auch deren Ehepartner mit nach Deutschland gekommen sind, werde von den Jugendämtern nicht erfasst, erklärte ein Ministeriumssprecher lautMDR.

Hunderte Kinderehen unter Asylbewerbern

Im Juni berichtete die „Bildzeitung“, dass unter den Hunderttausenden Flüchtlingen und Migranten, die in den der vergangenen Monaten in Deutschland registriert wurden, Hunderte Kinderehen waren.

In Bayern sei man bis Ende April auf 161 Fälle verheirateter Asylbewerber unter 16 aufmerksam geworden und auf 550 Fälle von Verheirateten unter 18 Jahren. In Baden-Württemberg seien es 117 Fälle, in Nordrhein-Westfalen mindestens 188 Fälle.

Vergangene Woche ergab eine Kleine Anfrage der AfD in Hamburg, dass es in der Hansestadt 15 Kinderehen gibt.

Eine Diskussion um die Kinderehen war entflammt, nachdem das Oberlandesgericht Bamberg eine 15-jährige Syrerin als rechtmäßig mit ihrem 21-jährigen Cousin verheiratet ansah.

Laut UNICEF und der SOS-Kinderdörfer werden vor allem in islamischen und hinduistischen Ländern jährlich 15 Millionen Mädchen unter 18 Jahren zwangsverheiratet. Oft seien sie ihrem meist deutlich älterem Ehemann schutzlos ausgeliefert, würden sexuell missbraucht und hätten Probleme bei Schwangerschaft und Geburt.

Im traditionellen islamischen Recht wird teilweise davon ausgegangen, dass Mädchen schon mit neun Jahren, Jungen mit zwölf Jahren heiratsfähig sind. (rf)

http://www.epochtimes.de/

Wie Salafisten in 6 Jahren einen Stadtteil von Regensburg übernehmen

Aktualisiert am 30.10.2016    Zur Erinnerung

(Admin: Falls da jemandem die Spucke wegbleibt…keine Sorge, ging mir kurzzeitig auch so. Aber wie heißt es doch so schön, wir müssen uns daran gewöhnen und an noch Schlimmeres. Wie an den tagtäglichen Wahnsinn der Kriminalität und des Terrors auf unseren Straßen und in unseren Städten. Ach nee, die sind ja nicht für uns (die Einheimischen) gemacht, sondern für Menschen, sagt Apo Siken von der Islamischen Stiftung Regensburg.)

Danke an Norbert, der hier noch einen Videolink geschickt hat, wo das Video noch zu sehen ist.

http://video.genfb.com/626294884194678

Jens Eckleben

Veröffentlicht am 29.06.2016

Erschreckendes Beispiel für die Islamisierung in Deutschland aus Regensburg. Wie Salafisten innerhalb von 6 Jahren aus einem katholisch-islamischen Vorzeigeprojekt eine vom Verfassungsschutz beobachtete Salafistenmoschee machen, die Einwohner abwandern und alle ziemlich hilflos wirken. Dank an den Bayrischen Rundfunk für dieses Lehrstück. Wirklich klassisch die beiden Interviews der vor 6 Jahren Begeisterten und heute maßlos Enttäuschten. TEILEN!

Erschreckend auch, daß der Oberbürgermeister von Regensburg in einen Spendenskandal mit 600.000 Euro um seinen Ortsverband verwickelt ist. Nachzulesen hier: https://www.abgeordnetenwatch.de/blog…

Bitte weiterteilen.

Einige Kommentare dazu:

Michl laust der Aff

Tja, Leute, so sieht das aus…..traurig aber wahr.

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V

ja gebe ich dir recht , nur haben die nichts zu sagen und so verschwendest du deine stimme :/ also doch afd

Siggi2009Charly

Jedenfalls sicherer in die Zukunft als das mit der Grünen Partei.

zehaha111

Ächz… dieses Unwissen, diese nicht vorhandene Bildung der dort ansässigen Deutschen in diesem Viertel von Regensburg, sowie deren Naivität sind schlicht und ergreifend unglaublich. Unglaublich unerträglich. Und dann fragen die nach Jahren ernsthaft vor dieser Moschee immernoch, wie sich die muslimischen Mitbürger in die Diskussion einbringen, welche Programme erdacht werden, um Flüchtlingen zu helfen. Lernresistenz hoch zehn. Der bärtige Muslim dort kann vermutlich vor lachen bald nicht mehr, auch wenn er es sich äußerlich verkneifen kann. Aber diese deutschen Anwohner werden vermutlich als schöne und unterhaltsame Beispiele für das verblödete, degenerierte, seltendämlich – friedliche deutsche Volk beim nächsten salafistischen Koran – Unterricht dienen, vor denen man keinerlei Respekt oder Furcht mehr haben braucht, weswegen Deutschland auch längst dem Islam gehört. Diesen deutschen Anwohnern würde ich einfach mal empfehlen den verdammten Koran zu lesen. Das würde schon sehr viel weiterhelfen. Wer sich selbst zum Schaf macht wird von den Wölfen gefressen. So einfach ist das.

test9330

Du vergisst, dass die Menschen überall in Deutschland einer immensen Manipulationen durch Medien und Politik ausgesetzt werden. Junge Menschen die wenig Lebenserfahrung haben werden von der Antifa (welche von den „Volksparteien“ gesponsert eird) benutzt….

Harry Schinkel

Wir stehen kurz vor dem Bürgerkrieg und die Politik versagt komplett. Seehofer bläht sich immer nur auf ,um dann vor Merkel sich wieder zu bücken.Ich kann garnicht soviel kotzen wie ich möchte

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Siggi2009Charly

@Herr Achtzehn Wir sollen uns integrieren für diese islamische Glaubenspolitik ? Ich glaube Du bist 15 J.und noch sehr unreif hinter den Ohren.

Manu El

+Siggi2009Charly Schon mal was von Ironie und Sarkasmus gehört?

bernisweltredsun

Hm da fällt mir ein gutes Zitat ein…“Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Ich will große Rachetaten an denen vollführen, die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten, und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe.“

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RackerPaS

+datensammelablehner Junge, Junge. Das ist das Gebet aus Pulp Fiction. Und was tun die noch? Davor und danach, Burger essen und darüber debattieren.

flauky

„Ja das ist wirklich ein guter Burger. Kann ich hiervon einen Schluck nehmen, um das hier runter zu spülen?“ Bad motherfucker.

KodziroHyuga

2:52 vollidioten sondergleichen! 6:49 den typen hätte man in Ungarn schon längst in der erde untergebracht…..aber net hier in DE

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obscuritas eterna

..ich würde ihm so gern einen fleck erde zeigen..!

ramalamadingdization

Der Moslem lächelt dich an, und sobald du dich umdrehst, rammt er dir den Krummdolch in den Rücken.

Snogger

Bitte baut mehr Wohnungen für Leute die nichts in diesem Land geleistet haben! Ihr habt schon recht, die Rentner die in Altersarmut leben und ihr Leben lang diesem Land Steuern gezahlt haben sterben doch eh bald ab, da brauchen sie kein gutes Rest Leben mehr!

Jack

Das geht nicht mehr weiter so, bald knallt es gegen diese Invasoren.

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RackerPaS

+Baro Olgun Dann schau dir nochmal an was wir mit Euch vor Wien gemacht haben. 🙂

NikoBelik1

Quer ? Warum gehen die immer auf die „Bösen Moslems“ los ? Die streng Gläubigen Christen sind nicht besser ! Wer zahlt für dieses nutzlose Gebäude,sicher wieder wir alle,also der Steuerzahler ! Religion ist der größte Schwachsinn den sich die Menschheit je ausgedacht hat !

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Er asmus

Wenn das so ist, wünsche ich dir von ganzem Herzen alles gute ! Wer sich bewusst (quasi so wie du) dafür entscheidet, nachdem er/sie sich damit beschäftigt hat und dies für sich für richtig empfindet, soll seinen Weg gehen und seelig werden ! Ich habe mich zuvor mit Einem Arbeitskollegen unterhalten. Ein Kroate der im Krieg gedient hat und später in Österreich arbeitete, wo ich ihn kennen lernte. Ein wunderbarer, offener, Intelligenter Mann wie man sie leider viel zu selten im Leben trift. Es war einfach nur wunderbar sich mit ihm über alles mögliche zu unterhalten ! Unter anderem kamm auch Religion zur sprache und er erzählte mir das er sich intensiev mit allen Religionen auseinander gesetzt hatte, um am Ende das Christentum für sich als die passende „Lebensphilosophie“ (so nenne ich es jetzt mal) anzunehmen. Diese Zwei Beispiele (du und er) kann ich durchaus akzeptieren und ich bin ehrlich froh das jemand seinen Weg gefunden hat. Wie auch immer der aussehen mag. (ihr gehört zu den 1%)

Eduard

+Erasmus Danke, ich wünsche dir Gottes Segen. Johannes 3:16 Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Ziegenbart Mustermann

Die brauchen 6 Jahre um zu kapieren wo der Weg hin geht? Und solche Gutmenschen sitzen dann in der Regierung und haben kein Plan vom Leben! traurig…

Herr Achtzehn

Oooooohhhhhh jetzt ist das plötzlich alles gar nicht mehr so schön Frau Muhlack?! Haha, geschieht diesen Rot/Grünen Zombies ganz recht. Und der hässliche Kanacke da am Ende…. ziemlich grosses Maul, wir werden bald sehen für wen „der liebe Gott“ dieses Plätzchen gemacht hat, Freundchen. Die „Aufräumarbeiten“ gehen demnächst los.

Azrael Asmodis

Ich höre wohl nicht recht ? Dieser Fleck Erde (Regensburg) währe nicht für die Deutschen gemacht ? Regensburg hat eine über tausendjährige Geschichte und nun vernichten diese Deppen ihre eigene Kultur in nur zwei Jahrzehnten !

Lord Zymix

Haha da wurden Gut-Menschen belehrt. Hoffentlich checken es die in den großen Städten auch noch. Wir haben bei uns im Dorf nur ein paar Leute zum Glück.

1stSilence

Der Koran fordert, daß gute Moslems, Ungläubige nicht als Freund nehmen. Ungläubige sollen gemieden werden. Und für einen gläubigen Moslem steht das Gesetz Allahs höher als das weltliche Grundgesetz von Deutschland.

Mrazer Krazer

Wenn Deutschland im Arsch ist gehe ich. Kenne keine Loyalität. Ziehe hier noch vom Staat meine Ausbildung ab und dann kann ja eine anderer Staat von mir profitieren.

Friedenskämpfer

Es wird nie von Salafisten übernommen. Regensburg befindet sich nämlich in der Bundesrepublik Deutschland. Schaut mal in Google Maps, ihr doofe Nazis.

Eren Jaeger

Alhamdulillah immer mehr kommen zum Islam die Wahrheit ist unaufhaltsam befasst euch mal mit dem quran/koran & schaut was unsere religion sagt anstatt alles fremde direkt zu hassen wie es bei deutschen (natürlich nicht alle) bekannt ist

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Perkunas

Das wirklich allerletzte was ich in meinem Leben täte, wäre mich zu diesem bescheuerten Aberglauben zu bekennen. Ein Päderast als Prophet, der systematisch Lügengeschichten erfunden hat. Ich lasse mir immer gerne an Salafistenständen diesen Pipikoran geben, damit ich zu Hause kostenloses Klopapier habe.

Horst Bronk

Naja, ich würde lieber am Marienplatz in München auf dieses Mörderhandbuch pinkeln….aber das bekommt man ne Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses !

Islamist: „Vielweiberei ist ein Recht“

Islamist:

Der Gründer der Union der islamischen Gemeinden und Organisationen in Italien (UCOII), Hamza Piccardo, sorgt für Aufsehen mit seiner Forderung nach Legalisierung der Polygamie. Nachdem in Mailand am Samstag die ersten homosexuellen Paare auf Basis eines neuen Gesetzes ihre Lebenspartnerschaft besiegelt hatten, forderte Piccardo, dass Italien Mehrfach-Ehen anerkenne.

„Wenn es hier um Zivilrechte geht, dann ist Polygamie ein Zivilrecht. Muslime sind mit homosexuellen Lebenspartnerschaften nicht einverstanden und trotzdem müssen sie ein System akzeptieren, das sie erlaubt“, schrieb Piccardo auf Facebook. Es bestehe keinerlei Grund, warum Italien Mehrfach-Ehen unter Personen, die damit einverstanden seien, nicht akzeptieren solle.

Heftige Polemik

Piccardos Worte lösten heftige Polemik aus. „Jahrhunderte lange Kämpfe für die Frauenrechte können nicht einfach zur Seite gestellt werden. Polygamie hat nichts mit Zivilrechten zu tun“, betonte Debora Serracchiani, Nummer zwei der Demokratischen Partei (PD) um Premier Matteo Renzi.

Die ausländerfeindliche Lega Nord protestierte vehement. „Das ist der gemäßigte Islam, mit dem die italienische Regierung den Dialog offen halten will“, polemisierte der Parlamentarier der Lega Nord, Paolo Grimoldi.

http://www.oe24.at/

Missbrauchsgesetz annulliert: Türkei erlaubt Sex mit Kindern

0567Unfassbar und das im 21. Jahrhundert: Sex mit Kindern unter 15 galt bisher in der Türkei als Missbrauch. Nun wurde diese gesetzliche Bestimmung vom Verfassungsgericht abgeschafft. Das türkische Verfassungsgericht hat bereits im Juli eine Bestimmung aufgehoben, die alle sexuellen Handlungen an Kindern unter 15 Jahren als „sexuellen Missbrauch“ unter Strafe stellte. Das Verfassungsgericht der Türkei verhandelte das Thema auf Antrag eines Bezirksgerichtes. Dieses hatte bemängelt, dass laut dem bisher geltenden Gesetz bei sexuellem Missbrauch kein Unterschied zwischen Altersgruppen gemacht werde und 14-Jährige darin wie 4-Jährige behandelt würden. Die Antragsteller argumentierten, das bisherige Gesetz habe ein mögliches „Einverständnis“ der Opfer nicht in Betracht gezogen. Im Alter zwischen 12 und 15 Jahren sei es Kindern bereits möglich, die Bedeutung des sexuellen Aktes zu verstehen. Strafrechtliche Differenzierung sollte deshalb möglich sein. Weiterlesen auf Epoche Times

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Sechsjährige zwangsverheiratet: Vater verkaufte Tochter an muslimischen Kleriker – für zwei Ziegen

(Admin: Man regt sich darüber auf, was in Afghanistan geschieht. Doch in Deutschland ist es genauso an der Tagesordnung, daß kleine Mädchen zwangsverheiratet werden.

Warum regen sich diese Menschenrechtsorganisationen nicht darüber auf?!

Dazu dieser Beitrag:

https://marbec14.wordpress.com/2016/06/14/kinderehen-in-deutschland-die-unterwerfung-der-richter-hat-begonnen/ )

Zwei Ziegen, eine Packung Mehl und ein Töpfchen Butterschmalz – diesen Preis war einem Vater aus Afghanistan seine Tochter offenbar wert. Dafür verkaufte er sein Kind an einen Geistlichen. 

In Afghanistan werden 15 Prozent der Mädchen noch vor ihrem 15. Geburtstag zwangsverheiratet (Symbolbild)

In Afghanistan werden 15 Prozent der Mädchen noch vor ihrem 15. Geburtstag zwangsverheiratet (Symbolbild) © Jean Nordmann/iStockphoto.com

In der vergangenen Woche sorgte eine Festnahme in Afghanistan weltweit für Schlagzeilen: In der Provinz Ghor wurde ein Mann verhaftet, der ein sechsjähriges Mädchen geheiratet hatte. Die Eltern des Kindes behaupteten, dass der Mullah Mohammad Karim ihre Tochter entführt hätte. Doch jetzt legte der Vater ein Geständnis ab: Er hatte das Kind an den Kleriker verkauft.

„Ich habe ihm meine Tochter überlassen. Dafür gab er mir eine Ziege, ein Ziegen-Baby, eine Packung Mehl und ein Töpfchen Butterschmalz“, zitiert der afghanische Nachrichtensender Tolo News den Vater. Der Kleriker bestätigte die Angaben des Vaters.

Täter sprach von „religiöser Opfergabe“

Nach seiner Festnahme am vergangenen Mittwoch hatte er zunächst behauptet, dass das Kind ihm als „religiöse Opfergabe“ geschenkt worden war. „Das Mädchen wurde mir als Geschenk überreicht und wir heirateten, damit ich es großziehen kann“, hatte Karim gegenüber der Rundfunkgruppe „Radio Free Europe“, einer vom US-Kongress finanzierten Anstalt, erzählt. „Der Mann sagte aus, dass die Mutter und der Vater des Mädchens die Hochzeit abgesegnet haben“, hatte der stellvertretende Polizeichef von Ghor laut „Radio Free Europe“ berichtet. Die Eltern des sechsjährigen Mädchens hatten jedoch Karims Darstellung bestritten und sprachen von einer Entführung.

Menschenrechtsaktivisten wollen gegen Behörden vorgehen

Wie eine medizinische Untersuchung gezeigt hat, wurde das Kind zumindest physisch während der Zwangsehe mit dem 60-jährigen Kleriker nicht misshandelt. Doch die Sechsjährige steht offenbar unter Schock. „Das Mädchen spricht nicht. Sie wiederholt immer nur: ‚Ich habe Angst vor diesem Mann'“, sagte die Leiterin der Frauenabteilung von Ghor, Masooma Anwar, dem britischen „Independent“.

Unterdessen kündigten Menschenrechtsaktivisten an, gegen die zuständigen staatlichen Behörden in Ghor vorgehen zu wollen, sollten sie der steigenden Zahl an Gewalttaten gegenüber Frauen und Kindern keinen Einhalt gebieten, berichtet Tolo News.  „Frauen werden verbrannt, sie begehen Selbstmord, werden zu Tode gesteinigt und erschossen. Wir werden das nicht mehr tolerieren“, sagte die Aktivistin Latifa Madadi dem Nachrichtensender. „Wir werden gegen die Nachlässigkeit der lokalen Regierung vorgehen, sollten die Täter nicht bestraft werden.“

http://www.stern.de/

Bitte lernen Sie, das auszuhalten: Der Sprengstoffislam gehört zu Deutschland!

(Admin: Perverser geht es nicht. Ich hoffe nur, daß ihnen diese ganzen Aussagen und ihre Einstellung um die Ohren fliegt.)

Heinz-Wilhelm Bertram

Haben Sie neuerdings auch ein mulmiges Gefühl, wenn Sie in ein Einkaufszentrum gehen oder ein Konzert besuchen? Weil auf einmal Schüsse krachen oder sogar eine Bombe hochgehen könnte? Dann geht es Ihnen wie Millionen anderen Menschen. Sie dürfen allerdings nicht hoffen, dass die Politik die Schuld für Ihre Ängste auf sich nimmt oder sogar deren Ursache bekämpft.

Zum Beispiel, indem sie weiteren potenziellen islamischen Attentätern die Einreise verweigert. Davon ist die Politik weit entfernt. Sie hat jetzt, im Gegenteil, die große Beschwichtigungswelle eingeleitet. Alles halb so schlimm! Sie müssen jetzt nur lernen, mit der Angst vor islamischen Bomben-, Sprengstoff- und Schussattentaten zu leben.

Das gehört ab sofort zu unserem ganz normalen Alltag. Merkel-Berlin hat genügend Propagandamedien und »Angstforscher« an der Hand, die uns jetzt darin unterweisen, wie das geht, mit der Angst vor Bomben, Sprengstoff und Gewehrkugeln zurechtzukommen.

Angstforscher scheinen nicht viel zu tun zu haben. Sie turnen dieser Tage durch alle möglichen Fernsehsendungen auf allen denkbaren Kanälen. Wie Borwin Bandelow (64) aus Göttingen, eine Art Rockstar unter den »Angstforschern«. Bleibt ihm bei so vielen Fernsehauftritten dennoch mal Zeit, so lässt er sich für sein Leben gern mit Promis fotografieren. Zum Beispiel mit Markus Lanz, dem zwangsgebührenernährten ZDF-Oberhetzer gegen Pegida und AfD. Bandelow legt ihm auf dem Foto einschmeichelnd sogar die Hand auf die Schulter.

Solche Bilder stellt der Professor dann in die Bildergalerie auf seiner Internetseite. Er sammelt Promi-Fotos wie andere Briefmarken. Sogar Angela Merkel hat er schon! Sicher so eine Art Blaue Mauritius für ihn. Über welche Ängste mag sie mit ihm gesprochen haben? Bomben? Spinnen? Oder sogar Pegida?

Der Rockstar der »Angstforscher«: »Wir müssen das aushalten lernen«

Professor Bandelow wird das natürlich für sich behalten. Dafür hat er dem heute-journal verraten, dass die Statistik dagegen spreche, »dass ich Opfer eines nächsten Anschlags werde, weil es doch sehr seltene Ereignisse sind«. Wie tröstlich für die Getöteten und Hinterbliebenen der Anschläge von Nizza, Bataclan und München. Und, und, und. Ein handverlesenes Rezept gegen Angst vor Bomben gibt uns der Professor dann auch noch mit auf den Lebensweg: »Wir müssen uns damit abfinden, wir müssen aushalten lernen.« Ob ihm das Angela Merkel ins Ohr geflüstert hat?

Leben mit Sprengstoff- und Bombenattentaten! Leben mit den Todesschüssen! Das müssen wir jetzt alle lernen in Merkels neuem Sprengstoffanschlagsparadies. Da müssen wir jetzt alle durch. So ist das nun mal in einem bunten, toleranten, weltoffenen Land: Der Sprengstoffislam gehört zu Deutschland. Hatte nicht Christian Wulff, unser ehemaliger Bundespräsident …? Ähnliches hatte er doch gesagt.

Weil wir jetzt alle an Ängsten leiden, möchten uns natürlich auch die linken Früherzieher vom Morgenmagazin (Moma) Hilfestellung geben, die mit ihrem Teletoleranzkolleg täglich bereits um 5:30 Uhr beginnen. »Kurz erklärt: Terrorangst« hieß der 2:14 Minuten dauernde Schnellkurs, den uns eine Quickquasslerin namens Charlotte Gnändiger zum besseren Verständnis der Bombenattentate präsentiert: »Gibt es ein Mittel gegen die Angst?«

Trost vom linken Hippie: Beim Essen stirbt sichs schneller

Sie verschreibt uns Zahlen zur empfohlenen Ansicht: Es sei »wahrscheinlicher, beim Essen zu ersticken«, als bei einem Terroranschlag umzukommen. Dass statistisch zum Erstickungstod am Veggieburger à la Zeitgeist, den linke Fantasten zu verschlingen belieben, nun summarisch noch Ermordete(!) durch verfassungswidrig eingeschleppte Killerkommandos kommen, das ist der roten Kölner Quasselstrippe schnuppe. Hoch lebe Merkels Killerkommando-Einfuhrpolitik! So fröhlich lebt sich’s im linken Hippielager.

Moma-Linksfunkerin Susan Link quetschte tags darauf recht verbiestert die Klinische Psychologin Elisabeth Morozova aus: Zu Hause bleiben, »ist das so ne typische Reaktion für Menschen, die irgendwie versuchen, damit umzugehen?« Tja, liebe linke Frau Link, wie richten wir uns ein, wie machen wir es uns gemütlich im islamischen Bomben- und Kugelhagel, den uns Mutti Merkel beschert hat? Zu Hause bleiben? Oder Kopf runter und durch?

»Was können wir tun gegen die verbreitete Hysterie?«, fragte ganz bange Tante Hannelore, die altehrwürdige Linke aus dem ARD-Mittagsmagazin, die immer so leidenschaftlich gegen Pegida und AfD ätzt. Hannelore Fischer hat also keine Angst vor Bomben und Feuerwaffen, sondern vor »Hysterie«. Sie hat Angst vor den Verängstigten! Und raten Sie mal, wer ihr mit Rede und Antwort sofort beistand. Bingo! Natürlich das Omnipräsenzunikum Borwin Bandelow. Der Antiangstphantomas muss in diesen Tagen mit seinem Überschalljet unterwegs sein.

Flüchtlingspostillon Prantl: Sprachpapperlapapp gegen Attentatsrealität

Natürlich darf auch der süddeutsche Flüchtlingspostillon Heribert Prantl seinen Senf via MDR-Radio dazugeben, ein nach dem Attentat von München in seinem Flüchtlingsverehrungszentrum schwer getroffener Mann. »Man erlebt, wie die Sozialen Medien die Angst schüren«, wie »die Willkommenskultur gegeißelt« werde, klagte er. Bomben, Sprengstoff, Schüsse tun dies in seiner Beschwichtigungslehre offenbar nicht. Oder kaum. Prantl verkleidete seinen Linkssprech mit zusammengekleisterten Begriffen wie »Terrornarrativ« oder »Nachahmungsprovokationsmaschine«. Ein Papperlapapp, wie ihn sich linke Utopisten zur Verdrängung der Realität nur zu gerne aushecken.

Wer trotzdem noch Angst vor Bomben und Schüssen islamischer Attentäter hat, der könnte sich vielleicht ein Beispiel an einem gewissen Thomas Rachel nehmen. Er ist Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ein Mann, der offenbar vor keinem Sprengstoffattentat zurückschreckt!

Die EKD, Deutschlands zweitgrößte Importfirma für Islamattentäter

Laut Rachel ist die »derzeitige Zuwanderung für Deutschland ein Gewinn«. Was natürlich nicht nur wegen von Muslimen vollzogenen und teilgescheiterten Attentaten blanker Hohn und Zynismus ist, sondern auch angesichts anderweitig explodierender Ausländerkriminalität und der von hunderttausenden illegal Eingedrungenen munter geplünderten Sozialkassen.

Aber irgendwie kann man den hochgestolperten Kirchenfunktionär auch verstehen. Immerhin ist die EKD mit 22,6 Millionen Mitgliedern nach dem katholischen Mitbewerber die zweitgrößte deutsche Importfirma für islamische Sprengstoffattentäter, Revolvermörder und abertausende weiterer mehr oder weniger krimineller Straftäter.

Wer so ein neurotisches Verhältnis zu Mördern, Lumpen und Banditen hat, dem tut nichts mehr weh. Wenn Borwin Bandelow kommendes Jahr emeritiert wird, sollte Herr Rachel sein Angstforschungsinstitut in Göttingen übernehmen.

 

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Taqīya ist eine genaue Anleitung, wie man sich Ungläubigen gegenüber zu verhalten hat

Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen. Foto: Wikimedia / Ali Mansuri / CC BY-SA 2.5

Moslems haben im Falle des Falles das im Koran verbriefte Recht, zu lügen und sich zu verstellen.
Foto: Wikimedia / Ali Mansuri / CC BY-SA 2.5
26. Juli 2016 – 14:35

Wenn man von manchen Mohammedanern herrliche Beschwichtigungsworte hört, die ausdrücken sollten, dass keineswegs der Islam (sondern im allerhöchsten Fall ein eventueller „Islamismus“) mit „denen“, also den vielen Attentätern, die derzeit Europa ins Chaos zu stürzen versuchen, etwas zu tun habe, dann sollte man sich einmal mit dem Begriff Taqīya auseinandersetzen.

Kommentar von Unzensurix

Taqīya (arabisch تقية) bedeutet „Furcht“ oder „Vorsicht“ und ist zugleich eine Anleitung, wie sich der Muselmane gegenüber Ungläubigen, den Kuffār, verhalten darf, wenn es für ihn notwendig erscheint.

Und eine solche Notwendigkeit ergibt sich, wenn es etwa nicht-moslemische Personen wagen sollten, einen Zusammenhang zwischen einem moslemischen Attentäter und dem Koran mit seinen andauernden Gewaltaufrufen herzustellen. Denn erstens kann ein Nicht-Moslem ja nicht begreifen, dass der Koran das Wort Gottes und daher sakrosankt ist, und zweitens ergibt sich aus diesem Wissen, dass das Wort Gottes, was ja als selbstverständlich gilt, über jeglichen anderen Gesetzen dieser Welt steht, nennen sie sich Grundgesetz, Verfassung, allgemeine Menschenrechte usw.

Mohammedaner muss immer auf der Hut sein

Daher muss der Moslem, jedenfalls solange in dem Staat, wo er derzeit lebt, noch nicht das islamische Gesetz, die Scharia, zur Anwendung kommt, Furcht und Vorsicht (oder schlicht Verstellung) walten lassen, was er so sagt, damit niemand auf die (abwegige) Idee käme, die immer wieder aufblitzende Gewalt gegen Unschuldige mit dem Islam an sich in Verbindung zu bringen. Denn in so einem Fall bestünde die ernsthafte Gefahr, dass man dem Islam in den nicht-islamischen Ländern mit Vorbehalten begegnen und die projektierte Islamisierung der ganzen Welt behindern könnte.

Genaue Anweisung im Koran

Daher darf der Muselmane auf ausdrückliches Geheiß Allahs lügen, bis sich die Balken biegen.

Dazu hat er wieder das niemals zu widersprechende Wort Gottes als Grundlage, wie etwa Sure 3:28, wo steht:

Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen)wirklich fürchtet.

Honig ums Maul schmieren

Im Klartext bedeutet das, man darf so tun, als wäre man mit einem Kāfir befreundet und ihm solange Honig ums Maul schmieren, bis jener tatsächlich vermeint, es mit einem ehrlichen und wirklichen Freund zu tun zu haben.

Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt Gespräche mit diversen Vertretern moslemischer Organisationen einmal überdenken (lieber Herr Kern!). Denn solange jemand sich selbst als Mohammedaner (meinetwegen mit den Attributen „liberal“ oder „gemäßigt“) bezeichnet, gilt für ihn trotzdem all das, was im Koran nachzulesen ist. Andernfalls wäre er kein Moslem mehr.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021360-Taqiya-ist-eine-genaue-Anleitung-wie-man-sich-Unglaeubigen-gegenueber-zu-verhalten

 

http://kosmische-tagesschau.de/KT

Es ist verbrecherisch, wenn Europa zur islamischen Kolonie wird

Norbert Baron van Handel (Fotoquelle: wochenblick.at)

Von Dr. Norbert v. Handel (Schloss Almegg/Steinerkirchen a.d Traun)

Festung Europa und der Aufruf des IS: Europa muss Festung werden, alles andere ist verbrecherische Politik

Europa muss zur Festung werden, wenn wir nicht alle vom Islam unterjocht werden wollen.

1683, vor der Belagerung von Wien, erließ Sultan Mehmed IV. folgenden Aufruf, der auch der Masterplan des IS ist:

Von Gnaden des im Himmel waltenden Gottes verpfänden Wir, Mehmed, glorreicher und ganz gewaltiger Kayser von Babylonien und Judäa, vom Orient und Okzident, König aller irdischen und himmlischen Könige, Großkönig des heiligen Arabien und Mauretanien, geborener und ruhmgekrönter König Jerusalems, Gebieter und Herr des Grabes des gekreuzigten Gottes der Ungläubigen, Dir, Cäsar Roms, und Dir König von Polen, Unser heiliges Wort, ebenso allen Deinen Anhängern, dass Wir im Begriffe sind, Dein Ländchen mit Krieg zu überziehen und führen Wir mit Uns 13 Könige mit 1,300.000 Kriegern, Fußvolk und Reiterei, und werden Dein Ländchen mit diesem Heer, von dem weder Du noch Deine Anhänger eine Ahnung hatten, ohne Gnade und Barmherzigkeit mit Hufeisen zertreten und dem Feuer und Schwert überliefern. Vor allem befehlen wir Dir, Uns in Deiner Residenzstadt Wien zu erwarten, damit Wir Dich köpfen können. Auch Du kleines Königlein von Polen, tu dasselbe. Wir werden Dich und alle Deine Anhänger von der Erde verschwinden lassen. Wir werden groß und klein zuerst den grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichen Tod übergeben. Dein kleines Reich will ich Dir nehmen und dessen gesamte Bevölkerung von der Erde fegen. Dich und den König von Polen werden Wir solange leben lassen, bis Ihr Euch überzeugt habt, dass Wir alles Angekündigte erfüllt. Dies zur Darnachachtung.
Gegeben in Unserem 40. Lebensjahr und im 26. Jahr Unserer allmächtigen Regierung.

Adaptiert auf unsere Zeit ist das haarscharf die politische Linie des IS.

Während der habsburgische Kaiser Leopold I. sich tapfer dem 200.000 Mann starken Heer erfolgreich stellte, versinkt die EU in Feigheit, Dummheit und wirkungsloser Pseudopolitik.

Europa muss zur Festung werden, die sämtliche Immigranten vorerst in befestigte Lager aufnimmt und dort sorgfältig durchleuchtet, um zu entscheiden, ob jemand hereingelassen werden kann oder nicht.

Selbstverständlich sind die Menschen mit Nahrung, Kleidung und medizinischer Hilfe zu versorgen.

Integration ist bei einer derartigen Invasion ein Ding der Unmöglichkeit.

Der USA ist es bis jetzt nicht gelungen, weder die Schwarzen, noch die Moslems zu integrieren!

Nachdem die EU nicht in der Lage ist, außer leeren Phrasen und ewigen Gesprächen, Sitzungen und Konferenzen, auch nur irgendetwas zu erreichen, sind die einzelnen Länder gefordert:

  • Internierungslager an den Grenzen, Polizeischutz dieser Lager und Rückführung dann, wenn es möglich ist.
  • Die immer zahlreicher werdenden Terrorangriffe einzelner gegenüber unschuldigen Zivilpersonen, Alten, Frauen und Kindern sind nicht mehr erträglich.
  • Es ist verbrecherisch, wenn die führenden Persönlichkeiten Europas Juncker, Schulz, Hollande, Merkel dies nicht erkennen.
  • Es ist verbrecherisch, wenn sie nicht danach handeln.
  • Es ist verbrecherisch, wenn Europa zur islamischen Kolonie wird.

 

Dr. Norbert v. Handel ist Unternehmer und in verschiedenen Aufsichtsräten, Beiräten und Stiftungen. Er war langjähriger (österreichischer) Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich. Er ist ehrenamtlich in leitender Funktion in verschiedenen Organisationen, gesellschaftspolitischer und kultureller Art.

 

Die Meinung, die Norbert van Handel vertritt, ist die persönliche Meinung des Autors und nicht in allen Fällen die der Organisationen und deren Exponenten, in denen er tätig ist.Print Friendly

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Heiner Geißler reicht es: „Islamisten ausweisen und Verschleierung verbieten“

Mit eindeutigen Worten forderte der ehemalige Generalsekretär der CDU 2015 in einem Focus-Interview, dass Islamisten ausgewiesen werden sollten und die Verschleierung der Frauen – nicht nur die Burka – in Deutschland verboten werden müsste. Geißler bedauert, dass in der Bundesrepublik niemand ein klares Wort spricht über Zustände, die nicht geduldet werden dürfen.
Heiner Geissler sagt im Focus: „Islamisten, Dschihadisten, IS-Kämpfer, Salafisten und Hassprediger müssen ausgewiesen werden." Foto: Thomas Niedermueller/Getty Images

Heiner Geißler bedauerte schon 2015, dass in der Bundesrepublik niemand ein klares Wort spricht über Zustände, die nicht geduldet werden dürfen und hat dafür eine ganze Liste aufgelegt.

„Islamisten, Dschihadisten, IS-Kämpfer, Salafisten und Hassprediger müssen ausgewiesen werden. Die Menschen verstehen nicht, warum das nicht geschieht. Wenn die Betreffenden deutsche Staatsbürger sind, dann wird es nicht möglich sein, sie auszuweisen. Dann müssen diese Leute vom Verfassungsschutz und von der Polizei entsprechend beobachtet und möglicherweise strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.“
Außerdem verlangt er ein Verbot der Verschleierung von Frauen in der Öffentlichkeit: „ Ein Verbot ist nötig, weil die Verschleierung ein Akt der Diskriminierung der Frauen ist.“

Es müsse ein für alle Mal klargestellt werden, dass islamisches Recht in der Bundesrepublik nicht angewendet werden darf, auch nicht Teile davon, etwa das Ehe- oder Familienrecht. Das dürfe von deutschen Gerichten und Behörden nicht akzeptiert werden.“

Auf die Frage, ob auch mehr getan werden muss, um in Schulen über den Islam zu informieren, antwortet Geissler, dass natürlich die Bildung eine wichtige Voraussetzung sei, aber: „Das wird die Ängste nicht ad hoc vermindern, die heute vorhanden und auch begründet sind – angesichts der massiven Verbrechen, die im Namen des Islam begangen werden. Nötig sind klare Signale, sodass die Menschen erkennen, dass die Politik die Probleme sieht und Konsequenzen zieht.“

Außerdem „muss klargestellt sein, dass in Deutschland jeder demonstrieren kann, wofür er will – auch wenn es der Mehrheit nicht passt, der Regierung nicht passt, auch wenn es den Religionen nicht passt. Das Demonstrationsrecht ist ein heiliges Grundrecht, das nicht angetastet werden und nicht unter dem Vorbehalt klerikaler Bevormundung stehen darf.“

Die klaren Worte, die er von den amtierenden Politikern vermisst, spricht er nun selber aus: „Wir brauchen klare Aussagen und Maßnahmen, die von jedem Muslim mitgetragen werden können, und gleichzeitig denen, die vor dem Islamismus Angst haben, die Angst nehmen können.“

Auf die Bemerkung der Focus Chefkorrespondentin Martina Fietz, dass bei der Umsetzung von Geisslers Vorschlägen wahrscheinlich sofort der Vorwurf käme, die Bundesregierung  handle nach den Vorgaben der AfD, kam ein typischer Geissler-Kracher:

Geißler: „Man darf von Parlament und Regierung die Souveränität verlangen, richtige und wichtige Entscheidungen nicht davon abhängig zu machen, von welcher Seite der Beifall kommt. Sonst kann man gleich mit der Politik aufhören.“

Neben der Aufnahme und absoluten Gleichbehandlung von Flüchtlingen, egal welcher Religion, müsse gleiches Recht für alle gelten. Das beträfe die Frage der Mohammed-Karikaturen und der Pressefreiheit. Hier dürfe es keine Sonderrechte für den Islam geben. Selbstverständlich müssten die Muslime absolut gleich behandelt und integriert werden wie andere. (rls)
Quelle: www.focus.de

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