Unzensuriert-TV: Heiliger Krieg gegen Europa (4)

 

Veröffentlicht am 04.08.2015

Unzensuriert-TV: Heiliger Krieg gegen Europa
Ausgabe 4: Nahost-Expertin Karin Kneissl: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate.“

Zu Tausenden machen sich fanatische Muslime von Europa aus auf den Weg nach Syrien oder in den Irak, um dort für die Terrororganisation „Islamischer Staat“ in den Dschihad zu ziehen. Doch der „Heilige Krieg“ rückt auch immer näher an Europa heran und bedroht zunehmend die Werte von Demokratie und Freiheit. Nicht nur, dass von Dschihad-Heimkehrern und anderen radikalisierten Muslimen eine beständige Terrorgefahr ausgeht, finden sich mittlerweile auch IS-Ausbildungszentren auf europäischem Boden, konkret in den berüchtigten „Wahhabiten-Dörfern“ in Bosnien. Und auch die tschetschenischen Islamisten, die gegen Russland für ein „Emirat Kaukasus“ kämpfen, haben dem IS ihre Treue geschworen. Unter den radikalen Islamisten in Österreich stellen die Tschetschenen die klare Mehrheit. Sie sind überwiegend als Asylwerber ins Land gekommen. Die aktuelle Ausgabe von Unzensuriert-TV stellt die beiden Islamisten-Hotspots Bosnien und Tschetschenien vor und zeigt ihre Verknüpfungen nach Österreich auf.

Die renommierte Nahost-Expertin Dr. Karin Kneissl nimmt im Interview zur Bedrohung in Europa Stellung. Anspruch des islamischen Staates sei es, dass sich „rechtgläubige Muslime nur dann richtig entfalten können, wenn auch das gesellschaftliche Umfeld ein muslimisches ist“. Der Traum von einem „europäischen Islam“ stehe damit an der Kippe. Kneissl wies auch darauf hin, dass bereits zahlreiche Attentate in Europa in letzter Minute vereitelt werden konnten. Dennoch sieht sie Politik und Behörden massiv gefordert, denn: „Wir haben völlig überforderte Sicherheitsapparate, nicht nur in Österreich. Und sie haben auch oftmals keine politischen, keinen finanziellen und sonstigen Rückhalt.

Gesamtes Interview mit Karin Kneissl:
https://www.youtube.com/watch?v=6Eln4…

Islamismus äußert sich nicht nur in Form von Gewalt und Terror, sondern auch durch fundamentalistische Einstellungen, die mit den gesellschaftlichen Normen in westlichen Demokratien nicht kompatibel sind. In Wien wird insbesondere der SPÖ vorgeworfen, sich von fundamentalistischen Kräften nicht ausreichend abzugrenzen und mit ihnen sogar – mit dem Ziel der Wählerstimmenmaximierung – Zweckbündnisse einzugehen. Schlüsselfigur ist dabei Omar Al-Rawi, gleichzeitig SPÖ-Gemeinderat und Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), in der die konservativ-islamischen Kräfte nach wie vor sehr einflussreich sind. Dennoch wendet sich ein Teil der islamischen Community nun offenbar von der SPÖ ab, wie die Ankündigung einer eigenen Liste türkisch-stämmiger Kandidaten bei der Wien-Wahl im Oktober zeigt. Für Unzensuriert-TV analysiert der Integrationsreferent der FPÖ Wien, Martin Hobek, die Entwicklungen. Durch die eigenständige Kandidatur würden „ideologische Widersprüche in diesem Bündnis jetzt aufbrechen“. Denn die Muslime hätten mit den gesellschaftspolitischen Hauptthemen der SPÖ – Homosexualität und Feminismus – „überhaupt nichts am Hut“.

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„No-Go-Areas bereits bittere Realität”

Duisburg: Das Polizeipräsidium warnt anscheinend in einem vertraulichen Papier davor, die Kontrolle über Problembezirke zu verlieren. Ein Vorgang, den Jürgen Antoni (AfD) so versteht, dass „No-Go-Areas bereits bittere Realität sind”.

Duisburg-Marxloh (Bild: blu-news.org)

Wenn die Duisburger Polizei vor rechtsfreien Räumen warnt, kann damit nur der von türkischstämmigen Einwanderern geprägte Stadtteil Marxloh (Bild) gemeint sein (Bild: blu-news.org)

Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet offenbar die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Der SPIEGEL berichtete am Freitag über ein vertrauliches Papier des Duisburger Polizeipräsidiums, in dem davor gewarnt wird, dass der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten droht. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert” und „akut gefährdet”, heißt es in der Analyse. Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien würden von den Menschen abends und nachts „als Angsträume wahrgenommen”. Polizisten und vor allem weibliche Beamte wären mit einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit” konfrontiert.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnte bereits Anfang Juli vor sogenannten No-Go-Areas. Dem nordrhein-westfälischen GdP-Landeschef Arnold Plickert zufolge gibt es fast wöchentlich Situationen, in denen Polizisten in Duisburg, Essen und Dortmund ohne jeden erkennbaren Grund von einer größeren Menschenmenge bedroht und angegriffen werden. „Wir dürfen kriminellen Gruppierungen nicht die Straße überlassen, sonst werden ganze Stadtteile weiter abrutschen und mit ihnen die dort lebenden Menschen”, so Plickert. Die GdP zeigt sich besorgt über das Vordringen libanesischer Familien in Problembezirke. Wie blu-News berichtete, hatten Mitglieder einer solchen Familie in Duisburg-Marxloh Ende Juni zwei Polizisten angegriffen, weil sie nach einem Verkehrsunfall eine Personenkontrolle durchführen wollten. Eine bei der Unfallaufnahme eingesetzte Polizistin wurde niedergeschlagen. Ihr Kollege musste daraufhin seine Dienstwaffe ziehen, um die auf ihn und seine Kollegin zudrängende, fast einhundert Personen umfassende Menschmenge auf Distanz zu halten. Nach dem Vorfall musste die Polizei mit zehn Streifenwagen nach Marxloh ausrücken.

„Rot-grüne Kuschelpolitik hat auf ganzer Linie versagt”

Jürgen Antoni (Bild: blu-news.org)

Jürgen Antoni (Bild: blu-news.org)
„Wenn die nordrhein-westfälische Polizei, wie es jetzt aus einem vertraulichen Polizeipapier hervorgeht, intern die Entstehung rechtsfreier Räume fürchtet, dann sind diese No-Go-Areas bereits bittere Realität in den Großstädten von NRW.” Mit diesen Worten kommentierte Jürgen Antoni, innenpolitischer Sprecher der nordrhein-westfälischen AfD, die Situation. „Die sogenannte Staatsmacht hat hier jede Autorität verloren und die rot-grüne Kuschelpolitik auf ganzer Linie versagt.” Antoni erinnerte daran, dass alleine im Vorjahr 1.880 Polizisten Opfer gefährlicher und schwerer Körperverletzungen wurden. Die Zahl der Mordversuche gegen Polizisten verdreifachte sich von 22 in 2011 auf 59 Mordversuche im vergangenen Jahr.

„Wenn sich schon die Polizei nur noch mit Mühe selbst schützen kann, wie sollen da die wenigen Polizisten noch die Menschen auf der Straße, in den S- uns U-Bahnen oder in Ihren Wohnungen schützen können? Solange Innenminister Jäger nicht hinter seinen Polizistinnen und Polizisten steht und für massive Neueinstellungen sorgt, solange die NRW-Justiz nicht härter durchgreift, solange wird das Problem auch nicht in den Griff zu bekommen sein und sich wie ein Krebsgeschwür über unser Land ausbreiten. Polizei und Justiz müssen sich mit hier mit aller Macht und Härte durchsetzen, denn rechtsfreie Räume dürfen, auch im Ansatz, nicht geduldet werden”, so Jürgen Antoni am Montag gegenüber blu-News. (PH)

http://www.blu-news.org/

Kanzleramt inszenierte Anti-Islamismus Demo der Islamverbände

Von Wilhelm von Pax

"Zusammenstehen - Gesicht zeigen" am 13.01.15 in Berlin // J.Rowlop

„Zusammenstehen – Gesicht zeigen“ am 13.01.15 in Berlin // J.Rowlop

Unter dem Motto „Zusammenstehen – Gesicht zeigen“ veranstalteten am 13.01.15 viele deutsche Islamverbände eine Mahnwache. Der Anlass war der islamistische Anschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo. Wie sich nun herausstellte, war die Demo vom Kanzleramt inszeniert und von den Regierungsparteien bezahlt. Denn die Verbände selbst, sahen keinen Grund sich zu distanzieren.

 

Da bleibt nur eine Möglichkeit, die zwar aus demokratischer Sicht fragwürdig, aber wirksam sein würde. Eine Mahnwache mitten in Berlin, offiziell veranstaltet von muslimischer Seite, aber inszeniert und bezahlt von der Regierung oder den entsprechenden Parteien. Und so kam es.

Aus einem Bericht der Welt am Sonntag geht folgendes hervor:
„15 Prozent – soviel der Kosten übernahm der offizielle Veranstalter der Mahnwache; der Zentralrat der Muslime. Den Rest sollen CDU und SPD übernehmen: Für beide Volksparteien ist jeweils ein Anteil von fast 14.000 Euro vorgesehen. Darüber hinaus sind auch die Grünen um einen Kostenbeitrag gebeten worden, nicht aber die Linkspartei oder die FDP. Keinen Beitrag zur Finanzierung soll hingegen die als Veranstalter aufgetretene Türkische Gemeinde zu Berlin leisten – ebenso wenig die als Unterstützer der Mahnwache geführte Türkisch-Islamische Union, der Islamrat, der Verband der Islamischen Kulturzentren, und die Türkische Gemeinde in Deutschland sowie weitere islamische Verbände.“

„Die Idee zu der Mahnwache, für die eine große Bühne am Brandenburger Tor aufgestellt wurde, hatte laut Welt am Sonntag eine Mitarbeiterin im Bundeskanzleramt, die für die Staatsministerin für Integration Aydan Özoguz (SPD) tätig ist. Dem Bericht zufolge sei von staatlichen Stellen Druck auf die islamischen Verbände ausgeübt worden, sich an der Aktion zu beteiligen. Viele Organisationen hätten ein solches Zeichen gegen gewalttätigen Islamismus bei früheren Gelegenheiten abgelehnt, da sie eine Distanzierung nicht für nötig hielten. Der Präsident der säkularen Immigrantenverbände, Ali Ertan Toprak, kritisierte: „Das war gar keine Demonstration der Islamverbände, sondern eine staatliche Inszenierung. Jenseits dieser Show verweigern sie sich bis heute, sich mit der Gewalt im Namen des Islams auseinander zu setzten.“ so die ZEIT.

Da stellt sich die Frage, ob die Finanzierung von Demonstrationen „von oben“ gängige Praxis ist, denn demokratisch ist das nicht.

(Admin: Nö, höchstens dämokratisch).

Neopresse.com – Schlagzeilen des Tages

Gauck konvertiert zum Islam – Frauenprobleme lösen

frauenprobleme_prinz_joachim_gauck_von_michels_gnaden_konvertiert_zum_islam_bundespraesident_hochstapler_verraeter_wendehals_moechtegern_islamversteher_religiot_qpress-01BRDigung: Es ist wohl nicht nur den sommerlichen Temperaturen geschuldet, wenn sich unser Bundes-Gauck’ler an eine ganz spezielle Klientel hier im Lande heranmacht. Er ist gerade dabei sich bei unseren muslimischen Mitbürgern lieb Kind zu machen, nachdem nun schon mehrmals präsidial klargestellt wurde, das der Islam, nebst der von ihm beanspruchten Kulturdominanz, ein unverbrüchlicher Teil Deutschlands ist. Immerhin, das lernen wir ja inzwischen im Geschichtsunterricht, waren es die Türken die Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufbauten und nicht, wie immer wieder fälschlich behauptet, dieTrümmerfrauen[Wikipedia]. Gerade Letztere wären nach neuerer Lesart sowieso niemals kompatibel mit der inzwischen berichtigten Geschichtsschreibung.

Natürlich muss es einen plausiblen Grund dafür geben, dass der Joachim Gauck mit einerReligionsgruppe in Deutschland[Wikipedia] besonders liebäugelt, die immerhin rund 4 Millionen Menschen umfasst. Nur eines sollte man in diesem Zusammenhang sicher nicht annehmen, dass sein Engagement an dieser Stelle selbstlos wäre! Sein bisheriger Lebenswandel legt eine kaum zu übersehende Zweckorientierung nahe, so auch prospektiv in diesem Fall. Aber wer sich zunächst für die spezielle, präsidiale Grußbotschaft interessiert, der kann sie komplett an dieser Stelle, auf der Seite des Bundespräsidenten nachlesen: Grußbotschaft des Bundespräsidenten zum Fest des Fastenbrechens 2015[Bundespräsident.de], die Kernaussage von dort ist diese hier:

„Zum diesjährigen Fest des Fastenbrechens wünsche ich Ihnen Glück und Segen und ein fröhliches und friedvolles Beisammensein mit der Familie, mit Freunden und Nachbarn.“

„Ich weiß, welch ein hoher Feiertag das für Sie alle ist, und auch ich fühle mich dem Gedanken des Ramadan verbunden, dem Festmonat der Freude, des Gebets und der Nächstenliebe, der die Gläubigen zur Verantwortung für den Anderen anhält und zur Friedfertigkeit gegenüber den Menschen, die unsere Rücksichtnahme brauchen.“

Ob diese Form der Anbiederung noch mit dem immer wieder postulierten Gleichbehandlungsgrundsatz kompatibel ist, lässt sich so ohne weiteres nicht beurteilen, da sich althergebrachte Standards in Politik und Volksvertretung zusehends auflösen. Wenn wir die großen Gruppen der Katholiken und Protestanten einmal außer Acht lassen, führen die Muslime die Liste der hier lebenden Minderheiten an, die analog zur FDP mit knapp unter 5 Prozent allerdings nur die Bagatellfälle anführen. Die folgenden, ebenfalls in Deutschland vertretenen religiösen Minderheiten hat Gauck offenbar gar nicht auf dem Schirm, einfach ignoriert:

Griechisch-Orthodoxe KircheNeuapostolische KircheRumänisch-Orthodoxe KircheBuddhistenSerbisch-Orthodoxe KircheJudentumRussisch-Orthodoxe KircheZeugen JehovasSyrisch-Orthodoxe KircheHindusBund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten und Brüdergemeinden)Bulgarisch-orthodoxe KircheJesidenEvangelisch-methodistische KircheBund Freikirchlicher PfingstgemeindenBrüderbewegungUkrainische griechisch-katholische KircheBund Freier evangelischer Gemeinden in DeutschlandFreireligiöseMennonitenMormonentumArmenische Apostolische KircheSiebenten-Tags-AdventistenSelbständige Evangelisch-Lutherische KircheUnabhängige afrikanische KirchenÄthiopisch-Orthodoxe KircheAltkatholische KircheCharismatische ErneuerungGriechisch-orthodoxe Kirche von AntiochienBund Evangelisch-reformierter Kirchen DeutschlandsApostelamt Jesu ChristiAssyrische Kirche des OstensDie ChristengemeinschaftKoptische Kirche • Finnische kirchliche Arbeit in DeutschlanddNiederländische Kirche in Deutschland • Evangelische GemeinschaftEvangelisch-altreformierte Kirche in NiedersachsenChrischona InternationalDänische Kirche in SüdschleswigBahaitumMaronitenSōka GakkaiSikhsNeo-SannyasHerrnhuter BrüdergemeineApostolische GemeinschaftMülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer GemeindenVolksmission entschiedener ChristenRosenkreuzerGemeinde der Christen EcclesiaGemeinschaft in Christo JesuHeilsarmeeKatholisch-apostolische GemeindenGemeinde Gottes Deutschland KdöRJohannische KircheGemeinden ChristiFreikirchlicher Bund der Gemeinde GottesKirche des NazarenersChristian ScienceChristliche Gemeinschaft Hirt und HerdeMazedonisch-Orthodoxe KircheMandäerEvangelisch-Lutherische FreikircheUnitarierÁsatrúVoodooGeorgische Orthodoxe ApostelkircheFreie BibelforscherReformadventistenErnste BibelforscherWeltweite Kirche GottesAnskar-KircheInternationale Gemeinden ChristiQuäkerNeue KircheZwölf StämmeMetropolitan Community Church

Für diese bemerkenswerte Diskriminierung von knapp 80 anderen Gruppen, die sich erheblich weniger spektakulär in unserer Gesellschaft produzieren, kann es nur einen Grund geben. Gauck bereitet sich zur Lösung seiner Frauenprobleme auf die Konvertierung zum Islam vor. Unter moralischen Gesichtspunkten kann er die mit den bislang hier dominierenden Religionen nicht lösen, trotz des bereits deutlich zu bemerkenden Verfalls jedweder Moral. In der anvisierten Religion gehören bis zu vier Frauen noch zum guten Ton, manchmal sogar zur Standardausrüstung, wenn man sich das leisten kann. Für einen Bundespräsidenten mit seinen Apanagen eher kein Problem. Da ist auch nichts anstößiges oder amoralisches dabei, nur eben ein wenig anders … und wie wir ja bereits wissen, das gehört zu Deutschland.

Diese wohlkalkulierte Neuorientierung ließe Gauck sogar noch Raum für zwei weitere Gespielinnen Frauen. Großes Plus für Deutschland, es könnte dann bis zu vier „FirstLadies“ haben (alles für einen Preis), ohne das es in irgendeiner Weise unanständig würde. Zusätzliches Optimierungspotential ergäbe sich aus dem generell anderen Umgang mit den Frauen, denn auch da ist der Islam um einiges anders gestrickt als die hier bislang vorherrschenden, völlig verweichlichten Glaubensrichtungen. Im Islam hat der Herr noch die Hosen an und die Mädels wissen noch ganz genau was „kuschen” bedeutet.

Immerhin sind seine präsidialen Wünsche von den meisten großen Medien in ‘Schland entsprechend breitgetreten worden, sodass die von ihm ausgehende frohe Kunde auch alle vom religiösen Eifer geschwächten „Fastenbrecher“ erreichen kann, hier so ein Beispiel: Grußbotschaft an Muslime • Gauck fühlt sich “dem Gedanken des Ramadan verbunden”[n-tv]. Über ähnlich gelagerte Wünsche hätte sich womöglich auch eine erheblich größere Rand-Gruppe in Deutschland nicht minder gefreut, diejenigen die immer noch unbeirrt an einen Sozialstaat glauben, die Glaubensgruppe der Hartz IV Bezieher. Aber außer den Sanktionsabteilungen der Jobcenter ist an der Klientel nun wirklich kaum jemand interessiert. Wobei ausgerechnet diese Gruppe, trotz der in Deutschland geltenden Glaubensfreiheit, tatsächlich dran glauben muss … ans große Sozialgesetzbuch. Nun gut, den Rest-Deutschen hatte er ja kürzlich auch noch was zu sagen, sie sollten doch bitte nicht so viel rumjammern und das absehbare Elend bitte mit einer anständigen Willkommenskultur in Empfang nehmen. Sie sollten doch besser wieder Banner statt Bedenken tragen.

AA+ Deutschland nach ESM und Eurobonds-01

Gut konvertiert und als spitzenmäßig ausgebildeter Salbaderer ist er sogleich für alle höheren Ämter in jedwedem Gottesstaat prädestiniert. Dafür, dass er niemals vom Volk gewählt wurde, hat er sich beträchtlich gemausert. Wie konnten wir diesen Menschen nur so unterschätzen, er ist kühl, klar und ziemlich (voraus)berechnend? Angesichts seiner Kreativität bei der Suche nach (eigenen) Vorteilen kann er uneingeschränkt als Vorbild für unsere Jugend dienen, wo er doch so gerne dient.

Islamisch Baden in Österreich: Schariakonforme Badekleidung in Wiener Bädern erlaubt

Burkinis von muslimischen Frauen gehören zum "gewohnten Erscheinungsbild" in Wiener Bädern. Foto: Unzensuriert.at

Burkinis von muslimischen Frauen gehören zum „gewohnten Erscheinungsbild“ in Wiener Bädern.
Foto: Unzensuriert.at

Gäste im Hütteldorfer Bad in Wien trauten ihren Augen nicht: Da wurde einem Schwarzen mit einer etwas zu langen Badehose das Schwimmen verwehrt, eine Muslimin dagegen durfte in voller Montur („Burkini“) ins Wasser springen. Der Bademeister ließ es zu, um dem Vernehmen nach „keine Schwierigkeiten“ zu bekommen. Wie Unzensuriert.at im August 2012 berichtete, ging dem Nachgeben des Bademeisters ein wüster Streit bevor, in dem die Muslimin den Ordnungshüter schließlich als „Ausländerfeind“ beschimpfte. Heute, drei Jahre später, gehöre der Burkini zum gewohnten Erscheinungsbild, sagt der Sprecher der Wiener Bäder (MA 44), Martin Kotinsky, gegenüber Ö1.

Badeverbot aus „hygienischen Gründen“

Laut Carla Amina Baghajati, Frauenbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), wäre die Stadt Wien schon vor Jahren „Schrittmacher“ gewesen, indem sie den Bodykini oder Burkini für öffentlichen Bäder zugelassen habe. Im Vorbericht zur Sendung „Erfüllte Zeit“ in Ö1 konnte man auf ORF.at aber auch lesen, dass österreichweit das Bild sehr verschieden sei. So wurde von einem 16-jährigen muslimischen Mädchen erzählt, das mit der Schulklasse im Florian-Berndl-Bad im niederösterreichischen Bisamberg baden gehen wollte. Allerdings wurde ihr das Betreten des Schwimmbeckens in einem Burkini verboten – und zwar aus „hygienischen Gründen“.

Laut Auskunft des Gesundheitsministeriums, das auch für Bäderhygiene zuständig ist, gibt es bundesweit keine eigene gesetzliche Regelung für das Tragen von Burkinis. Aber die Betreiber von Bädern könnten in den jeweiligen Badeordnungen festhalten, ob sie Burkinis erlauben oder nicht, hieß es gegenüber dem ORF. Das Argument mit den „hygienischen Gründen“ ließ Sylvia Füszl vom Gesundheitsministerium im Interview mit dem ORF-Radio nicht gelten. Sie zog den Vergleich zu jungen Burschen, „die mit riesigen Badeshorts hineingehen. Da sehe ich keinen besonderen Unterschied“, so Füszl.

Schariakonforme Badekleidung

Der Unterschied ist, wie oben erwähnt, dass eben zu lange Badehosen in vielen Bädern – auch in Wien – aus hygienischen Gründen nicht erlaubt sind. Die schariakonforme Badekleidung für Frauen, der den ganzen Körper, außer Gesicht, Hände und Füße, verhüllt, wird dagegen in immer mehr öffentlichen Badeanstalten zugelassen, um ja nicht ausländerfeindlich zu gelten. Mittlerweile hat man den Eindruck, dass die Mulime die Regeln dominieren. Nicht nur im Bad, sondern sogar im Gefängnis, wo wegen einer Ramadan-Feier der Insassen die Kreuze aus der Kapelle verschwinden mussten. Und wenn die in Wien kandidierende Türken-Partei durch den zügellosen Zuzug von Muslimen an Stärke gewinnt und damit die SPÖ zur Kleinpartei degradiert, sind Scharia und Schweinefleischverbot auch nicht mehr weit. Dann werden Bukinis in Bädern tatsächlich zum „gewohnten Erscheinungsbild“ gehören, wie der Sprecher der Wiener Bäder ja schon heute zu berichten weiß.

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Niedersachsen völlig irre: Kopftuch-Lehrerinnen, Islam-Staatsvertrag, Wahlrecht für Ausländer kopftuch

kopftuch

In Zukunft dürfen muslimische Lehrerinnen in Niedersachsen mit Kopftuch unterrichten. Das Bundesverfassungsgericht hatte ein pauschales Verbot von Kopftüchern im Unterricht für Lehrerinnen gekippt. Nun arbeitet Niedersachsen an einem Erlass für die Schulen, der auf eine neue Auslegung des Schulgesetzes hinweist. Das teilte Sebastian Schumacher, Sprecher des Kultusministeriums, am Freitag mit.

„Das Kopftuch in der Schule, das kommt“, sagte Schumacher.Damit sei der wesentliche Knackpunkt für einen Staatsvertrag des Landes mit den Muslimen aus dem Weg geräumt, sagte Firouz Vladi, Sprecher des Landesverbandes der Muslime. Der Vertrag soll nach der Sommerpause vom Landtag verabschiedet werden. (Auszug aus einem Artikel des NDR.)

Eine Islamisierung findet im Übrigen nicht statt. Desweiteren setzt sich Niedersachsen aktuell für ein pauschales Wahlrecht für Ausländer bei Kommunalwahlen ein.

PI-NEWS

Richter ohne Gesetz – Joachim Wagner – Die Kapitulation der deutschen Strafjustiz

Muslimische „Friedensrichter“ tragen keine Robe und haben keine juristische Ausbildung. Dennoch sind sie Schlüsselfiguren einer islamischen Paralleljustiz, die das deutsche Rechtssystem zunehmend aushebelt. Gemeinsam mit deutschen Strafverteidigern setzen sie durch, dass Messerstecher, Betrüger und Mörder straflos bleiben. Polizei und Gerichte schauen den Machenschaften ohnmächtig zu. Beim Schlichten von Familienkonflikten wenden Imame die Scharia an – und lassen entrechtete Frauen zurück. Joachim Wagner beschreibt spektakuläre Fälle und enthüllt, wie unsere Justiz vor einer fremden Rechtskultur kapituliert und Grundrechte wie die Gleichbehandlung der Geschlechter und das Selbstbestimmungsrecht der Frau missachtet werden. „Ihre Gerichtssäle sind Moscheen, ihr Gesetz ist die Scharia: Die Justiz weiß sich nicht zu wehren.“ Der Spiegel „Wagners Recherche ist ein bravouröses Stück republikanischer Selbstaufklärung“ Literarische Welt
Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich in muslimisch geprägten Einwanderervierteln eine islamische Paralleljustiz etabliert. In den Verhandlungen zwischen den Täter- und Opferfamilien wird oft erpresst, geprügelt und geschossen und selbst mit Mord gedroht. Sind sich Täter und Opfer einig, wird die Strafjustiz massiv behindert – Opfer und Zeugen können sich etwa schlagartig an nichts mehr erinnern. Das Strafmonopol des deutschen Rechtsstaates wird dadurch systematisch unterlaufen. Bei Hochzeiten und Scheidungen ist in Deutschland eine parallele islamische Familienrechtsordnung entstanden, die Zwangsehen, Ehen auf Zeit und Mehrfachehen duldet – auf Kosten der Frauen. Joachim Wagner hat intensiv recherchiert. Er hat mit betroffenen Frauen gesprochen, Strafakten analysiert und ausführlich Kriminalbeamte, Staatsanwälte, Richter, Strafverteidiger, Streitschlichter, Islamwissenschaftler interviewt. Sein Buch ist auch ein Justizkrimi, der in eine verborgene Welt führt: Es schildert die rätselhaften Rituale von Familien- und Stammesfehden und die Machtkämpfe von kriminellen arabischen und türkischen Clans. Und es zeigt, wie Imame und sogenannte Friedensrichter durch die Anwendung der Scharia gegen den Geist unseres Grundgesetzes verstoßen.

http://www.ullsteinbuchverlage.de/

Verbot christlicher Werte an unseren Schulen – Abendland kapituliert vor Islamisierung

 

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vor wenigen Monaten, gemäß welchem muslimischen Lehrerinnen das Tragen von Kopftüchern an Schulen nicht verboten werden dürfe, hat die linksgrüne Landesregierung von NRW brav das Schulgesetz entsprechend angepasst. Das sogenannte „christliche Abendland“ unterwirft sich damit wieder ein großes Stück weiter unter die angeblich nicht existente Islamisierung.

Die Privilegierung christlicher Werte hatte das Karlsruher Gericht erst im März 2015 für rechtswidrig erklärt. In schier unglaublicher Geschwindigkeit haben die nordrhein-westfälischen „Volksvertreter“ soeben den Forderungen des Gerichts Genüge getan. Die sozialistische Einheitspartei votierte, bis auf die Splittergruppe FDP, einstimmig für die Abschaffung der behaupteten Bevorzugung christlich-abendländischer Bildungs- und Kulturwerte, welche gemäß den Herrschaften in den roten Roben nicht mit dem Grundgesetz vereinbar seien.

Besonders freuen sich über diese weitere Zerstörung unserer gesellschaftlichen Fundamente natürlich die Ökofaschisten und die grüne NRW-Schulministerin betont, damit würde „der gewachsenen Vielfalt und der religiösen Pluralität zu ihrem Recht verholfen“. Außerdem sicherte sie den Schulen zu, sie nicht allein zu lassen, sofern zukünftig aufgrund des Tragens oder der Verwendung religiöser Symbole der Schulfrieden gefährdet sei.

Das klingt auf den ersten Blick wie eine gewisse Unzufriedenheit, nun doch die Kopftuchtragenden widerstandslos ertragen zu müssen. Aber wer sich diese Zusicherung nochmals genauer anschaut, erkennt plötzlich, was sich wirklich dahinter verbirgt:

Nicht nur muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch könnten den Frieden an den Schulen stören, dazu sind schließlich auch bibellesende, kreuztragende oder betende christliche Schüler imstande. Nachdem die angebliche Privilegierung christlicher Werte per sofort gänzlich abgeschafft ist, herrscht jetzt formal eine hundertprozentige Säkularität an den staatlichen Umerziehungslagern in Nordrhein-Westfalen. Wir werden dort wohl schon bald amerikanische Zustände erleben.

Obwohl unsere gesamte Kultur und weite Teile unserer Gesellschaft ohne die Basis christlicher Werte gar nicht existieren würden, vollzieht die Politik mit ihrer Gesetzesänderung exakt die formale Zerstörung dieser Basis. Es ist eine absurde Illusion, zu glauben, eine rein humanistische Weltanschauung würde für Frieden, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sorgen.

Toleranz, Geduld und Nächstenliebe sind nur ein paar Beispiele für das, was ausschließlich auf dem Boden des jahrhundertelang christlich geprägten Abendlandes gewachsen ist. Ohne eine einst auf dem Christentum fußende Mehrheitsgesellschaft gäbe es heute nichts dergleichen und auch keine Gleichberechtigung von Mann und Frau. Zahlreiche weitere Errungenschaften unserer Zivilisation würden uns genauso fehlen, wie es in der islamisch geprägten Welt grundsätzlich der Fall ist.

Noch zehren wir in unserem Land von dem, was unsere Vorfahren in überwiegend christlich motivierter, mühevoller und selbstopfernder Arbeit aufgebaut haben. Es ist ein fataler Irrtum zu glauben, die Aufklärung, der Humanismus oder gar der Atheismus hätte uns und unsere Nation zu dem gemacht, was wir sind, genau das Gegenteil ist der Fall.

Leider wird jedoch überall dieser Eindruck erweckt und entweder haben die Richter im Verfassungsgericht keine Ahnung von Geschichte – Politiker sowieso nicht – oder aber sie handeln wieder einmal vorsätzlich, um unsere Grundfundamente immer weiter unterspülen und abreißen zu können. In jedem Fall erweisen sie der angeblich nicht existenten Islamisierung damit einen großen Dienst.

Wären diese Leute nicht derart verblendet und stünden nicht unter der sich selbst auferlegten Knute politischer Korrektheit, würden sie vielleicht erkennen, wie sie von den Islamverbänden vor sich hergetrieben werden. Zug um Zug bahnt sich diese gefährliche Ideologie ihren Weg durch unsere Gesellschaft und schafft es mittels einer hinterhältigen Strategie, uns quasi freiwillig zur Aufgabe unserer Werte, unserer Kultur, unseres Selbstverständnisses, unserer Freiheit und unseres Glaubens zu bringen.

Als dumm sind all jene zu bezeichnen, die genau den Ast absägen, auf dem sie seit jeher so bequem sitzen. Ausgesprochene Idioten sind dagegen diejenigen, welche das noch nicht einmal bemerken. Und Verräter müssen die unter ihnen genannt werden, deren Handeln diesbezüglich sogar mit Vorsatz geschieht, wie es etwa in weiten Teilen unserer Politik und Justiz der Fall ist.

Ob diese Leute wohl jemals erkennen werden, warum der Islam wörtlich nichts anderes als „Unterwerfung“ bedeutet? Ganz sicher wird ihnen eines nahen Tages ein Licht aufgehen. Dann werden sie nach den christlichen Werten, die sie eigenhändig zerstört und widerstandslos geopfert haben, in völliger Verzweiflung schreien. Wird sie in diesem Moment noch jemand erhören?

http://www.crash-news.com/

Propaganda Marsch! So kuscht die Bundeswehr vor Muslimen

Udo Ulfkotte

In meinem neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe ich, wie die Islamisierung in wirklich alle Bereiche unseres Lebens eindringt. Und das gilt auch für die Bundeswehr. Natürlich mag es die Bundeswehr nicht, wenn man den Bürgern da draußen einmal aufzeigt, was sich da hinter den Kulissen unserer Armee in den letzten Jahren verändert hat. DieDeutsche Welle, ein mit Zwangsgeldern  finanzierter staatlicher Propagandasender, berichtete dazu etwa aus einer Kaserne im westfälischen Unna über getrennte Kochbestecke für Muslime und Nichtmuslime, Zitat:

»Hier bei uns in Unna wird das Essen getrennt zubereitet«, so Aakil. Die Köche benutzten separate Gabeln und Kellen und achteten darauf, dass das Fleisch nicht zusammen gelagert wird.

Ich habe das in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung zitiert. Nun haben die ersten Leser des Buches schriftlich bei der Bundeswehr angefragt und von der Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen«  die Antwort bekommen, es handele sich bei meinen Angaben um eine »Falschmeldung«.

Es gebe keine getrennten Bestecke in den Küchen. Allerdings dachte man bei der Bundeswehr wohl, dass  die ursprüngliche Aussage vom Sachbuchautor Udo Ulfkotte stamme, und wusste offenkundig noch nicht, dass ich nur den staatlichen Propagandasender zitierte.

Wer lügt also: Die Bundeswehr oder die Deutsche Welle? Die sollten sich da mal auf eine gemeinsame Linie einigen.

Und mal nachdenken. Denn wenn das nicht halal zubereitete Fleisch für die Soldaten über Suppenkellen oder andere Bestecke mit dem für Muslime bestimmten Essen in Berührung kommt, dann kann sich die Bundeswehr warm anziehen und schon mal die Helme zum Gebet aufsetzen. Doch das ist erst der Anfang. Die Berliner »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« bestreitet jetzt in Schreiben an empörte Bürger auch, dass die deutsche Marine an Bord jener Schiffe, welche Bootsflüchtlinge aufnimmt, Gebetsteppiche an Bord hat, die auf Kosten der deutschen Steuerzahler angeschafft wurden.

Nun, vielleicht sollte sich das deutsche Verteidigungsministerium einmal mit dem dänischen austauschen. Denn die Deutschen und die Dänen haben nach dänischen Angaben schon 2011 beschlossen, ihre Fregatten mit Gebetsteppichen auszurüsten, damit Muslime, die man als Flüchtlinge oder Piraten an Bord nimmt, an Bord sofort wieder ihren Glauben praktizieren können.

Die Dänen haben unter der Überschrift »Gebetsteppiche für Piraten« auch darüber berichtet, dass nicht nur die dänischen Fregatten, sondern auch deutsche nun diese Gebetsteppiche an Bord haben. Das ist so, als ob ein aus Seenot von der ägyptischen oder türkischen Küstenwache geretteter deutscher Segler an Bord als erstes gleich eine Bibel angeboten bekäme – und zwar auf Kosten der türkischen oder ägyptischen Steuerzahler. Man darf gespannt sein, wie sich die Bundeswehr da aus der Affäre ziehen wird. Lügen die Dänen? Oder lügt das Ministerium?

Der Wahnsinn, den ich in Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung beschreibe, ist in Hinblick auf die deutsche Bundeswehr allerdings noch viel absurder. Und natürlich will das Berliner Verteidigungsministerium nicht, dass das bekannt wird. Lesen Sie also einfach weiter – aber setzen Sie sich zuvor vielleicht besser.

Vor längerer Zeit schon mussten in Afghanistan an allen Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr die Zeichen des Roten Kreuzes entfernt (zumindest überklebt) werden. Schließlich wollten die ängstlichen Deutschen im Verteidigungsministerium, die so gern vor dem Islam kuschen, bloß keine Muslime beleidigen und sie nicht unnötig provozieren. Die Bundeswehr teilt dazu verschämt mit:

Generalarzt Dr. Christoph Veit verteidigte die Praxis, das Rote Kreuz an Sanitätsfahrzeugen der Bundeswehr in Afghanistan abzudecken. »Die Gegner sehen das Rote Kreuz eher als Fadenkreuz und nicht als humanitäres Schutzzeichen«, begründete der Stabsabteilungsleiter aus dem BMVg die Schutzmaßnahme.

Früher nannte man das Feigheit vor dem Feind, heute ist es politische Korrektheit. Und dann wurde – was deutsche »Qualitätsmedien« verschwiegen – auch noch das christliche Kreuz in der Feldkapelle des Lagers entfernt. Dafür entstanden dann auf dem kleinen Gelände deutscher Soldaten aber gleich zwei Moscheen.

Das Camp Marmal (CM) ist das größte Heerlager der Bundeswehr im Ausland. Es liegt nahe der afghanischen Stadt Masar-e Scharif am Fuße des Hindukusch. Mit dem Bau des Feldlagers wurde im September 2005 begonnen, es hatte eine Größe von circa 2000 Meter mal 1000 Meter. Fast jeden Tag kommen Politiker aus vielen Ländern der Welt, die in diesem Lager Interviews geben. Es leben dort aber nicht nur deutsche Soldaten, sondern beispielsweise auch Norweger und Amerikaner. Die Soldaten aus vielen Ländern gehören verschiedenen Religionsgruppen an, kaum einer ist Muslim.

Aber die Deutschen wollten ein Zeichen setzen – und ließen gleich zwei Moscheen auf dem Gelände bauen. Die wurden im Gegensatz zum Zelt, das als christliche Kirche geweiht wurde, kaum genutzt. In der christlichen Zeltkirche beteten auch Juden, ohne Probleme. An der Zeltwand der Feldkirche gab es außen bislang ein christliches Kreuz. Das musste entfernt werdenwegen der religiösen Neutralität. Die Soldaten sind bis heute fassungslos und wütend.

Christen sind im deutschen Lager Camp Marmal halt Menschen zweiter Klasse. Und wenn die Deutschen in Afghanistan zu Einsätzen ausrücken, dürfen nicht einmal die Sanitätsfahrzeuge das Symbol des Roten Kreuzes haben. Dafür finanzieren die Deutschen allerdings eine in Deutschland kaum bekannte Maßnahme mit: Das Rote Kreuz bietet Taliban-Terroristen Erste-Hilfe-Kurse an. Nein, das ist kein Scherz. Schließlich könnten sich Taliban-Terroristen bei Terroranschlägen ja verletzen, Zitat:

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat gestern bestätigt, dass es Erste-Hilfe-Kurse für die Taliban in Afghanistan durchführt. Allein im April seien mehr als 70 Aufständische in solchen lebensrettenden Sofortmaßnahmen ausgebildet worden. Zudem hätten die Terroristen Erste-Hilfe-Sets erhalten.

Nur zur Klarstellung: Bei den Schulungskursen für die Taliban dürfen die Rot-Kreuz-Mitarbeiter natürlich auch kein christliches Kreuz tragen. Haben Sie jemals in unseren »Qualitätsmedien« etwas dazu gehört, dass wir mit unseren Geldern Terroristen Erste-Hilfe-Kurse anbieten? Und die Bundeswehr schützt solche Erste-Hilfe-Kurse beziehungsweise die Rot-Kreuz-Mitarbeiter, welche dort islamische Terroristen in medizinischer Hilfe ausbilden.

Was kommt als nächstes? Eine Urschrei-Therapie für Taliban? Natürlich vom deutschen Steuerzahler  finanziert. All das kann natürlich nur eine ERSTE Hilfe sein. Schließlich müssen traumatisierte Taliban auch langfristig stabilisiert werden, um wieder erfolgreich am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Einige dieser angeblich traumatisierten Taliban kann jeder Deutsche jeden Freitag vor der afghanischen Ansar-Moschee in der Wächtersbacher Straße 95 in Frankfurt von Angesicht zu Angesicht sehen.

Schließlich kommen Taliban regelmäßig zum Erholungsurlaub nach Deutschland, wo es vom deutschen Steuerzahler sofort finanzielle Nothilfe und jegliche Unterstützung gibt. Nein, auch das ist kein Scherz: 53 Prozent der Afghanen in Deutschland kassieren Hartz IV. Und der Verfassungsschutz sitzt in den afghanischen Freitagspredigten in Frankfurt und lauscht in den Sprachen Dari und Paschto, ob wieder einmal zur Tötung westlicher Soldaten und zu Selbstmordanschlägen aufgerufen wird –ein afghanischer Imam wurde schon abgeschoben. Über deutsche Soldaten im Auslandseinsatz lacht man unterdessen überall auf der Welt ebenso wie über unseren offenkundigen irrwitzigen Drang, jeden Menschen der Welt mit einem Rettungspaket finanzieren zu wollen. Aber so ist das heute im »Mekka Deutschland«.

Maximal 5,5 Milliarden Euro hatten Deutschland und die Bundeswehr für den Afghanistaneinsatz veranschlagt. Bis jetzt hat er 53 deutsche Soldaten das Leben gekostet und die Steuerzahler statt der 5,5 Milliarden rund neun Milliarden Euro. Und weil es doch nur das Geld der Steuerzahler ist, verschrottet man gern auch mal Bundeswehrfahrzeuge in Afghanistan – so etwa 200 Geländewagen von Mercedes.

Die Bundeswehr mag es nicht, wenn man darüber in der Öffentlichkeit spricht. Sie will auch nicht, dass Sie jetzt Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung lesen und die Fakten nachprüfen. Denn dann werden die Mitarbeiter der »Redaktion der Bundeswehr – Team Bürgeranfragen« als das enttarnt, was sie sind: von unseren Steuergeldern bezahlte Propagandatrolle.

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Mekka Deutschland – Udo Ulfkotte

Mekka Deutschland

Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.

Wissen Sie,

  • wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?
  • dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen?
  • dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?
  • dass in den Kantinen der Bundeswehr islamgerecht gekocht wird und die Speisen für Muslime getrennt vom Essen der »Ungläubigen« zubereitet werden?
  • dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?
  • dass in Berlin-Neukölln im Jugendarrest 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?
  • dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist?
  • in wie vielen großen Museen Kunstwerke abgehängt werden, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?
  • dass, laut MAD, Islamisten die Bundeswehr als »Ausbildungscamp« nutzen?
  • dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Mekka Deutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.

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