Mit 1,1 Millionen Euro aus Kuwait wird Hamburger Kirche zu Moschee

Nun, die Golfstaaten haben ja beschlossen, 200 Moscheen in D zu bauen, nachdem sie sich verweigern, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen. Vielleicht wissen die auch, daß es keine Asylanten sind, sondern hierher geschickte wilde Horden, Kämpfer und was sonst noch, von wenigen Ausnahmen mal ganz abgesehen.
Die Kirche ist bekannt für ihre Korruption, da kann auch schon mal GOTT auf der Strecke bleiben, wen wundert´s.
Epoch Times, Dienstag, 22. September 2015 08:26
Mit finanzieller Hilfe aus Kuwait kommt der Umbau der Kapernaum-Kirche in Hamburg zu einer Moschee voran. Das Emirat gibt 1,1 Millionen Euro für einen Anbau. Die Nordkirche betrachtet die Transaktion als Sonderfall.
Der arabische Schriftzug für «Allah» auf dem Turm der ehemaligen Kapernaum-Kirche in Hamburg.
Zum symbolischen ersten Spatenstich war der stellvertretende kuwaitische Botschafter, Hamad Ali Alhazim, in den Hamburger Stadtteil Horn gekommen. Er begrüßte, dass das Islamische Zentrum Al-Nour die Geschichte und das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes unverändert lasse.

„Dies macht das Gebäude zweifelsohne zu einem wichtigen Symbol für religiöse Toleranz“, sagte Alhazim. Der Vorsitzende des Al-Nour-Zentrums, Daniel Abdin, sagte, die neue Moschee solle eine „Begegnungsstätte des interreligiösen Dialogs“ werden.

Die Moschee soll im ersten Halbjahr 2016 fertig sein.

Das Al-Nour-Zentrum hatte die Kirche Ende 2012 von einem Investor gekauft. Das Gebäude aus dem Jahr 1961 war bereits 2002 entweiht worden. Die evangelisch-lutherische Gemeinde hatte kein Geld für die Sanierung.

Die Nordkirche betrachtet die Transaktion als Sonderfall.

Seit 2007 gibt es eine Rechtsverordnung, wonach Kirchengebäude nicht an nicht-christliche Religionsgemeinschaften – mit Ausnahme der jüdischen Gemeinden – verkauft werden dürfen. Als die Verordnung erlassen wurde, war die Kapernaum-Kirche aber bereits im Besitz eines Hamburger Kaufmanns, der das Gebäude im Internet anbot. (dpa/ks)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mit-hilfe-aus-kuwait-wird-hamburger-kirche-zu-moschee-a1270769.html

Robert Spencer: Das ist keine „Flüchtlingskrise“ – das ist ein Auswanderungsdschihad!

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[…] Hidschra, der Dschihad mittels Auswandern, ist eine alte islamische Tradition. Die Migration Mohammeds und seiner Anhänger im Jahr 622 von Mekka nach Yathrib, das er später Medina nannte, war eine solche Hidschra. Nachdem Mohammed diese Hidschra durchgeführt hatte, wurde er zum militärischen und politischen Führer, und war nicht mehr nur ein Prediger religiöser Lehren. Von dieser Zeit an rief er in seinen neuen Offenbarungen seine Anhänger auf, mit Gewalt gegen alle vorzugehen, die ihm nicht glaubten.

(Von Robert Spencer)

Bedeutungsvoll ist, dass der islamische Kalender die Hidschra als den Beginn des Islam betrachtet — nicht Mohammeds Geburt oder den Zeitpunkt seiner ersten Offenbarung.

Für die Sache Allahs auszuwandern — mit anderen Worten, in ein neues Land zu ziehen, damit der Islam dorthin gebracht wird -, gilt im Islam als eine der erhabendsten und verdienstvollsten Taten: „Und wer immer um Allahs willen auswandert, wird auf der Erde viele Orte und Überfluss finden“, sagt der Koran. „Und wer immer sein Haus als ein Auswanderer für Allah und seinen Boten verlässt und der Tod holt ihn ein, seine Belohnung ist bereits wirksam bei Allah.“ (4,100).

Der erhabene Status solcher Auswanderer führte dazu, dass sich eine britische Dschihadistengruppe — die vor ein paar Jahren bekannt wurde, als sie 9/11 feierte — Al-Muhajiroun (Foto oben) nannte: Die Auswanderer.

Und nun ist eine Hidschra von weitaus größerem Ausmaß über uns gekommen. Der Beweis, dass dies eine Hidschra ist — und keine humanitäre Krise — wurde schon im Februar erbracht, aber zu der Zeit kaum zur Kenntnis genommen und geriet sogleich wieder in Vergessenheit. Der Islamische Staat (ISIS) veröffentlichte ein Dokument mit dem Titel: „Libyen: Das strategische Tor für den Islamischen Staat“. Das Tor nach Europa. Das Papier forderte von Muslimen nach Libyen zu gehen und von dort aus als Flüchtlinge nach Europa überzusetzen.

Es teilt den zukünftigen Dschihadisten mit, dass Waffen aus Gaddafis Arsenal in Libyen zahlreich und leicht zu erhalten seien und dass das Land „eine lange Küste hat und Ausblick auf die südlichen Kreuzfahrerstaaten, die mit Leichtigkeit selbst mit einem einfachen Boot erreicht werden können.“

ISIS hatte nicht nur ein paar wenige Dschihadisten im Sinn, die von Libyen aus hinüberfahren sollten. Nein, im Februar wurde bekannt, dass die Dschihadisten Europa mit 500.000 Flüchtlingen überfluten wollten. Schon jetzt schießt die Zahl allein in Deutschland darüber weit hinaus. Natürlich sind nicht alle Flüchtlinge islamische Dschihadisten. Jedoch wird nicht einmal der Versuch unternommen, zu prüfen ob diese Flüchtlinge nur die Scharia als Gesetz gelten lassen und sie in ihr neues Land bringen möchten. Jede derartige Überprüfung wäre “Islamophobie”. Als ob es nicht bereits Hinweise gibt, dass ISIS seinen Plan ausführt: Es wurden bereits Dschihadisten unter den Flüchtlingen entdeckt. Es wird viele weitere solcher Entdeckungen geben.

800.000 Muslime allein in einem Jahr. Das wird Deutschland und Europa für immer umgestalten, die Wohlfahrt seiner reichsten Nationen überfordern und die kulturelle Landschaft bis zur Unkenntlichkeit verändern. Doch jede ernsthafte öffentliche Diskussion wird mit dem üblichen Unsinn niedergeschrien. […]

Wenn man die schöne neue Welt nicht akzeptiert, die mit aller Sicherheit mehr Dschihad und mehr Scharia nach Europa bringt, dann ist man ein Nazi und ein Rassist. Keiner stellt die Frage: Warum ist es für Europa notwendig, alle diese Flüchtlinge aufzunehmen? Warum nicht Saudi-Arabien oder die anderen muslimischen Länder, die Ölreichtum und mehr als genug Landflächen zu ihrer Verfügung haben.

Die Antwort wird nicht ausgesprochen, weil die nicht-muslimischen Behörden sich weigern, sie zu glauben, und die Muslime selbst wollen nicht, dass es ausgesprochen und bekannt gemacht wird: Die „Flüchtlinge“ müssen nach Europa gehen, weil das eine Hidschra ist!

(Der Artikel von Robert Spencer erschien im englischen Original bei FrontpageMag, Übersetzung von Renate)

 

Robert Spencer: Das ist keine „Flüchtlingskrise“ – das ist ein Auswanderungsdschihad!

Dazu paßt auch dieses Video:

Veröffentlicht am 20.09.2015

Scheich Muhammad Ayed ist einer der obersten sunnitischen Imane.
Diese Aussage machte er vor kurzem in der al.Aqsa-Moschee in Jerusalem.
#flüchtlinge #migranten #eu #europa #deutschland #chaos #nwo #iman
Mehr Infos hier:http://x2t.com/400541 und hier: http://x2t.com/400542
Video Quelle: http://x2t.com/400548

Al-Kaida-Chef rief Muslime zu Anschlägen im Westen auf

Al-Kaida-Chef Ayman al-Zawahiri hat Muslime in den USA und anderen westlichen Ländern zu Anschlägen aufgerufen. In einer Audiobotschaft, die am Sonntag im Internet verbreitet wurde, bezeichnete Zawahri die Attentate auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt im Jänner in Paris sowie den Boston-Marathon im April 2013 als Vorbilder.

„Wir müssen uns jetzt darauf konzentrieren, den Krieg in das Herz der Häuser und Städte der westlichen Kreuzfahrer zu bringen, insbesondere nach Amerika“, sagte der Al-Kaida-Chef. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Staaten, die Ziele der Extremistenmiliz IS („Islamischer Staat“) im Irak und in Syrien bombardieren. Dort müssten die verschiedenen islamistischen Gruppen Geschlossenheit zeigen. Zawahri bekräftigte zugleich seinen Aufruf an den IS, trotz aller Differenzen eine Kampfgemeinschaft gegen den Westen zu bilden.

Zawahiris Aufenthaltsort ist nicht bekannt. Der Al-Kaida-Chef lehnt die im vergangenen Jahr vom IS vorgenommene Proklamation eines sogenannten Kalifats auf dem Gebiet der Staaten Syrien und Irak ab. Die Entscheidung zur Ausrufung dieses Kalifats sei „ohne Absprachen“ erfolgt, sagte er in der Audiobotschaft.

Der syrische Al-Kaida-Ableger, die Al-Nusra-Front, ist in tödliche Auseinandersetzungen mit dem IS verwickelt. Die islamistischen Kämpfer in den „Bezirken“ Irak und Syrien sollten zusammenarbeiten, forderte Zawahiri. Zur Überwindung von Konflikten sollten sie religiöse Gerichte gründen, Verletzte versorgen, Flüchtlingen Unterkunft geben und Nahrungsmittelvorräte anlegen.

http://www.kleinezeitung.at/

Moslem-Petition will Oktoberfest verbieten

(Admin: Na, das wäre doch ´mal eine gute Gelegenheit für Gutmenschen und Promis auf ihre schönen Feste zu verzichten für die Asylanten, die hier alle herkommen und ihre Rechte einfordern. So können sie echte Solidarität beweisen.)

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Das Oktoberfest hat alles, was Mohammedaner hassen: Alkohol, Schweinefleisch, leicht bekleidete Frauen, Musik, Vergnügen, Ausgelassenheit, Flirten und manchmal auch etwas mehr. Daher war es nur eine Frage der Zeit, wann so etwas kommen musste: Der niederländische Moslem Morad Almuradi (Foto oben) hat ausgerechnet am 11. September (!) auf change.org eine Petition gestartet, in der er von der Stadt München die Abschaffung des „anti-islamischen“ Oktoberfestes fordert. Was heute noch lächerlich klingt, kann morgen im Zuge der rasant fortschreitenden Islamisierung schon Realität werden. Ganz ernsthaft wird übrigens schon die dauerhafte Nutzung der Oktoberfestzelte nach der Wiesn für „Flüchtlinge“ erwogen.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Text der Petition:

Lieber Stadtrat von München,

ich schreibe diesen Brief, um Ihre Aufmerksamkeit auf etwas zu richten, was ich und viele Muslime als unfair ansehen und Aufmerksamkeit erfordert. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass das Oktoberfest eine intolerante und anti-islamische Veranstaltung ist. Wir haben versucht, das Ereignis zu ignorieren, aber es gibt zu viele unislamische Handlungen auf dem Oktoberfest wie Alkoholkonsum, öffentliche Nacktheit usw.

Wir verstehen, dass das Oktoberfest eine jährliche deutsche Tradition ist, aber wir, die Muslime, können dieses unislamische Ereignis nicht tolerieren, weil es uns und alle Muslime auf der Erde beleidigt. Wir fordern die sofortige Aufhebung der kommenden Oktoberfest-Veranstaltung.

Wir glauben auch, dass das Oktoberfest alle muslimischen Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak beleidigen könnte.

Die Abschaffung des Oktoberfests wird Flüchtlingen helfen, ihre islamische Herkunft nicht zu vergessen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.

Morad Almuradi

Diese Petition hat bisher 306 Unterzeichner. Wir wundern uns ohnehin schon, dass die rotschwarze Münchner Stadtführung so unsensibel ist, das Oktoberfest in diesem Jahr angesichts der vielen armen, ausgezehrten, vor Krieg und Elend Geflüchteten überhaupt stattfinden zu lassen. Wie kann der betroffene, sensible, mitfühlende deutsche GutBesserMensch da einfach so ausgelassen feiern bei all diesen ausgemergelten Notleidenden?

Unterdessen berichtet der Münchner Merkur, dass die Regierung von Oberbayern in zwei Wochen über die dauerhafte Nutzung der Zelte für „Flüchtlinge“ entscheiden wolle:

Sprecherin Simone Hilgers erklärte der Abendzeitung: „Darüber werden wir in zwei Wochen je nach Lage entscheiden.“ Es ist also noch offen, ob nach dem Oktoberfest Flüchtlinge in den Wiesn-Zelten untergebracht werden oder nicht. Hilgers fügte jedoch hinzu, dass man grundsätzlich eher auf Festbauten setze.

Wenn in zwei Wochen weitere zehntausende mohammedanische Invasoren die bayerische Landeshauptstadt geflutet haben, wird man über jedes Wiesnzelt dankbar sein, was befüllt werden kann. Und wie lange das Oktoberfest überhaupt noch stattfinden kann, hängt nur von dem Prozentsatz der Moslems in unserer Gesellschaft ab. Ab 5% gibt es ernsthafte Forderungen, ab 10% Druck und Erpressungsversuche, ab 20% systematische Anschläge und ab Erreichen der Mehrheit ist es mit diesem und allen anderen Bierfesten endgültig vorbei. Dank Merkel & Co, die die Invasoren mit unverantwortlichen Anreizen massenhaft ins Land gelockt haben und den Islam in geradezu suizidärer Weise als zu Deutschland gehörig bezeichnet haben. In den Geschichtsbüchern wird einmal stehen:

„Denn sie wussten nicht, was sie tun“

In Osteuropa, wo die Menschen nicht absolut toleranzbesoffen und von „Willkommenskultur“ verseucht sind, haben sie die Geschichte der islamischen Unterdrückungsherrschaft keineswegs wie bei uns in einer kollektiven Amnesie vergessen. Dort fragt man sich ganz offen, ob die Deutschen noch zurechnungsfähig sind, wenn sie ihre eigenen Abschaffer auch noch einladen und mit herzlicher Gastfreundschaft begrüßen.

Deutschland ist im Jahr 2015 ein komplettes Irrenhaus geworden. Bis auf diejenigen, die bereit sind, Widerstand zu leisten. In diesem Herbst werden es hoffentlich mehr, die den Mut haben, aus ihrer bürgerlichen Volldeckung herauszugehen und auf der Straße zu protestieren. Jeder Einzelne wird später einmal gefragt werden:

„Warum hast Du nichts getan?“

Wir hier und alle auf der Staße brauchen uns von der nachfolgenden Generation diese unangenehme Frage nicht anhören. Wir tun was.

 

Manfred Kleine-Hartlage Das Dschihadsystem

Das Dschihadsystem

Wie Islam und Dschihad funktionieren

Der westliche Diskurs über den Islam dreht sich seit Jahren im Kreis, weil Kritiker wie Verteidiger des Islams mit ­Argumenten hantieren, die bestenfalls Teilwirklichkeiten beschreiben. Die Fragen, die sie stellen, und die Begriffe, in denen sie sie beantworten, entstammen einer westlichen, liberalindividualstischen Gedankenwelt; sie taugen daher nur bedingt zum Verständnis nicht-westlicher Gesellschaften, speziell im Hinblick auf deren religiöse Grundlagen.

Die vorliegende Analyse geht einen anderen Weg: Ausgehend vom Selbstverständnis des Islams, ein umfassendes, weil alle Lebensbereiche durchdringendes Werte- und Ordnungssystem zu sein, analysiert der Autor anhand des Korans die Struktur dieses Systems. Er zeigt, welche sozialen und politischen Konsequenzen es hat, wenn dieses System als ­kulturelle Selbstverständlichkeit verinnerlicht und als Grundlage der Gesellschaft akzeptiert wird.

Durch die Analyse historischer wie aktueller Islamisierungsprozesse untermauert er den theoretisch gewonnenen Befund, dass der Islam die von ihm geprägten Gesellschaften zu Dschihadsystemen formt, d.h. sie dazu konditioniert, nichtmuslimischen Gesellschaften zunächst die eigenen Spielregeln aufzuzwingen, um sie dann zu verdrängen.

Gewalt spielt bei diesen Prozessen eine zwar nicht wegzudenkende, aber durchaus nicht immer entscheidende Rolle, und Terrorismus ist lediglich ein, wenn auch bezeichnender Aspekt.

http://www.kopp-verlag.de/

Ausländergewalt und in Inländerhaß – Asylanten(Gewalt) gegen Europäer

Die Welt steht auf dem Kopf und niemand will es sehen!? Nicht die Gutmenschen und Promis, von den Politschranzen und sogenannten Verfassugschützern ganz zu schweigen. Polizisten werden angehalten wegzuschauen und Richter bekommen interne Befehle, Straftaten nicht zu verfolgen, die von Migranten begangen werden. Nur sehr selten kommt es zu Veruteilungen. In den Medien wird die Herkunft der Gewalttäter tunlichst verschwiegen. Die Liste, die ellenlang ist, über die Gewaltverbrechen ist schon veröffentlicht worden und muß leider immer wieder aktualisiert werden.

Und Saudi-Arabien will noch 200 Moscheen in Deutschland bauen, anstatt daß sie ihre eigenen Glaubensbrüder aufnehmen.

Hier gibt es einige offizielle Videos: 

Oslo – sehr hohe Zahl von Vergewaltigungen durch Migranten

Hochgeladen 2011!!

Moslems vergewaltigen 1400 weiße Kinder in einer Stadt! ELTERN werden als Rassisten beschimpft!

 

Was wir uns in Deutschland alles von Moslems gefallen lassen müssen

Wie Moslems über Deutsche denken…. II

Von 2008

ABDUL – Christenverfolgung durch den ISLAM/ ISIS SYRIEN IRAQ / Wer will es leugnen?

Veröffentlicht am 15.09.2014

In Afghanistan, Saudi Arabien, Iraq, Syrien etc. werden Christen gnadenlos verfolgt oder auch getötet. Die islamische Geschichte bezeugt das Massaker an Christen bzw. an Ungläubigen und die Schriften der Muslime untermauern dies klar und deutlich.

Der Islam sei Frieden, so die Aussage der Muslime. Mohammed sagte: Ich bin gekommen um die Menschen solange zu bekämpfen bis sie sagen: Es gibt keinen Gott außer Allah. (Authentische Überlieferung)

Und das war schon 2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 23. März 2013 in der Münchner Fußgängerzone zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

 Und damit will ich schließen, mehr verkraftet mein friedliches Gemüt nicht:

Moslemin: „Wenn die Polizei nicht da wäre, würden wir Sie wegbomben!“

Die totgeschwiegene Islamisierung in Schweden: In Malmö gehören Bombenanschläge und Gewalt inzwischen zum Alltag

(Ganz sicher wird es bei uns bald ebenso aussehen, da fehlt nicht mehr viel.)

Schweden: Ein Land im Würgegriff der Sozialisten und des Islamie einer Lösung zuzuführen. Das werde sich einmal rächen. Die soziale Ächtung solcher Meinungen ist jedoch groß. Die anderen Parteien haben um die Schwedendemokraten einen cordon sanitaire gezogen und lassen die Öffentlichkeit jeden Tag wissen, wie „unmöglich“ und „inakzeptabel“ sie seien, weshalb man sich mit der Meinung und Kritik erst gar nicht befassen müsse.

Das „Nicht-Problem“ Islam und Mikael Skråmo alias Abdul Samad Al-Swedi

Abdul Samad Al Swedi Mikael Skråmo

Laut schwedischer Regierung und Medien gibt es nämlich kein islamisches Problem. Nur im Internet kann man etwas hinter die Kulissen blicken. Es war der Blogger Torbjörn Jerlerup, der im vergangenen Juni über Mikael Skråmo berichtete. Skråmo ist Schwede und kein Einwanderer. Er konvertierte zum Islam und ging nach Syrien, um für den Islamischen Staat (IS) zu kämpfen. Skråmo, der sich nun Abdul Samad Al-Swedi nennt, veröffentlichte mehrere Aufrufe im Internet, auch über Facebook. Anfang Juni schrieb er: „Die Moslems in Schweden werden immer mehr ausgegrenzt werden. Anstatt euch darauf zu beschränken, ein T-Shirt anzuziehen und an die Orte zu gehen, die Allah am meisten haßt, nur um Proselyten zu machen, solltet ihr mit einer Bombe hingehen. Ladet euch Inspire [die Online-Zeitschrift von Al-Qaida mit Anleitungen zur Organisation und Durchführung von Attentaten] herunter und beginnt mit dem Bau von Bomben. Nehmt einfaches Material, das ihr in jedem Ica- und Coop-Supermarkt bekommen könnt. Es ist Zeit zu zeigen, wem diese Welt gehört!“

Angesichts solcher Botschaften scheint es keineswegs mehr so sicher, wie Medien und Politik behaupten, daß die zahlreichen Sprengstoffattentate in Schweden auf das Konto von Waffenschiebern und Rechtsextremen gehen. Wie viele der Attentate auf islamische Täter zurückgehen, kann nicht gesagt werden. Es scheint, als gäbe es eine Weisung des Innenministeriums an die Polizei, zumindest öffentlich keine Hinweise auf eine islamische Täterschaft auch nur anzudeuten.

„Kein anderes Land läßt so leicht Haßprediger ihre Botschaft verbreiten“

Wer Schweden bereist, weiß, daß es ein islamisches Problem gibt. Die Frage ist, ob und wann die Politik bereit ist, dieses Problem beim Namen zu nennen. Skråmo ist nicht der einzige Haßprediger in Schweden. Aje Carlbom, Assistenzprofessor für Soziale Anthropologie am Malmö College, sagte: „Die jungen Aktiven der Salafistengruppen [Sunniten] betrachten die Welt, die sie umgibt als Territorium, das islamisiert werden muß“. Sie nutzen dazu vorerst friedliche Techniken des Proselytismus. „Sie verbreiten den Islam, indem sie besondere Verkaufstechniken lernen, die auf Gesprächskontrolle und das Vermeiden schwieriger Situationen abzielen.“

Der Experte für den Islam in Europa, Hara Rafiq, Vorsitzender der Quilliam Foundationerklärte: „Schweden erlaubt weit mehr als andere Länder, daß Haßprediger ins Land kommen und Reden halten können, um ihre Botschaft zu verbreiten“.

Sicherheitstagung: 100 Dschihadisten als „Flüchtlinge“ zurückgekehrt – 60.000 schwedische Reisepässe verschwunden

Mikael Skråmo vor der Fahne des Islamischen Staates

Auf einer Tagung am vergangenen 8. Mai am Institut für Außenpolitik in Stockholm wurden Sicherheitsexperten deutlicher: Die Rekrutierung junger Schweden durch Dschihadistengruppen schreitet in einem so schnellen Tempo voran, daß die Kapazitäten der Ordnungskräfte überfordert sind. Die schwedische Polizei kennt die Identität von mindestens 300 Personen aus Schweden, die sich den Dschihadisten angeschlossen haben und in deren Reihen in Syrien und im Irak kämpfen. Ein Kampf, der auch gegen die Christen des Nahen Ostens geführt wird. 35 oder 40 von ihnen wurden im Kampf getötet, mehr als 100 sind inzwischen jedoch nach Schweden zurückgekehrt. Von einigen wisse man, daß sie Befehle erhalten haben, in Schweden und Europa Attentate durchzuführen.

Die schwedischen Sicherheitskräfte gaben zu, daß die Dschihadisten auch als „Flüchtlinge“ getarnt nach Schweden zurückgekehrt sind, zumal in Schweden 90 Prozent aller Personen, die einen Asylantrag stellen, ständiges Aufenthaltsrecht erhalten. In einer wachsenden Zahl von Fällen verstecken sie sich wortwörtlich hinter „Kindern“: Allein im vergangenen Juni haben 1.500 Minderjährige in Schweden um Asyl angesucht. Die Minderjährigen würden vorausgeschickt. Im nächsten Schritt kommen deren erwachsene Familienangehörigen nach. Wer da alles ins Land komme, entziehe sich jeder Kenntnis. Abgesehen davon, seien die „Minderjährigen“ in vielen Fällen gar keine Minderjährigen, wie die Sicherheitsexperten auf der Tagung erklärten. Genannt wurden Fälle von angeblich 16jährigen, die in Wirklichkeit 20jährige sind, doch Schweden gewährt ständige Aufenthaltsbewilligungen schneller, als eine Altersüberprüfung möglich ist. Für eine nachträgliche Aberkennung bei nachgewiesenem Betrug fehlt jeder politische Willen.

Der arabische Fernsehsender Al Aan berichtete vergangenen Mai, daß der Islamische Staat im Besitz einer großen Zahl westlicher Reisepässe sei, vor allem schwedischer. Der schwedische Reisepaß ist die perfekte Garantie für eine ungehinderte Reisetätigkeit. Es gibt weltweit nur ganz wenige Länder, die strenge Visabestimmungen gegenüber Bürgern dieses skandinavischen Landes anwenden. Laut Schätzungen der schwedischen Polizei fehlen derzeit mindestens 60.000 Reisepässe. Niemand weiß, wo sie gelandet sind. Laut Al Aan befindet sich zumindest ein Teil davon in den Händen des Islamischen Staates (IS).

Muslimische Bildungsstaatsekretärin verbietet Schülern schwedische Fahne

Doch die politische Elite des Landes verblüfft mit ihren „Gegenmaßnahmen“. Anstatt Roß und Reiter zu nennen, eine zwingende Voraussetzung, um Lösungen zu finden, zensuriert die Regierung nicht nur Statistiken mit ethnischem und religiösem Hintergrund von Straftätern. Das Unterrichtsministerium hat eine noch weit „bessere“ Methode gefunden, einer Radikalisierung junger Moslems vorzubeugen: ein Verbot, die schwedische Fahne in Klassenzimmern zu zeigen.

Die schwedische Fahne Sveriges flagga enthält das Kreuz der Kreuzfahrer. Ein „zu“ christliches Symbol, das man Moslems nicht zumuten könne, schließlich könnte es deren Gefühle verletzen, wie das sozialdemokratisch geführte Ministerium verlauten ließ. Doch es kam noch erstaunlicher: Das Verbot wurde damit begründet, daß es sich schließlich bei der schwedischen Fahne, wohlgemerkt ein staatliches Hoheitszeichen, um ein „nationalistisches“ Symbol handle, das ausländische Schüler sich ausgegrenzt fühlen lassen könnte.

Unterrichtsminister ist seit Oktober 2014 der Grüne Gustav Fridololin, für den Sekundarschulbereich ist als Staatssekretärin die Sozialdemokratin Aida Hadzialic, selbst sunnitische Muslimin, zuständig. Die 1987 geborene Bosniakin kam im Alter von fünf Jahren während des Jugoslawienkrieges mit ihrer Familie nach Schweden und fand bereitwillige Aufnahme. Heute dankt sie es im Gleichschritt mit ihrem grünen Ministerkollegen mit größtmöglicher Distanzierung von allem Schwedischen. Die rot-grüne Minderheitenregierung ist jedoch so krampfhaft bemüht, Ausländerfreundlichkeit zu demonstrieren, daß sie selbst solche Aktivitäten auf Regierungsebene duldet, die von manchen sogar als staatsfeindlich eingestuft werden könnten.

„Maßnahmen“ gegen Radikalisierung moslemischer Jugendlicher

Aus derselben Ecke liegen auch Vorschläge vor, die schwedische Nationalhymne zu ändern, weil ihr Text zu „nationalistisch“ und „imperialistisch“ und überhaupt zu „schwedisch“ sei. Die lutherische Kirche Schwedens erweist sich völlig unfähig, eine vom linken Mainstream unabhängige Position zu formulieren.

Ein schwedischer Schüler, der mit einem T-Shirt in den Nationalfarben zur Schule kommt, riskiert nun jedenfalls einen Vermerk im Klassenregister oder sogar einen Schulverweis. Man darf mit Sicherheit annehmen, daß solche Maßnahmen der Radikalisierung moslemischer Jugendlicher „ganz bestimmt“ und „erfolgreich“ entgegenwirken werden.

Quelle:

In Schweden gibt es ein Problem Islam, aber niemand darf es aussprechen

http://michael-mannheimer.net/

Unrechtsrepublik Österreich: Türken dürfen Kinder vergewaltigen

Udo Ulfkotte

Weil der sexuelle Missbrauch von Kindern bei Türken eine lange »kulturelle Tradition« hat, läuft ein türkischer Kinderschänder in Österreich frei herum – kein Haftgrund. Nach Deutschland billigt damit jetzt auch Österreich Kindesvergewaltigungen in orientalischen Migrantenfamilien.

Als wir im Mai 2011 an dieser Stelle über ein Urteil des Landgerichts Osnabrück berichteten, wonach Kindesvergewaltigung durch Türken in Deutschland nicht mit Haft bestraft werden darf, weil KIndesvergewalrtigung eine lange »Tradition« im islamischen Kulturkreis habe, waren viele Leser entsetzt.

In Deutschland können sich orientalische Kindesvergewaltiger seither auf das Urteil des LG Osnabrück berufen und müssen nicht einmal Sozialstunden ableisten, wenn sie sich bei ihrem Verbrechen auf eine »muslimische Tradition« berufen. Die Richter des Osnabrücker Landgerichts mussten über eine muslimische Familie urteilen, die es vollkommen in Ordnung fand, dass eine Elfjährige vergewaltigt wurde. Im islamischen Kulturkreis sei das halt so Tradition, bekundete die Familie vor Gericht. Sie wusste, dass es in Deutschland andere Sitten und Gesetze gegen Kindesvergewaltigungen gibt. Aber das störte die muslimische Familie nicht.

Und nun gibt es eine ähnliche Entscheidung auch in Österreich: Im niederösterreichischen Bruck waren einer Supermarkt-Verkäuferin beim Eintüten zufällig Fotos aus dem Umschlag gefallen, die eindeutig zeigten, wie ein Türke ein Kind missbrauchte. Sofort ging sie zur Polizei. Und die Staatsanwaltschaft ermittelte. Doch der Türke wurde nicht verhaftet. Begründung: Das vergewaltigte Kind ist der eigene Sohn des Türken. Und es handele sich bei der Kindesvergewaltigung um eine »jahrelange Familientradition«. Das Kind habe sich nicht gewehrt, weil es die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollte. Also ist doch alles in Ordnung, oder?

Wenn sich zugewanderte Orientalen also künftig in Deutschland oder Österreich bei der Vergewaltigung von Kindern auf ihre »Tradition« berufen, dann müssen sie keine Haftstrafe fürchten. Es gibt allerdings noch eine weitere beliebte Ausrede für Türken, damit sie bei Kindesvergewaltigungen im deutschsprachigen Raum nicht bestraft werden, ein Beispiel: Der Kölner Türke Erkan S. (35) hat hinter einem Supermarkt in Engelskirchen ein acht Jahre altes Kind vergewaltigt. Weil Türke Erkan S. aber nur einen Intelligenzquotienten von 40 (!) hat, ließ ihn das Kölner Landgericht ohne Gefängnisstrafe frei, während das Opfer weiter unter Albträumen leidet.

»Die Unterbringung in der JVA würde seine soziale Existenz völlig vernichten«, so der Richter über den türkischen Täter. Erkan S. ist halt schwachsinnig. Auf solche Mitbürger müssen wir jetzt Rücksicht nehmen. Wir geben unsere eigenen Normen und Werte zugunsten von Schwachsinnigen auf, oder würden wir einen deutschen oder österreichischen Kinderschänder mit einem IQ von 40 etwa auch frei herumlaufen lassen, um seine »soziale Existenz« nicht zu vernichten?

http://info.kopp-verlag.de/

Islamwerbung des bayerischen Landesbischofs

 Als „Zumutung und nicht hinnehmbar” bezeichnete der Vorsitzende der „Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands” (IKBG) die Kuratoriumsmitgliedschaft des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm im Mega-Moscheeprojekt „Münchner Forum für Islam” (MFI). Der Landesbischof mache unverholen Werbung für den Islam, so der Vorwurf.

dfdf (Bild: Christliches Medienmagazin Pro - Foto: Anna Lutz, Quelle: flickr; Rechte: CC BY-NC-ND-2.0-Lizenz; siehe Link)

Macht Heinrich Bedford-Strohm Islamwerbung? (Bild: Christliches Medienmagazin Pro, Bild: Anna Lutz, Quelle: flickr; Rechte: CC BY-SA-2.0-Lizenz; siehe Link)

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm wie auch der Präsident des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland (ZdK), Alois Glück, werben mit ihrer Mitgliedschaft im Kuratorium für das Mega-Moscheeprojekt „Münchner Forum für Islam (MFI)“ (ehemals „Zentrum für Islam in Europa-München“; ZIE-M) in enger Kooperation mit dem höchst umstrittenen Imam Bajrambejamin Idriz für den Islam.

„Islamversteher” Bedford-Strohm lässt sich von Muslimen instrumentalisieren

So lautete der Vorwurf des Vorsitzenden der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands (IKBG), Pfarrer Ulrich Rüß, laut evangelisch.de. Die Mitwirkung des Landesbischofs sei eine „Zumutung und nicht hinnehmbar” und das Bischofsamt zudem „beschädigt und diskreditiert“.

Bedford-Strom lasse sich als „Islamversteher” von den Muslimen instrumentalisieren und stelle sich somit gegen das erste Gebot: Du sollst nicht andere Götter haben neben mir. Mit seinem Engagement befördere der Bischof „religiöse Verwirrung und die Gefahr der Religionsvermischung“, so die Kritik des IKBG-Präsidenten.

Die Kirche brauche in einer Zeit der „Herausforderung und Bedrohung durch den Islam” einen Bischof, der mit allen seinen Möglichkeiten „die Seinen zusammenhütet”. Die bedrohte Lage der Christen in islamisch geprägten Staaten und durch den islamistischen Terror verlange einen kritischen Dialog mit dem Islam. Rüß fordert weiter, dass Bedford-Strohm seine Mitwirkung im Kuratorium des Moscheebauvereins zur Realisierung des Megamoscheeprojekts in München aufkündigen soll. Die bayerische Landessynode und der EKD-Rat müssten sich von der Haltung des Landesbischofs distanzieren.

Nach wie vor breite Unterstützung für den „Lügen-Imam” Idriz

Wie blu-News berichtete, soll in München ein 35-Millionen schweres Zentrum für den Islam in Europa (ZIE-M) – so der vorherige Name des Bauprojekts – unter der Fittiche des zwielichtigen Penzberger Imams Bajrambejamin Idriz errichtet werden. Unterstützt durch den Münchner Stadtrat ist auf einem durch die Stadt angebotenen Grundstück in der Dachauer Strasse ein 600 Quadratmeter großes Islam-Zentrum geplant. Die Finanzierung erhoffte sich Idriz, dem auf Grund abgehörter Telefonate Kontakte mit der Muslimbruderschaft nachgesagt werden, lange Zeit durch das strengislamische Katar. Doch bislang erfüllte sich die Hoffnung nicht, so dass die Stadt München immer wieder die Frist zum Nachweis der Finanzierbarkeit verlängerte. Mittlerweile hat der Imam bis Ende des Jahres Zeit unter den arabischen Potentaten einen potenten Geldgeber zu finden.

Dass Bedford-Strom als Unterstützer des Islams gelten kann, demonstrierte der evangelische Landesbischof 2012 auf dem Interreligiösen Dialog in Bamberg. Dort erklärte er, dass die „Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen“ ihn zu „einem glücklicheren Menschen“ mache. In der Anfang Mai erschienenen Druckausgabe der Nürnberger Nachrichten wird der Landesbischof mit den Worten zitiert, es könne „berührend und bereichernd sein (…), wenn man sich vom Ruf des Muezzins mit hineinnehmen lässt in dessen Gottesdienst“.

Massiver Mitgliederschwund bei der EKD

Bedford-Stroms Facebook-Rechtfertigung, er und Glück wollen durch ihre Mitarbeit im MFI jene Kräfte im Islam stärken, die sich gegen radikale Tendenzen stellten, kann trotzdem nicht über den unübersehbaren und massiven Mitgliederschwund hinwegtäuschen, den die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) realisieren muss. Wie blu-News berichtete, kehrten 2014 mehr als 200.000 Kirchenmitglieder ihrer Landeskirche den Rücken und traten aus. Als Austrittsgründe wurden die zunehmende Anbiederung der EKD an den Mainstream sowie die Verwischung der Glaubensgrenzen zum Islam benannt. (BS)

http://www.blu-news.org
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