Michel Houellebecq – Unterwerfung

Unterwerfung

»Wenn der Halbmond über Paris aufsteigt«

Der neue Roman Unterwerfung des französischen Bestsellerautors und Goncourt-Preisträgers Michel Houellebecq hat bereits vor seinem Erscheinen heftige Reaktionen bei deutschen Qualitätsjournalisten ausgelöst. Was ist geschehen?

Houellebecq beschreibt einen dekadenten Westen, der sich im Niedergang befindet. Er entwirft das Szenario eines islamischen Gottesstaates in Frankreich. Wir schreiben das Jahr 2022. Die Präsidentschaftswahl steht an. Während es dem charismatischen Kandidaten der Bruderschaft der Muslime gelingt, immer mehr Stimmen auf sich zu vereinigen, kommt es in der Hauptstadt zu tumultartigen Ausschreitungen. Wahllokale werden überfallen, Autos brennen auf den Straßen. Schließlich scheint ein Bürgerkrieg unabwendbar. Um eine Präsidentschaft der rechten Marine Le Pen zu verhindern, einigen sich die Sozialisten mit den Bürgerlichen darauf, in der Stichwahl den Kandidaten der islamistischen Partei zu unterstützen. Von nun an wird Frankreich von einem islamischen Präsidenten und der Muslimbruderschaft beherrscht.

Ist das ein »kreativer Tabubruch – oder einfach nur rassistisch?«, fragt Spiegel Online.

»Unterwerfung, der neue Roman von Michel Houellebecq, ist schrecklich«, attestiert FAZ-Redakteurin Sandra Kegel. »Schwer schockiert«, berichtet sie laut Spiegel Online von ihrer Lektüre des neuen Romans. »Mögen sich bloß die Pegida-Demonstranten nicht für dieses Buch interessieren«, hofft sie. »Sie könnten sich von diesem neuesten, schon vor Erscheinen heftig diskutierten Buch in ihren dumpfen Ressentiments fatal bestätigt fühlen.« Laurent Joffrin, Chefredakteur der linken französischen Libération, sieht in dem Werk gar »den Einbruch oder die Rückkehr rechtsextremer Thesen in die Hochliteratur«. So behauptet dann auch Zeit Online, dass das »Islamisierungs-Horrorwerk« (FAZ) von Michel Houellebecq nichts für intellektuelle Feiglinge sei.

http://www.kopp-verlag.de/

Oberhausen plant Muezzinruf

Oberhausener Gemeinde plant Gebetsruf „Allāhu akbar“

Die Türkisch-Islamische Gemeinde in Oberhausen möchte, dass die neue DITIB-Moschee mit Platz für bis zu 300 Gläubige der „Wahren Religion“ an der Duisburger Straße die erste ist, bei der ein Muezzin die Moslems zum Gebet ruft. Die naiven, bildungsfernen Kirchenverrätervertreter sehen da kein Problem, diejenigen Bürger, die bereits einiges über den Islam wissen (laut Umfrage der WAZ 68 Prozent), da sie zum Beispiel PI und andere investigative Blogs lesen, lehnen diesen Wunsch aber bisher ab, denn der Islam ist Religion, Politik und Kultur und hat in Deutschland nichts zu suchen, da Allah bei uns nicht der oberste Richter ist und die menschenverachtende „Kultur“ beziehungsweise „Traditionen“ wie Christenmorde, Steinigungen, Zwangsehen usw. usf. in einer Demokratie nicht zur Diskussion stehen.

(Von Verena B., Bonn)

Seinerzeit log der Migrationsrats-Geschäftsführer Ercan Telli nach Taqiyya-Manier noch scheinheilig und sagte, dass das Minarett ein reines Symbol (für die Landnahme, das sagte er aber nicht) sei und keine Funktion für den Ruf des Muezzin habe. „Es wird keine Lautsprecher geben.“

Jetzt kommt (islamische) Butter bei die Fische: Der Muezzin soll natürlich doch krähen!

Die WAZ informiert die irritierten Bürger:

Vom 18 Meter hohen Turm der neuen Moschee an der Duisburger Straße soll bald ein Muezzin rufen und die Gläubigen so zum Gebet auffordern. Das zumindest wünscht sich die Türkisch-Islamische-Gemeinde . Aber wie sieht das die Stadt? Wie stehen Vertreter christlicher Kirchen dazu? Was sagt Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrates, über dieses Novum für Oberhausen?

„Wir warten auf einen entsprechenden Antrag der Gemeinde“, erklärt Stadtsprecher Martin Berber. Es müsse geklärt werden, wie oft der Ruf erschallen soll, ob ein Muezzin rufen oder der Ruf vom Band ertönen wird. „Dann wird geprüft, ob der Antrag genehmigt werden kann“, verdeutlicht Martin Berger. Sollte dem so sein und der Muezzin-Ruf erschallen, werde auch dann noch einmal etwa die Lautstärke getestet.

Superintendent Joachim Deterding hätte mit einer Genehmigung keine Probleme: „Warum sollten wir den Ruf ablehnen, wenn er der staatlichen Ordnung nicht entgegensteht.“ Der Muezzin würde – wie Kirchenglocken auch – zum Gebet rufen. Deterding zeigt sich tolerant. Doch ist der Islam gegenüber „Ungläubigen“ genauso tolerant.

„Natürlich ist es ein Skandal, dass in der Türkei keine Kirchen gebaut werden dürfen“, nennt der evangelische Pfarrer ein vielzitiertes Beispiel. Aber die Tatsache, dass Staaten existierten, in denen es keine Religionsfreiheit gebe, könne nicht dazu führen, das wir sie bei uns auch abschafften.

Wir sagen: Keine Toleranz der Intoleranz, Herr Pfarrer!

Kleine Information für neue Leser

Die Islamisierung einer Stadt läuft folgendermaßen ab:

Schritt eins: Die örtlichen, getarnten Scharia-Beauftragten verfassungsfeindlicher islamischer Organisationen (wie z.B. DITIB, Milli Görüs usw.) beschließen, dass in der Stadt X eine Moschee gebaut werden soll (vergleiche auch den „100-Moscheen-Plan“ der Ahmadiyya-Gemeinde).

Angeblich „moderate“ Muslime (also die, die nicht selbst in den Dschihad ziehen, sondern das den Aktivisten spezieller Arbeitsgruppen wie Al Kaida, Al Shabab, Salafisten usw. überlassen) überzeugen die Stadtoberen, dass der Bau einer Toleranz-Moschee im Zuge der Religionsfreiheit unerlässlich ist und zum besseren Verständnis von Christen und Muslimen beiträgt. Ist der Bau vollendet, wird die Taqiyya-Riege der moslemischen Dawa-ArbeiterInnen häufig ausgetauscht und durch „Hardcore“-Funktionäre ersetzt (vergleiche u.a. Prozedere bei der Großmoschee in Duisburg-Marxloh).

Schritt zwei: Wegen der schönen Moschee ziehen mehr Korangläubige (aktuell durch die gezielte Flüchtlingsinvasion massiv gefördert) in die einzunehmende Stadt. Also muss eine weitere Moschee gebaut werden. Diese soll dann ein Minarett erhalten.

Schritt drei: Der Muezzin soll die Rechtgläubigen mit dem Ruf „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) zum Gebet rufen. Derselbe Ruf wird auch gebrüllt, wenn Moslems Christen, Juden und sonstigen unerwünschten Personen, wie zum Beispiel Homosexuellen, den Kopf abhacken.

Schritt vier (kommt noch): Während der Muezzin zum Gebet ruft, dürfen keine Kirchenglocken läuten und keine Messen gelesen werden. Aktueller Stand: Während in einer Moschee das Gebet stattfindet, dürfen vor der Moschee keine islamkritischen Reden (z.B. bei Kundgebungen von PRO NRW) gehalten werden. Die Redner haben dann zu schweigen, bis das Gebet beendet ist. Dafür sorgt jetzt die deutsche Polizei, später dann die islamische Religionspolizei.

Alle „integrierten“ und „moderaten“ Muslime freuen sich unendlich über die derzeitige, von der Regierung unterstützte Flutung mit Moslems. So geht die Islamisierung problemlos und viel schneller über die Bühne als jemals zu hoffen war.

Houari Boumedienne (bürgerlicher Name: Mohammed Boukharrouba, von 1965 bis 1978 algerischer Staatspräsident) drohte schon 1974 in einer bemerkenswerten Rede:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bau unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

„Refugees welcome“, Ableger der faschistisch/kommunistischen Terrorvereinigung AntifaSA fordert: Deutschland muss abgeschafft und soll islamisch werden.

In großer Vorfreude beschriftet man dementsprechend schon mal die Ortsschilder in arabischer Sprache.

Oberhausen plant Muezzinruf

Radikaler Islamismus: Ex-Islamist über Deutschlands größte Bedrohung

Epoch Times, Donnerstag, 5. November 2015 17:52
Ein Ex-Islamist beschreibt, warum er den radikalen Islamismus als größte Gefahr für Deutschland sieht. Er fordert die Politiker auf, über das Thema des Extremismus offen zu debattieren und die Menschen aufzuklären.
Anhänger der Terrorgruppe Islamischer Staat

Anhänger der Terrorgruppe Islamischer Staat

Foto: Getty Images

Ein ehemaliger radikaler Islamist spricht offen über die Gefahren, denen Deutschland durch den Extremismus ausgesetzt ist. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk beschreibt Ahmad Mansour seine Erlebnisse als radikalisierter arabischer Jugendlicher in Israel.

Er erzählt, wie sein Imam predigte, dass Christen, Amerikaner, Europäer, Nationalisten, Kommunisten „allesamt des Satans“ seien. Und das Deutschland die Gefahr, die von den Islamisten ausgehe, völlig unterschätze.

Ahmad Mansour hat es geschafft, sich aus den Fänger der Extremisten zu befreien. Er hat Psychologie studiert und führt nun ein normales Leben in Berlin. Über seine Zeit in der islamistischen Welt hat er ein Buch verfasst. Darin beschreibt er auch, wieso er den radikalen Islam als größte Bedrohung für Deutschland sehe.

Die heutige junge Islamisten-Bewegung nennt Mansour die „Generation Allah“. „Das ist eine Riesengefahr, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs,“ sagt der Ex-Islamist über die jungen islamistischen Anhänger im Interview.

Die tatsächliche Gefahr würde von Politikern und Sicherheitsbehörden völlig unterschätzt.

Die jungen Menschen mit Migrationshintergrund, die sich den Extremisten anschließen, wären teilweise nicht einmal religiös, meint Mansour.

„Sie beten nicht mal, sie wissen nicht so viel über ihre Religion, aber ihre Religion ist ihnen sehr, sehr wichtig. Es sind Jugendliche, die an einen bestrafenden Gott glauben, der sehr ähnlich wie der patriarchale Vater agiert und funktioniert: mit klaren Regeln, mit Bestrafung, er lässt mit sich nicht reden, er ist zornig…“

Dies Jugendlichen seien durch die Hasspredigten der Imame leicht zu überzeugen. Sie könnten von Islamisten und Salafisten einfach radikalisiert werden.

Deshalb fordert Mansour die Politiker auf, über das Thema zu sprechen und die Menschen aufzuklären. „Wenn wir Themen in der Mehrheitsgesellschaft, in der Mitte der Gesellschaft tabuisieren, nicht darüber sprechen, dann tun das die Radikalen“, sagt er.

Er meinte sogar, dass er, ein ehemaliger Islamist von Flüchtlingsbefürwortern als Hetzer bezeichnet werde.

„Aber auf der anderen Seite merke ich, dass manche politische Richtung in diesem Land nur bereit ist, uns, die Muslime, als Opfer wahrzunehmen. Wenn wir die Verantwortung übernehmen, wenn wir Missstände in unserer eigenen Community ansprechen, dann passen wir nicht in dieses Bild und werden ganz schnell entweder nicht wahrgenommen oder auch diffamiert auf eine sehr politische korrekte Art und Weise, natürlich nicht vergleichbar mit dem, was ich von der islamistischen Ecke bekomme, aber das ist für mich auch eine Art von Rassismus.“

Deutschland müsse eine ehrliche Debatte über die Gefahr des Islamismus führen. Auch über die Schwierigkeiten der Integration, Parallelgesellschaften und die Bildung für die Flüchtlinge. Nur so könne man die junge Generation davor bewahren sich den Extrimisten anzuschließen. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/radikaler-islamismus-ex-islamist-ueber-deutschlands-groesste-bedrohung-a1281948.html

Deutsche Islamistin drohte, Ungläubige zu ermorden – Gericht entschied auf Freispruch

29. Oktober 2015 – 10:30

Eine deutsche Islamistin wurde trotz "Dschihad-Urlaubes" in Syrien freigesprochen. Foto: FaceMePLS/ flickr  (CC BY 2.0)

Eine deutsche Islamistin wurde trotz „Dschihad-Urlaubes“ in Syrien freigesprochen.
Foto: FaceMePLS/ flickr (CC BY 2.0)

In Deutschland ist vor kurzem eine deutsche Islam-Konvertitin, die drohte, „Ungläubigen mit einer Kalaschnikow die Köpfe wegzuschießen“, vom Vorwurf des Terrorismus freigesprochen worden. Die 30-jährige drohte aber nicht nur „Ungläubigen“, sondern reiste sogar  nach Syrien zu den Dschihadisten der US-gestützten Al-Nusra-Front.

Bundesgerichtshof: Islamistin keine Terrorgefahr

Die mutmaßliche Terroristin konvertierte im Jahr 2012 zum Islam. Danach reiste sie nach Syrien und lebte als „Zweitfrau“ mit zwei kleinen Töchtern bei einem Dschihadisten. Von dort aus versendete die Frau per SMS regelmäßig Aufrufe zum Mord an Ungläubigen und Anhängern des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad. Auf Fotos ist sie zudem mit Maschinengewehren und Handgranaten zu sehen. Auch mit einer ihrer kleinen Töchter machte die Islamistin ein Foto, bei dem das Kind eine Kalaschnikow in der Hand halten musste. Darunter war zu lesen: „Wenn die Ungläubigen kommen, schieß ich ihnen mit der Kalaschnikow den Kopf ab“.

Der Karlsruher Bundesgerichtshof, vor dem sich die Konvertitin nach ihrer Rückkehr zu verantworten hatte, entschied nun für einen Freispruch. Man könne der Frau keine „staatsgefährdende Tat“ nachweisen. Die Terroristin konnte das Gericht davon überzeugen, aus „Hilfeleistung“ nach Syrien gereist zu sein. Die Töchter wurden der Frau weggenommen und dem türkischen Vater übergeben, nachdem die Frau drohte, diese in die Luft zu jagen.

Islamistin auf Bewährung

Das Gericht verurteilte die Islamistin lediglich wegen der unerlaubten Entziehung Minderjähriger, da diese nach Syrien verschleppt wurden. Dafür wurde sie mit 18 Monaten auf Bewährung bestraft. Der Umstand, dass sie sich  den aktiven Kampfhandlungen in Syrien entzog, etwa durch Umzüge, wurde der Islamistin vom Gericht positiv angerechnet. Somit bestehe kein Verdacht, dass sie aktiv töten oder kämpfen habe wollen. Die Islamisitin wurde im übrigen über das Internet von einer anderen deutschen Konvertitin angeworben.

https://www.unzensuriert.at/content/0019111-Deutsche-Islamistin-drohte-Unglaeubige-zu-ermorden-Gericht-entschied-auf-Freispruch

Angola verbietet als erster Staat auf der Welt den Islam: Moscheen werden abgerissen

Von: http://german.irib.ir/

Angola verbietet als erster Staat auf der Welt den Islam: Moscheen werden abgerissen
Luanda (Isna/kybeline/DTN) – Angolas Regierung hat erster Staat der Welt den Islam als verboten erklärt.
Der angolanische Kultusminister Rosa Cruz e Silva gestern, dass das Ministerium für Justiz und Menschenrechte  den Islam noch nicht zu den zugelassenen Religionen eingestuft hatte und so werden die Moschee bis auf weiteres geschlossen.
Cruz e Silva sagte auch, dass die Moscheeschließungen der jüngste Schritt in einer Reihe von Maßnahmen sei, die Verbreitung der sogenannten illegalen Sekten zu stoppen.
Angolas Präsident Jose Eduardo dos Santos sagte am Sonntag: „Das ist das endgültige Ende des islamischen Einflusses in unserem Land.“ Auch sollen noch weitere 194 weitere Religions-Gemeinschaften verboten worden sein.
Offenbar wird alles, was mit dem Islam zu tun hat, in Angola für illegal erklärt. Muslime haben in dem Land schon immer ein hartes Leben gehabt. Doch nun sollen sie offiziell verfolgt werden.
Die Zerstörung von Moscheen soll schon im Oktober begonnen haben. Davon sollen insbesondere die Muslime in der Hauptstadt Luanda betroffen gewesen sein, berichtet die türkische Zeitung Habertürk.
Ein anonymer Sprecher der angolanischen Botschaft in Washington soll der Meldung widersprochen haben. Allerdings hat man bereits einen Abriss einer Moschee gesehen.
Alex Vines von der britischen Denkfabrik Chatham House bestätigte,  dass die Meldungen der Wahrheit entsprechen. Er sei selbst Augenzeuge eines Moschee-Abrisses gewesen, sagte er den International Business Times.
In Angola leben 20,4 Millionen Menschen, die in 59 ethnische Gruppen unterteilt sind, berichtet Joshua Project. Etwa 92,4 Prozent sind Christen, 5,7 Prozent gehören ethnischen Religionen an und nur ein Prozent sind Muslime.
Demzufolge leben 240.000 Muslime in Angola. Die Anzahl der Angehörigen der ethnischen Religionen liegt bei 1,16 Millionen.

Dessau-Roßlau Junge Syrerin tot in Kleingartenanlage gefunden – Familiendrama vermutet

Blick in Kleingarten mit Absperrung und verdecktem Bereich

Hier wurde die Leiche der jungen Syrerin gefunden.

Die tote Frau aus einer Kleingartenanlage in Dessau-Roßlau ist als 20 Jahre alte Syrerin identifiziert worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Die Ermittler gehen davon aus, dass die junge Frau Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Es sei möglich, dass der noch unbekannte Täter ein Verwandter war, hieß es. Von einem sogenannten Ehrenmord wollten die Ermittler vorerst aber nicht sprechen.

Hinweis an Staatsanwaltschaft

Die Tote war offenbar auf dem Grundstück verscharrt worden. Zuvor habe die Staatsanwaltschaft einen Hinweis bekommen. Ob die Kleingartenanlage auch der Tatort war, könne noch nicht gesagt werden. Ermittler des Landeskriminalamtes hätten umfangreiche Spuren gesichert, die nun ausgewertet werden müssten. Wie die junge Frau getötet wurde, werde nicht bekanntgeben. Das sei Täterwissen.

Polizeiabsperrung

MDR SACHSEN-ANHALT

Ermordete Syrerin – Motiv unklar

Laut Polizei steht fest, die Syrerin wurde ermordet. Das Motiv ist noch unklar. Die 20-Jährige soll in Bitterfeld gelebt haben, war aber in Dessau gemeldet. André Damm berichtet.

05.10.2015, 12:00 Uhr | 02:00 min

Ermittler schließen Familiendrama nicht aus

Die Ermittler schließen nicht aus, dass der mutmaßliche Mörder aus der Familie der Frau stammt. Die Suche nach dem Täter oder den Tätern laufe auf Hochtouren. Nach dem Fund der Leiche am Freitag hatten die Ermittler noch erklärt, ein Angehöriger könnte die junge Frau „aus kulturellen Motiven“ umgebracht haben.

Die tote 20-Jährige wurde bereits im Institut für Rechtsmedizin in Halle obduziert. Mit Hilfe einer Angehörigen wurde sie laut Polizei zweifelsfrei identifiziert. Die junge Frau habe seit knapp zwei Jahren in Deutschland gelebt und in Bitterfeld-Wolfen gewohnt.

Eine junge Frau

20-jährige Syrerin von Familie ermordet?

Die 20-jährige Rokstan aus Syrien wurde in Dessau getötet. Verdächtigt wird ihre eigene Familie. Nahost-Expertin Dr. Abdulhaq bedauert, solche Fälle erschwerten die Integration.

05.10.2015, 19:00 Uhr | 06:34 min

http://www.mdr.de/nachrichten/tote-dessau-kleingarten100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Moderate Muslime befürchten radikal-islamistische Unterwanderung des Bundesheeres

29. September 2015 – 15:45
Bei der Angelobung sprach der "Militärimam" einen "Segen" - die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) sagt, so etwas gebe es gar nicht, und warnt vor einer systematische Unterwanderung des Bundesheeres durch radikale Islamisten. Foto: Fxp42 - Wikimedia Commons - (CC BY-SA 3.0)
Bei der Angelobung sprach der „Militärimam“ einen „Segen“ – die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) sagt, so etwas gebe es gar nicht, und warnt vor einer systematische Unterwanderung des Bundesheeres durch radikale Islamisten.
Foto: Fxp42 – Wikimedia Commons – (CC BY-SA 3.0)

Die Initiative Liberaler Muslime Österreichs (ILMÖ) warnt in einem offenen Brief  Verteidigungsminister Gerald Klug vor einer radikal-islamistischen Unterwanderung des österreichischen Bundesheeres. Anlass für die Besorgnis ist die Bestellung eines  „Militärimam“: Eine solche Funktion gebe es sonst nirgends, mit Ausnahme weniger Länder, die nach dem Scharia-Recht beherrscht würden. Im Islam seien „Geistliche“ unbekannt.

Wörtlich heißt es im offenen Brief der ILMÖ:

Es scheint, das Bundesministerium für Landesverteidigung ist hier einer groß angelegten Täuschung aufgesessen, mit der die politischen Interessen einiger konservativer fundamentalistische Randgruppen gefördert werden sollen. Als österreichische Muslime können wir das weder nachvollziehen noch begrüßen.

Prinzipiell, so die ILMÖ weiter, gebe es Hierarchie und Priestertum im Islam nicht, ebenso kenne man keine Seelsorger, ebensowenig kenne man den „Segen“, den der Imam zur Angelobung gesprochen habe. Daher stelle sich die Frage, welche Aufgaben der Militärimam überhaupt im Heer ausüben solle.

Keine Unterscheidung nach „Grad“ des Glaubens

Auch die Rasurbefreiung für strenggläubige Muslime kritisierte die ILMÖ – eine Bewertung, ob jemand „streng“ oder „weniger“ gläubig sei, gebe es nämlich weder im Koran noch sonstwo im Islam.

Die Rasur-Befreiung werde anscheinend mit einer Bescheinigung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) gewährt. Auch das ist für die Initiative Liberaler Muslime Österreichs unverständlich: „Die IGGiÖ ist ein Dachverband für Vereine. Sie übt keine religiöse Funktion aus und nimmt keine einzelnen Muslime als Mitglieder auf. Die IGGiÖ kann daher nicht einmal feststellen, ob eine Person Muslim ist oder nicht. Schon gar nicht vertritt die IGGiÖ daher alle Muslime.“

ILMÖ befürchtet politische Unterwanderung

Die ILMÖ warnt eindringlich davor, dass die Aktivitäten des Verteidigungsministers nicht etwa dem Islam als Religion entgegenkommen, sondern die politischen Interessen der radikalen Islamisten stärken würden. Auch warnt sie vor der Fehlauffassung, dass ein eigens eingesetzer Imam islamistische Umtriebe im Heer eindämmen werde.

In diesem Zusammenhang erinnert die ILMÖ auch an Medienberichte über islamistische Gesten und Symboliken von Rekruten des Bundesheeres und richtet einen deutlichen Appell an den Verteidigungsminister:

Falsch verstandene und kontraproduktive Aktionen, wie etwa der Militärimam, verhindern derartige Entwicklungen nicht – im Gegenteil! Es muss hier endlich gegengesteuert werden, sonst droht eine systematische Unterwanderung des österreichischen Bundesheeres durch radikale Islamisten wie Muslimbrüder oder IS-Sympathisanten.

Versteckte Kamera zeigt Islamisierung von Paris!

Sie blockieren die Straßen mit ihren Gebeten, so daß die Franzosen nicht aus dem Haus gehen können.  Das ist in Frankreich illegal. Burkas überall…

Auch die Franzosen wehren sich nicht, weil sie als Faschisten bezeichnet werden. Das kommt uns doch bekannt vor?

Man sieht auch hier, wie den großen Plänen gefolgt wird, gegen jedes Gesetz!

Also paßt sich Frankreich dem Islam an, es sollte jedoch umgekehrt sein.

Doch nun gibt es eine Gegenbewegung – die  Menschen beginnen sich zu wehren, mit sehr eigenwilligen Methoden.

Veröffentlicht am 27.09.2015

Ein Freitag in Paris, gefilmt mit versteckter Kamera.
Die Strassen sind blockiert durch eine grosse Menge von muslimischen Gläubiger. Dies ist in Frankreich alles illegal. Das öffentliche Beten, die blockierten Strassen und die privaten Sicherheisleute. Aber die Polizei wurde angewiesen nicht einzugreifen. Es zeigt, dass obwohl einige in der französischen Regierung strenger gegen Moslems vorgehen und die Burka verbieten wollen, andere dem Islam weiterhin einen privilegierten Status einräumen. Original und Quelle: http://x2t.com/402160
#paris #frankreich #islamisierung #religion #moslem #glaube #islam #muslimischem
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Özdemir: Wir brauchen einen Islam auf Basis einer Verfassung“

Dazu das Interview mit Ötzdemir:

Und auf facebook:

Nein, Cem Özdemir, das brauchen wir nicht! Zunächst erstmal besitzt die Bundesrepublik keine Verfassung, sondern laut Willy Brandt, ein von Alliierten „anempfohlenes Grundgesetz“. Der wesentliche Unterschied sollte selbst einem anatolischen Schwaben geläufig sein. Setzen 6! Des weiteren benötigen wir in diesem Land auch keine realitätsfernen Politiker, die schon mal auf dem politischen Abstellgleis standen, weil sie dienstlich erworbene Bonusmeilen im großen Stil privat genutzt und damit den deutschen Steuerzahler betrogen haben. Schon vergessen? Quelle Zitat: Interview Welt am Sonntag, 13. September 2015 Link: http://bit.ly/1gjk8Je

 

Added 15 September 2015
Like27

Universum Feechen

was will man von einem bezahlten troll erwarten ? er hat sicher schon den “ eid auf den islamIschen staat “ geschworen , ist in verschiedenen logen vertreten usw…….weg mit diesem arschloch
15 Sep at 9:04 am

Jens-Uli Löhner

Wir brauchen und wollen ein Deutschland OHNE Islam!

Erzbischof von Mossul an Europa: „Unser Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr erleiden werdet“

http://www.unsertirol24.com/

Der Erzbischof von Mossul, Amel Shimon Nona – Foto: erzbistum-koeln.de

Der Erbischof von Mossul (Irak), Amel Shimon Nona, wendet sich mit mahnenden Worten an die Europäer und Christen. Er warnt darin vor zu liberalen Werte und Politik. Diese sei im Nahen Osten nichts wert.

„Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolates wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben.

Bitte versucht uns zu verstehen. Eure liberalen demokratischen Prinzipien sind hier nichts wert. Ihr müsst die Realität im Nahen Osten bedenken, denn Ihr heißt eine stetig wachsende Anzahl von Muslimen in Euren Ländern willkommen. Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen.

Ihr glaubt, alle Menschen seien gleich, aber das stimmt nicht: Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nicht die seinigen. Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.“

Auf die Fragen, ob der Islam per se schon eine Gefahr ist, antwortet Amel Nona:

„Nein, natürlich nicht. Die allermeisten Muslime wollen nichts anderes als Sie und ich. Friedlich miteinander leben. So leben sie auch. Ganz ohne jeden Zweifel. Aber im Westen wird die Gefahr, die von IS, von Salafisten, von Dschihadisten ausgeht, immer noch sträflich ignoriert. Sie im Westen sind zu naiv. Der Islam, die Scharia, propagiert teilweise ganz andere Werte. Die sind nicht immer mit den Werten des Westens kompatibel.

Der Islam befindet sich in einer tiefen Krise. Seit Jahrhunderten schon. Er hat ohne jeden Zweifel ein ungeheuer spirituelles, theologisches, humanistisches Potential. Nur: Das wird nicht genutzt. Es liegt brach. Viele Muslime wurden daher anfällig für Ideologen und Demagogen, die die Grundlagen der Religion des Islams auf ihre Weise interpretieren.

Die Folgen sehen Sie hier. Diese Folgen werden Sie im Westen irgendwann auch spüren. In Europa gibt es schon heute ein unaufhörlich wachsendes dschihadistisches Potential, das den Westen hasst. Der Westen weiß keine Antwort auf diese Bedrohung und bis heute kommt aus dem Islam heraus keine Antwort auf diese Gefahr. Was sich hier entwickelt hat, wird sich weiter ausbreiten, wird nicht an Euren Grenzen halt machen. Es ist schon längst bei Euch angekommen und wuchert bei Euch weiter.“

(Aus „ISIS der globale Dschihad“ von Bruno Schirra). Die Aussagen des Erzbischofs stammen aus dem Jahr 2014. Also noch vor den Terroranschlägen von Paris und Kopenhagen.

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