„Wer nicht betet, muss getötet werden“

Genau, diese irren Gläubigen fehlen uns noch hier im Klimagottesstaat Beklopptistan. Die irren Politiker der Banker reichen noch nicht.

Video: ISLAM = UNTERWERFUNG,- klar!?
Normal überall auf der Welt, wo extremistische Gläubige das Sagen haben: Sünder bekommen auf offener Straße „Gottes Strafe“ zu spüren. Bald sicherlich auch in diesem Theater dank der grenzenlosen Idiotie unserer von USrael ferngesteuerten Polit- und Mainstreammedienhuren.
Züchtigung von Ungläubigen auf offener Straße bald auch in Angieland, dem Gelobten Land aller Kriminellen?
„Jemand, der nicht betet, muss man ermahnen und nur drei Tage Zeit geben. Wenn er dann immer noch nicht betet, muss er getötet werden“, sagt Scheikh Muhammad Saaloh Al-Munajid in fast fehlerfreiem Deutsch.
Keine Frage, das brauchen wir ganz sicher hier im Klimagottesstaat Bekloppistan. Die Große Hure von Berlin dürfte entzückt sein und noch lauter als bisher schreien: „Kommt alle! Es gibt keine Obergrenze!“ und dabei debil Pyramidendreiecke mit ihren Patschern formen als Zeichen der Gehorsamkeit gegenüber ihren wahren Herren. [Graphik: Quelle]

Der Plan der Banker, die gesamte Erde mit Hilfe von Geld aus der dünnen Luft zu stehlen, kann einem bereits nur Respekt abverlangen, auch wenn zu diesem Betrug natürlich immer zwei gehören: die Betrüger und die Betrogenen, wobei diese wahrscheinlich nur dazu gemacht werden konnten, weil das in Massen gedruckte Geld auch dazu diente und weiterhin dazu dient, diejenigen zu kaufen, die man braucht, damit der Plan aufgeht: Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Gläubige, Lehrer und die, die für Geld alles tun.

Aber auch der andere Plan hat was. Er sieht vor, den Islam und seine Gläubigen als Eroberungs- und Herrschaftsinstrument zu benutzen, in etwa so wie die Klimagläubigen, die ebenfalls zur Erreichung ganz anderer Ziele benutzt werden.

Die Menschheit dürfte bei dem zu erwartenden Gemetzel zwischen Moslems einerseits und Christen und Ungläubigen andererseits beträchtlich reduziert werden. Ganz abgesehen davon, dass militante und extremistische Moslems der Machtelite den willkommenen Anlass geben, gegen alle Länder militärisch vorzugehen, die eine islamische Gefahr darstellen, also quasi gegen die gesamte Welt: „New Bill Will Give Obama Total War Authority Anywhere On The Globe Including The US“ – natürlich „nur“ im Kampf gegen den Islamischen Staat.

Es versteht sich selbst, dass das, was da bald uns und die gesamte Welt von US-Seite bedroht, weder von den von USrael ferngesteuerten ISIS-Mördern noch von den Vertretern der Politik und Mainstrainmedien und schon gar nicht von den „Welcome Torrorists“ johlenden Gutmenschen und politsch korrekten Feiglingen und Blindgängern realisiert wird.

Aufruhr, Krise, Konflikt, Krieg; offizielle US-Doktrin seit Jahr­zehnten. Es will nur niemand wissen. [Graphik: Quelle]

Alles, was passiert, ist von langer Hand geplant. Die von den jüdischen Zionisten beherrschte US-Regierung geht seit Jahren immer nach dem gleichen Schema vor: Aufruhr, Krise, Konflikt, Krieg. Jeder Europäer sollte sich mit dem vertraut machen, vor dem Wolfgang Effenberger und etliche andere seit Jahren warnen, z. B. in diesem Beitrag.

Wie gut für die Drahtzieher hinter allem, dass sie beizeiten den Islam gesät und die islamische Gefahr und den islamischen Terror gezüchtet haben. Nun sind sie bei der Ernte und können ihr bestes Trojanisches Pferd im Stall, den Islamischen Staat sowie den Islam generell, für alles Mögliche nutzen.

Für Barbara Lerner Spectre ist es Transformation, für alle Nicht-Zionisten dürfte sich der wahrscheinlich blutigste Kampf der Kulturen aller Zeiten anbahnen.

„Ich denke, es gibt ein Wiedererstarken des Antisemitismus, weil an diesem Punkt in der Geschichte Europa es noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich denke, wir werden ein Teil dieser Transformation sein, die stattfinden muss. Europa wird nicht mehr die monolithische Gesellschaft sein, die es im letzten Jahrhundert war. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Transformation, die in Europa zu geschehen hat. Sie werden multikulturell werden. Und Juden werden natürlich dafür angefeindet, auf Grund unserer führenden Rolle. Aber ohne diese Führungsrolle, ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.“ [Quelle]

Oh. Ja. Die führende Rolle von Gottes auserwählten Kriminellen. Immerhin, noch müssen wir nicht auf die Knie fallen, wenn Seine/Ihre Heiligkeit uns Tieren vorbeischwebend begegnet. Aber das wird kommen. Derweil treibt der Wahnsinn in diesem Land immer neue Blüten:

Zwangsunterricht in Arabisch Uiiiih, langsam drehen die politisch Korrekten durch.  Ging heute so durch die Presse (Original wohl in Druckausgabe der ZEIT, zitiert in Focus, Spiegel usw.):

Der Präsident einer Privatuni in Hamburg (Gottogott: Ein Informatiker. In Hamburg/Bremen heißt das aber auch nichts mehr, da darf sich ja jeder so nennen) fordert, dass deutsche Schüler in der Schule zwingendarabisch als Fremdsprache lernen müssen. Weil wir ja jetzt Einwanderungsland und mehrsprachig sind und wir uns da anpassen müssen, um noch mitzukommen.“ [Quelle]

Es kann nicht oft genug wiederholt werden, dass die jüdischen Zionisten hinter allem stecken. Sie sind wahre Meister der Lüge, der Täuschung und des Hinterhalts, und sie treten fast nie selbst in Erscheinung, bleiben so gut wie immer im Hintergrund und lassen die Drecksarbeit von gut bezahlten Sündenböcke ausführen. Wie bekommen so oder so die Rechnung. Zwei wichtige Regeln:

  1. Folge dem Geld!
  2. Wer profitiert?

Meint jemand ernsthaft, eine Bande hirntoter IS-Schlächter hätte den Grips Weltherrschaftspläne auszubaldovern? Das sind natürlich nur die nützlichen Idioten, das Kanonenfutter, die dummen Schlächter.

„Du sollst nicht falsches Deutsch schreiben! Hundert mit dem schwarzen Schlauch! Gott will es!“
„… oder dass ihnen gar nichts passiert.“ Halleluja. [Graphik: Quelle]
Video: Schöngleina: ein Zeichen für Deutschland – EinProzent
„Mit kleinen Schritten fängt es an …“
Video: IS-Anführer im Verhör: Finanzierung kommt aus den USA

„Der in Pakistan gefangen genommene IS-Kommandant Yousaf al Salafi hat nach pakistanischen Geheimdienst-Angaben ausgesagt, dass seine Organisation über die USA finanziert werde. Für jeden Kämpfer den er für den IS in Syrien rekrutieren konnte, habe er 600 US-Dollar bekommen. Die USA sollen auf das Geständnis entlarvend reagiert haben:

„Die USA verurteilen die Handlungen des IS, sind aber nicht in der Lage, die Finanzierung dieser Organisation die über die USA laufen, zu stoppen.““ [Quelle]

Prozess in Istanbul: Sürücü-Brüder vor Gericht

Gedenktafel für Hatun Sürücü am Tatort in Tempelhof (Quelle: imago)

Im Jahr 2014 wurden in der Türkei nach offiziellen Angaben 62 Frauen von ihren Männern ermordet. Die meisten standen unter einem Schutzprogramm der Polizei – genutzt hat es ihnen nichts. Inzwischen steigt die Zahl der Opfer von sogenannten Ehrenmorden (laut Aussagen von Korangläubigen eine „alte Tradition, die nichts mit dem Islam zu tun hat“). Ehrenmorde, bei denen Frauen umgebracht werden, weil sie gegen ultrakonservative Wertvorstellungen ihrer Verwandten verstoßen haben, gehören nach wie vor zum Alltag in der Türkei. Die Statistik des vergangenen Jahres sagt aus, dass in der Türkei wöchentlich sechs Frauen von ihren Familien oder Ehemännern umgebracht werden, also fast täglich eine Frau!

(Von Verena B., Bonn)

2005 wurde in Berlin-Tempelhof die 23-jährige türkisch-kurdische Berlinerin Hatun Sürücü von ihrem jüngsten Bruder mit drei Schüssen in den Kopf ermordet, weil die Familie ihren westlichen Lebensstil nicht akzeptieren wollte (PI berichtete mehrfach).

Jetzt beginnt in Istanbul der Prozess gegen zwei weitere Brüder (35 und 36 Jahre alt) der Familie Sürücü. Sie sollen die Tatwaffe besorgt und den Mord in Auftrag gegeben haben, um die Familienehre wieder herzustellen.

Die Anklage der türkischen Justiz lautet: Vorsätzliches Töten einer nahen Verwandten. Beide Angeklagten wiesen die Vorwürfe in bisherigen Aussagen zurück, wie aus Gerichtsakten hervorgeht. Die Beschuldigten erschienen seinerzeit persönlich vor Gericht. Der Prozess findet jetzt im Gerichtsgebäude Kartal auf der asiatischen Seite Istanbuls statt.

Der Spiegel erinnert an das schreckliche Geschehen von vor fast elf Jahren:

Der „Ehrenmord“ erschütterte Deutschland und löste eine Debatte über Integration und Parallelgesellschaften aus. Sürücü hatte sich nach einer Zwangsehe von ihrem ersten Mann getrennt, das Kopftuch abgelegt und ihren Sohn in Berlin allein aufgezogen. Sie feierte Partys und machte eine Ausbildung zur Elektroinstallateurin.

Der Todesschütze wurde rund ein Jahr später zu neun Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Er habe den westlichen Lebensstil seiner Schwester verachtet und die Ehre der Familie wiederherstellen wollen, gab er damals zu Protokoll. Im April 2007 bekam er einen Strafzuschlag von drei Monaten wegen Gefangenenmeuterei, Drogenbesitzes und einer Schlägerei in der Haft. Im Sommer 2014 wurde der Mörder nach seiner Haftstrafe in die Türkei abgeschoben.

Die nun angeklagten Brüder waren in Berlin zunächst aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden, 2007 hatte der Bundesgerichtshof die Freisprüche aber aufgehoben. Ein neuer Prozess kam nicht mehr zustande. Die Männer hatten sich in die Türkei abgesetzt. 2013 leitete die türkische Seite ein eigenes Strafverfahren gegen sie ein, im Juli 2015 wurde die Anklage gegen sie bekannt.

Die Ärztin Gülsum Kav (45) hat vor sechs Jahren den Verband „Wir stoppen die Gewalt gegen Frauen“ gegründet. Seitdem hat sie Hunderte von Schicksalen dokumentiert und dafür gesorgt, dass Prozessbeobachterinnen bei Dutzenden von Strafverfahren gegen Frauenmörder dabei waren. „Unsere Ziel ist es eigentlich, unseren Verband überflüssig zu machen“, sagt Kav. „Aber die Zahl der Opfer steigt.“ Auch beim Prozess gegen die Sürücü-Schwestermörder in Istanbul will sie wieder im Gerichtssaal sein. „Dieses Verfahren wird ein ganz wichtiges Verfahren“ glaubt Kav. Für den Berliner „Ehrenmord“ wurde Hatuns jüngster Bruder Ayhan als Täter verurteilt und nach verbüßter Strafe im Juli 2014 in die Türkei abgeschoben. Ayhans mitangeklagte Brüder Mutlu und Alparslan waren aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden und hatten sich schon früher in die Türkei abgesetzt. Alle drei Brüder leben heute quietschfidel im Istanbuler Stadtteil Ümraniye, wo sie sich wohl und sicher fühlen, denn der Mord an ihrer Schwester gereicht ihnen insgeheim als große Auszeichnung unter den Korangetreuen.

Die türkische Justiz weigerte sich seinerzeit zwar, Mutlu und Alparslan nach Deutschland auszuliefern, leitete aber ein eigenes Verfahren ein. Nun sollen sie sich für den Mord an ihrer Schwester vor Gericht verantworten. Der Prozess beginnt kurz vor dem elften Todestag des Mordes am 7. Februar 2005. Die Anklage fordert lebenslange Haftstrafen für die beiden Brüder.

„Wir werden das beobachten“, sagt Kav. Sollten die Brüder in der Türkei verurteilt werden, dann hätte das eine große und wichtige Signalwirkung“, sagt sie. Schließlich hätten sich die beiden aus Deutschland abgesetzt, um einer Strafe zu entgehen. „Eine Verurteilung wäre die die Botschaft: „Ihr könnt euch nicht davonmachen“, sagt Kav.

Vom Sürücü-Prozess verspricht sich Kav einen neuen Schub für die Bemühungen, die Türkei vom Fluch der Gewalt gegen Frauen zu befreien. Es geht ihr aber auch um das Opfer: „Für unsere Schwester tun wir, was wir können.“

Ehrenmorde sind im islamkriechenden Deutschland immer noch weitgehend ein Tabuthema: Genaue Zahlen über Ehrenmorde liegen nicht vor. In den islamischen wie auch den (noch) nicht vollständig islamisierten Ländern werden Ehrenmorde meist als Selbstmord oder Unfall getarnt. In den Polizeistatistiken gibt es den nicht justiziablen Tatbestand „Ehrenmord“ überhaupt nicht, erklärte Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, erst vor kurzem im Staatsfernsehen. Dort werden Ehrenmorde unter „Totschlag“ oder „Körperverletzungen“ eingeordnet, die keinen Hinweis auf einen versuchten oder durchgeführten Ehrenmord liefern.

Es sind häufig besonderes grausame Taten, verübt vom eigenen Vater oder Bruder, um Frauen für ihren Lebenswandel zu bestrafen. Solche „Ehrenmorde“ kommen nach einer neuen Untersuchung des Bundeskriminalamtes nicht nur viel öfter vor als bislang vermutet. Sie werden trotz scharfer Vorgaben des Bundesgerichtshofs auch zu milde bestraft.

Durchschnittlich zwölf „Ehrenmorde“ gibt es jedes Jahr in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Bundeskriminalamtes. Bislang ging man in Deutschland von jährlich etwa fünf solcher Taten aus, für die sich der Ausdruck „Ehrenmord“ eingebürgert hat. In einer neuen Studie, die das Bundeskriminalamt (BKA) beim Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Auftrag gegeben hat und die der Süddeutschen Zeitung vorliegt, ist jetzt von deutlich mehr die Rede. Die Freiburger Kriminologen Dietrich Oberwittler und Julia Kasselt kommen für Deutschland auf zwölf Fälle pro Jahr – Taten, die „im Kontext patriarchalisch geprägter Familienverbände“ verübt werden, um Frauen für ihren Lebenswandel zu bestrafen.

Das Bild, das die Kriminologen zeichnen, geht über die Aufzeichnungen von Polizei und Justiz hinaus, es stellt sich diesen in gewisser Weise auch entgegen. Sie durchsuchten Zeitungsarchive für die Jahre 1996 bis 2005. 125 Fälle fanden sie. Für jeden Fall forderten sie Akten an: Zeugenaussagen, Sachverständigengutachten, Urteile. Bei näherem Hinsehen, so schreiben die Forscher nun, hätten sie entdeckt: Nur in etwas mehr als der Hälfte der Fälle hätten die deutschen Gerichte das verwerfliche „Tatmotiv Ehre“ überhaupt thematisiert. In manchen Urteilen, „wurde trotz augenscheinlichen Vorliegens eines Ehrmotivs dieses nicht einmal in einem Nebensatz erwähnt.“

Ehre ist ein niedriger Beweggrund

Die Forscher formulieren damit auch Kritik. Viele Gerichte in Deutschland zeigten sich „frappierend“ milde, obwohl der Bundesgerichtshof (BGH) ihnen seit 1995 eine scharfe Linie vorgibt, schreiben sie. Der BGH legte damals fest, dass das „Tatmotiv Ehre“ einen niedrigen Beweggrund im Sinne des Mordtatbestandes darstellt. Das heißt: Wer aus „Ehre“ tötet, ist wegen Mordes zu verurteilen, nicht mehr wegen Totschlags.

Warum deutsche Gerichte sich dennoch selten auf dieses Tatmotiv konzentrieren, geht aus der Studie ebenso hervor. Die Überschrift lautet zwar „Ehrenmorde in Deutschland“; in den 125 untersuchten Strafverfahren finden sich aber nicht mehr als 59 Täter, die ihr Opfer tatsächlich töteten oder töten wollten. Bei den übrigen Fällen ging es nach Überzeugung der befassten Gerichte am Ende „nur“ um Körperverletzungen.

Ob das Opfer an den Folgen der Gewalt gestorben sei, könne für die Zählung der „Ehrenmorde“ in Deutschland keine Rolle spielen, erklären indessen die Freiburger Forscher, „da die Zahl der Ehrenmorde sonst bei weitem unterschätzt werden würde“. Von der harten Linie des BGH in Sachen „Ehrenmord“ sind deutsche Strafgerichte auch nach den neuen Erkenntnissen nur selten abgewichen: 15 Mal in zehn Jahren.

In der staatlich gelenkten Presse werden Ehrenmorde nicht dem Islam zugeordnet, sondern fallen in die Kategorie „familiäre Auseinandersetzungen mit tödlichem Ausgang“, so wie sie auch in nichtmuslimischen Familien vorkämen. Die Autorin kann sich allerdings keines einzigen Falles erinnern, in dem Peter Müller seine Schwester zu Tode getreten, erschossen und dann angezündet hätte, denn Peter Müller ist der Lebenswandel seiner Schwester schnurzegal, weil hier jeder nach seiner Facon leben kann. Herr Müller würde gegebenenfalls aus Eifersucht den Liebhaber seiner Frau ermorden, was natürlich auch ganz und gar nicht ehrenwert ist, aber nichts mit der Familienehre zu tun hat. Die deutsche Justiz täte wohl, sich darauf zu besinnen, dass auch nach westlichen Werten leben wollende muslimische Frauen ein Recht auf Selbstbestimmung haben. Nicht umsonst sind die Frauenhäuser voll mit misshandelten muslimischen Frauen, aber das interessiert die sonst so extrem humanitären politischen und kirchlichen Pharisäer nicht. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun und damit basta!

PI-NEWS

Vor den Toren Europas: Radikale Islamisten kaufen Land in Bosnien

Der Terror verlagert sein Territorium nach Europa: Radikale Islamisten haben in Bosnien mehrere Hektar Land gekauft. Das Geld kommt von Saudi-Arabien und Katar. Die Grundstücke liegen an der Grenze zu Kroatien. Von hier kann man völlig unbehelligt die Scharia nach Europa bringen. Die italienischen Sicherheitsbehörden sind alarmiert.

In diesem Dorf in Bosnien kaufen Saudi-Arabien und Katar Grundstücke auf. Es liegt an der Grenze zum Schengen-Raum. (Screenshot: Youtube)In diesem Dorf in Bosnien kaufen Saudi-Arabien und Katar Grundstücke auf. Es liegt an der Grenze zum Schengen-Raum. (Screenshot: Youtube)

Der radikale Imam zeigt sich mit einer Flagge der Terror-Miliz ISIS. (Screenshot: Youtube)

Der radikale Imam zeigt sich mit einer Flagge der Terror-Miliz ISIS. (Screenshot: Youtube)

So sieht die EU-Außengrenze zwischen Kroatien und Bosnien aus. (Screenshot: Youtube)

So sieht die EU-Außengrenze zwischen Kroatien und Bosnien aus. (Screenshot: Youtube)

Video hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/20/vor-den-toren-europas-radikale-islamisten-kaufen-land-in-bosnien/

Die Stadt Bosanska Bojna liegt direkt an der Grenze von Bosnien/Herzegowina und Kroatien. (Karte: Google Maps)

Die Stadt Bosanska Bojna liegt direkt an der Grenze von Bosnien/Herzegowina und Kroatien. (Karte: Google Maps)

Einen äußerst verstörenden Bericht bringt der italienische Corriere della Sera:Radikale Islamisten haben mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten in Bosnien mehrere Hektar Grund erworben. In der Gegend sollen sich etwa 2.000 Salafisten und Wahabiten aufhalten. Kroatische Medien haben bereits vor zwei Jahren über die Entwicklung berichtet, die bei der Entscheidung Deutschlands, die Grenzen zu öffnen, offenbar keine Rolle gespielt hat. Das könnte sich als schwerer Fehler erweisen.

Im Nordwesten Bosniens haben sich im Kanton Bihac die Wahabisten zwischen Velika Kladusa und Bu in zahlreichen Gruppen organisiert. Geführt wird die Gruppe von einem Bosnier, der sich radikalisiert hat. Die Ortswahl ist nicht zufällig: Das Dorf Bosanska Bojna liegt nur wenige hundert Meter von der bosnisch-kroatischen Grenze entfernt. Der Corriere war dort und schildert den „Grenzübergang“ in den Schengen-Raum als einen kleinen Feldweg mit morschen Balken und einem „Stopp“-Schild. So sieht in der Praxis die von Angela Merkel immer wieder beschworene „EU-Außengrenze“ aus – ein Video des bosnischen Fernsehens belegt den Zustand der Grenze (Video am Anfang des Artikels).

Der unbehelligte Eintritt nach Kroatien ist hier ein Kinderspiel. Von hier aus kann jeder in den Schengen-Raum gelangen. Weil Deutschland seine Grenzsicherung aufgegeben hat, kann somit auch jeder der von den italienischen Behörden als sehr gefährlich eingestuften Gruppe ungehindert nach Deutschland einreisen.

Weiterlesen hier:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/23/west-koalition-in-syrien-zerfaellt-usa-drohen-mit-militaer-einsatz/

Sabatina James – Scharia in Deutschland

Scharia in Deutschland

Angriff auf unsere Demokratie

Islamunterricht an deutschen Schulen. Öffentliche Aufrufe zum Mord an Andersgläubigen. Forderungen, auch in Deutschland, die Scharia einzuführen. Stellen radikale Islamisten immer mehr eine Bedrohung für unsere demokratische Ordnung dar? Sabatina James, Aktivistin und Publizistin, warnt vor den fatalen Folgen unserer falsch verstandenen Toleranz. Sie fordert uns auf, die vom Islam ausgehende Bedrohung unserer Freiheit und Demokratie ernst zu nehmen. Es ist Zeit, dass wir die Diskussion nicht Rechtsextremisten überlassen, sondern erkennen, wie sehr unsere Werte in Gefahr sind.

http://www.kopp-verlag.de/

Steinigung in Dortmund

16 Januar 2016

Aus Nordafrika stammende Jugendliche treffen auf zwei Transsexuelle. Als sie bemerken, dass die Frauen, die sie gerade noch anmachten, keine sind, wollen sie diese steinigen. Nur eine zufällig vorbeikommende Streife der Polizei kann die Hinrichtung á la Scharia gerade noch verhindern.

Der Koran zieht immer mehr in den Alltag der Deutschen ein. (Bild: metropolico.org)

Der Koran zieht immer mehr in den Alltag der Deutschen ein. (Bild: metropolico.org)

 

Zuerst hatten die drei polizeibekannten Jugendlichen die beiden Frauen als attraktiv empfunden. Doch kaum hatten die schon mehrfach wegen Körperverletzung und Diebstahl verhafteten Nordafrikaner erkannt, dass sie es tatsächlich mit transsexuellen Männern zu tun hatten, schubsten sie diese zunächst wild herum,wie SAT1 NRW berichtet. Sie sollen sich nach Darstellung der Opfer in ihrer „Ehre“ gekränkt gefühlt haben. Dann fiel das Todesurteil: „Euch Huren müssten man steinigen“, erklärten die drei.

Gesagt, getan. Aus einem Steinfeld entnehmen sie ihre Wurfgeschosse. Doch wirklich vollstrecken konnten sie ihr Todesurteil nicht. Eine Polizeistreife, die zufällig am Tatort vorbeifuhr, konnte die Vollstreckung der hausgemachten Fatwa im letzten Moment verhindern. Zurück blieben zwei Transsexuelle, die ein Trauma erlitten hatten. Ein Trauma das angesichts derartiger sich häufender Vorfälle das ganze Land zu erfassend droht. (CJ)

http://www.metropolico.org/2016/01/16/steinigung-in-dortmund/

Die Türken-Partei „Gemeinsam für Wien“ möchte Wiens Kindergärten nicht überprüfen lassen

„Es stellt sich die Frage, ob es etwas zu verbergen gibt. Warum wehrt man sich sonst gegen eine Überprüfung?“, betonte FPÖ-Favoriten Bezirksparteiobmann Stefan Berger. Foto: Unzensuriert.at

„Es stellt sich die Frage, ob es etwas zu verbergen gibt. Warum wehrt man sich sonst gegen eine Überprüfung?“, betonte FPÖ-Favoriten Bezirksparteiobmann Stefan Berger.
Foto: Unzensuriert.at

Es ist sich gerade noch ausgegangen: Rechtzeitig vor Ende der Frist erreichte die Türken-Partei „Gemeinsam für Wien“ die notwendigen Unterstützungserklärungen, um bei der Wahl Wien-weit antreten zu können. Die Liste, die vom Arzt Turgay Taskiran geführt wird, hat in Favoriten, Simmering und Brigittenau jeweils ein Mandat gewonnen, den Einzug in den Gemeinderat schaffte man hingegen nicht. Seit der Wien-Wahl ist es um die Liste ziemlich ruhig geworden, bei der gestrigen Bezirksvertretungssitzung in Favoriten gab es dann ein erstes Lebenszeichen.

Türken wollen Kindergärten nicht überprüfen lassen

Die Favoritner Freiheitlichen stellten bei der Bezirksvertretungssitzung einen Antrag, der darauf abzielte, umgehend private Favoritner Kindergärten in Hinblick auf mögliche Islamisierungstendenzen unangekündigt zu kontrollieren. Dies sei dringend notwendig, da Experten wie der Islamforscher Ednan Aslan darauf hinweisen, dass in Wien zahlreiche Kindergärten radikal-islamische, teilweise sogar salafistische Tendenzen aufweisen.

In der gestrigen Sitzung wurde lediglich darüber abgestimmt, welchem Ausschuss der Antrag zugewiesen werden soll. Während sich alle Fraktionen – ja sogar SPÖ und Grüne – darüber einig waren, den Antrag in die Bildungs-, Jugend-, & Sozialkommission zuzuweisen, hatte Baris Bölüktas, der Favoritner Vertreter der Türken Partei, offensichtlich ein Problem damit. Er stimmte als einziger gegen die Zuweisung in den entsprechenden Ausschuss. Damit wurde klar, dass man von Seiten der Türken-Partei an einer Aufklärung gar nicht interessiert ist. „Es stellt sich die Frage, ob es etwas zu verbergen gibt. Warum wehrt man sich sonst gegen eine Überprüfung? Das Stimmverhalten Bölüktas hat gezeigt, dass es dringend notwendig ist, Wiens Kindergärten umgehend einer Kontrolle zu unterziehen“, betonte FPÖ-Favoriten Bezirksparteiobmann Stefan Berger gegenüber Unzensuriert.at

„Gemeinsam für Wien“ mit Erdogan bestens vernetzt

Laut der Tageszeitung Österreich war der Initiator der Liste „Gemeinsam für Wien“ bis 2013 Präsident der AKP-nahen Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD). Er soll eng mit dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan vernetzt sein. Dass nun der Antrag von seinem Parteifreund im Favoritner Bezirksparlament abgelehnt wurde, ist daher nicht weiter verwunderlich.

Schon lange weist die FPÖ auf Kindergärten hin, welche radikal-islamistische Ideen lehren und mindestens genauso lange wird von muslimischen Vertretern und dem Gutmenschentum dies als „Panikmache“ und „Hetze“ abgestempelt. Solange man dem bunten Treiben tatenlos zusieht, wird sich nichts ändern. Es bleibt daher abzuwarten, wie SPÖ und Grüne mit dem Antrag der Favoritner Freiheitlichen umgehen werden. Die Antwort der Türken-Partei kennt man ja bereits…

https://www.unzensuriert.at/content/0019495-Die-Tuerken-Partei-Gemeinsam-fuer-Wien-moechte-Wiens-Kindergaerten-nicht

| »Scharia-Gerichte dienen der Dominanz von Männern

Man glaubt es nicht: Das findet man auf bild-online.de. Nach meiner Meinung dürfte es eine Paralleljustiz überhaupt nicht geben. Jedoch ist es politisch so gewollt. Und ich denke auch, das hier Berichtete ist die Spitze des Eisberges.

FRAUENFEINDLICHE PARALLELJUSTIZ IN EUROPA

Wissenschaftlerin durfte islamische Gerichtsverhandlungen untersuchen

Vier Geistliche des „Sharia Council of Britain“ diskutieren Urteile für eheliche Streitfälle.

Vier Geistliche des „Sharia Council of Britain“ diskutieren Urteile für eheliche Streitfälle. Scharia-Gerichte dürfen in Großbritannien schlichten und beraten, ihre Urteile sind nicht rechtlich bindend

Foto: Getty Images

Die niederländische Wissenschaftlerin Machteld Zee hat untersucht, wie verschiedene Rechtssysteme mit Religion umgehen, ihre Doktorarbeit unter dem Titel „Choosing Sharia“ wird im Januar veröffentlicht.

Drei Tage lang durfte Zee die Verhandlungen in zwei großen Scharia-Gerichten in London und Birmingham begleiten. Schätzungen zufolge gibt es in Großbritannien zwischen 30 bis 85 solcher Tribunale, normalerweise gehören sie direkt zu einer Moschee.

Ihre Funktion: Gläubigen Muslimen dabei helfen, finanzielle, familiäre und eheliche Streits beizulegen, allein auf der Grundlage des islamischen Rechts. Ihre Urteile sind jedoch nicht rechtsverbindlich.

Der Öffentlichkeit ist der Zugang verwehrt, und auch Zee durfte die Verhandlungen nicht mitschneiden, berichtet die „Daily Mail“.

Die Akademikerin (selbst keiner Religion zugehörig) kommt in ihrer Arbeit zu dem Schluss, dass die Scharia-Gerichte muslimische Frauen zu „ehelicher Gefangenschaft“ verurteilen und Opfer von häuslicher Gewalt nicht genug schützen.

„In einer giftigen Mischung aus religiösem Fundamentalismus, Kultur und eng verwobenen Gemeinschaften halten die Scharia-Gerichte die Dominanz von Männern über Frauen theoretisch und praktisch aufrecht“, schreibt Zee.

Vor allem Frauen würden sich an die Gerichte wenden, wenn sie die Scheidung wollen

Vor allem Frauen würden sich an die Gerichte wenden, wenn sie die Scheidung wollen

Foto: Getty Images

Frauen müssen sich „freikaufen“

In den meisten Fällen, die verhandelt werden, würden Frauen sich von ihren Männern scheiden lassen wollen. Denn laut islamischem Recht müssen Männer nur drei Mal „Ich lasse mich scheiden“ sagen, um sich von ihren Frauen zu trennen. Frauen hingegen brauchen den Segen der Geistlichen – und müssen diese dafür bezahlen!

„Scharia-Gerichte existieren, damit islamische Fundamentalisten ihre Ideologie verbreiten können und gleichzeitig Geld damit machen, dass Frauen sich ihre Freiheit von ihnen erkaufen“, schreibt Zee.

Die Frauen würden großen Druck von ihren Gemeinschaften bekommen, ihre persönlichen Angelegenheiten von islamischen Richtern entscheiden zu lassen, statt die regulären Gerichte aufzusuchen.

► In einem kontroversen Fall habe ein Richter sich geweigert, einer Frau zu helfen, die von ihrem Ehemann erpresst wurde. Sie müsse ihm 10 000 Pfund (rund 13 800 Euro) geben, damit er einer Scheidung zustimmt.

► Ein anderer Fall gegen einen gewalttätigen Ehemann sei von dem Richter so gelöst worden: Der Mann sollte auf den Koran schwören, dass er sich bessern wird. Die Polizei sei nicht eingeschaltet worden.

► In einer weiteren Sitzung habe ein Richter erklärt, dass Scheidungen von britischen Gerichten wertlos für richtige Muslime seien. „Ein säkularer Richter entscheidet nicht über religiöse Scheidungen“, wird er von der Autorin zitiert. „Kann ein Ungläubiger in islamischen Angelegenheiten entscheiden?“

Trotz aller Kritik an der „institutionalisierten Frauenfeindlichkeit“ beschreibt Zee die Richter als „sehr freundlich“: „Das Problem ist nicht, dass sie bösartig sind, sondern dass die Grundlage ihrer juristischen Entscheidungen das System der Scharia-Gesetze ist, laut denen Frauen abhängig von ihren Ehemännern und den Geistlichen sind.“

Es sei schockierend gewesen, wie sogar Frauen von gewalttätigen Männern dazu angehalten wurden, an der Ehe festzuhalten.

SCHARIA-JUSTIZ

GRAUSAME STEINZEIT-JUSTIZSaudis wollen heute 52 Männer enthaupten

Die Behörden in Saudi-Arabien bereiten Medienberichten zufolge die Enthauptung von 52 Verurteilten vor.

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VERGELTUNGSJUSTIZIran verhängt brutale Augen-Amputationsstrafe

Ein Gericht hat angeordnet, dass dem 27-jährige Hamed ein Auge entfernt werden muss. Amputationen gehören zur Rechts-Routine.

Scharia-Gerichte widersprechen dem Bericht

Der Islamische Scharia-Rat (ISC) bestreitet den Bericht der Akademikerin, man verurteile häusliche Gewalt und Männer würden nicht bevorzugt. Der Rat hätte eine Beschwerde an die Universität von Leiden eingereicht, in der er fordert, dass Zee der Doktortitel entzogen wird. 

Weil es Zee verboten war, Mitschnitte zu machen, ist die Beweisführung schwierig. Die Arbeit der Wissenschaftlerin beruht auf ihren detaillierten handschriftlichen Notizen.

Ein genauer Blick auf Aussagen ranghohen Vertreter des ISC unterstützt jedoch ihre Thesen, so die „Daily Mail“, die ausführlich über einige der ranghohen Vertreter schreibt: Ein großer Anteil der männlichen Geistlichen verbreite demnach islamischen Fundamentalismus, Frauenfeindlichkeit, Homophobie und Antisemitismus.

Beispiele:

► Maulana Abu Sayeed, ranghoher islamischer Richter des ISC, habe erklärt, dass es keine Vergewaltigung innerhalb der Ehe gebe. Viele Frauen würden lügen, „weil sie diese Idee der sogenannten Gleichberechtigung hätten“

► Shaykh Haitham al-Haddad, bis vor einem Jahr ranghoher ISC-Vertreter, nannte Mädchenbeschneidigung eine „Ehre“ und habe erklärt, dass es kein Mindestalter für Heiraten geben sollte. Juden nannte er die „Nachfahren von Affen und Schweinen“.

► Shaykh Suhaib Hasan, Mitbegründer des Rates, dessen Verhandlungen Zee ebenfalls beiwohnte, habe erklärt, dass Scharia-Gesetze in ganz Großbritannien herrschen sollten. Das Land wäre sicherer, wenn man Ehebrecher steinigte und Dieben die Hand abhackte, zitiert die „Daily Mail“.

Petitionen gegen diskriminierende Gesetzgebung

In den vergangenen Jahren wuchs in Großbritannien der Protest gegen die islamischen Gerichte, Kritiker befürchten die Unterstützung von Extremisten durch diese sowie die Aushöhlung der Menschenrechte.

Erst vergangenen Donnerstag hat eine Gruppe von 150 Frauenrechtsaktivisten und anderen NGOs eine Petition in dieser Sache an Premierminister David Cameron überreicht. Ihre Forderung: Scharia-Gerichte sollen nicht mehr in Scheidungs- und anderen Familien-Angelegenheiten entscheiden, weil sie „verletzlichen Frauen und Kindern den Zugang zu Gleichberechtigung und Menschenrechten verweigern“, berichtet die „Daily Mail“.

Dem House of Lords liege eine Gesetzesvorlage von Baroness Caroline Anne Cox vor, laut derer Scharia-Gerichte garantieren sollen, dass ihre Entscheidungen mit dem Gleichheits-Gesetz kompatibel sind. Männer sollen also in Angelegenheiten des Eigentums- und Erbrechts nicht mehr bevorzugt werden.

Eine neue Studie der Universität Erlangen untersuchte die Existenz von Scharia-Gerichten in Berlin. Es sei nicht erkennbar, dass es eine fest gefügte Struktur für Streitlösungen jenseits der offiziellen Gerichte gebe. Die Studie beruht auf rund 90 Interviews.

http://www.bild.de/politik/ausland/scharia/reportage-scharia-gerichte-in-grossbritannien-43795672.bild.html

Badisch-türkische Weihnachten: Das Lied

..was mit Weihnachten nichts mehr zu tun, aber so tut als ob. Unsere Traditionen sind verraten worden, unsere Kultur, ganz unabhängig vom Glauben. Wer so etwas gut heißt, ist hirngewaschener Gut-Mensch par excellence. Unter dem Motto Musik verbindet? Nein, das verbindet nicht, das verhohnepipelt.

Danke Thomas für den Hinweis.

 

Düsseldorf: Moslems bespucken Paris-Mahnmal – wünschen Ungläubgen den Tod

Ein Türke spricht über die Ideologie des Islam

In Düsseldorf steht seit kurzer Zeit ein Mahnmal in Gestalt eines leuchtenden Eiffelturms für die Opfer von Paris. Am gestrigen Mittwochabend kam es zu einem brisanten Vorfall: Eine Gruppe von ca. sechs Moslems ging am Rhein entlang, machte kurz am „EifFelturm“ halt und bespuckte diesen. Dabei rief einer der Männer, dass alle Kafirs (Ungläubigen) getötet werden sollten.

Da dieses auf türkisch gerufen wurde, blieb die Bedeutung den meisten anwesenden Zeugen verborgen. Doch auch ein junger säkularer Türke war unter den Zeugen dieses Vorfalls. Er schildert im Video diesen Vorfall seiner in Deutschland lebenden Landsleute und die beschämende Gleichgültigkeit der Polizei.

Matthias Döpfner: »(…) die Opfer von Paris sind nur die Vorboten der Unterwerfung.«

Stefan Schubert

Die westlichen Demokratien stehen wegen der Islamisierung und dessen Terror vor einem schicksalhaften Kulturkampf. Was glauben Sie, wer das gesagt hat? Pegida? AfD? Oder Verschwörungstheoretiker von Kopp Online? Niemand Geringerer als der Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Verlags hat diese These in einem beachtenswerten Leitartikel vertreten. Sie glauben mir nicht? Aber bitte, lesen Sie selbst.

Matthias Döpfner erfüllt jeden Vorwurf und jedes Feindbild des deutschen Mainstream-Journalisten doppelt und dreifach. Er ist Mitglied mehrerer umstrittener Lobbyorganisationen wie der American Academy in Berlin, dem American Jewish Committee, dem European Publishers Council, dem US-Thinktank Council on Foreign Relations, der Atlantik-Brücke und dem Berliner Aspen-Institut.

Natürlich ist Döpfner auch Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz. Umso bemerkenswerter ist sein aktueller Leitartikel, den man vor Paris mindestens als rechtspopulistisch gebrandmarkt hätte.

Das Editorial des Vorstandsvorsitzenden erschien in der heutigen Welt-Ausgabe. Es besteht aus nichts Geringerem als einer Abrechnung mit dem gesamten Establishment: Dem Schreiben der Mainstream-Medien, der mangelhaften Berichterstattung von ARD und ZDF und den Durchhalteparolen einer planlosen Flüchtlingspolitik.

Die ersten Zeilen spiegeln die täglichen Phrasen wider, aber danach geht es zur Sache.

»Die Leichen sind noch nicht in den Plastiksäcken der Sanitäter verpackt, die Toten noch nicht gezählt. Aber die Kommentare sind geschrieben. Die Reden gehalten. Alles ist analysiert. Und es sind die immer gleichen Beschwörungen. Wir lassen uns unsere europäischen Werte nicht von Terroristen zerstören. Wir wollen und werden unseren Lebensstil weiter leben. Die Freiheit wird siegen.«

Ab jetzt nimmt der Artikel Fahrt auf.

»Es ist alles richtig. Es ist alles wichtig. Und es ist doch hilflos. Europa redet sich Mut ein wie ein Kind, das aus Angst vor dem Gewitter Blitz und Donner anbrüllt. Europa ist geschwächt. Schlimmer. Europa ist schwach.«

Weiterhin beschreibt Döpfner, nach Charlie Hebdo und den neuerlichen Pariser Anschlägen vom 13. November, die herrschende Ohnmacht jedes Einzelnen und die Ohnmacht des gesamten Staates, einschließlich der Polizei und der Politiker.

Ferner umschreibt der Axel-Springer-Boss die wachsende Islamisierung, ja, das hat er wirklich getan, anhand des Buches Unterwerfung von Michel Houellebecq und sieht die westlichen Demokratien vor eine schicksalhafte Frage gestellt:

»Unterwerfung oder Kampf? Und wenn Kampf: wie?

Die Flüchtlingskrise – und nun die Terrorwelle von Paris – sind die Brandbeschleuniger eines Kulturkampfes, der seit Langem schwelt. Die nichtdemokratischen Regime dieser Welt sind häufig viril (männlich) und entschieden geführt, die demokratischen Gesellschaften oft schwach, unentschlossen und zaudernd. Russen, Chinesen und die meisten islamischen Staaten wissen, was sie wollen, und setzen das um. Die meisten Demokratien suchen den Dialog, den Kompromiss und vor allem den Applaus bei der eigenen Bevölkerung.«

Bei diesen Zeilen dürfte Angela Merkel vor Schreck die Teetasse aus den Händen gefallen sein. Vor allem der Hinweis auf die männliche, gleich starke Führerschaft und auf das Dem-Applaus-hinterherlaufen galten ziemlich deutlich ihr.

Doch schon geht es weiter.

»Übersehen wird dabei, dass der Kanon der eigenen Kultur und Zivilisation nicht für den Gegner gilt. Während bei uns ein angebotener Kompromiss als moralische Verpflichtung für die andere Seite empfunden wird, ebenfalls Zugeständnisse zu machen, empfinden muslimische Extremisten Kompromisse als Zeichen der Schwäche und also als Ermunterung.«

Tja Angie, so undankbar und böse ist die Realität.

»Die Fakten der Einwanderungswelle lassen jeden Menschen, dem der Verstand nicht abhandengekommen ist, erkennen, dass es so nicht weitergehen kann.«

Jetzt hat der bedeutendste deutsche Medienmann gerade Frau Merkel für bescheuert erklärt. Was die Autoren dieser Seite und der überwiegende Teil Europas übrigens schon seit Monaten schreiben.

»Millionen von Flüchtlingen pro Jahr können selbst von der potentesten Wirtschaft und der tolerantesten Gesellschaft nicht integriert werden. Längst regt sich der Widerstand bis tief in die linken Milieus hinein.« Im Folgenden warnt der Verlagschef vor einem Aufschaukeln der radikalen Kräfte und dessen absehbaren Folgen.

»Am Ende stehen Staatskrise und Ausschreitungen bis hin zum Bürgerkrieg. Die Antwort kann nur eine Politik der Stärke, der entschiedenen und selbstbewussten Verteidigung von Rechtsstaat, Demokratie, Religionsfreiheit, Marktwirtschaft und Menschenrechten sein. Von Entschiedenheit und Stärke aber ist in Kontinentaleuropa wenig zu spüren.«

Jetzt, nach den Anschlägen von Paris, fordert Döpfner ein konsequentes Umdenken, Aufnahme und Asyl von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten und existenzieller Not ja, »aber Wirtschaftsflüchtlinge und Einwanderer aus sicheren Drittländern konsequent abweisen. Und jeden sofort ausweisen, der die Regeln unseres Rechtsstaates missachtet. Abgesenkt werden müssen auch die monetären sozialstaatlichen Anreize, die einige Länder Europas zu Magneten für Flüchtlingsströme machen.«

Wie weit so viel Einsicht und Realitätssinn des Vorstandsvorsitzenden bei Bild-Macher Kai Diekmann ankommt, ist leider nicht bekannt. Beendet wird der Leitartikel mit einem leidenschaftlichen Appell.

»Reden sind genug gehalten. Betroffenheits-Adressen von muslimischen Verbänden reichen nicht mehr. Die Imame müssen in den Moscheen Zeichen setzen. Die Politiker in den Parlamenten. (…) Wir brauchen die wirklich wehrhafte Demokratie. Wir brauchen ein starkes Europa. Das sind wir den Opfern und unseren Kindern schuldig.«

Auch das Schlusswort dieses Beitrages möchte ich Herrn Döpfner überlassen, in der Hoffnung, dass dieser einflussreiche Leitartikler ein Umdenken in den Schreibstuben der Republik einleiten wird.

»Wenn die Anschläge von Paris, der Angriff im Herzen Europas, zu einem Weckruf werden für eine Politik der Stärke des Westens, des wehrhaften Stolzes auf Aufklärung, Rechtsstaat und Menschenrechte und deren aktive Verteidigung – dann kann aus dem Schrecken etwas Gutes entstehen. Wenn weiter laviert und toleriert wird, sind die Opfer von Paris nur die Vorboten der Unterwerfung.«

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