Terrorangst im BKA: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Udo Ulfkotte

Im Bundeskriminalamt herrscht Aufregung nach der Drohung von Muslimen, Terroranschläge auf den Flughafen Köln/Bonn und auch auf Angela Merkel zu verüben.

Während ausländische Medien groß über die konkreten Anschlagsdrohungen berichten, sucht man Hinweise darauf in den deutschsprachigen Nachrichtensendungen bislang vergeblich. Nach Angaben des BKA werden derzeit in verschiedenen Internetportalen Fotos mit Aufrufen zu einem Angriff auf Ziele in Deutschland verbreitet.

Deutschsprachige muslimische Unterstützer des IS fordern demnach junge deutsche Muslime beispielsweise offen zu Anschlägen auf den Flughafen Köln/Bonn auf. »Was deine Brüder in Belgien schafften, schaffst du auch!«, heißt es dort.

Ein anderes Foto zeigt das Bundeskanzleramt in Berlin. Man sieht einen Panzer davor, das Kanzleramt brennt, ein muslimischer Massenmörder steht davor. Und auf dem Foto heißt es im Bildtext: »Deutschland ist ein Schlachtfeld.«

Unterdessen sorgt im Kanzleramt ein international verbreiteter Text des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter für Unmut. Der 62 Jahre alte Mann beschreibt darin, dass junge Muslime den Westen hassen sowie überwiegend und dauerhaft auf Kosten der nichtmuslimischen Steuerzahler leben (»more dependent on the welfare state than the average citizen«), und er fragt, was wir Muslimen eigentlich angetan haben.

Seine Antwort: »Wir haben ihnen unsere Städte, unsere Häuser und unsere Geldbörsen geöffnet« (What did »we« do to »them«? We opened up our cities, our houses, our wallets). Und dafür töteten sie jetzt »unsere Söhne und Töchter«.

Weil der Text des intellektuellen Schriftstellers Leon de Winter auch in Deutschland viel Beachtung findet, ist man im Kanzleramt ratlos, wie man darauf reagieren soll.

Im Kanzleramt gilt derzeit wegen der muslimischen Terrordrohung die höchste Sicherheitsstufe. Doch Angela Merkel will auch weiterhin dafür eintreten, dass Deutschland ein Mekka für Zuwanderer aus der islamischen Welt sein wird. Nicht nur Leon de Winter kann das nicht mehr nachvollziehen.

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Hunderte Araber in Brüssel erhalten SMS mit Aufrufen zur Bekämpfung von „Westlern“

 

Handy

Hunderte Araber in der Brüsseler Gemeinde Molenbeek haben eine SMS mit dem Aufruf erhalten, „die Bewohner des Westens zu bekämpfen“, berichtet die britische Zeitung „The Guardian“.

Hunderte von jungen Männern aus Molenbeek, einem Brüsseler Stadtteil, in dem vor allem Araber wohnen, haben am vergangenen Wochenende eine SMS mit dem Aufruf erhalten, „die Bewohner des Westens zu bekämpfen“, geht aus der Mitteilung hervor. Dabei wird erwähnt, dass die Kurzmitteilungen von einer vorbezahlten und nicht aufspürbaren Nummer kamen.

Molenbeek gilt als eine problematische Gemeinde in der belgischen Hauptstadt. Die meisten Bewohner stammen aus Marokko. Außerdem werden viele Terroristen mit Molenbeek in Verbindung gebracht. Unter anderem haben dort drei von sieben Selbstmordattentätern der Pariser Anschläge vom 13. November 2015 gelebt.
http://de.sputniknews.com/panorama/20160329/308798926/araber-molenbeek-sms.html#ixzz44J7v3k2p

UK: Kioskbesitzer ermordet, nachdem er Christen „Frohe Ostern“ wünschte

Epoch Times, Sonntag, 27. März 2016 16:55
Im schottischen Glasgow wurde ein muslimischer Ladenbesitzer brutal von einem Extremisten ermordet. Kurz zuvor hatte er seinen christlichen Mitbürgern noch „Frohe Ostern“ gewünscht.
Kiosk-Besitzer Asad Shah postete öfter Videos, in denen er zu Liebe und Frieden aufrief.
Kiosk-Besitzer Asad Shah postete öfter Videos, in denen er zu Liebe und Frieden aufrief.

Foto: Screenshot Youtube

Am Donnerstag Abend wurde der Kioskbesitzer Asad Shah in Glasgow auf offener Straße ermordet. Britische Medien berichteten den Fall. Shah stammte aus Pakistan und war in dem multikulturellen Stadtviertel Shawlands eine gesellschaftliche Institution. Mittlerweile ist klar, dass Shah von einem Extremisten ermordet wurde.

Besonderes Aufsehen erregte, dass Shah kurz vor seinem Tod eine Osterbotschaft auf Facebook veröffentlicht hatte. Darin hieß es: „Fröhliche Ostern besonders an meine geliebte christliche Nation! Lasst und den wirklichen Spuren des geliebten heiligen Jesus Christus folgen und den wahren Erfolg in beiden Welten erreichen.“

Laut Ermittlern war Shah ein Anhänger der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinschaft, die „Liebe für alle, Hass für keinen“ zum Motto hat und Toleranz gegenüber allen Religionen predigt. Botschaften wie „bedingungslose Liebe für die ganze Menschheit“, las man öfter auf seinem Facebook.

Wie der britische Express unter Berufung auf Ermittler-Kreise berichtet, reiste der 32-jährige Tatverdächtige aus dem über 300 km entfernten Bradford an und musste die Tat bereits geplant haben, bevor der Ostergruß online ging. Das der Mord aus religiösen Motiven geschah und sowohl Opfer als auch Täter Muslime waren, bestätigte die Polizei bereits.

Starb er für seine Online-Botschaften?

Man prüfe nun, ob der Mörder Shah tatsächlich auf Grund von dessen Facebook- und Youtube-Beiträgen als Opfer wählte, so der Informant des Express. Aus Sicht der sunnitischen Hardliner seien die Ahmadiyya-Muslime Ungläubige. In anderen Ländern seien solche Morde schon seit Jahren an der Tagesordnung. Falls dieser schottische Fall nun ebenso gelagert sei, wäre dies „besorgniserregend“, so die Quelle.

Der Mörder stach dreißig Mal auf Shah ein und trat auf seinen Kopf, als er am Boden lag. Auch Shahs zu Hilfe eilender Bruder erlitt eine tiefe Stichwunde. Im Krankenhaus konnte man nur noch den Tod des 40-jährigen feststellen. Ein Augenzeuge beschrieb den Täter als bärtigen Mann mit langem religiösen Gewand.

Die Nachrufe auf Shah auf Facebook und Twitter sind zahlreich und bezeichnen ihn als den „anständigsten“ und friedlichsten Menschen, den man sich vorstellen könne. Anwohner und Kunden veranstalteten eine Mahnwache. (rf)

http://www.epochtimes.de/

Was passiert, wenn Multikulti ein Land zerstört, erzählt eine Frau aus dem Libanon

Hier können alle Realitätsverweigerer mal sehen, wie sie in Zukunft leben werden, wenn sich nicht bald etwas ändert. Seht euch das Video bitte bis zum Schluss an.

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Deutsch-Marokkaner: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war.“

Freitag, 18. März 2016 16:20 | Autor:

Marokkaner toetet Deutschen

Am Tod des Deutschen sind streng genommen auch all jene schuld,
die die wahre Natur des Islam immer noch nicht erkennen wollen

Der Westen erfährt immer stärker, was zuvor andere Länder, die islamisiert wurden, erfahren mussten: Sobald Moslems in einem nichtislamischen Land eine gewisse Stärke erreicht haben, ist es aus mit scheinbarer Friedlichkeit. Es wird Jagd gemacht auf alles, was nicht-islamischen Glaubens ist.

So war es in allen der 57 Länder, die vom Islam überrollt wurden. 300 Millionen „Ungläubige“ wurden von Moslems in den 1400 Jahren des Bestehens des Islam getötet. Genauer: Meist brutal geschlachtet.

Jetzt traf es einen Deutschen. Ein 27-jähriger Deutsch-Marokkaner erschlug einen 56-jährigen Deutschen. Ein Motiv hatten die Ermittler nicht gefunden. Bis der Täter im Gericht mit seinem Motiv aufwartete: Er habe ihn getötet, „weil er ein Ungläubiger war“. Es werden nun wieder ahnungslose Gutmenschen und Tayiya-Künstler des Islam auftreten und unisono tönen, das alles habe nicht mit dem Islam zu tun.

Doch das Recht zum Töten „Ungläubiger“ erfährt er im Koran und der Sunna. An 217 Stellen des Koran und weiteren unfasslichen 1.800 Stellen der Sunna werden Moslems genau dazu aufgefordert. Von Allah, dem „einzigen Gott“, und von Mohammed. dem „letzen aller Propheten“. Mehr noch: Wer einen „Ungläubigen“ tötet, wird mit den höchsten Weihen, die eine Religion vergeben kann, belohnt: Er wird sitzen im Paradies zur Rechten Mohammeds, und er wird für ewiges sexuelles Vergnügen mit 72 Jungfrauen belohnt.

Der Islam ist eine terroristische Organisation nach §129a STGB. Das ist unter Juristen, die sich mit dem Islam befasst haben, unstrittig. Unsere Politiker und Medien, auch Teile der Kirche, die diese Organisation unterstützen, machen sich der Unterstützung einer terroristischen Organisation schuldig (§129a Abs.5 STGB). Dass unsere freie Welt dies nicht erkennen mag und daraus die einzig richtige Konsequenz: Das Verbot des Islam, zieht, zeigt die ganze Schwäche westlichen Appeasements. Das ganze appeaserische Verhalten der letzten Jahre (Moslems erhielten unzählige Sonderrechte, was ein Verstoß gegen Art 3 GG ist) hat erwartungsgemäß nicht zu weniger, sondern zu mehr Terror durch Moslems geführt.

Michael Mannheimer, 18.3.2016

Von Jörg Taron, DIE WELT, 17.03.16

Prozess in Arnsberg: Mann getötet, „weil er ein Ungläubiger war“

Ein Mann wird brutal erschlagen. Die Polizei ermittelt den mutmaßlichen Täter, aber kein Motiv. Im Gericht bricht der unberechenbare Mann sein Schweigen – und macht ein überraschendes Geständnis.

Vermummte Beamte in Schutzanzügen und ein an Händen und Füßen gefesselter Angeklagter. Das Arnsberger Landgericht ging am Donnerstag im Prozess gegen einen 27-Jährigen auf Nummer sicher(Link: http://www.welt.de/153278365) . Dem Mann wird Totschlag vorgeworfen, er gilt als unberechenbar und gefährlich. Im vergangenen September soll er in Winterberg einen 56-Jährigen brutal erschlagen und während der Untersuchungshaft Beamte angegriffen und verletzt haben. Ein Motiv hatten die Ermittler nicht gefunden.

Beim Prozessauftakt sorgte der Angeklagte für eine Überraschung. Denn während er sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert hatte, brach er noch vor Verlesung der Anklage sein beharrliches Schweigen: „Ich gebe alles zu. Brauchen wir nicht weiter zu sprechen“, sagte er noch während der Richter ihn eigentlich zu seinen Personalien befragen wollte. Nach der Verlesung der Anklage wiederholte der im sauerländischen Iserlohn geborene Deutsch-Marokkaner sein Geständnis und fügte hinzu: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war.“

Das überraschte auch Staatsanwalt Klaus Neulken. „Damit hatte ich nicht gerechnet“, sagte der Anklagevertreter. Es sei noch völlig unklar, wie das Geständnis zu bewerten sei. Denn Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund oder Kontakte in diese Szene habe er bei den Ermittlungen nicht gefunden.

Der Angeklagte soll das Opfer zunächst mit einem Messer attackiert und dann mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen haben. Dabei sei das Gesicht das 56-Jährigen mehrere Zentimeter in den Boden gerammt worden, teilte das Gericht mit.

Auch in Österreich: Integration andersrum

Quelle: http://www.vs-schoenegg.tsn.at/index.php?id=16968

In unserem letzten Artikel Schulausflug in die Moschee zeigten wir, wie „Integration“ in den Niederlanden aussieht. Doch auch in Österreichs Schulklassen gehört das Besuchen von Moscheen mittlerweile zum guten Ton. So finden sich in den letzten Jahren immer häufiger Berichte über den „kulturellen Austausch“, der zumeist im Rahmen des Religionsunterrichtes stattfindet. Dieser „Austausch“ findet dabei jedoch stets recht einseitig statt.

So etwa im Mai 2014 als die Volksschule Schönegg in Hall in Tirol einen „Tag der Religionen“ einlegte, um die Moschee in Neu-Rum zu besuchen. Ähnliche Fälle gab es in der Vergangenheit bereits im niederösterreichischen Ternitz, sowie sowie in verschiedenen Wiener Bezirken.

Dass es sich dabei keineswegs um einen reinen Bildungsausflug handelt, wird spätestens beim Ausüben des muslimischen Unterwerfungsrituals sichtbar. Die Frage, ob dieser Austausch nun als interkulturelles Kennenlernen oder Kniefall vor der stark wachsenden islamischen Bevölkerungsgruppe zu werten ist, muss sich jeder selbst beantworten.

http://www.info-direkt.eu/

Versteckte Kamera zeichnet unfassbare Aussagen eines Imams auf

(Admin: Diesen Beitrag hatte ich vor kurzem gepostet – jetzt steht er bei focus.de. Tut sich da ´was im mainstream? Wie wollen Merkel & Co. das alles noch verantworten??

Hier:  https://marbec14.wordpress.com/2016/03/04/imam-in-daenemark-frauen-muessen-zu-tode-gesteinigt-werden/ )

Dänischer Hassprediger Abu Bilal Ismail

Sheikh Abu Bilal Ismail bei seiner Freitagspredigt in der Al-Nur-Moschee

Sheikh Abu Bilal Ismail bei seiner Freitagspredigt in der Al-Nur-Moschee  Screenshot Youtube/Memri TV

Er predigte bereits in der Berliner Al-Nur-Moschee: der dänische Hassprediger Abu Bilal Ismail. Eine Dokumentation mit versteckten Kameras zeigt nun, welche unfassbaren Aussagen er über Frauen, Kindererziehung und die Todesstrafe in Dänemark verbreitet.

Imam Abu Bilal Ismail ist auch in Deutschland kein Unbekannter. Der dänische Hassprediger verbreitete bereits in derBerlinerAl-Nur-Moschee seine Botschaften. 2014 kam es zu einem Skandal, weil eine Übersetzung einer arabischsprachigen Predigt Abu Bilal Ismails in der Al-Nur-Moschee veröffentlicht wurde, in der er Allah um die Vernichtung der Juden bat. Wegen Volksverhetzung wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt.

„Moscheen hinter dem Schleier“

Nun hat der dänische Fernsehsender TV 2 eine vierteilige Dokumentation über den Prediger gedreht. Ihr Name: „Moscheen hinter dem Schleier“. Im ersten Teil nahm der Sender mit versteckten Kameras an mehreren Veranstaltungen in der Grimhoj-Moschee in Aarhus teil. Aarhus ist die zweitgrößte Stadt Dänemarks und liegt im Osten des Landes.

Folgende Aussagen Abu Bilal Ismails wurden dabei aufgezeichnet, wie das englischsprachige dänische Internetportal„The Local“berichtet:

  • „Wenn eine verheiratete oder geschiedene Frau Unzucht treibt, und sie keine Jungfrau ist, dann sollte sie zu Tode gesteinigt werden.“
  • „Wenn jemand einenMuslimtötet, sollte er selbst getötet werden.“
  • Auch wer seine Religion verlässt, sollte getötet werden, so der Imam.
  • „Wenn jemand seine Ehe entehrt – egal ob Mann oder Frau – (…) sollte er gesteinigt werden. Wenn die Frau eine Jungfrau ist, ist die Bestrafung Auspeitschen.“

Die Dokumentation zeigt den Imam an einem Schreibtisch vor einer Schultafel. Vor ihm sitzen verschleierte Frauen, einige von ihnen mit Kleinkindern. Im zweiten Teil der Reihe soll es um islamische Kindeserziehung gehen. Die Frauen sollen lernen, ihre Kinder zu schlagen – zum Beispiel wenn sie nicht beten wollen. „Angst vor Allah“ sei gut für die Kinder.

Die Moschee hatte ihre volle Unterstützung für den IS bekundet

Die Grimhoj-Moschee in Aarhus hatte im September 2014 ihre volle Unterstützung für die Terrorgruppe Islamischer Staat bekundet. In einem Interview sagte ein Moschee-Sprecher damals: „Ein islamischer Staat ist, was Muslime immer wollten, und deswegen müssen wir den IS unterstützen.“

In der Vergangenheit gab es bereits mehrere erfolglose Anläufe, die Moschee zu schließen. Nach der Ausstrahlung der Dokumentation werden die Rufe wieder lauter. „The Local“ zitiert den dänischen Integrationsminister Inger Stojberg: „Es ist unerhört, dass esin DänemarkMenschen gibt, die so etwas predigen. Es gehört ganz klar nicht hierher. Er (Anm. d. Red.: Abu Bilal Ismail) gehört auch nicht hierher.“

Der Vorsitzende der Moschee, Oussama El-Saadi, sagte zu den Vorwürfen laut „The Local“: „Wenn ein Spion von TV2 unseren Imam nach der Scharia fragt“, müsse der Imam antworten. „Wir können nicht betrügen und inkorrekte Dinge über unsere Religion sagen.“

Im Video: Zeichen gegen Terror: Imame und Rabbis singen gemeinsam die französische Hymne

Zeichen gegen Terror: Imame und Rabbis singen gemeinsam die französische Hymne

Imam in Dänemark: „Frauen müssen zu Tode gesteinigt werden“

Früheres Bild aus der Grimhøjvej Moschee in Aarhus

Früheres Bild aus der Grimhøjvej Moschee in Aarhus / Bild: AFP/Jan Grarup 

Aufnahmen enthüllen, dass in einer Moschee in Aarhus zu Steinigungen, Auspeitschungen, Morden sowie Gewalt an Kindern aufgerufen wird. Die Regierung will die Imame ausweisen, was rechtlich schwierig ist.

04.03.2016 | 16:48 |   (Die Presse)

Bereits die ersten zwei gesendeten Teile einer vierteiligen Dokumentation des dänischen Fernsehsenders TV2 haben es in sich. Schauplatz der Sendung „Moscheen hinter dem Schleier“ ist die Grimhøjvej Moschee in Aarhus, der zweitgrößten Stadt des liberalen skandinavischen Landes. Mit versteckten Kameras hatten Journalisten des Senders dort getarnt an zahlreichen Veranstaltungen teilgenommen – und gar Übles aufgenommen.

Im ersten Teil etwa sah man Imam Abu Bilal Ismail an einem Schreibtisch sitzen. Hinter ihm eine grüne Schultafel. Vor ihm, unten auf grauer Auslegware, hocken Frauen im Schleier. Kleinkinder quietschen. Energisch referiert der Geistliche: „Frauen, die Unzucht begehen, müssen zu Tode gesteinigt werden, wenn sie keine Jungfrauen mehr sind.“ Wenn sie noch Jungfrauen seien, reiche es, sie auszupeitschen.

„Wenn jemand einen Moslem tötet, muss er getötet werden“, sagt er weiter. Auch Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, müssten getötet werden.

„Angst vor Allah ist gut für die Kleinen“

Im zweiten Teil der Doku ging es um rechte islamische Kindererziehung. Frauen sollten bei einem Treffen etwa lernen, ihre Kinder zu schlagen, wenn diese ungehorsam sind und nicht beten wollten. „Angst vor Allah“ sei gut für die Kleinen. Eine der Frauen fragt den Imam, wie sie denn ihr Kind am besten schlagen solle. Offenbar hat sie es bisher nicht getan. Er beschwichtigt: Auf keinen Fall zu hart. Kinderknochen brechen oder die Kleinen „an die Wand zu schmeißen“ oder sie gar „mit einem Messer schneiden“ sei verboten, unterstreicht der geistige Führer. Es gehe darum, dass Kinder zu Ausbildungszwecken geschlagen würden, nicht der Gewalt an sich wegen.

YouTube-Screenshot Imam Abu Bilal Ismail bei einer frühere Hassrede gegen Israel

Imam Abu Bilal Ismail bei einer frühere Hassrede gegen Israel / Bild: YouTube-Screenshot 

In Dänemark ist es gesetzlich verboten, Kinder zu schlagen. Auch Selbstjustiz, Mord, Steinigungen und Auspeitschungen sind verboten. Die Polizei ermittelt nun, ob es sich bei den Gewaltaufrufen im Namen Allahs um Straftaten handelt.

Imam Ismail stand schon einmal vor Gericht, nachdem er in einer Berliner Moschee für die Vernichtung aller Juden gebetet hatte. Auch hatte die Moschee in Aarhus 2014 ihre Unterstützung für die Kampfverbände des Islamischen Staates (IS) ausgedrückt.

Ministerin: „Moschee Erdboden gleichmachen“

Sowohl die bürgerliche Regierung als auch die Sozialdemokraten besprechen nun Gesetzesänderungen, die es ermöglichen, Gewaltprediger aus dem Land zu werfen und Moscheen, die volksverhetzende Botschaften verbreiten, zu schließen. Ganz so einfach sind Verbote von radikalen Gruppierungen aber auch in Dänemark nicht. „Ich habe die größte Lust, die Grimhøj-Moschee dem Erdboden gleichzumachen“, sagte die bürgerliche Integrationsministerin Inger Støjberg. Doch das sei rechtlich schwierig. Und diese Leute würden dann einfach im Untergrund weitermachen, erklärte sie.

Dänische Kinderpsychologen warnten unterdessen vor den großen Auswirkungen auf die Kinder. In der Schule lernten sie, aufgeklärte und gleichberechtigte Bürger zu werden. Und in der Moschee und teils daheim herrsche ein Wertegefüge, das ans Mittelalter erinnere.

Kritik von politisch korrekter Seite

Die TV-Enthüllung wurde von einschlägigen Kreisen freilich auch als „politisch völlig inkorrekt“ kritisiert. Sie sei Wasser auf die Mühlen der Moslemhasser. Dänemark ist politisch bereits nach rechts gerückt, sogar die Integrationsministerin hat andere Einwanderungsregeln für Moslems als für Christen gefordert. Über 50 Prozent des Volkes sind laut Umfragen gegen moslemische Einwanderer. Bei der letzten EU-Wahl wurde die moslemkritische Dänische Volkspartei stärkste Kraft im Land.

Und die Moslems reagieren ihrerseits. Laut Studie sind heute viel mehr junge Moslems tiefreligiös als noch in den 1980er-Jahren. Und die Imame aus Aarhus verteidigen ihre Gewaltbotschaften. Die Videoaufnahmen seien aus dem größeren Zusammenhang gerissen. Zudem seien Steinigungen und Auspeitschungen laut Scharia erlaubt. Gegenmaßnahmen seien „eine verfassungswidrige Unterdrückung der Religionsfreiheit“.

Ausgerechnet die nun kritisierte Moschee galt noch 2013 als wichtiger Partner der Polizei bei der Resozialisierung von Dschihadisten. Die Polizei wollte das nicht kommentieren.

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4939493/Imam-in-Daenemark_Frauen-mussen-zu-Tode-gesteinigt-werden

Religion sei Privatsache – TU Berlin schließt muslimische Gebetsräume

  29. Februar 2016
Symbolbild
Symbolbild

Mutige und notwendige Entscheidung der TU Berlin, die Schließung der muslimischen Gebetsräume ist konsequent und lange überfällig, sie verstößt nicht gegen die Glaubensfreiheit nach Art. 4 GG. Den Anhängern des Islam kann es zugemutet werden, nahe Kultstätten zu besuchen. Das ständige Nachgeben gegenüber den Muslimen wird von diesen als Schwäche wahrgenommen und bisweilen schamlos ausgenutzt. Dies belegt die dominoartige Ausdehnung sogenannter „Gebetsräume“. Aus der Sicht christlicher Bürger muss die Verbreitung wie eine Islamisierung des öffentlichen Raums vorkommen, der unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit erfolgt.

[…] Die Technische Universität Berlin wird ab dem 14. März keinen muslimischen Gebetsraum mehr zur Verfügung stellen. Wie die Pressestelle der TU durch die Veröffentlichung eines Infobriefs am Freitag mitteilte, habe sich das Präsidium der Hochschule im Januar dazu entschlossen, die beiden betroffenen TU-Räume nicht mehr zur Ausübung des muslimischen Gebets oder des muslimischen Freitagsgebets zur Verfügung zu stellen. Die TU Berlin sei eine aus Steuermitteln finanzierte, öffentlich-rechtliche, also staatliche Einrichtung, die in Bezug auf Konfession, Religion und Glaubensrichtung gemäß Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik zur Neutralität verpflichtet sei, so der Präsident der TU Berlin Prof. Dr. Christian Thomsen.

Ebenso werde die Universität keine TU-Räume und -Flächen mehr vermieten oder kostenfrei öffnen, in denen sich Gruppen zum Gebet oder zum religiösen Ritual etc. versammeln wollen. Dies gehöre nicht zum Aufgabenspektrum einer Universität. Eine staatliche Universität sei ein weltanschaulich neutraler und unparteiischer Ort, an dem der wissenschaftliche Diskurs im Mittelpunkt stehe. Er sei kein Ort für die Religionsausübung. Religion sei Privatsache, so im Text weiter. […] Weiterlesen auf info.kopp-verlag.de

https://www.netzplanet.net/religion-sei-privatsache-tu-berlin-schliesst-muslimische-gebetsraeume/

ISLAMISIERUNG in Deutschland schreitet fort

„Fortschreitende Islamisierung infolge der Geburtenfreudigkeit“

Die sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Veronika Bellmann zeigte Verständnis für Befürchtungen einer zunehmenden Islamisierung Deutschlands. Die „fortschreitende Islamisierung“ sei schon „infolge der demographischen Situation, der Geburtenfreudigkeit auf der einen und des Geburtendefizits auf der anderen Seite gegeben, unabhängig von Ideologisierung oder Missionierung durch Imame, Hassprediger oder anderen“ sagte Bellmann dem Handelsblatt (Online-Ausgabe).

In diesem Zusammenhang äußerte Bellmann scharfe Kritik an den Äußerungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) über die Zugehörigkeit des Islams zu Deutschland. „Die Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört, war schon vom damaligen Bundespräsidenten Wulff falsch. Es wird nicht richtiger, wenn ihn die Kanzlerin sagt“, sagte die CDU-Politikerin. „Ich halte die von ihr wiederholte Wulff‘sche Aussage im negativsten Falle für Anbiederei und Populismus im positivsten Fall eine beruhigende Ansage an die Muslime. In jedem Falle spaltet dieser Satz mehr als er eint.“ Quelle Handelsblatt

https://youtu.be/C-IJQm8Id5Y

https://www.netzplanet.net