Publizist Thilo Sarrazin: „Wenn das so weitergeht, werden sie uns in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land machen“

Freigeschaltet am 03.05.2016 um 06:55 durch Thorsten Schmitt
Thilo Sarrazin (2014)

Thilo Sarrazin (2014)
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Der Publizist und frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin hat seine Behauptung erneuert, wonach die hohe Zahl der Flüchtlinge, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, mittelfristig eine Gefahr für die Gesellschaft darstellten.

„Wir haben eine Einwanderung, die kulturfremd ist. Wir sind geburtenarm und diese Gruppen heiraten durchschnittlich eher und haben mehr Kinder. Wenn das so weitergeht, werden sie uns in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land machen“, erklärte Sarrazin in der Sendung Unter den Linden im Fernsehsender phoenix. Eine ehrliche Bestandsaufnahme der bisher erfolgten Einwanderung in den vergangenen 50 Jahren komme zudem zu dem Ergebnis, „dass uns das wirtschaftlich geschadet hat“, so Sarrazin, der hinzufügte: „Wenn man sich Türken und Araber anschaut, so sind sie in der Arbeitsmarkt- und Bildungsbeteiligung ganz weit hinten, bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit ganz weit vorne. So kosten sie uns als Gruppe mehr, als sie uns bringen.“

Sarrazin lehnte es jedoch ab, seine Überlegungen in einen Bezug zum Islam zu stellen und wandte sich gegen entsprechende Beschlüsse des AfD-Parteitags vom Wochenende. „Keine Religion gehört zu Deutschland. Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.“ Allerdings sehe er in der Ausweitung des fundamentalistischen Islams in Europa „ein großes Problem“.

Quelle: PHOENIX (ots)

https://youtu.be/Q0Ul9myycm0

http://www.extremnews.com/

AfD-Parteitag: CDU entdeckt plötzlich den radikalen Islam

Stefan Schubert

Am Wochenende des Programmparteitags der AfD in Stuttgart produziert der Mainstream große Schlagzeilen, weil Volker Kauder »eine staatliche Überwachung von Moscheen fordert«. Dabei sind Kauder und die CDU seit Jahrzehnten »der Staat« und bleiben nicht nur untätig, sondern haben dem radikalen Islam Tür und Tor geöffnet.

Die Strategen im Kanzleramt und dem Konrad-Adenauer-Haus müssen die Bürger wirklich nur noch als dummes Stimmvieh betrachten, anders kann man das planlose und geradezu dreiste Agieren der Regierung nicht mehr erklären. Seit Jahren können radikale Moscheen, islamische Hassprediger und salafistische Vereine nach Belieben agieren und sind die Hauptverantwortlichen für eine wachsende Islamisierung in Deutschland.

Eine offene und kritische Diskussion über die Rolle der Moscheen und der Imame bei der stattfindenden Islamisierung haben die Altparteien bisher nach altbekanntem Muster verhindert. Jeglichen Kritiker versucht man in die Rassismusecke zu schieben, mindestens attestieren ihm die so unabhängigen Journalisten eine Islamophobie. Einmal zur genaueren Einordnung des Mainstreams: Eine Phobie, eine Angststörung, fällt unter den Sammelbegriff der psychischen Störungen und dem Betroffenen wird dringend ein Gang zum Psychiater angeraten.

Und über allen thront zudem noch Angela Merkels Dekret, wonach »der Islam zu Deutschland gehört«. Die CDU, deren »C« ja einmal für »christlich« stand, hat sich auch in dieser Frage weit von der Bevölkerung entfernt. Denn zwei Drittel der Bevölkerung sagen klipp und klar nein, »der Islam gehört nicht zu Deutschland«, wie eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ergeben hat.

Durch die Wahlerfolge der Alternative für Deutschland gerät die ehemalige Volkspartei nun bei allen Themen unter Druck. Denn statt dass das Volk enttäuscht und desillusioniert den Kopf schüttelt und abgeschreckt vom politischen Angebot den Wahlen fernbleibt, bietet sich nun den Wählern eine echte Alternative zur Merkel-CDU. Und allein wegen dieser Hintergründe ist auch der Vorstoß vom Chef der Unions-Bundestagsfraktion Volker Kauder zu verstehen, der plötzlich die Gefahren des politischen und radikalen Islams stellvertretend für die CDU entdeckt haben will.

Für den Spiegel reicht das gleich für eine markante Überschrift, »Kauder will Moscheen vom Staat überwachen lassen«, und weitere knackige O-Töne. So wie die selbstverständliche Feststellung, dass Deutschland ein säkulares Land sei. »Daran haben sich alle zu halten, und dies müssen die Vertreter und die Angehörigen aller Religionen akzeptieren«, ist im viel zitierten Interview von derBerliner Zeitung zu lesen.

Dann folgt noch ein Seitenhieb auf radikale Predigten in deutschen Moscheen, die dem hiesigen Staatsverständnis widersprechen. »Der Staat ist hier gefordert. Er muss das kontrollieren«, wird der oberste Laufbursche Merkels wiedergegeben.

Wenn man sich hingegen das viele Schlagzeilen produzierende Interview im Orginal und in gesamter Länge anschaut, bleibt außer der markigen Überschrift nicht viel übrig.

Herr Merkel im Verharmlosungsmodus

Im Gegenteil, es strotzt nur so von den üblichen Nebelkerzen der Altparteien: »Ich verlange nicht, dass alle Imame Deutsch sprechen sollen. Das sind Scheindebatten. Für Italiener wird die heilige Messe auch auf Italienisch angeboten.«

Genau, schließlich rennen ja auch die Gläubigen aus der Kirche und sprengen sich, nach derartigen Radikalisierungen durch den Priester, in die Luft und metzeln Restaurantbesucher mit Salven aus ihren Kalaschnikows nieder. Wirklich ein sehr trefflicher Vergleich, Herr Kauder. Gerade eben wollte mich die Motorik meines Kleinhirns dazu veranlassen, »Herr Merkel« zu schreiben. Lustig und entlarvend zugleich, dieses Unterbewusstsein.

Fordert Kauder die Verurteilung von Jan Böhmermann?

Weiter geht es in dem Interview mit der Causa Böhmermann, den Merkel ja schon über alle Nachrichtenkanäle vorverurteilt hat und damit ihren Kumpel Erdoğan zu seiner Klage in Deutschland regelrecht ermuntert hat.

Der folgende enorme Shitstorm in den sozialen Medien belegte einmal mehr, wie weltfremd die Kanzlerin mittlerweile aus ihrem Bunker Kanzleramt am Volk vorbei regiert. Die CDU ist in der Böhmermann-Affäre also ein gebranntes Kind und so sollte man meinen, dass der Chef der Bundestagsfraktion jedes Wort entsprechend abwägt.

Aber dass Kauder ein Problem mit der Meinungsfreiheit hat, darüber wissen CDU-Abgeordnete leidlich Bescheid. Wann immer es gilt, kritische Stimmen innerhalb der Fraktion zum Schweigen zu bringen, ist der Mann zur Stelle. Von offenen Angriffen und Zurechtweisungen ist zu lesen und Kauder schreckt selbst vor öffentlichen Drohungen mit dem Ende der politischen Karriere nicht zurück, wie bei Abgeordneten während der angeblichen Griechenland-Rettung geschehen. Neben der Kanzlerin ist Kauder der hauptverantwortliche Totengräber der internen Diskussionskultur der ehemaligen Volkspartei. Gewissermaßen die Staatssicherheit der Merkel-CDU.

Dass ein Mann mit diesen charakterlichen Grundzügen Schwierigkeiten mit abweichenden Meinungen und gar mit Satirikern hat, ist nicht verwunderlich. Doch was sich Merkels Mann dann leistet, ist harter Tobak. Er schließt sich nicht nur lückenlos der Vorverurteilung der Kanzlerin an, sondern verstärkt diese auch noch mit einer pseudo-juristischen Würdigung. »Einen Menschen als ›Ziegenficker‹ zu bezeichnen, wie dies geschehen ist, überschreitet meines Erachtens die Grenzen der Satire. Das geht nicht.« Man hört förmlich den Hammerschlag des Richters niedersausen.

Als Letztes streift Merkels Mann im Interview dann wieder das Thema Islam. Eine Frage, die nach dem nordafrikanischen Sex-Mob von Köln nicht nur Hunderttausende Frauen umtreibt. Auch Millionen Bundesbürger müssen mittlerweile ihre Urlaubsreisen nach den Kriterien buchen, wo ein islamischer Terroranschlag als weniger wahrscheinlich angenommen wird.

Einer der obersten Repräsentanten der parlamentarischen Demokratie im Land hat zu dieser Diskussion leider nichts Zielführendes beizutragen, stattdessen verkündet Kauder: »Man muss keine Angst vor dem Islam haben.«

Umso entlarvender fällt auch das Urteil für den gesamten Mainstream aus, der sich eine Zeile des Interviews für eine knackige Schlagzeile rauspickt, in der Hoffnung, einige Wähler von der AfD zurück zur CDU zu treiben. Doch außer einer Scheindebatte und Nebelkerzen hat die CDU zum wirklichen Thema Islamkritik und Islamisierung nichts beizusteuern.

 

Wenn die Glocken leisʼ verstummen und der Muezzin durch Deutschland grölt

Peter Bartels

Es war einmal … vor langer, langer Zeit, als die meisten Menschen noch an den lieben Gott glaubten. Sie gingen zur Kirche und beteten. Sie spendeten manchen Taler in den Klingelbeutel. Und sie zahlten brav ihre Kirchensteuer. Und der Pfarrer predigte ihnen das Wort des Herrn von der Kanzel. Dann aber zogen immer mehr Pfarrer/innen die Kampfsandalen an und drohten den Christen mit dem Jüngsten Gericht. Wenn sie nicht endlich ihre Feinde mehr lieben würden als sich selbst. Da wurden die Christen immer stiller. Und schließlich immer weniger. Denn sie hörten, sahen und lasen immer öfter, wie ihre »Feinde« ihre christlichen Schwestern und Brüder vergewaltigten und abschlachteten, in die Luft sprengten.

Und dann kamen die Tage der Herrscherin des großen, immer noch christlichen Landes. Sie breitete die Arme aus und lockte, wie einst Loreley die Rheinschiffer, täglich zehntausende Moslems übers Mittelmeer. »Ungläubige«, wie die Bibel die Christen anderthalb Jahrtausende gelehrt hatte. Aber die Herrscherin lockte, gegen alle Warnungen ihrer Grenzpolizei, ihrer Nachbarnationen, immer weiter. Gegen Recht und Gesetz. Und als ihre Untertanen endlich immer lauter murrten, drohte sie trotzig: In so einem Land möchte ich nicht leben! Und dann höhnte sie auch noch: Geht doch mal wieder selbst in die Kirche. Wie die Moslems in die Moschee, meinte sie …

Ende der Grimm-Elegie: In einem einzigen Jahr kamen 1,8 Millionen Muslime in das Christenland. Und hohe Herren vom Islam kaufen und bauen auf Allah komm raus. Und immer öfter werden Kirchen zu islamischen Moscheen.

Zurzeit wird die einst geliebte Kapernaumkirche in Hamburg-Horn zur Moschee umgebaut. Das goldene Kreuz auf dem Turm ist schon weg, stattdessen prahlt da jetzt der Halbmond, auch goldig. Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg Ost will innerhalb der nächsten zehn Jahre jede dritte Kirche schließen …Weiter im Reporterdeutsch meines früheren Bild-Kollegen Christian Kersting: »Das hat die Kirchenkreissynode beschlossen. Eine Bankrotterklärung, wie sie nicht schlimmer sein kann.«

Der Mann stellt kurz und knapp und richtig fest: »Der Kirche … laufen die Mitglieder weg. Waren es in Hamburg Ost 2010 noch rund 482 000, werden es … schon übernächstes Jahr nur noch 428 000 sein …« Also 54 000 Christen weniger. Da scheint die Schließung vom einem Drittel der noch 138 Kirchen unausweichlich, resümiert Kersting nüchtern. Also 46 Kirchen weniger. Und dann wagt der Bild-Kolumnist (!) fast im Ketzerdeutsch zu schreiben: »Ich denke …, dass diese Lösung zu billig ist. Die Kirche sollte vielmehr darüber nachdenken, aus welchen Gründen Jahr für Jahr Tausende … austreten. Längst nicht alle, weil sie … die Kirchensteuer sparen wollen …«

Ach, könnte Martin Luther noch lesen, was der Ketzer da schreibt: »Gerade der Kirchenkreis Ost macht seit Jahren vor allem politische Schlagzeilen.« Kersting listet auf: Die Neuenfelder Kirche verhinderte jahrelang … die Airbus-Startbahnverlängerung in Finkenwerder, weil sie sich weigerte, ein Grundstück zu verkaufen … Die St.-Pauli-Kirche bot monatelang 80 illegalen Flüchtlingen Unterschlupf (»Kirchenasyl«) … Die Diakonie der Kirchenkreisverwaltung finanzierte mit 42 000 Euro Kirchensteuern … den Volksentscheid für den Rückkauf der Energienetze … Kerstings Fazit: »Politaktionen wie diese haben … nicht wenige Gläubige mit ihrer Kirche brechen lassen.«

Logisch: Noch weniger Mitglieder ‒ noch weniger Kirchensteuern. Der »Kahlschlag« bei den Kirchen aber sei kein Ausweg. Kersting wörtlich: Sonst haben wir in ein paar Jahren in Hamburg mehr Moscheen als Kirchen.« Derzeit gibt es in der Freien und Hansestadt schon 53 Moscheen. Aber nur noch 42 katholische Kirchen. Die Moscheenmilliardäre sitzen in Saudi-Arabien, den Emiraten und der Türkei. Die Kirchen-Krösusse im Vatikan. Jedenfalls, was die Katholiken anlangt.

Hamburg ist überall? Ja. Leider. Aber Gott war ja auch mal überall. Bis die Grünen vom Pflasterstrand kamen. Bis sie statt »Bullen-Klatschen« lieber Staatsknete abgreifen wollten. Bis sie den Menschen einredeten, dass auch kleine Kinder ein Recht auf Selbstbestimmung und Sex haben … dass Pfarrer immer Messdiener verführen … dass der polnische Papst als Student eine hübsche Studentin »kannte« …, dass der deutsche Papst »irgendwie schwul wirke«.

Die Sozis hielten sich, »progressiv« wie immer, raus. Und die »Christliche Union« kühlte ihr Mütchen lieber unter gnädigem Wohlwollen des selbstredend aufgeklärten Mainstreams an bayerischen Zwiebeltürmchen und Kruzifixen. Und den Gewerkschaften ging und geht es ja sowieso bloß um den »Anspruch der Beschäftigten auf freie Tage«. Ob die nun Weihnachten oder Winterfest heißen, spielt keine Rolle. Weiß eh keiner mehr, dass Ostern mit harten Eiern eigentlich nichts zu tun hat.

So werden die Glocken immer leiser, grölt der Muezzin immer lauter. Inzwischen geißeln sogar katholische Pfaffen ihre Schäfchen, wenn es um den Islam geht. Motto: Dann haltet die rechte Wange hin …

Die Türken haben es bis heute auf sechs Millionen deutsche Pässe geschafft. Die Merkel-Moslems werden es bis Ende des Jahres wohl auf zwei Millionen gebracht haben ‒ wenn der Sultan nett ist. Aber wehe, wenn Mama Moslem nicht pariert …

Derweil schießen die Moscheen wie »Minarette und Stahlhelme« (Erdowahn) aus der Erde. Werden Kreuze verhüllt oder gleich abgehängt.

Nackter Marmor im Vatikan (sic) wird zugenagelt. »Papa Teresa« wäscht betröppelten Moslems die Füße, und die Tagesschau beruft sich dabei beflissen auf Jesus.

Dem aber wusch eine Frau die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar: Maria Magdalena. Eine Hure, sagt die Bibel. Heute würde sie von Allahs Söhnen gesteinigt werden. »Danach«, wahrscheinlich. Denn die Hure soll schön gewesen sein …

 


Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro.

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Türkei und Deutschland – die Speerspitze der Islamisierung Europas

Peter Orzechowski

Der Willkommensgruß der Kanzlerin Anfang September 2015 und das Türkei-Abkommen vor wenigen Wochen sind wichtige Schritte auf dem Weg zur Islamisierung Europas. Durch den Schulterschluss mit Merkel kann Erdoğan in Deutschland seine Bastionen aufbauen.

Der erste Schritt war die Öffnung der Grenzen am 4. September 2015 durch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bereits damals wurden bestehende Gesetze außer Kraft gesetzt. Denn das völkerrechtlich im Dubliner Flüchtlingsabkommen besiegelte Asylrecht sagt ganz klar, dass alle illegalen Migranten, die auf dem Landweg an den deutschen Außengrenzen Asyl beantragen, keinen Asylanspruch haben, weil sie aus sicheren Drittstaaten anreisen. Es kann auf dem Landweg kein Asyl in Deutschland geben – auch nicht in Österreich oder der Schweiz und auch nicht in Mazedonien, Serbien, Ungarn und Tschechien.

Unter den rund 1,8 Millionen illegalen Einwanderern nach Europa im Jahr 2015 sollen rund 600 000 Syrer gewesen sein.

Sollen deshalb, weil die meisten dieser Syrer keine oder gefälschte Papiere bei sich hatten, wie die europäische Grenzbewachungsagentur Frontex in ihrem neuesten Bericht schreibt.

Bereits da zeigte sich, dass die Türkei die entscheidende Rolle in der gewollten Völkerwanderung muslimischer Einwanderer spielte: Fast alle dieser mutmaßlichen Syrer kamen aus der Türkei, wo sie zum Teil jahrelang in Sicherheit gelebt hatten – bis Erdoğan sie nach Mitteleuropa schickte und Merkel die Grenzen öffnete.

Die Propagandalüge im Herbst 2015 war, diese Migranten als Flüchtlinge oder Kriegsvertriebene zu bezeichnen. Die über die Grenzen strömenden Menschen wanderten über Tausende von Kilometern und durch sichere Staaten. Gerettet waren sie längst. Kriegsvertriebene, die aus Staaten kommen, in denen keine Fluchtgründe mehr vorliegen, sind rechtlich gesehen keine Kriegsvertriebenen mehr.

Die Zahl der Muslime in Europa vergrößert sich ständig

Aber schon vor der großen Migrationswelle war der Anteil der Muslime in der westeuropäischen Bevölkerung hoch – mit ständig steigender Tendenz. Laut dem gut informierten »Pew Forum on Religion & Public Life« lebten in Westeuropa vor der Öffnung der Grenzen im vergangenen Herbst: 4,5 Millionen Muslime in Deutschland, knapp fünf Millionen Muslime in Frankreich und etwa drei Millionen Muslime in Großbritannien.

In den »kleinen« westeuropäischen Ländern war der Anteil der Muslime gemessen an der Gesamtbevölkerung sogar noch höher: In den Niederlanden leben etwa eine Million Muslime, in Belgien 700 000 und in Österreich 500 000. Bis 2020 hat das »Pew Forum« einen sprunghaften Anstieg der muslimischen Bevölkerung vorhergesagt.

Erdoğans fünfte Kolonne heißt Ditib

Es ist der 15. Mai 2015. Die Messehalle in Karlsruhe ist mit 14 000 Besuchern voll besetzt. Die Stimmung ist explosiv. »Fangen wir von Deutschland aus an, die neue Türkei aufzubauen?«, fragt der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan. »Ja!«, ruft die Menge. Die türkischen Gemeinden sollten »Eintracht« wahren, mahnt Erdoğan, um die »neue Türkei« mit »globaler Macht« aufzubauen. »Unsere Religion, unser Glaube ist unser alles.« Fünfzehnmal dankt und lobt er Allah.

Mitveranstalter des Durchhalteauftritts war die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), eine Lobbyorganisation der Regierungspartei AKP in Europa. Sie kooperiert mit dem direkt beim türkischen Ministerpräsidenten angesiedelten Amt für Religionsangelegenheiten Diyanet und mit der Ditib – dem Dachverband von über 800 Moscheevereinen in Deutschland.

Fast alle Ditib-Vorbeter kommen aus der Türkei und sprechen nicht oder nur schlecht Deutsch. Die Vorstandsmitglieder der Ditib schlägt ein Beirat vor, dem der Präsident der Diyanet in Ankara vorsitzt und dem fünf Religions-Attachés türkischer Konsulate in Deutschland angehören. Die Imame sind an Entscheidungen der Vereine und der Landesverbände beteiligt.

Mehr Steuerung türkischer Auslandsgemeinden durch den türkischen Staat ist kaum denkbar.

Die aus der Türkei entsandten Vorbeter vertreten einen orthodox-sunnitischen Islam. Predigten der Ditib-Moscheen stärken dessen Absolutheitsanspruch, wie die AKP ihn versteht, preisen das Märtyrertum und schüren vereinzelt Antisemitismus.

Der Freiburger Religionswissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi sieht bei diesen aus der Türkei gesteuerten Predigern ein »konservatives Religionsverständnis, das vom Islam des siebten Jahrhunderts geprägt wird«. Ourghi sieht im Erdoğan-Kosmos eine »Vorstufe« für Radikalisierung.

Für deutsche Politiker, so bekannte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) unlängst, ist Ditib dennoch ein »unverzichtbarer Partner«: beim interreligiösen Dialog, beim Entwurf von Richtlinien im Religionsunterricht, bei der Integration der Flüchtlinge.

Nach dem Türkei-Abkommen wird offen interveniert

Seit die EU und die Türkei den Flüchtlings-Deal abgeschlossen hatten, greift die türkische Regierung immer öfter direkt ein. Die Interventionen gegen das Dresdner »Aghet«-Projekt, die Festnahme einer niederländischen Journalistin und der Protest gegen ein Foto in einer Genfer Ausstellung sind nur drei Beispiele aus den letzten Tagen.

Gegen »Aghet«, das neue Projekt der Dresdner Sinfoniker, das den Tod der Armenier als »Völkermord« – nicht nur im Begleitkommentar, sondern auch im gesungenen Text – bezeichnet, hat der EU-Botschafter der Türkei bei der Europäischen Union Beschwerde eingelegt: dergestalt, dass die Förderung von 200 000 Euro unterbunden und die öffentliche Erwähnung des Projekts verhindert werden soll.

Ein geplantes Gastspiel in Istanbul wurde untersagt. Der türkische EU-Botschafter drohte sogar mit einer Revision des Abkommens zur Flüchtlingsfrage. Am Samstagabend wurde die Kolumnistin Ebru Umar in der türkischen Stadt Kusadasi von der Polizei festgenommen. Die niederländische Staatsbürgerin hatte mehrfach den türkischen Präsidenten Erdoğan kritisiert.

In Amsterdam wurde unterdessen in ihre Wohnung eingebrochen und ein Computer gestohlen.

Der nächste Fall ereignete sich in Genf. Ankara ist erzürnt über eine in Genf ausgestellte Fotografie, die den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan kritisiert. Wegen des besagten Fotos hat das türkische Konsulat deshalb die Entfernung des Fotos verlangt.

Das Bild von Demir Sönmez, Genfer Fotograf mit kurdischen und armenischen Wurzeln, zeigt ein Transparent, auf welchem der damalige Premierminister Erdoğan für den Tod eines Jugendlichen anlässlich eines Protests in Istanbul verantwortlich gemacht wird. »Ich heisse Berkin Elvan, die Polizei hat mich auf Geheiss des türkischen Ministerpräsidenten getötet«, stand auf dem Banner geschrieben.

Dass Erdoğan »immer dreister und häufiger gegen unsere Grundrechte und europäischen Werte vorgeht«, hat auch CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erkannt. Am Kurs seiner Koalitionspartner wird diese Aussage freilich nichts ändern. Denn die Visafreiheit für Türken kommt in wenigen Wochen. Und dann kann Erdoğan noch mehr von Ankara aus in Deutschland eingreifen – oder wer will dann seine Agenten vom Millî İstihbarat Teşkilâtı aufhalten, dem berüchtigten Geheimdienst MİT?

Der ist schon seit Jahren in Deutschland aktiv. Nach Einschätzung des Journalisten Ali Solmadz hat der MİT im Gegensatz zu anderen ausländischen Nachrichtendiensten in Deutschland ein breites Netz an Mitarbeitern und Strukturen. Er geht davon aus, dass hunderte Agenten türkischer Herkunft in Unternehmen, in Reiseagenturen und in Schlüsselpositionen für den MİT arbeiten.

Offizielle Stellen haben laut Somaldz bestätigt, dass im Ausland 800 türkische Geheimdienstmitarbeiter tätig sind. Die Zahl der Personen, die für den MİT arbeiten oder diesen mit Informationen beliefern, ist jedoch sicherlich höher.

Beobachter gehen davon aus, dass er auch gegen politische Gegner der Regierungspartei AKP vorgeht. Für diese Annahme spricht auch, dass der Leiter des Dienstes, Hakan Fidan, aktiver AKP-Politiker war.

 


»Die Russen draußen halten, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten …«

Anfang der 1950er Jahre, zu Beginn des Kalten Krieges, erklärte Baron Ismay, erster Generalsekretär der NATO, der Zweck der North Atlantic Treaty Organization sei es, »die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten«. Heute, rund sechs Jahrzehnte später sowie ein Vierteljahrhundert nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Pakts, sind die USA, die treibende Kraft hinter der NATO, mehr denn je darauf erpicht, Baron Ismays Maxime instand zu halten.

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Video: Kind lernt im Kindergarten zu schächten

(Admin: Grausig und unmenschlich. So werden Kinder schon früh abgerichtet bzw. indoktriniert. Und westliche Standards, Handy-Kameras, dürfen freilich nicht fehlen.)

https://youtu.be/TgDiXw2H9XY

Diese Video zeigt ein islamisches Ritual, in dem ein kleines Kind einem Stofftier die Kehle durchschneidet. Dabei wird lustige Mähmäh-Musik gespielt. Am Ende wird spritzendes Blut simuliert, indem dem Kind rote Farbe auf den Boden gekippt wird. Ob dieses verrohende Tötungstraining im Kindesalter auch Bestandteil des von der SPD geforderten flächendeckenden Islamunterrichts werden soll? (Spürnase: FrankP)

PI-NEWS

UK-Experte: Einwanderung völlig falsch eingeschätzt – „Muslime werden sich nicht anpassen“

Epoch Times, Samstag, 16. April 2016 20:45
Über die Integrationsfähigkeit eingewanderter Muslime wird viel diskutiert und debattiert, wie aber steht es um deren Willen zur Integration? Die Antwort gab der britische Menschenrechts- und Gleichberechtigungsexperte Trevor Phillips. Durch einer Umfrage stellte er fest: Die Schwierigkeiten der Einwanderung wurden völlig falsch eingeschätzt: “Muslime werden sich nicht anpassen!”
Trevor Phillips

Trevor Phillips

Foto: Graeme Robertson/Getty Images

„Anhänger des Islams bilden im Westen nun Nationen unter Nationen“, so die Warnung des Experten für Gleichberechtigung, Trevor Phillips, berichtet die „Krone Zeitung„.

Phillips war Leiter der britischen Kommission für Gleichstellung und Menschenrechte (EHCR). Er unternahm eine Studie mit dem Titel „Was britische Muslime wirklich denken“. Diese zeigte ihm, dass er „fast alles falsch eingeschätzt“ habe, so der 62-Jährige. Die Ergebnisse der Studie, die Phillips für den britischen TV-Sender Channel 4 durchführte, werde er nächste Woche detailliert vorstellen.

Hier einige Ergebnisse der Studie vorab, die am Mittwoch im britischen Fernsehen veröffentlicht wird:

– 23 Prozent der Muslime unterstützen eher die Einführung der Scharia, anstelle der Gesetze, die das Parlament beschließt

– 52 Prozent sind dafür, dass Homosexualität nicht legal sein sollte

– 31 Prozent halten es für korrekt, dass ein Mann das Recht hätte, mehr als eine Frau zu haben

– 39 Prozent der weiblichen und männlichen Muslime meinen, eine Frau habe immer ihrem Mann zu gehorchen

Zu dieser Thematik äußert sich auch die in Deutschland aufgewachsene bosnische Autorin Safeta Obhodjas in einem Interview mit der „Welt„: „Der Koran bietet eine Menge Anlass zu Missverständnissen. Vor allem deshalb, weil er vermittelt, dass eine Frau nur Besitz oder Ware ist.“ Viele Muslime, die nach Europa kämen würden aber nur diese einseitige Auslegung des Korans kennen. „Für Flüchtlinge aus islamischen Ländern ist schon ein Lächeln oder ein freundliches Gesicht eine Einladung.“

Sie hätte Angst, weil sie wüsste, wie das bisher gelaufen sei – es gebe „viele dumme Imamen und viel Hass gegen Deutsche“.

„Die Muslime werden unter sich bleiben wollen. Die vorhandenen Ghettos werden größer und es werden neue entstehen“, so die Bosnierin. Integrationsversuche könnten scheitern, so die Autorin weiter – „die Multikulti-Leute wollten nur die netten Seiten der Migration zeigen.“ (dk)

http://www.epochtimes.de/

«Was im Nahen Osten geschieht, wird auch in Europa passieren»

http://images.nzz.ch/

Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.

 Kontroverse Ansichten: «In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben», prophezeit Isa Gürbüz. (6. April 2016) Bild: Sabina Bobst (5 Bilder)

«In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.» Der dies prophezeit, ist nicht Michel Houellebecq oder Thilo Sarrazin, sondern Dionysos Isa Gürbüz, der syrisch-orthodoxe Bischof in der Schweiz. Er residiert im idyllisch am Zugersee gelegenen Kapuziner­kloster Arth, mit zwei Mönchen und zwei Nonnen. Vom Kloster Mor Avgin aus, wie es heute heisst, betreut er die 10’000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4000 in Österreich.

Isa Gürbüz ist mitten in den Vorbereitungen für die Ostergottesdienste, die in seiner Kirche Ende April gefeiert werden. Dann werden seine Glaubensgenossen zu Hunderten nach Arth strömen. Zusammen werden sie beten, singen und debattieren – in der aramäischen Muttersprache, der heiligen Sprache, die Jesus gesprochen hatte. Die syrisch-orthodoxe Kirche ist die älteste überhaupt. In ihrer Heimat im einstigen Mesopotamien, heute Syrien und Irak, wird sie verfolgt. «Arth ist deshalb ein Zentrum geworden für die Erhaltung unserer bedrohten Religion und Kultur», sagt Gürbüz.

Das Schicksal der Christen beschäftigt den Bischof.

Osterfreude mag beim Bischof nicht recht aufkommen. Zu sehr beschäftigt ihn das Schicksal der Christen im Mittleren Osten: «Was heute Tausende von Terrorgruppen von IS, Taliban oder ­al-Qaida anrichten, ist die Verlängerung des Genozids von 1915.» Damals sind fast zwei Millionen Christen – Aramäer, Syrisch- und Griechisch-Orthodoxe – umgekommen, Millionen konvertierten zum Islam. Der Bischof geht noch weiter: «Was uns heute widerfährt, hat vor 1300 Jahren begonnen.» Im 7. Jahrhundert habe der Genozid an den Christen angefangen, damals im Dunkeln, heute im Scheinwerferlicht der Medien. Die Agenda des Islam ist für ihn die immer gleiche geblieben, nämlich die Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Auch in den nächsten Jahren werde dort der Geist des Terrors regieren.

UNO-Schutzzone für Christen

Der 51-jährige Bischof stammt wie die meisten in der Schweiz lebenden ­syrisch-orthodoxen Christen aus dem östlichen Teil der Türkei, der früher zu Syrien gehörte. Lebten an der dortigen syrischen Grenze zu Beginn des Jahrhunderts noch 230’000 Aramäer, so sind es heute praktisch keine mehr. Die Türkei sei der Christen Feind, sagt Isa Gürbüz. Er war zunächst Mönch im ­berühmten Kloster Mor Gabriel, verliess 1989 die Südosttürkei, um am theologischen Seminar in Damaskus Syrisch und Liturgie zu lehren. 1997 wurde er erster syrisch-orthodoxer Bischof in Deutschland, ehe er vor zehn Jahren nach Arth kam.

400 bis 500 Familien der in der Schweiz lebenden Aramäer stammten aus Syrien, sagt er. In den letzten Jahren seien nur gerade 50 christliche Flüchtlingsfamilien in die Schweiz gekommen. Die meisten lebten im Tessin und im Aargau. Mit Sammlungen von Kleidern, Esswaren oder Geld versuche man, den Glaubensgenossen in Syrien zu helfen, so Isa Gürbüz. Er wünschte sich, dass die Schweiz mehr christlicheFlüchtlinge aufnehmen würde. Was er letztes Jahr auch im Gespräch mit Aussenminister Didier Burkhalter erläuterte.

Seit 20 Jahren hat der Bischof eine Vision im Kopf, wonach für die zwei Millionen Christen im Nahen Osten – an einem sicheren Ort in Syrien oder im Libanon – eine Schutzzone unter UNO-Mandat eingerichtet werden könnte. Ähnlich jener, die 1999 von der Nato und mit Beteiligung von Swisscoy aufgebaut wurde, um den Frieden im Kosovo zu sichern.

Eine Zukunft Syriens ohne Assad?

Wie viele christliche Bischöfe und ­Patriarchen aus dem Nahen Osten kann sich Isa Gürbüz eine Zukunft Syriens ohne Assad nur schwer vorstellen. Ein besserer Mann sei nicht leicht zu finden. Vor dem Krieg sei Syrien das einzige Land im Nahen Osten gewesen, in dem Christen ungestört ihren Glauben leben konnten. «Würde Assad beseitigt, könnte das Gleiche passieren wie im Irak, wo nach dem Sturz Saddam Husseins die Demokratie zerbrach und islamistische Gruppen das Zepter übernahmen.» Der Arabische Frühling ist für Isa Gürbüz nur ein Spiel, ein Intermezzo gewesen. «Weil der Islam letztlich keine Demokratie akzeptiert, sondern die Scharia durchsetzen will.»

Der Bischof ist von der Verfolgung im Mittleren Osten so traumatisiert, dass es ihm ein dringendes Anliegen ist, zur Wachsamkeit aufzurufen, speziell die auf politische Korrektheit bedachten Kirchen. Es sei naiv zu glauben, dass sich die Millionen von Flüchtlingen, die jetzt über die Türkei nach Europa kämen, alle anpassen und mit den Christen in Europa in Frieden zusammenleben ­würden. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen. «Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?» Weil es ihre Agenda sei, Europa zum Islam zu ­konvertieren.

«Der Islam akzeptiert keine Demokratie, sondern will die Scharia durchsetzen.»

Isa Gürbüz sieht bereits Eurabia vor dem inneren Auge: Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, die Macht übernehmen und mit der Verfolgung anfangen, glaubt er. «Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren.» Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Anfänge der verhängnisvollen Missionierung Europas sieht er in den vom wahabitischen Saudiarabien und vom türkischen Religionsministerium Diyanet eingerichteten Moscheen hierzulande.

Der christkatholische Bischof der Schweiz, Harald Rein, kennt Bischof Isa Gürbüz und würde ihn nicht als islamophob bezeichnen. Wie andere christliche Bischöfe und Patriarchen aus dem Nahen Osten sei er misstrauisch gegenüber muslimischen Gruppen in Syrien. Es sei eine traumatische Erfahrung, wenn Nachbarn, mit denen man einst friedlich zusammengelebt habe, plötzlich über einen herfielen, sagt Rein.

(Tages-Anzeiger)

(Erstellt: 13.04.2016, 21:09 Uhr)

http://www.tagesanzeiger.ch/

Ahmadiyya-Gemeinde will in Chemnitz eine Moschee bauen

Eine Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Niedersachsen. Foto: Markus Hibbeler/dpa/Archivhttps://aax-eu.amazon-adsystem.com/s/iu3?d=doubleclick.net&cb=448741

Von Jürgen Becker
erschienen am 13.04.2016

Chemnitz. Die Ahmadiyya-Gemeinde will in Chemnitz eine neue Moschee mit Kuppel und Minarett bauen. Eine Bauvoranfrage an die Stadt hat sie bereits im Dezember 2015 gestellt. Ein 1400 Quadratmeter großes unbebautes Grundstück, das einem Privateigentümer gehört, hat sie auch schon gefunden. Das teilte am Mittwoch Gemeindevorsteher Rashid Nawaz mit. Den zentrumsnahen Standort Bernhardstraße 15 hat die Gemeinde, der in Chemnitz 40 Mitglieder angehören, bewusst gewählt. „Muslime dürfen nicht ausgegrenzt werden“, sagte Nawaz. „Deshalb soll die Moschee äußerlich erkennbar sein, damit die Leute mit uns ins Gespräch kommen können.“

Gekauft werden soll das Grundstück aber erst, wenn die Bauvoranfrage positiv ausfällt. Konkrete Pläne, wie groß oder wie hoch die Moschee sein soll, gebe es noch nicht, sagte Nawaz. „Die Moschee wird aber sehr schlicht und klein. Und der viereckige Bau wird in Richtung der muslimischen Kultstätte Mekka ausgerichtet sein.“

Bis zu 100 Besuchern soll das neue Gebetshaus Platz bieten. Dass dort einmal ein Muezzin vom Minarett ruft, schließt Nawaz aber aus. „Unser Glaube schreibt den Gebetsruf nicht zwingend vor“, sagte er.

Eine Baugenehmigung für die Leipziger Ahmadiyya-Moschee, deren Planung schon seit 2013 für Schlagzeilen sorgt, liegt laut Nawaz nach wie vor nicht vor. „Wir haben aber die Hoffnung noch nicht verloren, dass wir dort im September mit dem Bau beginnen können.“

Der Ahmadiyya-Gemeinschaft gehören in Deutschland etwa 40.000 Mitglieder in rund 220 Gemeinden an. Ambitioniertes Ziel sei, bis zum Jahr 2023 in Deutschland 100 Moscheen zu errichten, sagte Dawood Majoka, Pressesprecher der deutschen Ahmadiyya-Gemeinschaft, am Mittwoch. 47 Moscheen habe seine Bewegung bundesweit bereits errichtet. Auch in Plauen, Zwickau und Dresden halte er nach Grundstücken Ausschau, sagte Nawaz.

Finanziert werden soll der Moscheebau aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. In Deutschland zahlen nach Angaben Majokas Angehörige der Gemeinschaft 6,5 Prozent ihres Nettoeinkommens als Beitrag an die Ahmadiyya. „Jeder darf aber auch nur so viel geben, wie er kann“, sagt Majoka. Ihre Vorbeter, die Imame, bildet die Gemeinschaft selbst in einem eigenen Institut nahe Darmstadt aus.

CSU-Generalsekretär fordert Islam-Gesetz

Die Finanzierung von Moschee-Vereinen etwa durch die Türkei und Saudi-Arabien oder durch Stiftungen sollte nach Ansicht von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer in Deutschland verboten werden. „Es kann nicht sein, dass andere zum Teil extreme Wertvorstellungen aus dem Ausland importiert werden“, sagte er der Zeitung „Die Welt“.

Deshalb müssten künftig auch alle Imame in Deutschland ausgebildet sein. CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach sieht dort ebenfalls „dringenden Handlungsbedarf“. Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, Gökay Sofuoglu, sprach sich indes gegen ein generelles Verbot aus. Er sei aber für mehr Kontrolle, wo der Verdacht bestehe, dass ausländische Geldgeber versuchten, mit dem Grundgesetz unvereinbare Ideen zu verbreiten. (dpa)

Die Ahmadis – zwischen Reformern und Sektierern

Die Formel auf den Leinenbeuteln, die Rashid Nawaz verteilt, ist eine Kernbotschaft seines Glaubens: „Liebe für alle, Hass für keinen.“ Der 44-Jährige gehört der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) an, steht ihr in Chemnitz vor und ist so etwas wie ein Spiegel der Gemeindemitglieder. Von den deutschlandweit etwa 40.000 Ahmadis haben überdurchschnittlich viele Abitur. Auch Nawaz ist gebildet, hat in Freiberg studiert, arbeitet als Automatisierungstechniker. Genau wie die meisten seiner Glaubensbrüder in Deutschland stammt er aus Pakistan – und hängt einem Glauben an, der sich grundlegend von dem der rund fünf Millionen anderen Muslime in der Bundesrepublik unterscheidet.

Für Ahmadis wie Nawaz ist der Mahdi, auf dessen Ankunft die anderen Muslime noch warten, längst erschienen. Sie glauben, dass der 1835 im heutigen Indien geborene Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad der von Gott verheißene Erneuerer des Islams, sogar der erwartete Messias der Juden und der wiedergekommene Jesus war. Dazu gehört auch, dass Ahmad seinen Anhängern seither als Nachfolger des Propheten Mohammed gilt. „Wir sind die Reformgemeinde, die als einzige die wahre Lehre des Korans repräsentiert“, sagt Dawood Majoka, Sprecher des deutschen AMJ-Ablegers.

Die muslimische Mehrheit hält das jedoch für Ketzerei. Aus der Weltmuslimliga ist die Ahmadiyya 1974 ausgeschlossen worden. In Pakistan sind die Ahmadis im Jahr 1984 per Gesetz gar zu Nichtmuslimen erklärt worden. Sie dürfen dort keine öffentlichen Ämter mehr bekleiden, sind in ihrem Pass als Ahmadis gebrandmarkt und werden weltweit verfolgt. Erst vor zwei Wochen fiel ein Ahmadi einem Extremisten in Glasgow zum Opfer.

Dabei gelten die Ahmadis in Westeuropa als bestens integriert. In Hessen und Hamburg ist die AMJ als erste islamische Körperschaft des öffentlichen Rechts gar den großen Kirchen gleichgestellt worden. Ihre Bewegung gilt als friedliebend und demokratiefreundlich. SPD-Bundesparteivize Olaf Scholz lobt sie, weil sie den Islam als Religion der Toleranz und des Friedens vorlebe. Gewalt, um den Islam zu verbreiten, oder Terrorismus lehnen die Ahmadis ab. „Das ist mit dem Islam unvereinbar“, sagt Majoka. „Wir bekennen uns zur uneingeschränkten Meinungs- und Religionsfreiheit. Selbst bei einem Wechsel zu einer anderen Konfession sieht der wahre Islam keine Bestrafung vor.“

Die Ahmadiyya lehrt die strikte Trennung zwischen Staat und Religion. „Wir glauben, dass jeder Muslim, egal ob er in einem Land mit jüdischer, christlicher oder muslimischer Mehrheit lebt, dem Staat gegenüber loyal sein und einen Beitrag zum Fortkommen der Gesellschaft leisten muss“, sagt Majoka. Zugleich geht von der Bewegung aber auch wohl der größte missionarische Eifer des Gegenwartsislams aus. Sie erhebt den Anspruch, dass ihr Islam in 300 Jahren die Oberhand auf der ganzen Welt erlangt haben wird. „Unser Glaube wird sich aber nicht durch Zwang, sondern nur durch die Herzen verbreiten“, sagt Majoka.

Geführt werden die Ahmadis weltweit von einem „Kalifen“, der seit 1984 in London sitzt und demokratisch gewählt wird. Historisch betrachtet war der Kalif im Islam immer der politische und religiöse Führer, der nach weltweiter Macht strebt. „Bei uns ist der Kalif aber nur ein rein spirituelles Oberhaupt“, sagt Majoka. „All unsere Kalifen haben immer betont, dass wir nie nach weltlicher Macht streben werden.“

Kritiker wie Johannes Kandel überzeugt das indes nicht. Noch als Akademiedirektor für Politische Erwachsenenbildung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung hatte Kandel schon vor Jahren kritisiert, dass das Verhältnis zwischen Religion und Politik in den Ahmadiyya-Schriften nicht sehr eindeutig formuliert sei. Er monierte damals auch, dass die Ahmadis der Frau dieselbe Rolle wie die Orthodoxen oder Fundamentalisten im Islam zuschrieben.

Majoka betont indes, dass die Frauen den Männern bei ihnen gleichgestellt seien. Zugleich sagt er aber: „Wir glauben an eine Trennung zwischen Mann und Frau in der Öffentlichkeit. Es gibt bei uns keine öffentliche Veranstaltung, bei der Männer und Frauen in einem Raum etwas gemeinsam machen.“

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Deutschland gehört Allah – Islamwahnsinn in Deutschland

## Ich bin bereit für Allah zu töten – Deutschland gehört Allah – der alltägliche muslimische Wahnsinn in Deutschland ##
Der alltägliche muslimische Wahnsinn in Deutschland, Moslems in Deutschland immer unbeherrschter. Aufgestachelt von Linksextremen und den regierenden Alt – Parteien in Deutschland, zeigen sie immer öfters und unverblümter ihr wahres Gesicht

Moslems in München bei einer Kundgebung der Bürgerrechtspartei

„Die Freiheit“ zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München. Im „Gespräch“ mit Michael Stürzenberger, Journalist und Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose von 2012.

»Islam-Mode« ‒ Islamisierung mit Hilfe von Dolce & Gabbana sowie H&M

(Admin: Wann werden die Frösche im Wasserglas merken, daß sie gegart werden? – Dann, wenn es zu spät ist für uns alle. Und was eigentlich hat Verhüllung mit Mode!! zu tun?)

Birgit Stöger

Nicht erst seit den letzten islamischen Anschlägen in Paris und Brüssel wird über das im öffentlichen Raum immer klarer werdende Ausmaß der Islamisierung der westlichen Gesellschaften diskutiert.

Wer sich in europäischen Städten bewegt, wird in immer penetranterer Art und Weise mit dem Kampfsymbol des Islams ‒ dem muslimischen Kopftuch – konfrontiert. Auch wenn die darunter verhüllte Muslima halsabwärts Modebewusstsein demonstriert ‒ die Ansage an die westliche Werteordnung ist durch das Tragen des muslimischen Kopftuchs platziert. Hüllt sich die muslimische Weiblichkeit in einen Niqab oder gar eine Burka, verfängt das höchst konstruiert wirkende Argument der modischen Bandbreite mancher Multikulti-Ideologen längst nicht mehr.

»Es gab auch amerikanische Neger, die für die Sklaverei waren«

Die Krone Zeitung, Österreichs auflagenstärkste Boulevardzeitung, nennt die erneut aufgeflammte Diskussion in Frankreich über die »Islam-Mode« eine »hysterische Debatte«.

Die französische Ministerpräsidentin für Familie, Kinder und Frauenrechte, die Sozialistin Laurence Rossignol, nannte es »unverantwortlich«, dass große Modefirmen wie Marks & Spencer, Mango sowie Uniqlo neuerdings Kollektionen für die »muslimische Frau« aufgelegt haben und das muslimische Kopftuch oder den muslimischen Ganzkörperbadeanzug mit ihrem Label versehen auf den Markt werfen.

Hochpreisige Modeschöpfer wie Dolce & Gabbana entwerfen Niqabs ‒ den muslimischen Kopf- und Brustschleier ‒ und Abayas ‒ ein sackartiges Übergewand, das in Saudi-Arabien für Frauen in der Öffentlichkeit als Mindeststandard der Verhüllung zwingend vorgeschrieben ist. »Sie entziehen sich ihrer sozialen Verantwortung und werben in gewisser Weise für ein Einsperren des weiblichen Körpers«, so Rossignol in einem Interview, das sofort nach der Veröffentlichung für massive Aufregung sorgte.

»Seit nicht Komplizen dieser Diktatur, die Frauen dazu zwingt, sich zu verstecken!«

Die Ministerin antwortete auf die immer wieder verwendete Entgegnung, einige muslimische Frauen trügen die Kleidung aus freien Stücken und ganz bewusst: »Es gab auch amerikanische Neger, die für die Sklaverei waren.« Rossignol wurde stehenden Fußes umgehend für die politisch inkorrekte Verwendung des Wortes »Neger« gerügt. Viel schwerer indes wiegt ihre Kritik an der zunehmenden Islamisierungstendenz der französischen Gesellschaft.

Der Präsident der französischen »Beobachtungsstelle für Islamfeindlichkeit« ‒ einer staatlichen Institution, die im Rahmen des »Kampfs gegen Rechts« in Deutschland sicherlich nicht mehr lange auf seine Realisierung warten muss ‒ warf Rossignol eine »Stigmatisierung« muslimischer Frauen vor. Zudem helfe die Ministerin den Anwerbern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat. Am Donnerstag hatten dann annähernd 20 000 Menschen eine Online-Petition für den Rücktritt der 58-jährigen Politikerin unterschrieben.

Rückendeckung aus der Welt des Glamours erhielt die gescholtene Politikerin von Pierre Berge, langjähriger Lebenspartner des Modeschöpfers Yves Saint Laurent und Mitbegründer des gleichnamigen Modehauses, das sich seit den 1960er-Jahren auf die Fahnen geschrieben hatte, Mode für die »emanzipierte Frau« zu kreieren. Berge findet die islamisch angehauchten Angebote der westlichen Bekleidungsfirmen »skandalös«: »Ich dachte immer, dass ein Modeschöpfer dazu da sei, Frauen schöner zu machen, ihnen Freiheit zu geben und nicht Komplizen dieser Diktatur zu sein, die Frauen dazu zwingt, sich zu verstecken.« Berge appelliert an die Modeschaffenden: »Verzichtet auf Geld, habt Überzeugungen!« Die bekannte französische Modeschöpferin Agnès Troublé warnte davor, solche Bekleidung zu »verharmlosen«.

Islamic Fashion : »Ein Fest religiöser Freiheit«

Weniger kritisch, medial sogar äußerst islamaffin, wird dem stark wachsenden »Islamic Fashion«-Bereich in Deutschland begegnet. Erst vor Kurzem produzierte die Modekette H&M aus Schweden ebenfalls eine Kollektion für die in Deutschland ansässige islamtreue Konsumentin der billig produzierten Bekleidungsmode. In dem »Werbeclip«, der laut Modeketten-O-Ton »alle Regeln bricht«, wirbt das Textilhandelsunternehmen mit einem Kopftuch tragenden Model. Im britischen Guardian wie auch im deutschen Spiegel wird die Werbemaßnahme mit dem britischen Kopftuchmodel Mariah Idrissi als »ein Fest religiöser Freiheit« gefeiert, auch wenn die hübsche Muslima in Interviews genau dies durch ihre Aussagen negiert. Die 23-jährige Britin mit Eltern aus Pakistan und Marokko ist strenggläubig und überzeugt: »Es ist eine Pflicht – für Männer wie Frauen –, sich zu bedecken«, und zeigt in ganzer Bandbreite, was sich für eine anständige Frau ziemt und was nicht.

Im Spiegel-Interview klärte die Muslima darüber auf, dass die Bedeckung des weiblichen Körpers viel weiter reiche als das, was für islamische Männer vorgeschrieben sei, die nur bestimmte Teile ihres Körpers bedecken sollten: »Der gesamte Körper muss bedeckt sein, bis auf Gesicht und Hände. Auch der Nacken darf nicht zu sehen sein. Bei den Füßen geht die Meinung auseinander, da kommt es auf die persönliche Einstellung an. Ich zeige sie nicht«, so die in einer westlichen, offenen Gesellschaft aufgewachsene junge Frau. Muslimische Frauen sollten sich auch von den Laufstegen dieser Welt fernhalten. Es sei denn, es handele sich um »reine Frauenveranstaltungen«.

Modemarkt für fundamentalistische Christinnen vernachlässigbar klein

Dass Modeketten wie H&M mit islamkonformem Modeangebot auch in Deutschland auf die starke Nachfrage aufgrund des immensen Zustroms von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis reagieren, ist vom wirtschaftsliberalen Standpunkt aus nachvollziehbar. H&M beantwortet sein Angebot damit, dass der Konzern noch nie »religiös oder politisch Stellung« bezogen hätte. Vielmehr gehe es »um den Bruch mit vermeintlichen Moderegeln«.

Die Frage der feministischen Zeitschrift Emma, ob sich H&M auch eine schriftgläubige Christin engagiert hätte, die die »Geschlechtertrennung und die komplette Verhüllung von Frauen aus religiösen Gründen fordert«, und sich der Spiegel mit dem gleichen Eifer erkundigt hätte, wird von den Kampffeministinnen aus dem Hause Alice Schwarzer rundweg verneint. Klar sei, dass der Modemarkt für fundamentalistische Christinnen von H&M und Co. vernachlässigbar klein sei, hingegen der Markt für fundamentalistische Muslimas ein Millionengeschäft.

Kampfansage an die westliche Werteordnung

Das muslimische Kopftuch gilt heute weltweit als ein Symbol für die Geschlechter-Apartheid. Das Argument, von Islamverbänden als auch von islambegeisterten Politikern wie dem Grünen Volker Beck vorgetragen, das muslimische Kopftuch sei ein »religiöser Imperativ«, also eine religiöse und keine politische Forderung, verfängt nicht, da sieben von zehn in Deutschland lebenden Frauen aus dem muslimischen Kulturkreis laut einer großen Studie im Auftrag des Innenministeriums noch nie ein Kopftuch getragen haben. Selbst unter den sich selbst als »tief religiös« bezeichnenden Muslimas trägt jede zweite kein Kopftuch und der Rest nur manchmal.

Das vermehrte Tragen des islamischen Kopftuchs in Europa seit den 1980er-Jahren war von Anfang an eine klare religiös motivierte politische Kampfansage des Islams gegen die westliche Werteordnung. Die aufkommende »Islamic Fashion« degradiert, ganz im Sinne des Islams, durch das – nun modische – Verhüllen von Frauen diese zum sexuellen Objekt. Und jede unverhüllte Frau zum Freiwild, was die Silvesternacht 2015/16 mehr als deutlich aufzeigte.

Dieser falsch verstandenen Toleranz unter dem modischen Mäntelchen der »religiösen Vielfalt« kann durch klare Ansagen und ein konsequentes Konsumverhalten noch begegnet werden. Hier sollte sich jede Konsumentin, und insbesondere die angeblich so große Anzahl der säkularen und liberalen Muslimas in unserer Gesellschaft, angesprochen fühlen.

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