Nach Angriff auf Hotel in Sousse: Tunesien schließt 80 Moscheen

Veröffentlicht am 27.06.2015

In einer nicht verifizierbaren Twitter-Mitteilung haben Unterstützer der IS-Dschihadisten die Verantwortung für den Anschlag auf das Hotel „Imperial Marhaba“ in Sousse übernommen. Ein „Soldat des Kalifats“ habe den „abscheulichen Hort der Prostitution, des Lasters und des Unglaubens“ angegriffen, hieß es. Der tunesische Ministerpräsident Habib Essid wollte sich dazu nicht äußern. Essid ordnete umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen an, darunter die Schließung von 80 Moscheen, wegen Anstachelung zum H…
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ISIS morden in deutschen Diskotheken und auf deutschen Straßen

http://brd-schwindel.org/isis-morden-in-deutschen-diskotheken-und-auf-deutschen-strassen/

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Unsere Massenmedien und unsere Politiker wollen es so hinstellen, als ob bestimmte tätliche Angriffe auf Deutsche durch einen normalen Streit entstanden sind, doch das stimmt nicht.

ISIS-islamkonform

ISIS mordet bereits gezielt und mit System in Deutschland und zwar ungläubige Deutsche und Ausländer. Diese Übergriffe sind religionsbedingt und werden im Auftrag Allahs ausgeführt.

Für Moslems ist das Töten von Ungläubigen keine Sünde, sonst würden sie erst gar nicht einem Ungläubigenschlächter als Propheten folgen, sondern es gehört zu ihrer Religion dazu, da Mohammed und seine Handlungen als Vorbild für Moslems gelten.

Ungläubige töten ist keine moralische verwerfliche Tat für Moslems, sondern sie ist göttlich, da Mohammed dies getan hat und alle Handlungen von Mohammed für Moslems als göttlich gelten, auch diese. Niemals würde ein Moslem diese Tat hinterfragen, denn dann würde er seinen Propheten hinterfragen und wäre somit kein richtiger Moslem mehr.

Egal was Mohammed auch immer getan hat, auch ein kleines Mädchen mit 9 Jahren zu entjungfern, wird von Moslems nicht hinterfragt. Moslems reden diese Tat ihres Propheten schön, finden Erklärungen dafür und sehen gar nicht ein, deshalb an ihrem Propheten als Propheten zu zweifeln.

Im Gegenteil, sie machen es im Millionenfach auf der Welt nach, nämlich kleine Mädchen zu heiraten und mit 9 Jahren zu entjungfern.

Es ist deshalb kein Wunder, dass sich die Gewalttätigsten der Moslems dann auch für gewalttätige Handlungen gegen Ungläubige entscheiden und diese werden von der Gemeinschaft dann nicht als Sünder angesehen, sondern als besonders reine Moslems. Je mehr Ungläubige ein Moslem umgebracht hat, je mehr wird er vom Rest der Moslem noch verehrt, da er es dem Propheten Mohammed gleichgetan hat, nämlich Juden zu köpfen, Ungläubige abzuschlachten und deren Frauen und Kinder als Kriegsbeute mit nach Hause zu nehmen.

Man muss sich hinsichtlich dieser Gewaltperson als Prophet auch nicht weiter wundern, warum so viele Moslems in Deutschland jagt auf Ungläubige machen. Das ist ein Beweis für ihre Achtung und ihren Respekt hinsichtlich ihres Propheten.

Moslems schämen sich nicht, wenn sie Ungläubige abstechen, auf deren Köpfen rumtreten und sie ausrauben, im Gegenteil, sie halten das für ihre gottgegebene Pflicht so zu handeln wie ihr Prophet.

Mohammed hebelt als Vorbildfigur sämtliche moralischen Bedenken im Moslem auf und genehmigt ihm so menschenverachtend zu handeln wie er selbst. Dabei verspricht er ihm noch, dass er für Gewalthandlungen einen Extraplatz im Paradies bekommen wird.

Es ist deshalb auch kein Wunder, warum sich so viele Moslems regelmäßig in die Luft sprengen, jagt auf Ungläubige machen und durch besonders viel Gewalt im Lande gegen Ungläubige auffallen.

Jedem Ungläubigen in Deutschland sei hier und jetzt gesagt, dass sein Leben ständig und permanent in Gefahr ist, insbesondere wenn er Nachts alleine unterwegs ist.

Moslems suchen sich Ungläubige aus um sie abzustechen oder so lange auf ihren Köpfen herumzutreten bis sie tot sind.

Die menschenverachtendsten brutalsten Überfälle auf deutschen Straßen finden zum Großteil immer von Moslems an Ungläubigen statt.

Moslems laufen dazu durch die Straßen und suchen sich für ihre Mordversuche an Deutschen immer Männer die alleine am Abend auf Deutschland Straßen unterwegs sind, manchmal auch zu Zweit oder zu Dritt, wenn die Moslems in der dementsprechenden Überzahl sind.

Dann geht der Tötungsversuch los. Zuerst wird nach der obligatorischen Zigarette gefragt, um danach sofort mit dem Gewaltakt gegen die Ungläubigen zu beginnen. Man kann jedem Deutschen nur raten nicht mehr alleine auf Deutschlands Straßen in den Abendstunden unterwegs zu sein denn es wäre möglich, dass er, so wie schon Tausende vor ihm, Opfer von Moslemgewalt wird.

Er wird nicht von Hinduisten, Buddhisten, Christen oder Atheisten auf der Straße oder in der Disco zu Tode getreten oder abgestochen, sondern immer und ausschließlich von Moslems.

Die geplanten rassistischen Mordversuche im Rudel von Hinduisten, Buddhisten, Christen und Atheisten an friedfertigen unschuldigen Menschen auf deutschen Straßen sind so marginal, dass sie hier gar nicht erst erwähnt werden.

Nein, es sind immer und aussschließlich nur Moslems die hier bewusst und mit Absicht töten.

Dazu gehen sie folgendermaßen vor.
Sie treffen sich in einer Gruppe zwischen 3 und 15 Mann.
Dann suchen sie sich ein Opfer aus.
Dann geht alles blitzschnell.
Sie stürmen auf das Opfer ein und versuchen in so kurzer Zeit wie möglich ihr Opfer zu töten.
www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Nord/15-Maenner-schlagen-auf-41-Jaehrigen-vor-Cafe-am-E-Damm-in-Hannover-ein

Dann verschwinden sie ganz schnell wieder in unterschiedliche Richtungen.
Am liebsten suchen sie im Dunkeln ihre Opfer und versuchen sie zu töten.

Moslems werden für diese Taten von ihrer Gemeinschaft weder verachtet noch ausgestoßen, im Gegenteil, sie erfahren durch diese Morde an Ungläubigen, Wertschätzung, Achtung und Respekt von der muslimischen Gemeinschaft.

Wäre dem nicht so, würde kein einzige Moslem einen Ungläubigen auch nur ein Haar krümmen.

Besonders in den Discotheken sollten Deutsche und ungläubige Ausländer aufpassen.
Meistens sind diese Mordrudel zu Dritt unterwegs.
Sie gehen in der Discothek auf die Lauer und warten solange, bis ihr Opfer sich für einen Augenblick von der Gruppe getrennt hat oder seine Gruppe von ihm.
Dann schlagen sie unweigerlich zu.
Auch hier geht der Mord so schnell wie möglich vonstatten.
In absolut kurzer Zeit gehen sie so brutal vor, dass das Opfer so gut wie keine Überlebenschance bei so einem Angriff hat.
www.bild.de/bild-plus/regional/frankfurt/schlaegerei/hier-wird-ein-gibson-schlaeger-abgefuehrt-41099858,var=b,view=conversionToLogin.bild.html

Jedem Deutschen und ungläubigen Ausländer in Deutschland muss klar sein, dass es ihn jederzeit in der Discothek und auf der Straße erwischen kann.
Kein Ungläubiger ist mehr in Deutschland vor solchen Übergriffen durch Moslems sicher.
Je mehr Moslems ins Land kommen, je mehr steigt die Zahl solcher Mordversuche im Land.

Dazu braucht man nur die Polizei zu fragen, die Polizeiberichte in diesem Land lesen und die Opfer oder deren Angehörigen fragen. So gut wie jeder jüngere männliche Ungläubige in diesem Land wurde schon einmal Opfer von Moslemgewalt. Verbal oder körperlich. Sei es in der Schule, auf der Straße oder in der Discothek.

Dieses Land wird erst wieder Frieden finden, wenn der Islam dieses Land verlassen hat.

Ansonsten wird sich die Gewalt gegen Ungläubige von Jahr zu Jahr immer weiter in Deutschland steigern. Die Deutschen müssen selbst entscheiden, was ihnen ihre Kinder und Enkelkinder wert sind.

Sind die Überfälle von Muslimen auf Deutsche rassistischer Natur?
petraraab.blogspot.de/2014/01/sind-die-uberfalle-von-muslime-auf.html

Alle Moslems beten Mohammed an und ISIS ist wie Mohammed!
petraraab.blogspot.de/2014/11/isis-ist-so-wie-mohammed.html

ISIS ist in ganz Europa verteilt
petraraab.blogspot.de/2015/06/isis-ist-in-ganz-europa-verteilt.html

Dschihadisten im Dienst des Imperialismus

Die westlichen Regierungen machen kein Geheimnis daraus, dass sie die Dschihadisten benutzen. So hat die Nato beim Sturz Muammar al-Gaddafis als einzige Bodentruppe al-Qaida benutzt; Israel hat die Truppe der Vereinten Nationen von den Golanhöhen weggeschickt und durch al-Nusra ersetzt; das internationale Bündnis gegen Daesh (IS) hat Palmyra fallen gelassen, um Syrien zu schaden. Aber während man die Interessen des Westens versteht, kann man doch nicht begreifen, warum und wie die Dschihadisten für Onkel Sam arbeiten können.

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Scheich Jussuf al-Qaradawi, Starprediger der Muslimbruderschaft und TV-Koranist bei al-Jazeera. Er lobt die Dschihadisten in Syrien und im Irak und versichert, ohne zu lachen, dass Mohammed, wenn er heute am Leben wäre, sich mit der Nato verbünden würde.

Man fragt sich oft, wie das Pentagon und die CIA es schaffen, Millionen von Moslems zu manipulieren und in den Kampf für die Interessen Onkel Sams zu schicken. Sicher, manche Führer sind bezahlte Agenten, aber die Dschihadisten insgesamt glauben, dass sie kömpfen und sterben, um ins Paradies zu kommen. Die Antwort ist kinderleicht: Mit der Rhetorik der Muslimbrüder ist es möglich, sich der menschlichen Wirklichkeit zu entziehen und sie zum Töten – gleichgültig von wem – zu schicken, sobald man ein rotes Tuch vor ihnen schwenkt.

Offiziell erkennt der Islamische Staat die Autorität von Aiman al-Sawahiri nicht an und hat sich daher von al-Qaida abgespalten. Dennoch bleibt es an vielen Orten wie in der Region Qalamoun unmöglich, sie auseinanderzuhalten, dieselben Dschihadisten beanspruchen beide Etikettierungen gleichzeitig.

Man könnte sicher einwenden, dass diese Streitigkeiten nur eine Frage der beteiligten Personen sind und Abu Bakr al-Baghdadi einfach der Chef an der Stelle des Chefs werden wollte. Doch wenn die beiden Organisationen auch genau dieselbe Vorgehensweise haben, so entwickeln sie doch eine sehr unterschiedliche Rede.

Ihre Gemeinsamkeit sind die Slogans der Muslimbrüder: „Der Koran ist unsere Verfassung“. „Der Islam ist die Lösung“. Das fromme Leben ist daher sehr einfach. Unwichtig, dass der Schöpfer uns zu intelligenten Wesen gemacht hat – unter allen Umständen muss das Wort Gottes wie eine Maschine angewendet werden. Und wenn der konkrete Fall nicht im Buch behandelt ist, genügt es, alles zu zerschlagen. Das Ergebnis ist offensichtlich katastrophal und nirgendwo waren diese Organisationen in der Lage, die allerersten Anzeichen der vollkommenen Gesellschaft, die sie in ihren Gelübden beschwören, zu begründen.

Ihre Geschichte macht ihre Unterschiedlichkeit aus. Von 1979 bis 1995, das heißt von den CIA-Operationen in Afghanistan bis zur Arabischen und Islamischen Volkskonferenz von Khartum haben die Söldner von Osama bin Laden mit staatlicher Unterstützung der Vereinigten Staaten gegen die Sowjetunion gekämpft. Von 1995 bis 2011, das heißt von der Konferenz in Khartum bis zur Operation „Neptuns Speer“ hat al-Qaida gegen „die Juden und die Kreuzritter“ Stellung bezogen, während sie den Kampf gegen Russland in Jugoslawien und in Tschetschenien fortführte. Und seit 2011, das heißt seit dem „Arabischen Frühling“, unterstützt sie die Nato in Libyen und in Israel an der Golan-Grenze. Im Allgemeinen hat die westliche öffentliche Meinung dieser Entwicklung nicht folgen können. Sie ist überzeugt von der Gefahr eines sagenhaften russischen Expansionismus, bleibt dabei, den Dschihadisten die Attentate des 11. September zuzuschreiben, hat nicht begriffen, was sich in Libyen und an der israelischen Grenze ereignet hat und erhält infolgedessen die irrtümliche Einschätzung aufrecht, dass al-Qaida eine antiimperialistische terroristische Organisation wäre. Die Araber selbst stützen sich nicht auf Fakten, sondern suchen sich je nach Fall die Wirklichkeit oder die westliche Propaganda aus, um eine romantische Erzählung zu erfinden.

Der Islamische Staat seinerseits hat sich vom Koran entfernt und nähert sich den Neokonservativen an. Er versichert, der vorrangige Feind seien andere Moslems: die Schiiten und ihre Verbündeten. Er vergisst dabei die bosnische Episode, in der Bin Ladens arabische Legion gleichzeitig von den Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und dem Iran unterstützt wurde. Aber wer sind die Verbündeten der Schiiten? – die Syrische Arabische Republik und der (sunnitische) Palästinensische Islamische Dschihad. Mit anderen Worten, der Islamische Staat kämpft vorrangig gegen die Achse des Widerstands gegen den Imperialismus. De facto übernimmt er die Rolle eines objektiven Verbündeten der Vereinigten Staaten und Israels im „erweiterten Vorderen Orient“, selbst wenn er theoretisch behauptet, deren Feind zu sein.

Die Biegsamkeit der beiden Organisationen ergibt sich aus der zugrunde liegenden Ideologie, der der Muslimbruderschaft. Es ist also logisch, das quasi die Gesamtheit der Führer der Dschihadisten zum einen oder anderen Zeitpunkt in dem einen oder anderen Zweig der Bruderschaft Mitglied gewesen ist. Gleichermaßen ist es logisch, dass die CIA nicht nur die ägyptischen Muslimbrüder unterstützt hat, seit sie 1955 durch Präsident Eisenhower im Weißen Haus empfangen wurden, sondern alle ihre ausländischen Zweige und alle ihre Dissidentengruppen. Schließlich ist das Kalifat, von dem Hassan al-Banna träumte und das Aiman al-Sawahiri und Abu Bakr al-Baghdadi angeblich anstreben, nicht die Wiederkehr des Goldenen Zeitalters des Islam, sondern die Herrschaft der systematischen Volksverdummung.

Das bestätigte Laurent Fabius 2012, also vor der Trennung von al-Qaida und Daesh, als er erklärte: „Auf dem Boden machen sie einen guten Job!“

Übersetzung
Sabine

Thierry Meyssan

Thierry MeyssanFranzösischer Intellektueller, Präsident und Gründer des Réseau Voltaire und der Konferenz Axis for Peace. Er veröffentlicht Analysen über ausländische Politik in der arabischen, latein-amerikanischen und russischen Presse. Letztes, auf Französisch veröffentlichte Werk :L’Effroyable imposture : Tome 2, Manipulations et désinformations(hg. JP Bertand, 2007).

 http://www.voltairenet.org/article187753.html

Trotz Anti-IS-Koalition: Islamischer Staat nimmt Provinzhauptstadt kurz vor Bagdad ein

Ramadi, die Hauptstadt der irakischen Provinz al-Anbar, ist 100 Kilometer von Bagdad entfernt, in die Hände der Sunnitenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) gefallen. Dabei soll der IS erneut Massenexekutionen an gefangen genommen Soldaten verübt haben. Über 8.000 Zivilisten befinden sich auf der Flucht. Analysten US-amerikanischer Think Tanks, wie der „Brookings Institution“, plädieren inzwischen dafür, dass sich der IS nur noch stoppen lässt, wenn man den irakischen Bürgerkrieg zu einem vollständigen Dschihad zwischen Sunniten und Schiiten eskalieren lässt. Laut ihrer Argumentation erlaubt nur noch der Einsatz und die militärische Ausrüstung von schiitischen Dschihadisten, die sunnitische IS-Miliz zurückzuschlagen.

Trotz massiver Luftangriffe der Anti-IS-Koalition nehmen Dschihadisten Ramadi ein

Der IS war in der Lage, die Stadt einzunehmen, obwohl die irakischen Truppen und loyalen Milizen, die zuvor die Stadt gehalten hatten, massive Luftunterstützung der US-geführten Anti-IS-Koalition erhalten hatten. Am Ende zogen sich die irakischen Kräfte aus einer Anlage zurück, die diese zuvor als Kommandozentrale verwendet hatten.

„Ramadi ist gefallen“, erklärt Muhannad Haimour, ein Sprecher des Gouverneurs der Provinz Anbar. „Die Stadt wurde komplett eingenommen. […] Das Militär ist geflohen.“ Mindestens 500 Menschen sollen im Zuge der dschihadistischen Offensive ums Leben gekommen sein.

Die Terrormiliz erklärt, die volle Kontrolle über die Stadt hergestellt zu haben, nachdem auch das letzte Widerstandsnest von Stammeskämpfern und Regierungstruppen beseitigt worden wäre. In einer Erklärung des IS heißt es:

„Gott hat es den Soldaten des Kalifats ermöglicht, ganz Ramadi zu säubern, nachdem die achte Brigade erstürmt worden war. Sie kontrollieren diese nun inklusive einem Panzerbataillon, Raketenabschussrampen und der Kommandozentrale von Anbar.“

Eingebetteter Bild-Link

Renée Rigdon

Map: Islamic State seized Ramadi after a 3-day battle http://on.wsj.com/1e9GUmn  via @WSJ

Die jüngste IS-Offensive, die am Ende Regierungstruppen und Stammesmilizen aus der Stadt vertreiben sollte, begann am Sonntagmorgen. Die Kämpfer griffen mit mehreren gleichzeitigen Bombenattacken vor allem Polizeieinheiten an, die den Bezirk Malaab im Süden der Stadt verteidigen sollten. Weitere drei Selbstmordbomber stürmten das Tor des Militärhauptquartiers, um die Übernahme der Kommandozentrale von Anbar zu ermöglichen. Auch Stammesführer bestätigten westlichen Medien gegenüber die Einnahme Ramadis und der Kommandozentrale durch die Dschihadisten-Miliz.

Lokalen Sicherheitskräften zufolge, die mit AP sprachen, soll es zu Massenmorden an Sicherheitsbeamten und Zivilisten gekommen sein. Leichen würden in den Straßen liegen, erklärte Stammesführer Naeem al-Gauoud, weitere wurden in den Fluss geworfen. Insgesamt 8.000 Menschen seien nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration im Laufe der zwei Tage andauernden Kämpfe geflohen.

Der IS konnte die Stadt trotz der Luftunterstützung durch die US-geführte Koalition einnehmen, die im Laufe der letzten 24 Stunden mindestens sieben massive Luftschläge in Ramadi geführt hatte – die bisher höchste Zahl an Angriffen auf ein einziges Ziel. Nachdem das Pentagon mehrfach davon Abstand genommen hatte, die Einnahme der Stadt zu bestätigen, räumte man ein, dass der IS militärisch die Oberhand hätte und warnte davor, dass eine Einnahme der Stadt der Miliz einen enormen Propagandaerfolg ermöglichen würde.

Im schlimmsten Fall, so das Pentagon weiter zu Reuters, würde die US-geführte Koalition die irakische Armee „später“ dabei unterstützen, die Stadt zurückzuerobern.

„Diese Daesh-Leute kommen, um zu sterben, und man muss sie mit einer Armee bekämpfen, die selbst bereit ist, zu sterben, nicht mit einer, die am Ende der Schlacht nach Hause gehen will. Das ist eine unkonventionelle Form der Kriegsführung, und deshalb bedarf es einer unkonventionellen, ideologischen Kraft, um diese Gruppe adäquat zu bekämpfen.“Luay al-Khatteeb, einem irakischen Experten des Brookings-Centers von Doha, zufolge sei die mangelnde Unterstützung radikaler Milizen, wie man sie etwa aufseiten der irakischen Schiiten finde, mitursächlich für den IS-Vormarsch. Wenn diese sich in die Schlacht einbringen könnten, würde der IS wahrscheinlich besiegt werden, so al-Khatteeb. Schiitische Milizen hatten sich in der Vergangenheit als ähnlich entschlossen und dschihadistisch, aber auch als ähnlich brutal und rücksichtslos gegenüber Zivilisten und gefangenen Soldaten gezeigt wie der IS:

„Diese Daesh-Leute kommen, um zu sterben, und man muss sie mit einer Armee bekämpfen, die selbst bereit ist, zu sterben, nicht mit einer, die am Ende der Schlacht nach Hause gehen will. Das ist eine unkonventionelle Form der Kriegsführung, und deshalb bedarf es einer unkonventionellen, ideologischen Kraft, um diese Gruppe adäquat zu bekämpfen.“

http://www.rtdeutsch.com/20017/headline/trotz-anti-is-koalition-islamischer-staat-auf-dem-vormarsch-und-nimmt-provinzhauptstadt-kurz-vor-bagdad-ein/

Irak: RT Exklusiv-Video von der Schlacht um Tikrit

Die Offensive der irakischen Regierung gegen den „IS“ in Tikrit steht nach Wochen vor einem Durchbruch. Regierungstruppen und schiitische Milizen stoßen in das Stadtzentrum der Geburtsstadt des ehemaligen Regierungschefs Saddam Hussein vor. Die Schlacht gilt als Gradmesser für eine künftige Offensive auf Mossul im Norden des Landes.

Irak: RT Exklusiv-Video von der Schlacht um Tikrit

http://www.rtdeutsch.com/