SCHOCK-BERICHT IM UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS | Frau schwanger nach Vergewaltigung bei Sex-Mob

(Admin: Ausnahmweise mal ein Betrag der BL..Zeitung. Ein Kommentar fällt mir zu diesen schrecklichen Vorgängen nicht mehr ein.)

Auf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs kam es zu dne meisten Übergriffen

uf dem Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs kam es zu den meisten Übergriffen

Foto: dpa
14.07.2016 – 15:53 Uhr

Düsseldorf/Köln – Wie viele Opfer des Silvester-Sex-Mobs gibt es noch?

Im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss berichtete am Donnerstag Frauke Mahr (63, Geschäftsführerin von „Lobby für Mädchen in Köln“) von einer vollendeten Vergewaltigung auf dem vollen Vorplatz des Hauptbahnhofs.

„Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann“, berichtet Mahr von der anonymen Anruferin. Dann wurde sie auf dem Boden vergewaltigt. „Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, dem anderen Mädchen zu signalisieren – mach die Augen zu. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, rich­te­ten ihn auf den Täter.“

Später riss ein Polizist den Vergewaltiger weg. Die junge Frau rannte in Panik weg. Später wurde im Krankenhaus eine Schwangerschaft festgestellt, die beendet wurde – Anzeige erstattete sie nicht. Aus Scham. (bs)

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Fremde im eigenen Land: Merkel und die Migranten

Eine Nation vor dem Aus

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: He Shixin

Hinsichtlich der bösartig gesteuerten BRD-Politik fühlt sich manch aufgewachter Bundesbürger schon lange als Fremder im eigenen Land. Jene Entwicklung war lange vorhersehbar. Nunmehr droht die angespannte Situation zwischen Migranten und Deutschen jedoch langsam, aber sicher total zu eskalieren, denn wenn darüber diskutiert wird, ob man in Schulkantinen auf Schweinefleisch verzichtet, wegen des zunehmenden Anteils an Muslimen, Merkel Migranten diesbezüglich um Toleranz bittet, obgleich sie eigentlich die Gäste, dann kann etwas nicht stimmen.

Joachim Sondern

Eigentlich müssten christliche Bürger wissen, was passiert, wenn man massenhaft Fremde ins Land lässt, denn innerhalb der Bibel findet man folgende Lehre – Buch Sirach, Kapitel 11:

„Nimmst du einen Fremden bei dir auf, so wird er dir Unruhe bringen und dich in deinem eignen Haus zum Fremden machen.“

Genau das sind Deutsche geworden: Fremde im eigenen Haus, ihrem einstigen Heimatland. Wie viele Bundesbürger haben mancherorts am frühen Abend Angst, spazieren zu gehen, weil Ausländergangs diverse Viertel beherrschen? Warum hilft kaum jemand seitens staatlicher Organe armen deutschen Familien? Migranten hingegen kriecht Frau Merkel geradezu in den „Anu…“. Gerechtigkeit sieht wahrlich anders aus.

Aktuell verkommt Deutschland im Mantel einer BRD zum Ghetto Europas. Armut, zwischenmenschliches Elend, fehlende Identität sowie tägliche Kriminalität gehören zur Tagesordnung. Welch traurige Situation, wo Deutschland doch einst das Land der Dichter und Denker war. Zweifelsohne scheint davon kaum etwas übrig geblieben, ansonsten könnten gewählte „Volksverräter“ keineswegs weiterhin dermaßen unbehelligt agieren.

Frau Merkel, Ihre „Bitte“ gleicht einer Farce sondergleichen. Gäste sollten gewisse, nachvollziehbare Regelungen unaufgefordert akzeptieren oder jenes Land wieder verlassen. Sie müssen ja mitnichten Schweinefleisch essen, aber deshalb gibt ihnen niemand das Recht, europäische oder deutsche Traditionen, Lebensgewohnheiten radikal abzuschaffen. Deutsche strömen schließlich auch nicht Richtung Türkei, um dort islamische Bräuche anzugreifen und ihre Kultur durchzusetzen. Kulturenaustausch beinhaltet folglich bedingungslose Akzeptanz des jeweilig anderen unter Berücksichtigung des Haus- bzw. Heimatrechtes.

The Daily Express enthüllte bereits in der Ausgabe 11 anno 2008, dass über 50 Millionen schwarzafrikanische „Arbeiter“, laut EU-Geheimplan, gen Europa steuern. Gleicht einem massiven Volksaustausch, fernab gesunder Ergänzungsstrukturen. Merkels erneut untertäniges Verhalten gegenüber Migranten ist eine Schmach für Deutschland, ein Land, welches einmal voller Stolz Vorbild für die ganze Welt war. Trotzdem nehmen unzählige Deutsche Volksverrat einfach hin, wie dramatisch.

Fritz Bauer sagte einmal treffend:

„Leider ist es eine typisch deutsche Eigenschaft, den Gehorsam schlechthin für eine Tugend zu halten. Wir brauchen die Zivilcourage, ,Nein‘ zu sagen.“

 Wann sagt das deutsche Volk endlich einmal: Nein, Schluss damit – und handelt überdies danach?

https://buergerstimme.com/Design2/2016/07/fremde-im-eigenen-land-merkel-und-die-migranten/

Gabriel: DAX-Konzerne sollen Flüchtlinge einstellen

Asylchef Weise: Deutschland braucht mehr Zuwanderer – BAMF-Kapazität auf 1 Mio. erhöht – Aber: Mitarbeiterin schildert Asylhölle

BAMF-Chef Weise glaubt, dass Deutschland noch mehr Zuwanderer braucht, um seinen Fachkräftemangel zu decken. Dies sei allein aus der Fluchtmigration nicht zu decken, man müsse Deutschland für leistungsfähige Menschen attraktiver machen und auch außerhalb der EU suchen. Derweil rüstete Weise das BAMF auf volle Fahrt bei den Asylentscheidungen aus: „Wenn wir in den Arbeitsabläufen weiter besser werden, könnten wir bis zu eine Million Fälle pro Jahr schaffen“, so Weise.
Während BAMF-Chef Weise von Kapazitätserhöhungen auf 800.000 spricht und sogar 1 Million in Aussicht stellt, kämpfen die Mitarbeiter am anderen Ende des BAMF Tag für Tag in der Asylhölle. Foto: Sean Gallup/GettyImages und Screenshot/Youtube
Während BAMF-Chef Weise von Kapazitätserhöhungen auf 800.000 spricht und sogar 1 Million in Aussicht stellt, kämpfen die Mitarbeiter am anderen Ende des BAMF Tag für Tag in der Asylhölle.Foto: Sean Gallup/GettyImages und Screenshot/Youtube

Mit 387.675 Erstanträgen auf Asyl im ersten Halbjahr 2016 stieg die Zahl gegenüber dem Vorjahreszeitraum (159.927) um 142,4 Prozent an. Die Antragsteller kamen zumeist aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

Nach Einschätzung von Asylamtspräsident Frank-Jürgen Weise wird das BAMF künftig bis zu eine Million Asylentscheidungen pro Jahr treffen können. Bisher sei es mit 6.300 Stellen und unter Druck möglich, bis zu 800.000 Fälle zu bearbeiten, sagte Weise im Interview mit der „Rheinischen Post„.

Dabei betonte er zudem: „Wenn wir in den Arbeitsabläufen weiter besser werden, könnten wir bis zu eine Million Fälle pro Jahr schaffen.“ Es gelt, bis Jahresende alle Vorgänge aus 2015 und früher abzuarbeiten, sowie einen großen Teil der neu eingegangenen Anträge zu erledigen. „Dann würden wir etwa 200.000 Fälle mit ins nächste Jahr nehmen“, so Weise zur „RP“.

Die Schattenseite am unteren Ende des BAMF

„Ich hab zugenommen in den vergangenen Monaten, Schokoriegel gegen den Frust. Für meinen Kollegen hat das alles etwas Schicksalhaftes. Deutschland muss helfen und holt sich zugleich den Dschihadismus ins Land und den IS. So sagt er. Das hab ich gern. So richtig aufbauend ist das. Wir brauchen Menschen, Deutschland muss jünger werden, heißt es von oben. Ist das keine Aufforderung zum Einwandern? Der Asylbewerber, der keiner ist, der hockt monatelang in der Erstaufnahme, von dort in die Gemeinschaftsunterkunft, noch ein Jahr und noch ein Jahr: darf nicht einwandern, darf nicht arbeiten. Klar, dass da einer auf dumme Gedanken kommt. Es ist ein Wahnsinn.“

So endet der tragische Bericht einer BAMF-Mitarbeiterin über ihren Alltag.

Und so fängt er an:

„Ich bin morgens früh im Amt, die Asylsuchenden hocken dann schon am Gang. Dann mache ich meine Tür erst mal von innen zu.“ Das Nötigste könnten die meisten schon. Sie seien ja auch nicht erst seit gestern da: „Gib mein Geld! Ich Mann. Ich fick dich. Du Nazi!“

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Integrationsgesetz: Einklagbare Ansprüche für abgelehnte Asylbewerber

Stefan Schubert

Am Freitag hat der Bundesrat das neue sogenannte Integrationsgesetz gebilligt. Neben allerlei Verwaltungsvorschriften und »Kann«-Bestimmungen sind dort einklagbare Ansprüche versteckt, mit denen rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber dauerhaft in Deutschland bleiben können. Eine illegale Einreise in Merkels grenzenlos gewordenes Deutschland ist somit gleichbedeutend mit einem Bleiberecht für immer.

Das höchst umstrittene Gesetz ist nach Lektüre des Pressespiegels angeblich gar nicht umstritten. Jedenfalls nicht bei den so objektiven deutschen Journalisten. Lediglich die Welt schert hier aus dem Mainstream aus und umschreibt den gesetzgeberischen Wahnsinn:

»Mit dem Gesetz vergrößert die Bundesrepublik erneut den Kreis der zu Integrierenden: von den Gastarbeitern, die man erst nachträglich als dauerhafte Einwanderer begriff, über die Flüchtlinge, die man zunehmend nicht mehr zurückschickte, nachdem der Fluchtgrund entfallen war, bis hin zu Asylbewerbern und nun sogar abgelehnten Asylbewerbern mit einem Ausbildungsplatz. Mit dem neuen Gesetz werden auch sie zu den Integrationsbedürftigen gezählt.«

Im Kern geht es darum: Nachdem deutsche Gerichte durch mehrere Instanzen festgestellt haben, dass der Einwanderer das deutsche Asylrecht für eine illegale Einreise missbraucht hat – und somit seit Jahren unrechtmäßig erhebliche Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und aus den Sozialkassen erthalten hat sowie eine kostenlose (außer für den Steuerzahler) Wohnung zugeteilt bekommen hat und nachdem dieser Betrug letztinstanzlich festgestellt wurde –, lässt sich der Rechtsstaat auf Weisung der Bundesregierung weiter vorführen.

Denn auch wenn viele Politikfunktionäre dies längst am liebsten abgeschafft hätten, die illegale Einreise in das Bundesgebiet stellt eine Straftat gem. § 14 Aufenthaltsgesetz dar, die mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft wird.

Aber was bedeuten schon Gesetze in der von Merkel verordneten Willkommenskultur, wenn selbst das Grundgesetz und das darin festgelegte Asylrecht vorsätzlich millionenfach gebrochen werden. Dies hat auch der anerkannte Verfassungsrichter Di Fabio in seinem Rechtsgutachten festgestellt.

Unter anderem rügte der Verfassungsrichter, dass das Grundgesetz »die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen« voraussetze.

Diese Missachtung des Grundgesetzes durch CDU, SPD und Grüne ist die politische Kausalität für die allerorten explodierende Kriminalität und die ungehinderten Reisebewegungen islamistischer Terroristen und Mörder durch Deutschland.

Also anstatt den illegalen Einwanderer nun gem. § 14 AufenthG vor Gericht zu stellen, die Geldtransfers sofort zu stoppen und schon allein aus Gründen der Glaubwürdigkeit sowie der Abschreckung illegal erhaltene Gelder zurückzuverlangen, wie etwa bei den gnadenlos eingetriebenen GEZ-Gebühren, bietet das neue Integrationsgesetz nun einklagbare Ansprüche für den gerichtlich festgestellten illegalen Einwanderer.

Deutschland – hier hat der Wahnsinn Methode

Der Wahnsinn hinter dem Integrationsgesetz wird in der staatsmännisch wirkenden »Drei- plus-zwei-Regelung« versteckt. Danach kann der rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber die dann eigentlich zwingend folgende Abschiebung leicht umgehen. Dazu muss er lediglich einen Ausbildungsplatz nachweisen. Automatisch erhält er dann eine Duldung, ein Bleiberecht für drei Jahre

Nach der Ausbildung darf er ein halbes Jahr arbeitslos gemeldet sein und erhält anschließend zwei weitere Jahre, um eine Arbeit auszuüben.

Im Klartext: Der illegale Einwanderer wird niemals abgeschoben werden, dies lehrt die Praxis der vergangenen Jahre. Dem Staatsversagen der Merkel-Regierung wird durch das Integrationsgesetz nachträglich und zukünftig eine gesetzliche Grundlage geschaffen.

Entweder durchschauen unsere Qualitätsmedien diese Hintergründe des neuen Gesetzes nicht, oder sie machen sich einmal mehr zu Komplizen dieser Regierung.

Einer der wenigen Kritiker ist der Konstanzer Asylrechtler Daniel Thym: »Mit dem Integrationsgesetz geben wir abgelehnten Asylbewerbern einen einklagbaren Anspruch, aufgrund einer Ausbildung in Deutschland zu bleiben«, beklagt er.

Weiterhin resümiert Thym, dass die illegalen Einwanderer dann nach fünf Jahren ausreisen müssten, sei »relativ unwahrscheinlich«. Selbst bei einer anschließenden jahrelangen Arbeitslosigkeit wird nicht mehr abgeschoben werden. Schließlich rühmen sich gerade SPD- und grüne Ministerpräsidenten ihrer Humanität und in dieser Parallelwelt kommen polizeilich durchgesetzte Abschiebungen schlicht nicht vor. Die Einwanderung hält unterdessen unvermindert an.

Im ersten Halbjahr 2016 sind bereits 226 000 Asylsuchende nach Deutschland eingereist. Dies sind schon jetzt mehr als im gesamten Jahr 2014. Die negativen Folgen dieser anhaltenden Einwanderungswelle werden den Bürgern verschwiegen, genauso wie das gleichzeitige extreme Ansteigen der Kriminalität. Umso brisanter wird dadurch das aktuelle Sachbuch Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen.

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Afghanischer Asylwerber hatte Heimweh und bekam für Rückkehr auch noch Geld

Asyltouristen-Familie Nuri ist wohlbehalten von ihrem Deutschlandurlaub zurückgekehrt. Foto: Lasse Fuss / wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Asyltouristen-Familie Nuri ist wohlbehalten von ihrem Deutschlandurlaub zurückgekehrt.
Foto: Lasse Fuss / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
10. Juli 2016 – 9:30

Afghanen gehören zu den größten Gruppen unter den Asylwerbern. Wie sehr verfolgt und in ihrem Leben bedroht sie in ihrer Heimat wirklich sind, lässt sich an ihrem Landsmann Farhad Nuri erkennen.

Afghanenfamilie „flüchtet“ nach Deutschland

Letzten Sommer war der Afghane samt Ehefrau und fünf Kindern in Deutschland angekommen. Dort wurde die „Flüchtlingsfamilie“ in einer Dresdner Asylantenunterkunft untergebracht. Ein Flüchtlingsschicksal wie jenes vieler seiner Landsleute, die gerade noch ihr nacktes Leben retten und mit letzter Kraft das nächst gelegene sichere Land, Deutschland, erreichen konnten. Glücklich hat man Krieg und/oder politische Verfolgung hinter sich gelassen.

Farhad hat Heimweh

„Zu Hause ist es ja doch am Schönsten“, denken sich viele von uns, wenn wir von einer Urlaubsreise wieder in unseren eigenen vier Wänden angekommen sind. Gleiches schien nach acht Monaten in Deutschland auch für Asyltourist Farhad Nuri zu gelten. Er hatte Sehsucht nach seinen Vögeln, beschreibt er der Bild Zeitung seine Motivation, wieder nach Kabul zurückzukehren. Dort hat er mittlerweile auch wieder seinen Vogelhändlerladen übernommen, den er vor seiner „Flucht“ in die Obhut von Verwandten gegeben hatte. In Afghanistan muss sich auch die Sicherheitssituation schlagartig gebessert haben, denn plötzlich scheint sein Leben und das seiner Familie nicht mehr bedroht zu sein.

„Dresden ist eine schöne Stadt“, sagt er dem Zeitungsreporter. „Dort gibt es nette Menschen. Aber zu wenig Vögel.“ Jetzt ist er ja wieder zurück bei seinen Vögeln und reichlich Urlaubsgeld vom deutschen Steuerzahler – nämlich 3.500 Euro „Rückkehrhilfe“ – hat er auch noch bekommen.

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Justitia und der Silvester-Sex: Blind in alle Ewigkeit …

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Peter Bartels

Silvester 2016, Köln … Hamburg … überall und irgendwo in Deutschland: 2000 Täter, 1200 Opfer. Urteile? Ja. Vier bis jetzt. Und alle auf Bewährung. Nach der schlimmsten Massen-Erniedrigungs-Orgie von Frauen, die es in Deutschland jemals gab, geben Richter, Staats-, Rechtsanwälte und Politiker die blinde Justitia! War was? Vielleicht. Aber da ist die dumme Sache mit den Beweisen. Leider … leider …

Hat wirklich jemand in Deutschland etwas anderes erwartet? Nachdem Silvester die Polizei am Morgen »danach« wider besseres Wissen »Keine besonderen Vorkommnisse …« ins Wachbuch schrieb (auf Geheiß schreiben musste)?

Nachdem verantwortliche Politiker wie Hannelore Kraft (SPD) tagelang auf Tauchstation gingen? Ihr unsäglicher NRW-Innenminister Jäger bis zuletzt im von der CDU lahm und lau geführten Untersuchungsausschuss rumeierte?

Nachdem Funk und Fernsehen wie NDR und ZDF die brutalen moslemischen Sex-Angriffe auf Hunderte deutscher Mädchen und Frauen runterspielten oder gar ungeniert unterdrückten? Blätter von Bild bis Spiegelnur widerwillig anfingen, »angebliche Übergriffe« zu melden, während die sozialen Netzwerke von Facebook bis YouTube längst überquollen? In Wort, Fotos und Filmen?

Hat wirklich jemand in Deutschland erwartet, dass vor Gericht was anderes herauskommen würde als »Bewährung«? Oder »Du! Du! Du!»? Der sogenannte »Recherchenverbund von NDR, WDR undSüddeutscher Zeitung« präsentierte jetzt das Ergebnis ihrer »Herkules-Recherche«: 900 Sexualdelikte, 1200 Opfer, 120 Tatverdächtige. Und die Süddeutsche Zeitung legt noch einen drauf: Dass bei den »Übergriffen« wahrscheinlich mehr als 2000 Männer beteiligt waren, bezieht sich auf Schätzungen von Beamten, die an der »Studie« des Bundeskriminalamtes (BKA) mitgewirkt haben.

Und zitiert BKA-Präsident Holger Münch, der sichtlich »unbetroffen« in den TV-Nachrichten sagte: »Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang (?) nicht mehr ausermittelt (?) werden.« Und: »Da es sich … um ein neues Kriminalitätsphänomen in Deutschland handelt, haben Beamte alle Daten zu Übergriffen durch Gruppen im öffentlichen Raum an Silvester gesammelt … sich rund die Hälfte der Tatverdächtigen erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland aufgehalten habe … es (insofern) schon einen Zusammenhang zwischen dem … ›Phänomen‹ und der starken Zuwanderung 2015 (gibt)«.

Merken Sie was? Mal abgesehen davon, dass der Herr BKA-Präsident formuliert, als wollte er dem Sütterlin-Sprech von anno 1911 Konkurrenz machen – selbst jetzt noch, ein halbes Jahr »danach«, wird runtergeschwurbelt, dass sich die Balken biegen: »ausermittelt« … »Nachgang« … »Übergriffe« … »insofern« … »Phänomen« … »Zuwanderung« … »seit weniger als einem Jahr« …

Jetzt soll vernebelt werden, was noch nicht ganz vergessen ist. Leider funktioniert das nicht. Weil es sich mehr oder weniger tagtäglich in irgendeiner Unterführung, auf irgendeinem Bahnhof, in irgendeinem Freibad wiederholt; durch heuchlerische Null-und-nichtig-Urteile fühlen sich die Sex-Verbrecher unter den Migranten natürlich so schrecklich bedroht und bestraft, dass sie wie Hassan T. im schicken, gestreiften Hemd mit Tabkragen, dezentem blauen Lambswool-Pulli mit ausgebreiteten Armen und höhnischem Siegerlächeln den Kölner Gerichtssaal verlassen: »Bewährung!«. Also nichts …

»Deutschlandweit … habe es 642 reine Sexualdelikte gegeben, 47 Tatverdächtige wurden ermittelt. Dazu kamen 239 ›Kombinationsdelikte‹ – die Fälle, in denen Sexualdelikte etwa mit Diebstahl einhergingen, bei denen 73 Verdächtige ermittelt wurden«, entblödet sich nicht mal die frühere Massenzeitung Bild, diese BKA-Nebelkerze zu übernehmen …

Kurz: 642 Sexverbrecher, aber nur 47 ermittelte Verdächtige;

239 mal Sex und Raub, aber nur 73 ermittelte Verdächtige.

Und da bei einigen Straftaten gleich mehrere Frauen »betroffen« waren, kommt das BKA auf 1200 Opfer sexueller »Übergriffe«: rund 650 in Köln, mehr als 400 in Hamburg, weitere in Stuttgart, Düsseldorf und anderswo. Mehr als 2000 Männer seien »wahrscheinlich an den Taten« beteiligt gewesen.

Schlussendlich zieht Bild das fatale Fazit: »Bislang hat es nur vier Verurteilungen zu diesen Sexualdelikten gegeben. In Düsseldorf und Nürtingen wurden Haftstrafen verhängt. In Köln wurden zwei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt. In Hamburg (und Köln) gab es je einen Freispruch.« Ansonsten wurden in der Freien und Hansestadt Hamburg laut SZ inzwischen alle fünf Tatverdächtigen aus der U-Haft entlassen: »Den Hamburger Gerichten erschien das Beweismaterial nicht ausreichend, sie sahen keinen dringenden Tatverdacht mehr.«

In einem Prozess gegen drei weitere Angeklagte bemängelten die Richter, es habe »Defizite« bei den Vernehmungen gegeben. Die Staatsanwaltschaft raffte sich (immerhin) auf, wies die Kritik zurück, legte Beschwerde ein, die Anklage bleibe bestehen. »Trost« für Migranten, Mainstream, Merkel und Maas von der SPD: Die meisten Sex-Muslime kommen aus »Nordafrika« (klingt das nicht herrlich nebulös und weit weg?), also Marokko, Libyen, Tunesien. Syrer seien »praktisch« nicht beteiligt. Also nur ein bisschen? Wie viel ist ein bisschen von über 2000 Sex-Verbrechern?

So viel wie neulich bei den muslimischen Sexangriffen auf Mädchen in Düsseldorfer Freibädern? Da posaunte der Polizeisprecher in die Welt: Es habe absolut keine Vergewaltigungen von Kindern in Düsseldorfer Freibädern gegeben. »Gestand« dann aber laut Statistik, es habe in diesem Jahr bisher acht Fälle sexueller Übergriffe gegeben; ein offenbar anderer Polizeisprecher hatte einen Tag vorher in Bild gesagt: »Die Sexualdelikte an Kindern in Düsseldorfer Freibädern haben dramatisch zugenommen …«

Wie das so ist mit den lieben Migranten und ihren Schutzengeln vom Mainstream: NRW-Minister Jäger (SPD) musste peinlicherweise gerade selbst enthüllen, dass ausgerechnet zwei Tatverdächtige der Kölner Silvesternacht-Verbrecher vom Vorzeige-Projekt seines Ministeriums betreut werden.

Das Projekt heißt locker-flockig »Klarkommen« und wurde zur Gewalt-Prävention unter jugendlichen Nordafrikanern ins Leben gerufen, wie Bild vermeldet. Seit dem 5. Februar, 13:21 Uhr weiß dieser Innenminister Jäger von den »laufenden Ermittlungen« (Sex/Diebstahl). Bild empört: »Noch schlimmer: Der Mailverkehr zwischen Projektträger AWO und Projektleiter Ministerbüro zeige, wie die Informationen … vorenthalten wurden: ›Ich habe … konsequent alle Interviewwünsche (auch von Stern TV, ZDF, Monitor) abgelehnt … Begeistert waren die Herrschaften nicht‹, heißt es am 8. Januar in einer Mail an das Ministerium …«

Am 15. Januar diese Sätze: »Ich habe Frau … vom Kölner Stadtanzeiger gerade charmant abgewimmelt … Ich kenne sie, die wird mir auf den Fersen bleiben. Restliche (weitere) Anfragen wolle sie (offenbar eine Dame) ein bisschen aussitzen« …

Und da schämen sich weder Politiker, Migranten-Mafia, noch Gutmenschen nach Gutsherrenart nicht, wenn sie immer noch von Wut-Bürgern reden? Von Verschwörung? Weil es ja alles Einzelfälle sind? Kann ja sein. Nur, jeder ist einer zu viel. Vor allem jeder, der unter den Teppich gekehrt werden soll …

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Deutsche Kuscheljustiz kostet kriminelle Asylwerber nur einen Lacher

Deutsche Kuscheljustiz ermutigt kriminelle Asylwerber so weiter zu machen wie bisher! Foto: unzensuriert.at

Deutsche Kuscheljustiz ermutigt kriminelle Asylwerber so weiter zu machen wie bisher!
Foto: unzensuriert.at
9. Juli 2016 – 15:00

Der Richter des Kölner Amtsgerichtes schickte letzten Donnerstag an alle bisherigen und künftigen Sex-Täter aus aller Welt eine unmissverständliche Botschaft: Fürchtet euch nicht, es wird euch nichts geschehen. Die wegen sexueller Übergriffe in der Silvesternacht Angeklagten, der Iraker Hussein A.  und der Algerier Hassan T. konnten mit Bewährungsstrafen nach Hause gehen.

Opfer sitzt weinend im Gerichtssaal

Laut Anklage hatten T. und A. gemeinsam mit 15 bis 20 anderen Männern kurz nach Mitternacht auf dem Bahnhofsvorplatz zwei junge Frauen eingekesselt und bedrängt.Eines der Opfer schildert schluchzend die traumatischen Ereignisse der Silvesternacht, wie sie am Po und im Schritt angefasst wurde, wie A. ihre Freundin geküsst und über das Gesicht geleckt hat und wie T. ihrem Begleiter 5000 Euro geboten hat, um sie ihm für Geschlechtsverkehr abzukaufen. „Money, drei Stunden Sex. Give the Girls, give the Girls. Sonst tot“, soll er gesagt haben. Ihre Freundin bestätigt die Aussage. Der Versuch eine Handtasche zu öffnen, missglückte. Gefasst wurden die Täter, weil sie sich zuvor fotografieren haben lassen.

Sozialstunden und Integrationskurs

„Die volle Härte des Gesetzes“ kündigte Kanzlerin Angela Merkel noch im Jänner an. Was deutsche Richter unter voller Härte verstehen, bekamen Hussein A. und Hassan T. vor dem Amtsgericht Köln zu spüren. Der 20 Jahre alte Iraker wurde lediglich nach Jugendstrafrecht verurteilt. Wegen sexueller Nötigung bekam er nun ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung. Als besondere Härte muss er 80 Sozialstunden ableisten und an einem Integrationskurs teilnehmen. Der 26 Jahre alte Algerier wurde wegen Beihilfe zur sexuellen Nötigung und versuchter Nötigung zu einer bedingten Haftstrafe in derselben Höhe verurteilt. Lachend verließen die Delinquenten den Gerichtssaal. Zurück blieben ihre verstörten Opfer.

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Schlepper machen leere Versprechungen: Migranten verlassen Deutschland desillusioniert

(Admin: Ich frage mich schon seit langem, wie man solchen Versprechungen mit einem einigermaßen gesunden Menschenverstand glauben kann. Nirgends auf der ganzen Erde gibt es ein Schlaraffenland. Daß die „Eliten“ in Saus und Braus leben, haben sie ihrer Skrupellosigkeit zu verdanken. Arbeit ist es indes auch, wenngleich eine sehr dreckige.)
Epoch Times, Mittwoch, 6. Juli 2016 18:25
Schlepper locken die Flüchtlinge und Migranten oftmals mit falschen Versprechungen nach Deutschland. Dort angekommen, entpuppt sich jedoch eine andere Realität. Viele Migranten reisen freiwillig wieder in ihre Heimat zurück.
Symbolbild

SymbolbildFoto: FEDERICO PARRA/Getty Images

Sie fliegen freiwillig wieder zurück in ihre Heimat: 6.000 Flüchtlinge und Migranten waren es in den ersten drei Monaten diesen Jahres.

Meistens sind es Albaner und Perser die die Bundesrepublik über den Frankfurter Flughafen wieder verlassen. Der Grund für die freiwillige Heimreise sind die falschen Versprechungen der Schlepper.

„Viele derer, die ausreisen, sind desillusioniert und geben an, dass sich die Erwartungen, die sie im Hinblick auf ihre Leben in Deutschland hegten, nicht erfüllt haben“, sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion am Flughafen, Andreas Jung, der „Frankfurter Neuen Presse“.

Die Menschenschmuggler sollen den Einwanderern mitunter ein Haus, ein Auto und 1.000 Euro bei ihrer Ankunft in Deutschland versprechen. Die Realität sieht jedoch anders aus.

Hohes Sicherheitsrisiko am Frankfurter Flughafen

2015 waren es insgesamt 15.000 Asylsuchende, die Deutschland über den Frankfurter Flughafen wieder verlassen hatten. Dieser sei auch ein exponiertes Anschlagziel, so der Bundespolizei-Chef. Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen gebe es nirgends hundertprozentige Sicherheit. Die Bundespolizei würde deshalb ihre Sicherheitskonzepte an Deutschlands größtem Airport ständig weiter entwickeln, sagte er. (so)

http://www.epochtimes.de/

Dänemark: Migranten bewerfen Studienabgänger mit Steinen und Eiern – VIDEO

Dänische Abifeier

16:50 06.07.2016(aktualisiert 18:26 06.07.2016)

Mitten auf einer Kopenhagener Straße haben mehrere Flüchtlinge einen Party-Lkw mit jungen Absolventen blockiert und angegriffen, meldet Ekstrabladet unter Berufung auf Polizeiberichte. Augenzeugen haben den Überfall gefilmt.

In Dänemark gibt es die langjährige Tradition, dass Ende Juni tausende junge Männer und Frauen ihren Studien- und Schulabschluss feiern. Dafür mieten sich die Absolventen offene Busse, Lkw’s oder Cabriolets. Diesmal wurde dies den Feiernden jedoch fast zum Verhängnis: Mitten am Tag haben Migranten einen solchen Partywagen angegriffen.

„Es war schrecklich. Wir waren in dem offenen Bus völlig ausgesetzt“, sagte eine der Absolventinnen, Julie Sommer, dem Blatt.

Die Asylanten hätten sie mit Eiern sowie mit Wasserballons mit Seifenwasser beworfen und mit Öl begossen. Danach seien die arabischaussehenden Männer und Jugendlichen weggelaufen. Einige Zeit danach seien sie jedoch zurückgekehrt und hätten die Dänen erneut angegriffen. 

„Wir haben ihnen gesagt, dass wir die Polizei rufen werden, wenn sie nicht wieder gehen“, so Julie.

Erst nach diesen Worten hätten sich die Angreifer zurückgezogen.

Die Polizei gehe davon aus, dass dieser Angriff lange und sorgfältig geplant worden sei. Dafür spricht auch der Fakt, dass die Flüchtlinge schon im Voraus die Straße mit Müllcontainern verbarrikadiert hatten.

„Es war wirklich unangenehm. Wir fuhren weg, sobald wir konnten. Eine Sache ist es, wenn man mit Eiern beworfen wird – das ist einfach nur ekelhaft. Aber Steine können verdammt gefährlich werden. Wir hätten schwer verletzt werden können“, sagt eine andere Absolventin, Silke Eilertsen, gegenüber Nyheder.

Ihr Bus sei in einem anderen Stadtteilt angegriffen worden — ebenfalls von Migranten. Diesmal aber kamen Steine ins Spiel. Eine der Klassenkameradinnen von Silke sei von einem Stein am Kopf getroffen worden, sodass sie eine Gehirnerschütterung davongetragen habe.

Wie Nyheder weiter berichtet, sind in der Stadt auch andere, viel erschreckendere Angriffe verübt worden: So wurden zwei andere junge Mädchen, die gerade ihren Schulabgang mit einer Busfahrt feierten, von mehreren Unbekannten aus dem Fenster eines Autos mit Wasserpistolen bespritzt worden.

Der Vorfall sah zunächst wie ein harmloser Spaß aus, ließ die Frauen wegen Verätzungen jedoch beinahe erblinden. Wie sich etwas später herausstellte, waren die Wasserpistolen mit Säure statt mit Wasser gefüllt gewesen. 

All diese Angriffe  hatten sich noch Ende Juni ereignet, wurden jedoch erst jetzt von einigen englischsprachigen Nachrichtenportalen ans Licht gezogen. Die Motive sind bislang unklar, seit einiger Zeit häufen sich solche Vorfälle nach örtlichen Medienberichten jedoch. Über Polizeiermittlungen wird aber nicht berichtet.

http://de.sputniknews.com/