
Hat wirklich jemand in Deutschland etwas anderes erwartet? Nachdem Silvester die Polizei am Morgen »danach« wider besseres Wissen »Keine besonderen Vorkommnisse …« ins Wachbuch schrieb (auf Geheiß schreiben musste)?
Nachdem verantwortliche Politiker wie Hannelore Kraft (SPD) tagelang auf Tauchstation gingen? Ihr unsäglicher NRW-Innenminister Jäger bis zuletzt im von der CDU lahm und lau geführten Untersuchungsausschuss rumeierte?
Nachdem Funk und Fernsehen wie NDR und ZDF die brutalen moslemischen Sex-Angriffe auf Hunderte deutscher Mädchen und Frauen runterspielten oder gar ungeniert unterdrückten? Blätter von Bild bis Spiegelnur widerwillig anfingen, »angebliche Übergriffe« zu melden, während die sozialen Netzwerke von Facebook bis YouTube längst überquollen? In Wort, Fotos und Filmen?
Hat wirklich jemand in Deutschland erwartet, dass vor Gericht was anderes herauskommen würde als »Bewährung«? Oder »Du! Du! Du!»? Der sogenannte »Recherchenverbund von NDR, WDR undSüddeutscher Zeitung« präsentierte jetzt das Ergebnis ihrer »Herkules-Recherche«: 900 Sexualdelikte, 1200 Opfer, 120 Tatverdächtige. Und die Süddeutsche Zeitung legt noch einen drauf: Dass bei den »Übergriffen« wahrscheinlich mehr als 2000 Männer beteiligt waren, bezieht sich auf Schätzungen von Beamten, die an der »Studie« des Bundeskriminalamtes (BKA) mitgewirkt haben.
Und zitiert BKA-Präsident Holger Münch, der sichtlich »unbetroffen« in den TV-Nachrichten sagte: »Wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Taten auch im Nachgang (?) nicht mehr ausermittelt (?) werden.« Und: »Da es sich … um ein neues Kriminalitätsphänomen in Deutschland handelt, haben Beamte alle Daten zu Übergriffen durch Gruppen im öffentlichen Raum an Silvester gesammelt … sich rund die Hälfte der Tatverdächtigen erst seit weniger als einem Jahr in Deutschland aufgehalten habe … es (insofern) schon einen Zusammenhang zwischen dem … ›Phänomen‹ und der starken Zuwanderung 2015 (gibt)«.
Merken Sie was? Mal abgesehen davon, dass der Herr BKA-Präsident formuliert, als wollte er dem Sütterlin-Sprech von anno 1911 Konkurrenz machen – selbst jetzt noch, ein halbes Jahr »danach«, wird runtergeschwurbelt, dass sich die Balken biegen: »ausermittelt« … »Nachgang« … »Übergriffe« … »insofern« … »Phänomen« … »Zuwanderung« … »seit weniger als einem Jahr« …
Jetzt soll vernebelt werden, was noch nicht ganz vergessen ist. Leider funktioniert das nicht. Weil es sich mehr oder weniger tagtäglich in irgendeiner Unterführung, auf irgendeinem Bahnhof, in irgendeinem Freibad wiederholt; durch heuchlerische Null-und-nichtig-Urteile fühlen sich die Sex-Verbrecher unter den Migranten natürlich so schrecklich bedroht und bestraft, dass sie wie Hassan T. im schicken, gestreiften Hemd mit Tabkragen, dezentem blauen Lambswool-Pulli mit ausgebreiteten Armen und höhnischem Siegerlächeln den Kölner Gerichtssaal verlassen: »Bewährung!«. Also nichts …
»Deutschlandweit … habe es 642 reine Sexualdelikte gegeben, 47 Tatverdächtige wurden ermittelt. Dazu kamen 239 ›Kombinationsdelikte‹ – die Fälle, in denen Sexualdelikte etwa mit Diebstahl einhergingen, bei denen 73 Verdächtige ermittelt wurden«, entblödet sich nicht mal die frühere Massenzeitung Bild, diese BKA-Nebelkerze zu übernehmen …
Kurz: 642 Sexverbrecher, aber nur 47 ermittelte Verdächtige;
239 mal Sex und Raub, aber nur 73 ermittelte Verdächtige.
Und da bei einigen Straftaten gleich mehrere Frauen »betroffen« waren, kommt das BKA auf 1200 Opfer sexueller »Übergriffe«: rund 650 in Köln, mehr als 400 in Hamburg, weitere in Stuttgart, Düsseldorf und anderswo. Mehr als 2000 Männer seien »wahrscheinlich an den Taten« beteiligt gewesen.
Schlussendlich zieht Bild das fatale Fazit: »Bislang hat es nur vier Verurteilungen zu diesen Sexualdelikten gegeben. In Düsseldorf und Nürtingen wurden Haftstrafen verhängt. In Köln wurden zwei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt. In Hamburg (und Köln) gab es je einen Freispruch.« Ansonsten wurden in der Freien und Hansestadt Hamburg laut SZ inzwischen alle fünf Tatverdächtigen aus der U-Haft entlassen: »Den Hamburger Gerichten erschien das Beweismaterial nicht ausreichend, sie sahen keinen dringenden Tatverdacht mehr.«
In einem Prozess gegen drei weitere Angeklagte bemängelten die Richter, es habe »Defizite« bei den Vernehmungen gegeben. Die Staatsanwaltschaft raffte sich (immerhin) auf, wies die Kritik zurück, legte Beschwerde ein, die Anklage bleibe bestehen. »Trost« für Migranten, Mainstream, Merkel und Maas von der SPD: Die meisten Sex-Muslime kommen aus »Nordafrika« (klingt das nicht herrlich nebulös und weit weg?), also Marokko, Libyen, Tunesien. Syrer seien »praktisch« nicht beteiligt. Also nur ein bisschen? Wie viel ist ein bisschen von über 2000 Sex-Verbrechern?
So viel wie neulich bei den muslimischen Sexangriffen auf Mädchen in Düsseldorfer Freibädern? Da posaunte der Polizeisprecher in die Welt: Es habe absolut keine Vergewaltigungen von Kindern in Düsseldorfer Freibädern gegeben. »Gestand« dann aber laut Statistik, es habe in diesem Jahr bisher acht Fälle sexueller Übergriffe gegeben; ein offenbar anderer Polizeisprecher hatte einen Tag vorher in Bild gesagt: »Die Sexualdelikte an Kindern in Düsseldorfer Freibädern haben dramatisch zugenommen …«
Wie das so ist mit den lieben Migranten und ihren Schutzengeln vom Mainstream: NRW-Minister Jäger (SPD) musste peinlicherweise gerade selbst enthüllen, dass ausgerechnet zwei Tatverdächtige der Kölner Silvesternacht-Verbrecher vom Vorzeige-Projekt seines Ministeriums betreut werden.
Das Projekt heißt locker-flockig »Klarkommen« und wurde zur Gewalt-Prävention unter jugendlichen Nordafrikanern ins Leben gerufen, wie Bild vermeldet. Seit dem 5. Februar, 13:21 Uhr weiß dieser Innenminister Jäger von den »laufenden Ermittlungen« (Sex/Diebstahl). Bild empört: »Noch schlimmer: Der Mailverkehr zwischen Projektträger AWO und Projektleiter Ministerbüro zeige, wie die Informationen … vorenthalten wurden: ›Ich habe … konsequent alle Interviewwünsche (auch von Stern TV, ZDF, Monitor) abgelehnt … Begeistert waren die Herrschaften nicht‹, heißt es am 8. Januar in einer Mail an das Ministerium …«
Am 15. Januar diese Sätze: »Ich habe Frau … vom Kölner Stadtanzeiger gerade charmant abgewimmelt … Ich kenne sie, die wird mir auf den Fersen bleiben. Restliche (weitere) Anfragen wolle sie (offenbar eine Dame) ein bisschen aussitzen« …
Und da schämen sich weder Politiker, Migranten-Mafia, noch Gutmenschen nach Gutsherrenart nicht, wenn sie immer noch von Wut-Bürgern reden? Von Verschwörung? Weil es ja alles Einzelfälle sind? Kann ja sein. Nur, jeder ist einer zu viel. Vor allem jeder, der unter den Teppich gekehrt werden soll …
Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, RottenburgBildnachweis: picture-alliance
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.