Multikulti funktioniert nicht – weder hier noch anderswo

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Die Lobbyisten der Asyl- und Einwanderungsindustrie werden seit Jahrzehnten nicht müde die vermeintlichen Vorteile einer multikulturellen Gesellschaft zu propagieren. Nun, wo die Nachteile immer offensichtlicher werden, geraten die Einwanderungsbefürworter in Erklärungsnot.

Seit Beginn des großen Ansturms auf Europa, der alleine im letzten Jahr über eine Million illegaler Einwanderer auf unseren Kontinent gespült hat, sehen die „Bereicherungen“ für die autochthonen Europäer aber so aus: Kriminalität, Gewalt, Terroranschläge. Dazu kommen der wirtschaftliche Niedergang, die Verdrängung vom Arbeitsplatz und aus dem öffentlichen Raum, die Auflösung des Sozialstaates zuungunsten der Einheimischen.

Täglich grüßt die Bereicherung

Es sind nicht nur afghanische Hackenattentäter, die beweisen, dass das Wahnsinnsexperiment Multikulti gescheitert ist und beendet werden muss – es sind die tagtäglichen Begebenheiten, die jedem, der nicht ganz geisteskrank ist, sagen: Ein Zusammenleben verschiedener Ethnien ist einfach nicht wünschenswert.

Ein Beispiel unter einer Million ist dieses kleine Kurzfilmchen aus Dänemark, und die dazugehörige Geschichte, über die „Sputnik Deutschland“ berichtete:

In Dänemark gibt es die langjährige Tradition, dass Ende Juni tausende junge Männer und Frauen ihren Studien- und Schulabschluss feiern. Dafür mieten sich die Absolventen offene Busse, Lkw’s oder Cabriolets. Diesmal wurde dies den Feiernden jedoch fast zum Verhängnis: Mitten am Tag haben Migranten einen solchen Partywagen angegriffen. Die Asylanten hätten sie mit Eiern sowie mit Wasserballons mit Seifenwasser beworfen und mit Öl begossen. Danach seien die arabischaussehenden Männer und Jugendlichen weggelaufen.

Einige Zeit danach seien sie jedoch zurückgekehrt und hätten die Dänen erneut angegriffen. Die Polizei gehe davon aus, dass dieser Angriff lange und sorgfältig geplant worden sei. Dafür spricht auch der Fakt, dass die Flüchtlinge schon im Voraus die Straße mit Müllcontainern verbarrikadiert hatten.

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Wie tiefgreifend und umwälzend dieses brennendste Problem unserer Gegenwart ist, was uns noch bevorsteht und wo es Lösungsansätze gibt, können Sie nun umfassend in Buchform nachlesen: „Europas Dämme besten“, das als Sonderausgabe von INFO-DIREKT erschienen ist, gibt ihnen brandaktuelle – und zugleich fundierte Einblicke über die Hintergründe der Massenmigration und bringt Fakten und Zusammenhänge ans Tageslicht, die von den Systemmedien so gerne verschwiegen werden.

Egon Baumgartner/Harald Meister: Europas Dämme bersten. Ursachen, Hintergründe und Folgen des Flüchtlings-Tsunamis, Info-Direkt Sonderausgabe 290 Seiten, Weichband, € 20,- Zu bestellen unter: bestellung@info-direkt.eu

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Eine Axt-Länge Abstand halten!

(Admin: Alle Todesfälle, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Diebstähle und sonstige Übergriffe, die von den Invasoren ausgeübt werden, gehen auf das Konto der Volksverräter, die nur allzu willfährig den Eliten dienen. Sie müssen!! irgendwann die Verantwortung dafür übernehmen. Das Geschwafel wird ihnen nichts helfen.
Die Umvolkung kann jedoch nur gestoppt werden, wenn die Mehrheit unserer Landsleute aufwachen und sehen, was um sie herum geschieht.
 20 Juli 2016

Nein. Das kommt Ihnen nur so vor. Es gibt durch die »sakrosankten Flüchtlinge«, die zu Hunderttausenden aus ihren muslimischen Ländern zu uns strömen, kein erhöhtes Terrorrisiko! Sie müssen nur eine Axt-Länge Abstand halten! Dann wird alles gut!

Eine Axt-Länge Abstand (Bild: metropolico.org)

Auf eine Axt-Länge Abstand (Bild: metropolico.org)

 

Nach dem Attentat von Würzburg hat Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) davor gewarnt, Asylsuchende pauschal unter Terrorismus-Verdacht zu stellen. »Die meisten Terroristen, die in den letzten Monaten in Europa Anschläge begangen haben, waren keine Flüchtlinge, sondern Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind«, so Angela Merkels übergewichtiger Chefkoordinator in Sachen »Flüchtlingspolitik« gegenüber dem ZDF.

Alle Erkenntnisse aus den vergangenen zwölf Monaten legten nahe, dass die Terrorgefahr unter »Flüchtlingen nicht größer und nicht kleiner ist als in der übrigen Bevölkerung». Puh – da haben wir ja noch mal richtig Glück gehabt!

Denkbar sei es jedoch schon, so Altmaier, dass sich unter den vielen Asylsuchenden auch »der eine oder andere« befände, der »anfällig« für terroristische Ideologien sei. Außerdem könne es sich bei dem Hackebeilspezialist im Würzburger Regionalzug um einen ausgemachten »Identitätsschwindler« handeln. Denn in seiner »Videobotschaft« quasselte der religiös motivierte »Schutzsuchenden«, eventuell doch nicht in afghanischer Sprache. Bislang waren unsere »Sicherheitsbehörden« davon ausgegangen, dass der MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) ein Afghane sei, weil er dies ja bei seiner »Flucht« über unzählige Ländergrenzen hinweg  bei der geldgebenden Behörde in Deutschland angegeben hatte.

Bundesverfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sagte im öffentlich-rechtlichen ZDF, dass viel dafür spreche, dass er sich unter falscher Identität gemeldet hat.  Seien Sie aber deswegen nicht besorgt, denn unser Obermotz beim Verfassungsschutz stellt klar:  Diese Praxis ist aber verbreitet und spreche nicht unbedingt für einen terroristischen Hintergrund. Viele »Flüchtlinge« hätten bei ihrer Einreise keine oder gefälschte Papiere.

Ja, wenn das so ist, brauchen wir ja nur eine Axtlänge Abstand halten. Hoch die »Refugee welcome»-Plakate und rein mit dem friedvollen Flüchtlingsvolk.

http://www.metropolico.org/

Keine Milchnahrung für Babys bei dm: Diebstähle durch organisierte Banden

Die Verwunderung über den "gegebenen Anlass" wird durch Massendiebstähle aufgeklärt. Foto: privat / zVg

Die Verwunderung über den „gegebenen Anlass“ wird durch Massendiebstähle aufgeklärt.
Foto: privat / zVg
20. Juli 2016 – 17:00

Aus „gegebenem Anlass“ sind in Berlins dm-Filialen ab sofort keine Hipp- und Aptamil-Produkte für Babys mehr zu finden. Erstaunt über diese Bezeichnung und das leere Regal, fragte unzensuriert.at direkt beim Personal nach und stieß auf eine erstaunliche Geschichte. Im großen Stil werden nämlich diese Produkte von Zuwanderern gestohlen, um dann am asiatischen Schwarzmarkt zu horrenden Preisen verkauft zu werden. Die Problematik sei bundesweit bekannt, wie es an der Kasse heißt.

Sicherheitsmitarbeiter in jeder Filiale

Gerne könne man natürlich eines der nicht ausgestellten Produkte kaufen, sofort würde es auf Nachfrage aus dem Lager geholt werden, wie uns die freundliche Kassendame eines Berliner dm-Marktes versichert – allerdings mit einer Beschränkung von nur drei Packungen pro Einkauf. Die Milchnahrung im Regal zum Verkauf anzubieten, sei in den letzten Monaten unmöglich geworden. Als Großfamilien würden zumeist Roma- und Sintibanden auftreten und die Produkte in Einkaufstasche unter dem Kinderwagen ohne Bezahlung aus dem Geschäft schummeln. Der Rekord läge laut Angestellten in ihrer Filiale bei 30 Packungen.

Beliebt sei bei den Asiaten, zumeist in China, vor allem die österreichische Qualitätsmarke Hipp. Weil die eigene Produktion nicht an das mitteleuropäische Niveau herankommt und es viele Engpässe gibt, nutzen organisierte Banden die Situation aus.

Asylwerber stehlen auch Kosmetik-Artikel

Mit der grenzenlosen Zuwanderungswelle vor einem Jahr seien aber auch die Diebstähle durch Asylwerber im Bereich Kosmetika gestiegen, wie es von Seiten des Sicherheitsmitarbeiters heißt. Er und seine Kollegen sind seit einigen Monaten bereits in jeder größeren Filiale im Kassenbereich platziert. Dabei sorgen sie auch bei den regelmäßigen Auseinandersetzungen zwischen weiblichen Mitarbeitern und männlichen „Kunden“ für Ordnung.

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Renate Künast macht Täter zum Opfer

Birgit Stöger

Renate Künast, ein Urgestein der Grünen, sorgte in der Vergangenheit mehrfach für ungläubiges Kopfschütteln. Nun scheint sie mit ihrer Aussage zum jüngstendschihadistischen Anschlag vom Montagabend den grünen Bogen überspannt zu haben.

Ein 17-jähriger Afghane, nach Deutschland als Flüchtling eingereist, war am Montagabend mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld losgegangen. Vier Menschen wurden schwer und einer leicht verletzt. Mindestens drei Menschen schwebten laut dem Universitätsklinikum Würzburg in Lebensgefahr.

Bei der Flucht aus dem Zug soll der Angreifer noch einen weiteren Menschen verletzt haben. Bevor er Beamte eines zufällig vor Ort anwesenden SEK-Einsatzkommandos ebenfalls verletzen konnte, wurde der Immigrant erschossen.

»Frau Künast hat schlicht keine Ahnung von Polizeiarbeit, aber da ist sie ja nicht alleine«

Renate Künast hatte daraufhin bei Twittergeschrieben: »Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden???? Fragen!« Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, beantwortete Künasts »Fragen« gegenüber mehreren Medien nun mit deutlichen Worten.

In der Jungen Freiheit stellte Wendt klar, dass nach einem solchen Einsatz der Verlauf und die Ergebnisse der Aktion einer sorgfältigen Prüfung durch die Staatsanwaltschaften unterzogen werden. Diese seien allein an Recht und Gesetz gebunden. »Das ist so in einem Rechtsstaat«, so Wendt. »Zur Demokratie gehört wohl auch, dass sich Politiker mit kindlichen Fragen zu Wort melden«, so Wendt gegenüber der Wochenzeitung weiter.

In einer Gesellschaft müsse man solche »politische Schlaumeierei als Ausdruck freier Meinungsäußerung wohl ertragen«. Dieses Gerede nerve zwar, sei aber eigentlich irrelevant. »Frau Künast hat schlicht keine Ahnung von Polizeiarbeit, aber da ist sie ja nicht alleine«, unterstrich Wendt seine Aussage. Er kann sich dabei auf eine langjährige Erfahrung stützen.

In Bezug auf Künasts »Gezwitschere« meinte Wendt gegenüber der Saarbrücker Zeitung: »Da brauchen wir die parlamentarischen Klugscheißer überhaupt nicht«, und schließt mit der Aussage: »Vielleicht sollte man Politikern grundsätzlich empfehlen, bei solchen Ereignissen 24 Stunden lang nicht zu twittern.« Gegenüber N24 mutmaßt Wendt, dass Künast wohl »zu viele schlechte Kinofilme« gesehen habe, in denen dem Angreifer das Beil aus der Hand geschossen werde. »Das ist wirklich ahnungslos und einigermaßen dumm.«

»Künast sollte schnell die notwendige Konsequenz ziehen!«

Die Polizei in Oberbayern-Süd reagierte empört und schrieb auf Künasts Twitter-Meldung noch in der vergangenen Nacht: »Ein Tweet mit ›????‹ ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht gerecht.« Worauf Künast in ihrer selbstgefälligen Art antwortete: »Besser ??? als !!!. Oder?«

Der Vorsitzende der GdP Bayern, Peter Schall, stellt klar: »Die Erstinformation war, dass rund 15 Menschen teils lebensgefährlich verletzt wurden.« Wenn ein Beamter in der Situation nicht schießen dürfe, könne er die Waffe gleich abgeben. Es sei immer bedauerlich, wenn ein Mensch zu Tode komme, betonte Schall weiter. Für jeden Beamten sei das eine riesige Belastung. »Das macht keiner leichtfertig.« Wenn es darum gehe, Menschenleben zu retten oder einen gefährlichen Angriff abzuwehren, dann bleibe eben nur die Schusswaffe. »Frau Künast sollte mal an einem PE-Training ›Messertäter‹ teilnehmen. Da klärt sich dann vieles!«, so der Verweis an die Grünen-Politikerin des Vorsitzenden der GdP Bayern aufFacebook.

Bayerns Justizminister Winfried Bausback (CSU) geht einen Schritt weiter und forderte viaFacebook-Eintrag Künast auf, den Vorsitz im Rechtsausschuss des Bundestages aufzugeben: »Wer in einer so ernsten Situation öffentlich ohne Sachkenntnis die Polizeibeamten verdächtigt, ist nicht mehr tragbar.« Bausbacks Forderung: »Künast sollte schnell die notwendige Konsequenz ziehen!«

»Darauf muss man erst mal kommen!«

Was wohl viele angesichts des dschihadistischen Anschlags und Künasts empathielosem Gezwitscher empfanden, fasste der brandenburgische CDU-Abgeordnete Marius Amfalder in seinem Tweet in Worte: »Dass das die erste Frage ist, die einem bei so einem Horror einfällt, da muss man erst mal drauf kommen.«

Ein sogenannter »Shitstorm« brandet derweilen in der virtuellen Welt über Künast hinweg: Ein schockierter Internet-Nutzer schrieb: »Wieso machen Sie den Täter zum Opfer??? Fragen!« Eine andere Userin stellt sich auf die Seite der von Künast angegriffenen Polizei: »Statt Dank gibts Vorwürfe! – und ich habe sie mal gewählt!«

Eine Facebook-Nutzerin meint: »Frau Künast, mit Verlaub, entweder zu viel gekifft bzw. davon eingeatmet. Wie weltfremd sind Sie und Ihre Partei? Sie beweisen mal erneut das Desinteresse an den Beamten. Wer passt auf Sie auf? Ich denke mal, Beamte, die so schlecht sind. Schämen Sie sich für diese Aussage.«

Eine andere möchte von der 60-jährigen grünen Langzeitpolitikerin ihre Empathie für die Einsatzkräfte erfragen: »Wahrscheinlich hatte sie schon ein mehrjähriges Resozialisierungs- und Therapieprogramm für das durch die deutsche Polizei retraumatisierte Opfer im Hinterkopf. Wo bleibt eigentlich Frau Künasts Mitgefühl für die beteiligten Einsatzkräfte?«

Grünen Bogen überspannt

Künast schockierte mit ihrer Islam-affinen Aussage in einer öffentlich-rechtlichen Talkrunde, indem sie der engagierten Streifenpolizistin und Buchautorin Tania Kambouri – bekannt geworden durch ihre schonungslose Aufdeckung bestehender Missstände im Polizeidienst – anriet, bei der Ausübung ihres Dienstes Situationen im muslimischen Milieu nicht eskalieren zu lassen und beim Betreten von muslimischen Wohnungen die Schuhe auszuziehen. Mit ihrem diktatorischen Ruf nach Einführung eines verpflichtenden »Veggie Days« oder der Forderung nach einem Tempo-30-Limit für ganz Berlin machte die studierte Juristin sich und ihre Partei bislang nur lächerlich bis unbeliebt.

Ihre nun offene Kritik an Polizeibeamten, die ihrer Pflicht nachkamen und einen durchgeknallten Islamisten, der mit Axt und Messer auf Unschuldige einhackte, final unschädlich machten, überschreitet augenscheinlich für viele jegliches Maß.

Dritte Welt in Berlin-Kreuzberg – Die multikulturelle Utopie wird immer mehr zum Alptraum

19. Juli 2016
Dritte Welt in Berlin-Kreuzberg – Die multikulturelle Utopie wird immer mehr zum Alptraum

NATIONAL

Mit Hausbesetzungen, Mai-Krawallen und dem ersten Bundestagsdirektmandat für die Grünen stand Berlin-Kreuzberg in der Vergangenheit für linksalternative Lebensentwürfe schlechthin. Inzwischen entpuppt sich die multikulturelle Utopie immer mehr als Alptraum

Welche Entwicklung Kreuzberg, womöglich aber auch Berlin insgesamt droht, läßt sich bei einem Besuch am Kottbusser Tor bereits erahnen. Zentral in Kreuzberg gelegen, gilt der Platz mit seinem Kreisverkehr und dem Kreuzungspunkt zweier wichtiger Berliner U-Bahn-Linien bereits seit über 30 Jahren als „sozialer Brennpunkt“. Vor allem Drogenabhängige trafen sich früher am „Kotti“. Die Süchtigen kauften auf dem U-Bahnhof ihr Heroin, um es sich anschließend in den Gängen des „Neuen Kreuzberger Zentrums“, eines 300-Wohnungen-Betonklotzes, zu spritzen. Die Junkies sind an dem verkehrsreichen Platz immer noch anzutreffen. Ebenso Obdachlose, Bettler und ausgerissene Jugendliche, die das Bild des „Kotti“ schon in der Vergangenheit geprägt haben. Seit gut einem Jahr hinzugestoßen ist eine neue Problemgruppe: verhaltensauffällige, nordafrikanische Jugendliche.

Betont gelassen und provozierend nehmen die Nordafrikaner Passanten am Kottbusser Tor ins Visier, sehen sich nach neuen Opfern um. Als Taschendiebe, Drogenhändler oder „Antänzer“ im Stil der Kölner Silvesternacht gelten die arabischsprechenden Jugendlichen als unverschämter und sehr viel gewalttätiger als die Kriminellen, die den „Kotti“ im Laufe der letzten Jahrzehnte unsicher gemacht haben. Um die Banden jugendlicher Nordafrikaner machen viele Anwohner mittlerweile mit gutem Grund einen großen Bogen. Die Jugendlichen gelten nicht nur generell als gewaltbereit, sondern ihnen eilt der Ruf voraus, im Umgang mit Opfern Sadismus auszuleben. Alltag ist mittlerweile, was im Zusammenhang mit der inzwischen berüchtigten Kölner Silvesternacht weltweit für Schlagzeilen sorgte. Angewendet wird von den Nordafrikanern der sogenannte Antanztrick, bei dem mehrere Männer ihre Opfer – häufig Frauen – umzingeln und bestehlen. Berichtet wird, daß Frauen an die Brüste gefaßt oder ins Gesicht geschlagen wird. Wehren sich die Opfer, werden die Täter sehr schnell gewalttätig. Die Grenzen zwischen Diebstahl, Raub, Körperverletzung und sexuellem Mißbrauch sind oft fließend – Polizei und Justiz geben ein entsprechend hilfloses Bild ab.

Mittlerweile sorgt der „Kotti“ weit über Berlins Grenzen für Negativ-Schlagzeilen. Tauchte das Kottbusser Tor in der Vergangenheit meist nur am 1. Mai wegen der Krawalle von Linksradikalen in den Fernsehnachrichten auf, so ist der Platz mittlerweile in den Medien dauerpräsent: „Platz der Verdammten“ schrieb etwa der Spiegel, in der Welt war wiederum von „No-go-Area“ die Rede. Der vorläufige Tiefpunkt: Die New York Times nutzte die Zustände am Kottbusser Tor als Aufmacher für einen Artikel über die Politik Angela Merkels.

Schon zu Beginn dieses Jahres kursierte im Internet ein Video, in dem Szenen zu sehen waren, die man sonst nur aus einigen Dritte-Welt-Ländern kennt. Ein Mob von vermutlich arabischen Jugendlichen veranstaltete in der Gegend des Kottbusser Tores zu nächtlicher Stunde eine Hetzjagd. Ein türkischer Gastwirt, der Augenzeuge war, filmte aus einiger Entfernung, wie zwei Homosexuelle unter Beschimpfungen, Tritten und Schlägen mit Gürteln durch die Straße getrieben wurden. Im März sorgte gleich der nächste Fall für Schlagzeilen: Im U-Bahnhof Kottbusser Tor waren Diebe auf ihr Opfer mit einer abgebrochenen Flasche losgegangen. Einige Wochen später sorgte wiederum eine Massenschlägerei für Aufsehen. Ein Dealer hatte versucht, in einem Imbiß Drogen zu verkaufen. Als der Inhaber den Mann vertreiben wollte, holte der Täter Hilfe heran. Beim Eintreffen der Polizei waren bis auf den Drogenhändler die meisten der rund 40 Beteiligten der Massenschlägerei verschwunden.

Ablesbar ist die neue Dimension der Kriminalität nicht nur an den regelmäßig auftauchenden Horrornachrichten, die im Zusammenhang mit dem „Kotti“ vor allem seit dem letzten Jahr auftauchen. Was sich im Schatten der stark beachteten Vorfälle abspielt, macht die Statistik der Berliner Polizei deutlich: Die Kriminalitätszahlen sind regelrecht explodiert. So hat es am Kottbusser Tor von 2014 auf 2015 eine Verdoppelung der Taschendiebstähle gegeben. Auch bei Delikten wie Drogenhandel, Raub und Körperverletzungen sind die Zahlen innerhalb eines Jahres teilweise um 50 Prozent in die Höhe geklettert. Die Polizei geht obendrein von einer erheblichen Dunkelziffer aus. „Viele Opfer sind Touristen, die keine Anzeige machen. Sie reisen bald ab oder wollen sich nicht die ganze Nacht versauen“, so die Einschätzung eines Polizeibeamten. „Wir ermutigen aber alle, jede Tat anzuzeigen“, sagt Tanja Knapp, Leiterin des zuständigen Polizeiabschnitts 53. Die Kriminaldirektorin hat es bei ihrer Arbeit vermutlich mit dem schwierigsten Polizeiabschnitt zu tun, den Berlin zu bieten hat. Zum Revier gehören der nicht mehr so glitzernde südliche Teil der Friedrichstraße wie auch die beiden Drogenschwerpunkte Kottbusser Tor und Görlitzer Park. Konfrontiert sehen sich die Polizeibeamten bei ihrer Arbeit nicht nur mit Kriminellen aus der ganzen Welt, bei den Einsätzen kommt es immer wieder vor, daß Bewohner des linksalternativen Szeneviertels die Polizeiarbeit behindern oder daß die Beamten provoziert werden.

Trotz der vermuteten Dunkelziffer an Kriminalität rund um das Kottbusser Tor ist ein Befund eindeutig ablesbar: Die Zahl arabischsprechender Tatverdächtiger steigt rasant an. Auffällig oft handelt es sich dabei um Tunesier, Libyer, Marokkaner oder Ägypter. Oftmals sei es nicht einmal leicht festzustellen, wo die Täter wirklich wohnen, so die Berliner Behörden. Präsentiert werden bei Festnahmen oder Polizeikontrollen mitunter französische und italienische Aufenthaltstitel. Andere können oder wollen überhaupt keine Papiere vorweisen, oder sie sind irgendwo in Deutschland registriert. Erste Anzeichen sprechen dafür, daß die organisierte Kriminalität längst die Jugendbanden vom „Kotti“ als Nachwuchsschmiede entdeckt hat. So liegen Berichte vor, daß arabische Großfamilien, die das Drogengeschäft in Berlin dominieren, inzwischen auch Nordafrikaner als Drogendealer nutzen. Offenbar dürften allerdings die bislang allzu verhaltensauffälligen Neulinge bislang nur mit Haschisch handeln.

Nicht sonderlich erfolgreich sind bislang die Anstrengungen der Polizei. Aus ihrer Sicht handelt es sich beim Kottbusser Tor um einen sogenannten „kriminalitätsbelasteten Ort“, an dem es zu überdurchschnittlich vielen Straftaten kommt. Konsequenz dieser Einstufung als Kriminalitätsschwerpunkt ist, daß die Polizeibeamten ohne konkreten Anlaß zur „Gefahrenabwehr“ Personen kontrollieren dürfen. Trotz dieser Möglichkeit ist die Erfolgsbilanz dürftig: Zahlen der Polizei zufolge wurden wegen Straftaten am „Kotti“ im Jahr 2015 nur 55 Verdächtige festgenommen. Dem gegenüber steht ein beachtlicher Aufwand. Polizeibeamte verbringen jedes Jahr Tausende Stunden am Kottbusser Tor. Anteil am dürftigen Erfolg der Polizeiarbeit haben gleich mehrere Faktoren: So ermöglicht das Gewühl und Gedränge auf dem belebten Platz es den Tätern, immer wieder schnell und unerkannt zu verschwinden. Gelingt es, Tatverdächtige zu fassen, lauert auf die Polizei oft die nächste frustrierende Erfahrung: Richter sehen nur selten eine Wiederholungsgefahr, so daß die Tatverdächtigen freigelassen werden und umgehend wieder am „Kotti“ auftauchen.

Kaum verwundern kann da, daß mittlerweile immer öfter versucht wird, per Privatinitiative wieder für etwas mehr Sicherheit zu sorgen. Bereits seit April haben mehrere große Hausverwaltungen einen Sicherheitsdienst engagiert, der verhindern soll, daß in den Aufgängen der Hochhäuser am Kottbusser Tor die Verwahrlosung und das Klima der Angst sich weiter ausbreiten. Auch bei den oftmals türkischen Gewerbetreibenden rund um das Kottbusser Tor ist mittlerweile immer öfter die Rede davon, selbst für Sicherheit zu sorgen. Hintergrund sind teilweise empfindliche Umsatzrückgänge durch das Wegbleiben von Kunden: „Familien kommen kaum noch vorbei. Wenn sich hier nichts ändert, nehmen wir das selbst in die Hand. Die werden von der Polizei zu weich angefaßt, das schockt die nicht“, so etwa ein türkischer Gastronom. Schon jetzt warnen sich Wirte und Ladeninhaber gegenseitig über eine Telefonkette, sobald wieder einmal eine der arabischen Gangs durch den Kiez zieht. Im Kontrast zu den offenen Worten bei vielen türkischen Gewerbetreibenden stehen oftmals die lauen oder gar mit den Nordafrikanern sympathisierenden Reaktionen aus dem linksalternativen Milieu des Szenebezirks.

Inzwischen ist zu beobachten, wie sich die Kriminalität vom Kottbusser Tor ausgehend immer weiter ausbreitet. Längst haben die Drogendealer damit begonnen, auch die angrenzende Adalbertstraße als ihr Revier zu betrachten. Nicht weit vom „Kotti“ entfernt befindet sich gleich der nächste stadtbekannte Kriminalitätsschwerpunkt Kreuzbergs: Der 14 Hektar große Görlitzer Park, der inzwischen sogar europaweit als Marktplatz für Drogen Bekanntheit erlangt hat. Bislang geprägt wurde hier das Bild von schwarzafrikanischen Drogenhändlern. Absurderweise haben die verstärkten Polizeieinsätze im Park dazu geführt, daß sich die Sicherheitslage am Kottbusser Tor weiter verschlechtert hat. Zu beobachten war ein Verdrängungseffekt. Zwar konnte die Polizei etliche Drogendealer im Görlitzer Park festnehmen, allerdings setzen Richter die Verhafteten mit großer Regelmäßigkeit wieder auf freien Fuß. Als Folge meiden die afrikanischen Dealer zunehmend den Görlitzer Park und verlagern ihre Drogengeschäfte in andere Gegenden Kreuzbergs. Dort sorgt dieser Verdrängungseffekt allerdings für eine weitere Eskalation: „Diese Jungs kommen nun den Arabern in die Quere. Und das gibt Streß, jeden Tag drei, vier Schlägereien“, so eine Schilderung vom Kottbusser Tor.

Zugespitzt hat sich inzwischen auch die Lage am Schlesischen Tor, wo die gleichen Banden wie am Kottbusser Tor aktiv sind. Ein kurzes Stück weiter östlich ist gleich der nächste Kriminalitätsschwerpunkt des Doppelbezirks Friedrichshain-Kreuzberg zu finden: das sogenannte RAW-Gelände. Ehemals ein Bahnausbesserungswerk, haben sich auf dem Gelände zahlreiche Clubs und Veranstaltungsorte niedergelassen. Berlins beliebte Partymeile zieht allerdings nicht nur Berlin-Besucher an, sondern wirkt auch wie ein Magnet auf Kriminelle. Schon auf der nahe gelegenen Warschauer Brücke, die zum RAW-Gelände führt, stehen zahlreiche Drogendealer, die Passanten ansprechen. Auf dem großen Areal und den angrenzenden Straßen wird von Banden, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben, mit dem Antanztrick gearbeitet. Die Passanten sehen sich von fünf oder sechs Tätern umringt, die versuchen, im Schutz der Gruppe Portemonnaies, Telefone oder Handtaschen zu stehlen. Gelingt der Diebstahl nicht, schlagen die Täter oftmals zu, besprühen ihre Opfer mit Reizgas oder ziehen sogar das Messer. Berichte von Angriffen und Gewalt rund um das RAW-Gelände sind mittlerweile Berliner Alltag.

Im Schatten der Kriminalitätsentwicklung an Kottbusser Tor und RAW-Gelände stehen in Kreuzberg Probleme, die nicht minder brisant sind. In den Medien eher selten erwähnt wird etwa Kreuzbergs sozialer Brennpunkt, der Moritzplatz. Nach Daten des Berliner Sozialstrukturatlas 2014 leben im Gebiet um den Moritzplatz drei Viertel der unter 15jährigen Bewohner in Haushalten, die Hartz-IV-Leistungen beziehen. Der Moritzplatz landete damit auf Platz 419 des Vergleichs und war Berlins Schlußlicht. Das niederschmetternde Abschneiden sollte speziell in Sachen Einwanderungspolitik zu denken geben. Nicht nur am Moritzplatz, inzwischen bereits als „Berlins Kiez der Verlierer“ tituliert, ist nämlich der nichtdeutsche Anteil an der Bevölkerung besonders hoch. Abgesehen von einem kleinen Mittelstand, der sich gebildet hat, kann die Integration der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Kreuzberg als weitgehend gescheitert angesehen werden. Welchen Erfolg Integrationsversuche haben werden, wenn nun noch eine Massenmigration aus dem Nahen Osten und dem nordafrikanischen Raum hinzukommt, ist absehbar.

Gestaltungsmacht haben im Bezirk mittlerweile seit Jahrzehnten die Grünen. Bereits in den Jahren 1981 bis 1989 stellte die Alternative Liste – zu dieser Zeit ein politischer Vorläufer der Grünen-Partei in Berlin – mit Werner Orlowsky einen Baustadtrat in dem Bezirk. Der Kreuzberg umfassende Wahlkreis 84 war es, in dem Hans-Christian Ströbele im Bundestagswahlkampf 2002 erstmals ein Direktmandat für die Grünen erringen konnte. Im Jahr 1996 trat in Kreuzberg mit Franz Schulz erstmals in Berlin ein Grüner das Amt eines Bezirksbürgermeisters an. Bundesweit bekannt wurde Schulz vor allem durch seine ausdrückliche Einladung an „Flüchtlinge“, nach Kreuzberg zu kommen. Die Folgen dieser Einladung sorgten über die Grenzen Berlins monatelang für Schlagzeilen: Anderthalb Jahre lang wurde der Oranienplatz für ein sogenanntes „Flüchtlingscamp“ besetzt und zweckentfremdet. Ende 2012 besetzten „Flüchtlings“-Aktivisten obendrein auch noch die Gerhart-Hauptmann-Schule. Resultat der Besetzung waren immense Kosten für den Bezirk, die sogar eine zeitweilige Haushaltssperre in Friedrichshain-Kreuzberg nach sich zogen.

Aushängeschild der von den Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg praktizierten „solidarischen Flüchtlingspolitik“ war in der Öffentlichkeit vor allem die amtierende Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Am „Kotti“ sieht man die Politikerin übrigens höchst selten. (Norman Hanert)

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Rocker-Experte Stefan Schubert im Interview: »Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle geraten«

Markus Gärtner

Schießereien, Mord- und Totschlag auf offener Straße nehmen zu. Längst sprechen Experten von amerikanischen Verhältnissen in Deutschlands Städten. Ende Juni wurde der United Tribun Veysel A. (27) in Leipzig durch einen Hells Angel erschossen. Achtmal schoss der Rocker am helllichten Tage auf die verfeindete Gang und verletzte zwei weitere Gangmitglieder schwer. In Hamburg-Harburg wurde ein 43-jähriger Autofahrer aus einem nebenfahrenden Auto erschossen. In der Hansestadt eskaliert seit Monaten ein brutaler Verteilungskampf um die Profite aus der Amüsiermeile Reeperbahn zwischen den Höllenengeln und den Mongols, einer vom Miri-Clan dominierten Gang.

Der Ex-Vizechef der Mongols und seine Freundin wurden erst Mitte Juni durch einen maskierten Täter in der eigenen Wohnung niedergeschossen. Im April wurde im baden-württembergischen Heidenheim Celal, ein Gangmitglied der United Tribuns, von einem Mitglied der Black Jackets erschossen, einer überwiegend türkischen Straßengang. Dazu eine Schießerei mitten in Frankfurt.

Und ein 35-jähriger Araber wurde vor einem Lokal in Berlin-Mitte niedergeschossen. Als Tatverdächtige gelten Gangmitglieder der neuen Gruppierung Guerilla Nation Nomads, die vom skrupellosen Rotlichtpaten Neco Arabaci aus der Türkei gesteuert werden sollen.

Herr Schubert, sie gelten als bundesweit anerkannter Experte für Rocker- und Gangkriminalität. Neben diversen TV-Auftritten, wie bei Frontal 21 und SAT.1, gibt es praktisch keine Zeitung, von der Sie zu dieser Problematik nicht interviewt wurden. Ob in der Welt, der FAZ, demFocus oder der Süddeutschen Zeitung, überall war Ihre Meinung geschätzt. Ich nehme an, Ihr Telefon stand in der letzten Zeit nicht still?

Stefan Schubert: Nein, dem ist nicht so. Seit ich bei KOPP Online Artikel veröffentliche, werde ich komplett von unseren deutschen »Qualitätsmedien« boykottiert. Von Journalisten im europäischen Ausland werde ich dagegen nach wie vor gerne interviewt, da Gangs aus Deutschland seit geraumer Zeit eine Expansion nach Österreich, in die Schweiz, die Niederlande und nach Osteuropa betreiben und dort in kürzester Zeit für Dutzende schwerste Straftaten verantwortlich sind.

Moment, damit ich Sie richtig verstehe. Sie sind praktisch der einzige Experte auf diesem Gebiet, Sie haben mit Gangland Deutschland und Wie die Hells Angels Deutschlands Unterwelt eroberten zwei Bestseller zu der Thematik geschrieben, aber lieber enthalten deutsche Journalisten und deren Chefredaktionen ihren Lesen interessante Hintergrundinformationen vor, als Sie zu interviewen. Und dies alles nur, weil Sie Beiträge zu Themen wie: Polizei, Terrorismus und Ausländer- wie Flüchtlingskriminalität bei KOPP Online veröffentlichen?

Stefan Schubert: Tja, traurig aber wahr. Und dann sitzen die Herren und Damen bei Medienkongressen zusammen, beklagen die rapide sinkenden Auflagen und reiben sich verwundert die Augen, dass deutsche Journalisten mittlerweile so beliebt und glaubwürdig wie Versicherungsvertreter sind.

Ein Verhalten, das sich selbst entlarvt. Aber kommen wir zurück zum Thema, wenn man sich die Meldungen der letzten Zeit durchliest. Schießereien, Morde, Bandenkriege. Wie konnte es so weit kommen?

Stefan Schubert: Es ist eine Entwicklung, die seit Jahren abzusehen war. Jedenfalls dann, wenn man nicht mit ideologischen Scheuklappen durch das Weltgeschehen tapst. Was besonders bei SPD-Innenministern und Polizeipräsidenten zu beklagen ist. Ausländerkriminalität und deren Organisation in Gangs und Clans wurde bewusst nicht zu einem polizeilichen Schwerpunkt erklärt, sondern im Gegenteil sogar systematisch vertuscht, damit das propagierte Multi-Kulti keine Kratzer erhält. Den Polizisten auf der Straße trifft an dieser Entwicklung die geringste Schuld, es ist ein politisches Versagen.

Eingangs wurden amerikanische Verhältnisse erwähnt, glauben Sie, die stehen uns in Deutschland auch bevor?

Stefan Schubert: Während meiner Recherchen zu den Büchern habe ich mit vielen Bürgern gesprochen. Menschen, die in No-Go-Zonen, also im rechtsfreien Raum, wohnen, wo Gangs regelmäßig mit Hunderten Mitgliedern in ihren Kutten durch die Straßen marschieren und ihre Parolen brüllen, für die Betroffenen ist dieser Albtraum längst real geworden.

Man fragt sich, warum die Polizei solche Aufmärsche nicht verbietet oder dann schnell unterbindet.

Stefan Schubert: Die Polizei erfährt von diesen Machtdemonstrationen erst dann, wenn sie am Laufen sind. Oftmals wissen Polizisten nicht einmal, welche Gangs in ihrer Stadt aktiv sind, wie deren ethnische Zusammensetzung ist, mit wem sie sich zurzeit aus welchem Anlass bekriegen und in welchen kriminellen Geschäftsfeldern die Gangs ihr Geld verdienen. Wir sind zwar auf dem besten Weg zu amerikanischen Verhältnissen, aber es gibt keinerlei flächendeckende Sonderkommissionen in Deutschland, die sich dieser Entwicklung entgegenstellen. Zum einen wegen der kaputtgesparten Polizei und zum anderen aus Gründen der schon angesprochenen politischen Korrektheit.

Wo Sie die ethnische Zusammensetzung ansprechen, der Hauptteil der Banden besteht aus Migranten?

Stefan Schubert: Ja, diese Gangs neuerlichen Typs wie: United Tribuns, Black Jackets, die kurdischen Red Legion und Sondame, die jetzt wieder als »Bahoz« von sich reden machen, bestehen zu 90 bis 95 Prozent aus Ausländern. Das verschärft die Situation ungemein, diese ethnischen Banden kämpfen dann nicht nur um Territorien und die Einnahmen aus dem Drogenhandel und der Schutzgelderpressung, sondern führen hier auch ihre Stellvertreterkriege aus.

Aktuell findet dies zwischen kurdischen und türkischen Gangs wie den Osmanen Germania statt. Jegliche Verschärfung des Kurdenkonflikts in der Türkei führt dann direkt zu einer Gewaltspirale in Deutschland, wie zur Zeit im baden-württembergischen Ulm zu beobachten ist. Türken, Kurden, Libanesen, Araber, Albaner und die Balkanstaaten bilden den Schwerpunkt von Gangmitgliedern. Soziologisch wird das mit »prekärem Migrantenmilieu« umschrieben. Auffallend ist zudem, dass es sich beinahe ausschließlich um Männer mit »MM« handelt, um Männer mit einem muslimischen Migrationshintergrund.

Auch in Ihrem aktuellen Buch, welches Sie zusammen mit Udo Ulfkotte geschrieben haben, Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen, warnen sie vor diesen Hintergründen. »Mit ›Allahu akbar‹ in den Kampf ums Rotlichtmilieu«, heißt ein Kapitel. Was mich besonders erschreckt hat, sind Ihre Recherchen im Buch über die zunehmende Vermischung der Gangszene mit islamistisch-terroristischen Gruppen.

Stefan Schubert: Ja, eine höchst besorgniserregende Entwicklung, die eigentlich sämtliche Alarmglocken der Sicherheitsbehörden zum Läuten bringen sollte. Dem ist aber nicht so, im Gegenteil. Wie bei den Anschlägen von Paris, Brüssel und aktuell in Nizza zu beobachten ist, nutzen Politik und Medien die kriminellen Karrieren von Terroristen aus, um den Bürgern einzureden, dies sei kein islamistischer Terrorangriff, der natürlich dann auch nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern es handelt sich lediglich um die Tat eines Kriminellen. Als ob Kriminalität und islamistischer Terrorismus sich ausschließen würden. Dass dem nicht so ist, mussten besonders die Franzosen und Belgier leidvoll erfahren.

Eine Entwicklung, die auch Deutschland bevorsteht?

Stefan Schubert: Diese Entwicklung ist längst in Deutschland zu beobachten. Man braucht sich nur die Hintergründe des islamistischen Bombenattentats in Essen vom 16. April anzuschauen. Die jugendlichen Kriminellen gehörten einem Islamistennetzwerk in Duisburg-Marxloh an. Die Journalisten, die zuvor mit dem Finger auf die No-Go-Area und Islamistenhochburg Brüssel-Molenbeek gezeigt haben, sollten lieber über diese Entwicklungen in Deutschlands Problemstadtteilen schreiben.

Der Tätertyp dieser neuen Art von Terrorismus läuft nämlich schon zu Tausenden durch deutsche Städte: Männlich, muslimisch, kriminell, Terrorist, lauten die Stationen vieler Täter der Anschläge der letzten Monate. Wenn man sich dann die Zusammensetzung des Flüchtlingsstroms und dessen abzusehende Perspektivlosigkeit verdeutlicht, wird einem bewusst, welche katastrophalen Folgen Merkels offene Grenzen auslösen werden. Dies war auch unsere Motivation für das BuchGrenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen: aufklären, aufrütteln, in der Hoffnung, dass es zu einem Gegensteuern noch nicht zu spät ist.

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Chemnitz: Joggerin von Schwarzafrikaner angefallen und mit Messer schwer verletzt

Eine 21-jährige Joggerin ist nahe einem Spielplatz in der Beckerstraße in Chemnitz am späten Montagabend von einem Mann angefallen worden. Dabei wurde die junge Frau mit einem Messerstich schwer verletzt. Der Täter flüchtete nach der Tat landwärts. Die Polizei bittet um Mithilfe.
Symbolbild Foto: DON EMMERT/AFP/Getty Images

SymbolbildFoto: DON EMMERT/AFP/Getty Images

Ein Radfahrer (29) fand die Joggerin gegen 22.15 Uhr in der Nähe der Parkstraße, Zeugen hatten Hilfeschreie gehört. Der Täter hatte die Frau in ein Gebüsch gezerrt und ihr offenbar mit einem Messer in die Lunge gestochen. Sie liegt derzeit schwerst verletzt im Klinikum.

Das Opfer bestätigte, dass „der Täter am ehesten Schwarzafrikaner“ vom Typ her gewesen sei. Er trug dunkle Kleidung und soll zwischen 20 und 30 Jahren alt sein. Seine Körpergröße gibt das Opfer mit größer als 1,67 an. In Puncto Haare war sich die Sportlerin nicht sicher, entweder keine oder aber ganz kurze, schwarze Haare.

Polizei durchsucht Asylheim
Am nächsten Vormittag durchsuchte die Polizei das Asylbewerberheim in der Straßburger Straße. Möglicherweise suchten sie nach gestohlenem Eigentum der Frau, vermutet die Redaktion der „MOPO24„, was von den Beamten aber nicht bestätigt wurde. Allerdings verließen die Polizisten das Heim mit mehreren Papiertaschen an „Beweismitteln“.

Der Mann soll sich vor der Tat zwischen 21.45 Uhr und 22.15 Uhr im Stadtpark aufgehalten haben, anfangs wohl in Richtung Beckerstraße laufend, berichtet die „MOPO24„.

„Wem ist im Stadtpark im genannten Zeitraum ein Mann aufgefallen, auf den die Personenbeschreibung zutrifft? Wer hat den Täter bei seiner Flucht gesehen? Wer kann Hinweise zum Täter und seinem Aufenthaltsort geben?“

Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen und bittet um Mithilfe. Hinweise unter Telefon 0371-387-3445

„Ich rate allen Frauen, immer einen Alarm dabei zu haben, im Notfall Passanten direkt anzusprechen und schnell den Polizeinotruf zu wählen.“ (Jana Kindt, Polizeisprecherin)

Wie die Zeitung berichtet, setzt sich damit der Trend von Überfällen und sexuellen Übergriffen auf Frauen in diesem Jahr fort. Die „MOPO24“ habe 44 gezählt, die wegen ihrer Schwere öffentlich gemacht wurden. (sm)

http://www.epochtimes.de/