Brisantes Dokument: Exzessive Asylanten-Gewalt – Immer mehr Ärzte legen sich Schusswaffen zu

Wir erleben derzeit regelrechte Gewaltorgien in unseren Städten. Nicht selten sind Merkels Fachkräfte maßgeblich in diese Angelegenheiten verwickelt. Ob Asylunterkünfte zerlegt und Mitarbeiter des Sicherheitspersonals angegriffen werden, oder Prügeleien unter den Bewohnern stattfinden – das Gewaltpotential ist riesig. Dass Deutsche bestohlen odersexuell belästigt bzw. vergewaltigt werden, ist mittlerweile auch schon an der Tagesordnung. Und somit steigt stetig der Wunsch nach mehr Sicherheit in der Bevölkerung. Die Polizei ist schon lange nicht mehr in der Lage, uns zu beschützen. Lieber werden Wohnungen wegen Kommentaren im Internet gestürmt.

Auch im Gesundheitswesen kommt es immer wieder zu Bedrohungen von Ärzten und medizinischem Fachpersonal durch Fachkräfte. Erst kürzlich wollten Illegale in Bonn einen Arzt (übrigens nicht einmal Deutscher) mit einem Jagdmesser den Kopf abschneiden. Nur durch die Polizei konnten die Täter überwältigt werden. Dies ist nur einer von vielen Fällen, in denen Mediziner um ihr Leben fürchten müssen. Und genau deshalb steigt auch in diesem Bereich der Bedarf an Selbstverteidigungsuntensilien.

Aus der Berliner Charité soll es kürzlich eine Sammelbestellung beim Anbieter „Migrantenschreck“ gegeben haben, wie dieser in einer Pressemitteilung verlauten lässt. Ein Arzt für Intensivmedizin organisierte die Großbestellung und wird mit den Worten: „In Zeiten wie diesen ist es eine Sache des gesunden Menschenverstandes, Vorkehrungen zu treffen. Wir lieben unseren Job, aber sterben würden wir dafür nicht“, zitiert. Mit der Waffe im OP-Saal, so weit sind wir also schon.

Uns liegen interne Informationen der Ärzte Zeitung vor, die äußerst brisant sind. Einerseits wird bestätigt, was uns bereits klar war: Immer mehr Ärzte werden Opfer von Migrantengewalt. Das, was in den Medien thematisiert wird, ist nur die Spitze des Eisberges. Wüste Beschimpfungen sind dabei noch die harmloseste Variante. In Kliniken und Praxen angestellte Frauen berichten, dass sie von Asylforderern bespuckt wurden, ein Arzt aus Frankfurt hatte sogar schon das Messer an der Kehle und wurde wie sein Kollege aus Bonn erst durch die Polizei gerettet. In Dortmund wurde ein Arzt von nordafrikanischen Fachkräften krankenhausreif geschlagen, weil er angeblich einen von ihnen falsch behandelt hatte.

Das Papier der Ärzte Zeitung offenbart aber noch ganz andere Fakten. Immer mehr Mediziner haben Angst, zur Arbeit zu gehen und suchen nach Wegen, sich zu bewaffnen. Anonymous sprach mit einem Redakteur der Ärzte Zeitung. Harald S. (Name geändert) berichtete, es seien hunderte Zuschriften von besorgten Ärzten eingegangen, die fragten, wie man sich im Falle eines Angriffs durch aufgebrachte Fachkräfte schützen kann. Nur wenige Mediziner sind ausgebildete Kampfsportler und sie suchen daher nach handfesten Utensilien, um im Ernstfall Leib und Leben verteidigen zu können. Kein Wunder, dass in der Berliner Charité eine Sammelbestellung für Schusswaffen beim Onlineshop Migrantenschreck organisiert wurde.

Der Anbieter reagierte prompt auf die gestiegene Nachfrage aus dem Gesundheitswesen und solidarisierte sich mit den Ärzten in Deutschland. In der kürzlich erschienenen Pressmitteilung werden attraktive Rabattangebote für Sammelbestellungen von Ärzten in Aussicht gestellt. Wir meinen: Super Sache! Unser Trumpf heißt Solidarität!

http://www.anonymousnews.ru/

Österreich: Flüchtlingsbericht geleakt – „Innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet“

3. August 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION

03. August 2016 (Redaktion) Die Politik und die Medien echauffieren sich gern und ausgiebig, wenn das „Pack“ (das Volk, der Souverän nach GG) ihnen Vertuschung und Lügen vorwirft. Doch immer wieder schafft es dann doch eine Nachricht an die Öffentlichkeit. So dieser Tage geschehen mit einem „Sonderbericht des österreichischen Bundesministeriums des Inneren zur derzeitigen Migrationslage“. Das Papier ist nicht neu, sondern vom September 2015, enthält aber in kurzen, knappen und sachlichen Sätzen Sprengstoff für die sturheile Ignoranzpolitik der deutschen Bundesregierung in Sachen Migration.Nach der erst kürzlich stattfindenden Blutwoche in Deutschland wurden Politik und Medien nervös. Es ließ sich nun kaum mehr verhehlen, welche katastrophalen Auswirkungen Merkels Willkommenskultur auf die öffentliche Sicherheit und die Wahrnehmung der deutschen Bevölkerung bezüglich der Migranten hat. Ungeschickt, linkisch, verlogen und durchsichtig erschien das Bemühen, bei der McDonalds-Schießerei in München einen 18jährigen, syrischen Hänfling zum routinierten rechtsradikalen, rassistischen, deutsch-iranischen Nazi-Killer umzudeuteln – und gleichzeitig die panikauslösenden Schießereien in der Münchner Innenstadt als Hirngespinste wegzudiskutieren.

Vertuschung und Verharmlosung sind noch freundliche Bezeichnungen für den Umgang der medialen und politischen Eliten mit den Geschehnissen. Kanzleramtschef Peter Altmaier geht sogar noch weiter und schlägt tatsächlich eine Strategie des systematischen Lügens vor: Man solle alle Anschläge in Europa den schon länger hier lebenden Muslimen zuschreiben, um von den Flüchtlingen als Tätergruppe abzulenken. Diese Strategie ist so verlogen und perfide wie auch hilflos. Die Sympathien oder Ängste der der Deutschen werden kaum deshalb weniger, weil man vom netten, eingesessenen Muslim nebenan abgeschlachtet wird, und nicht vom neu eingereisten „Flüchtling“. Das Vorgehen beweist vielmehr, daß es nur noch darum geht, Angela Merkels Verantwortung für den gewaltsamen Tod Hunderter Europäer irgendwie abzustreiten („Wenn es ernst wird, muß man lügen“, Jean Claude Juncker). Bei dieser Argumentation nimmt die Bundesregierung bewußt in Kauf, daß der Grund für Allahu-Akhbar-Terror-Attacken im Muslim-sein an sich verortet wird. Der freundliche, türkische Gemüsehändler an der Ecke, den man seit Jahren kennt und der einem immer noch eine Handvoll Mandarinen zusätzlich in die Einkaufstüte legt und sich anteilnehmend nach dem Befinden der Familie erkundigt, ist jetzt der unberechenbare Irre, blitzradikalisiert und jeden Moment bereit, ein Massaker zu begehen  … keinesfalls der vollkommen unbekannte Fremde, dessen Namen und Herkunft wir nicht kennen und auch nicht seine Absichten?

Altmaier scheint selbst zu merken, daß ihm das niemand abnimmt, und schiebt noch frei erfundene Behauptungen hinterher: Die Gefahr des Terrorismus sei bei Flüchtlingen „nicht größer und nicht kleiner ist als in der übrigen Bevölkerung“. Natürlich. Wer kennt sie nicht, die vielen Hans Meiers, Otto Müllers und Heinz Schmidts, die sich seit jeher schon bei Volksfesten in die Luft sprengen, mit Äxten auf ihre Mitreisenden im Zug losgehen, Frauen scharenweise vor Domkirchen vergewaltigen und mißbrauchen oder im Schnellimbiß reihenweise die anderen Gäste abknallen?

Die Warnungen der Polizei, der Polizeigewerkschaften, die dringenden Appelle des Präsidentes des Bundesamts für Verfassungsschutz, Maaßen, die Proteste und Beschwerden der Behördenleiter, daß der „Flüchtlings-Tsunami“ zusammen mit den Schutzsuchenden auch massenhaft Kriminelle und Terroristen, verrohte Gewalttäter und Dschihadisten Europa überfluten, wimmelt Altmaier einfach ab. Die Forderungen nach Grenzschließungen und strikt regulierter Aufnahme und Erfassung der Flüchtlinge wird abgeschmettert. „Wir schaffen das“.

In dieser aufgeladenen Situation kommt der geleakte, österreichische Bericht gerade ganz ungelegen.

Der Inhalt des den deutschen Behörden zugespielten Papiers in aller Kürze: Durch den Flüchtlingsansturm ist die innere Sicherheit nicht mehr aufrecht zu erhalten, steht dort unmißverständlich. Das ist der Fangschuß für das Merkelsche Mantra der Wir-schaffen-das-Willkommenskultur. Hier wird eindeutig festgestellt, daß die Flüchtlinge die innere Sicherheit der Länder Europas zerstören.

Wer aus den österreichischen Behörden diese brisanten Papiere an die bayerische Polizei und den bayerischen Rundfunk durchgestochen hat, ist nicht bekannt. Aber daß es so ist, ist bewiesen. Das ORF und der bayerische Rundfunk haben darüber berichtet, die bayerische Polizei bestätigt den Erhalt des Berichtes. Die Politik dementiert nichtsdestotrotz unbeeindruckt alles. Auf beiden Seiten der Grenze. Das östereichische Innenministerium versucht sich in Schadensbegrenzung und spielt die Bedeutung des Papiers herunter: Dies sei nur eines von vielen Szenarien, die in den diversen Krisenstäben tagtäglich durchgespielt würden.

Dem steht entgegen, welche Organisationen diesen Bericht erarbeitet haben: BMI II/2 Exekutivdienst, Grenzdienst, Frontex; BMI II/3 Fremdenpolizei, Grenzwesen; BK/3.4 Bundeskriminalamt Abteilung Schlepperei; BK/4.1 Bundeskriminalamt Abteilung Operative Kriminalanalyse; OZ- AGM Operatives Zentrum für Ausgleichsmaßnahmen; SPK Schwechat Stadtpolizeikommando Schwechat (Flughafen)

Das Fazit des Berichtes aus dem September 2015:

„Auswirkungen auf Österreich: Polizeilicher Einsatz, Bindung der exekutiven Strukturen, Personalknappheit, Gefahr der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch massive Bindung des Personales zur Abwicklung der exekutiven Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen nach Österreich, Überforderung des Asyl- und Versorgungssystems Bedrohung: Gefahr von interethnischen und interreligiösen Konflikten unter den Migranten und faktische Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“

Hier ist der Bericht:

282572361-Sonderberichterstattung-und-Analyse-der-derzeitigen-Migrationslage(1)

https://i0.wp.com/www.anonymousnews.ru/wp-content/uploads/2016/07/1.jpg

https://i0.wp.com/www.anonymousnews.ru/wp-content/uploads/2016/07/2.jpg

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http://quer-denken.tv/

Mutter über Entscheidung der Staatsanwaltschaft entsetzt

(Admin: Siehe dazu auch: https://marbec14.wordpress.com/2016/08/03/skandal-kinder-selbst-schuld-wenn-fluechtling-sie-unsittlich-beruehrt/ )

Offenburger Hallenbad

Missbrauchs-Vorwurf im Hallenbad

Nach unsittlichen Berührungen von Kindern im Offenburger Hallenbad: Ermittlungen eingestellt

02. August 2016

Die Staatsanwaltschaft Offenburg hat das Verfahren gegen einen 30-jährigen Flüchtling, der im April im Offenburger Hallenbad mehrere Kinder sexuell motiviert berührt haben soll, eingestellt. Die Mutter, die den Vorfall angezeigt hat, ist über die laxe Justiz »maßlos enttäuscht« und sieht »weiteren Tatbeständen Tür und Tor geöffnet«.

»Ich hab’ viermal laut aufgeschrien«, beschreibt Maike Sicre ihre Reaktion, nachdem sie das Schrei­ben der Staatsanwaltschaft Offenburg gelesen hatte. Darin wurde die Mutter zweier Töchter darüber unterrichtet, dass das Verfahren gegen einen 30-jährigen afghanischen Staatsbürger wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs zulasten von sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren eingestellt wurde. Sicre hatte den Vorfall zur Anzeige gebracht und zeigt sich nun entsetzt über die Entscheidung der Justiz. »Es ist der komplett falsche Ansatz, solche Dinge totzuschweigen oder zu beschönigen«, sagt Sicre. Es sei ihr egal, wo der Mann herkomme, aber sie wolle eine gewisse Gerechtigkeit verspüren. Für sie stelle sich nun die Frage, wie sich die beschuldigte Person in Zukunft verhalten werde, nachdem die Staatsanwaltschaft für den Vorfall noch nicht einmal einen Tadel ausgesprochen habe. Das Urteil sei nicht abschreckend, im Gegenteil: Weiteren Tatbeständen würden Tür und Tor geöffnet, befürchtet Sicre.

»Tatsachen verdreht«

Was die Mutter richtig aufregt, ist, dass sie durch die Begründung der Staatsanwaltschaft die Tatsachen verdreht sieht. Dort heißt es sinngemäß, dass die Kinder durch Herumalbern den Mann animiert hätten, sie zu berühren. »Das war mitnichten der Fall«, betont Sicre. Ihre Töchter seien bestürzt gewesen, nachdem sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft gelesen hätten: »Mama, das sieht ja jetzt so aus, als ob wir die Schuldigen wären.«

Die Kinder (fünf Mädchen, ein Junge) hatten unter anderem ausgesagt, von dem 30-Jährigen in den Po gekniffen und am Oberschenkel gehalten worden zu sein. Der Beschuldigte habe außerdem das Bikini­oberteil eines Mädchens so weit nach unten gezogen, dass ihre Brust zu sehen gewesen sei, und versucht, der Elfjährigen in den Schritt zu fassen. Ein Begleiter des Beschuldigten soll am Beckenrand gestanden und deutlich sichtbar eine Errektion gehabt haben.

Nur »Herumalbern«?

Die Ermittlungen und Befragungen weiterer Zeugen hätten ergeben, dass den von den Kindern beschriebenen Handlungen eine Beteiligung des Beschuldigten an Ballspielen der Kinder vorausgegangen sei, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Der 30-Jährige habe sämtliche ihm zur Last gelegten Handlungen bestritten.  

Die Situation sei von den Kindern gegenüber der Bademeisterin als »Herumalbern« beschrieben worden, heißt es in der Begründung der Staatsanwaltschaft. Die Kontakte seien kurz und flüchtig gewesen und seien während eines Spielgeschehens erfolgt. Aus dem Umstand, dass die Kinder an der nackten Haut berührt worden seien, könne nicht zwingend eine Sexualbezogenheit geschlossen werden, da Kinder im Schwimmbad naturgemäß nur gering bekleidet seien und der Beschuldigte für die Durchführung der Handlungen auf der nackten Haut keine Körperstellen habe freilegen müssen, so die Staatsanwaltschaft weiter. Ebenso verhalte es sich mit dem Ziehen am Bikini und Freilegen der Brust. Auch dies könne nicht eindeutig als sexuelle Handlung qualifiziert werden, sondern Teil des Herumalberns gewesen sein, so die Staatsanwaltschaft. Zwischen den Handlungen des Beschuldigten und einer eventuell vorhandenen Erektion eines Begleiters könne kein Zusammenhang hergestellt werden. Auch hier liege kein strafbares Handeln vor.

Maike Sicre will diese Sichtweise der Staatsanwaltschaft nicht hinnehmen. Sie will sich von einem Anwalt beraten lassen und prüfen, ob sie Rechtsbeschwerde einlegt.

INFO: Der Fall stößt auf großes Medieninteresse. Maike Sicre hat sich bereits in TV-Beiträgen bei »Panorama« (ARD) und der ZDF-»Drehscheibe« geäußert. Am Donnerstag, 20.15 Uhr, will der SWR in »Zur Sache, Baden-Württemberg« im Dritten berichten.

Autor:

Christian Wagner

Quelle: Aus einer NetzPost

Emden: Drei Polizisten in ihrer Freizeit bei Disco-Besuch attackiert – Schwerste Verletzungen

Emden: Täter nach Attacke auf Polizisten ermittelt. Drei Polizisten sind am Wochenende in einer Emder Diskothek angegriffen und dabei teils schwer verletzt worden. Die Männer waren privat unterwegs, wurden aber offenbar als Polizisten erkannt. Während des Einsatzes wurden hinzugerufene Beamte massiv behindert. Die Täter konnten deshalb zunächst fliehen, wurden jedoch inzwischen identifiziert. Unbekannt ist, ob sie bereits gefasst wurden.

„Wir mögen hier keine Bullen“
Nach Angaben der Ermittler wurde in der Nacht zu Sonntag in der Diskothek am Neumarkt zunächst ein 22-jähriger Beamter „plötzlich und unvermittelt“ von einem der mutmaßlichen Täter mit dem Ausruf „Wir mögen hier keine Bullen“ auf der Tanzfläche angerempelt. Einem Schlag mit einer leeren Flasche in Richtung Kopf konnte der Polizist ausweichen, er wurde jedoch an der Schulter getroffen. Durch einen Tritt ins Gesicht ging er aber schließlich zu Boden, dann kamen weitere Personen hinzu und traten auf den 22-Jährigen ein.

Alle Polizisten sind dienstunfähig
Als ihm seine beiden Kollegen zu Hilfe eilen wollten, seien auch sie von der Gruppe angegriffen worden, so Polizeisprecherin Annika Zempel. Sie seien ebenfalls zu Boden gebracht, mit Füßen getreten und an den Köpfen verletzt worden. Personen, die den drei Polizisten helfen wollten, kamen der Polizei zufolge auch zu Schaden. Vor der Disko ging die Schlägerei weiter: Dort schlug ein 17-Jähriger von hinten einem der verletzten Polizisten mit der Faust gegen den Kopf. Alle drei Beamten seien dienstunfähig, so Zempel. Einer sei so schwer am Kopf verletzt worden, dass er zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Personen behindern Polizeieinsatz
Die von Zeugen alarmierte Polizei hatte es offenbar nicht einfach, die Situation am Neumarkt zu bewältigen. Zwischen 80 und 100 Menschen behinderten die Arbeit der Beamten. Darunter seien Schaulustige und Gäste der umliegenden Lokale gewesen, aber auch alkoholisierte Personen, so Zempel. „Aus der Menge heraus wurde versucht, die Einsatzkräfte an der Feststellung von Personalien von unbeteiligten Zeugen zu hindern und polizeiliche Maßnahmen zu erschweren oder gar zu verhindern.“ Gegen diese Personen werde nun ebenfalls ermittelt. Diese Situation ermöglichte es den Tätern, zu entkommen.

Mehrere Täter ermittelt – drei sind polizeibekannt
In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Aurich sei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen gemeinschaftlichen Körperverletzung gegen die Tätergruppe eingeleitet worden, hieß es. Mehrere Tatverdächtige konnten nach Angaben der Polizei bereits ermittelt werden. Bei ihnen handele es sich um eine Gruppe von Männern zwischen 20 und 28 Jahren. Sie seien Bekannte und Verwandte des Mannes, der die Schlägerei auf der Tanzfläche begonnen hatte, so Sprecherin Zempel. Einem bestimmten Milieu seien sie nicht zuzuordnen. Drei von ihnen seien der Polizei bekannt, darunter ein 28 Jahre alter Mann, der nach bisherigen Erkenntnissen an körperlichen Auseinandersetzungen und Bedrohung Mitte Mai beteiligt war. Auch im Oktober hatte er gemeinsam mit einem 20-Jährigen, der ebenfalls Teil der Gruppe war, einen Polizeieinsatz am Neumarkt erheblich behindert, wie es hieß. Ob die Täter bereits gefasst sind, dazu macht die Polizei keine Angaben.

Polizeidirektor ist „fassungslos und entsetzt“
Bereits unmittelbar nach dem Vorfall am Wochenende äußerte sich Polizeidirektor Johannes Lind: „Die Vorstellung, dass meine Kollegen aufgrund ihres Berufes in ihrem Privatleben solch brutalen Angriffen ausgesetzt sind, entsetzt mich.“ Dass dann noch polizeiliche Ermittlungen durch umstehende Personen vereitelt worden seien, statt Hilfe zu leisten, mache ihn fassungslos. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen, um zu verhindern, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt.“

Pistorius: „Polizei ist kein Freiwild“
Auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) zeigt sich betroffen von den Vorkommnissen: „Es ist nicht zu akzeptieren, dass die Hemmschwelle bei Gewalt gegen Polizeibeamte, aber auch zum Beispiel gegen Rettungskräfte, immer weiter sinkt und die Angriffe immer roher werden.“ Polizisten seien kein Freiwild – „sie halten für uns alle immer wieder ihren Kopf hin“. Es brauche ein gesellschaftliches Klima, dass der Polizei besonderen Respekt für ihren Job entgegenbringe, „denn sie schützt unsere Demokratie und unser zumeist friedliches Leben“. In seinem Statement verwies der Politiker auch auf die zurückliegende Innenministerkonferenz, bei der die zunehmenden Angriffe auf Polizei, Justiz, Soldaten, aber auch etwa auf Feuerwehr, Rettungsdienste und Katastrophenschutz scharf verurteilt wurden.

Regierung entnimmt für Flüchtlinge eine Milliarde aus Gesundheits-Fonds

…Zugriff auf Reserven!

Die Bundesregierung entnimmt im kommenden Jahr rund tausend Millionen Euro zur Versorgung von Flüchtlingen aus dem Gesundheitsfonds. Durch die Maßnahme sollen die Krankenkassen vor zu großen finanziellen Belastungen bewahrt werden.

Bundeskanzlerin Merkel mit Bundesgesundheitsminister Gröhe. (Foto: dpa)

Der Bund entnimmt im kommenden Jahr eine Milliarde Euro aus dem Gesundheitsfonds, um damit medizinische Leistungen für Asylbewerber zu finanzieren, berichtet AFP. Weitere 500 Millionen Euro werden aus der Reserve des Fonds verwendet, um Investitionen für die telemedizinische Infrastruktur zu finanzieren, wie es in dem vom Bundeskabinett am Mittwoch beschlossenen Gesetzentwurf heißt.

Der Gesundheitsfonds ist mit zehn Milliarden Euro derzeit gut gefüllt, die Entnahme von eineinhalb Milliarden Euro gilt deshalb als unproblematisch. Mit der Entnahme des Gelds für die Flüchtlinge will die Bundesregierung vermeiden, dass aus deren Gesundheitsversorgung zu große Belastungen für die Kassen – und damit möglicherweise Beitragssteigerungen für die Versicherten – erwachsen.

Allerdings wird auch der Gesundheitsfonds zum großen Teil aus Beitragsgeldern gespeist, worauf auch der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung hinwies. Die jetzige Entlastung wirke zudem nur kurzfristig, erklärte Verbandschefin Doris Pfeiffer. Denn der Gesetzgeber habe durch „kostspielige Reformen“ der vergangenen Jahre selbst dafür gesorgt, dass die Zusatzbeiträge trotz sehr guter Einnahmen weiter steigen müssten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Dortmunder Polizei verschleiert Randale von Flüchtlingen im Bundesamt für Migration

(Admin: Schaut Euch an, was die Kulturbereicherer uns an Sitten und Gebräuchen mitbringen!)

Dortmund: Im Bundesamt für Migration rasteten mehrere Flüchtlinge aus. Wie üblich wollen die Behörden den Ball flach halten. In der gestrigen Pressemitteilung der Polizei hieß es politisch korrekt aufbereitet:

POL-DO: Körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen – Kriminalpolizei ermittelt

02.08.2016 – 16:58
Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 1005

In den Räumen einer Institution an der Huckarder Straße ist es am Montagvormittag (1. August) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.

In einem dortigen Warteraum waren offenbar mehrere Personen aneinandergeraten. Aus einer verbalen Streitigkeit wurde eine körperliche Auseinandersetzung, bei der ersten Zeugenangaben zufolge unter anderem auch Stühle eingesetzt wurden. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten noch auf acht Betroffene im Alter zwischen 14 und 37, sieben Männer und eine Frau.

Die Ermittlungen dazu, wie genau es zu der Auseinandersetzung gekommen ist und ob weitere Personen beteiligt waren, dauern derzeit noch an. Die Beamten nahmen drei junge Männer (14, 15, 20) in Gewahrsam. Sie wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Fünf Beteiligte – eine 33-jährige Frau sowie vier Männer (19, 21, 26 und 37) – wurden mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in nahe Krankenhäuser gebracht.

Und das spielte sich wirklich ab:

https://youtu.be/XwkPjg5otoo

Natürlich kann man mit wenig Rechercheaufwand schnell herausbekommen, um welche „Institution“ es sich handelt, da die Adresse angegeben ist, was ein Anzeichen dafür sein könnte, dass die Polizisten auf diese Weise die Vorgaben der PKK (Politische Korrektheitskommission) umgehen.

Aber sollten nach dem Info-Desaster zur Kölner Silvesternacht nicht neue Wege in NRW beschritten werden? Es sieht offenbar nicht danach aus – worüber man nicht redet, das gibt es nicht …

 http://opposition24.com/

Skandal: Kinder selbst schuld, wenn „Flüchtling“ sie unsittlich berührt

Offenburger Hallenbad
Offenburger Hallenbad

Eine Mutter traute ihren Augen nicht, als sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft Offenburg lesen musste, dass das  Verfahren gegen einen 30-jährigen afghanischen „Flüchtling“ wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs zulasten von sechs Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren im Offenburger Hallenbad  eingestellt wurde. Aufgewühlt und gleichermaßen enttäuscht ist die Mutter zweier betroffener Kinder wegen der Begründung der Staatsanwaltschaft: Dort heißt es sinngemäß, dass die Kinder durch Herumalbern den Mann animiert hätten, sie zu berühren. Die Mutter: Das war mitnichten der Fall.  Ihre Töchter seien bestürzt gewesen, nachdem sie das Schreiben der Staatsanwaltschaft gelesen hätten: »Mama, das sieht ja jetzt so aus, als ob wir die Schuldigen wären.«

Für die Opfer und deren Angehörige ein Schlag ins Gesicht, offenbar soll auch dieser Vorfall sexueller Belästigung von Minderjährigen verharmlost werden. Dieser „Flüchtling“ kann die Entscheidung der Staatsanwaltschaft als weiteren Ansporn bzw. Freibrief betrachten, so etwas nochmal zu machen. Was ist nur mit deutschen Staatsanwaltschaften aber auch Gerichten los, die ein fatales Signal an Belästiger, Grapscher senden?  Wer grapscht Kindern beim Spielen an den Oberschenkel, kneift ihnen in den Po oder zieht das Bikini­oberteil eines Mädchens so weit nach unten, dass ihre Brust zu sehen ist? Und wer versucht einer 11-Jährigen beim Spielen in den Schritt zu fassen? Kein normaler Mensch, aber ein Mensch, der etwas anderes im Sinn hat.

Mehr Informationen auf bo.de

INFO: Am Donnerstag, 20.15 Uhr, will der SWR in »Zur Sache, Baden-Württemberg« im Dritten berichten.

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Intensivtäter prügelt Polizisten ins Krankenhaus

Blaulicht: Foto: Picture alliance/dpa

Blaulicht: Foto: Picture alliance/dpa

KIEL. In Kiel ist ein Polizist bei einer Personenkontrolle angegriffen und schwer verletzt worden. Der 37 Jahre alte Beamte wollte nach Angaben der Polizei in der Nacht zum Sonntag zusammen mit weiteren Kollegen die Personalien einer hochaggressive Personengruppe aufnehmen und wurde dabei unvermittelt von einem 20jährigen Intensivtäter zu Boden geschlagen.

Er erlitt dabei einen Bruch der Augenhöhle, einen Jochbeinbruch, einen mehrfachen Nasenbruch und sowie einen Bänderriß am Fuß, teilte die Polizei mit. „Die Verletzungen müssen im Laufe der Woche operiert werden.“ Der Bruder des mutmaßlichen Täters mußte mit Pfefferspray überwältigt werden, nachdem er zwei Polizisten attackierte.

Beide Täter haben „Migrationshintergund“ und sind der Polizei unter anderem wegen Körperverletzungsdelikten „hinreichend bekannt“, sagte ein Sprecher der Kieler Polizei der JUNGEN FREIHEIT. Um welchen Migrationshintergrund es sich in diesem Fall handelt, wollte er nicht sagen. „Zur Herkunft der Eltern geben wir keine Auskunft.“ Gegen die Brüder wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. (ho)

Terror durch Flüchtlinge: Kanzleramt drängt Sicherheitsbehörden zu Vertuschungen

Stefan Schubert

Nach dem islamistischen Axt-Terror von Würzburg und dem ersten islamistischen Selbstmordbombenanschlag durch einen syrischen Asylanten in Ansbach stand das Land still. Die Verunsicherung konnte jeder in seinem persönlichen Umfeld förmlich mit den Händen greifen. Doch statt dass Merkel und ihre Mitstreiter wie angekündigt ihre ideologischen Scheuklappen ablegen und endlich dem Schutz der eigenen Bevölkerung oberste Priorität einräumen, sind jetzt Vertuschungs-Befehle und Maulkorberlässe aus dem Kanzleramt in die Öffentlichkeit geraten.

Das durch Merkel grenzenlos gewordene Deutschland wurde zuerst ein Tummelplatz für Kriminelle aus aller Herren Länder. Professionelle Einbrecherbanden aus Georgien reisen ungehindert zur Begehung von schwersten Straftaten nach Deutschland ein. Sollten die Straftäter doch einmal in eine zufällige Polizeikontrolle geraten und ihnen mindestens eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise drohen, sagen sie einfach Merkels Zauberspruch auf: »Asyl«, und ihre Überfalltour kann ungehindert fortgesetzt werden.

Nach den Kriminellen aus Osteuropa folgten die Sex-Täter von Köln, Hamburg und Düsseldorf aus den Maghreb-Staaten Marokko, Algerien und Tunesien, die zudem für eine beispiellose Gewalt- und Kriminalitätslawine im Land verantwortlich sind. Diese Entwicklungen sind seit Jahren absehbar gewesen, der Sex-Mob von Köln fiel nicht etwa plötzlich vom Himmel, sondern war eine logische Konsequenz des Versagens der Eliten.

Im aktuellen Bestseller Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen ist dieses Versagen dokumentiert und analysiert. Das Unfassbare an den Zuständen im Land ist, dass das ganze politische Berlin die wahren Zustände kennt, die entsprechenden brisanten Berichte der Chefs der Sicherheitsbehörden jedoch unter Verschluss hält, ihnen obendrein Maulkörbe verpasst und dann vor die Mikrofone ihrer Komplizen tritt, die in anderen Ländern unabhängige, distanzierte und kritische Medien genannt werden, und mit seinen Phrasen die Realitäten verleugnet und jene, die diese trotzdem benennen, diffamiert und gesellschaftlich ausgrenzt.

Duo infernale Merkel-Altmaier

Das Blut der Opfer der Würzburger Zug-Attacke bedeckte noch das gesamte Abteil und die chinesischen Touristen kämpften zudem um ihr Leben, als Merkels Flüchtlingsminister im heute journal die neuesten Absurditäten aus dem Bunker-Kanzleramt verkündete: »Die meisten Terroristen, die in den vergangenen Monaten Anschläge begangen haben, waren keine Flüchtlinge, sondern Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind«, behauptete Peter Altmaier dort.

Zum einen ist dies schlicht unwahr, wie kurze Zeit später der Selbstmordbombenanschlag des syrischen Asylanten in Ansbach zeigte. Doch bereits die Pariser und Brüsseler Anschläge wurden von einem ganzen Terrorkommando des Islamischen Staates ausgeführt, dessen Mitglieder in mehreren Ländern der Balkanroute als Flüchtlinge registriert wurden.

Zum anderen ist die Logik des Merkel-Mannes verstörend, es sei demnach weniger schlimm, wenn nicht direkt die Flüchtlinge/Einwanderer Deutschen oder Franzosen mit Äxten die Schädel einschlagen oder mit Messern die Kehle durchschneiden würden, sondern erst deren nächste Generation die Terroranschläge vollendet???? Bei so viel Blödsinn habe ich mir direkt mal ein paar Fragezeichen von Frau Künast geborgt.

Die dreisten Lügen des voluminösen Mannes aus dem Saarland sind also offensichtlich, nun läge es an den Medien, diese klar als solche zu benennen. Doch nicht so im gleichgeschalteten Merkel-Deutschland 2016.

Und es wird noch schlimmer, nicht nur dass Altmaier diese Lügen, natürlich mit Wissen oder auf direkte Anweisung von Merkel, sonst hätte sie sich ja von den Äußerungen nachträglich distanziert, bundesweit als Schlagzeile in jedes Wohnzimmer transportiert bekommt, jetzt untersagt er auch noch den Behördenchefs, die Bevölkerung vor nächsten Attacken zu warnen.

Schließlich hat ja gerade seine Chefin in nordkoreanischer Starrköpfigkeit das einlullende »Wir schaffen das« erneut bekräftigt. Und dies nach dem Sex-Mob von Köln und der beispiellosen Terrorwoche in Deutschland. Vor dem Machtverlust steht bekanntlich der Realitätsverlust.

Eine geheime Lageeinschätzung des Bundeskriminalamts (BKA) geht von weiteren islamistischen Anschlägen in Zügen aus, wörtlich heißt es: »Die genannten Beispiele belegen die hohe Bedrohungsqualität, die für den Verkehrsträger Bahn ausschlaggebend ist und die sich jederzeit in einem (erfolgreichen) Anschlag manifestieren kann.« Die Warnung an die Bevölkerung wird jedoch von der politischen Führung zur Geheimsache erklärt, schließlich verläuft diese Analyse ja konträr zum Flüchtlingsmärchen des Duo infernale Merkel-Altmaier.

Altmaier hat die Behördenchefs schlicht zum Lügen verpflichtet, jegliche Wahrheiten zu verschweigen und zu vertuschen, welche eine negative Diskussion über Merkels Flüchtlingspolitik auslösen würden. Nichts anderes hat jetzt der Focus veröffentlicht, wenn auch im hinteren Teil eines langen Artikels versteckt:

»Heftiger Streit im Kanzleramt

Das Drama im Regionalzug nach Würzburg löste nach Focus-Informationen im Kanzleramt Anfang vergangener Woche heftigen Streit aus. Fürchtet man doch, dass erneut die Diskussion um die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung hochkocht. Teilnehmer der Sicherheitsrunde am Montagabend drängten auf eine ›Versachlichung der Debatte‹. Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) mahnte die Chefs der Sicherheitsbehörden, die Bevölkerung nicht zu beunruhigen. Man solle in Interviews darauf hinweisen, dass nahezu alle Attacken in Europa nicht von Flüchtlingen, sondern von einheimischen Muslimen begangen worden seien.

Manche Behördenleiter widersprachen dem Minister. Die Herkunft Tausender junger Flüchtlinge sei unklar. Etliche seien womöglich im Terrorkampf ausgebildet – und so versiert mit Waffen wie hiesige Polizisten. Altmaier winkte ab.«

Es ist ein Skandal sondergleichen, der in jedem anderen normalen Land der Welt einen medialen Aufschrei, einen sofortigen Rücktritt und wahrscheinlich auch einen Regierungssturz ausgelöst hätte. Merkels Flüchtlingsminister lügt nicht nur wissentlich, sondern verpflichtet Sicherheitsbehörden auch noch, sich dem Merkelschen Schweigekartell unterzuordnen.

Schweigen ist dabei gleichzusetzen mit Karriere, einer lukrativen Bezahlung und Pension und einem stetigen Aufstieg in der Hierarchie. Widerspruch hingegen bedeutet Kündigung, Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand und ein Abtauchen in die politische Bedeutungslosigkeit.

Wenn Sie wissen wollen, wie desaströs die Sicherheitslage im Land wirklich ist, verschärft und mit ausgelöst durch Merkels Versagen in der Flüchtlingskrise, dann lege ich Ihnen den brisanten Bestseller Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen ans Herz.

 

Messerattacke in Belgien: Flüchtling greift Priester an

Belgische Polizei

Nur wenige Tage nach dem Mord an einem Priester bei der Geiselnahme in einer Kirche in der französischen Normandie-Stadt Saint-Étienne-du-Rouvray hat ein Flüchtling einen Geistlichen überfallen, diesmal in Belgien. Dies berichtet der Fernseh- und Radiosender RTL.

Laut Medienberichten soll ein Mann, dessen Identität bisher nicht klar ist, bei dem 65-jährigen Geistlichen George Wanderley in der belgischen Provinz Limburg angeklopft und gebeten haben, ihn duschen zu lassen.

Der Geistliche habe ihm erlaubt, sein Haus zu betreten. Der Flüchtling soll dann Geld von ihm verlangt haben. Als der Geistliche die Bitte verweigerte, verletzte der Flüchtling ihn mit mehreren Messerstichen und flüchtete. Wanderley konnte den Notarzt alarmieren. Er wurde bereits operiert und ist außer Lebensgefahr.

Die Staatanwaltschaft von Limburg ermittelt zurzeit in diesem Fall. Die Behörden gehen nicht von einem Terrorangriff aus.

„Obwohl wir sehr erschüttert sind, müssen wir betonen, dass der Überfall in diesem Ermittlungsstadium nicht mit Terrorismus in Zusammenhang gebracht werden kann“, sagte der Bürgermeister der Stadt Lanaken, Marino Keulen.

Am vergangenen Dienstag hatten zwei mit Messern bewaffnete Männer in einer Kirche in der französischen Normandie fünf Menschen als Geiseln genommen. Die Geiselnehmer wurden von Polizisten erschossen. Unter den Geiseln waren der Priester, zwei Nonnen und zwei Kirchgänger. Französischen Medienberichten zufolge soll einer der Geiselnehmer dem 86-jährigen Priester die Kehle durchgeschnitten haben.

http://de.sputniknews.com/