Update: „Rush-Hour for Refugees“ – Nächtliche Flüchtlingsflüge in Köln-Bonn?

Die deutschen Botschaften in Griechenland, der Türkei und Nahost werden von Syrern bestürmt – um ein Nachzugsvisa zu erhalten. Und auch der Server vom Kopp-Verlag war teilweise nicht erreichbar, der „Rush-Hour for Refugees“ ans Licht brachte. Sein Fazit: Ja, es gibt diese Flüge, doch es sind Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen – gerade weil sie unter den Touristen weniger auffallen.
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SymbolbildFoto: HENNING KAISER/AFP/Getty Images und Facebook/BMI/Screenshot

+++ Update 10. August, 19:20 Uhr

Heute fiel der Server von Kopp teilweise aus, nachdem Markus Mähler eine Fortsetzung unter dem Titel: „Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger“ geschrieben hat. Er schreibt – mit einigen Fotos belegt – unter anderem:

„Gibt es diese Flüchtlings-Flieger wirklich?

„Ja, es sind aber keine gesonderten Maschinen, sondern Charterflugzeuge, in denen syrische Flüchtlinge mitfliegen und dort neben den anderen Passagieren aus der Türkei und Nahost nicht weiter auffallen. Es sind auch viele Deutschtürken an Bord. Diese Touristen-Bomber treffen auf den deutschen Flughäfen vorzugsweise nachts ein, weil dann die Ticketpreise am niedrigsten sind.“

Und: „Das Ganze ist für die Bundesregierung natürlich sehr vorteilhaft: Die Flüchtlinge schwimmen mit den Touristenmassen zur Ferienzeit ins Land – vollkommen unbemerkt, denn auch die Medien berichten darüber nichts. Im Moment gibt es viele leere Plätze in den Flugzeugen, weil der Tourismus am östlichen Mittelmeer aufgrund vieler Terroranschläge eingebrochen ist.“

Die deutschen Konsulate oder Botschaften werden seit Monaten von Syrern gestürmt

Markus Mähler geht auch auf den Familiennachzug und das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei ein (siehe weiter unten).  Und er fügt hinzu:

„Die deutschen Konsulate oder Botschaften in Griechenland, der Türkei und in Nahost werden seit Monaten von Syrern gestürmt – sie alle wollen ein Nachzugsvisum für den Flug nach Deutschland. Am 17. Juni waren in den deutschen Vertretungen in der Türkei 44 500 Termine für einen Familiennachzug gebucht, in Beirut waren es 45 000.“

https://tpc.googlesyndication.com/safeframe/1-0-4/js/ext.js//static.criteo.net/js/ld/publishertag.js

Wer rechtzeitig eine sogenannte fristwahrende Anzeige stellt, kann seine Familie nachziehen lassen, ohne über eigene finanzielle Mittel und ausreichenden Wohnraum zu verfügen. Zur Fristwahrung muss ein Visumantrag gestellt oder eine fristwahrende Anzeige abgegeben werden.“

Und „Fallgruppe 2: Nachzug von Eltern zu in Deutschland anerkannten, minderjährigen Schutzberechtigten

Der Nachzug von Eltern zu in Deutschland anerkannten, minderjährigen Schutzberechtigten ist NICHT von dem fristwahrenden Verfahren betroffen. Bitte reichen Sie diese Anträge (wie auch Anträge von minderjährigen Geschwistern, die mit den Eltern zum minderjährigen Geschwisterkind nachziehen möchten) direkt bei den Auslandsvertretungen ein.“

+++ 9. August: Die Story im Netz

Seit Tagen geistert eine Meldung durch das Web, dass nachts geheime Flüge mit Flüchtlingen am Flugplatz Köln-Bonn landen. Bisher konnten wir das weder betätigen noch als Gerücht entschärfen. Tatsache ist: Der Flughafen meldete am 8. August sein Passagieraufkommen mit „über 185.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – ein Plus von 18 Prozent“.

Nun meldet sich das Bundesinnenministerium zum Sachverhalt – obwohl noch keine der offiziellen Medien darüber berichtet hat. Sie schreiben:

Es gab viele Fragen zu angeblich geheimen Nachtflügen, die nach Deutschland bringen. :

Seit Tagen wird über Twitter beobachtet, dass nachts unzählige Flugzeuge am Flughafen Köln-Bonn landen. Wer oder was dort fliegt, wird heiß diskutiert.

Flughafen Köln/Bonn. Hektische nächtliche Betriebsamkeit. Wer kommt da tgl. aus der Türkei??

Bei Twitter wird unter #Köln-Bonn gefragt, was an dem Flugplatz nachts geschieht. Auffällig ist eine große Zahl von Flugzeugen aus der Türkei:

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Bildschirmfoto vom 2016-08-09 15-40-34

Die Basis ist dieser Artikel von Markus Mähler gewesen zu sein: „Tief in der Nacht: Bundesregierung schleust Flüchtlingsmassen über Flughäfen ein“, veröffentlicht vom Kopp-Verlag.

Mittlerweile recherchieren viele alternative Medien in diese Richtung, „querdenken.tv“ konnte sogar den Flugplatz zu einer Antwort bewegen:

Foto: Screenshot quer-denken.tv.

Tief in der Nacht

Markus Mähler schrieb: „Sie steigen in der Türkei und in Griechenland in gecharterte Maschinen. Sie landen bei uns tief in der Nacht. Anschließend werden sie vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit Bussen auf die Aufnahmelager verteilt. Das berichten mehrere Informanten ‚Kopp Online‘ die das Treiben an deutschen Flughäfen beobachten. Unsere Medien berichten bislang nichts darüber.“

Und weiter: „Bereits ein Blick auf Flugpläne vom 8. August zeigt: Ab halb eins beginnt die ‚Rush-Hour for Refugees‘. Maschinen aus der Türkei und Griechenland landen beinahe im Minutentakt. Das große Landen geht die ganze Nacht über weiter und endet erst gegen sechs Uhr morgens. Im Link ist das beispielhaft für den Flughafen Köln-Bonn zu sehen: Am Tag wird bloß eine Maschine aus dem östlichen Mittelmeer gemeldet. Der Tourismus ist schließlich durch die vielen Terroranschläge regelrecht eingebrochen. Nachts sind es aber gleich elf Maschinen …“

EU-Flüchtlingsdeal mit Türkei

Am 8. Juli schrieben wir, dass das Abkommen zwischen der EU und der Türkei vorsieht, dass jeder der illegal über die Ägäis nach Europa einreist in die Türkei zurückgeschoben wird. Im Gegenzug verpflichtet sich die EU, jeweils einen syrischen Flüchtling in verschiedene EU-Mitgliedsstaaten aufzunehmen.

Dieser Deal soll 72.000 Menschen pro Jahr beinhalten. Es werden aber bestimmt deutlich mehr Menschen aus den Krisengebieten versuchen nach Europa zu gelangen, da man die Fluchtursachen nicht bekämpft. Diese illegalen Einwanderer kommen dann noch zu der Zahl der Legalen hinzu – von denen nicht berichtet wird.

Der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge gibt es, einen in der öffentlichen Debatte unerwähnten Passus im Flüchtlingsabkommen, in dem es unter Punkt 4 heißt: „Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei in die EU gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ,Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‘ aktiviert. Dazu tragen die EU-Mitgliedstaaten freiwillig bei.“ Auf diesem Weg könnten weitere Hunderttausende Flüchtlinge direkt aus der Türkei abgenommen werden.

Auffälligkeiten nicht nur in Köln-Bonn

Der Flugplatz von Köln-Bonn ist einer der Flugplätze mit Nachtflugverkehr, da die Deutsche Post ihn als Umschlagplatz nutzt. Hier landen auch die nächtlichen Frachtflugzeuge von UPS, die Fracht wird umverteilt und weitergeflogen.

Zitat von der Webseite: „Mit rund 758.000 Tonnen Luftfracht belegt Köln/Bonn hinter Frankfurt und Leipzig im Cargo-Bereich Platz drei. Passagiere und Luftfracht zusammengenommen landet der Airport auf Rang fünf.“

Im Flugradar unter www.flightradar24.com würde es tatsächlich wenig auffallen, wenn nachts einige Flüge mehr unterwegs wären.

Auch an anderen Flughäfen gibt es Auffälligkeiten: Am Düsseldorfer Flughafen kommt es zu vielen Verspätungen in der Nacht: „Im Juni sind 456 Flugzeuge in Düsseldorf erst nach 23 Uhr gelandet, ein trauriger Rekord, im Vorjahresmonat waren es nur 157“, sagte Werner Kindsmüller, Vorsitzender des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm“. Nicht in einer einzigen Nacht im Juni sei die Nachtruhe nach 23 Uhr eingehalten worden, kritisiert Kindsmüller.

Der Lufthansa-Sprecher Florian Gränzdörffer sagt bei RP: Rund die Hälfte aller Verspätungen in Düsseldorf seien nicht falscher Planung, sondern einer unterbesetzten Flugsicherung geschuldet. „So kann es passieren, dass infolge des überlasteten Sektors NRW eine Verspätung produziert wird, die sich durch den ganzen Tag zieht, obwohl die Operation an sich pünktlich ist“.

Rekordergebnis an Passagieren zum Start des 2. Halbjahrs

Am 8. August meldet der Flugplatz auf seiner Webseite unter Aktuelles: Rekordergebnis an Passagieren zum Start des 2. Halbjahrs.

Zitat: „Die Reisewelle in den Sommerferien beschert dem Köln Bonn Airport neue Rekordzahlen: Im Juli zählte der Flughafen 1.239.987 Passagiere. Das waren über 185.000 mehr als im gleichen Monat des Vorjahres – ein Plus von 18 Prozent. Auch ein neuer Spitzentag in der Geschichte des Flughafens wurde im Juli verzeichnet: 46.274 Passagiere starteten und landeten am 31. Juli in Köln/Bonn“

Und weiter: „So beginnt für den Köln Bonn Airport auch das zweite Halbjahr 2016 mit positivem Trend. Im ersten Halbjahr hatte der Flughafen erstmals die Fünf-Millionen-Marke durchbrochen – die 5,4 Millionen Passagiere von Januar bis Juni bedeuteten ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2015.“

Als Fazit wird angegeben: „Damit ist Köln/Bonn unter den großen deutschen Airports über 10 Millionen Passagiere derzeit der wachstumsstärkste Flughafen. Für das Gesamtjahr 2016 rechnet der Airport aktuell mit 11,6 Millionen Fluggästen. Hauptgründe für die positive Entwicklung sind der Start der neuen Lufthansa-Tochtergesellschaft Eurowings, die seit November des vergangenen Jahres Low-Cost-Langstrecken ab Köln/Bonn anbietet. Dazu kommt außerdem das Wachstum der irischen Fluggesellschaft Ryanair.“

20 Prozent mehr Passagiere gegenüber 2015 – das sind ziemlich viele. (ks)

http://www.epochtimes.de/

Shuttle-Service: Wie deutsche Soldaten im Mittelmeer „Flüchtlinge“ retten

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Das EU-Schleusersystem mit dem Namen „Operation Sophia“ läuft super, die Seelenverkäufer mit den maroden Schlaubooten verdienen sich dumm und dämlich,  indem die „Boatpeople“ auf diesen seeuntüchtigen Wracks die Überfahrt wagen, aber wohlwissend, dass sie nach 22 Kilometer vor der libyschen Küste von der Bundesmarine aufgefischt werden und einen kostenlosen und sicheren Transit nach Europa bekommen. Wahnsinn und Staatsversagen? Damit der Wahnsinn kein Wahnsinn ist, wird den Bürgern hierzulande gesagt, dass die Migranten unbedingt gebraucht werden, das kostet zwar erst mal schlappe 90 Milliarden Euro bis 2020, aber dann gilt es: Nur noch Vorteile, deshalb sollen noch mehr kommen, was auch geschieht: Die Bundesmarine ist voll im Einsatz im Mittelmeer.

Die Migrationswelle, die man jetzt erlebt, ist erst der Anfang, und es sind fast ausschließlich junge Männer, die da ankommen. Voll das Risiko für Randale, Aufstand und Gewalt, das wird nicht erwähnt, sondern heruntergespielt, verschwiegen und nicht kommentiert. Man braucht kein Soziologiestudium, um die Folgen zu bewerten. „Keine Obergrenze“, „freundliches Gesicht zeigen“ und „Integration“ sind keine realistischen politischen Konzepte im Umgang mit einer zunehmenden Wanderungsbewegung nach Europa, respektive Deutschland.

Prinzipiell könnte man die Leute direkt in Nordafrika abholen, so ist eben ein komfortabler Shuttleservice über das Mittelmeer, von deutschen Politikern und der EU auch als „Sicherung der Außengrenzen“ und „im Kampf gegen Schmuggler“ bezeichnet.

[…] Fast zwei Wochen konnte die „Welt“ an Bord des Bundeswehrschiffes den internationalen Einsatz „EUNAVFOR MED Operation Sophia“, im Mittelmeer beobachten. Offiziell will die EU mit dem Einsatz vor allem Menschenschmuggel und Menschenhandel bekämpfen sowie Libyens Küstenwache und Marine unterstützen. So hat es auch der Bundestag Anfang Juli noch einmal beschlossen. So steht es auf dem Papier. Die Rettung von in Seenot geratenen Flüchtlingen steht da nur im Kleingedruckten.

Keiner hier an Bord kann das ungute Gefühl verbergen, das solche Rettungsaktionen immer begleitet. Niemand kann garantieren, kann sicher sein, dass nicht doch ein Terrorist mit einem Sprengstoffgürtel zwischen den Hilfesuchenden sitzt. Und wirklich alle wissen, dass die Rettungsaktionen der Europäer immer auch das Kalkül der Schlepper bestätigt. Dass die „Werra“, dass das Minenjagdboot „Datteln“, die spanische Fregatte „Reina Sofia“, die britische „Enterprise“ und der italienische Flugzeugträger „Giuseppe Garibaldi“, dass die ganze Flotte der „Operation Sophia“ in Wahrheit, unbeabsichtigt auch Teil der ganzen mörderischen Schlepperkette ist.

Die linke Seite des Decks der „Werra“ wird für die Ankunft der Flüchtlinge vorbereitet. Während zwei deutsche Schlauchboote mit den Finnen auf die See hinausfahren, um die Flüchtlinge zu transportieren, steigen die Soldaten an Deck in weiße Wegwerfschutzanzüge. Gummihandschuhe und Mundschütze werden verteilt. Die Mannschaft gleicht jetzt dem Operationsteam eines Krankenhauses. Auch in der Kombüse herrscht Hochbetrieb.

Obermaat Maik W., 31, schleppt mit seinen Kameraden große Mengen Reis über Deck. „In weniger als 40 Minuten haben wir hier die ersten Passagiere. Bis dahin muss das Essen fertig sein. Das schaffen wir. Letztens haben wir in einer Stunde Verpflegung für mehr als 600 Menschen hinbekommen.“

Es gibt Reis mit Gemüse. Kaum gewürzt. Kein Salz, kein Zucker. „Das vertragen die Menschen nach den Strapazen nicht. Und das Fleisch sortieren sie eh immer raus, weil sie denken, dass es Schwein ist.“ Dazu Tee und Wasser. Babyflaschen und Windeln werden bereitgelegt. […] Weiterlesen

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Messerstecher in Magdeburg unterwegs – Fünf verschiedene Einsatzorte

Gestern hat ein Mann eine Frau nach dem Einkaufen niedergestochen, einen Jungen überfallen und eine weitere Frau angegriffen. Die Polizei sucht den Täter auf Hochtouren.

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Jetzt kommen die „Flüchtlinge“ von Italien über Schweiz nach Deutschland

(Admin: Sie kommen und kommen und kommen, auf allen möglichen Wegen, werden mit Schiffen und Flugzeugen gebracht, der Nachzug der Familienangehörigen ist schon unterwegs, es nimmt keine Ende. Ein Ende von diesem InvasionsTerror ist auch nicht geplant, das wissen wir.

Gab es früheren Zeiten schon einmal einen solchen Mißbrauch des Wortes ASYL?)

Die illegalen Grenzübertritte verlagern sich zunehmend ans andere Ende der Republik, unkontrolliert gelingt immer mehr „Flüchtlingen“ die Flucht aus der finsteren Schweizer Diktatur nach Baden-Württemberg,  erster Anlaufpunkt ist häufig die Polizeiwache in Weil am Rhein, nach dem Hauchen der Zauberformel „Asyl“ werden sie registriert und dürfen mit einer kostenlosen Bahnfahrkarte ausgestattet bis nach Karlsruhe reisen, und das alles ohne jegliche Ausweispapiere, ob sie auch dort ankommen, wer weiß das schon. Man könnte nun vermuten, dass es sich auch u.a. um jene „Flüchtlinge“ handelt, die die deutsche Bundesmarine im Rahmen der Operation Sophia aus dem Mittelmeer vor der libyschen Küste „rettete“ und als Shuttle-Service nach Italien brachte, denn immer mehr „Glücksritter“ flüchten aus dem unsicheren Italien über die unsichere Schweiz ins sichere Deutschland.

[…] Während die Balkanroute von Griechenland bis Österreich und Bayern nahezu abgeriegelt ist, machen sich inzwischen mehr Flüchtlinge von Italien aus über die Schweiz auf den Weg nach Deutschland. Deren Hauptroute führt durch das Tessin und endet in Südbaden. Sowohl die Schweizer Grenzwacht als auch die deutsche Bundespolizei haben entlang dieser Route in den vergangenen Wochen deutlich mehr illegale Grenzübertritte festgestellt.

Zu spüren bekommen das die Beamten der örtlichen Polizei. Ihr Revier gehört zur Landespolizei, die eigentlich weder für den Grenzschutz noch für Asylanträge zuständig ist. Aber wenn abends plötzlich eine Gruppe hungriger Afrikaner vor ihrem Eingang steht, müssen sich die Weiler Polizisten eben um sie kümmern.

Englisch sprechen sie nicht, Ausweise oder andere Reisepapiere haben sie nicht dabei. Aber ein wichtiges Wörtchen kommt ihnen schließlich über die Lippen: „Asyl“.

Nach der Registrierung bekommen die Asylbewerber eine Fahrkarte bis ins zwei ICE-Stunden entfernte Karlsruhe. Dort ist die Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge. „Ob sie wirklich nach Karlsruhe fahren, wissen wir nicht. Es sind ja freie Menschen“, sagt Katharina Mutter. […] Weiterlesen auf Die Welt.de

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Massenschlägerei in Asylheim: Iraker tritt Hochschwangere in den Bauch

Bei einer Massenschlägerei in einem deutschen Asylheim kam es zu einem gewalttätigen Übergriff auf eine schwangere Frau. Berichten zufolge habe ein Iraker einer schwangeren Syrerin so heftig in den Bauch getreten, dass diese in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Grad der Verletzungen ist bisher unbekannt.
Rettungsdienst Foto: über dts Nachrichtenagentur

In Hamburg ist es in einem Flüchtlingsheim zu einer Massenschlägerei gekommen. Dabei wurde einer schwangeren Frau von einem Asylbewerber in den Bauch getreten. Die Attacke war Medienberichten zufolge so heftig, dass die Frau ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Der Streit zwischen einigen jugendlichen Flüchtlingen hätte bereits am Freitagabend begonnen. Ausgeartet sei dieser aber erst am Sonntag, nachdem sich auch Erwachsene in den Disput einmischten, berichtet „OE24“. Der Grund für die Schlägerei ist demnach noch unbekannt.

Mehrere Verletzte bei Massenschlägerei

Die Rauferei eskalierte – wobei auch eine 38-jährige schwangere Syrerin zu Schaden kam. Nach Angaben des Flüchtlingsheims sei es ein 37-jähriger Iraker gewesen, der der Schwangeren in den Bauch trat, so das Blatt. Die Syrerin sei nach der Attacke ins Krankenhaus gebracht worden. Wie schwer die Asylbewerberin bei dem Tritt verletzt wurde, sei nicht bekannt.

 Während der Massenschlägerei seien auch zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren sowie ein 56-Jähriger verletzt worden. Die mutmaßlichen Täter wurden verhaftet. Darunter befand sich der Zeitung zufolge der 37-jähriger Iraker, der bereits zuvor verwarnt worden sei und ein 21-jähriger Syrer. Gegen ihn habe wegen anderer Delikte schon ein Haftbefehl vorgelegen. (so)

Staatliche, illegale Schlepperei? Eisernes Schweigen des Flughafens Köln-Bonn

Familiennachzug!
 9. August 2016 von QUERDENKEN-REDAKTION

09. August 2016 Unser Mailkontakt mit dem Köln-Bonner Flughafen ist etwas einseitig geworden. Konfrontiert mit den Ankunfstflugplänen auf ihrer eigenen Seite, die sehr erklärungsbedürftig sind, zog man es vor, das Erklären gar nicht erst zu versuchen. Nichtsdestotrotz setzen wir auf Kommunikation und möchten den Presseleuten am Flughafen die Tür für eine Stellungnahme offen halten. So unsere heutige Mail an die Pressestelle:

Sehr geehrter Herr Römer,
wir haben mittlerweile jede Menge Anrufe und Mails von Anwohnern, die das Geschehen auf dem Flughafen Köln beobachtet haben.
Das Nachtflugverbot für Köln-Bonn wurde, wie wir von einem Insider erfahren haben, extra dafür aufgehoben.
Nicht nur in Köln Bonn, auch auf anderen Flughäfen läuft die illegale Einschleusung von Flüchtlingen.
Heute meldete sich schon der zweite Rechtsanwalt bei uns. Die Juristen sind der Meinung, man müsse prüfen, ob sich die Verantwortlichen auf den Flughäfen nicht strafbar machen. Daß Ihnen dieser Umstand bewußt ist, bringen Sie selbst ja in Ihrer untenstehenden Mail zum Ausdruck: Es könne ja gar keine Flüchtlingsflüge geben, da das ja gesetzwidrig sei.
Das ganze Internet ist voll mit Berichten über die Flüchtlingseinschleusung via Airport Köln-Bonn.
Sind Sie sich sicher, daß Sie das weiterhin einfach stur dementieren möchten?
Sind Sie sicher, daß Sie das decken wollen, was hier geschieht?
Sehen Sie hier:
usw. usf.
Sturheil Schweigen und Abstreiten wird Ihnen nicht helfen.
mit freundlichen Grüßen …

Und als kleinen Service hier die Ankunftspläne des Köln-Bonner Flughafens heute Nacht:

Ankunft Flüchtlingsflieger Köln-Bonn 4

Ankunft Flüchtlingsflieger Köln-Bonn 5

Die Aufmerksamkeit für die massenhaften, nächtlichen Landungen auf diversen deutschen Flughäfen in den alternativen Medien hat das Bundesministerium des Inneren zu einer Stellungnahme bewegt. Dabei haben die Qualitätsmedien dem Thema (möglicherweise auf Anweisung von oben?) noch keine Zeile gewidmet. Offensichtlich haben wir alternativen, freien Medien mittlerweile doch Gewicht bekommen? Hier die Twitter-Stellungnahme des BMI. Bitte aufmerksam lesen, besonders die Zahlen!

BMI antwortet FlüchtlingsflügeMan verwechsele den massiven, nächtlichen Fluverkehr möglicherweise mit bestehenden und öffentlich bekannten Aufnahmeprogrammen der EU. Bisher, so sagt das BMI, seien in einem Pilotverfahren für diese Aufnahmeprogramme insgesamt 57 Personen aufgenommen worden.

Siebenundfünfzig Personen bisher.

Wenn das die Passagiere der letzten Wochen mit jeweils mindestens zehn Maschinen allein in Köln-Bonn pro Nacht sind, (das wären 10 x 7 x 4 = 280 Flugzeuge) dann sitzt rechnerisch weniger als ein Viertel Passagier in jeder Maschine.

Aber auch dann, wenn die 294 Syrer, die weiter unten in der Nachricht erwähnt werden, noch dazu kommen, wären nur insgesamt 351 Personen in ganz Deutschland über diese offiziellen Aufnahmeprogramme hereingekommen. Selbst angenommen, alle davon seien per Flugzeug ausschließlich in Köln-Bonn gelandet, wären das dann 1,25 Passagiere pro Flugzeug – bei nur zehn Maschinen pro Nacht über nur vier Wochen und nur in Köln-Bonn.

Wer soll das denn glauben?

Was uns aber dieser Tweet zwischen den Zeilen sagt ist: Es gibt klare Kontingente als rechtlich legale Flüchtlinge innerhalb der EU-Aufnahmeprogramme für Deutschland:

27.000 Personen aus Italien und Griechenland 1.600 syrische Personen aus der Türkei

Das wären 28.600 Personen, die legal durch EU-Aufnahmeprogramme in Deutschland einreisen dürfen. Wenn wir annehmen, daß die alle doch jetzt schon einreisen und alle über Köln Bonn einfliegen, und wir dabei vorsichtig von 5000 Passagieren pro Nacht ausgehen, wäre diese Anzahl von einreisenden Personen aus dem Aufnahmeprogramm in sechs Nächten erreicht. Allein in Köln-Bonn.

Sehr verehrtes Bundesministerium des Inneren, wir können noch rechnen. Und wir merken schon noch, wann wir für dumm verkauft werden.

Wer also fliegt während all der anderen Nächte ein und auf den anderen Flugplätzen?

Das „Gelbe Forum“ vermutet, daß es sich hier bereits um den Familiennachzug handelt, den man heimlich nachts einfliegt, damit das Volk nicht rebellisch wird: „Mutmaßlich handelt es sich wohl bei den Nachtflügen um den geregelten Familiennachzug, der vermeintlich hier ansässigen Syrer, welcher ab Juni 2016 planmäßig angelaufen sein soll. Der externe Dienstleister „idata“ hat dazu „Familienunterstützungszentren“ in Istanbul, Gaziantep und Beirut eingerichtet. Die Nachrichtendienste werden bestimmt zur gegebenen Zeit darüber in geeigneter Form berichten. Bis dahin muss man sich wohl oder übel selbst informieren. Quellen: Die Internationale Organisation für Migration (IOM) unterstützt die Familienangehörigen  von syrischen Schutzberechtigten bei der Ausreise nach Deutschland.  Von Juni 2016 an wird IOM alle Antragsteller kontaktieren, die einen Termin an der Botschaft Beirut gebucht haben oder über den externen Dienstleistungserbringer „idata“ einen Termin bei den deutschen Auslandsvertretungen in der Türkei beantragt haben. http://www.tuerkei.diplo.de/Vertretung/tuerkei/de/02-visa/08-visa-fuer-syrien/iom-familienunterstuetzungsprogramm-juni-2016.html http://www.beirut.diplo.de/Vertretung/beirut/de/00-Startseite/IOM__Juni__2016.html https://familyreunion-syria.diplo.de/webportal/desktop/index.html#start http://idata.com.tr/de/offices

08. August 2016, 18:45 Uhr: Eine kurze Recherche auf der Internetseite des Köln-Bonner Flughafens über die Ankünfte heute Nacht bestätigt den Verdacht. Ab halb zwölf in der Nacht bis sechs Uhr morgens prasselt eine Maschine nach der anderen nach Köln-Bonn herein, fast ausschließlich aus der Türkei. Da die Türkei einen drastischen Rückgang an Touristen zu verzeichnen hat, ist wohl kaum erklärlich, warum 13 Verkehrsflugzeuge aus der Türkei in fast jeder Nacht einfliegen. Deutsche Touristen werden das nicht alle sein. bei 13 türkischen Maschinen mit jeweils ca. 300 Passagieren sind das pro Nacht etwa 5000 Menschen, die im Köln-Bonner Flughafen Nacht für Nacht ankommen. Wer also sitzt in diesen Fliegern? Gegner von Erdogan werden auch nicht einfach auf den türkischen Airports unbehelligt auftauchen können, um sich in aller Ruhe aus dem Staub nach Deutschland zu machen, ohne verhaftet zu werden. Da der Flüchtlings-Deal zwischen Merkel und Erdogan so gut wie geplatzt ist, könnten es aber sehr wohl die Flüchtlinge sein, die sich in den türkischen Lagern angesammelt haben, und die Erdogan einfach nach Deutschland schiebt.

Hier der Ankunftspan Köln-Bonn für heute Nacht:

Ankunft Türkeiflieger Köln-Bonn 1

Ankunft Türkeiflieger Köln-Bonn 2

Um 16:17 ist eine Antwort vom Flughafen Köln-Bonn eingetroffen, die an Schmallippigkeit kaum zu überbieten ist. Genauso antwortet man, wenn man jemanden abschmettern will. Geradezu lustig der Hinweis auf die „Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes“. Dem antwortenden Herrn Römer dürfte auch bekannt sein, daß der Flüchtlingszuzug nach Deutschland in Millionenhöhe zum allergrößten Teil den Einreisebedingungen des Auswärtigen Amtes in keiner Weise Genüge tut. Es geht ja gerade darum, daß gemeldet wird, daß Flüchtlinge GESETZWIDRIG über Köln/Bonn ins Land geschleust werden. Hier die Mail im Wortlaut:

Sehr geehrte Frau Vogt, es gibt keine „Flüchtlingsflüge“ nach Köln/Bonn. Ansonsten verweisen wir auf die Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amts, die sie unter folgendem Link finden http://www.auswaertiges-amt.de/sid_66F4D6A0B74BD3C9FACBE1F333FA0901/DE/EinreiseUndAufenthalt/Visabestimmungen_node.html#doc350344bodyText2

Mit freundlichen Grüßen Köln Bonn Airport Stabsstelle Unternehmenskommunikation Corporate Communications  Flughafen Köln Bonn GmbH Postfach 98 01 20 | 51129 Köln mailto:presse@koeln-bonn-airport.de http://www.koeln-bonn-airport.de

Und hier unsere Antwort darauf:

Sehr geehrter Herr Römer,
Ich habe Ihre Antwort erhalten, sie ist äußerst schmallippig. Ich hatte schon ein bißchen mehr erwartet als ein formales, möglichst kurzes Dementum, das sich nach befohlenem Abwimmeln anhört.
Ihre Erwähnung der Einreisebestimmungen des Auswärtigen Amtes entbehrt nicht einer gewissen Tragikomik. Es dürfte Ihnen bekannt sein, daß der weitaus überwiegende Teil der in Deutschland lebenden, Millionen Flüchtlinge gegen alle Einreisebestimmungen, ja sogar vollkommen unregistriert und ohne jede Überprüfung, nicht selten ohne jegliche Ausweispapiere hier ist. Das Vertrauen der Bürger in die Einhaltung der gesetzlichen Einreisebestimmungen bewegt sich so ungefähr bei Null.
Wir werden also doch selber recherchieren müssen. Die Behauptungen im Netz erscheinen mir aufgrund Ihrer Antwort jetzt doch nicht ganz so aus der Luft gegriffen, wie ich anfangs dachte.
mit freundlichen Grüßen, Niki Vogt

15:15 Uhr: Ich habe gerade jemanden vom Flughafen Köln/Bonn am Apparat. Wir werden gleich darüber berichten! 15:09 Uhr: Die Dame am Telefon in der Zentrale kann zur Zeit niemanden erreichen in der Pressestelle. Wir haben aber die E-Mail der Pressestelle und werden berichten, was von dort für eine Antwort kommt, und diese Information online stellen. Wir werden der Sache nachgehen.

Berichtet wird im Netz auf mehreren Seiten über die Einschleusung von massenhaft vielen Flüchtlingen am Köln-Bonner Flughafen:

(von anonymousnews) Die BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre willfährigen Gehilfen tun seit einiger Zeit bekanntlich alles dafür, um möglichst viele Illegale in unser Land zu schleusen. Seit IM Erika im September 2015 die bedingungslose Grenzöffnung verkündete, wird sie nicht nur von den Fachkräften als Schlepperkönigin verehrt. Indes wächst der Unmut in der Bevölkerung stetig weiter und im Grunde genommen unterstützt kaum noch jemand die Politik der herrschenden Klasse.

Dass sich Millionen von Fachkräften seit Monaten strafbar machen, weil sie zum Beispiel einfach ohne Pass in die BRD eindringen und damit gegen § 14 Aufenthaltsgesetz verstoßen, interessiert Gutmenschen und Politiker auch nicht sonderlich. Gesetze gelten offenbar nur für Deutsche. Auch das von Merkel und Konsorten betriebene massenhafte Einschleusen von Ausländern in die BRD ist ein Straftatbestand gemäß § 96 Aufenthaltsgesetz. Aber Justiz und Medien scheren sich nicht darum und somit schleusen die Volksvernichter weiter ein, was das Zeug hält.

Uns erreichten nun Informationen eines Insiders, die es sich haben. Während zunächst noch Sonderzüge und Busse bereitgestellt wurden, um Illegale zielgerichtet aus dem Ausland nach Deutschland zu bringen, soll es nun eine ganz neue Dimension des Schleppertums geben. Ein Insider berichtete uns, dass am Flughafen Köln-Bonn seit einiger Zeit ab ca. 1:00 Uhr nachts regelmäßig im Minutentakt Flugzeuge landen sollen , die jeweils einige Hundert Illegale in unser Land bringen. Diese Unregelmäßigkeit im Flugverkehr ist angeblich auch Anwohnern aufgefallen, die sich zurecht darüber wunderten, da in der Vergangenheit der Flughafen eher weniger stark frequentiert war.

Da die öffentlich gewordenen Methoden, Illegale mit Bussen und Bahnen zu uns zu verfrachten, offenbar vielen Leuten ein Dorn im Auge ist und sich auch offen Widerstand gegen diese Straftaten formierte, sind Merkel und ihre verbrecherisch agierende Regierung nun offenbar dazu übergegangen, die Fremden einfach einfliegen zu lassen. Bei Nacht und Nebel werden die Fachkräfte nun über den siebtgrößten deutschen Flughafen eingeschleust. Der Flughafen Köln-Bonn eignet sich sehr gut dazu, da er nicht zu klein und auch nicht zu groß ist. Auch hier wurde einmal wieder seitens der Elite mitgedacht. Allerdings konnten sie wohl nicht ahnen, dass ihnen jemand auf die Schliche kommen könnte.

Wir fragen uns: Kann es sein, dass die BRD zielgerichtet tausende Illegale mit Verkehrsflugzeugen in unser Land schleust? Vieles spricht dafür und auch die Medien halten sich seit geraumer Zeit sehr zurück, was die Berichterstattung über die Migrantenflut anbelangt. Wird der große Volksaustausch mit dem gezielten Einfliegen von Invasoren beschleunigt? Die nächtlichen Aktivitäten am Flughafen Köln-Bonn wollte die Betreibergesellschaft auf Anfrage von Anonymous weder dementieren noch bestätigen.

Merkel hatte zuletzt eine Horde Syrer per Linienflug aus der Türkei direkt nach Hannover einfliegen lassen. Dies wurde von den Medien noch als große Heldentat gefeiert, obwohl hier schon fraglich ist, ob dies im Rahmen der Gesetze geschehen ist.

Anmerkung Quer-Denken.TV-Redaktion: Wir versuchen schon den ganzen Montag, beim Flughafen in Köln-Bonn anzurufen, doch wir bekommen stundenlang keinen Gesprächspartner ans Telefon. Selbst wenn man in der Warteschleife bis zu „der nächste freie Platz ist für Sie reserviert, einen Moment bitte …“ kommt, wird nach ewigen Freizeichen einfach die Verbindung abgebrochen. Liebe Leser, versuchen Sie es doch auch einmal, und fragen Sie nach dieser Geschiche. Wir müssen alle hier mal nachbohren. Sollte das stimmen, und dafür sprechen auch die Beobachtungen der Anwohner, dann betreibt die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel hier eine heimliche, illegale Schlepperei in ungekanntem Ausmaß.

Telefon-Nummer des Flughafens: 02203 40 400 1

Wer unserer Leser wohnt in der Nähe des Flughafens? Gibt es jemanden, der dort einfach mal nachts hinfahren kann und ein paar Handyaufnahmen machen? Dann haben wir einen Beweis und können  das wirklich breit bekanntmachen und die Politik zu einer Stellungnahme zwingen.

Daß am Flughafen Köln-Bonn ganz offenbar ein neues „Drehkreuz“ für so genannte „Flüchtlinge“ eingerichtet wird, ist schon in der Mainstreampresse kommuniziert worden:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/koeln-erwartet-in-der-nacht-ersten-fluechtlingszug-aid-1.5411063

http://www.rundschau-online.de/region/koeln/–22413196

Leserbriefe zu diesem Thema:

… Dieser [Sachverhalt] mir so auch von einer Mitarbeiterin einer Landtagsabgeordneten bestätigt wurde, dass es stimmt. Den Mitarbeitern wird allerdings erzählt, dass man die Flüchtlinge nachts reinbringe, damit sie nicht sehen, wie schön es bei uns ist, … wohl eher, daß die naiven Deutschen nicht sehen, wieviele Sie uns täglich wieder einschleppen. Voran Frontex, die größte legale Schlepperorganisation …

… Jetzt gerade 12:00 (Dienstag) sind 2 Flugzeuge in relativ niedriger Höhe fast parallel und nahe (geschätzt 3.000 – 4.000 Meter) relativ langsam, vom Osten kommend Richtung Westen geflogen. Da ich ein sehr starkes Fernglas habe konnte ich sehen, daß KEINE Abzeichen zu sehen waren. Theoretisch müssten sie Richtung Salzburg oder München unterwegs sein. Laut Flightradar ist eine Britisch Airway 747 und eine Emirate unterwegs sein. Es paßt aber weder die Flughöhe noch der Abstand. Sind das wieder importierte Kulturbereicherer von Frau Merkel? …

13-jähriger Däne von vier Somaliern verprügelt: Vater veröffentlicht Video, weil Staat nichts tut

Ein 13-jähriger Däne wurde von einer Gruppe fast gleichaltriger Somalier überfallen und misshandelt. Auf Facebook kursiert ein Video des Vorfalls mit über eine Millionen Aufrufen. Online gestellt hat es der Vater des Betroffenen, nachdem er die Machtlosigkeit der Behörden erlebte.
Daenemark Pruegelei Brian Anker

mmer mehr am Mittelmeer: Bundeswehr holt Flüchtlinge ab, Beamte organisieren in Nahost den Familiennachzug

Die »Werra« sollte vor der libyschen Küste den Menschenschmuggel bekämpfen. Inzwischen rettet das Schiff der Bundeswehr Flüchtlinge und schippert sie nach Europa. Das freut Schmuggler, die ihre Menschenmassen bloß noch ins Wasser schieben müssen. Außerdem: Um den Familiennachzug unserer Asylbewerber zu beschleunigen, schickt die Bundesregierung laufend neue Beamte in den Nahen Osten.

Am Anfang wollte die Seeflotte »EUNAVFOR MED Operation Sophia« den Menschschmuggel vor der libyschen Seeküste stoppen. Am Anfang. Inzwischen sind ihre Schiffe längst Teil der großen Schlepperkette nach Deutschland. Schleuserbanden schieben Flüchtlingsmassen gezielt in winzige, seeuntaugliche Kähne. Sie erzählen den Menschen: »Seht ihr bereits die Lichter? Das ist Italien.« In Wahrheit sind es nur Gasflammen der Ölförderinseln vor der libyschen Küste.

Jeden Tag segelt also eine neue Flüchtlingsflotte in den sicheren Tod. Zum Glück kreuzt draußen vor der Küste ja die internationale EU-Flotte. Sie muss jetzt eine Seenotrettung einleiten. Anschließend geht es für die Geretteten aber nicht zurück an die nahe libysche Küste – nein, die Flüchtlinge haben es geschafft und segeln in das mehr als 330 Kilometer entfernte Italien.

Es klingt paradox: Eine EU-Seeoperation ist die unfreiwillige Transportflotte der Schlepperbanden. Die müssen nichts weiter tun, als ihre Menschenware ins Wasser zu schieben. Den Rest übernimmt Europa. Unter den fünf Schiffen sind auch zwei deutsche: das Transportschiff »Werra« und sein Begleitboot »Datteln«. Ein Reporter der Welt begleitete die Dauer-Seenotrettung auf der »Werra«. Die Heldin seines Stücks ist Youshra O., eine 31-jährige Bundeswehrsoldatin. Sie spricht dank ihrer tunesischen Wurzeln fließend Arabisch und spielt in den Rettungseinsätzen die »Hoffnungsträgerin«. Das schreibt zumindest der Welt-Journalist.

Hoffnungsträgerin? Ja, der Reporter schildert das Aufsammeln der Flüchtlinge im Mittelmeer wie eine Willkommensparty auf dem Wasser. Inzwischen feiert Deutschland nach dem Kölner Sex-Mobzu Silvester zwar nicht mehr, aber die Naivität geht auf dem Mittelmeer weiter. Eine Textprobe aus dem Stück spricht Bände:

Immer mehr im Mittelmeer: Schlepperbanden schieben Flüchtlinge zum Retten ins Wasser

Zehn Uhr an einem Julimorgen, 30 Grad Lufttemperatur, die Besatzung der »Werra« steigt in die Bundeswehrschlauchboote und fährt auf die Flüchtlingsflotte zu. Die Bundeswehrsoldatin Youshra O. ist »eine junge Frau im knallorangefarbenen Überlebensanzug, mit einem tarnfarbenen Piratentuch.« Sie ist »eine Eisbrecherin im Mittelmeer; eine Angstnehmerin auf dem Weg in die Fremde. Youshra ist für die hier treibenden Flüchtlinge der erste Kontakt mit Europa nach einem endlosen Weg von der Heimat in Ghana und Gambia und Bangladesch. Der erste Mensch, das spüren sie alle, der es wirklich gut mit ihnen meint.« Das sind hochtrabende Worte für eine deprimierende Dauerrettung.

Was der Autor nicht erwähnt: Auch die Bundeswehrsoldaten machen sich wohl eher Gedanken über Sinn oder Unsinn des Ganzen. Die Schlauchboote der »Werra« retten Ende Juli wieder 122 Flüchtlinge – davon 93 »allein reisende Männer« und bloß zwei Kinder. Wieder geht es mit den Geretteten nach Italien. Anschließend geht es zurück vor die libysche Küste, um auf die nächste Seenotrettung zu warten. Die Schlepper haben bereits an der Küste gewartet – und schieben ihre nächste Flüchtlingsflotte ins Wasser. Ständig wird der menschliche Nachschub auf Lkws herbeigefahren; durch die Wüste, entlang der alten Karawanenwege.

Sie organisieren den Familiennachzug: immer mehr deutsche Staatsbeamte am Mittelmeer

Jede Rettungsmission ist lebensgefährlich für die Retter, doch das geht im Stück desWelt-Journalisten beinahe unter. Finnische Elitesoldaten sind immer an Bord der Schlauchboote; vermummt, mit Maschinenpistolen und Schutzwesten. Sie rechnen damit, dass sich Terroristen unter den Flüchtlingen verbergen, um die Retter mit dem Sprengstoffgürtel in die Luft zu jagen. Unter den Geretteten geht es alles andere als harmlos zu.

Der Text deutet das bloß an: »Konfliktstoff gibt es jetzt genug. Die Bangladeschis wollen nicht neben den Ostafrikanern liegen, die wiederum haben eine Abneigung gegen die Nordafrikaner. Unter den Afrikanern gibt es Rangordnungen. Je dunkler die Hautfarbe, desto weniger wert ist der Mensch in den Augen der Anderen.«

Deutsche Staatsbedienstete sind aber auch an anderen Stellen des Mittelmeers unterwegs, um mehr Menschen nach Deutschland zu holen. Das musste jetzt der Bundestag nach zwei Kleinen Anfragen der Linken einräumen:

In der ersten Antwort (18/9303) heißt es: Die Bundesregierung setzt »erhebliche materielle und personelle Ressourcen« dafür ein, damit Flüchtlinge in Griechenland das aktuelle Verfahren zum möglichen Familiennachzug nach Deutschland zügig durchlaufen. Das heißt: In Griechenland warten bereits die Frauen und Kinder der »allein reisenden Männer« auf ihre Weiterreise nach Deutschland. Bereits Ende März ist die deutsche Botschaft in Athen mit Beamten verstärkt worden, damit die Visastelle nicht unter dem Ansturm der Flüchtlinge kapitulieren muss.

Unsere Flüchtlingskrise ist nicht vorbei, sie macht nur eine Pause

In der zweiten Antwort (18/9264) heißt es: In allen Botschaften in Nahost stauen sich die Verfahren zum Familiennachzug. Mitte Mai gab es in Beirut 5650 offene Verfahren, beim Generalkonsulat in Istanbul waren es 4400, in Ankara 615, in Izmir 523, in Amman 1298 und in Kairo 350.

Weil Familien dort sehr groß sind, muss man die Zahlen mit fünf multiplizieren, um eine Ahnung zu bekommen, welcher Andrang dort gerade herrscht. Weil sich die Bearbeitung wegen fehlender Dokumente verzögert, entsendet die Bundesregierung noch mehr Beamte – außerdem will sie die Verfahren vereinfachen. Sie hofft außerdem auf Unterstützung durch dieInternationale Organisation für Migration(IOM).

Dort unterhält man sogar ein eigenes Analysezentrum über Fluchtbewegungen. Anfang Juli schlug die IOM wieder Alarm: Unsere Flüchtlingskrise ist nicht vorbei, sie macht nur eine Pause. Die Lage am Mittelmeer bleibt »volatil«. Ein schönes Wort. Im Deutschen heißt es: »flüchtig«.

Derzeit sind etwa 65 Millionen Flüchtlinge auf der Reise. Hunderttausende warten in den Staaten Nordafrikas auf ihre Chance, um es über das Meer nach Europa zu schaffen. Immerhin warten bereits die Schiffe der Bundeswehr, um für eine sichere Reise zu sorgen.

 

Westerwald: Asylant nimmt Geisel und will endlich Wohnung und mehr Bargeld

Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es viele multikulturelle Vorfälle, die in den Mainstream-Medien aus Gründen der Politischen Korrektheit kaum erwähnt werden. In dieser schönen bunten neuen Welt werden wir überfallen und ausgeraubt, geschlagen und bespuckt. Natürlich nur, weil traumatisierte Asylbewerber endlich die von Mutti versprochenen Reichtümer wollen.

In Altenkirchen hat soeben ein 19 Jahre alter Asylant eine 44 Jahre alte Frau als Geisel genommen, ihr ein Messer an den Hals gehalten und eine schöne Wohnung, die Genehmigung seines Asylantrages und erst gleich mal 300 Euro Bargeld gefordert. Man muss solche Fälle, die sich ja inzwischen täglich in Deutschland ereignen, im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will.

Jeder weiß, dass Fallschirmspringen oder Freiklettern an steilen Feldhängen gefährliche Sportarten sind, bei denen man die Herausforderung leicht mit dem Leben bezahlen kann. Dabei ist der massenhafte Import von Menschen, die ganz sicher keine Gruppenloyalität zu unserem Kulturkreis haben, rein verhaltensbiologisch gesehen weitaus gefährlicher.

Wir haben unterdessen auf allen Ebenen Schutzmechanismen für unsere Sicherheit entweder komplett abgebaut oder fahren sie auf Verschleiß. Ein Beispiel: In der Bundesrepublik leben mindestens 500.000 Illegale, keiner kennt die genaue Zahl. Allein für 2016 erwartete man nur in Deutschland etwa 790.000 neue Illegale, viele davon aus Nordafrika. Stellen wir uns nur einmal vor, dass auch nur ein Drittel oder ein Viertel der vielen Illegalen sich nicht an unsere Spielregeln halten will und eigene Regeln definiert – wer bitte wird sie daran hindern? Weder Politik, noch Gerichte, Polizei oder Bundeswehr wären dazu auch nur ansatzweise in der Lage.

Wer wollte ihnen verbieten, in unseren Häusern zu wohnen, sich auf der Straße Mobiltelefone vorbeigehender Menschen oder deren Halsketten und Ringe zu nehmen? Und wer wollte es ihnen untersagen, unsere Regeln künftig außer Kraft zu setzen und ihre eigenen Regeln zur obersten Richtlinie zu erheben? Genau diese Entwicklung erleben wir ja schon seit Jahren schleichend, weil Politik und Leitmedien diesem gut sichtbaren Druck beständig nachgeben – oder ihn ganz verschweigen.

Es ist eine von vielen Facetten einer Entwicklung, die wir bislang schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Was bitte würde geschehen, wenn sich auch nur 30.000 Nordafrikaner dazu entschließen würden, die schönsten Häuser in Deutschland künftig für sich zu reklamieren?

Wer bitte wollte sie daran hindern? Politiker vom Schlage einer Claudia Roth oder eines Sigmar Gabriel? Polizisten, die Angst vor der nächsten Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Diskriminierung und Rassismus haben?

Richter, welche sich schon lange vor orientalischen Großfamilien fürchten und möglichst schnell das erhoffte angeblich sichere Pensionsalter erreichen möchten? Eine Bundeswehr, die mit letzter Kraft am fernen Hindukusch Frieden und Freiheit verteidigt, während die jungen kräftigen wehrfähigen Männer vom Hindukusch hier in Deutschland herumlungern? Oder etwa jene Deutschen, die mit Willkommensfähnchen jeden Neubürger begrüßen und ihnen die Toiletten schrubben und Brote schmieren? Was kommt da jetzt alles wirklich auf uns zu?

Von wie vielen IS-Terroristen haben Sie gehört, die mit einem Koffer voller 500-Euro-Scheine erwischt wurden? Ich von keinem einzigen, und trotzdem haben uns Politik und Medien die Abschaffung des 500er-Scheins mit dem angeblichen Kampf gegen den Terror begründet.

Doch was steckt wirklich dahinter? Und war dies erst der Beginn von staatlichen Maßnahmen, die in einem kompletten Bargeldverbot enden werden? Und wo werden die Überwachungsmaßnahmen verstärkt – auch nur wegen der gefährlichen Zuwanderer? Ich werde zu den vielen Facetten unserer künftigen Sicherheit auf dem ersten großen Kopp-Kongress einen Vortrag halten, über den wir anschließend diskutieren wollen.

Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und buchen Sie jetzt Ihr Ticket für den großen Kopp-Kongress in Stuttgart vom 1.-2-Oktober 2016.

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Mödlinger BM nach Sex-Attacke: „Wir haben die Schnauze voll von jungen Flüchtlingen aus Afghanistan“

Üblich sind Beschwichtigungen und Relativierungen, auf Biegen und Brechen wird am ideologischen Weltbild der schutzbedürftigen „Flüchtlinge“ festgehalten, so krachend es auch durch die Wirklichkeit widerlegt wird, ist hingegen  beim Bürgermeister von Mödling, Hans Stefan Hintner, das Maß endgültig voll: „Wir haben die Schnauze voll von den jungen, unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, erklärte er gegenüber der „Krone„.

Dem vorausgegangen war ein Vorfall im bekannten Innenstadtlokal in Mödling am vergangenen Wochenende, ein junges Mädchen wurde von vier Asylbewerbern auf der Toilette attackiert, begrapscht und ihr über das Gesicht geleckt. Das Opfer schrie um Hilfe und wehrte sich aus Leibeskräften. Die Täter verließen daraufhin in aller Ruhe die Bar und belästigten laut Augenzeugen auch noch eine Passantin sexuell. Die Kellner und Gäste beobachteten die Szene, aber keiner schritt ein.

Das schockierende an diesem Vorfall ist der Satz des jungen Mädchens, die auf eine Anzeige verzichtet: „Sag nichts, sonst bin ich eine Rassistin“. – Absoluter Wahnsinn, inwieweit die Gehirnwäsche bei jungen Leuten funktioniert und was sie inzwischen anrichtet.

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