Es ist eine Besiedlung, keine Einwanderung. Es sind Siedler, keine Flüchtlinge.

Aus meiner Sicht ist eine geplante Invasion!

Avatar von UnbekanntTerraherz

https://youtu.be/-ChsVVYAuyY

Diese 4 Minuten von Dr. Ley sollte jeder gesehen haben.
Es ist eine Besiedlung, keine Einwanderung.
Es sind Siedler keine Flüchtlinge.
Quelle: https://www.facebook.com/MartinSellne…

KeinKanalName

Ursprünglichen Post anzeigen

Willy Wimmer über Asylkrise: „Merkel hat gepfuscht und der Deutsche Bundestag zieht sie nicht zur Rechenschaft“

(Admin: Na, lieber Herr Wimmer, sie haben ja in vielen Aspekten recht mit ihrer Kritik, aber daß Merkel gepfuscht haben soll, will mir einfach nicht in den Kopf. Nee, nee, die macht das schon ganz richtig und sie funktioniert bestens im Sinne ihrer Auftraggeber. Ich kann ja verstehen, daß Sie das nicht öffentlich sagen wollen oder dürfen, aber bei der Wahrheit müssen wir schon bleiben.

Merkel hat für ihre gute Arbeit im Sinne der Eliten den Coudenhove-Kalergi-Europa-Preis 2011 erhalten. Falls Sie die Pläne nicht kennen, einfach mal googeln. Kann auch Kaufmann- oder Hooton-Plan heißen. Den Morgenthau-Plan gibt es auch noch. Alle haben eines gemeinsam, sie beschäftigen sich mit der Ausrottung des Deutschen Volkes.

Und auch einen Bundestag haben wir nicht. Wovon auch! Merkel ist Geschäftsführerin der Firma BRiD, wir haben eine Staatssimulation und der Bundestag ist eine Farce, so sieht es aus.

Also, kritisieren ist ja ganz nett. Aber wir haben unser Leben zu schützen, da muß man schon mit Klartext kommen!)

Die Bundesregierung und die Kanzlerin haben, nach dem Amtseid und nach dem deutschen Gesetz, die Pflicht, das Staatsgebiet und das deutsche Volk zu schützen. Auch vor Migration, vor allem illegaler Migration, sagt Willy Wimmer. Doch Bundeskanzlerin Angela Merkel habe im September 2015 die eigenen „deutschen und europäischen Gesetze beiseite gefegt“. Darüber hinaus verweigerte sie es dem Bundesinnenminister, die deutschen Grenzen mit einem Einsatz der Bundespolizei zu schützen…
CDU-Urgestein Willy Wimmer Foto: Twitter/Screenshot

Willy Wimmer, ein deutscher Politiker der CDU der 33 Jahre lang dem Bundestag angehörte, kritisiert die derzeitige Flüchtlingspolitik scharf.

Eine Bundesregierung und die Bundeskanzlerin seien „nach dem Amtseid und nach dem deutschen Gesetz verpflichtet, das Staatsgebiet und das deutsche Volk zu schützen, auch vor Migration, vor allen Dingen, wenn es eine illegale Migration ist,“ sagt Wimmer im Interview mit „Pars Today“.

Jeder Staat auf dieser Welt müsse sicherstellen, dass die eigenstaatlichen Grenzen geschützt würden, was die illegale Zuwanderung anbetrifft. Doch im September 2015, habe Kanzlerin Angela Merkel (CDU) „wegen eines Vorfalls in Ungarn die eigenen deutschen und europäischen Gesetze auf diesem Feld beiseite gefegt und seitdem wird ein Schutz der deutschen und der europäischen Grenzen jedenfalls durch die Entscheidungen der Bundesregierung nicht sichergestellt,“ so der CDU-Mann.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière habe damals die deutschen Grenzen mittels Einsatz der Bundespolizei schützen wollen. Doch die Kanzlerin habe dies nach Angaben der Presse ausdrücklich untersagt, fährt Wimmer, der zwischen 1985 und 1992 verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung war, fort.

„Man muss davon ausgehen, dass die Bundeskanzlerin, was die eindeutige Gesetzeslage unseres Landes anbetrifft, quasi gefputscht hat und der Deutsche Bundestag – aus welchen Gründen auch immer – sie bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen hat.“

„Vor allem Amerika müsste Flüchtlinge aufnehmen“

Die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich und Frankreich hätten in den vergangenen Jahren die Kriege zwischen Afghanistan und Mali losgetreten. Sie „haben unsere gesamte Nachbarschaft in Schutt und Asche gelegt“, kritisiert der 73-Jährige die Kriegspolitik der Länder.

Deshalb müssten vor allem diese Staaten Flüchtlinge aufnehmen – allen voran die Vereinigten Staaten. Es sei jedoch bekannt, dass gerade die USA sich weigern Flüchtlingen Obdach zu gewähren. Dies mache deutlich, in welcher Situation sich Europa befinde.

Viele der Migranten kämen nicht aus Kriegsgebieten wie Syrien oder dem Irak, sondern hätten ganz andere Gründe, nach Europa zu kommen. „Sie kommen aus Schwarzafrika genauso gut wie aus Bangladesch und Malaysia und Indonesien. Also vor diesem Hintergrund haben wir es mit einer Entwicklung zutun, wo die Bundesregierung ihrer Aufgabe als Regierung schon seit langem nicht mehr entspricht,“ fügt Wimmer hinzu. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/willy-wimmer-ueber-asylkrise-merkel-hat-gepfuscht-und-der-deutsche-bundestag-zieht-sie-nicht-zur-rechenschaft-a1922643.html

»Wir schaffen das«: Syrische Flüchtlinge ermorden Asyl-Dolmetscher

Udo Ulfkotte

»Wir schaffen das« sollen sich syrische Flüchtlinge in Leipzig gemeinschaftlich gesagt haben. Und dann ermordeten sie nach einem Bericht einen Übersetzer des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration. Angela Merkel will nicht, dass der Fall öffentlich bekannt wird.


(Das Opfer Dolmetscher Farhad S.)

Der Fall soll in der Öffentlichkeit nicht bekannt werden. Denn es waren nach bisherigen Ermittlungen angeblich Muttis Fachkräfte. Jedenfalls wurde ein Syrer nach der Mordnacht am Steuer des Fahrzeuges des Ermordeten geblitzt. Und die Konten des Übersetzers wurden leergeräumt. Die neue Art der »Bereicherung« erleben wir derzeit bundesweit. Vieles wird einfach totgeschwiegen. Stunde für Stunde. Wenn ein Schutzsuchender irgendwo da draußen Sex sucht und Frauen wahllos zwischen die Beine fasst, dann steht das heute oft nicht einmal mehr in der Zeitung. Es ist halt ganz normaler Alltag da draußen. Auch wenn der 15 Jahre alte Sohn des Imams in der EU-Hauptstadt Brüssel in einem YouTube-Beitrag dazu aufruft, »Ungläubige« zu töten, dann schauen Politik und Medien einfach weg.

Was passiert eigentlich, wenn vielleicht schon morgen nicht nur ein junger Muslim dazu aufruft, uns zu ermorden? Wenn sich morgen 100 000 oder 400 000 von weit mehr als einigen Millionen zugewanderter kräftiger junger Männer im wehrfähigen Alter mit der Gruppenloyalität Islam/Muslim dazu entschließen sollten, dass sie unseren Regeln im deutschsprachigen Raum nicht (mehr) folgen, dann haben wir ein Problem.

Unsere Politiker und die Leitmedien, welche keine Ahnung von Verhaltensbiologie haben, sehen diese auf uns zurollenden Risiken nicht. Oder man verdrängt sie.

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass wir Menschen der Gegenwart, die in wohlhabenden Industrienationen leben, nicht mehr den Gefahren ausgesetzt sind, welche für unsere Vorfahren zum Alltag gehörten: Überfälle, Hunger, Raubtiere und Not.

In Ermangelung solcher Gefahren suchen wir händeringend nach neuen Gefahren, die wir als Herausforderungen meistern können: Wir buchen »Abenteuerreisen«, springen an Hängegleitern von Felsen, stürzen uns auf Skiern die Täler hinab oder steigen im Korb eines Heißluftballons in die Höhe.

Die Meisterung von Gefahren ist evolutionsgeschichtlich eben tief in uns veranlagt. Und weil wir uns da draußen in unseren Industrienationen eben nicht mehr gegen den alltäglichen Hunger, Raubtiere und Überfälle verteidigen müssen, suchen wir uns diese Risiken entweder bewusst in der Freizeit oder importieren sie jetzt in solch großer Zahl, dass ein historisch einmaliges Menschenexperiment mit ungewissem Ausgang daraus wird.

Man muss das alles im Hinterkopf haben, wenn man wahrhaftig über das Thema innere Sicherheit sprechen will. Jeder weiß, dass Fallschirmspringen oder Freiklettern an steilen Feldhängen gefährliche Sportarten sind, bei denen man die Herausforderung leicht mit dem Leben bezahlen kann. Dabei ist der massenhafte Import von Menschen, die ganz sicher keine Gruppenloyalität zu unserem Kulturkreis haben, rein verhaltensbiologisch gesehen weitaus gefährlicher.

Klar ist: Politik und Polizei können unsere Sicherheit nicht mehr gewährleisten. Was also geschieht wirklich da draußen? Warum haben Politik und Leitmedien die ganze Entwicklung zugelassen und sie uns auch noch schöngeredet? Was kommt da auf uns zu?

Lassen Sie uns abseits der politischen Korrektheit darüber sprechen. Sehen wir uns am ersten Oktober-Wochenende auf dem ersten großen Kopp-Kongress in Stuttgart? Ich freue mich darauf, Sie vor Ort kennenzulernen!

 

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

http://info.kopp-verlag.de/

Die Migrationswaffe: rassistische Politik im 21. Jhdt

13. August 2016 von Michael Friedrich Vogt

13. August 2016  Michael Vogt bei einem Vortrag bei der Initiative Brückenkopf in Bad Breisig am 4. Juni 2016.„Die Katastrophen, vor denen Syrer, Iraker, Afghanen und Afrikaner fliehen, haben wir „Weiße“, Europäer und Amerikaner, mitverursacht. Durch unsere Kriege und Militär-Interventionen. Durch eine ausbeuterische Handelspolitik, die Jahrhunderte lang den Ländern Afrikas und des Mittleren Ostens keine Chance gab. Wer ausbeutet und Krieg sät, erntet nicht nur Terror, sondern auch Flüchtlinge“ (Jürgen Todenhöfer) …

… doch handelt es sich wirklich um Flüchtlinge, oder haben wir es mit einer regelrechten Invasion zu tun? Und gibt es hinter den Kulissen einen konkreten Plan und Drahtzieher, die ganz andere Dinge auf der Agenda haben als „humanitäre Hilfe“?

Und: Welche Mitverantwortung trägt die BRD-Regierung durch die militärisches Mitmachen an den westlichen, völkerrechtswidrigen Aggressionskriegen? Und welche Rollen spielen die Medien bei einer Politik, die exakt das Gegenteil von dem tut, was der Souverän, das Volk möchte?

http://quer-denken.tv/die-migrationswaffe-rassistische-politik-im-21-jhdt/

Flüchtlingsgifel: Jetzt schreitet Merkel ein – Mehr Jobs für meine Gäste

(Admin: Merkel will offenbar ganz gezielt und persönlich dazu beitragen, die deutsche Wirtschaft den Bach ´runtergehen zu lassen.

Schon mehrfach wurde von der Polit-Kaste festgestellt, daß ein hoher Prozentsatz der Invasoren gar nicht in der Lage ist, einen Arbeitsplatz mit täglich mindestens 8 Stunden auszufüllen.

Es wurde gesagt, die Migranten seien Analphabeten, sie seien nicht in der Lage durchzuhalten, sie hätten wenig Lust zu arbeiten und dergleichen. Von Nahles und Roth zum Beispiel. Sie können es nicht leugnen.

Außerdem bekommen sie alles umsonst, warum sollten sie sich also bemühen, einen Arbeitsplatz zu finden oder anzunehmen. Wenige Ausnahmen gibt es sicherlich.!

Aber IHREN Gästen will Merkel alles bieten. Von unseren Steuergeldern, das begreift sie anscheinend nicht. Dafür haben wir die Nachteile gefälligst in Kauf zu nehmen.

Wie viele gut ausgebildete einheimische Ingenieure, IT-Fachleute und Facharbeiter sitzen zu Hause oder müssen schlecht bezahlte Jobs beispielsweise in Call-Centern annehmen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Die sind zu alt oder überqualifizert. Das sagt ja wohl alles. Es wird nach gut ausgebildeten ausländischen Fachkräften geschrieen und hier gibt es zuhauf überqualifizierte Menschen ohne Job.

Diese zum himmelschreiende Ungerechtigkeit ist nicht mehr zu ertragen.)

0605

Nach Ansicht der Bundeskanzlerin Angela Merkel stellen die deutschen Unternehmen offenbar nicht genug Flüchtlinge ein. Merkel habe die Vorstandschefs der wichtigsten deutschen Konzerne zu einem Flüchtlingsgipfel am 14. September 2016 im Kanzleramt eingeladen, berichtete die „Bild“-Zeitung (Samstagsausgabe). Die Kanzlerin wolle die Unternehmen dazu bewegen, mehr Lehrstellen und Jobs für Flüchtlinge anzubieten.

Wer kann sich noch erinnern, dass Merkel ein solches Treffen zu Gunsten deutscher Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen ohne Ausbildung arrangiert und mit solchem Aufwand betrieben hat? Hat sich je Merkel derart für deutsche Obdachlose und arme deutsche Kinder engagiert? Welche Antwort wird Merkel von den Konzern-Chefs erhalten angesichts größtenteils nicht deutschsprechenden und ungebildeten Gästen, die dazu weder lesen noch schreiben können? Offenbar hat Merkel immer noch nicht verstanden,  das ihre Gäste mangels fehlender Bildung und Ausbildung für den deutschen Arbeitsmarkt weitestgehend unbrauchbar sind und nur eine Belastung der ohnehin überstrapazierten Sozialkassen sind?

Im Endergebnis werden die Konzerne mehr staatliche Zuschüsse und Steuervergünstigungen erhalten, um Merkels Fehler auszubaden. Allerdings sind die Konzern-Chefs an der Situation nicht ganz unschuldig, schließlich propagierten sie den angeblichen Fachkräftemangel und befürworteten die unkontrollierte Einwanderung: „Wir brauchen die Flüchtlinge als Konjunkturmotor“, so buhlten die Arbeitgeber. Der Vorstandsvorsitzende mit dem großen Schnäuzer des Konzerns mit dem silbernen Stern fabulierte:“ Menschen, die sich auf den weiten Weg nach Deutschland machen, um ein neues Leben zu beginnen, sind besonders motiviert und unsere Arbeiter der Zukunft“, und er sah in der Glaskugel bereits das zweite deutsche Wirtschaftswunder.

Man darf auf die bahnbrechenden Ergebnisse der illustren Runde gespannt sein. Die Leitmedien werden indes an der Schlagzeile basteln und den Gipfel als Erfolg verkaufen: „Wirtschaft schafft massenhaft Jobs für Flüchtlinge“.

Start

Besorgte Lehrerin schreibt offene Rundmail an engagierte Intellektuelle über Migration und Terror

„Uns allen ist gemeinsam, dass wir weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal sind. Jeder Einzelne von uns sieht aufgrund seines professionellen Hintergrundes jedoch die diversen Probleme, die sich aufgrund der derzeitigen Migrationspolitik ergeben“, schreibt Frau Petra Paulsen, verbeamtete Lehrerin und Personalrätin, in einer offenen Rundmail. EPOCH TIMES zur Veröffentlichung überlassen. Adressaten im Anhang.
Die Polizei ist schwer in der Kritik. Laut internen Aussagen war sie machtlos und unterrepräsentiert. Foto: MAJA HITIJ/AFP/Getty Images
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, worauf warten wir in Deutschland, in Europa – auf die nächste Großrazzia, neuerliche Terrorwarnungen, einen weiteren Anschlag eines islamistischen Einzeltäters oder auf den ganz großen Knall???
Ich kann einfach nicht mehr… Nein, ich kann einfach nicht mehr täglich die Nachrichten hören, sehen oder lesen, die Hände in den Schoß legen und nichts tun.Schließlich bin ich (49 Jahre, gebürtige Hamburgerin, verheiratet) zum einen Mutter von drei Kindern (14, 17, 18 Jahre), zum anderen verbeamtete Lehrerin und Personalrätin an einer Hamburger Stadtteilschule, d.h. ich habe sowohl privat wie auch beruflich ein Interesse daran, was in diesem Land geschieht und wie die Zukunft dieses Landes aussehen wird.
Vor gut einem Jahr war für mich die Welt in Deutschland vermeintlich noch mehr oder weniger in Ordnung, doch dieser Eindruck hat sich drastisch geändert. Zum einen haben die sexuellen Übergriffe in der Silversternacht und die islamistisch motivierten Terroranschläge in Würzburg und Ansbach sowie in Frankreich und Belgien dazu beigetragen. Andererseits hat sich das Bevölkerungsbild einer Kreisstadt wie Bad Oldesloe, nur 6 km von meinem Wohnort entfernt, mit knappp 25 000 Einwohnern innerhalb kürzester Zeit stark verändert. Beruflich war ich noch nie direkt oder indirekt in so viele Konfliktfälle von Schülern mit Migrationshintergrund involviert wie im vergangenen Schuljahr.
Ich selbst war nie eine Helikoptermutter, die ihre Kinder ständig umkreist hat. Natürlich habe ich mir als Mutter Sorgen gemacht und meine Kinder auf die Gefahren im Verkehr hingewiesen und sie vor dem Mitgehen mit Fremden gewarnt. Jetzt aber, wo meine Kinder langsam flügge werden, alleine mit Freunden in Diskotheken, auf Reisen und Veranstaltungen gehen, komme ich aus Angst vor sexuellen und gewalttätigen Übergriffen oder gar Attentaten durch Menschen mit Migrationshintergrund kaum noch zur Ruhe, da ich selber beruflich wie auch privat Opfer solcher Taten kenne.
Für mich ist es keineswegs normal, dass sich mittlerweile viele Menschen mit Pfefferspray o.ä. bewaffnen, Selbstverteidigungskurse besuchen, den „Kleinen Waffenschein“ beantragen, ihre Autos von innen verriegeln, öffentliche Plätze und Großveranstaltungen meiden, sich aus Angst vor Wohnungseinbrüchen nicht einmal mehr zu Hause sicher fühlen sowie sich Gedanken über das Auswandern machen.
Ebenso empfinde ich es als äußerst befremdlich und extrem bedenklich, dass ein Bekannter von mir, Polizist in Lübeck, von einem ihm und seinen Kollegen verhängten Maulkorb in Sachen Flüchtlingspolitik berichtet und dem Kollegium meiner Schule nahegelegt wurde, über einen Vorfall mit Acht- und Zehntklässlern im Zusammenhang mit einer Schreckschusspistole und Allahu-akbar-Rufen gegenüber der Elternschaft zu schweigen.
Desweiteren finde ich es erschreckend, dass langjährige Freundschaften durch die Politik der offenen Grenzen zerbrechen, da es nur noch das Lager der Gutmenschen und der Rassisten zu geben scheint. Traurig stimmt mich zudem die berechtigte Sorge vieler Menschen, aber insbesondere alleinerziehender Mütter, vor der drohenden Altersarmut.
Deutschland hat sich auf einen gefährlichen Weg begeben. An das „Wir schaffen das“ von Frau Merkel glauben mittlerweile nur noch 8% der Befragten. Der innere Zusammenhalt der Gesellschaft zerfällt zusehends, links- und rechtsextremistische Anschläge binden die Sicherheitskräfte, innerpolitische Konflikte der Türkei finden hier ihren Ausdruck, die religiösen und gesellschaftlichen Konflikte aus dem Nahen Osten stoßen bei uns auf fruchtbaren Boden, der Terrorismus des IS wurde importiert, die Salafistenszene blüht und für Millionen Afrikaner ist Deutschland das Ziel  ihrer Träume auf ein besseres Leben.
Nahezu täglich stehe ich im Austausch mit einem sehr guten Freund, dem Leiter der Bundespolizei am Hamburger Flughafen, den ich mit seiner ausdrücklichen Genehmigung in diesem Schreiben erwähnen darf. Herr Thomas Seifert verfügt über langjährige Berufserfahrung zum Thema Migration, insbesondere der illegalen Migration und kann auf Erfahrungen durch lange Auslandseinsätze auf dem Balkan und in Libyen zurückgreifen. Wie auch ich steht Herr Seifert dem derzeitigen Migrationsgeschehen äußerst skeptisch gegenüber und wir beide stellen in unseren Berufsfeldern zunehmend die erodierenden Kräfte von Kollegen aufgrund von Personalmangel, Überlastung und Überforderung durch Aufgaben, für die wir nicht ausgebildet sind (z.B. Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen), fest.
Tagein tagaus verfolge ich die News zu den oben im Betreff genannten Punkten im TV und online, stelle Internetrecherchen zu bestimmten Artikeln an, gucke Diskussionsrunden, Interviews und Talkshows und lese Bücher wie „Generation Allah“, „Vorsicht, Bürgerkrieg“, „Das ist ja irre“, „Deutschland im Blaulicht“ und „Die Patin“. Und hier kommen Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren, als Buchautoren, Publizisten, Talkshowgäste, Islamkritiker oder Sicherheitsexperten, um nur einige Beispiele zu nennen, ins Spiel.
Uns allen ist gemeinsam, dass wir weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal sind. Jeder einzelne von uns sieht aufgrund seines professionellen Hintergrundes jedoch die diversen Probleme, die sich aufgrund der derzeitigen Migrationspolitik ergeben. und die viele von Ihnen in den vergangenen Monaten in den Medien benannt haben. An dieser Stelle seien als einige Beispiele nur die zunehmende Kriminalität, Einschleppung von Terror, die steigende Radikalisierung unter jungen Muslimen und zunehmend aufgeweichte Bildungsstandards genannt.
Was möchte ich mit diesem an Sie gerichteten Schreiben erreichen? Zum einen möchte ich stellvertretend für viele Bürgerinnen und Bürgern Ihnen durch meine persönlichen Ängste und Erfahrungen einen Eindruck vermitteln, was viele Menschen in diesem Land bewegt. Zum anderen, und dies ist mir noch viel wichtiger, möchte ich Sie anregen und bitten, dass wir uns aufgrund unserer ganz unterschiedlichen Berufsfelder z.B. via E-Mail „connecten“ und austauschen. Vielleicht ist diese Idee naiv gedacht, doch ich möchte etwas anschieben und vielleicht hat einer von Ihnen ja eine viel bessere Idee, wie nicht parteipolitisch aktive Menschen etwas erreichen können. Ihren Antworten, Kritiken oder Anregungen zu diesem Schreiben sehe ich erwartungsvoll entgegen!
Mein Wunsch für unsere Zukunft, die unserer Kinder und die Zukunft dieses Landes: Möge Deutschland ein friedvolles Land sein, in dem Meinungs- und Pressefreiheit herrschen, die Sicherheit gewährleistet und das Leben lebenswert ist!
Ich wünsche Ihnen allen noch einen ruhigen und erholsamen Sommer und verbleibe
mit freundlichen Grüßen Ihre Petra Paulsen
Diese Mail wurde für EPOCH TIMES freigegeben und verschickt an:
Frau Serap Cileli, Frau Prof. Dr. Gertrud Höhler, Frau Tania Kambouri, Frau Dr. phil. Necla Kelek, Frau Alice Schwarzer, Herrn Stefan Aust, Herrn Wolfgang Bosbach, Herrn Henryk M. Broder, Herrn Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Herrn Sebastian Fiedler (BDK), Herrn Dr. Norbert van Handel, Herrn Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel, Herrn OStD Josef Kraus (DL), Herrn General a.D. Harald Kujat, Herrn Dipl.-Psych. Ahmad Mansour, Herrn Dr. Hans-Joachim Maaz, Herrn Heinz-Peter Meidinger (DPhV), Herrn Jörg Radek (GdP), Herrn Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Herrn Axel Retz, Herrn Prof. Dr. Thomas Rödel, Herrn Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, Herrn Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Herrn Prof. Dr. Peter Sloterdijk, Herrn Dr. Guido Steinberg, Herrn Claus Strunz, Herrn Prof. Dr. Bassam Tibi, Herrn Dr. Udo Ulfkotte, Herrn Rainer Wendt (DPolG), Herrn Staatssekretär a.D. Willy Wimmer, Herrn Deniz Yücel.

Breitbart: Eine großangelegte weltweite Studie zeigt eine starke Befürwortung von Grenzkontrollen, und dass die Mehrheit Angst vor sich als Migranten tarnenden Terroristen hat

Eine neue Studie des britischen Umfrageinstituts Ipsos MORI, die in 22 Ländern in Europa, den Amerikas, Afrika, dem Mittleren Osten und Asien durchgeführt wurde hat herausgefunden, dass die überwältigende Mehrheit der Befragten eine negative Sichtweise zur Migration hat und viele der Befragten Grenzkontrollen wollen.

Von Oliver JJ Lane, 12. August 2016

Die Studie, die im Juni und Juli durchgeführt und am Donnerstag veröffentlicht wurde ergab, dass Japan weltweit das einzige Land ist, in denen die Mehrheit der Befragten meinte, die Migration in ihr Land habe in den letzten 5 Jahren nicht zugenommen. Selbst dort aber glaubte fast niemand, dass sie abnahm, vielmehr glaubten je 46 Prozent der befragten Japaner, dass sie in diesem Zeitraum entweder gleich blieb oder zunahm.

Die Einstellungen in den europäischen Ländern wird in der Studie besonders hervorgehoben, da der Kontinent gerade durch das zweite Jahr einer Migrationskrise geht, die durch Massnahmen der EU und von Ländern wie Deutschland und Schweden verursacht wurde, und die aktiv eine Politik der Einwanderung und offenen Grenzen betreiben. Eine klare Mehrheit in Ländern wie Italien, Russland, Ungarn, Frankreich und Belgien sagte, die Einwanderung habe eine negative Wirkung auf ihre Heimat.

In den untersuchten europäischen Ländern hielten nur 16 Prozent die Einwanderung „generell für positiv“ während 53 Prozent meinten, sie war negativ.

Einer der Kernargumente für die Massenmigration – dass die Ankunft von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen „ein Land interessanter zum leben macht“ – scheint ebenso wenig von der öffentlichen Meinung aufgenommen worden zu sein. Nicht in einem einzigen Land gab es eine Mehrheit für diese Aussage.

Insgesamt wurde die Umfrage in folgenden Ländern durchgeführt: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Polen, Russland, Saudi Arabien, Südafria, Südkorea, Spanien, Schweden, der Türkei und den USA. Insgesamt sagten 46 Prozent der 16.000 weltweit Befragten, dass die Einwanderung negativ war, während nur 20 Prozent meinten sie war positiv, und 35 Prozent dies entweder nicht einschätzen konnten, oder meinten es habe sich nichts verändert.

Insgesamt glaubt die Hälfte, dass es bereits zu viele Migranten in ihrem Land gibt, und dies Veränderungen in ihrer Heimat verursacht, die sie nicht mögen.

Verglichen mit vielen der untersuchten Länder war die Einstellung im Vereinigten Königreich hinsichtlich der Massenmigration relativ positiv. In Großbritannien meinte gut die Hälfte der Befragten, dass sogenannte Flüchtlinge in erster Linie Wirtschaftsmigranten seien – was viel geringer ist als in Russland, wo Drei Viertel denken, die Migranten würden sich als Flüchtlinge maskieren.
Eine vergleichbare Einstellung wurde auch in Ungarn, Indien und Italien gefunden.

Hinter der Vorstellung falscher Flüchtlinge folgt die Angst vor Terroristen, die sich als Bedürftige Zugang nach Europa verschaffen. Weltweit sagten 60 Prozent, dass Terroristen die Migrationskrise zur Infiltration anderer Länder nutzten. Dieser Trend zeigte sich besonders deutlich in einigen Ländern, wie den Vereinigten Staaten, Italien, Deutschland, Ungarn und Russland, wo der Wert bei über 70 Prozent lag.

In Bezug auf die Ergebnisse seiner Stude sagte Bobby Duffy, der Leiter des Sozialforschungsinstituts von Ipsos MORI: „In keinem der 22 untersuchten Länder gibt es eine Mehrheit für die Aussage, dass die Einwanderung einen positiven Einfluss auf ihr Land hatte – auch wenn es innerhalb dieser Einstellung eine sehr breite Varianz gibt.“

„Das Gefühl des Drucks in Ländern wie der Türkei, Italien, Ungarn und Russland wird in der Umfrage sehr deutlich.. im Hinblick auf die Verhandlungen mit der EU über den britischen Ausstieg zeigt die Umfrage sehr klar, dass die Briten lieber ein punktebasiertes System hätten, um die Zahl der Einwanderer zu kontrollieren: Wir sind unter den 22 Länder die stärksten Befürworter, dass erlernte Fähigkeiten zum Hauptkriterium gemacht werden sollten, um jemanden in das Land reinzulassen.“

Im Original: Major Global Study Shows Strong Support For Border Control, Majority Fear Terrorists Masquerading As Migrants

http://inselpresse.blogspot.de/2016/08/breitbart-eine-groangelegte-weltweite.html

Möbel für Flüchtlinge

(Admin: Ausnahmsweise aus dem Mainstream! Anschaulich wird gezeigt, wie Geld verbrannt wird. Dieses wird gerne für „Flüchtlinge“ ausgegeben, Einheimische haben das Nachsehen, wie in jeder Hinsicht.)

Asylanten bekommen im Kreis Viersen 2000 Euro-Möbelgutscheine

Anerkannte Flüchtlinge im Kreis Viersen bekommen vom Kreis Gutscheine im Wert von 2000 Euro geschenkt, mit denen sie in drei Möbelhäusern ihre Ersteinrichtung kaufen können. Seit Juli werden diese Gutscheine verkauft – das Möbellager der Flüchtlingshilfe quillt seit dem über.

 Weitere Informationen heute um 17:30 in SAT.1 NRW.

Die Flüchtlingshilfe sieht aber nicht nur bei sich ein Problem. Wenn die Flüchtlinge in den Möbelhäusern Waren kaufen, dauere es meist einige Wochen, bis die Möbel dann tatsächlich in der Wohnung sind. So habe ein Flüchtling schon mehrere Wochen ohne Möbel in einer Wohnung gelebt – hinterher habe die Flüchtlingshilfe aus Tönisvorst dann ausgeholfen.

Luxusartikel wie Fernseher und dergleichen seien mit den Gutscheinen nicht zu kaufen – es gehe wirklich nur um die wichtige Ersteinrichtung – die würden die Flüchtlinge auch ohne Probleme in der Flüchtlingshilfe bekommen, so die Einrichtung.

Schlagwörter: Ersteinrichtung, Finanzierung, Flüchtlinge, Flüchtlingshilfe, Gutscheine, Hilfsbereitschaft, Möbel,Möbelhaus, Möbellager, Spenden, Tönisvorst, Unverständnis, Unzufriedenheit, Wohnungserstausstattung

http://www.sat1nrw.de/aktuell/moebel-fuer-fluechtlinge-161300

Familiennachzug für Syrer: Das Misstrauen der Bevölkerung und das Schweigen der Regierung

Markus Mähler

Flüchtlings-Flieger, Nachzugsvisa und viele beunruhigte Bürger: Die Bundesregierung hat in der Flüchtlingskrise wieder einmal eine erfolgreiche Informationsverhinderung betrieben. Die Folgen erlebten wir diese Woche.

Das sind die Fakten: Bisher hat die Europäische Union 798 Flüchtlinge im Rahmen des Merkel-Erdoğan-Deals aus der Türkei aufgenommen. Dieser Flüchtlingspakt steht im Moment auf der Kippe. Dafür läuft ein Programm der Bundesregierung. Es heißt: »Familiennachzug für syrische Schutzberechtigte in Deutschland«. 2015 und 2016 kamen etwa eine halbe Million Syrer nach Deutschland. Es waren hauptsächlich allein reisende Männer. Wird ihr Asylantrag bewilligt, hat deren sogenannte »Kernfamilie« – also die Frau mit den Kindern – das Recht auf einen Familiennachzug nach Deutschland.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gab Ende 2015 bekannt, dass es mit 500 000 nachziehenden Syrern rechnet. Im Moment findet ein Ansturm auf die deutschen Botschaften in Griechenland, in der Türkei und im Nahen Osten statt. Es wollen viel mehr Syrer ein Nachzugsvisum beantragen, als es die personellen Kapazitäten dort erlauben.

Die Bundesregierung gab nach zwei Kleinen Anfragen der Linken bekannt, dass jetzt immer mehr Beamte in die deutschen Vertretungen entsendet werden: Es sollen »erhebliche materielle und personelle Ressourcen« eingesetzt werden. Außerdem soll das Verfahren vereinfacht werden. Seit Juni läuft auch das»Familienunterstützungsprogramm« der Migrationsagentur IOM – der Internationalen Organisation für Migration. Sie hat mehrere Büros in der Türkei eröffnet und den türkischen Dienstleister iDATA als externen Dienstleister beauftragt, der über eigene Büros verfügt. Damit wird das Ausstellen der Nachzugsvisa beschleunigt.

Die Bundesregierung kommuniziert bisher nicht öffentlich, wann und wie der Familiennachzug nun durchgeführt wird. Auch über das tatsächliche Ausmaß herrscht Unklarheit. Die Bundesregierung sagt: Im Mai 2016 gab es »bei den betroffenen Auslandsvertretungen in der Türkei, im Libanon, Jordanien, Ägypten und Griechenland insgesamt noch rund 13 000 Verfahren«, die nicht abgearbeitet waren. Spiegel Online nannte weitaus größere Zahlen: Am 17. Juni waren in den deutschen Vertretungen in der Türkei 44 500 Termine für einen Familiennachzug gebucht, in Beirut waren es 45 000.

Das ist unser Fehler: Mehrere Informanten haben sich schriftlich an Kopp Online gewandt. Sie berichteten unabhängig voneinander: Auf den Flughäfen Köln-Bonn, Hannover und Düsseldorf und auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Wunstorf gibt es einen ungewöhnlich regen Flugverkehr in der Nacht. Es sind vornehmlich Charterflieger aus der Türkei. Auf den Anzeigetafeln wurde teilweise nicht vermerkt, an welchem Gate der Ausstieg aus den Maschinen erfolgt. Teilweise wurde beim Abflug auch nur das Ziel »Unbekannt« auf den Anzeigetafeln angegeben. Am Flughafen Köln-Bonn existiert außerdem ein großer militärischer Parallel-Bereich, der für Zivilisten nicht zugänglich ist. Die Aussagen der Informanten waren übereinstimmend: Es steigen Syrer aus diesen Charterflugzeugen aus.
Das Bundesinnenministerium und der Flughafen Köln-Bonn haben das zurückgewiesen. Wir veröffentlichten die Aussagen unserer Quellen trotzdem, weil die offiziellen Dementis zu wortkarg waren. Es gab etwa keine Informationen, wie der Familiennachzug der Syrer nun tatsächlich durchgeführt wird. Allerdings hat uns das keine Ruhe gelassen. Wir sprachen mit verschiedenen Quellen bei der Bundespolizei und dem Zoll. Leider müssen wir jetzt einräumen, dass sich die Darstellung unserer Informanten nicht aufrecht erhalten lässt. Es sind tatsächlich Ferienflieger mit Touristen. Im Moment werdenim Auftrag der Bundesregierung lediglich die syrischen Flüchtlinge gebracht, die im Rahmen des EU-Türkei-Deals vom 18. März 2016 nach dem Eins-zu-eins-Mechanismus nach Deutschland verteilt werden.

Das ist, was uns Sorge macht:Die Bundesregierung kommuniziert ihre Flüchtlingspolitik nur sehr unangemessen. Deutschlands Bürger wissen nicht, wie Syrer, die ein Nachzugsvisum erhalten haben, nun überhaupt in unser Land kommen: in welcher Zahl, wann und auf welche Weise?

Das Misstrauen ist inzwischen so groß, dass die Bürger nicht einmal mehr sicher sein können, was die Bundesregierung tut und was sie nicht tut. Deshalb wenden sie sich mit ihren Beobachtungen besorgt an die Medien. Sie bitten uns, endlich für Klarheit zu sorgen – gerade weil es kein Vertrauen mehr in die offiziellen Stellen gibt. Das ist kein Wunder.

Die Regierung Merkel hat innerhalb weniger Monate über eine Million Flüchtlinge ins Land geholt. Das fand chaotisch statt und überforderte unsere Behörden. Hunderttausende spazierten nicht registriert durch das Land. Dieses Flüchtlingschaos ist immer noch nicht abgearbeitet. Das Bundesinnenministerium teilte mit: Die Zahl der unerledigten Asylanträge lag Ende Juli 2016 immer noch bei 526 276. Unsere Regierung weiß also nicht, wie viele Menschen sich bei uns aufhalten, die am Ende bleiben dürfen – und wie viele ihrer Verwandten nachziehen dürfen.

Die Kosten der Flüchtlingskrise werden genauso wenig offen kommuniziert. Auch hier gilt die Salamitaktik: immer nur scheibchenweise. Die Bürger mussten gerade erfahren, dass die Regierung im Wahljahr 2017 den Gesundheitsfonds der Deutschen für Asylbewerber anzapfen muss – unfassbare 1,5 Milliarden Euro werden abgesaugt und es könnte wieder passieren.

Die Regierung Merkel hat auch zuerst bestritten, dass Terroristen mit den Flüchtlingswellen unerkannt einreisen. Nachdem sich die Terroranschläge in Europa häufen, musste sie auch diese »Wahrheit« korrigieren. Genauso wenig haben sich die Versprechungen über den Bildungsstand der Ankommenden bewahrheitet.

Die Arbeitsministerin Andrea Nahles musste für die Flüchtlinge sogar 100 000 Ein-Euro-Jobs schaffen – der wirkliche Stundenlohn für die Asylbewerber beträgt aber tatsächlich nur 80 Cent! Hier wird also ein weiterer gestützter Fantasie-Arbeitsmarkt geschaffen. Ein großer Teil unserer Medien steht bisher kommentarlos hinter der katastrophalen Informationspolitik unserer Regierung in der Flüchtlingskrise. Eine große Medienstudie fand gerade heraus,dass 94 Prozent der Beiträge nicht die Probleme thematisiert haben. Lieber brachte man so absurde Geschichten: Flüchtlinge melden sich mit gefundenen 500-Euro-Scheinen bei der Polizei. Die sexuellen Massenübergriffe auf der Kölner Domplatte wurden hingegen erst Tage nach Silvester öffentlich gemacht.

Nach der Hochwasserkatastrophe in Baden-Württemberg ließ ein Fernsehsender die Aufräumarbeiten durch Flüchtlinge »simulieren«. Die vielen sich widersprechenden Berichte zur Flüchtlingskriminalität sind genauso absurd wie die von vielen Medien aktiv geförderten Bilder der Willkommenskultur. Die Bürger erhoffen sich die Wahrheit von ihrer Regierung und ihren Medien. Sie bekommen aber nur Einseitigkeit geboten, die an Propaganda grenzt. Was ist die Folge? Die Deutschen trauen der Bundesregierung inzwischen alles zu.

Copyright © 2016 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-maehler/familiennachzug-fuer-syrer-das-misstrauen-der-bevoelkerung-und-das-schweigen-der-regierung.html;jsessionid=C0BA29AC60ED2ADBD48EBD24416C8525

 

 

Umfrage: Wachsendes Misstrauen gegenüber Flüchtlingen

Freigeschaltet am 11.08.2016  durch Andre Ott    http://www.extremnews.com/
Bild: Fabian Horst, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bild: Fabian Horst, on Flickr CC BY-SA 2.0
Die viel beschworene Willkommenskultur gegenüber Flüchtlingen zeigt Risse. Vier von zehn (44%) Deutschen treten für eine vollständige Schließung der Grenzen für Flüchtlinge ein, fast ebenso viele sprechen sich allerdings dagegen aus (45%).

Die internationale Studie des Marktforschungsinstituts Ipsos zeigt im europäischen Vergleich weiter, dass die Befragten in Schweden (44%), Polen (40%), Frankreich (45%) und Italien (48%) sehr ähnlich antworten. Extremer fällt das Urteil in der Türkei und Ungarn aus, wo mit 64 und 55 Prozent mehrheitlich für eine Grenzschließung plädiert wird und zwar, anders als in den meisten anderen Ländern, mit stark steigender Tendenz gegenüber 2015.

Sieben von zehn Deutschen befürchten Terroristen unter Flüchtlingen

Zwar wird eine Grenzschließung nicht von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung unterstützt, jedoch denken 71 Prozent der Deutschen, dass nicht nur Schutzbedürftige sondern auch Terroristen als Flüchtlinge ins Land kommen. Die Umfrage wurden dabei noch vor den Anschlägen von Nizza, Würzburg und Ansbach durchgeführt.

Jeder zweite Deutsche vermutet „getarnte“ Wirtschaftsflüchtlinge

„Die meisten Ausländer, die als Flüchtlinge in mein Land einreisen wollen, sind eigentlich gar keine Flüchtlinge. Sie kommen aus wirtschaftlichen Gründen oder, um aus unseren sozialen Leistungen ihren Vorteil zu ziehen.“ Dieser Aussage wird in acht der zehn befragten europäischen Ländern mehrheitlich zugestimmt, in Deutschland sind es 51 Prozent.

Viele Europäer haben Zweifel an der erfolgreichen Integration von Flüchtlingen

An eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge in die Gesellschaft ihres Landes glauben in den europäischen Ländern nur wenige, am meisten Pessimismus zeigen Franzosen und Türken. Auch in Deutschland besteht Skepsis gegenüber dem Gelingen der Flüchtlingsintegration. 38 Prozent der Deutschen denken, dass sich die Flüchtlinge hierzulande erfolgreich in die Gesellschaft integrieren werden, während 51 Prozent das nicht so sehen. Am optimistischsten sind in dieser Frage die Ungarn, hier sind vier von zehn zuversichtlich, dass eine Integration gelingen kann (44 %) und die Spanier (43 %).

Datenbasis: Insgesamt wurden im Rahmen dieser Studie 16.040 Interviews durchgeführt unter Personen zwischen 16 und 64 Jahren (USA und Kanada: 18-64). Feldzeit: 24. Juni bis 08. Juli 2016

Diese Studie wurde über das Ipsos Online Panel in insgesamt 22 Ländern durchgeführt: Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Polen, Russland, Saudi Arabien, Schweden, Spanien, Südafrika, Südkorea, Türkei, Ungarn, USA. Die Daten wurden anhand der jeweils aktuellsten Zensusdaten nach demographischen Merkmalen gewichtet, um eine Annäherung an die Grundgesamtheit zu gewährleisten.

Quelle: Ipsos GmbH (ots)