Die Niedertracht der Polit-Kaste und keine Ende!

Ich möchte Euch einen Kommentar aus meiner Netz-Seite vorstellen, den ich in seiner Schlüssigkeit sehr gut finde.

Hamsterkauf

Foto: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

Von saratoga777

Ich hatte da einen ganz bösen Gedanken: Der Politik wäre es doch ziemlich egal, wenn die Deutschen verhungerten, aber die islamischen Übermenschen, die Neubürger für die Umvolkung, sollen nicht verhungern.

Jetzt überlegt doch mal: Wenn es zu einer Krise kommt, dann werden die Regale in den Kaufhäusern binnen Stunden leergeräumt sein, das geht extrem schnell, wenn eine Panik ausbricht.

Aber wovon sollen sich die von der Politik so heiss geliebten Migranten dann ernähren? Natürlich klauen die wie der Teufel, aber was sollen sie denn klauen, wenn es nichts mehr zu klauen gibt?

Die Politik weiss, dass die meisten Ausländer hier bis an die Zähne bewaffnet sind, und es ist ganz leicht in einer No-Go-Zone an Waffen zu kommen, und gleichzeitig hat man die Waffengesetze für gesetzestreue Deutsche verschärft.

Wenn die Bundesregierung sich wirklich Sorgen machte um die Einheimischen, dann hätte man sie doch nicht entwaffnet. Folglich macht man sich keine Sorgen um das Überleben der Einheimischen, aber warum weist man sie dann dazu an, Vorräte einzulagern? Wie soll man sich diesen eklatanten Widerspruch nun erklären?

Ganz einfach: Wenn die von IM-Erika innig geliebten Migranten nichts mehr in den Kaufhäusern klauen können, weil nichts mehr da ist, dann werden sie sich zu Rudeln zusammenschliessen und in die Häuser der Deutschen eindringen, um sie auszuplündern.

Da hat sich die Politik gedacht: Wie sollen unsere Lieblinge denn das verdammte deutsche Pack ausplündern, wenn das deutsche Gesindel selbst nichts zu fressen hat? Ganz einfach, wir animieren die Deutschen dazu, sich Lebensmittel zu Hause einzulagern, damit es für unsere Neubürger auch reichlich Nahrung zu plündern gibt.

Natürlich könnten sie auch unser Geld plündern, aber was sollen sie mit Geld anfangen, wenn die Lebensmittelgeschäfte alle leergeräumt sind?

Ansonsten müssten sie zum Kannibalismus übergehen, und deutsche Schweinefleischfresser zu verspeisen ist wohl nicht ganz halal, das könnte den Gaumen unserer islamischen Übermenschen beleidigen.

Was nützen denn Vorräte, wenn man keine Waffe hat und diese Vorräte folglich auch nicht verteidigen kann?

Die Politmafia will also, dass wir uns Vorräte zulegen, aber weil sie uns entwaffnet hat, will sie offenbar nicht, dass wir diese Vorräte auch verteidigen können. Warum nicht? Weil sie nicht wollen, dass den migrantischen Plünderungen Widerstand entgegengebracht wird.

Dazu passt dann auch, dass der illegale Waffenhandel in den No-Go-Zonen noch nie von der Politik thematisiert worden ist. Seltsam, nicht wahr? Obwohl doch gerade von illegalen Waffen in den Händen islamischer Extremisten die grösste Gefahr ausgeht.

Das ist natürlich nur eine Hypothese, aber beim hochgradig niederträchtigen Gesindel von dem wir regiert werden, kann eine Hypothese eigentlich gar nicht pessimistisch genug sein, heutzutage.

Bundesregierung bereitet sich auf Notstand vor

ZIVILVERTEIDIGUNG: REGIERUNG EMPFIEHLT VORRÄTE FÜR NOTFALL ANZULEGEN

Veröffentlicht am 21.08.2016

Video übernommen von FOCUS Online.
Bitte beides ansehen: VIDEO-KRISEN-BEWÄLTIGUNG:
W. Altnickel – Autarkie- Vortrag beim Umdenken Kongress 2013 https://www.youtube.com/watch?v=hwmhC
Ratgeber für Notfallvorsorge vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz::
http://www.chemtrail.de/wp-content/up…

Weitere interessante Informationen (+FLYER, AUFKLEBER, BÜCHER,
SONDERDRUCKE ÜBER WETTERKONTROLLE, DIE WAHRE (ELEKTROMAGNETISCHE/SKALARE) URSACHE DES TSCHERNOBYL-GAU;+ URANMUNITION-EINSATZ) finden Sie im Shop auf: http://www.chemtrail.de/

„NO!“-Tätowierungen sollen Frauen und Kinder vor Sex-Attacken in Schwimmbädern „schützen“

Mit der "Nein!-Kampagne" möchte man Badegäste im Raum des Bodensees vor sexuellen Übergriffen schützen. Foto: Wikimedia / Siegele Roland / CC BY 2.0 AT

Mit der „Nein!-Kampagne“ möchte man Badegäste im Raum des Bodensees vor sexuellen Übergriffen schützen.
Foto: Wikimedia / Siegele Roland / CC BY 2.0 AT
21. August 2016 – 7:13

Mit Kopfschütteln reagierten nicht wenige Schwimmgäste, als sie von der neuesten Methode der Sex-Attacken-Prävention für Schwimmbäder im deutschen Landkreis beim Bodensee erfuhren. Dort sollen künftig abwaschbare Tätowierungen mit der Aufschrift „NO!“ vor testosterongesteuerten Zuwanderern schützen.

Zweifelhafte Maßnahme gegen Grapscher und Belästiger

Die „NO!“s soll den Migranten klar verdeutlichen, dass sie weder grapschen noch andere sexuelle Belästigungen vollziehen dürfen. So zumindest die Theorie der Initiatorin Veronika Wäscher-Göggerle, Frauen- und Familienbeauftragte des Landkreises. Zugleich sollen die Aufschriften aber auch eine Bestärkung für Kinder und Jugendliche sein, sich zu wehren, wenn ihnen jemand zu nahe tritt. „Nein! Nicht mit mir!“, so das Motto der Präventionskampagne.

Am Erfolg dieser Maßnahme darf bereits jetzt gezweifelt werden. In der Vergangenheit konnten in vielen Fällen weder Bademeister noch Polizeiaufgebote randalierender und belästigender Migranten in Schwimmbädern Herr werden.

Medien: Belästigungen nicht gestiegen

Im selben Atemzug versuchen System-Medien wie die Welt, den Lesern einzureden, dass es in der Vergangenheit keinesfalls zu einem Anstieg der sexuellen Belästigungen in Schwimmbädern gekommen sein soll. Es gebe keine „signifikanten Anstiege“, hieß es dazu auch aus dem deutschen Innenministerium. Zudem wolle man die Debatte rund um Sex-Attacken in Schwimmbädern losgelöst von der Flüchtlings-Thematik haben.

Unzensuriert.at könnte zu dieser Thematik nun dutzende Vorfälle der vergangenen Monate aufzählen. Von Übergriffen wie der Vergewaltigung eines Kindes in Wien durch einen Iraker über Sicherheitspersonal in einem Salzburger Schwimmbad bis hin zu onanierenden Asylanten in Linzer Schwimmbädern.

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Serienvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen seitens Immigranten (meist Moslems) dauern ungebremst an

Rapefugees2

Aus dem Schweigen der Emanzenverbände angesichts der Massenvergewaltigungen deutschen Mädchen und Frauen kann nur gefolgert werden:

Es ging diesen Verbänden nie um die Befreiung der Frau.
Sie hatten ein ganz anderes Ziel …

Wer weiß schon, dass im Serbien-Krieg weniger Frauen vergewaltigt wurden als im Merkel-Deutschland allein seit dem Sommer 2015? Wer weiß, dass die Frauenverbände angesichts dieser Vergewaltigungen ihre sonst so große Klappe, wenn es um Vergewaltigungen seitens Bioeuropäer, besonders seitens Weißer geht,  geschlossen halten? Dass sie sich in ihre Löcher zurückziehen und hoffen, dies ginge alles vorbei wie ein kurzes Unwetter? Wer weiß, dass die ganzen Menschenrechtsverbände (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel), sich in ihrem Wertekonflikt zwischen  ihrer wahnhaften Willkommenskultur für den Islam und dessen Verachtung gegenüber Frauen – sich ausgerechnet für ersteres entscheiden? Und damit ihre ganzen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte über Bord werfen?

Das Ziel der Emanzipationsbewegung war und ist die Zerstörung der westlichen Gesellschaft

Die Islamisierung und Flutung Deutschlands, vorangetrieben von einer Frau, offenbart die ganze ethische Verkommenheit und Schein-Humanität, mit der die Linken seit 1968 die bürgerliche Gesellschaft politisch vor sich hergetrieben – und am Ende besiegt haben.

Es ging den Emanzen nie um Gleichberechtigung, nie um ihr angebliches Ziel, Gewalt seitens Männer gegen Frauen zu ächten, nie um Emanzipation der Frauen und dergleichen. Es ging ihnen allein und um die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft mittels massiver, ununterbrochener, nie nachlassender und vor allem auf Dauer zersetzender Kritik an den Säulen eben dieser Gesellschaft: Familie, Christentum, abendländische Tradition.

Diese Kritik war das Postulat der Frankfurter Schule und mündete in ihrer Forderung einer „selektiven Ethik“. Will heißen: Totale Kritik der Bürgergesellschaft auch dort, wo Kritik nicht geboten war. Und Verheimlichung des linken Terrors in jenen Ländern, wo Sozialisten herrschten.

Das Ergebnis sehen wir heute: Ein ganzes Land, ein ganzer Kontinent sind in Auflösung  begriffen. Das, was man einen „kulturellen Genozid“ nennt, sieht genau so aus wie das, was wir gerade erleben.

Noch ist es nicht ganz geschafft. Sollten die Völker Europas noch rechtzeitig aufwachen, werden die Verantwortlichen ein böses Ende nehmen. Vor nichts haben die Vernichter Europas, die sich und den Medien, Kirchen, Gewerkschaften, in den Schulen und der Politik konzentriert haben, mehr Panik als vor genau dem.

Michael Mannheimer, 20.8. 2016

***

Aus , 17. Aug 2016

60-Jährige vergewaltigt. Und weitere Geschichten aus dem Merkelsommer, der alles andere ist ein ein Sommermärchen

Eichstätt: Die Rentnerin war gegen 23.00 Uhr mit ihrem Hund sparzieren, als sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen wurde. Im Verlauf des Gesprächs kam ein weiterer Mann hinzu. Dieser bedrängte die Seniorin und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Als die Frau sich wehrte, zog er sie ins Gebüsch und führte dort gewaltsam den Geschlechtsverkehr durch. Trotz lauter Hilfeschreie des Opfers, griff der andere Unbekannte nicht ein, sondern schaute teilnahmslos zu. Anschließend flüchteten beide Männer in unbekannte Richtung. Die beiden Männer können wie folgt vom Opfer beschrieben werden: Beide waren ca. 1,75 Meter groß, männlich und sprachen mit ausländischem Akzent

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens auch so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelsommer

Freiburg: Bereits am Sonntag, den 14.08.2016 erzählte ein 11jähriges Mädchen seiner Mutter nach dem Schwimmbadbesuch, dass ihr Folgendes passiert sei. Im Bad habe sie ein junger Mann an den Schultern angefasst und im Gesicht geküsst. Zu weiteren Handlungen sei es nicht gekommen. Der Mann wurde vom Mädchen folgendermaßen beschrieben: Schwarze, kurze Haare, dunkler Hauttyp, 20-30 Jahre alt, gebrochenes deutsch.

Fulda: In der Fuldaer Innenstadt ist es am Wochenende zu einem wahren Exzess gekommen. Ein 17-jähriger Flüchtling begrabschte stark alkoholisiert fünf junge Frauen. Als sie sich wehrten, schlug der junge Mann auf sie ein. Er attackierte ebenfalls andere Personen, die den Mädchen zur Hilfe eilten. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei, war der stark betrunkene Jugendliche mit zwei weiteren jungen Männern Sonntagnacht gegen 4 Uhr in der Innenstadt unterwegs. Bei dem 17-Jährigen handelt es sich um einen unbegleiteten Flüchtling. Er lebt derzeit in Fulda. An der Ecke Rabanusstraße und Bahnhofstraße, unweit des Uniplatzes, suchte er aufdringlich Körperkontakt zu zwei jungen Frauen. Als sich die beiden Frauen dagegen wehrten, schlug er einer der beiden ins Gesicht. Diese schrien um Hilfe und rannten davon. Ein Mann eilte zur Hilfe. Er wurde ebenfalls vom 17-Jährigen angegriffen und ins Gesicht geschlagen, bevor er ebenfalls flüchtete. Obwohl die beiden Begleiter den aggressiven Jugendlichen zurückhielten, rannte dieser den Frauen und dem Mann hinterher. An der Einmündung Gutenbergstraße / Dalbergstraße traf er schließlich auf drei andere junge Frauen und bedrängte sie auch noch. Als sie sich ebenfalls wehrten, schlug er auch auf diese ein. Hier eilten ebenfalls mehrere Männer und Frauen zu Hilfe. Der junge Mann randalierte jedoch weiter. Er verletzte einen weiteren Mann und beschädigte das Auto einer Helferin. Erst mehrere Polizeistreifen konnten ihn festnehmen.

Mödling: In Mödling ist ein 15-Jähriger ausgeforscht worden, der in der Stadt vor etwa zwei Wochen zwei Frauen sexuell belästigt haben soll.Der Jugendliche wurde der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angezeigt, teilte die Landespolizeidirektion mit. Dem verdächtigen afghanischen Staatsbürger wird den Angaben vom Dienstag zufolge zur Last gelegt, am 31. Juli gegen 2.00 Uhr eine Frau in einem Lokal in Mödling sexuell belästigt zu haben. Nur etwa 90 Minuten später soll er sich an eine weitere Frau herangemacht haben. Der zweite Fall hat sich der Polizei zufolge auf einer Straße im Nahbereich des Lokals zugetragen

Arnsberg: Am 11.08.2016 kam ein Gastwirt einem 16-jährigen Mädchen zur Hilfe. Sie wurde von einem Mann verfolgt, der versuchte sie festzuhalten und auf sie einredete. Der Wirt holte das Mädchen zu sich in die Gaststätte und verständigte die Polizei. Das Mädchen teilte der Polizei mit, dass es zwei Wochen zuvor zu einem sexuellen Übergriff auf sie durch diesen Mann, den sie nur flüchtig kennt, in einer Wohnung in Arnsberg gekommen ist. Nach den ersten Ermittlungen wurde der 19-Jährige aus Guinea am darauffolgenden Tag festgenommen. Der Staatsanwalt hatte einen Haftbefehl beantragt und der Richter ordnete die Untersuchungshaft gegen den Mann an.

Kempten: Ein Nigerianer legte gegen den Willen einer jungen Frau den Arm um deren Hüfte. Da das Mädchen dies offensichtlich nicht wollte, kam ihr ein anderer Festwochenbesucher zur Hilfe. Darauf kam es zu einem Streit. Da der Nigerianer zunehmend aggressiver wurde, musste er durch die Polizei in Gewahrsam genommen werden. Anschließend erhielt er ein Hausverbot für die restliche Zeit der Allgäuer Festwoche.

KemptenEin 20jähriger Gambier begrapschte eine Festwochenbesucherin am Gesäß. Die Begleiter der jungen Frau sprachen den Täter an, worauf dieser äußerst aggressiv reagierte. Er musste durch den hinzugerufenen Sicherheitsdienst zur Festwochenwache gebracht werden. Dort wurde ihm ein Hausverbot erteilt und anschließend wurde er vom Gelände verwiesen.

Würzburg: Eine Gruppe junger Männer soll im „Talavera Schlösschen“ mehrere Frauen im Bereich der Tanzfläche belästigt haben. Mehrere Clubbesucher hatten sich offenbar an den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes gewandt und ihn informiert, dass Frauen auf der Tanzfläche belästigt worden seien. Der Türsteher wollte daraufhin mehrere junge Männer der Veranstaltung verweisen. Dabei sei er von bislang noch Unbekannten aus der Menge heraus mit Steinen und einer Flasche beworfen worden. Kurz nach 03.00 Uhr kamen mehrere Polizeistreifen dann zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Türsteher und einigen jungen Männern – Zeugen zufolge „mit eritreischer Staatsangehörigkeit„, wie es im Polizeibericht heißt. Der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes erlitt keine sichtbaren Verletzungen, klagte jedoch über Schmerzen im Gesichtsbereich. Die Polizeibeamten stellten von insgesamt sieben Gästen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren, die laut Zeugenangaben als Täter in Frage kommen, die Personalien fest. Die mutmaßlichen Täter waren betrunken, verweigerten die Herausgabe ihrer Personalien und befolgten Platzverweise nicht. Ein 17- und ein 18-Jähriger mussten kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden.

Vilmar: Wie erst am Montagabend bei der Polizei in Weilburg angezeigt wurde, ist während der Veranstaltung Tells Bells in der Nacht zum Samstag eine Frau beim Tanzen von einem zunächst Unbekannten umarmt und an der Brust angefasst worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen tanzte die 22-Jährige in einer Gruppe und ist währenddessen von dem Mann von hinten umarmt und mehrmals an der Brust gedrückt worden. Die junge Frau wehrte sich und verließ die Tanzgruppe. Wenig später entdeckte sie den Mann noch auf dem Festplatz und stellte ihn zur Rede. Am Montagabend erkannte die Frau den Mann auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in Villmar und verständigte die Polizei. Die Beamten nahmen den 19-jährigen afghanischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen.

Oldenburg: In der kommunalen Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in der Gaußstraße ereignete sich Dienstag in den frühen Morgenstunden ein Fall von sexueller Nötigung und Körperverletzung. Nach bisherigen Informationen hatte eine 37-jährige pakistanische Bewohnerin gerade ihre Arbeit als Raumpflegerin in dem Gebäude der Unterkunft begonnen. Gegen 4 Uhr wurde sie von einem unbekannten Mann angesprochen, der sie zunächst verbal beleidigte. Kurz darauf forderte der Nordafrikaner die 37-Jährige auf, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Dafür bot er ihr Bargeld an. Nachdem die Pakistanerin dies mehrfach ablehnte, schlug ihr der Täter mit der flachen Hand ins Gesicht und zog an ihren Haaren. Die Frau suchte schließlich beim Sicherheitspersonal der Einrichtung Schutz; der Täter verfolgte sie jedoch und attackierte sie erneut.

Quelle:

60-Jährige vergewaltigt #Merkelsommer

http://michael-mannheimer.net/

Deutschland und Österreich: FLÜCHTLINGE SOLLEN 1€-JOBBER WERDEN | MERKEL MUSS WEG und1 Euro Job zur Integration – Sebastian Kurz – Zib2

 Veröffentlicht am 19.08.2016

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AustriaOccupy

Veröffentlicht am 18.08.2016

Verbot von Vollverschleierung – Diskussion um Integrationsgesetz
Die ÖVP, namentlich Sebastian Kurz, fährt seit Tagen eine hohe Schlagzahl zum brisanten Dauerthema Integration. Zwei Tage nach der Präsentation des Integrationsberichtes legte der jetzt nach – mit einem Vorschlag für ein neues Integrationsgesetz.
18-8-2016
Tags: Asylpolitik, arbeitslose Flüchtlinge – Vollverschleierung Burka – Niqab Gesichtsschleier – gemeinnützige Tätigkeiten

RT Deutsch 2016 – Eva Hermann packt über Flüchtlinge und Flüchtlinge

Zeitgeist – Deutschland

Veröffentlicht am 12.08.2016

RT (ehemals Russia Today) ist ein seit dem Jahre 2005 existierender, vom russischen Staat finanzierter Auslandsfernsehsender mit nachrichten- und informationsorientiertem Programm mit Sitz in Moskau. Gesendet wird weltweit flächendeckend per DVB-S auf Englisch, Arabisch und Spanisch. Das Programm und die Themen- und Nachrichtensetzung sind in den jeweiligen Sprachen jedoch nicht identisch.
Seit dem 6. November 2014 gibt es auf dem Webportal von RT Deutsch ein Nachrichtenformat in deutscher Sprache. Der russische Ableger des RT-Webportals stellt die Beiträge in russischer Sprache zur Verfügung. Weitere Ableger des RT-Webportals gibt es auch auf Arabisch, Spanisch und Französisch. Weiterhin betreibt RT bei YouTube ein Nachrichten-Multi-Channel-Netzwerk auf Kanälen in arabischer, chinesischer, deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache mit rund 29.000 Videos und nach eigenen Angaben einer Reichweite von weltweit rund 700 Millionen Betrachtern bei bisher über 2 Milliarden Aufrufen. (Stand Januar 2016)
Der Sender selbst gibt an, dem Publikum die russische Sichtweise auf das internationale Geschehen vorzustellen und ein Gegengewicht zu westlichen Medien darstellen zu wollen.
RT hatte 2012 weltweit etwa 2000 Mitarbeiter, von denen ein Großteil nicht-russische Journalisten waren. Der Sender betreibt Korrespondenten¬büros auf der ganzen Welt.

FLÜCHTLINGE WERDEN EINGEFLOGEN | DEUTSCHLAND WACH AUF | FLÜCHTLINGSKRISE

ZERBERSTER

Veröffentlicht am 13.08.2016

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Afrikaner kommen ohne Papiere mit dem Fernbus und dürfen natürlich einreisen

0623

Am Montag (15. August) hat die Bundespolizei auf der B 2 bei Mittenwald einen Fernbus gestoppt. Für 16 Fahrgäste war die Reise von Rom in Richtung München nach der Personenkontrolle beendet.

Wie sich herausstellte, besaßen die Afrikaner keine beziehungsweise nicht die erforderlichen Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland. Laut eigenen Angaben stammen sie alle aus Somalia. Unter den Migranten im Alter von 14 bis 34 Jahren befanden sich auch zwei junge Mädchen. Eine 19-Jährige berichtete, dass sie vor der Al-Shabaab-Miliz fliehen musste, um einer Zwangsheirat mit einem der Kämpfer zu entgehen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Hälfte der Somalier an die Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet werden. Ihre acht minderjährigen Begleiter wurden in die Obhut des Jugendamtes Garmisch-Partenkirchen übergeben.

Würzburger Tanzclub: Flüchtlinge belästigen Frauen und attackieren Türsteher

Zeugen und Opfer gesucht: Am frühen Sonntagmorgen gegen 3 Uhr wurde die Polizei Würzburg wegen Auseinandersetzungen mit Flüchtlingen zum Club „Talavera Schlösschen“ gerufen. Hier sollen weibliche Gäste durch mehrere junge Männer auf der Tanzfläche belästigt worden sein. Mehrere Clubbesucher beschwerten sich beim Sicherheitsdienst.
Talavera-Schlösschen Würzburg Foto: Screenshot/Facebook

Der Türsteher wollte daraufhin mehrere der jungen Männer von der Veranstaltung verweisen. Dabei wurde er von bisher Unbekannten aus der Menge heraus mit Steinen und Flaschen beworfen. Der Sicherheitsmitarbeiter erlitt keine sichtbaren Verletzungen, klagte jedoch über Schmerzen im Gesichtsbereich.

Die Polizei kam gegen 3 Uhr zu der Auseinandersetzung hinzu. Bei den jungen Männern soll es sich um Personen „mit eritreischer Staatsangehörigkeit“ gehandelt haben, wie es im Polizeibericht und nach Zeugenaussagen hieß.

Die Beamten wollten von sieben Verdächtigen im Alter von 17 bis 19 Jahren die Personalien aufnehmen. Die betrunkenen Migranten verweigerten die Herausgabe ihrer Papiere und befolgten auch den Platzverweis nicht. Zwei von ihnen (17, 18) mussten kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden, so der „Polizeibericht„.

Ob und inwieweit Frauen belästigt wurden, ist bisher unbekannt, da sowohl Geschädigte als auch weitere Zeugen bisher nicht zu ermitteln waren. Diese werden daher gebeten, sich mit der Polizei Würzburg unter 0931-457-2230 in Verbindung zu setzen. Ebenfalls gesucht werden Zeugen zu den Flaschen- und Steinewerfern. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Neukölln: „Antänzer“ schlägt Polizistin mit Faust – Innensenator Henkel: „Zu echter Plage entwickelt“

Die Beamtin war Sonntagnacht gegen 22.30 Uhr mit einem Kollegen wegen einer Schlägerei beim U-Bahnhof Hermannplatz in Neukölln eingetroffen. Von einer Schlägerei war jedoch keine Spur mehr zu sehen und die Beamten wollten gerade wieder gehen, als ein junger Mann die Treppe heruntergerannt kam und der Frau unvermittelt mit der Faust ins Gesicht schlug.
BERLIN - APRIL 3:  People walk past a store with signs written in Arabic April 3, 2006 in the Neukoelln district in Berlin, Germany. Reports of violence at a nearby high school have thrown the spotlight onto integration policies, with opposition parties claiming that current polcies are inadequate at integrating the many resident foreigners, many of whom are from Islamic or Eastern European countries, into German society. Europe is struggling to find an adequate solution to integration of immigrants, with many liberals warning of cultural imperialism should immigrants be forced to take on the values of their host countries, while many conservatives argue that newcomers must learn the language and accept the cultural values of their new homeland. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)

Der Täter wurde von ihrem Kollegen überwältigt und festgenommen. Die Polizistin musste noch in der Nacht ambulant behandelt werden und konnte ihren Dienst nicht mehr fortsetzen.

Obwohl der Täter keine Papiere bei sich trug, konnte er als polizeibekannter „Antänzer“ identifiziert werden. Der 18-jährige Ägypter war den Beamten durch Raub- und Trickdiebstähle ausführlich bekannt.

Nordafrikanische Basardiebe

„Seit einigen Monaten treten hierbei vorrangig Täter aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum in Erscheinung, welche durch eine höhere Gewaltbereitschaft auffallen“, so der Bericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2015. Dabei haben die jungen Männer aus Nordafrika kaum Bleibechancen nach dem Asylrecht.

Am Montag sagte der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU):

„Dealer und Antänzer dürfen nicht das Gefühl haben, sie könnten dem Staat auf der Nase herumtanzen, weil ihnen nach einer Festnahme juristisch sowieso nichts passiert. Leidtragende ist die Polizei, die das jeden Tag ausbaden muss. Gerade das Antänzerphänomen hat sich zu einer echten Plage entwickelt“, zitiert der „Tagesspiegel“ Henkel.

In Österreich schon „sichere Herkunftsländer“

Die Abschiebung krimineller Nordafrikaner sei laut Henkel allerdings „extrem schwer und langwierig“. Im Gegensatz zu Österreich, welches seit Februar die nordafrikanischen Länder Marokko, Algerien und Tunesien als „sichere Herkunftsländer“ betrachtet, steht Deutschland noch vor der Entscheidung. Eine entsprechende Forderung enthält auch die „Berliner Erklärung“ der Unions-Innenminister. (sm)

http://www.epochtimes.de/

Gemeinnützige Tätigkeit abgelehnt „Wir sind Merkels Gäste“: Asylbewerber verweigern Arbeit

Arbeitender Asylbewerber (Symbolbild): Bürgermeister enttäuscht: picture alliance/dpa

Arbeitender Asylbewerber (Symbolbild): Bürgermeister enttäuscht: picture alliance/dpa

WALDENURG. Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt.

Ab April hätten alle männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkunft an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen können. In der ersten Woche sei die Maßnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylsuchenden ihre Ansicht.

Asylbewerber wollten Mindestlohn

„Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten“, beschreibt Bürgermeister Pohlers den Vorgang in der Juni-Ausgabe des Stadtboten. „Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!“

Trotz Vermittlungsversuchen weigerten sich die Asylsuchenden, die Arbeit wieder aufzunehmen. „In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden“, beklagte Pohlers. Die Stadt habe gegenüber dem Landkreis Zwickau die Arbeitsgelegenheit daraufhin beendet.

Pohlers: „Sehe es als meine Pflicht, über die Situation zu unterrichten“

Er sei sich bewußt, daß seine Zeilen Skeptikern der Asylkrise in die Hände spielen könnten, schrieb der Bürgermeister. Er habe aber auch mehrfach zu Spendenaktionen aufgerufen, die großen Widerhall in der Bevölkerung gefunden hätten. „Deshalb sehe ich es auch als meine Pflicht, Sie über die jetzige Situation zu unterrichten, wenn es mir auch schwerfällt und mir von mancher Seite abgeraten wurde.“

Die Stadt Waldenbrug bestätigte auf Nachfrage der JF, daß die Asylsuchenden bis zum heutigen Tag nicht arbeiten würden. In der Bevölkerung sei das Schreiben des Bürgermeisters auf Zustimmung gestoßen. Viele Bürger hätten sich dankbar gezeigt, daß Pohlers den Mut gefunden habe, die Wahrheit über die Arbeitsverweigerung der Asylsuchenden zu schreiben, erläuterte eine Mitarbeiterin des Bürgermeisters.

Die Stadt hatte Arbeitsbekleidung im Wert von 700 Euro für die Asylsuchenden angeschafft. Auf diesen bleibt sie nun laut einem Bericht der Freien Presse sitzen. (krk)

https://jungefreiheit.de/