MANNHEIMS “NECKARPROMENADE” WURDE ZUR UNBEGEHBAREN DROGENDEALERZONE!

axt

Eigentlich ist es schon lange bekannt und alles andere als ein Geheimnis: Die Neckarpromenade in Mannheim ist ein Tummelplatz für überwiegend im Zuge der Asylflut aus Afrika ins Land gekommenen Drogendealer. Das nimmt schon lange solche Züge an, dass die Anwohner dieses Gebiet kaum mehr betreten oder zumindest nur noch mit einem unguten Gefühl am Neckar entlang laufen. Hundebesitzer gehen meist in Gruppen, um etwas Schutz zu haben. Denn passieren kann alles! Erst Ende Juli wurde eine 26-jährige Frau brutal zusammen Geschlagen, vermutlich sogar sexuell Missbraucht. Der mutmaßliche Täter ein Nordafrikaner. Wer am Neckar entlang läuft, sieht überall meist dunkelhäutige Männer herum lungern. Viele von ihnen haben Fahrräder, wer weiß wo her. Nützlich sind sie auf jeden Fall falls man doch einmal vor einer Polizeistreife fliehen muss.

Das mit Drogen gehandelt wird, ist deutlich sichtbar und kein Geheimnis. Die Geschäfte ziehen sich sogar bis in die Quadrate. Der “Rheinneckarblog” schreibt dazu: “Bei den Drogenhändlern am Neckarufer oder in der Innenstadt handelt es sich nach den uns vorliegenden Informationen vorwiegend um Schwarzafrikaner und hier explizit Männern aus Gambia.” Gerade Frauen werden fast immer belästigt, wenn sie die Strecke entlang gehen. Glücklicher Weise bleibt es meist dabei. Die Stadt und die Polizei sind sich des Problemes bewusst. Sie hatten für einige Zeit gehandelt. Es wurden Kontrollen durchgeführt, Bußgelder und Platzverweise verhängt. Ein kleines Aufatmen für die Anwohner. Der Rheinneckarblog schreibt über den Umfang der Maßnahmen: “Das Ergebnis bislang: Insgesamt 1.800 Personenkontrollen, 12 Aufenthaltsverbote wegen Drogenhandels, in zwei Fällen Ordnungswidrigkeitsverfahren in Höhe von jeweils 150 Euro.” Dann sah die Stadt die Lage unter Kontrolle und zog die Polizei ab. Diese sollte lieber in der Innenstadt, wo man nun teure neue Geschäfte ansiedeln will, Autofahrer, sogenannte Verkehrssünder, jagen.

Doch heute ist es wieder so, wie vor den Kontrollen. Warum? Das ist offensichtlich! Es wurden weder Dealer verhaftet, noch sofern sie ausländische Staatbürger sind, des Landes verwiesen. Es gab lediglich “Aufenthaltsverbote wegen Drogenhandels”. Allein diese Formulierung ist ein Schlag gegen jedes normale Rechtsempfinden. Die Betroffenen hätten sofort in Untersuchungshaft gehört und im Falle einer Verurteilung unverzüglich des Landes verwiesen werden müssen! Denn auch der Drogenhandel stellt einen klaren Missbrauch des Gastrechtes dar! Doch das alles unterblieb und so war jedes Handeln von Anfang an dazu verdammt, wirkungslos zu verpuffen. Wieder wurde die Kraft der Polizei verheizt wärend sich die Überstunden der Beamten summierten. Im Rheinneckarblog liest man deshalb, dass sich immer mehr Anwohner bewaffnen und sich nur noch mit Pfefferspray usw an den Neckar trauen. Ein Schreiben einer Bürgergruppe wird dort so zitiert: “Was müssen sich die Bewohner der Neckarpromenade und die Bürger dieser schönen Stadt noch alles von den Migranten gefallen lassen, bis es zum Eklat kommt?” Eine mehr als berechtigte Frage, die direkt an die Stadtführung und ihre Politiker gestellt werden musste. Spätestens bei der Bundestagswahl 2017 sollten sich die Anwohner der Neckarpromenade an ihre Frage und die Antwort der Politiker erinnern und ihnen den Denkzettel verpassen!

Weiter fragt der Rheinneckarblog in seinem durchaus objektiven Bericht zu diesem Thema: “Wo sind die Willkommenskultur-Aktivisten?” Richtig, die gibts ja auch noch. Sind sie nicht vor längerem unter ihrem selbsternannten Toleranzführer Gerhart Fontagnier mit 10.000 Personen durch Mannheim marschiert, um ihre Willkommensdiktatur in die Köpfe der Mannheimer zu hämmern? Was sagen sie wohl dazu, wenn ihre Schützlinge nun ganze Stadtteile terrorisieren? Wie wäre es, wenn man sich statt “Grillen mit Flüchtlingen” zu organisieren lieber mal selbst an die Neckarpromenade stellt und dort mit den “Flüchtlingen” spricht. Ihnen sagt, wie sie sich ordentlich verhalten können. Oder wenigstens den Anwohnern erklärt, wieso sie solchem Verhalten auch noch mit Toleranz und Verständnis begegnen sollten?

http://preussischer-anzeiger.de/

No border, no nation: das gewollte Migrationschaos

Andreas Glück

Demokratie, Toleranz und Humanität wollen sie angeblich in die Welt tragen, doch die eigentlichen Ziele von superreichen Stiftungen und NGOs sind in Wahrheit äußerst eigennützig und materiell orientiert. Friederike Beck reißt den gutmenschlichen Weltverbesserungsorganisationen mit ihrem großen Enthüllungsreport eindrucksvoll die Maske vom Gesicht und fördert die dahinterliegende zutiefst menschenfeindliche und manipulative Fratze zutage.

Gleich zu Beginn ihres Buches stellt Friederike Beck unmissverständlich klar, dass sie sich als Menschenfreundin versteht und sich gerade deswegen mit elitären weltumspannenden Netzwerken beschäftigt, welche vorgeben, Humanität und globale Hilfsbereitschaft für sich gepachtet zu haben. Selbstverständlich wird diese Sichtweise sie nicht vor den üblichen Angriffen vermeintlicher Gutmenschen bewahren.

Mutig und ohne Vorurteile widmet sich dieses Buch der immer noch andauernden gesamteuropäischen Migrationskrise, der Rolle der UNO im perfiden Spiel mit den Migranten und den Stiftungen, welche das sich immer stärker ausbreitende Chaos in den Aufnahmeländern weiter schüren.

Das große Versagen der EU

Weltweite Krisenherde, Migrationschaos, Lügenpropaganda und Erschaffung eines europäischen Superstaates. Das sind die Erkennungszeichen einer im Flüchtlingsstrom untergehenden EU. Während in Europa die Bewältigung der schieren Masse an Asylsuchenden im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung steht, werden die Fluchtursachen häufig nur wenig benannt. Die Zerstörung der Lebensgrundlagen in Nordafrika und dem Mittleren Osten ist keiner Naturkatastrophe geschuldet, sondern eine direkte Folge einer aggressiven und imperialistischen Außenpolitik der USA und ihrer Verbündeten.

Dies ist der eigentliche Grund, weshalb jährlich immer mehr Menschen weltweit zu Flüchtlingen werden. Erschwerend hinzu kommen internationale Schleppersyndikate, welche sich das Leid der Menschen zum Vorteil machen, und eine völlig falsch verstandene deutsche Willkommenskultur. Die Migrationsagenda der EU sieht im Grunde genommen lediglich eine bessere Organisation der Migrationsströme vor. Ansonsten bleiben nach einer faktenorientierten Prüfung durch die Autorin von der großen Blase aus Worthülsen, leeren Versprechungen und falschen Ankündigungen keinerlei stichhaltige und vor allem konkrete Aktionspläne übrig.

Die Rolle der UNO bei der Durchsetzung der Migrationsagenda

Mindestens zwei Millionen Flüchtlinge sollen jährlich weltweit umverteilt werden, wenn es nach den Vorstellungen der Vereinten Nationen geht. Dieser massenhaften Umvolkung stehen laut dem UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon eigentlich nur Gleichgültigkeit und Fremdenfeindlichkeit der aufnehmenden Gastländer im Weg. »Nachhaltig und verantwortungsbewusst« nennen die Migrationslobbyisten die von ihnen geplante Transformation zu einer neuen Weltordnung.

International agierende Netzwerker wie Peter Sutherland verfolgen mit eisernem Willen das Ziel, den Multikulturalismus in ganz Europa zu implementieren; koste es, was es wolle. Gekonnt zerpflückt die Autorin die gängigsten Scheinargumente, mit denen die Migrationslobby den unwissenden Völkern Europas die massenhafte Einwanderung kulturfremder Invasoren schmackhaft machen will. Die Kurzfassung: Es gibt weder ökologische, noch ökonomische oder gar soziale Vorteile für das Aufnahmeland.

International agierende Chaos-Stiftungen

Ein Name, an dem man beim Thema globale Lobbyarbeit nicht vorbeikommt, ist »George Soros«. Der Multimilliardär und sein internationales Stiftungsnetzwerk sind einer der Hauptantreiber, wenn es darum geht, mithilfe der Flüchtlinge eine endgültige europäische Vereinigung auf allen Ebenen voranzubringen. Es zieht sich mittlerweile ein undurchsichtiges und metastasenartiges Netzwerk quer durch sämtliche Länder und Institutionen.

Akribisch listet Beck die nahezu unzähligen Stiftungen und Verbände auf, beleuchtet deren Verbindungen untereinander und ihre Einflussbereiche. Stiftungen und NGOs wie bspw. die Open Society Foundations, die Atlantic Philanthropies, der Cadbury Trust, die Robert-Koch-Stiftung oder Pro Asyl arbeiten stetig auf allen Ebenen daran, mehr Rechte für Flüchtlinge zu erstreiten. Dabei wird geltendes Recht geflissentlich übergangen. Die Autorin bringt Licht in den Dschungel aus vermeintlichen Wohltätigkeitsvereinen und überführt die Weltverbesserer ihrer niederen – zumeist wirtschaftlichen – Beweggründe.

Gut strukturiert und ausführlich liefert das Buch von Friederike Beck die argumentative Munition, mit der das Lügengebäude der heuchlerischen Weltverbesserer und Migrationsbefürworter entlarvt und widerlegt werden kann. Die geheime Migrationsagenda ist eine unverzichtbare Lektüre, wenn es darum gehen soll, die Ziele und Vorgehensweise der globalen Strippenzieher zu verstehen und deren Macht zu brechen.

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Horst Seehofer: 3 bis 9 Millionen Flüchtlinge in Deutschland

Das ist wohl stark untertrieben. Sagt er selbst, die Zahlen wären sehr wohlwollend!

Er rechnet zurückhaltend. Gibt es sowas?? Ich dachte mal Zahlen wären eine objektive Größe! Naja, man sagt nicht umsonst glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Um die sogenannten Scharfmacher nicht zu provozieren, hält er mit der Wahrheit hinter´m Berg. Wie erbärmlich!

 

Die echten Zahlen sind erschreckend

Bildquelle: http://pi-news.net/

05 September 2916

Wenn es um die aktuellen Migrationszahlen geht, dann hören wir immer nur solche Angaben, die sich auf die zahlenmäßige Relation der Zuwanderer zur Gesamtbevölkerung beziehen. Beschwichtigend wird politisch und medial vermittelt, dass es insgesamt ja doch nur um verhältnismäßig wenige Leute ginge. Und wenn die ominöse und vieldiskutierte Obergrenze einmal erreicht sein wird, dann seien es eh nur maximal 37.500 Personen pro Jahr, die da zu uns kommen.

Dies Zahl wäre doch bei einer Gesamtbevölkerung von 8 Millionen ein verschwindend geringer Anteil und niemand müsse sich vor einer Überfremdung oder gar vor einer tiefgreifenden Kulturänderung fürchten. Auch der Sozialstaat sei in keiner Weise gefährdet. So wird es gern verlautet.

Diese Argumentation ist jedoch völlig falsch und daher klar zu verurteilen. Sie streut den besorgten Bürgern nur Sand in die Augen. Korrekt ist es, sich die sogenannten Alterskohorten in der Bevölkerung und bei den Zuwanderern genau anzusehen und dort die Relationen unter die Lupe zu nehmen. Tut man dies, so schaut die Sachlage nämlich ganz anders und definitiv erschreckend aus.

Rechnen Sie kurz mit mir die Zahlen durch: Wir wissen, dass 75% der Migranten unter 35 Jahre alt sind. In Österreich leben ca. 1,5 Mio Staatsbürger aus dieser Alterskohorte – davon sind etwa 750.000 Männer. Wenn nun jedes Jahr wirklich „nur“ 37.500 Asylwerber einwandern, kommen aus jetziger Sicht jährlich ca. 30.000 ausländische Männer in dieser Kohorte dazu. Das heisst, in nur 5 Jahren sind das bereits 150.000 junge Männer mehr.

Somit weisen im Jahr 2020 bereits mindestens 20% der jungen Männer in Österreich einen orientalischen Hintergrund auf. Wenn man den Familiennachzug noch dazurechnet und realistisch mit 1-2 männlichen Familienmitgliedern pro hier lebendem Asylberechtigtem rechnet (also mit Brüdern oder Cousins), so verdoppelt sich die Zahl zumindest und wir liegen dann bei 40% Anteil an der Alterskohorte.  Also fast bei der Hälfte der Männer unter 35.

Anders gesagt: Ca. 40% der üblicherweise dynamischsten und leistungsfähigsten männlichen Alterskohorte werden schon 2020 aus Ländern stammen, wo Leistung und Ehrgeiz aus kulturellen und religiösen Gründen gänzlich anders gestaltet sind als bei uns. Sie bringen kaum eine Ausbildung mit, sprechen unsere Sprache nicht und haben durchwegs andere Lebensweisen, die zum Teil mit der unseren überhaupt nicht kompatibel sind. Vom problematischen orientalischen Frauenbild will ich hier gar nicht reden. Zusätzlich ist zu erwarten, dass die derzeit exzessiv hohe Arbeitslosigkeit in den nächsten 5 Jahren kaum wirklich reduziert werden kann, eher das Gegenteil wird der Fall sein. Die einzelnen genannten Faktoren werden sich dann gegenseitig in einem negativen Feedback noch verstärken.

Alle hier angeführten  Zahlen beruhen auf den offiziellen Daten und die Schlussfolgerungen sind vorsichtig und zurückhaltend berechnet. Naturgemäß nicht zu prognostizieren ist die Anzahl der illegal hier Bleibenden und die Zahl der in den Untergrund abtauchenden Personen. Ebenfalls nicht zu klären ist, wie viele Männer täglich illegal über die ungesicherten Grenzen kommen und in der Illegalität bleiben, ohne einen Asylantrag zu stellen.

Und weiters wissen wir noch nicht, wie viele abgelehnte Asylwerber trotz der Ablehnung bei uns bleiben werden, weil die Abschiebung nicht gelingt. Wir hatten von Jänner 2015 bis April 2016 nur etwa 4400 Rückführungen, ca. 7000 Leute verliessen in diesem Zeitraum freiwillig das Land. Man kann – abgesehen von diesen amtlichen Zahlen – derzeit die Ziffer der trotzdem bei uns Bleibenden nur schätzen, aber einige 10.000 kommen vermutlich auf diese Weise in den nächsten Jahren noch dazu.

In Summe kann man getrost davon ausgehen, dass ohne drastische Änderung der aktuellen Politik der Bestand des österreichischen Sozialstaates, so wie wir ihn kennen, mehr als gefährdet ist. Unter den gegebenen Voraussetzungen ist seine Erhaltung mittelfristig ja gar nicht mehr möglich. Aus heutiger Sicht kosten die Migranten laut Finanzministerium bereits jetzt 1 Milliarde Euro pro Jahr. Tendenz stark steigend. Dieses Geld fehlt überall anders.

Ebenso ist der Kulturwandel definitiv im Kommen, man braucht nur aufmerksam durch die Straßen zu gehen. Düstere Aussichten auf allen Ebenen also. Wenn die Nation Österreich diese negativen Änderungen nicht will, muss die Regierung handeln. Und dieses Handeln kann nur bedeuten, die Massenmigration sofort zu beenden und die „Obergrenze“ bei null anzusetzen. The damage is done, aber noch können wir den Schaden begrenzen.

http://www.thedailyfranz.at/

Rainer Wendt „Ernsthafte Strafverfolgung findet in Deutschland meist gar nicht statt“

(Admin: Ich hoffe, Ihr wißt alle, daß R. Wendt damit die Strafverfolgung gegen die sogenannten Migranten meint. Gegen uns Einheimische läuft nämlich die Strafverfolgung wie geschmiert.)

Staatsanwälte zwingen die Polizei, Mehrfachtäter wieder laufen zu lassen, Richter sprechen lasche Urteile, das Vertrauen in den Rechtsstaat erodiert. Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt sieht „Deutschland in Gefahr“.

Polizeigewerkschaft: Die Polizei ist überlastet. Quelle: dpa Picture-Alliance

Polizeigewerkschaft: Die Polizei ist überlastet. Quelle: dpa Picture-AllianceBild vergrößern
Die Polizei ist überlastet, hat ein schlechtes Image und wird von Justiz und Politik im Stich gelassen.

Bild: dpa Picture-Alliance

WirtschaftsWoche: „Das Gewaltmonopol des Staates schmilzt wie Eis in der Sonne“, stellen Sie in Ihrem aktuellen Buch „Deutschland in Gefahr“ fest.

Wendt: Die Anzeichen dafür liest man in kleinen lokalen Meldungen. In der Türsteherszene ist es fast schon üblich, kriminelle Kids einfach zu verprügeln, um sie zu vertreiben. Auch in Schwimmbädern wurden Täter, die Mädchen begrapscht haben, schon verprügelt. Die Zahlen für den so genannten Kleinen Waffenschein haben sich vervielfacht, das Gewerbe für Pfefferspray blüht. Solche Meldungen deuten darauf hin, dass die Menschen nicht mehr darauf vertrauen, dass der Staat sie beschützt, sondern das selbst in die Hand nehmen.

Man kann ihnen das kaum übelnehmen, denn wir als Polizei müssen uns ja meist darauf beschränken, die Personalien der Täter festzustellen.

Rainer Wendt. Quelle: dpa Picture-Alliance

Rainer Wendt. Quelle: dpa Picture-Alliance
Rainer Wendt ist Polizeihauptkommissar und seit 2007 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft. Aktuelle Publikation: Deutschland in Gefahr. Wie ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt, Riva Verlag 2016.

Bild: dpa Picture-Alliance
Warum greift die Polizei nicht härter durch?

Weil wir es nicht dürfen. Die Herrin eines Strafverfahrens ist die Justiz. Die Staatsanwaltschaft entscheidet: Ja, diesen Täter sperren wir jetzt mal weg. Das tut sie aber viel zu selten. Wir Polizisten dürfen jemanden nur festnehmen, wenn ein so genannter Haftgrund vorliegt, also Flucht- oder Wiederholungsgefahr. Wenn ein Täter einen festen Wohnsitz hat, kommt er in aller Regel nicht in Untersuchungshaft. Auch eine Asylbewerberunterkunft gilt als fester Wohnsitz. Das ist natürlich Unsinn. Vom Gesetzgeber gemeint ist damit eine soziale Einbindung. Aber niemand kann mir erzählen, dass eine Erstaufnahme eine Bindung bedeutet für jemanden, der zuvor durch die halbe Welt gewandert ist. Aber selbst wenn jemand in Untersuchungshaft genommen wird, findet eine ernsthafte Strafverfolgung meist gar nicht statt.

Also liegt es nur an der Justiz, dass der Rechtsstaat so schwach erscheint?

Nein, natürlich auch an der Politik, die keine Haftplätze zur Verfügung stellt. Denn selbst wenn Polizei und Justiz Hand in Hand arbeiten würden und endlich die Intensivtäter einsperren wollten, wären dafür gar nicht genug Haftplätze vorhanden. Und genügend Richter und Staatsanwälte gibt es auch nicht, da fehlen mittlerweile Tausende Beschäftigte, auch in der Justiz und im Strafvollzug.
Terrorismus

Die Attentate der Terror-Miliz IS in Europa schüren die Angst vor terroristischen Anschlägen massiv. Rangierten Befürchtungen vor neuen Anschlägen in Europa im Sommer 2015 noch auf Platz drei, sind sie nun sprunghaft angewachsen – um ein gutes Fünftel auf 73 Prozent. Verwunderlich ist das für Psychologen nicht. Denn die Anzahl der Attentate in Europa ist real gestiegen. War das Meinungsbild im Sommer 2015 noch vom Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ geprägt, kamen im November die Attentatsserie von Paris und im März 2016 die Bomben von Brüssel dazu. Bei Anschlägen in der Türkei wurden 2016 auch deutsche Touristen getötet. Quelle: obsPolitischer ExtremismusExtrem angewachsen im Vergleich zum Vorjahr sind auch die Ängste vor politischem Extremismus (68 Prozent, plus 19 Prozentpunkte). Diese Angst hat zumindest indirekt auch mit der dritten Angst zu tun. Quelle: dpaEinwanderungDie Aussicht auf weiteren Zuzug von Ausländern macht den Deutschen angesichts der Flüchtlingskrise wachsende Angst. Kurz vor der Zuspitzung der Flüchtlingskrise im Sommer 2015 befürchtete jeder zweite Befragte (49 Prozent), dass das Zusammenleben zwischen Deutschen und Ausländern durch einen weiteren Zuzug von Flüchtlingen beeinträchtigt wird. Nun teilen bereits zwei Drittel der Befragten (67 Prozent, plus 18 Prozentpunkte) diese Sorge. Quelle: dpa

Also müssten wir mehr Gefängnisse bauen?

ZUVIELE COPIES VERDERBEN DEN BREI

Ausgemailt? Wie moderne Unternehmen erfolgreich kommunizieren
Wussten Sie, dass E-Mails — wenn sie unverschlüsselt verschickt werden — in etwa den Sicherheitsstandard einer Postkarte haben? Warum wir nicht alles mailen müssen und welche cleveren Alternativen es gibt. Mehr…
So ist es. In ganz Berlin gibt es keinen einzigen Haftplatz mehr für die Auslieferungshaft. Die sollte eigentlich sicher stellen, dass jemand, der abgeschoben werden muss, nicht einfach verschwindet. Wenn ein abgelehnter Asylbewerber, gegen den ein Abschiebehaftbescheid vorliegt, jetzt auf einer Polizeiwache abgeliefert wird, müssen die Beamten den entlassen. Das ist schon seit Jahren so. Die nordafrikanischen Intensivtäter in Köln und Düsseldorf, die wir schon lange kennen, erleben immer dasselbe: Wenn die Polizei nach einer Straftat kommt, nimmt sie meine Personalien auf – beziehungsweise die Angaben, die ich mache – und dann lassen die mich wieder laufen. Spätestens tut das der Richter.

„Diese Leute lachen über die Justiz“

Über die laschen Urteile deutscher Richter klagen Sie besonders in Ihrem Buch.

Unsere Richter legen leider an einen nordafrikanischen Intensivtäter oft dieselben Maßstäbe an wie an einen fehlgeleiteten deutschen Jugendlichen. Die verhängen dann immer wieder Strafen auf Bewährung oder nur Ermahnungen. Diesen Richtern ist nicht klar, dass die Leute, die sie so milde verurteilen, mit ihren Rechtsbegriffen überhaupt nichts anfangen können. Woher soll ein junger Mann aus Eritrea wissen, was „Bewährung“ bedeutet? Wenn Sie oder ich wegen Steuerhinterziehung eine Bewährungsstrafe bekommen, trauen wir uns danach noch nicht mal, bei „Rot“ über die Ampel zu gehen.
Aber ein Marokkaner nimmt das anders wahr. Bei dem kommt an: Die Deutschen sind irgendwie komisch. Ich kann hier zehn Straftaten an einem Tag begehen, werde immer wieder festgenommen – und immer wieder laufen gelassen. Wenn es dann wirklich zum Gerichtstermin kommt, stehen vierzig Straftaten auf der Liste, angeklagt wird er nur wegen dreien.

Wieso?

Aus „prozessökonomischen“ Gründen. Weil das Gericht einfach nicht genug Zeit hat. Am Ende kriegt er vielleicht eine Geldstrafe von 1000 Euro. Das ist für ihn eine Tageseinnahme auf dem Bahnhofsvorplatz. Diese Leute lachen über die Justiz. Die fragen uns Polizisten manchmal sogar: Wie kann das sein, dass ich nicht ins Gefängnis muss? In Hamburg wurde in monatelanger Arbeit eine Einbrecherbande mit etwa 40 Mitgliedern ermittelt. Die wurden der Reihe nach abgeurteilt und kein einziger ging in den Knast, auch mit 19 Vorstrafen nicht. Ich frage mich, warum sich die afrikanischen Drogendealer vom Görlitzer Park in Berlin oder die nordafrikanischen Intensivtäter vom Düsseldorfer Hauptbahnhof so oft gegen Festnahmen wehren – mit oft unangenehmen Folgen für die Polizisten. Denn spätestens beim Richter ist die Strafverfolgung meist ohnehin vorbei.

Wie fühlen sich die Polizisten da?

Veräppelt. Die Kollegen fragen sich wirklich oft, was sie da überhaupt tun. Auch in der Polizei erodiert der Glaube an den Rechtsstaat. Aber am schlimmsten sind die Botschaften dieser Urteile in die kriminellen Gemeinschaften: „Macht euch keine Sorgen, begeht ruhig Straftaten.“ Wir haben eine Justiz, die die Signalwirkung der Urteile, die sie im Namen des Volkes spricht, überhaupt nicht erfasst.

Kommen wir auf die Silvesternacht zu sprechen. Da wäre es darum gegangen, Straftaten und Gewalt gegen Bürger zu verhindern. Warum haben die anwesenden Polizisten so zaghaft eingegriffen?

Die Beamten haben sich nicht zurückgehalten, sondern im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles getan. Aber sie waren viel zu wenige und vom Ausmaß des Geschehens völlig überrascht. Manche Politiker wussten hinterher natürlich wieder mal alles besser. Das Phänomen des „Antanzens“ gab es bis dahin nur im Zusammenhang mit Raub und Diebstahldelikten. Opfer in der Gruppe zu Umringen, um sexuelle Gewalt auszuüben, und das zu Tausenden, war neu. Solche Phänomene sind bei Großveranstaltungen in deutschen Städten mittlerweile an der Tagesordnung.  Wir  erleben jetzt Volksfeste mit über Tausend Einsatzkräften, um solche sexuellen Übergriffe zu verhindern. Früher war da vielleicht mal eine Hundertschaft vor Ort, die sich um den Verkehr kümmerte und bei vereinzelten Schlägereien eingriff.

Die Belastungen für die Polizei sind also größer geworden?

Ja. Wir haben nicht nur die Flüchtlingskrise, die Einbruchszahlen schnellen in die Höhe, neue Kriminalitätsformen haben sich etabliert, die Fußballkrawalle werden wieder heftiger, es entwickelt sich ein brutaler Rockerkrieg, einen sich aufschaukelnden Extremismus von Rechts und Links, Türken und Kurden, afrikanische Clans, Salafisten. Alle drehen sich im Kreis und schaukeln sich langsam in die Höhe. Dadurch wachsen die  Überstunden der Polizisten unermesslich. Allein in Nordrhein-Westfalen 1,9 Millionen im vergangenen Jahr. Das zeigt, dass die Personalstruktur der Polizei immer so geschnitten war, dass nichts Außergewöhnliches passieren darf. Aber genau das ist jetzt passiert, mit Hunderttausenden Menschen, die in unser Land gekommen sind. Jetzt will die Politik 15 000 neue Stellen bei der Polizei schaffen und feiert sich dafür. Doch zuvor sind 17.000 Stellen eingespart worden. Wir bräuchten eigentlich 50.000 neue Polizisten, tarifbeschäftigte Einsatzassistenten und Beschäftigte in den Nachrichtendiensten.

Bitte hier weiterlesen:

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/rainer-wendt-integration-kriminalitaet-und-nachwuchs/14479802-3.html

Flüchtlingslingspolitik – Sach- statt Geldleistungen: Nahles will Auszahlungen an Asylbewerber kürzen

(Admin: Ganz gleichgültig, was die Politschranzen nun beschließen, der Schaden für Deutschland bzw. den Menschen ist längst angerichtet. Sie rudern nun zurück, weil die AfD große Erfolge hatte und sie sehen ihre Felle wegschwimmen. Da muß man noch ein Stückchen zurückrudern, um den Schein zu wahren. Das heißt jedoch nicht, daß die Invasion gestoppt würde.)

Mittwoch, 07.09.2016, 08:24   http://www.focus.de/

[Flüchtlinge]

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles

Andrea Nahles, Bundesarbeitsministerin, will in Zukunft weniger Geld an Asylbewerber fließen lassen. Einem Medienbericht zufolge sollen dafür einige Geld- durch Sachleistungen ersetzt werden.

Wie „n-tv“ berichtet, plant die Bundesarbeitsministerin eine Reduktion der Geldleistungen an Asylbewerber. Der Regelbedarf von Flüchtlingen soll demnach sinken: Ein alleine in einer Wohnung lebender Asylbewerber erhalte dann nur noch 332 Euro statt 354 Euro. Dadurch, dass Kosten für Strom und Instandhaltung der Wohnung herausgerechnet und als Sachleistung erbracht werden sollen, sinken die Leistungssätze um rund sechs Prozent.

Der Plan des Bundesarbeitsministeriums gehe dem Sender zufolge aus einer Information hervor, die innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion versendet wurde. Regierungskreise hätten die geplanten Änderungen „n-tv“ zufolge in Eckpunkten bestätigt. Man verspreche sich davon ein Kürzung der Bedarfssätze, ohne Abstriche bei den materiellen Leistungen an Asylbewerber machen zu müssen.

Forderung der Unionspolitiker

Hinter der Maßnahme steht offenbar eine Absprache innerhalb der großen Koalition. Vor allem Unionspolitiker haben darauf gedrungen, dass bei Flüchtlingen stärker auf Sachleistungen gesetzt wird, heißt es weiter bei „n-tv“. Ähnlich wie bei Hartz-IV-Empfängern würde der rechnerische Betrag für den persönlichen Bedarf von Flüchtlingen allerdings erhöht werden. Die Hartz-IV-Sätze werden im kommenden Jahr aufgrund der Preissteigerung so leicht angehoben.

Konkret bedeutet dies: Der sogenannte „notwendige Bedarf“ eines Asylbewerbers, also beispielsweise Mittel für Ernährung und Kleidung, soll unter Einbeziehung der Sachleistungen von 219 Euro auf 187 Euro sinken. Laut „n-tv“ werde deren „notwendiger persönlicher Bedarf“ von zehn auf 135 Euro erhöht. Darunter fallen unter anderem Busfahrten oder Telefonkosten. Zudem erhielten Asylbewerber einen Freibetrag von 200 Euro monatlich für ehrenamtliche Tätigkeiten, der nicht auf die Leistungen angerechnet würde.

Drei afghanische Jugendliche hielten Sozialpädagogin gefangen

Drei minderjährige Asylwerber aus Afghanistan hielten eine Pädagogin 45 Minuten lang gefangen und bedrohten sie (Symbolfoto). Foto: Tjebbe van Tijen / flickr (CC BY 2.0)

Drei minderjährige Asylwerber aus Afghanistan hielten eine Pädagogin 45 Minuten lang gefangen und bedrohten sie (Symbolfoto).
Foto: Tjebbe van Tijen / flickr (CC BY 2.0)

12, 13 und 17 Jahre alt waren die mutmaßlichen Täter aus einem Asylwerberheim, welche eine Sozialpädagogin vergangene Woche 45 Minuten lang gefangen hielten. Während einer von den Burschen die Bürotür der Frau verstellte, durchsuchten die anderen den ganzen Raum und schüchterten die Betreuerin ein. Als sie sich schließlich durch Hilferufe befreien konnte, flüchteten die Asylanten. Sie kamen allerdings nur wenige Stunden später wieder.

Freiheitsentzug und Drohung

Weil sie die 37-jährige Pädagogin aus der Asylwerberunterkunft in Görtschach bei Ferlach nicht in ihrem Rang akzeptierten, schossen sich drei Afghanen auf sie ein und machten ihr schon längere Zeit das Leben schwer. Vergangene Woche gingen sie schließlich so weit, dass sie die Frau in ihrem Büro einschlossen und sie bedrohten.

Durch Hilferufe konnte sie die Buben zwar verscheuchen, diese kamen allerdings wenige Stunden später wieder um sie zu bedrohen und sich Respekt zu verschaffen. Obwohl uns von der Regierung und den dazugehörigen Medien die Zuwanderung als Bereicherung verkauft wird, hatte die Pädagogin aus Kärnten ein Pfefferspray in ihrem Büro. Dieses wurde ihr beim zweiten Besuch von den drei aggressiven Buben schließlich entwendet.

Video mit Folterszenen?

„Es gibt unter den Flüchtlingen eine Handvoll Burschen, die immer wieder Ärger machen. Mit dem Großteil läuft alles gut, aber die stehen natürlich nicht in den Medien“, versucht Reinhold Eckhardt, Geschäftsführer des Betreibenden Heims der Kinderfreunde Kärnten, den Sachverhalt zu beschönigen.

Der Polizei seien überdies auch Videos bekannt, in denen erhebliches kriminelles Potential zu sehen sei. Angeblich würden die Burschen darauf IS-Folterszenen nachspielen. Die drei mutmaßlichen Täter aus dem Heim für unbegleitete Minderjährige zeigten sich gegenüber der Exekutive nicht kooperativ und verweigerten die Aussage zu dem Vorfall.

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Geheimbericht – 200.000 Afrikaner wollen noch heuer nach Europa

200.000 Afrikaner wollen noch heuer nach Europa (Bild: Marina Millitare)

Foto: Marina Millitare
01.09.2016, 08:21

Ein bisher vertraulicher Bericht eines Heeresnachrichtendienstes erklärt, warum Österreichs Verteidigungsminister und auch der Innenminister in Sorge sind: Noch heuer, so die Expertenanalyse, wollen 200.000 Migranten aus Libyen nach Europa übersetzen Italien ist aber bereits am Ende seiner Versorgungsmöglichkeiten, ein zweiter Sturm auf Österreich und Deutschland wie im September 2015 aus Ungarn könnte im Spätherbst drohen.

 „In Libyen halten sich derzeit 900.000 Migranten auf. Der Anteil derjenigen, die gegenwärtig nach Europa wollen und auch die Mittel dazu haben, wird auf 200.000 geschätzt“, warnen die Nachrichtendienst-Experten die Bundesregierung in ihrer Analyse vor einer weiteren Eskalation der Asylkrise.
 200.000 Afrikaner wollen noch heuer nach Europa (Bild: AP)

Keine Rede von „Entspannung“

Von einer „Entspannung“ kann also keine Rede sein, erklärt man dazu im Verteidigungsministerium: „Wir wissen nicht, wie lange Italien durchhält. Vielleicht noch einige Monate, vielleicht sogar noch den ganzen Winter. Aber an Italiens Küsten landen täglich Tausende Migranten aus Afrika, in Norditalien kam es bereits zu ersten Unruhen.“ Fast alle der beim südlichen Nachbarn gelandeten Zuwanderer wollen weiter nach Deutschland.

„Kein Wunder“, meinte dazu auch die Nahost-Expertin Karin Kneissl jetzt im „Krone“Interview:  „Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hat da viel losgetreten. Natürlich hat ihre unverändert fortgesetzte Haltung in der Asylpolitik eine Sogwirkung.“

Video: Nahost-Expertin Karin Kneissl im „Krone“Interview

Bevölkerung in Westafrika verdoppelt sich bis zum Jahr 2050

Diese mittlerweile in halb Afrika bekannte Einladungspolitik kann dramatische Folgen für ganz Europa haben, befürchten auch die Experten der Nachrichtendienste. Zitat aus dem Regierungspapier: „Allein in der Region Westafrika wird sich die Bevölkerung von derzeit 320 Millionen Menschen auf 650 Millionen Menschen bis zum Jahr 2050 verdoppeln.“ Der Großteil vieler afrikanischer Flüchtlinge will nach Europa, hauptsächlich aufgrund akuter Armut und Lebensmittelknappheit. Krieg sei nur noch in zwei Ländern die wichtigste Fluchtursache: in Eritrea und Somalia.

 Flüchtlinge in Somalia (Bild: TONY KARUMBA/AFP/picturedesk.com)
Flüchtlinge in Somalia
Foto: TONY KARUMBA/AFP/picturedesk.com

„Wer es bis zu uns schafft, der bleibt auch“

Auch zum Thema Abschiebung der Tausenden Wirtschaftsflüchtlinge nimmt die bisher vertrauliche Analyse mit klaren Worten der Bundesregierung jede Illusion: „Fehlende rechtliche oder technische Rahmenbedingungen für Rückführungen enden oft in einem langfristigen Aufenthaltsstatus der Betroffenen.“ Ein Mitarbeiter eines Ministeriums übersetzt das Amtsdeutsch: „Wer nach Österreich reinkommt, der bleibt auch. Zumindest zu 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit. Deshalb müssen wir unsere Grenzen bestmöglich schützen.“

http://www.krone.at/

Jäger bekam wohl schon vor Köln Hinweise auf Sex-Attacken

Jäger bekam wohl schon vor Köln Hinweise auf Sex-Attacken

Gerd Bollermann, Ex-Regierungspräsident der Bezirksregierung Arnsberg: „Ich hatte subjektiv den Eindruck, dass man mehr hätte tun können“.Foto: Matthias Graben / FUNKE Foto Services (Archiv)
Düsseldorf.   Wirbel um Zeugenaussage: Ex-Regierungspräsident Bollermann will Jäger mehrfach vor dem Gewaltpotenzial von Maghreb-Flüchtlingen gewarnt haben.

Das NRW-Innenministerium hatte möglicherweise lange vor den massenhaften Übergriffen in der Kölner Silvesternacht doch schon deutliche Hinweise auf die Gefahr sexueller Gruppendelikte durch junge Nordafrikaner. Diesen schweren Vorwurf hat am Donnerstag überraschend der frühere Arnsberger Regierungspräsident Gerd Bollermann (SPD) als Zeuge im Untersuchungsausschuss des Landtags erhoben.

Bollermann erklärte, er habe immer wieder in mehreren Schreiben, Berichten und Gesprächen gegenüber dem Haus von Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf wachsenden Probleme mit jungen Männern aus den Maghreb-Staaten hingewiesen. Dabei sei es ausdrücklich auch um sexuelle Gewalt gegangen. Er habe dem Minister zu verstehen gegeben: „Wir haben ein Problem.“ Er habe jedoch aus Düsseldorf keine Reaktion erhalten.

Vorfälle bereits in den Jahren 2013 und 2014
Bollermann, der bis August 2015 als Regierungspräsident in Arnsberg eine zentrale Funktion in der NRW-Flüchtlingsunterbringung bekleidete, verwies auf Vorfälle bereits in den Jahren 2013 und 2014 unter anderem in Hemer, Burbach und Neuss. Frauen seien aggressiv aus Gruppen heraus zum Geschlechtsverkehr aufgefordert und Verkäuferinnen vulgär beschimpft worden. Unter Bürgermeistern habe sich schon damals eine resignierte Stimmung breit gemacht, verbale oder körperliche Übergriffe seien erst gar nicht mehr zur Anzeige gebracht worden. Er sei von Kommunalvertretern inständig gebeten worden, keine Flüchtlinge aus Algerien und Marokko mehr zuzuweisen, so Bollermann.

Damit durchkreuzte der ehemalige Regierungspräsident eine zentrale Verteidigungslinie von Innenminister Jäger, derzufolge es bei den Kölner Silvesterübergriffen zu einem völlig neuartigen Deliktstyp gekommen sei. Die in Polizei-Kreisen „Nafris“ genannten jungen Männer aus dem Maghreb seien lediglich als Taschendiebe bekannt gewesen, so die bisherige Lesart. Die bandenmäßigen sexuellen Übegriffe in Menschenmengen seien ein europaweit neues Kriminalitätsphänomen gewesen und nur in arabischen Ländern als „taharrush gamea“ bekannt geworden, ließ Jäger immer wieder erklären. Dem widersprach nun sein ehemaliger Spitzenbeamter Bollermann: „Das Phänomen hat mich nicht überrascht, aber die Dimension.“

Bollermann: „Man mehr hätte tun können“
Das Innenministerium erklärte in einer ersten Reaktion auf die brisante Zeugenaussage, es habe zu den Maghreb-Flüchtlingen einen intensiven Austausch zwischen dem Innenministerium, der Bezirksregierung Arnsberg und den Standortkommunen von Erstunterkünften gegeben. Dabei seien Diebstahlsdelikte thematisiert worden und keine sexuellen Übergriffe.

Bollermann hingegen erklärte, es sei bekannt gewesen, dass die jungen Nordafrikaner in der Gruppe stark seien „und der Frechste ist der Anführer“. Wenn aus der Gruppe heraus Frauen zum Geschlechtsverkehr aufgefordert würden, „dann beginnt da für mich sexualisierte Gewalt“, stellte der SPD-Mann klar. „Ich hatte subjektiv den Eindruck, dass man mehr hätte tun können“, so Bollermann.

Tobias Blasius

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Flüchtlingskrise: Mehrheit glaubt nicht an Merkels „Wir schaffen das“

31. August 2016 aikos2309

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2015: Über eine Million Migranten über Balkanroute – 2016: Route geschlossen aber „keine Beruhigung der Lage“.

„Wir schaffen das“ – das wird vermutlich der prägende Satz von Angela Merkel (CDU) in ihrer Kanzlerschaft bleiben. Am 31. August 2015 wollte sie in ihrer Jahrespressekonferenz damit die Bürger zur Bewältigung der Flüchtlingskrise motivieren.

Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vertrauen auf diesen Satz derzeit allerdings nur acht Prozent der Bevölkerung.

Von 1017 im Zeitraum vom 26. bis 29. Juli befragten Bürgern antworteten hingegen 48 Prozent: „Ich stimme ihr ganz und gar nicht zu.“

Die Frage war: „Wie stehen Sie dazu, dass Merkel in Bezug auf die hohe Zahl der Flüchtlinge und deren Aufnahme und Versorgung in Deutschland mehrfach gesagt hat: Wir schaffen das?“(„Heute sieht Göttingen aus wie ein Flüchtlingslager“: Syrischer Professor rechnet mit Merkel ab)

Mit der Abstufung zweier weiterer Fragen („Ich stimme ihr eher zu“ und „Ich stimme ihr eher nicht zu“) lautet das Gesamtergebnis: 66 Prozent der Befragten teilen Merkels Einschätzung derzeit nicht. Das sind die schlechtesten Werte seit dem 31. August 2015.

Allerdings waren die Ergebnisse seitdem nie wesentlich besser – außer ganz am Anfang im Zeitraum vom 1. bis 4. September 2015. Damals unterstützten 51 Prozent der Befragten Merkels Aussage nicht, 43 Prozent stimmten ihr zu (Merkel: Terroristen nutzen Migrantenstrom, um nach Europa zu gelangen – Studie: Europäer haben Angst vor Flüchtlingen (Video)).

Bis zu 500.000 Asylsuchende sollen schwarzarbeiten

Viele Asylbewerber in Deutschland sollen schwarzarbeiten. Zu diesem Ergebnis kommen Recherchen von NDRInfo. Einer Studie der Universitäten Tübingen und Linz zu Folge liege der Anteil der Schwarzarbeiter bei etwa 30 Prozent der 1,1 Millionen Asylsuchenden, die 2015 nach Deutschland gekommen sind.

Schätzungen von Sozialarbeitern und Helfern in Niedersachsen und Berlin gehen von 10 bis 50 Prozent aus. Dies würde bedeuten, daß bis zu eine halbe Million Flüchtlinge einer Arbeit nachgingen, ohne Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Laut Angaben des Zolls würden pro Monat lediglich zehn Fälle aufgedeckt.

Die unangemeldeten Tätigkeiten würden von Mitarbeitern oder Besuchern der Flüchtlingsunterkünfte teilweise gegen hohe Provisionen vermittelt. Hauptsächlich handele es sich dabei um Beschäftigungen als Tellerwäscher, Putzkraft oder Be- und Entlader.

Die Arbeitsbedingungen seien größtenteils schlecht und die Bezahlung liege auf einem niedrigen Niveau von teilweise lediglich 80 Cent die Stunde. Viele Asylbewerber würden für die Arbeit ihre zugewiesenen Unterkünfte verlassen und in die Großstädte ziehen, wo sie in Matratzenlagern oder bei Bekannten unterkämen.

2015: Über eine Million Migranten über Balkanroute – 2016: Route geschlossen aber „keine Beruhigung der Lage“

Am 22. Oktober letzten Jahres meldeten die Behörden des EU- und Nato-Landes Slowenien rund 12 000 neuangekommene Flüchtlinge. Einen Tag später waren es sogar mehr als 14 000. Das war der Höhepunkt des seit Anfang September sprunghaft gestiegenen Flüchtlingsansturms auf der Balkanroute.

Bis dieser Weg im März dieses Jahres durch Stacheldrahtzäune geschlossen wurde, nutzten über eine Million Menschen die Route vor allem in Richtung Österreich und Deutschland (Schäuble: „Einwanderung soll Europa vor Inzucht und Degeneration retten“ – über 4.000 Übergriffe, wohin führt das Schweigen? (Video)).

Wie ist die Lage heute?

– Griechenland befürchtet als erstes EU-Land auf dem Weg der Flüchtlinge, dass die Türkei wieder deutlich mehr Migranten übers Mittelmeer schicken könnte. Im Moment befinden sich knapp 60 000 Menschen in staatlichen Aufnahmeeinrichtungen – in ausrangierten Kasernen und alten Industriegebäuden. Seit dem Putschversuch in der Türkei – dort halten sich drei Millionen Flüchtlinge auf – hat sich die Zahl der Ankommenden auf den ostägäischen Inseln mit 1277 in den ersten zwei Augustwochen wieder verdoppelt.

– Wegen der jahrelangen tiefen politischen Krise hat Mazedonien keine eigene Flüchtlingspolitik, sondern macht das, was vor allem Österreich, Ungarn, die Slowakei und Tschechien von dem Land verlangen. Mit finanzieller, technischer und personeller Hilfe dieser Länder wurde die Grenze zu Griechenland abgeriegelt und die Balkanroute damit endgültig geschlossen.

– „Es gibt keine Beruhigung der Lage, nur sind die Migranten nicht mehr so sichtbar“, sagt Helferin Tijana Sijaric in der Hauptstadt von Serbien. Rund 300 Migranten würden im Schnitt täglich in Belgrad gezählt, darunter bis zu 60 Neuankömmlinge. Alle wollten über die hermetisch abgeschlossene Grenze nach Ungarn weiter. Die Familien aus Syrien, Afghanistan, Irak und die Einzelpersonen aus Pakistan. Die Regierung meldet Erfolge der gemischten Patrouillen von Polizei und Soldaten. Anfang August seien innerhalb von wenigen Tagen 1500 illegale Einreisen über die grüne Grenze aus Bulgarien und Mazedonien verhindert worden.

– In Ungarn, das als erstes Land seine Grenze mit Zäunen zu Serbien und Kroatien abschottete, halten sich 1300 Flüchtlinge auf. Vor dem Grenzzaun zu Serbien warteten teilweise Hunderte, obwohl täglich nur 15 Menschen durchgelassen wurden. Der rechts-nationale Ministerpräsident Viktor Orban konnte seine schwindende Popularität zu Hause durch seine rigide Flüchtlingspolitik deutlich stärken. Am 2. Oktober lässt er die Bürger über die Ablehnung der EU-Quoten zur fairen Verteilung von Asylbewerbern abstimmen. Er stellt diese immer wieder als „Wirtschaftsflüchtlinge“ und potenzielle Terroristen dar.

– Kroatien hat sich wegen der einjährigen innenpolitischen Krise nur wenig um das Thema kümmern können und sah sich stets nur als Transitland. Die Polizei schätzt die Zahl der illegalen Grenzübertritte für das laufende Jahr auf zwischen 3000 und 5000. Für die Aufgegriffenen wurde Mitte August das neue Aufnahmelager in der Stadt Tovarnik an der Grenze zu Serbien fertiggestellt. Kroatien und Serbien zettelten wegen der Flüchtlinge einen kurzen Handelskrieg an, der auf Druck der EU beigelegt wurde.

– Auch wenn nur noch sehr wenige Flüchtlinge nach Slowenien kommen, will die Regierung die Zäune an der Grenze zu Kroatien nicht abbauen. Sie traut der Ruhe nicht. Auch die wichtigsten Zeitungen des Landes wie „Delo“ und „Vecer“ rechnen mit einem neuen Zustrom, wenn die Abmachungen der EU mit der Türkei nicht mehr gelten, weil Brüssel der Türkei keine Reiseerleichterung einräumt. Sie werfen der Regierung vor, keinen „Plan B“ in der Schublade zu haben (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland).

– Der Hotspot in Österreich war im letzten Jahr der Grenzübergang Spielfeld zu Slowenien. Dort herrscht heute Ruhe. Aber die Alpenrepublik bereitet sich dennoch im ersten Jahr ihrer „Nicht-Willkommens-Kultur“ auf alle Eventualitäten vor. Im Moment steht der Grenzübergang Nickelsdorf zu Ungarn im Mittelpunkt. In der Region wurden im ersten Halbjahr 4500 illegal Eingereiste aufgegriffen sowie 117 Schlepper festgenommen.

– Bulgarien gehörte bisher im engeren Sinne nicht zur Balkanroute, obwohl im letzten Jahr auch hier über 20 000 Migranten registriert wurden. Im Moment leben 2700 Flüchtlinge in staatlichen Aufnahmezentren, die aber in der Regel weiter nach Westeuropa wollen. Zwei Drittel der Bulgaren sehen in ihnen eine Bedrohung für die nationale Sicherheit, zeigt die jüngste repräsentative Umfrage im Mai. Deshalb werden auch die selbst ernannten privaten „Flüchtlingsjäger“ unterstützt. Menschenrechtler in Sofia verurteilen die Aktionen (Offener Brief: Österreichs Adel nennt Merkel „Zerstörerin unseres Kontinents“).

Literatur:

Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen von Paul Collier

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn! von Ali Sperling

Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg von Peter Orzechowski

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/jungefreiheit.de am 31.08.2016

Flüchtlingskrise: Mehrheit glaubt nicht an Merkels „Wir schaffen das“