Bautzen: Realitätsfremde Bundesregierung verurteilt Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz

Bemerkenswert wie die Bundesregierung die Fakten vertuscht, erbärmlich wie versucht wird, die Bürger in rechte Menschenhasser zu verwandeln, und alleine deshalb, weil man austickende „Flüchtlinge“ und ihre Folklore nicht mit überschwänglicher Willkommenskultur in Herz schließt. Die eigentlichen Auslöser der Krawalle in Bautzen sollen halt möglichst schnell in der Versenkung verschwinden, andernfalls könnte noch jemand auf den Gedanken kommen, festzustellen, dass diejenigen, die die Ursachen verursacht haben, genau die sind, die jetzt wieder ganz vortrefflich mit Relativierungen die Probleme verschleiern wollen.

[…] Die Bundesregierung hat die jüngsten Ausschreitungen zwischen Deutschen und Flüchtlingen im sächsischen Bautzen scharf verurteilt. „Das ist unseres Landes nicht würdig“, sagte die Vizeregierungssprecherin Ulrike Demmer. „In Deutschland ist kein Platz für derartige Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Extremismus.“

Die Regierung verurteile aggressive, fremdenfeindliche und gewalttätige Ausschreitungen auf das Schärfste. Demmer betonte: „Ohne jetzt auf den konkreten Fall einzugehen, müssen wir natürlich dafür sorgen, dass die Gesetze sowohl von Flüchtlingen als auch von einheimischen Bürgern eingehalten werden.“ […] Quelle: „Die Welt

Nein, es sind weder Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Extremismus, es ist der Unmut der Bürger in Bautzen, aber auch anderswo, die ungefragt die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung mittragen müssen. Die Regierung verschließt noch immer die Augen vor den realen Problemen, die sie selber geschaffen hat und beschimpft diejenigen, die die Symptome  ausbaden müssen.

Wundert sich wirklich noch einer, dass sowas wie in Bautzen passierte? Nein, es wundert höchstens, dass es nicht schon eher passiert ist. In Bautzen gab es seit geraumer Zeit Belästigungen und Bedrohungen primär durch junge „Flüchtlinge“, insbesondere betroffen sind Hotelgäste und einheimische Frauen. Alkoholisierte Flüchtlinge auf dem Kornmarkt, wochenlang, die Polizei tut nichts oder zu wenig, die Behörden machen nichts oder zu wenig. Es bildet sich ein gefühlt rechtsfreier Raum, in dem die armen vermeintlich minderjährigen Gäste, die alle am 01.01. Geburtstag haben, tun und lassen können, was sie wollen. Selbst wenn es Straftaten sind, die die Einheimischen direkt am eigenen Leib zu spüren bekommen. Wundert es angesichts dieser Lage und der Untätigkeit der Behörden noch irgendwen, dass diese Lage irgendwann eskaliert?

Nicht den Dom wegsperren, sondern die Straftäter!!

(Admin: Was in diesem Land gegen die einheimische Bevölkerung läuft gleicht einem Trauerspiel. Anscheinend brauchen aber noch viele Gutmenschen und andere Schlafschafe diese Holzhammermethode des Wach-Werdens. Schade! Schade um die vielen Opfer, die es bis dahin noch geben wird.)

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Zum Vorhaben, um den Kölner Dom eine Sicherheitszone einzurichten, erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Die Sicherheitszone und der Zaun zu Silvester um den Kölner Dom herum ist ein Skandal und ein erneuter Offenbarungseid der Landesregierung. Es ist blanker Hohn gegenüber allen Kölnern und insbesondere gegenüber den Frauen und Mädchen, die in der letzten Silvesternacht vergewaltigt wurden, dass man allen nun die Freiheit nimmt, auf der Domplatte feiern zu dürfen.

Warum müssen unbescholtene Menschen wegen Straftaten anderer Einschränkungen hinnehmen? Es kann nicht sein, dass wir gezwungen werden, unsere Gewohnheiten umzustellen, statt den straffälligen Asylanten das Handwerk zu legen und sie umgehend abzuschieben.

Der Polizeipräsident und die Bürgermeisterin haben aus der letzten Silvesternacht genau die falschen Schlüsse gezogen. Man schützt die Menschen nicht, in dem man Ihnen das Feiern verbietet. Man schützt sie, in dem man die Straftäter festsetzt. Es war schlimm genug, dass es nach der Silvesternacht kaum Verhaftungen gegeben hat. Die richtige Konsequenz wäre gewesen, die Asylbewerberheime besser zu kontrollieren, Alkohol- und Ausgangsverbot für die Heimbewohner zu verhängen und straffällige Asylanten sofort in ihre Heimatländer abzuschieben.

Es ist beschämend, dass man darüber hinaus als Rechtfertigung für diese Maßnahmen auch noch den angeblich übermäßigen Alkoholkonsum der Kölner bemüht. Die Polizei hat die Stadt dank der Asylbewerber nicht mehr im Griff und versucht nun, die Kölner ihrer Freiheit zu berauben.“

Nicht den Dom wegsperren, sondern die Straftäter

Nach Gewalt in Bautzen: Alkoholverbot und Ausgangssperre für Flüchtlinge – Steine und Flaschen zuerst geworfen

Bautzen hat ein Alkoholverbot und eine Ausgangssperre für die etwa 30 Flüchtlinge der Stadt verhängt. Zuvor kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Flüchtlingen und Vertretern der rechten Szene. Jetzt stellte die Polizei klar: Die Flüchtlinge wurden zuerst gewalttätig.
Flüchtlinge und Migranten in Bautzen. Foto: Christian Essler/Getty Images

Für die etwa 30 in Bautzen lebenden Asylbewerber gilt fortan: Alkoholverbot und eine Ausgangssperre ab 19.00 Uhr, wie der „Merkur“ berichtet. Die unbegleiteten und minderjährigen Asylbewerber hätten sich mit Bewohnern der Stadt im Alkoholrausch angelegt. Nun greife der Landkreis hart durch und stellt fest, diese seien zuerst gewalttätig geworden. Tags zuvor seien auf dem Kornmarkt aus der Gruppe der Flüchtlinge Steine und Flaschen in Richtung einer Gruppe Rechter geflogen.

Vier Rädelsführer unter den Asylbewerbern (15-20 Jahre) hätten offenbar dabei die entscheidende Rolle gespielt. Diese seien bereits aus einem Wohnheim an andere Standorte gebracht worden. Damit solle der Einfluss auf andere Mitbewohner unterbunden werden, wie der Landkreis Bautzen am Donnerstag mitteilte.

Bautzen: Probleme mit jugendlichen Flüchtlingen seit Wochen – „Situation auf dem Kornmarkt ist unerträglich“

Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens hatte geschockt auf die Ereignisse reagiert. Allerdings seien die Ereignisse nicht völlig überraschend gekommen: Schon seit etwa zwei Wochen habe es auf dem Kornmarkt ein Problem mit jugendlichen Flüchtlingen gegeben. Anwohner und Gewerbetreibende beschwerten sich, Hotelgäste wurden angepöbelt. Die Situation spitzte sich ins Unerträgliche zu.

Es sei auch zu Beleidigungen und Pöbeleien gekommen, sagte Ahrens einem Bericht des „MDR“ zufolge. Doch nun hätten die Auseinandersetzungen eine neue Qualität erreicht. Dann schwenkte Ahrens von den jugendlichen Flüchtlingen ab und richtete sich an die Gegenseite: Es könne nicht sein, dass Bautzen zum Spielplatz von gewaltbereiten Rechten werde.

Laut Polizeibericht sei es am Mittwochabend in der Bautzener Innenstadt zu „Auseinandersetzungen zwischen jungen deutschen Frauen sowie Männern und jungen Asylbewerbern gekommen“. Dem Bericht zufolge habe es sich „augenscheinlich“ um Personen aus dem „politisch rechten Spektrum“ gehandelt, die mit den Asylbewerbern in eine tätliche Auseinandersetzung gerieten.

Verstörende Situation für Bautzen

Der stellvertretende Oberbürgermeister von Bautzen, Robert Böhmer, sagte im ZDF-Interview: „Für uns als Stadt ist eine sehr verstörende, schwierige Situation eingetreten.“

Schon in den letzten Wochen habe sich die Situation hochgeschaukelt. Die Bürger äußerten sich dazu, dass ihr Sicherheitsgefühl verloren gehe. Es habe eine gewisse Unruhe in der Stadt bestanden, so Böhmer. Es habe Demonstrationen von linken und rechten Gruppen gegeben und auch Unruhe, die von Asylbewerbern ausgegangen sei.

Situation Kornmarkt – unerträglich!

Für Passanten und Gewerbetreibende am Kornmarkt wird die Situation inzwischen unerträglich. Schon seit einiger Zeit forderte der Chef des Best Western-Hotels am Kornmarkt von Stadtverwaltung und Polizei Handeln. In einem Brief erkärte Holger Thieme, dass die aktuellen Zustände am Kornmarkt unerträglich seien, so die „Sächsische Zeitung“.

Es komme täglich zu massiven Beschwerden der Gäste wegen des Lärms und der nächtlichen Streitereien. Allein am Mittwochmorgen gingen bereits 58 Beschwerden ein. Stammgäste und Touristen würden bereits auf andere Standorte ausweichen. Auch hätten Gäste Angst, einen Stadtspaziergang zu machen, weil sie befürchten, angepöbelt zu werden.

Thieme schlug den Behörden vor, Alkoholverbote und Platzverweise auszusprechen und am besten die öffentlichen WLAN-Spots wieder abzuschalten.

Bautzener (32) mit Flasche schwer verletzt

Am Mittwochabend gegen 20.50 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei Bautzen ein. Auf dem Kornmarkt standen sich rund 20 Asylbewerber und 80 einheimische Männer und Frauen gegenüber, zwischendrin rund 100 Polizisten. Zwischen den Lagern kam es zu verbalen und tätlichen Übergriffen, es gab Körperverletzungen und es flogen auch Flaschen. Zeugenaussagen zufolge soll der Streit durch die Asylbewerber ausgelöst worden sein, berichtete Polizeisprecher Thomas Knaup.

Zuvor hatte es laut „Sächsischer Zeitung“ einen Angriff eines Asylbewerbers mit einer Flasche auf einen 32-jährigen Mann aus Bautzen gegeben. Dieser wurde durch eine geworfene Bierflasche am Hals verletzt. „Anschließend wurde er offenbar mit einer abgebrochenen Bierflasche auch am Rücken verletzt“, so Polizeisprecher Thomas Knaup. Der Mann kam ins Krankenhaus, die Identität des Täters ist ungeklärt.

Die Einsatzkräfte forderten Verstärkung an: „Über das Führungs- und Lagezentrum wurden alle verfügbaren Streifen der Polizeireviere in den Landkreisen Bautzen und Görlitz nach Bautzen beordert. Zusätzlich wurden Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Pirna sowie der Polizeidirektionen Dresden, Leipzig und Zwickau alarmiert.“

Dabei wurden die die beiden Gruppen trennenden Polizisten von den Asylbewerbern mit Flaschen und Holzlatten angegriffen. Nach einiger Zeit zogen sich die Migranten ins Asylheim zurück und die Polizei blockierte den Zugang des Heims gegen die nachrückenden Einheimischen.

Nach einiger Zeit zogen sich auch diese zurück. Der Einsatz wurde gegen 2.30 Uhr vor dem Asylheim beendet.

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Asylparadies Deutschland: Syrer reist mit Harem und 23 Kindern ein

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Was für eine Bereicherung für Deutschland, Katrin Göring-Eckardt wird vor Freude total ausflippen und wie wird sich erst „Mutti Merkel“ freuen: Ein Syrer reiste mit 4 Ehefrauen und 23 Kindern im vergangenen Jahr aus der Türkei in Deutschland ein. Zuvor lebte die Großfamilie in  Syrien auf mehrere Städte verteilt , wo der vermögende Geschäftsmann jeder Frau ein Haus und Bedienstete zur Verfügung gestellt habe. Eine sogenannte Bedarfsgemeinschaft nach Sozialhilferecht sehe kein solches Familienmodell vor, berichtete die „RZ“ weiter. Deshalb seien die Flüchtlinge auf mehrere Kommunen verteilt worden. Der Mann habe sich entscheiden müssen, mit welcher seiner Frauen er eine Bedarfsgemeinschaft bilden wolle. Doch allein dies habe schon innerfamiliäre Konflikte ausgelöst. Probleme habe es vor allem mit einem 16-Jährigen gegeben, von dem sich die Bürger in Welschneudorf bedroht gefühlt hätten. Der Jugendliche habe sogar Mitarbeiter der Verwaltung in der Wohnung körperlich angegriffen, hieß es. Da eine baldige Rückkehr nach Syrien wegen des Bürgerkrieges wohl auf lange Zeit ausgeschlossen bleibt, bemühen sich ehrenamtliche Helfer um die Integration. Weiter auf Epoch Times

Was wird den deutschen Steuerzahlern die Rundumversorgung kosten, allein das Kindergeld, da wird die Familienkasse gesprengt? Da kommt ein reicher Syrer mit seinem Harem und Nachwuchs illegal nach Deutschland und der Staat übernimmt mit hiesigen Steuergeldern den Unterhalt. Da fehlen einem die Worte, man darf sich gar nicht ausrechnen, welche monatlichen Summen anfallen.

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Neues vom Asylwahnsinn: Der Irrsinn geht weiter

Was macht eigentlich Bodo Ramelow; der Ministerpräsident Thüringens, seines Zeichen ein Linker und strammer Verfechter der irrsinnigen Willkommenskultur?

Vor einem Jahr (September 2015) rannte er aufgeregt auf dem Saalfelder Bahnhof herum, brüllte lautstark „Inschallah“ durch ein eigens dafür mitgebrachtes Megaphon und sprach vom schönsten Tag seines Lebens. >>>> KLICK HIER

Noch im März 2016 wollte Ramelow bis zu 2.000 Flüchtlinge aus Idomeni holenlassen. Wahrscheinlich ging es ihm nicht schnell genug mit dem Volksaustausch in Thüringen >>> KLICK HIER

Seit Februar 2016 kommen allerdings auch ganz neue Töne aus Thüringens Staatskanzlei: Der Ministerpräsident befürchtet, dass dem Land Thüringen wegen der Flüchtlingskrise eine (finanzielle) Handlungsunfähigkeit drohe (siehe Epoche Times)

Was hat ihn, den Willkommenskultivierer, denn zu dieser Erkenntnis getrieben? Das Einholen durch die Realität? Tja, so ein Erwachen kann schmerzhaft sein. Aber keine Sorge, „Wir schaffen das!“ Aber immerhin, er spricht nach wie vor von Flüchtlingen und von Flüchtlingskosten; weiterhin die Augen davor verschließend, dass wir es in hohem Maße nicht mit Flüchtlingen zu tun haben und diese ganze Invasion nur zu einem ganz geringen Teil tatsächlich mit Asyl im ursprünglichen Asyl-Sinne zu tun hat(te). Die sogenannte Flüchtlingskrise ist auch keine Krise, die durch „Flüchtlinge“ ausgelöst wurde – wie dieses Wort vermuten lässt; diese Krise haben unsere eigenen Eliten heraufbeschworen: Sie spalten damit ein ganzes Land; machen eine ohnehin auf wackligen Säulen stehende Demokratie beinahe zur Diktatur und machen aus Medien, die eigentlich einen Informationsauftrag haben, manipulierende Erziehungsanstalten für (oder besser gegen) mündige Bürger sowie gegen alternative Parteien und Medien; Meinungs- und Medienterror sowie Denunziation blühen so stark wie seit der DDR oder dem Dritten Reich nicht mehr.

Und jetzt stellt sich (auch noch ein linker) Ministerpräsident hin und sagt im Interview gegenüber dem Südwestfunk, Zitat: „Wir steuern eigentlich darauf hin, dass wir am Ende nächsten Jahres überhaupt nichts mehr haben. Dass wir jede Handlungsfähigkeit verlieren. Die Zusagen des Bundes an die Länder im Asylpaket sind völlig unzureichend.“ Ich stelle mir gerade vor, was passiert wäre, wenn das von Sarah Wagenknecht gekommen wäre. Was hat man sie in der Vergangenheit innerparteilicch und medial ausgepeitscht, nur weil sie realistisch und mit Blick auf die mittlerweile nicht mehr zu beschönigenden oder zu verheimlichenden Folgen dieses Asyl-Irrsinns die Flüchtlingspolitik kritisierte.

Nun gut, Ramelow kritisiert ja nicht per se die Flüchtlingspolitik der Wir-schaffen-das-Kanzlerin und ihres Gefolges mit dem von linksrotgrünem Wunschdenken verzuckerten Gehirnen – nein, er kritisiert „nur“ den mangelnden Geldfluss des Bundes in die Länder zur Bewältigung der historischen Chance, aus Deutschland endlich ein wunderschönes, buntes Land zu machen. Seine grüne, thüringer Politikerkollegin im Bundestag („KGE“) ist ja ebenfalls der Meinung, dass „sich Deutschland verändern werde, und sie sich darauf freue“. Nur ist eben ohne Moos nix los – auch hier, wo so viele „gute Menschen“ an der Veränderung Deutschlands mitwirken wollen, scheint ohne Geld nix zu laufen. So eine Schei…e aber auch.

Der Bund überweist also zu wenig beziehungsweise hält Versprechen von Zusagen nicht ein. Von den von Thüringen eingeplanten knapp 470 Millionen Euro werden laut Bodo Ramelow nur etwa 22% vom Bund gegenfinanziert. Ja, was hat denn Ramelow geglaubt? Wenn Gelder überhaupt fließen, dann versickern sie unkontrolliert in den Kanälen der Asylindustrie. Ich sage bewusst, WENN Gelder fließen, falls…! Denn zuallererst hält der oberste Kassenwart der Nation, die graue Eminenz des Bundestages, das Geldsäcklein zu. Es gilt die schwarze Null zu retten, die mit anvisierten über 22 Milliarden Euro zur Bewältigung der Flüchtlingskrise nur für die Jahre 2015 und´16 eigentlich utopisch ist und real nicht zu retten ist. Aber Merkel schafft das, und Schäuble schafft das auch. Wer im Vorfeld schon Eins und Eins zusammenzählte, der dürfte sich eigentlich nicht wundern. Und darüber beklagt sich Bodo Ramelow? War oder ist es nicht blauäugig zu glauben, dass der Bund tatsächlich die Kosten für die von ihm und seiner Mutti eingeladenen Gäste übernimmt? Der Bund lässt die Länder allein, und den Ländern bleibt im Zweifelsfall nicht anderes übrig, als die Kommunen allein zu lassen. Den letzten beißen die Hunde. Und – haben nicht gerade Unterstützer wie Ramelow diese Gäste mit eingeladen? Die Zeche bezahlen jetzt alle, leider auch die, welche die Bereicherer von Anfang nicht eingeladen haben, dies auch lautstark zu verstehen gegeben haben und dafür bis hin zu Denunziation und Diffamierung persönliche Repressalien und Nachteile in Kauf genommen haben.

Interessant ist allerdings die eher einem krankhaften Reflex als einer realistischen Einschätzung ähnelnde Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass unser Asyl-Irrsinn nicht zu finanzieren ist: Bei einer (der letzten) Abstimmungen über eine Asylrechtsverschärfung im Bundesrat (nämlich genau genommen im Februar) hatte sich das von Rot-Rot-Grün regierte Thüringen enthalten. Ganz so viel Realität will man dann doch nicht wahrhaben.

P.S.: Ein Gag am Rande oder ein Treppenwitz des Asyl-Irrsinns? Flüchtlinge machen Urlaub – und zwar zum Teil in den Ländern, aus denen sie geflohen sind!

Wie DIE WELT berichtet, „kehren Asylsuchende zu Urlaubszwecken vorübergehend in jenes Land zurück, aus dem sie offiziell geflüchtet sind. Das ergaben Recherchen der „Welt am Sonntag“. Die Zeitung erfuhr von anerkannten Asylbewerbern, die arbeitslos gemeldet sind und für kurze Zeit in Länder wie Syrien, Afghanistan oder den Libanon reisten. Anschließend kommen sie wieder nach Deutschland.“

Definition Urlaub: Urlaub ist die bezahlte Freistellung zur Wiederherstellung und zum Erhalt der Arbeitskraft. Gesetzlich geregelt ist dies im Bundesurlaubsgesetz. Es gibt Erholungsurlaub, Sonderurlaub, sonstige Freistellungen und unbezahlten Urlaub.

Welche Form von Urlaub, so frage ich mich, kommt wohl bei den Asylsuchenden zum Tragen, die ausgerechnet in dem Land Urlaub machen, aus dem sie angeblich geflohen sind? Urlaub von was überhaupt? Von Deutschland? Urlaub vom Streß? Urlaub vom verkorksten Sommer? Und wer bezahlt den Urlaub beziehungsweise die Reise? Der Asylant selbst? Von was? Der deutsche Steuerzahler? Wenn ja, warum?

Urlaub vom verkorksten Sommer würde manche Hartz-IV-Familie auch gern machen – zum Beispiel thüringer Hartz-IV-Familien, um beim obigen Thema Thüringen zu bleiben. Manche arme Familie Deutschlands würde nicht einmal so weit weg wollen; die wäre froh, wenn sie überhaupt mal verreisen könnten. Schlicht und ergreifend undenkbar ist das für manche deutsche Familie, egal ob es sich um eine Hartz-IV-Familie handelt oder ob es der im prekären Arbeitsverhältnis stehende Familienvater oder die alleinerziehende Mutter ist. Aber auch diese Menschen schuften mit für die Finanzierung dieses Asyl-Irrsinns – eines Irrsinns, aus dem die Asylsuchenden sich selbst in den Urlaub verabschieden und in die Fluchtländer zurückkehren. Man kann hier eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln.

Dieser Beitrag erschien auch bei Journalistenwatch.com unter:

http://journalistenwatch.com/cms/neues-vom-asylwahnsinn-der-irrsinn-geht-weiter/

http://www.alwins-blog.de/?p=18218

Slowenien und Österreich streiten über Flüchtlinge: Slowenien zu „außerordentlichen Maßnahmen bereit“

Zwischen Österreich und Slowenien entwickelt sich ein Streit über die Aufnahme und Abschiebung von Flüchtlingen. Bei einem konkreten Fall geht es um neun Migranten, die von Österreich wieder nach Slowenien abgeschoben wurden. Slowenien kündigt nun an, keinen „humanitären Transit“ von Flüchtlingen mehr zu dulden.
Migranten werden von der Polizei durch die Felder in Richtung einer Haltelager im Dorf Dobova begleitete, Slowenien, am 26. Oktober 2015. Foto: Jeff J Mitchell / Getty Images

Die Fortsetzung der weitgehend unkontrollierten Massenzuwanderung von Menschen aus aller Herren Länder in die EU, bringt die Aufnahmeländer an ihre Grenzen. Dadurch entstehen immer mehr Konflikte innerhalb der EU, wodurch die Union geschwächt wird.

Der jüngste Streit entwickelte sich nun zwischen Slowenien und Österreich. Bei dem Konflikt geht es um die Rückschiebung von neun Flüchtlingen durch die österreichische Polizei. Die Männer wurden in der Südsteiermark aufgegriffen und nach Slowenien abgeschoben.

Slowenien sei nicht bereit die Migranten aufzunehmen und werde sie nach Österreich zurückschicken, hieß es am Montag aus Laibach, berichtet die Kronen-Zeitung. Die slowenischen Behörden werfen Österreich vor, unrechtmäßig gehandelt zu haben. Die österreichische Seite könne das nicht nachvollziehen. Die Polizei sei vorgegangen wie üblich, teilte die Landespolizeidirektion Steiermark der Österreichischen Presseagentur (APA) mit.

Aus Slowenien hieß es aber: „Das Vorgehen der österreichischen Kollegen ist inakzeptabel und entbehrt jeglicher rechtlicher Grundlage“. Die österreichischen Polizisten hätten die illegalen Grenzgänger am Sonntagnachmittag gefasst und der slowenischen Seite die Rückschiebung angekündigt. Dies sei jedoch „ohne entsprechende Beweise“ erfolgt. Solche seien bei Aufgriffen abseits von Grenzübergängen erforderlich, hieß es unter Berufung auf eine bilaterale Abmachung zur Übernahme von Personen. Aus diesem Grund werde Slowenien die Männer wieder nach Österreich zurückschicken.

Die neun Männer – sechs Syrer, ein Marokkaner und zwei Iraker – seien „unmittelbar an der Grenze“ vom Bundesheer aufgegriffen und der Polizei übergeben worden, sagt der Pressesprecher der Landespolizeidirektion Steiermark, Franz Grundnig, zur „APA“. Nach jetzigem Stand gebe es auch keine Veranlassung, die Migranten zurückzunehmen.

„Grundsätzlich arbeiten wir gut mit der slowenischen Seite zusammen“, so Grundnig. Ähnliche Ereignisse habe es bisher nicht gegeben.

Bundeskanzler besucht Slowenien

Der Zwischenfall ereignete sich wenige Stunden vor dem Besuch von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) in Slowenien. Kern hatte am Montag bei seinem slowenischen Amtskollegen Miro Cerar um Verständnis für die österreichischen Pläne geworben, die Grenzen unter anderem zu Slowenien abzuriegeln und bei Erreichen der Flüchtlingsobergrenze keine Asylanträge mehr anzunehmen. Allerdings betonte Kern, dass die Grenzbarrieren innerhalb des Schengenraums „nur die zweitbeste Lösung“ seien.

Slowenien befürchtet, im Fall einer Grenzschließung durch Österreich zum unfreiwilligen Auffanglager für Migranten zu werden. Deshalb kündigte Cerar seinerseits an, dass Slowenien seine Schengengrenze zu Kroatien noch schärfer kontrollieren und keinen „humanitären Transit“ von Flüchtlingen mehr dulden werde.

Er sei zu „außerordentlichen Maßnahmen an seiner Grenze“ bereit, sollte das notwendig werden. „Wir werden Slowenien und die EU vor irregulärer Migration schützen“, fügte er hinzu. In erster Linie will Ljubljana die Schengengrenze mit Kroatien rigoros schützen. Ab sofort werden laut Cerar die Schengenregeln strikt angewendet, auch was die Einreise von Flüchtlingen aus humanitären Gründen betreffe. „Diese werden nicht mehr erlaubt sein“, so der slowenische Regierungschef. (so)

http://www.epochtimes.de/

UNFASSBAR!!! 170 000 Flüchtlinge nur im September und nur in München

merve seser

Veröffentlicht am 07.09.2016

170 000 Flüchtlinge nur im September und nur in München. Politik und Medien lügen und täuschen, daß sich die Balken biegen. es ist einzig eine Verhöhnung .

Kommentare:

Francis Spencer

Die müssen wieder raus! AfD wählen!
friedlaender

Dann hast Du die geplante Sackgasse , auch mit der AfD NOCH ! nicht verstanden .
Jean Libeaux

Sollte die Fragestellung nicht lauten: NUR 170 000 Flüchtlinge im September FÜR München? Der Regierung ist das noch zuwenig.
Mr Friedchen

wie die alle da wie die Schlafschafe zuhören und ganz vorsichtig ihre Fragen stellen; anstatt mal jemand diese ganzen Missstände kritisiert
noWay butSurrender

wie sagte doch Hr.Seibert so schön und ausnahmsweise wahr : „Die kommen abgekämpft zu uns … Bravo gut bemerkt ! ..gekämpft haben schon einige – Laut Erdogan 3000 ISIS Leute in Deutschland !!!“ Nur dann kam die Lüge : „Kann sein das paar Hundert vor der Tür stehen !!“ Bitte melde doch jemand diesem Mann das jetzt schon Millionen da sind und der grösste Teil KEINE FLÜCHTLINGE !!

Flirtkurs für Flüchtlinge – von Security bewacht

(Admin: Für so etwas ist Geld vorhanden!)

Foto: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Von: http://preussischer-anzeiger.de/

Ein professioneller Flirtcoach bringt jungen Flüchtlingen kostenlos bei, wie sie deutsche Gleichaltrige ansprechen.

  • Seit den Silvesterübergriffen in Köln haben junge Flüchtlinge das Gefühl, unter Generalverdacht gestellt zu werden.
  • Die Tipps fürs Flirten unterscheiden sich am Ende gar nicht so sehr von denen, die auch für junge Deutsche gelten.

von kein-freiwild.info

Auf den ersten Blick ist Horst Wenzel ein ziemlich unscheinbarer Typ: schlaksig, blonde Locken, enge Röhrenjeans. Doch der 27-Jährige mit dem unerbittlichen Dauerlächeln ist nicht irgendwer – er ist Deutschlands bekanntester TV-Flirtcoach. Behauptet jedenfalls Google. Und auch er selbst. Zumindest, so sagt er, habe er mit seinem Fachwissen in Sachen Flirten schon die eine oder andere Ehe zustande gebracht.

Wie Wenzel das hinbekommen hat? Das erklärt der Flirtcoach nun auch jungen Flüchtlingen. Denn Liebe und Beziehung, so findet er, seien ja auch ein wichtiger Teil der Integration. Und die jungen Geflüchteten, die er vor sich hat, seien „alle charmante, junge Herren, die das Rüstzeug haben, um eine deutsche Frau von sich zu begeistern“.

Erste Station des Frauenverstehers: ein Beratungszentrum der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Essen.

Flirten lernen mit Security

Drei Securitymänner bewachen an diesem Nachmittag den Eingang, auch die Polizei schaut nach dem Rechten. Grund sind die Anfeindungen und Drohungen vorab. Ein Zeitungsbericht hatte die Aufmerksamkeit flüchtlingsfeindlicher Gruppen auf die Flirtschulung gelenkt. Ihre Interpretation des Kurses ist freilich eine ganz andere: Flüchtlingen werde von Steuergeldern gezeigt, wie sie deutsche Frauen vergewaltigen.

Für die Pädagogen und Berater, die hier arbeiten, sind die vielen Sicherheitskräfte ein ungewohntes Bild. „Wir beraten hier zu Themen wie ungewollte Schwangerschaften. Da ist man auf Kummer gefasst. Dass jetzt ausgerechnet so etwas Simples wie Flirten für solchen Wirbel sorgt, ist schon verrückt“, sagt Awo-Mitarbeiterin Nicola Völckel.

Sexualpädagogin Meral Renz sagt, die jungen Männer seien meist schüchtern und verunsichert. „Das sind junge Menschen, die aus Kriegsgebieten kommen – da ist kaum Raum, sich gegenseitig kennenzulernen.“

Flirt-Wissen etwas abseits der Zielgruppe

Um die Jugendlichen mit ihren Fragen nicht alleine zu lassen, hat die Awo Niederrhein ein deutschlandweit einzigartiges Projekt ins Leben gerufen: „Liebes-Welten“. Hier setzen sich Flüchtlinge mit Themen wie Homosexualität, Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft auseinander.

Flirtcoach Wenzel teilt sein Wissen heute unentgeltlich mit den Männern aus dem Irak, Libanon und Syrien. „Jetzt erst recht“, habe er sich nach den Anfeindungen gedacht.

Ob er auch über seine Zielgruppe an diesem Tag nachgedacht hat? In seinem Vortrag geht es erst einmal ziemlich abstrakt zu. Von „Bedürfnispyramide“ und „Kommunikationsebenen“ ist die Rede. Horst Wenzel weiß, dass er seine Zuhörer überfordert. Weiter geht es darum mit praktischen Beispielen. Als Kind, erzählt er, sei er wegen seines Vornamens gehänselt worden, habe sogar die Schule gewechselt. Doch auch die neuen Mitschüler fanden den Namen Horst offenbar ziemlich schlimm und die Hänseleien gingen weiter.

Der Flirt-Coach empfiehlt Dating-Apps

Bis zu dem Tag, an dem seine Mutter sich entschied, dem pubertierenden Jungen eine Kiste Radler in den Keller zu stellen – samt Freifahrtschein, ein paar Freunde einzuladen. Von da an habe es regelmäßig Partys im Hause Wenzel gegeben und Horst war plötzlich der coole Party-Horst, mit dem die Mädchen zusammen sein wollten.

Die jungen Flüchtlinge hören gespannt zu – und fragen sich wahrscheinlich, was sie daraus lernen sollen. Eine Party im Flüchtlingswohnheim? Horst Wenzel empfiehlt etwas Moderneres. Dating-Apps wie Tinder, Lovoo, Now, Once oder Whisper. Jeder Flüchtling sollte mindestens eine davon auf dem Smartphone installieren. Für die Optik: wenige, aber gute Fotos. Es lohne sich, dafür auch mal über ein professionelles Shooting nachzudenken.

Als einer sich zu Wort meldet, und meint, er habe seit denSilvesterübergriffen in Köln das Gefühl, unter Generalverdacht gestellt zu werden und sich sehr zurückhalten zu müssen, hat Horst Wenzel eine simple Antwort parat: „Nein, das musst du nicht.“ Ehrliche Leute halte auch niemand für Verbrecher, nur weil es auf der Welt Verbrecher gibt.

In der Heimat sind die meisten freundlicher

Als der Flirtcoach die jungen Flüchtlinge schließlich in die Pause entlässt, scheinen viele von ihnen noch immer ratlos. Auch Ismael. Der 17-jährige Iraner, seit einem Jahr in Deutschland, wohnt in einem Heim und geht in Essen aufs Gymnasium.

Von Wenzels Flirtkurs hatte er sich erhofft, etwas mehr über die Mentalität der Deutschen zu erfahren. „Nicht mal wegen des Flirtens – ich wollte einfach wissen, wie Menschen hier sind und wie sie sich kennenlernen“, sagt Ismael. In seiner Heimat sei schließlich vieles anders, die meisten seien dort freundlicher. Einige Deutsche hingegen wirkten auf ihn sehr kalt. Was ihm der Kurs bisher gebracht hat, vermag Ismael nicht so richtig zu sagen. Aber Mädchen kennenzulernen, sei für ihn ohnehin erst mal zweitrangig – dafür sei er viel zu schüchtern.

Der 15-jährige Ali ist alles andere als schüchtern. Der junge Libanese macht gerne Witze und geht offen auf andere zu. „Für uns war es im Libanon nicht mehr sicher – also haben meine Eltern entschieden zu flüchten“, berichtet der Teenager in fließendem Englisch.

Vorurteile und fehlende Sprachkenntnisse

Ein halbes Jahr ist es her, dass Ali mit seiner Familie in Essen ankam. Hier wolle er nun vor allem erst einmal Deutsch lernen und dann am liebsten eine Friseurausbildung machen. Deutsche Mädchen? Die seien auf jeden Fall aufgeschlossener als die im Libanon, findet Ali. Auch er wolle natürlich eine Freundin finden und mal eine Familie gründen. Irgendwann.

Sein Kumpel Farangh ist schon ein Stückchen weiter. Den unverkennbaren Beweis trägt er in Form eines Knutschflecks am Hals. Schuld daran ist die Freundin des 17-jährigen Irakers – eine Deutsche mit russischem Migrationshintergrund. Als Farangh das Mädchen zum zweiten Mal auf einem Essener Sportplatz sah, fasste er sich ein Herz und fragte sie nach ihrer Nummer. Die beiden schrieben Nachrichten, trafen sich, kamen irgendwann zusammen.

Wären Liebesdinge immer und für jeden so einfach wie im Fall von Farangh, könnten Horst Wenzel und seine Bedürfnispyramide wohl einpacken. Meistens jedoch haben die jungen Männer tatsächlich Probleme, ein Mädchen kennenzulernen. Vorurteile sind die eine Sache, fehlende Sprachkenntnisse die andere.

Zieht sie den Fuß nicht weg, ist das ein gutes Zeichen

Nach der Pause wollen die Männer ans Eingemachte: Wie soll das denn nun funktionieren – eine Freundin finden, ohne sich wirklich mit ihr unterhalten zu können? „Das Schöne ist ja, dass die meisten Beziehungen mit einem Kuss beginnen“, meint der Flirtcoach und geht direkt dazu über, die Gruppe über die Körpersprache der Frauen aufzuklären.

Sie schaut ihm in die Augen, lächelt, berührt ihn im Gespräch, zupft ganz nebenbei an Haaren und Kleidung? Das seien schon mal positive Zeichen. Dann könnte ein kleiner Berührungstest hilfreich sein. Der Coach schlägt Fußkontakt vor, das sei in Deutschland ziemlich üblich. Zieht sie ihren Fuß nicht weg, schnellt das Flirtbarometer nach oben.

Jetzt brennt einigen Jungs eine andere Frage unter den Nägeln: Woran liegt es eigentlich, dass manche Beziehungen so schnell zu Ende sind? „Vielleicht, weil die Jungs zu viel Körperkontakt wollen“, vermutet der eine. „Die haben einfach jemand Besseren gefunden“, glaubt der andere.

Einfache Tipps fürs Flirten gelten auch für Flüchtlinge

Coach Wenzel schaltet sich ein: Am Körperkontakt könne es nicht liegen. Wer in Deutschland eine Beziehung habe, der habe auch Sex. „Der Sex kommt sogar vor der Beziehung.“ Dass Frauen sich hingegen nach einem besseren Modell Mann umgeschaut haben, hält er für plausibel. Schon in der Steinzeit habe sich das Weibchen nach einem starken Versorger umgeschaut.

Hilfreiche Tipps? Die hat Horst Wenzel, wenn es eigentlich gar nicht ums Flirten geht. Als er den Jungs zum Beispiel rät, sich einen Sportverein zu suchen – um Leute kennenzulernen. Oder erst mal eine beste deutsche Freundin zu finden. Ohne Hintergedanken.

Dass das mit dem Flirten so schwierig ist, das liege letztlich ohnehin an den Deutschen und deren Vorurteilen, sagt der Coach.

Quelle:https://beta.welt.de/vermischtes/article158056372/Ein-Flirtkurs-fuer-Fluechtlinge-von-Security-bewacht.html
Beitrag entnommen von kein-freiwild.info

Marokko: Dutzende Flüchtlinge und Migranten versuchen Grenzzaun nach Spanien zu übersteigen

 

Mindestens 50 Flüchtlingen und Migranten ist es am Freitag gelungen, den sechs Meter hohen Grenzzaun zwischen Marokko und Spanien, der mit NATO-Draht gesichert ist, in Ceuta an der nordafrikanischen Küste hochzuklettern. Während einige von ihnen es geschafft haben sollen, den Zaun zu überqueren, harrten Dutzende oben auf dem Zaun aus, während Grenzpolizisten und Wachen sie auf beiden Seiten des Zaunes in Schach hielten. Mindestens eine Person soll sich beim Erklimmen des Zaunes verletzt haben.

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„Oktoberfestung“ – München rüstet für Wiesn auf

Nach Attentat im Juli: Neues Sicherheitskonzept mit Großaufgebot an Ordnern beim Münchner Oktoberfest.

Sicherheitsvorkehrungen beim Oktoberfest
© APA/dpa/Sven Hoppe

Kontrollen, Zäune, Rucksackverbot. Dem Terror nicht weichen – und trotzdem reagieren. Die Wiesn wird dieses Jahr anders sein. Hotels verzeichnen weniger Buchungen, Wiesn-Tische werden storniert, zwei Trachtenvereine sagten für den Umzug zur Festwiese ab, Prominente streichen Einladungen: Die Terrorangst hat das Münchner Oktoberfest erreicht.

Keine Taschen oder Rucksäcke

Aus Sicherheitsgründen dürfen erstmals keine großen Taschen und Rucksäcke mitgenommen werden. Ein mobiler Zaun sperrt die bisher noch offene Seite am Festgelände ab. An den Eingängen werden die Besucher kontrolliert. Mit dem neuen Sicherheitskonzept reagieren die Veranstalter auf die Serie von Gewalttaten im Juli in Bayern: ein Amoklauf mit neun Todesopfern in München, das erste mutmaßlich islamistische Selbstmordattentat in Deutschland mit 15 Verletzten in Ansbach und eine vermutlich islamistisch motivierte Axt-Attacke mit fünf Verletzten bei Würzburg.

OKTOBERFEST 2016

Das 183. Münchner Oktoberfest geht heuer von 17. September bis 3. Oktober mit einem neuen Sicherheitskonzept über die Bühne.
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„Das Thema Sicherheit steht ganz oben“, sagt der Wiesn-Chef und zweite Bürgermeister Josef Schmid (CSU). Er betont zugleich: München werde sich das Volksfest „nicht vermiesen lassen“. Der Wiesn-Chef, die Stadt, die Wirte – alle sind sich einig in der Zielrichtung: Ruhe bewahren, dem Terror nicht nachgeben, trotzdem feiern. Seitens der Sicherheitsbehörden heißt es bisher auch unisono: Es gibt für die Wiesn keine konkrete Gefährdungslage.

„Ich gehe heuer nicht auf die Wiesn“

Dennoch ist die Stimmung schon vor dem Volksfest anders als sonst. „Ich geh heuer nicht auf die Wiesn“ – den Satz hört man von vielen Einheimischen. Hoteliers verzeichnen eine geringere Nachfrage. Gut zwei Wochen vor dem Anstich gab es noch Zimmer in der Nähe des Festgeländes, sogar am besonders gefragten zweiten Wochenende. Der Vize des Hotel- und Gaststättenverbandes in der Kreisstelle München, Martin Stürzer, geht von zehn bis 15 Prozent weniger Buchungen aus.

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Regine Sixt sagte ihre traditionelle Damen-Wiesn mit Prominenten ab. Die Verantwortung für ihre mehr als 1.000 Gäste könne sie nicht übernehmen, teilte die Unternehmerin mit. Mancher Wiesn-Tisch wird storniert. Wirtesprecher Toni Roiderer sagt freilich, das sei „überhaupt nicht erwähnenswert“ und für jede Stornierung gebe es Dutzende neuer Anfragen.

Für den traditionellen Trachten- und Schützenzug mit 9.000 Trachtlern am Sonntag nach dem Anstich sagten zwei Vereine aus Sorge um die Sicherheit ab. Ersatz sei kein Problem, sagt der Präsident des Festrings, Karl-Heinz Knoll. „Der Festring München könnte aufgrund der Bewerbungen mehrere Züge ausrichten. Er habe Verständnis, sehe die Sache aber anders: „Wenn wir den Befürchtungen nachgeben, wird es unmöglich sein, größere, öffentliche Veranstaltungen durchzuführen.“

Anschlag 1980: 13 Tote

Die Angst vor einem Anschlag auf der Wiesn ist nicht neu. 1980 hatte ein Rechtsradikaler eine Bombe gezündet, 13 Menschen starben. Seit Drohungen des Terrornetzwerks Al Kaida 2009 gibt es drei Sperrgürtel. Elektronisch steuerbare Poller wurden installiert, damit niemand mit einem Auto oder Lastwagen wie in Nizza auf das Volksfest rasen kann.

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Dieses Jahr sollen nun 450 Ordner für Sicherheit sorgen, 200 mehr als bisher. Die Stadt muss für die Sicherheit ein paar Millionen Euro mehr hinblättern. Sicherheitsunternehmen sind in Zeiten von Terrorangst und Flüchtlingskrise gefragt, die Stundensätze mit 60 Euro saftig. Medien zufolge kosten allein die Ordner 3,6 Millionen Euro. Dazu kommen eine neue Lautsprecheranlage für Warndurchsagen, zusätzliche Gepäckaufbewahrungsstellen und 350 Meter mobiler Zaun.

Voraussichtlich nächstes Jahr wird das alles auch auf die Preise durchschlagen. „Dass das Oktoberfest keine Billigveranstaltung sein kann, ist klar“, sagt Wirtesprecher Roiderer. „Alle Kosten, die mehr anfallen, schlagen sich auf die Preise von Produkten nieder.“ Zum Beispiel auf die Maß Bier, die in diesem Jahr 10,40 bis 10,70 Euro kostet.

Umstrittener Zaun

Der mobile Zaun war monatelang umstritten. Manche erinnerten besorgt an die tödliche Massenpanik bei der Love-Parade in Duisburg. Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), der den Zaun jetzt verteidigt, war zunächst skeptisch. Kreisverwaltungsreferent Thomas Böhle (SPD) fragte noch im Juli: „Ist es denn möglich in einer sich anbahnenden Belastungssituation den Zaun in fünf Minuten hinzustellen und – beim Abfluss von der Wiesn – in fünf Minuten wieder abzubauen? Und kann denn nicht der Zaun sich als die Falle entpuppen, von der immer wieder die Rede ist?“ Darüber hört man nun keine Debatten mehr.

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Ursprünglich sollte der Zaun gegen eine mögliche Überfüllung helfen – die bis vor kurzem noch als Hauptgefahr galt. Bis zu 500.000 Menschen schieben sich an manchen Tagen über das rund 30 Hektar große Areal. Dann wird es teils so eng, dass Zelte kaum zu evakuieren wären und Rettungskräfte nur schwer durchkämen – egal, ob bei einem Anschlag, Brand oder Unfall. Zumindest an den Wochenenden werden die Besuchermassen weiter eine Hauptaufgabe sein. Dann wird sich zeigen, ob die zusätzliche Gepäckaufwahrung ausreicht und die Ordner die neuen Kontrollen meistern, ohne dass es lange Schlangen gibt.