Tschechiens Präsident will Wirtschaftsmigranten auf unbewohnte Inseln schicken

Der tschechische Präsident Milos Zeman (picture alliance / dpa / Jan Koller)

Bildquelle: http://www.deutschlandfunk.de/

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat dazu aufgerufen, alle Wirtschaftsmigranten abzuschieben. Sie könnten in „leere Landstriche“ Nordafrikas oder auf „unbewohnte griechische Inseln“ verbracht werden, sagte er der „Financial Times Online“.

„Selbstverständlich erkenne ich die Grausamkeit der Bürgerkriege in Syrien, dem Irak und so weiter an, aber wir sprechen hier nicht von diesen Menschen, sondern von Wirtschaftsmigranten“, betonte der Politiker.

Gleichzeitig kritisierte Zeman die sogenannte Willkommenskultur der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel erneut als einen „absoluten Fehler“. Er habe nichts gegen Einwanderer aus der Ukraine oder Russland einzuwenden. „Ich bin ausschließlich gegen islamische Zuwanderer, weil deren Kultur absolut inkompatibel ist“, sagte der zunehmend als nationalkonservativ eingeschätzte Politiker.

Der 72-Jährige sprach am Rande eines Wirtschaftsforums auf der Insel Rhodos, das von dem Putin-Vertrauten und Ex-Bahnchef Wladimir Jakunin veranstaltet wurde.

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Großalarm an Bayern-Grenze: Bombenmaterial und Waffen gefunden – Polnischer Schleuser und drei Afrikaner verhaftet – Vollsperrung Autobahn

Vergangene Nacht kam es zu einer Vollsperrung der A93 zwischen Rosenheim und Kiefersfelden an der österreichischen Grenze. In einem verdächtigen Fahrzeug wurden bei einer Routinekontrolle an der Grenze Gegenstände gefunden, die für den Bau von Rohrbomben geeignet waren. Der polnische Fahrer und seine drei illegalen Mitfahrer von der Elfenbeinküsten und aus Guinea wurden festgenommen.
Sprengstoffexperten des LKA untersuchten die verdächtige Ladung. Foto: Josef Reisner/dpa

„Es waren sprengstoffverdächtige Gegenstände im Auto, und da ist man letztendlich auf Nummer sicher gegangen und hat weiträumig gesperrt. Experten haben dann festgestellt, dass keine akute Gefahr von diesen Gegenständen ausgeht. Es sind aber nach wie vor Dinge im Auto, die nach Sprengstoff aussehen“, sagte Polizeisprecher Andreas Guske, berichtet der „Bayerische Rundfunk“.

Die Experten des Bayerischen Landeskriminalamtes bestätigten das Vorhandensein sämtliche Zubehörteile zum Bau von Rohrbomben. Demnach wurden drei Rohre und eine größere Menge Schwarzpulver gefunden. Auch wurden mehrere Handys und Verbindungskabel entdeckt. Außerdem wurden Hieb- und Stoßwaffen gefunden.

Polnisches Kennzeichen – Ziel unbekannt

Das Fahrzeug mit polnischen Kennzeichen kam aus Richtung Tirol, Österreich. Ob die drei afrikanischen Insassen mit den entdeckten Gegenständen im Kofferraum etwas zu tun hatten ist bisher nicht bekannt. Fest steht aber, dass die drei Männer von der Elfenbeinküste und aus Guinea illegal ins Land geschleust wurden.

Laut der Newsseite „Rosenheim24“, wurde der Fahrer vor Ort vernommen. LKA-Sprecher Alexander Groß machte gegenüber dem Portal keine Aussagen über den Inhalt der Vernehmung. Nach wie vor unklar ist die Herkunft der Gegenstände und das Ziel des Polen.

Die Bundespolizei sperrte von Donnerstagnacht gegen 22.30 Uhr den mehr als 30 Kilometer langen Autobahnabschnitt für Stunden, auch die Raststätte Inntal wurde komplett geräumt. Erst gegen 6 Uhr morgens wurde vorläufige Entwarnung gegeben. (sm)

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Moslems rufen zur Vorbereitung zum großen Schlachten an Deutschen auf

 

 

„Bald ist es so weit, Brüder.
Allah hat uns dieses Land versprochenen er wird sein Wort halten!
Bald ist der Tag der Abrechnung!
Das Blut komme über die deutsche Schweine!“

Twittermeldung

***

 

Michael Mannheimer, 29.9.2016

Moslems bereiten sich auf das große Schlachten an Deutschen vor

Wer die obige Botschaft für einen schlechten Witz hält, wird in einem Alptraum aufwachen. Diese Botschaft, als Twittermeldung an vermutlich Hunderttausende Moslems in Deutschland adressiert, ist kein Witz. Es ist ein Aufruf an alle rechtschaffenen Moslems, sich auf das große Schlachten vorzubereiten. Dieses, so der Autor der obigen Zeilen, würde bald beginnen können. Mit dem Schlachten gemeint sind wir Deutsche. Denn, auch dies geht klar aus den obigen Zeilen hervor, wir „besetzen“ ein Land (gemeint ist unser Deutschland), das ihnen (gemeint sind die Moslems) von „Allah versprochen“ wurde.

Auch das ist kein Witz. Denn das ist islamischer Glaube pur. Die Welt gehörte von Anfang an dem Islam, so ihr Glaube. Alle Religionen – besonders die beiden Schriftreligionen Christentum und Judentum – hätten dann im Laufe der Zeit die islamische Botschaft verfälscht. Die übrigen Religionen (Hinduismus, Buddhismus, etc) sind als Religionen im Koran erst gar nicht erwähnt (wie auch: Mohammed, der Erfinder des Koran, hatte von den übrigen Weltreligionen keine Kenntnis), werden daher als heidnische Religionen betrachtet und dürfen ohne jede „Einladung“ zum Islam ausgerottet werden. So geschehen in Indien, wo nach dem Einfall der Araber und Türken im 10. Jahrhundert unfassliche 80 Mio Hindus und 35 Mio Buddhisten binnen zwei Jahrhunderten geschlachtet wurden, was zu den größten Einzelgenozids der Weltgeschichte bis heute zählt, von Medien dennoch so gut wie nie thematisiert wird.

Alle Nichtmoslems sind dem Tode geweiht. Denn sie sind „Murtadds“

Laut orthodoxer Lehre war der Islam die erste Religion. Und ist die einzig wahre. Alle anderen Religionen haben sich vom ursprünglich richtigen Weg entfernt und Allahs Wort verfälscht. Daher sind alle Nichtmoslems a priori schuldig als sog. Murtadd, abtrünnige vom Islam. Und – so die eindeutige Rechtssprechung des Islam bis heute, kein Verbrechen im Islam ist schlimmer als das, diese Religion zu verlassen.  Der Prophetenspruch: „wer seine Religion wechselt, dem schlagt den Kopf ab“ erscheint in der kodifizierten Rechtsliteratur erstmals im Muwatta? des medinensischen Gelehrten Malik ibn Anas mit einem zunächst unvollständigem Isnad als Rechtsdirektive Mohammeds.

Im Sinne dieser Rechtsauffassung sind wir Deutsche alle Murtadd und verdienen den Tod. Daher der Begriff der „Abrechnung“, den obiger Schreiber, ein Türke, in seiner Twitternotiz verwendet.

Die Perversion dieser Religion endet aber hier noch nicht. Denn alles ist bestens auf das Schlachten vorbereitet. Kein Moslem muss Gewissensbisse haben, seinem deutschen Nachbarn den Kopf abzuschneiden, wenn der Tag X gekommen ist. Denn zum einen, ist dieser Deutsche ja – wie oben erwähnt – a priori als Mutardd schuldig. Zum anderen hat Mohammed, der Erfinder des Islam, in geradezu teuflische Weise dafür gesorgt, dass die zaudernden und zögernderen, die feinfühligeren unter den Moslem, jene also, die von Gewissensbissen gepeinigt werden, wenn sie ihren langjährigen Nachbarn oder Unbekannten, die ihnen nichts angetan haben, töten sollen, folgenden Vers „Allahs“ mit auf den Weg gegeben, durch welchen sie von ihren Gewissensbisse befreit und ihren Mord in direktem Auftrag Allahs interpretieren dürfen. In Sure 8:17 heißt es:

„Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“

Verweis auf Bukhari

imam_bukhary_egyptian_stamp_1969

Der Autor der obigen Zellen verweist u.a. mehrfach auf Bukhari (links auf einer ägyptischen Briefmarke aus dem Jahr 1969),  einen der höchsten Rechtsgelehrten des Islam: Der „Sahih“ ist das Hauptwerk al-Bucharis, an dem er über sechzehn Jahre gearbeitet haben soll und das seinen Ruhm in der gesamten islamischen Welt begründete. Angeblich soll er aus 600.000 Hadithen rund 2.800 – ohne Wiederholungen im Werk – nach den strengsten Kriterien der Traditionskritik ausgesucht haben, um sie als „Sahih“ in seine Sammlung aufzunehmen. Das Werk steht an erster Stelle der sechs sunnitischen kanonischen Hadith-Sammlungen. Bis heute genießt seine Hadith-Sammlung im sunnitischen Islam höchste Autorität.

Die Hadith ist neben dem Koran das zweite Hauptwerk des Islam. Sie enthält die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat. si ist die eigentliche Handlungsanweisung für Moslems, die im Verhältnis zur Hadith sehr unbestimmten Koran keine Antwort finden können. während der Koran „nur“ 217 direkte Anweisungen Allahs zum Töten „Ungläubiger“ enthält, gibt es in der Hadith weitere unfassbare 1.800 direkte Anweisungen Mohammeds, wann, unter welchen Umständen und wie „Ungläubige getötet werden sollen.

Auf diese Anweisungen berufen sich die diversen islamischen Terrororganisationen wie der IS. Was der IS macht, ist in aller Regel den Hadith entnommen. Auch hierüber schweigen sich Medien „elegant“ aus.

Wer sich heute nicht wappnet, ist morgen tot

Denjenigen von uns Westlern, die das obige Schrieben immer noch für einen Witz halten, wird Hören und Sehen vergehen, wenn  es angefangen hat. Denjenigen, die darüber lächeln und dieses sowie den aktuellen Artikel dazu als das Produkt zweier „Spinner“ betrachtete sollten – der eine ein spinnerter Moslems, der andere ein spinnerter Islamkritiker – werden keine Zeit mehr haben, ihren Hochmut und ihre Überheblichkeit noch bereuen zu können.

Denn der Islam ist eine auf den Massenmord bestens trainierte Gewaltregion. Er führt die Liste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit riesigem Abstand vor allen andren Religionen und Ideologien an. Unfassbare 300 Mio im Namen Allahs und Mohammeds ermordete Nicht-Moslems gehen auf sein Konto. Wer denkt, das sei Vergangenheit, hat die letzten 20 Jahre geschlafen. er wird in einem apokalyptischen Alptraum erwachen.

Quelle: http://michael-mannheimer.net/2016/09/29/moslem-ruft-zur-vorbereitung-zum-grossen-schlachten-an-deutschen-auf/

Christen-Hatz im Mittelmeer: Muslimischer Schlepper warf betenden Pfarrer ins Meer

Das Boot mit 57 Migranten aus Afrika an Bord legte in Marokko ab. Bald schon wurde die See unruhig. Der nigerianische Pfarrer fing an, um besseres Wetter zu beten. Da schlugen Kapitän und Steuermann mit Holzplanken auf den Mann ein und warfen ihn über Bord. Anschließend suchten sie nach weiteren Christen an Bord und wurden fündig …
Bootsflüchtlinge im Mittelmeer (Archiv) Foto: Marina Militare, über dts Nachrichtenagentur

Der Fall, der jetzt im spanischen Almeria vor Gericht verhandelt wird, trug sich im Dezember 2014 zu. Während einer Überfahrt von 57 Migranten in einem zehn Meter langen Schlauchboot ohne Motor vom marokkanischen Nador in Richtung Spanien, kam es zu einer tragischen Christen-Verfolgung an Bord.

Als sich auf der illegalen Flüchtlingsreise das Wetter verschlechterte und die See begann unruhig zu werden, begann einer der Passagiere, ein katholischer Pfarrer aus Nigeria, zu beten.

Pfarrer ins Meer geworfen

Als der angeklagte Kapitän Alain N. B. und sein Steuermann, beide Kameruner mit muslimischem Glauben, das sahen, begannen sie laut Zeugenaussagen mit Holzplanken auf den Pfarrer einzuschlagen, berichtet die österreichische „Krone“ über den Fall.

Einer der überlebenden Passagiere sagte vor Gericht aus:

Sie glaubten, dass die Wellen höher würden, je mehr er betete.“ (Augenzeuge)

Dann hätten sie den Pfarrer ins Meer geworfen.

Christen-Jagd an Bord

Anschließend hätten Kapitän und Steuermann nach weiteren Christen an Bord gesucht. Dabei hielten sie nach christlichen Symbolen, wie Kreuzen und Amuletten ausschau. Die dadurch identifizierten Christen wurden beschimpft, traktiert und ebenfalls über Bord geworfen. Insgesamt folgten fünf weitere christliche Flüchtlinge dem Pfarrer in den Tod.

Doch die Fahrt wurde vom Unglück begleitet: Wegen stürmischer See ertranken auf der Fahrt weitere Migranten, darunter sieben Babys, deren Mütter nicht mehr imstande waren, ihre Kinder festzuhalten, berichtet die britische „Dailymail“. Spanische Rettungskräfte fanden am 5. Dezember 2014 das Boot, welches seit drei Tagen auf dem Meer trieb. Es gab nur 29 Überlebende. Vier von ihnen sagten vor Gericht gegen den Kapitän aus.

Weil der Steuermann kurz vor Prozessbeginn im Gefängnis verstarb, steht nun der Kapitän alleine vor Gericht. Es wird angenommen, dass er zu einem Schleppernetzwerk gehört. Vor Gericht sagte Alain N. B., der bestreitet, Menschen über Bord geworfen zu haben: „Ich habe ein reines Gewissen.“

Der spanische Staatsanwalt glaubt ihm das nicht. Er plädiert auf sechs Mal 15 Jahre Gefängnis – wegen religiös motivierten Mordes.

Christenverfolgung auch im April 2015 vor Italien

Am 16. April nahm die Polizei Palermo 15 muslimische Flüchtlinge fest, die auf ihrer Fahrt über das Mittelmeer offenbar 12 christliche Flüchtlinge ins Meer geworfen hatten.

Den Berichten zufolge sollen die Muslime aus religiösem Hass gehandelt haben. Sie stammten aus Mali, dem Senegal und der Elfenbeinküste. Unter den Tätern befand sich auch ein Minderjähriger.

Die Verdächtigen wurden aufgrund von Zeugenaussagen identifiziert. Die restlichen christlichen Passagiere überlebten, weil sie eine Menschenkette gegen die Angreifer bildeten. Das Schiff wurde von italienischen Marineschiffen aufgebracht.

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AOK fordert höhere Steuerzuschüsse zur Versorgung von Flüchtlingen

Allein für 2016 rechnet die Bundesagentur für Arbeit wegen der Flüchtlingsbewegung mit zusätzlich 350.000 Hartz-IV-Empfängern.
AOK Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann, hat höhere Steuerzuschüsse zur Versorgung Hunderttausender Flüchtlinge bei den gesetzlichen Krankenkassen gefordert, die das Arbeitslosengeld II beziehen: „Für einen Arbeitslosengeld-II-Empfänger zahlt die Bundesagentur aktuell 90 Euro im Monat an die Krankenkassen. Die durchschnittlichen monatlichen Kosten liegen aber bei 138 Euro“, sagte Wältermann der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). Dauerhaft müsse der Beitrag erhöht und aus Steuermitteln finanziert werden.

„Andernfalls schultern Beitragszahler alleine eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – die Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen“, sagte der AOK-Rheinland-Chef.

Für 2017 plant die Bundesregierung, zur gesundheitlichen Versorgung der Flüchtlinge zusätzlich eine Milliarden Euro aus den Rücklagen des Gesundheitsfonds an die Krankenkassen zu geben. Wältermann mahnt an, das Geld müsse gezielt „an die Kassen verteilt werden, die überdurchschnittlich viele Arbeitslosengeld-II-Empfänger betreuen.

Das Geld muss dort ankommen, wo es gebraucht wird: ALG-II-Empfänger benötigen in der Regel mehr Leistungen als vergleichbare Beschäftigte“, sagte Wältermann. Ansonsten drohe eine weitere Wettbewerbsverzerrung im Kassensystem. Die Finanzverteilung zwischen den Krankenkassen gleiche das nicht aus.

Die Bundesregierung plant, im kommenden Jahr eine Milliarde Euro zusätzlich aus den Rücklagen des Gesundheitsfonds an die Krankenkassen auszuschütten. Mit dem Geld soll die durch die Flüchtlingskrise stark gestiegene Zahl an Arbeitslosengeld-II-Empfängern versorgt werden. Die gesetzlichen Regelungen dazu sind am Montag Gegenstand einer Expertenanhörung im Bundestag.

Allein für 2016 rechnet die Bundesagentur für Arbeit wegen der Flüchtlingsbewegung mit zusätzlich 350.000 Hartz-IV-Empfängern. Flüchtlinge, die einen Aufenthaltsstatus haben, aber noch nicht erwerbstätig sind, leben in der Regel von Arbeitslosengeld II, also von Hartz IV.

(dts Nachrichtenagentur)

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Pro Asyl erhebt nach Flüchtlingsgipfel Vorwürfe gegen Bundesregierung: Zahlen zu gering

Deutschland plant neben der Schließung der Balkanroute durch Frontex, aus Griechenland und Italien künftig jeweils 6.000 Flüchtlinge pro Jahr abzunehmen. Dadurch sollen vor allem Familien wieder zusammengeführt werden. Pro Asyl kritisiert diese Zahlen als zu gering.
Migrants and refugees wait to board buses taking them to the registration hotspot of Moria, from the port of Mytilene on the Greek island of Lesbos on March 29, 2016, after they were rescued by Frontex and Greek coast guards. The United States will provide an additional $20 million (18 million euros) in aid for refugees in Europe, a senior US official said on March 28, 2016. Most of the funds -- $17.5 million -- will be given to the UN refugee agency, Higginbottom said during a visit to Lesbos, the island that has experienced most of the refugee arrivals registered in Greece since 2015, where there are over 2000 refugees and migrants according to the Greek government. / AFP / - (Photo credit should read -/AFP/Getty Images)

Die Flüchtlingsschutzorganisation Pro Asyl erhebt nach dem Wiener Flüchtlingsgipfel schwere Vorwürfe gegen die deutsche Regierung: „Die Bundesregierung treibt gemeinsam mit den übrigen EU-Staaten Flüchtlinge in Griechenland in eine verzweifelte Situation“, sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt der „Welt“.

Die Teilnehmer des Gipfels hatten sich für einen strengeren Grenzschutz auf der Balkanroute durch die EU-Grenzschutzagentur Frontex ausgesprochen. Mit Blick auf die Einsatzpläne an der griechisch-mazedonischen Grenze sagte Burkhardt, Flüchtlinge in Griechenland seien dann „ohne Chance auf faire Prüfung ihrer Asylanträge gefangen“.

Eine solche Gelegenheit hätten sie dann „weder in Griechenland noch in einem anderen EU-Staat“. Im Frühjahr hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Schließung der Grenze in Mazedonien noch kritisiert.

Frontex soll die Balkanroute geschlossen halten

Wie die „Welt am Sonntag“ berichtete, soll künftig Frontex mit einem umfassenden Einsatz die Balkanroute geschlossen halten. Gleichzeitig plant Deutschland, Griechenland und Italien zu helfen und künftig jeweils 6.000 Flüchtlinge pro Jahr abzunehmen. Dadurch sollen vor allem Familien wieder zusammengeführt werden.

Pro Asyl hält diese Zahlen allerdings für viel zu gering: „Auch wenn Deutschland künftig Griechenland 500 Flüchtlinge pro Monat abnimmt, ändert das nichts an der Verelendung der rund 60.000, die dort festsitzen“, sagte Burkhardt. „Viele dieser Flüchtlinge haben einen Rechtsanspruch, in andere EU-Staaten auszureisen, weil sie dort Familienangehörige haben. Das wird aber unterlaufen durch eine Unterbesetzung der deutschen Botschaft und dem faktisch kaum vorhandenen griechischen Asylsystem“, erklärte der Geschäftsführer von Pro Asyl.

Der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz, kritisierte eine mangelnde Aufnahmebereitschaft in Europa für Flüchtlinge: „Wer die illegale Migration tatsächlich bekämpfen will, der muss gleichzeitig realistische legale Möglichkeiten schaffen, nach Europa zu kommen“, sagte von Notz.

Dabei sei zu unterscheiden zwischen der „humanitären Verpflichtung, Menschen auf der Flucht Schutz und Obdach zu gewähren, und der Möglichkeit der Arbeitsmigration“. Beides müsse möglich sein. Der Bundesrepublik komme „aufgrund seiner historischen Verantwortung und seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“ bei der Einführung solch legaler Wege nach Europa „eine ganz besondere Verantwortung zu“, sagte von Notz.

Gleichzeitig sprach sich der Grüne für eine „effektive Kontrolle“ der EU-Außengrenzen aus. Man müsse „wissen, wer einreist“. Das sei auch wichtig, „um die Freizügigkeit innerhalb Europas zu erhalten“, sagte von Notz. Innenexperten aus den Reihen der großen Koalition verteidigten das Vorgehen.

Strengeres Vorgehen begrüßt

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU), begrüßte das strengere Vorgehen gegen illegale Migration und damit den verstärkten Schutz der EU-Außengrenze. „Dafür ist es wichtig, die EU-Grenzschutzagentur Frontex mit mehr Rechten und mit mehr Personal auszustatten“, so Mayer.

Darüber hinaus müsse „zumindest im Krisenfall“ ein EU-weiter Mechanismus zur Verteilung von anerkannten Flüchtlingen verabredet werden. Die Bundeskanzlerin habe zudem recht, wenn sie ähnlich wie beim Türkei-Abkommen Menschen ohne Aussicht auf Asyl zurück nach Nordafrika, Pakistan oder Afghanistan schicken wolle.

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, hofft, dass der Gipfel „der Anfang einer Wende in der europäischen Flüchtlingspolitik“ darstellt. Man müsse „jetzt zu Kompromissen kommen, was jeder einzelne Mitgliedsstaat leisten kann beim Schutz der EU-Außengrenzen, bei der Aufnahme Schutzbedürftiger und bei der Bekämpfung von Fluchtursachen“, sagte Lischka.

„Die rasche Umsetzung der jetzt getroffenen Verabredungen ist die Nagelprobe, ob Europa gewillt ist, das Problem endlich gemeinsam anzugehen“. Man habe „ein Jahr lang erlebt, wie sich die europäischen Staaten mit Starrsinn, wechselseitigen Schuldzuweisungen und nationalen Egoismen in der Flüchtlingspolitik begegnet sind“.

(dts)

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Im ehemaligen Seniorenheim prügelten sich Flüchtlingskinder wegen einer Melone

Minderjährige Flüchtlinge prügelten sich in diesem ehemaligen Seniorenheim in Ottakring. Foto: Unzensuriert.at

Minderjährige Flüchtlinge prügelten sich in diesem ehemaligen Seniorenheim in Ottakring.
Foto: Unzensuriert.at
24. September 2016 – 11:00

Ein Streit unter Flüchtlingen wegen einer Wassermelone war die verblüffende Meldung zahlreicher Medien. Zusammengefasst berichtet geht es um das ehemalige Seniorenheim Liebhartstal I in Wien Ottakring, von dem es Anfangs hieß, dass nur minderjährige Flüchtlingsmädchen einziehen werden. Wie sich aber nun herausstellte, wurden auch minderjährige Burschen aufgenommen, seither soll es regelmäßig Schwierigkeiten geben. Zuletzt gingen vier Afghanen im Alter von 12 bis 17 Jahren wegen der Wassermelone aufeinander los. Gegenüber der Kronen Zeitungspielte die Heimleitung den Vorfall trotz Polizei- und Rettungseinsatz herunter. Sie verstehe überhaupt nicht, warum das berichtenswert sei.

Flüchtlingsheim war schon am Anfang umstritten

Das Flüchtlingsheim in Ottakring war in der Vergangenheit höchst umstritten. Die Bezirks-FPÖ warnte in einer Aussendung vom September 2015, dass ein kleines „Traiskirchen 2“ geschaffen werde. Es sei ein Wahnsinn, in einem Bereich Ottakrings, der bereits als Kriminalitäts- und Drogen-Hotspot unrühmlichen Bekanntheitsgrad erreicht habe, noch mehr Asylwerber unterzubringen. Einmal mehr werde hier nicht nachgedacht und schlicht unüberlegt gehandelt. Zudem müsse hinterfragt werden, ob es klug sei, die dort aufhältigen minderjährigen Mädchen mit neuen erwachsenen Flüchtlingen zu konfrontieren, die angeblich nur auf Durchreise sind.

Die Bezirks-SPÖ mit Franz Prokop attestierte der FPÖ ein Wahlkampfgeplärre auf dem „Rücken der Schwächsten“. Ob Prokop seine Meinung angesichts der jüngsten Ereignisse revidiert? Nun, die Sorgen, die Ottakring hat, wird es im Kärntner St. Donat nicht geben. Das dortige geplante Flüchtlingsheim für minderjährige Kinder wird aufgrund der unpassenden Infrastruktur nicht gebaut.

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Foto: Bautzen-Flüchtling provoziert mit Kalaschnikow

22.09.2016
Einer der Rädelsführer junger Flüchtlinge bei den Krawallen in Bautzen posierte bei Facebook mit einem Foto, das ihn mit eiener Kalaschnikow zeigt.

Wer hat in Bautzen mit den Krawallen begonnen? Die Polizei geht davon aus, dass es junge Flüchtlinge waren. Der Bürgermeister von Bautzen wies darauf hin, dass sich einer dieser Flüchtlinge bei Facebook mit einer Kalaschnikow abgebildet hätte. Dieses Bild ist nun offenbar aufgetaucht.

Das Foto zeigt Mohamed Youssef T. (20). Wie BILD erfahren hat, handelt es sich um den Rädelsführer bei den Krawallen von Bautzen in den vergangenen Wochen. T. nennt sich „King Abode“, gilt als Anführer der unbegleiteten, minderjährigen Asylsuchenden (kurz UMAs) in der sächsischen Stadt.

Alexander Ahrens, Oberbürgermeister von Bautzen:

„Einer dieser Rädelsführer, hat auf seiner Facebookseite mit einer Kalaschnikow posiert! Da fall ich echt vom Glauben ab!“

Der MDR berichtete bereits, dass vier der Rädelsführer der Flüchtlingsjugendlichen aus einem Wohnheim an andere Standorte gebracht wurden, damit sie keinen Einfluss mehr auf ihre Mitbewohner ausüben könnten.

Lest bitte die Kommentare dazu – hier:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/83860-foto-bautzen-fluchtling-mit-kalaschnikow

Köln: SEK-Einsatz im Flüchtlingsheim – syrischer Jung-Extremist (16) festgenommen – drei Flüchtlinge verletzt

Am heutigen Dienstag kam es in einem Flüchtlingsheim in Köln-Porz zu einem SEK-Einsatz. Dabei wurde ein 16-jähriger Syrer unter Extremismusverdacht festgenommen. Während des Einsatzes wurden mehrere Flüchtlinge leicht verletzt.
SEK-Beamte bei einer Übung: In Rheinland-Pfalz hat ein Spezialeinsatzkommando einen Terrorverdächtigen festgenommen. Foto: Franz-Peter Tschauner/Archiv/dpa

Nach Einschätzungen der Polizei hatte sich der Jugendliche in letzter Zeit stark radikalisiert, soweit, dass die Polizei in ihm „eine ernst zunehmende Gefahr“ sah, berichtete der „Kölner Express“.

Der Jugendliche wurde in einer provisorischen Flüchtlingsunterkunft im südostlichen Kölner Stadtteil Porz festgenommen. Bei dem Einsatz in der Turnhalle in der Dorotheenstraße wurden mehrere Flüchtlinge leicht verletzt, als sie versuchten, das Gebäude zu Beginn des Einsatzes zu verlassen, heißt es beim „Kölner Stadtanzeiger“.

Wie die „Kölner Rundschhau“ berichtet, werde sich die Polizei heute noch nicht zu dem Einsatz äußern, so deren Sprecher. Soviel wurde aber verraten: Der Fall wurde vom für politisch motivierte Straftaten zuständigen Staatsanwalt bearbeitet. Insgesamt wurden drei Flüchtlinge beim Einsatz verletzt.

Weitere Einzelheiten werden in Kürze erwartet.

Syrer mit IS-Auftrag

Zuletzt wurden drei Männer mit syrischen Pässen in Schleswig-Holstein festgenommen. Ermittlungen wegen Terrorverdachts wurden aufgenommen.

Die Syrer sollen im Auftrag des IS ins Land gekommen sein, „um entweder einen bereits erhaltenen Auftrag auszuführen oder sich für weitere Instruktionen bereitzuhalten“.

Türkei-Griechenland-Deutschland

Auf ihrem Weg nach Europa wurden die drei Syrer gleich mehrfach registriert und erfasst, so ein Sprecher des Innenministeriums am vergangenen Mittwoch in Berlin.

Die drei Terrorverdächtigen wurden am 13. November 2015 auf der griechischen Insel Lesbos, nahe der türkischen Festlandgrenze, registriert. Dabei wurden sie in der europäischen Datenbank „Eurodac“ erfasst.

„Sie wurden alle drei von den deutschen Behörden von mobilen Teams des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge am 7. 12. erkennungsdienstlich behandelt.“ Weitere Einträge der Sicherheitsbehörden gab es nicht über die Männer, berichtet der „Focus“.

http://www.epochtimes.de/

Horst Seehofer: 3 bis 9 Millionen Flüchtlinge in Deutschland

(Admin: Ob wir tatsächlich die AfD brauchen, lasse ich mal dahingestellt.)

John Kassebaum

Hier gibt zumindest ein einziger Politiker, Horst Seehofer, zu, dass die Massenintegration und Familienzusammenführung von muslimischen Flüchtlingen maßgeblich Deutschland in der Struktur verändern wird. Die Deutschen wollen das nicht und wir alle müssen uns wehren. Die Bundestagswahl 2017 ist ultimativ die letzte Gelegenheit diesem diktatorischem Treiben dieser Regierung die Schranken zu zeigen. Wir brauchen die AfD!