ALLES Einzelfälle – Eine kleine Auswahl

Rheine: Isch Polizei, Geld her – Arabischer Raubversuch am Bahnhof

Rheine (ots) – Der Polizei ist ein versuchter Raub gemeldet worden, der sich in der Nacht zum Dienstag (18.10.2016) im Bahnhof ereignet hat. Gegen 01.30 Uhr war ein 35-jähriger Arbeiter auf dem Bahnsteig beschäftigt, als sich ihn eine unbekannte Person näherte. Diese hielt ein Messer in der Hand und zeigte mit der anderen Hand einen grünen Ausweis. In arabischer Sprache gab der junge Mann an, von der Polizei zu sein und forderte Geld. Der Geschädigte ging nicht auf die Forderung des scheinbar alkoholisierten Mannes ein und verständigte sofort über sein Handy die Polizei. Daraufhin flüchtete der Unbekannte. Er war 20 bis 25 Jahre alt, cirka 160 cm groß; hatte kurze schwarze Haare und trug eine silberne Jeans, eine braune Jacke. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Vorfall oder zu dem Unbekannten unter Telefon 05971/938-4215.

Heddesheim: Hilferuf eines Familienvaters – Asylheim neben Kita, Schulen und Spielplätzen

807

Immer öfter werden Flüchtlingsunterkünfte in der Nähe von Kindergärten, Kinderspielplätzen und Schulen geplant und gebaut, und das bundesweit, verständlich die Sorgen und Ängste von Eltern und Anwohnern. Nun erreichte Politikstube ein Hilferuf eines Familienvaters aus Heddesheim, die Gemeinde baut eine Unterkunft für „Flüchtlinge“, statt Familien sollen  50 Männer untergebracht werden, das Konfliktpotenzial ist vorprogrammiert. Das Absurde an dem geschilderten Hilferuf ist, dass durch dieses System die elementaren Grundregeln einer funktionierenden sozialen Gemeinschaft nachhaltig zerstört werden könnte. Und sollte wirklich etwas passieren, dass vor allem Kinder belästigt werden,  dann wird von politisch

verantwortlicher Stelle wie üblich in bewährter Manier gnadenlos verharmlost.

Nachfolgend der uns erreichte Hilferuf

Hallo,
wir bekommen hier in meiner Gemeinde nächstes Jahr ein gewaltiges Pulverfass hingestellt bei dem die Lunte bereits brennt. Ich habe die leise Hoffnung, dass eventuell mit ihrer Hilfe eine gewisse mediale Präsenz die Lunte löschen könnte. Vielleicht wächst der Druck auf Bürgermeister und Gemeinderat, Dank Medien und dem damit verbundenen Bekanntwerden, stark genug an um ein gewisses Umdenken anzuregen. Entweder einen anderer Standort zu wählen, oder wenigstens statt 50 Männern doch lieber ein paar Familien hier unterzubringen, wäre sehr wünschenswert.

Nächstes wird hier ein Asylantenheim gebaut, so weit so normal, so traurig. Aber nun sollen in dieses Heim nur Männer einziehen (ca 50)… aber das ist gerade mal die Spitze des Eisbergs, denn die Lage dieses Heim ist verheerend, wenn da nur Männer einziehen werden. Im Umkreis von nur 500 Metern um das Heim liegt folgendes: 3 Kinderspielplätze, 1 Kindergarten, 1 Grund- und Hauptschule, 1 Jugendhaus, 1 Altenheim, 1 Kunsteisbahn, 2 Sporthallen, 1 Aschenbahn,1 Indoorspielplatz, 1 Hallenbad, und der Heddesheimer Badesee direkt nebendran. Der Badesee ist im Sommer im großen Umkreis extrem beliebt, was sich vermutlich ab nächstem Jahr schnell ändern dürfte wenn die Asylanten kostenlos den See stürmen. Noch dazu gibt es einen schön angelegten und gepflegten Laufweg um den See, welcher viel von Hundebesitzern für den Spaziergang genutzt wird. Dass auch das sich dann bald ändern wird ist naheliegend. Generell wird dieses kleine “Naherholungsgebiet” der Heddesheimer bald deutlich weniger attraktiv.

Das Desaster kann auf Google Maps betrachtet werden, die Adresse an der das Heim entstehen wird: An der Fohlenweide 7 in 68542 Heddesheim.
https://www.google.de/maps/@49.5143339,8.6145856,703m/data=!3m1!1e3?hl=de

Der Standort bei der Uhlandstr. für das Heim wurde abgelehnt,mit der Begründung es wäre zu abgelegen und es gäbe dafür keinen Flächennutzungsplan. Der aktuelle Standort ist offensichtlich aber nicht weniger abgelegen. Und einen Flächennutzungsplan für die Uhlandstr zu erstellen wird wohl kaum die Kosten explodieren lassen.

3 weitere Standorte soll es auch noch geben, welche aber nicht näher genannt wurden. Dennoch sei der aktuelle Standort am geeignetsten. Für mich und andere Einwohner total unverständlicher, gefährlicher und verantwortungsloser Unsinn.

Mit freundlichen Grüßen
Ein besorgter Familienvater

Berlin: Drei syrische „Flüchtlinge“ belästigen Frauen und schlagen helfenden Passanten nieder

In der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen Mitternacht, bedrängen drei syrische Männer eine Gruppe von Frauen am S-Bahnhof Lichtenberg. Ein 37-jähriger Passant bemerkt den Vorfall und stellt die Flüchtlinge im Alter von 24 bis 27 Jahren zur Rede. Daraufhin schlägt ihm einer der Männer mit einem Teleskopschlagstock auf den Hinterkopf, sodass der couragierte Helfer zu Boden geht. Die Notlage des Opfers ausnutzend, treten die Syrer auf den 37-Jährigen ein. Erst als weitere Passanten zu Hilfe eilen, flüchten die Täter –  in die Arme der Bundespolizei. Weiter auf Epoch Times

Alle Beiträge von:

Start

Kindergärtnerin aus NRW berichtet: Prügelnde Kinder, respektlose Väter, Deutsch spricht kaum einer

803

Eine Kindergärtnerin in NRW berichtet über den beruflichen Alltag. Offiziell handelt es sich um einen christlichen Kindergarten, allerdings sind von 75 Kindern 65 Muslime.  Die Kindergärtnerin  beklagt sich über respektlose Väter, beklagt, dass kaum einer Deutsch spricht, und beklagt sich über prügelnde Kinder, um dann sofort zu relativieren, es liege nicht an der Kultur oder Religion, vielmehr am Versagen des Deutschen Staates. Da stellt sich doch glatt die Frage: Warum versagt der Staat nicht an zugewanderten Griechen, Italienern, Spaniern, Buddhisten, Christen und anderen Religionen?

Und im Bericht der Erzieherin heißt es weiter:

[…] Das hat nichts damit zu tun, dass sie Türken sind. Die Abläufe und Strukturen hier sind einfach so festgefahren, dass man ihnen nicht entkommen kann. Deutschland hat hier versagt. Man hat die Leute hierher geholt und sich dann überhaupt nicht weiter um sie gekümmert. Wie soll ihre Zukunft in diesem Land aussehen? Man hat einfach alles laufen lassen und die Augen verschlossen. […]

Wenn man sich der deutschen Sprache verschließt, dann darf man sich nicht wundern. Wenn ein Deutscher z.B. nach Kanada oder in die USA einwandert, dann muss er sich um Integration bemühen, die Sprache beherrschen oder lernen und sich den Gepflogenheiten anpassen, sollte er sich allem verweigern, so kann er nicht auf eine rosige Zukunft hoffen und die Schuld beim Aufnahmeland suchen.

Allzu viel scheint diese Erzieherin nicht aus ihrer Berufspraxis gelernt zu haben, wenn sie Multikulti immer noch toll findet und glaubt mit noch mehr pampern und Geld verbrennen würde das besser gehen.

Start

Kriminelle Straftäter und Bargeldgeschenke für Asylanten

Veröffentlicht am 13.10.2016 http://www.kopp-verlag.de/ http://www.ulfkotte.de/ ********************************************************* Es wird Zeit, wieder einmal einen alten Artikel aus dem Jahre 2010 aufzuwärmen und […]
Veröffentlicht am 13.10.2016

http://www.kopp-verlag.de/
http://www.ulfkotte.de/

*********************************************************

Es wird Zeit, wieder einmal einen alten Artikel aus dem Jahre 2010 aufzuwärmen und uns vor Augen zu halten, wieweit der Maoistische Bevölkerungsaustausch schon gediehen ist, der damals noch in weiter Ferne zu liegen schien. Nicht Jahrzehnte wird es dauern, höchstens noch einige Jahre, bis Europa vernichtet ist:

“Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.”

Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”

” Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.

Die linke Strategie der „Ausdünnung der europäischen Völker“ durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre.

Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und man schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist. Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die EUdSSR eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.

Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und sie haben längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.

Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.

In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine „frühzeitige Einbindung“ der Bevölkerung in solche „Groß-Projekte“.

Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die EU geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.

Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:

Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.

Im Klartext:
was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern – den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.

Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt, diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.

Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.

Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.“ http://sosheimat.wordpress.com/2011/04/22/geheimplan-brussel-will-50-millionen-afrikaner-in-die-eu-holen/

Hintergründe:

Am Beginn der sogenannten europäischen Integrationsbewegung stehen zwei besonders einflussreiche Gestalten: Der Österreicher Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) und der Franzose Jean Monnet (1888-1979).

Coudenhove-Kalergi trat schon 1922 mit seiner Pan-Europa-Idee hervor, die er 1924 in einem Buch publizierte. Darin propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“, einen zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte. Im selben Jahr gründete er die Paneuropa-Union, um dieses Ziel organisatorisch zu verfolgen. Das traf offenbar in Amerika auf ähnliche Gedanken. So wurde er nach eigenen Angaben schon 1924 auf Anregung von Louis Rothschild von den Finanzmagnaten Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt. Durch dessen Vermittlung traf er sich in Amerika mit den Finanziers Paul Warburg und Bernhard Baruch. („Ein Leben für Europa“, Seite 124–125)

In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:

„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (S.39)

Coudenhouve9

Graf Coudenhove-Kalergi

Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ aufgehen sollen (S. 22, 23).

Im April 1948 lud Kalergi in New York zu einem Kongress ein, auf dem dasAmerican Committee for a United Europe (ACUE) gegründet wurde. Geschäftsführer wurden die berüchtigten US-Geheimdienst-Bosse: William „Wild Bill“ Donovan und Allan Dulles. Die Finanzierung übernahmen die Ford Foundation, die Rockefeller-Stiftung und weitere regierungsnahe Unternehmensgruppen.

Das Committee unterstützte die Europäischen Bewegung, die im Juli 1947 von Winston Churchill und Duncan Sandys initiiert wurde und vom 7. bis 11. Mai 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haagveranstaltete, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Man arbeitete an einem Entwurf für eine Verfassung derVereinigten Staaten von Europa und gründete 1948 durch den Vertrag von London den Europarat, eine internationale europäische Organisation von heute 47 Staaten, in der wiederum Kalergi einen großen Einfluss ausübte.

Das American Committee for a United Europe (ACUE) war bis in die 1960er-Jahre ein wichtiger Geldgeber derEuropäischen Bewegung (50%), der Union Europäischer Föderalisten (UEF) und besonders deren European Youth Campaign (100 %). Damit konnte Einfluss auf die Führer der “Europäischen Bewegung” Robert Schuman, Paul-Henri Spaak und Józef Retinger genommen werden (s. alle Nachweise bei Wikipedia)

Das ist der Humus der hauptsächlichsten internationalen Organisationen, welche die heute bis zur EU entwickelte europäische Integrations-Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben. Ein kleines Beispiel: 2012 wurde überraschend der Friedensnobelpreis an die EU verliehen, offenbar wegen des „friedenstiftenden“ Euros, der in immer mehr EU-Staaten die Menschen verzweifelt auf die Straßen und die Völker auseinander treibt. Ein englischer Kritiker meinte, warum sie nicht auch noch wegen der großartigen „Euro-Rettungspolitik“ den Wirtschaftsnobelpreis erhalten habe. Wie kam es zu dieser Preisverleihung? Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der Norweger Th. Jagland, ist gleichzeitig Generalsekretär des „Europarates“, also der großen europäischen, von amerikanischen Geheimdiensten mitfinanzierten EU-Förderorganisation, die so eng mit ihr verbunden ist, dass sie dieselbe Flagge und Hymne verwendet. Die EU hat sich also, dank CIA, den Friedensnobelpreis quasi selbst verliehen……http://www.politaia.org/politik/europa/hintergruende-der-europaeischen-integrationsbewegung/

Einfach so: 16-Jähriger von unbekanntem Täter erstochen

(Admin: Wenn ich so etwas poste, habe ich immer die ellenlange Liste der Einzelfälle und die entsprechende Karte dazu im Kopf. Ich hoffe, Euch geht es genau so.)

Titel— 17 Oktober 2016

Hamburg: Am Samstagabend wird ein 16-jähriger Jugendlicher von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert. Seine Begleitung wird von dem Mann in die Alter gestoßen. Der Junge verstarb zwischenzeitlich in der Klinik. Tatmotiv: unbekannt.  

Die Medien spekulieren wild über eine Festnahme in Oberbayern und verbreiten Falschmeldungen (Bild: metropolico.org)

Polizeimeldung (Bild: metropolico.org)

Die Hamburger Polizei fahndet seit Samstagnacht nach einem unbekannten Täter, der mit einem Messer auf einen 16-jährigen Jugendlichen eingestochen und diesen tödlich verletzt hat. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen.

Laut Polizeibericht sei der 16-jährige Jugendliche hatte mit einer Begleiterin 15.jährigen Begleitung im Bereich des Außenalster-Ufers auf den Stufen unterhalb der Kennedybrücke gesessen. Nach den bisherigen Erkenntnissen trat der Täter unvermittelt von hinten an die Beiden heran und stach dann mehrere Male – vermutlich mit einem Messer – auf den 16-Jährigen ein. Anschließend stieß er die 15-Jährige in die Alster und lief auf dem Wanderweg in Richtung der Straße Alsterufer davon. Der Jugendliche kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er wenig später verstarb. Die 15-Jährige rettete sich selbst aus dem Wasser. Sie wurde vor Ort von Sanitätern versorgt und im Anschluss vom DRK-Kriseninterventionsteam betreut.

Die Hintergründe der Tat sind unbekannt und Gegenstand der Ermittlungen. Eine Sofortfahndung mit diversen Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Dieser wird wie folgt beschrieben:

  • südländische Erscheinung
  • 23 bis 25 Jahre alt
  • 180 bis 190 cm  groß
  • kurze, dunkle Haare
  • Dreitagebart
  • brauner Pullover, blaue  Jeans

Zeugen, die verdächtige tatrelevante Beobachtungen gemacht haben bzw. Angaben zum Tatverlauf und/oder zum Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de

http://www.metropolico.org/

CDU empört über “bereinigte Statistik” von Kölner Sex-Mob Anzeigen

(Admin: Die Empörug glaube ich keineswegs; für mich ist das purer Wahlkampf.)

Von den 500 sexuellen Übergriffen seien zwischen April und Juni lediglich 17 in die offizielle Polizeibilanz eingegangen, konstatiert Ina Scharrenbach (CDU). Sie fragt an, wie es zu so einer Bereinigung der Statistik kommen kann.
Zahlreiche Menschen sind in der Silvesternacht in Köln auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen; es kam zu Ausschreitungen und massenhaftem Missbrauch. Foto: Markus Boehm/dpa

Nur 17 der insgesamt 500 sexuellen Übergriffe der Kölner Silvesternacht sind zwischen April und Juni in die Kriminalstatistik eingegangen. “Das raubt mir den Atem”, erklärt CDU-Politikerin Ina Scharrenbach.

Mehrere Ordner füllen die Strafanzeigen der Opfer von Sex-Übergriffen in der Nacht zum Jahres am Kölner Dom, berichtet der“Express”. Dennoch habe dies nicht zu einem rapiden Anstieg der Fallzahlen im Januar geführt.

Landestagsabgeordnete Scharrenbach möchte wissen, wie es zu so einer „Bereinigung“ der Statistik kommen kann und fragte bei NRW-Innenminister Ralf Jäger (55) an.

Nur schwerwiegende Fälle werden gelistet

Die Antwort ist einfach und verwirrend gleichzeitig. Die Daten würden erst verwertet, wenn die Fälle an die Staatsanwaltschaft abgegeben wurden, so der SPD-Politiker. Gleichzeitig erklärt er, bei hohem Ermittlungsaufwand wäre dies “nicht immer der Monat, indem die Tat begangen wurde”. Andererseits würden nur die schwerwiegenden Fälle in der Statistik gelistet, so Jäger.

Bei den meisten Taten handele es sich dagegen aber strafrechtlich um Taschendiebstähle und Beleidigungen auf sexueller Grundlage“, erklärt das Innenministerium.

Empört reagiert Scharrenbach auf die Begründung: Offenbar seien die Delikte aus der Silvesternacht “nicht schwerwiegend genug, um erfasst zu werden.“

http://www.epochtimes.de/

Was für die Kanzlerin Ich-Ich Merkel nicht wichtig ist

(Admin: Ich habe den Beitrag mit ein paar netten Bildern der Marionetten/Erfüllungsgehilfen in unserem Land etwas aufgepeppt; ich hoffe,  Euch gefallen die schönen Sprüche.)
Angela Merkel verarscht uns:
Kommentar: Ich habe schon lange den Verdacht, dass viele Leute die
Flüchtlingsschwemme mit sehr blauen Augen sehen.
Besonders die Rechenkünstler, die sich einreden, die Asylbetrüger würden sie
„höchstens 20 Cent/Monat“ kosten.
Bei diesen ganzen überschlägigen Berechnungen ist nicht einmal
berücksichtigt, was diese Kulturbereicherer tagtäglich kaputt schlagen.
WENN FRAU MERKEL BEZÜGLICH EINWANDERUNG IN LEGITIMATION EINER FIRMA HANDELT,
DANN HAT DAS DAS DEUTSCHE VOLK ÜBERHAUPT NICHT ZU INTERESSIEREN! – WENN IBM
MITARBEITER NACH DEUTSCHLAND HOLT, DANN MUß IBM FÜR DIESE SORGEN UND NICHT
DAS DEUTSCHE VOLK
Bildquelle: https://zeitzentrum.files.wordpress.com
10. Oktober 2015
Was für die Kanzlerin nicht wichtig ist
Von Wolfgang Prabel
Am vergangenen Mittwoch hatte die steuerfinanzierte Bundeskanzlerin Dr.
Merkel der nicht schlecht von Zwangsgebühren lebenden Quasselstrippe Anne
Will ein Interwiev im zeitgeisthörigen Staatsfernsehen gewährt.
Dabei kam überhaupt nicht zur Sprache, was die ausgeprägte Rechenschwäche
von Bundeskanzlerin Ich-Ich Merkel den deutschen Arbeitnehmer kosten wird.
Sorry, diesen neuen Vornamen  hat sie sich vergangenen Mittwoch im
Zwangsfernsehen eingehandelt.
War schon fast autistisch, ihr Auftritt. Also schauen wir mal, was die
Kanzlerin alles verschwiegen und schönphantasiert hat.
Vor vier Wochen gingen wir von 800.000 Zuwanderern mit einem resultierenden
Finanzbedarf von 6 Mrd. € für ein ganzes Jahr aus. Dazu kamen 400 Millionen
€ für die Betreuung von damals geschätzt 6.500 unbegleiteten Kindern. Das
ist aber inzwischen alles Schnee von gestern.
Seit September kommen pro Tag etwa 15.000 Wirtschafts- und Kriegsflüchtlinge
in die Bundesrepublik. Auf 365 Tage hochgerechnet sind das 5,5 Millionen
Leute. Die Kosten für die Befriedigung von deren Grundbedürfnissen werden
sich im kommenden Jahr auf etwa 48 Milliarden Euro belaufen, Familiennachzug
mit Null gerechnet.
[ LBW: Gerade bei diesem letztgenannten Aspekt wird aber bereits eine
Riesensumme unbeachtet gelassen, denn es widerspricht ja jeder Realität, den
Familiennachzug unbeachtet bleiben zu lassen. Im Gegenteil, angesichts der
Größe der Sippschaft, die da im Schnitt nachziehen will und soll, haben wir
nochmal mit einem Faktor X desselben Betrages zu rechnen, der bereits für
die vorausgereisten beansprucht wird.
Von daher ist es sogar hoch gegriffen, daß Deutschland spätestens in 2 Jahren
bankrott sei – eher vorher! ]
In Deutschland gibt es nämlich den steuerfreien Grundfreibetrag für Ledige
von 8.652 € pro Jahr, der den Aufwand für das Existenzminimums abbildet.
Wenn man die Leute noch beschulen will, entstehen zusätzlich Kosten pro
Auszubildenden von etwa 4.000 € im Jahr, zusammen für vielleicht 4 Mio.
Leute vom Deutschkurs, über das Erlernen einer Schriftsprache bis zur
Berufsqualifikation etwa 16 Mrd. €.
Frau Minister Nahles rechnet mit 1 Mio. zusätzlichen Hartzern im kommenden
Jahr. Wahrscheinlich ist das viel zu konservativ geschätzt. Mit der Realität
hat sie es ja nicht so. Wenn es wahr wäre, würde sich deren Zahl also von
4,4 auf 5,4 Mio. erhöhen. Der Beitragssatz für die Alo-Versicherung beträgt
seit dem 1. Januar 2011 3,0 Prozent des beitragspflichtigen Bruttoentgelts.
Er wird sich also von 3,0 auf 3,7 Prozent erhöhen, wenn die Ministerin sich
nicht fatal verschätzt hat.
Andrea Nahles Dauergrinsen Geheimnis gelüftet
Auch bei den Gesundheitskosten gibt es eine Steigerung, weil ein Teil der
Neuankömmlinge einen Rückstau bei der Behandlung von Krankheiten mitbringt.
Die Bevölkerung würde bei 5,5 Mio. Neuankömmlingen um knapp 7 % wachsen, und
damit auch die Gesundheitskosten. Der Beitragssatz für die
Krankenversicherung betrug 2015 7,3 Prozent des beitragspflichtigen
Bruttoentgelts. Er dürfte bei 7 % mehr Versicherten auf 7,8 % steigen.
Für einen Durchschnittsverdiener mit etwa 3.000 Euro brutto würden die
Sozialabgaben um 36 € im Monat oder 432 € im Jahr steigen, der
Arbeitgeberanteil ebenso.
Die Zahl unbegleiteter Kinder und Heranwachsender wird 2016 inzwischen auf
40.000 geschätzt. Die Kosten für deren Rund-um-die-Uhr-Betreuung werden
konservativ auf 60.000 € pro Fall und Jahr geschätzt, zusammen also knapp
noch einmal 2,4 Milliarden €.
  :
Bildquelle: https://de.pinterest.com
Wir müssen natürlich auch beim Staatsaufwand noch einen Zuschlag
kalkulieren. Der Landrat des Kreises Weimarer Land hat ein Anwachsen seiner
Beamtenschaft von 413 auf 442 Leute veranschlagt, allerdings noch auf Basis
von 800.000 Zuwanderern im Jahr. Man braucht mehr Beamte und Angestellte,
insbesondere Einwanderungsbürokraten und Polizisten. Wenn man sehr
konservativ geschätzt landesweit von 100.000 neuen Beamten ausgeht, die pro
Person etwa 60.000 € im Jahr kosten, so ergeben sich noch einmal 6
Milliarden € Aufwand.
Zusammen haben wir 72 Mrd. € Kosten ermittelt, natürlich überschläglich. Das
sind pro sozialversicherungspflichtigen Vollbeschäftigten, davon hat
Deutschland etwa 28 Millionen, 2.600 € im Jahr, die als Steuern und/oder
Sozialabgaben zusätzlich fließen müssen. Ob die Steuersklaven da mitmachen?
[ LBW: Um solche Summen aus dem Boden zu stampfen, werden u.a. z.B.
die Energieversorger angewiesen, den Verbrauchern wohl auch deutlich mehr kWh
unterzujubeln, als sie je wirklich real verbraucht haben. Das wird dann mit
„harten Wintern“ zu erklären versucht, auch wenn diese in Wahrheit ausgesprochen
milde waren. Häufige, unnötige Zählerwechsel verschleiern die wahren Tatsachen,
denn der Verbraucher hat definitionsgemäß die Beweislast, es werden ihm
aber die dazu notwendigen Beweismittel einfach entzogen. Perfides System. ]
Die gesamten Steuereinnahmen von Bund. Ländern und Gemeinden betrugen 2014
in Deutschland 644 Mrd. €.
Die Mehraufwendungen für die Asylbewerber und Flüchtlinge machen bezogen auf
diese Größe mit 72 Mrd. € deutlich mehr als 10 % davon aus.
Wer weiß, wie verplant die Steuereinnahmen bereits sind, bevor der
Steuerpflichtige überhaupt Kopfstand gemacht hat und welches Hick-Hack
zwischen dem Bund, den Ländern sowie Gemeinden jedes Jahr stattfindet, nur
um das Geld zu erlangen,  um gesetzlich festgeschriebene Pflichtaufgaben zu
erfüllen, der ahnt, dass für die Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge
fast nichts übrig ist.
Nun fordert die Qualitätspresse in den Ballungszentren auch noch sozialen
Wohnungsbau. Wenn man pro Person mal 20 Quadratmeter Wohnraum annimmt, so
ergeben sich für 5,5 Mio. Leute 110 Mio. Quadratmeter. Bei einem
Quadratmeterherstellungspreis von etwa 1.200 € ist das insgesamt eine
Investition von 132 Milliarden €.
Na gut, über die Jahre kommt ja Miete. Die wird allerdings größtenteils über
das Hartz-System aufgebracht werden müssen.
Bildquelle: http://www.mimikama.at/
Auch auf Gefängnisneubauten müssen wir uns einrichten. Falschparker werden
wohl bald nach Hause geschickt werden, um Platz zu machen.
Im Gegensatz zu den Interview-Aussagen von Frau Ich-Ich Merkel werden die
meisten Leistungen für das Asylsystem auf Dauer nicht von Freiwilligen nach
Feierabend erbracht werden können. Es wird richtiges Geld kosten, weil
Hauptamtliche erforderlich werden.
Nun wurde zu Anfang ja behauptet, dass die zugereisten Ärzte und Ingenieure
in Zukunft Steuern und Sozialabgaben zahlen würden. Auch diese Behauptung
wurde inzwischen revidiert. Statt der Hochqualifizierten kommen nach
Regierungsangaben 15 % Analphabeten. Und das wahre Ausmaß der
Nichtqualifikation ist noch nicht zu Tage getreten, weil viele ausländische
Experten noch vor der Registrierung einfach untertauchen.
Professor Sinn hatte wohl Recht, als er unter dem Strich Kosten statt
Erträge der Einwanderung errechnete.
Es gehört nur wenig Phantasie und keine ausgeprägte Sachkenntnis dazu, sich
auszurechnen, dass die öffentlichen Finanzen spätestens 2017 oder 2018
zusammenbrechen werden, wenn Frau Dr. Merkel nicht umgehend von ihrem hohen
Sockel gestürzt wird.
Bildquelle:  http://pi-news.net/
Herr Bundesfinanzminister Dr. Schäuble, wenn ich hier totalen Quatsch
gerechnet habe, bitte melden Sie sich doch mal!

BAMF-Studie: 85 Prozent aller Flüchtlinge wollen in Deutschland bleiben

(Admin: Dazu noch die große Anzahl derer, die noch hierher kommen wollen/sollen, dann werden die Kosten für alle in´s Unermeßliche steigen. So ist es gewollt und so wird es gemacht, das Volk, WIR, wird nicht gefragt, hat die Kosten aufzubringen trotz riesengroßer Staatsverschuldung – und hat auch noch gefälligst die Schnauze zu halten.

Ich lese immer Integration. Wie war das doch vor kurzem, die Deutschen sollten arabisch lernen, der Beck hat das gefordert. Na, dann auf in die Moscheen, Kirchen wird es bald nicht mehr geben, und schön den Koran lernen, die Scharia wird auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. An einigen Gerichten sind schon derartige Urteile gesprochen worden. Zum Beispiel über die Kinderehen.)

Fast 85 Prozent aller Asylbewerber wollen dauerhaft in Deutschland leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bereits im Sommer 2014 durchführte. Ein DPA-Bericht.
Hunderte Flüchtlinge und Migranten auf dem Weg von Ungarn nach Österreich. 5. September 2015 Foto: ATTILA KISBENEDEK/AFP/Getty Images

Eine große Mehrheit der Asylbewerber in Deutschland möchte dauerhaft hier leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bereits im Sommer 2014 durchgeführt hat.

Demnach erhofften sich 84,7 Prozent der damals Befragten eine Zukunft in Deutschland, fast 80 Prozent wollten gerne die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Eine vergleichbare Studie unter den deutlich mehr Flüchtlingen, die 2015 nach Deutschland gekommen waren, sei noch nicht möglich, teilte das Bundesamt auf Nachfrage mit.

In der repräsentativen Studie wurden Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea, dem Irak, dem Iran, Sri Lanka und Syrien befragt. Zwei Drittel der Befragten waren männlich, der Altersdurchschnitt lag bei etwa 35 Jahren.

Das BAMF sieht sich nach eigenen Angaben durch die Ergebnisse der Erhebung darin bestärkt, weiterhin auf eine möglichst frühe Integration zu setzen. 82 Prozent der 2014 befragten Flüchtlinge besuchten auf dem Weg zu diesem Ziel mindestens einen Sprachkurs.

Schwieriger war es mit dem Einstieg ins Berufsleben: Nur ein Drittel der Befragten war erwerbstätig, neun Prozent gingen zur Schule, machten eine Ausbildung oder lernten an der Universität. Von den Flüchtlingen mit abgeschlossener Ausbildung oder Studium hatte nur etwa die Hälfte versucht, den Abschluss in Deutschland anerkennen zu lassen. (dpa/rf)

http://www.epochtimes.de/

Einzelfall-Karte: Anonymous visualisiert Flüchtlingskriminalität

Kein Bundesland, kein Landkreis, keine Stadt – wohin man auch schaut, tagtäglich verüben illegale Zuwanderer mittlerweile flächendeckend schwerste Kapitalverbrechen. Mit einer „Einzelfall-Karte“ hat Anonymous jetzt einen kleinen Bruchteil dieser Straftaten visuell sichtbar gemacht. Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub, Drogenhandel, Körperverletzung – Beruhend auf den Berichten von Zeitungen und Polizei kann sich hier jeder einen Überblick über die aktuellen Vorfälle machen. Diese Kehrseite der „Willkommenskultur“ wird bislang kaum debattiert. Die Opfer sind es, die den Preis für die moralisierende Hysterie der veröffentlichten Meinung in den Mainstreammedien und der Politik zahlen.

http://www.anonymousnews.ru/

 

Migranten-Mob tobt auf französischer Autobahn: Fernfahrer erwischt Afrikaner tödlich

(Admin: Ob das wohl zum Vernichtungsplan der Deutschen dazugehört, daß auch die Fremden sterben?? Das ist auch u.a., Merkels Schuld, die es zumindest billigend in Kauf nimmt. Auch die vielen Ertrinkenden, falls das überhaupt so stimmt.)

Aus dem "Dschungel" vor Calais versuchen immer wieder Migranten, per Lkw illegal nach Großbritannien zu gelangen. Foto: Michal Bělka / wikipedia.org (CC-BY-SA 4.0)

Aus dem „Dschungel“ vor Calais versuchen immer wieder Migranten, per Lkw illegal nach Großbritannien zu gelangen.
Foto: Michal Bělka / wikipedia.org (CC-BY-SA 4.0)
16. Oktober 2016 – 9:20

Eine beliebte Taktik von Migranten in Frankreich ist es, den Fernverkehr aufzuhalten, um an Bord der Lkw über den Kanal nach England zu gelangen. Ganze Gruppierungen von Flüchtlingen versuchen dabei, auf vielbefahrenen Straßen Lastwagen aufzuhalten. Einem solchen Mob begegnete zu Beginn der Woche auch ein britischer Lenker. Er versuchte noch, den Stoppern auszuweichen, weil es allerdings dunkel war und viel Verkehr herrschte, erwischte er zwei Afrikaner davon mit seinem Fahrzeug.

Schuld des Lkw-Fahrers?

Der Brite stieg aus seinem Fahrzeug aus, um nach dem verletzen eritreischen Mann und dessen Frau zu sehen, wurde allerdings sofort von den übrigen Migranten einkreist und attackiert. Sie wollten den Fahrer so dazu nötigen, die Gruppe von Calais nach England zu bringen. Der Lkw-Fahrer schaffte es allerdings, wieder in sein Fahrzeug zu gelangen und alarmierte die Rettung.

Er fuhr dann zur nächstgelegenen Polizeistation und gab eine vollständige Aussage ab. Dem nicht alkoholisierten oder unter Drogen stehenden Mann wurde versichert, dass solche Fälle bereits öfter vorkamen. Eine Schuld seinerseits wird zwar ermittelt, er durfte seine Fahrt jedoch fortsetzen. Der angefahrene Afrikaner verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus, wie Dailymail berichtet.

Startseite