Bundesregierung besorgt über starke Zunahme bei Kriminalität

(Admin: Wer das glaubt, zieht sich auch die Hosen mit der Kneifzange an. Die holen Invasoren herein mit genau dieser Absicht, Zunahme an Kriminalität und Ausrottung der Deutschen und deren Kultur. Sie selbst, die sogenannte Bundesregierung, zählt sich selbst offenbar nicht dazu.

Diese Heuchelei ist einfach nur dämlich – und immer noch schauen die Massen bei all dem bösen Treiben zu.

Und was heißt Haßkriminalität?? Von wem geht diese denn wirklich aus?

Auch glaube ich nicht, daß die meisten Bürger sich Toleranz wünschen. Denn das heißt erdulden und bedeutet also, wir, die Einheimischen müssen alles erdulden, was fremde Invasoren hier so treiben.)

Mit Blick auf die Aufklärungsquote bei Einbrüchen heißt es in dem Bericht: „Hier erwarten die Bürgerinnen und Bürger, dass alle staatlichen Ebenen aktiv werden und Maßnahmen ergreifen.“ Wurden 1998 noch 32,3 Prozent der Diebstahldelikte von den Ermittlern aufgeklärt, seien es 2015 nur noch 27 Prozent gewesen.
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Die Bundesregierung macht sich Sorgen wegen zunehmender Einbruchsdelikte und Hass-Verbrechen. Die Aufklärungsquote bei Einbrüchen sei „unbefriedigend“, beklagt die Bundesregierung in ihrem Abschlussbericht zum Bürgerdialog „Gutes Leben in Deutschland“, aus dem die „Passauer Neue Presse“ (Dienstagsausgabe) zitierte. Der Wunsch, sicher und frei zu leben, sei von den Bürgern als eines der wichtigsten Anliegen identifiziert worden. Der Bericht soll am Mittwoch im Kabinett beraten werden.

Von April bis Oktober 2015 hatte die Regierung die Bürger befragt, was ihnen wichtig ist. Rund 16.000 Menschen beteiligten sich dem Bericht zufolge online, per Post oder sie nahmen an den 200 Foren teil, bei denen Regierungsmitglieder den Dialog gesucht hatten.

Mit Blick auf die Aufklärungsquote bei Einbrüchen heißt es in dem Bericht: „Hier erwarten die Bürgerinnen und Bürger, dass alle staatlichen Ebenen aktiv werden und Maßnahmen ergreifen.“ Wurden 1998 noch 32,3 Prozent der Diebstahldelikte von den Ermittlern aufgeklärt, seien es 2015 nur noch 27 Prozent gewesen. Seit 2010 gehe die Diebstahl-Statistik nach oben, 2015 seien 167.000 Fälle registriert worden. „Dies entspricht einem Anstieg von fast zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, zitierte die Zeitung aus dem Regierungsbericht.

Auch Hasskriminalität und Fremdenfeindlichkeit hätten im vergangenen Jahr dramatisch zugenommen, heißt es demnach in dem Abschlussbericht. Dies sei „Besorgnis erregend“. 2015 seien 10.373 Fälle von Hasskriminalität – Straftaten, die sich etwa gegen politische Einstellungen, Nationalitäten, Hautfarben oder Religionen richten – registriert worden, 77 Prozent mehr als im Vorjahr.

Diese Entwicklung stehe im Widerspruch zu einem der wichtigsten Wünsche, die sich im Bürgerdialog gezeigt hätten – nämlich dem Wunsch nach Toleranz und einem rücksichtsvollen Umgang miteinander. Deutschland sei ein „weltoffenes Land, das einer vielfältigen Gesellschaft Raum und Entfaltungsmöglichkeiten bietet“, zitierte die Zeitung aus dem Bericht. (afp)

http://www.epochtimes.de/

„Zwölfjähriger Flüchtling“ war 21-jähriger Dschihadist – Pflegefamilie in UK geschockt

In Großbritannien wurde ein angeblich 12-jähriger Kriegswaise aus Afghanistan als trainierter Taliban um die 21 enttarnt. Er lebte wochenlang bei einer Pflegefamilie.
Kandahar, AFGHANISTAN: (FILES) In this photograph dated 15 April 2005, an Afghan soldier with a rocket is pictured in a drive by officials to destroy poppies in a field in the Maiwand district, 45 kms west of the southern city of Kandahar. Taliban rebels determined to keep southern Afghanistan in chaos 13 March 2006 have teamed up with drug barons against the government and its opium eradication campaign launched last week, officials say. AFP PHOTO/ Emmanuel DUPARCQ (Photo credit should read Emmanuel Duparcq/AFP/Getty Images)

„Es ist lächerlich. Das fiel jedem auf, nur den Sozialarbeitern offensichtlich nicht.“ Das sagte Pflegemutter „Rosie“ zur britischen „Sun“ nachdem ein angeblich 12-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan per Zahnuntersuchung als 21-Jähriger eingestuft wurde. Mittlerweile ist er in Haft und sein Asylgesuch ist abgelehnt. Gegen ihn läuft ein Verfahren, um seinen möglichen terroristischen Hintergrund zu klären.

Nachdem der Zahnarzt das Alter des jungen Mannes festgestellt hatte, fand man auf seinem Handy eindeutiges Taliban-Material und Kinderpornos.

Sein Bartwuchs war verdächtig

Die Pflegemutter, der „Jamal“ aus Afghanistan zugewiesen wurde, hatte gleich bei seiner Ankunft Verdacht geschöpft, wegen seines Bartwuchses. Trotzdem war er sehr dünn, sehr bescheiden und höflich und sie hatte Mitleid. Deshalb gab es dann für die ganze Familie wegen ihm nur noch halal-geschlachtetes Fleisch zu essen. Die Pflegemutter hatte ihn einige Wochen bei sich. Zur „Sun“ sagte sie: „Ich kann nicht bestätigen, dass er Terrorist war, aber ich glaube, er kam aus einem Trainingscamp. Er war ein großartiger Schauspieler.“ Der letzte Satz, den der junge Mann für seine Gastgeberin bei seiner Verhaftung übrig hatte war: „Ich bring´ dich um und ich weiß, wo deine Kinder sind.“ Rosie kann seitdem nicht mehr ohne Angst leben.

https://t.co/mtHhyGXMzs

Er zerlegte Gewehre und bekam Anrufe

Der Afghane hatte ein Zimmer mit Rosies 13-Jährigen Sohn geteilt. Diesem war im Schwimmbad sofort aufgefallen, wie behaart sein neuer Zimmernachbar war. Außerdem hat die Familie noch zwei 12 und 14-jährige Töchter, die im Haus lebten.

Jamal hatte einige Fähigkeiten, die für einen Zwölfjährigen geradezu erstaunlich waren: In einem Kletterzentrum konnte er ohne Probleme Seile hinaufklettern. Auch stellte sich an einem Schießstand heraus, dass er selbständig ein Gewehr zerlegen konnte, was zumindest auf Ausbildung schließen ließ.

Es dauerte einige Wochen, bis die Pflegemutter vollends misstrauisch war und er durch die Zahnuntersuchung und schließlich die Beschlagnahmung seines Handys entlarvt wurde. Jamal hatte begonnen, Bargeld zu fordern, dem 13-Jährigen Vorschriften zu machen und immer öfter Anrufe von Unbekannten erhalten.

Das Problem mit den „Minderjährigen“, die keine sind

Die bizarre Geschichte wurde publik, kurz nachdem Großbritannien einen öffentlichen Aufschrei und Diskussionen wegen der Übernahme „minderjähriger“ Migranten aus Calais erlebte. Vor der Räumung des illegalen „Dschungel“-Flüchtlingslagers erlaubte das Königreich einem Kontingent von minderjährigen Asylbewerbern die Einreise. Das Problem war jedoch, dass offensichtlich nur wenige der Minderjährigen echt waren, was auch die britische Regierung in Erklärungsnot brachte.

Die Migranten, die sich in Calais als minderjährig ausgaben, waren von dort mit dem Bus abgeholt worden. Die „Daily Mail“ veröffentliche nach deren Ankunft einen bissigen Artikel mit Bildern der angeblich 14 bis 17-Jährigen – viele der Männer sahen deutlich älter aus, um nicht zu sagen völlig erwachsen. (Die Zeitung analysierte mit Hilfe eines Computerprogramms die Fotos der Migranten. Viele davon stufte der Computer als über 20 und sogar über 30 ein. Siehe HIER.)

Über den Polit-Zirkus, der dann folgte, berichtete die „Mail“:

Nachdem Bilder der Ankommenden veröffentlicht wurden, schrieb der konservative Abgeordnete David Davies auf Twitter: „Die sehen mir nicht wie ‚Kinder‘ aus. Ich hoffe, die britische Gastfreundschaft wird nicht missbraucht.“

We must help genuine migrant children but this shocking case shows why age checks necessary https://www.thesun.co.uk/news/2030373/migrant-foster-mum-reveals-her-horror-at-discovering-12-year-old-refugee-in-her-care-is-actually-a-21-year-old-jihadi/ 

Photo published for Foster mum's horror after 12-year-old refugee revealed to be 21-year-old Jihadi

Foster mum’s horror after 12-year-old refugee revealed to be 21-year-old Jihadi

A FOSTER mum who took in a child refugee has told of her horror after discovering he was a 21-year-old jihadi. Kind-hearted Rosie welcomed Jamal into her family after social workers said he was a 1…

thesun.co.uk

https://t.co/1CKwsPnfaS

Regierungsbeamte bestanden jedoch darauf, dass die Migranten strenge Checks ihrer Dokumente und Interviews durchlaufen hätten, um sicherzustellen, dass sie unter 18 sind. Später kam heraus, dass die Screenings lediglich von Sozialarbeitern gemacht worden waren, die das Alter anhand von „körperlichem Aussehen“ und „Verhalten“ geschätzt haben wollten.

Untersuchungen wären „aufdringlich“

Ein Sprecher des Innenministeriums gab daraufhin zu, dass routinemäßige medizinische Untersuchungen zum Beispiel der Zähne nicht durchgeführt würden, weil die Betroffenen sie als „aufdringlich“ empfinden könnten. Pflegemutter Rosie sagte dazu zur „Sun“: „Einen Mann zu Hause zu haben, der sich als Kind ausgibt, ist noch viel aufdringlicher.“

David Davies mahnte: „Wenn wir [diese Alters-Tests] nicht machen, werden wir über 20-jährige Männer gemeinsam mit schutzbedürftigen Kindern in Pflegefamilien und Klassenzimmern erleben.“

Britische Stadtverwaltungen kündigen Widerstand an, falls man ihnen „falsche Flüchtlingskinder“ unterjubeln sollte.

Ein offizielle Website der britischen Regierung berichtete, dass 65 Prozent aller Migranten, bei denen im September 2015 eine medizinische Überprüfung durchgeführt wurde, ihr Alter falsch angegeben hatten und über 18 waren.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/zwoelfjaehriger-fluechtling-war-21-jaehriger-dschihadist-pflegefamilie-in-uk-geschockt-a1957366.html

Politik versagt: Deutsches Rentnerehepaar muss auf 13 Quadratmeter in Flüchtlingsheim leben

Neee, Politik versagt nicht, weil es so gewollt ist. Aber Menschlichkeit versagt und besonders gegen Einheimische wird hart vorgegangen.

Ein deutsches Ehepaar muss in einer Flüchtlingsunterkunft leben, weil es nicht genug Sozialwohnungen in Deutschland gibt. Mit gemeinsamen 1250 Euro im Monat konnten sich die Langes ihre Wohnung nicht mehr leisten und wurden hinausgeklagt. Es gab nur mehr zwei Optionen: Flüchtlingsheim oder obdachlos.
As Refugee Flow Ebbs Germany Concentrates On Integration

Flüchtlingscontainer in DeutschlandFoto: Sean Gallup/Getty Images

Die Wohnsituation in Deutschland ist schwierig. Es gibt nicht genügend Wohnungen, vor allem Sozialwohnungen sind rar. Es fehlen Millionen. Durch die Massenzuwanderung hat sich die Lage noch weiter zugespitzt. Darunter leiden nun auch hilfsbedürftige Deutsche.

Wie „Die Welt“ berichtet, sei in den vergangenen fünf Jahren der Bestand von Sozialwohnungen allein in Nordrhein-Westfalen um 50.000 und landesweit um 477.000 geschrumpft. In 1979 gab es demnach noch mehr als 1,6 Millionen Sozialwohnungen.

Deutsches Ehepaar lebt in 13 Quadratmeter-Behausung

Das Ehepaar Margitta und Uwe Lange bekommt das Versagen der Politik nun am eigenen Leib zu spüren. Eigentlich hätten sie Anspruch auf eine Sozialwohnung, doch es gibt nicht genug. Deshalb muss die Familie nun in einer Bonner Flüchtlingsunterkunft auf 13 Quadratmetern leben, so die „Welt“.

Dem Bericht zufolge müsse das Paar im Monat mit 1250 Euro auskommen. Uwe Lange würde als ehemaliger Staplerfahrer und Frührentner nur 600 Euro im Monat erhalten und seine Frau Margitta habe ihre Arbeit wegen einer Krebserkrankung aufgeben müssen. Aktuell lebe sie von 650 Euro Arbeitslosengeld II.

Die Miete ihrer Wohnung – 800 Euro im Monat – konnte sich das Paar laut „Welt“ nicht mehr leisten und wurde aus der Wohnung geklagt. Für die Langes bedeutete dies, entweder Flüchtlingsheim oder Obdachlosigkeit.

„Das ist kein Zuhause – auch nicht für Flüchtlinge“ drei Stühle und ein kleiner Tisch stehen, berichtet das Paar der Zeitung. „Das ist kein Zuhause“, klagt die 60-Jährige. Dies gelte auch für die Flüchtlinge, die dort leben müssten.

Mit ihren ausschließlich ausländischen Nachbarn verstehe sich das Ehepaar gut, betont Frau Lange. Am Anfange habe sie Angst gehabt, aber die anfängliche Skepsis sei schnell verflogen. Die Flüchtlinge hätten den Langes ihre Hilfe angeboten und versucht mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Inzwischen sehe Frau Lange keinen Unterschied mehr zwischen Ausländern und Einheimischen. Es gebe genauso wie bei den Deutschen auch „Gute und Schlechte.“

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/politik-versagen-deutsches-rentnerehepaar-muss-auf-13-quadratmeter-in-fluechtlingsheim-leben-a1954291.html

 

Asyl-Brandbrief: Garmischer Bürgermeisterin nennt „öffentliche Sicherheit“ gefährdet und relativiert nach internationalem Echo

Ist die Welt im Wander-Paradies noch in Ordnung, oder doch nicht mehr? Ein interner Brandbrief der Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen hat internationale Wellen geschlagen. Nun rudert die Stadt-Chefin zurück. Es geht um Probleme mit Migranten.
Mounted police ride past a cow as they secure the area near Mittenwald at the German-Austrian border on June 3, 2015, four days before the start of the G7 summit at Elmau Castle, southern Germany. Germany will host the G7 summit at Elmau Castle on June 7 and June 8, 2015.     AFP PHOTO / DPA / PETER KNEFFEL   +++   GERMANY OUT        (Photo credit should read PETER KNEFFEL/AFP/Getty Images)

„Die Schwarzen haben das Sagen“ dieser Satz gelangte aus Garmisch-Partenkirchen in die weite Welt. Er bezog sich auf eine Erstaufnahme-Einrichtung mit 250 Bewohnern, dem „Abrams-Komplex“. Derzeit leben dort 150 Menschen aus Schwarzafrika, 80 Prozent davon alleinstehende junge Männer. Diese würden in dem Asylheim bereits das Regiment führen und auch der sehr professionell arbeitende Sicherheitsdienst habe sich damit abgefunden, hieß es in dem Brandbrief der Garmischer Bürgermeisterin, welche an Oberbayerns Regierung schrieb: Sie sehe sich gezwungen zu reagieren, um die „öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht erhalten zu können“ angesichts der „in den letzten Wochen sich immer mehr zuspitzende Situation in und um die Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung Abrams“.

In dem Brief wurde auch erwähnt, wie sich die Anwesenheit der Migranten auf den Tourismus-Ort auswirkt. Unter anderem durch deutlich gestiegene Kriminalität. Der Tourismus als Einnahmequelle sei gefährdet, falls es so weitergeht, kommuniziert der Brief. Garmisch ist Ski- und Wander-Paradies berühmt. Negative PR wirkt da schnell existenzbedrohend. Und diese kam prompt:

Straßenkämpfe, Vandalismus und sexuelle Übergriffe“

Über „Straßenkämpfe, Vandalismus und sexuelle Übergriffe“ berichtete nun die internationale Presse nach Bekanntwerden des Briefs im Garmischer Tagblatt. Es klang, als würden afrikanische Migranten bereits die gesamte Städtchen mit den 27.000 Einwohnern dominieren. Dies kommunizierte zum Beispiel der russische Sender RT auf seiner Website, genauso wie die britischen „Daily Mail“ und „Express“, Oe24 at, sowie Medien in Tschechien und Polen, so der „Merkur“.

Die „Daily Mail“ erwähnte, dass sich laut Garmischer Socialmedia in der Erstaufnahme „sexuelle Übergriffe der übelsten Sorte“ abspielen würden. Diese habe der lokale Vize-Polizeichef Holzer jedoch nicht bestätigen können.

Fakt ist: Die Schilderungen in dem Brandbrief waren eindringlich. Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (60, SPD) warnte in dem Schreiben die Regierung von Oberbayern: Es müsste gehandelt werden und Veränderungen geben. Ansonsten sehe sie sich zu Schritten gezwungen, um die dauerhafte Nutzung der Flüchtlingsunterkunft unmöglich zu machen. Sie nannte dies im Brief „alternativlos“.

Am Donnerstag versuchte die Bürgermeisterin nun ihre eigenen Formulierungen zu relativieren. Sie hatte den Brandbrief an einige Lokalpolitiker intern weitergeleitet. Dass ihn jemand an die Lokalpresse weitergab und er Wellen schlug, war unbeabsichtigt.

Darstellung „unendlich fern jeglicher Realität“

Das Bild, das Medien nun teilweise von ihrer Stadt gezeichnet hätten, sei „unendlich fern jeglicher Realität“, sagte Meierhofer zur „Süddeutschen Zeitung„. Das Problem liege „allein in der jetzigen Form der Erstaufnahmeeinrichtung“ im Abrams-Komplex.

Die dort lebenden aktuell 250 Asylbewerber müssten eigentlich längst anderweitig untergebracht sein. Doch die Erstaufnahme ist für viele zum längerfristigen Aufenthaltsort geworden. Personal zur Betreuung und Bildungsangebote gibt es nicht – die meisten der Männer langweilen sich. Deshalb gingen sie gerne auch in größeren Gruppen in den Kurpark, was man ihnen ja nicht verdenken könne.

Ihr Schreiben habe nur die Behörden aufrütteln und nie öffentlich werden sollen, sagte Meierhofer nun laut SZ. Dazu, dass es nun an die große Glocke kam, sagt sie: „Das hat sich in eine Richtung entwickelt, die ich ja auch nicht voraussehen konnte.“

Tourismus ist in Garmisch Existenzgrundlage

Meierhofer hatte in dem Brandbrief von einer erheblich ansteigenden Zahl von Delikten durch Bewohner der Einrichtung berichtet. Dies belegte sie mit Fallzahlen der Polizei. Insbesondere im Kurpark seien „Hausverbote in nie dagewesener Zahl“ ausgesprochen worden und es gebe Gewalttaten, die das Maß des bisher Erlebten sprengen, formulierte der „Merkur“. Derartige Entwicklungen in einem Tourismusort „entziehen unseren Wirtschaftsbetrieben die Existenzgrundlage“, schrieb die Bürgermeisterin. So würden Gastronomie-Betriebe ihren Mitarbeiterinnen bereits empfehlen, bei Dunkelheit das Stadtzentrum zu meiden.

Im Brandbrief schrieb Meierhofer auch, dass sich Beschwerden von Bürgern häufen, die nicht einem rechten oder extremen Lager zuzuordnen seien: „Sie bringen ihre Sorgen und Nöte zum Ausdruck.“

Die „SZ“ berichtet unter Berufung auf Garmischer Lokalpolitiker: Die Beschwerden über die Flüchtlinge und darüber, dass man sich in Garmisch nicht mehr wohlfühle, kämen fast ausschließlich von Gästen, beinahe täglich treffe inzwischen ein solches Schreiben ein.

Garmischs SPD-Bürgermeisterin gilt in ihren eigenen Reihen – wegen ihrer großen Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen – als über jeden Zweifel erhaben.

http://www.epochtimes.de/

Neuenhaus: Grausames Verbrechen im Altenheim – 18-Jähriger Somalier verhaftet

Ein 18-jähriger junger Flüchtling aus Somalia verschafft sich in den frühen Morgenstunden am Samstag Zutritt zu einem Altenheim im niedersächsischen Neuenhaus und tötet dort eine 87-jährige Seniorin. Der mutmaßliche Täter wurde nach kurzer Flucht gefasst.
"Haus am Bürgerpark", Neuenhaus Foto: Friso Gentsch, dpa/Screenshot youtube

Im „Haus am Bürgerpark“ in Neuenhaus im Landkreis Grafschaft Bentheim, Niedersachsen, bemerkte am frühen Samstagmorgen des 22. Oktober gegen 4 Uhr ein Altenpfleger bei einem Rundgang einen offenbar ins Heim eingedrungenen jungen Afrikaner im Flur. Der Teenager flüchtet sofort. Daraufhin entdeckt der Mitarbeiter eine leblose Bewohnerin (87) des Heims in ihrem Zimmer und alarmierte die Polizei.

Nur wenige Stunden später wurde der dringend Tatverdächtige festgenommen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich laut „Grafschafter Nachrichten“ um einen 18-jährigen jungen Mann aus Somalia.

Es wurde starke Gewalt auf sie ausgeübt, alles war voll Blut.“

(Alexander Retemeyer, Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück)

Die Seniorin lebte zusammen mit ihrem Ehemann in einem Doppelzimmer im ersten Obergeschoss des Seniorenheims.

https://youtu.be/-_czsD9iQpU

Was wollte der Teenager im Altenheim?

Die Ermittler könnten sich derzeit nicht erklären, was der junge Mann zwischen 3 und 4 Uhr morgens im Altenheim wollte, „ob er dort einbrechen wollte oder etwas stehlen wollte oder ob er etwas mit der älteren Dame vorhatte oder sonst sich dort aufhalten wollte“, es gebe keinerlei Erkenntnisse dazu, so Alexander Retemeyer, der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Nach jetzigem Ermittlungsstand gebe es keinerlei Beziehung zwischen Täter und Opfer, er sei kein Verwandter oder ein Besucher der älteren Dame gewesen, so Retemeyer.

Haftrichter und Obduktion am Sonntag

Der 18-jährige Somalier wird am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt.

Der Geschäftsführer des Seniorenheims ist fassungslos: „Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, aber auch bei unseren Bewohnern und Mitarbeitern“, so Dirk Wortelen in den „GN“. Die Notfallseelsorger sind bei ihrer Arbeit.

Die Leiche der alten Frau soll am Sonntag in der Gerichtsmedizin Osnabrück obduziert werden. Weitere Erkenntnisse werden erwartet.

[Video, „EV1.TV“]

http://www.epochtimes.de/

Integration in München: Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter

Aktion Zusammenspiel – Bündnisse für junge Flüchtlinge

Eine Münchner Familie zieht aus ihrem Stadtteil weg. Die Zustände in den Erziehungseinrichtungen ihrer Kinder sind einer der Gründe.

Familie zieht wegen Zuständen in ihrem Stadtteil weg

München – Es ist ein ehrlich geschriebener Abschiedsbrief, der unsere Redaktion erreicht. Eine Mutter schildert die Zustände eines Münchner Stadtteils, in dem ihre Familie lebt. Und warum sie ihn verlässt.

Es ist keine leichte Entscheidung, die eine vierköpfige Münchner Familie getroffen hat. Sie kehren dem Stadtteil den Rücken, in dem sie bisher gelebt haben. Hinter der Entscheidung stecken unterschiedliche Gründe. Die 35-jährige Mutter zweier Söhne schildert sie in einem Abschiedsbrief an die Stadt München.

Betreff: Warum meine Familie heute München verlässt

Sehr geehrter Herr Reiter, liebe Stadt München,

heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert. Ich bin es los!

Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen (* **** *** * *****) und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. Mein Mann gehört gewiss zu den Gutverdienenden *** **** *** **** *** ** **** ******* ** *** *** ****** *********** *** ***** ******. Ich kann aufgrund unserer guten Situation zu Hause bleiben und mich um die Familie kümmern. Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir, sich entschließen diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen?

Und das möchte ich Ihnen nun einmal näher bringen:

Als ich noch keine Familie hatte, war mir vieles nicht so wichtig gewesen in meinem Umfeld und ich hatte in viele Bereiche gar keinen Einblick. Außerdem wohnte ich früher in **********, einem doch etwas anderen Stadtteil als Milbertshofen.

Als ich vor *********** ****** hierher zu meinem Mann gezogen bin und wir unser erstes Kind bekamen, habe ich angefangen, mich über Einrichtungen zu informieren in denen ich mit meinem Kind andere Mütter und Kinder zum Austausch finde. Hier bin ich auf einige Stellen gestoßen.

Von meinen Erfahrungen möchte ich nun berichten, ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder (falls überhaupt vorhanden) nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in „Problemstadtteilen“ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff ** *** ************ ******* (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung. Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration. Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte. Ich fragte dann nach alternativen Gruppen und Terminen, an denen ich vielleicht mit meinen Kindern besser aufgehoben wäre. Die Leitung (***** **** *** ***** *** ********* *** *****) verzog ein wenig das Gesicht und erklärte mir dann, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehen würde, das hätte sich halt so ergeben. Und da hätte ich gar keine Chance mich zu integrieren. Das hätten schon ganz andere versucht.

Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch ** ******* an (soll glaube ich stattfinden ** *** – ************ ** ****), das wäre doch was für uns, vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennen lernen und wir würden Anschluss als Familie finden. Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner. Ich habe nicht aufgegeben und war dann immer Dienstags vormittags in einer Krabbelgruppe ** ***. Hier – habe ich das Gefühl –  haben sich die Mütter getroffen, die woanders nicht „willkommen“ waren und leider hatte ich hier das Gefühl, dass einige ausländische Mütter und Väter hier eher vergrault wurden. Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren?? Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. Mein Sohn ist nun seit zwei Monaten hier im ***-** **** in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern. Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. Gerne berichte ich hier auch noch ausführlich zu den Gründen. Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!

Ich habe noch weitere Einrichtungen besucht. Unter anderem die Einrichtung „**** *** *******“ in der *********** *******. Hier kämpft eine unglaublich motivierte, gut ausgebildete Sozialpädagogin gegen Windmühlen. Auch hier war ich an vielen Terminen und musste leider auch feststellen, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren. Ich habe große Hochachtung vor der Arbeit der Dame in dieser Einrichtung, aber leider werde ich mein Kind auch diesem Umgang nicht mehr aussetzen. Also, was macht man als Mutter sonst noch in seinem Stadtteil? Richtig! Man verbringt den Großteil seiner Sommernachmittage am Spielplatz. Wie schon gesagt, wir wohnen herrlich am Park. Ich muss nicht mal eine Straße überqueren. Im Park aber finde ich wieder so erschreckend familienunfreundliche Zustände vor. Ich gehe jeden Tag mehrmals in dem Park (********* *************** zwischen *** ***************** und dem **********) und ich kann leider meine Kinder hier nicht „frei laufen“ lassen, weil alle ihre Hunde frei laufen lassen und zwar überall. Es interessiert keinen einzigen Hundehalter, dass es hundefreie Wiesen gibt. Nicht einmal der Spielplatz wird mit dem Hund gemieden. Erst heute hat uns wieder ein Hund angefallen, der größer war als mein fast ein Meter großes Kind. Ich sehe nie einen Hund angeleint und es wird keine Rücksicht auf Kinder genommen. Ich habe auch noch nie jemanden gesehen, der das kontrolliert von der Stadt. Ich wohne direkt am Park und doch kann mein Kind nicht frei laufen in der Stadt. Wie unfreundlich kann eine Stadt eigentlich sein zu ihrer neuen Generation?

Am Spielplatz angekommen finde ich teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann. 90 % der Kinder und Eltern dort sprechen kein Deutsch. Ich sitze dort auf der Bank zwischen Leuten, die im besten Falle nur eine Zigarette rauchen. Meistens hat man noch ein Bier in der Hand und einer raucht auch gerne seinen Joint während seine 1,5 Jahre alte Tochter im Sand spielt. Letzten Winter war hier bei etwa 5 Grad ein Mädchen mit Ihrer Mutter und Großmutter (ich tippe auf Sinti oder Roma). Das Mädchen war barfuss, hatte nur ein T-Shirt an und kam mit einem Hammer zum Spielen. Sie haben richtig gelesen. Einem Hammer, und zwar einem großen, echten, Hammer, der so schwer war, dass er sie beim Ausholen immer einen Meter zurückgeworfen hat. Mit dem Hammer hat sie wild auf alles gehauen und kam dann zu meinem ********** und fragte ihn „spielen?“. 

Ich kann Ihnen so unglaublich viele für mich so unglaubliche Geschichten hier erzählen und noch unglaublicher finde ich es, dass eine Familie wie wir, und verstehen Sie mich nicht falsch – wir sind bestimmt nicht DIE Vorzeigefamilie. Aber wir sind glaube ich, die Familie, die sich ein Stadtteil, eine Stadt, vielleicht auch ein Nachbar wünscht. Aber ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind Deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. 

Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.

Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel „fremdenfeindlich“. Da kommen nun öfter ein paar unangebrachte Spitzen wie: „In der Gruppe sind aber auch ausländische Kinder, da solltest Du nochmal nachdenken, ob Du da kommen willst“. 

Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir, irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann – Servus!!!!!!!!!!!

Anna

Der Abschiedsbrief der Mutter wurde ungekürzt von der Redaktion veröffentlicht. Um die Anonymität der Familie zu bewahren, sind entsprechende Stellen mit Sternen gekennzeichnet.

Um eine Stellungnahme gebeten, antwortete das Sozialreferat München am Donnerstag wie folgt:

„Wir danken „Anna“ für die ehrliche und differenzierte Darstellung und bedauern, dass die geschilderten Erfahrungen dazu führten, dass die Familie die Stadt verlassen hat. Sofern die angesprochenen Einrichtungen in der Zuständigkeit des Sozialreferats liegen, werden wir zusammen mit den betreffenden Kolleginnen und Kollegen die Inhalte des Briefes thematisieren.“

Oberbürgermeister Dieter Reiter, an den der Brief ebenfalls adressiert ist, äußerte sich bislang nicht öffentlich und hat den Brief an das zuständige Referat weitergeleitet.

Diskutieren Sie mit

Wie „Anna“ denken viele Münchner. Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Artikel und diskutieren Sie mit: Wie erleben Sie Integration in München? Bitte beachten Sie die Regeln der Netiquette. Gerne können Sie uns über das Kontaktformular mit dem Brief-Symbol auch eine E-Mail schreiben.

Julia Mähler

Julia Mähler

E-Mail:info@merkur.de

Quelle: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/abschiedsbrief-einer-verzweifelten-muenchner-mutter-stadt-muenchen-6836173.html

 

Ermittlungen Sex-Täter (27) von Longerich gefasst – aber er ist schon wieder frei

Von  20150624mitarbeiter-mh1969 Carsten Rust 20.10.16, 11:20 Uhr

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Der Sex-Täter von Longerich ist wieder frei. Gegen ihn liegen keine Haftgründe vor. Foto: Facebook

Köln –

Seit Mittwoch ist der Sex-Gangster (27) von Longerich Dauergesprächsthema in sozialen Netzwerken. Jetzt ist er gefasst!

Noch am Abend konnte er von Polizisten in Longerich festgenommen und zur Vernehmung gebracht werden.

Mann hatte sich selbst befriedigt

Nach EXPRESS-Informationen soll es sich um einen Perser handeln, der in einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet ist. Er soll sich in mindestens drei Fällen vor Frauen entblößt und selbstbefriedigt haben. Zwei der Frauen (28, 41) haben Strafanzeige erstattet.

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Der Täter war mit dem Fahrrad unterwegs. Foto: Facebook

Weitere Details zu dem Mann und seinen Beweggründen waren noch nicht in Erfahrung zu bringen. Die Polizei will sich im Laufe des Tages dazu äußern.

Nach Vernehmung wieder entlassen

Nach seiner Vernehmung wurde der Mann wieder entlassen. „Ermittlungen gegen ihn wurden eingeleitet. Da aber keine Haftgründe vorliegen, konnte er nach der Vernehmung wieder gehen”, sagte ein Polizeisprecher.

– Quelle: http://www.express.de/24945942 ©2016

 

Dresden: Afghanische Flüchtlinge reisten als Japaner ein – Familie kam per Flugzeug aus Griechenland

Da staunten die Beamten am Dresdener Flughafen nicht schlecht, als aus dem Flieger von Kos eine junge afghanische Familie ausstieg und sich mit japanischen Reisepässen legitimieren wollte.
Wachstumstreiber der Branche ist die zivile Luftfahrt - bei Militärflugzeugen sieht es schlechter aus. Foto: Kay Nietfeld/Archiv/dpa

Am Abend des 8. Oktober kontrollierte eine Streife der Bundespolizei am Internationalen Flughafen in Dresden eine gegen 21.50 Uhr mit einem Flieger von der griechischen Ferieninsel Kos angekommene Familie. Die sich mit japanischen Reisepässen ausweisenden Personen kamen den Beamten offenbar so gar nicht japanisch vor.

Letztendlich stellte sich heraus, dass es sich um eine Familie aus Afghanistan handelte: eine 23-jährige Frau, ihren Mann (29) und einen kleinen Jungen (3). Sie wollten mit den gefälschten Pässen nach Deutschland einreisen.

Während der polizeilichen Bearbeitung ihres Falles, gaben sie an, Asyl in Deutschland beantragen zu wollen. Aufgrund dessen wurden die Personen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden weitergeleitet.

Der Mann und die Frau müssen sich nun wegen Urkundenfälschung sowie unerlaubter Einreise strafrechtlich verantworten, so der Polizeibericht. (sm)

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Berlin: Polizei reduziert Einsätze in Drogenpark auf 20 Prozent – Interner Polizeibericht enthüllt Staatsversagen

Das ehrgeizige Vorhaben von Polizei und Innenverwaltung aus 2015 zur Null-Toleranz gegenüber Drogendealern und -konsumenten scheint ergebnislos. Die Szene der schwarzafrikanischen Dealer im Görli zeigt sich unbeeindruckt und hat sich lediglich taktisch den Polizeimaßnahmen angepasst. Eine Statistik der Polizei im Vergleich der ersten neun Monate in 2015 mit dem gleichen Zeitraum in 2016 beschönigt die tatsächliche Situation lediglich.
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„Zum jetzigen Zeitpunkt sind nach Einführung der Null-Toleranz-Zone weiterhin keine signifikanten, umfassenden und dauerhaften Verdrängungen der Händlerklientel in die angrenzenden Wohnstraßen am Görlitzer Park zu erkennen, auch nicht in Richtung anderer Örtlichkeiten der Drogenkriminalität in der Polizeidirektion 5“, heißt es laut „B.Z.“in dem internen Polizeischreiben, was nichts anderes bedeutet, als dass der Görlitzer Park weiterhin ein wichtiger Drogenumschlagplatz bleibt.

Afrikanische Dealerszene

Die Polizeimaßnahmen bewirkten nur eine taktische Anpassung der Drogendealer an die veränderten Voraussetzungen. Die Menge der Drogenhändler im Görlitzer Park, „fast ausschließlich schwarzafrikanischer Abstammung“, sei nach wie vor als konstant hoch einzustufen.

Die Dealer seien mittlerweile verstärkt dazu übergegangen, „Bunker im Görlitzer Park so anzulegen, dass diese nicht sofort einem konkreten Händler zugeordnet werden können“, heißt es in dem Papier, welches dem Blatt vorliegt, weiter.

Bei Ankunft der Polizei würden diese in die „angrenzenden Bereiche der Sonderzone“ ausweichen und den Polizeieinsatz einfach aussitzen.

Rückzug der Polizei: statistischer Gewinn – tatsächlicher Verlust

Wie sich aus den Einsätzen vor Ort ableiten lässt, hat sich die Polizei aus dem Görlitzer Park nahezu zurückgezogen. Waren im Januar noch 6.700 Einsatzkräftestunden zu Buche gestanden, waren es im September gerade noch 1.300, was infolge auch weniger festgestellte Straftaten ergab.

Der Polizei ist das wohl klar: „Es scheint essenziell, die Einsatzkräftestunden wieder auf einen höheren Stand zu bringen“, heißt es dazu im Bericht. Auch der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Benjamin Jendro“ sieht das ähnlich:

Wir brauchen durchgehend hohe Polizeipräsenz und endlich den nötigen Druck seitens der Justiz, damit der Park der Erholung und nicht dem Drogentourismus dient.“

(B. Jendro, Sprecher GdP)

Die Vergleichszahlen der Kriminalitätsstatistik zum Görlitzer Park der ersten neun Monate in 2015 und in 2016 haken also gewaltig, da es sich nicht um einen tatsächlichen Rückgang der Straftaten handelt, sondern nur um erheblich weniger erwischte Täter, was durch den polizeilichen Rückzug erklärbar ist.

Jan-Sept 2015

Jan-Sept 2016

Veränderung

Drogendelikte

1.471

840

– 43%

Taschendiebstahl

387

192

– 50%

Körperverletzung

72

28

– 61%

Raub

53

29

– 45%

Doch die Realität sieht anders aus:

 

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16-jähriger Hamburger von „südländisch aussehendem“ Mann ermordet

(Admin: Wieder ein Glied in der Kette der Ausländerkriminalität, über die in der Lügenpresse möglichst geschwiegen wird.

Daß hier Leben vernichtet werden, interessiert die Verantwortlichen einen Dreck!!)

Mit einem Messer wurde ein 16-jähriger Hamburger von einem "Südländer" attackiert. Er verstarb im Krankenhaus. Foto: Thomas Widhalm / flickr (CC BY-SA 2.0)

Mit einem Messer wurde ein 16-jähriger Hamburger von einem „Südländer“ attackiert. Er verstarb im Krankenhaus.
Foto: Thomas Widhalm / flickr (CC BY-SA 2.0)
20. Oktober 2016 – 6:11
Ein Unbekannter „südländischen“ Aussehens erstach am Sonntagabend einen 16-jährigen Hamburger. Mit einem Messer stach er gezielt von hinten auf sein Opfer ein, welches wenig später im Krankenhaus verstarb. Erste Ermittlungen blieben bislang erfolglos. Die Freundin des ermordeten Jugendlichen gab eine erste Täterbeschreibung bei der Polizei ab.

Feige Messerattacke

Unter der Kennedybrücke ereignete sich gegen 22 Uhr der überraschende Angriff auf das junge Paar. Von hinten stach ein 23 bis 25 Jahre alter Mann mit kurzen, dunklen Haaren, einem Dreitagebart und insgesamt „südländischem“ Aussehen auf das die dort sitzenden Jugendlichen ein. Nachdem der 16-jährige Hamburger mit einem Messer attackiert wurde, stieß der Täter seine Freundin in die eiskalte Alster, wie welt.de berichtet.

Sie konnte sie wenig später an das Ufer retten und wurde dort von Rettungssanitäter betreut. Ihr Freund verstarb hingegen im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Für wenig Aufsehen sorgte dieser Mordfall bislang in den Medien.

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