MEGA SKANDAL: Komapatienten und Schwerstbehinderte sollen Asylbewerbern weichen

shutterstock_231633931

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Die Willkommenskultur für die vielen Asylbewerber teilen derzeit (noch) nicht alle Bürger. Mehrere Dutzend Schwerstbehinderte und Komapatienten sollen in München in aller Stille aus ihrer Spezialunterkunft auf die Straße gesetzt werden. Während die Medien jubelnde Asylbewerber zeigen, weinen ohnmächtige Angehörige deutscher Pflegefälle, die aus Sicht von Angehörigen skrupellos weggetreten werden.

Am 20. Mai 2015 hat die Stadt München vor dem Hintergrund des anhaltenden Zustroms von Asylbewerbern einen folgenreichen Beschluss gefasst. Der »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen/ Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« ist im typischen Behördendeutsch abgefasst. Demnach muss München bis Ende 2015 bis zu 12 342 neue Asylbewerber unterbringen und für diese auch Wohnungen bereitstellen. In einem zehn Seiten langen Sitzungspapier wurden damals jene Immobilien aufgelistet, welche dafür herangezogen werden sollen. Wahrscheinlich hat das alles zu jenem Zeitpunkt kaum einer mitbekommen. Die Familie N. aus dem bayerischen Megesheim wusste ganz sicher nicht, was da an jenem Tag in München von Christine Strobl, der dritten Münchner Bürgermeisterin, und ihren SPD-Genossen besprochen worden war. Familie N. hat einen derzeit 29 Jahre alten Sohn, der seit Dezember 2011 im diabetischen Koma liegt. Das ist eine lebensgefährliche Stoffwechselentgleisung, die durch Insulinmangel entsteht.

Im Endstadium kommt es zur Bewusstlosigkeit, dem Koma. Die Behandlung des diabetischen Komas erfolgt zunächst längere Zeit auf der Intensivstation, danach in speziellen Pflegeeinrichtungen. Eine solche befindet sich in München in der Gemarkung Feldmoching. Das Haus wurde speziell für Behinderte und Schwerstbehinderte gebaut. Im Erdgeschoss leben behinderte Menschen, die sich zumindest noch teilweise mit dem Rollator bewegen können. Und im ersten Geschoss sind mehr als ein Dutzend Schwerstpflegefälle wie der im diabetischen Koma liegende Sohn der Familie N. untergebracht. Die Familie N. hat einen bis zum Ableben ihres Sohnes Martin gültigen Mietvertrag. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen, als ihr mitgeteilt wurde, dass das komplette Gebäude nunmehr für Asylbewerber freigemacht werden müsse. Die Stadt München hatte offenbar schon im Mai 2015 beschlossen, was mit dem  Gebäude geschehen soll.

Im »Standortbeschluss« zur »Unterbringung von Flüchtlingen undWohnungslosen/Flüchtlingen in kommunaler Zuständigkeit« heißt es jedenfalls zum Gebäude: »Das Objekt ist zur Unterbringung von mobilitätseingeschränkten wohnungslosen Frauen im Erdgeschoss und von Familien im ersten und zweiten Obergeschoss geplant.« Familie N. weiß jetzt nicht, wohin sie ihren schwerstbehinderten und im Koma liegenden Sohn Martin bringen soll. Um die Komapatienten und Intubierten aus dem Haus zu bekommen, musste auch der Betreuungsschlüssel geändert werden. Die SPD hatte dabei nach Auffassung der Angehörigen offenkundig keine Skrupel. Denn dieser wurde nach Angaben der Angehörigen von Martin N. für das Gebäude geändert von »besonders hilfsbedürftige Personen« in jetzt »Hilfebedürftige«. Und das bedeutet:

Keine Komapatienten mehr und endlich Platz für Asylbewerber. Familie N. ist kein Einzelfall, denn allein in diesem Gebäude sind mehrere Dutzend Behinderte untergebracht. Sie ist allerdings die einzige Familie, die den Mund aufmacht. Alle anderen schweigen derzeit lieber. Vielleicht fragt man die vielen Politiker, welche derzeit die Willkommenskultur fördern, nun einmal, wo Martin, der Sohn der Familie N., ab sofort willkommen ist. Denn keiner weiß derzeit, was passieren wird, wenn die Behinderten raus müssen und die Asylbewerber einziehen. Mit denen kann man offenkundig mehr Geld machen als mit Komapatienten, so sieht es jedenfalls die Familie N.

Bei der Stadt München wollte sich bislang auf telefonische Anfrage niemand dazu äußern. Martin N. liegt übrigens im Koma, weil eine osteuropäische Fachkraft ihn im Dezember 2011 im Münchner Krankenhaus bei der Einlieferung in die Notaufnahme aufgrund fehlender Fachkenntnisse als »Drogenkonsumenten« einstufte und bei Martin, dessen Temperatur da nur noch 24 Grad betrug, nicht erkannte, dass er Diabetiker ist. Dank der Untätigkeit der zugewanderten Fachkraft  ist seine Großhirnrinde jetzt zu 60 Prozent zerstört. Die Klinik forderte von den Eltern als erstes die Einwilligung, Martins Lunge einem 14 Jahre alten Mitbürger zu spenden, was die Eltern verweigerten. Und die Krankenkasse bedrängte sie, Martin möglichst in ein Altenheim zu geben, weil das für alle Seiten doch einfach günstiger sei und er dort schneller sterben würde. Und nun soll Martin auf die Straße. Derweil jubeln die Münchner und huldigen in Trance alle der neuen Ersatzreligion – dem Willkommenskult.

Der Vater von Martin hatte mir Zeilen geschrieben, die mich tief bewegt haben, etwa:

Sehr geehrter Herr Ulfkotte, ich habe einen Sohn, der Komapatient ist und in einer Wohngemeinschaft für ähnlich Kranke untergebracht ist. Ich werde sie in FB in der Gruppe meines Sohnes freischalten. Jetzt müssen wir alle dieses Haus verlassen, weil der Stadtrat von München es so will. Nur wohin? Es sollten einfach Komapatienten auf die Straße gesetzt werden. Ich werde mich weigern. Viele haben offenbar Angst oder sind eingeschüchtert. Ich werde nicht aufgeben.  

Der Flüchtlings-Tsunami zerstört offenkundig unsere Werte. Und es geht nur noch ums Geld und um Profite.

Nachtrag:

Am Mittwoch ließ Daniela Schlegel, Pressesprecherin der Stadt München, auf schriftliche und mündliche Anfrage des Autors mitteilen, dass sie für die Thematik nicht zuständig sei. Die weiteren um Stellungnahme gebetenen Pressesprecher der Stadt, unter ihnen Florian Schmellmer und Kirstin Nettelnbrecher, antworteten bis zur Veröffentlichung  nicht, ebenso wenig der ebenfalls angesprochene Frank Boos vom Münchner Sozialreferat. Mehr als ein Dutzend leitende Mitarbeiter der Stadt München wurden vom Autor dieses Berichts angesprochen – jeder ging offenkundig erst einmal in Deckung.

Der Autor erhielt statt einer Stellungnahme der Stadt München allerdings noch eine Mail von einem offenkundig türkischstämmigen Mitbürger (»Mehmet«) zugespielt, der den Autor vor dem Hintergrund der Veröffentlichung dieses Berichts einen »Nazi« nannte und die angekündigte Veröffentlichung als Unterstützung »rassistischer Belange« wertete. Was der Koma-Patient Martin N. wohl zu alledem sagen würde, wenn er sich äußern könnte?

Und warum decken unsere Leitmedien das alles und zeigen nur die jubelnden Politiker und Asylbewerber, nicht aber Opfer des Willkommens-Kults wie Martin N. ?

https://www.mzw-widerstand.com/politik/mega-skandal-komapatienten-und-schwerstbehinderte-sollen-asylbewerbern-weichen/

 

Illegale Afrikaner reisen per Güterzug von Italien nach Deutschland

842

München (ots) – Seit einigen Tagen registriert die Bundespolizei in München wieder Migranten, die mit Güterwaggons aus Italien kommend, die österreichisch-deutsche Grenze überschreiten und bei längeren Aufenthalten auf der Strecke oder in (Güter)Bahnhöfen die Wagons verlassen und über die Gleise erstmals Bundesgebiet betreten. Keine ganz neue Erkenntnis, aber erstmals seit Einführung der Grenzkontrollen nimmt diese Form illegaler Einreise nun wieder Gestalt an.

Der jüngste Fall stammt vom frühen Freitagmorgen (28. Oktober) als alarmierte Bundespolizisten insgesamt zwölf Personen im Bereich der Bahnanlagen bei Berg am Laim entdeckten.

Ein Bahnmitarbeiter hatte gegen 04:50 Uhr drei Personen in den Gleisen des Rangierbahnhofes Ost gemeldet, die zu Fuß in Richtung des Haltepunktes Berg am Laim unterwegs waren. Bei einer Absuche im fraglichen Bereich griffen die Beamten gegen 5 Uhr insgesamt zwölf dunkelhäutige Personen, eine Frau und elf Männer im geschätzten Alter von 16 bis 30 Jahren, allesamt vermutlich Eritreer, auf. Der Großteil der Personen befand sich schlafend auf einem sogenannten Rungenwagen.

Der Güterzug Gz43110 war in Verona gestartet und erreichte über Bozen, den Brenner und Innsbruck gegen 04:30 Uhr München. Für eine der Personen musste wegen Unterkühlung und Kreislaufschwäche Rettungspersonal verständigt werden. Die Personen wurden der Bayerischen Landespolizei zur weiteren Bearbeitung übergeben.

Start

Flüchtlingskrise: Korrupte Verwaltungen kooperieren oft mit Schleuserbanden

(Admin: Natürlich haben wir keine Flüchtlingskrise – alles läuft nach Plan, die Schleuser- und Schlepperbanden gehören ebenfalls dazu.

Wenn ich so in die Zukunft blicke, und ich sehe düstere Zeiten auf uns zukommen, wenn es uns Deutsche dann irgendwann nicht mehr gibt, wer bezahlt denen dann ihren Lebensstandard?)

Die 35 Verfahren der Bundespolizei richteten sich gegen 382 Tatverdächtige. Die beiden größten Banden setzen sich aus 39 beziehungsweise 41 Verdächtigen zusammen.
Flüchtlinge und Migranten kommen auf der griechischen Insel Lesbos an. Foto: ARIS MESSINIS / AFP / Getty Images

Internationale Schleuserbanden werden von korrupten Behörden-Mitarbeitern entlang der Fluchtrouten unterstützt. Bei zwölf von 35 Verfahren, die die Bundespolizei 2015 zur Organisierten Kriminalität geführt hat, haben Schleuserbanden mit korrupten Mitarbeitern aus der öffentlichen Verwaltung in Süd- und Osteuropa zusammengearbeitet. In einem Fall war nach Informationen von „Bild am Sonntag“ sogar ein Politiker beteiligt.

Die 35 Verfahren der Bundespolizei richteten sich gegen 382 Tatverdächtige. Die beiden größten Banden setzen sich aus 39 beziehungsweise 41 Verdächtigen zusammen. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums zu „Bild am Sonntag“: „Gerade die organisierte Kriminalität im Bereich der Schleusungen zeigt, dass es hier nicht um `Fluchthilfe` geht, sondern ums Kassemachen.“

Die Preise für eine Schleusung von der Türkei über das ägäische Meer und weiter auf der Balkanroute nach Deutschland haben sich nach Angaben der Bundespolizei gegenüber „Bild am Sonntag“ mittlerweile verdoppelt auf 5.000 bis 7.000 Euro. An den deutschen Flughäfen gingen der Bundespolizei 2015 insgesamt 716 eingeschleuste Flüchtlinge ins Netz. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Die Bereicherung ist unendlich groß und sooo gütig

Video hier:

http://embed.genfb.com/660491010775065

oder:

https://video.xx.fbcdn.net/v/t42.1790-2/14922852_193885337727946_5153529042267275264_n.mp4?efg=eyJybHIiOjQ4NiwicmxhIjo1MTIsInZlbmNvZGVfdGFnIjoidjNfNDI2X2NyZl8yM19tYWluXzMuMF9zZCJ9&rl=486&vabr=270&oh=9a346659e3a8646e98213567989c3d7f&oe=581616B0

Unzensiert – Der Wahrheit verpflichtet – 660491010775065

Marokkaner: "Frauen vergewaltigen ist gut! Denn wenn eine Frau vergewaltigt wird, kann sie ihren Vergewaltiger heiraten oder kann Prostituierte werden" bravo Frau Merkel – mit diesem Frauenbild kommen diese Neandertaler zu uns

Stockerau: 29-Jährige im Park vergewaltigt – Polizei sucht zwei „dunklere“ Männer

Die zwei Männer hatten der Frau in einem Park im niederösterreichischen Stockerau aufgelauert und sich an ihr vergangen. Die 29-Jährige erlitt Verletzungen und wurde im Landesklinikum Horn behandelt.
Gesucht wegen Vergewaltigung in Stockerau Foto: LPD Niederösterreich
Die Polizei in Österreich geht mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit, nachdem die Ermittlungen zu einer Vergewaltigung keine Hinweise auf die Täter erbrachten.

Am Dienstag, 18. Oktober 2016 ging eine junge Frau (29) zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr  in einem Park neben der Bundesstraße 3 im Stadtgebiet von Stockerau, Niederösterreich spazieren. Zwei bisher unbekannte Männer näherten sich der 29-Jährigen und griffen sie plötzlich an.

Dabei schlugen sie auf die junge Frau ein, zerrten sie zu Boden und vergewaltigten sie.

Das Opfer erlitt bei der Attacke Verletzungen und musste im Landesklinikum Horn behandelt werden, heißt es im Polizeibericht.

Das Landeskriminalamt Niederösterreich bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung unter Telefon 059133 / 30 – 3333.

Personenbeschreibung:

Täter 1 (Phantombild):

Alter: ca. 40 Jahre
Aussehen: kinnlange, sehr dunkle (vermutlich schwarze) Haare, dunklerer Teint, Narbe an der Nase
Bekleidung: dunkler Strickpullover mit Norwegermuster

Täter 2:

Alter: 30 bis 40 Jahre
Aussehen: dunklerer Teint

http://www.epochtimes.de/

http://www.epochtimes.de/

Freiburg: Freiwild Frau

28 Oktober 2016

In Freiburg im Breisgau sind zwei Frauen von einer 17-köpfigen Gruppe – »die Männer waren dem äußeren Erscheinungsbild nach afrikanischer Herkunft« – massiv sexuell bedrängt worden. Drei Hauptverdächtige wurden zunächst festgenommen, befinden sich jedoch bereits wieder auf freiem Fuß.

dfkjlkfjk (Bild: metropolico.org)

Immigration (Symbolbild: metropolico.org)

Wie die Bundespolizei laut übereinstimmenden Medienberichten darstellt, sagten die beiden betroffenen Frauen (21 und 29 Jahre) aus, sich am Montagabend in einem Park in der Nähe der Freiburger Innenstadt aufgehalten zu haben. Nachdem ihnen eine etwa 17-köpfige Gruppe von Schwarzafrikaner aufgefallen sei, wollten sich die Frauen aus dem Park entfernen.

Drei Männer, die wohl aus der Gruppe im Park stammten, hätten sie »umringt und unsittlich am Bauch, an der Brust sowie im Genitalbereich berührt«, hieß es von Seiten der Behörde. Einige Männer aus der Gruppe hätten auch versucht, die Frauen zu küssen. Als den beiden jungen Frauen ein unbeteiligter Mann helfen wollte, sei dieser aus der Gruppe heraus körperlich angegriffen worden. Die Frauen konnten flüchten und verständigten die Polizei.

Tatverdächtige bereits wieder auf freiem Fuß

Die Polizei Freiburg geht laut dem Nachrichtenmagazin Focus von drei Tätern aus, die nach einer darauffolgenden Fahnung festgenommen werden konnten. Die Männer im Alter von 17, 19 und 20 Jahren stammen aus Gambia und seien polizeilich bekannt. Von den Opfern seien sie eindeutig als tatbeteiligte Personen identifiziert worden. Bei den Schwarzafrikanern soll es sich um Asylbewerber handele, die zwischen November 2015 und Februar 2016 nach Deutschland eingereist seien. Zwei von ihnen wurden abgelehnt, beim dritten Mann läuft das Asylverfahren noch, so die Bundespolizei. Die Tatverdächtigen befinden sich bereits wieder auf freiem Fuß.

Dieser Vorfall wird sich wohl im Projekt »Einzelfall-Map« wieder finden. Die  interaktive Karte auf Google-Maps zeigt  – durch Stecknadelsymbole markiert – jene Orte auf, wo es allein im Jahr 2016 zu solchen – von Medien und Politikern über lange Zeit als »bedauerliche Einzelfällen« kommentiert –  gekommen ist. Jeder Pin verweist auf die zugehörige Polizei/Pressemeldung. (SB)

http://www.metropolico.org/

Siedlung nur für Muslime

27 Oktober 2016

Mitten im Herzen von Europa gibt es die erste Siedlung, in der nur Araber, sprich Muslime leben dürfen. Die Dritt- und Viertehefrauen reicher Scheichs lassen sich dort von Einheimischen bedienen, die nur mit Passierschein die rein arabische Gated Communitiy betreten dürfen.

Sarajevo Resort - nur für Muslime (Bild: Screenshot)

Sarajevo Resort – nur für Muslime (Bild: Screenshot)

Die Einheimischen der bosnischen Stadt Tarcin sind wütend. In ihrem eigenen Land ist ihnen der Zugang zu einem neuen Wohnkomplex, der sich mit schweren Sicherheitstoren und hohen Mauern abgeschottet, verwehrt.

In der acht Kilometer westlich von Sarajevo gelegenen traumhaften Gegend errichten seit 2012 Investoren aus Kuwait für 200 Millionen Euro ein Feriendomizil ausschließlich für arabisch-muslimische Bewohner. Die Beschilderungen seien ausschließlich in Arabisch gehalten. Wie der britische Express berichtet, ist Einheimischen der Zutritt nur erlaubt, wenn diese in einem Arbeitsverhältnis – sprich Reinigungs- oder Dienstleistungsverhältnis – stehen. Mutmaßlich würden die Dritt- und Viertehefrauen reicher Scheichs mitsamt dem zugehörigen Nachwuchs im luxuriösen Arial versuchen, den extremen Sommertemperaturen ihres Wüstenstaates  entkommen. Ihre Männer komme man nur gelegentlich zu Gesicht.

Allah hat den muslimischen Investoren die schöne Nature geschenkt

Die Immobilen sind für den muslimischen Interessent ab 150.000 Euro zu haben. Auf den betreffenden Webseiten wird damit geworben, dass Bosnien ein muslimischen Land sein, das den Interessenten Allah die schöne Nature geschenkt habe. Makler stellen klar, dass die muslimischen Hausbesitzer keinen Wert auf Kontakt mit der lokalen Bevölkerung legen. Die arabischen Immoblilieninhaber hätten ihre eigenen Tradition, würden sich anders kleiden und verhalten und wollten deswegen nicht von den Einheimischen angestarrt werden.

Das Sarajevo Resort scheint in Bosnien und Herzegowina zwar die erste, offiziell rein arabisch-muslimische Wohngegend zu sein. Jedoch ist bereits seit Jahren festzustellen, dass in dem  südosteuropäische Land massenhaft Firmen aus Kuwait, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten Firmen gründen, die dann in erheblichem Umfang im Kanton Sarajevo Parzellen, Wohnungen, Grundstücke und Villen erwerben. In den betreffenden Stadteilen sind zunehmend an alle Geschäfte und Cafes arabische Schriftzeichen auszumachen.

In Lužani, Lokve, Crepljani und Osenik sind bereits ebenfalls arabische Ferienanlagen im entstehen. In der Gemeinde Igman soll ein neuer futuristischer Stadtteil unter dem Namen »Nova Ilidza« für 40.000 Einwohner entstehen. Ein Kuwaitischer Investor will für dieses Projekt zwei Milliarden Euro bereitstellen.

Erster offizieller Stützpunkt von Dschihadisten in Europa

Der arme und mehrheitlich muslimisch geprägte Staat Bosnien und Herzegowina gilt seit langem als wirtschaftlicher, politischer und ethnischer Problemfall gesehen, dass sich der arabisch-muslimischen Investorenschaft ebenfalls nicht verschließt. Rund 44 Prozent der 3,8 Millionen Bewohner des Landes sind muslimische Bosniaken. Das Land gilt zudem seit geraumer Zeit als Rückzugsort radikaler Muslime aus ganz Europa.

So berichtete das Magazin Unzensuriert.at von Ausbildungslagern des Islamischen Staates im Herzen des Landes. Hochrangige bosnische Kämpfer des Islamischen Staates sollen ein ganzes Dorf in einer abgelegenen Waldregion aufgekauft haben, um Dschihadisten auszubilden. Dies wäre somit der erste offiziell bekanntgewordene Stützpunkt von Dschihadisten in Europa. Im Februar stellte das Balkanland seinen Antrag auf EU-Mitgliedschaft. (SB)

http://www.metropolico.org/

„Wer hier lebt gehört nicht automatisch zu uns“ – Die dänische Königin mischt sich offen und politisch inkorrekt in die Migrationsdebatte ein

(Admin: Zum einen sage ich ein Wort: Wow, daß sie sich so äußert. Aber tut sie auch etwas dagegen, daß diese Invasion von Illegalen nach Europa überhaupt stattfindet?)

Donnerstag, 27. Oktober 2016

Margarete von Dänemark hat keine Lust auf Burka.

In einer außergewöhnlichen Einmischung in die Migrationsdebatte rief die Königin von Dänemark in Europa ankommende Moslems dazu auf, die westlichen Werte zu übernehmen. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 26. Oktober 2016

Königin Margarethe II. sagte, es sei „kein Naturgesetz“, dass Asylbewerber sich automatisch in die Gesellschaft integrieren und rief muslimische Gruppen dazu auf, den Neuankömmlingen beim Verständnis der dänischen Gesellschaft zu helfen.

Die Königin, die eine von Europas respektiertesten und am längsten dienenden Hoheiten ist, sagte in ihrer ungewöhnlichen Rede, dass Politiker „auf die Bremse treten“ müssen, um die Prinzipien des Landes wie der Demokratie und der Gleichberechtigung aufrechzuerhalten.

Dänemark hat in den letzten neun Monaten laut Regierungsstatistiken knapp 15.000 Asylbewerber aufgenommen und auch wieder Grenzkontrollen eingeführt, um den Fluss der Migranten ins nördlich gelegene Schweden in den Griff zu bekommen.

Die Ankunft der hauptsächlich muslimischen Flüchtlinge hat eine erhitzte Debatte über die Migranten im Land ausgelöst, wobei dieses Jahr ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das es den Behörden erlaubt, die Wertgegenstände von Migranten zu konfiszieren, um damit die Kosten für Sozialhilfe und die Unterkunft zu decken.

Einige rechte Politiker haben die Asylbewerber in Verbindung mit der wachsenden Gefahr des Islamischen Staates gebracht, wobei der stellvertretende Vorsitzene der einwanderungskritischen dänischen Volkspartei Sören Espersen im Stile von Donald Trump dazu aufrief, für sechs Jahre muslimischen Migranten die Einreise zu verweigern.

Und nun hat sich auch die Königin des nordischen Landes in die nationale Debatte eingemischt und muslimische Migranten unverblümt dazu aufgefordert, sich in die freie und tolerante Gesellschaft des Landes zu integrieren. Sie sagte:

„Es ist kein Naturgesetz, dass jemand zum Dänen wird, nur weil er in Dänemark lebt. Das passiert nicht notwendigerweise.

Wir dachten, dass sich diese Dinge von selbst erledigen würden. Dass man durch die Strassen von Kopenhagen geht, das öffentliche Leitungswasser trinkt und im Linienbus mitfährt und schon wird man ein Däne.

Es war für uns so offensichtlich und daher dachten wir, dass es genauso offensichtlich für jene sein muss, die sich hier niederlassen und leben. Das war es aber nicht.

In einem Buch, das sie mit dem dänischen Journalisten Thomas Larsen schrieb sagte Königin Margarete, dass die aus Südostasien ankommenden Migranten „aufgeblüht“ seien, aber jene aus dem Mittleren Osten „hatten Probleme dabei, in Dänemark ihren Rhythmus zu finden.“

Sie gab zu, dass die schiere Anzahl der in den letzten 18 Monaten neu Angekommenen überall in Europa ihre Sicht auf die Einwanderung verändert hat, wobei sie als junge Frau in den 1960 und auch andere Dänen das ganze für „spannend“ hielten.

In Bezug auf die kulturellen Werte, die einige der Migranten mitbringen sagte sie:

„Wir können nicht so tun, als würde sich das von selbst abschleifen. Es wird nicht passieren. Viele von uns dachten, dass wenn Menschen an einen völlig neuen und seltsamen Ort kommen, dann würden sie alles neue wie ein Schwamm absorbieren.

Bitte hier weiter lesen:

http://1nselpresse.blogspot.de/2016/10/wer-hier-lebt-gehort-nicht-automatisch.html

Asylbewerber aus Hattingen schlägt Vorsitzenden Richter der Großen Strafkammer am Landgericht nieder – Urteilsverkündung eskalierte

Der Angeklagte (Mi.) beim Landgericht in Essen neben seinem Verteidiger Dr. Gregor Hanisch (li.) und dem Dolmetscher (re.)

Der Angeklagte (Mi.) beim Landgericht in Essen neben seinem Verteidiger Dr. Gregor Hanisch (li.) und dem Dolmetscher (re.)

Essen: Hattingen | Die heutige Hauptverhandlung beim Landgericht in Essen eskalierte. Nachdem kurz nach 15 Uhr der Vorsitzende Richter der Großen Strafkammer das Urteil gesprochen und der Angeklagte Asylbewerber aus Eritrea dieses angenommen hatte, kam es zu einem schweren Zwischenfall.

Richter niedergeschlagen

Der Angeklagte griff sich einen Papierkorb und schlug diesen so schnell auf den Kopf des Vorsitzenden Richters Hahnemann der 16. Großen Strafkammer, dass die beiden anwesenden Justizwachtmeister nicht mehr rechtzeitig eingreifen konnten. Durch den Angriff stürzte der verletzte Richter zu Boden.

Beim Landgericht wurde Alarm ausgelöst. Mehrere Justizwachtmeister kamen ihren Kollegen zu Hilfe und brachten den verurteilten Angeklagten in ihre Gewalt.

Notarzt erforderlich

Der alarmierte Notarzt übernahm die Erstversorgung des verletzten Vorsitzenden Richters und veranlasste wegen der Kopfverletzungen einen Transport in eine Fachklinik.

Die im Gerichtssaal Anwesenden waren während der blitzschnellen Tat wie gelähmt.

Der Stadtspiegel berichtete schon, dass die öffentliche Hauptverhandlung Ende April 2016 beim Amtsgericht Hattingen wegen Körperverletzung bereits eine unerwartete Wende nahm.

Feuerwerksbatterie auf Menschen geschossen

Der Nordafrikaner war angeklagt, in der Silvesternacht 2016 eine bereits gezündete Feuerwerksbatterie anderer Gäste bewusst umgedreht zu haben. Dadurch flogen die Raketen direkt in eine ca. 80 Personen umfassende Gästegruppe, die vor der Gebläsehalle stand. Zwei Personen erlitten dabei schmerzhafte Verletzungen.
7 Monate Haft ohne Bewährung lautete das Urteil für den Nordafrikaner.

Während der Gerichtsverhandlung ließ der Angeklagte plötzlich durch seinen Dolmetscher übersetzen, dass er in sein Heimatland Eritrea zurück möchte. Er habe auch versucht, sich durch das Anzünden von Bettwäsche in seinem Zimmer im Dachgeschoß des Übergangswohnheimes an der Werksstraße umzubringen.

Brandstiftung gestanden

Dadurch war das Zimmer des Asylbewerbers am 12.4.2016 vollständig ausgebrannt. Vor diesem Brand im Dachgeschoss hatte der Nordafrikaner im Erdgeschoss des Übergangswohnheimes gewohnt. Am 3.4.2016 war auch dieses Zimmer im Erdgeschoss ausgebrannt. Diese Tat will der Angeklagte allerdings nicht begangen haben.

„Das Feuer hat ein Deutschmann“ gelegt“, so der Angeklagte über seinen Dolmetscher vor dem Landgericht.

Der Asylbewerber wurde Ende April noch im Gerichtssaal verhaftet.

Die aktuelle Nachfrage des Stadtspiegel bei Feuerwehr und Stadt Hattingen nach der Höhe der entstandenen Einsatzkosten und der Kosten des Gebäudeschadens wurde von beiden Stellen mit Verweis auf den Datenschutz nicht beantwortet.

Die 16. Große Strafkammer des Landgerichtes Essen verhandelte gestern und heute die Anklage der Brandstiftung. Aufgrund der Aussagen und des „auffälligen Verhaltens“ des Angeklagten hatte ein Sachverständiger für forensische Psychiatrie ein Gutachten erstellt. Das genaue Alter des Angeklagten konnte auch bis zum Ende des Strafprozesses nicht geklärt werden, soll aber zwischen 24 und 26 Jahren liegen.

Immer wieder ließ der Angeklagte über seinen Dolmetscher erklären, er wolle zurück nach Eritrea, fühle sich hier von Kameras beobachtet, zumal ihn auch „Kameras in seinem Bauch“ kontrollieren würden.

Die Anklage wegen Brandstiftung wurde noch um den Tatvorwurf der Körperverletzung erweitert, da der Asylbewerber in der Untersuchungshaft im Mai auf JVA-Bedienstete eingeschlagen und dabei 2 Beamte verletzt hatte.

Sachverständiger sieht Gefahr weiterer Straftaten

Der Sachverständige kam zu dem Ergebnis, dass der Nordafrikaner unter einer krankhaften seelischen Störung (paranoiden hallozinatorischen Psychose) leidet und damit als schuldunfähig anzusehen ist. Da der Sachverständige nicht ausschließen kann, dass mit weiteren erheblichen Straftaten zu rechnen ist, empfahl er der Großen Strafkammer des Landgerichtes, für den Angeklagten eine dauerhafte Unterbringung in einer geschlossenen forensischen Psychiatrie anzuordnen.

Das Landgericht folgte dann in seinem Urteilsspruch der Empfehlung des Sachverständigen und ordnete eine unbefristete Unterbringung des Asylbewerbers in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung an. Die Kosten hierfür trägt die Allgemeinheit. Der Tagespflegesatz für einen Patienten im LWL-Zentrum für Forensische Psychiatrie liegt nach Angaben des Landschaftsverbandes aktuell bei 278,88 Euro, dieses entspricht etwa 8.400 Euro pro Monat.

Dass sich die Befürchtung des Sachverständigen so schnell bewahrheiten sollte, damit hatte keiner gerechnet.

http://www.lokalkompass.de/

Freiburg: Syrer (29) achtfach vor Gericht – sexuelle Nötigung von Kindern, Nachstellung und versuchte Entziehung Minderjähriger

Ein 29-jähriger Mohamed S., ein syrischer Flüchtling aus Damaskus, der im Frühjahr Freiburg in Atem hielt und dort in rund vier Wochen in acht Fällen zehn Kinder in sexueller Absicht angegangen hatte, stand nun in Freiburg vor Gericht. In dem für großes Aufsehen sorgenden Fall wurde auch die Polizei kritisiert. Sie hatte trotz vorliegendem Foto des Täters zehn Tage auf die Veröffentlichung gewartet. In dieser Zeit machte sich der Syrer an weitere vier Kinder heran. Das Urteil wird am Freitag erwartet.
Symbolbild Foto: Public Domain

Die Anklagepunkte gegen den 29-jährigen Syrer wiegen schwer. Die Anklage beläuft sich auf zehn Fälle von „sexuellem Missbrauch von Kindern, sexueller Nötigung, Nachstellung und versuchter Entziehung Minderjähriger“. Er soll in den Monaten März und April 2016 in acht Fällen zehn Kinder in sexueller Absicht angegangen haben.

Der Fall wurde vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts Freiburg verhandelt.

Geständnis des Angeklagten

Am Montag vor Gericht zeigte sich der Syrer geständig und bat um die Möglichkeit einer Therapie, er bedauere sehr, was passiert sei, so Mohamed S.

Das Geständnis des Täters ermöglichte eine Verständigung gemäß der Strafprozessordnung. Staatsanwältin Nikola Nowak forderte einen „Strafkorridor“ mit einer Gesamtstraffe von zwei Jahren und neun Monaten, der Angeklagte stimmte zu. Dadurch wurde den Mädchen eine Aussage vor Gericht erspart, so Richter Stefan Bürgelin. Den Syrer erwartet damit auf jeden Fall eine Haftstrafe ohne Bewährung, so die „Badische Zeitung“.

Das Urteil wird am Freitag erwartet.

Ständig auf Opfer-Suche

In allen Fällen hatten die Kinder das Glück, dass die Eltern in der Nähe waren und rechtzeitig eingreifen konnten. In zwei Fällen dürfte der Mann dennoch bleibende Erinnerungen bei seinen Opfern hinterlassen haben.

Der mutmaßliche Täter lebte bis zu seiner Festnahme in einer Asylunterkunft im Markgräflerland. Er suchte sich seine Opfer in Freiburg und im etwa 30 Kilometer davon entfernten Müllheim. Der erste Fall ereignete sich am 17. März in einem Freiburger Geschäft am Bertoldsbrunnen. Der tatverdächtige Flüchtling berührte dort ein neunjähriges Kind unsittlich.

Bedrängung eines 11-jährigen syrischen Mädchens

Knapp zwei Wochen später bedrängte er eine Elfjährige in einer Mühlheimer Asylunterkunft und ließ erst von dem Mädchen ab, als dessen Vater einschritt und die Polizei alarmierte. Dieser Fall wurde von der Anklage nach der gerichtlichen Verständigung fallen gelassen.

Der Angeklagte hatte in diesem Fall dem Mädchen mehrfach nachgestellt. Er verfolgte die 11-Jährige auf dem Schulweg, fasste sie am Arm und sagte, dass er sie entführen und heiraten wolle. Das verängstigte Kind wandte sich Schutz suchend an seine Lehrerinnen, konnte diesen aber mangels Sprachkenntnissen das Problem nicht richtig schildern.

Am Abend des Ostersonntags, am 27. März, suchte er das syrische Mädchen in dessen Unterkunft im Flüchtlingsheim auf. Dort alarmierte der Vater des Kindes die Polizei, die einen Platzverweis aussprach, berichtete die „Badische Zeitung“.

http://www.epochtimes.de/