Wirtschaftsminister der Länder: Flüchtlinge können Arbeitsmarkt entlasten

(Admin: Tja, liebe Leser, ab und zu muß man ja auch ´mal etwas zum Lachen bringen, ne??

Vor kurzem meinte doch gerade der Mercedes-Manager sowieso, daß diese Leute nicht zu gebrauchen seien. Ich habe schon oft berichtet und die meisten wissen es selbst, wieviel gut qualifizierte Deutsche zu Hause sitzen, weil sie zu teuer sind.

Und dann quatschen die „Befragten“ auch noch von humanitärer Flüchtlingshilfe. Es ist kaum noch auszuhalten.)

Die Wirtschaftsminister der Bundesländer sehen die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt als eine Chance, Probleme wie den Fachkräftemangel zu lösen.
Flüchtlingskrise in Deutschland Foto: ARMIN WEIGEL/AFP/Getty Images

Die Wirtschaftsminister der Bundesländer sehen die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt als eine Chance, Probleme wie den Fachkräftemangel zu lösen. Das hat eine Umfrage des „Tagesspiegels“ (Montagsausgabe) unter den 16 Ministern ergeben. Alle Minister betonen demnach die Notwendigkeit von Zuwanderung, sehen aber auch Probleme.

Zwar sprachen sich alle Befragten für mehr ausländische Arbeitskräfte aus. Sie differenzierten aber auch: „Zuwanderungspolitik ist ausdrücklich zu trennen von der jederzeit notwendigen humanitären Flüchtlingshilfe für Menschen, die aus Kriegs- und Katastrophengebieten nach Deutschland – und Thüringen kommen“, meinte etwa der dortige Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD). Sein Parteikollege Garrelt Duin aus Nordrhein-Westfalen teilt die Auffassung. Menschen aus Syrien und dem Irak würden „nicht die Lösung akuter Engpässe“ liefern. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Diverse Gemeinden-Knigge für Immigranten zeigen: Merkel importiert das Mittelalter nach Deutschland

immigranten-knigge

Oben: Auszug aus dem Immigranten Knigge

Merkel importiert das Mittelalter nach Deutschland

Die diversen „Immigranten-Knigges“, die heute von deutschen Gemeinden erstellt werden, um muslimischen Immigranten die Spielregeln in Deutschland zu erklären, beweisen vor allem eines: Dass unsere Politiker, die beschlossen haben, die Deutschen als Ethnie auszulöschen, unser schönes Land mit Millionen zivilisationsfernen Immigranten überschwemmt haben, die Sitten und Bräuche importieren, die wir selbst im Mittelalter nicht kannten.

Und dieser Import geht in aller Stille immer noch weiter. Verstärkt sogar, wie ich aus Emails diverser Landratsamts-Mitarbeiter erfahre, die mir voller Verzweiflung schildern,  wie ganze Abteilungen ihrer Ämter verlegt werden, um die täglich steigende Flut von immer zunehmend  schwarzhäutigen Immigranten zu bewältigen.

Dass Medien darüber nichts berichten, ist kein Zufall, sondern mit Sicherheit mit der Politik, denen sie dienen, bis ins Detail abgesprochen worden. Wenn die auto-genozidale Merkel-Administration eines gelernt hat, dann war es dies: Nichts war schädlicher für ihr Vorhaben des Austauschs der deutschen mit afrikanisch-nahöstlichen Völkern als die mediale Berichterstattung dazu.

Die Massenimmigration geht munter weiter. Auch wenn die Medien nun dazu schweigen

Und wie von Zauberhand ist das Thema Massenimmigration weg aus den Nachrichten. Und soll dem deutschen Michel suggerieren, alles sei wieder in Butter. Man habe die Massenimmigration im Griff. Es kämen viel weniger, kaum der Rede wert.

Das Gegenteil ist der Fall. Die Bundesregierung holt jetzt tausende Immigranten mit Flugzeugen ab, die nächtens, wenn Michel schläft, in deutschen Flughäfen landen und schleunigst in vorbereitete Unterkünfte verbrachacht werden, damit niemand etwas merkt.

Das dürfen 2-3000 Illegale sein, die Tag um Tag hierhergeschafft werden. Ohne sich auch nur einen Dreck um deutsche und europäische Gesetzen zu kümmern.

Nicht nur wir Islam- und Systemkritiker nennen das Merkel-Regime daher die größte Schleuserorganisation der Gegenwart, vermutlich sogar der Geschichte. Auch englischsprachige Medien sehen das so.

Mittelalterliche Sitten, die mit den Immigranten nach Deutschland gelangen 

Was nun so gut wie nie thematisiert wird in unsren Lügenmedien, sind die eklatanten, mittelalterlichen und den Menschenrechten spottenden Sitten, die mit vielen Immigranten nach Deutschland kommen. In diesem Jahr allein haben diese Immigranten bereits 145.000 Verbrechen in Deutschland verübt, wie eine englische Zeitung zusammengefasst hat. Aus deutschen Medien erfährt man solche Missstände nicht. Auch darin ähnelt Merkel-Deutschland viel mehr der DDR und dem Dritten Reich als der Bonner Republik Adenauers, Erhards und Willy Brandts.

Mit den Merkel-Immigranten sind folgende Unsitten und Massenverbrechen nach Deutschland gekehrt, unter welchen Verbrechen sind, die in Deutschland vollkommen unbekannt waren. Hier eine kleine Aufzählung, die alle einem Gemeindekniggeentnommen wurden:

„Sexuelle Belästigung/Vergewaltigung, auch innerhalb der Ehe/Kindesentführungen/Menschenhandel mit Kindern/Misshandlung, Verletzungen, Tötungen/Massenschlägereien/Blutrache/Sklaverei/Zwangsprostitution/Verstümmelung weiblicher Genitalien/Verbot von Arbeit der Ehefrau/Verbot an Ehefrauen, über das selbst verdiente Geld zu verfügen/Verbot, dass Ehefrauen ein Konto eröffnen dürfen/Verbot, dass Ehefrauen Verträge schließen dürfen/Kleidungsvorschrift für Frauen/Verbot, dass Frauen politische, kulturelle oder sportliche Veranstaltungen besuchen dürfen/Verbot, dass Frauen in Restaurants oder Bars gehen dürfen“

Kulturfremde Tatmuster

Wer nun sagt, einige der oben genannten Verbrechen würden auch von Deutschen verübt, so mag dies für Kindesentführung, Misshandlung, Tötung gewiss gelten. Diese Verbrechen sind sogenannte Affektivhandlungen, die meist im Umfeld des Familien- bzw. engsten Freundesverbandes geschehen. Und oft mit tiefen emotionalen Verletzungen zu tun haben, die der Täter erfahren hatte oder meinte, erfahren zu haben. Sie sind, jeder Kriminologe weiß dies, im menschlichen Erbgut verankert und daher vermutlich nie abzuschaffen.

Doch es geht um die Häufigkeit solcher Delikte: Alle Kriminalstatistiken beweisen, dass die zuvor genannten Verbrechen bei Immigranten mit einer vielfach höheren Häufigkeit geschehen und daher für eine Gesellschaft relevant, ja gefährlich werden.

Und die meisten der restlichen Punkte sind kulturfremde Tatmuster: Es gab in Deutschland nie zuvor das Zunähen von weiblichen Genitalien. Es gab keine Blutrache. Es gab keine  organisierten Handel mit Kindern. Und Massenschlägereien wie Massenvergewaltigungen waren ebenfalls, wenn überhaupt, so selten, dass sie statistisch nicht ins Gewicht fielen.

Am Beispiel zweier im folgenden zitierten Knigges zeigt sich – im Umkehrschluss – wie sehr Merkel und ihre Hinterleute das zivilisierte Deutschland und Europa gefährden. Denn viele dieser Missstände sind islamisch bedingt. Und daher erfahrungsgemäß unbekämpfbar.

Text vom Mannheimer-Leser Hirn-Reiniger, 4.11.2016

NEUES AUS DEM BUNTEN IRRENHAUS.

Folge 1

Wie man Steinzeit-Menschen Herz-Chirurgen und Atom-Physiker aufklärt.

MAN LESE UND STAUNE:

Demokratie für mich. Grundrechte in Deutschland.
Ein Leitfaden für geflüchtete Menschen

Landeszentrale für politische Bildung
Kalifat NRW

Auch alle Menschen, die in Deutschland leben, müssen sich an
die deutschen Gesetze halten.

Das ist in Deutschland nicht erlaubt:

– Niemand darf sexuell belästigt werden.

– Vergewaltigung, auch innerhalb der Ehe, wird bestraft.

– Kinder dürfen nicht entführt oder als Handelsobjekte benutzt
werden.

– Einen anderen Menschen körperlich zu misshandeln, zu
verletzen oder zu töten. Das gilt auch innerhalb der Familie, in
der Schule und auf der Straße.

– Die Beteiligung an einer Schlägerei, in deren Folge Menschen
getötet oder körperlich schwer verletzt werden.

– Blutrache und Mord im Namen der Ehre.

– Menschenhandel, Sklaverei und der Zwang zur Prostitution.

– Das Zunähen, Beschneiden oder Verstümmeln der weiblichen
Genitalien.

Frauen entscheiden selbst, ob sie arbeiten gehen oder nicht.
Über das Geld, das sie verdienen, können sie selbst verfügen.

Frauen müssen ihren Ehemann, ihre Eltern oder andere

Familienmitglieder nicht um Erlaubnis fragen, wenn sie
arbeiten, ein Konto eröffnen oder Verträge schließen möchten.

Frauen dürfen sich so kleiden wie sie möchten.

Frauen nehmen am öffentlichen Leben teil. Sie besuchen
kulturelle, politische oder Sportveranstaltungen, Restaurants
und Bars.

Quelle: http://www.hamburg.de/contentblob/7278670/2006878eb29bc7d7cd1a8e924e376ec8/data/demokratie-fuer-mich-deutsch.pdf


Man fragt sich, ob einheimische Menschen von geflüchteten Menschen nicht zu viel verlangen. Man darf z.B. Menschen auf der Straße nicht töten – das widerspricht doch dem Gesetz des Dschungels (wie kulturunsensibel!)

Sogar sexuelle Belästigung und Vergewaltigung sind laut Broschüre nicht erlaubt – das ist ja voll spießig und langweilig (dass sie nicht bestraft werden, sagt die Broschüre nicht, aber das lernen geflüchtete Gynäkologen sehr schnell selbst).

Aber zumindest Schlägereien ohne Tötung / schwere Körperverletzung sind laut Broschüre nicht verboten – ein bisschen Spaß muss schon sein. Und zum Schluß etwas ganz Erstaunliches:

Alle in Deutschland registrierten Menschen haben Anspruch auf medizinische Grundversorgung. Dazu gehört eine ärztliche Behandlung bei Krankheit und Unfällen.

Alle Menschen dürfen sich ihre eigene Meinung bilden, sie frei äußern und verbreiten.

Über die Folgen der eigenen Meinungsbildung, die rächz ist, schweigt die Broschüre, aber das ist für geflüchtete Menschen sowieso irrelevant.


NEUES AUS DEM BUNTEN IRRENHAUS.

Wie man Steinzeit-Menschen Herz-Chirurgen und Atom-Physiker aufklärt.
Folge 2

LESE UND STAUNE:

Hardheimer Knigge für Flüchtlinge

Liebe fremde Frau, lieber fremder Mann!

In Deutschland respektiert man das Eigentum der anderen. Man betritt kein Privatgrundstück, keine Gärten, Scheunen und andere Gebäude und erntet auch kein Obst und Gemüse, das einem nicht gehört.

Den Müll oder Abfall entsorgt man in dafür vorgesehenen Mülltonnen oder Abfalleimer. Wenn man unterwegs ist, nimmt man seinen Müll mit zum nächsten Mülleimer und wirft ihn nicht einfach weg.

In Deutschland bezahlt man erst die Ware im Supermarkt, bevor man sie öffnet.

In Deutschland wird Wasser zum Kochen, Waschen, Putzen verwendet. Auch wird es hier für die Toilettenspülungen benutzt. Es gibt bei uns öffentliche Toiletten, die für jeden zugänglich sind. Wenn man solche Toiletten benutzt, ist es hierzulande üblich, diese sauber zu hinterlassen.

Fußgänger benutzen bei uns die Fußwege oder gehen, wenn keiner vorhanden, hintereinander am Straßenrand, nicht auf der Straße und schon gar nicht nebeneinander.

Unsere Notdurft verrichten wir ausschließlich auf Toiletten, nicht in Gärten und Parks, auch nicht an Hecken und hinter Büschen.

Mädchen und junge Frauen fühlen sich durch Ansprache und Erbitte von Handy-Nr. und Facebook-Kontakt belästigt. Bitte dieses deshalb nicht tun.

Auch wenn die Situation für Sie und auch für uns sehr beengt und nicht einfach ist, möchten wir Sie daran erinnern, dass wir Sie hier bedingungslos aufgenommen haben.

Miteinander für all diese Aufnahme wertzuschätzen und diese Regeln zu beachten, dann wird ein gemeinsames Miteinander für alle möglich sein.

 

Quelle:
http://mobil.n-tv.de/politik/Fussgaenger-benutzen-bei-uns-die-Fusswege-article16097846.html

„Migrationskrise“ hält Bundespolizei in Atem: Im vergangenen Jahr wurden 436.387 Straftaten registriert

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 436.387 Straftaten registriert: Ein Anstieg von 31,6 Prozent zum Vorjahr. Der größte Zuwachs wurde mit 151,6 Prozent bei den Straftaten gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz sowie das Freizügigkeitsgesetz der EU verzeichnet. Insgesamt sind das 171.477 Fälle.
Polizei am Kölner Hauptbahnhof Foto: Sascha Schuermann/Getty Images

Die Bundespolizei hat im vergangenen Jahr 436.387 Straftaten registriert: Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 31,6 Prozent. Diese Bilanz enthält der Jahresbericht 2015 der Bundespolizei, aus dem die „Welt“ vorab zitiert. Für den Anstieg bei den Straftaten gibt es demnach vor allem zwei Gründe: Die Diebstahlsdelikte nahmen um 11,9 Prozent auf 57.146 Fälle zu.

Der Großteil wurde auf Bahnhöfen und in Zügen verübt. Beim Taschendiebstahl verzeichnete die Bundespolizei ein Plus von 5,1 Prozent auf 19.296 Fälle. Der größte Zuwachs wurde allerdings mit 151,6 Prozent bei den Straftaten gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz sowie das Freizügigkeitsgesetz der EU verzeichnet. Insgesamt sind das 171.477 Fälle.

In seinem Vorwort des Berichts spricht Bundespolizeipräsident Dieter Romann von einer „Migrationskrise“, die die Bundespolizei in Atem gehalten habe. Man habe insgesamt 865.374 Asylsuchende bei der unerlaubten Einreise festgestellt. Der Tag mit der höchsten Zahl war demnach der 12. September 2015.

Allein an diesem Tag kamen rund 14.000 Asylsuchende nach Deutschland. Den ersten Platz bei den unerlaubten Einreisen belegen laut dem Bericht die Syrer. Exakt 73.920 stellte die Bundespolizei fest, damit hat sich die Zahl mehr als vervierfacht (2014 waren es noch 14.389). Hohe Zahlen gab es auch bei Afghanen (mit 38.750 illegalen Einreisen) und Irakern (22.394). Sie weisen laut den Polizeiangaben die höchsten Steigerungsraten auf. Außerdem beklagt der Bericht ein „Vollzugsdefizit“ bei Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber.

Gleichwohl erhöhte sich die Zahl der Rückführungen in die Heimatländer von 13.851 auf 22.369. Der Großteil der Menschen wurde mit Flugzeugen abgeschoben, meist in die Balkanstaaten Albanien, Kosovo, Mazedonien und Serbien. (dts)

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Moslemkinder bewarfen Priester mit Steinen und riefen „Allahu Akbar“

Symbolfoto: Viele moslemische Kinder werden von Klein auf indoktriniert und radikalisiert. Foto: Capture Queen / Wikimedia (CC BY 2.0)

Symbolfoto: Viele moslemische Kinder werden von Klein auf indoktriniert und radikalisiert.
Foto: Capture Queen / Wikimedia (CC BY 2.0)
2. November 2016 – 13:00

Ein Einzelfall, der nichts mit dem Islam zu tun hat, wird aus Raunheim bei Frankfurt berichtet. Dort wurden zwei orthodoxe Priester auf offener Straße mit Steinen beworfen.

Asylwerber radikalisieren ihre Kinder

Im Ordensgewand und mit Christuskreuz durch die Straße zu gehen, ist für Christenmenschen in Deutschland heutzutage kein ungefährliches Unterfangen mehr. Dies mussten vor einigen Tagen zwei orthodoxe Priester zur Kenntnis nehmen. Sie waren in der örtlichen Frankfurter Straße auf dem Weg zu einer russisch-orthodoxen Kapelle, als sie von drei Kindern attackiert wurden.

Der hoffnungsvolle Islamisten-Nachwuchs rief „Allahu Akbar“ und bewarf die Geistlichen mit Steinen. So schnell sie gekommen waren, dürften die Moslem-Kinder auch wieder verschwunden sein, denn die Priester schafften es nicht, sie mit ihren Mobiltelefonen zu fotografieren. Die Geistlichen schätzen das Alter ihrer Angreifer auf zehn bis zwölf Jahre.

Sozialarbeiter spricht von „Einzelfall“

Ein in der Gegend tätiger Sozialarbeiter kündigte gegenüber der Regionalzeitung Main-Spitze an, alles daran setzen zu wollen, um der Kinder habhaft zu werden. „Was da passiert ist, ist absolut inakzeptabel“, stellte er fest. Gleichzeitig bemühte er sich allerdings zu betonen, dass es unter den verschiedenen Religionsgruppen in der Stadt ein gutes Einvernehmen gebe und es sich bei der Steinwurfattacke um einen „Einzelfall“ handle.

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Rückstau an der Grenze“: Zahl der Flüchtlinge auf den Fluchtrouten Europas nimmt zu

Die Zahl der Flüchtlinge auf den Fluchtrouten innerhalb Europas hat wieder zugenommen. Ende Oktober 2016 hingen offenbar insgesamt 76.848 Menschen auf der sogenannten Balkanroute fest.
Flüchtlinge und Migranten in Kroatien 2015 Foto:  JURE MAKOVEC/AFP/Getty Images

Die Zahl der Flüchtlinge auf den Fluchtrouten innerhalb Europas hat wieder zugenommen. Das berichtet die „Bild“ (Donnerstag) unter Berufung auf ein neues Lagebild der deutschen Sicherheitsbehörden. Demnach hängen mit Stand vom Ende Oktober 2016 insgesamt 76.848 Menschen auf der sogenannten Balkanroute fest.

Davon befinden sich 62.000 Personen in Griechenland und hiervon wiederum 15.715 alleine auf den griechischen Inseln. Gestiegen ist laut dem Lagebild vor allem die Zahl der Flüchtlinge in Serbien. 6.300 Schutzsuchende wurden hier seit Anfang des Jahres gezählt. Ende Juni waren es noch 2.000 Personen gewesen. Dabei kommt es in Serbien vor allem an den Übergängen zu Kroatien und Ungarn zu einem „Rückstau an der Grenze“.

Dort halten sich laut dem Lagebild „4.687 Flüchtlinge in staatlichen permanenten (1.760) und temporären (2.927) Flüchtlingseinrichtungen auf“. In Italien sind bis Ende Oktober 149.174 Flüchtlinge über den Seeweg angekommen. Das sind knapp 10.000 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (2015: 139.712).

Sie kamen in insgesamt 1.268 Booten (2015: 932 Boote) über das Mittelmeer. Die Top 5 der Herkunftsländer der Boots-Flüchtlinge bilden nach Informationen der Zeitung Nigeria (30.086), Eritrea (18.560), Guinea (9.703), Gambia (9.521) und die Elfenbeinküste (9.497). Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien sind laut Sicherheitsbehörden „weiterhin nicht unter den Top 10“.

Bis zum März 2016 kamen die meisten Flüchtlinge über die sogenannte Balkanroute nach Europa. Dann schlossen Slowenien, Mazedonien und andere Länder ihre Grenzen und der Flüchtlingsstrom wurde aufgehalten. (dts)

http://www.epochtimes.de/

Investition in Korruption und Betrug

Wer versucht, Fluchtursachen zu bekämpfen, produziert nicht weniger, sondern eher mehr Zuwanderer

28.10.16

Erst die Küsschen, dann die Millionen: Angela Merkel bei Nigers Staatschef Issoufou Bild: pa

Kein Interview, keine Rede keine Stellungsnahme zum Thema Asylbewerberflut, ohne dass Politiker von der „Fluchtursachenbekämpfung“ sprechen. Studien belegen unterdessen, dass sie ein völlig aussichtsloses Unterfangen ist und möglicherweise sogar das Gegenteil bewirkt.

Endlich! Die Welt wird eine bessere werden. Deutschlands verantwortliche Politiker sind angetreten, alles Missliche, was Menschen in die Frerne treiben könnte, zu eliminieren. Die afrikanische Sahelzone wird zum Industriepark aufgerüstet. Das irakische Schulsystem wird – mit germanisiertem Bildungsplan – nur noch Nobelpreisträger hervorbringen und die afghanischen Taliban werden – dank deutscher Antiaggressionstrainer – den Buddhismus für sich entdecken. Zweifel? Wo ist das Problem? Eine Nation, die ein automobiles Wunderwerk wie einen S-Klasse-Mercedes vom Band laufen lässt und die sagenhafte viermal Fußballweltmeister wurde, wird doch wohl auch die Heimat von zwei, drei Milliarden Menschen aufhübschen können.
Unverdrossen behauptet dies jedenfalls die Politprominenz von CDU und SPD. Grüne und Linke haben ebenfalls ihre Kämpferherzen entdeckt. Armut, Perspektivlosigkeit, Diskriminierung und Krieg wollen auch sie im weltweiten Maßstab ausmerzen. Ihr Kampfgeschrei klingt laut und siegessicher. Das Vorhaben selbst ist allerdings schon gescheitert, bevor es richtig begonnen hat. Drei Punkte machen es unmöglich.
Punkt Eins: Seit mehr als 50 Jahren betreiben die Industrienationen Entwick-lungshilfe. In dieser Zeit sind allein 900 Milliarden Dollar nach Schwarzafrika geflossen. Länder wie Somalia oder Burundi leben zu fast 80 Prozent davon. In mehr als 200 Studien untersuchten Wissenschaftler unterdessen, ob Entwicklungshilfe die Wirtschaft in den Empfängernationen nachhaltig ankurbelt. Nicht eine einzige konnte dies aussagekräftig belegen. Zwar hat sich die Armut auf der Welt in den letzten Jahren verringert. Dies ist aber vor allem dem – nicht auf Entwicklungshilfe zurückzuführenden – Wirtschaftswachstum in Indien und China zu verdanken. Seit 1980 hat sich das Durchschnittseinkommen in China um 2200 Prozent gesteigert, in Indien immerhin um 440 Prozent. Somalia und Burundi verharren dagegen seit Jahrzehnten in bitterster Armut.

Ein anderes Beispiel: 500 Milliarden Dollar hat der Westen in den letzten 14 Jahren in Afghanistan investiert. Nach anderen Schätzungen war es sogar eine Billiarde. Gleich welche Summe zugrundegelegt wird, kein anderes Land der Erde wurde im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl – es sind 32 Millionen – derart generös bedacht. Jobwunder und Wirtschaftsboom blieben dennoch aus. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 70 Prozent. Als wichtigstes Exportgut gilt Opium beziehungsweise Heroin. Unschwer lässt sich für Afghanistan aber auch viele andere Länder feststellen: Wer die Entwicklungshilfe steigert, um Fluchtursachen zu beseitigen, wird nicht in wachsenden Wohlstand, sondern in Misswirtschaft, Betrug und Korruption investieren.

Es ist nicht ohne Tragik, dass man über diesen Effekt beinahe froh sein muss. Punkt Zwei macht deutlich warum: Steigt der Lebensstandard in einem armen Land, fördert dies nicht die Heimatliebe, sondern das Fernweh. Denn das nötige Geld zum Auswandern steht nun mehr Menschen zur Verfügung. Es sind auch derzeit nicht die allerärmsten, die sich gen Europa aufmachen. Nur vergleichsweise begüterte Afrikaner, Araber oder Asiaten können sich die Reisekosten leisten. Noch viel mehr Menschen in ihren Heimatländern würden gerne ihr Glück in der Fremde suchen, können sich aber kaum eine Busfahrkarte in die nächste Stadt leisten.
„Würde man das Verhältnis zwischen Einkommen und Migration in einer Grafik darstellen, hätte man ein umgedrehtes U“, erklärt Joachim von Braun, Direktor des Bonner Zentrums für Entwicklungsforschung. Die Auswanderung steige mit dem Wachsen des Wohlstands zunächst an. Erst wenn das Pro-Kopf-Einkommen bei relativ hohen 7000 US-Dollar liege, würde sie wieder sinken. Die Volksrepublik China ist beispielsweise auf diesem Niveau. Dutzende andere Länder auf der Erde liegen weit darunter.
Geht es nach Angela Merkel und ihren selbsternannten „Fluchtursachenbekämpfern“, stellen sich auch die örtlichen Machthaber den Wanderungsbewegungen entgegen. Verschämt verschwiegen werden in Europa meist die millionenschweren Hilfsleistungen für Grenzschutzmaßnahmen, die Ländern wie Niger oder Mali zuteilwerden. Natürlich nehmen Potentaten wie Nigers Präsident Mahamadou Issoufou die Summen gerne an. Zehn Millionen Euro versprach ihm Angela Merkel auf ihrer jüngsten Afrika-Reise allein für die Verbesserung der militärischen Infrastruktur. Insgesamt wird Niger – das ärmste Land der Welt – in den nächsten fünf Jahren weit über 100 Millionen Euro aus Deutschland erhalten.
Ein wirkliches Interesse daran, ihrer Bevölkerung die Emigration auszureden, dürften Issoufou und Kollegen trotzdem nicht haben, denn die Landsleute in der Fremde sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Genau das ist Grund Nummer Drei, warum jeder Versuch, Fluchtursachen zu eliminieren, scheitern wird. Über 30 Milliarden Dollar überweisen allein die Afrikaner, die in den Industrienationen arbeiten, jährlich in ihre Heimatländer. In Liberia und Lesotho beispielsweise machen diese Gelder etwa 20 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. Welcher Staatsmann würde auf einen derartigen Geldfluss für sein Land verzichten?

Nigers Staatspräsident Issoufou ließ es sich natürlich trotzdem nicht nehmen, von der deutschen Kanzlerin statt der zugesagten rund 100 Millionen Euro gleich eine ganze Milliarde zu fordern.      Frank Horns

http://www.preussische-allgemeine.de/

Freisprüche im Prozess um sexuelle Übergriffe an Silvester

(Admin: Hat irgendjemand etwas anderes erwartet??)

Die Vorsitzende Richterin kritisierte nach Angaben eines Gerichtssprechers die Ermittlungsbehörden scharf. Bei der Vernehmung der betroffenen Frau seien schwere Fehler gemacht worden.
Polizei in Hamburg Foto: Alexander Koerner/Getty Images

In einem Prozess um sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht hat das Landgericht Hamburg drei Angeklagte freigesprochen. Die Vorsitzende Richterin kritisierte nach Angaben eines Gerichtssprechers die Ermittlungsbehörden scharf.

Bei der Vernehmung der betroffenen Frau seien schwere Fehler gemacht worden.

Sie habe sich vor der ersten Vernehmung Fotos von Geschehnissen auf der Hamburger Reeperbahn und der Großen Freiheit anschauen können. Das habe es ihr erschwert, mutmaßliche Täter wiederzuerkennen. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Für geschlossene Kinderehen: Innenministerium will Bußgeld von Imamen

In Moscheen dürften Imame keine Heiratsrituale etwa mit minderjährigen Mädchen mehr vollziehen, fordert Innenminister Thomas de Maizière. Wer dagegen verstößt, begeht nach den Vorstellungen des Ministeriums eine Ordnungswidrigkeit und soll mit einem Bußgeld bestraft werden.
 
Ein Kind hält eine Tafel mit der Aufschrift, „Stoppt Kinderehen” Foto: GABRIEL BOUYS/AFP/Getty Images

Von Imamen in Deutschland geschlossene Kinderehen sollen künftig verboten und mit Bußgeldern geahndet werden. Diesen Vorschlag hat laut eines Berichts der „Welt“ das von Thomas de Maizière (CDU) geführte Bundesinnenministerium in der derzeitigen Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu den Kinderehen gemacht. Demnach sollen alle religiösen Eheschließungen von Minderjährigen verboten werden.

In Moscheen dürften Imame dann keine Heiratsrituale etwa mit minderjährigen Mädchen mehr vollziehen. Wer dagegen verstößt, begeht nach den Vorstellungen des Ministeriums eine Ordnungswidrigkeit und soll mit einem Bußgeld bestraft werden. Im Gespräch sind bis zu 1.000 Euro.

Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu den Kinderehen war Anfang September ins Leben gerufen worden und hat seitdem vier Mal getagt. Beteiligt sind neben dem Bundesinnenministerium Vertreter von Bayern, Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Die Arbeitsgruppe, die das Ressort von Justizminister Heiko Maas (SPD) leitet, will spätestens bis zum Jahresende eine gesetzliche Änderung des Eherechts vorlegen. Laut „Welt“ gibt es im Bundestag dazu bereits einen breiten Konsens zwischen der Unions- und der SPD-Fraktion. (dts)

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Calais: „Niemand wird mehr dorthin gelangen können“

Bild: APA/AFP/PHILIPPE HUGUEN 

Frankreichs Präsident Francois Hollande kündigte an, dass auch die 1500 minderjährigen Flüchtlinge nicht in Calais bleiben können. Sie sollen in spezielle Zentren gebracht werden.

01.11.2016 | 09:26 |   (DiePresse.com)

Nach der Räumung des Flüchtlingslagers von Calais hat Frankreichs Präsident Francois Hollande zugesagt, die Entstehung eines neuen Camps zu verhindern. Das Gelände sei geräumt und werde gesichert, sagte er in einem Interview der Regionalzeitung „La Voix du Nord“ (Dienstag). „Niemand wird mehr dorthin gelangen können.“

In den kommenden Tagen sollten auch die gut 1.500 alleinreisenden Minderjährigen Calais verlassen, die derzeit noch in Containern neben dem geräumten Gebiet untergebracht sind. Die jungen Migranten können teilweise darauf hoffen, im Zuge einer Familienzusammenführung legal nach Großbritannien zu kommen.

Briten sollen Fälle der Minderjährigen prüfen

„Diese Minderjährigen werden in spezielle Zentren gebracht, wo britische Offizielle ihre Fälle prüfen können“, erklärte Hollande. Die französischen Behörden würden sich um diejenigen kümmern, die London nicht aufnehme.

Calais ist seit Jahren ein Sammelpunkt für Menschen, die illegal nach Großbritannien gelangen wollen. Hafen und Ärmelkanaltunnel sind inzwischen aber streng abgeschirmt. Auf einem Brachland in Küstennähe hatten zuletzt Tausende Migranten in Zelten und selbstgebauten Hütten gelebt. Frankreich räumte das Gelände vergangene Woche und brachte gut 5.000 Migranten in Aufnahmezentren in anderen Regionen.

http://diepresse.com/

15-Jährige in Dresden vergewaltigt

(Admin: Immer öfter wird in den Mainstream-Medien über Gewalttaten berichtet – und sogar die Herkunft der Täter wird preisgegeben.

Die Antonio-Stiftung hingegen hat nichts anderes zu tun, als Bürger wegen angeblicher Haßkommentare zu denunzieren.)

Die Vergewaltigung passierte auf der Katharinenstraße

Die Vergewaltigung passierte auf der KatharinenstraßeFoto: Juergen Maennel          Bildquelle: http://www.bild.de/

Dresden – Mitten in der Dresdner Neustadt, wird ein Mädchen vergewaltigt und die Polizei schweigt.

Das Mädchen wurde am Freitag, den 21. Oktober abends gegen 22.30 Uhr auf der Katharinenstraße von einem jungen Mann in einen Hauseingang gezerrt und zum Geschlechtsverkehr gezwungen.

Erst am folgenden Dienstag traute sie sich die Tat bei der Polizei anzuzeigen. Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet.

Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage. Das Opfer hatte am Samstagabend auf der Alaunstraße den Täter wiedererkannt.

Die Polizei nahm den 20-jährigen Tunesier fest, inzwischen wurde er dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in U-Haft.

gefunden bei: https://politikstube.com

http://www.bild.de/