Wieviel unschuldige Mädchen und Frauen müssen noch Opfer dieser Merkel-„Gäste“ werden ?

22. 11. 2016   http://unser-mitteleuropa.com/

Fahndungsbeschreibung: „dunkelhäutig“, „krauses Haar“ (Beispielsbild aus Schweden, denn in Deutschland wurde in den Medien bisher kein Fahndungsbild veröffentlicht)

Die Redaktion von „Unser Mitteleuropa“ erreichen laufend empörte Leserbriefe, die sich über die unhaltbare sicherheitspolitische Lage in Merkel-Deutschland beschweren.

Ein Beispiel nur (Absender der Redaktion bekannt):

Verwiesen wird dabei auf diese erschreckende aktuelle Meldung eines weiteren – leider allzu typischen – „Einzelfalles“:

www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.beim-olympiapark-zeugen-gesucht-unbekannter-vergewaltigt-24-jaehrige.9ac3796f-5f18-4af7-8619-5bfd9797883d.html

Fahndungsbeschreibung: „dunkelhäutig“, „krauses Haar“ … und Täter natürlich flüchtig.

Deutschland, quo vadis?

DIESES STAATSVERSAGEN MUSS BEENDET WERDEN!!!

WIEVIEL unschuldige Mädchen und Frauen müssen noch Opfer dieser Merkel-„Gäste“ werden ???

Steht auf !!!

http://unser-mitteleuropa.com/

Tödliche Korrektheit (JF-TV Im Fokus)

(Admin: Die Polizei darf Täterspuren (DNA/Abstammung) zur Identifizierung nicht auswerten. Gehts noch??!! Mir wird speiübel bei dieser Schande!)

Junge Freiheit Verlag

Veröffentlicht am 23.11.2016

Freiburg im Breisgau: Die Bürger sind verunsichert. Mehrere schwere Straftaten ereigneten sich hier in wenigen Wochen, darunter zwei Vergewaltigungen mit Todesfolge. In einem Fall hat die Polizei eine DNA-Spur gefunden, doch die Nutzung dieser Spur ist gesetzlich stark eingeschränkt – aus Gründen der politischen Korrektheit. JF-TV Im Fokus mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPoiD), Rainer Wendt: Tödliche Korrektheit. ### ein Gratis-Probeabo der JF gibts hier: https://jungefreiheit.de/service/prob… ###

Dänemark stoppt Zuwanderung: UN-Programm zur Aufnahme von 500 Flüchtlingen ausgesetzt

Dänemark nimmt nun offiziell keine weiteren Flüchtlinge und Migranten mehr auf. Die Regierung stoppte ein UN-Programm zur Umsiedelung von 500 Flüchtlingen nach Dänemark. Das Land müsse zuerst „für diejenigen sorgen, die bereits nach Dänemark gekommen sind“.
Flüchtlinge in Dänemark am 19. November 2015. Foto: JOHAN NILSSON/AFP/Getty Images

Die dänische Regierung hat nun offiziell die Zuwanderung von weiteren Flüchtlingen und Migranten gestoppt. Rund 500 Flüchtlinge, die im Zuge eines UN-Programmes in Dänemark untergebracht werden sollten, wurden abgelehnt.

Die dänische Ministerin für Integration, Inger Stöjberg, meinte, ihr Land solle nun „besser für diejenigen sorgen, die bereits nach Dänemark gekommen sind“, berichtet „Sputnik“.

Der Staat müsse „in ökonomischer, sozialer und kultureller Hinsicht“ mit der aktuellen Lage fertig werden, bevor man weiter Menschen aufnehmen könne. Bereits im August hatte die Ministerin angekündigt, dass die im UN-Programm vorgesehene Aufnahme von 491 Flüchtlingen ausgesetzt werde – jetzt ist es offiziell.

Dänemark hat im Jahr 2016 rund 5.700 Asylsuchende aufgenommen, so die offiziellen Angaben. In 2015 hatten mehr als 20.000 Menschen Asylanträge gestellt. Seit Anfang des Jahres sind laut offiziellen Zahlen mehr als 328.000 Flüchtlinge auf dem Seeweg nach Europa gelangt.

http://www.epochtimes.de/

„Die Schwarze Axt“ hat sich in Italien festgesetzt und sie ist schlimmer als die heimische Mafia

Dienstag, 22. November 2016

Die Fesseln sind gesprengt – jetzt kommt der Terror für die anderen…

Italien muss sich mit der Gefahr einer neuen, aus afrikanischen Kriminellen bestehenden Verbrecherbande auseinander setzen, die noch erbarmungsloser ist als die heimische Mafia. Von Simon Osborne für www.Express.co.uk, 21. November 2016

Die schwarze Axt – ein nigerianisches Verbrechernetzwerk, das seine Macht auf Angst aufbaut – ist im Geschäft des Drogenhandels, der Prostitution und der betrügerischen Überweisungen zwischen Europa und Nigeria.

Die rücksichtslose Organisation macht nun gemeinsame Sache mit der sizilianischen Mafia – der berüchtigten und mächtigen Cosa Nostra – nachdem sie in der Inselhauptstadt Palermo eine Abmachung mit den Unterweltbossen trafen und sich das Recht erkauften in bestimmten Gebieten zu agieren.

Der Staatsanwalt Leonardo Agueci sagte:

„Die Cosa Nostra toleriert die nigerianische Mafia in Palermo. Die Cosa Nostra erlaubte den Nigerianern, sich auf untergeordneter Ebene zu organiseren, die toleriert wird, so lange sie da ihnen zugeteilte Revier nicht verlassen.“

Herr Agueci machte die Äußerung, nachdem er eine Razzia gegen führende Figuren der schwarzen Axt anordnete, bei der 17 Männer verhaftet wurden. Er sagte:

„Dank dieser Aktion, die schon vor ein paar Tagen stattfand, da die Behörden befürchteten, wichtige Mitglieder der Organisation könnten entkommen, wurde die Gefahr von möglichen Konflikten und internen Bandenkriegen abgewendet.“

Seine Ermittler sagten, die schwarze Axt hätte einen grausamen Ruf, da sie furchtbare Strafen anwenden und auch physische Folter nutzen, die in Verbindung steht zu schwarzer Magie und der Blutrache.

Eines der Einführungsrituale in die Organisation soll das Trinken von menschlichem Blut sein.

Ein Ermittler sagte:

„Die nigerianische Mafia ist manchmal gewalttätiger als die Mafia von Palermo. Es gibt viele Fälle mit Gewalt. Alle, die nicht ihren Regeln folgen wollen, werden in extrem grausamer Weise bestraft.“

Er sagte, ein Mann, der eine Affäre mit der Ehefrau eines Anführers der schwarzen Axt hatte, musste 12 Stunden lang eine extreme Tortur über sich ergehen lassen und wurde geschlagen, nackt ausgezogen, gefoltert und auf dem Boden eines Hinterhofrestaurants vergewaltigt.

Die Behörden verglichen das Verbrechernetzwerk mit einem vollausgebauten Staat mit Anführern, Verteidigungsministern, Soldaten und es gibt sogar einen Nationalfeiertag. Sie sagen, es habe eine Pyramidenstruktur, die von Unterwerfung und Terror geprägt ist.

Unter jenen, die bei der Razzia festgenommen wurden war Festus Pedro Erhonmosele, von dem die Polizei sagte, er sei der „Chama“ der schwarzen Axt, was der dritthöchsten Position der Organisation in einem Land entspricht.

Auch die Nummer vier, der sogenannte Verteidigungsminister Kenneth Osahon Aghaku, der die brutalen Strafen für Rivalen und Gegner anordnete, wurde verhaftet

Die schwarze Axt wurde in den 1970ern als religiöse Sekte an der Universität von Benin gegründet, verwandelte sich später aber in ein Verbrechernetzwerk.

Die Organisation hat sich parallel zum Migrationsphänomen aus Westafrika in europäischen Grosstädte ausgebreitet und wurde im Laufe des vergangenen Jahrzehnts zu einer merklichen Kraft im kriminellen Milieu, wobei die Vororte von Brecia, Turin und auch Palermo heute fest im Griff von Nigerianern sind.

Im Original: THE BLACK AXE: Italy faces chilling new organised crime group MORE RUTHLESS than the mafia

Drei Angriffe innerhalb weniger Tage

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Überfälle In Oldenburg

 Bild: Archiv
Im Abstand von 62 Stunden sind am Wochenende und am Montag drei Personen in der Oldenburger Innenstadt überfallen worden. Die Opfer wurden zum Teil von mehreren Tätern massiv bedrängt.

Oldenburg In den vergangenen Tagen haben sich in der Osterstraße sowie in den Wallanlagen drei Überfälle ereignet, bei denen den Opfern Bargeld und Wertsachen entwendet wurden.

Einem 45-jähriger Mann aus Geestland wurden am Samstagmorgen um 4.30 Uhr Jacke, Handy und mehrere Schlüssel gestohlen. Er war zu Fuß auf der Osterstraße in Richtung Moslestraße unterwegs, als sich ein unbekannter Täter von hinten näherte und ihm einen metallischen Gegenstand an den Hals hielt. Der Unbekannte wurde als 1,80 Meter bis 1,85 Meter groß, hager und ungepflegt beschrieben.

Ein weiterer Raub ereignete sich in der Nacht auf Sonntag, gegen Mitternacht: ein 22-Jähriger war zu Fuß auf der Osterstraße in Richtung Innenstadt unterwegs. Ohne Vorwarnung wurde der 22-Jährige von vier unbekannten Männern umzingelt. Während einer der Unbekannten das Opfer festhielt, entnahm ein anderer das Smartphone aus der Hand des Opfers. Dieser Haupttäter soll etwa 17 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank gewesen sein. Er trug schwarze lockige Haare (ungepflegter Haarschnitt) und war mit dunkler Hose sowie einer schwarzen Baumwolljacke mit Kapuze bekleidet. Der Unbekannte sprach akzentfreies hochdeutsch. Zwei weitere Mittäter waren etwa 1,90 Meter groß.

Am Montagabend kam es gegen 18 Uhr zu einem Raub am Heiligengeistwall. Ein 15-jähriger Jugendlicher hatte sich an der Kreuzung Heiligengeistwall/Lange Straße aufgehalten, als er plötzlich von zwei Personen in eine Ecke am Fußweg Richtung Wallanlagen gedrängt wurde. Die beiden Unbekannten hielten den Schüler fest; einer der beiden zog dann ein Smartphone aus der Tasche des Opfers. Mit dem geraubten Handy flüchteten sie in Richtung Julius-Mosen-Platz. Beide Täter sollen etwa 1,80 Meter groß gewesen und einen Dreitagebart getragen haben. Einer trug ein Baseball-Cap, der andere hatte kurz geschorene Haare. Die Unbekannten unterhielten sich in einer südosteuropäischen Sprache.

Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 0441/ 790-4115 entgegen.

 http://www.nwzonline.de/

Flüchtlinge: Der finanzielle Niedergang der Kommunen – Beispiel Köln

Bildqauelle: http://bc01.rp-online.de/

Ein Flüchtling kostet die Domstadt so viel wie zwei Rentner – wird die Rheinmetropole jetzt zum „Sanierungsfall“? Formal-juristisch kann eine deutsche Kommune nicht insolvent werden, also pleite gehen, wie es der Volksmund zu nennen pflegt. Eine Finanzaufsicht seitens des Landes ist aber ökonomisch nichts anderes als eine „versteckte Insolvenz“.

Am Beispiel der Stadt Köln – 1.060.000 Einwohner und bekannt durch Dom, rheinischen Frohsinn und die Lebensweisheit „es kütt wies kütt“, gerne auch „es is noch emmer jot jejange“ – wollen wir die reale Situation der Kommunen prüfen und fragen, ob es tatsächlich gut gehen kann.

Die Kommunen erwarten natürlich, dass der Bund und die Länder einen fairen Anteil an den Flüchtlingskosten übernehmen. Wie hoch der sein soll, wird oft nicht explizit gesagt. Die im Asylgesetz und in den Flüchtlingsaufnahmegesetzen der Länder enthaltenen Pauschalen liegen allerdings weit unter den tatsächlichen Kosten und sind auch oft „weltfremd“.

So muss in NRW nach § 5 (Fn 2) des Flüchtlingsaufnahmegesetzes (FlüAG) eine Kommune die außergewöhnlichen Krankheitskosten bis zu 35.000 € jährlich selber tragen. Besonders hoch verschuldete Kommunen, wie eben Köln, schlagen wegen diesem Berliner Asylkostendiktat Alarm.

Im Hinblick auf Köln gilt heute schon Alarmstufe Rot: 60% kommunaler Kostenanteil und eine monatliche Migrationsbelastung pro Person von 2.000 € sind ohne drastische Maßnahmen nicht zu bewältigen!

Der Sozialdezernent der Stadt Heribert Rau bestätigte kürzlich die alarmierenden Zahlen, die schon im 9.ten Flüchtlingsbericht zu finden waren „Wir hatten zwischen Januar 2015 und 15. August 2016 Kosten in Höhe von 281 Millionen Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen. 110 Millionen Euro haben wir vom Bund erhalten, 171 Millionen sollen wir selbst zahlen. Dagegen wehren wir uns.“ Rau beklagte zudem im Kölner Stadtanzeiger die Überschreitung der ursprünglichen Kostenansätze um 35,4 Mio. €.

Der kritische Kostendetektiv, welcher die kargen Angaben unter die Lupe nimmt sieht noch mehr und erkennt sofort folgende Gefahren:

  • die Kostenerstattungsquote des Landes NRW beträgt bei Köln 61%. Die mit fast 5 Mrd. € am höchsten verschuldete Kommune in NRW und zugleich landesweiter Spitzenreiter bei der Rentnerarmut soll in dieser Krisenlage zusätzlich den Löwenanteil der Flüchtlingskosten tragen, die ihr durch das „Berliner Asylkostendiktat“ aufgezwungen wurde? Ist das nicht eine Farce?
  • die monatlichen Kosten pro Migrant betrugen im Betrachtungszeitraum von 19,5 Monaten bei einer durchschnittlichen Personenzahl von 9.432 etwa 1.539 €, mit steigender Tendenz. Wer soll das bezahlen?
  • der Leser des Flüchtlingsberichtes darf sich nicht sicher sein, dass die Stadt Köln ihm eine Vollkostenrechnung präsentiert. In dem 53 Seiten starken „Willkommenspapier“ wird das Kostenthema pauschal gerade auf 2 Seiten behandelt und geht voll im Willkommensrausch unter! Es heißt dort: Die Auswertungen für die Ämter 50, 56, 32 und 40 weisen das Gros der im Zusammenhang mit der Flüchtlingsthematik entstehenden Erlöse und Kosten aus. Also sind doch wohl nicht alle Kosten bei erfasst? Die Überschrift „Kosten“ wird der Leser im Dokument vergeblich suchen; sie sind im Kapitel 5. Strategisches- und Finanzcontrolling versteckt und leicht zu übersehen.
  • Wer zahlt aber die Gesundheitskosten für die Neuankömmlinge (Stichwort: Gesundheitskarte)? Sind im Dokument die Belastungen für die sog. Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge mit berücksichtigt, die bis „5.000 € monatlich betragen sollen“ ? Wie verhält es sich mit den Überstunden in den Behörden und der Polizei und den massiven Neueinstellungen in der Flüchtlingsverwaltung? Werden die Baukosten für neue Flüchtlingsheime in der Rechnung richtig abgebildet?
  • Im Endeffekt liegt unser Kostendetektiv sicherlich nicht falsch, wenn er von einer Belastung bis 2.000 € pro Monat und Migrant ausgeht.
  • vergleicht er jetzt diesen Betrag mit der durchschnittlichen Altersrente die sich 2015 im Bundesdurchschnitt auf 825 € belief, stellt er fest, dass unsere Rentner nur maximal die Hälfte davon bekommen. Ist das nicht ein Skandal? Bis dato hat er immer hören müssen, weil auf einen Rentner zwei Beitragszahler entfallen, können die Renten nur bescheiden steigen. Wird es bald eine Neuauflage dieser Phrase geben und die Flüchtlingskosten pro Migrant als Maßstab gelten?

Köln auf dem Weg zum Sanierungsfall: Vom Flüchtlingskostensdiktat über steigende Neuverschuldung hinein in das Haushaltssicherungskonzept

Diese Besorgnis erregende Zahlen werden so manchen Kölner Kostendetektiv zum weiteren Studium der Kommunalfinanzen animieren. Wer sich in der „trockenen“ Materie schlau macht, wird schnell neue Alarmglocken läuten hören. Ob er das nahende Desaster verhindern kann, ist eine andere Frage.

Zum ersten wird unserem Kostenkundschafter die extreme Geheimniskrämerei, auffallen. Für die zahlen- und bürgerferne rot-grüne Regierungsriege im Rathaus sind verständlicherweise Fragen nach den Flüchtlingskosten unerwünscht. Wer diese oder verwandte Begriffe auf der städtischen Homepage sucht, stoßt – wie oben erwähnt – auf die „Fehlanzeige“. Nach dem Sinn des im Bericht aufgezählten „Integrationsmaßnahmen“ und den potentiellen Kosteneinsparpotentiale fragt auch sonst niemand. Weder die Rathausexperten, noch die lokale Presse, noch ein angesehenes Forschungsinstitut oder bekannte Unternehmensberatung scheint das zu interessieren. Wegen der politischen Korrektheit, der Abhängigkeitsverhältnisse (Job, Aufträge) oder Angst vor Diskriminierung. Still ruht der See. Friede, Freude, Eierkuchen. Umso mehr ist für unseren Kostendetektiv Eigeninitiative beim Quellenstudium in den Alternativmedien angesagt.

Zum zweiten wir dem besorgten Bürger auffallen, dass die Rheinmetropole seit Jahren hohe Verluste und Schulden häuft. Für 2016 sind im Doppelhaushalt aktuell ein Verlust von 214 Mio. € und eine Neuverschuldung von 338 Mio. € vorgesehen. nachdem die Werte gerade in einem simplem Verwaltungsakt um gut 15% nach „verbessert“ wurden, um der Metropole etwas mehr „finanzielle Luft“ zum Atmen zu geben. Das Schuldenmachen stößt dennoch auf rechtliche Obergrenzen (Gemeindeordnung, Abgabenverordnung), auch wenn Banken mit großer Freude der Stadt unbegrenzt Kassenkredite gewähren.

Schon heute muss sich Köln wegen der steten Minderung des verbliebenen Eigenkapitals – im Fachjargon heißt der Vorgang Entnahme aus der Allgemeinen Rücklage – den Haushalt von der Landesregierung in Düsseldorf genehmigen lassen. Es kann bald noch schlimmer kommen. „Verzehrt“ die Neuverschuldung zwei Jahre hintereinander die kritische Höhe von 5% des Eigenkapitals – dessen Volumen noch 5,3 Mrd. € beträgt – , ist es endgültig mit der Finanzautonomie der einst so stolzen Reich- und Hansestadt vorbei. Sie wird der Landesaufsicht durch das sog. Haushaltssicherungskonzept unterworfen, welches nach zehn Jahren zu einem ausgeglichenen Haushalt führen muss (soll). Leistungskürzungen, rigoroses Sparen und unausweichliche Gebühren- und Steuererhöhungen sind dann die bittere Folge. Pate für derartige schmerzliche Zäsuren stehen nicht nur die Großstädte im fernen Ruhrgebiet wie Bochum, Essen oder Gelsenkirchen. Auch die unmittelbaren Nachbarn von Köln wie Sankt- Augustin, Hennef, Siegburg, Krefeld, Wuppertal oder Leverkusen „bluten“ bereits kräftig – wie in der Lokalpresse salopp berichtet wird. Über die Dauermisere der Kommunalfinanzen berichtet das Internet weit und breit. Es genügt entsprechende Stichworte in die Suchmaschinen einzugeben, um sich davon zu überzeugen.

Am Abgrund sind die angespannten Stadtfinanzen schon heute sehr nahe dran. Der Spielraum ist durch das Berliner Asylkostendiktat denkbar eng geworden. Bei rd. 5,3 Mrd. € verbliebenen Eigenkapital und den im Doppelthaushalt geplanten Verlusten von 4,05% (2016) bzw. 4,51% (2017) fehlen bis zur bedrohlichen Obergrenze von 5%, wo die Stadt in das Hauhaltssicherungskonzept hineinrutscht, nur noch 0,95% bzw. 0,49%. In absoluten Zahlen sind es gerade 48 bzw. 26 Mio. €, die in diesem Jahr mit der unerwarteten Kostenüberschreitung für Flüchtlinge von 35,4 Mio. € schon verbraucht waren, gäbe es da nicht die verwaltungstechnische Ergebniskorrektur. Auch wurde ein Teil der Belastungen auf 2018 verschoben, wo der Entnahmesatz auf 6,24%erhöht wurde.

Rest des Beitrages bitte hier weiterlesen:

http://www.anonymousnews.ru/2016/11/22/fluechtlinge-der-finanzielle-niedergang-der-kommunen-beispiel-koeln/

Unfaßbar brutale Tat in Hameln – FRAU AN AUTO GEBUNDEN – Opfer liegt im Koma

Ich bin fassungslos darüber, was hier alles möglich ist. Die Schuldigen kennen wir.
Video hier zu sehen:
Ein Mann bindet einer Frau einen Strick um den Hals, knotet das Seil ans Auto, fährt los und schleift das Opfer über Asphalt und Kopfsteinpflaster hinterher. Beide gehörten zu verschiedenen Großfamilien.
 

Ein brutales Verbrechen erschüttert Hameln: Eine junge Frau ist mit einem Strick um den Hals an ein Auto gebunden und durch die Straßen der Stadt geschleift worden.

Das 28-jährige Opfer schwebt in Lebensgefahr. Der 38 Jahre alte mutmaßliche Täter hat sich der Polizei gestellt.

„Es ist unvorstellbar, mit welcher Brutalität und Menschenverachtung diese Tat ausgeführt wurde“, sagte Hamelns Stadtsprecher Thomas Wahmes am Montag. „Hier sind alle erschüttert.“

Der Hintergrund des Verbrechens liegt noch im Dunkeln. „Wir gehen aber von einer Beziehungstat aus“, sagte Polizeisprecher Jens Petersen.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hat der aus dem nahen Bad Münder stammende frühere Lebensgefährte der Frau und Vater des gemeinsamen Kindes der 28-Jährigen am frühen Sonntagabend im Hamelner Stadtzentrum ein etwa fingerdickes Seil um den Hals gebunden und den Strick dann an die Anhängerkupplung eines Auto geknotet. Der Mann sei dann losgefahren und habe die Frau über Asphalt- und Kopfsteinpflasterstraßen hinter dem Fahrzeug her geschleift, sagte Petersen. „Insgesamt rund 250 Meter weit.“ Zwei Mal bog er ab. Anwohner hätten Schreie gehört.

Opfer liegt im Koma

Das Seil habe sich dann während der Fahrt vom Auto gelöst. „Unklar ist noch, ob es gerissen ist oder ob sich der Knoten gelockert hat“, sagte Petersen.

Die 28-Jährige blieb jedenfalls auf dem Gehweg neben der Kaiserstraße liegen. Dort wurde die lebensgefährlich verletzte Frau von Passanten entdeckt, unter anderem von Polizisten, die kurz vor dem Schichtwechsel auf dem Weg zum Dienst waren.

 

Unmittelbar nachdem sich das Seil gelöst hatte, stellte sich der Fahrer bei einer nahen Wache der Polizei. Der Mann habe sich zwar „als Täter zu erkennen gegeben“, sagte Petersen. Zu Hintergrund und Motiv habe er allerdings keine Angaben gemacht. Nach Informationen des NDR lebten die beiden schon länger getrennt.

Nach einer ersten Notoperation im Hamelner Krankenhaus wurde das Opfer mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Hannover geflogen und dort erneut operiert. Die Frau liege im Koma und schwebe noch immer in akuter Lebensgefahr, sagte Petersen.

Deutsche kurdischer Abstammung

Die Polizei wollte dies wegen der laufenden Ermittlungen nicht kommentieren. Als „reine Gerüchte“ wies Sprecher Petersen dagegen Meldungen in sozialen Netzwerken zurück, es habe eine Schießerei gegeben.

Laut Polizei sind Opfer und Täter deutsche Staatsangehörige kurdischer Abstammung und gehörten zu verschiedenen Großfamilien.

Aus Angst vor möglichen Racheakten habe die Polizei nach der Tat „Schutzmaßnahmen“ ergriffen, sagte Petersen. Die 28-Jährig soll nach NDR-Informationen auch Verletzungen haben, die nicht von der Fahrt stammen. Der 38-Jährige soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft Hannover dem Haftrichter vorgeführt werden.

In Hameln habe „die beispiellose Tat“ nachhaltige Erschütterung hervorgerufen, sagte Stadtsprecher Wahmes. „Es ist schwer zu begreifen, dass ein solches Verbrechen hier nur ein paar Straßen vom Rathaus entfernt begangen wurde.“

https://www.welt.de

Neu-Ulm: Mann erschossen – Täter weiter flüchtig

Nach den tödlichen Schüssen auf einen Mann in Neu-Ulm sind die unbekannten Täter weiter flüchtig. Die Suche der Polizei verläuft bislang erfolglos.
Polizei. Foto: über dts Nachrichtenagentur

Ein im bayerischen Neu-Ulm mehrmals angeschossener Mann ist an seinen Verletzungen gestorben. Das teilte die Polizei mit. Das 37-jährige Opfer war Samstagfrüh mit mehreren Schüssen niedergestreckt und dann in einem Krankenhaus notoperiert worden.

Die Fahndung nach dem Täter dauert an. Zeugen berichteten, dass der Täter mit einer Pistole oder einem Revolver bewaffnet gewesen sei. Er habe eine Sturmhaube getragen und sei in einem Auto geflohen.

„Der Täter ist gefährlich“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West. Möglicherweise gebe es einen zweiten Täter. Die Polizei geht von einer Beziehung zwischen Täter und Opfer aus.

Weitere Angaben zur Art der Beziehung oder zur Person des Opfers machten die Beamten zunächst nicht.

Ein Nachbar hatte Erste Hilfe geleistet und die Polizei gerufen, nachdem er die Schüsse vor einem Hochhaus im Stadtteil Ludwigsfeld gehört hatte. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Tulln: Massiver Flohbefall in Asylunterkunft des Roten Kreuzes

Asylwerber sorgten in Unterkunft des Roten Kreuzes für eine Floh-Invasion. Foto: Encyclopédie de Diderot et d'Alembert / Wikimedia (PD)

Asylwerber sorgten in Unterkunft des Roten Kreuzes für eine Floh-Invasion.
Foto: Encyclopédie de Diderot et d’Alembert / Wikimedia (PD)
18. November 2016 – 19:34

Die ungezügelte Zuwanderung nach Österreich bringt auch für das Gesundheitswesen immer wieder neue Herausforderungen. Wie aus einer Anfragebeantwortung von Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) an die FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein hervorgeht, gab es am 27.Juli in einer Asylunterkunft des Roten Kreuzes in der niederösterreichischen Stadt Tulln sogar einen massiven Flohbefall bei den Bewohnern:

Nach Auskunft der behördlich zuständigen Landessanitätsdirektion Niederösterreich wurde der Befall vom Österreichischen Roten Kreuz Landesverband Niederösterreich am 27. Juli 2016 entdeckt, ärztlich begutachtet und bestätigt. Betroffen waren zwei Zimmer mit insgesamt 10 Personen.

Rotes Kreuz musste evakuieren, ausräuchern und reinigen

Der Befall war so stark, dass das Rote Kreuz die zehn Asylwerber ausquartieren musste. Gleichzeitig mussten die Räumlichkeiten ausgeräuchert und gereinigt werden. Darüber hinaus mussten auch die Asylwerber einer gründlichen Dusche unterzogen und neu eingekleidet werden.

In welchen anderen Asylunterkünften durch Ungezieferbefall wie etwa Flöhe oder Bettwanzen sanitätspolizeilich eingeschritten werden musste, konnte die SPÖ-Ministerin aber nicht beantworten. Flohbefall ist nämlich nicht meldepflichtig. Deshalb sind Oberhauser derzeit keine weiteren Fälle bekannt.

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Steuerzahler trägt Kosten: 100.000 „Flüchtlinge“ klagen gegen BAMF-Urteile

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Das großzügige Gastland verklagen, so macht man sich bestimmt Freunde: Bereits 100.000 Flüchtlinge klagen gegen die Entscheidung des BAMF nur den „subsidiären Schutz“ zu gewähren. Jetzt soll das Oberverwaltungsgericht in Schleswig entscheiden, ob die Verwaltungsrichtlinie der Behörde rechtmäßig ist oder nicht. Die Kosten der Klagen trägt der Steuerzahler. Von Anfang des Jahres 2016 bis September reichten 100.000 Flüchtlinge Klagen gegen Asylurteile des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bei deutschen Gerichten ein, berichtet der „Focus“. Die Gerichte stünden einer Flut von Klagen gegenüber, die sie lähme. Am 23. November soll das Oberverwaltungsgericht in Schleswig-Holstein, nun erstmals über eine Grundsatzfrage entscheiden – nämlich über die Rechtmäßigkeit einer Verwaltungsrichtlinie des BAMF, die die Erteilung des sogenannten subsidiären Schutzes vorsieht. Weiter auf Epoch Times

Derzeit klagen 100.000 „Flüchtlinge“, pro Fall liegt die Prozesskostenhilfe bei 700 Euro, das macht für den Steuerzahler eine Rechnung von 70 Millionen Euro. Schon verrückt, da kommt man in ein völlig fremdes Land, genießt das weltweit vermutlich recht seltene Privileg, als nicht eingeladener Fremder ein warmes Dach über den Kopf zu bekommen und nicht Hungern zu müssen und hat nichts Besseres zu tun, als das  Staatswesen zu verklagen.  Dass überhaupt die Möglichkeit besteht, ist Irrsinn in seiner schlimmsten Form. Das Klagen zahlt der Steuerzahler dann auch noch zusätzlich zu den 90 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre.

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