Bulgarische Behörden reagieren: Ausgangssperre für Flüchtlinge wegen Ansteckungsgefahr

Durch Migration sind auch Epidemien wie in früheren Jahrhunderten nicht mehr auszuschließen (Bild: Pest in Marseille 1720). Foto: Original uploaded by Christophe.moustier / Wikimedia (gemeinfrei)

Durch Migration sind auch Epidemien wie in früheren Jahrhunderten nicht mehr auszuschließen (Bild: Pest in Marseille 1720).
Foto: Original uploaded by Christophe.moustier / Wikimedia (gemeinfrei)
25. November 2016 – 9:00

Dass mit der anhaltenden Migration nach Europa auch die verschiedensten Krankheiten eingeschleppt werden, ist eine Tatsache, über die man lieber den Mantel des Schweigens hüllt. Und wenn doch einmal etwas publik wird, versuchen offizielle Stellen in vielen europäischen Staaten zu verharmlosen. Enstprechend hysterisch wurde vor kurzem ein Unzensuriert-Bericht über massiven Flohbefall in einem Asylheim in Tulln von der Mainstream-Presse kommentiert.

In Europa vergessene Krankheiten wieder da

Zu den Krankheiten, die bei Flüchtlingen diagnostiziert werden, gehören z.B. Tuberkulose, Bandwürmer, aber auch Hepatitis B. Auch bringen die Einreisenden Krankheiten mit, die man in Europa längst vergessen hatte, wie etwa das Läuserückfallfieber, welches durch Kleider- oder manchmal Kopfläuse übertragen wird. Der klinische Verlauf dieser Krankheit ist meist sehr schwer. Ein unbehandeltes Läuserückfallfieber hat eine Letalität (Verhältnis der Todesfälle zur Anzahl der Erkrankten) von bis zu 50 Prozent.

Notwendige Ausgangssperre

Nun hat man in einem Flüchtlingslager in der Nähe von Charmanli in Bulgarien auf mehrere aufgetretene Krankheitsfälle reagiert und für alle ca. 3.000 Bewohner eine Ausgangssperre verordnet. Derzeit hat man bei 128 Flüchtlingen Hautkrankheiten, Feuchtblattern (Windpocken) und weitere nicht näher angegebene Virusinfektionen festgestellt. Allerdings teilte die Medizinische Akademie in Bulgariens Hauptstadt Sofia vorsorglich mit, dass es sich bei den diagnostizierten Fällen um keine Massenerkrankungen, also keine Epidemien handelt.

Besorgte Bürger gingen auf die Straße

Diese Ausgangssperre soll einer Demonstration von besorgten Bürgern zu verdanken sein, die beklagten, dass Krankheiten sich verbreiten könnten, weil Migranten ungehindert durch die Stadt spazieren, aber auch immer wieder Einheimische dabei belästigen würden. Die Behörden reagierten nun am Dienstag darauf und kümmern sich nun darum, dass die Krankheiten im Flüchtlingszentrum behandelt werden und keine weitere Verbreitung unter der bulgarischen Bevölkerung stattfinden kann.

Bulgarischer Grenzzaun vor Fertigstellung

Der neue Präsident Bulgariens, der Sozialist und ehemalige General Rumen Radew, fordert eine eigenständige bulgarische Flüchtlingspolitik. Bulgarien ist überdies ein starker Kritiker der Merkel’schen Flüchtlingspolitik und warnte bereits mehrmals vor einer neuen Flüchtlingswelle, besonders wegen des unsicheren EU-Türkei Abkommens.

Deswegen wird möglichst bald ein Grenzzaun auf der gesamten Länge der bulgarischen Grenze zur Türkei fertiggestellt.

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Gewalt explodiert: Asylwerber wüten in Turin

Demo in Turin 2014 Foto: Flickr, Ivan Crivellaro, CC BY-NC 2.0 / Kreis: Screenshot Facebook / Bildkomposition „Wochenblick“

25.11.2016

Nicht nur ein heftiges Hochwasser plagt zur Zeit die Einwohner der norditalienischen Stadt Turin: Im ehemaligen olympischen Dorf der Straße demonstrieren Asylwerber aus Afrika seit Tagen. Laut italienischen Medien befinden sich rund 1.500 von ihnen auf der Straße.

„Hier hat ein Bürgerkrieg zwischen Anwohnern und Einwanderern begonnen“, berichtet die italienische Zeitung „Libero Quotidiano“. „Die Flüchtlinge sind auf die Straße zurückgekehrt: Sie haben Müllcontainer auf die Straße geschmissen und Gegenstände auf Personen geworfen, die Terrorisierten versteckten sich in Läden, die nun gezwungen waren, zu schließen“, heißt es in einem Bericht der Zeitung „La Stampa“. Straßen wurden für den Autoverkehr blockiert.

„Allah wird uns bei unserer Rache führen“

Besonders brisant: Unter den gewalttätigen Asylwerbern befinden sich offenbar Islamisten. Aus der wütenden Menge heraus wurde unter anderem auf Italienisch gerufen: „Allah wird uns bei unserer Rache anführen“. Bereits seit Mittwoch kam es immer wieder zu starken Krawallen rund um das von Asylwerbern seit Jahren illegal besetzte Haus „Moi“.

„Haltet eure Kinder ruhig, auch unsere Geduld wird früher oder später enden“, habe ein junger Afrikaner gedroht. „Stirbt jemand von uns, stirbt einer von euch“. Das Attentat auf den Nachtclub Bataclan wäre aus Sicht eines Demonstranten „die Rache der Ausgeschlossenen“ gewesen, berichtet „La Stampa“.

Österreichische Medien schweigen

Im Zuge der Krawalle explodierten auch drei Briefbomben in der Nähe des illegal besetzten Hauses. Ob es sich um einen Krieg unter den Afrikanern oder einen fremdenfeindlichen Anschlag handelte, ist vorerst unbekannt. Erst im Mai 2015 wurde eine geistig behinderte, 20jährige Frau in dem Turiner Viertel von drei Afrikanern brutal vergewaltigt. Die Täter bewohnten das illegal besetzte Haus Moi. Bereits 2014 und 2015 kam es in Turin immer wieder zu Demonstrationen durch illegal aufhältige Asylwerber.

Während österreichische Medien vor allem über die starken Unwetter im Nordosten Italiens berichten, ist in unseren Medien nichts vom Ethno-Krieg in Turin zu lesen. Auch der durch Zwangsgebühren finanzierte ORF setzt spürbar andere Prioritäten:

Gewalt in Norditalien explodiert: Asylwerber wüten in Turin

Screenshot orf.at

Ein Spielfilm über die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen sowie die Wahlempfehlung einer 89-Jährigen für Van der Bellen genießen beim ORF offenbar eine höhere Priorität als die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Turin. Eine bemerkenswerte Meldung findet sich bei detaillierter Recherche.

So meldet die Sendeanstalt, dass Italien Soldaten nach Mailand entsende. Dies diene der „öffentlichen Sicherheit“. Nach einigen Absätzen heißt es: „Mailand ist auch mit Protesten wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen und Migranten konfrontiert, die in der Metropole versorgt werden.“

Ein Anwohner nahm in Turin dieses Video auf und hielt die schlimmen Szenen fest:

https://youtu.be/AS4HdYK140Q

https://www.wochenblick.at/

»Flüchtlinge werden Europa überschwemmen und übernehmen»

(Admin: Europa, insbesondere Deutschland, wird ohnehin mit Flüchtlingen überschwemmt. Das Flüchtlingsabkommen ist nach meiner Ansicht Augenauswischerei.

Die Invasion ist schon längst nicht mehr schleichend, sondern für JEDEN, der das sehen will, ganz offensichtlich.)

25 November 2016 http://www.metropolico.org/

Türkischer Ministerpräsident Binali Yildirim droht Europa mit der Aufkündigung des »Flüchtlingspakts«. Europa müsse klar sein, dass ohne Hilfe der Türkei der Kontinent mit »Flüchtlingen« überschwemmt werden würde. Erdoğan gibt einmal mehr das türkische Opfer und bejammert die Arroganz und Islamfeindlichkeit der Europäer.

dkfdkfj (Bild: metropolico.org)

»Flüchtlinge werden Europa überschwemmen und übernehmen» (Bild: metropolico.org)

Das EU-Parlament hatte am Donnerstag mit breiter Mehrheit in einer für die Mitgliedsstaaten nicht bindenden Resolution dafür gestimmt, die Beitrittsgespräche mit der Türkei vorerst auf Eis zu legen.

Die türkischen Reaktionen hierauf waren dementsprechend harsch. So sagte der türkische Ministerpräsident Yildirim in einem Fernsehinterview mit dem türkischen Sender TRT am Donnerstag, dass die Türkei einer jener »Faktoren« sei, die Europa bislang schützen. »Wenn Flüchtlinge durchkommen, werden sie Europa überschwemmen und übernehmen«. Die Türkei würde dies verhindern. Yildirim zeigte sich des Weiteren über das Ergebnis der EU-Abstimmung empört und vermerkte, dass das Einfrieren der EU-Beitrittsgespräche Europa stärker schaden würde als der Türkei.

»Merken Sie sich das!«

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan drohte als Konsequenz auf die EU-Resolution damit, die Grenzen für »Flüchtlinge« zu öffnen.  Seine Drohung formulierte Erdoğan laut übereinstimmender Medienberichte mit den Worten: »Hören Sie mir zu. Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet, merken Sie sich das«. Erdoğan bejammert einmal mehr die Arroganz und Islamfeindlichkeit der Europäer, die den wirtschaftlichen und politischen Aufstieg der Türkei sabotieren würden.

Die Zustimmung zur Beendigung der EU-Beitrittsverhandungen mit der Türkei befürworten selbst Zeit-Leser laut einer zeitungseigenen Unfrage mit über 85 Prozent. (BS)

„Schickt sie zurück!“ – Bulgariens Ministerpräsident ordnet nach den Ausschreiungen der Migranten Massenausweisungen an

 Freitag, 25. November 2016

„Schickt sie zurück!“ – Bulgariens Ministerpräsident ordnet nach den Ausschreiungen der Migranten Massenausweisungen an

Bulgariens wütender Ministerpräsident ordnete heute an, mit Massenabschiebungen von hunderten von Migranten zu beginnen, die bei Ausschreiungen ihr Lager zerstörten. Von Nick Gutteridge für www.Express.co.uk, 25. November 2016

Der wütende Boiko Borisow versprach, dass alle in die gewalttätige Ausschreitungen verwickelten Migranten zur „Rechenschaft gezogen“ werden, wobei viele von ihnen in ihre Heimatländer abgeschoben werden sollen.

Die Bereitschaftspolizei musste das Lager mit Wasserwerfern und Gummigeschossen stürmen, um die Ordnung im Lager an der Grenze zur Türkei wiederherzustellen, wobei 24 Beamte verletzt wurden.

Schockierende Bilder mit brennendem Müll im Lager und Banden junger Männer, die in Kaputzenpullovern im Lager herumlungern. Die meisten davon stammen laut Behörden aus Afghanistan.

Zeugen sagten, die Szene „sah aus wie ein Kriegsgebiet“, nachdem die randalierenden Flüchtlinge Fenster einschmissen, Müllcontainer umwarfen und Feuer legten.

Jene, die nicht zurück in den Mittleren Osten geschickt werden, sollen auf Migrantenlager im ganzen Land verteilt werden, um weitere organisierte Gewaltausbrüche zu verhindern.

Herr Borisow tobte:

„Ich bin sehr besorgt. Man sieht, dass kein Fenster unberüht blieb. Die Personen, die für diesen Vandalismus verantwortlich sind werden zur Rechenschaft gezogen werden.

Auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Europäischen Union und Afghanistan haben wir um ein Flugzeug gebeten, um die Personen ab Dezember abzuschieben. Den Rest derjenigen, die sich brutal und gewalttätig gegen die öffentliche Ordnung wandten, werden wir auf geschlossene Lager verteilen.“

Über 400 Asylbewerber wurden in einem Teil des Lagers eingeschlossen, nachdem Gerüchte durch einen nahegelegenen Ort gingen, wonach einige von ihnen an einer ernsten und hochansteckenden Hautkrankheit leiden. Untergebracht sind dort insgesamt etwa 3.000 Migranten, was es zum größten Lager in Bulgarien macht.

Offizielle haben die Einrichtung abgeriegelt und es wurden intensive medizinische Untersuchungen durchgeführt, auch wenn die Ärzte später meinten, das Niveau an Krankheiten wurde übertrieben.

Allerdings fordern die Einwohner des nahegelegenen Harmanli, dass das Lager nun permanent geschlossen wird, da die Migranten, wie sie behaupten, regelmässig durch den Ort streifen und dort klauen.

Der Anwohner Rusi Stoew sagte:

„Das Lager gehört geschlossen. Sie sollten mal sehen, wie es hier an den Wochenenden zugeht. Sie ziehen in großen Gruppen herum und bedienen sich auf dem Markt ohne zu zahlen an Obst und Gemüse.“

Fast alle der Migranten im Lager wollen weiter in die reichen westeuropäischen Staaten wie Deutschland und Skandinavien ziehen, wo sie ein neues Leben beginnen wollen.

Vertreter der Asylbewerber haben gefordert, das den Migranten die freie Passage ins benachbarte Serbien erlaubt wird, da es der nächste Schritt auf der Balkanroute ins gelobte Land ist. Allerdings hat sich der Innenminister des Landes geweigert dies umzusetzten und stattdessen die Sicherheit erhöht, indem er weitere Grenzschützer einsetzte.

Bulgarien war einer der wichtigsten Transitpunkte für über eine halbe Million Migranten, die im letzten Jahr aus dem Mittleren Osten und Nordafrika nach Europa kamen.

Das Land hat entlang seiner Grenze zur Türkei einen Zaun errichtet und seine Grenzkontrollen verschärft, um Asylbewerber von Versuchen abzuhalten, die Grenze zu überqueren.

Offizielle sagen, dass in den ersten 10 Monaten des Jahres etwa 17.000 Personen verhaftet wurden, was etwa ein Drittel weniger ist als im gleichen Zeitraum von 2015.

Trotz der abnehmenden Zahl haben bulgarische Nationalisten in den letzten Monaten Proteste veranstaltet und dabei die sofortige Schliessung aller Flüchtlingslager gefordert, sowie dass die Migranten zurück in die Türkei oder in ihr Herkunftsland gebracht werden.

Im Original: ‚SEND THEM BACK‘ Bulgarian PM orders mass deportations after rioting migrants trash camp

Freiburger Frauenmorde: Genaue Auswertung der Killer-DNA politisch unkorrekt – Wird §81g StPO zum Mörderschutz-Paragraphen?

(Admin: Ich frage mich bei solchen Aussagen jedesmal wie lange wir das alles noch aushalten sollen oder können.

Echte Menschen, die eine Seele haben und wissen, daß es auch Gesetze gibt wie das Kausalgesetz – dazu ein Gewissen, daß ihnen sagt was rechtens ist, können diese Zustände nur schwer ertragen.)

Der DNA-Test ist das derzeit erfolgreichste kriminalistische Identifizierungsinstrument der Polizei. Doch außer dem Geschlecht und einer 1:1-Gegenüberstellung bzw. einem Datenbankvergleich darf keine weitere Information zur Täteridentifikation genommen werden. Ein politich korrekter Paragraph der Strafprozessordnung StPO verbietet es, Herkunft oder Aussehen eines Täters zu ermitteln, selbst wenn das vielleicht weiteren Mädchen oder jungen Frauen das Leben kosten könnte.

Freiburger Frauenmorde: Zerstörte Leben, doch ein Paragraph schützt die Mörder-Identität. Foto: Screenshot/Facebook/Public Domain/EPT

Zwei Mord- und Vergewaltigungsfälle beschäftigen die Polizei im Raum Freiburg derzeit. In beiden Fällen wurden DNA-Spuren am Opfer gefunden. Doch diese können, gesetzesbedingt, nur sehr begrenzt ausgewertet werden …

  1. Sonntagmorgen, 2.40 Uhr des 16. Oktober 2016 – Die 19-jährige Medizin-Studentin Maria Ladenburger vom dritten Semester fährt von einer Freiburger Studentenfete zurück zum Studentenwohnheim. Unterwegs wird die junge Frau angegriffen, vergewaltigt und ermordet. Die Polizei findet DNA-Spuren, die vermutlich vom Täter stammen. Dieselben Spuren befinden sich auf einem am Tatort abgestellten herrenlosen Fahrrad. Einen konkreten Tatverdacht gibt es nicht [Näheres hier].Drei Wochen später:
  2. Carolin Gruber (27) aus Endingen, rund 30 Kilometer nordwestlich von Freiburg, wollte am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr, den 6. November 2016 joggen gehen. Eine Stunde wollte sie nur laufen gehen. Doch sie kam nie zurück. Donnerstags darauf wurde die 27-Jährige tot im Wald aufgefunden. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen ergaben, dass die junge Frau vergewaltigt und ermordet wurde.

Mörder-Identifikation: Man könnte, wenn es erlaubt wäre …

DNA-Analysen werden heutzutage u. a. zur Täteridentifikation bei schwerwiegenden Straftaten, wie Mord oder Vergewaltigung oder aber auch zur Entlastung Unschuldiger in solchen Fällen eingesetzt und stellen das erfolgreichste kriminalistische Identifizierungsinstrument dar.

Auf Nachfrage beim Bundeskriminalamt erhielten wir fast unglaubliche Informationen:

„Mit Hilfe der DNA-Analyse sind heute praktisch alle menschlichen Körperzellen (wie Blut, Muskelgewebe, Haut, Knochen, Haare, Sperma, Speichel, Schweiß) molekulargenetisch auswertbar. Grund hierfür ist, dass die menschliche DNA individualcharakteristisch ist, d.h. einer bestimmten Person zugerechnet werden kann“, erklärte der Redaktion der „Epoch Times“ eine Sprecherin des Bundeskriminalamtes (BKA) auf Anfrage.

Für die polizeiliche DNA-Analyse in Deutschland werden ausschließlich Abschnitte aus den nicht codierenden Bereichen herangezogen. Diese Beschränkung stellt sicher, dass keine Informationen über die Eigenschaften, die Persönlichkeit oder das Aussehen des Spurenverursachers erhoben werden.“

(Jennifer Kailing, Sprecherin BKA Wiesbaden)

In Fällen von Kapitalverbrechen könne als eine der letzten Ermittlungsmöglichkeiten eine sogenannte DNA-Reihenuntersuchung durchgeführt werden, wobei die Abgabe der DNA-Probe auf freiwilliger Basis erfolge, so Frau Kailing weiter.

„Die ermittelten DNA-Identifizierungsmuster werden ausschließlich mit der Tatortspur des Täters verglichen und werden nicht mit der DNA-Analyse-Datei abgeglichen. Rechtliche Grundlage ist der § 81 h StPO.

Die Entnahme und Untersuchung von Körperzellen jedoch wird in Deutschland hauptsächlich durch den Paragraphen 81 g der Strafprozessordnung (§ 81 g StPO) geregelt.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft sagte: „Was uns der Gesetzgeber nicht erlaubt, ist, weitere Feststellungen zu treffen, wie beispielsweise:

  • das Alter
  • die Hautfarbe
  • die Augenfarbe
  • die Haarfarbe

… und damit könnte man den Kreis der Verdächtigen natürlich sehr eingrenzen“, so Wendt im folgenden Video.

https://youtu.be/q0VWTXoazBI

Paragraph 81 g StPO

„Ist der Beschuldigte einer Straftat von erheblicher Bedeutung oder einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung verdächtig, dürfen ihm zur Identitätsfeststellung in künftigen Strafverfahren Körperzellen entnommen und zur Feststellung des DNA-Identifizierungsmusters sowie des Geschlechts molekulargenetisch untersucht werden …“, heißt es dazu auf dem Rechtsportal „Dejure.org“.

Bei der Untersuchung dürfen andere Feststellungen als diejenigen, die zur Ermittlung des DNA-Identifizierungsmusters sowie des Geschlechts erforderlich sind, nicht getroffen werden; hierauf gerichtete Untersuchungen sind unzulässig.“

(§ 81 g StPO)

Proben vernichten, Daten speichern

Die Entnahme darf nur durch Einwilligung der Person oder durch Gerichtsbeschluss, im Notfall auch durch die Staatsanwaltschaft angeordnet werden. Im Fall von Reihenuntersuchungen zur Täterfindung nach § 81 h StPO bedarf es der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Probengebers zur Entnahme von Körperzellen und zusätzlich der gerichtlichen Anordnung ohne dies darf keine Probe entnommen werden. Nach Negativ-Abgleich mit der Täter-DNA werden die Daten gelöscht.

Um DNA-Proben miteinander vergleichen zu können, werden üblicherweise Speichelproben entnommen und mit Spurenmaterial verglichen. Die entnommenen Proben dürfen nur in diesem Sinne verwendet werden und müssen anschließend wieder vernichtet werden. Die Daten selbst dürfen beim Bundeskriminalamt in einer DNA-Analysedatei (DAD) gespeichert werden.

Kriminalitäts-Hotspot Freiburg

Auch an der rund 100 Meter vom Tatort entfernten Jugendherberge ist einiges los. Gleich daneben liegt der Ochsenwaldspielplatz, ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche. An diesem musste vor einigen Wochen die Polizei tätig werden. Ein durch Alkoholkonsum nicht mehr ansprechbares 13-jähriges Mädchen wurde am 30. September Opfer eines „schweren sexuellen Missbrauchs“. Zwei 16-Jährige einer Gruppe wurden verhaftet, wir berichteten.

In derselben Nacht wurde ganz in der Nähe eine 15-Jährige von einer Gruppe von acht bis zehn Männern begrapscht und wüst beleidigt. Die Männer konnten fliehen, so die „Badische Zeitung“ weiter.

Statistisch gesehen liegt Freiburg gleich hinter den großen Crime-Städten wie Berlin,

Dabei liegt die 230.000-Einwohner-Stadt noch vor der bayerischen Hauptstadt München (rund 1,5 Millionen Einwohner) …

Fall-Sammlung Freiburg:

In letzter Zeit häufen sich die mit dem Raum Freiburg verbundenen Kriminalfälle, die überregional bekannt werden. Hier eine Auflistung der von „Epoch Times“ veröffentlichten Fälle im Zeitraum weniger Wochen – sortiert nach Tatzeitpunkt:

06. November 2016:
Endingen: Vermisste Joggerin (29) vergewaltigt und ermordet aufgefunden

03. November 2016:
Freiburg: Drei Schwerverletzte nach Messer-Streit unter jungen Afghanen – Täter (18) flüchtig

02. November 2016:

Dreist: Obdachloser in Freiburg ausgeraubt – Täterbeschreibung: türkisch-arabisches Erscheinungsbild

24. Oktober 2016:
Freiburg: Gambier begrapschten Frauen intim – Staatsanwaltschaft lässt sie laufen: „Kein Haftgrund“

24. Oktober 2016:
Freiburg: Afghane (62) zerrt Jungen (8) unter Dusche

24. Oktober 2016:
Freiburg: Syrer (29) achtfach vor Gericht – sexuelle Nötigung von Kindern, Nachstellung und versuchte Entziehung Minderjähriger

20. Oktober 2016:
Freiburg: Schlangestehen beim Dealer – Polizei verhaftet Mann aus Niger

16. Oktober 2016:
Vergewaltigt und Ermordet: Freiburger Medizin-Studentin (19) – DNA-Auswertung im Studentenumfeld negativ

12. Oktober 2016
Freiburg: „Südländer“ verprügeln Mann (51) – Stunden später ist er tot

30. September 2016:
Freiburg-Ebnet: Tatverdacht Kindesmissbrauch – zwei Jugendliche (16) einer Gruppe in U-Haft

http://www.epochtimes.de/

Ungarischer Ex Geheimdienstler: „Tausende ‚Flüchtlinge‘ bereiten Bürgerkrieg in Deutschland vor!“

Wahrheitsbewegung

Veröffentlicht am 24.11.2016

http://www.Wahrheitsbewegung.TV – Ein Ex-Geheimdienstagent aus Ungarn spricht in einem Interview darüber, dass sich unter den eingewanderten Siedlern, welche durch Soros und Merkel angelockt wurden, zahlreiche hochgefährliche Menschen befinden. Diese planen möglicherweise, sogenannte „No Go Areas“ auszuweiten und die einheimische Bevölkerung zu bekämpfen.

Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area

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Ein Gastbeitrag von Axel Robert Göhring

Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Asylkrise erhebliche Probleme auftreten. So hatte selbst der links-antifaschistische „White Rabbit Club“ bereits im Januar 2016 Asylanten wegen Gewalttaten und erheblicher Übergriffe auf Frauen den Zutritt verweigert. Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

Herr Öttinger, wie sieht es in Freiburg heute aus?

Wir haben in unserer beschaulichen Stadt inzwischen so manche No-Go-Area. Der Stühlinger Kirchplatz ist vor allem zu nennen. Niemals würde ich im Dunklen dort entlanglaufen. Ist zudem der größte Drogenumschlagplatz der Stadt. Und die Polizei sieht machtlos zu.

Raub, Gewalt, Körperverletzung gibt es dort – es ist eine Art kleiner Park mit Wiese und Gebüschen, in denen die Drogen deponiert werden – jeden Tag und jede Nacht.

Welche Immigrantengruppe ist die größte?

Aktuell wandern sehr viele Afrikaner, fast nur junge Männer, in die Stadt ein. Viele Freiburger (ich bin einer von ihnen) fragen sich, wieso unsere Stadt von schwarzen Menschen überflutet wird.

Wie viele sind es aktuell in der „kleinen“ Großstadt Freiburg?:-) !!!!

Der Landrat von Konstanz, Frank Hämmerle: „Ich frage mich, wie sie den Bürgern im Land Sicherheit gewähren wollen, wenn sie nicht einmal die Grenzen schützen können.“
Gegenfrage, Herr Hämmerle: „Seit wann wollen sie das?“

freiburg-2Man muss immer etwas forschen, um die Wahrheit zu erfahren. Viele Freiburger fragen sich seit langem, warum es hier in der Stadt immer dunkler wird, woher diese Flut eigentlich kommt. Von wo kommen bloß all die Afrikaner?

Jetzt wissen wir es: Sie besteigen fahruntüchtige Boote in Nordafrika, werden aus dem Meer gerettet, dann in Italien aufgenommen und gelangen dann über die Schweiz nach Deutschland. Und auf der Basel-Route ist Freiburg die erste deutsche Großstadt.

Man kann nichts irgendwo machen, ohne von Schwarzen umgeben zu sein. Gefühlt, nein: geschätzt sind es gut 10 %. An öffentlichen Plätzen, in Parks oder der Straßenbahn sind es aber weitaus mehr. Wir haben überall solche Fertigbauten für Immigranten stehen. Und wir hatten Traglufthallen auf einem Riesenareal – das war die Polizeiakademie.

Mittlerweile wird neu und schön gebaut. In besten Lagen (kein Witz, da wird man neidisch). So hat man einen Weinberg entfernt, um schön und ökologisch zu bauen. Andere Anwesen entstehen mit wunderbarem Schwarzwaldblick. Wirklich nicht zu verachten! Das Argument lautet, dass es die Integration fördert, wenn man gut wohnt. Von daher sind die Voraussetzungen topp.

Wie haben sich die Kriminalitätszahlen seit der Grenzöffnung verändert? Wie stellt die Presse sie dar?

Die Kriminalität ist derzeit wahnsinnig hoch. Ende 2015 (ich habe die Zahlen nur noch ungefähr im Kopf) hatten wir knapp 5.000 Migranten, die 3.700 registrierte Straftaten begangen hatten. Es gab einen Bericht darüber in der Badischen Zeitung. Die Überschrift lautete sinngemäß: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche.

Wie kamen sie auf so etwas? Sie verglichen die Pro-Kopf-Straftaten der Immigranten von 2014 mit denen von 2015 und stellten fest, dass diese sogar zurückgegangen waren. Welch ein Hohn für jemanden, der einen Statistik-Schein erworben hat. Oder jeden denkenden Menschen. Ganz am Ende präsentierten sie dann doch die nackten Zahlen – aber wer liest schon bis ganz zum Ende eines Artikels?

Ab wann war der Massenzuzug spürbar?

Die Immigranten strömten ab Oktober in Massen nach Freiburg, um dann im Dezember den Höchststand für 2015 zu erreichen. Und diese Menschen haben es geschafft, in dieser kurzen Zeit ca. 3.700 Straftaten zu begehen. Das muss man mal auf ein Jahr hochrechnen. Letztendlich – ich überschlage das mal – hat jeder Migrant im Schnitt vier Straftaten pro Jahr begangen in Freiburg. Und dann diese Überschrift! Nach diesem Artikel hatte ich beschlossen, nie mehr diese Zeitung zu kaufen!

Wie bewegen Sie sich in der Stadt?

Nachts sollte man nicht durch die Stadt laufen. Die Täter sind immer dunkelhäutig oder arabisch aussehend. Ständig werden Disco-Besucher überfallen und zumindest die Smartphones geklaut. Täter benutzen dabei immer öfters Pfefferspray (obwohl das so wirklich nicht gedacht war). Eine Disco, Agar, erdreistete sich, nach ganz schlechten Erfahrungen, Asylanten den Zutritt zu verwehren. Sie wurden gezwungen, das zurückzunehmen. Daraufhin fand eine versuchte Vergewaltigung auf der Toilette statt – durch einen Migranten. Sie wurde nur durch beherztes Eingreifen verhindert.

Der Drogenhandel blüht und findet in einer Art Park (das ist dieser Kirchplatz) mitten in der Stadt statt. Die Polizei macht eine dumme Figur dabei. Sie darf ja nichts. Ich hatte das mal beobachtet. Zwei Polizisten wühlten sich durch das Gebüsch, um Drogen zu finden. Ein Dealer saß direkt daneben und lachte sie aus.

freiburg_muensterplatz_kaufhausEr versuchte immer wieder, mich zum Mitlachen zu animieren. Er verhielt sich unglaublich respektlos. Eine Situation, die ich nie wieder vergessen werde. Diese Polizei wird uns nicht schützen. Sie darf das nicht. Sie darf nichts. Es war eine peinliche Szene. Ich wusste, was sich dieser schwarze Dealer dachte.

Unglaublich. Solche Szenen hätte man eher aus dem Görlitzer Park in Berlin oder vom Frankfurter Hauptbahnhof erwartet.

Eine Gruppe unbegleiteter „Jugendlicher“ verübte innerhalb kürzester Zeit knapp 200 registrierte Straftaten. Alle hauptsächlich auf diesem Platz oder drumherum. Das wurde damals unsere erste No-Go-Area. Jetzt werden sie zur Belohnung besser betreut.

Das Leben in Freiburg hat sich komplett gewandelt. Aber hier leben die meisten Gutmenschen und die sagen, dass man doch erst mal bei den deutschen Vergewaltigern schauen müsse, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt.

Die letzten beiden Fälle: Ein älterer Mann wurde auf einem Kirchplatz (vor der Johannes-Kirche) von vier „Südländern“ angegriffen, nachdem er dort uriniert hatte, und erlag ein oder zwei Tage später seinen Verletzungen. Eine junge Studentin wurde vergewaltigt und dann getötet – Täter wurde nicht gesehen/nicht beschrieben. Man fand sie in der Dreisam (ein Flüsschen) nahe des Fußballstadions.

Auch eine No-Go-Area bei Dunkelheit. Die Presse versucht, all das möglichst zu relativieren und die Herkunft des Täters nicht in den Vordergrund zu rücken und umzudeuten. Ganz am Ende mal ein Hinweis auf das Aussehen, weil ja immerhin die Polizei fahndet. Es wird täglich nach dunkelhäutigen oder arabisch aussehenden jungen Männern gefahndet.

Wir wollen die Guten bleiben. Um jeden Preis. Die Stadt ist voller Aufkleber: „Refugees Welcome! Bring your families!“

Vor kurzem gab es den dritten Mordfall innerhalb einiger Tage bei uns; diesmal in naher Umgebung der Stadt. Eine 27jährige Joggerin wurde vergewaltigt und getötet. Könnte Zufall sein; ist in der beschaulichen Gegend aber sehr unwahrscheinlich. Es gehen sogar schon Gerüchte um, dass die Morde nicht aufgeklärt werden sollen. Jeder ahnt, aus welchen Kreisen die Täter kommen….

Wie hat sich für Sie das Leben verändert seit Merkels Sommer?

Vor der Migrantenwelle war ich mit Freunden oft nachts am See (wir haben einen wunderschönen See mit einem Park drumherum in der Stadt). Manche blieben dort bis zum Morgen. Übernachteten also am See. Früher ist nie etwas passiert. Zuletzt immer mehr. Täglich. Es ist toll, mitten in der Nacht zu schwimmen. Heute können wir das nicht mehr machen.

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Die Polizei hat Verstärkung von der Landespolizei bekommen, weil sie es nicht mehr schaffte, dieses Gelände zu überwachen. Jeden Tag Straftaten. Dennoch wird sie der Lage nicht mehr Herr. Ständig fahren Polizeifahrzeuge durch den Park. Das ist furchtbar dumm, weil sie auf diese Art von weitem zu sehen sind und niemals eine Straftat vereiteln können. Es hilft nichts. In einem Teil dieser Anlage sind ausschließlich Schwarze. Das ist echt unheimlich. Man sollte auch seine Sachen nicht mehr unbeaufsichtigt am Ufer lassen, wenn man schwimmen geht.

Und dann diese Diskussionen mit den Gutmenschen, die einem Freund erklärten, dass diese Menschen ein Recht darauf hätten zu stehlen, weil sie eben nichts hätten und wir so viel. Sie erklärten ihm, dass es eine Einladung war, dass er seine Tasche unbewacht ließ.
Migranten sind am See oft recht kontaktfreudig. Sie setzen sich zu fremden Frauen auf die Handtücher, haben fast Körperkontakt.

Viele Frauen sind sehr verängstigt und erstarren, können sich kaum wehren. Die Menschen im FKK-Bereich wurden letztens mit Steinen beworfen. Man wollte sie zwingen, sich anzuziehen, weil es eine Zumutung für muslimische Frauen sei, sich das ansehen zu müssen.

Sie wurden vertrieben, riefen aber, dass sie wiederkommen würden und sowieso immer mehr werden würden. Da haben sie Recht.

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Die muslimischen Männer hingegen schauen sich sehr gern nackte Frauen an. Sie kommen ganz dicht und starren. Vollkommen schamlos. Eine große Herausforderung für Frauen.

Letztens wollte ich um 22.30 Uhr eine Pause machen und nach draußen gehen. Frische Luft, etwas Bewegung. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich nicht getraut. Denn auch vor meiner Haustür wurden um diese Uhrzeit zuletzt des Öfteren Leute überfallen. Übrigens immer von Dunkelhäutigen – ich denke, das darf man noch schreiben, weil es schließlich die Wahrheit ist.

Ja, Deutschland wird sich verändern! Zum ersten Mal habe ich Angst…..Und nicht nur ich. Eine Freundin ruft mich jetzt immer an, wenn sie auf dem Heimweg ist. Ich muss dran bleiben, bis sie ihre Haustür erreicht hat.

Der idyllische See ist paradoxerweise also ein Verbrechensschwerpunkt?

Ja. Dort lebte eine Schwanenfamilie mit vier Jungen. Schwäne verlassen zum Grasen das sichere Wasser. Diese relativ schutzlose Situation nutzte ein Russe (man nennt ihn politkorrekt Russland-Deutscher) aus, um seine Aggressionen an der Schwanenmutter abzubauen. Vor den Augen anderer Besucher packte er sie am Hals und schlug ihr hart auf den Kopf. Das Tier verendete daraufhin und der Schwanenvater war seitdem alleinerziehend. Das machte er gut, war allerdings seitdem „verhaltensauffällig“, jagte beispielsweise stundenlang Küken und andere Jungtiere über den See und tötete eine große Anzahl. Die Zutraulichkeit Menschen gegenüber hatte er verständlicherweise verloren.

Es gab eine deutsch-russische Zeugin, die den Täter (er)kannte. Man redete mit Engelszungen auf sie ein, um sie zu einer Anzeige zu bewegen. Man bot ihr sämtliche Unterstützung an. Aber sie erklärte, dass sie in diesem Fall ihres Lebens in Freiburg nicht mehr sicher sei. Dagegen hat man als Normalbürger keine Argumente.

Eine Anzeige erfolgte deshalb nicht. Dieser Mensch weilt weiter mitten unter uns – genauso wie die „Südländer“, die den Mann am Kirchplatz so stark angriffen, dass er starb – genauso wie der Mörder, der die junge Studentin vergewaltigte – genauso wie die vier Vergewaltiger (jugendliche unbegleitete Migranten), die nur Bewährungsstrafen erhielten.

Gibt es bei diesen Zuständen nicht Proteste?

Hier gibt es nichts. Und wenn einer aufmuckt, dann wird er öffentlich „hingerichtet“. Anwälte haben dann keine Chance mehr, wenn sie sich öffentlich äußern. Es gab da zuletzt einen Fall, aber ich weiß nicht, ob dieser „Kleinkram“ von Bedeutung ist. Ist wohl nicht Freiburg-spezifisch. Anderer Fall: Zuletzt gab es eine Hausdurchsuchung bei dem Anwalt, der diese Fotomontage machte**. Dummerweise ist er AfD-Mitglied. Also vogelfrei. Außerdem gibt es Farbbeutel-Anschläge (z.B. auf seine Kanzlei) u.ä. Offiziell sieht es so aus, als wären hier alle einer Meinung.

Bürger, die Probleme mit Immigranten klar benennen, werden von Anhängern der Willkommenskultur häufig als rechtsradikal eingestuft. Sehen Sie sich auch so?

Nein, ich war mein Leben lang zufriedener CDU-Wähler. Aber Schröder und Fischer mochte ich auch. Tja, so war das…. Heute schäme ich mich dafür….

Ich kann mich nicht daran gewöhnen, ein Rassist, ein Nazi, ein Fremdenfeind genannt zu werden. Aber es passiert in jeder Diskussion. Sogar alte Freunde wenden sich von mir ab. Mit „so einem“ will man nicht mehr zu tun haben. Facebook-Entfreundungen waren an der Tagesordnung.

Mein Freundeskreis, auch meine Partnerinnen, waren meist vegetarische Grünwähler. Das war bis zur Grenzöffnung kein großes Problem. Wir kamen aus. Jetzt zerreißt uns dieses Thema. Ich werde spürbar einsamer hier in Freiburg.

Ist mir wichtig, noch klarzustellen, dass ich bis zur Merkelkrise ein eher unpolitischer Mensch war, der zufrieden war und mehr oder weniger alles geglaubt hat, was ihm die Presse und das Fernsehen auftischten. Jetzt lese ich viel, informiere mich etc.

Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Ich versuche mich an den Gedanken zu gewöhnen, das Land zu verlassen. Mich ganz langsam, ganz vorsichtig daran zu gewöhnen. Vielleicht Ungarn. Der Osten ist ja auch Deutschland, und da wird es sich bald auch entwickeln wie im Westen.

Wenn ich allein lese, sehe oder höre, wie in den Medien über die Ostdeutschen, speziell die Sachsen, hergezogen wird, dann wird mir ganz anders. Sie schämen sich für die Landsleute in den neuen Ländern.

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Zum Autor, der das Interview geführt hat: Axel Robert Göhring 40, freier Journalist und Biologe.

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*Name aus beruflichen und Sicherheitsgründen geändert

** Der Anwalt Dubravko Mandic hatte Gesichter aktueller Politiker in ein Foto der Nürnberger Prozesse hineinmontiert.

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Foto: (1) © Screenshot youtube aus unten eingebetteter Dokumentation, (2) Idyllisches Stadtleben in Freiburg Arroww (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0, via Wikimedia Commons; (3) Münsterplatz mit historischem Kaufhaus © Marsupilami04 (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)%5D, via Wikimedia Commons (4) „Flückiger See“ in Freiburg, Fotograf: CrazyD , CC Wikimedia.

„Flüchtlinge“: Bildungsniveau ist grottenschlecht – 80% erscheinen nicht zum Vorstellungsgespräch

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Rückblick, es war September 2015 und die GroKo allen voran Frau Nahles und viele aus Wirtschaft und Presse sagten den Bürgern, welch eine Bereicherung diese Menschen (Fachkräfte)  sein werden. Was wurde permanent ein Bild vermittelt, da kämen überwiegend gut ausgebildete und hochmotivierte Flüchtlinge, aber langsam setzt sich, gegen den ideologisch-verbrämten Widerstand der Linksintellektuellen, die Wahrheit durch und die ist nicht – wie so oft- erfreulich. Das freudige Geschwätz vom ersehnten Nachwuchs auf dem  deutschen Arbeitsmarkt löst sich allmählich in Luft auf:

[…] Der Erdinger Gastwirt Rötzer sieht die Probleme aber nicht in der Bürokratie, sondern vor allem bei den Flüchtlingen selbst. Unter ihnen seien durchaus tüchtige und anständige Mitarbeiter zu finden, sagte er. „Leider sind diese aber die Ausnahme.“ Die fünf Küchenhelfer aus Eritrea, Syrien und Pakistan, die aktuell bei ihm arbeiten, seien aus 240 Bewerbern ausgesucht.

„80 Prozent kommen schon mal gar nicht zum Vorstellungsgespräch“, erzählt der 56-jährige Gastronom. Im nächsten Schritt würden manche nicht zum Probearbeiten erscheinen oder den Versuch nach wenigen Stunden abbrechen.

„Die sind schon motiviert, aber sie haben oft eine andere Einstellung zur Arbeit“, bestätigt Monja Rohwer, Geschäftsführerin des Jobcenters Aruso, diese Erfahrungen. Die Sprache bleibe das größte Problem, erzählt sie. Dazu kämen auch kulturelle Hürden. Zum Beispiel müsse der eine oder andere Aruso-Kunde noch lernen, dass in Deutschland auch eine Frau zum Lebensunterhalt einer Familie beiträgt.

Rötzer formuliert das deutlicher. „Das Bildungsniveau ist grottenschlecht“, meint der Erdinger. Wenn überhaupt hätten Flüchtlinge eine Chance in der Gastronomie oder im Lager – von ihnen aber auch nur die wenigsten. Deswegen sei „der Vergleich mit den Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg völlig daneben“. […] Weiter auf Merkur Online

Herr Rötzer bestätigt letztlich nur das, was jedem einigermaßen nüchternen Menschen seit Monaten klar ist, trotz der anders lautenden Behauptungen, die immer wieder sowohl seitens Medien wie Politik verbreitet wurden.

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Ex-BND-Chef Schindler warnt: Zahl männlicher „Flüchtlinge“ größer als Gesamtstärke aller Bundeswehr-Soldaten

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Bereits der  ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat die Flüchtlinge, die nach Europa ziehen, mit Soldaten verglichen. Im Oktober 2015 sagte Orban: „80 Prozent der Einwanderer sind junge Männer, sie gleichen eher einer Armee als Asylbewerbern.“ Solche Aussagen gelten in Deutschland als rechtspopulistisch und fremdenfeindlich, wenn überhaupt, dürfte man dies nur hinter vorgehaltener Hand flüstern.

So deutlich wie Orban formuliert der Ex-BND-Chef Schindler seine Äußerung nicht, aber immerhin nähert er sich der Realität:

[…]Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, sieht angesichts der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten in Deutschland ähnliche Probleme wie in den USA und warnt in diesem Zusammenhang unter anderem vor männlichen jungen Flüchtlingen.

Im Jahr 2015 sind deutlich mehr männliche, unbegleitete Migranten nach Deutschland gekommen als die Gesamtstärke aller Soldaten der Bundeswehr. Man muss kein Prophet sein, um sagen zu können, dass trotz aller Bemühungen um Integration diese Anzahl ein großes Potenzial ist für Frust, Radikalisierung und letztlich für Gewalt“. […] Weiter auf Epoch Times

Laut Wikipedia umfasst die Bundeswehr 176.752 aktive Soldaten und Soldatinnen, Stand 30.09.2016. Da sich nicht alle Soldaten und Soldatinnen in Deutschland, sondern in Einsätzen weltweit befinden, verschlechtert sich die Bilanz, allerdings könnten im Notfall rund 90.000 Reservisten eingezogen werden. Zahlenmäßig größer ist die Polizei mit rund 250.000 Bediensteten aufgestellt.

Im Klartext: Die Ressourcen reichen nicht aus und leichtes Spiel für die jungen gut trainierten „Flüchtlinge“. Und da sollen die besorgten Bürger keine Angst bekommen, wenn die sich eventuell bewaffnen und angreifen?

https://politikstube.com

Köln: Junge Frau mit Kopfschuss hingerichtet – Asylheim-Security entdeckt Leiche auf Schulweg

Die tote Frau, die heute Nacht in Köln-Weiden aufgefunden wurde, könnte nach einer Pressemeldung aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen und um die 20 Jahre alt gewesen sein. Kölner Stadtteil Weiden wurde heute Nacht eine tote Frau aufgefunden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist sie ermordet worden.
In Köln wurde diese Nacht eine tote Frau auf einem Schulweg aufgefunde. Foto: Screenshot/Youtube

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 24. November, entdeckte ein Zeuge gegen 1.35 Uhr eine tote Frau auf einem Weg zwischen dem Schulzentrum in Köln-Weiden und einem nahen Sportplatz an der Ostlandstraße.

Nach Informationen des „Kölner Express“ handelte es sich bei dem Zeugen um einen Sicherheitsmitarbeiter eines nahegelegenen Asylheims.

Noch in der Nacht wurde der Tatort abgeriegelt und Sichtschutzwände aufgestellt.

Wurde die Frau erschossen?

Der Leichname der Frau weist Spuren von Gewalteinwirkung auf, so der Polizeibericht. Nach „Express“-Informationen soll das Opfer etwa 20 Jahre alt sein und aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten sich derzeit nicht dazu äußern.

Heute Morgen suchten Beamte den Boden mit Metalldetektoren ab, Hecken wurden zurückgeschnitten und Laubhaufen auseinandergefegt. Eine Hundertschaft der Polizei und ein Hubschrauber sind im Einsatz. Gegen 12.30 Uhr wurden einem Spürhund Patronenhülsen als „Köder“ vor die Nase gehalten.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt im Bereich der Ostlandstraße aufgehalten haben und verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0221 / 229 – 0 beim Kriminalkommissariat 11 oder per Email unter poststelle.koeln@polizei.nrw.deentgegengenommen.

http://www.epochtimes.de/

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