Von: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/aktuelle-weltnachrichten-vom-dezember-2-16-kw-48.html
Invasion
Tote Studentin – Verdächtiger ist 17-jähriger Flüchtling
(Admin: Die verantwortungslose, volksverräterische und menschenverachtende Polit-Kaste, angeführt von Merkel, wird sich dafür einen Tages rechtfertigen müssen. Für ALLES, was in unserem Land gegen uns Einheimische durch fremde Invasoren ausgeführt wird…geplant von dahinter stehenden Dunkelmächten.)
Video dazu hier:
und hier:
Danke Frau Merkel
Tatverdächtiger im Mordfall der jungen Studentin aus Freiburg ist ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan. Dieter Inhofer von der Staatsanwaltschaft Freiburg äußert sich zu dem Verdächtigen auf einer Pressekonferenz.
Quelle: Die Welt
- Er kam als unbegleiteter Flüchtling ins Land und wohnte bei einer Familie. Seine auffällige Frisur entlarvte ihn.
- Die junge Frau wurde Mitte Oktober vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde am 16. Oktober im Fluss Dreisam gefunden.
Mitte Oktober traf es eine 19 Jahre alte Studentin in Freiburg, drei Wochen später dann eine 27 Jahre alte Joggerin im 30 Kilometer entfernten Endingen. Die Taten sorgten für Verunsicherung in der Bevölkerung und setzten die Polizei unter Druck. Im Fall der Studentin, die nach einer Vergewaltigung im Fluss Dreisam starb, sieht sich die Polizei nun am Ziel.
Nach sieben Wochen Ermittlungen, 1600 Hinweisen und 1400 Zeugenvernehmungen konnte ein Tatverdächtiger gefasst werden, teilte der leitende Staatsanwalt Dieter Inhofer auf einer Pressekonferenz am Samstag in Freiburg mit.
Es handele sich um einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling, der 2015 aus Afghanistan eingereist sei. Der 17-Jährige sei wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung und des Mordes in Untersuchungshaft genommen worden. Der Tatverdächtige sei bei einer Familie untergebracht gewesen. Der Beschuldigte selbst machte demnach zunächst keine Angaben.
Die Medizinstudentin aus dem baden-württembergischen Enzkreis, die zum Studieren ins idyllische Freiburg gekommen war, hatte eine Studentenparty ihrer Fachschaft besucht und war nachts mit ihrem Fahrrad alleine auf dem Weg nach Hause. Am 16. Oktober wurde ihre Leiche am Ufer des Flusses Dreisam gefunden.

Quelle: dpa/AFP/Archiv
Auf dem Heimweg sei es zu dem tragischen Ereignis gekommen. „Die junge Frau wurde Opfer eines Gewaltverbrechens und eines Sexualdeliktes“, so die Ermittler. Die Todesursache: Ertrinken.
Daraufhin wurde die Sonderkommission „Dreisam“ eingerichtet, die 68 Ermittler umfasste. Unter anderem wurde eine Brombeerhecke an dem Radweg entlang der Dreisam abgemäht und im Labor untersucht. Dort fanden Analytiker ein 18,5 Zentimeter langes schwarzes, blondiertes Haar, an dessen Wurzel männliche DNA gesichert wurde.
Videoaufnahmen führten zum Täter
Später wurde klar: Der Täter hat eine auffällige Frisur – eine sogenannte Undercut-Frisur, an den Seiten abrasiert, oben hochstehendes Haar sowie einen Zopf. Zudem fand sich im Flussbett ein Fleece-Schal. Auch er gehörte, wie sich erst später herausstellte, dem Tatverdächtigen. „Der vollkommen durchnässte Schal wurde getrocknet und mit unterschiedlichen Untersuchungsmethoden auf DNA-Antragungen untersucht“, so die Ermittler. So konnte eine Teil-DNA-Spur gesichert werden.
Nach dem Haarfund wurden nach Angaben des Leiters der Sonderkommission, David Müller, sämtliche verfügbaren Videoaufzeichnungen in Freiburg aus der Tatnacht überprüft. Darunter auch Aufnahmen der Freiburger Verkehrs-AG, die die lokale Straßenbahn betreibt.

Quelle: dpa
Eine Polizeibeamtin, erst seit Kurzem bei der Polizei, schaute genau hin und wurde fündig. Sie entdeckte den Mann im Video einer Überwachungskamera: Der 17-Jährige mit der auffälligen Frisur und dem Schal war in der Tatnacht gegen 2 Uhr und in der Nähe des Tatorts mit der Straßenbahn unterwegs.
Der Mann wurde zur Fahndung ausgeschrieben und am Freitag von einer Polizeistreife durch Zufall in dem Gebiet entdeckt. Eine DNA-Probe wurde im Landeskriminalamt untersucht und der Tatverdächtige damit identifiziert.
„Mutmaßlich illegale Einreise“
Am Tatort fand sich zudem ein Fahrrad, dessen Besitzer nicht gefunden werden konnte. Auch an diesem Fahrrad wurde DNA des nun Festgenommenen gefunden, sagte Chefermittler David Müller. Die Festnahme des 17-Jährigen sei „der lange erhoffte Erfolg“ gewesen.
Der genaue Tathergang stehe noch nicht fest, auch sei unklar, ob es eine „wie auch immer geartete Beziehung“ zwischen Täter und Opfer gegeben habe, sagte Müller. Derzeit gebe es aber keine Hinweise darauf.

Quelle: dpa
Auf die Frage, ob der Tatverdächtige zuvor bereits polizeilich auffällig gewesen sei, sagte Oberstaatsanwalt Inhofer, es habe zwei Vorgänge zu seiner „mutmaßlich illegalen Einreise“ gegeben. Der junge Tatverdächtige hat bei einer Familie gewohnt, die bereits vernommen wurde.
Der Polizeipräsident Bernhard Rotzinger machte in der Pressekonferenz deutlich, welche akribische Ermittlungsarbeit sowohl von Seiten der Sonderkommission Dreisam als auch vom Landeskriminalamt erforderlich war, um zu diesem Ergebnis zu gelangen. „Ein Rad hat hier perfekt ins nächste gegriffen“, so Rotzinger.
Verbindung zu Mord an Joggerin unklar
Der zweite Fall, der die Region bewegt, ist noch nicht aufgeklärt. Der Mord an einer 27-Jährigen in Endingen sei noch ungelöst, sagte der Freiburger Polizeipräsident Bernhard Rotzinger. Einen Zusammenhang sehen die Ermittler derzeit nicht. Er werde aber nun noch einmal geprüft. Die Frau in Endingen war alleine zum Joggen aufgebrochen und kehrte nicht zurück. Sie wurde vergewaltigt und ermordet.
„Wir lassen keine Ruhe. Wir gehen jeder Spur nach und drehen jeden Stein um – wenn es sein muss, auch mehrfach“, hatte der Polizeipräsident noch am Freitag erklärt. Nur eine Stunde danach wurde der verdächtige 17-Jährige festgenommen.
Das Sicherheitsgefühl in der studentisch geprägten Stadt am Rande des Schwarzwalds litt unter den beiden ungeklärten Frauenmorden sowie unter weiteren schweren Verbrechen, die sich in den vergangenen Wochen häuften. Die Polizei bildete zwei Sonderkommissionen mit mehr als 120 Beamten und bekam Unterstützung aus dem ganzen Land.

Quelle: Infografik Die Welt
„Dieser Fahndungserfolg ist wichtig für den weiteren Umgang mit solchen Ereignissen und für das Sicherheitsgefühl in der Stadt“, teilte der Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) mit und lobte die Ermittler. „Es ist ein großer Fahndungserfolg der Polizei, dass sie diesen grausamen und schrecklichen Mord so schnell aufklären konnte.“
Seine Gedanken seien bei der Familie der Studentin sowie ihren Freunden. Salomon mahnte zugleich, die „Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranzuziehen, sondern den Einzelfall zu betrachten“.
Die beiden Fälle wurden vor Kurzem in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ aufgerollt. 16 Hinweise sind daraufhin zum Fall der ermordeten Joggerin eingegangen. Die Anrufe sollen nun ausgewertet werden, sagte Polizeisprecher Walter Rot. Vor der Ausstrahlung hatte es bereits 400 Hinweise gegeben.
Geheimpakt der EU: 90 Millionen Türken bekommen Visumfreiheit?

Nachdem das europäische Parlament der Türkei gedroht hat, die Beitrittsverhandlungen in die EU auf Eis zu legen, kündigte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu Anfang November an: „Unsere Geduld neigt sich dem Ende zu. Wir warten auf eine Antwort (der EU) in diesen Tagen. Wenn die nicht kommt, werden wir die Vereinbarung kündigen.“ Diese Reaktion hat Wirkung gezeigt zu haben, denn hinter den Kulissen werden die genauen Pläne der Visa-Freiheit verhandelt. 2017 soll es soweit sein – 90 Millionen türkische Bürger haben dann die Möglichkeit frei in die EU einreisen zu können.
Im Gegenzug zur Visa-Freiheit wird die Türkei die Terrorgesetze anpassen. Diese werden nämlich seitens der EU stark kritisiert, da sie dem türkischen Staat ermöglichen, auch gegen Journalisten und Oppositionspolitiker vorzugehen unter dem Vorwand, dass die den Terrorismus fördern. Mitte dieser Woche treffen sich Frans Timmermans, Vizechef der EU-Kommission, Dimitris Avramopoulos, EU-Migrationskommissar, und Julian King, EU-Sicherheitskommissar, mit dem türkischen Europaminister Ömer Celik, um die Änderungen des Terrorgesetzes zu diskutieren. Und das obwohl im Mai der türkische Präsident jegliche Änderungen in einer Fernsehansprache abgelehnt hatte.
Laut der Zeitung Die Welt wird man das Gesetz zumindest so ändern, dass es für die Europäer akzeptabel ist. Inwieweit die Änderungen nun tatsächlich vorgenommen werden, sodass sich die Situation für Oppositionelle und Journalisten verbessert, bleibt abzuwarten.
Erdoğans Türkei gehört nicht in die EU – diese Erkenntnis setzt sich im Europaparlament durch http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/tuerkei-europaparlament-eu-beitritt …

Türkei: Europaparlament will Beitrittsverhandlungen einfrieren
Am Donnerstag dürfte das Europaparlament eine Resolution verabschieden. Der Tenor des Entwurfs: Erdoğans Türkei gehört nicht in die EU.
zeit.de
Noch einen Tipp nehmt die kostenlosverteilten Koraneso lange sie noch kostenlos sind!!! und lest sie, das hilft beim Konvertieren. wen der Großmufti in Berlien einzieht
Das EU Parlament sollte ( die Verantwortlichen für die Visafreigabe zum jetzigen Zeitpunkt ) kpl. zurück
treten.
Videoüberwachung und weniger Barrieren im Kennerlernen von Frauen: So will das BKA die Flüchtlingskrise lösen
(Admin: Wenn es vom System her gewollt wäre, kämen derartige Gewalttaten gar nicht erst vor. Aber da wir nur von Volksverrätern reGIERt werden, die fremden Mächten dienen, dürfen wir mit wirklichem Schutz nicht rechnen.
Und wer schützt uns vor den tagtäglichen Gewalttaten?!)
Zudem erforderlich wäre „eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, welche die sozialstrukturelle Benachteiligung durch fehlenden persönlichen Austausch, finanzielle Teilhabe, Anerkennung sowie Barrieren im Kennenlernen weiblicher Personen und die damit verbundene Frustration verringern“, wie es das BKA etwas kompliziert ausdrückt.
Armeeartige Migranten-Patrouillie marschiert durch deutsche Stadt (Neckarstadt)
DAS IST DER REINSTE HORROR!!
Toleranz, eine bunte Gesellschaft und möglichst viel multikultureller Einfluss sind toll. Da passiert es schon mal, dass uniformierte Migranten-Truppen durch die Straßen deutscher Städte patrouillieren, um ihre Kampfbereitschaft zu zeigen.
Quelle: Facebook / Chris Ares
Brüssel: Muslim-Migranten lassen Weihnachtsbaum explodieren
SPD-Politiker und Pro Asyl fordern: Verzicht auf Abschiebungen nach Afghanistan und Erleichterung des Familiennachzug

Flüchtlinge und Migranten demonstrieren in München. 13. September 2016.Foto: Joerg Koch/Getty Images
Die zunehmend restriktive Asylpolitik der Bundesregierung stößt in Teilen der SPD auf Ablehnung.
Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt äußerte am Sonntag in dem Portal „Zeit Online“ Zweifel, ob die Einstufung mehrerer Regionen in Afghanistan als „konstant ausreichend sicher“ korrekt sei. Er habe bei Abschiebungen in diese Gebiete „Bauchschmerzen“, sagte der SPD-Politiker.
Die Diskussion über angeblich „sichere Gebiete“ in Afghanistan hatte sich nach dem blutigen Anschlag auf das deutsche Generalkonsulat im bis dahin als relativ ruhig geltenden Masar-i-Scharif verschärft. Deutsche Diplomaten arbeiten dort seither aus Sicherheitsgründen von einer massiv geschützten Militärbasis aus. Gleichwohl sollen aus Deutschland womöglich mehr als zehntausend afghanische Flüchtlinge in das Kriegsland abgeschoben werden.
Der SPD-Linke und Migrationsexperte Rüdiger Veit sprach sich dafür aus, den Familiennachzug für syrische Flüchtlinge wieder zu erleichtern. Bei der Einigung auf Einschränkungen zwischen Union und SPD Anfang des Jahres sei davon ausgegangen worden, dass es sich hier „nur um einen kleinen Prozentsatz derjenigen handeln wird, die als Flüchtlinge aus Syrien zu uns kommen“. Tatsächlich seien inzwischen aber rund 70 Prozent der Schutzsuchenden aus Syrien betroffen, kritisierte Veit in der „Welt am Sonntag“.
Der Anspruch auf Familiennachzug war damals für Flüchtlinge, die lediglich über den Status des sogenannten subsidiären Schutzes verfügen, für zwei Jahre ausgesetzt worden. Seither ist der Anteil der Syrien-Flüchtlinge, die nicht den besseren Status der Anerkennung als Flüchtlinge gemäß der UN-Flüchtlingskonvention erhalten, jedoch drastisch gestiegen. Die Union befürwortet die Einschränkungen.
Veit schlug nun als Kompromiss vor, zumindest umgehend wieder auch von Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz Anträge auf Familiennachzug anzunehmen und zu bearbeiten – auch wenn die Angehörigen dann erst nach Ablauf der Zwei-Jahres-Frist 2018 einreisen dürften. Unions-Fraktionsvize Stephan Harbarth lehnte Lockerungen beim Familiennachzug dagegen ab. Dies würde Bemühungen konterkarieren, den Zuzug von Flüchtlingen zu begrenzen, sagte er der „WamS“.
Die Innenministerkonferenz von Bund und Ländern will am Dienstag über die Flüchtlingspolitik und besonders über mögliche Abschiebungen nach Afghanistan beraten. Die Organisation Pro Asyl forderte im Vorfeld mit Blick auf „dramatische Verschlechterungen“ der Sicherheitslage in Afghanistan einen Verzicht auf Abschiebungen dorthin. Weiter drängte auch Pro Asyl darauf, den Familiennachzug für Flüchtlinge wieder zu erleichtern. (afp)
91-jährige Seniorin brutal überfallen
Titel— 26 November 2016
Reutlingen: Eine 91-jährige Seniorin wurde am 12. November von zwei unbekannten Radfahrern überfallen. Einer der Täter versperrte ihr den Weg. Zunächst forderten sie von der Frau Geld, anschließend raubten sie ihr die Handtasche. Danach stießen sie die Frau so brutal um, dass sie mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde und sich nach wie vor in Lebensgefahr befindet. Die Polizei fahndet nun mit Lichtbildern nach den Tatverdächtigen.

Mutmaßliche Täter(Bild: Text und Bilder: ak, PP Reutlingen; StA Tübingen)
Am 12. November wurde die 91-jährige Bewohnerin des Alten- und Pflegeheims »Voller Brunnen« in der Carl-Diem-Straße in Reutlingen von zwei unbekannten Radfahrern überfallen, als sie mit ihrem Rollator auf Höhe des Altenheims spazieren ging. Die beiden Männer kamen ihr auf ihren Rädern entgegen, einer versperrte ihr den Weg. Zunächst forderten sie von der Frau Geld, anschließend raubten sie ihr die Handtasche, in der sich auch die Geldbörse befand.
Bevor die Männer die Flucht in Richtung Storlachstraße ergriffen, stieß einer die Frau um. Diese zog sich bei dem Sturz schwere Verletzungen zu. Sie wird noch immer stationär im Krankenhaus behandelt. Angesichts ihres Alters kann Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.
Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen wurden im Bereich der Gustav-Wagner-Straße 11 in Reutlingen zwei offenbar herrenlose Fahrräder aufgefunden. Etwa 30 Minuten vor der Tat waren zwei Männer auf genau diesen Fahrrädern an einer Tankstelle in der Rommelsbacher Straße aufgezeichnet worden (siehe Foto unten). Auf die Männer passt die von der Seniorin abgegebene Personenbeschreibung:
Täter 1: Haupttäter, ca. 20 Jahre, schlank, ca. 170 cm groß, schwarze, leicht krause, seitlich nach hinten gekämmte Haare, gebrochen Deutsch sprechend, bei der Tat bekleidet mit hellblauem, langärmligen T-Shirt.
Täter 2: ca. 20 bis 25 Jahre, ca. 170 cm groß, bei der Tat bekleidet mit dunkler oder brauner Jacke.
Die Kriminalpolizei fragt:
- Wer kann Hinweise zur Identität der beiden abgebildeten Radfahrer geben?
- Wer hat die beiden Personen am 12.11.2016 im Bereich der Carl-Diem-Straße oder später im Bereich der Gustav-Wagner-Straße gesehen?
- Wo sind sie oder die von ihnen benutzten Fahrräder noch aufgefallen? – Wer weiß, wem die Fahrräder gehören?
- Wer hat beobachtet, wann und wie die beiden Fahrräder in der Gustav-Wagner-Straße deponiert wurden?
- Wer hat eventuell eine schwarze, DIN A5 große Lederhandtasche in Schlangenlederoptik aufgefunden?
Hinweise werden unter Tel. 07121/942-3333 erbeten. (Text und Bilder: ak, PP Reutlingen; StA Tübingen) (metropolico)
So läuft das hier: Syrerin schlägt Polizisten ins Gesicht, zur Belohnung Asyl erhalten
Junge (3) in Flüchtlingsunterkunft verschleppt | Polizei sucht Kindesentführer

über:
Linden/Hess. Oldendorf – Wollte er seiner Ex-Freundin das Liebste nehmen?
Ein Algerier (22) in Hess. Oldendorf hat seine Ex-Partnerin (36, auch aus Algerien) geschlagen und ihren Sohn (3) in seine Flüchtlingsunterkunft nach Hannover entführt.
Polizisten durchsuchten das Heim in der Roesebeckstraße sofort, fanden aber weder das Kind noch den Mann – der übrigens nicht Vater des Jungen ist. Als die Beamten wenig später erneut vorbeischauten, trafen sie den Kleinen putzmunter an.
Der Algerier ist auf der Flucht, die Polizei fahndet bundesweit nach ihm.
Die Frau erlitt massive Gesichtsverletzungen, wurde auf eigenen Wunsch aus der Klinik entlassen. god
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