Verdrehung von Fakten, Verhöhnung der Opfer und das große Schweigen
Veröffentlicht am 8. Dezember 2016 von buergerstimme

Dass Systemmedien den inländerfeindlichen Kurs des derzeitigen politischen Establishments unter Angela Merkel unterstützen, ist ja nun hinlänglich bekannt, schließlich hängen sie an ihrem Geld und wollen keinesfalls ihre erlangte Position riskieren. Monatelang waren „Lügenpressenvertreter“ jedoch relativ leise, denn die Faktenlage hinsichtlich herrschender Ausländerkriminalität wirkt bis dato erdrückend. Jetzt, zum Jahresende 2016, reagieren Systemmedien wieder lauter, kommen aus ihrem „Versteck“ – der Medienkrieg gegen die Wahrheit wird somit erneut angeheizt, wie eine ZDFzeit-Reportage vom 6.12.2016 vehement verdeutlicht.
Joachim Sondern
Thema dieser Reportage war „Mehr Ausländer, mehr Kriminalität?“. Wer mit offenen Augen durch Deutschlands Straßen geht, sieht, wie Ausländergangs ganze Stadtviertel kontrollieren, Flüchtlinge einheimische Frauen begrabschen und unsere Kinder erpressen. Dessen offensichtlich ungeachtet, wagt es das Systemmedium ZDF trotzdem, Ausländerkriminalität mittels Faktenverdrehung harmlos darzustellen. Eine indirekte „Verhöhnung“ der Opfer von Ausländerkriminalität vor den Augen aller Bürger gleicht einem moralisch dramatischen Armutszeugnis sondergleichen.
Am Anfang jener Reportage stechen zwei Kernsätze ins Auge:
„Sind manche Ausländergruppen besonders kriminell?“
„Gibt es einen Zusammenhang zwischen Straftat und Herkunft von Kriminellen?“
Längst existieren unzählige Fakten darüber. Zweifelsohne bestens bekannt, fragen Systemmedien, um Unsicherheit zu säen.
Anmerkung des Reporters folgt prompt: „Die Meinungen auf der Straße gehen auseinander“.
Erste befragte Dame äußert dann: „…da, wo Ausgrenzung stattfindet, da findet auch Kriminalität statt, und das ist unabhängig von welcher Nation“.
Daraufhin ein Mann: „Ich glaube schon, dass es einige, zumindestens, wie soll ich sagen, einige Nationalitäten gibt, die eher dazu neigen, was zu machen, was hier nicht erlaubt ist“ – wobei der Mann sehr zögerlich reagiert, genau seine Aussagen überlegt, wohl aus Angst vor der Political Correctness.
Laut einer durchgeführten repräsentativen Umfrage, so führt der Sender an, glauben lediglich 38 Prozent, dass nordafrikanische Flüchtlinge besonders kriminell seien, 44 Prozent hingegen sagen „nein, das ist mitnichten der Fall“.
Langsam steigerte man die Relativierung, um rein äußerlich kritisch zu wirken. Hier handverlesene Umfragegäste, da stetiges Herunterspielen tatsächlicher Zustände. Am Ende kam dabei heraus: „Alles gar nicht so schlimm, die meisten Flüchtlinge sind liebe Jungs“.
Dazu beitragen sollte sicherlich das geschickt eingebaute Experiment, wonach Testdame Alina zwar harte sexuelle Sprüche ertragen musste, aber niemand handgreiflich wurde.
Bürgerwehren kenne er von Rechtsextremen sowie AfD, behauptete ein weiterer Bürger inmitten der Dokumentation, schließlich würden wir in einem Rechtsstaat leben. Eindeutige Hetze Richtung AfD, pünktlich vor der anstehenden Bundestagswahl 2017. Tja, nur die Lüge braucht die Stütze klassischer Systemmediengewalten, die Wahrheit steht alleine aufrecht.
Das Resultat? Am Ende heißt es: gescheiterte Integration – wieder einmal. Über 45 Minuten hinweg war die Reportage mit Schauermusik unterlegt, getreu Dramaturgenhandbuch. Vertreter der Systemmedien agieren augenscheinlich vorsichtiger, verbreiten dennoch, was Auftraggeber verlangen, nur halt anders als vorher. Ihre Botschaft: Patriotismus ist immer böse, Multikulti kontinuierlich richtig. Einseitiger kann praktische Berichterstattung kaum aussehen.
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