Der Einzelfall: Deutscher Winter 2016

Dazu auch die ellenlange Liste der Einzelfälle mit Karte vom April 2016, dürfte inzwischen noch viel länger geworden sein.

Übergriffe von Migranten – Neue ellenlange Liste von „Einzelfällen“

26.12.2016   http://www.mmnews.de/

Deutschlands Medien haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters. Ein Schweizer Magazin spricht Klartext.
 

Von Frank A. Meyer, Kommentator des Schweizer Magazins blick.ch:

Wie steht es um Deutschland nach dem Attentat?
Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung», einsame Stimme der kritischen Vernunft, beklagt in ihrer Samstagsausgabe, «dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, die auf der Hand liegen».

Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:
Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan.
Zweitens darf kein Zusam­menhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam.
Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden.
Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denun­ziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist.

 

Die Strafe wird vollzogen von Grossmedien, vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich-rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.
Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen:
Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiss, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Be­tätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.
Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass-Imamen.
Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet.

 

Das Zögern – und Versagen – der Polizei im Fall des Tunesiers, der als «Gefährder» bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

www.blick.ch

 

Flüchtlingswelle: Die gewollte Invasion

http://www.theintelligence.de/

Flüchtlingswelle

Wir kennen alle die Bilder aus dem Fernsehen, als die Flüchtlingsströme aus Afrika und den arabischen Ländern nach Europa gewandert sind. Wir kennen aber auch die Bilder vom Hauptbahnhof in Frankfurt, wo ankommende Flüchtlinge mit Blaubeerkuchen freudig empfangen wurden. Jubelnde Menschen versetzten die Welt in Staunen. Doch nur wenige ahnten, was sich jetzt offenbart. Der Untergang des Abendlandes hat begonnen und die meisten wollen es nicht wahrhaben. Aber es werden immer mehr Menschen, die die Gefahren erkennen und sich zu Wort melden, nur leider sollen sie mundtot gemacht werden. Was aber war geschehen? Warum haben so viele Menschen ihre einst so positive Meinung gegenüber den Flüchtlingen geändert?

Undankbare Flüchtlinge oder schon immer Verbrecher?

Schauen wir uns einmal näher an, was dazu geführt hat, dass sich die Meinung von einem großen Teil der Bevölkerung so sehr ins Negative umgekehrt hat. Eigentlich braucht man sich nicht zu wundern, denn das Verhalten von einem großen Teil der Flüchtlinge lässt diese Menschen nicht gerade in einem freundlichen Licht erscheinen. Es kam zu sexuellen Übergriffen und die Polizei schaute tatenlos zu. Schlägereien in Flüchtlingsunterkünften liegen an der Tagesordnung, von den terroristischen Anschlägen einmal abgesehen.

Betrachten wir es doch einmal näher. Wie verhält man sich als Flüchtling? Sollte man nicht froh sein, ein Gastgeberland gefunden zu haben, in dem man Schutz gefunden hat und unter menschenwürdigen Bedingungen leben kann? Stattdessen wird eben diese Gastfreundschaft mit Füßen getreten und man dankt es der Bevölkerung damit, dass deren Frauen vergewaltigt werden, Schlägereien angezettelt werden und terroristische Anschläge verübt werden. Soviel zur Dankbarkeit der Flüchtlinge.

Doch was machen die Politiker? Sie schweigen das Thema tot und wer die schockierenden Meldungen der Öffentlichkeit präsentieren will, wird an seinem Recht der freien Meinungsäußerung und Berichterstattung gehindert. Wo bleibt da bitteschön die Freiheit und Demokratie, für die Europa stand? Sind unsere Werte dabei, den Bach herunterzugehen?

Vertuschung durch den Staat

Das allein ist aber noch nicht das Schlimmste. Vielmehr geht es deutlich unter die Gürtellinie, wenn offizielle Stellen die Vorfälle vertuschen oder sogar behaupten, sie hätten gar nicht stattgefunden. Stattdessen wird zu mehr Toleranz gegenüber den Flüchtlingen aufgerufen. Wie bitte? Toleranz mit Vergewaltigern, Schlägern und Terroristen? Wenn das nicht das Ende unserer schwer erkämpften Werte bedeutet. Macht sich der Staat nicht sogar der Mitwisserschaft schuldig, wenn er dieses heikle Thema verschweigt und diejenigen, die darüber neutral berichten wollen, ins rechte Spektrum rückt.

Natürlich gibt es auch solche Flüchtlinge, die mit diesen geschilderten Vorkommnissen nichts zu tun haben und das auch nicht wollen. Unter ihnen gibt es auch Frauen und Kinder, die verzweifelt sind und unter menschenunwürdigen Bedingungen ihre Heimat verlassen mussten. Sie mussten Freunde und Verwandte zurücklassen und blicken einer ungewissen Zukunft entgegen. Sie empfinden echte Freude, wenn Sie täglich genug zu essen und zu trinken haben. Sie freuen sich, ein Dach über dem Kopf gefunden zu haben und versuchen sich auch, zu integrieren.

>> Da taucht die berechtigte Frage auf, ob der Rest der Flüchtlinge tatsächlich hilfebedürftig sind oder zu einem anderen Zweck nach Europa gekommen sind.

  • Wollen sie das Abendland überrennen und uns ihre Werte aufzwingen, die so gar nicht zu Europa passen?
  • Wieviel Flüchtlinge verträgt Europa noch?

Es stellt sich unter den gegebenen Umständen die berechtigte Frage, ob wir uns die Flüchtlinge überhaupt noch leisten können? Wieviel vertragen wir noch? Was ist mit den straffällig gewordenen Flüchtlingen? Wie schnell können sie wieder in ihr Land abgeschoben werden?

Mal ehrlich, wer die Gastfreundschaft des Landes so mit Füßen tritt, dem gehört die rote Karte gezeigt. Wer sich nicht integrieren will und unsere Denkweise und Werte missachtet, darf kein Bleiberecht haben, sondern muss konsequent ausgewiesen werden. Diese Menschen stellen eine Gefahr für die Menschen des Gastgeberlandes dar und müssen klar die Grenzen gezeigt bekommen. Sieht man aber die neusten Bilder aus dem Irak, dann bereitet man uns jetzt schon auf einen weiteren Flüchtlingsansturm vor. Wo soll das aber hinführen? Unsere Werte verkommen und werden mit Füßen getreten. Unsere Vorstellungen von Demokratie und geistiger Freiheit wird deutlich infrage gestellt. Wenn nicht rechtzeitig ein Riegel davorgeschoben wird, dann geht Europa unter.

Wie könnte der Schutz für Europa aussehen?

Gemeinsam müssten die europäischen Nationen auf einen Konsens kommen. Die Grenzen für Flüchtlinge zu schließen ist eine Sache. Nach amerikanischem Vorbild sollten wir uns genauer ansehen, wer in unser Land kommen will, auch wenn das die Erschaffung einer neuen Behörde bedeuten würde. Wenn wir aber nicht aufpassen, dann wird es Europa so wie wir es kennen, nicht mehr lange geben. Wir sind auf dem besten Weg dorthin.

Mehr als alle anderen zusammen: 725.000 Asylanträge 2016

Leiharbeiter: Nur 34.000 Zuwanderer fanden einen Job. Deutschland nahm mehr Asylbewerber auf als die ganze Welt Foto: picture alliance / HERBERT NEUBAUER / APA / picturedesk.com

Leiharbeiter: Nur 34.000 Zuwanderer fanden einen Job. Deutschland nahm mehr Asylbewerber auf als die ganze Welt Foto: picture alliance / HERBERT NEUBAUER / APA / picturedesk.com

BERLIN. In Deutschland haben bis einschließlich Oktober 723.027 Personen einen Erst- oder Folgeantrag auf Asyl gestellt. Das geht aus einer Statistik des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migranten (BAMF) hervor. Im internationalen Vergleich zu den übrigen vom BAMF geführten Ländern stand Deutschland das ganze Jahr über unangefochten auf Platz eins bei den bearbeiteten Anträgen.

Im September verzeichnte Deutschland 76.500 Asylanträge, während die übrigen angegeben Länder der Welt einschließlich der Vereinigten Staaten, Kanada oder Australien gemeinsam rund 72.000 Asylanträge bearbeiteten.

Im Oktober nahmen die Vereinigten Staaten etwa 10.000 und Kanada rund 5.000 Gesuche an. In der Europäischen Union folgte Deutschland mit einer Bearbeitung von etwa 33.000 Fällen im Oktober mit großem Abstand Frankreich, das rund 7.000 Fälle bearbeitete. Österreich registrierte 2.559 und Schweden 2.411 Asylanträge, während Slowenien nur 90 Bewerbungen verzeichnete.

Keine Steuerzahler

Von den im Vorjahr aufgenommenen Asylbewerbern haben allerdings nur wenige einen Arbeitsplatz in Deutschland gefunden. Von Dezember 2015 bis November 2016 seien 34.000 Einwanderer am Arbeitsmarkt integriert worden, 22 Prozent davon als Leiharbeiter, informiert der Direktor des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschungs (IAB), Joachim Möller. 406.000 Zuwanderer seien hingegen weiterhin als arbeitssuchend gemeldet.

Möller zu Folge sei es „eine Illusion, zu glauben, daß wir eine große Zahl der Geflüchteten in unseren gut bezahlten Industriearbeitsplätzen wie beispielsweise der Automobilindustrie haben werden“. (vi)

https://jungefreiheit.de/

„Gebt uns Geld oder wir töten sie“ Migranten in Italien nehmen Flüchtlingshelfer als Geiseln

Freundlichkeit und Dankbarkeit sind offenbar haram

Drei afrikanische Migranten fanden sich im Gefängnis wieder, nachdem sie damit drohten Mitarbeiter eines Migrationszentrums zu ermorden, falls ihr Taschengeld nicht erhöht wird und Qualität des servierten Essens steigt. Von Simon Osbourne für www.Express.co.uk, 18. Dezember 2016

Der schockierende Zwischenfall ereignete sich in einem Flüchtlingszentrum in der süditalienischen Stadt Potenza.

Die Männer, von denen einer aus Nigeria stammt und die anderen beiden aus Gambia sorgten mit ihrem Übergriff auf die freiwilligen Helfer für einen Polizeieinsatz.

Laut Lokalberichten erhielten die Männer Essen, Kleidung und ein tägliches Taschengeld von 3,50 Euro, allerdings wurden sie wütend und forderten:

„Wenn ihr uns nicht mehr Geld und besseres Esen gebt, dann bringen wir euch um.“

Die Migranten nahmen dann zwei freiwillige Helfer als Geiseln, drohten damit, ihnen die Kehle durchzuschneiden und provozierten in der von einer Kooperative betriebenen Unterkunft Randale.

Daraufhin wurde die Polizei gerufen, welche die drei Männer für drei Tage in Haft nahm, bevor sie diese ohne weitere Konsequenzen wieder freiliessen.

Der italienischen Zeitung Il Giornale stiess der Übergriff sauer auf, woraufhin sie schrieben:

„Viele Einwanderer in diesen Zentren behaupten: ‚Wir brauchen mehr Geld, Essen und Respekt vor unserer Herkunft und bessere Unterkünfte.‘

Sie fordern ‚Respekt‘ und ‚Menschlichkeit‘, dann aber drohen sie damit, ausgerechnet jene abzuschlachten, die ihnen versuchen zu helfen.

Und niemand redet über Arbeit. Und dann besitzen einige Leute die Dreistigkeit, dies eine Integration zu nennen.“

Italien befindet sich an der Front der Migrationskrise, da viele afrikanische Migranten dort anlanden, nachdem sie in oftmals gefährlichen und seeuntüchtigen Booten die gefährliche Reise über das Mittelmeer hinter sich bringen.

Bislang endeten zehntausende Menschen in den Elendslagern, die überall im von der Wirtschaftskrise geplagten Italien, das Probleme damit hat, den starken Zufluss an Menschen, die nach Europa drängen zu bewältigen.

http://1nselpresse.blogspot.de/

Richter entscheidet: Berliner U-Bahn-Treter kommt in Untersuchungshaft

Der Berliner U-Bahn-Treter kommt in Untersuchungshaft. Dies entschied heute der Haftrichter, nachdem sich der Verdächtige zu der Tat geäußert hat. Der „Focus“ berichtete.
U-Bahn Treter Berlin

Der Mann, der unter Verdacht steht, eine junge Frau die Treppe in einer U-Bahn-Station in Berlin hinabgetreten zu haben, kommt in Untersuchungshaft. Dies entschied heute der Haftrichter, nachdem sich der Verdächtige zu der Tat geäußert hat. Der „Focus“ berichtete unter Berufung auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft, der mit dem Medium sprach.

Der Verdächtige war zu der Tat befragt worden, danach traf der Richter die Entscheidung. Was genau der 27-jährige Bulgare sagte, berichtete der Sprecher nicht. Der Mann war am Samstagnachmittag auf dem Zentralen Omnibusbahnhof in Berlin aufgegriffen worden. Er war seit Donnerstag mit Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gesucht worden. Es werde auch ein versuchtes Tötungsdelikt geprüft, berichtete der „Focus“.

Der Fall war publik geworden, nach dem ein BVG-Überwachungsvideo im Internet geleakt worden war. Privatleute hatten hohe Belohnungen auf die Ergreifung des „U-Bahn-Treters“ ausgesetzt. (rf)

http://www.epochtimes.de/

Realsatire in Berlin: „Wir sind reich. Wir können weitere Flüchtlinge aufnehmen!“

(Admin: Die, die reich sind, können ja die Flüchtlinge, die keine sind, alle aufnehmen. Nur ja nicht auf die Straße lassen. Denn: Wehe, wenn sie losgelassen!!)

Obwohl die Stadt Berlin nüchtern betrachtet seit Jahren bereits bankrott ist und finanziell nur noch durch den Länderfinanzausgleich am Leben gehalten wird, will man sich Zehntausende weitere Flüchtlinge in die Stadt holen. »Wir können als eine der Metropolen des reichen Nordeuropa, wie andere auch, weiter Flüchtlinge aufnehmen und ihnen Schutz bieten«. Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin sieht »uns« locker in der Lage, in Zukunft noch mehr Asylbewerber aufzunehmen. Zudem müssen wir noch mehr von unserem Wohlstand abgeben.

von Christian Jung

Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin, hat in den letzten Monaten neben schlechten Umfragewerten und internen Ermittlungsverfahren aktuell mit massiven Besetzungsproblemen seines aufgeblähten Regierungsstabes zu kämpfen.

Fatale Nominierungen

In seinen illusteren rot-rot-grünen Senat berief sich Müller die ehemalige Sprecherin des Genossen Frank-Walter Steinmeier (SPD), die palästinensischstämmige Sawsan Chebli. Chebli, die sich künftig als Bevollmächtigte in der Senatskanzlei um die Koordinierung von Bund- und Länderangelegenheiten kümmern soll, hält das islamische Recht der Scharia als »absolut kompatibel« mit dem deutschen Grundgesetz.

Ein weiteres Besetzungsglanzstück gelang Müller mit der Personalie des Andrej Holm. Müller hievte den Soziologen, der im Verdacht steht, Verbindungen zur linksextremen Roten Hilfe zu haben, auf den Sessel des Bau-Staatssekräters im Berliner Abgeordnetenhauses. Der linksextremistische Verein »Rote Hilfe e.V.« unterstützt, wie im Buch des metropolico-Autors Christian Jung – »Der Links-Staat« – ausführlich dargestellt, Personen und Organisationen, wenn diese im »Gemeinschaftlichen Kampf« gegen den Staat mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Hierzu zählen die Linksextremisten auch inhaftierte terroristische Gewalttäter, insbesondere aus der Roten Armee Fraktion (RAF). Einem linken Schläger, der sich bei seinem Gerichtsprozess bei seinem Opfer, einem Polizisten, entschuldigte, kürzte die Rote Hilfe zur Strafe die finanzielle Unterstützung.

Der linksradikale Holm, mit der Indymedia-Mitbegründerin und Linken-Politikerin Anne Roth verheiratet, musste am Dienstag einräumen, bei seinem Lebenslauf nicht ganz die Wahrheit gesagt und seine hauptamtliche Tätigkeit bei der Stasi verschwiegen zu haben, als er sich bei der Humbold-Universität um die Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter bewarb.

Buchtipp zum Thema: Der Links-Staat von Christian Jung & Torsten Groß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Wir können weiter Flüchtlinge aufnehmen«

Müller, der die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland zur »Regenbogenhauptstadt« machen will, kündigte am Dienstag auf einer Diskussionsveranstaltung der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa an, dass »wir» auch weiterhin gerne helfen würden, da es die Aufgabe von Berlin und anderer Städte sei, »vielleicht noch mehr zu tun, als wir es bisher getan haben«.

Für alle, die es vielleicht nicht verstanden haben, betonte Müller in seiner Rede nochmals, dass »wir« als eine der Metropolen des reichen Nordeuropa, wie andere auch, weiter Flüchtlinge aufnehmen und ihnen Schutz bieten können.

Wem auch immer Müller das Pronomen »wir« so freimütig zuspricht, erklärte der Sozialist aus der Bundeshauptstadt zwar nicht konkret. Müller wies jedoch auf der Veranstaltung der Schwarzkopf-Stiftung – als Stiftungszweck ist die Förderung junger Menschen auf ihrem Weg zu politisch bewussten und verantwortungsbereiten Persönlichkeiten und der europäische Einigungsprozess angegeben – darauf hin, dass im neuen rot-rot-grünen Berliner Senat am Dienstag beschlossen worden sei, dass nun eine dem Land Hamburg gehörende Gesellschaft zur Immigrantenunterbringung temporär auch für Berlin tätig werde.

Von »unserem« Wohlstand mehr abgeben

Nachdem Müller ganz offensichtlich tief davon überzeugt scheint, für alle Bürger sprechen zu dürfen, forderte der gelernte Drucker ein, unseren überbordenden Wohlstand in noch stärkerem Maße unter den europäischen Nachbarn zu verteilen. Denn, wenn nur Deutschland wirtschaftlich stark sei, so der SPD-Politiker, dann würde dies zu schweren Verwerfungen in der EU führen. Um das zu verhindern, könnte es bedeuten, so Müller, dass »wir« von »unserem« Wohlstand mehr abgeben müssen.

Ganz im sozialistischen Duktus verhaftet, prangerte Müller die »Vereinzelung in der Gesellschaft« an und rief dazu auf, Europa nicht als Selbstverständlichkeit anzusehen. Denn, so seine warnenden Worte: »Den Populisten ist das vereinte Europa ein Dorn im Auge.«.

Realsatire, die einen sprach- und fassungslos zurück lässt

Im Kommentarbereich des berichtenden Tagesspiegel scheint man indes den immer gleichen, sozialistischen Parolen müde. »Das nenne ich Fake-News. Sorry, Herr Müller, die sind nicht gegen Europa, sondern die wollen ein anderes Europa. Nämlich ein Europa der Vaterländer, wie es auch de Gaulle wollte, » so ein Kommentator. Ein anderer fragt sich, wie Müllers Aussage, den angeblichen deutschen Wohlstand noch mehr im europäischen Umland umzuverteilen, mit dem aktuellen Armutsbericht zusammen passe. Ein weiterer aus der langen Reihe verärgerter Kommentatoren hält Müllers Ruf nach noch mehr Flüchtlingen für Realsatire und in kaum überbietbarer Weise für politisch dumm. Andere bleiben nach der Lektüre des Artikels einfach sprach- und fassungslos zurück.

Buchtipp zum Thema: Die Asylindustrie von Udo Ulfkotte

Enormer Zuwachs durch muslimische Immigranten

Müllers Euphorie dürfte sich vermutlich auch nicht durch das nackte Zahlenwerk des Migrationsberichtes der Bundesregierung dämpfen lassen, das aufzeigt, dass durch Einwanderung das bevölkerungsreichste und dicht besiedeltste Land in Europa im Jahr 2015 nochmals um 2,14 Millionen Menschen angewachsen ist.

Das Plus von 46 Prozent zum Vorjahr zeigt eine noch nie dagewesene Zuwanderung auf, so die Junge Freiheit. Das Hauptherkunftsland sei laut einer dpa-Meldung Syrien, gefolgt von Rumänien und Polen. Von den rund 2,14 Millionen Immigranten beantragten rund 890.000 Menschen Asyl. Die massive Zuwanderung erhöhte zudem die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime zwischen 2011 und 2015 um 1,2 Millionen auf rund 4,7 Millionen. Deutschland verfügt somit offiziell über einen muslimischen Bevölkerungsanteil von bis zu 5,7 Prozent. Die größte Gruppe sind hier nach wie vor türkischstämmige Muslime, dicht gefolgt von muslimischen Neuzuwanderern aus dem Nahen Osten.

http://www.anonymousnews.ru/author/anonymous/

Sextäter (34) nicht abgeschoben: Riesiger Frust in Ausländerbehörden

Deutsche Behörden sind überlastet. 280.000 Asylbewerbern sollten abgeschoben werden. 140 Prozent mehr als im letzten Jahr. Doch scheinen sich Justiz und Asylämter gegenseitig auf den Füßen zu stehen. Auch das ungelöste Problem des Personalmangels nervt. Das sei aber nicht der Grund, warum Abschiebungen oft scheitern.
Sammelabschiebung abgelehnter Asylbewerber am Baden-Airport in Rheinmünster. Foto: Patrick Seeger/Archiv/dpa

Riesen-Frust herrscht in den Asylbehörden. Auch Sextäter würden nicht abgeschoben werden. Wie im Hamburger Fall, als eine Frau von einem 34-jährigen Asylbewerber vergewaltigt wurde, der eigentlich hätte abgeschoben werden müssen. Hamburger und niedersächsische Behörden hatten es nicht geschafft sich des Mannes wirklich anzunehmen. Dies berichtet die „Welt“.

Personalmangel: Erst 2,5  dann 4,5 Stellen für 4.000 Asylbewerber

Die Ausländerbehörde Holzminden liegt in Niedersachsen. Der Kreis war in die Kritik geraten. 4.000 Personen würden dort von 2,5 Stellen betreut. Auch nach neuen Stellenausschreibungen im Sommer dauerte es, bis geeignete Bewerber für die nun insgesamt 4,5 Stellen gefunden wurden, so die Sprecherin des Ausländerbehörde Marie-Luise Niegel.

Der Frust bei den Behörden habe aber weniger mit Mangel an Personal, als mit Entscheidungen der Justiz zu tun. Selbst wenn mehr Personal vorhanden wäre, sodass mehr Abschiebungen forciert werden könnten, scheitern diese an den Vorgaben. So verhänge das Amtsgericht Holzminden lediglich zwei Wochen Abschiebehaft. Dieser Zeitraum sei jedoch viel zu kurz, um “alles Erforderliche zu erledigen”. Allein das Beschaffen von Zusatzpapieren könne Monate dauern, so Niegel.

Abschiebungen scheitern an rechtlichen Hürden

Wegen der Vielzahl der Verfahren stehen auch andere Ausländerbehörden in Niedersachsen “weiter stark unter Druck”, so der Leiter des Landkreistages Huber Meyer. Es “herrscht eine Riesenfrustration” unter den Mitarbeitern. Wie Meyer bestätigt, scheitern die Abschiebungen weniger am Personalmangel, als an rechtlichen Hürden. Es dauere zum Teil sogar mehrere Jahre bis eine ausreisepflichtige Person abgeschoben werden kann.

Im Fall des 34-jährigen Sex-Täters möchte nun Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) aufklären, warum der 34-Jährige „nicht zur Fahndung ausgeschrieben wurde und warum nicht reagiert wurde, auf die Anfrage aus Hamburg“.

Gloria von Thurn und Taxis: „Angst und Verunsicherung sind politisch gewollt“

(Admin: Diese Frau habe ich mal für ziemlich unbedarft gehalten. Was sie aber jetzt äußert, zeigt einen sehr klaren Durchblick. Und pessimistisch nenne ich das nicht, sondern sehr realitätsnah.)

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis wirft einen pessimistischen Blick auf Deutschlands Zukunft. Sie spricht von Diktatur, Über-Betreutwerden und Ängsten, die politisch gewollt sind.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis   Foto: Bernd Kregel

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis (56) sieht pessimistisch in die Zukunft Deutschlands. „Ich glaube, dass wir ganz stramm in die nächste Diktatur gehen“, sagte sie dem Magazin „Theo“.

Auch die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sieht sie kritisch. Hier wurde „schlecht kommuniziert“. Der Bürger sei es gewohnt, in alles mit einbezogen zu werden. „Und gerade in dieser wichtigen Flüchtlingsfrage musste alles schnell gehen, wurden hastige Entschlüsse gefasst.“

Auf die Frage, inwieweit sich Deutschland in der Flüchtlingskrise verändert habe, sagte die bekennende Katholikin: „Wir beschäftigen uns heute ständig mit Fragen, die mit unserem Kulturkreis gar nichts zu tun haben: welches Kopftuch, welche Vollverschleierung, welches Badekostüm etc.“

Die Herrin von Schloss Sankt Emmeram in Regensburg sagte, sie sei sehr zufrieden und glücklich. Zugleich machten ihr aber die Veränderungen, denen die Deutschen in so kurzer Zeit ausgesetzt seien und deren Konsequenzen für das Land noch niemand kenne „Sorgen und zu einem gewissen Grad auch Angst“.

Diese Angst und Verunsicherung sei auch politisch gewollt. „Menschen, die Angst haben, sind leichter zu manipulieren – das scheint auch politisches Ziel zu sein“, so die Fürstin. (mcd)

http://www.epochtimes.de/

Flüchtlings-Chor an Silvester – Henriette Reker übertrifft sich selbst

Na, das Attentat könnte doch bleibende Schäden hinterlassen haben an Kölns Ober“bürger“meisterin Henriette Reker?  In der Silvesternacht will sie einen „Einwandererchor“ auftreten lassen, um eine „symbolische Einladung an alle Bürger der Stadt“ auszusprechen. Offensichtlich hat Frau Reker fleißig und tatkräftig Zeit auf dem Weihnachtsmarkt am Glühweinstand verbracht, anders sind solche geistigen und verbalen Entgleisungen nicht zu erklären?

Ein Flüchtlings-Chor an Silvester, als Einladung für alle, quasi ein Täter- Opferausgleich, etwa um das Missgeschick von letztem Jahr nicht zu wiederholen? Offensichtlich müssen nun auch die Letzten noch eingeladen werden, ein „rauschendes Fest“ zu feiern und als Krönung trällert der Flüchtlings-Chor „Grenzenlos“, so makaber das ist, bei dem Namen musste ich mich totlachen. Allein der Gedanke, dass jemand Zeit dafür aufbringt über so eine Kreation nachzudenken, lässt mich über so viel grenzenlose Naivität nur lachen! Und auch gleich wieder aufhören, weil für sowas Zeit aufgewendet wird, für Opfer massivster Übergriffe und ihre Spätfolgen und deren Traumata ist natürlich keine Zeit – wie immer in diesem Täterschutz vor Opferschutzstaat.

In der Jungen Freiheit kann man dies wie folgt nachlesen:

[…] Die Inszenierung der Lieder in den Heimatsprachen der Asylbewerber und im Kölner Dialekt sollten eine „symbolische Einladung“ für alle Besucher der Stadt sein. Daneben zeige ein Künstler mit einer Lichtshow, was die Menschen in Köln bewege. Ein Gospelchor lade später alle Feiernden zum Mitsingen ein. […]

Letztes Jahr war es eine sehr einseitige Feier, was ist wohl das Ziel dieser kranken Inszenierung? Nicht nur bei „kritischen Fußballspielen“ sollte Alkohol verboten werden, auch bei Parteisitzungen der hiesigen „Volksvertreter“? Hat Frau Reker etwa vergessen was letztes Jahr in ihrer Stadt passiert ist, das es tatsächlich 1.222 Einzelschicksale gab, die Familien nicht mitgerechnet? Wo lief nochmal die Dokumentation, wo sie sich mit den Opfern aus der Tatnacht unterhalten hat, wie sie sich wohl heute fühlen, welche Auswirkungen das auf ihr weiteres (Privat) Leben hatte, oder wo sie sich mit den Familienangehörigen der Opfer unterhalten hat? Kam das gleich nach der Sendung, wo sie aufgetreten ist und gesagt hat, dass man die Täter mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgen werde? Und überhaupt: Hat sich Frau Reker jemals zu dieser Tat geäußert oder sich dafür interessiert? Man sollte meinen, zumindest als Frau würde sie sich solidarisieren, aber offensichtlich hat bei ihr immer eine Armlänge Abstand und bestimmtes Auftreten geholfen. Hannelore Kraft und Ralf Jäger werden ihr sehr dankbar sein, dass sie die beiden Dilettanten aus der Schusslinie nimmt und ihnen niemand Fragen stellt, zu denen sie wahrheitsgemäß antworten oder gar Fehler zugeben müssten.

Nun wird aus einem Drama, was noch nicht mal mehr ein Jahr her ist, ein Wirtschaftsflüchtlingsfest gefeiert und statt Höhner, Bläck Föös oder den Räubern singt ein Multikulti-Chor und anschließend können sich bestens integrierte Wirtschaftsflüchtlinge dann im Gospelchor engagieren, wahrscheinlich zusammen mit den Aktivisten von ProAsyl, Grünen, Linken und SPD, die offensichtlich Schwierigkeiten haben Männer kennenzulernen und sich daher so für Multikulti engagieren, quasi als Wiedergutmachung für letztes Jahr Silvester.

Gospelmusik ist bei islamischen Allroundfachkräften auch höchst beliebt, es ist kaum ein Unterschied zwischen einem quäkenden Turmschreihals und einem Gospelchor zu erkennen. Man könnte sagen: Auch wenn es nichts miteinander zu tun hat, es klingt beides grausam, aber Hauptsache man integriert so viel Multikulti wie es nur geht. Ich freue mich schon, wenn Frau Reker zusammen mit Frau Kraft und Wahrheitsminister Ralf Jäger in erster Reihe mit den traumatisierten Fachkräften aus aller Herren Länder Lieder gegen Fremdenhass und Ausgrenzung singt.

Bestimmt gibt es auch kein Kölsch, oder nur alkoholfreies, aus Respekt den Moslems gegenüber, Nackensteaks werden durch Halal-Fleisch und Kebabs ersetzt, und Frau Reker bindet sich aus Solidarität auch ein Kopftuch um und gibt Anschauungsunterricht in einer Armlänge Abstand? Ganz bestimmt findet sie auch eine Möglichkeit, wie man mit zwei Armen 20 Kulturfremde auf Abstand hält, man darf gespannt sein? Böller gibt es dann auch nicht, da sonst den internationalen Gesangsfachkräften die Stimme wegbleibt und sie sich an

Bombenterror und Minenfelder erinnert fühlen, stattdessen werden Heliumballons mit Herzen und sich haltenden Händen um Mitternacht in Kölns Multikulti-Himmel steigen.

Dass es 1.222 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe gab, darf nicht erwähnt werden, wahrscheinlich um die Feierlaune nicht zu trüben, was sind schon 1.222 gegen das Heer von Millionen an traumatisierten Fachkräften, Mittelmeerkapitänen und Europalangstreckenwanderern, die alle Hilfe brauchen? Diese 1.222 Frauen brauchen auch Hilfe oder zumindest einmal eine öffentliche Wahrnehmung und was dürfen sie an ihrem „Jahrestag“ erleben? Wie die Straftäter von damals auch noch zur nächsten Silvesterrunde eingeladen werden, diesmal sogar offiziell.

Welcher Schlag ins Gesicht der Opfer, welch eine Demütigung und Verachtung der Opfer des vorangegangenen Jahres und ihrer Familien, und das sogar von der Frau, die eigentlich die Interessen ihrer Bürger und Bürgerinnen in ihrer Stadt wahrnehmen sollte. Frau Reker ist eine totale Fehlbesetzung, sonst können die Deutschen doch so gut über ihre Vergangenheit reden, natürlich nur über die, an der sie nicht beteiligt waren, nur nichts zugeben oder mal an die Opfer erinnern, welche noch nicht in den Geschichtsbüchern stehen.

Start

Schwer verletzt: CDU-Bürgermeister bei Spaziergang ins Krankenhaus geprügelt

(Admin: Das steht im Focus; ob es dann wohl auch eine Falschmeldung ist??

Man darf gespannt sein: Wird die Identität resp. Herkunft des Täters offenbart?

Wie wird nun darauf reagiert, wenn es die eigenen Reihen betrifft. ??)

Blaulicht

Das Blaulicht eines Funkstreifenwagens blinkt.

Bei einem Spaziergang ist der Bürgermeister von Königsbronn, Michael Stütz, von einem Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Stütz war mit seinen Hunden am Freitag am Itzelberger See, der in der Nähe von Heidenheim in Baden-Württemberg liegt, unterwegs, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Er habe gesehen, wie ein Unbekannter einen Holzsteg demoliert und dagegen tritt. Er habe dem Mann gesagt, dass er das lassen solle, berichtete ein Polizeisprecher. „Dann hat er ihn unvermittelt angegriffen und ins Gesicht geschlagen.“ Die Ermittler suchen nach dem Täter. Stütz musste stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Täter und Opfer kannten sich nach Polizeiangaben nicht. Zunächst hatte die „Schwäbische Post“ darüber berichtet.

http://www.focus.de/politik/deutschland/koenigsbronn-schwer-verletzt-cdu-buergermeister-bei-spaziergang-ins-krankenhaus-gepruegelt_id_6333553.html