14-Jährige von acht Männern vergewaltigt?

m Warteraum Asyl soll die Vergewaltigung stattgefunden haben. Der fahnenflüchtige Soldat erinnert sich mit Schrecken an seine Zeit in Erding.

Neues Buch enthüllt: Flüchtlinge verüben 556.000 Straftaten

»No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« (Symbolbild: metropolico.org)
10JAN2017

Diese Zahl taucht in keinem Zeitungsartikel auf, sie ist nirgendwo veröffentlicht worden und doch ist sie korrekt. Dabei handelt es sich sogar um eine »offizielle« Zahl des BKA. Das Problem dabei ist, dass die staatliche Polizeibehörde alles versucht, um diese monströse Zahl vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Der Autor Stefan Schubert mit Hintergrundinformaitonen zu seinen Buchrecherechen.

Zu den Recherchen meines aktuellen Buches »No-Go-Areas –  Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« (1), habe ich unzählige Statistiken und Polizeipapiere durchforstet, habe heimlich mit Polizisten und Geheimnisträgern gesprochen und Öffentliche -wie Verschlusspapiere eingesehen und bin auf die wahrscheinlich größte aktuelle Lüge der Eliten gestoßen. Demnach, dass angeblich »Flüchtlinge weniger Straftaten begehen« würden, wie beispielsweise die Süddeutsche Zeitung in großen Lettern titelt. Ähnlich klingt der Aufmacher der ARD-Tagesschau. Und dies trotz eindeutiger, trotz gegenteiliger Faktenlage.

Flüchtlingskriminalität kleinrechnen

Nehmen wir als Stichtag den 1. Januar 2015, das Jahr als durch Angela Merkels verfassungswidrige Grenzöffnungen, so Staatsrechtler Di Fabio, der islamistische Terror ungehindert über die Grenzen marschierte und die Anschläge von Würzburg, Ansbach und Berlin erst ermöglichte. Dazu der Kölner Sex-Mob mit über 1.500 angezeigten Straftaten, der Freiburger Sexualmord und all die namenlosen Opfer dieser Flüchtlingspolitik. Die dazugehörige Lageübersicht des BKA »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«, scheint hingegen unmittelbar aus der Hexenküche der politisch Korrekten zu stammen. Denn, das erstellte Lagebild ist vor allem dazu geeignet, die Flüchtlingskriminalität kleinzurechnen.

Denn völlig untypisch werden hier nur »aufgeklärte« Straftaten durch Flüchtlinge aufgezählt. Hunderttausende Anzeigen gegen Unbekannt, wo Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser »Studie« damit völlig außer Betracht. Das Bundeskriminalamt umschreibt diese Manipulation wie folgt: »Als aufgeklärt im Sinne der Erfassungsrichtlinien gilt eine Tat, wenn sie nach dem polizeilichen Ermittlungsergebnis von mindestens einem Tatverdächtigen begangen wurde, dessen rechtmäßige Personalien grundsätzlich bekannt sind.« Und wie es mit der rechtmäßigen Personalienfeststellung in diesem Land mittlerweile aussieht, zeigen auch die Hintergründe zum Berlin Attentäter Anis Amri auf, der problemlos 14 gefälschte Identitäten nutzte. 

Dreiste Statistikfälschung durch das BKA

Doch damit nicht genug. Im Vorwort der Studie wird eine weitere Vertuschung, quasi im Kleingedruckten, beiläufig abgehandelt. »Straftaten, die durch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) begangen wurden, werden nicht berücksichtigt.« (2) Also anerkannte Asylbewerber und Schutzberechtigte sind zwar zweifelsohne Zuwanderer, werden aber nicht von der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« erfasst, genauso wenig wie tatverdächtige Flüchtlinge, deren »rechtmäßige Personalien« nicht ermittelt werden konnte.

Mit diesem Wissen ausgestattet kommt man sich beim Lesen der Studie reichlich verarscht vor, um es einmal höflich zu formulieren. Diese BKA-Studie, die die gesamte Politik, die gesamten Mainstream-Medien und die täglichen Talkshow-Inszenierungen hoch und runter zitieren, um der Bevölkerung zu suggerieren, dass es angeblich keinen signifikanten Kriminalitätsanstieg durch Flüchtlinge gegeben hat, ist das Papier nicht wert worauf sie steht.

Doch der Skandal wird noch größer. Denn auch die millionenfach weiterverbreitete Zahl von 208.000 Straftaten durch Flüchtlinge ist eine…, wie drücke ich mich jetzt bloß juristisch korrekt aus, auch diese Zahl ist eine Lüge. Denn Hamburg, Bremen und NRW, das mit 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesland, haben keine Zahlen für diese Studie gemeldet. (3) Alle Straftaten durch Flüchtlinge in diesen drei Bundesländern, die nach dem »Königsteiner Schlüssel«  25 Prozent aller Asylbewerber aufnehmen müssen, fallen bei der BKA-Studie somit völlig unter den Tisch. Rechnet man diese fehlenden 25 Prozent mit ein kommt man auf 270.000 Straftaten durch Flüchtlinge allein im Jahr 2015. Im Dezember 2016 setzt das BKA, das vom als SPD-nah geltenden Präsidenten Holger Münch geleitet wird, seine Desinformationskampagne fort. Demnach hätten Flüchtlinge von Januar bis September 214.600 Straftaten begangen. Hochgerechnet auf das gesamte Jahr 2016 bedeutet dies, dass Flüchtlinge 286.000 Straftaten in Deutschland begangen haben. Also eine weitere Steigerung, der schon alarmierenden Zahlen aus 2015.

ARD-Tagesschau verbreitet zweifelhafte Studie

Fasst man die beiden Jahre zusammen kommt man auf die erschreckenden 556.000 Straftaten durch Flüchtlinge. Die ach so unabhängigen Qualitätsmedien von der ARD-Tagesschau titeln dazu: »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten.« (4) Ich erspare uns hier einen weiteren Kommentar. Ich habe in meinem Buch No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert (1), viele ähnlich gelagerte Lügen entlarvt und die Fakten mit einem Quellenverzeichnis versehen, so dass sie jedermann nachprüfen kann.

556.000 Taten bedeuten, dass Flüchtlinge jeden Tag 760 Straftaten begehen. Es wird gemordet, vergewaltigt, sexuell bedrängt, geraubt, geschlagen, gestochen und dem Bürger die Wohnung aufgebrochen – Tag für Tag. Was 556 000 Straftaten natürlich auch bedeuten, sind 556 000 Opfer. Oder mehr. Die illegale Masseneinwanderung verschlingt also nicht nur Milliarden an Steuergeldern – es bleibt auch festzustellen, dass in Deutschland auf diese Weise mindestens 556 000 Menschen Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne die Flüchtlinge nicht gegeben hätte.

Wenn man sich dann noch einmal die manipulativen Erfassungsrichtlinien der BKA-Studie in Erinnerung ruft: Keine Tatverdächtigen werden erfasst, sondern nur »aufgeklärte Straftaten«, zudem keinerlei Taten von anerkannten Asylbewerbern und Schutzberechtigen und dass NRW keine Daten geliefert hat, wenn mal dies alles berücksichtigt, kann sich jeder das wahre Ausmaß der Flüchtlingskriminalität in etwa vorstellen.

Helfen Sie bitte bei der Verbreitung von »No-Go-Areas – wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert« (1) mit. Sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen darüber. Es liegt an uns allen, uns nicht mit diesen Zuständen abzufinden, nicht zu schweigen, nicht vor der politischen wie medialen Übermacht einzuknicken. Der Kauf von No-Go-Areas – wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert (1) wird durch diese Hintergründe zu einem politischen Statement, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens. Vielen Dank für Ihr Engagement.

Quellen:
1: https://www.kopp-verlag.de
2: https://www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Kurzmeldungen
/161018_BundeslagebildKriminalitaetImKontextZuwanderung.html

3. http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/mueller-vogg-gegen-den-strom/
mit-den-fluechtlingen-steigt-die-kriminalitaet-und-die-zahl-der-opfer/comment-page-1/#comments

4. http://www.tagesschau.de/inland/bka-kriminalitaet-fluechtlinge-103.html

http://www.metropolico.org/

Vergessene Opfer: Tabuthema Ausländergewalt und die Folgen

DEUTSCHLAND GESTERN, HEUTE UND MORGEN

Deutschland erstickt inzwischen endgültig am Schuldkult-Wahnsinn, demzufolge Migranten sich alles erlauben dürfen und Deutsche gar nichts. Greifen Ausländer deutsche Bürger an, heißt es, sie seien traumatisiert, Medien sowie BRD-Politiker schützen deren Gewaltausbrüche. Erheben Deutsche hingegen einmal ihre Stimme, lautet die gesellschaftliche Verurteilung sofort: Nazi! Ergo mitnichten verwunderlich, dass deutsche Todesopfer nirgendwo lange erwähnt, ihre Namen traurigerweise blitzartig vergessen werden.

Joachim Sondern

Wer denkt heute schon darüber nach, wie Deutschland seit Jahrzehnten planmäßig zerstört wird mithilfe des großen Austausches? Nur wirklich überzeugte Patrioten, denn kein Normalbürger möchte ins Visier sogenannter Verfassungsschützer geraten, die notfalls auch Existenzen zerstören, sofern jene dies als notwendig erachten. Dennoch können selbst schweigende Bundesbürger keinesfalls behaupten, dass solche Zustände unvorhersehbar waren, da bereits in den 70er Jahren erste Deutsche Opfer von Ausländergewalt wurden. Die Liste der „Schande“ offenbart einiges, wie folgender kleiner Auszug belegt:

  • Am 06.03.1975 wird Polizist Bernd-Dieter Kraus im Alter von 31 Jahren in Augsburg von dem mehrfach vorbestraften Polen Rudolf R. (19) erschossen.
  • Am 04.03.1988 müssen die Polizisten Alfred Maier (46 Jahre), Robert Gebler (27 Jahre) sowie Karl-Heinz Loibl in München sterben. Täter war ein Jugoslawe.
  • Am 01.10.1989 muss Manfred Schmacke auf dem Friedensplatz in Dortmund sein Leben lassen. Eine Migrantenhorde attackiert ihn, woraufhin er einige Tage später seinen Verletzungen erliegt. Die Täter wurden vom Gericht zwar wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ verurteilt, erhielten jedoch lediglich Bewährungsstrafen zwischen vier bis sechs Monate.
  • Am 16.11.1990 wird Rene Grubert von dem Türken Ayhan Öztürk in einer Berliner S-Bahn durch Stich in die Schläfe getötet.
  • Am 10.03.1992 tötet der Kroate Davor B. (24) Monika Simmer (gerade einmal 19 Jahre) in Linz mit einer abgebrochenen Bierflasche.
  • Am 22.02.1993 (Rosenmontag) trifft es dann Hans Münstermann (20 Jahre) in Aschaffenburg. Ein albanischer Asylant tötet ihn mit einem Messer.
  • Am 27.02.2000 wird die Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick (26 Jahre) von einem Mazedonier in Remscheid erschossen.
  • Am 23.04.2003 erschießt ein Libanese den Polizisten Roland Krüger in Berlin-Neukölln.
  • Am 19.10.2004 trifft es Stefanie C. (24 Jahre). Sie wird in Berlin-Pankow vor den Augen ihrer dreijährigen Tochter niedergestochen vom Türken Mahmut Celik. Stefanies Mutter Karin C. erlitt schwere Verletzungen.
  • Am 26.05.2007 muss Schülerin Sandra A. (18 Jahre) aus dem Leben treten. Sie wird in München von dem Tunesier Aimen A. (24) erstochen.
  • Am 29.08.2007 wird Hannah Wiedeck, gerade einmal 14 Jahre alt, in Königswinter von dem Tschechen Zdenek Hrbac vergewaltigt und ermordet.
  • Am 01.12.2007 erfährt Nadine Münster (22 Jahre) grausames Leid, gefolgt vom Tod. Sie wird von den Schwarzafrikanern Collins Y. (25) und Isaac B. (21), gegen den eine Ermittlung wegen der Vergewaltigung einer 17-Jährigen lief, stundenlang vergewaltigt. Anschließend nimmt sich Nadine infolgedessen das Leben. Beide Täter werden „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.

Das waren vereinzelte Taten einer extrem langen Schandliste, welche keinesfalls vollständig ist. Die Dunkelziffer zeigt, was aus Deutschland wurde dank inländerfeindlicher Politiker. Etliche Polizisten ließen ihr Leben, Menschen, die täglich Gefahren ausgesetzt sind. Darüber hinaus starben insbesondere junge Personen, die das Leben noch vor sich hatten.

Fall eins entschlüsselt diverse Fehler. Obwohl zu lebenslanger Haft verurteilt nach dem Mord an Bernd-Dieter-Kraus, kam er im Herbst 1994 auf Bewährung frei. Nahezu unverantwortlich seitens der Justiz war es, den Polen Rudolf R. doch zu entlassen, welcher daraufhin 2011 wiederholt einen Polizisten ermordete.

1975 nahm das Szenario seinen Lauf. Dessen ungeachtet sprechen heute Millionen vom neuen Phänomen. Wer die ganze Liste näher betrachtet, erkennt, wie viele Morde Verantwortliche verheimlichten. Jahre später fassten sie teilweise die Täter, manche erhielten lächerliche Strafen. Linksfaschismus gedeiht fern eines gesunden multikulturellen Austausches, er schaltet Völker gnadenlos gleich, ignoriert Gefahren, beraubt Menschen ihrer Identität. Der vielfach gepredigte Völkeraustausch gleicht einer Farce sondergleichen. Deutschland, gestern, heute und morgen? Glücklicherweise stehen mit der Identitären Bewegung junge Menschen konstruktiv auf, leisten nachhaltigen, intellektuellen Widerstand, bevor Deutschland, Österreich, ja letztlich ganz Europa in endlosen Gewaltorgien versinkt. Was morgen kommt, weiß niemand, aber im hier und jetzt kann jeder Bürger handeln.

Auch 2017 Sexattacken von illegalen Migranten zu Silvester – Medien schweigen!

Das Jahr 2015 endete nicht gut und das Jahr 2016 fing grausam an. Wir alle erinnern uns noch an die massenhaften sexuellen Übergriffe von Merkels Fachkräften an deutschen Frauen. Neben dem prominentesten Schauplatz in Köln kam es vor einem Jahr auch in anderen deutschen Städten zu Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen deutscher Frauen.

Damit sich dies nicht wiederholt, sollten allein in Köln 1.500 Polizisten für Sicherheit sorgen, anstatt den Silvesterabend bei ihrer Familie verbringen zu können. Dazu kamen 600 Einsatzkräfte des städtischen Ordnungsdienstes sowie Einheiten der Bundespolizei. Was an den deutschen Grenzen offenbar nicht funktioniert, soll dafür in den Städten zu Silvester umso besser klappen. In Berlin waren 1.700 und in Hamburg 530 Polizisten im Einsatz. Angesichts dieser Zahlen kommt die Frage auf, ob überhaupt ein Ordnungshüter zu Silvester bei seiner Familie sein konnte.

Und die Polizei hatte alle Hände voll zu tun. Allein in Köln wurden mehr als 1.000 Personenkontrollen durchgeführt – und diese nicht an Deutschen. Der Kölner Polizeipräsident Mathies sagte: „Am Hauptbahnhof steht eine Gruppe von rund tausend Personen, die dem nordafrikanischen Hintergrund zuzuordnen sind. Unsere Kollegen nehmen ihre Personalien auf. Am Bahnhof Deutz/Messe wurde ein Zug gestoppt. Da werden gerade etwa 300 Personen kontrolliert.“

Besonders interessant war folgende Tatsache: Eine Gruppe von etwa 120 Nordafrikanern war extra von Düsseldorf mit dem Zug nach Köln angereist. Offensichtlich hatte man ihnen erzählt, wie einfach man in der Silvesternacht in Köln deutsche Frauen belästigen kann. Und obwohl 1.700 Identitätsfeststellungen durch die Polizei vorgenommen wurden und 900 Platzverweise gegen altbekannte Fachkräfte für sexuelle Belästigung ausgesprochen wurden und sogar 6 Festnahmen sowie 29 Gewahrsamnahmen erfolgten, kam es trotzdem wieder zu sexuellen Übergriffen. Bisher hält sich die Presse wie auch im vergangen Jahr sehr zurück und feiert nur die Erfolge der Polizei, die es zweifelsfrei auch gab.

Am frühen Morgen des 01.01.2017 waren bei der Polizei in Köln 10 Anzeigen wegen sexueller Belästigung eingegangen. Wir erinnern uns, dass die Medien vor einem Jahr ähnlich berichteten und das wahre Ausmaß der Silvesternacht erst später bekannt wurde. Die Polizei in Frankfurt am Main berichtete jedenfalls schon am späten Silvesternachmittag von 5 Festnahmen wegen sexueller Belästigung. Die Täter waren – wen wundert es – allesamt afghanischer Herkunft. So viel zum ständigen Geschwätz linksgrüner Politiker, die stets darauf aufmerksam machen wollen, wie häufig deutsche Männer an sexuellen Belästigungen beteiligt sind.

In Regensburg wurde am Neujahrsmorgen gegen 0 Uhr eine 46-Jährige Deutsche von einem sogenannten „Flüchtling“ aus Pakistan vergewaltigt. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als sich ihr ein Mann wortlos in den Weg stellte. Ihrer Aufforderung, sie durchzulassen, kam der Tatverdächtige nicht nach. Stattdessen zerrte der Asylforderer die 46-Jährige in einen Hauseingang und vergewaltigte sie dort brutal. Die Hilfeschreie des Opfers alarmierten eine Anwohnerin. Diese verständigte die Polizei. Nur mit Glück konnten die Beamten den Täter noch in Tatortnähe festnehmen. Er hatte zuvor zu Fuß die Flucht ergriffen.

In München waren Merkels Illegale besonders kreativ. Die aus Kriegsgebieten traumatisiert geflohenen Fachkräfte beschossen das Rathaus mit Raketen und riefen dabei „Allahu Akbar“. In Dortmund gingen die frisch zugereisten Potentiale sogar noch einen Schritt weiter und beschossen die Polizei mit Raketen. Und um direkt klar zu machen, welche Religion in Deutschland zukünftig vorherrschend sein wird, beschossen die Illegalen auch gleich noch die Reinoldikirche mit Feuerwerk und lösten einen Brand aus, den die Feuerwehr löschen musste. Selbstverständlich durften laute „Allahu Akbar“-Rufe auch in Dortmund nicht fehlen.

Sogar der Focus lässt verlauten, dass über 2.000 fahndungsrelevante Personen am Silvestertag nach Köln angereist sind und verweist auf Aussagen des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Wolfgang Wurm. Die zugereisten Straftäter sind sich in der BRD nicht einmal mehr zu fein, trotz vorangegangener Straftaten wiederholt nach Köln zu reisen, mit der Absicht, erneut straffällig zu werden. Ganz offenbar haben sie bemerkt, dass sie in der BRD einen Migrantenbonus haben und wollen diesen auch maximal ausnutzen. Wir dürfen gespannt sein, was die nächste Tage für Erkenntnisse bereithalten werden.

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/02/auch-2017-sexattacken-von-illegalen-migranten-zu-silvester-medien-schweigen/

Dortmund: 1000-köpfiger Mob greift Polizisten in der Silvesternacht an, Feuer an Reinoldikirche!

Die bundesweite Öffentlichkeit blickte in der Silvesternacht 2016 nach Köln, wo trotz eines massiven Polizeiaufgebotes eine vierstellige Zahl von Nordafrikanern angereist war, größere Ansammlungen wurden jedoch bereits im Keim erstickt. Dennoch wurden 2 Sexübergriffe, sowie 35 freiheitsentziehende Maßnahmen registriert – sicherlich nicht vergleichbar mit dem tausendfachen Missbrauch des Vorjahres, aber durchaus ein Warnsignal, was ohne eine große Polizeipräsenz geschehen wäre. Anders ist die Situation in Dortmund: Ab dem späten Samstagabend (31. Dezember 2016) sammelten sich männliche, junge Männer, vorwiegend aus Nordafrika, im Innenstadtbereich. Um 23.28 Uhr berichtete eine Sprecherin der Polizei Dortmund gegenüber den „Ruhr Nachrichten“, dass „auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs“ seien und es bereits Platzverweise gegen aggressive Personen gegeben hätte, weshalb Polizisten zur Verstärkung in die Innenstadt nachgeordert wurden. Wenig später zeigte sich, wie nötig diese zusätzlichen Kapazitäten waren.

Zumeist ausländische Männer randalieren am „Platz von Leeds“

Mit dem Zünden von Feuerwerk entlädt sich um 0.00 Uhr die eigenartige Stimmung, die bis dahin über der Innenstadt lag: Etwa 1000 Personen hatten sich zu diesem Zeitpunkt am „Platz von Leeds“ zwischen Brückstraße und Reinoldikirche versammelt, fast ausnahmslos junge Männer mit Migrationshintergrund aus dem arabischen bzw. nordafrikanischen Raum, wie eine Fotostrecke der „Ruhr Nachrichten“ belegt. Raketen fliegen, die Menge ist aggressiv, immer wieder muss die Polizei gegen Randalierer vorgehen. Einzelne Täter werden herausgegriffen und abgeführt, es gibt Festnahmen. Bilder zeigen, wie behelmte Polizeihundertschaften einer hektischen Situation gegenüberstehen, zahlenmäßig deutlich unterlegen. Mittendrin: Zahlreiche Syrer, welche die Fahne der Terroroganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“ zeigen. Laut Presse feiern sie angeblich den Waffenstillstand, tatsächlich zeigt ein Video, das Journalist Peter Bandermann über seinen Twitter-Kanal veröffentlicht, jedoch die bedrohliche Lage eine aufgeheizten Menge, dicht umringt von Polizeibeamten, die nicht nur ihre Helme aufgesetzt, sondern auch die Visiere heruntergeklappt haben – mutmaßlich in Erwartung (weiterer) Angriffe.

Baugerüst an der Reinoldikirche fängt durch Raketenbeschuss Feuer

Doch damit nicht genug: Mitten in dem Chaos, das an Silvester in der Dortmunder Innenstadt vorherrscht, fängt ein Baugerüst an der Reinoldikirche Feuer. Mit einer Drehleiter muss die Feuerwehr eingreifen und löschen, ehe Schlimmeres passiert. Während den rechten Aktivisten, die vor rund zwei Wochen den Turm der Kirche als Protestzeichen gegen Islamisierung besetzten und dabei kontrolliert Pyrotechnik zur Untermalung der Aktion einsetzten, fahrlässiger Umgang vorgeworfen wurde (freilich ohne, dass ein Schaden verursacht wurde oder zu irgendeinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestanden habe), wird aus einer Menschenmenge, die überwiegend dem islamischen Kulturkreis zuzuordnen sein dürfte, mindestens fahrlässig, womöglich gezielt, Feuer an der Kirche verursacht. Ein öffentlicher Aufschrei bleibt aber aus und polizeiliche Ermittlungen werden, sofern sie überhaupt geplant sind, wohl nur „auf Sparflamme“ geführt.

Silvesterfeierlichkeiten in Dorstfeld ohne Zwischenfälle

Während die Dortmunder Polizei in der Innenstadt jeden Beamten gebraucht hätte, waren zahlreiche Fahrzeuge, darunter neben Einsatzhundertschaften auch Streifenbeamte, sowie Polizisten des Staatsschutzes, am Dorstfelder Wilhelmplatzes gebunden. Dieser sollte offenbar „bewacht“ werden – vor wem genau, dürfte das Geheimnis der Polizei bleiben: Nachdem es in den vergangenen Jahren wiederholt zu polizeilichen Provokationen und Übergriffen gekommen war, in deren Verlauf die Silvesternacht in Dorstfeld vergleichsweise rabiat endete, blieb 2016 alles ruhig und es schien, als ob gerade nationale Aktivisten, die im „Kampf gegen Rechts“ regelmäßig und gezielt kriminalisiert werden, die festgefahrene Situation auflockerten, indem sie störungsfrei in umliegenden Straßen feierten, während die Polizei ihre Präsenzshow auf dem Wilhelmplatz durchführen konnte, um sich später damit zu rühmen, dass niemand Feuerwerkskörper in der Nähe des jüdischen Mahnmals abschießen konnte oder größere Ansammlungen verhindert worden wären. Letztendlich war der Einsatz in Dorstfeld jedoch ein weiterer Schlag ins Gesicht für die Sicherheit unserer Stadt, denn jeder Beamte, der sich am Wilhelmplatz die Beine in den Bauch stand, fehlte, um die Dortmunder Innenstadt zu schützen.

Bisher ist unklar, ob es in der Dortmunder Innenstadt auch zu Sexübergriffen gekommen ist. Die Polizei hat angekündigt, am Sonntagvormittag (1. Januar 2017) eine erste Bilanz ziehen zu wollen. Es wird sich die Frage stellen, wieso sich 1000 Personen, die meisten davon einem „Problemklientel“, welches in Köln bewusst kontrolliert und am Bilden von Ansammlungen gehindert wurde, in Dortmund zu einer Masse vereinen konnten, aus der heraus schwere Angriffe auf Polizisten, sowie das Entzünden des Baugerüstes an der Reinoldikirche, möglich waren. Das Stichwort für die nächsten Tage dürfte klar sein: Aufklärung! Von der Polizei selbst über die Ereignisse, an die Bevölkerung über die verschwiegenen Hintergründe!

Klare Botschaft: Diesen und mehr Aufkleber gibt es auf www.patrioten-propaganda.net!

 http://www.dortmundecho.org/2017/01/dortmund-1000-koepfiger-mob-greift-polizisten-in-der-silvesternacht-an-feuer-an-reinoldikirche/

Berliner Silvesterparty: Erste sexuelle Belästigung auf Festmeile – Alle Zugänge geschlossen

Wir berichten für sie von der Berliner Silvesterparty auf der Festmeile im Live-Ticker.
Revellers wait for the start of a New Year concert celebration near the capital's Brandenburg Gate on December 31, 2016. / AFP / dpa / Jens Kalaene / Germany OUT (Photo credit should read JENS KALAENE/AFP/Getty Images)

+++ 22: 25 Alle Kräfte der @Berliner_Fw Wilmersdorf sind gerade auf der Wache. +++

Alle Kräfte der @Berliner_Fw Wilmersdorf sind gerade auf der Wache. Das nicht lange so bleiben in der Nacht.

+++ 22:15 500.000 Menschen sind auf die  Partymeile in Berlin gekommen seien, so Kerner vom ZDF. +++

+++ 21:54 Alle Zugänge zur Festmeile geschlossen +++

+++ 21:20 Auf der soll es zu einer sex. Belästigung gekommen sein. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Ermittlungen laufen. +++

Auf der soll es zu einer sex. Belästigung gekommen sein. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Ermittlungen sein. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Ermittlungen laufen.

+++ 21:00 Auch Eingang 9 geschlossen +++

+++ 20:00 „Bombe, Bombe“ gerufen +++

Das fand die Berliner Polizei nicht lustig: Ein Mann hat laut der Ermittler auf der Silvesterparty am Brandenburger Tor „Bombe, Bombe, Bombe“ gerufen. Er wurde festgenommen und bekommt eine Anzeige. „Er feiert nun #Welcome 2017 bei uns“, twitterte die Polizei. Sonst wurden bislang keine größeren Zwischenfälle gemeldet. Deutschlands größte Silvesterparty wird nach dem Terroranschlag in Berlin mehr geschützt als sonst. Betonblöcke sollen verhindern, dass sich LKW-Anschläge wiederholen. Zudem gibt es Einlasskontrollen.

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Auf der rief ein Mann „Bombe, Bombe, Bombe“. Die Antwort: Festnahme & Anzeige. Er feiert nun bei uns.

(dpa)

+++ 19:00 Eingänge 1 und 2 komplett überfüllt +++

Eingänge 1 & 2 sind komplett überfüllt. Am schnellsten kommen Sie über 4 & 5 auf die (Anreise via Bhf. und )

 http://www.epochtimes.de/

Die Wacht am Rhein

von

Kölner Polizei präsentiert gepanzertes Fahrzeug für Silvesterfeier Foto: picture alliance / Oliver Berg / dpa

Kölner Polizei präsentiert gepanzertes Fahrzeug für Silvesterfeier Foto: picture alliance / Oliver Berg / dpa

Merkwürdige Dinge geschehen derzeit in Deutschland. Obwohl die Parteien und staatsfromme Medien im Tagestakt beteuern, dieses Land sei sicher, die Kriminalität sei durch Migranten nicht gestiegen, Flüchtlinge seien keineswegs krimineller als diejenigen, „die schon länger hier leben“ (A. Merkel), „rüsten“ sich Köln und andere Städte für die Silvesternacht.

Wobei „rüsten“ buchstäblich gemeint ist: Üppige Polizeiaufgebote, Überwachungskameras und sogenannte neue Veranstaltungskonzepte sollen sexuelle Übergriffe und Gewalttaten verhindern. Da es aber zumindest keinen importierten Kriminalitätsanstieg gibt, fragt sich der Eingeborene, der jahrzehntelang unbehelligt Silvester feierte, irritiert: Wozu?

Schutzsuchen vor Schutzsuchenden

Dort, wo sich „im Rhein, im schönen Strome“, wie Heine dichtete, „mit seinem großen Dome das große, heilige Köln“ spiegelt, ist obendrein ein „Böllerverbot“ angekündigt. In Düsseldorf übrigens auch. Nachdem deutsche Empathie-Athleten vor der längst legendären Silvesterkirmes 2015 schon einmal darüber debattiert hatten, ob die Knallerei nicht in traumatisierten Bürgerkriegsflüchtlingen schreckliche Erinnerungen wachrufen könnte und besser unterbleiben möge, haben sich die Begründungen nunmehr freilich um 180 Grad gedreht.

Immerhin ist der Kölner Dom als Symbol des Christentums vergangenes Jahr von muslimischen Schutzsuchenden so massiv mit Silvesterraketen beschossen worden, daß sich bei den Besuchern drinnen der Wunsch nach Schutz zu regen begann. Überhaupt dürfte 2016 als jenes Jahr in die Annalen eingehen, in welchem Schutzsuchen vor Schutzsuchenden zur Trendsportart avancierte.

Der Einzelfall droht überall

Die Unbeschwertheit, die den Alltag dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichnete, ist dahin. Überall hat die Polizei wegen befürchteter sexueller Übergriffe ihre Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen verschärft. Es ist nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest oder zum Feiern auf einen öffentlichen Platz zu gehen. Der Einzelfall droht überall.

Eine junge, westlich gekleidete Frau muß bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von Männern, die noch nicht so lange hier leben, verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar plazetfrei penetriert zu werden, so wie ein nächtlicher allzu autochthoner männlicher Passant oder Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewärtigen hat, auf eine Gruppe juveniler Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seinem Blick eine Provokation wittert.

„Mit mürrischer Indifferenz“ gegen Terroranschläge

Gewissermaßen als krönende Draufgabe schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten beziehungsweise verwirrte Einzeltäter.

Der brave Bürger ist daran zu erkennen, daß er dies „mit mürrischer Indifferenz“ (Herfried Münkler) hinnimmt. Der gefährliche Bürger indes erfrecht sich, Deutschlands erster humanistischer Diktatorin vorzuwerfen, sie gefährde die innere Sicherheit und den sozialen Frieden des Landes.

Grenzkontrollen jetzt im Innern

Die Münchner Wies’n wurde in diesem Jahr komplett umzäunt, das Dresdener Stadtfest mit Zäunen und Wachtürmen ausgestattet und zur Hochsicherheitszone erklärt. Die offenen Staatsgrenzen und fehlenden Kontrollen derer, die teils bedrückt, teils beschwingt in unser Land strömen, führen unvermeidlich zu Grenzen, Sicherheitszäunen und Kontrollen im Landesinneren. Für die Kölner Jahreswechselfete sind diesmal Obergrenzen für Besucher und deren genaue Inspektion beim Betreten der Domplatte angekündigt – also exakt das, was an der Staatsgrenze untersagt ist.

Apropos: Das Münchner Oktoberfest genießt bekanntlich in linken und feministischen Kreisen den bolzenfest stehenden Ruf als der europäische Vergewaltigungshotspot schlechthin. Nun mischen auch hier Flüchtlinge mit: Bei den festgenommenen Beschuldigten anno 2016 handelte es sich um zwei deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger, darunter sechs Asylbewerber. „Wir haben im vergangenen Jahr die Kontrolle über unsere Grenzen verloren. Jetzt beginnen wir die Kontrolle über Straßen und Plätze zu verlieren“, sagt nun sogar schon Bayerns Finanz- und Heimatminister Markus Söder (CSU) und ruft zu mehr „Heimatschutz“ auf.

Anti-Vergewaltigungswäsche als neuer Modetrend

Ein findiger Unternehmer aus Oberhausen bietet dafür als „Weltneuheit“ eine Damenunterhose namens „Safe Shorts“ feil, die sexueller Notdurft mit abendländischer Technik entgegentritt. „Reiß- und schneidfeste High-Tech-Schnüre verhindern das Aus- oder Herunterziehen“, ein „flexibler, weicher Protektor im Schritt“ das „Eingreifen“. Als Höhepunkt des Speeddatings ertönt ein „130 Dezibel lauter Sirenen-Poweralarm“, was ungefähr dem Lärmpegel einer startenden Boeing entspricht. Kölle alaaf!

Als die AfD am vergangenen Freitag in Berlin eine „Sicherheits-App“ zur Verbrechensvorwarnung präsentierte, die ein Kölner Unternehmen entwickelt hat, bezeichnete ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei die Aktion reflexhaft als „Quatsch“ und ergänzte: „Die AfD macht ihr Geschäft mit der Angst und Unsicherheit der Bürger.“ Der Präsident des Deutschen Anwaltvereins, Ulrich Schellenberg, sekundierte: „Die App ist völlig überflüssig. Die Polizei in Deutschland macht gute Arbeit und ist über 110 rund um die Uhr erreichbar.“

Wie letztes Silvester in Köln.

JF 52/16-01/17

EU-Weite Umverteilung: „Bis zu 1000 Personen monatlich“ – Bundesregierung beschleunigt Aufnahme von Flüchtlingen

Künftig sollen die Verfahren noch schneller und effizienter ablaufen. Es sei jedoch kaum zu schaffen, den Zeitrahmen einzuhalten, hieß es. Die Umverteilung bleibt ein Zankapfel in der EU.
Migrantenkrise in Europa. Foto: FADEL SENNA/AFP/Getty Images

Die Bundesregierung macht bei der zugesagten Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen der EU-weiten Umverteilung Tempo. Deutschland hat allein im Dezember 480 Asylsuchende von Griechenland und Italien ins Land geholt, wie aus Zahlen des Bundesinnenministeriums auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Donnerstag) hervorgeht. „Es geht im nächsten Jahr mit den Flügen weiter“, teilte das Ministerium mit.

„Das Ziel ist, dass künftig auch Einreisen von bis zu 1000 Personen monatlich realisiert werden können.“ Laut Ministerium stammen die Asylsuchenden aus Syrien, dem Irak und Eritrea, außerdem sind staatenlose Palästinenser darunter.

Bereits vor mehr als einem Jahr hat die EU die Umsiedlung von 160.000 Flüchtlingen aus Griechenland und Italien in andere EU-Staaten beschlossen. Doch die Verteilung läuft schleppend, vor allem die osteuropäischen Staaten blockieren.

Deutschland soll bis Sommer 2017 rund 27.000 Personen aufnehmen, hat bislang aber erst 1095 Schutzsuchende ins Land geholt. Bis Ende November waren erst 615 Flüchtlinge im Rahmen des sogenannten EU-Relocation-Programms nach Deutschland gekommen. Seit einigen Wochen zieht die Regierung nun das Tempo an – nachdem der große Flüchtlingszuzug zurückgegangen ist.

Künftig sollen die Verfahren noch schneller und effizienter ablaufen. Es sei jedoch kaum zu schaffen, den Zeitrahmen einzuhalten, hieß es. Die Umverteilung bleibt ein Zankapfel in der EU. In der EU-Rangliste steht Deutschland laut EU-Kommission auf dem dritten Platz hinter Frankreich (2696 Personen) und den Niederlanden (1214 Personen). (dts)

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Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter befürchtet „Desaster“ für Sicherheitsbehörden im Fall Amri

André Schulz, der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), betonte, die Behörden wüssten seit Jahren nicht mehr, wer genau nach Deutschland und Europa komme und was die Personen machen würden.
Breitscheidplatz nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, befürchtet, dass der Fall des Berliner Terrorverdächtigen Anis Amri zum „Desaster“ für die Sicherheitsbehörden wird. Grundsätzlich habe der Anschlag in Berlin und der Umgang der Behörden mit der Person des Tunesiers das Potenzial, „sich zu einem Desaster für die Sicherheitsbehörden von der Qualität des Nichterkennens der NSU-Terrorzelle zu entwickeln“, sagte Schulz der „Welt“ (Donnerstag). „Mit einiger Sicherheit wird es mindestens einen Untersuchungsausschuss geben, der sich genau mit dieser Fragestellung beschäftigen wird“, sagte Schulz weiter.

Spätestens seit dem Wegfall der Binnengrenzen im Schengen-Raum der EU hätten die Sicherheitsbehörden „in Teilen einen Kontrollverlust erlitten“. Schulz betonte, die Behörden wüssten seit Jahren nicht mehr, wer genau nach Deutschland und Europa komme und was die Personen machen würden.

„Gerade durch die hohe Zuwanderung in den letzten Jahren haben wir gesehen, dass viele sicherheitspolitische Maßnahmen nur auf dem Papier existieren und in der Praxis versagen“, so Schulz weiter. Auch der Schutz der europäischen Außengrenzen funktioniere derzeit nur in der Theorie. „Durch die Flucht von Anis Amri haben wir gesehen, dass sogar ein bewaffneter Terrorverdächtiger, nach dem gezielt gefahndet wird, relativ frei durch halb Europa reisen kann, ohne dass er irgendwo aufgehalten wird. Die Kontrolle in Italien war reiner Zufall“, sagte Schulz.

Der „Knackpunkt“ bei Ermittlungen gegen Tatverdächtige und Gefährder sei ihre Kommunikation. „Es gibt in technischer und rechtlicher Hinsicht blinde Flecken in Deutschland. Deshalb kann man diesen Personenkreis nicht überwachen. Ohne die Speicherung von Telekommunikationsdaten auf Vorrat sind Ermittler vielfach blind. Dann haben sie schlicht keinen Zugriff“, erklärte Schulz.

Neben der Vorratsdatenspeicherung forderte der BDK-Chef auch den Einsatz von mehr elektronischen Fußfesseln, um Gefährder besser kontrollieren zu können: „Damit lässt sich ein Bewegungsradius relativ konkret begrenzen.“ Ein hundertprozentiger Schutz könne so aber auch nicht gewährleistet werden.

Angesichts des Berliner Terroranschlags kritisierte Schulz den rot-rot-grünen Berliner Senat wegen mangelnder Videoüberwachung. „Die Ausweitung der Videoüberwachung des öffentlichen Raums zur Gefahrenabwehr ist grundsätzlich heute schon möglich, wenn es der Berliner Senat denn wollen würde“, sagte Schulz der Zeitung.

Die Regierung in Berlin wäre „klug beraten“, die positiven Erfahrungen aus der Praxis in anderen Ländern zu betrachten. „Die Kameras sind oftmals die einzigen Zeugen. Damit hat die Überwachung auch einen präventiven Charakter, auch bei terroristischen Anschlägen“, betonte Schulz. (dts)

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Obdachloser in Berlin angezündet: Das sind die Verdächtigen!

Brrrhhhh und Pfui Teufel!!!

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember zündeten sieben junge Männer einen Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße an. Nun wurden Fahndungsfotos veröffentlicht.

Das ging schnell! Die Berliner Polizei hat bereits am Tag nach der abscheulichen Tat in Berlin-Kreuzberg Fahdungsfotos der mutmaßlichen Täter veröffentlicht. Die Bilder zeigen insgesamt sieben junge Männer.

„Die sieben Jugendlichen bzw. jungen Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße einen schlafenden Obdachlosen durch Feuer gefährdet zu haben“, teilte die Polizei am Montag mit.

Drei der jungen Männer, die wegen der Tat auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße gesucht werden (Foto: Polizei Berlin)

Drei der jungen Männer, die wegen der Tat auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße gesucht werden (Foto: Polizei Berlin)

Zwei der jungen Männer, die wegen der Tat auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße gesucht werden (Foto: Polizei Berlin)

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