60-Jähriger in Essen beim Hundespaziergang niedergestochen und beraubt – Dramatische Video-Botschaft an Stadt-Politiker: Tut was!

In Essen-Frohnhausen geht ein 60-jähriger Mann mit seinem Hund im Park Gassi, als er plötzlich von vier Männern umzingelt wird. Um mit seinem Schicksal aufzurütteln, veröffentlicht er einen Video-Appell an die Essener Politiker.
Brutaler Überfall beim Hundespaziergang. Die Täter waren vier arabisch aussehende Männer. Foto: Screenshot/Facebook & Public Domain

Samstagabend, 20.30 Uhr in Essen: Ein 60-jähriger Mann geht mit seinem Hund im Gervinuspark Gassi. Plötzlich umzingeln ihn vier Männer.

Ohne Vorankündigung stieß einer der Täter dem 60-Jährigen durch seine Winterjacke mit einem Messer in die linke Körperseite.“

(Polizei Essen)

Währenddessen griff ein Komplize zu und ergriff die Geldbörse des älteren Herrn. Anschließend flüchtete die Viererbande zu Fuß in Richtung Frohnhausen aus dem Park heraus.

Das Opfer erlitt eine Stichverletzung und musste nach Erstversorgung in eine Klinik gefahren werden. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht, so der Polizeibericht.

Video-Botschaft des Opfers an Stadt-Politiker

Doch damit wollte es das Opfer nicht belassen. Mit der Geschichte, die ihm passiert ist, wandte sich José Ruiz in Facebook per Video-Appell an die Essener Stadtregierung. Das Sprechen fällt ihm sichtlich schwer nach der Operation.

Diese solle nicht so viel Geld aus dem Fenster werfen, sondern lieber im Park für mehr Beleuchtung, mehr Sicherheit, mehr Präsenz sorgen, für die, die das brauchen, die Menschen.

Was soll denn noch passieren? Vergewaltigung, Kopf einschlagen oder noch schlimmer? Hier sind junge Frauen, die abends joggen oder Kinder, die abends im Dunkeln oder in der Dämmerung spielen.“

(Pepe Ruiz, Opfer, 60)

Täterbeschreibung:

Alle Täter hatten eine sportliche Statur und sollen augenscheinlich arabischer Herkunft, so die Polizei auf Nachfrage, gewesen sein. Drei der Täter seien zwischen 19 und 23 Jahren alt und waren sportlich dunkel gekleidet. Einer der Täter habe eine graue Jeans und eine beige Jacke getragen.

Die Polizei Essen bittet Zeugen um Hinweise zum Geschehen und den Tätern unter Telefon 0201 / 829 – 0

http://www.epochtimes.de/

Drei Afghanen in Wien: Wussten nicht, dass Gruppenvergewaltigung illegal ist

Donnerstag, 2. Februar 2017

Drei afghanische Migranten wurden verhaftet, nachdem sie in Österreich eine 21 Jahre alte Frau vergewaltigt haben, wobei sie behaupteten, ihnen sei nicht klar gewesen, dass es verboten sei, da Frauen in ihrer Heimat eine „andere Stellung“ haben. Von Siobhan McFadyen für www.Express.co.uk, 2. Februar 2017

Die Jugendlichen, von denen zwei 17 sind und einer 16 haben ihr Opfer „extrem brutal“ zugerichtet.

Allerdings bekamen sie für den Übergriff an der Ausstauschstudentin im letzten April lediglich sechs beziehungsweise fünf Jahre Haft.

Die Männer stellten dem Opfer nach, als sie in der nähe des historischen Prater Parks am Praterstern Bahnhof von Wien eine öffentliche Toilette aufsuchte.

Das Gericht hörte, wie die Jugendlichen ihr in die Toilette folgten, sie dort niederschlugen und ihr Mund und Nase zuhielten, um ihren Kopf mehrmals gegen die Toilettenschüssel zu schlagen, weil sie sich versuchte zu wehren.

Die junge Frau wurde daraufhin von allen drei Männern mehrmals vergewaltigt.

Sie trug Blutergüsse davon, Strangulierungsabdrücke und Blutungen. Staatsanwältin Katharina Stauber sagte:

„Sie haben auf ein geeignetes Opfer gewartet. Dann folgten sie der jungen Frau und vergingen sich brutal an ihr.

Sie dachte, sie würde ersticken.

Die psychologischen Folgen sind bei weitem ernster.“

Eine andere Staatsanwältin, Sonja Aziz, fügte an:

„Seit dem Zwischenfall hat sie Angst vor der Nähe zu anderen Menschen.

Bei ihr wurde eine Schlafstörung diagnostiziert, sie fühlt sich wie ein leerer Roboter, meidet Männer und kann nicht mehr studieren.

Sie kann auch mit niemandem darüber reden. Das schlimmste ist, dass sie jegliches Vertrauen in Menschen verloren hat.“

Die Staatsanwaltschaft verlas auch eine Stellungnahme des Opfers:

„Manchmal gibt es Momente, in denen ich mich nicht mehr lebendig fühle. Ich konnte drei Monate lang nicht in den Spiegel Schauen. Ich fühle mich wie Abschaum.

Ich erinnere mich an den Anblick dieser Männer.

Ich habe niemandem etwas getan. Warum werde ich bestraft?

Meine Lebenslust ist weg.

Ich bin um Jahre gealtert.

Ich zählte die Sekunden bis es vorbei war. Ich dachte, ich würde sterben.“

Damals befanden sich alle drei Jugendlichen in staatlicher Obhut, weil sie als unbegleitete Minderjährige in das Land einreisten.

Sie gestanden die furchtbare Tat, von der sie behaupteten, dass sie geschah, nachdem sie Alkohol tranken.

Die Anwälte der Afghanen argumentierten, dass Frauen „dort einen anderen Stellenwert hätten,“ und dass „dies bei der Ausführung der Tat eine Rolle gespielt haben könnte“.

Als er die Vergewaltigung gestand sagte einer der namentlich nicht genannten Jugendlichen:

„Ich habe das Mädchen missbraucht. Ich weis nicht, warum.

Ich habe sieben Monate lang darüber nachgedacht, warum ich es tat.“

Der älteste Täter sagte:

„Natürlich wollten wir nichts derartiges machen.

Das war die Idee von niemandem.

Wir waren betrunken. Wir haben es nicht absichtlich getan.“

Allerdings sagte der 16 jährige, der sich zur Zeit in einem weiteren Fall verantworten muss, bei dem er eine weibliche Polizistin angriff:

„Ich habe keinerlei Gesetze gebrochen.“

Und das obwohl er zugab, dass die Vergewaltigung seine Idee war.

Der vorsitzende Richter Norbert Gerstberger sagte:

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nach dem Gefängnisaufenthalt im Land bleiben dürfen.

Ihnen wurde ein Platz zum Leben gegeben und es wurde sich um sie gekümmert, die Tatsache aber, dass ihnen in Oberösterreich langweilig war rechtfertigt nicht, dass sie dann in Wien herumziehen können, um Frauen zu überfallen.“

Das Opfer erhielt eine Entschädigung von gut 20.000 Euro.

http://1nselpresse.blogspot.de/2

Mülheim: Kirchen vermitteln Anwälte um Familiennachzug einzuklagen – 13.700 Fälle in 2016

Symbolbild

Erstaunlich,  wie gut die „Flüchtlinge“ über die Unterschiede zwischen „Asyl“ und „subsidiären Schutz“ informiert sind und sich ohne Kenntnisse der deutschen Sprache in deutschem Rechtssystem auskennen. Auskennen müssen sich die „Flüchtlinge“ nicht, da kommen die Aktivisten ins Spiel, wie man das deutsche Rechtssystem auf Steuerzahlerkosten am besten verklagt und als „Flüchtling“ anerkannt wird, um dann die Familie nachzuholen.

Reicht man den kleinen helfenden Finger, wird gleich die ganze Hand genommen. Anstatt dankbar zu sein, wird auf Staatskosten die Möglichkeit einer Klage wahrgenommen. Die Syrer sind auch nicht politisch verfolgt, und sie sind bereits außerhalb Syriens sicher, aber Rechtssicherheit und Schutz gibt es nur in Deutschland und nicht in allen Ländern, die zwischen Deutschland und Syrien liegen. Deutschland grenzt auch nicht an Syrien, aber in Deutschland gibt es am meisten, ist es am einfachsten und man wurde von Frau Merkel gerufen. Versorgung komplett bis ins Alter, perfekt!

[…] Innerhalb eines Jahres ist die Zahl der Asylklagen beim Verwaltungsgericht um 140 Prozent gestiegen. 13.700 waren es im letzten Jahr. Fast die Hälfte der Klagen kam von Menschen aus Syrien. Wenn sie zu uns kommen, haben sie erst mal nur einen „Schutz-Status“. Mit dem dürfen sie sich ein Jahr lang in Deutschland aufhalten – ohne ihre Familien nachzuholen. Das dürfen nur diejenigen, die vom zuständigen Bundesamt offiziell als Flüchtlinge anerkannt werden. Viele versuchen, diesen Status möglichst schnell einzuklagen. Die Flüchtlingsberatungsstellen der Kirchen in Mülheim vermitteln die Betroffenen dazu an spezielle Anwälte. [..] Quelle: radiomuelheim.de

 https://politikstube.com

Dänemark zwingt Migranten, ihren Kinder Dänisch beizubringen und sich zu integrieren, oder sie bekommen kein Geld mehr

Bildquelle: http://www.mygeo.info/

Dänemark hat entschieden, dass Einwandererfamilien ihre Kinder Dänisch lernen lassen müssen, oder sie verlieren ihr Kindergeld. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 25. Januar 2017

In einem Versuch, gegen immer größer werdende Parallelgesellschaften vorzugehen, was vom Integrationsdesinteresse in die Gesellschaft verstärkt wird, will die Regierung nun strikte neue politische Massnahmen einführen, bei denen Kinder dazu gezwungen werden, die Sprache zu lernen.

Falls der Nachwuchs kein Dänisch lernt, dann verlieren die Eltern das vom Staat ausgezahltes Kindergeld.

In einem Vorschlag, der letzte Woche im Parlament vorgelegt wurde, gibt bereits für Kinder ab 2 Jahren eine Mindestsprachanforderung.

Gegenwärtig müssen Dreijärhige mit einem Einwanderungshintergrund, die nicht in die Vorschule gehen einen Sprachtest ablegen.

Falls das Kind auf einem für das Alter nicht angemessenen Niveau Dänisch beherrscht, dann wird der Besuch der Vorschule zur Pflicht und sie erhalten zusätzlich 15 Stunden pro Woche speziellen Dänischunterricht.

Der Vorschlag will, dass die Sprachtests nicht nur für Zweijährige durchgeführt werden soll, sondern der Sprachunterricht auf 30 Stunden verdoppelt wird.

Laut Vorschlag sollen Eltern ihr Kindergeld dann verlieren, wenn sie dem Kind nicht erlauben, die Vorschule zu besuchen.

Bei der Parlamentsanhörung erhielt der Vorschlag große Unterstützung, wobei die Dänische Volkspartei und die Sozialdemokraten dazu aufrufen, das Gesetz bereits diesen Sommer umzusetzen.

Der Regierungsvorschlag wurde gemacht, nachdem die Einwanderungsministerin Inger Stojberg Dänemarks „weichen Ansatz“ bei Migranten kritisierte, weil ein Bericht ergab, dass in den skandinavischen Land über 30 Ghettos blühen.

Dänemark versucht seit 30 Jahren die Kultur der Arbeitslosigkeit und Kriminalität zu beenden, allerdings fand der Bericht des Kraks Fond für Stadtforschung heraus, dass die Situation sich nur verschlimmert hat.

Seitdem vor drei Jahrzehnten kaputte Viertel entstanden hat die Regierung wiederholt versuch, diese gesetzlosen Gebiete in den Griff zu bekommen.

Allerdings gibt es keine Zeichen, das diese verschwinden würden, da die Einwanderung ohne angemessen Integration immer weiter zunahm.

Frau Stojberg sagte, eines der Probleme sei die größere Zahl an Migranten, die im Land leben, da sie sich weigern, sich der dänischen Gesellschaft anzupassen. Die führende Politikerin sagte:

„[Der Bericht] zeigt, dass die Integration in Dänemark gescheitert ist.

Meiner Meinung nach liegt das daran, dass wir zu viel Angst haben, klare Forderungen an Menschen zu stellen, die nach Dänemark kommen.

Wir haben uns nicht getraut zu sagen, was wir erwarten und fordern, dass sie für sich selbst und ihre Familien sorgen müssen, und dass wir ihre Anpassung an die dänischen Werte erwarten.

Wer keine Forderungen stellt und nicht bereit ist, Gesetze und Regeln zu erlassen, die den Arbeitsmarkt schliessen, dann sieht man am Ende, was wir heute sehen.

Wenn man dann noch den starken Zustrom an Ausländern nach Dänemark hinzunimmt, dann sollte es niemanden überraschen, dass wir an dem Punkt angelangt sind, wo wir heute sind.“

http://1nselpresse.blogspot.de/

 

Widerwärtige Gruppenvergewaltigung live auf Facebook – laut ORF von „Männern“ begangen

Die Vergewaltiger posierten stolz vor ihrer Live-Kamera, bis die Polizei dem widerwärtigen Treiben ein Ende setzte. Foto: breitbart.com

Die Vergewaltiger posierten stolz vor ihrer Live-Kamera, bis die Polizei dem widerwärtigen Treiben ein Ende setzte.
Foto: breitbart.com
24. Januar 2017 – 16:08

Es ist ein Verdienst der sogenannten alternativen Medien, dass ein an Abscheulichkeit kaum zu übertreffendes Verbrechen auch Thema im deutschsprachigen Mainstream wurde. Zugetragen hat sich die Tat nämlich in Schweden – und die etablierten Medienmacher hätten wohl kein Problem damit gehabt, wäre es dort bei lokaler Berichterstattung geblieben.

Frau zu dritt vergewaltigt und live auf Facebook übertragen

Aber kritische Online-Medien wie Epoch Times oder PI-News machten auch hierzulande bekannt, was sich in der schwedischen Stadt Uppsala in der Nacht auf Sonntag zugetragen hatte. Drei Männer sollen eine Frau stundenlang brutal vergewaltigt haben – und das vor einer beträchtlichen Zuschauerzahl, denn die drei vermutlich aus dem arabischen Raum stammenden „Südländer“ übertrugen die Tat live in eine geschlossene Facebook-Gruppe. Bis die Polizei eintraf und die Täter festnahm.

Täter polizeibekannt, aber auf freiem Fuß

Opfer war eine 30-jährige Schwedin, die vermutlich unter Einfluss von Alkohol oder anderen Drogen stand und während der Tat immer wieder mit einer Waffe bedroht wurde. Die Täter sollen 18, 20 und 24 Jahre alt sein, wegen diversen Verbrechen bereits polizeibekannt, aber – wie so oft in Staaten mit Kuscheljustiz – unbehelligt auf freiem Fuß.

ORF verschweigt wie üblich Migrationshintergrund

Zurück zu den Mainstream-Medien, die notgedrungen auch berichteten. ORF.at kam mit einer sehr kleinen Meldung aus. Kein Wunder, wurden doch – wieder einmal – wesentliche Informationen weggelassen, wie ORF-Watch kritisiert:

Das einzige was die ORF-Meldung dazu verrät ist, dass „drei verdächtige Männer im Alter von 18, 20 und 24 Jahren“ festgenommen worden seien. Herkunft, Religionszugehörigkeit und ähnliche Dinge darf sich der gebührenzahlende ORF-Kunde selbst ausmalen.

Eine Ratehilfe von ORF-Watch: Wären die Täter gebürtige Schweden ohne Migrationshintergrund, wäre das garantiert dabei gestanden.

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300 Millionen Euro für erfolglose Deutschkurse?

https://youtu.be/AwGAo4WQShQ

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Menge Geld in die Hand genommen, um Deutschkurse für Flüchtlinge zu finanzieren. Die Teilnehmerzahlen scheinen nicht berauschend gewesen zu sein.

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Mitarbeiterin zeigte 300 Asyl-Sozialbetrüger an – Gegen den Willen der Aufnahmebehörde

Nadja N. ist die Entdeckung von 300 Sozialbetrügern in Niedersachsen zu verdanken. Die Polizei Braunschweig, bei der sie die Fälle meldete, bezeichnete sie als mutig. Doch nun ist sie ihren Job bei der Landesaufnahmebehörde los. Wer führt nun die Ermittlungen in Niedersachsen weiter oder deckt ähnliche Fälle in den Aufnahmebehörden anderer Bundesländer auf? Der Polizei seien ohne konkrete Hinweise aus den Behörden, die Hände gebunden, heißt es.
Im Registrierungszentrum in Heidelberg wird ein Flüchtlingsausweis ausgestellt. Bis Mitte Februar soll das Verfahren schrittweise in ganz Deutschland eingeführt werden. Foto: Uli Deck/dpa

Nadja N. deckte Hunderte Fälle von Sozialbetrug in Niedersachsen auf – gegen den Willen ihrer Vorgesetzten. Nun ist sie ihren Job bei der Landesaufnahmebehörde (LAB) los. Hätte sie lieber schweigen sollen? Der NDR berichtete.

Als vor kurzem 300 Asylbeweber in Niedersachsen aufflogen, weil sie sich mehrfach registriert hatten und mehrfach Geld kassiert hatten, war das ihr und anderen Mitarbeitern in der LAB Braunschweig zu verdanken. Die ersten Mehrfachregistrierungen fielen dort 2015 auf. Damals war Nadja N. erst ein Jahr in der LAB als Leiharbeiterin beschäftigt.

ʺGuck mal, hast du den auch bei dir schon, ist der bei dir schon mal aufgetreten unter einem anderen Namen?ʺ, so fragten sich Mitarbeiter in der LAB untereinander.

Einheitliches Fingerabdrucksystem in der LAB erst seit 2016

Moderne Möglichkeiten zur Erfassung von Personen, wie Fingerabdrucksysteme, kannte man 2015 in der Behörde noch nicht. Wie Nadja N. berichtet, wurden die Fotos der Flüchtlinge mit kleinen Digitalkameras gemacht. Dies hätten sich die Asylbewerber ʺzum Teil zunutze gemachtʺ, erzählt Nadja N.

So stellten sich die Asylbewerber unter einem anderen Namen vor und wurden deswegen anderen Mitarbeitern zugeteilt – die Büros sind nach den Anfangsbuchstaben der Nachnamen sortiert. Auch färbten sie sich die Haare, kamen mit oder ohne Bart, mit oder ohne Brille und so weiter.

Für einzelne Mitarbeiter war es äußerst schwierig Personen wiederzuerkennen, aber als Team gelang es ihnen. Ohne die eine Kollegin mit ihrem fotografischen Gedächtnis hätte es aber sicher nicht geklappt.

Wie bei einem Memory-Spiel musste sie Bilder miteinander vergleichen und unter tausenden wiederfinden. ʺDas war schon phänomenalʺ, so Nadja N..

Nadja N. konnte mit Sozialbetrug-Verheimlichung nicht leben

Nadja N. musste das ganze nur noch strukturieren und in übersichtliche Listen sortieren. Als der große Ansturm nachließ, nahmen sie und ihre Kollegen sich die vergangenen Monate vor.

Schließlich sind sieben oder acht Aktenordner voll mit Fällen für die Polizei. Nadja N. will sie der Polizei melden. Doch dann tritt ihr Chef überraschend auf die Bremse. ‘Sie mache jetzt bitte gar nichts mehr’, sagt er. Sie solle alle sieben oder acht Aktenordner in den Keller bringen. ʺDamit konnte ich nicht lebenʺ, sagte Nadja N. gegenüber dem NDR.

Sie umgeht den Dienstweg – geht nach einer schlaflosen Nacht selbst zur Polizei. Und sie tut das, obwohl sie das Gespräch als Anweisung verstanden hat, dies nicht zu tun.

Die Polizei bezeichnete Nadja N. als couragiert. Ohne sie hätte die Polizei ʺdas ja gar nicht mitbekommenʺ. Man habe zwar die SoKo Zerm (Zentrale Ermittlungen) hier in Braunschweig, ʺaber was innerhalb der Mauern der LAB passiertʺ… ʺdas wissen wir ja gar nicht und da haben wir auch keinen Zugriff draufʺ, sagte Ulf Küch, Kriminaldirektor der Polizei Braunschweig. Man sei auf die Informationen von Ausländern und Sozialbehörden angewiesen, damit Strafverfahren eingeleitet werden können.

Ohne Staatsanwaltschaft erhält Polizei keine LAB-Akten

Auf Anfrage kommt man auch bei der Polizei nicht sofort an die Akten. Wie der Leiter der Sonderkommission seinem Vorgesetzten Küch berichtet, gebe es „Schwierigkeiten hinsichtlich der Übergabe“ der Aktenordner. Doch bevor die Akten übergeben werden können, müssen zunächst Gespräche mit der Staatsanwaltschaft geführt werden.

Als der NDR die LAB mit den Vorwürfen konfrontierte, wurde ein Interview zwar abgelehnt, man antwortete aber schriftlich: ʺBei Sichtung dieser Unterlagen erschien zweifelhaft, dass auf dieser Datengrundlage eine Mehrfachidentität verifiziert werden könneʺ, so die LAB laut NDR. Bei der Polizei schien man sich allerdings schnell im Material zurecht zu finden und die Ermittlungen aufzunehmen. Bald waren 300 Personen als Verdachtsfälle identifiziert. Hatte man bei der LAB Sozialbetrug vertuschen wollen?

Nadja N. ist jedenfalls ihren Job los. Sie hatte gehofft, nach Ende ihres Vertrages weiter in der LAB arbeiten zu können. Doch wurde sie nach Ablauf des befristeten Arbeitsvertrages gekündigt.

Wer ermittelt außer Nadja N. in diesem Bereich?

Offenbar war über Jahrzehnte in Deutschland Asylbetrug möglich. Denn es gab kein einheitliches Kontrollsystem. Abgesehen von den wenigen LAB-Mitarbeitern scheint dies niemand zu bemerken oder zu interessieren. Offiziell ist es der erste große Fall dieser Art.

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Gewalt bei Hafttermin: Aggressiver Dieb schlägt Richter mit Faust ins Gesicht – Polizist dienstunfähig geprügelt

Während einer Vorführung beim Haftrichter sprang der Dieb laut Staatsanwaltschaft „unvermittelt“ auf und schlug dem Richter mehrfach mit der Faust ins Gesicht…
Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer. Foto: Uli Deck/Archiv/dpa

Ein aggressiver Dieb hat einem Richter bei einem Hafttermin in Celle mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Bereits zuvor habe der 22-Jährige einen Polizisten verletzt, erklärte die Staatsanwaltschaft der niedersächsischen Stadt am Montag.

Der junge Mann war demnach zunächst zufällig ins Visier von Polizisten geraten, die in der Celler Innenstadt eine Auseinandersetzung zwischen ihm und zwei weiteren Männern beobachteten. Als sie einschritten, leistete er Widerstand, beleidigte die Beamten und verletzte einem der Beamten ein Fingergelenk.

Kurz nachdem er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, wurde er bei einem räuberischen Diebstahl auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Während einer Vorführung beim Haftrichter sprang er laut Staatsanwaltschaft „unvermittelt“ auf und schlug auf diesen ein.

Die im Gerichtsaal anwesenden Polizisten konnten den Angriff auf den Amtsrichter demnach nicht verhindern, den Täter allerdings rasch überwältigen. Die Vorfälle ereigneten sich schon am vergangenen Dienstag.

Sowohl der Richter als auch der Polizist mussten von Ärzten behandelt werden. Der verletzte Polizist ist vorerst nicht dienstfähig. (afp)

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Flüchtlingskrise: Deshalb fälschen Asylsuchende ihre Dokumente

Nur etwa 40 Prozent der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, weisen sich mit einer Art Dokumente aus, die Mehrheit hat gar keine Papiere bei sich. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat im vergangenen Jahr fast 400.000 Dokumente auf Fälschungen untersucht, nicht alle Papiere waren echt.
Syrische Pässe, fotografiert vor der deutschen Botschaft in Beirut, Libanon am 10. September 2015. Foto: JOSEPH EID/AFP/Getty Images

Nur etwa 40 Prozent der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, weisen sich mit einer Art Dokumente aus, die Mehrheit hat gar keine Papiere bei sich. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat im vergangenen Jahr fast 400.000 Dokumente auf Fälschungen untersucht, nicht alle Papiere waren echt.

Flüchtlinge legten dem BAMF in der Regel alle möglichen Papiere vor, das können Reisepässe, Geburtsurkunden, Registerauszüge, Dienstausweise von Behörden oder Religionsbescheinigungen sein. Mit letzterem sollen sie einen Glaubenswechsel bescheinigen wollen, aufgrund dessen sie in ihrem Land verfolgt werden, schreibt „Focus“.

Asylbewerber kommen zum Beispiel aus Eritrea, um vor dem unbefristeten Wehrdienst zu fliehen, nur mit gefälschten Pässen kämen sie aus dem Land, erklärt Urkundensachverständiger Carsten Lein. Manche änderten das Geburtsdatum, weil sie sich als minderjährig ausgeben wollen, und andere wiederum  nutzten gefälschte Papiere, um sich als Syrer auszugeben, denn Asylanträge aus diesem Land hätten meist Erfolg.

Wie „Focus“ berichtet, benutzten die Experten Mikroskope und einen Beleuchtungskasten, in dem die Papiere von unten durchleuchtet oder mit UV-Licht bestrahlt werden. Bestimmte Fasern leuchten dann hell. Auch ein Pass-Scanner samt Prüfsoftware, wie ihn auch Beamte an Flughäfen haben, würden den BAMF-Mitarbeitern zur Verfügung stehen.

Nicht alles mit bloßem Auge sichtbar

Würden die Beamten etwas Verdächtiges finden , schickten sie das Dokument nach Nürnberg. Hier stehe dann zusätzlich ein Video-Spektral-Komperator zur Verfügung, der Details  erkenne, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar seien.

Für Schulungszwecke hatte ein Verbindungsbeamter des BAMF auf dem ukrainischen Schwarzmarkt ein russisches Blanko-Dokument erworben. Ein Fälscher brauche schon ein wenig Übung, um Schrift so unsichtbar zu machen,“ erklärt Lein. „Wenn anschließend etwas darübergeschrieben wurde, sieht man mit Hilfe des Komparators die doppelte Eintragung.“

Die Sachverständigen schauten sich die Dokumente immer komplett an und prüften sie – sofern vorhanden – an Vergleichsmaterial. Dabei achteten sie besonders auf die unterschiedlichen Sicherheitsmerkmale – etwa Wasserzeichen, Hologramme oder Strichcodes. Dafür stehe ihnen eine Datenbank mit Dokumenten aus aller Welt zur Verfügung.

Wenn es kein Vergleichsmaterial gibt, sei eine abschließende Beurteilung nicht immer auf Anhieb möglich. „Verfälschungen kann man aber feststellen“, sagt Lein. „Viele Dokumente entsprechen auch nicht gerade europäischen Standards, sind etwa noch per Hand beschriftet.“

Ein bis zehn Dokumente am Tag schaue sich Lein in der Regel an. Bei manchen sehe man eine Fälschung sofort, bei anderen sei man einen halben Tag beschäftigt. Ganz wichtig bei seiner Arbeit: „Vom ersten optischen Eindruck darf man sich nicht täuschen lassen.“ Denn grundsätzlich könne jedes Dokument gefälscht werden.

Im Zweifelsfall für den Flüchtling

Stelle man mutmaßliche Fälschungen fest, würden sie dem Asyl-Entscheider und der Ausländerbehörde mitgeteilt, seit Oktober 2016 auch der Polizei. Bei sicherheitsrelevanten Fragen werde zudem das BKA informiert.

Von 99.000 Untersuchungen im letzten Jahr hatte die Nürnberger Abteilung sechs Prozent mutmaßliche Fälschungen festgestellt. In wenigen Fällen könne die Echtheit eines Dokuments nicht zweifelsfrei und gerichtsfest bestätigt werden, meint Lein, vor allem dann nicht, wenn das Dokument erhebliche Gebrauchsspuren aufweise.

In dem Fall müsse dann der Entscheider selbst die Wahrheit herausfinden, denn auch hier gelte der Grundsatz: Im Zweifel für den Angeklagten – oder in diesem Falle für den Flüchtling. (mcd)

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Kurdisch-Syrisches Ehedrama in Bremen: Schwangere Frau mit Ziegelstein erschlagen – Ehemann gesteht

Seit einem Jahr rund waren ein kurdischer Mann (39) und eine syrische Frau (40) verheiratet. Im Februar sollte das gemeinsame Kind zur Welt kommen. Doch die Frau verließ ihn. Da griff er zum Ziegelstein.
Symbolbild Foto: Public Domain

Weil sich eine 40-jährige Ehefrau im Bremer Stadtteil Vegesack von ihrem Mann (39) offenbar trennen wollte, tötete dieser sie am vergangenen Sonntag gegen 11.10 Uhr durch mehrere Schläge mit einem Ziegelstein auf den Kopf.

Ein Freund des Täters sagte der „Bild“:

Sie war vor ein paar Tagen aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und bei ihrer Schwester untergekommen, wollte sich von ihm trennen. Als sie in die Wohnung ging, um ihre Sachen zu holen, ist er wohl durchgedreht.“

Inzwischen gab der Ehemann die Tat zu, wie „Radio Bremen“ berichtet.

Frau und Kind nicht mehr zu retten

Als die Beamten einem anonymen Anruf wegen eines Streites unter Eheleuten in die Bydolekstraße folgten, fanden sie die Frau dort liegend vor. Sie war bereits nicht mehr ansprechbar und verstarb trotz Reanimationsversuchen noch in der Wohnung.

Auch für das ungeborene Kind kam jede Hilfe zu spät.

Der Ehemann ließ sich ohne Widerstand in der gemeinsamen Wohnung in der sozial schwachen Hochhaussiedlung Grohner Düne festnehmen.

Seit einem Jahr verheiratet gewesen

Der vor rund 20 Jahren aus der Türkei gekommene Kurde galt als freundlicher und hilfsbereiter Mann. Seit einem Jahr etwa war er mit seiner aus Syrien stammenden Frau zusammen. Sie sollte am 5. Februar das gemeinsame Kind zur Welt bringen. Doch dann zog sie aus.

Siehe auch:

Hameln: Fast zu Tode geschleifte Frau zusätzlich mit Messerstichen verletzt – Zwei jähriger Sohn musste zusehen

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