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Invasion
SPD will Syrern den Familiennachzug erleichtern
Die deutsche Regierungspartei SPD will ihren Kurs in der Asylkrise wieder deutlich ändern, indem sie den Familiennachzug für Syrer deutlich erleichtern will. Kaum ist Martin Schulz SPD-intern an der Macht weichen die Sozialdemokraten ihre Flüchtlingspolitik auf, zumindest im Vergleich mit dem von Sigmar Gabriel eingeschlagenen Kurs, welcher im März 2016 gemeinsam mit der Union den Familiennachzug für Migranten mit subsidiärem Schutz aussetzte.
Wie die SPD aber von sich gab, würde sie die Beschränkungen für den Familiennachzug am liebsten komplett aufheben, allerdings spricht sich die CDU hiergegen aus.
„Mit uns wird es keine Rückkehr zum Status quo ante geben. Der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige bleibt bis zum März 2018 ausgesetzt – so, wie wir es im Deutschen Bundestag gemeinsam mit der SPD beschlossen haben“, sagte Stephan Harbarth (CDU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Bundestag, der „Welt“.
Insgesamt gäbe es über 120.000 Syrer, welche ihre Familien 2018 nachholen dürften, was für das deutsche Volk eine kulturelle Katastrophe darstellte.
Rostock: Frau (28) will helfen und wird überfallen – Tat mit gesellschaftzersetzender Brisanz – Täterprofil südländisch
15. March 2017 Aktualisiert: 15. März 2017 14:57
Nicht nur, dass es sich hierbei um eine hinterhältige Form der Wegelagerei handelt, so sabotiert sie auch noch die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung und fügt damit dem gesellschaftlichen Zusammenleben großen Schaden zu. Dies musste auch eine Frau in Rostock erkennen, als sie einem offenbar hilflos am Straßenrand liegenden Mann helfen wollte.

Symbolbild: Leuchtturm in Rostock.Foto: Public Domain/EPT
Am Montagabend, 13. März 2017, gegen 21.30 Uhr war eine 28-jährige Frau in der Buswendeschleife am Rostocker Weidendamm im Stadtteil Toitenwinkel mit ihrem Fahrzeug unterwegs, als sie einen Mann am Straßenrand liegen sah.
Sie hielt ihr Auto an, um nach dem vermeintlich Verletzten zu sehen.
In diesem Moment kamen zwei Täter auf das Opfer zu und ergriffen sie von hinten.“
Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtet, versuchten die Männer die Frau in ein Auto zu zerren, doch die 28-Jährige wehrte die Angreifer um sich schlagend erfolgreich ab. Laut „Bild“ soll die Frau vor Kurzem einen Selbstverteidigungskurs absolviert haben.
Letztendlich flüchteten die drei Ganoven in einem weißen Auto. Die 28-Jährige wurde auf dem Polizeirevier medizinisch untersucht. Nach ersten Erkenntnissen wurde sie körperlich nicht verletzt, so die „Ostsee-Zeitung“.
Täterprofil: südländisch
Die Kriminalpolizei Rostock hat sofortige Ermittlungen aufgenommen und noch am Tatort mehrere Spuren gesichert, die derzeit ausgewertet werden. Ebenso wurde ein Fährtenhund zur Sofortfahndung eingesetzt.
Nach Angaben der Geschädigten waren die Täter augenscheinlich nichtdeutscher Herkunft.“
(Polizeibericht)
Auch gegenüber der „Bild“ wurde dieser Tatumstand bestätigt: „Nach Angaben des Opfers sahen die Täter südländisch aus und sprachen kein Deutsch“, sagte eine Polizeisprecherin. Dieser Tatumstand wurde in manchen Medien weggelassen.
Überfall mit Tiefenwirkung
Über das Motiv des Überfalls kann derzeit nur spekuliert werden, die Beamten schließen weder Sexualstraftat, noch Raubüberfall oder Entführung aus.
Das Dramatische an dieser Art Überfällen ist die gesellschaftzersetzende Langzeitwirkung, welche die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung untergräbt, Zivilcourage zerstört und die Menschen gleichgültig gegenüber Menschen in Not macht.
Konstanz: Junger Schweizer (19) mit gezielten Messer-Stichen vor Shisha-Bar getötet – Täter offenbar Syrer – Polizei verschweigt Herkunft

Symbolbild: Zerbrochene Shisha-WasserpfeifeFoto: Public Domain
Die Ermittlungen der 50-köpfigen Sonderkommission der Kriminalpolizei Friedrichshafen konnte im Laufe des Sonntags mehrere junge Männer ermitteln, die im Verdacht stehen, an einer tödlichen Auseinandersetzung vor einer Konstanzer Shisha-Bar beteiligt gewesen zu sein. Vier mutmaßliche Tatverdächtige wurden festgenommen. Die jeweilige Rolle der Personen am Geschehen wird derzeit untersucht.
Ebenfalls am Sonntag wurde das 19-jährige Opfer obduziert. Das Ergebnis wird für den heutigen Montag erwartet.
Tötungsdelikt vor Shisha-Bar
In der Nacht auf Samstag, 11. März 2017 kam es gegen 1.30 Uhr auf dem Parkplatz vor der Shisha-Bar „Pasha of Dubai“ in der Fritz-Arnold-Straße im Industriegebiet von Konstanz zu einem tödlichen Streit.
Aus bisher unbekannten Gründen gerieten zwei Personengruppen in eine tätliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 19-jähriger Schweizer erstochen wurde, vermutlich mit einem Messer.
Während sich das Opfer noch selbstständig in die Bar begeben konnte, wo es dann zusammenbrach, flüchtete der Täter mit seinen Begleitern.“
„Trotz sofort eingeleiteter Rettungs- und Reanimationsmaßnahmen verstarb der 19-Jährige wenig später im Krankenhaus“, so Polizeisprecher Markus Sauter aus Konstanz.
Der Tathergang
Bei dem Opfer handelt es sich um einen jungen Mann aus der Schweiz, wohnhaft in Herblingen, Kanton Schaffhausen. Der 19-Jährige mit kosovarischen Wurzeln war mit seiner Freundin und Bekannten nach Konstanz, nahe der Schweizer Grenze, gefahren, um am Freitagabend miteinander Zeit in der Shisha-Bar zu verbringen.
Laut „20min.ch“ seien sechs Männer auf den 19-Jährigen losgegangen, einer von ihnen stach zu. Es ist von einem Augenzeugen die Rede, der aus nächster Nähe miterlebt habe und dies auch glaubhaft berichtete, dass die Stiche direkt ins Herz und in die Halsschlagader des 19-Jährigen abgegeben wurden, so der „Südkurier“. Das Opfer schleppte sich noch in die Shisha-Bar zurück, wo es nach Hilfe rufend zusammenbrach. Wenig später erlag er seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.
Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, soll sich unter den Verhafteten ein Syrer befinden. Das Umfeld des Opfers ist sich sicher, dass dieser zugestochen habe. Die Polizei dazu: „Wir können das im Moment weder bestätigen noch dementieren“, so Markus Sauter vom der Polizei Konstanz.
Kerzen und Blumen am Tatort
Neben den Blutflecken auf dem Parkplatz wurde eine kleine Gedenkstätte mit Blumen, Kerzen und Fotos errichtet. Freunde und Bekannte des Opfers nahmen hier am Sonntag Abschied.
Der 19-Jährige soll ein sehr ruhiger und fröhlicher Mensch gewesen sein, ein friedlicher Typ, so ein Mann zu „20min“. Er könne es sich nicht vorstellen, dass er den Streit angefangen habe. An jenem Abend soll der Junge mit seiner Freundin das erste Mal in dieser Konstanzer Shisha-Bar gewesen sein. „Er wollte nur Shisha rauchen“, so der Freund. Ein Cousin des Opfers sagte fassungslos:
Er suchte nie Stress, ging Ärger aus dem Weg. Er war ein anständiger Junge mit viel Respekt.“
(Cousin des Opfers)
Im Laufe des Samstags wurde dann auch der silberfarbene BMW mit dem SH-Kennzeichen von der Polizei abgeholt. Mit ihm war der 19-Jährige nach Konstanz gefahren.
Vier Tatverdächtige – Herkunft „geheim“
Zur Identität der Tatverdächtigen, ihrem Alter, dem Wohnort, der Herkunft, schweigt die Polizei eisern. Schon heißt es in den sozialen Netzwerken, dass unliebsame Fakten unterdrückt würden, so der „Südkurier“. Dem trete die Polizeisprecher Sauter entgegen: So lange nicht detailliert geklärt sei, wem was genau zur Last gelegt werde, verböten sich alle Hinweise auf die festgenommenen Personen, heißt es weiter.
In dieser Shisha-Bar in Konstanz begann der Streit, verlagerte sich auf den Parkplatz. Hierhin schleppte sich auch der schwer verletzte 19-Jährige zurück, bevor er zusammenbrach.
Sex-Attacken in Schwimmbädern und an Bushaltestelle

Foto: Montage unzensuriert.at
Die Einzelfall-Dokumentation auf unzensuriert.at startet in ihr zweites Monat. Aus dem Februar (und dem letzten Jännerdrittel) haben wir mehr als 150 Taten dokumentiert, die ganz offensichtlich nicht von Einheimischen begangen wurden. Vielfach waren Menschen tatverdächtig, die erst ab 2015 im Zuge der ungezügelten Masseneinwanderung ins Land gekommen waren.
Hier geht’s zu den Einzelfällen aus Februar 2017
Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass sich die Zahl dieser Verbrechen in absehbarer Zeit verringern wird. Aber wir wollen der Einzelfall-Lüge die tägliche und für unzählige Bürger schmerzhafte, bisweilen sogar tödliche Wahrheit entgegenhalten.
Die Liste wird täglich aktualisiert und gibt es auch auf facebook.com/unzensuriert.einzelfall
12. März 2017
Vorarlberg: Multikriminelle Jugendbanden gehen mit Messer aufeinander los
Bei einem Streit zwischen vier Jugendlichen (12 und 14 Jahre alt) stach ein Zwölfjähriger seinem gleichaltrigen Kontrahenten mit einem Messer in die Hand, nachdem man vorher mit den Fäusten aufeinander losgegangen war. Laut Polizei ist es nicht das erste Mal, dass es zwischen den Jugendlichen aus Tschetschenien, Afghanistan, Ex-Jugoslawien und der Türkei zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt… mehr
Wien: Afrikanischer Drogenhändler verletzte bei Kontrolle zwei Polizisten schwer – acht Festnahmen
Bei einer Anti-Drogen-Schwerpunktaktion des Landeskriminalamts Wien an diversen Wiener Brennpunkten kontrollierten Beamte in der Ziegelhofstraße im 22. Bezirk einen Drogenhändler, der gerade einer Frau Ware verkauft hatte. Der 27-Jährige aus Simbabwe, bei dem 100 Gramm Heroin und Kokain gefunden wurden, setzte sich dabei so heftig zur Wehr, dass zwei Polizisten schwer an den Händen verletzt wurden. Insgesamt wurden bei der Aktion acht mutmaßliche Drogenhändler festgenommen… mehr
Mettmann (NRW): 26-Jähriger von zwei südländischen Messerstechern überfallen, verletzt und beraubt
Am Sonntag gegen 2.30 Uhr befand sich der 26-Jährige auf den Weg nach Hause, als ihm drei männliche Personen entgegenkamen und ihn nach einer Zigarette fragten. Als das Opfer erklärte, keine Zigaretten dabei zu haben, zog eine der Personen ein Messer und verstärkte die Forderung… mehr
Oldenburg (Niedersachsen): Wieder sexuelle Übergriffe in Schwimmbad – Täter mit „geistiger Beeinträchtigung“
Letzte Woche kam es erneut zu einer sexuellen Belästigung an vier Mädchen im Alter von 13 bis 14 Jahren im Freizeitbad OLantis, nachdem erst Ende Februar dort fünf afghanische Männer eine 14-Jährige bedrängt und versucht hatten, ihre Bikinihose herunterzuziehen. Der Täter sei „der deutschen Sprache nicht mächtig“ und habe womöglich eine „geistige Beeinträchtigung“, heißt es im Polizeibericht… mehr
Schweinfurt (Bayern): Mädchen in Schwimmbad sexuell belästigt – Tatverdächtiger Afghane nach Vernehmung entlassen
Erst beobachtete ein 35-Jähriger in einem Schwimmbad in Schweinfurt zwei Mädchen, dann berührte er die Zehnjährige auf einer Rutsche, teilten die Polizei Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Schweinfurt mit. Doch die Mädchen reagierten prompt und bekamen Hilfe von der Bademeisterin… mehr
Chemnitz (Sachsen): Gleich zwei sexuelle Übergriffe binnen kurzer Zeit – Täter: ein Tunesier und ein Afghane
Das erste Opfer war am Donnerstagabend eine 45-Jährige, sie wurde von einem Tunesier festgehalten und gegen ihren Willen geküsst. Der Täter wurde festgenommen. Schon einige Minuten später wurde an derselben Bushaltestelle eine 23-Jährige von einem Mann begrapscht. Der Afghane konnte ebenfalls von der Polizei gestellt werden… mehr
Innsbruck (Tirol): Afghane drohte Polizist mit Umbringen
Ein 25-jähriger Afghane hat Samstag früh in Innsbruck bei seiner vorläufigen Festnahme Polizisten mit dem Umbringen bedroht. Zuvor hatte er mit einer Glasflasche eine Fensterscheibe eines Lokals beschädigt… mehr
Junger Afghane nach unsittlichem verhalten aus Hallenbad verwiesen
Ein 18-jähriger Afghane hat sich in alkoholisiertem Zustand in einem Hallenbad in Bietigheim-Bissingen (Baden-Württemberg) in unsittlicher Weise den sich dort in der Nähe aufhaltenden Kindern gezeigt. Er musste, ebenso wie seine beiden Begleiter, von der Polizei aus dem Bad verwiesen werden… mehr
Nordhorn (Niedersachsen): Iraker stahl Pony von der Weide
Ein 29-jähriger Iraker aus Kaltenkirchen stahl am Samstagmittag ein weißes Pony, ein Halfter und einen Anbindestrick von einer Weide hinter dem Gut Brandlecht… mehr
Stuttgart (Baden-Württemberg): Syrer nach Massenschlägerei in Haft
Zwei rivalisierende Flüchtlings-Gruppen – insgesamt rund 30 Syrer und Iraker – sind am Freitag beim Stuttgarter Einkaufszentrum „Milaneo“ heftig aneinandergeraten. Dabei wurde auch ein Messer gezückt, fünf Menschen wurden zum Teil schwer verletzt… mehr
Salzburg: Schlagkräftige Freundschaft unter afghanischen Asylwerbern
Am Samstag Abend schlug ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber in der Lokalbahn auf dem Weg nach Salzburg einem befreundeten 21-jährigen afghanischen Asylwerber aus Oberndorf mit der Faust mehrere Male ins Gesicht. Der Zugbegleiter konnte den Vorfall beobachten und verständigte die Polizei… mehr
11. März 2017
Regensburg (Bayern): Asylant wegen versuchten Mordes an Polizist vor Gericht
In Regensburg wurde am 20. Dezember 2015 ein damals 18-Jähriger Flüchtling aus Afghanistan von zwei Polizeibeamten angesprochen. Im Zuge der Kontrolle soll er mit einem circa 1,2 Kilogramm schweren Stein sechs bis sieben Mal auf einer der Beamten eingeschlagen haben. Am Montag beginnt der Prozess. Vermutlich ist der Angeklagte wegen einer Psychose schuldunfähig… mehr
Bozen (Südtirol): Afghane nach Bluttat in Einkaufszentrum gefasst
Nach der Bluttat in der Europa-Gallerie in Bozen wurde der 26-jährige Aman Karimi aus Afghanistan in der Nacht auf Freitag von der Polizei gefasst.Der Mann hatte im Zentrum von Bozen am helllichten Tag einen weiteren Mann aus Afghanistan nach einem Streit mit einem Messer attackiert. Karimi ist Asylwerber… mehr
Stuttgart (Baden-Württemberg): Messerattacke nach Streit in Flüchtlingsunterkunft
Ein Streit zwischen Bewohnern einer Unterkunft für Asylbewerber ist am Freitagnachmittag zu einer Messerattacke eskaliert. Fünf Menschen seien dabei verletzt worden, zwei davon schwer, teilte die Polizei in der Nacht auf Samstag mit. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest. Die Polizei rückte mit zeitweise bis zu 15 Streifenwagen an, um die Situation zu klären… mehr
Auch in Luxemburg: Messerstechereien und Schlägereien in Flüchtlingsheimen
Was Luxemburgs Integrationsministerin Corinne Cahen gerne als heile Welt darstellt, fordert täglich Polizeieinsätze. Insbesondere Nord- und Schwarzafrikaner gehen oft mit Gegenständen aufeinander los. Verletzten sich. Beschädigen ihre Unterkunft. 358 Mal mussten Polizisten innerhalb des letzten Jahres ausrücken… mehr
Und so geht es beinahe endlos weiter:
Wie Rot-Grün eine Vergewaltigungsepidemie verschwinden lässt
Migrant prügelt Fußballprofi Kevin Großkreutz halbtot – Opfer muss sich entschuldigen
Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Fußball-Weltmeister Kevin Großkreutz in der Nacht zum 28. Februar am Stuttgarter Wilhelmsplatz durch einen türkischen Migranten halbtot geprügelt worden. Obwohl Großkreutz das Opfer eines versuchten Totschlages ist, wird er von den Verantwortlichen des VfB-Stuttgarts dazu genötigt, sich öffentlich zu entschuldigen und muss den Verein, gegen den Widerstand der Fans, jetzt sogar verlassen. Über eine Strafverfolgung des Täters wird indes nicht mehr gesprochen. Ein Fall von Täter-Opfer-Umkehr, der widerlicher kaum sein könnte. Der ehemalige Bundesliga-Trainer Peter Neururer verteidigte Großkreutz unterdessen in der Sport1-Sendung “Fantalk. Er sagt:
“Es ist ein gesellschaftliches Problem, einen dann so zu verdammen.”
Wie es in den Medien weiter heißt, soll der 28-jährige Fußballer den Türken, der ebenfalls in einer Gruppe unterwegs war, “provoziert” haben. Um was für eine “Provokation” es sich dabei gehandelt haben soll, darüber schweigen sich die Medien allerdings aus. Durchschaubar ist es ohnehin, dass hier wie üblich eine billige Entschuldigung für den erst 16-jährigen Gewalttäter ins Feld geführt werden soll, der wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung bereits mehrfach vorbestraft ist. Aus Erfahrung kann man allerdings davon ausgehen, dass es sich wohl eher anders herum abgespielt haben wird und der polizeibekannte Türke provoziert hat, um sich vor seiner Gruppe profilieren zu können. In der Folge kann er jetzt in die Liste seiner Opfer “stolz” einen verprügelten Fußball-Weltmeister verzeichnen.
Auch möglich, dass der Ex-Nationalspieler die Todsünde begangen haben könnte, den Türken in die Augen statt devot zum Boden geschaut zu haben, was in ähnlichen Fällen nicht selten mit einem “Was guckst du, Kartoffel!” und “Isch mach disch Messer!” beantwortet wird. In diesem Fall war es die Faust des Türken, die sprach und den 1,86 Abwehrspieler zu Boden brachte. Großkreutz zog sich unter anderem eine Platzwunde am Hinterkopf zu. Außerdem trug er Verletzungen im Gesicht davon. Er verbrachte anschließend über 24 Stunden im Krankenhaus.

Kevin Großkreutz hat eine Strafanzeige erstattet. Gegen den türkischen Staatsbürger aus Geislingen (60 Kilometer von Stuttgart) wird nun ermittelt. Da es sich aber um einen unter 21-Jährigen handelt, dürfte es für den jungen Türken nur um eine kurze Bagatelle in seiner weiteren Laufbahn als Intensivtäter handeln, bevor das nächste Opfer dran glauben muss.
Kardinal Schönborn: „Die Begabung der Migranten ist eine riesige Chance für die Gesellschaft“

Ein Willkommensfest für Flüchtlinge. 19. September 2015. (Symbolbild)Foto: Adam Berry/Getty Images
Kardinal Christoph Schönborn sieht die Flüchtlingsbewegung als eine „Riesenchance“ für die österreichische Gesellschaft. Es sei zwar eine große Herausforderung, doch, so der Erzbischof von Wien, könne Österreich erheblich von den Zuwanderern profitieren.
„Die Begabung der Migranten ist eine riesige Chance für die Gesellschaft“, sagte Schönborn in seiner einleitenden Rede bei der Auftaktveranstaltung der Konferenz „Talents in Motion“ des European Council for High Ability (ECHA) in Wien, berichtet „Heute“.
Demnach betonte der Erzbischof, selbst als böhmisches Migrantenkind nach Österreich gekommen zu sein. Die Alpenrepublik habe den Zuwanderern viel zu verdanken: „Es waren damals die Immigranten, die maßgeblich zum Wiederaufbau des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen haben.“
Er meinte, dass der Wille der Migranten die heutzutage nach Österreich kommen „enorm“ sei. Dies sei „eine riesige Chance für Österreich“.
Zudem dürfe das österreichische Volk „nicht vergessen, was wir von den Migranten an Wissen geschenkt bekommen“. Dass so viele Menschen auf dem Weg nach Europa streben, mache Schönborn traurig: „So viele Talente haben auf diese sinnlose Weise ihr Leben verloren“.
Cottbus: Tatverdächtiger im Mordfall Gerda Krüger (82) ermittelt – Polizei verhaftet jungen Syrer (17) – Schweigen über Hintergründe

Cottbus, kreisfreie Stadt im Bundesland Brandenburg.Foto: Public Domain
Im Mordfall an der 82-jährigen Seniorin Gerda Krüger aus Cottbus wurde vergangene Woche ein Tatverdächtiger festgenommen.
Wir sind froh, dass es Aufklärung gibt und die wochenlange Ungewissheit beendet werden kann.“
(Holger Kelch, CDU, Oberbürgermeister Cottbus)
Vergangenen Mittwoch wurde ein zur Tatzeit 17-jähriger Syrer verhaftet. Ein Richter erließ einen Haftbefehl wegen Mordes. Die Polizei untersucht derzeit das Umfeld des 2015 nach Cottbus gekommenen jungen Flüchtlings.
Gesprächsthema Mord
„Ich habe es ja immer gesagt …“, hört man beim Einkauf, in der Straßenbahn oder auf dem Wochenmarkt und: „Schlechte Menschen gibt es in allen Völkern, das kann man nicht verallgemeinern“. Der Mord an Gerda Krüger (82) beschäftigt die Menschen in Cottbus wie kein anderes, berichtet der „Tagesspiegel“.
Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird. Ein einzelner junger Mann hat nach derzeitigem Erkenntnisstand Gastfreundschaft, Offenheit und Toleranz in Cottbus aufs Brutalste und Schändlichste missbraucht.“
(OB Holger Kelch)
Die Stadtregierung Cottbus zeigte sich in einer Pressekonferenz besorgt, appellierte an die Einwohner, Ruhe zu bewahren.
Vor allem im Internet wird die Sprache härter, fordernder: „Da wird unter anderem dazu aufgerufen, ‚das ganze Pack‘ aus dem Land zu jagen – mitsamt den Politikern, welche ‚die Hauptschuld an dieser grausamen Mordtat tragen’“, schreibt der „Tagesspiegel“ wörtlich.
Ein Angehöriger hatte die alte Dame am 9. Dezember 2016 tot in ihrer Wohnung aufgefunden, nachdem sie nicht bei der Weihnachtsfeier ehemaliger Kollegen erschienen war. Die rüstige Rentnerin war geistig und körperlich noch fit und schaute in der Nachbarschaft in der Inselstraße immer nach dem rechten, sorgte sich um Ordnung und Sicherheit, so die „Lausitzer Rundschau“ aus der Pressekonferenz der Polizei und Staatsanwaltschaft.
Willkommenskultur in Cottbus
Laut Stadtsprecher Jan Gloßmann leben in der 100.000-Einwohner-Stadt Cottbus etwa dreitausend Menschen mit Migrationshintergrund, dazu etwa 2.000 ausländische Studenten.
Am Sonntag sagte Brandenburgs Wissenschaftsministerin Martina Münch (SPD) aus Cottbus dem „Tagesspiegel“, dass die Tat hier jeden schockiert habe, „aber die Tat eines Einzelnen darf nicht dazu führen, alle Flüchtlinge oder Syrer unter Generalverdacht zu stellen“, so die Politikerin.
Laut Martina Münch, die auch Vorstandsmitglied beim Cottbusser Aufbruch ist, einem Aktionsbündnis gegen Gewalt und Intoleranz, so das Blatt, sei die Bereitschaft zu helfen in Cottbus sehr ausgeprägt. Gerade vor einer Woche hätten viele Familien „ihre“ Flüchtlinge mit zum großen Cottbusser Karnevalsumzug genommen. In Cottbus gebe es so viele persönliche Beziehungen, dass ihr um die Willkommenskultur nicht bange sei.
Behörden schweigen über Hintergründe
Über das mögliche Tatmotiv wird vonseiten der Behörden geschwiegen, ebenso darüber, was genau passiert ist. Ganz vage wurde nur bekannt gegeben, dass sich Opfer und Täter gekannt haben sollen, so der „Tagesspiegel“, dem gegenüber ein Sozialarbeiter den Tatverdächtigen als aufgeschlossenen, kontaktfreudigen Menschen bezeichnete. Dieser könne sich nicht vorstellen, das Habgier das Tatmotiv gewesen sei.
Auch das mögliche Alter des Tatverdächtigen wird heiß diskutiert. Dieser könne auch bei einer Verurteilung wegen Mordes maximal zu zehn Jahren Haft verurteilt werden. Allerdings kündigte der Staatsanwalt an, ein Gutachten anzufordern, sollte es berechtigte Zweifel am Alter des Verdächtigen geben.
Aus dieser Sicht werden Erinnerungen an den Mordfall Maria geweckt. Hier hatte der vermutlich afghanische Tatverdächtige sein Alter mit 17 angegeben, als er nach Deutschland kam. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, war der Afghane allerdings bereits 2013 in Griechenland wegen Mordversuchs an einer Studentin zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Auch zu diesem Zeitpunkt soll er 17 gewesen sein. Nach medizinischen Gutachten wurde sein Alter nun auf 22 Jahre datiert.
Großer Schleuserring auf Kreta aufgeflogen

Flüchtlinge werden von Schleuserbanden nach Europa gebracht.Foto: DIMITAR DILKOFF/Getty Images
Auf Kreta ist nach Medienberichten eine Schleuserbande aufgeflogen. Mindestens 20 mutmaßliche Schleuser und mehr als 120 Migranten wurden festgenommen, wie griechische TV-Sender berichteten. Auch aus Kreisen der Küstenwache wurde die Aktion bestätigt. Ein Offizier der Küstenwache sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Aktion sei „in vollem Gange“. Die Schleuser sollen den kleinen Hafen Tsoutsouros im Süden der Insel als Drehscheibe für die Beförderung von Migranten aus Griechenland nach Italien genutzt haben. (dpa)

