Brot – Das tödliche Gift

(Admin: Das ist eine knallharte Behauptung. Seht Euch bitte dieses Video an. Wie viel Wahrheit steckt wohl darin? Und- wenn es tödlich sein sollte, unser täglich Brot, dann ist auf alle Fälle ein Tod auf Raten, wie viele andere Dinge in unserem Leben.

Dazu gibt es auch den Beitrag auf meiner Gesundheitsmanufaktur:

https://rositha13.wordpress.com/unser-taglich-brot/)

Von Christian Anders

Veröffentlicht am 16.05.2015

Cannabis-Liberalisierung: auch in Indien?

22. April 2015

Gastbeitrag von Malcolm X

In den letzten Jahren konnte man international verfolgen, wie immer mehr Menschen zu Anhängern der Liberalisierungsbewegung von Cannabis geworden sind. Nicht nur in Europa und in den USA wird Marihuana immer mehr zum Thema, auch in Indien fordern mittlerweile Politiker wie Tathagata Satpathy, Fraktionschef der indischen Regierungspartei, eine Aufhebung des Verbots. CBD Hanfsamen, Haschisch, Joints: die Produkte der Pflanze seien einem elitären Verbot unterworfen und das müsse sich alsbald ändern, so fordert er in den Sozialen Online-Netzwerken.

Das kommt als Überraschung für viele. Satpathy hat nicht nur die Forderung formuliert, sondern seinen Anhängern auch gebeichtet, selbst früher gekifft zu haben, und ihnen ausführlich erklärt, wie sie in seinem Wahlbezirk ganz legal an Marihuana kommen könnten. Dieser politische Umgang mit dem Thema ist ein großer Schritt für die voraus denkenden Bürger und gerade diejenigen, die sich als fortschrittlich sehen und eine Liberalisierung gut heißen. Satpathy will sich für ein Ende des Verbots einsetzen; dieser Aktivismus ist ungewöhnlich in einem Land, in dem die Droge sehr stigmatisiert ist und zu den Tabu-Themen gehört.

Dabei kann Indien auf eine sehr lange Geschichte mit der Droge zurückdenken. Vor allem aus religiösen Gründen war die Pflanze geschätzt. Erst mit dem angekündigten “War on Drugs”, herbeigeführt durch die USA und dem damit einher gehenden UN-Verbot, musste auch Indien seine Riten einschränken. Natürlich wird auch weiterhin Marihuana in Indien konsumiert, allerdings gilt die Pflanze nun als Rauschmittel für die unteren Kasten, während Alkohol von der Elite konsumiert wird. Genau das spricht Satpathy auch an, wenn er von einem “elitären Verbot” spricht, denn diese Art der Politik hat nicht mehr viel mit Vernunft, sondern lediglich mit unwissender Stigmatisierung und Vorurteilen zu tun.

Natürlich bleibt es schwer – auch für ranghohe Politiker wie Satpathy – eine Veränderung im Land voranzutreiben. Aber wie man überall sonst in der Welt sehen kann, werden die Diskussionen immer langlebiger und intensiver. Selbst, wenn nicht direkt von einer Legalisierung gesprochen werden kann, so sieht man aber auch gerade an den USA, wie eine schrittweise Öffnung auszusehen vermag. Cannabis für medizinische Zwecke oder prinzipiell eine Abänderung der scharfen Gesetze bzw. eine Entkriminalisierungs-Strategie wie in Portugal könnten realistische Ziele für das Land sein. Wenn Satpathy es schafft, seine Partei auf seine Seite zu ziehen, so könnte tatsächlich schon bald eine Reform anstehen – selbst wenn diese verhältnismäßig klein ausfällt, wäre das ein großer Schritt.

http://krisenfrei.de/

Aus “Mein schöner Garten” wird “Mein vergifteter Garten” – Burda sucht 500 Tester für Roundup

Garten8   Von Netzfrauen.org

Immer mehr Länder wachen auf und nehmen die Gefahr, die die Nutzung glyphosatbasierter Herbizide für die Umwelt sowie für die Gesundheit von Mensch und Tier darstellt, ernst. Doch nun müssen wir feststellen, dass in der Mai-Ausgabe auf Seite 81 von Mein schöner Garten 500 Tester für Roundup gesucht werden. Ab sofort muss diese Zeitschrift, die zum Burda-Konzern gehört, umbenannt werden: “Mein vergifteter Garten”

Nachdem Russland, Tasmanien, Mexico, und andere Länder  NEIN zu Monsanto sagten, haben bereits 2014 die Niederlande ein ähnliches Verbot erlassen, das Herbizide mit Glyphosat endgültig aus der Öffentlichkeit verbannen soll. 

Wir Netzfrauen haben bereits mehrfach auf die Gefahr von Roundup hingewiesen. Hier unsere Stellungnahme: 

An Burda!

Sehr geehrte Damen und Herren,

empört haben wir feststellen müssen, dass sie 500 Tester für einen Hochriskanten Unkrautvernichter suchen.

Garten

Das Unkrautbekämpfungsmittel Roundup (Glyphosat) ist in den USA und auch in Europa in der Luft, im Regen, im Grundwasser, in der Erde und in den meisten Nahrungsmittel zu finden. Und immer mehr wissenschaftliche Forschungen weisen auf dessen krebsfördernden Eigenschaften hin.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an unsere Nachbarn Niederlande, die Gemäß der Entscheidung des holländischen Parlaments den Verkauf glyphosatbasierter Unkrautvernichtungsmittel an Privatpersonen verboten hat.

Begründung:  Glyphosat, ein Hauptbestandteil von RoundUp, wird mit Krebs, Unfruchtbarkeit, Geburtsfehlern, Schäden des Nervensystems und Nierenerkrankungen in Zusammenhang gebracht.  Lesen Sie dazu: Studie weist Zusammenhang zwischen Roundup und Krebs nach

Jedes zweite Kind in den USA leidet heute bereits unter chronischen Krankheiten wie Asthma, Allergien, Autismus, Autoimunerkrankungen, Crohn, Diabetes und Fettleibigkeit. Diese und andere Krankheiten lassen sich direkt mit GVO und Glyphosat, den Produkten von Monsanto, in Verbindung bringen.

Es gehen gesundheitsschädliche Gefahren von Glyphosat aus, dem aktiven Bestandteil von Monsantos Flaggschiff – dem Chemiecocktail Roundup.

Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapaksa hat, nach El Salvador, bereits im März 2014 ein Verbot für Herbizide mit Glyphosat erlassen. Das gilt auch für alle Marken von Monsanto-Roundup. Dies wurde am 13. März 2014 auf einer Medienkonferenz in Colombo mitgeteilt. Der zuständige Minister bestätigte die Forschungsergebnisse, die besagen, dass die sich schnell ausbreitenden Nierenerkrankungen durch die Verwendung von Glyphosat verursacht werden.( sh. Schaubild)

Die dazu veröffentlichte Studie zeigt, dass Glyphosat die häufigste Ursache für eine wachsende Epidemie von Nierenkrankheiten ist. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Glyphosat die Aufnahme von Schwermetallen in den Nieren erhöht, die Folge daraus sind chronische Nierenprobleme.

Channa Jayasumana, von  der Rajarata Universität von Sri Lanka, veröffentlichte eine Studie  in der Zeitschrift für Umweltforschung und Public Health im Jahr 2014 und wies  auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Glyphosat und chronischer Nierenerkrankung bei Landarbeitern hin. Seine Forschung hat festgestellt, dass übermäßige Hitze und Austrocknung den Körper der Arbeiter schwächen kann , so dass sie anfälliger für Pestizide und Schwermetalle sind, die zu Nierenerkrankungen führen können. Dazu: Nach El Salvador verbietet Sri Lanka Monsanto’s Roundup – tödlich endende Nierenerkrankungen!

Die Studien über die Schädlichkeit von Glyphosaten, die niemand sehen darf

Auf  der anderen Seiten der Erde verweigern Zulassungsbehörden die Veröffentlichung von Schlüsselstudien der Industrie zu Glyphosaten. Dabei untermauern diese Studien eine Zulassungsregulierungen und Sicherheitsrichtlinien für dieses Unkrautbekämpfungsmittel.

Bereits früher in diesem Jahr hat eine Gruppe von chinesischen Verbraucherschützern eine Anfrage an das chinesische Landwirtschaftsministerium gestellt, die Studie, die das Ausstellen des Sicherheitszertifikats für den Import von Monsantos auf Glyphosat basiertem Unkrautbekämpfungsmittel Roundup nach China freigibt, zu veröffentlichen.

Das Ministerium antwortete, dass Roundup in China 1988, basierend auf einer Schädlichkeitsprüfung, die von dem Unternehmen Younger Laboratories in St. Louis, Missouri, herausgegeben worden war, registriert wurde.

Kurzer Test belegt Sicherheit für langfristigen Einsatz von Glyphosaten?

Getestet wurde die Schädlichkeit von Roundup an Ratten und Kaninchen, die dem Gift direkt ausgesetzt wurden. Diese Tests hatten eine Höchstdauer von nur wenigen Tagen. Das Roundup wurde den Ratten in den Mund gegeben und den Kaninchen direkt auf die Haut aufgetragen. Den Testergebnissen nach soll es keine Auswirkungen auf Augen oder Haut gegeben haben, und auch Allergien seien keine aufgetreten.

Chinesische Verbraucherschützer fordern Offenlegung der Studien

Die Verbraucherschützer forderten das Landwirtschaftsministerium auf, die Studie herauszugeben. Das Ministerium fragte daraufhin bei Monsanto an. Monsanto antwortete, dass diese Studien Firmengeheimnisse enthielten und weltweit noch nie veröffentlicht wurden. Einer Offenlegung stimmte Monsanto dementsprechend nicht zu. Gegen diese Entscheidung erhoben die Verbraucherschützer Einspruch.

Es fällt schwer zu glauben, dass China die Zulassung eines Unkrautbekämpfungsmittels als sicher im Gebrauch und der Aufnahme von dessen Rückständen in Lebensmitteln über längere Zeit genehmigen würde, wenn Schädlichkeitstests, die nur einige wenige Tage dauerten, die Basis dieser Entscheidung bilden.

Währenddessen in Europa…

In Europa hat zeitgleich Tony Tweedale, ein in Brüssel stationierter Berater von NGOs in Schädlichkeits- und Risikobewertung, die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) aufgefordert, die beiden Schlüsselstudien über Glyphosate, welche die deutsche Zulassungsbehörde als Grundlage für die Bestimmung der Tageshöchstmenge zur Aufnahme der Chemikalie nutzte, offenzulegen.

Deutschland ist der „Berichterstatter“-Staat für die Erneuerung der Marktzulassung von Glyphosat in Europa. Basierend auf den Studien hat Deutschland empfohlen, dieTageshöchstmenge von 0,3 mg auf 0,5 mg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag zu erhöhen. Das bedeutet, die Zulassungsbehörden erlauben, dass wir diesen Glyphosaten noch mehr ausgesetzt sein werden.(…)

Es wäre interessant zu sehen, ob sich die herunterspielende Interpretation der Daten zur Gefährlichkeit von Glyphosat durch deutsche Behörden auf eigenen Analysen begründen, oder ob sie direkt aus Monsantos Zusammenfassung stammen. Wenn letzteres der Fall ist, dann ist die Annahme, dass irgendeine regulatorische Aufsicht bei Glyphosat stattgefunden hat, illusorisch. Was im Namen einer Aufsicht bzw. Regulation stattgefunden hat, würde sich als nichts weiter entpuppen, als dass Monsanto bekannt gibt, dass die eigenen Produkte sicher sind. Lesen Sie dazu unseren Beitrag: Die Studien über die Schädlichkeit von Glyphosaten, die niemand sehen darf – The Glyphosate Toxicity Studies You’re not allowed to see

Und wenn schon die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) von der WHO Glyphosat als krebserregend hochstuft, hat dies eine besondere Bedeutung, schließlich wird sie von der Bill-Gates-Stiftung finanziert und Bill Gates arbeitet mit Monsanto.

Dieses Schaubild aus aus Sri Lanka, die nach El Salvador aufgrund von tödlich endenden Nierenerkrankungen Monsantos Roundup verboten hat, zeigt Ihnen, wie es zu diesen Nierenerkrankungen kommt.

Wollen Sie Ihre Leserschaft dieser Gefahren aussetzen?

Wir sind der Meinung, für ein Unkrautvernichtungsmittel, wie das von Roundup zu werben, ist für die menschliche Sicherheit unverantwortlich!

Pestzide9

Überprüfen Sie bitte die Inhaltsstoffe des Produkts und veröffentlichen Sie einen Beitrag, der auf die Gefahren hinweist.

Hier noch weitere Informationen, die Sie gern verwenden dürfen, denn wir erwarten von Ihnen, dass Sie Ihre Leserschaft aufklären und nicht “umbringen”. Sie erreichen mit Ihrem Konzern “BURDA” bekanntlich die Hälfte der deutschen Leser.

Hier mehr Informationen:

Niederlande verbieten Privatnutzung von Glyphosat

Wir sind geschockt! In 45% der Stadtbevölkerung Europas befindet sich Glyphosat! “Roundup” von Monsanto

Neue Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat

ES REICHT! Glyphosat-Herbizid: Nun auch in der Muttermilch –  Herbicide Found In Mother’s Milk

Das tägliche Gift – Risiko Pestizide

Wir erwarten eine sofortige Richtigstellung und ein Hinweis an die Bevölkerung – dass keine Testpersonen mehr gesucht werden!

Sie möchten doch sicher nicht Ihre Leserschaft gesundheitlich schädigen?

Für unsere Leserinnen und Leser:

Für Inhaltliche Anfragen oder Anmerkungen hat der BURDA- Konzern eine Email eingerichtet, diese können Sie verwenden, wenn Sie auch der Meinung sind, dass “Mein schöner Garten” sofort reagieren sollte:

garten@burda.com

Auf Facebook können Sie hier “Mein schöner Garten” darauf hinweisen, dass es unverantwortlich ist, Menschen Roundup auszusetzen:

https://www.facebook.com/meinschoenergarten?fref=ts

“Mein schöner Garten” – BURDA

Garten1

Ansprechpartner: Director Marketing, Finance & Operations:Malte Schwerdtfeger Schreiben Sie bitte eine Mail an diese Adresse.

Hubert Burda Media und seine Partnerverlage publizierten 2012 weltweit 327 Titel, davon 87 in Deutschland. Als reichweitenstärkster Zeitschriftenverlag erreicht der Konzern knapp die Hälfte der deutschen Leser.

  • BurdaStyle (Bunte, Instyle, Freundin, Donna, Burda Style, Elle)
  • BurdaNews umfasst Focus, Playboy, Cinema, Fit For Fun, Max, die Vermarktungsgruppe TV Spielfilm plus (TV Spielfilm, TV Spielfilm XXL, TV Today, TV Today Digital) und TV Schlau.

BurdaLife ist mit an die 50 regelmäßig erscheinenden Zeitschriften die größte der drei Inland-Verlagseinheiten von Hubert Burda Media. BurdaLife publiziert Zeitschriften sowohl im general als auch special interest-Bereich. Zum Marken-Portfolio gehören unter anderem:

Freizeit Revue, Super Illu, Lisa, Meine Familie & ich, Guter Rat, Mein schöner Garten, Mein schönes Land, Lust auf Genuss, Wohnen & Garten, Frau im Trend und Neue Woche.
 

Umsatz Geschäftsjahr 2013 beträgt 2,617 Milliarden Euro. Quelle   Haben die es noch nötig, für Monsanto zu werben? Reichen die Milliarden immer noch nicht?

Wir sind der Meinung –  Dislike!

Wir fordern: Ein endgültiges Verbot von Roundup!

Netzfrau Doro Schreier im Namen aller Netzfrauen

http://netzfrauen.org/

Spitzenökonomen fordern die Freigabe von Cannabis

Justus Haucap  Quelle: dpa

von Christian Schlesiger

Führende deutsche Ökonomen haben die Bundesregierung zur Freigabe von Cannabis aufgefordert.

„Die Prohibition in Deutschland ist komplett gescheitert“, sagte der Düsseldorfer Ökonomie-Professor Justus Haucap der WirtschaftsWoche. Es sei „schwierig, Argumente zu finden, die gegen die Liberalisierung von Cannabis sprechen“, fügte Haucap hinzu. Lars Feld, Mitglied des Sachverständigenrats, hält die Legalisierung des Cannabis-Konsums für „längst überfällig“, so das Magazin. „Aus Sicht von Regulierung und Fiskalpolitik lassen sich eher Gründe anführen, die für eine Legalisierung von Cannabis sprechen“, zitiert die WirtschaftsWoche Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln. Der Ökonom verweist auf mögliche Mehrwert- und Einkommenssteuereinnahmen von bis zu 3,5 Milliarden Euro. „Hinzu kämen außerdem Einsparungen in den Ausgaben der Kriminalitätsbekämpfung.“

Staatliche Regelungen von Cannabiskonsum

  • Deutschland
  • Niederlande
  • Tschechien
  • USA
  • Uruguay

„In einem liberalisierten Markt mit klaren Regeln kann der Staat die Kontrolle über die Drogen effektiv übernehmen“, sagte Haucap weiter, der von 2008 bis 2012 die Monopolkommission leitete. Der Staat könne etwa Qualitätsvorgaben machen und den Verkauf kontrollieren. Eine Freigabe von Cannabis „könnte helfen, den Schwarzmarkt für Haschisch und Marihuana einzudämmen und so zu einer weitgehenden Entkriminalisierung führen“, zitiert die WirtschaftsWoche den Wirtschaftsweisen Feld, Leiter des Walter Eucken Instituts.

Haucap kritisiert, die heutige Drogenpolitik der Bundesregierung unterstelle „ein falsches Menschenbild“. „Es ist weltfremd zu glauben, dass Verbote den Drogengebrauch verhindern. Das funktioniert so einfach nicht.“ Der Staat könnte stattdessen Steuern erheben und mit dem Geld Anti-Drogen-Kampagnen finanzieren. „Aufklärung ist effektiver als sinnlose Repression.“

 http://www.wiwo.de/

Geschäftsführung der Firma BRiD droht mit Zwangs­tö­tun­gen aka Zwangsimpfungen von Kindern

 

„Ohne Impfungen lebt es sich heute besser! Nur wenige trauen sich, auf sämtliche Impfungen zu verzichten. So „erfolgreich“ war und ist die Angstkampagne, damit jeder sich gefallen lasse, was schließlich nur krank macht. Unter den gegebenen günstigen Zeitbedingungen können wir uns aber alle Freiheiten nehmen, die Gesund­erhaltung zu pflegen, und das systematisch von Geburt an! Der Lohn ist überwältigend. Der Mut zu den Alternativen ist schließlich ein wichtiger Teil des Weges, die Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft gut zu bewältigen.“ [Text/Graphik:Quelle, Hervorhebung hinzugefügt; Anm. d. Red.]

Die kriminellen, korrupten und/oder hirnerweichten Polit­marionutten der Banker­elite flippen immer mehr aus. DieAusrottung der Deutschen geht den Geschäftsführern der Firma BRiD offenbar nicht schnell genug. Nun soll vor­sätz­li­che Kindestötung helfen, bevor dann irgend­wann auch Erwachsene dran sind, wenn wir diese durchgeknallten Politdarsteller weitermachen lassen.

„Regierung droht mit Impfzwang

Wegen Masern in Berlin: Bundesregierung droht mit einer Impfpflicht. Vorbild: Angeblich Australien.

In Berlin infizieren sich derzeit besonders viele Menschen mit Masern, vor allem Jugendliche und Erwachsene. Seit Oktober wurden dort mehr als 1000 Fälle gemeldet. Nun droht Gesundheitsminister Gröhe offen mit Impfzwang. Nicht zu impfen sei verantwortungslos, sagte Gröhe der Deutschen Presse-Agentur und dem NDR.

„Wir müssen auch der Panikmache einiger Impfgegner entgegentreten.“ Der CDU-Politiker erläuterte: „Wer ohne medizinische Notwendigkeit seinem Kind den Impfschutz verweigert, schadet nicht nur diesem Kind, sondern auch Kindern, die zum Beispiel zu klein sind, um geimpft zu werden, oder Kindern, die tatsächlich aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können.“

In Bayern stieß Gröhes Impfpflicht-Vorstoß bereits auf Zustimmung. Auch Australien geht zunehmend hart gegen Impfverweigerer vor. Die Regierung hat bekannt gegeben, Eltern Steuervergünstigungen und Hilfen zur Kindesbetreuung zu streichen, die ihre Kinder nicht impfen lassen.“ [Quelle]

Wenn 98 Prozent der Chemotherapierten innerhalb von fünf Jahren sterben, wundert sich da wirklich noch jemand über eine Studie, die zeigt, „dass Kinder, die eine Chemotherapie überstanden haben, später mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen haben„? Was von einer Politik von Schwerverbrechern zu halten ist, die staatlich legitimierten Massenmord als Krebs-„Therapie“ verkaufen, zeigt der Artikel „Krebs-„Therapie“: staatlich gebilligter Mas­sen­mord!

Zwangsimpfungen sind mit der heute üblichen Krebs-„Therapie“ durchaus vergleichbar.

„Auf den Punkt gebracht: Sie werden nicht gegen Krankheiten geimpft, sondern Sie bekommen diese Krankheiten injiziert – bei Mehrfachimpfungen gleichzeitig! Müssen ein paar Monate alte Kinder wirklich mit 6 oder 12 teilweise schwersten Krankheiten gleichzeitig mit einer einzigen Impfung angesteckt werden?“ [Quelle]

„Pasteur gab zu, dass er gelogen hat.“ [Quelle]

Die Machthaber sind nicht an Gesunden interessiert sondern ausschließlich an Kranken, die ihrer Krank­heits­industrie riesige Gewinne bescheren. Ein Gesundheitswesen haben wir schon lange nicht mehr. Hätten wir es, wären Borax und zig andere Heilmittel und Heilpflanzen nicht verboten worden, und denCodex Alimentarius gäbe es schon mal gar nicht.

Hier ist eben alles nur noch Betrug in gigantischen Dimensionen, und die Politiker sind die Verbrecher in einer zentralen Position. Wenn sich die verkommendste Politmafia aller Zeiten es wirklich wagen sollte, einen Impfzwang durchzuziehen, sind Massenproteste fällig. Irgendwo hört der Spaß auf!

Erwarte bitte niemand irgendetwas Positives von der Politmafia, die dieses Land gehijackt hat und ohne jede Legitimation regiert. Dieselben Kriminellen, die unsere Kinder mit Zwangsimpfungen kaputtimpfen wollen, unterstützen seit Jahren mit endlosen Gesetzen die angebliche „Rettung“ des Klimas, obwohl es sich dabei um die größte Lüge aller Zeiten handelt. Das kümmert sie aber überhaupt nicht. Und genau wie beim Impfen lassen sie auch zur angeblichen „Rettung“ des Klimas nicht nur zu sondern unterstützen es aktiv, dass wir rund um die Uhr mit Chemtrails auf perfideste Art und Weise vergiftet werden, wobei das nur ein Teil dessen ist, was mit Hilfe von Chemtrails alles passiert. Die kriminellen Machenschaften unserer Politiker sprengen alle Dimensionen.

Australien macht derweil das, was die KollegInnen in anderen Ländern sicherlich auch bereits planen:keine Impfung, keine Stütze. Erst vor einiger Zeit hatte die Impf-Mafia bekanntlich 1.000 „Wegwerf“-Australier für eine neu­ar­ti­ge GMO Cholera-Impfung gefordert. Gehen Sie davon aus, dass bald auch die Nahrung vorgeschrieben werden wird: kein GMO-Nahrungsmittelgiftmüll, keine Stütze. Dasselbe mit dem Bargeld, kein direkt im Hirn implantierter Chip mit Online-Bankster-Schnittstelle, kein Stütze. Und der Schrittzähler, den ein Musterexemplar der real existierenden Faschisten irgendeiner ostdeutschen Sklavenverwaltung vorgeschlagen hat, der wird natürlich auch kommen: keine 500.000 Schritte, keine Stütze, ist doch klar.

Siehe auch:

Sowie:

„‚Impfen ist eine barbarische Sache und eine der fatalsten Illusionen unserer Zeit. Impf­gegner sollten zur Verteidigung ihrer Überzeugung falls nötig gegen die ganze Welt stehen.‘ (Mahatma Gandhi)

‚Das Impfen ist, wenn man dessen Gefahren nicht kennt, eine Dummheit; wenn man sie kennt, ein Verbrechen.‘ (Dr. med. Franz Hartmann, aus ‚Impf=Friedhof., 1912‚)“

[Mehr Zitate bei Impffrei.at]

Pflicht-Video: IMPFEN – DER GROSSE BLUFF
 http://stopesm.blogspot.de/

Neue Richtlinie in Australien: Kein Kindergeld für Impfgegner

(Admin: Das System schlägt überall zu – und zeigt uns seine häßliche Fratze).

14. April 2015

australien-impfgegner-kindergeld

Die australische Regierung will künftig kein Kindergeld mehr an Impfgegner zahlen. Wie der australische Premierminister Tony Abbott am Sonntag ankündigte, sollen Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, die entsprechenden Sozialleistungen gestrichen werden. Durch die neue Richtlinie ab Anfang 2016 könnten Impfverweigerer etwa 11.000 Dollar im Jahr pro Kind verlieren.

Eltern konnten bisher die Impfung ihrer Kinder aus religiösen oder ethischen Überzeugungen ablehnen. Für die neue Regelung gebe es aber nur eine kleine Anzahl an religiösen und medizinischen Ausnahmen, sagte Abbott. „Es ist eine wichtige Maßnahme, für die Sicherheit unserer Kinder und Familien“, betonte Abbott.

Zahl nicht geimpfter Kinder steigt

Obwohl 90 Prozent der australischen Kinder geimpft sind, ist in den vergangenen Jahren die Zahl der nicht geimpften Kinder unter sieben Jahren auf fast 40.000 angestiegen. Viele Eltern haben Bedenken gegen die Impfungen und fordern eine freie Entscheidung.

Einige Impfgegner fürchten, Impfen könnte bei Kindern zu Autismus führen.

Lasst ihr euch nicht impfen, so brauch’ ich Gewalt – so oder so ähnlich könnte man die jüngsten Vorstöße von Politikern in Sachen Masern-Impfschutz beschreiben. Gesundheitsminister Hermann Gröhe droht mit einem Impfzwang in Deutschland (Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat).

Literatur:

Die Impf-Illusion von Suzanne Humphries

Impfen: Das Geschäft mit der Angst von Gerhard Buchwald

Wir impfen nicht (DVD) Regisseur(e) Michael Leitner

Quellen: PRAVDA TV/infowars.com/jungefreiheit.de vom 13.04.2015

RICK SIMPSONS CANNABIS ÖL

Rick Simpson's Cannabis Öl -

Wenn Du Dein Ohr am Puls der Zeit hast und den Cannabis Nachrichten folgst, bist Du vielleicht über Rick Simpson gestolpert, den Pionier des medizinischen Cannabis Öls. Wir haben uns seine Geschichte und den Kampf, sie bekannt zu machen, angesehen.

Wenn Du Dein Ohr am Puls der Zeit hast und den Cannabis Nachrichten folgst, bist Du vielleicht über Rick Simpson gestolpert, den Pionier des medizinischen Cannabis Öls. Wir haben uns seine Geschichte und den Kampf, sie bekannt zu machen, angesehen.

Heute wird Rick Simpson als moderner Mäzen der heilenden Eigenschaften von Cannabis und THCangesehen. Durch seine Kampagnen und Dokumentarfilme haben viele Menschen in Not ihren Weg zu dem medizinischen Wunder gefunden, daß Cannabis ist.

Rick’s Cannabis Geschichte begann in den 70er Jahren. Sein Cousin war gerade an Krebs gestorben und er stand noch immer unter Schock. Zu dieser Zeit hörte Rick im Radio von einer Studie. Es war eine Studie der University of Virginia, in der behauptet wurde, daß das in Marihuana gefundene THC Hirntumore bei Mäusen schrumpfen ließ. Die Nachricht erschütterte Rick bis ins Mark; warum wurde THC nicht weiter erforscht, wenn es ein derartiges Potential hatte? Vielleicht war es dieser Mangel weiterer Forschung, zusammen mit einer späteren Verletzungen, die ihn veranlassten, die Sache in die eigenen Hände zu nehmen.

Der Grund, warum keine weitere Forschung betrieben wurde, war, daß sobald die DEA Wind von der Sache bekam, sie alle Forschung in diese Richtung beendete, womit auch alle Fortschritte zum Ende kamen. Die Rechte zur Schaffung synthetischen THCs wurde dann Pharmaunternehmen übergeben und verhinderten, daß es Hoffnungen dafür gab, daß THC ein weithin bekanntes Mittel zur Behandlung von Krebs werden würde.

1997 beschloß Rick zum ersten Mal, Maßnahmen zu ergreifen. Er erlitt eine arbeitsbedingte Kopfverletzung, die ihn dazu inspirierte, eine auf THC basierende Behandlung zu verfolgen. Diese Kopfverletzung ließ Rick unter chronischen Schmerzen und einem Klingeln in den Ohren leiden. Seine Ärzte waren verwirrt und gaben ihm alle Arten von Sedativa, um zu versuchen, bei dem Problem zu helfen. Leider ohne Erfolg. Schließlich, frustriert davon ein wandelnder, von Pillen vollgedröhnter Zombie zu sein, wendete Rick seinen Blick Cannabis zu.

Rick Simpson – Run From The Cure

KEINE MÖGLICHKEIT, ES VERSCHRIEBEN ZU BEKOMMEN

Bevor er es nahm, fragte er seinen Arzt, ob es helfen würde. Ihm wurde gesagt, daß es schädlich für die Lunge sei und noch erforscht würde. Er preschte vor und besorgte sich trotzdem welches und fand heraus, daß es besser und wirksamer war, als alles was er bisher versucht hatte.

Rick ging zurück zu seinem Arzt und bat ihn, ihm Marihuana zu verschrieben, wobei er sogar so weit ging, zu sagen, daß er ein Öl daraus machen würde, so daß es seiner Lunge nicht schaden würde. Seine Ärzte lehnten dies ab. Schließlich gaben seine Ärzte ihn auf und überließen ihn sich selbst, da keines ihrer Medikamente half. Zu diesem Zeitpunkt beschloß Rick den pharmazeutische Mist, mit dem er gefüttert wurde, aufzugeben und sich ausschließlich dem Cannabis Öl zuzuwenden; scheiß auf das Rezept.

Zu seiner großen Überraschung fand er, daß sein Zustand sich erheblich verbesserte, sogar soweit, daß er mit normaler Arbeitsleistung funktionieren konnte.

CANNABIS ÖL UND HAUTKREBS

Ein paar Jahre später, im Jahr 2003, wurde bei Rick Simpson Hautkrebs diagnostiziert. Nun erinnerte er sich an den Bericht aus den Nachrichten vor 30 und etwas Jahren, worin beschrieben worden war, daß THC Tumore schrumpfen ließ. Er tropfte etwas von seinem Öl auf die Knötchen auf seiner Haut und deckte es mit einem Pflaster ab. Vier Tage später waren sie verschwunden! Doch noch erstaunlicher war, daß sich niemand die Beweise anschauen wollte, die er vorweisen konnte. Schließlich begann er den Kreuzzug für die Verwendung von Cannabis Öl als Medizin. Rick begann damit, Patienten mit internen und schweren Krebserkrankung Dosen davon zu verabreichen – mit erstaunlichen Erfolgsquoten.

CANNABIS & PATENTE – EINE SACHE DES GELDES

Kürzlich wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel „Run from the cure“ (Flucht vor der Heilung) aufgenommen, in dem Rick’s Entdeckungen und die Aussagen derer, die er behandelt hatte, beschrieben wurden. Es ist noch nicht medizinisch anerkannt, wobei die Hauptakteure (Pharmakonzerne) sich mit Händen und Füßen gegen die Befunde wehrten. Eine medizinische Revolution hatte angefangen und mehr und mehr Menschen beginnen, das Potenzial von Cannabis zu erkennen.

Aber warum will ihm niemand Beachtung schenken? Weil es die pharmazeutische Industrie ins Herz treffen würde. Man kann keine ganze Pflanze patentieren. Noch schlimmer ist, daß sie jeder im Garten anbauen kann, beinahe umsonst. Wenn sich das Wissen über Cannabis Öl verbreitet und Marihuana legalisiert würde, würde ein Großteil ihres Geschäfts den Bach runtergehen. Um fair zu sein, einige Länder erlauben den Anbau einer kleinen Menge Cannabis aus medizinischen Gründen, so daß jene, die in diesen Ländern leben, das Glück haben, auf diese Option zurückgreifen zu können.

DAS RICK SIMPSON ÖL – RSO

Das Öl wird als RSO bezeichnet, die Abkürzung für Rick Simpson Oil. Wegen seiner kanadische Einflüsse wird es oft Hanföl von Rick genannt – in Kanada kann Hanf THC-haltiges Cannabis bedeuten. Es ist aber nicht wirklich Öl, das aus industriellem Hanf oder dessen Samen gewonnen wird, die in Reformhäusern verkauft werden. Das Öl, das Rick herstellt ist tatsächlich Marihuana Öl. Ein Öl mit einer hohen THC Konzentration, gewonnen aus hochwertigen Knospen der Cannabis Pflanze. Echter Hanf, der zwar Teil der Cannabis Familie ist, beinhaltet nahezu kein THC.

Um das Öl herzustellen, wird eine große Menge Cannabis Knospen, bis zu einem halben Kilogramm, in einen großen Eimer gegeben und mit einem Lösungsmittel, wie Ethanol, vermengt. Das Lösungsmittel sättigt sich dann mit den Wirkstoffen der Pflanze. Danach wird es gefiltert und einreduziert, bis das Lösungsmittel vollständig verdampft ist. Am Ende ist nur noch das Cannabis Öl übrig.

Das Öl wird häufig zur Behandlung von schwerem Krebs eingenommen. Laut Rick, dauert es bei einer durchschnittlichen Person 90 Tage, um eine vollständige Behandlung von 60 Gramm einzunehmen, was ausreicht, um die meisten Menschen zu behandeln, die sich keiner Chemo- oder Strahlentherapie unterzogen hatten; in diesem Fall wäre eine größere Menge über einen längeren Zeitraum erforderlich. Da die meisten Menschen kein Interesse daran haben, tatsächlich „high“ zu werden, ist die für den Anfang empfohlene Dosierung die Einnahme einer Menge, die halb so groß wie ein Reiskorn ist, drei Mal täglich; die Dosis wird schrittweisen erhöht, während der Patient eine Toleranz gegen die „high“-machende Wirkung aufbaut.

Dies ist jedoch nicht notwendig. Rick selbst hat gesagt, daß die Chancen auf Heilung um so besser sind, je schneller man das Öl nimmt. Der Grund, warum er diese Methode anwendet, ist, weil er nicht will, daß die Menschen sich unwohl fühlen. Cannabis ist immer noch stark stigmatisiert und die Menschen würden eher zögern das Medikament zu nehmen, wenn sie denken, daß sie high werden könnten.

DER LANGE WEG IN RICHTUNG AKZEPTANZ IN DER BREITEN BEVÖLKERUNG

Cannabis ist eine der am besten untersuchten psychoaktiven Pflanzen, die wir kennen. Tausende von Studien stehen zur Verfügung und tatsächlich unterstützen viele die Behauptungen, die Rick Simpson gemacht hat. Mehrere Studien zeigen, daß Cannabis Tumore schrumpfen läßt, aber unsers Wissens nach basieren all diese Studien auf in-vitro (außerhalb eines lebenden Organismus) Umgebungen. Es gibt viele persönliche Berichte, daß viele Menschen Krebs und andere schwere Krankheiten mit RSO geheilt haben. Aber bis weitere Forschung durchgeführt wurde, bleibt es eben nur das – Berichte von persönlichen Erfahrungen. Aber es bewegt sich etwas – in diesem Jahr (2013), gab Dr. William Courtney der Huffington Post ein Interview, in dem er darlegte, daß Cannabis Öl verwendet worden war, um ein Baby von einem inoperablen karzinogenen Gehirntumor zu heilen. Hoffentlich werden mehr und mehr Menschen lernen und das revolutionäre Potenzial willkommen heißen, daß Cannabis hat, während sich der Griff der schmutzigen Politiker und Pharmakonzerne durch offene, unvoreingenommene und freie Wissenschaft lockert.

http://www.zamnesia.de/blog-rick-simpson-s-cannabis-ol-run-from-the-cure-flucht-vor-der-heilung-n120

 

CANNABIS HEILT KREBS! Wie mache ich Rick Simpson Öl How to make RSO GERMAN

Cannabis auf Rezept: Kasse zahlt nicht

4. April 2015

cannabis-rezept

Der Arzt hat es ihm verordnet, die Bundesopiumstelle genehmigt: Francois Ben Hadj darf Cannabis rauchen, um seine Schmerzen zu lindern. Doch die Krankenkasse zahlt nicht. Stattdessen finanziert sie lieber teurere Morphium-Pflaster.

Es sind die Tag und Nacht andauernden Schmerzen in seinem Bein, die ihm das Leben zur Hölle machen. „Bisher konnte ich es nur mit Morphium aushalten“, sagt Ben Hadj. In Form von Pflastern klebt er sich das extrem starke Schmerzmittel alle drei Tage auf die Haut. „Aber das kann ich ja nicht für immer macher“, sagt der junge Mann, der Angst vor starken Nebenwirkungen hat. Als Alternative zu den Betäubungshämmern haben er und seine Ärztin Cannabis ins Auge gefasst. „Das Zeug funktioniert“, sagt Ben Hadj. Voller Hoffnung wendet sich der Frührentner mit der Verordnung seiner Ärztin an die Bundesopiumstelle. Deren ärztlichen Dienst nimmt Ben Hadj noch einmal unter die Lupe.

Ergebnis: Der Frankfurter bekommt eine der seltenen Ausnahmegenehmigungen, legal Cannabis konsumieren zu dürfen. „Für mich war das wie ein Befreiungsschlag“, sagt er. Doch was dann kommt, lässt ihn wieder traurig in seinen Rollstuhl zurücksacken. „Als ich das bei der AOK eingereicht habe, haben die einfach abgelehnt“, sagt er enttäuscht. „Und selbst leisten, kann ich mir das nicht.“ Pro Monat würden 180 Euro fällig.

Morphium-Pflaster teurer

Das Kuriose: Die Kosten für die Pflaster liegen höher. „Außerdem haben die so kein Risiko, dass ich irgendwann an den Nebenwirkungen erkranke“, sagt Ben Hadj.

Bei der AOK Hessen zieht sich Sprecher Riyad Salhi auf die Paragraphen zurück: Cannabis sei nicht vom Bundesausschuss für Ärzte und Krankenkassen zugelassen und könne deswegen auch nicht abgerechnet werden. Allerdings muss er auch einräumen, dass es durchaus denkbar sei, dass eine Krankenkasse eine Leistung gewährt, die nicht Bestandteil des Leistungskataloges ist und damit von den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses abweicht. „Das sind dann aber sehr seltene Ausnahmen“, sagt Salhi. Warum man im Falle von Francois Ben Hadj keine Ausnahme mache, bleibt offen.

Bessere Alternativen möglich

Der Fall zeigt exemplarisch, wie die Krankenkassen zwar bereitwillig hunderte von Euro pro Monat für starke Opiate ausgeben, obwohl es im Einzelfall offenbar viel bessere und vor allem günstigere Methoden gibt.

Als die lokale Presse die Bundesdrogenbeauftragte mit dem Fall konfrontiert, zeigt man sich dort verständnisvoll: „Eben wegen solcher Fälle sind wir dabei, einen Gesetzesvorschlag zu erarbeiten, der eine Übernahme seitens der Krankenkassen ermöglicht.“ Man rechne damit, dass das neue Gesetz bis Jahresende in Kraft treten wird. Für Francois Ben Hadj noch eine lange Zeit.

„Das ist doch Wahnsinn“, sagt der Frankfurter verzweifelt. „Bis dahin soll ich meinen Körper kaputtmachen, nur weil ein paar Paragraphenreiter bei der AOK warten wollen, bis das ganz offiziell ist.“

Literatur:

Die Behandlung mit Cannabis und THC: Medizinische Möglichkeiten, Rechtliche Lage, Rezepte, Praxistipps von Franjo Grotenhermen

Hanf heilt: Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin von Wernard Bruining

Der Cannabis Anbau: Alles über Botanik, Anbau, Vermehrung, Weiterverarbeitung und medizinische Anwendung sowie THC-Messverfahren

Quellen: sensiseeds.com/extratipp.com vom 28.03.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/04/cannabis-auf-rezept-kasse-zahlt-nicht/

Willkommen im Gruselkabinett! Patente auf Brokkoli und Tomaten bestätigt

(Admin: Wer den Codex Alimentarius – Das Ernährungsregelwerk –  noch nicht kennt, hier ein ausführlicher Bericht:

https://rositha13.wordpress.com/der-codex-alimentarius/ – und sicher ist bekannt, daß es auch ein Patent auf Muttermilch gibt.)

Von Netzfrauen.de

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Gentechnik – Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere auch in Zukunft möglich

Nach Ansicht der Großen Beschwerdekammer des EPA ist es nach dem europäischen Patentübereinkommen möglich, durch konventionelle Züchtung erzeugte Pflanzenteile wie Früchte und Samen zu patentieren. Dass die konventionelle Züchtung selbst nicht patentierbar sei, stehe dem nicht entgegen. Die Entscheidung ist endgültig.

Nun wollen die Agrarmultis wie Monsanto und Co. nicht nur mehr einzelnes, von ihnen gentechnisch verändertes Saatgut patentieren, sondern gleich die komplette Lebensmittelkette!

Was kommt als nächstes?

Raten Sie mal. Als nächstes werden dann die Menschen patentiert, die deren Produkte gegessen oder eher gefressen haben? Ja, in der Tat gibt es diesbezüglich schon ein Patent auf menschliche Zellen. – Wem gehört der menschliche Körper? Lesen Sie unseren Beitrag: Nestlés Lieferant bekommt Patent auf menschliche Zellen – Wem gehört der menschliche Körper?

Wir haben bereits schon einige Male von den Agrarkonzernen und ihren Taktiken geschrieben, die aktiv auf die gesetzgebende Politik in Europa und den Rest der Welt Einfluss nehmen.

Die Zahl der sogenannten Biopatente nimmt immer weiter zu!

Im zweiten Halbjahr wurden laut Auskunft des Bundeslandwirtschaftsministeriums beim EPA und beim Deutschen Patent- und Markenamt 176 landwirtschaftliche Biopatente angemeldet.

82 dieser Patente wurden tatsächlich bewilligt, darunter befinden sich „spezielle Zuchtmethoden für Tiere und Pflanzen” von insektenresistenten Paprikas bis zu einer Tomate, deren Patent nun ja glücklicherweise widerlegt wurde, da das Gen in dieser aus einer natürlichen Samenbank stammt.

Monsanto schreckt also nicht einmal vor Biopiraterie zurück. Es sollte unserer Meinung nach in Zukunft strengere Regeln zur Bewilligung und dem Missbrauch von Patentanmeldungen geben!
Es kann doch nicht sein, dass ein Konzern eine natürliche Ressource zum Patent anmeldet und schließlich nicht einmal hierfür bestraft wird, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt!

Außerdem werden immer öfter Patente auf konventionelle Zuchtverfahren angemeldet, die der Patentregelung des EPA widersprechen.

Das geköpfte Brokkoli-Patent von Monsanto:

Das EPA Patent mit der Nummer EP1597956, ist ein Patent auf das Saatgut und auf die Kohlpflanze selber, den sogenannten „geköpften Brokkoli”. Sehen sie hier das EPA Patent.

Dieser Brokkoli wurde zusammen mit Monsantos Tochterfirma entwickelt. Durch einen längeren Stiel ist die Frucht besser zu ernten. Umweltverbände laufen hiergegen Sturm, weil eine weitere Monopolisierung bis zur totalen Kontrolle in der Landwirtschaft befürchtet wird.

Patent

EU hält an umstrittenen Patenten auf Brokkoli fest

Das Europäische Patentamt (EPA) hat endgültig über die Patente auf Tomaten und Brokkoli entschieden (G2 / 12 und G2 /13). Die Große Beschwerdekammer des Amtes stellt klar, dass Patente auf Pflanzen und Tiere, die konventionell gezüchtet sind, weiterhin erteilt werden dürfen – obwohl laut Gesetz die Patentierung von Verfahren zur konventionellen Züchtung verboten ist. Diese in sich äußerst widersprüchliche Entscheidung ist eine seit langem erwartete Grundsatzentscheidung. Die internationale Koalition „Keine Patente auf Saatgut!” kritisiert diese Entscheidung scharf. Die Organisationen befürchten jetzt eine zunehmende Monopolisierung der Tier- und Pflanzenzüchtung.

„Das EPA hat den Weg für Konzerne wie Monsanto und Syngenta geebnet, die Kontrolle über die Grundlagen unserer Ernährung zu übernehmen. Wir fordern die europäischen Regierungen auf, jetzt politisch Druck auf das Europäische Patentamt auszuüben, um diese Praxis sofort zu stoppen“, sagt Christoph Then, Koordinator des Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut!”. „Konzerne dürfen kein Monopol auf Sonnenlicht, Luft oder Wasser haben und ebenso wenig auf die Grundlagen der Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung“.

Obwohl die deutsche Bundesregierung sich laut Koalitionsvertrag für ein europaweites Verbot der Patentierung von konventionell gezüchteten Pflanzen und Tieren einsetzen will, ist sie bislang untätig geblieben. Auf Anfrage hatte das zuständige Justizministerium mitgeteilt, dass man erst diese Entscheidung abwarten wolle. „Dieses Problem darf die Regierung nicht länger aussitzen. Wir appellieren an den zuständigen Bundesjustizminister Heiko Maas, jetzt so rasch wie möglich eine Initiative im Verwaltungsrat des Europäischen Patentamtes zu starten. Das EPA, das von der Industrie für die Erteilung von Patenten bezahlt wird, hebelt sonst das gesetzlich verankerte Patentierungsverbot immer weiter aus“, warnt Christoph Then

Auch in anderen europäischen Ländern, wie den Niederlanden und Frankreich, beobachten die Regierungen die Rechtsprechung des EPA zu Pflanzen und Tieren kritisch. Die Organisationen von „Keine Patente auf Saatgut!” hoffen jetzt, dass die Politik sich endlich ihrer Verantwortung bewusst wird und das EPA in seine Schranken weist.

„Keine Patente auf Saatgut!” befürchtet, dass Patente die Marktkonzentration im Saatgutbereich weiter vorantreiben werden und die Grundlagen der Ernährung somit in die weitgehende Abhängigkeit von einigen wenigen internationalen Konzernen gelangen. Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut!” wird von Bionext (Niederlande), der Erklärung von Bern, GeneWatch UK, Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, Misereor, Rete Semi Rurali (Italien), Réseau Semences Paysannes (Frankreich), Red de Semillas (Spanien), dem norwegischen Development Fund und Swissaid getragen. Unterstützt von mehreren Hundert Organisationen, setzt sich die Koalition gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren ein.

Mehr Informationen auch auf http://no-patents-on-seeds.org/

Den Zuschlag für die Patente hat Syngenta bekommen:

Patent – PDF

Stop Monsanto EPA widerruft Tomatenpatent

Hier drei weitere Einsprüche gegen Patente von Monsanto der internationalen Koalition „Keine Patente auf Saatgut!” beim EPA:
– Brokkoli mit hohem Wuchs (EP1597965)
– Melonen mit Viruskrankheitsresistenzen (EP1962578)
– die Auswahl an Pflanzen, die zur Züchtung von Sojabohnen beansprucht werden, welche an den Klimawandel angepasst sind (EP2134870)

Infobox

Das Europäische Patentamt ist eine internationale Organisation, die von 38 Mitgliedsstaaten getragen wird. Darunter sind alle Länder der Europäischen Union, aber auch Länder wie die Schweiz, Norwegen und die Türkei, die nicht zur EU gehören. Das Amt hat seinen Sitz in München und Dienststellen in Den Haag, Berlin und Wien. Es beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiter aus mehr als 30 Nationen. Überwacht wird das Amt von einem Verwaltungsrat, an dessen Spitze der Chef des dänischen Patentamtes, Jesper Kongstad, steht. Quelle

Das EPA habe bereits rund 100 Patente auf Verfahren der konventionellen Pflanzenzüchtung und über 2.000 Patente im Bereich genetisch modifiziertes Saat- und Pflanzengut erteilt.

Seit Juli 2010 ist Benoît Battistelli Präsident des Europäischen Patentamts, einer internationalen Organisation mit 38 Mitgliedstaaten, die sämtliche Mitglieder der Europäischen Union und einige weitere Länder wie Norwegen, die Schweiz und die Türkei, sowie mehrere südosteuropäische Staaten umfasst. Seine Amtszeit läuft bis zum 30. Juni 2018. Battistelli soll ein Antreiber für die vielen Patente sein, denn seine Position geht ganz klar in Richtung der Industrieinteressen, sagen Kritiker. Nach seinem Studium am Pariser Institut für Politikwissenschaften (Institut d’Etudes Politiques de Paris, IEP) und der Verwaltungshochschule für den höheren Staatsdienst (Ecole nationale d’administration, ENA), trat Battistelli im Rang eines „administrateur civil” ins französische Wirtschafts- und Finanzministerium ein. Er war dort in der Generaldirektion für Wettbewerb und Konsum sowie in der Direktion für Außenwirtschaftsbeziehungen tätig, insbesondere im Rahmen von Wirtschaftsmissionen in Polen, Italien, Indien und der Türkei. Quelle 

Wir fordern: Keine Patente auf Saatgut – Keine Patente auf Leben!

Netzfrau Mo Scheer und Netzfrauen-Mann Dominik Crimi

 http://netzfrauen.org/2015/03/28/gentechnik-patente-auf-brokkoli-und-tomaten-bestaetigt/

Ein Fall von organisiertem Raub für Organhandel in China

organhandel-china

Ein Arzt berichtete nach jahrzehntelanger innerer Qual, wie er 1990 in China als junger Arzt zwangsweise einem lebenden Menschen Organe entnehmen sollte.

Ein Herr Wang (Name von der Redaktion geändert), ein chinesischer Arzt, lebt seit Jahren in Kanada, meldete sich aber erst vor kurzem mit einem erschütternden Bericht darüber, was er vor rund zwei Jahrzehnten in China erlebt hat: Seine zwangsweise Beteiligung als junger Assistenzarzt bei der Entnahme von Organen an einer noch lebenden Person.

Chinesische Behörden, insbesondere die im medizinischen Militärsystem, haben seit Jahrzehnten die Organe von hingerichteten Gefangenen verwendet (einschließlich, nach 2000, Organe von Falun Gong-Gefangenen, die aus Glaubensgründen in Haft sind). Die Organe wurden an wohlhabende Chinesen und auch an Ausländer gegen Bezahlung geliefert. Dass in einigen Fällen diese Operationen durchgeführt wurden, während die Opfer noch am Leben waren – so etwas sorgt für höchste Qualität der Organe – wurde seit langem vermutet.

Die folgende Darstellung ist der Epoch Times so von Herrn Wang übermittelt worden, sie wurde nur wegen der Kürze und Klarheit und mit dem Zusatz von Zwischenüberschriften bearbeitet.

Herr Wang berichtet:

„Anfang 1990, als ich als Arzt in der Urologie im Militärhospital von Shenyang (Provinz Liaoning) angestellt war, erhielt das Krankenhaus einen Anruf: Eine Militärbehörde von Shenyang forderte sofort ein Ärzte-Team an für einen besonderen militärischen Einsatz.

In geheimer Militärmission

Am Nachmittag stellte der Abteilungsleiter ein Team zusammen, das aus zwei Krankenschwestern, drei Ärzten und mir bestand.

Allen wurde jeglicher Außen-Kontakt, einschließlich zu Familie und Freunden, bis zum Ende des Einsatzes untersagt. Jegliche Kommunikationsmittel waren verboten.

Wir fuhren in einem umgebauten Van. Voraus fuhren einige Militärfahrzeuge mit Blaulicht, die mit bewaffneten Soldaten besetzt waren. Wir fuhren sehr schnell. Wohin die Fahrt ging, konnten wir nicht erkennen, denn die Fenster des Team-Vans waren mit blauem Stoff verhängt.

Schließlich hielten wir in einer sehr bergigen Gegend an, viele Soldaten standen Wache. Ein Militäroffizier empfing uns und ließ uns wissen, dass wir uns in der Nähe eines Militärgefängnisses nahe der Stadt Dalian befänden.

Nieren bei lebendigem Leibe „entnommen“

Am nächsten Morgen musste eine Schwester, begleitet von zwei Soldaten, mehrere Blutproben nehmen, dann mussten alle wieder in den Van einsteigen. Wir hielten an einem unbekannten Ort, umgeben von bewaffneten Soldaten. Kurz darauf trugen vier Soldaten einen Mann zu dem Van und verfrachteten ihn auf einen großen Plastiksack.

Sowohl seine Füße als auch der Hals des Mannes waren mit einer dünnen Plastikkordel eng zusammengeschnürt. Die Arme waren auf dem Rücken gefesselt und mit den Füßen verbunden, das verhinderte ihn zu kämpfen oder sich zu bewegen, denn jede Bewegung würde die Kordel um seinen Hals enger ziehen. Die Kordel schnitt ins Fleisch, was an den daraus resultierenden Wunden und daraus quellendem Blut zu erkennen war. Ich sollte ihn still halten, ordnete ein Arzt an, dabei fühlte ich, dass seine Beine noch warm waren.

Die Ärzte und Schwestern zogen OP-Kleidung an. Ich sollte als Assistent die Arterie und Vene und die Verbindung zwischen Niere und Blutgefäß durchtrennen.

Eine Schwester schnitt das Hemd des Mannes auf und desinfizierte den Körper.

Nach dreimaliger Desinfektion öffnete einer der Ärzte mit einem Skalpell den Körper des Mannes unterhalb der Brust bis in den Bauchraum. Die Beine des Mannes zuckten, aber er konnte keinen Ton von sich geben.

Beim weiteren Öffnen von dessen Körper schossen Blut und Eingeweide heraus. Der Arzt schob die Eingeweide zur Seite und holte schnell eine Niere heraus, während ein anderer Arzt die Niere auf der anderen Seite entnahm.

Als ich auf Anordnung des Arztes Arterie und Vene durchtrennte, schoss das Blut heraus und spritzte nur so über mich. Das Blut strömte noch, das bedeutete, er war noch am Leben.

Die Ärzte arbeiteten geschickt und schnell. Sie legten die zwei Nieren in einen Thermo-Behälter.

Auch die Augäpfel werden „entnommen“

Dann befahl mir ein anderer Arzt, die Augäpfel zu entnehmen. Ich sah, wie der Mann mich voller Entsetzen anstarrte. Seine Augenlider bewegten sich. Er war am Leben!

Mein Kopf war leer, ich zitterte am ganzen Körper und konnte mich nicht bewegen. Es war unerträglich!

In der vorhergehenden Nacht hatte ich gehört, wie ein Soldat von einem kaum 18 Jahre alten Mann gesprochen hatte, der „sehr gesund und noch am Leben“ wäre. Ob er das war, dem die Organe nun bei lebendigem Leibe herausgeschnitten worden waren? Eine fürchterliche Vorstellung!

Ich sagte, dass ich das nicht könnte.

Ein anderer Arzt drückte dann dessen Kopf mit Macht nach unten, hielt mit zwei Fingern der linken Hand ein Augenlid auf und mit der Rechten holte er den gesamten Augapfel heraus.

Ich konnte nichts tun, ich schwitzte und zitterte und glaubte zu kollabieren.

Transplantations-Team bereit für die Organe

Als das getan war, wurde danach eine Seite des Vans aufgeklappt. Ein Soldat auf dem Vordersitz sprach in ein Gerät, vier Soldaten packten den Körper, der nun nur noch ein Kadaver war, in den Plastiksack, auf dem er sich vorher befunden hatte, und warfen ihn auf einen Militär-LKW.

Wir wurden schnell ins Krankenhaus zurückgefahren. Ein Ärzte-Team in einem OP nahm die mitgebrachten Organe sofort entgegen; alles war bereit für eine Transplantation.

Ich kann nicht mehr

Wieder zu Hause stand ich extrem unter Angst und Schock und hatte Fieber. Ich wagte nicht, irgendjemandem von der Sache zu erzählen. Auch in meiner Familie weiß niemand davon.

Kurz nach dieser „Operation“ verließ ich das Allgemeine Militärkrankenhaus von Shenyang.

Meine Panikzustände hielten an. Ich war Zeuge von Folter und dem Töten eines Menschen geworden. Lange Zeit sah ich die Szene Tag und Nacht vor mir, die Augen des Mannes, die mich voller Schmerz und Entsetzen anstarrten.

Ich habe jahrelang nicht darüber gesprochen, weil ich gefürchtet habe, unter der Macht der Erinnerung zusammenzubrechen.

Als 2006 der Organraub an Falun Gong-Praktizierenden bekannt wurde, wusste ich sofort, dass das der Wahrheit entsprach. So etwas existierte schon lange im Militär-System von Chinas Kommunistischer Partei. Die Verfolgung von Falun Gong eröffnete nur eine größere Quelle für Organe.“

Literatur:

Sklavenmarkt Europa: Das Milliardengeschäft mir der Ware Mensch von Michael Jürgs

Niere gegen Geld: Wie ich mir auf dem internationalen Markt ein Organ kaufte von Willi Germund

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de vom 22.03.2015

http://www.pravda-tv.com/