Sexualkunde an Sachsens Schulen: „Linksgrüne Genderideologien“ jetzt auch von CDU unterstützt – AfD bleibt kritisch

Die „Position linksgrüner Gender-Ideologen“ hat offenbar auch Einzug in die sächsische CDU gehalten. Nur die AfD sieht einen vom Kultusministerium überarbeiteten Orientierungsrahmen zur Sexualkunde an sächsischen Schulen kritisch und spricht von „sexueller Umerziehung“.
A woman holds a leaflet reading "Our country comes first" (Unser Land geht vor) while listening to the top candidate for the party 'Alternative for Germany' (Alternative fuer Deutschland (AfD) canvassing at an outdoor shopping mall in Dresden, eastern Germany, on August 25, 2014. The people of the eastern German state of Saxony will elect a new state government on August 31, 2014 and polling suggests that the Euro sceptic AfD will have their first MP's in a German state parliament. AFP PHOTO / ODD ANDERSEN (Photo credit should read ODD ANDERSEN/AFP/Getty Images)

Die „Position linksgrüner Gender-Ideologen“ hat offenbar auch Einzug in die sächsische CDU gehalten.

Ein vom Kultusministerium überarbeiteter Orientierungsrahmen zur Sexualkunde an sächsischen Schulen hat nun Diskussionen ausgelöst. Während die meisten der im Landtag vertretenen Parteien am Montag eine Aktualisierung der zehn Jahre alten Leitlinien an die geänderte rechtliche und gesellschaftliche Situation grundsätzlich begrüßten und teilweise als „längst überfällig“ bezeichneten, kam von der AfD-Fraktion harsche Kritik.

Laut dieser werden „die letzten Reste konservativer Politik über den Haufen geworfen. Sexualerziehung sei in allererster Linie Sache der Eltern. CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer verteidigte im Gegenzug die Richtlinie. „Aufklärung und Sexualkunde gehören in die Schule.“

Die für das Kultusministerium verantwortliche CDU ist der Meinung, „dass diese Bildungsinhalte vermittelt werden können, ohne Protest oder Aufregung zu verursachen“.

Nach dem neuen Orientierungsrahmen solle den Schülerinnen und Schülern nicht mehr nur das klassische Familienbild von Vater, Mutter, Kind vermittelt werden, sondern auch, „dass heute durchaus auch gleichgeschlechtliche Partner Kinder erziehen“, erläuterte Ministeriumssprecher Dirk Reelfs. Die Lehrer müssten sich zudem darauf einstellen, „dass es unter ihren Schülern auch solche gibt, die nicht nur hetero- oder homosexuell veranlagt sind, sondern darüber hinaus auch andere sexuelle Orientierungen entwickeln könnten“.

Mit Blick auf die Unterstützung von trans- oder intersexuellen Kindern und Jugendlichen reiche der Orientierungsrahmen jedoch nicht aus

„Was lange dauert, wird endlich besser“, meinte die Sprecherin für Gleichstellungs- und Queerpolitik der Linksfraktion, Sarah Buddeberg. „Der Orientierungsrahmen bietet gute Ansätze für eine zeitgemäße Familien- und Sexualerziehung.“ Mit Blick auf die Unterstützung von trans- oder intersexuellen Kindern und Jugendlichen reiche der Orientierungsrahmen jedoch nicht aus.

Dass sich die gesellschaftliche Entwicklung auch in den Lehrplänen widerspiegeln müsse, hätten die Grünen schon lange gefordert, betonte die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, Petra Zais. „Die Differenzierung im Hinblick auf die Familienbilder war lange überfällig und ist ein wichtiger Schritt, um Vorurteile erst gar nicht entstehen zu lassen.“

Nur die AfD-Abgeordnete Andrea Kersten sah die neuen Richtlinien der Sexualkunde an sächsischen Schulen kritisch. Sie sprach von „sexueller Umerziehung“, die in Schulen unterbleiben müsse. Der CDU warf sie die „Position linksgrüner Gender-Ideologen“ vor. (dpa/mcd)

http://www.epochtimes.de/

Freiburg im Gender-Wahn: Sind Biologen frauenverachtende Rassisten?

08 November 2016

Evolutionsbiologe Dr. Prof. Ulrich Kutschera zog durch seine öffentliche Genderkritik den Unmut einer mächtigen Lobby auf sich. In diesem Beitrag versucht Kutschera zu klären, ob Biologen »frauenverachtende Rassisten« sind und zeigt einmal mehr den Gender-Irrsinn auf.

Carl von Linné (1707 - 1778) (Bild: gemeinfrei)

Carl von Linné (1707 – 1778) (Bild: gemeinfrei)

Am 6. Oktober 2016 legte das Stadtarchiv Freiburg i. Br. nach vierjähriger Bearbeitungszeit einen Bericht zur Überprüfung der Straßennamen dieser beliebten süddeutschen Metropole vor. Zu diesem »Abschlussbericht der Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßenname« äußerte sich Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach (SPD) wie folgt: »Unser Dank gilt der äußerst intensiven Arbeit der Mitglieder der Kommission.« Welche geistigen Leistungen wurden hier gewürdigt?

Carl von Linné als Vordenker der Biologie

Die Universität Freiburg hat über Jahrzehnte hinweg eine international renommierte Fakultät für Biologie aufgebaut, welcher auch der Autor dieses Beitrags seine solide wissenschaftliche Ausbildung zu verdanken hat. Wir wollen uns nachfolgend bzgl. der Straßennamen-Empfehlungen dem Begründer der biologischen Systematik, Carl von Linné (1707-1778) zuwenden, der demnächst mit einem Ergänzungsschild gewürdigt werden soll.

Im Abschlussbericht der Freiburger Kommission wird dargelegt, dass 1966, ohne Begründung, der Name »Linné-Straße« eingeführt worden sei. Carolus Linnaeus, später in den Adelsstand erhobener schwedischer Naturforscher und Urvater der Bio-Systematik, publizierte 1735 die erste Auflage seines bahnbrechenden Werks »Systema Naturae«.

Wie sein Königsberger Professoren-Kollege Immanuel Kant (1724-1804) unterteilte Linné damals die Menschen, nach ihrer geographischen Verbreitung, in die ethnischen Gruppen Europäer, Amerikaner, Asiaten und Afrikaner und schrieb diesen »Menschenrassen« typische Charaktereigenschaften zu. Die Linné-Kant’schen Thesen (publiziert 1735 bzw. 1775) basierten u. a. auf Reiseberichten und können nicht im Sinne eines heutigen, menschenverachtenden »Rassismus« interpretiert werden.

Feministisch-genderistische Fehldeutungen

Die Freiburger Kommission schlug das folgende Ergänzungsschild vor: »Carl von Linné (1707-1787), Schwedischer Naturforscher und Begründer der biologischen Systematik, Vordenker einer biologistisch begründeten Geschlechterhierarchie und Rassenlehre.« Als Begründung wird von den Damen und Herren u. a. die bereits oben angesprochene Linné-Kant’sche Unterteilung der Menschen in vier ethnische Gruppen genannt.

Weiterhin lesen wir, Linné hätte mit seiner »Klassifizierung und auch Sexualisierung des Pflanzenreichs anhand der Morphologie in männliche und weibliche Pflanzen sowie durch die nicht zwingende Klassifikation von Tieren (Säugen als weibliche Grundfunktion und Wesensbestimmung) eine Denkweise und Gesellschaftsordnung, die die Unterordnung von Frauen unter Männer sowie die traditionelle geschlechtliche Arbeitsteilung als natürlich erklärt (und ‚bewiesen‘).«

Biologen Dr. Prof. Ulrich Kutschera (Bild: Ulrich Kutschera, Quelle: Wikipedia, Rechte: CC BY-SA 3.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Biologen Dr. Prof. Ulrich Kutschera (Bild: Ulrich Kutschera, Quelle: Wikipedia, Rechte: CC BY-SA 3.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Diese Ausführungen sind sachlich falsch und belegen, dass hier offensichtlich eine biowissenschaftlich unterbelichtete, mit John Moneys Gender-Ideologie infiltrierte Person am Werke war. Im Verlauf der Evolution der Organismen ist die sexuelle Fortpflanzung bei Pflanzen, ebenso wie auch im Tierreich, natürlicherweise entstanden.

Im Begründungstext wird aber sinngemäß argumentiert, Linné hätte geschlechtsneutrale Pflanzen durch seine Beschreibungen »sexualisiert« und somit über einen »Schöpfungs-Sprechakt« den Pflanzensex erfunden. Judith Butlers Hebammen-Mirakel lässt grüßen: Nach der Gender-Glaubenslehre sollen Babys, geschlechtsneutral geboren, durch Sprechakte des Pflegepersonals in die »künstlichen Kategorien männlich/weiblich« unterteilt werden.

Weiterhin hat Linné in der 10. Auflage der »Systema Naturae« (1758) die bisher als Quadrupedia (Vierfüßer) bezeichneten Land-Warmblüter, nach Aufnahme der Wale, als Säugetiere (Mammalia) gekennzeichnet. Diese Klassifikation ist absolut korrekt und zwingend. Sie wurde seit 1758 durch keine andere ersetzt – die Säugerkunde (Mammalogie) ist seit Linné 1758 eine blühende Naturwissenschaft, mit Konsequenzen für »das Menschsein«.

Das Problem, dass Männer – embryonal degenerierte Frauen und Vertreter des »zweiten Geschlechts« – über funktionslose Brustwarzen verfügen, hat Linné nicht angesprochen. Die Empfehlung der Freiburger Kommission ist ein sachlich unzutreffendes soziales Konstrukt – mit der traditionellen Arbeitsteilung Mann/Frau hat weder das Linné’sche Sexualsystem der Pflanzen noch seine Einführung der Klasse Mammalia irgendetwas zu tun.

Linnaeus als Vor-Darwin’scher Bio-Bösewicht

Der Freiburger Kulturbürgermeister spricht im Bericht von der »Arbeit der Mitglieder der Kommission«. Der Zusatz »männlich bzw. weiblich« (Kurzform m/w) wäre angemessen gewesen, da die oben zitierten Moneyistischen Gender-Passagen eine weibliche Handschrift zeigen.

Die hier thematisierte Diffamierung aller Biologen (auch jene der Uni Freiburg) als »Geschlechterhierarchiker und Rassisten« à la Linné muss als Herabwürdigung der Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts zurückgewiesen werden. Sie scheint Teil einer von John Money initiierten radikal-feministischen Agenda zu sein, die das Ziel verfolgt, nicht nur Charles Darwin (1809-1882), sondern auch andere große Biologen zu diskreditieren.

Dieser Text von Dr. Prof. Ulrich Kutschera erschien zuvor in der Huffington Post. Dr. Prof. Kutschera erteilte metropolico die Erlaubnis zur Nachveröffentlichung.

Mächtige Genderlobby

Dr. Ulrich Kutschera hatte mehrfach, so auch 2015, die Idee des Gender-Mainstreaming öffentlich kritisiert. In einem Interview mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg bezeichnete er die Gender-Forschung als »Unfug«, »Werk einer feministischen Sekte« und »quasi-religiöse Strömung«.

Für diese Aussage musste sich Kutschera, ehemalige Vizepräsident des Verbandes Deutscher Biologen und Evolutionsbiologe mit einer Professur am Institut für Biologie an der Universität Kassel vor dem Präsidium der Hochschule verantworten (metropolico berichtete). Der Allgemeinen Studierendenausschusses (Asta)  wertete die Äußerungen als »abwertend und plakativ“. Zudem verleugne Kutschera die »Geschlechteridentität und reproduziere gesellschaftliche Rollenzuschreibungen«.

Die »Gender-Forschung« – eine nach Kutschera eine »universitäre Pseudowissenschaft, die den deutschen Steuerzahler jährlich viele Millionen Euro kostet« – und  für die es in Deutschland inzwischen über 200 Lehrstühle gibt, ist mittlerweile zu einer gesellschaftspolitischen und medialen Macht angewachsen, die durch große Lobbygruppen versucht, Kritik und wissenschaftliche Auseinandersetzungen zu unterdrücken. (BS)

http://www.metropolico.org/

Demo für und gegen neuen Sexualkunde-Lehrplan in Wiesbaden

(Admin: Das kann ich nicht nachvollziehen: Wer bitte protestiert denn für diesen Genderwahnsinn!

Mir scheint bei dieser Meldung etwas nicht zu stimmen…die DEMO für alle ist gegen Gendermainstream und Frühsexualisierung!

In Stuttgart waren es im vergangenen Jahr 50.000 Teilnehmer; dagegen natürlich!

Hier geht es zu Informationen über die Organisation DEMO für ALLE.

https://demofueralle.wordpress.com/2016/09/22/auf-die-barrikaden-gegen-den-neuen-lehrplan-zur-sexualerziehung-in-hessen-demo-fuer-alle-am-30-oktober-in-wiesbaden/ )

Wiesbaden: Heute gab es eine Demonstration zur Unterstützung des neuen hessischen Lehrplans zum Sexualkunde-Unterricht, die durch NPD-Kader auffiel und „einmal um den Block“ lief. Die Gegendemonstration mobilisierte ebenfalls tausende Teilnehmer und veranstaltete eine Sitzblockade.
Teilnehmer eines Bündnisses für Toleranz und Akzeptanz in der Innenstadt von Wiesbaden. Foto: Boris Roessler/dpa

Die „Demo für alle“ mobilisierte mehr als 1000 Teilnehmern für eine Demonstration zur Unterstützung des neuen hessischen Lehrplans zum Sexualkunde-Unterricht. Dieser sieht als Ziel die Akzeptanz sexueller Vielfalt vor, etwa auch von Homo-, Trans- oder Bisexualität. (???)

Veranstalter ist ein „Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt“ aus mehr als 100 Parteien, Gewerkschaften, Vereinen und Initiativen. Die „Frankfurter Rundschau“ berichtete, dass bei der „Demo für alle“ jede Menge Bibelverse auf Schildern zu sehen waren. Und: „Etliche bekannte Neonazis sind vor Ort, Thassilo Hantusch von der NPD trägt eine Ordnerbinde.“

Später wurde berichtet, dass die DfA eine verkürzte Route gelaufen ist. Weiterhin waren im vorderen Teil der „Demo für alle“ die NPD-Kader Lachmann und Jagsch, mit einem Transparent unterwegs, das zuletzt bei einer Nazi-Demo zu sehen war.

Die Gegendemonstration mobilisierte ebenso Tausende Teilnehmer

Ein Teilnehmer auf Twitter kommentierte:

Die DfA ist sage und schreibe 14 Minuten unterwegs gewesen, einmal um den Block. War wohl nix! DANKE AN ALLE HEUTE IN WIESBADEN!

Für den Nachmittag ist eine Kundgebung von Gegnern des Lehrplans vor dem Kultusministerium angesetzt, die eine Frühsexualisierung und Indoktrinierung der Schüler befürchten. Veranstalter ist das konservative Aktionsbündnis „Ehe und Familie“, das sich bereits in Baden-Württemberg gegen ähnliche Änderungen gewendet hatte.

„Ihr seid nicht alle!“ Tausende demonstrieren in Wiesbaden gegen Homophobie, gegen Intoleranz und gegen rechts.

Insgesamt wurde mit bis zu 6000 Demonstranten in der Landeshauptstadt gerechnet. Die Polizei ist mit mehr als 1000 Beamten im Einsatz. (dpa)

http://www.epochtimes.de/

Echte Kindesmißhandlung

Dr. Norman Spack

Dr. Norman Spack

Von Kevin Alfred Strom; Original: Real Child Abuse, erschienen am 30. April 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzung: Cernunnos.

Er ist wie Josef Mengele, aber real. Mengele war während des Zweiten Weltkriegs ein deutscher Arzt, dem Juden unterstellen, ein „Nazimonster“ gewesen zu sein, das entsetzliche medizinische Experimente durchgeführt habe, besonders an hilflosen Kindern – Experimente wie die Injektion von blauem Farbstoff in die Augäpfel von Kindern, um „braune Augen blau zu machen“ und dergleichen. Die 70 Jahre alte Geschichte über Josef Mengele ist jedoch fast gänzlich mythisch und unglaubwürdig. Aber die Geschichte, die ich ihnen erzählen werde, handelt von einem echten Monster. Die Geschichte, die ich ihnen erzählen werde, über einen jüdischen Arzt namens Norman Spack (Bild oben), ist nach Spacks eigenen umfangreichen Eingeständnissen wahr – und sie findet gerade jetzt statt, während ich spreche, und sie findet genau hier in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Meiner Meinung nach, die ich nun erläutern werde, und nach Meinung einer wachsenden Zahl besorgter Menschen, stellt das, was Spack und seine Kollegen – von denen viele ebenfalls Juden sind – tun, echte Kindesmißhandlung unter den Farben der Medizin dar.

Spack nimmt kleine Kinder, die meisten davon offenkundig weiße Kinder, manche davon erst sechs Jahre alt, und injiziert ihnen unter Verwendung seines Wissens über Endokrinologie „Hormonblocker“, um das normale Einsetzen der Pubertät zu unterdrücken. Die sogenannten „Behandlungen“ dauern Jahre. Diese Kinder entwickeln nie ihre normalen Geschlechtsmerkmale und nehmen ein seltsames, androgynes Aussehen an, während Dr. Spack die Bühne für nachfolgende bizarrere Injektionen und Verstümmelungen durch ihn und seine Kollegen vorbereitet.

Dann, ein paar Jahre später, werden die hilflosen Körper dieser Kinder medizinisch mit den Hormonen des anderen Geschlechts als ihrem tatsächlichen Geschlecht geflutet – kleine Mädchen werden mit dem männlichen Hormon Testosteron geflutet, kleine Jungen mit dem weiblichen Hormon Östrogen -, in solch riesigen Mengen, daß die Jungen weibliche Brüste zu entwickeln beginnen und nie ihre normale männliche Knochen- und Muskelstruktur entwickeln; und die jungen Mädchen entwickeln nie weibliche Brüste oder die weiblichen Kurven der Hüften, sondern bekommen stattdessen breite Schultern, eckige Kiefer und Gesichtsbehaarung.

Bildquelle: https://familiefamilienrecht.files.wordpress.com/

Und nach langen, langen Jahren dieser schwerwiegenden chemischen Mißhandlung eines Kinderkörpers – zusammen mit gleichermaßen schwerwiegender Mißhandlung des Geistes des Kindes in Form von „Beratung“ durch Spacks Gefolgsleute – kommen die Chirurgen mit ihren K.O.-Tropfen und ihren Messern, um den Körper des Kindes zu einem verdrehten Nachäffung eines Mitglieds des anderen Geschlechts zurechtzuschneiden und zu verstümmeln. Norman Spack hat seine gesamte Karriere auf der Deformierung der Körper kleiner Kinder zu solchen Nachäffungen aufgebaut und sie dabei nicht zufällig völlig unfruchtbar gemacht, und seine Parole und Botschaft an seine Mißbrauchskollegen lautet im Wesentlichen, „sich an sie heranzumachen, solange sie jung sind“ zwecks einer „erfolgreicheren“ und glaubhafteren Verstümmelungsarbeit.

Was Norman Spack und seine Mitverschwörer und Nachahmer tun, ist unumkehrbar. Und die Mißhandlung endet nie – die Opfer „brauchen“ schließlich lebenslängliche Hormonbehandlungen und in vielen Fällen zweifellos lebenslang psychotrope Medikamente und psychiatrische Sitzungen, um zu verhindern, daß sie noch verrückter werden, als sie bereits sind; um sie zu ruhiger Akzeptanz dessen zu hypnotisieren, was ihnen angetan worden ist, und um jegliche Gefühle des Grolls oder Zorns, die sie vielleicht von Natur aus empfinden, gegen das nichtexistente böse weiße Heteropatriarchat gerichtet und von dem leider realen netten jüdischen Arzt und seinen Komplizen fernzuhalten.

Bedenken Sie weiters dies: Wenn Spack und Co. einen gefälschten sterilen Mann oder eine gefälschte sterile Frau schaffen, nehmen sie nicht nur einen weißen Mann oder eine weiße Frau aus dem Genpool, aus dem Pool zukünftiger Eltern. Nein – es geht weit über das hinaus. Denn wenn der falsche Mann sich eine echte weibliche Partnerin nimmt, dann nimmt diese Paarung sie ebenfalls aus dem Genpool und macht sie ebenfalls steril. Dasselbe gilt für die falsche sterile Frau – deren Ehemann ebenfalls zu einer fortpflanzungsmäßigen Null gemacht wird. Und solche verstümmelten Opfer haben auch auf die nächste Generation einen Effekt durch Beispiel.

(Was Spack und andere Juden und ihre nichtjüdischen Kollaborateure tun, ist sehr ähnlich dem, was Wissenschaftler getan haben, um Insekten auszurotten: Wenn sie zum Beispiel eine bestimmte Fliegenart auslöschen wollen, erzeugen sie genetisch oder chemisch modifizierte Fliegen, die wie normale männliche oder weibliche Fliegen aussehen und agieren, aber fortpflanzungsunfähig sind. Wenn sie die modifizierten Fliegen in der Umwelt freisetzen, schaffen die Wissenschaftler eine Situation, in der die normalen Fliegen sich mit den falschen paaren und daher ihre eigene Ausrottung herbeiführen.)

Bildquelle: http://www.epochtimes.de/

Wenn diese verstümmelten Opfer wegen ihrer „Stärke“ und ihrer „Tapferkeit“ und ihres „Kampfes gegen die Unterdrückung durch die weißen Heteros“ und dergleichen gelobt, verhätschelt und mit Aufmerksamkeit überschüttet werden, welche Wirkung hat das auf die sehr beeindruckbare und sehr nachahmungsbereite jüngere Generation, die sich danach sehnt, gemocht und gelobt zu werden und der Welt ihr Zeichen aufzuprägen? Wie viele vonihnen werden dazu getrieben werden, diese kranke Praxis um das Zehnfache oder Hundertfache zu vermehren?

Und wieviele Familienmitglieder, oder auch nur Beobachter dieses kranken Mißbrauchs und Beinahe-Wahnsinns in unserer Gesellschaft, sind so weit demoralisiert, lebensmüde oder deprimiert worden, daß sie am Leben verzweifeln und niemals eine Familie haben? Wie viele werfen einen Blick auf diese Krankheit und Degeneriertheit und sagen: „Ich will mit dieser Welt nichts mehr zu tun haben“? Wie viele denken, vielleicht auch nur unbewußt: „Ich würde nie Kinder in eine kranke Welt wie diese setzen, eine Welt, wo Spack oder seinesgleichen sie vielleicht im Alter von sechs Jahren in die Finger kriegen könnten“? – und sterilisieren sich dann effektiv, indem sie ihr ganzes Leben lang Empfängnisverhütungsmittel nehmen? Und wie viele von ihnen werden in Spacks Kreuzzug rekrutiert werden und ihre völlig verschwendeten Leben der kranken Sache des Transsexualismus und anderer Sex-Perversionen und dem effektiven Genozid an ihrem eigenen Volk widmen?

Norman Spack und seine Kohorten tun all dies natürlich nicht gratis. Es erfordert Zeit und Geld, um den kleinen Johnny davon zu überzeugen, daß sein Gefallen am gelegentlichen Spielen mit Mädchen bedeutet, daß er in Wirklichkeit eines sein möchte. Es erfordert eine Menge mehr Zeit und Geld, um die Eltern der kleinen Sally davon zu überzeugen, daß Wildfang Sally in Wirklichkeit „ein Junge ist, der im Körper eines Mädchens gefangen ist“, und daß sie chemisch verändert und chirurgisch verstümmelt werden sollte, indem sie einen falschen Penis an ihrem Körper befestigt bekommt. Bedenken Sie die Kosten für die Familie – und die Gesellschaft – von Jahren, möglicherweise einer Lebensspanne, von psychologischen Therapiesitzungen für die Kinder, die Eltern, die Geschwister – da geht es leicht um eine halbe Million Dollar, oder in manchen Fällen viermal so viel.

Ein Leben lang Hormonbehandlungen um Hunderte jeden Monat – wiederum insgesamt viele hunderttausend Dollar pro Opfer. Die Kosten der tatsächlichen „chirurgischen Eingriffe“ für die sexuelle Verstümmelung und die direkt damit zusammenhängenden Behandlungen können oft über $ 100.000,– bis $ 150.000,– pro Prozedur liegen. Und die Zahlen, die ich angeführt habe, sind das, was man aus eigener Tasche zahlt – wie viel zahlt die Versicherung? (Versicherungsfirmen, die fast nie innovative neue Krebsbehandlungen bezahlen, werden zunehmend durch Druck von Juden und Homosexuellen dazu gebracht, politisch korrekt zu sein und Verstümmelungen nach Art von Spack und verwandte Mißhandlungen zu bezahlen.) Was ist mit lebenslangen psychologischen Therapien und Psycho-Medikamenten? Und die Zahlen, die ich anführe, beinhalten nicht die Gebühren für die vielen Termine in Arztpraxen, die mit jeder Prozedur zusammenhängen. Ich denke, daß wir wirklich von einer lockeren halben Million pro Opfer als absolutes Minimum sprechen können. Multiplizieren Sie das mit Hunderten – bald Tausenden – von Opfern jedes Jahr, und Sie bekommen solch eine hübsche Fuhre zusammen, daß Ihr Zehent an die Synagoge für dieses Jahr nicht einmal wehtun würde.

Bidlquelle: http://www.afdneuwied.de/

Und bedenken Sie gut, wer sich in Norman Spacks Team befindet: Laut einer seiner eigenen Publikationen sind fünf von sieben Juden: Spack selbst, Henry Feldman, Scott Leibowitz, Francie Mandel und David Diamond – die Rasse der beiden anderen, die vielleicht nur nichtjüdisch klingende Namen haben, ist unbekannt. (Derselben Publikation zufolge haben sich die Ansuchen um „Dienstleistungen für Transsexuelle“ vervierfacht, als Spacks Klinik öffentlich bekannt gemacht wurde.)

Viele Kinder sind um die Zeit der Pubertät und in ihren frühen Teenagerjahren ihrer selbst unsicher. Oft entwickeln sich die besten Menschen langsamer als ihre Mitmenschen, und das kann zu Frustration und Mangel an wahrgenommenem Erfolg beim anderen Geschlecht führen. Wer hat nicht zuweilen gedacht, daß das andere Geschlecht das ganze Glück hat? Norman Spack und seine Freunde sind da, um sicherzustellen, daß einem sich gerade entwickelnden Jugendlichen gesagt wird, was diese Gefühle „wirklich bedeuten“.

Und Kinder sind nachahmungsbereit. Sie wollen von Natur aus anderen gefallen, und der Gesellschaft gefallen, und gelobt und bewundert werden. Sie wollen von Natur aus tun, was von ihnen erwartet wird, und sich dabei hervortun und belohnt werden. Spack und seinesgleichen haben eine Situation arrangiert, wo ein Kind belohnt und bewundert werden kann – wo ihm gesagt wird, es sei „besonders“, wo ihm gesagt wird, es befände sich an vorderster Front einer neuen „Bürgerrechtsbewegung“, eines „Kampfes gegen das Böse“ – indem es „anerkennt“ daß es „im Körper des falschen Geschlechts gefangen“ ist. Die jüdischen Medien liefern endlos glühende Beispiele von Leuten, die dafür belohnt werden, daß sie „anerkennen“, daß sie „in Wirklichkeit“ nicht dem Geschlecht angehören, mit dem sie geboren wurden.

Wenn das in einer Zeit der Pubertät kommt – wo man eine neue Person wird, mit all der Verwirrung und dem fehlenden Selbstvertrauen, die das mit sich bringen kann -, dann nützen Spack und seinesgleichen die sehr Verletzlichen aus. Sie überzeugen Eltern davon, „mitzuziehen“ und einen kastrierten Freak aus ihrem kostbaren Kind zu machen – natürlich alles „zu dessen eigenem Wohl“.

In der Vergangenheit wurde anerkannt, daß manche Menschen über ihre eigene sexuelle Identität verwirrt waren, und dies wurde richtigerweise als Geisteskrankheit eingestuft, und die Ärzteschaft versuchte, den gestörten Geist solcher Menschen zu heilen – und das war das Richtige. Jetzt nehmen Juden wie Norman Spack die Wahnvorstellungen der geistig Gestörten und bauen sie zu Vorwänden dafür aus, unsere jungen Knaben hormonell zu kastrieren und unsere jungen Mädchen hormonell zu vermännlichen, sie chirurgisch zu verstümmeln und ihnen ein Leben der geistigen Qual, Agonie und Selbstmord zu garantieren und sie dauerhaft und unumkehrbar zu sterilisieren, sodaß sie nie Kinder haben können.

Und dies kann nie oft genug wiederholt werden: So etwas wie eine „Geschlechtsumwandlungs“-Operation oder ein „Geschlechtsumwandlungs“-Irgendwas gibt es nicht. So etwas ist kategorisch unmöglich. (Und es zählt nicht, daß sie ständig die politkorrekte Sprache verändern, die zur Beschreibung solcher Mißhandlungen und Verstümmelungen gebraucht wird – einer der neuesten Begriffe ist „Geschlechtsbestätigungschirurgie“. Es genügt, um Brechreiz zu bekommen.) In jeder einzelnen Zelle in Ihrem Körper – eine Billion Zellen oder mehr, so viele, wie es Sterne in der Milchstraßengalaxie gibt – ist ihr Geschlecht kodiert, das bei Ihrer Empfängnis bestimmt wurde. Und nichts, absolut nichts, das bekannt ist oder wahrscheinlich in der gesamten Zukunft dieses Universums bekannt sein wird, kann jemals diese Tatsache ändern. Wenn Sie als Mann geboren wurden, werden Sie immer ein Mann sein. Wenn Sie als Frau geboren wurden, werden Sie immer eine Frau sein. Es gibt eine mikroskopisch kleine Zahl von Geburtsdefekten, aber das ändert nicht diese Tatsache. Die Halluzinationen der geistig Kranken oder jener, die von Spack und Co. getäuscht wurden, daß sie „in Wirklichkeit“ ein Mitglied des anderen Geschlechts seien, haben nicht mehr Gültigkeit als die Wahnvorstellungen eines Irrenhausinsassen, daß er Napoleon sei. Und ein Hund wird nicht zum Zweibeiner, wenn man seine beiden Vorderbeine amputiert.

Kinder sollten nur gesunde Wahlmöglichkeiten bekommen. Wir sollten sie genausowenig wählen lassen, welches Geschlecht sie sein wollen, nachdem sie gesehen haben, wie die jüdischen Medien kastrierte Freaks wie Bruce Jenner verherrlichen, wie wir ihnen erlauben würden, sich für Lobotomie „zu entscheiden“, nachdem ihnen Lügen darüber erzählt wurden, wie wundervoll und „besonders“ es sei, halb hirnlos zu sein.

Lassen Sie mich Ihnen sagen, was wirklich nötig ist.

Jungen und junge Männer brauchen starke, maskuline Rollenmodelle, und ihre natürlichen männlichen Anlagen müssen gefördert und ermutigt und zum besten und höchstmöglichen Ausdruck geführt werden, den sie haben können. Mädchen und junge Frauen brauchen starke feminine Rollenmodelle, und ihre natürlichen weiblichen Anlagen müssen gelobt, gefördert und zum besten und höchstmöglichen Ausdruck ermutigt werden, den sie haben können. Sie brauchen niemanden, der ihnen sagt daß „Gender etwas Fließendes ist“, oder „hey, wäre es nicht cool, dein Geschlecht zu ändern,“ oder „wir alle brauchen die Freiheit, Wahlentscheidungen zur sexuellen Identität zu treffen, Mann,“ oder „du kannst sein, wer immer du sein willst“. Solche Dinge sollten unseren Sechs- bis Zehnjährigen nie gesagt werden. Sie sollten nie irgendjemandem gesagt werden.

Nein, wirklich nicht. Auf diesem Weg liegen Wahnsinn und Tod. Schließen Sie sich den Männern und Frauen an, die die Lügen durchschaut haben und die dazu entschlossen sind, eine gesunde Zukunft für unsere Kinder zu erbauen. Schließen Sie sich der National Alliance an.

https://morgenwacht.wordpress.com

Papst kritisiert Gender-Irrlehre: „Weltkrieg gegen die Ehe“

3. Oktober 2016

Papst kritisiert Gender-Irrlehre: „Weltkrieg gegen die Ehe“

Mit erfreulich deutlichen Worten hat Papst Franziskus die Gender-Theorie verurteilt. Auf einer Reise in den Kaukasus rief das katholische Kirchenoberhaupt dazu auf, die klassische Ehe und Familie zu beschützen.

Wörtlich sagte Franziskus: „Der große Feind der Ehe ist die Gendertheorie. Es gibt heute einen Weltkrieg, um die Ehe zu zerstören. Er wird nicht mit Waffen geführt, sondern mit Ideen.“ Weiter erklärte der Pontifex, es sei wichtig, den geschützten Raum der Ehe „vor diesen ideologischen Kolonisierungen zu verteidigen.“

Der Papst hatte bei einem Treffen mit Katholiken im georgischen Tiflis gesprochen – einem Land, in dem die Mehrheit der Bevölkerung christlich-orthodox ist und viele Ehen zwischen orthodoxen und katholischen Gläubigen existieren.

Die von Franziskus kritisierte Gender-Theorie behauptet, daß das Geschlecht eines Menschen nicht natürlichen oder angeborenen Ursprungs sei, sondern sozial erworben. Jeder Mensch könne sich sein Geschlecht letztlich selbst auswählen. (mü)

http://zuerst.de/

Pampers gendert mit

20 September 2016

Mit der Erfolgsmarke Pampers mischt der US-amerikanische Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble Company (P&G) in vorderster Front mit, wenn es darum geht, die Gender-Ideologie jungen Eltern nahe zu bringen.

Gendern was das Zeug hält (Bild: Ozzam Ajihil; pampers; Rechte: CC BY NC ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

Gendern was das Zeug hält (Bild: Ozzam Ajihil; pampers; Rechte: CC BY NC ND 2.0-Lizenz, Original: siehe Link)

An allen Fronten versuchen Vertreter der Gender-Lobby seit geraumer Zeit, ihre  unwissenschaftliche Ideologie des Genderismus in unserer Gesellschaft zu etablieren. Die meist von lesbisch-feministischen Genderaktivisten vertretene Gender-Ideologie unterscheiden zwischen dem biologischen Geschlecht und dem sogenannten »sozialen« Geschlecht des Menschen und behaupten hierbei, dass unser Geschlecht vor allem kulturell geprägt sei. Wichtig sei nicht, welches Geschlecht wir biologisch haben, sondern nur, als was wir uns gerade so fühlen. Es gibt demnach nicht nur Mann und Frau, sondern auch noch viele andere, bis zu 4.000 Geschlechter. Diese, auf die Zersetzung der Familie angelegte Ideologie wird mittlerweile mit Milliarden Euro auch von staatlichen Stellen finanziert.

»Tolle Namen finden, die zu Mädchen und Jungen« passen

Aus diesem Topf und vom diesem neosozialistischen Trend eine Gesellschaft ohne Geschlechterdifferenz möchte augenscheinlich auch der US-amerikanischen Konsumgüterkonzern Procter & Gamble Company (P&G) profitieren. So zeigt P&G auf seiner Internetseite den meist gender-unbedarften Eltern ihres Erfolgsproduktes Pampers auf, wie man »tolle Namen« finden kann, die »zu Mädchen und Jungen« passen. Ein Vorteil bei der Wahl eines »geschlechtsneutralen Babynamens, der weiblich und männlich sein kann», sei -so der Babywindelhersteller- »dass Ihr Kind eines Tages frei von vorgefassten Geschlechterstereotypen zu einem Vorstellungsgespräch für einen Job oder eine Universität erscheinen kann«.

Indes versäumt der auf der Gender-Welle surfende Konzern nicht, auch auf eventuelle Nachteile hinzuweisen: » Es gibt jedoch auch ein paar Nachteile: Es kann sein, dass Ihre Tochter irrtümlicherweise einen blauen Lastwagen auf ihrer Namenskarte erhält, wenn sie zum ersten Mal den Kindergarten besucht, oder dass Ihr Sohn auf einer Geburtstagsfeier eine rosa Krone überreicht bekommt, weil sich die Gastgeberin geirrt hat«. Abschließend versucht der Pampers-Hersteller jedoch dem eventuell verunsicherten Elternteil das geschlechtsfreie Leben ihres Sprösslings vollumfänglich schmackhaft zu machen: »Unisex-Babynamen sind vielleicht nicht jedermanns Sache, aber sie werden sich auch weiterhin großer Beliebtheit erfreuen. Wenn Sie also ein Trendsetter sein möchten – und Sie sich sicher sind, dass der Name Ihres Kindes keine unvorhersehbaren Folgen für es haben wird – wählen Sie einen Namen, der Ihnen gefällt, unabhängig vom Geschlecht«.

Gesellschaftsklempnerei ist nicht Sache von P&G

Mit einer Petition an den Konzern soll der Konsument nun P&G dazu zu veranlassen, den erwähnten Artikel von ihren Seiten pampers.de, pampers.at und pampers.ch zu nehmen und sich von der Gender-Ideologie zu distanzieren. Nach Ansicht des Petenten ist es nicht Sache eines Unternehmens, durch niedliche Babyswerbung gleichzeitig im Schlepptau mit Genderisten für geschlechtlichen Identitätsverlust, Gleichmacherei und geschlechtliche Beliebigkeit Werbung zu machen. (BS)

http://www.metropolico.org/

DEMO FÜR ALLE protestiert gegen staatlich geplante Indoktrinierung von Kita-Kindern mit Gender und »Sexueller Vielfalt« in Sachsen-Anhalt

24. August 2016 Ein Kommentar

In einer aktuellen Pressemitteilung übt das bundesweite Aktionsbündnis für Ehe und Familie – gegen Gender und Sexualisierung der Kinder DEMO FÜR ALLE scharfe Kritik an den Plänen der CDU/SPD/Grüne-Regierung in Sachsen-Anhalt, Kita- und Grundschulkinder mit der Gender- und „Sexuelle Vielfalt“-Ideologie zu indoktrinieren. 

Wie jetzt bekannt geworden ist, hat das Ministerium für Justiz und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt 2.000 Broschüren an Kitas und Grundschulen verteilt, damit sich bereits Kita-Kinder mit »Geschlechtervarianten«, traditionellen Rollenklischees und sexueller Vielfalt auseinandersetzen. Diese Aktion ist Teil des landeseigenen »Aktionsprogramms – Für die Akzeptanz Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI) in Sachsen-Anhalt«. Geplant sind außerdem ein sogenannter Kita-Koffer mit verschiedenen Materialien zum Thema und der Besuch von externen Beratern einschlägiger Organisationen zum Thema Geschlechtervielfalt.

Dazu die Koordinatorin des Aktionsbündnisses DEMO FÜR ALLE, Hedwig von Beverfoerde: »Es ist eine Schande, daß sich das CDU-geführte Justizministerium dazu hergibt, kleine Kinder, die von ihren Eltern Kindertagesstätten anvertraut werden, gezielt mit sexuellen Themen und der unwissenschaftlichen Gender-Ideologie zu indoktrinieren. Als CDU-Mitglied in Sachsen-Anhalt bin ich zutiefst empört und schäme mich für meine Partei, daß sie das Wohl und die Rechte wehrloser Kinder und ihrer Eltern opfert, um rote und grüne Ideologien ihrer Koalitionspartner zu bedienen.«

Kinder haben ein Recht darauf, von sexuellen Themen unbehelligt zu bleiben und vor Geschlechtsverwirrung und wissenschaftswidrigen Ideologien geschützt zu werden. Die zwangsweise Beschäftigung mit der Gender- und Vielfaltsideologie in Kindertagesstätten und Grundschulen ist staatlicher Kindesmißbrauch.

https://demofueralle.wordpress.com/

Claudia Roths ideologischer Missbrauch von Homosexuellen

Birgit Stöger

»Für Respekt! Für gleiche Rechte! Für Genderwahn!« So der Schlachtruf der Grünen-Politikerin Claudia Roth auf ihrem Facebook-Konto, bebildert mit ihrem Konterfei, umrahmt von einer Regenbogenflagge. Immer mehr Homo- und Transsexuelle erkennen indes, dass sie hier von Gender-Funktionären ideologisch missbraucht werden. Und sie wehren sich.

Ideologie mit totalitärem Charakter

Der Genderismus beschäftigt sich nicht, wie von den Vorkämpfern der linksfeministischen Bewegung immer wieder gerne behauptet, mit der rechtlichen Gleichstellung der Geschlechter. Die politische Agenda besteht darin, Familien- und Verwandtschaftsbeziehungen zu zerstören und Familie langfristig aus allen gesellschaftlichen Ebenen zu eliminieren, um eine neue, eine andere Gesellschaft zu formen. Die Ideologie des »Gender Mainstreaming«, die davon ausgeht, dass männliche und weibliche Verhaltensweisen lediglich soziale Konstrukte seien, offenbart sich immer mehr als Ideologie mit totalitärem Charakter.

Die Gender-Lobby und deren Funktionäre, wie die grüne Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags Claudia Roth, berufen sich bei der Verfolgung ihrer Gender-Agenda maßgeblich auf Lesben und Schwule.

Die Tatsache jedoch, dass Schwule hier als »nützliche Idioten« missbraucht werden und sich diese Vereinnahmung bislang widerspruchslos gefallen ließen, scheint immer mehr Homosexuellen bewusst zu werden. Immer stärker formiert sich der Widerstand gegen die politische und ideologische Vereinnahmung durch die mittlerweile mächtige Gender-Lobby und deren Vertreter, die in ihrem verbissenen Kampf tatsächlich »Wahnhaftigkeit« erkennen lassen.

Claudia Roths fehlender Respekt vor Homo- und Transsexuellen

Nachdem die Gender-Ideologie glauben machen will, dass das Geschlecht und die sexuelle Ausrichtung austauschbar und abstreifbar wie ein Paar Socken seien, offenbart sich der fehlende Respekt vor Homosexuellen, wie sie auch Claudia Roth praktiziere. So zumindest die Kritik von David Berger, schwuler Theologe, Publizist und Philosoph sowie ehemaliger Chefredakteur der deutschsprachigen Schwulen-Monatszeitschrift Männer.

Berger führt weiter aus, dass die Gender-Ideologie, die die Geschlechterrolle zum gesellschaftlichen Konstrukt erklärt, den ideologischen Boden für genau jene bereitet, die Homo- und Transsexualität als »heilbar« ansehen und somit diesen Menschen in den Rücken fallen. Auch wenn Claudia Roth dieser Umstand eventuell unbekannt sei, da die völlig widersinnige Gleichsetzung von Anliegen der Gender-Lobby mit denen von Homosexuellen in »queeren Kreisen« betrieben werde, mache sie genau für diese »Homoheiler« Werbung.

Die queeren »Gender-Ideologie-Fans« müssten die Frage beantworten: Was hilft es schwulen Männern, wenn man ihnen sagt, dass sie ihr Geschlecht beliebig von Tag zu Tag neu wechseln und bestimmen können? Dass man Mädchen deshalb besonders fördern müsse, weil man ihnen gesellschaftlich ja eine bestimmte Rolle anerzogen habe, in der sie sich vielleicht nicht wohl fühlen? Steckt in diesem Zusammenwerfen von Gender-Ideologie und Emanzipation schwuler Männer nicht das Vorurteil, dass Schwule eigentlich gar keine richtigen Männer sind und sein wollen und man sie nun von dieser Last des Männlichseins befreien müsste? Dass es Männer, die Männer lieben, eigentlich gar nicht geben könne beziehungsweise dürfe?, so Berger.

Transsexuell Opfer der Gender-Ideologen

Auch transsexuelle Menschen lehnen zunehmend die »queere« Welt der Gender-Ideologen und deren fast schon fanatisch verfolgte These mit selbiger Begründung wie von Berger vorgetragen ab. Die Durchsetzung der Gender-Theorie, dass die Geschlechter generell zu negieren seien, würde zum einen die Identität der betroffenen Person nehmen und zum anderen jede medizinische Maßnahme zur körperlichen Angleichung überflüssig machen.

Das Geschlecht ist nach dieser wissenschaftlich gänzlich unfundierten Ideologie ja beliebig wechselbar.

In Anbetracht der Tatsache, dass Claudia Roth als »hochintelligente Akademikerin« bekannt ist, so der sarkastische Seitenhieb des studierten Philosophen, verwundere es ihn doch, wenn von ihr hier völlig inkompatible Forderungen aufgetischt würden.

Durch Roths Islamisierungsbestrebungen wird sich das »Gender-Gedöns« von alleine erledigen

Noch abstruser werde die ganze Situation, wenn man weiß, dass Claudia Roth eine der energischsten Befürworterinnen der Islamisierung Deutschlands ist. Berger weist darauf hin: Sollte die Islamfunktionärin Roth mit ihren Bestrebungen erfolgreich sein, hätte es sich nicht nur mit dem Respekt vor Homosexuellen konsequent erledigt.

Ein »Vorteil« der gegenwärtigen »Einwanderungswelle« und hier zielt Berger auf die massive muslimische Zuwanderung ab sei bislang noch nicht gewürdigt worden: »In wenigen Jahren wird sich das ganze ›Gender-Gedöns‹ von alleine erledigt haben!« Wie das dann »abgeht«, habe man bereits in der Silvesternacht in Köln beobachten können, so der streitbare Autor.

Dieses Kombinieren des Kampfes um die Gleichberechtigung homosexueller Männer mit der teilweise tatsächlich zum Wahn geratenen Gender-Ideologie könne rational tatsächlich nicht begründet werden, meint Berger abschließend.

Somit tauche unwillkürlich der Verdacht auf, dass Homosexuelle und ihr berechtigter Wunsch nach Gleichberechtigung hier einfach mal wieder für ganz andere, parteipolitische Interessen instrumentalisiert werden sollen.

Angesichts des Leidensdrucks, den Transsexuelle, Lesben und Schwule durchaus auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft auszuhalten haben, sei diese Instrumentalisierung mehr als beschämend. »Frau Roth, hören Sie auf, Homosexuelle für Ihre parteipolitischen Interessen zu missbrauchen!«, so der Aufruf Bergers an verblendete Gender-Politideologen vom Strickmuster einer Claudia Roth.

 

Genderwahn in der Praxis – Wie lange dauert eine Begrüßung, wenn man alle (un)möglichen Geschlechterbezeichnungen einbezieht!?

Danke Thomas! Eine phantastische Vorführung der Dummheit dieser Gender-Wahn-Eliten!

Das müssen möglichst viele Deutsche sehen, um zu begreifen, was hier wirklich abgeht!!!

Steffen Königer zum Genderwahnsinn. AFD im Landtag

Kommentare dazu:

TheTrueAssociation07

EIN MEISTERWERK!!!

datglaubichnich

ein gigantisches!

receipt22

Der wohl beste Beitrag in einem deutschen Landtag jemals, vor allem seine Reaktion auf die Zwischenfrage verdient einen Grimme-Preis.

Frank Albert

Das war wirklich super, die Reaktion.

Wahlberechtigter

Mut zum Humor!

KOSAK10

GENIAL ! , und leider die traurige verkommene Wahrheit !

immer .identitär

Yes,Yes,Yes Klasse Aktion

AfD Brüssel News

Besser wie die Tagesshow! Und das ohne GEZ-Gebühren!

Björn X

Mit so Beiträgen, zeigt die AFD klar auf, welchen Nonsens die Blockpartei fabriziert!

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Björn X

Äh… Nichts anderes habe ich gesagt! 😉 Die AFD zeigt damit, welchen Nonsens die Blockpartei (CDUCSUFDPSPDGRÜNELINKE) fabriziert! Das war ein pro AFD Kommentar von einem AFD Wähler!

Lost Heart

Großartig! 😀

Wittmann73

Jetzt schon Kult

SilentHunterSan

So lehnt man einen Antrag mit Stil ab

Swordman1111

Ihr solltet englische Untertitel hinzufügen. Das wäre ein Millionen-Hit 😀

Schoenengutentag .fresse

Macht davon bitte ein T-Shirt, nur die Begrüßung, ich kauf’s mir garantiert.
 
„Sehr geehrte two-spirit-drittes Geschlecht, LOL“

Adam Elnakhal

Köstlich! 😀 Das MUSS in die Parlamentsgeschichte eingehen! Astrein!

McDaniel77

Genial!

Anna Kurnikowa

Ich fordere daß, um Diskriminierungen und Ausgrenzungen in unserer freien, demokratischen, toleranten und offenen Gesellschaft zu vermeiden, jeder Redner in den BRD- Parlamenten zuerst diese Begrüßung absolvieren muß, bevor er zum Thema kommen darf. Wer sich weigert ist selbstverständlich nicht mehr tragbar als Volksvertreter in unserer freien, demokratischen, toleranten und offenen Gesellschaft.

Anna Kurnikowa

Ich lach mich kaputt. Du bist ja putzig.

Anna Kurnikowa

Ich vermute mal, daß du auch so`n rechtsextrem eingestellter Mitmensch bist, der kein Problem damit hat, wenn Menschen wegen ihrer Gender- Orientierung ausgegrenzt werden. Ein typischer Spießbürger eben.

napukapu

I don’t speak german, but good work for exposing what a complete fucking waste of time this gender bullshit is. Fuck whatever you want to fuck, I don’t give a shit.
kettekettekette

Danke Herr Königer, solche Männer braucht das Land!
Baron Lynchhausen

ich hätte das !NIE! geschafft ernst zu bleiben!!
Sachsen - Schorsch

Ich hätte mich schon vorher kaputt gelacht ….
peloquinful

es gibt sie noch, politiker mit eiern! sehr geil!
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GOD KING

Sry,sollte Erich Kästner heissen,  🙂
td280558

HERRLICH! Endlich wird dieser blödsinnige Hirnfurz Gender Mainstreaming entlarvt! Die Erfindung frustrierter Lesben und anderer Weiber mit (meist abgebrochenem) Geschwätzwissenschaftsstudium dient doch ausschließlich dazu, möglichst viel öffentliche Kohle abzugreifen, weil diese Trullen zu keiner anderen, wertschöpfenden Tätigkeit zu gebrauchen/fähig sind.

Die Transgender-Programmierung von Kindern ist Kindesmissbrauch

Mike Adams

Es geht ein Mann in eine Frauenarztpraxis und verlangt eine gynäkologische Untersuchung. Die Ärztin schaut ihn kurz an und sagt: »Das ist schlecht möglich. Sie sind ein Mann.« Der Mann »empfindet« sich selbst jedoch als Frau und beschimpft die Ärztin als hyperkonservativ. »Ich sehe mich selbst als Frau und ich verlange, als Frau behandelt zu werden, oder ich rufe meinen Bürgerrechtsanwalt an.«

Die Ärztin, die sich nicht gern als hyperkonservativ bezeichnen lässt, unterzieht den Mann also einer scheinbaren gynäkologischen Untersuchung. Dadurch unterstützt sie aber nur die Wahnvorstellungen über seine eigene Biologie und verschlimmert dadurch die geistige Abkopplung von seinem körperlichen Ich.

Das also ist Transgenderismus und »biologischer Subjektivismus« in Amerika heute geworden: ein politisch korrekter Anspruch. Und jeder spielt bei der geistigen Wahnvorstellung ein paar weniger Individuen mit, die an einer psychologischen Abkopplung von ihrer biologischen Realität leiden. Solche Ideologien stehen in totalem Kontrast zur bekannten Lehre über die biologische und physische Realität, und leider wird nun diese geistige Verzerrung Kindern aufgedrängt. Dies ist Teil einer kranken, rücksichtslosen Politik, die noch den wahnsinnigsten Randerscheinungen des politischen Spektrums gefallen will.

Diese politische Agenda verlangt nun, dass staatliche Schulen in Transgender-Kinderfabriken verwandelt werden, die verwirrte, selbstmordgefährdete Kinder hervorbringen, die von einer Gesellschaft, die ihnen für die Leugnung ihrer biologischen Identität applaudiert, physisch und chemisch verstümmelt werden. Diese ganze Agenda, im Zuge derer jetzt politisch motivierte kulturelle Brandstifter die amerikanischen Kinder im Visier haben, ist nichts anderes als ein schändliches Verbrechen an den Kindern.

Die Wissenschaft besagt: Die geschlechtliche Anatomie ist eine physische Realität, die nicht »imitiert« werden kann 

»Die menschliche Geschlechtlichkeit ist ein objektives biologisches binäres Merkmal«, erklärt das ACP (Amerikanische Studiengemeinschaft der Kinderärzte). »Wir ermahnen Erzieher und Gesetzgeber, alle Strategien zurückzuweisen, die Kinder dahingehend konditionieren, die chemische und chirurgische Imitation des anderen Geschlechts als normal zu akzeptieren. Tatsachen – nicht Ideologien – bestimmen die Realität.«

Wenn Präsident Obama den Schulen in ganz Amerika den Auftrag erteilt, Transgender-Anwandlungen bei Kindern als normal zu erachten, verschlimmert er die Verwirrung in den Köpfen der Kinder nur, die ja schon mit ihrer biologisch bestimmten Geschlechtsidentität ringen. »Der Glaube einer Person, dass sie etwas sei, das sie nicht ist, ist bestenfalls ein Zeichen verwirrten Denkens«, so das ACP. »Wenn ein ansonsten gesunder biologischer Junge glaubt, er sei ein Mädchen, oder ein ansonsten gesundes biologisches Mädchen glaubt, es sei ein Junge, liegt dem ein objektives psychologisches Problem zugrunde, das im Kopf und nicht im Körper angesiedelt ist und das auch als solches zu behandeln ist. Diese Kinder leiden an einer Geschlechtsidentitätsstörung.«

Wenn die liberale Ideologie sagt, dass der Transgenderismus ein »drittes Geschlecht« sei, ist das ein Ammenmärchen. Es gibt kein drittes Geschlecht. Und wenn ein Mann vorgibt, eine Frau zu sein, macht ihn das nicht zur Frau. Deshalb ist der »biologische Subjektivismus« ein Wahn. Und dieser Wahn wird nun mittels beschämender Taktiken der »Political Correctness« der ganzen Bevölkerung aufgedrängt.

Es ist beängstigend, dass diese politisch motivierte Transgender-Agenda inzwischen in unsere Schulen eingedrungen ist. Verletzliche Kinder werden in die verwirrende, missbräuchliche Welt der chemischen Kastrationen und operativen Genitalverstümmelungen hineingezogen, während überfügsame Konformisten denen zujubeln, die den angeblichen »Mut« haben, ihre biologische Existenz zu leugnen.

Wir leben in einem Land, in dem Eltern, die eigentlich in psychiatrische Behandlung gehören, ihre Kinder zu geschlechtsverwirrten Opfern erziehen, die später dann ebenfalls psychiatrische Hilfe brauchen. So entsteht ein Teufelskreis. Und die politischen Mächte sorgen für die Aufrechterhaltung dieses Teufelskreises aus Geisteskrankheit, Kindesverstümmelung und dem schrecklichen Leid der Kinder, die jetzt in Richtung Transgenderismus gedrängt werden, weil es dem perversen politischen Appetit geisteskranker Erwachsener gefällt.

ACP nennt es beim Namen: Transgenderismus ist »Kindesmissbrauch«

Zitat aus einem Statement des ACP: »Die Konditionierung von Kindern, sie glauben zu lassen, dass die lebenslange chemische und operative Imitation des jeweils anderen Geschlechts normal und gesund sei, ist Kindesmissbrauch. Wird die geschlechtliche Nichtübereinstimmung mittels Schulerziehung und Rechtspolitik als normal erachtet, kann das nur Kinder und Eltern verunsichern und verwirren. Es führt dazu, dass immer mehr Kinder in ›geschlechtsangleichende‹ Kliniken gebracht werden, wo ihnen ihre natürliche Pubertät unterdrückende Hormone verabreicht werden. Dies wiederum führt dazu, dass sie als junge Erwachsene operative Verstümmelungen ihrer gesunden Körperteile erwägen und ein Leben mit nebenwirkungsreichen und oftmals krebserregenden Geschlechtshormonen führen müssen.«

Denken Sie daran: Kinder dazu zu ermuntern, Transgender-Ideologien zu folgen, führt schlussendlich zu chemischer Kastration und/oder operativer Genitalverstümmelung.

Verwirrung bezüglich des eigenen Geschlechts kann bei Kindern ganz normal sein, aber die allermeisten entwachsen dieser Verwirrung schließlich und nehmen ihre Biologie an, mit der sie zur Welt kamen. »Laut DSM-5 [5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders] nehmen 98 % der geschlechtsverwirrten Jungen und 88 % der geschlechtsverwirrten Mädchen ihr biologisches Geschlecht an, nachdem sie ganz natürlich die Pubertät durchlebt haben«, so das ACP.

Wenn aber die Gesellschaft geschlechtsverwirrte Kinder fehlleitet und sie ermutigt, ihr biologisches Geschlecht mittels chemischer Kastration und operativer Verstümmelung zu ändern, nimmt sie solchen Kindern die Möglichkeit, zu forschen, zu lernen, ihrer anfänglichen Verwirrtheit zu entwachsen und sich gesund zu entwickeln. Kinder zu »Transgendern« zu erklären, die chemische und operative Verstümmelung nötig hätten, ist ein Verbrechen an diesen Kindern.

Das ACP bekräftigt: »Nie war es wissenschaftlich eindeutiger erwiesen, dass Kinder und Heranwachsende nicht in der Lage sind, wirklich durchdachte Entscheidungen über dauerhafte, irreversible und lebensverändernde medizinische Eingriffe zu fällen. Aus diesem Grund hält das ACP es für missbräuchlich, diese Ideologie zu verbreiten. In erster Linie sieht es dadurch das Wohl der geschlechtsverwirrten Kinder selbst bedroht, in zweiter Linie das Wohl aller nicht geschlechtsverwirrten Altersgenossen, von denen viele ihre eigene Geschlechtsidentität dann ebenfalls infrage stellen und Verstöße gegen ihr Recht auf körperliche und psychische Unversehrtheit in Kauf nehmen müssen.«

Es ist Zeit, die Transgender-Programmierung von Kindern in unserer Gesellschaft zu stoppen

Transgenderismus ist laut ACP »Kindesmissbrauch« und hat Züge einer Geisteskrankheit. Seine Ideologie widerspricht der physischen und biologischen Realität, in der Chromosomen das biologische Geschlecht bestimmen und fast alle Kinder schlussendlich ihre physischen Körper annehmen, auch wenn sie zeitweilig verwirrt sein mögen.

Die Transgender-Programmierung von Kindern ist politisch motiviert und führt zu vermehrter Geschlechtsverwirrung und verdrehter Geschlechtsidentität in der Bevölkerung. Ihre Wurzeln liegen in einer grundlegenden Perversion einer wahnhaften Gesellschaft, in der »Realität« via politische Dogmen und öffentliches Bloßstellen in den Social Media gelebt wird statt durch biologische Tatsachen oder einfach in der realen natürlichen Welt um uns herum.

In Sachen physischer Biologie liegt die Antwort darauf auf der Hand: Geschlechtlichkeit ist binär. Entweder ist man mit einer männlichen Biologie auf die Welt gekommen oder mit einer weiblichen. Es gibt ein paar extrem seltene Fälle von genetischer bisexueller Expression, aber das ist kein »drittes Geschlecht«, sondern eine genetische und/oder formative Störung.

Mutter Natur sieht es vor, dass alle Menschen entweder als männlich oder als weiblich zur Welt kommen. Dies ist im genetischen Code, in der biochemischen Struktur und in der Fortpflanzung der Spezies festgeschrieben. Einem Kind beizubringen, dass es im Widerspruch zur Biologie existiert, mit der es geboren wurde, ist eine Missachtung der Natur und eine Form geistigen Missbrauchs an diesen Kindern.

Kinder müssen mit ihren Körpern in Kontakt gebracht werden und lernen, die »Hardware«, mit der sie zur Welt gekommen sind, zu akzeptieren und zu schätzen. Kindern zu erzählen, sie seien von ihrem biologischen Selbst abgekoppelt, bedeutet, in diesen Kindern eine immense Scham und quälende mentale Störungen auszulösen und sie dem Spott von Gleichaltrigen auszusetzen. Dies ist letztlich auch einer der Gründe für die alarmierend hohe Selbstmordrate unter Menschen, die ein Leben als Transgender führen.

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