Genderwahnsinn – Immunität politischer Ideologien gegenüber biologischen Fakten

Genderwahn – Der Dummheit letzter Schluß?

von Jürgen Fritz

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Ein Gastbeitrag von Ulrich Kutschera

Vor vier Tagen veröffentlichte ich einen Artikel des Transteams von Philosophia perennis auf Jürgen Fritz Blog unter dem Titel Genderideologie: wissenschaftlich unhaltbar, gleichwohl sehr erfolgreich – Wie kommt’s?Im Kern wurde darin die Genderideologie als wissenschaftlich unbelegt kritisiert und gefragt, weshalb sie trotzdem so erfolgreich sein kann. Hierbei befassten sich die Autoren auch kurz mit Prof. Kutscheras Aussagen, einem der führenden Evolutionsbiologen weltweit und einer der bedeutendsten Genderkritiker in unserem Land. Prof. Kutschera hat den Gesprächsfaden aufgenommen und PP eine Stellungnahme zugesandt, die hier vollständig wiedergegeben wird.

Vorbemerkung des PP-Transteams

Prof. Ulrich Kutschera ist unzweifelhaft, auch durch seine wissenschaftlichen Hintergrund, einer der bedeutendsten Genderkritiker in unserem Land. Neben Unterstützung seiner Forderung nach Ausbau der Bioforschung haben wir auf die fehlende respektive aus unserer Sicht ungenügende Einarbeitung der Neurobiologie hingewiesen. Wir verlinken hier beispielhaft auf eine wissenschaftliche Übersicht zum Thema biologische Grundlage des Gehirngeschlechts von Prof. Milton Diamond. Er wird vielleicht manchem als einer der ersten und profiliertesten Kritiker von Money, dem „Erfinder“ der Genderideologie bekannt sein.

Wir freuen uns über die konstruktive Aufnahme unserer Kritik und die Würdigung unseres Beitrags als „gelungene Darstellung“. Bei den Punkten 1, 2, 4 und 5 (siehe unten) herrscht volle Übereinstimmung mit Prof. Kutschera. Wir möchten insbesondere auf diese beiden Artikel unter unserer Sonderseite PP-Thema: Gender hinweisen.

Bei dem Punkt 3 freuen wir uns auf die 2. Auflage des Buches von Prof. Kutschera und sind gespannt.

Ulrich Kutschera: Genderwahnsinn – Immunität politischer Ideologien gegenüber biologischen Fakten

Vor einigen Tagen veröffentlichte das Transteam von PP einen Artikel mit dem Titel Genderideologie: wissenschaftlich unhaltbar, gleichwohl sehr erfolgreich – Wie kommt’s? (auf PP lautete der Titel: „Werden die Kritiker den Kampf gegen die Gender-Ideologie verlieren?“). Zu dieser gelungenen Darstellung möchte ich mich, als einer der dort Zitierten, wie folgt äußern.

  1. Die Erfolge der sozialkonstruktivistischen  Gender-Dogmatik – von mir als “Frau-gleich-Mann-Ideologie“bezeichnet – sind unter anderem mit der bundesweit verbreiteten Ablehnung der Biologie als physikalisch-chemisch untermauerte Naturwissenschaft zu begründen, so zum Beispiel ein Editorial in Nature kurz vor der Weihnachtspause 2017.  Diese  als Biophobiezu bezeichnende Gutmenschen- Ungeisteshaltung kommt auch zum Beispiel in der Zuwanderungsdebatte zum Ausdruck – wer auf die reale Gender-Ratio, das heißt den Männerüberschuss, hinweist, wie ich es getan habe, wird diffamiert.
  2. Der Mythos von den angeblichen 200 Gender-Lehrstühlen sollte nicht immer wieder aufgetischt werden. Ein Lehrstuhl ist eine C4- bzw. W3-Professur mit entsprechender Ausstattung und glücklicherweise sind die Gender-Planstellenfast alle auf Mitarbeiter- bzw. W2-Niveau angesiedelt. Selbstverständlich ist jede dieser  Uni- bzw- FH-Stellen zur Beforschung des Gender- Hokuspokus eine zu viel!
  3. Der Vorwurf, ich hätte die Erkenntnisse der Neurobiologie bzw. Gehirnforschung der letzten zwei Jahrzehnte ignoriert ist falsch.In meinem Fachbuch “Das Gender- Paradoxon, 2016″, werden unter anderem die Unterschiede der männlichen und weiblichen Gehirnstruktur auf aktuellstem Niveau dargelegt. In der 2. Auflage (wird in wenigen Tagen ausgeliefert) habe ich auf Seite 235 darüberhinaus die embryonalen Differenzen-m-w- behandelt.

Das primär weiblich angelegte Gehirn wird im XY-Embryo  unter der Wirkung des SRY-Gens, und danach von dem resultierenden Testosteron-Anstieg, vermännlicht. Die Unterschiede sind somit genetisch verankert. Eine sachliche Auseinandersetzung mit diesen Fakten von Seiten der Gender-Ideologen ist mir nicht bekannt.

  1. Frau Birgit Kelle ist keine Biologin und verbreitet daher leider oft Dinge, die sachlich daneben sind. Ihre Verdienste liegen aber in populären Büchern zur Absurdität der  Gender-Mythen, mit welchen sie viele Leser erreicht und wachrüttelt.
  2. Fazit: Die mich kritisierenden Gender-Kritiker mögen bitte ein eigenes Fachbuch vorlegen, in welchem dann die von mir nur auschnittsweise dargelegten, letztendlich aber genetisch (XX-bzw. XY-) determinierten Unterschiede m-w- bezüglich der Gehirnfunktion behandelt sind. Ich werde dieses Werk mit Interesse lesen und gerne bewerben. Das wird die Gender-Lobby aber nicht interessieren.

Es geht hier um die Verbreitung einer radikalfeministischen politischen Ideologie und diese ist, wie andere derartige Volksfantasien mit dem Ziel der Machtausübung, bekanntlich faktenresistent.

Literatur: Kutschera, U. (2018): Das Gender-Paradoxon – Mann und Frau als evolvierte Menschentypen, 2., erweiterte Auflage, Lit-Verlag, Berlin

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Dieser Artikel erschien zuerst auf Philosphia perennis

, einem der führenden freien Medien. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung der Blogbetreiber.

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Titelbild: YouTube-Screenshot von Prof. Dr. Ulrich Kutschera

https://juergenfritz.com/2018/04/29/genderwahnsinn/ 

Genderideologie: wissenschaftlich unhaltbar, gleichwohl sehr erfolgreich – Wie kommt’s?

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  1. Apr. 2018

von Jürgen Fritz

Ein Gastbeitrag des Transteams von Philosophia perennis

Die Erfolge der Genderideologie sind überwältigend. Wer hätte noch vor 20 Jahren gedacht, dass es eine Ideologie mit einer wissenschaftlich unhaltbaren Kernaussage zu mehr als 200 Lehrstühlen und Universitätsinstituten bringen könnte? Sind die Kritiker dieser wissenschaftlich nicht fundierten und wahrscheinlich überhaupt nicht haltbaren Ideologie aus politischen Gründen gleichwohl chancenlos, fragt das Transteam von Philosophia perennis und beleuchtet die Sache etwas genauer.

Warum scheinen die Genderkritiker zu unterliegen?

Eine Ideologie, die jeder Alltagserfahrung widerspricht, würde Medien und Politik erobern? Ein Glaubensgebilde, das Geschlechtsidentität als losgelöst von der biologischen Grundlage begreift und in der Folge als gesellschaftlich definiert und beliebig wechselbar ansieht, hat einen beispiellosen Siegeszug durch westliche Gesellschaften hinter sich. Und die Pläne dieser Ideologie reichen noch weiter. Die komplette Dekonstruktion der Geschlechterrollen steht auf dem Programm. Quasi als eine Art Pendant zur Aufhebung der Klassen im längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgten Marxismus.

Aber wie kommt es, dass die Genderkritiker so wenig auszurichten vermögen? Keine der Kernaussagen der Gendertheorie wurde wissenschaftlich erfolgreich belegt. Und mit Ersatzreligionen haben westliche Kulturen doch mehr als genug Erfahrungen, um sie in die Schranken zu verweisen. Und doch: Genderkritik steht im öffentlichen Bild im Geruch einer skandalösen, ewig gestrigen Denkweise. Wer eine biologische Grundlage der Geschlechtsidentität als gegeben ansieht, sieht sich Kampagnen gegenüber. Wer gar Schlussfolgerungen aus dieser wissenschaftlich gut beweisbaren Tatsache zieht, lernt die brutal ausgeübte Macht derer kennen, die kein Interesse daran haben, dass ihr Glaube durch Fakten Schaden erleidet.

Viele Genderkritiker machen es den Ideologen leicht, weil sie selbst wissenschaftlich nicht auf der Höhe sind

Dass Genderkritiker wissenschaftlich häufig noch im letzten Jahrhundert feststecken mag auch dazu beitragen. Wer, wie Prof. Kutschera, die Erkenntnisse der Neurobiologie der letzten zwei Jahrzehnte ignoriert, weil sie nicht zu seiner monokausalen, ausschließlich genetisch bestimmten Definition von Geschlechtsidentität passen, bietet natürlich Angriffspunkte für pseudowissenschaftliche Genderideologen.

Noch schlimmer hat sich Birgit Kelle in eine selbst gestellte Falle manövriert. Anlässlich des Urteils des BVerfG zum „Dritten Geschlecht“ ließ sie den Deutschlandfunk wissen, dass Intersexuelle ein drittes Geschlecht seien. Wenn man es der in unseren Kreisen weitgehend als transphob eingestuften Birgit Kelle nicht so von Herzen gönnen würde, mit Ihrem Halbwissen mal so richtig einzubrechen, man hätte eher Grund zum Weinen als zum Lachen. Ein drittes Geschlecht? Welche, nicht in den beiden Geschlechtern vorhandenen „Bauteile“ oder sonstigen Merkmale geschlechtlicher Identität, kann Frau Kelle denn anführen?

Genderideologie kann nur mit Wissenschaft begegnen werden

Immerhin war Kelle konsequent. Wer Geschlechtsidentität als ausschließlich genetisch begründet ansieht, muss konsequenterweise bei Intersexualität unterschiedliche Geschlechter diagnostizieren. Selbst Schuld, wenn man die Gehirnforschung beim Thema Geschlechtsidentität ignoriert.

Nur: Solche Genderkritiker sind ein Geschenk an Genderideologen. Genderideologie kann nur mit Wissenschaft begegnet werden. Und zwar mit Wissenschaft ohne Scheuklappen und ohne Befindlichkeit. Bei vielen Genderkritikern liest man das Unwohlsein heraus, das Thema überhaupt zu denken. Angst, Unsicherheit in der eigenen Identität? Oder nur Angst davor, Dinge durchdenken zu müssen, die man selbst, genau wie die Genderideologen, lieber durch Glaubenssätze, als durch Wissenschaft beantworten lässt.

Sehr gute, qualifizierte Kritik kommt von der AfD

Die AfD steht in der vordersten Reihe der Genderkritiker: Alice Weidel und Nicole Höchst sind mutig und stellen oft die richtigen Fragen. Gerade Nicole Höchst hält Reden und Vorträge, die wir in weiten Teilen in Bezug auf Gendertheorie sofort unterschreiben würden. Die AfD fordert die Einstellung der Genderforschung und hat damit unsere Sympathie. Aber warum gibt es, was folgerichtig wäre, keine Anträge die wissenschaftliche Erforschung der Geschlechtsidentität auszuweiten?

Prof. Kutschera ist Genderkritiker, Evolutionsbiologe, Genetiker. Er forderte bereits vor Jahren den Ausbau der Bioforschung in diesem Bereich und auch die Tatsache, dass er selbst vorhandene Forschung beharrlich ignoriert, macht diese Forderung nicht weniger richtig. Stattdessen spielen zu viele Genderkritiker das Wunschprogramm der Genderideologen. Argumente aus der Mottenkiste, das Bedienen von abgründigen Vorurteilen anstatt knallharter, sachlicher Konfrontation machen es den Genderistas leicht, Angriffe beziehungsweise die dahinter stehenden Personen zu diskreditieren.

Was denken Sie: Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren?

Werden die Kritiker also den Kampf gegen die Genderideologie verlieren? Mit uns allen als Leidtragenden? Gender künftig in allen Lebenslagen? Wir wollen wissen, was unsere Leser darüber denken. Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren? Hier geht es zum Voting (ganz unten).

https://juergenfritz.com/2018/04/25/genderideologie/ 

Gender-Mainstream und „Sexualpädagogik der Vielfalt“: Welcher Zweck wird damit verfolgt? Wem nützt es?

Gender-Mainstream ist seit 1999 „Leitprinzip und Querschnittsaufgabe“ der deutschen Bundesregierung – basierend auf UNO- und EU-Richtlinien. Seither wird Erziehern empfohlen, die frühkindliche Masturbation ab vier Jahren zu fördern. Welcher Zweck wird damit verfolgt? Wem nützt es? Wie sind die Zusammenhänge?

 Olaf Scholz, ehemaliger Generalsekretär der SPD und künftig wohl ein Minister des „GroKo-Kabinettes“, verkündete 2002 beim Ausbau der Ganztagsbetreuung für Kinder: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“. Er war damals erster Bürgermeister von Hamburg in einer rot-grünen Regierung und erntete daraufhin viel Kritik.

Die Regierung in Hamburg wollte durch den Ausbau der Ganztagesbetreuung eine „kulturelle Revolution“ erreichen. Anders gesagt – sie wollten die Eltern aus ihrem Grundrecht, der Erziehung ihrer Kinder, hinausdrängen.

Welcher Zweck wird damit verfolgt? Wem nützt es?

Den wenigsten ist bekannt, dass Gender-Mainstreaming seit 1999 „Leitprinzip und Querschnittsaufgabe“ der deutschen Bundesregierung ist (Quelle: hier). Die Bundeszentrale für Politische Bildung erklärt: „Eine treibende Kraft für die Umsetzung von Gender-Mainstreaming stellt die EU dar, welche 1997 im Amsterdamer Vertrag Gender-Mainstreaming offiziell als verbindliche Richtlinie für alle Mitgliedsstaaten zum Ziel der EU-Politik gemacht hat.“ Die EU beruft sich ihrerseits auf die UNO.

Genauso wenig ist bekannt, dass Gender-Mainstreaming nicht nur die Herstellung von „substantieller Gleichheit“ von Männern und Frauen anstrebt, sondern die Auflösung der Heterosexualität als Norm.

Und noch weniger Menschen wissen, dass nach den „Standards für Sexualerziehung in Europa“ von WHO und der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ die frühkindliche Masturbation ab vier Jahren von den Erziehern zu fördern ist.

Was ist der Hintergrund? Das Video „Demoralisierung unserer Kinder versteckt im Lehrplan“ (siehe unten am Textende) erklärt die Hintergründe und Zusammenhänge – und hier die ausführliche Broschüre Verborgene-Wurzeln-der-modernen-Sexualaufklaerung der Initiative „Besorgte-Eltern.net“.

Der Staat möchte die Kinder genderkonform umerziehen

Die Durchsetzung von Gender-Mainstream war nur durch die absolute Unkenntnis der Bevölkerung möglich. Über die wahren Inhalte von Gender wird das Volk belogen und getäuscht.

So wurde Gender als neue Wissenschaft dargestellt, jedoch gibt es keinen einzigen Beweis für seine Wissenschaftlichkeit, wie der Norweger Harald Eia aufdeckte.

1999 wurde die Ideologie des Gender-Mainstreaming zur verdeckten Agenda zum Leitprinzip und zur Querschnittsaufgabe der deutschen Politik erhoben – ohne dass dies vorher im Parlament debattiert wurde oder es eine Debatte in den Medien gab.

Gender-Mainstreaming wurde damit verbindlich an allen demokratischen Institutionen eingeführt.

Was ist die Gender-Agenda?

Die zentrale Ur-Ideologin ist die amerikanische Feministin Judith Butler. Ihre Hauptaussage ist:

Männer und Frauen gibt es gar nicht, das menschliche Geschlecht ist eine rein kulturelle Konstruktion. Es wird durch Sprache erzeugt, nicht durch Naturwirklichkeit. Das Geschlecht wird weder durch genetische Identität noch durch ein X oder Y-Chromoson erzeugt, erst recht nicht durch einen Schöpfergott.“

Geschlecht werde deshalb durch Kultur erschaffen, nicht durch die Natur. Butler zufolge, beschließe der Mensch sein Geschlecht, er wähle es frei. Und „er kann es nach Bedarf auch wechseln, heute Mann, morgen Frau“.

Eine Teilnehmerin der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995, Dale O’Leary, schrieb 1997 das Buch „Gender-Agenda“. Hier eine Quelle: Die fünf zentralen Punkte [dort bis zum Punkt „Zusammenfassung“ scrollen] besagen:

    1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeitmütter.
    2. In der Welt brauche es – da mehr Sex zu mehr Kindern führen kann – freien Zugang zur Verhütung und Abtreibung für alle. Es braucht die Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.
    3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche mit sexuellen Experimenten. Es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über die Kinder.
  1. In der Welt braucht es eine 50 zu 50 Männer zu Frauen-Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbstätigkeit nachgehen.
  2. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Letztendlich verfolgt die Gender-Ideologie das Ziel, die Entstehung menschlichen Lebens zu verhindern durch die Förderung von Homosexualität, Verhütung und Abtreibung. Wo dies nicht gelingt, wird die Familie gezielt zerstört.

Als weitere Ideologen der Gender-Ideologie sind vor allem Alfred C. Kinsey zu nennen, der „Dr. Sex“ aus dem US-Bundesstaat New Jersey. Als der Historiker James Jones 1997 seine Kinsey-Biografie veröffentlichte, schrieb „Der Spiegel“ 50/1997 in seiner Printausgabe im Artikel von Paul, R., „Kopernikus der Triebe“:

Eine neue Biografie enthüllt nun Alfred Kinseys privates Doppelleben: Der penible Sexualforscher ließ seinem homosexuellen und sadomasochistischen Triebleben insgeheim freien Lauf.“

Kinsey passte sehr genau auf, nach außen als „nüchterner, unbeteiligter und sogar konservativer Wissenschaftler zu gelten“. Er war verheiratet – und führte gleichzeitig ein „sorgfältig geheimgehaltenes Doppelleben“, wie dijg.de schreibt. Und „In einem sorgfältig verborgenen Raum unter dem Dach seines Hauses veranstaltete Kinsey regelmäßig Gruppensex-‚Spiele‘ mit seinen Mitarbeitern und ausgewählten Gästen.“

Alfred C. Kinsey beschäftigte sich mit dem sexuellen Verhalten von Kindern. Die meisten Daten dazu erhielt er von „Mr. Green“, der auch die „sechs Orgasmus-Typen“ bei Säuglingen und kleinen Jungen erfand. Jedoch war dieser „Mr. Green“ ein bekannter Serienvergewaltiger in den USA, wie ein Team von BBC herausfand. Dieser hatte mehr als 800 Jungen und Mädchen sexuell missbraucht. Er wurde jedoch als „ein Mann mit wissenschaftlicher Ausbildung, aber kein bekannter Wissenschaftler“ umschrieben.

Andere Urväter der Frühsexualisierung sind Magnus Hirschfeld 1868-1935, John Money 1921-2006  (Nachfolger von Alfred C. Kinsey) und Simone de Beauvoir 1908-1986.

Die UNO und die EU propagiert diese Thesen ganz offen und erwartet die konsequente Umsetzung

Diese fünf Thesen von Dale O’Leary werden in den UN-Ländern durch die Massenmedien propagiert und von Politik und Behörden konsequent umgesetzt (hier ein Link zur UNO).

In Deutschland spielt insbesondere die Partei der Grünen eine Vorreiterrolle im Gender-Mainstream. Auch die Agentur McKinsey unterstützt die Gender-Ideologie ganz offen, wie hier zu sehen ist.

In Deutschland sind folgende Institutionen darin verstrickt: die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Institut für Sexualpädagoik in Dortmund, die Gesellschaft für Sexualpädagogik und ProFamilia. Alle erhalten Fördermittel durch das Bundesministerium für Familie.

Die Lehrpläne in den Schulen schreiben vor, dass die Aufklärung altersgemäß sein soll. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung versteht unter altersgemäß (Zitat, Quelle hier):

  • „0-4 Jahre: Aufklärung über Selbstbefriedigung
  • 4-5 Jahre: Aufklärung über Homosexualität
  • 6-9 Jahre: Aufklärung über Empfängnisverhütung
  • 9-12 Jahre: Aufklärung über Genderorientierung
  • 12-15 Jahre: Aufklärung über Sex“

Ihrer Empfehlung nach sollten Kinder ab 12 Jahren Sex haben (siehe hier, S. 18).

Die sexuelle Stimulierung der Schüler wird gebraucht, um die Gesellschaft sozialistisch umzustrukturieren

Die „kulturelle Revolution“, von der Olaf Scholz sprach, bezieht sich darauf, dass der Staat die Kinder erziehen will – und nicht mehr die Eltern. Mit welchem Ziel?

Sigmund Freud erklärte: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig … Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen“. (Sigmund Freud (1905) Ges. Werke VII, S. 149)

Dieser Gedanke Freuds wird von Dr. Hans-Jochen Gramm weitergeführt, wenn er im Handbuch für Lehrer, „Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen“ sagt:

Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschliesslich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.”

Wer sind die vier Urväter der Frühsexualisierung in Deutschland?

Da wäre zuerst Helmut Kentler (1928-2008) aus Berlin zu nennen. Bekannt wurde Kentler dadurch, dass er das Jugendamt von Berlin dazu brachte, Straßenkinder bei Pädophilen in Obhut zu geben (siehe hier).

  • Er setzte sich für die Legalisierung der Pädophilie ein, erklärt: „Sex mit Kindern ist kein Unrecht, wenn keine Gewalt angewendet wird“.
  • Onanieren ab der Kleinkindzeit: Er behauptet, das Kleinkinder ein Bedürfnis nach Onanie haben.
  • Setzte sich ein für: Aufweichung des Inszesttabus zwischen Eltern und Kindern und für Geschlechtsverkehr ab der Geschlechtsreife.

Ein weiterer Vertreter ist Prof. Uwe Sielert, Kiel, geb. 1949, Gender-Sexualpädagoge Er fordert:

  • Häufiges Onanieren ist zu fördern.
  • Beim Sexualverkehr der Eltern sollen Kinder dabei sein dürfen.
  • Zitat: „Kinder entdecken diese Lust selbstverständlich bei sich selbst, wenn sie zuvor von den Eltern lustvoll gestreichelt wurden. Wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch die sexuellen Spielereien fehlen.“
  • Er fordert somit pädophile Übergriffe der Eltern auf ihre Kinder.

Weitere Informationen finden sich ausführlich im Buch von Gabriele Kuby, „Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ (Quelle hier).

Die „Sexualpädagogik der Vielfalt“

Eine wichtige Vertreterin dieser Ideologie ist Prof. Dr. Elisabeth Tuider, geb. 1973, Gender Sexualpädagogin. Sie ist Mitautorin der „Sexualpädagogik der Vielfalt“, die durch Praxismethoden den Schülern beibringen will „wo der Penis sonst noch stecken“ könnte – um den Aspekt Vielfalt deutlich zu machen. Ihr Ziel ist die bewusste Verwirrung der Kinder.

Ihre konkreten Unterrichtsvorschläge sind:

  • 10-jährige Schüler sollen ihre Lieblingstellung / Lieblingssexualpraktik mitteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll bewegen.
  • 13-jährige Schüler sollen vor der Klasse berichten, wann sie das erste Mal Analverkehr hatten.
  • Jugendliche sollen im Unterricht einen Puff für alle gestalten.
  • Unterrichtsmaterial: Dildo, Vaginalkugel, Handschellen, Vibrator, Lederpeitsche, Taschenmuschi.

Weitere Informationen, in einer sehr verschwurbelten „Wissenschaftlersprache“, – hier.

Und Prof. Dr. Stefan Timmermanns, geb. 1968, Gender Sexualpädagoge:

  • Er veröffentlichte mit Tuider das Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“.
  • Schüler sollen an einer Wandzeitung auch ekliges, perverses und verbotenes schreiben – und „galaktische Sexualpraktiken erfinden, die auf der Erde verboten sind“.
  • Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“.
  • Ab 12 Jahren geht es um „Sexualität während der Menstruation“, es können auch Gruppensexkonstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden.
  • Aufgeklärt wird in dem Buch auch über Oral- und Analverkehr, Gruppensex und Spermaschlucken.

Das Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ veranlasste den Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Johannes-Ailhelm Rörig, vor übergriffigem Sexualkundeunterricht zu warnen.

Ein Staatsanwalt erklärt:

In diesem Buch sind eindeutig Anweisungen enthalten, die Pädophilen zum Missbrauch von Kindern dienen können.“

Er beschäftigte sich seit 10 Jahren mit frühkindlichem Missbrauch und fand ähnliche Texte immer wieder auf Rechnern von pädophilen Tätern.

Das Buch wird vom Landesverband „Pro Familia“ von Niedersachsen empfohlen. „Pro Familia“ wird als Verein vom Bund, Ländern und Kommunen öffentlich gefördert. Wenn ein Erwachsener am Arbeitsplatz zu einer solchen „Schulung“ gezwungen würde, könnte er Strafanzeige erstatten. Er könnte auch Strafanzeige erstatten, wenn ein anderer Arbeitskollege ihn mit diesen Themen belästigt.

Da viele Lehrer sich weigern, diesen Richtlinien zu folgen, kommen zu diesem Thema fremde Dozenten – oft von „Pro Familia“ – in die Schulen – die die Kinder dann mit diesen sensiblen Themen konfrontieren. Strafanzeige wird gegen diese „Dozenten“ nicht erstattet. Die Kinder werden in reine Mädchen- und Jungengruppen getrennt und ohne ihre Lehrer unterrichtet – und sie werden zur Schweigepflicht verpflichtet, auch gegenüber ihren Eltern.

Unter dem Namen „Pro Familia“ werden mehr als 180 Beratungsstellen mit etwa 1.600 Mitarbeitern unterhalten. International stehen sie in Beziehung zu „International Planned Parenthood“ (IPPF), mit ähnlichen Angeboten wie in den USA, inklusive Abtreibung. 2010 brüstete sich IPPF mit 22 Millionen verhinderten Schwangerschaften und u.a. 38 Millionen Fällen von künstlich herbeigeführter Unfruchtbarkeit von Paaren.

Die Eltern sind ganz klar dagegen

In Baden-Württemberg warnte 2014 der Vorsitzendes des Philologenverbandes, Bernd Sauer eindringlich vor diesen Sexualpädagogen. Der zuständige Kultusminister Andreas Stoch ging jedoch nicht diesen Hinweisen nach, sondern – griff Bernd Sauer an. Siehe hier: „Stuttgarter Zeitung“.

Eltern dürfen zwar entscheiden, welchen und ob ihre Kinder einen Religionsunterricht besuchen – über die Teilnahme am Sexualkunde-Unterricht jedoch nicht. Da kommt schon mal die Polizei, wenn ein Kind und dessen Eltern sich weigern (Quelle: Hier).

Letztendlich steckt die „Gender-Ideologie“ dahinter, die anfangs lediglich Toleranz für ihre Praktiken forderte. Nun geht sie dazu über, Akzeptanz zu fordern – und damit eine Anerkennung. Damit entpuppt sich diese Ideologie als „hochgradig intolerant“, wie es im Video heißt.

Auf der „Gender-Theorie“ basieren

  • Bildungspläne, die Akzeptanz sexueller Vielfalt einfordern.
  • Aktionspläne mit Forderungen  u.a. nach Quotenregelungen für nicht-heterosexuelle Menschen.
  • Forderungen nach Einführung bzw. Gleichstellung einer Homo-Ehe.
  • Frühkindliche und übertriebene Sexualaufklärung usw.

Video: Demoralisierung unserer Kinder, versteckt im Lehrplan

(ks)

„Finger weg von meinen Kindern“: Peru zieht Schullehrplan mit „Gender-Ideologie“ nach Eltern-Protesten zurück

In Peru haben sich Eltern erfolgreich gegen die „Gender-Ideologie“ im nationalen Schullehrplan gewehrt. Das peruanische Bildungsministerium beugte sich dem Wunsch der Eltern und zog den umstrittenen Lehrplan zurück.

Die peruanische Regierung zieht einen nationalen Schullehrplan aus dem Jahr 2016 zurück, der wegen seiner „Gender-Ideologie“ vielfach kritisiert wurde.

In einer Erklärung vom 24. November gab das peruanische Bildungsministerium bekannt, dass stattdessen eine 2009er-Version des nationalen Lehrplans wieder an die peruanischen Schulen zurückkehrt. Das alte Curriculum enthält nicht die in die 2016er-Version eingearbeiteten Konzepte der Gender-Ideologie. „The Nation Catholic Register“ berichtete.

Ein „Sieg für die Eltern“

Die Ankündigung wurde von einer Aktivisten-Gruppe mit dem Hashtag #ConMisHijosNoTeMetas („Finger weg von meinen Kindern“) als ein „Sieg für die Eltern“ gefeiert.

Im März 2017 organisierte die Gruppe Märsche in dem südamerikanischen Land. Mehr als 1,5 Millionen Menschen nahen daran teil. Sie demonstrieren gemeinsam gegen die Geschlechter-Ideologie.

Der nationale Grundschulen-Lehrplan für 2017 wurde Ende 2016 vom Bildungsministerium genehmigt, trotz Kritik von Eltern, Lehrern, der katholischen Kirche und mehreren christlichen Gruppen im Land.

Die peruanische Bischofskonferenz hatte das Bildungsministerium kritisiert, weil es in das neue Curriculum „Konzepte aufgenommen hat, die nicht von der Verfassung ausgehen, sondern aus der sogenannten Gender-Ideologie stammen“. Papst Franziskus sagte, dass „die Geschlechter-Ideologie den Unterschied und die natürliche Gegenseitigkeit von Mann und Frau leugnet“, erklärten die Bischöfe.

Oberster Gerichtshof: Schulkinder dürfen nicht indoktriniert werden

Im August entschied der Oberste Gerichtshof in Peru zugunsten einer Klage gegen das Bildungsministerium und argumentierte, dass der Lehrplan von 2016 ein Versuch sei, Schulkinder zu indoktrinieren.

Sergio Burga, ein Wissenschaftler des lateinamerikanischen Büros des Instituts für Bevölkerungsforschung, lobte die Entscheidung des Bildungsministeriums – das neue Curriculum zu verwerfen – in einer Stellungnahme: die Maßnahme sei „ein großer Sieg für Tausende von Eltern, die sich bei #ConMisHijosNoTeMetas engagieren“.

Burga schrieb, dass durch die Streichung des Lehrplans von 2016 aus den Schulen, „schädliche Ausdrücke eliminiert worden“ seien – wie: „Konstruiert Eure Identität“, „Geschlechtsidentität“ oder „Das Männliche oder Weibliche wird von Tag zu Tag neu konstruiert“.

Der neu eingesetzte Lehrplan von 2009 wird nun von Anwälten und Eltern überprüft. Der „Kampf zur Verteidigung der Familie geht weiter“, so Burga. (so)

http://www.epochtimes.de

Transgender-Irrsinn: Britischer Lehrer wegen Anrede mit falschem Geschlecht suspendiert

Der Mathematiklehrer Joshua Sutcliffe aus Oxford ist vorläufig von seinen Aufgaben suspendiert worden. Im Unterricht hatte der Lehrer vor einer Woche eine Schülerin mit den Worten gelobt: „Gut gemacht, Mädchen“. Doch die Gelobte identifiziert sich nicht als Mädchen, sondern als Junge.

Der Lehrer entschuldigte sich umgehend bei seinem Schüler. Dennoch tagt seitdem ein Gremium und untersucht den Vorfall. Während dieser Zeit darf der Lehrer nicht weiter unterrichten.

Sutcliffe vermutet eine gezielte Aktion gegen seine Person. Es gehe um seinen christlichen Hintergrund. Schon sein gut besuchter Bibel-Lesekreis sei von der Schule wieder geschlossen worden.

Noch mehr Endzeit: Vorschulkinder und ihr(e) Geschlecht(er)

Noch mehr Endzeit: Vorschulkinder und ihr(e) Geschlecht(er)

Sind Sie Mutter? Oder Vater? Oder vielleicht auch nicht ganz sicher? Also jetzt mal in Bezug auf Ihre persönliche Identifizierung mit ihrem angeborenen Geschlecht gesprochen.

Seien Sie unbesorgt, denn Teil der neuen Ordnung dieser unserer Welt ist auch, dass Sie die freie Wahl haben, welchem Geschlecht oder Nicht-Geschlecht Sie sich zugehörig fühlen. Dies dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein, doch wussten Sie, dass sich in den Vereinigten Staaten bereits Vorschulkinder im Alter von 3 Jahren ihrer geschlechtlichen Identität bewusst sind?

Die US-Organisation “Planned Parenthood“ (“geplante Elternschaft“, der deutsche Ableger ist ProFamilia) hat sich so manche Gedanken darum gemacht, wie Eltern mit ihren Kleinkindern über geschlechtliche Identität und Sexualität kommunizieren sollen. Dort werden Eltern durchaus erstaunliche Hinweise und Ratschläge gegeben, wie beispielsweise die Antwort auf die Frage, “Wer hat was?“:

Es ist normal für Vorschulkinder, dass sie Fragen über ihre Genitalien haben und darüber, warum die Körper von Jungen und Mädchen unterschiedlich ausschauen. … Obwohl die einfachste Antwort ist, dass Mädchen eine Vulva und Jungen einen Penis und Hoden haben, so ist diese Antwort nicht für jeden Jungen und jedes Mädchen wahr.

Junge, Mädchen, Mann und Frau sind Worte, welche die geschlechtliche Identität beschreiben und einige Menschen mit den Genderidentitäten “Junge“ oder “Mann“ haben eine Gebärmutter und einige mit der Genderidentität “Mädchen“ oder “Frau“ haben Penis und Hoden. Die Genitalien machen einen nicht zum Jungen oder Mädchen.

Kurzer Hinweis zwischendurch: Dies ist absolut kein Scherz, sondern deren voller Ernst. Auszugsweise weiter im Text:

Die meisten Kinder identifizieren sich etwa im Alter von 3 Jahren verstärkt mit einem Geschlecht. Dazu gehören auch Transgender und Gender-Nonconforming [nicht mit dem Geschlecht übereinstimmend], welche ebenfalls zu diesem Zeitpunkt ein Gespür für ihre Genderidentität haben. …

Seien Sie achtsam hinsichtlich Ihrer Auswahl von Büchern, Spielzeugen, Unterhaltung, Kleidung, Dekorationen und anderen Dingen, mit denen Sie ihr Kind umgeben. Diese Auswahl hat einen Einfluss auf das Verständnis Ihres Kindes in Bezug auf sein Geschlecht und was es bedeutet. Töchter in rosafarbene Prinzessinenzimmer zu stecken und Jungs in blaue Sportzimmer, bevor sie alt genug sind für sich selbst zu entscheiden, kann die Botschaft aussenden, dass sie bestimmte Dinge nur aufgrund ihres Geschlechtes zu mögen haben. …

Geben Sie ihnen so viel Auswahl wie möglich und achten Sie darauf, was sie wirklich möchten, anstatt was Sie denken was Mädchen oder Jungen zu mögen haben. Bedenken Sie, dass Genderklischees das Potenzial haben, Jungen genauso wie Mädchen zu beeinflussen und einzuschränken. …

Seien Sie achtsam, wie sie im Beisein Ihres Kindes sprechen. Mit oder im Beisein Ihrer Tochter darüber zu sprechen, wie sie erwachsen wird und einen Freund hat oder einen Mann heiratet (und anders herum) sendet die Botschaft, dass Mädchen Jungen zu mögen haben und Jungen Mädchen zu mögen haben und dass alles andere falsch oder nicht normal ist. Obwohl so junge Kindern ihre sexuelle Orientierung noch nicht kennen, kann sie die Annahme, dass sie heterosexuell sind, sich davor fürchten lassen zu Ihnen zu kommen oder sich selbst später schlecht zu fühlen. Dies kann zu Problemen mit der geistigen Gesundheit, ungesunden Beziehungen und zum Eingehen höherer Gesundheitsrisiken führen, wenn sie ihr Jugendlichenalter erreichen. …

Es ist auch eine gute Idee, mit Ihrem Kind direkt über sein Geschlecht zu reden, falls Sie denken, es könnte Transgender oder Genderexpansiv sein. Fragen Sie es, ob es ein Junge oder Mädchen ist und woher es weiß, dass dies wahr ist. Falls es Transgender ist, werden das Zugestehen zu tragen was es möchte, die gewünschte Frisur zu tragen und selbst einen Namen zu benutzen, welcher sein Geschlecht widerspiegelt wirklich sehr wichtig für es sein, um sich sich sicher zu fühlen, insbesondere sobald es in die Schule kommt.

Weiter wird in dem Pamphlet die Frage gestellt: “Was sollte ich meinem Vorschulkind über Sex und Sexualität beibringen?“ Der gesunde Menschenverstand sollte an dieser Stelle an sich antworten: Gar nichts, denn die Frage stellt sich gewöhnlich für ein Vorschulkind überhaupt nicht. Aber gut, was will man schon von kinderlosen Transgender-Forschern erwarten?

Um der Klarheit halber: Homosexualität ist in Sachen Definition sehr einfach – Mann bevorzugt Mann, Frau bevorzugt Frau. Dies hat es immer und in fast jeder Gesellschaft gegeben und es war zu jeder Zeit eine ausdrückliche Minderheit, welche sich sexuell in dieser Form orientierte. Dabei wissen homosexuelle Partner sehr wohl, welchem Geschlecht sie angehören, lediglich ihre Vorlieben differieren von der klassischen Geschlechterrolle.

Hier ist dagegen die Rede davon, dass sich Kinder im Alter von bereits 3 Jahren Gedanken über ihre Geschlechtszugehörigkeit machen und dass Eltern ihre kleinen Kinder beim Finden derselben aktiv unterstützen sollen. Es geht darum herauszufinden, wie sich Kinder im Vorschulalter geschlechtlich einordnen und ihnen soll freigestellt werden, als was sie sich empfinden – Mädchen, Junge oder irgendwas anderes. Hier werden mutwillig Transgender produziert!

Planned Parenthood stellt in dem Beitrag zudem in den Raum, dass sich in den USA 1,5 Millionen Menschen als Transgender identifizieren, was rund 1 % der Bevölkerung entspricht, dies sollen jüngste Forschungen herausgefunden haben. Jeder 100. Amerikaner weiß demnach nicht, welchem Geschlecht er angehört oder fühlt sich im falschen Körper geboren?! Ernsthaft?

Wie ver-rückt insbesondere die vollkommen hirngewaschenen Amerikaner in Sachen “persönlicher Identität“ sind, zeigt dieses Beispiel einer Umfrage an einem College in Washington D.C.:

Die USA nehmen in der westlichen Welt die Vorreiterrolle ein und in der Regel ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich selbst der größte Schwachsinn im Rest des Westens (oder gar der ganzen Welt) bahn bricht. Diese Welt ist total irre geworden und dies hier ist nur ein weiteres Beispiel dafür.

Wer auch immer der Schöpfung ihr Leben eingehaucht hat, Chef, es wird Zeit diesen Wahn zu beenden!

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Demo für Alle – Gegen Frühsexualisierung und Genderwahn: Birgit Kelle und Ludovine de la Rochère (LMPT) kommen nach Wiesbaden! Hessischer Grünen-Chef Kai Klose in Rage

Birgit Kelle und Ludovine de la Rochère (LMPT) kommen nach Wiesbaden!
Hessischer Grünen-Chef Kai Klose in Rage

Der Countdown für unsere Demo in Wiesbaden läuft – und gleich zwei berühmte Front-Frauen haben als Rednerinnen zugesagt: Birgit Kelle (Publizistin + Gender-Expertin) und Ludovine de la Rochère, die Chefin von La Manif pour Tous (LMPT) aus Paris! Aus Österreich erwarten wir außerdem die Familien-Aktivistin Leni Kesselstatt.

Im Kampf gegen eine staatlich aufgezwungene indoktrinierende Sex-Erziehung unserer Kinder, die übergriffig und schamverletzend ist, haben wir europaweit Verbündete.

Bei den Grünen – laut Umfragen bundesweiter Absteiger der Saison – schwillt derweil die Aufregung über unsere bevorstehende Demonstration. Nachdem es Anfang Mai trotz übelster Machenschaften (dringende Leseempfehlung!) nicht gelungen war, unser Symposium zu verhindern, könnten jetzt am 25. Juni womöglich noch deutlich mehr empörte Eltern und Bürger auf dem Luisenplatz stehen…

So griff Kai Klose, Chef der Grünen in Hessen, Anfang der Woche erneut zum Strohhalm der medialen Diskreditierung. In einem Interview der Rhein-Main-Presse unterstellte er unserem Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE wahrheitswidrig und in verleumderischer Absicht die geistige und organisatorische Nähe zu NPD und extrem-rechten Gruppen. Sehr entlarvend! Auf die Interviewfragen in der Sache hatte Klose unserer fundierten Kritik am Sexualerziehungs-Lehrplan nämlich kein einziges Argument entgegen zu setzen.

Lassen Sie uns deshalb den Grünen und ihren Gender- und Sexualisierungs-Verbündeten die Rote Karte zeigen!

Am Sonntag, den 25. Juni um 15 Uhr auf dem Luisenplatz in Wiesbaden.

Für Musik und interessante Reden ist gesorgt. Laden Sie alle ein, denen unsere Kinder am Herzen liegen und bringen Sie Ihre Familie und Freunde mit! Demo-Flyer hier.

Auf uns kommt es an. Ich freue mich auf Sie. Herzlichst, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

P.S.: Zur Finanzierung der unvermeidlichen Kosten für Technik, Organisation und Werbung für unsere Demo hoffe ich auf Ihre Spende – hier per Überweisung oder direkt via PayPal:

Herzlichen Dank!

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE80 8105 4000 0505 0117 51 · BIC: NOLADE21JEL
http://008.frnl.de/lt/t_go.php?i=19417&e=NjYxNjc4OQ==&l=-http–www.demofueralle.de
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Ausbreitung der Gender-Ideologie in Europas Kindergärten und Schulen | 13.06.2017

Terraherz

Trotz zahlreichen kritischen Stimmen von Seiten verschiedener Wissenschaftler und aus der Bevölkerung hat sich die Gender-Theorie massiv verbreitet. ✓ http://www.kla.tv/10657 Sie ist als sogenannte „Wissenschaft“ bereits ein fester Bestandteil in vielen europäischen Kindergärten und Schulen, wie die Beispiele aus verschiedenen Ländern in dieser Sendung aufzeigen.

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Kanada: Neues Gesetz entzieht Eltern die Erziehungsberechtigung, wenn diese die „Geschlechtsidentität“ des Kindes nicht akzeptieren

Mittwoch, 7. Juni 2017

Junge? Mädchen? Enterben?

Von Lukas Mikelionis www.HeatSt.com, 5. Juni 2017

Eine der Provinzen Kanadas verabschiedete ein Gesetz, das der Regierung die Vollmacht gibt, Kinder aus Familien zu nehmen, wenn diese die selbstgewählte „Geschlechteridentität“ oder den „Geschlechtsausdruck“ des Kindes nicht akzeptieren.

Das Gesetz für die Unterstützung von Kindern, der Jugend und Familien von 2017, kurz Gesetz 89, wurde vom Parlament in Ontario mit 63 zu 233 Stimmen verabschiedet, wie die Christian Times berichtet.

Das Gesetz ersetzt ältere Gesetze zum Kinder- und Jugendschutz, zu Waisenheimen und der Apoptionsbehörde und weist alle Jugendämter und Richter an, bei Kindern die „Rasse, Herkunft, Ursprungsort, Farbe, Ethnie, Staatsbürgerschaft, Familienvielfalt, Behinderungsgrad, Überzeugungen, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Geschlechteridentität und Geschlechtsausdruck“ zu berücksichtigen, wenn sie ihre Entscheidungen über sie treffen.

Der Kinder- und Familienminister Michael Coteau, der das Gesetz auch einbrachte, sagte:

„Ich würde es als eine Art Missbrauch erachten, wenn ein Kind sich in einer bestimmten Weise identifiziert und die Erziehungsberechtigten sagen nein, du musst das anders machen.

Wenn das Missbrauch ist und es liegt innerhalb der gegebenen Definition, dann kann das Kind aus dieser Umgebung herausgenommen werden und in eine Schutzumgebung gegeben werden, wo der Missbrauch aufhört.“

Nach dem alten Gesetz war es den Eltern erlaubt, „die Bildung und religiöse Erziehung des Kindes zu steuern“. Das neue Gesetz aber entzieht den Eltern diese Rechte.

Nun wird die Identität des Kindes hervorgehoben und es erlaubt Eltern nur noch „die Bildung und Erziehung des Kindes insofern zu steuern, als dass es im Einklang mit den Überzeugungen des Kindes oder der jungen Person steht, seiner Gemeinschaftsidentität und der kulturellen Identität.“

Der Kinder- und Jugendanwalt Irwin Elman aus Ontario feierte das Gesetz und sagte, es sei ein „Paradigmenwechsel“ und erzeugt ein „kinderzentriertes System der Dienste“ mit einer „Verpflichtung zum Antirassismus und zu Kinderrechten“.

Jack Fonseca, politischer Stratege für die Campaign Life Coalition dagegen kritisierte das neue Gesetz:

„Mit diesem Absatz in Gesetz 89 haben wir die Ära der totalitären Macht für den Staat betreten, wie es das in Kanadas Geschichte noch nie gab. Man darf nicht vergessen, dass Gesetz 89 eine ernste Bedrohung für Christen ist und generell allen gläubigen Menschen mit Kindern, die darauf hoffen, ihre Familie mit einer Adoption zu vergrößern.“

Das Jugendamt von Ontario wurde im April heftig kritisiert, nachdem es einem christlichen Paar zwei adoptierte Kinder wegnahm, weil sie es ablehnten, die Mädchen anzulügen und ihnen zu erzählen, dass der Osterhase echt sei, wie die Christian Post berichtete.

Dereck Baars, einer der Adoptiveltern meinte, „Wir haben eine keine-Lügen Einstellung“, nachdem ihm ein Mitarbeiter des Jugendamtes vorschreiben wollte, dass er den drei und vier Jahre alten Mädchen sagen solle, dass der Osterhase echt sei, weil es ein wichtiger Teil der kanadischen Kultur ist. Er fügte an:
„Wir erklärten der Behörde, dass wir nicht beabsichtigen, die Kinder anzulügen. Sollten die Kinder fragen, dann würden wir sie nicht belügen, weil wir es nicht übers Herz brächten.“

http://1nselpresse.blogspot.de

Genderwahn: Medienwissenschaftler haben Kinderbücher im Visier

Medienwissenschaft: Fällt das Märchen "Hänsel und Gretel" bald dem Genderwahn zum Opfer? Foto: Alexander Zick / Wikimedia (PD)

Medienwissenschaft: Fällt das Märchen „Hänsel und Gretel“ bald dem Genderwahn zum Opfer?
Foto: Alexander Zick / Wikimedia (PD)
15. April 2017 – 9:30

Der Genderwahn macht auch vor der Medienwissenschaft nicht Halt. Ein Forschungsprojekt an der Fachhochschule St. Pölten (Niederösterreich) unter dem Titel „TraEx – Transmedia Extensions. Geschlechtssensibles Erzählen für Kinder“ hat es sich zum wissenschaftlichen Ziel gesetzt, ein „spezifisches Potential von transmedialen Erzählformen für die gendersensible Formatentwicklung“ zu finden.

Kindermedien entlang von „Geschlechtergrenzen“

Das Ergebnis dieser medienwissenschaftlichen Genderstudie aus St.Pölten:

Märkte für Kindermedien sind in hohem Maße entlang von Geschlechtergrenzen segmentiert. So weiß man aus einschlägigen Untersuchungen, dass Mädchen häufiger Bücher lesen und öfter Radio hören. Rosa Ponys und Prinzessinnen auf der einen Seite, furchterregende Monster und rote Rennautos auf der anderen sind die deutlichsten Beispiele.

Mädchen und Buben: Getrennte Zielgruppen werden abgeschafft 

Der Ansatz der St. Pöltner Medienwissenschaftler ist, dass es zukünftig keine getrennten Zielgruppen, sprich Mädchen oder Buben, geben soll. Mädchen- und Bubengeschichten, Mädchen- und Bubenbücher sollen also laut gendersensibler Medienwissenschaft abgeschafft werden:

Zu den Leitlinien gehören unter anderem das Vermeiden einer getrennten Zielgruppenansprache für Mädchen und Buben sowie das Vermeiden der Verwendung geschlechtsspezifischer, insbesondere frauenfeindlicher, Klischees beim Gestalten von Charakteren, zudem eine Stereotypen vermeidende grafische Gestaltung.

Um quasi eine totale Umsetzung des Genderkonzepts bei Kinderbüchern und ihren Inhalten umzusetzen, soll dies transmedial passieren:

Bei transmedialen Formen des Erzählens entsteht der Erzählkosmos erst aus der Zusammenschau aller Medien. Nur dann lässt sich die gesamte Geschichte erfassen. Transmediale Formate bieten aus unserer Sicht große Potentiale für die gendersensible Gestaltung von Kindermedien. Doch derzeit gibt es noch kaum transmediale Produkte für Kinder am Markt.

Die Gender-Ideologie, Grundlage gesellschaftlicher Zerstörung

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: Metropolico.org (CC BY-SA 2.0)

Die Umerziehung der westlichen Gesellschaft, wie wir sie heute nahe der Endphase erleben, läuft unter dem Deckmantel der Emanzipation, Toleranz, Gleichberechtigung und sexueller Vielfalt. Doch welche Ziele verfolgt dieser Wahn wirklich? Und wer steckt dahinter? Eine Entwicklungsgeschichte.

Wehrimme

Karl Marx – Revolutionär der Arbeiterklasse?

Karl Marx konstruierte nicht nur ein mit Fehlern durchsetztes Geldsystem, er hat sich auch philosophisch geäußert und dabei die Spaltung zwischen Bourgeoisieund Proletariat verfestigt, statt eine Lösung, einen Ausgleich zu suchen, die das Gegeneinander zumindest mildert. Seine Idee, die Arbeiterschaft zu befreien, fußt auf der Annahme, dass der Mensch ursprünglich der Materie entspringt, sodass er damit metaphysische Abläufe nicht in sein Denken integrieren musste. Alles Belebte und Unbelebte entspringt seiner Ansicht nach der Materie. Es gibt keinen Gott, keine Schöpfung. Im Gegensatz zur Hegelschen Dialektik, dem Denken in Widersprüchen, erweitert Karl Marx unter Nutzung dieser Technik seine Sichtweise zum „dialektischen Materialismus“, was einer Umkehrung der Inhalte Hegels zur Folge hatte: „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“ Dieser Einwurf von Marx ist eine Grundlage des marxistischen Denkens. Marx wählt die zu Hegel gegensätzliche Reihenfolge von Ursache und Wirkung. Prinzipiell spielt sich das gesamte Sein in der Realität ab. Eine jenseitige Wirklichkeit gibt es für ihn nicht, Gott (in allen Facetten der Philosophie, nicht nur die monotheistischen) wird nicht mehr gebraucht: „Religionen sind Opium für das Volk“. Marx prägte übrigens den Begriff „Lumpenproletariat“14, den er mit letztlich allen Menschen verband, die nicht in Lohn und Brot standen, auch mit der vorgeblich vertretenen Arbeiterschaft. Der dialektische Materialismus, auf die sich die Folgeorganisationen beriefen, war geboren. Marx starb 1883 in London.

Der Anfang allen Übels

Am 4. Januar 1884 wurde die Fabian Society in London gegründet (der Name wurde abgeleitet vom römischen General Quintus Fabius Maximus Verrucosus, dem Zögerer, Cunctator, der für seine berechnende, lange Zeiträume einkalkulierende, also hinhaltende Strategie bekannt war)(1), die auch heute noch existiert. Die elitären, der britischen Oberschicht angehörigen Mitglieder machten sich bereits zur Gründung zum Ziel, unter der Fahne des Sozialismus ihr Programm der gesellschaftlichen Umformung staatenübergreifend zu realisieren und setzten dabei auf lange Zeiträume. Wer hätte damals schon vermutet, dass dieses perfide Vorhaben so genial funktioniert? Ähnlich wie bei Star Trek, Der Zorn des Khan(2): Khan, der die Enterprise erobern will, platziert bei einigen Crewmitgliedern der Enterprise einen wurmartigen Parasiten in die Ohrmuschel, der sich sofort und immer weiter in den menschlichen Wirt hineinfrisst, um dessen Bewusstsein zu manipulieren und somit für Khan untertan zu machen.

Parallel entwickelte sich in der Wissenschaft die Eugenik, die sich in den USA, Großbritannien und Deutschland Bahn brach. Eugenik leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet so viel wie Erblehre. In der Wissenschaft und Society wurden die Ergebnisse der Forschung mit großem Interesse verfolgt, denn die Eugenik hat zum Ziel, die Erbanlagen passiv mittels Zucht oder aktiv mittels Eingriff „zu verbessern“. Das sich aufgrund der neuen marxschen Dialektik verändernde Weltbild machte die Eugenik schnell für Politiker, Philosophen und den Geldadel gesellschaftsfähig, zumal sie kompatibel mit dem ebenfalls fehlerhaften Darwinismus war.

Die gegründete Fabian Society ist die logische politische Instanz und daher mit Eugenikern durchsetzt. Die Gründer Bernhard Shaw, Havelock Ellis, Sidney James Webb, später Baron Passfield und seine Frau Beatrice Webb waren alle Eugeniker mit dem Ziel, den „idealen Menschen“ zu kreieren. Ideal – für wen und für was?

Bernhard Shaw(3), seit seiner Jugend behaftet mit einer Sozialphobie, war ein Anhänger der Eugenik und befürwortete staatliche und erzieherische Maßnahmen bei der Reproduktion, um die Erbanlagen zu verbessern. Die „Säuberungen unter Stalin“ verteidigte er lauthals.

Sidney Webb(4) gab seine anwaltliche Tätigkeit auf und wurde 1891 Mitglied des Rats der County of London.

Beatrice Webb, geb. Potter(5), Tochter eines sehr reichen Industriellen. Nach einem Besuch der Sowjetunion schrieben die Eheleute Webb 1935 das Buch „Soviet Communism. A New Civilization“, in dem sie die stalinistischen Repressionsmaßnahmen verherrlichten. Wie weitere Fabianer auch, waren die Webbs Mitbegründer und Wegbereiter der Labour Party in England.

Havelock Ellis(6), Sexualforscher, war der Meinung, dass eine staatliche, allgemeine Sexualerziehung und eine Geburtenkontrolle (Eugenik) erforderlich sei. Er plädierte dafür (in seiner Veröffentlichung von 1911 „Die Probleme der Rassenerneuerung“), Bedürftige sollten nur dann nach dem Armenrecht unterstützt werden, wenn sie sich „freiwillig“ der operativen Zwangssterilisation unterwerfen. Ellis war von der Droge Meskalin abhängig und wurde von Margret Sanger ca. 1914 zu einem „Heiligen“ erklärt.

Es kommt aber noch schlimmer. Es gesellte sich als treibende Kraft die auch für ihre sexuellen Eskapaden bekannt gewordene Margret Sanger, Geb. Higgins, (1879-1966)(7) zu den Fabianern.

Sie, Krankenschwester und Frauenrechtlerin, war eine militante Vertreterin der Eugenik (u.a. Zwangssterilisation und Geburtenkontrolle, um unerwünschte Menschenrassen zu eliminieren, und Verfechterin sog. freier Sexualität ohne jegliche Tabus. Als eine von weiteren zehn Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen geboren und aufgewachsen, heiratete sie 1902 im Alter von 22 Jahren den gutbetuchten William Sanger. Durch diese erste Heirat stieg sie empor in eine Umgebung von Intellektuellen und Künstlern und konnte so den erträumten Lebensstil verwirklichen. Während dieser Zeit stieß sie auf die Fabianer, hüpfte dort von Bett zu Bett, egal ob Männlein oder Weiblein. Die damit verbundene Nähe zu den Zielen der Fabianer führte sie in weitere Bereiche der upper class. Aufgrund ihrer Sexaffären kam es zur rechtskräftigen Scheidung 1921. Im Alter von 42 Jahren (1922) heiratete Margret Sanger den schwerreichen Ölmagnaten James Noah Slee. Mit noch mehr Geld ausgestattet, kam ihre menschenverachtende Bewegung erst richtig in Fahrt.

Sie wurde u.a. das Marketinginstrument zur Einführung der Anti-Baby-Pille (Geburtenkontrolle). Durch diese Frau bekam auch der Feminismus, nicht etwa die Gleichberechtigung, seine erste trügerische Maske, die uns bis zum heutigen Tag auf diffuse Art und Weise beeinflusst; eben nach Fabianischer Strategie, wie oben beschrieben.

Ihre Enkelin Nancy Sanger Irvins erinnert sich an Feiern, bei denen sie viele prominente Persönlichkeiten wie Vijaya Lakshmi Pandit, John D. Rockefeller II., Frank Lloyd Wright und Eleanor Roosevelt(8) (1933-1945 First Lady der Vereinigten Staaten) kennenlernte. Zu E. Roosevelt entwickelte sie eine enge Freundschaft, gründete im Jahre 1921 und leitete mit ihr zusammen die „American Birth Control League“, die 1942 umbenannt wurde in Planned Parenthood Federation of America (9,10) (zu deutsch: geplante Elternschaft), u.a. finanziell unterstützt durch die Rockefeller Familie, der Vorläufer der heutigen „Pro Familia“(11). Ein Narrativ, denn es geht nicht um Pro Familia, sondern um die Zerstörung des klassischen Familienbildes. Es geht nicht um Gleichberechtigung, es ging in dieser Elite immer um Gleichmachung. Eine ideale Lösung, um günstige Arbeitskräfte (Frauen) zu generieren und Kinder der staatlichen Verwaltung zur Umerziehung freiwillig zu überlassen.

Margret Sanger spannte die Gender-Idiologie als Maske vor ihren Karren, um ihre und die der Fabianer rassistisch-eugenischen Ziele durchzusetzen und verpackte das mit schlagkräftigen Worten wie Gleichberechtigung, Familienrechte und Gleichstellung.

Sozialismus nach Art der Rockefellers

Joseph A. Schumpeter, der in Harvard David Rockefeller unterrichtete, erklärte:

„DIE WAHREN TEMPOMACHER DES SOZIALISMUS WAREN NICHT DIE INTELLEKTUELLEN ODER MISSIONIERENDEN AGITATOREN GEWESEN, SONDERN DIE VANDERBILTS, CARNEGIES UND ROCKEFELLERS.“

Rockefellers, Rothschilds, Roosevelts und weitere der elitären Oberschicht unterstützten von Beginn an die Fabian Society mit dem Ziel, die Masse (aus ihrer Sicht der Pöbel) mit zermürbender Strategie umzuerziehen, Familien zu zerstören, um einen Einheitsmenschen zu kreieren und somit gefügig und lenkbar zu machen. Ob dabei das ein oder andere Mitglied möglicherweise die Ziele der Eliten nicht erkannte, sondern die Schnittstellen zu den von Schumpeter benannten Protagonisten fehlinterpretierte, ist dabei unerheblich. An den Früchten sollt ihr sie erkennen. Dass die Gründungsväter der Fabian Society und später der Frankfurter Schule fast alle Juden waren, erklärt möglicherweise, wie es später zu der massiven antideutschen Stimmung bis heute kommen konnte.

Fabianer und deren Unterstützer frönen dem Geld, propagieren jedoch gegenüber dem gemeinen Volk, dass eine sozialistische Gesellschaft eine höhere Entwicklung sei, der sie in der eigenen Lebensweise aber nicht folgen wollten und wollen.

Zur nachfolgenden Generation der Fabianer gehörte u.a. Denis Healey(12) (Faschist, getarnt als Sozialist), war Vorsitzender der Fabianer, Mitglied der Labour Party und dort u.a. als Verteidigungsminister tätig, Ratsmitglied des Chatham-House, Mitglied des Europarats und einer der Gründerväter der Bilderberg-Gruppe. Und wie hat man es geschafft,  diese „Ideologie“ von England nach Deutschland zu exportieren?

Brücke zur Frankfurter Schule, der Kulturmarxismus

Karl Korsch(13) war 1923 Mitbegründer des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main, Vorläufer der Frankfurter Schule. Karl Korsch war aber auch Mitglied der Fabian Society und stellte so die Brücke dar. Er entstammt einer Bankiersfamilie, war gut betucht und konnte sich, wie alle anderen Protagonisten der Frankfurter Schule, ausreichend seinen Sozialstudien widmen. Neben Karl Korsch als Fabianer waren George Lukacs, Theodor Adorno, Max Horkheimer, Richard Sorge, Gerhard Eisler, Leo Löwenthal und Walter Benjamin Gründungsväter. Unter Begleitung der kommunistischen Internationalen aus Moskau.

Mit der Zusammenführung der „Dialektik des Materialismus“ von Marx und der selbsternannten Sozialphilosophie der Fabianer und einzelner Teilnehmer wie Margret Sanger entwarfen nun die Gründer der Frankfurter Schule, vornehmlich Max Horkheimer, Herbert Marcuse, Erich Fromm und Theodor W. Adorno, ein neues Menschenbild, das sie später in der „Kritischen Theorie“ veröffentlichten. Da die Veröffentlichung und Erarbeitung in die nationalsozialistische Zeit fiel und viele der Mitglieder Juden waren, wurde offenbar dieser seltsam anmutende Titel gewählt. Wahrscheinlich war es dem Erfinder Max Horkheimer aber auch wichtig, mit dem Begriff „Kritik“ eine eigene marxistische Lehre auf die Beine zu stellen. Die Emigration in die USA brachte ihnen als Propagandaobjekte nicht nur höheren Verbreitungsgrad, sondern auch Anstellungen an namhaften Universitäten, wo sie, möglicherweise ohne es zu wissen, bereits von den Globalisten und ihrem Werkzeug, der CIA, für ihre Zwecke eingefangen wurden. Als emigrierte Juden in den USA dürften sie wenig Sympathie für ein deutsches Volk empfunden haben, das ihre Ethnie verfolgte, was sie in ihrem Werk, die Dialektik der Aufklärung von 1941, im Kapitel „Elemente des Antisemitismus“ kundtaten. Als Abfallprodukt konnten sie ihre Thesen, die auch die Ziele des Geldadels waren, die westliche Kultur und deren Staatenkonstrukte einzureißen, endlich umsetzen. Der wichtigste Schritt, um eine antideutsche Ideologie mit der Kraft einer Religion auf den Weg zu bringen, war gemacht.

Die noch während der Emigration geplante Entnazifizierung übernahmen die Frankfurter Schule und weitere Organisationen mit finanzieller Unterstützung der CIA. Unsere Mütter und Väter kennen noch den „Persilschein“, der volkstümlich mit einem Freifahrtschein gleichgesetzt wird. Diese kurze Phase endete bereits 1949. Anfang der 50er Jahre kehrten die Protagonisten der Frankfurter Schule zurück nach Deutschland und begannen mit der Umsetzung der Forderungen, die sie in ihrer „Dialektik der Aufklärung“ zusammenstellten. Zusammenfassend:

  • Abschaffung der Staaten als Unterdrückungskonstrukt zugunsten übernationaler Institutionen. Eine
  • Volks-Identität gibt es nicht, weil anerzogen.
  • Leugnung einer Göttlichkeit über den Menschen, der Mensch ist Gott.
  • Abbau von Familien, als Zone der Indoktrinierung durch die Eltern.
  • Übernahme der Kinder in zu schaffende Kitas, Schulen und Unis, um ihnen
  • das „richtige“ Menschenbild zu vermitteln.
  • Enttabuisierung der Sexualität, Frühsexualisierung(15) in Kitas, Freifahrtschein für
  • Pädophilie. Alles ist erlaubt, Mann-Mann, Weib-Weib, Kind-Erwachsener, heute weibl. lesbisch,
  • morgen männlich schwul. Ein Geschlecht gibt es nicht, es ist von Eltern anerzogen.
  • Abschaffung des Strafrechts durch Ersatz mit einem Psychostrafrecht auf der Basis der
  • Erkenntnisse von Sigmund Freud (Erich Fromm). Es gibt keine Straftäter, nur nicht korrekt
  • umerzogene Menschen.

Stellen Sie sich vor, Ihr Name wäre Rothschild oder Rockefeller. Wären es nicht goldene Zeiten, unter dem privaten Geldsystem eine Masse von gleichgeschalteten Sklaven vor sich her zu treiben, und dabei die Notwendigkeit dieser menschenverachtenden Maßnahmen auch noch von selbsternannten und korrupten Wissenschaftlern im Tandem mit den eingekauften Medien, die keine Gegenmeinungen mehr zulassen, bestätigt zu wissen?

Dieser Traum wird gerade wahr, nach 70 Jahren intensiver Arbeit der Frankfurter Schule und deren Ablegern, wie beispielhaft die heutige Antifa oder Ur-Ideologin des Gender-Mainstreams Judith Butler, die – wen wundert’s noch? – den Theodor-W.-Adorno-Preis der Stadt Frankfurt 2012 erhielt, deren Kernaussage lautet: „Männer und Frauen gibt es gar nicht“. Ob Joschka Fischer oder Ex-Kanzler Schröder, ob Daniel Cohn-Bendit oder Kanzlerin Merkel: Die Frankfurter Schule ist nicht nur in der Lebensmitte der Masse angekommen, sondern auch bei den Eliten der dritten Klasse.

l            Der Status quo anhand der Grundforderungen

Die Staaten werden, von fast allen Bürgern unbemerkt, gerade privatisiert. Mit einem großen Chaos, wie es Schäuble in einem Interview mit der NYT beschreibt, soll der letzte Schritt zur Auflösung im selbst inszenierten Chaos realisiert werden. Dafür ist auch die von George Soros und der Handlangerin Angela Merkel geplante und diktatorisch durchgesetzte Invasion Kulturfremder gedacht. Es kommt zum Clash of cultures, wie es Samuel Huntington einst beschrieb.

Das metaphysische Denken der Menschen ist nahezu abgeschafft. Wenige flüchten sich in zweifelhafte fernöstliche Philosophien oder in New-Age-Bewegungen. Die innere Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens, der Kompass ist verloren gegangen. Die Menschen orientieren sich wunschgemäß nur noch am Materialismus und die natürliche Kritikfähigkeit wurde aberzogen.

Die unerwünschte Begleitung des Kindes über die Wärme von Mutter und Vater hat der Staat als Indoktrinationsinstrument weitgehend übernommen. Die Pflicht, Kindern eine einzige Möglichkeit zur Schulbildung zu ermöglichen, verschafft den Globalisten die unglaubliche Möglichkeit, ihre Behauptungen zu Wissenschaft und Wissen nicht mehr anderen Ideen gegenüberstellen zu können. Der Mensch als Roboter. Bei der Sexualität wurde mit dem EU-Gendergesetz, fernab jeder Diskussion mit den Betroffenen, der Grundstein für die Ziele gelegt. Vorläufiger Höhepunkt sind Kinderehen in Deutschland, Sex mit Minderjährigen, die nicht mehr ausnahmslos straffällig sind, und mediale Indoktrination mit Fabelwesen à la Conchita Wurst, die als Ikone unseren Kindern signalisieren sollen, dass es nur eine sozialanerzogene Geschlechtlichkeit gibt. Die WHO hat kürzlich erst den explosionsartigen Anstieg von psychischen Erkrankungen gemeldet, deren Ursachen hier zu finden sind. 30 Prozent aller westlichen Kinder bis 14 Jahre haben mittlerweile mindestens einen Besuch beim Psychiater hinter sich und werden mit solch zweifelhaften Medikamenten wie Ritalin vergiftet.

Im Strafrecht hat sich die Psychologisierung bereits weitgehend durchgesetzt. Ohne eine Beurteilung geht hier fast nichts mehr. Selbst einfache Ladendiebstähle, die früher wegen Geringfügigkeit eingestellt wurden, werden heute mit einer Salve an psychologischen Untersuchungen beantwortet, die erst zu den horrenden WHO-Zahlen führen. Überdies ist das „Rothschildsche“ Arbeitsmilieu so umgebaut worden, dass die Kinder kaum noch Bezug zu den arbeitenden Eltern haben.

In 70 Jahren hat man es geschafft, die Menschen so weit zu indoktrinieren, dass sie bereit sind, unter dem Banner fremder Mächte, gegen ihre eigenen Interessen, Steine werfend und zerstörerisch durch die Straßen zu laufen, um einer Ideologie zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen, die sie erst zu den Robotern gemacht hat, die sie vorgeblich glauben zu bekämpfen. Freie Gedanken außerhalb der Masse werden mittlerweile übelst bestraft. Eltern, die sich weigern, ihre Kinder dem perversen Frühsexualisierungs-Unterricht auszuliefern, werden in Haft genommen. Frauen werden zu unemanzipierten, unterdrückten Muttis am Herd verschrien, wenn sie zu Hause bei ihren Kindern bleiben möchten und sich nicht zum karriere-ferngesteuerten „Allround-Multi-Tasking-Talent“ machen lassen wollen. Jungen dürfen nicht mehr kämpfen, raufen; der Mann darf nicht mehr Mann sein, Beschützer werden lächerlich gemacht. Die Natur ist durch die infiltrierte Gender-Ideologie vollkommen auf den Kopf gestellt worden. Männer und Frauen bekämpfen gegenseitig und untereinander ihre Ur-Natur, doch bleibt dies unbemerkt.