Schweiz: Genf stoppt Aufbau von 5G-Mobilfunkantennen

Was  auch immer vorerst bedeutet….können wir wirklich aufatmen? R.

https://www.heise.de/

Der Kanton Genf hat den Aufbau von 5G-Antennen vorerst verboten. Dem Parlament fehlen wissenschaftliche Erkenntnisse über gesundheitliche Risiken .

Tom Sperlich
Schweiz: Vorläufiges Verbot von 5G-Mobilfunkantennen in Genf

(Bild: heise online/vbr)

Nach Brüssel hält erneut eine europäische Metropolenregion beim Generationswechsel im Mobilfunk inne: Der Schweizer Kanton Genf hat den Aufbau von 5G-Antennen vorerst gestoppt. In einer Debatte am Mittwochabend hat sich das Kantonsparlament mit großer parteienübergreifender Zustimmung von 58 zu 28 Stimmen für einen vorläufiges Moratorium des 5G-Netzausbaus entschieden.

Das Parlament wies darüber hinaus die Genfer Kantonsregierung auf, bis auf Weiteres ein Verbot des Aufbaus von 5G-Mobilantennen zu erlassen. Diese solle sich nun an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wenden und unabhängige Studien verlangen, berichtet das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

Die Umwelt werde immer stärker von elektromagnetischen Wellen belastet und niemand wisse um die gesundheitlichen Auswirkungen, hieß es im Parlament. Das Moratorium soll erst wieder aufgehoben werden, wenn unabhängige Erkenntnisse über mögliche Gesundheitsschäden vorliegen. Auch will der Genfer Große Rat über die Auswirkungen auf Tiere Bescheid wissen.

Den französischsprachigen Schweizern geht es offenbar etwas zu schnell mit dem Aufbau der 5G-Netze. Formal nicht gestoppt, aber bei 5G faktisch kräftig auf die Bremse getreten hatte kurz zuvor auch der Genfer Nachbarkanton Waadt. Anfang der Woche hatte die dortige Regierung nach einer erfolgreichen Resolution eines Mitglieds der Grünen im Kantonsparlament angekündigt, ein Moratorium zu prüfen.

Man wolle über das weitere Vorgehen entscheiden, wenn die Ergebnisse eines Berichts mit Empfehlungen zum Thema Mobilfunk und Strahlung vorliegen, melden Schweizer Medien. Bis Mitte 2019 soll auf Veranlassung der Schweizer Regierung eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des Bundesamts für Umwelt (Bafu) einen Bericht mit Empfehlungen zum Bereich Mobilfunk und Strahlung verfassen.

In verschiedenen aktuellen, aber nicht repräsentativen Umfragen hinsichtlich des Wunsches der Bevölkerung nach 5G ergeben sich durchwegs zum Teil deutliche Mehrheiten gegen die Einführung der neuen Mobilfunkgeneration. Seit der kürzlichen Vergabe der 5G-Frequenzen ist die Diskussion um die gesundheitlichen Gefahren von Mobilfunkstrahlung in der Schweiz neu entflammt.

Ebenfalls am Mittwoch gab der größte Schweizer Mobilfunkanbieter Swisscom Details zu seinen 5G-Plänen bekannt – unter anderem will Swisscom bis Ende Jahr über 90 Prozent der Schweiz mit 5G abdecken und bietet bereits das neue 5G-Smartphone Reno von Oppo an.

Zur aktuellen Gesundheitsdiskussion verweist Swisscom darauf, dass zwischen dem 5G, das momentan aufgebaut wird, und dem 5G, das mittel- bis längerfristig eingesetzt werden soll, unterschieden werden müsse. Im Moment laufe 5G mit ähnlichen Frequenzen wie 4G oder 3G, es handle sich also um bekannte und nicht um neuartige Signale. Deshalb seien bereits vorhandene Studien zu 3G und 4G für 5G ebenfalls aussagekräftig.

Doch “mittel- bis längerfristig ist geplant, dass 5G höhere Frequenzen nutzen werde. Solche Wellen würden weniger tief in den Körper eindringen, gleichzeitig möglicherweise die Haut stärker belasten. Hier werde in den nächsten Monaten und Jahren noch geforscht“, sagte ein Swisscom-Sprecher.

Lesen Sie dazu auch bei c’t:

(mho)

5G in den USA und hierzulande sprich Berlin/Schöneberg Veröffentlicht am 11. April 2019

5G EILVIDEO! Wichtig!

Am 09.04.2019 veröffentlicht

Kurzvideo von 5G-Antennen in den USA. Originalvideo von einem Youtuber aus Californien. EILT! Wichtig!

(An Schulen und Kindergärten.)

Seht Euch bitte die Kommentare dazu an.

Anna aus Berlin Schöneberg berichtet in diesem Video von den Auswirkungen und ihren Symptomen:

Bitte hier weiterlesen_

https://rositha13.wordpress.com/2019/04/11/5g-in-den-usa-und-hierzulande-sprich-berlin-schoeneberg/

5G – Video von diagnose:funk jetzt Online! Bildet Netzwerke gegen das Risiko 5G

diagnose:funk hat ein Video produziert, das begründet, warum der Widerstand gegen 5G organisiert werden muss.

Fachleute nehmen zu den Risiken Stellung. Dipl. Ing. Jörn Gutbier, Vorsitzender von diagnose:funk, demonstriert dies anhand von Breitbandmessungen zur Strahlenbelastung und vermittelt einen Höreindruck von der Welt der Mikrowellenstrahlung, die uns jetzt schon überall umgibt. Der Arzt Dr. Wolf Bergmann warnt vor der massiven, nachgewiesenen Gesundheitsgefährdung, der IT-Professor Mario Babilon schildert, in welche Lage elektrohypersensible Menschen kommen werden und Peter Hensinger, Vorstandsmitglied bei diagnose:funk, erläutert, warum 5G und die Digitalisierung die Klimakatastrophe beschleunigen.

Das Video ruft auf, in allen Kommunen Netzwerke des Widerstandes zu bilden und sich für acht grundlegende Forderungen einsetzen. Auch wenn die Lizenzen versteigert werden, der Widerstand beginnt jetzt erst. Wie bei Atomkraftwerken oder Glyphosat, wir müssen uns einmischen. Smart City und 5G verseuchen die Umwelt mit Elektrosmog, sind Klimakiller und ebnen den Weg zum Überwachungsstaat. Deshalb: Stoppt das Risiko 5G.

Mehr Informationen zu 5G: https://www.diagnose-funk.org/themen/mobilfunk-versorgung/5g

Mehr Informationen zur Studienlage zu Mobilfunksendeanlagen und Smartphones: www.EMFData.org

5G Versteigerung: Offenbarungseid des Bundesamtes für Strahlenschutz

Die Frequenzversteigerung 5G zeigt exemplarisch, wie Staat, Industrie, Bundesamt für Strahlenschutz und die Strahlenschutzkommission in Arbeitsteilung die Bevölkerung über die Risiken der Mobilfunkstrahlung beschwichtigen. diagnose:funk analysiert die Aussagen des Bundesamt für Strahlenschutz in den Medien und weist nach, wie die Studienlage verfälscht wird und belegt dies mit Dokumenten. Wir erleben ein Lehrbeispiel, wie der Staat für die Industrie agiert.

>>> Artikel zum Offenbarungseid des BfS

Leben wie im Mikrowellenherd: SPD will Ostdeutsche mit schädlicher 5G-Strahlung verseuchen

Die SPD macht sich immer unbeliebter. Die sogenannten „neuen Bundesländer“ scheinen die Genossen mittlerweile komplett aufgegeben zu haben. Denn dort wollen Spitzenpolitiker um Andrea Nahles die Bevölkerung nun zuerst der umstrittenen 5G-Strahlung aussetzen. Die bewusste gesundheitliche Gefährdung der Ostdeutschen scheint der SPD ein Herzensanliegen zu sein.

von Eric Neubauer

Dass für bundesdeutsche Politiker die sogenannten „neuen Bundesländer“ oftmals nur das dritte Rad am Wagen sind, ist hinlänglich bekannt. Erinnern wir uns etwa an die Bezeichnung „Dunkeldeutschland“, die der ehemalige Bundespräsident und STASI-Günstling Joachim Gaucketablierte und damit pauschal Millionen Bürger in Ostdeutschland (besser: Mitteldeutschland) verächtlich machte.

In die selbe Kerbe schlägt nun die Führungsriege der SPD. In Mitteldeutschland gebe es ein „überproportional rechtsextremes Potential“, ist da zu hören. Weil viele Bürger in Mitteldeutschland noch eigenständig denken, eine gewisse Verbundenheit zur Heimat pflegen und Kritik an gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen üben, sind sie in den Augen der Sozialdemokraten selbstverständlich rechtsextrem.

Die wahren Extremisten hingegen sitzen in jener ehemals angesehenen Volkspartei. Wer menschenverachtende Zeitarbeit und Hartz IV etabliert oder zahlreiche illegale Kriegseinsätze beschlossen hat, wer sich für die Überfremdung unserer Heimat und die Aufgabe unserer Kultur einsetzt, der ist ein Volksverräter. Freilich ist es diesen vaterlandslosen Gesellen ein Dorn im Auge, wenn sich Widerstand gegen ihre volksfeindliche Politik regt – und diese kommt immer öfter aus Mitteldeutschland.

Ostdeutsche als Versuchskaninchen

Möchte die SPD deshalb die „Ostdeutschen“ bewusst zuerst einer schädlichen Strahlung aussetzen? „Der Ausbau von 4G und 5G muss in Ostdeutschland bevorzugt erfolgen. Wir brauchen eine Versorgung bis in die kleinen Dörfer und zur letzten Milchkanne“, wird die Partei in diesem Kontext von der Berliner Morgenpost zitiert. Was sich auf den ersten Blick positiv anhören mag, ist in Wahrheit jedoch gefährlich für die Bürger.

Mit der Etablierung von 5G werden die Bewohner nämlich einer deutlich massiveren Strahlung ausgesetzt. Während ein LTE-Sendemast eine Entfernung von fast zehn Kilometern bis zum Endgerät überbrücken kann, ist die Reichweite von 5G-Sendemasten weitaus geringer. Nach aktuellen Abschätzungen muss in etwa alle 10 bis 12 Häuser eine Antenne zum Einsatz kommen, um die flächendeckende Verfügbarkeit von 5G zu gewährleisten. Das treibt die Belastung durch 5G-Strahlung in ungeahnte Höhen.

Während das Netz ausgebaut wird, werden die bisher bestehenden Frequenzen nicht abgeschaltet. Im Gegenteil: GSM, UMTS und LTE senden immer weiter, um die Abdeckung in Gebieten zu sichern, an denen der 5G Mobilfunk nicht existiert. Insbesondere in Ballungszentren wird es dadurch zu einer riesigen Strahlen-Belastung kommen, weil alle Signale am gleichen Ort vorhanden sind. Bedenken wir nun noch, dass jeder Mobilfunkanbieter im Stadtgebiet den besten Empfang bieten möchte, dann ist der Beginn von 5G-Strahlung gleichbedeutend mit einer ganz neuen Dimension von Elektrosmog, die uns alle in den nächsten Jahren erwartet. Und die Bürger in Mitteldeutschland sollen nach dem Willen der SPD zuerst in den zweifelhaften Genuss der schädlichen Strahlung kommen.

Internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen schon länger vor den Gesundheitsrisiken durch den Mobilfunkstandard 5G. Zu den bisher nachgewiesenen Auswirkungen gehören beispielsweise ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, eine Zunahme schädlicher freier Radikaler, Genschäden, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisdefizite, neurologische Störungen sowie negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden bei Menschen. Doch auch die Tier- und Pflanzenwelt ist ungeahnten Risiken ausgesetzt. Wer sein Kreuz bei der nächsten Wahl also bei der SPD macht, dem kann folglich an der eigenen Gesundheit nicht viel liegen.

Hochfrequenzstrahlung: Zehntausende, angeblich „kranke“ Bäume werden gefällt – Was steckt dahinter?

Überall in Europa werden sowohl in Städten als auch außerhalb Tausende Bäume gefällt. Grund für den Kahlschlag soll die geheimnisvolle „Russrindenkrankheit“ sein, die neuerdings Europas Bäume zu Hauf befällt.

Sie soll, laut Forschern, durch die extreme Hitze und Trockenheit im vergangenen Sommer verursacht worden sein. Die Bäume werden von einem Pilz befallen, der zunächst die Blätter welken und dann den ganzen Baum absterben lassen soll.

Die Rinde des sterbenden Baumes reißt auf und das Holz darunter ist schwarz gefärbt. Daher der Name der Krankheit. Da die Pilzsporen, die in den sterbenden Bäumen freigesetzt werden, auch für den Menschen gesundheitsschädlich sein sollen, werden jetzt Tausende Bäume gefällt und entsorgt.

(Titelbild: Dieser Spitzahorn befindet sich in der Nähe einer Mobilfunkantenne. Die Bilderreihe startet im Mai 2013 und endet mit dem Rückschnitt im Februar 2017. Die Messung am 14.O7.2O15 ergab: Senderseite: 21OO µW/m² und Gegenseite: 290 µW/m².

Die Grenzwerte für Mobilfunkbasisstationen betragen in Deutschland nach der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung je nach Mobilfunknetz zwischen 4.5OO.OOO und 1O.OOO.OOO µW/m².

Die Verlichtung hat ihre stärkste Ausprägung dort, wo die Strahlung auftrifft. Von dort breitet sich die Schadzone über das Innere der Krone nach außen zum senderabgewandten Kronenrand hin aus. Das Laubwerk wird immer durchsichtiger. Bis es 2017 zum Rückschnitt kommt)

Kritiker sind der Ansicht, dass das massive Bäumefällen, vor allen in Städten, einen anderen Hintergrund hat. Der Grund, weshalb die Bäume teilweise verschwinden müssen, soll der Ausbau des 5G-Funknetzes sein. Die 5G-Funktechnik sendet extrem kurzwellige Strahlen aus, weshalb deren Sendeantennen alle 200 Meter aufgestellt werden müssen.

Bäume sollen allerdings den Funkwellen der fünften Generation im Weg sein. Sie sollen 70% der Funkwellen absorbieren. Daher müssten Bäume in Städten und Dörfern verschwinden, so Kritiker (Leben im Mikrowellenherd: Mit 5G-Mobilfunk kommt die große Elektrosmog-Verseuchung).

In vielen Städten protestieren die Menschen gegen die flächendeckende Rodung der Bäume. Zu sehen sind die Videos allerdings nur in den sozialen Medien. Die Mainstream-Medien berichten darüber nicht – ebenso wenig über die Gefährlichkeit der kurzwelligen, hochfrequenten Mobilfunkstrahlen.

Vor der Gefährlichkeit der Strahlung haben bereits zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte gewarnt. Sie fordern die Überprüfung der Technologie, die Festlegung von neuen, sicheren Grenzwerten für die maximale Gesamtexposition der gesamten kabellosen Kommunikation sowie den Ausbau der kabelgebundenen digitalen Telekommunikation zu bevorzugen (China (und nicht nur China) kann mit 5G-Mobilfunk Städte zu Waffen machen (Videos)).

Mehr als 180 Wissenschaftler und Ärzte aus 36 Ländern forderten ein Moratorium über den Ausbau der 5G-Telekommunikation. Dabei müssten die potenziellen Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt von industrieunabhängigen Wissenschaftlern erforscht werden.

Es ist bereits erwiesen, dass Funkwellen im Hochfrequenzberiech für Menschen und Umwelt schädlich sind. 5G führt zu einer massiven Zunahme der Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation.

5G-Technik funktioniert nur über kurze Entfernungen. Durch festes Material wie Bäume werden die Signale nur schlecht übertragen. Um 5G vollständig in Städten und Dörfern einzuführen, müssten viele neue Antennen aufgestellt werden – und Bäume gefällt werden.

Die Zwangsexposition der gesundheitsschädlichen Hochfrequenzstrahlung wird dadurch massiv erhöht.

Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung zum Schutz von Pflanzen gibt es nicht. 1999 – 7 (!)  nach Einführung des GSM-Standards in Deutschland – stellten ICNIRP, WHO und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gemeinsam fest, dass nicht verständlich sei, warum es bislang keine ausreichend gründliche Erforschung von Langzeitwirkungen elektromagnetischer Felder auf Pflanzen gebe.

Mit Blick auf deren ökologische Bedeutung forderten sie dringend mehr spezifische Untersuchungen zum Einfluss von EMF u. a. auf Bäume. Diese sind ausgeblieben. 2003 hatte auch der Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung auf diesen Missstand verwiesen.

Im 2008 abgeschlossenen Deutschen Mobilfunkforschungsprogramm unter Federführung des BfS fand die Fragestellung dennoch keine Berücksichtigung (Bevölkerungsreduktion: 5G-Technologie soll Männer unfruchtbar machen).

 

Im Rahmen der internationalen, peer-reviewten Studie „Radiofrequency radiation injures trees around mobile phone base stations“; (C. Waldmann-Selsam, A. Balmori-de La Puente, H. Breuig, A. Balmori, 2017, dt.: „Hochfrequenz-Felder schädigen Bäume im Umkreis von Mobilfunk-Basis-stationen“) wurde die Eignung der Methode für die wissenschaftliche Erforschung von Langzeitwirkungen des Mobilfunks auf Bäume bestätigt.

Dabei konnte nachgewiesen werden, dass eine Übereinstimmung besteht zwischen der Ausrichtung von einseitigen Kronenschäden zu einem Sender, höheren Messwerten der Mobilfunkeinstrahlung auf der geschädigten und niedrigeren auf der unversehrten Seite der Baumkronen.

Literatur:

Gesund ohne E-Smog: Neue Strategien zum Schutz vor der lautlosen Gefahr

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen

Digitale Erschöpfung: Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/diagnose-funk.org am 03.04.2019

Petition gegen G5-Mobilfunk-Einsatz – Für Stralenschutz Petionen sind Bittstllungen, er Einsatz, wie auch vielen andere, gestoppft wird).

Wer dennoch mitmachen möchte, hier kann man unterzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_12/_05/Petition_88260.mitzeichnen.html

Das Bienensterben aufgrund von 5G-Technologie geht weiter!

Bildergebnis für Bienensterben bilder

Aus einer e-mail von Die Wurzel

Liebe Leser

ich bitte Euch, im Sinne der Gesundheit unserer Kinder, Euch mit 5G (die 5. Mobilfunkgeneration) auseinanderzusetzen und auf untenstehende Sendung in Euren Verteilern aufmerksam zu machen.

Bienensterben geht weiter!

Sicherlich haben von Euch die meisten in Bayern lebenden Wurzelleser beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“ mitgemacht.

Leider ist dieses Volksbegehren eine Farce, wenn 5G (die 5. Mobilfunkgeneration) kommt.

Das Bienen-, Insekten- und Vogelsterben wird dann drastisch weitergehen.

Bisher hatte ich mich selbst noch nicht richtig mit 5G auseinandergesetzt, nur vom Hörensagen dies und jenes vernommen.

Mit der Diskussion im EU-Parlament „5G – Mobilfunk der Zukunft, Gefahr der Zukunft?“ des TV-Senders NRWtv

https://www.nrwision.de/mediathek/nrw-talk-5g-mobilfunk-der-zukunft-gefahr-der-zukunft-190306

ist es mir als Laie vor ein paar Tagen möglich gewesen, die Zusammenhänge besser zu verstehen und was 5G für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder bedeuten würde.

In der Diskussion im EU-Parlament standen am 1. März 2019 der Funktechniker und Elektrosensible Ulrich Weiner und der Physiker und Mit-Initiator des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ Prof. Dr. Klaus Buchner. Leider hatten die ebenso zur Diskussion eingeladenen Vertreter der 5G-Lobby von der Telekom und 1&1 abgesagt.

Jeder von uns erhält täglich viel zu viele Emails, die oft nicht zu bewältigen sind.

Deshalb meine Bitte, klickt auf alle Fälle in einer freien Stunde am Abend/am Wochenende zusammen mit Eurem Lebenspartner/Freunden/Bekannten/Gesprächskreisteilnehmern auf diesen Linkhttps://www.nrwision.de/mediathek/nrw-talk-5g-mobilfunk-der-zukunft-gefahr-der-zukunft-190306

Ich hoffe auf Eure Unterstützung zur Verbreitung des Videos und freue mich über Rückmeldungen,

Michael Delias

mail wurde über unseren kabelgebundenen Festnetzanschluss gesendet!

Umweltfreundlich – strahlungsarm – rücksichtsvoll!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Wurzelteam

Die Wurzel

Finkengasse 28 – 90552 Röthenbach OT Haimendorf
Telefon: 09120 1800-78 – Fax: -79

www.die-wurzel.de

Achtung! Sollen in Städten, Dörfern und Straßen alle Bäume gefällt werden, um G5 nicht zu behindern??

Werden unsere Bäume G5 geopfert? Ein Whitepaper der 5G-Industrie legt diesen Verdacht nahe und würde den Abholzungswahn überall erklären! Bild: pixabay, gemeinfrei

Achtung! Sollen in Städten, Dörfern und Straßen alle Bäume gefällt werden, um G5 nicht zu behindern??

13. März 2019 | Autarkie | Freies Leben | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

Wir alle bemerken verwundert, dass entlang den Straßen und Autobahnen und in manchen Städten die Straßenbäume über Nacht großflächig abgeholzt werden. Es gibt keine Benachrichtigung, keine Erklärung, nichts. Die Fällertrupps rücken einfach an, und bevor jemand etwas dagegen unternehmen kann oder Beschwerde einreichen, bevor Anwohner sich dagegen wehren können, sind die Bäume schon weg.

Dieses Video hat eine Erklärung und die ist unglaublich und schockierend: Die Bäume sind den neuen 5G Sendemasten im Weg. Sie könnten diese Funkwellenbündel abschatten. Man könnte nun sagen, das sei nichts als eine Verschwörungstheorie, aber der Blogger, der das hier behauptet kann offizielle Papiere dafür anführen, die tatsächlich nahelegen, dass er Recht haben könnte.

Leider ist das Papier, das er auf WeTransfer bereitgestellt hat nicht mehr herunterladbar, weil die Zeit abgelaufen ist. Aber wir haben es im Netz gefunden: https://www.surrey.ac.uk/sites/default/files/2018-03/white-paper-rural-5G-vision.pdf

Seht es Euch an und macht Euch Euer eigenes Bild darüber. Die Bäume würden uns schützen vor den Strahlenkeulen. Wenn das stimmt, dann müssen wir für unsere Bäume kämpfen und den Kahlschlag verhindern. Bäume sind ungeheuer wichtig für uns, holen CO2 aus der Luft und produzieren saubere, saueerstoffreiche Luft.

 

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Bevölkerungsreduktion: 5G-Technologie soll Männer unfruchtbar machen

Schon jetzt wird die Mobilfunkstrahlung mit einer Reduktion der Fruchtbarkeit von Männern in Verbindung gebracht. Die 5G-Technologie könnte das verstärken. Ist dies Teil eines großangelegten Depopulationsprogramms?

Schon seit vielen Jahren wird vor der zunehmenden Strahlenbelastung durch die Mobilfunknetze, Wifi und dergleichen gewarnt. Immer wieder wurden Verbindungen zur sich ausbreitenden Unfruchtbarkeit von Männern gezogen, da die Spermienzahl und -qualität darunter leidet.

Doch die Strahlungsintensität der wir heutzutage ausgeliefert sind, ist nichts gegenüber dem, was uns mit den 5G-Sendemasten alle paar hundert Metern blüht.

5G-Sendemasten sind aus zwei Gründen gefährlicher als andere Sendemasten. Verglichen mit früheren Versionen benutzt 5G eine ultrahohe Frequenz und ultrahohe Intensität. 1G, 2G, 3G und 4G verwenden eine Frequenz von 1 bis 5 Gigahertz. 5G verwendet eine Frequenz zwischen 24 und 90 Gigahertz.

Innerhalb des HF-Strahlungsbereichs des elektromagnetischen Spektrums ist es für lebende Organismen umso gefährlicher, je höher die Frequenz ist (Plan der Globalisten zur Ausrottung der Menschheit beginnt jetzt: „Nutzlose Esser“ müssen eliminiert werden (Videos)).

Weiter geht es hier:

https://rositha13.wordpress.com/2019/03/08/bevoelkerungsreduktion-5g-technologie-soll-maenner-unfruchtbar-machen/

Bald 5G-Zombies in Berlin?

Bildergebnis für 5 g technik bilder

Bildquelle: https://www.kla.tv

Das „Ständig-Erreichbar-Sein“, jederzeit und überall alle Informationen zu empfangen, ist zum Einen Fortschritt, aber auch Fluch zugleich. Über Facebook & Co. kommunizieren wir zum Teil mit Tausenden „Freunden“, die wir jedoch im wirklichen Leben nie gesehen haben. Echte Freundschaften sind mittlerweile zu einer Rarität geworden. Traurige Begleiterscheinung ist, dass sich immer mehr Menschen unglücklich fühlen und Depressionen zur Volkskrankheit Nr.1 wurde.

Digitale Medien wie Smartphones, ersetzen nicht nur soziale Kontakte, sondern nehmen uns auch das Denken ab, so der Gehirnforscher Professor Manfred Spitzer. Was die Menschen früher (unter Anstrengung) mit dem Kopf erledigen mussten, wird heute von Navis, Computern und Smartphones übernommen. Doch die Auslagerung des Denkens hat gravierende Folgen. Spitzer warnt inzwischen sogar vor einer digitalen Demenz.

Außerdem geht es in der neuen Sendung von Schrang TV Spirit um folgende Themen:

– Woran liegt es, dass sich mehr und mehr Menschen von der Natur entfernen

– Warum die Smartphone-Sucht mit anderen Drogen gleichzusetzten ist

– Können Handystrahlen Gehirntumore verursachen

– Warum immer mehr Menschen depressiv und unglücklich sind

Weil wir auch von der Pleite des größten Verlagsauslieferers KNV  betroffen sind, möchte ich mich bei allen bedanken, die uns nach dem letzten Schrang TV Video unterstützt haben.

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

https://www.heikoschrang.de

Smart Meter Elektrosmog – der Horror im eigenen Haus

Smart-Meter werden von den Energiekonzernen als die neuen intelligenten Stromzähler, als „grüne Alternative“, angepriesen. Über die hohe Strahlenbelastung, die vom Smart-Meter ausgeht, berichten Energiekonzerte und Behörden jedoch kaum. Der Einbau wird erzwungen, nötigenfalls mit Psychoterror, wie unser ein Bericht weiter unten zeigt.

Die Zeiten, als Stromableser von Haus zu Haus zogen, scheinen langsam vorbei zu sein. Grund: Bereits seit 2011 sind in Deutschland Immobilienbesitzer bei Neubauten, Sanierungen und bei einem Stromverbrauch grösser als 6’000 kWh/Jahr gesetzlich verpflichtet, „intelligente“ Stromzähler, sogenannte Smart-Meter einzubauen.

Es handelt sich dabei um digitale Zähler mit einer Übertragungsschnittstelle. Umgesetzt wurde davon bisher wenig, weil keiner die Kosten dafür übernehmen wollte. Am 4. November 2015 hat die Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zur „Digitalisierung der Energiewende“ verabschiedet, mit dem die Kosten nun auf den Endverbraucher abgewälzt werden sollen.

In den USA wurden bereits in rund 65 Millionen Haushalten Smart-Meter installiert – zum Teil auch gegen den Willen der Hauseigentümer (BigBrother Award 2018 für Smart City: Überwachungsstruktur mit 5G- und WLAN-Technologie (Video)).

Stärkere Strahlenbelastung als bei Mobiltelefonen

Was hingegen kaum kommuniziert wird: Die Funktionsweise mag einfach sein, nicht aber die dahinter stehende Technologie aufzeigt. Die permanenten Energieimpulse, die Smart-Meter aussenden, wenn sie einerseits mit den elektrischen Geräten im Haushalt und andererseits mit dem Energiekonzern kommunizieren, stellen offenbar eine Strahlenbelastung dar, die jene von Mobiltelefonen ums Hundertfache übersteigt.

Kein Wunder, warnen inzwischen viele Ärzte, dass Smart-Meter aufgrund der permanenten Abgabe von Strahlung eine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Schlafstörungen, Tinnitus …

Unabhängige Studien unterstreichen die hohe Gefahr der Smart-Meter:

Das Center for Electrosmog Prevention (CEP), eine kalifornische Non-Profit-Organisation, schätzt, dass ein einziger Smart-Meter so viel Strahlung abgibt wie 160 Mobiltelefone zusammen (Smartphone-Junkies: “Wir machen aus unseren Kindern Psychopathen”)

 

Andere Studien kamen zum Ergebnis, dass Smart Meter sogar die 1000-fache Strahlung eines normalen Handys abgeben. Daniel Hirsch, Strahlungsexperte und Dozent an der University of California, San Diego (UCSD), widerlegt in einem Artikel den California Council on Science and Technology (CCST), der basierend auf Industriedaten zu dem Schluss gelangt war, dass intelligente Stromzähler sicherer als Mobiltelefone seien.

Hirsch schreibt: »Die Gesamtbelastung, die ein Smart-Meter aus einem Meter Entfernung auf den Körper ausübt, ist im Durchschnitt doppelt so gross wie die durch ein Mobiltelefon – nicht etwa halb so gross.« Es gibt Nachweise über Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Schlafstörungen, Schwindel, Herzklopfen, Tinnitus und andere Symptome im Zusammenhang mit diesen Stromzählern (Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G-Mobilfunk – US-Radioonkologen hinterfragen “Strahlungssicherheit”)

„Smart-Meter sind eine potenzielle Gefahr“

Selbst die American Academy of Environmental Medicine (AAEM) bestätigt, dass die Smart-Meter eine potenzielle Gefahr darstellen, insbesondere für Personen mit Vorerkrankungen. Sie empfiehlt offiziell: „In einem Haushalt, in dem Personen mit neurologischen oder neurodegenerativen Erkrankungen, genetischen Defekten, Krebs und anderen Krankheiten leben, sollten keine Smart-Meter installiert werden. Zudem sollten Smart-Meter im näheren Umfeld um die Behausungen von Patienten entfernt werden.“

Bericht: Familie kündigt Netzzugangsvertrag wegen Smart Meter

Wir sind eine Familie mit 2 Kindern (10 und 11 Jahre), die in einem Einfamilienhaus in der Nähe von Linz wohnen. Wir beziehen seit 2 Generationen Strom von einem großen Elektrizitätsunternehmen, das zum größten Teil der Öffentlichen Hand gehört.

Im Februar diesen Jahres bekamen wir zum ersten Mal von unserem Netzbetreiber die schriftliche Aufforderung, den „dringend notwendigen Zählertausch“ durchführen zu lassen.

Darauf folgte ein Telefongespräch mit dem zuständigen Sachbearbeiter, der jedoch unsere damals schon ernsten Bedenken, was die Strahlenbelastung und Gesundheitsbeeinträchtigung von uns Erwachsenen, vor allem aber auch unserer Kinder betrifft, nicht ernst nahm. Daraufhin wurden wir einige Zeit lang 3 – 4 Mal täglich telefonisch vom Netzbetreiber bedrängt (Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie).

Was die Gesundheitsbeeinträchtigung unserer Kinder betrifft, gibt es ganz konkrete Erfahrungen, da ich als Mutter eine therapeutische Praxis betreibe, die seit ca. 1 Jahr einen Smart Meter eingebaut hat.

Seither können sich meine Kinder nicht mehr als 1 – 2 Stunden dort aufhalten. Ansonsten folgen Symptome wie Migräne, Bauchschmerzen, Brechreiz. Auch ich selbst und meine Klienten haben das schon bemerkt. Ich bin daher schon seit dem Sommer auf der Suche nach neuen Praxisräumen.

Nach mehreren schriftlichen Aufforderungen des Unternehmens, den Zählertausch nun endlich durchführen zu lassen, kam auch eine konkrete Klagedrohung. Da wir einen Ortswechsel im kommenden Jahr beabsichtigen und auch die Eichfälligkeit unserer Zähler erst Ende 2019 bzw. 2020 abläuft, boten wir unserem Netzbetreiber an, den Zählertausch zu diesem Zeitpunkt vorzunehmen.

Medizinskandal Depressionen

Hier geht es weiter:

https://rositha13.wordpress.com/2019/02/11/smart-meter-elektrosmog-der-horror-im-eigenen-haus/