Neue Terror Einheit – Die Lücken fest geschlossen

(Admin: Es gibt ja noch ganz andere Terroreinheiten, die offiziell natürlich ganz anders heißen – Beispiel Gladio.)

 

Mehr dazu unter: https://marbec14.wordpress.com/2014/06/09/gladio-was-ist-das/

Autor: U. Gellermann   Rationalgalerie

Datum: 23. März 2015

Gehen Sie doch mal in Richtung Sankt Augustin. Der Ort liegt unweit von Bonn. Und wenn Sie dann näher an die kleine Stadt mit ihren hübschen rheinischen Fachwerkhäusern heran kommen, sollten Sie mal versuchen rechts oder links Sankt Augustin zu umgehen. In Sankt Augustin wohnt die Elite-Einheit der Bundespolizei GSG 9. An der Bundesgrenzschutzstraße, versteht sich. Aber da wollen Sie ja nicht hin. Sie versuchen daran vorbeizugehen und stoßen in ein eisiges, kaltes Nichts. Panik ergreift Sie. Denn Sie befinden sich genau in jener furchtbaren „Lücke zwischen der Grenzschutz-Gruppe 9 und der Bereitschaftspolizei“, die der wachsame Innenminister Thomas de Maizière gerade entdeckt hat. Die will er nun schließen. Mit einer neuen Anti-Terror-Einheit.

Die GSG 9 verfügt über rund 500 Kämpfer und ist schon eine Antiterror-Einheit. Bei den vielen Terror-Anschlägen in der Bundesrepublik reichen aber die paar Mann natürlich nicht aus. Denn wenn zum Beispiel zwei konkurrierende Terrorgruppen zeitgleich auftreten, die eine in München, die andere in Hamburg, dann müsste die GSG 9 immer zwischen Nord und Süd hin und her fahren. Zwar mangelt es ihr nicht an Präzisionsgewehren, aber ob sie auch Navigationsgeräte hat und ob sie damit umgehen kann? Da bei der GSG 9 alles geheim ist, weiß man das einfach nicht.

Nun gibt es eigentlich noch weitere Anti-Terror-Gruppen: Da sind zum Beispiel die Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Polizei. Und auch das Kommando Spezialkräfte (KSK) erfüllt tapfer seine Aufgaben im Kampf gegen den Terror. Nicht fehlen darf die 2009 neu gegründete Sondereinheit namens SIK (Arbeitsstab Schutzaufgaben in Krisengebieten, ASSIK). Wenn also die GSG 9, die parallel auftretenden Terror-Brandherde nicht löschen können wird, muss die Truppe aus Sankt Augustin irgendeine der anderen Anti-Terroreinheiten anrufen und dann würden Telefonkosten verursacht und auch die Wirrnis wäre groß: „Hier GSG 9, könnt ihr mal den Terror in Hamburg stoppen?“ -„Ne, wir wollen nach München“ – „Da wollen wir aber hin“ – „Nee, wir“ – „Nee, wir“.

In dieser extrem gefährlichen Telefon-Terror-Situation meldet sich der CDU-Innenexperte Armin Schuster und stärkt dem Innenminister den gramgebeugten Rücken: „Die Mannstärke einer GSG 9 wird nicht ausreichen, um langfristige Terrorlagen, alleine zu bewältigen. Und deswegen begrüße ich die Absicht, robuste Polizeieinheiten, spezialisiert auf die Abwehr von Terrorlagen, neu zu bilden“. Wie lange dauert wohl eine langfristige Terror-Lage? Drei Tage, drei Wochen, drei Jahre? Und wenn jetzt eine „robuste Polizeieinheit“ gefordert wird, sind die bisherigen Einheiten zimperlich? Schießen die erst wenn sie gebeten werden? Oder ins Blaue?

Damit demnächst auch jeder weiß wovon die Rede ist wenn nach Hilfe in einer Terror-Situation gerufen wird, sucht der Innenminister noch nach einem Namen für die neue Anti-Terror-Einheit. In der Redaktion der RATIONALGALERIE sind bereits erste Empfehlungen eingetroffen: LTE (Langfrist-Terror-Einheit), ROBU-POL (Robuste Polizeieinheit), DSB (Deutschlands Super Bullen). Die Leser sind ernsthaft aufgefordert weitere Vorschläge einzureichen.

Dass der dringende Wunsch nach einer weiteren Polizei-Truppe unmittelbar nach den Aktionen gegen die EZB in Frankfurt öffentlich wurde, ist reiner Zufall. Wirklich.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 23. März 2015 schrieb Pat Hall:

Mein Vorschlag wäre :
TTST ?
Tür-aufbrech-trunkenbold-in den Schwitzkasten nehm-Truppe .
Wehe dem der in seiner Wohnung die Musik zu laut aufdreht ?


Am 23. März 2015 schrieb Ulrich Fiege:

Frau Wartenberg:
Noch können wir uns „flaue Scherze“ leisten, das wird demnächst auch geändert, es steht schon in den Verträgen von Lissabon, im Kleingedruckten, da ist die Politik befugt jeden Mundtot zu machen durch Zensur, der den Kurs und die Ziele der EU gefährdet. Ob dieser Ironisch sarkastische Artikel von Herrn Gellermann dann Online gehen darf, wird er kaum noch selbst entscheiden, es sei denn er ist Stinkreich um die verhängten Strafen in den anhängigen Bußgeldverfahren für die Veröffentlichung zu zahlen? So weit sind wir schon und keiner sieht hin, die Anwesenden ausgenommen.

Denn was das GG oder die Verfassung zur Gewaltenteilung sagt, interessiert nicht mehr. de Misere (CDU) will eine neue »Anti-Terror-Einheit« aufstellen, als Teil der Bundespolizei und um eine vorhandene Lücke zur GSG9 zu schliessen, diese schwer Bewaffneten „Robocops“ (das wäre übrigens meine Namensidee für diese „Klopper-Truppe“ wenn „Klopper-Truppe“ sich nicht durchsetzt), können dann auch für normale Polizeiaufgaben eingesetzt werden, mit gepanzerten Fahrzeugen auf denen Maschinengewehre montiert sind, Handfeuerwaffen und Maschinenpistolen, diese „Robocops“ verstehen auch keinen Spaß wie der Schutzmann an der Ecke vielleicht, übernehmen aber dessen Aufgaben von Fall zu Fall. Die nächste BT-Wahl als letzte Möglichkeit zur Umkehr, es sei denn DIE LINKE zerlegt sich weiter selbst, dann gute Nacht Marie, freundlichst Ulrich Fiege


Am 23. März 2015 schrieb Hans Jon:

Mein „Kommentar“ ist: „Ohne Kommentar“! SSSAAT = Schutz-Staffel-Sturm-Abteilung-Anti-Terrorismus.


Am 23. März 2015 schrieb nora schmitz-gharbi:

Ja und wir haben ja noch die (RSUKr) die besteht aus Reservisten der Bundeswehr.Offiziell ist die vorrangige Aufgabe, `die aktive Truppe´ im Rahmen des Heimatschutzes zu unterstützen.

Möglich ist jedoch der Einsatz der RSUKr-Einheiten in Rahmen der `Amtshilfe´ zur Unterstützung der Polizei beim `Schutz ziviler Objekte´, `zum Schutz kritischer Infrastruktur´ und bei der `Bekämpfung organisierter und militärischer bewaffneter Aufständischer´ oder `widerstrebender´ Bevölkerungsteile.

Nach einer Generalklausel der Europäischen Union könnte der Amtshilfe-Einsatz auch beim politischen Generalstreik gegen Versorgungseinrichtungen, gewaltsamen Massenprotesten, sozialen Unruhen sowie Aktionen des zivilen Ungehorsam durch Streiks und/oder Straßenblockaden im Transport- und Energie- oder Gesundheitswesen möglich sein. Mit dieser Ausrichtung böten die neu aufgestellten RSUKr `allen interessierten und geeigneten Reservisten Chancen des Engagements´, wirbt die Bundeswehr.


Am 23. März 2015 schrieb Manfred Ebel:

Anlässlich der Werbetour des US-amerikanischen Militärkonvois durch Europa und schließlich Deutschland überlegt eine Kommentatorin auf RTD präzise, entwaffnend einfach und unschlagbar: “ … demnächst wird die Polizei mit Panzern und Kriegswaffen ausgerüstet, angeblich um den Terror zu bekämpfen. Mit Terror ist das Volk gemeint, …“.

Terroristen können nicht die sein, die einschätzen, wann wie gegen wen Antiterroreinheiten eingesetzt werden und die die Befehle erteilen. Es können auch nicht die sein, die juristische Vorlagen, Rahmenbedingungen und Urteile dazu schaffen. Es können nicht die de Maizières, Obamas, Gabriels, Noskes, Scheidemanns, Eberts … sein, die solche perversen Ideen der Antiterrortruppen haben.

Wohl aber potenziell alle anderen – alle, die potenziell oder fallweise oder prinzipiell etwas gegen diese Willkür haben. Wohl aber auch die, die einfach nur nach eigenen, durchaus kameradschaftlichen Nachbarschaftsprinzipien leben wollen.
Terrorist Gellermann, Terrorist Ebel, Terrorist Jahoda, Terrorist curti curti, Terrorist Wartenberg, Terrorist …


Am 23. März 2015 schrieb Vera Lenkeit:

Ich bin für zwei neue Terror-Einheiten: Die AIKG (Anti-Islamische-Kampf-Gruppe), die sich der islamischen Bevölkerung widmet und die KSS (Kapital-Schutz-Staffel), die für alle zuständig ist.


Am 23. März 2015 schrieb Paul-Wilhelm Hermsen:

Zu Renate Wartenberg:

Richtig!
Was schlagen Sie also vor?


Am 23. März 2015 schrieb Renate Wartenberg:

Diese neue Terror-Truppe sollte kein Thema für flaue Scherze sein.


Am 23. März 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Für mich kommt nichts überraschend, weil ich von Noske weiß, auch von Ebert, der das Vorgehen gegen die Abtrünnigen abgenickt hatte, seinerzeit in elenden Tagen nach dem Weltkrieg Nummero 1.

Die Angst geht um, weil niemals derart friedlich umkippen darf, was auf Anordnung der DDR-Führung 1989 widerstandslos geschehen war.

So steckt für die Nutznießer des gegenwärtigen Unrechtszustandes „unermesslich reich“ gegen weltweit „unermesslich arm“ in diesem verteufelten Wort „Wende“ auch ein gehöriger Gruselfaktor, gegen den vorerst verbal vorzugehen, oberstes Gebot ist.
Noch traut sich keiner, kritisch Hellhörigen und Aufmuckenden die Vokabel „Terroristengesindel“ anzuhängen; aber was nicht ist, kann noch werden, weil, wie wir wissen, an ideologischem Terror gegen die „Undankbaren“ hart gearbeitet wird, seit geraumer Zeit auch im Kreis des Schwiegermütterlieblings Günther Jauch.

Die Suche nach einer passenden Bezeichnung für die geplante Anti-Terror-Einheit unterstütze ich gern und glaube, dass es CDU und CSU entgegenkäme, ein wenig himmlisch Heiliges in den Namen unterzubringen, was auch der USA genehm wäre: „Guardian Angel“. Als Schutzpatron dieser Schutzengel-Einheit böte sich SPD-Gabriel an, womit sich der Geschichtskreis stimmig geschlossen hätte.


Am 23. März 2015 schrieb joe bildstein:

Wie waere es mit „Marktschutztruppe“???
Wir leben ja in einer marktkonformen Demokratie, da gilt es die Jungs von GolmanSucks, Deutsche Banditen und Konsorten gut zu schuetzen, vor allem vor dem aufdringlichen Urnenpoebel.


Am 23. März 2015 schrieb curti curti:

@ als P.S. bzgl. weiterer Vorschläge:

VdMD – Verteidiger der marktkonformen Demokratie

Diese bereits avisierte Form der „Demokratie“ wird letztlich nicht umhin kommen, sich mittels einer derartigen Kampftruppe „Respekt“ zu verschaffen. Die Kämpfer werden übrigens als Verteidiger vorgegauckelt werden (ident zur NATO), ist so (tod)sicher wie das Amen der Schafe beim Abendgebet.


Am 23. März 2015 schrieb Susanne Kreuzer:

DSB gefällt mir am Besten. Vielleicht noch DSB XL oder DSB XXL? Wer schützt uns vor dem Terror Schwachsinn? Wer wählt so was?


Am 23. März 2015 schrieb curti curti:

Mittels Schüren von Angst werden zunächst gezielt die Köpfe terrorisiert um dann als „Wohltat“ umzusetzen, was tatsächlich übelst aufstoßen sollte. Dank willfährigem Flankenschutz überwiegend unkritischer Medien sind diese Instrumente aus der uralten Trickkiste nach wie vor sehr wirkungsvoll. Und sobald sich deren Ergebnisse zu voller Blüte entwickelt haben, ist Widerstand nicht erste Bürgerpflicht sondern aussichtslos. Es lebt sich gefährlich im Fadenkreuz!

DER GEWOLLTE ZUSAMMENBRUCH UND DER WEG IN DEN 3 WELTKRIEG / Schlüsseldatum 15. April 2015

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15. April 2015 – ein Schlüsseldatum, dass erklärt warum Obama und seine Marionette Merkel unbedingt einen Krieg gegen Russland führen wollen! Wer aktuelle Vorkommnisse in der Weltpolitik verstehen möchte, der sollte den nachfolgenden Text genau lesen. Man munkelt, dass der Berliner Flughafen Willy Brandt nur deshalb nicht fertiggestellt wird und in Betrieb genommen werden kann, weil der russischePräsident Putin die Überflugrechte nicht genehmigt. Dazu muss man Wissen, dass Berlin bis heute besatungsrechtlich einen Sonderstatus inne hat und genauso wie der restliche Teil „Deutschlands“, formaljuristisch als besetzt gilt.

Der Sachverhalt ist eigentlich ganz schnell erklärt. Bis 15. April 1945 gilt offiziell das Besatzungsstatut der ehemaligen Sowjetunion über die ehemaligen deutschen Ostgebiete, die heute in Polen und Weißrussland liegen.Theoretisch könnte Russland als legitimer Rechtsnachfolger der Sowjetunion die Ostgebiete am besagten 15. April 2015 endgültig und vollständig freigeben und somit den russisch kontrollierten/verwalteten Teil des einstigen Deutschlands ins völkerrechtlich niemals untergegangene Deutsche Reich entlassen. Sollte sich Putin an Recht und Gesetz und an den Friedensvertrag[1] von Brest-Litowsk halten, dann hätte das zur Folge, dass die ehemaligen Ostgebiete in der ebenfalls nie untergegangenen DDR aufgehen und diese „neue DDR mitsamt den ehemaligen Ostgebieten“ gemäß gültigen Völkerrechts vollständig souverän wäre. Das Besatzungskonstrukt „Bundesrepublik Deutschland“ wäre dann verpflichtet das Volkseigentum der ehemaligen DDR in D-Mark sofort erstatten und gleichzeitig rückwirkend alle Verträge, alle Altschulden und bis heute vereinnahmte Steuern voll ausgleichen und den Haushalt der Ex-DDR zum 18.7.1990 vollständig wiederherzustellen. Putin muss eigentlich nur bis 15. April 2015 abwarten.

Warum wurde die DDR nicht ordnungsgemäß aufgelöst? Zur Auflösung der DDR-Volkskammer wäre ein Volksentscheid nötig gewesen. Diesen gab es aber nie. Oder irren wir uns da, liebe ehemaligen DDR-Bürger? wink emoticon

Quelle: http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2 … 5.html?m=1

Videoempfehlung zum Thema:Deutschland steht Kopf, überall Demonstrationen.
http://youtu.be/hBnYskcJjUoAlternativlink zum Film:
http://vimeo.com/115765685Querverweise:[1] Wikipedia: Friedensvertrag von Brest-Litowsk
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Brest-Litowsk

[2] Friedensvertrag von Brest-Litowsk
http://uni-protokolle.de/Lexikon/Friedensvertrag_von_Brest-Litowsk.html

 — mit Ranjith Kumar.

Putin Berater So hat die USA den Ablauf zum Weltkrieg geplant

Das ist genau so wie er sagt, es ist ganz einfach die Wahrheit .USA ist Pleite , haben über Jahre Geld gedruckt in dem Sie die Bank in den USA ( FED Federal Reserve Bank ) Privatisiert haben. Und nun kommt die Quittung dafür, wenn man Jahrelang Geld Druckt aus dem nichts , der bekommt irgend wann das alles zurück . Nun stehen die USA am Rande der Katastrophe . Die Bürger in den USA tun mir leid.

Der freie Journalist und Sprecher Andy Franke und das Investigativ Journal in Zusammenarbeit mit C.Freund gewähren in dieser angsteinflößenden Dokumentation einen tiefen Einblick, in die Weltpolitik und vor allem zeigen sie „die wahren Machthaber“ hinter den Politikern und deren „mörderischen Pläne“!
Dabei werden zutiefst schockierende Fakten zutage gefördert, die ihnen erschreckende und schonungslose Einblicke in die mafiaähnlichen Strukturen dieser Kriegsverbrecherischen selbsternannten Elite ermöglichen.
Zu dieser Vereinigung zählen unter anderem mächtige Banker, Politiker, Großindustrielle und Monarchen.
Sie werde mehr als zutiefst schockiert sein, welche Personen zu genau dieser Vereinigung gehören.
Darüber hinaus wird sehr deutlich veranschaulicht, dass es in den gesamten westlichen Ländern faktisch kaum noch „Politische Pressefreiheit“ gibt.
Es wird anhand von Fakten verdeutlicht, dass die „westlichen Medien“ von der Politik zur Propagandamaschine degradiert wurden, wie einst „Die aktuelle Kamera“ „Der schwarze Kanal“ und/oder die Wochenschau… oder Ähnliche
Öffentliche Nachrichtensendungen dienen zumeist nur noch dem Ziel, bewusste und gezielt; Wahrheiten zu unterdrücken, Unwahrheiten zu verbreiten… nicht nur ,um Meinungsbeeinflussung zu betreiben sondern um mitunter sogar „Pro-Kriegsstimmung“ bei den Zuschauern hervorzurufen.
Die Macher dieser Dokumentation sind bemüht, sowohl durch eigene Recherchen, sowie Bild und Tonmaterialien aus eigener Produktion, als auch durch Bild und Tonmaterialien verschiedenster Journalistischer Statements, Sender und Veröffentlichungen ein „GESAMTBILD“ zu zeichnen.

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/

Was passiert nach dem 15.4.2015?

Oder warum bleibt Putin so ruhig?

Hallo aus Uruguay!

Verträge, so sie denn geschlossen werden, haben meist eine Laufzeit in Zehner oder Fünfer Schritten,

Somit käme dem 15.4.2015, es sind 70 Jahre, eine besondere Bedeutung zu. Ich weiß es nicht ob es 100% stimmt, aber möglich ist ja bekanntlich alles! Es endet an diesem Tag ein Vertrag, der zwischen der Sowjetunion und Frankreich geschlossen wurde und das Besatzungsstatut für Polen, Weißrussland und die ehemalige DDR regelt.

Und hier haben wir das Dilemma:

Die Sowjetunion!

Die Sowjetunion gibt es natürlich nicht mehr. Somit kann dieser Vertrag eigentlich nur noch auslaufen, denn er kann nicht mehr geändert werden, da die Vertragspartner nicht mehr vollzählig sind.

Nachzulesen und viel besser erklärt bei: Terra – Germania

Es wäre also ein ganz plausible Erklärung dafür warum Putin in der Ukraine. deren Konflikt nur dazu aufgebaut wurde um einen neuen Krieg mit Russland anzufangen, die Füße still hält., denn er kennt die vertraglichen Details sicherlich und muss nur abwarten bis die Blase platzt.

In sofern spielt ihn die Zeit in die Hände.

Es erklärt natürlich auch warum die amerikanisch kontrollierte Geschäftsführung der Bananen Republik Deutschland, auch BRD genannt, so umtriebig mit den ukrainischen Naziverbrechern einhergeht.

Also warten wir jetzt den 16.4.2015 ab und schauen wir was dann passiert!

Und immer daran denken, es wurde noch nie so Viel gelogen wie in der Zeit seit 1945 wenn es um Deutschland ging. Lesen Sie von vielen Lügen auf meiner Stammseite.

Treibende Kraft, ist die JewSA und ausführend die CIA.

Es könnte aber sein, dass mit einem Schlag auch diese Verbrecher auf ihre Schnauze fallen.

Verdienen tun sie es auf alle Fälle.

Schon dieser Vertrag war eine Lüge.

Ich wünsche Euch Allen eine friedliche Zeit bis zum 15.4.15.

Liebe Grüße aus Uruguay

http://www.brd.uy/was-passiert-nach-dem-15-4-2015

http://wahrheitfuerdeutschland.de/

Probleme wegen Mietschulden: Abgewiesen vom Amt – 78-jährige Frau beinahe obdachlos

armut-menschen-deutschland

Nur ein paar Münzen: Vielen alten Menschen bleibt kaum etwas übrig, obwohl sie ihr ganzes Leben gearbeitet haben.

Wegen Mietschulden wird eine 78-jährige Frau beinahe obdachlos.

Als sie sich mit ihrem Problem an das Sozialbürgerhaus wendet, verweigert die Behörde ihr zunächst jegliche Hilfe.

Als das Amt den Mietrückstand doch noch übernimmt, erfolgt die Übernahme in Form eines Darlehens.

Weit mehr als ihr halbes Leben hat eine 78 Jahre alte Münchnerin in derselben Wohnung verbracht. Doch jetzt hätte nicht viel gefehlt, dass die Frau, die seit 1959 dort lebt, obdachlos geworden wäre – und zwar ohne eigenes Verschulden. Beim zuständigen Sozialbürgerhaus fand sie zunächst kaum Hilfe und Unterstützung, sondern fühlte sich im Gegenteil drangsaliert.

Weil ihre kleine Rente nicht zum Leben reicht, bezieht die Frau Grundsicherung im Alter. Für sie alleine wäre die Wohnung nach den in München geltenden Mietobergrenzen für die Kostenübernahme aber zu teuer. Die Frau hatte deshalb untervermietet, um die Mietkosten so zu senken, dass der auf sie noch entfallende Betrag vom Sozialbürgerhaus in voller Höhe als angemessen anerkannt wird.

Doch nach einigen belastenden Auseinandersetzungen mit dem Untermieter sah sich die Frau gezwungen, dafür zu sorgen, dass er im September ausziehen musste. Seinen Mietanteil hatte der Mann aber seit Juli nicht mehr bezahlt, weshalb der Frau wegen Mietschulden die Räumungsklage ihres Vermieters drohte. Erst zum November fand sie einen Studenten, der bei ihr zur Untermiete einzog.

Dreimal sucht sie vergeblich beim Sozialbürgerhaus nach Hilfe

Die rund 2500 Euro Mietrückstand wegen der ausgefallenen Untermietzahlungen aber konnte die Frau nicht aufbringen. In ihrer Verzweiflung wandte sich die 78-Jährige an das Sozialbürgerhaus Laim-Schwanthalerhöhe und bat Ende vergangenen Jahres die Fachstelle zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit (FAST) um Hilfe. “Dreimal war ich vergeblich bei einer Mitarbeiterin vorstellig geworden”, weshalb die allmählich ziemlich verzweifelte 78-jährige Rentnerin die geforderten Unterlagen schriftlich einreichte.

Am 19. Januar meldete sich die FAST-Mitarbeiterin daraufhin schriftlich und hielt der 78-Jährigen vor, die Überprüfung habe ergeben, dass sie ein Auto besitze, das im August 2014 zugelassen worden sei. Das habe sie jedoch dem Sozialbürgerhaus nicht gemeldet, obwohl sie diese “Vermögensveränderung” hätte melden müssen. Es sei nicht ersichtlich, was mit dem vorherigen Auto geschehen sei.

Altersarmut in München: Alt und arm in einer reichen Stadt

Zum Leben zu wenig: 12.000 ältere Menschen in München erhalten einen Zuschuss vom Staat, weil ihre Rente nicht ausreicht. Sie müssen bei der Tafel essen, viele nehmen im hohen Alter noch einen Nebenjob an. Sie kämpfen mit Einsamkeit und Schamgefühlen.

Dem widerspricht die 78-Jährige. Denn das alte Auto sei im Juni 2014 mit Motorschaden liegen geblieben, die zu erwartenden Reparaturkosten hätte sie nicht aufbringen können. Sie habe deshalb mit Hilfe eines fachkundigen Freundes ein 16 Jahre altes Auto als Ersatz gekauft, weil sie wegen eines Wirbelsäulenschadens und schwerer Kniegelenkarthrose darauf angewiesen sei: “Ein uralter Freund in den USA übermittelte mir 800 Euro als Darlehen, das ich mit kleinen Raten zurückzahle.” All dies habe sie aber damals dem Sozialbürgerhaus sehr wohl mitgeteilt.

Sozialbürgerhaus lässt sich Darlehen zurückzahlen

Um so erstaunter war sie, dass sie nun noch einmal alles belegen und zusätzlich auch ihre Kontoauszüge seit August 2014 vorlegen sollte. Anfang März teilte die FAST dem Vermieter schließlich mit, dass die Mietschulden übernommen würden. Die 78-Jährige erhielt ebenfalls Nachricht davon mit Schreiben vom 10. März – nachdem sich die Süddeutsche Zeitung beim Sozialreferat erkundigt hatte, ob und wann die Frau Hilfe erhält. Der Mietrückstand werde übernommen, lautete die Auskunft. Das Sozialbürgerhaus ließ die Frau allerdings wissen, die Übernahme erfolge in Form eines Darlehens: “Dieses müssen sie in Raten an die Landeshauptstadt München zurückzahlen.”

Das Sozialbürgerhaus setzte 80 Euro als monatliche Rückzahlungsrate fest und behält den Betrag gleich von der Grundsicherung ein. Die Rentnerin sollte dazu eine Einverständniserklärung “dreifach unterschrieben”, wie es heißt, an das Sozialbürgerhaus zurückschicken. Der Grundsicherungsempfängern in München zugestandenen monatliche Lebensbedarf beträgt 420 Euro – da schmerzt jeder Abzug.

Erst auf die weitere Nachfrage der Zeitung, ob es richtig sein kann, einer 78-jährigen Frau auf Jahre hinaus tatsächlich den Lebensunterhalt zu kürzen, obwohl sie an den Mietrückständen keinerlei eigenes Verschulden trifft, kündigte ein Sozialreferatssprecher schließlich an: “Es wird ein neuer Bescheid ergehen. Die Übernahme der Mietschulden wird als Beihilfe gewährt.” Den Zahlungsanspruch gegen den ehemaligen Untermieter, den die Frau verklagt hat, hatte sich die FAST ohnehin schon abtreten lassen.

Quellen: dpa/sueddeutsche.de vom 19.03.2015

http://www.pravda-tv.com/

DIE ARBEITSLOSEN – AUCH DA WIRD UNGEMEIN GELOGEN

Einar Schlereth

20. März 2015

So weit ich zurückdenken kann, werden wir mit erlogenen Zahlen über die Arbeitslosigkeit gefüttert. Sie wurden immer und regelmäßig gefälscht, weil es ja so häßlich aussieht, wenn die Regierung sich ein schlechtes Zeugnis ausstellen muss.
Aber wir hatten ja Jahre der Vollbeschäftigung, zwar nicht richtig 100%, aber nahezu. Richtig. Aber das passte den Kapitalisten überhaupt nicht in den Kram, weshalb sie den „GASTARBEITER“ erfanden, und log, dass Arbeiter fehlten. Es fehlten keine Arbeiter, sondern die Arbeiter verdienten zu viel. Deswegen also die Gastarbeiter, denen die Jobs der Deutschen angeboten wurden, aber für erheblich weniger Geld. Die Deutschen wurden gefeuert.

Das war ein wunderbarer Trick. So konnte man mit all den Italienern, Spaniern, Jugoslawien und am Ende auch Türken allmählich eine Reserve-Arbeiter-Armee schaffen, die unsere Löhne weiter drückte. Und den Deutschen wurde von den Medien eingeredet, die ‚GÄSTE‘ würden ihnen die Jobs wegnehmen. Wieder gelogen. Aber es wurde geglaubt, schaffte böses Blut und üble Nachrede. Und mit der Zeit wurde es für gewisse Vollidioten ein Hobby, Ausländer ‚klatschen‘ zu gehen. Manchmal bissen welche ins Gras, aber was macht das schon. Täter wurden sehr selten gefunden.

Tatsache ist auch, dass die Gewerkschaften dieses dreckige Spiel mitspielten. Und die zersplitterten kleinen linken Parteien konnten nicht gegen das gewaltige Blechorchester der Mainstreammedien ankommen, die unisono in die Kerbe der Spaltung der Arbeiterschaft schlugen.
Nun, wie es weiterging, wisst ihr. Eine Rezession folgte der anderen, doch die Gewinne und die Preise stiegen, nur die Löhne sanken. Dann wurde zu allem Glück auch noch die EU mitsamt Euro eingeführt und es kam haargenau, wie wir vorausgesagt hatten. Freie Fahrt fürs Kapital und die Arbeiter wurden auch richtig ‚mobilisiert‘ – d. h. sie mussten ihren Jobs hinterherziehen, wenn es das Kapital forderte. Festangestellte wurden weniger, Arbeitslose mehr, es kam Hartz 4 and all the rest. Und die ‚gewaltige Kraft der vereinten Arbeiter‘, von der die korrupten Gewerkschaften faselten, löste sich in Wohlgefallen auf. Mit tatkräftiger Hilfe von Figuren wie der Thatcher.

Zurück zu den Arbeitslosenzahlen. Da die Zahlen höher wurden, ließen die Statistiker ihre Phantasie spielen und erfanden 1000 Tricks, wie man sie ’schönen‘ konnte. Ein Pete Dolack hat dazu einen sehr guten Artikel geschrieben:
Real Unemployment is Double the ‘Official’ Unemployment Rate‘ (Die wahre Arbeitslosigkeit ist doppelt so hoch wie die ‚Offizielle Arbeitslosenrate). Das erforderte einige Mühe wegen der raffinierten Versteckspiele. Er kam jedenfalls zum Ergebnis, dass in Nordamerika, Europa und Australien die wahre Rate doppelt so hoch wie die offizielle ist.

Für die USA: Offiziell 5.5 Prozent, die wahre 11%.
Kanada: Offizielle 6.8 Prozent, in Wirklichkeit 14.2 %.
In Europa ist die Kluft nahezu genauso groß wie in Nordamerika

Die EU gibt offizielle 9.8 % an.  Aber rechnet man die Zeitarbeiter mit und die entmutigten Arbeiter, die die Suche aufgegeben haben und die ein Prozent, die Arbeit suchen, aber nicht sofort können (Krankheit u. dgl.), dann  kommt man auf 19 Prozent!

Dasselbe Muster gilt für Australien. Offizielle 5 Prozent, die wahre Zahl ist 13.1 Prozent.

Interessant ist auch die Rate der Langzeitarbeitslosen. Da werden wenigstens 12 Monate gerechnet und da hat sich die Zahl zwischen 2008 und 2013 in der EU verdoppelt, in den USA verdreifacht.

Weiterhin, was keine Überraschung sein dürfte, sind die Löhne gesunken (bei stetig steigender Produktivität und der Profite), wodurch der Anteil der Arbeiterschaft am BNP von 51.5 % im Jahr 1970 auf 42 % heute sank.

Abschließend berichtet er von dem richtigen Knüller. Von der ILO (Internationale Arbeiter-Organisation) wurde die Arbeitslosenrate für die ganze Welt berechnet, wobei man auf 2.4 MILLIARDEN  Menschen kam. Ihnen stehen 1.4 Milliarden Arbeiter gegenüber. Die Arbeitslosen-Armee ist also um 70 % größer als die der Arbeiter. Bingo für das Kapital.

Dolak spricht am Ende noch einen interessanten Punkt an. „Die frühkapitalistischen Länder konnten ihre „Überschuss“-Arbeiter durch Massenemigration loswerden. In den fast 100 Jahren zwischen 1820 und 1915 verließen 50 Mill. Menschen Europa und fuhren in die ‚Neue Welt‘.“

Aber die Zeiten sind vorbei. Die Entwicklungsländer können ihren Überschuss, den der Kapitalismus nicht braucht, nirgendwo hinschicken. „Nicht einmal eine 7%-Wachstumsrate über 50 Jahre im globalen Süden könnte das Drittel der Bauernschaft, die das Land verlassen und in die Städte ziehen, absorbieren.“ sagt Dolak.

Dadurch werden die ökonomischen und sozialen Probleme immer größer werden, aber auch die Umweltprobleme und der Ressourcenmangel.

Sein Schlusswort ist zwar richtig, zeigt aber keinen Ausweg:

„Wir haben nur eine Erde. Und diese eine Erde ist im Griff eines Systems, das in einem Tempo von ihr nimmt, dass, falls das nicht umgekehrt wird, eine leere Hülle übrigbleiben wird und immer mehr Menschen in Armut und Elend gestürzt werden. Dass dies unendlich so weitergehen kann, ist eine Phantasie.“
Der Ausweg ist allein, den Kapitalismus zu beseitigen für immer. Die Menschheit ist ein paar hunderttausend Jahre  lang sehr gut ohne ihn ausgekommen. Sie könnte die Probe auf’s Exempel machen.

http://einarschlereth.blogspot.se/

Prominente Rednerliste: Geert Wilders und Alfons Proebstl bei PEGIDA in Dresden erwartet

(Admin: Geert Wilders ist natürlich!!! bei Wikipedia und anderen Seiten ein Rechtspopulist. So ist wird sein Buch: „Zum Abschuß freigegeben“ vorerst nicht veröffentlicht)

Torben Grombery

PEGIDA-Frontmann Lutz Bachmann hat es wieder getan: Mit der Ankündigung seiner geladenen Redner für die geplanten Abendspaziergänge und eine Großveranstaltung der PEGIDA-Bürgerbewegung im April hat Lutz Bachmann den deutschen Mainstream erneut in helle Aufregung versetzt. Der niederländische Politiker Geert Wilders und der Satiriker Dr. Alfons Proebstl werden als Gastredner erwartet.

Die Bild hatte bereits vor wenigen Tagen darüber spekuliert, ob PEGIDA-Organisator Lutz Bachmann (42) die »Hetzer Europas nach Dresden holt«. Neben dem prominentesten Islamkritiker Europas, Geert Wilders, wurden auch der britische Europaabgeordnete Nigel Farage (50, UKIP) und die Chefin des französischen Front National, MdEP Marine Le Pen, als mögliche Redner genannt.

Ein Link auf den mittlerweile berüchtigtenBild-Artikel »Er ist wieder da« mit dem Hitler-Selfie von Lutz Bachmann, das sich mittlerweile zumindest als Teilfälschung entpuppt hat, fehlte auch in diesem Beitrag nicht.

Mit den Worten: »Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist, am Montag 13.04.2015 bei PEGIDA in DRESDEN zu sprechen!« bereiteten die Organisatoren auf der Facebook-Seite der PEGIDA-Bürgerbewegung dann den zum Teil wilden Gerüchten, unheimlichen Spekulationen und schlimmsten Befürchtungen des linken Mainstreams ein abruptes Ende.

Geert Wilders gilt als Islamkritiker der ersten Stunde und steht entsprechend seit mehr als zehn Jahren unter ständigem Polizeischutz. Die von ihm gegründete Partij voor de Vrijheid (PVV) ist aktuell drittstärkste politische Kraft in den Niederlanden. Seine Auftritte finden stets unter größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen statt und dürften die schwer gebeutelten Sicherheitsbehörden im Bundesland Sachsen erneut vor eine ordentliche Herausforderung stellen.

Fast zeitgleich setzte Lutz Bachmann dann noch eine Nachricht drauf und gab auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook weiterhin bekannt:

»Liebe Ladys and Germanies,

gerade rief mich der Doktor an. Termin steht, am 06.04.2015 begrüßen wir ihn live in Dresden!«

Mit dem Satiriker Dr. Alfons Proebstl, der sich von Woche zu Woche über eine kontinuierlich wachsende Beliebtheit seiner veröffentlichten Videos in der Internetgemeinde freuen darf, konnten die PEGIDA-Organisatoren einen weiteren prominenten Gastredner für ihre Kundgebungen gewinnen.

Alles in allem eine mehr als willkommene Ablenkung für den zumeist politisch weit links stehenden Mainstream in Deutschland, um elegant von der »Verharmlosungsorgie« der bürgerkriegsähnlichen Gewaltszenen auf der abgelaufenenBlockupy-Demonstration in Frankfurt wegzukommen.

Denn dort stehen die Verharmloser gerade vor einer extremen Herausforderung: den mehrfach versuchten Mordanschlag auf Polizisten mit brennenden Bengalos nicht als das thematisieren zu müssen, was dieser eindeutig darstellt:

Eine neue Eskalationsstufe des aufkommenden Linksterrorismus in Deutschland!

Bereits seit dem frühen Morgen ist es in Frankfurt am Main zu Zusammenstößen zwischen Blockupy-Aktivisten mit Polizeikräften gekommen. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer gegen Demonstranten ein, die zuvor zahlreiche Straßensperren errichtet und Einsatzwagen der Polizei in Brand gesetzt.

Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com

info.kopp-verlag.d

MIT MIETOBERGRENZEN BEI HARTZ IV SPAREN

(Bei den „Asylbewerbern“ wird keineswegs gespart!)

Wie Kommunen durch zu niedrige Mietobergrenzen bei Hartz IV sparen

20.03.2015

Wer Hartz IV, Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter bezieht, lebt am Rande des Existenzminimums. Jeder Cent weniger bringt die Betroffenen in finanzielle Notlagen. Die gezielten Einsparmaßnahmen einiger Kommunen bei den Unterkunftskosten haben somit verheerende Auswirkungen auf die Betroffenen. Die Online-Ausgabe von „Junge Welt“ berichtet über die Tricks des Landkreises Börde in Sachsen-Anhalt, der durch ein vermeintlich „schlüssiges Konzept“ zur Berechnung der Mietobergrenzen viel zu niedrige Unterkunftskosten an die Leistungsberechtigten zahlt.

Als angemessen geltende Mietobergrenzen im Landkreis Börde sind zu niedrig
Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass die Kommunen selbst entscheiden, welche Mietobergrenzen für Bezieher von Hartz IV, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter als angemessen gelten – vorausgesetzt sie haben den Berechnungen ein „schlüssiges Konzept“ zugrunde gelegt. Genau das bietet die Hamburger Firma „Analyse & Konzepte GmbH“ an, wie die Zeitung berichtet.

Ein solches Konzept führt jedoch im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt dazu, dass die Hilfebedürftigen bis zu 16 Prozent weniger für die Miet- und Heizkosten vom Leistungsträger erhalten als im Wohngeldgesetz festgesetzt. Damit bleibt der Landkreis der Zeitung zufolge bis zu 25 Prozent unter den Vorgaben des Bundessozialgerichts. Für die Bezieher von Sozialleistungen hat das fatale Folgen. Häufig finden sie keine passende Wohnung, so dass sie letztlich Teile der zu hohen Miete von ihrem Regelsatz bestreiten müssen und zu wenig Geld für ihren Lebensunterhalt haben.
Gemäß Mietstufe 1, die im ländlichen Raum gilt, steht einem Ein-Personen-Haushalt laut Wohngeldtabelle eine maximale Bruttokaltmiete in Höhe von 292 Euro zu. Zum Vergleich: Der Höchstwert laut BSG liegt bei 329 Euro. Im Landkreis Börde erhalten die Leistungsberechtigten aber lediglich bis zu 266 Euro. Bei Mietstufe 2 (Kleinstädten) erhalten Zwei-Personen-Haushalte 86 Euro und Drei-Personen-Haushalte 110 Euro weniger, als vom BSG vorgesehen. Bei sechsköpfigen Familien ist der Unterschied mit 177 Euro der Zeitung zufolge besonders gravierend. Recherchen hätten zudem ergeben, dass in drei Städten des Landkreises lediglich sechs Angebote bei Wohnungsgesellschaften den geforderten Kriterien entsprochen hätten.
„Schlüssiges Konzept“ für Mietobergrenzen als Sparmaßnahme
„Niedrige Obergrenzen und Pauschalen dienen vor allem dem Einsparen von Leistungen durch die Hintertür“, sagte eine Jobcenter-Mitarbeiterin, die anonym bleiben möchte, gegenüber der Zeitung. Ihren Schätzungen zufolge ist „ein Drittel der Bedürftigen von einer Mietkürzung betroffen“. Das Jobcenter fordert Leistungsbezieher auf, in eine kostengünstigere Wohnung umzuziehen, wenn sie in einer „nicht angemessenen“ Wohnung leben. Nach Ablauf einer Frist zahlt das Amt nur noch die angemessene und nicht mehr die tatsächliche Miete, wenn der Betroffene keine billigere Unterkunft gefunden hat.

Der Zeitung zufolge sind derzeit mehrere Verfahren bezüglich der Mietobergrenzen für den Bördekreis am Sozialgericht Magdeburg anhängig. (ag)

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Abgeordnete = Lobbyvertreter

Die monatlichen Entschädigungen der Bundestagsabgeordneten (Diäten = 9.082 € und Kostenpauschale = 4.267 €) betragen 13.349 Euro. Da dies für die Volkszertreter bei weitem nicht reicht, müssen ihre Freunde von der Lobby eintreten, um die Taschen der Volkszertreter weiter aufzufüllen.
Das Volk wird geknechtet, die Volksverräter werden gemästet!

Wie deutsche Unternehmen de facto Bundestagsabgeordnete kaufen

30.000 Euro. Für viele Arbeitnehmer ein Jahreslohn, für einige Bundestagsabgeordnete „die Prämie“, die sie erhalten wenn sie, eingeladen von Unternehmen, dort 30-minütige Reden mit “Informationen aus erster Hand” halten. Das Geld erhalten sie privat, für etwas, so argumentiert die Onlineplattform Abgeordnetenwatch „das zur Kernaufgabe ihrer Abgeordnetentätigkeit gehört“. Sie fordert ein Ende dieser Praxis.

Quelle:  lobbycontrol

Quelle: lobbycontrol

Schon 2013 fragte der damalige Geschäftsführer von Transparency International Deutschland, Christian Humborg:

“Wie soll vernünftig Korruption bekämpft werden, wenn ein Unternehmen einem Abgeordneten für ein launiges Grußwort ein paar Tausend Euro zahlen kann?”

Damals war bekannt geworden, dass die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields dem SPD-Politiker Peer Steinbrück 2011 für einen Vortrag 15.000 Euro Honorar gezahlt hatte. Pikantes Detail dabei, Freshfields erhielt während Steinbrücks Amtszeit als Bundesfinanzminister mehrere Berateraufträge im Zusammenhang mit der Eurorettung in Höhe von 1,8 Mio. Euro.

Doch auch in der neuen Legislaturperiode bedenken zahlreiche Unternehmen Bundestagsabgeordnete (MdB) mit attraktiven Honorarzahlungen für Redebeiträge bei Lobbyveranstaltungen.

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Trotz Informationsfreiheitsgesetz: CDU und SPD verweigern Auskunft zu Lobbykontakten

Abgeordnetenwatch.de belegt dies mit einem prägnanten Beispiel:

“Der Koalitionsvertrag war kaum unterschrieben, da machte Jens Spahn sich auf den Weg zum “GKV-Infotag”, dem Branchentreff für Kliniken und Kranken­häuser. 45 Minuten waren für den Gesundheitsexperten von CDU/CSU reserviert, um die Branchenvertreter über die Pläne der Großen Koalition ins Bild zu setzen – mit “Informationen aus erster Hand”, wie der Veranstalter Comline AG, ein privater Gesundheitsdienstleister, zuvor in einer Broschüre nicht ohne Stolz angekündigt hatte.Für den Vortragsredner Jens Spahn hatte sich der Ausflug im Februar 2014 nach Dortmund vor allem in finanzieller Hinsicht gelohnt: Zwischen 3.500 und 7.000 Euro, so ist auf der Parlamentshomepage nachzulesen, zahlte ihm die Comline AG dafür, dass er den anwesenden Vertretern u.a. von privaten Klinkkonzernen und Consultingfirmen die Regierungspolitik der kommenden Jahre erläuterte.”

Mit Zahlungen zwischen 3.500 und 7.000 Euro liegt der CDU-Gesundheitsexperte jedoch lediglich im mediokren Mittelfeld. So hat beispielsweise der CDU-Vizefraktionsvize Michael Fuchs von dem nebulösen Privatnachrichtendienst Hakluyt & Company für einen Vortrag bis zu 30.000 Euro erhalten. Abgeordnetenwatch.de hatte in vorherigen Beiträgen bereits „auf die Merkwürdigkeit“hingewiesen, „dass der regelmäßige Gastredner Fuchs von Hakluyt für den jeweils letzten Vortrag eines Jahres (2010 -2014) ein besonders hohes Honorar kassierte“.

Für Abgeordnete wie den ehemaliger

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Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Peter Ramsauer (CSU) oder Ex-Finanzminister Norbert Röttgen (CDU) zahlen Unternehmen bis zu 15.000 Euro.

Es stellt sich grundsätzlich die Frage, wie es zu rechtfertigen ist, dass Abgeordnete private Honorare dafür erhalten, dass sie vor Unternehmen politische Inhalte und Zusammenhänge erläutern.

Ein Abgeordneter erhält, finanziert vom Steuerzahler jeden Monat 9.082 Euro in Form von Diäten, ergänzt um eine steuerfreie Kostenpauschale in Höhe von 4.267 Euro. Insgesamt also mehr als 13.000 Euro. Dazu kommt noch die Übernahme aller in der Tätigkeit durchgeführten Reisekosten (z.B. Taxi, Flugzeug). Die Fahrt mit der Deutschen Bahn ist grundsätzlich kostenlos für MdBs.

Abgeordnetenwatch.de argumentiert in diesem Zusammenhang:

“Allein die Tatsache, dass Unternehmen, Verbände oder Großkanzleien Politiker für eine Selbstverständlichkeit bezahlen, ist nicht dazu angetan, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik zu mehren.”

Weiter verweisen sie darauf, dass “weder die Kanzlerin noch ihre Minister Honorare für einen Vortrag annehmen dürfen”, und fordern diese Regelung auch für alle Abgeordnete. In diesem Zusammenhang gibt es eine Online-Petition unter dem Titel: Verschleierung von Nebeneinkünften stoppen.

Quelle: rtdeutsch

http://krisenfrei.de/

Der Antifa-Aktivist, ein sozialistisches Spitzenprodukt der Schulpolitiker

(Admin: Ähnlich wie Söldner erfüllen diese aufgehetzten und gehirngewaschenen Horden ihren Zweck. Den des divide et impera, dem ewigen Machtspiel der Eliten – und gegen ihre eigenen Wurzeln, ihr eigenes Volk – und lassen sich diesen Verrat gut bezahlen. Die letzten Jahre (Un)-Bildungspolitik zeigen ihre Auswüchse. Daß dabei Menschen zu Schaden kommen, wenn sie als Beispiel mit Steinen werfen, ist ihnen dabei völlig egal.)

Heinz-Wilhelm Bertram

Keine Kenntnisse der einheimischen Flora, ein grob lückenhaftes Geschichtsbild, gravierende Defizite in Rechtschreibung und Sprache. Dafür Genderismus, Toleranzlehre und Ideologie ohne Ende. Die Schulbildung verfällt dramatisch. Doch die schwarz-rot-grünen Lehrplanarchitekten in den Kultusministerien leisten ganze Arbeit. Mit dem Antifa-Aktivisten produzieren sie ein sozialistisches Spitzenerzeugnis. Und für ihre Parteifreunde an den Hochschulen schaffen sie überflüssige Dozenturen ohne Ende.

Dem Beamten des Kultusministeriums kommt eine Idee: Zum mündlichen Abitur in Biologie an einem norddeutschen Gymnasium bringt er einen Strauß Wiesenblumen mit. Wie heißen diese Blumen? Er möchte es von dem Kandidaten wissen, der gerade in Molekularbiologie und Evolutionstheorie geglänzt hat. Nun schweigt der Primus verlegen.

Die Begebenheit könnte von heute sein. Ist sie aber nicht. Die Zeit berichtete über diesen Vorgang bereits 1992. Kennen also die Abiturienten von heute, eine Generation später, die Blumen, die auf der Schulwiese wachsen? Zur allgemeinen Beruhigung: Heute kennt sie in aller Regel nicht mal mehr der Biologielehrer.

Mit ihrem mangelhaften Fachwissen zur Artenkenntnis in der Botanik teilen selbst die Lehramtsabsolventen, immerhin die Vermittler und Multiplikatoren, ein wichtiges Merkmal mit den heutigen Schulpolitikern. Denn in den Kultusministerien sitzen schon lange keine Fachkräfte von Rang mehr, sondern bildungsferne Ideologen und Systemveränderer. Die Parteien haben sie gezielt in den Schlüsselpositionen zur sozialistischen Erziehung Heranwachsender verankert.

Historische Abfolgen werden nicht mehr erlernt

»Wir wissen, dass sich die radikalen Ideologen und Systemveränderer (…) den Institutionen der Sozialisation zugewandt haben«, schrieb mit Thomas Nipperdey (1927-1992) ausgerechnet ein Sozialdemokrat. Der Historiker hatte bereits Anfang der 1970er Jahre das Spiel der Hessen-SPD durchschaut: Die dortigen Genossen wollten das Schulfach Geschichte in »Gesellschaftslehre« umwandeln. Anstelle von Wissensvermittlung und Orientierungshilfe, so Nipperdey, sollten Indoktrination und ideologische Bevormundung treten.

Heute ist der Geschichtsunterricht in fast allen Bundesländern aufgeweicht, um es charmant zu umschreiben. In Berlin etwa findet er in den Klassen 5 und 6 namentlich gar nicht mehr statt, er ist marginal im Fach »Gesellschaftskunde« verstaut, wo er etwa mit dem Lernkomplex »Politische Bildung« wetteifert. Auch in anderen Bundesländern wurde das Fach Geschichte über Jahre hinweg anderen Fächern einverleibt.

Nach einsichtiger Wiederaufnahme von »Geschichte« in neuere Lehrpläne sehen diese kaum noch die chronologische Abhandlung von (deutscher) Geschichte vor; die Umerzieher in den Ministerien verordnen den Lernenden in aller Regel historische Schwerpunkte. Der dahinter stehende Plan ist leicht auszumalen: Beladen mit einem Tornister voller Schuld, geschnürt bei der Behandlung des Dritten Reichs, sollen die Schulabgänger ins Leben entlassen werden. Karl Martell? Thomas Müntzer, Ferdinand von Schill? Nein, sie waren nicht bei Deutschland sucht den Superstar und spielten auch nicht für Bayern München.

Gedichte auswendig lernen grenzt an Nötigung

Wer’s nicht weiß, der sage ersatzweise den Zauberlehrling von Goethe auf. Kaum einer unter 1000 Schülern wird es können, denn Gedichte auswendig zu lernen wird Schülern nicht mehr zugemutet. Nach dem modernen Bildungsdogma, dass der Schüler dort abzuholen sei, wo er stehe, würde Auswendiglernen von Gedichten an Nötigung grenzen.

Dass damit ein ideales Sujet wegfällt, um Denk- und Sprachvermögen, also das Gegenteil von Phrase, zu schulen – einerlei. Der Grundschulverband beklagt gar schon, dass nicht einmal mehr die Schreibschrift erlernt wird. Wozu auch? Brachte doch der sozialistische Fernsehwecker Morgenmagazin am 4. März die Bild- und Symbolsprache mit Emoticons als denkbare Alternative zur Schreibschrift ins Gespräch.

Sogar wurde die Frage aufgeworfen, ob sich die illustrierten Stimmungsgesichter wohl zur Weltsprache eigneten? Weltsprache statt deutscher Sprache – welch hehres Ansinnen für die schwarz-rot-grünen Egalitätsfabrikanten.

In eine Katastrophe mündete die so genannte Reichen-Schreibart nach dem Schweizer Pädagogen Jürgen Reichen (1939-2009). Das von ihm entwickelte lautbezogene Schreiben ohne Rücksicht auf die Rechtschreibung wurde und wird an etlichen Grundschulen vermittelt – und kann den Schülern nur mit äußerster Mühe wieder aberzogen werden.

»Entbildete« Schüler sind gut manipulierbar

Warum aber eine solch komplexe Unterbewertung und Misshandlung der deutschen Sprache? Der Philosoph Harald Seubert ist überzeugt: »Wer die Macht der Sprache und die Stringenz tieferer Gedanken gekostet hat, wird geradezu allergisch gegen Manipulationen aller Art.« Noch drastischer formulierte es Erwin Chargaff (1905 – 2002), einer der letzten Universalgelehrten unserer Zeit und laut FAZ vom 10. August 1991 ein »Stilist von Gnaden«: Es sei die Sprache, schreibt er in Abscheu vor derWeltgeschichte, »die als der hauptsächliche Faktor in der Bestimmung der nationalen Identität betrachtet werden muss. Diese erschlafft mit dem Siechtum der Sprache.« Die Menschen, »verlassen in einer Welt ödester Massenmedien, sind gleichsam abgeschnitten davon, was ihre einstmalige Sprache an großen Werken hervorgebracht hat«.

Der Antifa-Aktivist – ein sozialistisches Spitzenprodukt

Wissensberaubte manipulierbare Menschen ohne nationales Bewusstsein zu produzieren, das ist der große Plan der schwarz-rot-grünen Umerzieher. Es ist der konkrete Gegenanschlag auf das Humboldtsche Bildungsideal von 1807/08. Wilhelm von Humboldt (1767-1835) sprach jedem Schüler das Recht auf Allgemeinbildung zu. Das staatliche Interesse am Nutzwert seiner Bürger war zweitrangig:Solange der Schulunterricht das allgemeine Bildungsrüstzeug für einen standesgemäß guten, anständigen, aufgeklärten Menschen mitgebe, »erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufes nachher sehr leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, vom einen zum anderen überzugehen«.

Das konkrete Gegenteil dieses in Bildung und Charakter geformten Schülertypus fertigt die bildungsarme Schule von heute in Serie: Es ist der Antifa-Aktionist. Er ist das Spitzenerzeugnis der sozialistischen Schülerproduktion. Wissensberaubt, bescheidet er sich mit der Plattitüde: »Für ein buntes, weltoffenes, tolerantes Deutschland«. Er weiß nichts von der Verehrung, die seine erklärten Feinde der Buntheit, Weltoffenheit und Toleranz in Schillers und anderer Größen Dichtung entgegenbringen. Von den Eckdaten deutscher Geschichte besitzt er kaum Kenntnis. Sein Kunstverständnis entäußert er, indem er S-Bahnen besprüht.

Aber der »entbildete« Wüstling ist wichtig! Beschirmt er doch beim Demo-Einsatz gegen PEGIDA schlagkräftig seine Förderer und Lenker aus Politik, Kultusministerium, Gewerkschaft und Kirche. So erfährt auch Grobschlächtigkeit ihren Daseinssinn.

Seine Kombattanten sind krakeelende Mitschüler, Kommilitonen und ein, zwei Dutzend Dozenten. Sie sind an Schulen oder Hochschulen, die das Lernniveau, auch aus Rücksichtnahme auf Einwanderer, auch in den Naturwissenschaften, seit den 1970ern kontinuierlich gesenkt haben. Verflachung, Qualitätsverlust, Niedergang allüberall. Abitur für alle, Hochschule für jeden! An den Unis sind Vorbereitungskurse, Brückenseminare und Tutorien zur Aufarbeitung von Defiziten prallvoll. Dennoch liegt die Studienabbrecherquote bei bis zu 40 Prozent. Allein 25 Prozent der mit Abitur-Bestnoten Ausgestatteten exmatrikulieren sich.

Fazit und Ausblick

Doch die ungebildeten schwarz-rot-grünen Kontrollhalter für Lehrpläne in den Kultusministerien freut’s. Sie können sich prima legitimieren, schließlich herrscht Hochblüte für noch mehr strukturelle Experimente mit der Schule – sprich für weiteren Murks. Auch ihre Genossen und Kollegen an den Hochschulen dürfen jubeln. Mit Feuereifer schaffen sie immer neue Dozenturen, Lehrstühle und Institute – vor allem »gegen rechts«. Heute gibt es den Toleranzprofessor, morgen den Genderprofessor. Stark im Kommen ist die Flüchtlingsprofessorin. Ihr Fachgebiet wird die Komparative Flüchtlingswissenschaft sein, die Kollegin übernimmt die Molekulare Flüchtlingswissenschaft.

Alchemistenlabor vom Arsenalplatz Wittenberg hofft aus Ausstellung des Sensationsfundes

Alfred Reichenberger bei der Präsentation im Kulturausschuss

(BILD: KLITZSCH)

VON IRINA STEINMANN
2.800 Stunden hat die Restauratorin Vera Keil damit verbracht, aus 10.000 Scherben wieder Gefäße einer Alchemistenwerkstatt zu konstruieren. Die Wittenberger hoffen auf eine Präsentation des Sensationsfunds in ihrer Stadt.

WITTENBERG. 

Das Laub war schon von den Bäumen gefallen, als es im vergangenen November umso heftiger im bundesdeutschen Blätterwald rauschte. Kein Wunder, diese „Weltsensation“ aus Wittenberg hatte einfach alles, was das Herz von Boulevard- bis Fachpresse begehrt: Geheimnis, Gold, Gelehrte, alles drei fiel wundersam zusammen in dem Fund vom Arsenalplatz. „Alchemisten auf der Spur“, titelte am 22. November die MZ. Es ging um – 10.000 Scherben. Zusammengesetzt aber ergaben sie ein alchemistisches Labor aus dem 16. Jahrhundert, laut Experten das bis dato älteste bekannte Europas.

Glanz des Goldes

Wie weiland bei den Herrschern und ihren Helfern auf der Suche nach der Formel zur Goldherstellung hat der auf 1520 bis 1540 datierte Fund auch in Wittenberg selbst sofort Begehrlichkeiten geweckt. Man möchte profitieren vom Glanz des Fundes, der gegenwärtig im Landesmuseum von Sachsen-Anhalt in Halle wissenschaftlich aufgearbeitet wird, nachdem Restauratorin Vera Keil wie berichtet in 2.800 Arbeitsstunden die überkommenen Scherben wieder in Gefäße verwandelt hat, in Curcubiten, Alembik und wie die Destilliergläser, Schmelztiegel und Retorten so alle heißen, die der Alchemist brauchte für seine Arbeit.

Nun haben die Wittenberger Hoffnungen auf eine Präsentation vor Ort erste Nahrung erhalten. „Dass wir das mal in Wittenberg zeigen, steht außer Frage“, sagte am Mittwochabend der Sprecher des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie, Alfred Reichenberger, im Kulturausschuss des Stadtrates.

Hoffnung in Etappen

Der Ausschuss hatte ihn eingeladen, um sich persönlich in die Geheimnisse des Alchemistenlabors vom Arsenalplatz einweihen zu lassen und, wie es der Ausschussvorsitzende Horst Dübner (Linke) formulierte, die „Interessenlage der Wittenberger“ zu transportieren. Das Landesmuseum plant, bis Ende 2016 eine Ausstellung zu erarbeiten, die zunächst in Halle gezeigt wird und anschließend, wie Reichenberger am Mittwoch erläuterte, auf Wanderschaft durch Deutschland gehen soll.

Gerne, nannte Reichenberger ein Detail, würde man auch herausfinden, wo das – hochgiftige – Antimon gewonnen wurde, das zur „Goldherstellung“ benötigt wurde und das sich wie berichtet als letztlich verräterische Anhaftung an den Wittenberger Glasscherben fand.

Bleibt die Gretchenfrage: War’s Faust? Die schillernde Figur soll sich zu der Zeit ja in Wittenberg aufgehalten haben und die ortsansässigen Kurfürsten hatten, wie Reichenberger vorsichtig formulierte, allgemein eine „Affinität zur Alchemie“. Eine Rechnung über Alchemistengewänder sei bereits gefunden worden – das müssen freilich nicht Faustens Kleider sein. (mz).

http://www.mz-web.de/