Unwetter: Sturm wütet über Deutschland – Verspätungen bei der Bahn

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Starke Sturmböen und Regen in der Nacht von Sonntag auf Montag haben in Deutschland Bäume zum Umstürzen gebracht und Bahnoberleitungen stark beschädigt.

Im Norden und Osten hat der Sturm Schäden im Verkehrsbetrieb verursacht: Bahnfahrer müssen mit Verspätungen rechnen.

Für Montagmorgen kündigte der Wetterdienst weitere Unwetter an.

Drei Leichtverletzte

Ein Sturm hat Rettungskräften in Teilen Deutschlands in der Nacht zum Montag zu schaffen gemacht. Starke Sturmböen und Regen brachten Bäume zum Umstürzen (Foto: Eine umgestürzte Weide in Berlin-Tempelhof einen Wohnwagen unter sich begraben) und zerstörten Bahnoberleitungen. Immer wieder musste die Feuerwehr ausrücken, mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Große Schäden blieben aber aus. Für Montagmorgen kündigte der Wetterdienst weitere Unwetter an.

Zugverspätungen im Norden und Osten

Nach Sturmschäden in Brandenburg und Niedersachsen müssen Reisende am Montag auf Hauptstrecken der Deutschen Bahn im Norden und Osten Deutschlands mit Verspätungen rechnen. Umgestürzte Bäume und herumfliegende Äste verursachten der Bahn zufolge Schäden an Oberleitungen. Betroffen seien vor allem die ICE- und IC-Verbindungen zwischen Hamburg und Hannover sowie zwischen Berlin und Wolfsburg – in beiden Richtungen.

Inzwischen sind die Bahnstrecken wieder in Betrieb gegangen. Lediglich die Strecke zwischen Hannover und Hamburg werde voraussichtlich noch bis 11 Uhr umgeleitet, sagte ein Bahnsprecher. Hier gebe es Verspätungen bis zu 45 Minuten.

Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Stundenkilometern

Der Polizei zufolge wurden im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt zwei Menschen leicht verletzt, als ihr Wagen von einem Baum getroffen wurde. Auch in Köln erlitt ein Mann leichte Verletzungen, als ein Baum auf sein fahrendes Auto stürzte. In Hessen mussten einige Straßen gesperrt werden. Große Schäden blieben aber aus – so auch im Schwarzwald, für den der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Unwetterwarnung herausgegeben hatte.

n Berlin registrierte die Feuerwehr bis zum frühen Morgen knapp 40 witterungsbedingte Einsätze wegen umgestürzter Bäume oder lockerer Bauteile. Nach Angaben des Wetterdienstes MeteoGroup kam es in Nordrhein-Westfalen zu Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Stundenkilometern sowie zu Gewittern. In Düsseldorf wurde eine frei stehende Mauer vom Wind umgeworfen, in Wesel das Flachdach eines Wohnhauses weggeweht. In einigen südlichen Teilen des Dortmunder Stadtgebiets gab es nach Angaben der Polizei einen Stromausfall. Ob es einen Zusammenhang mit dem Unwetter gab, war zunächst unklar.

Meteorologen geben keine Entwarnung

Bauzäune, Schilder und Bäume wurden auch in Bayern umgeweht. In Oberfranken hat das Unwetter den Einsatzkräften viel Arbeit beschert. In der Nacht zum Montag mussten die Beamten zu mehr als 30 Einsätzen wegen Sturmschäden ausrücken. In Coburg beschädigte ein umfallender Baum sieben Fahrzeuge auf einem Parkplatz. Im Landkreis Kulmbach mussten gleich drei Dörfer zeitweise ohne Strom auskommen.

Auch für die kommenden Tage gaben die Meteorologen keine Entwarnung: Es seien schwere und stürmische Böen auch in NRW zu erwarten, hieß es. Mit Windgeschwindigkeiten bis zu 95 km/h zögen Böen über das Land. Dazu regne es teils kräftig. “Ab Mittwoch treten auch verhäuft Gewitter auf”, sagte eine Sprecherin des DWD in Essen. Im Flachland könne es auch Graupelschauer geben, im Bergland müsse mit Schneefällen gerechnet werden.

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Am Dienstag überquert NIKLAS Deutschland. Dabei kommt es bis ins Flachland verbreitet zu Sturmböen, teils sogar schweren Sturmböen. Auf den Bergen weht der Wind mit Orkanstärke. Zum Abend hin lässt der Wind zwar etwas nach, es bleibt aber weiter stürmisch.

Quellen: wetteronline.de/dpa/sueddeutsche.de vom 30.03.2015

http://www.pravda-tv.com/

Conrebbi: Art. 146 GG, das trojanische Pferd der Politik? ☆ bei Kulturstudio Klartext No 67

Der Politiker Wolfgang Schäuble forderte vor einiger Zeit, dass die Deutschen über eine neue Verfassung abstimmen sollten. Eine interessante Idee, aber was steckt dahinter? Gäste: Andreas Clauss, Bernhard Klapdor und als Überraschungsgast: Conrebbi.

Kulturstudio Klartext: http://www.kulturstudio.info
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Der YouTube Kanal des Kulturstudios ist:
https://www.youtube.com/user/MayaShambaa

Art. 146 GG
„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

BRD-Polizei arbeitet mit saudischer Religionspolizei und schaut bei Hinrichtungen zu

BRD Schwindel

http://brd-schwindel.org/brd-polizei-arbeitet-mit-saudischer-religionspolizei-und-schaut-bei-hinrichtungen-zu/
[5:15 Min., aus FAKT (ARD)]

Da fehlen einem die Worte! Aber offensichtlich ist die internationale Zusammenarbeit von Polizeien und Paramilitärs weder eine Ausnahme (Weißrussland, Afghanistan…), noch ein einseitiger Transport von netten westlichen Umgangsformen und Ideologien gen Nahost. Die Bundespolizei arbeitet für den Konzern EADS in Saudi Arabien um Grenzpolizei und Geheimdienst an der Technik auszubilden aber ebenso mit der Religionspolizei! Das alles mit Wissen der Bundesregierung und in einem “völkerrechtlichen Vertrag” festgelegt!

Klartext: die Bundespolizei lernt nebenbei wie in Saudi Arabien die Sharia durchgesetzt wird.
hier der Link zu der mutigen Redaktion von Fakt (mdr) mit weiteren Informationen
http://www.mdr.de/fakt/religionspolizei100.html
http://www.mdr.de/fakt/religionspolizei100.html
http://www.mdr.de/fakt/artikel116072.html
http://www.mdr.de/fakt/Saudi-Arabien102.html
die Artikel der letzten drei Links sind alle als Manuskripte zum Download verfügbar

Tja, schön wär’s….

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Original und Kommentare unter:

Die letzte Schlacht (Teil 2)

Tödliches Finale

Der Gesandte des Kaisers stieg in seinen Wagen und die Fahrt ging durch Großberlin. Die Lichter der Großstadt ließen den Himmel erstrahlen und gutgelaunte Menschen liefen über die Straßen. Der Gesandte lächelte und griff nach einer Zigarette, doch er holte die Locke hervor. Die Haarlocke, die er vergessen hatte abzugeben, die Locke von Jonas Müller. Er öffnete den Plastikbeutel, griff nach den Haaren und roch daran. Im nächsten Moment war er Jonas, der durch die Straßen Berlins ging und Anweisungen gab. Er sah zu einer Uhr und erkannte das Datum, es war der 26.08.2015 nachmittags um 15:00 Uhr. Jonas fröstelte, doch eigentlich war es der Gesandte, denn das was er sah, machte ihm Angst.
Pure Gewalt!

Neben ihm lief eine verschleierte Frau fluchend und wild gestikulierend vorbei. Sie stürzte sich in eine Menschenmasse von marodierenden Deutschen und Arabern. Im nächsten Moment wurde Jonas gegen die Hauswand gewirbelt, der laute Knall der Detonation machte ihn beinahe gehörlos und dann flogen Gedärme und Gliedmaßen auf ihn hinunter. Überall war Blut und für einen Moment fragte er sich, was das denn alles nur für eine Bedeutung haben sollte.

“Jonas? wo bist du?” Sein Walkie-Talkie meldete sich und unversehens wurde er aus seiner Schockstarre geweckt. “Wir stehen nun vor dem Reichstag und kommen nicht weiter, die schießen mit allem was sie haben.”
Jonas griff nach der abgetrennten Hand auf seinem Hemd und stand auf. “Was ist mit den Helis?” Keine Antwort.

Er schnaufte laut durch, änderte den Kanal und rief nach Peter Rauser. Während die Verbindung aufgebaut wurde, war Gefechtslärm zu hören und Jonas wurde nervös. “Bleib ruhig, alles okay. Hier haben sich ein paar Amis eingebuddelt und machen uns Probleme, aber Ramstein ist unser! Die Raketen sind auf London, Paris, Madrid justiert und für die großen Kaliber haben wir New York, Washington und die anderen Ziele auserkoren.”

“Schön das zu hören, aber wir haben hier echte Probleme am Reichstag. Ich warte auf die Hubschrauber.” Jonas war sauer, richtig sauer, aber er konnte und durfte es nicht rauslassen. Peter Rauser und seine Truppen hatten vor sechs Stunden alle US-Stützpunkte gewaltsam übernommen und die Atomwaffen neu ausgerichtet. Die anderen Generäle des Stabes waren aber offensichtlich nicht ihren Verpflichtungen nachgekommen und ihre Einheiten zurückgehalten. Wie sonst war es zu erklären, das keine Kampfhubschrauber vor dem Reichstag waren? Nun war Rauser sauer und griff zum Telefon.

Vor dem Reichstag waren Autos umgeworfen worden und Truppen des Grenzschutzes schossen auf alles, was sich bewegte. Hinter den Wagen waren die Widerständler, die vehement die Erstürmung versuchten. Überall lagen Leichen und Dave, einer der Führer des Widerstands, griff erneut zu seinem Walkie. “Jonas? Wir kommen nicht weiter, wir brauchen Hilfe!”

In Bonn tagte der restliche Generalstab und die Herren Generäle kamen zu keinem gemeinsamen Konsens. Die Türen sprangen auf und Soldaten eröffneten das Feuer! Niemand überlebte und ein Hauptmann griff zu einem Telefon. “Herr General? Wir haben die Sache bereinigt. Sie sind nun der alleinige Oberbefehlshaber. Sie führen, wir folgen!”
Rauser sank in sich und legte das Telefon beiseite. Endlich! “Führen Sie Plan C durch!”
Der Hauptmann nickte und gab Befehle.

In Köln gelang es einer Menschenmasse das Gebäude des WDR einzunehmen und die Polizei hielt sich zurück. In den Dienststellen waren die “Dienstherren” eingelocht worden und die unteren Dienstgrade hatten das SAGEN übernommen. Freie und ehrliche Journalisten gingen nun auf den Äther und verkündeten dem Volk den Bürgerkrieg gegen ein System, was niemand mehr verstand, einer demokratischen Diktatur! Im Radio und im TV waren plötzlich Berichte zu hören und zu sehen, die vorher nie gesendet wurden. Die Bürger wussten nicht, wie ihnen geschah, wussten nicht mehr, was sie noch glauben konnten, sahen sich ungläubig an und wandten sich an ihre Rathäuser, ihren Bürgermeistern zu. Doch sie bekamen keine Antworten, nur Zurückweisungen an sie als Kunden. “Kunden?” Sie dachten, sie seien Bürger, keine Kunden. Doch Ordnungskräfte prügelten ihnen das Synonym “Kunde” ein. In Siegburg aber meinte es ein “Verfassungsschützer” zu gut und er schlug mit seinem Knüppel immer wieder und heftiger auf ein kleines Mädchen ein. Bald war der Bürgersteig mit dem Hirn des Mädchens übersäht und der Mann hatte sichtlich Spaß an seiner Staatsmacht. Bis der Vater auftauchte.

“Dave?”
“Ja”
“Die Helis sind unterwegs, halte noch ein bisschen durch!”
“Was ist mit Hamburg?”
“Keine Ahnung! Ich kann nicht alles. Max und Melanie sind dran, ich melde mich!”

Springer-Zentrale in Hamburg wird von bewaffneten Kräften der Antifa verteidigt. “Was bitte? Die linken verteidigen ihren größten Feind?” Jonas konnte es nicht fassen. Völlig unter Ausschluss der Öffentlichkeit hatte der Hamburger Senat die linke Szene namens Antifa seit Jahren mit Geld und Waffen finanziert und nun zum Verteidiger des größten Lügenblattes Deutschlands gemacht. Doch Max Maier war ja kein dummer Mensch und infiltrierte das Gebäude von innen. Binnen sechzig Minuten hatte er mit den seinen alle wichtigen Positionen besetzt und nun fielen die Schüsse aus dem Gebäude heraus und das nicht gegen die Angreifer! Hamburg war gefallen! Tausende stürmten das Parlament und anwesende Senatoren waren die ersten Geschenke eines Galgens, der schnell gebaut wurde.

Ulf Kotte, einer der letzten freien Journalisten ergriff in Köln das Mikro vor einer Kamera und erklärte den Menschen, was in den letzten 70 Jahren hier tatsächlich stattgefunden hatte und wer dahinter steckte. Vor den Bildschirmen konnten die Menschen nicht glauben, was sie hörten und sahen. Deutschland, eine Bananenrepublik? Nichts ist wahr? Keine gültigen Gesetze? Überall nur Kopfschütteln bis Schüsse fielen und die Polizei nirgends mehr eingriff.

Dave duckte sich, denn über ihm horten sich Kampfhubschrauber und schossen den Eingang zum Reichstag frei. Geschrei, Gegröle und der unbändige Wille auf Freiheit schufen sich nun endlich Platz. Die Politiker hatten es nicht für möglich gehalten, doch das Volk, oder besser ein Teil des Volkes hatte es nicht mehr ausgehalten und waren sie an der Reihe.

Ein paar Berliner hatten vorsorglich Latten und Bohlen gehortet und schnell waren Galgen gebaut. Galgen, an denen als erste Merkel, Gabriel und Schäuble hingen. Mitleid gab es für niemanden, denn all die Drecksäcke wussten was sie taten, sie hatten das Volk belogen, betrogen, versklavt, vergiftet und verkauft! Gerichte gab es auch nicht und somit waren dem Volk alle Möglichkeiten offen. Und das Volk wurde wach. Die Konzerne der großen Betriebe wurden überrannt und ihre Vorsitzenden fanden einen schnellen aber schmerzvollen Tod. Banker und Manager schwammen über die Flüsse, ihre Eigentümer wurden einbehalten.

Max war auf dem Weg nach Berlin und kontaktierte Jonas, “bisher hat beinahe alles geklappt. Wie geht es weiter?” Jonas saß in einem Abgeordnetenbüro und lehnte sich angespannt zurück. “Jetzt kommen deine Stunden. Rufe Putin an und bitte um Waffenhilfe, erkläre dich zum vorübergehenden Präsidenten, rufe die gesamte Bundeswehr zurück, erkläre den Kriegszustand, besetze alle Grenzen. Jeder kommt raus, aber keiner mehr rein!”

Max war konsterniert und legte den Hörer nieder. Ihm wurde jetzt erst bewusst, was gerade geschehen war. Deutschland war nun wieder im Kriegszustand und jederzeit angreifbar. Doch er wusste ja von den Atomraketen. Er wollte Gewissheit und rief General Rauser an. Danach lehnte er sich beruhigt zurück. Die Grenzen waren dicht, der Luftraum durch die Luftwaffe überwacht, alle Chemtrails ausgesetzt und die Banken wie die Börse geschlossen. Theoretisch konnte Deutschland nun souverän werden.

Jonas ging an das Fenster und schaute nach draußen. Überall lagen Leichen und überall lachten Menschen über ihre neue Freiheit, eine Freiheit, die sich nicht einmal kannten, wussten sie doch nicht einmal, was Freiheit bedeutet. Die Russen schickten Einheiten und Max erklärte der Welt, das Deutschland nun wieder die Verfassung von 1881 einführen werde und somit zum Nachfolger des ersten deutschen Reiches werden würde. Eine Stunde später wurde auf Max geschossen und seine Frau tauchte unter.

Jonas und Dave saßen in diesem Büro und schüttelten ihre Köpfe. “Waren das jetzt die Amis oder die Russen?” Jonas lächelte, stand auf und holte sich ein Bier. “Eher die Polen oder der Vatikan!” Dave schaute ihn ungläubig an, doch Jonas lächelte nur, während er sich am Fenster positionierte. “Denk mal drüber nach und fange ganz viel früher in der Geschichte an.” Ein leiser Knall unterbrach die Unterhaltung und Jonas brach zusammen. Knapp über seinem Herzen hatte eine Kugel ihr Ziel gefunden.

Zwei Tage später standen Dave und General Rauser vor den internationalen Kameras und präsentierten Max als neuen Kaiser des neuen deutschen Reiches. Kein Staat hatte es gewagt, Deutschland anzugreifen und das Volk, das deutsche Volk, hatte voller Wut sich allem entsorgt was ihm wehtat. Dave und Max standen nun zur Wahl, doch zufälligerweise fiel Dave einem Flugzeugabsturz in den Alpen zum Opfer. Somit bat Max den Papst, ihn zum neuen deutschen Kaiser zu krönen. Während das geschah wurde Jonas operiert und drei Tage später verließ er mit seiner Frau das Land.

So war die offizielle Stellung.

Und jetzt!!!
Schließt euch zusammen und kämpft!!!
Für unsere Heimat!
Für unsere Zukunft!!!

(Teil 1)

Die letzte Schlacht (Teil 1)

http://krisenfrei.de/die-letzte-schlacht-teil-2/

Korruptionsvorwürfe gegen GEZ Beitragsservice für Vertraute

(Admin: Zweckentfremdet werden die Gebühren/Zwangsabgaben auch von Parteien, mehr dazu hier: https://marbec14.wordpress.com/2014/10/04/spd-in-geldnot-zdf-springt-mit-gebuhren-geldern-ein/)

Gegen die frühere Gebühreneinzugszentrale werden nun auch noch Vorwürfe der Vetternwirtschaft erhoben. Dabei hat der Beitragsservice schon genug Sorgen mit der Umstrukturierung. 200 Stellen müssen abgebaut werden.

23.03.2015, von RÜDIGER SOLDT, STUTTGART

© DPAVergrößernSo einen hohen Rückstau gab es noch nie: Zwei Millionen Vorgänge warten beim Beitragsservice derzeit auf Bearbeitung.

Es sollte eine routinierte Sitzung werden im ZDF-Kasinogebäude auf dem Mainzer Lerchenberg. Der Verwaltungsrat des „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“ wollte in aller Ruhe Katrin Vernau, ehemals Kanzlerin der Universität Hamburg und seit Anfang März WDR-Verwaltungsdirektorin, zur Verwaltungsratsvorsitzenden der ARD-Gemeinschaftseinrichtung wählen, die Rundfunkbeiträge eintreibt und früher den meisten Deutschen besser als „GEZ“ oder „Gebühreneinzugszentrale“ bekannt war.

Rüdiger SoldtFolgen: 

Die Sitzung dürfte turbulent werden, denn in der öffentlich-rechtlichen Verwaltungsgemeinschaft hängt seit Wochen der Haussegen schief. „Arsch huh, Zäng ussenander“, also „Arsch hoch, Zähne auseinander“ heißt es im derben Kölsch in einem anonymen Brief eines Mitarbeiters, den Anfang März alle Verwaltungsratsmitglieder erhielten. In der Behörde gebe es einen Berg von zwei Millionen Vorgängen, die dringend bearbeitet werden müssten, der Führung des Hauses sei ein „hochmotorisierter Dienstwagen“ wichtiger als die Lösung der Probleme. „Normalerweise gibt es einen Rückstau von 100.000 bis 200.000 Anfragen von Beitragszahlern, einen so hohen Rückstand hatten wir noch nie“, sagte eine Mitarbeiterin des Beitragsservice. Das zeige, welche Probleme der Laden gerade habe.

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Für noch mehr Ärger sorgen die Besetzung von Geschäftsbereichsleiterstellen und die Umstrukturierung der Beitragssammelstelle insgesamt: Eigentlich sollte der Verwaltungsrat die Personalvorschläge und die neue Struktur des Unternehmens heute in Mainz beschließen, ob es dazu kommt, ist fraglich. „Vorbehaltlich VR-Zustimmung“ steht auf dem Organigramm, das dieser Zeitung vorliegt und einige Zumutungen enthält. Im Kern geht es um eine sogenannte „Potentialanalyse“, mit der eine externe Unternehmensberatung die Strukturen analysiert hat.

„Wir haben einfach nur noch Angst“

Das ist in Unternehmen zunächst ein normales Verfahren zur Verbesserung der Abläufe. Doch als die Führungskräfte am 26. Februar dieses Jahres das Organigramm mit der neuen Struktur vorgelegt bekamen, staunten sie nicht schlecht: Eine enge persönliche Vertraute des Geschäftsführers soll nach dieser Vorlage zur Abteilungsleiterin „Organisation und zentrale Projekte“, kurz OZP, gemacht werden. Eine derzeit als Sekretärin beschäftigte Mitarbeiterin soll Geschäftsbereichsleiterin werden, obwohl selbst Teamleiter ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium für diesen Job mitbringen müssen. Mindestens drei Mitarbeiter lassen sich derzeit anwaltlich beraten. Viele Mitarbeiter sind auch beunruhigt, weil demnächst ein ähnlicher Prozess für die Teamleiter-Ebene geplant ist. „Es ist nach meinem Eindruck so, dass bei diesem Prozess der Neustrukturierung sachfremde Erwägungen und persönliche Verbindungen wichtiger sind als die tatsächliche berufliche Qualifikation“, sagt eine Mitarbeiterin aus der mittleren Führungsebene im Gespräch mit dieser Zeitung. Das Vorgehen verstößt mit großer Wahrscheinlichkeit gegen die WDR-Compliance-Richtlinien.

Weil der Beitragsservice etwa 200 Stellen abbauen muss, sind vor dem Kölner Arbeitsgericht derzeit eine Reihe von Verfahren anhängig. Als die Organisation der Rundfunkanstalten noch GEZ hieß, sind viele Arbeitsverträge mit möglicherweise unwirksamen Befristungen abgeschlossen worden, auch von dieser Seite her droht den Rundfunk-Beitragseinsammlern Ärger. „Wir haben einfach nur noch Angst, richtig große Angst. Viele von uns schlafen schon nicht mehr“, heißt es in dem Schreiben an die Verwaltungsratsmitglieder, das dieser Zeitung vorliegt. Einige Mitarbeiter erwägen offenbar, weitere „Potentialanalyseverfahren“ zu boykottieren.

3,6 Millionen Wohnungen neu in den Bestand aufgenommen

Die Verwaltungsratsmitglieder in den einzelnen ARD-Anstalten, die an diesem Dienstag nach Mainz reisen, nehmen die Vorwürfe sehr ernst. „Normalerweise landen anonyme Schreiben im Papierkorb, hier werden wir uns das sehr genau ansehen“, sagte ein ARD-Verantwortlicher, der nicht genannt werden wollte. Mittlerweile soll es eine Stellungnahme der Geschäftsführung zu den Vorwürfen geben, die ebenfalls an die Verwaltungsratsmitglieder versandt worden ist. Darin werden die Stellenbesetzungen offenbar als Zufallsprodukt geschildert. Die künftige Verwaltungsratsvorsitzende Katrin Vernau war am Montag nicht zu erreichen.

1284 Mitarbeiter hatte die Inkassoorganisation 2013. Etwa 200 Stellen sollen abgebaut werden, 7,5 Milliarden Euro treibt die Organisation jährlich für die Rundfunkanstalten ein. „Sollstellung der jeweils fälligen Rundfunkbeiträge sowie Einziehen der Gelder über Banken und Sparkassen“, heißt es im Porträt der in Köln-Bocklemünd ansässigen Organisation. Knapp 170 Millionen Euro kostet die Beitragsverwaltung. Pro Beitragszahlerkonto sind das Aufwendungen in Höhe von 3,94 Euro jährlich. 2007 gab es bei der Vorgängerorganisation GEZ Ermittlungsverfahren wegen Korruption, die später eingestellt wurden. Allerdings musste ein Ombudsmann eingesetzt werden, um die Glaubwürdigkeit aufzupolieren.

Die Pressestelle des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio nahm zu den Vorwürfen am Montag umfangreich Stellung. Die Organisation befinde sich derzeit in einem „Reorganisationsverfahren“. „Die damit einhergehenden Maßnahmen sind noch nicht umgesetzt“, teilte ein Sprecher mit. Der Verwaltungsrat des Beitragsservice habe den Geschäftsführer um Stellungnahme gebeten. Mit dieser Stellungnahme werde sich der Verwaltungsrat in der Sitzung am Dienstag befassen. Der Bearbeitungsstau habe damit zu tun, dass etwa 3,6 Millionen Wohnungen neu in den Bestand des Beitragsservice aufgenommen worden seien. „Der Beitragsservice hat bereits umfangreiche Maßnahmen eingeleitet, um diesem Umstand entgegenzuwirken.“

Quelle: F.A.Z.

Impfpflicht auch bald in Deutschland?

(Admin: Ich denke und hoffe, daß jeder weiß, warum dieses Thema so wichtig ist und nicht oft genug wiederholt werden kann. Hier dieser Artikel als Ergänzung zum letzten Beitrag von blue.news.org)

23 März 2015

In Frankreich hat der Verfassungsrat die Impfpflicht für rechtens erklärt. Eltern, die sich dagegen verweigern, werden mit Gefängnis und Geldbußen bedroht. Deutschland diskutiert bereits ebenfalls über eine gesetzlich vorgeschriebene Impfpflicht, um die Impfquote zu erhöhen.

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Impfpflicht auch bald in Deutschland? (Bild:Techniker Krankenkasse, Quelle: flickr, Rechte: CC BY-NC-ND 2.0, Original: siehe Link; Bild wurde bearbeitet)

Französische Eltern, die sich weigerten, ihre Kinder wie gesetzlich vorgeschrieben gegen Kinderlähmung, Tetanus und Diphtherie impfen zu lassen,  hatten gegen das sie  laufende Strafverfahren Beschwerde eingelegt.

Die Eltern brachten vor, dass die am Markt verfügbaren Impfstoffe ein zu hohes Impfrisiko bergen würden und sie ihre Kinder zudem gegen Krankheiten impfen lassen müssten, die es in Frankreich gar nicht mehr geben würde.

Zwei Jahre Haft und 30.000 Euro Geldstrafe

Der französische Verfassungsrat urteilte jedoch letzte Woche, die Impfpflicht der „Verfassungsforderung nach einem Schutz der Gesundheit” sei angemessen, so die FAZ.  Der Gesetzgeber wolle mit der staatlichen Impfpflicht drei schwere, ansteckende Krankheiten bekämpfen. Der Gesundheitsschutz der Bürger vor schweren und ansteckenden Krankheiten stehe im Vordergrund.

Ausgenommen von der verpflichtenden Impfung seien Personen, bei denen aus medizinischen Gründen eine Impfung nicht ratsam ist. Ansonsten „stehe es dem Verfassungsrat nicht zu, darüber zu urteilen, ob das Ziel des Gesundheitsschutzes über andere Wege erreichbar gewesen wäre, so lange keine offensichtlichen Verstöße durch die Maßnahmen erkennbar seien“.

In Frankreich bekommen Eltern für ihre ungeimpften Kindern keinen Krippen- oder Kindergartenplatz. Ebenso wird die Aufnahme in eine Schule verweigert. Eltern, die sich der staatlich verordneten Impfungen verweigern, drohen bis zu zwei Jahre Haft und 30.000 Euro Geldstrafe.

„Die Impfpflicht darf kein Tabu sein!”

In Deutschland wird ebenfalls über eine Impfpflicht diskutiert. Im Zuge der rasant angestiegenen Migrantenzahl erhöhten sich die Masernerkrankungen in diesem Jahr sprunghaft. Bei den Gesundheitsämtern wurden seit Oktober 2014 über 850 Masernfälle erfasst. Seit der Meldepflicht von Masern im Jahr 2001 wurden noch nie so viele Masernerkrankungen in einem so kurzen Zeitraum registriert.

Am Freitag diskutierte der Bundestag über eine mögliche Impfpflicht für Deutschland. Bei der ersten Lesung des sogenannten Präventionsgesetzes machte Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) klar, dass, sollte sich die Impfquote nicht auf freiwillig Basis erhöhen, die Impfpflicht kein Tabu sein dürfe. Man habe einen besonderen Handlungsbedarf bei Kleinkindern. Der Masernausbruch habe eine Impflücke offengelegt, die ein Überdenken der bisherigen Impfvorsorge notwendig mache.

Das neue Gesetz sieht unter dem Punkt „Förderung des Impfwesens“ vor, dass die Schutzimpfungen bei Kindern und Jugendlichen „konkretisiert“ werden soll. Um eine höhere Beteiligung an den empfohlenen Schutzimpfungen auch bereits bei Kindern, die in eine Kindertagesstätte aufgenommen werden, zu erreichen, wird der Nachweis einer vorherigen ärztlichen Beratung in Bezug auf den Impfschutz vorgesehen. Der Nachweis kann durch eine Eintragung im Impfpass erfolgen. Impfen soll in Deutschland aber vorerst noch freiwillig bleiben. (BS)

http://www.blu-news.org/2015/03/23/impfpflicht-auch-bald-in-deutschland/

Papá Verdad redet Klartext 4

Deutsche Probleme

Hier ist er wieder, Papá Verdad ist ein wenig sauer, die ängstlichen Deutschen machen ihm arg zu schaffen. Sie zahlen Steuern ohne Gesetze und lassen sich durchweg mit Strafen, Formularen, Bescheiden, Urkunden und Behördengängen total einsäusseln und lenken.

Die Politiker pinkeln in Reihen auf die Deutschen und die Presse schreibt “es regnet” Papa Verdad mit Wilma Wandel wieder einmal ein Genuss. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob dies ein satirisches Plagiat ist.

Bitte teile mir mit, wenn die Filme nicht laufen

So traurig es für uns Deutsche ist, dieser spanische Komiker ist in Wirklichkeit kein Komiker, sondern ein politischer Aufklärer höchsten Grades, er hat in diesem Videoaus schnitt in allem Recht! Warum darf ein deutscher Komiker dies nicht auch auf einer Fernsehbühne ähnlich vortragen? Weil er dann sofort boykottiert wird und nie mehr auftreten darf, es sei denn, er widerruft, entschuldigt sich und lallt dann nur noch in der Art weiter, wie es alle “linken” Komiker  tun! Leute, Mitbewohner des Treuhandgebietes der “BRD”, verbreitet diese und ähnliche Videos, sie klären euch über die tatsächliche Rechtslage – nein Rechtstäuschung – in dieser unserer “Verlogensten Undemokratischen Grundordnung” (sonst lügnerisch FDGO genannt) auf!

was kann man als “kleiner” Bürger tun um das Volk aufzuklären?. Ganz einfach: teilt jeden Tag Artikel, mit denen ihr Euch identifizieren könnt an einige Menschen. Postet die Artikel auf Facebook, Twitter, etc. Das hat große Wirkung und erhöht die Leserzahl und unsere Reichweite immens. Danke. 

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Bundesregierung plant neue Anti-Terror-Einheit für „normale Polizeidienste“

24. März 2015

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Medienberichten zufolge wird die Bundespolizei zusätzlich zur Anti-Terror-Einheit GSG 9 eine weitere schwer bewaffnete Spezialeinheit erhalten. Entsprechende „Überlegungen“ wurden von einer Sprecherin des Bundesinnenministeriums bestätigt.

Die neue Einheit, intern scherzhaft „GSG 4 ½“ genannt, soll laut Informationen des Spiegel nach und nach auf mehrere Hundertschaften ausgebaut werden, deren Ausrüstung eher der einer Armee entspricht als der von Polizeikräften. Neben Kurz- und Langwaffen (Pistolen, Maschinenpistolen und schweren Maschinengewehren) soll die Truppe auch gepanzerte Fahrzeuge erhalten und mit schusssicheren Helmen und Schutzwesten ausgestattet werden, die selbst einem Beschuss aus Sturmgewehren wie der Kalaschnikow standhalten. Im Unterschied zur bereits 1972 gegründeten GSG 9 könne die neue Truppe auch für „normale Polizeidienste“ herangezogen werden.

Die Schaffung einer de facto paramilitärischen Polizeitruppe in Deutschland ist Bestandteil einer massiven inneren und äußeren Aufrüstung. Am Mittwoch beschloss das Bundeskabinett neben der Erhöhung des Wehretats um acht Milliarden Euro auch den Ausbau des Sicherheitsapparats. Der Haushalt des Innenministeriums wird im nächsten Jahr um 6,7 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro steigen, und die Polizei, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz sollen bis 2019 insgesamt 750 Stellen und 328 Millionen Euro zusätzlich erhalten. Davon werden über 200 Millionen Euro direkt in die Ausstattung des Verfassungsschutzes und der Polizei fließen.

Der offizielle Vorwand für die Aufstellung der Spezialeinheit ist der „Kampf gegen den Terrorismus“. So soll die Truppe „auf Anschläge in Deutschland schnell und flexibel reagieren können“ und „sich gezielt auf terrorbedingte Ausnahmesituationen vorbereiten, wie sie Anfang des Jahres in Paris und Kopenhagen herrschten“. (Spiegel Online)

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte im Bayerischen Rundfunk: „Aufgrund der Erkenntnisse zu den schrecklichen Terroranschlägen in Paris sehen wir uns herausgefordert, dass wir die Polizei in Deutschland noch besser aufstellen müssen.“ Die Polizei sei „nicht perfekt ausgestattet“, wenn jemand mit schweren Waffen unterwegs sei.

Der Innenexperte der CDU, Armin Schuster, erklärte, dass es zwischen der hoch spezialisierten Elitetruppe GSG 9 und der Schutzpolizei „eine robuste Einheit“ brauche, „die eine solche Lage bewältigen kann“. Er halte es „für die Pflicht des Bundes, den Ländern im Bedarfsfall solche Einheiten zur Verfügung stellen zu können“. Laut Schuster soll bis „zum Jahresende der erste volleinsetzbare Teilverband der neuen Anti-Terror-Einheit der Bundespolizei stehen“. Damit sei „dann eine erste Einsatz-Hundertschaft von hochqualifizierten und bestens ausgerüsteten Polizeikräften für Terrorlagen im ganzen Land verfügbar“.

In Wirklichkeit dienen islamistische Terroristen lediglich als Vorwand für den Aufbau landesweit operierender Einheiten. Die Attentäter der Anschläge in Paris und Kopenhagen, die nun als Rechtfertigung für die staatliche Aufrüstung bemüht werden, waren in beiden Fällen den Geheimdiensten bekannt. Vor dem Hintergrund wachsender sozialer Ungleichheit im Innern und der Militarisierung der deutschen Außenpolitik bereitet sich die herrschende Klasse vielmehr darauf vor, die wachsende Opposition in der Bevölkerung zu unterdrücken.

Die geplante Anti-Terror-Einheit ist Bestandteil der Umwandlung der Bundespolizei in eine paramilitärische Polizeieinheit, wie sie in anderen europäischen Staaten mit den Compagnies Républicaines de Sécurité (CRS) und der Gendarmerie Mobile in Frankreich, den italienischen Carabinieri oder der spanischen Guardia civil existiert. Diese kasernierten Kräfte unterstehen den Verteidigungs- und Innenministerien der jeweiligen Länder und sind de facto militärische Einheiten, die Polizeiaufgaben im Innern übernehmen. In Deutschland ist die Trennung von Polizei und Militär im Grundgesetz festgeschrieben, in der Praxis aber bereits weitgehend aufgeweicht worden.

Die Bundespolizei, die 2005 aus dem Bundesgrenzschutz hervorging, trainiert seit mehreren Jahren mit paramilitärischen Einheiten anderer Europäischer Länder für den Häuserkampf und andere Bürgerkriegsszenarien. Unter anderem fanden 2010 Manöver von 26 europäischen Polizeien auf dem Truppenübungsplatz im brandenburgischen Lehnin statt, an denen auch Kräfte der 2006 gegründeten Europäischen Gendarmerietruppe (EGF) teilnahmen.

Die Truppe, die aus acht europäischen Gendarmerien besteht und ihren Sitz im italienischen Vicenza hat, ist vielseitig einsetzbar und kann unter EU-, UNO-, OSZE- oder NATO-Kommando gestellt werden. Laut Wikipedia fallen unter die Aufgaben der EGF „der Schutz von Besitztümern und Menschen sowie die Aufrechterhaltung der Ordnung im Falle einer ‚öffentlichen Störung‘.“ Bislang kam die EGF in Bosnien und Herzegowina, Afghanistan und Haiti zum Einsatz.

Auch für die deutsche Polizei blieb es nicht bei Übungen. In den letzten 25 Jahren waren Polizisten fester Bestandteil deutscher imperialistischer Interventionen in anderen Ländern. Seit dem ersten Auslandseinsatz der Polizei in Namibia von 1989 bis 1994 waren rund 9000 deutsche Polizisten Teil von insgesamt 28 Missionen. Gegenwärtig sind 338 deutsche Polizisten unter dem Mandat der Vereinten Nationen oder der EU in Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, dem Kosovo, Georgien, Liberia und im Sudan im Einsatz.

Die deutschen Polizisten bringen dabei ihren „Kollegen“ im Ausland bei, was sie auch „zu Hause“ vorbereiten. In den letzten Jahre hat die deutsche Polizei wiederholt Spezialeinheiten repressiver Regimes trainiert und ausgerüstet, darunter Mitglieder der inzwischen aufgelösten berüchtigten ukrainischen Spezialeinheit „Berkut“ und Sicherheitskräfte in Weißrussland.

Am deutlichsten wird die Militarisierung der Polizei vielleicht in Saudi-Arabien, wo Beamte der Bundespolizei seit 2009 saudische Grenzschützer auch in der Bedienung von schwerem Militärgerät schulen, das vom deutsch-französischen Rüstungskonzern EADS stammt. Ulrich Wegener, der 1972 nach dem Olympiaattentat von München im Auftrag des damaligen Innenministers Hans-Dietrich Genscher die GSG 9 gegründet hatte, baute nach seiner Pensionierung Sondereinheiten für das diktatorische Saudi-Regime auf.

Die Gründung einer bis an die Zähne bewaffneten Anti-Terror-Einheit der Bundespolizei ist eine Warnung an die arbeitende Bevölkerung in Deutschland. Damit wird eine ähnliche Entwicklung eingeleitet wie in den USA, wo Spezialeinheiten der Polizei (SWAT-Teams) mit schwerem Militärgerät, das in US-geführten Kriegen zum Einsatz kam, die einheimische Bevölkerung terrorisieren und wie bei den Unruhen in Ferguson im letzten Sommer ganze Städte besetzen.

Quelle: wsws.org vom 21.03.2015

Bundesregierung plant neue Anti-Terror-Einheit für „normale Polizeidienste“

Hamburger Terroranschlag: Tatverdächtige nun doch Islamisten

Peter Harth

Das Verlagsgebäude der Hamburger Morgenpost brennt – kurz nach dem Anschlag auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo. Das Werk von Terror-Nachahmern? Medien verneinen das. Behaupten sogar, dass die Ermittler einen »islamistischen Hintergrund« ausschließen. Dabei liegt der auf der Hand. Jetzt endlich die Kehrtwende im Blätterwald: Der Verfassungsschutz beobachtet einige der verhafteten Tatverdächtigen längst. Sie stehen IS-Kämpfern aus Deutschland nahe.

Der Brandanschlag auf das Gebäude der Hamburger Morgenpost (MOPO) sorgte international für einen Aufschrei. Kann das Zufall sein, nur wenige Tage nach den Charlie-Hebdo-Anschlägen in Paris? Eher nicht, denn die Hamburger Zeitung druckte am 11. Januar die islamkritischen Karikaturen nach. Auf der ersten Seite und mit der Schlagzeile: »So viel Freiheit muss sein!«

Die Rache der Islamisten liegt damit als Motiv auf der Hand. Trotzdem behaupten deutsche Medien bis vor wenigen Tagen unisono das Gegenteil. Etwa die Bild, die selbst nach der Verhaftung der Tatverdächtigen noch schreibt, dass es »offenbar keinen islamistischen Hintergrund« gibt. Internetseiten wie Migazin (Migration inGermany) greifen diese irreführende Botschaft auf und titeln erleichtert: »Doch kein islamistischer Hintergrund«.

Von Anfang an auch in Richtung Islamismus ermittelt

Das aber ist falsch. Den islamistischen Hintergrund gibt es sehr wohl – und die Hamburger Oberstaatsanwältin Nana Frombach sagt dazu: »Die Ermittlungen wurden von Anfang an auch in diese Richtung geführt.« Der Spiegel verschweigt das seinen Lesern selbst jetzt noch: »Beobachter gingen in der vorigen Woche davon aus, dass die Ermittler eher nicht mehr von einem islamistischen Anschlag ausgingen.« Eine Behauptung, die so gar nicht zu den Fakten passt, denn Islamwissenschaftler haben die Sonderkommission der Polizei unterstützt.

Am 20. März bleibt dem Hamburger Nachrichtenmagazin nichts mehr übrig, als zuzugeben: »Polizei verdächtigt Islamisten.« Die Hintergründe sollen aber nach wie vor »unklar« sein. Bereits am 4. März verhaftete die Polizei neun Tatverdächtige im Alter zwischen 16 und 21 Jahren bei einer Razzia in zwölf Wohnungen. Alle sind polizeibekannt.

»Sie gehören zu einem Kreis […] in der salafistischen Szene«

Sie stammen aus Nigeria, Kamerun, der Türkei und Deutschland. Fünf waren Schüler der Hamburger Max-Brauer-Schule, auf die ein Tag vor dem Anschlag auf dieMOPO auch ein Brandsatz fliegt. Die Hamburger Morgenpost berichtet als Opfer in eigener Sache sehr engagiert und belegt den islamistischen Hintergrund der Tatverdächtigen bereits zwei Tage nach ihrer Verhaftung stichhaltig. Da sind diese aber schon wieder auf freiem Fuß.

Am 6. März zitiert die Zeitung den Juristen Mahmut Erdem: »Die Täter sind keine harmlosen Jungs. Sie gehören zu einem Kreis, der sich in der salafistischen Szene bewegt.« Erdem ist Gründer einer Initiative besorgter Eltern, deren Kinder sich islamistischen Gruppen anschließen.

Gruppen wie dem »Altonaer Kreis«, der sich schon länger in der Salafistenszene bewegt. In diesem »Umfeld« sind auch die mutmaßlichen Täter der Brandanschläge aktiv, sagt Erdem. Bekanntester »Märtyrer« aus dem »Altonaer Kreis« ist Alfons R. (✝ 18). Auch er war ein Schüler der Max-Brauer-Schule. Der Islamist wird 2014 als Gotteskrieger für den IS von einem kurdischen Scharfschützen in Syrien erschossen. Nach seinem Tod besuchen Angehörige des »Altonaer Kreises« R.s Mutter: »Herzlichen Glückwunsch, er ist jetzt im Paradies.«

Der Verfassungsschutz beobachtete die mutmaßlichen Täter bereits vorher

Jurist Erdem erhebt schwere Vorwürfe: »Entweder sehen Sicherheitsbehörden die Aktivitäten nicht oder wollen sie nicht sehen.« Die Polizei hätte »schon längst in diesem Umfeld zuschlagen können und habe zu lange gewartet«, zitiert ihn die Hamburger Morgenpost. Dort heißt es auch: Die Eltern der Jugendlichen seien »selbst liberale Menschen«.

Ihre Kinder würden aber »die moderne liberale Gesellschaft« ablehnen. Der Anwalt sieht sogar Parallelen zu einer terroristischen Vereinigung: »Dieser Anschlag nach dem Abdrucken der Karikaturen war kein unüberlegter Aktionismus. Diese jungen Täter sind gut organisiert und planen ihre Taten.«

Am 17. März erfährt ganz Hamburg durch eine Kleine Anfrage im Senat, dass der Verfassungsschutz einen »Teil« der insgesamt neun Tatverdächtigen bereits vor den Brandanschlägen beobachtet hatte. Aufgefallen waren sie ihm an den Info-Ständen der Koranverteilungskampagne»Lies!«.

Hamburger Moscheen: »Kristallisationspunkt fanatischer Dschihadisten«

Zwei Moscheen in der Hansestadt sind für den Verfassungsschutz schon länger ein »Kristallisationspunkt fanatischer Dschihadisten«. Er beobachtet die Taqwa-Moschee und die Masjid-El-Iman-Moschee. Mindestens 50 Hamburger sind seit 2012 in den Irak oder nach Syrien gereist, um für die IS-Miliz zu kämpfen. Davon sind zehn gestorben. Experten sehen im Hamburger Salafismus vor allem eine Jugendbewegung.

Angesichts dieser erdrückenden Fakten stellen sich vor allem zwei bisher ungeklärte Fragen: Wie können die Medien all das ausblenden und hinter den Hamburger Brandanschlägen kein islamistisches Motiv sehen? Warum bemerkt der Verfassungsschutz nichts von der geplanten Terroraktion, obwohl er einen Teil der Tatverdächtigen beobachtet?

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Falsche Adresse

Für Reparationsforderungen ist die Bundesrepublik die falsche Adresse. Griechenland beziffert seine Reparationsforderung auf 11 Milliarden Euro für Schäden, die das Deutsche Reich im Land angerichtet haben soll.

Was hat die Bundesrepublik mit dem Deutschen Reich zu tun?

Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1973 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen, besteht fort, ist aber derzeit nicht handlungsfähig. Die Bundesrepublik ist nicht der Nachfolger des Dritten Reiches.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts:

Es wird daran festgehalten (vgl zB BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>), daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig.

Die BRD ist nicht “Rechtsnachfolger” des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat “Deutsches Reich”, – in bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings “teilidentisch”.

Die BRD ist nicht einmal ein souveräner Staat. Für die BRD gelten noch immer gewisse Rechte der Alliierten. Beispiel: “Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen.”
(GG Art. 120)

Nach internationalem Recht wird über Reparationen im Verlauf von Friedensverhandlungen gesprochen. Der Bundesrepublik ist es untersagt, mit den 50 Feindstaaten des III. Reichs in Friedensverhandlungen einzutreten.

Von “BRD”-Machthabern wird immer wieder behauptet, bei dem sogenannten “2+4- Vertrag” handele es sich um einen Friedensvertrag. Dies ist jedoch nicht nur völliger Unsinn, sondern eine dreiste Lüge!

Ein Friedensvertrag wird zwischen Siegern und Besiegten geschlossen.

Die Siegermächte des zweiten Weltkrieges sind:

1. USA (als Hauptsiegermacht)

2. Großbritannien

3. UdSSR (Rechtsnachfolger Rußland).

Frankreich war niemals Siegermacht sondern nur Besatzungsmacht. Deshalb hätte Frankreich einen Friedensvertrag niemals aushandeln und unterzeichnen können!

Auch an diesem Fakt ist ersichtlich, daß der sogenannte “2+4-Vertrag” (BRD, DDR + USA, GB, UdSSR, Frankreich) lediglich auf der Ebene des Besatzungsrechtes und nicht auf der Ebene des Siegerrechts geschlossen wurde.

Das griechische Ansinnen wirft Fragen auf, die seit 70 Jahren in der BRD nie ernsthaft diskutiert worden sind.

Wenn die Bundesregierung jetzt auf die Forderung aus Griechenland eingeht, schafft sie nicht nur einen Präzedenzfall für alle anderen 49 Feindstaaten des Deutschen Reiches, die dann ebenfalls Forderungen stellen werden. Die BRD-Regierung würde im Vorfeld eines Friedensvertrages Zahlungen leisten, zu denen sie 1. nicht berechtigt ist und 2. vermutlich nochmals Reparatiosns-Zahlungen leisten müssen, wenn es denn eines fernen Tages tatsächlich zu Friedensverhandlungen kommen sollte.

Mit welcher Naivität (wenn nicht gar politischer Dummheit) Frau Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen) ein Entgegenkommen gegenüber den Griechen fordert, ist angesichts der hier zitierten Fakten unbegreiflich.

Aus der SPD hört man ähnliche Gutmenschen-Stimmen. Um Gutmenschentum kann es im Völkerrecht nicht gehen.

Vermutlich wird Frau Merkel wiedermal eine Volte schlagen und unter fadenscheinigem Titel eine versteckte Reparationssumme überweisen. Eigentlich spielt es schon keine Rolle mehr, wieviel Milliarden zu den tatsächlichen Schulden der Deutschen draufgesattelt werden. Einschließlich der Staatsschulden (2,2 Billionen) stehen die Deutschen mit EZB-Verpflichtungen, Target 2, ESM und eigenen Bad-Banks ohnehin mit mehr als vier Billionen Euro in den Miesen.

Das alles aber werden Peanuts sein, wenn erst die Derivate-Blase platzt und sich mit der Pleite sämtlicher deutscher Banken das Barvermögen der Deutschen (6 Billionen Euro) in Luft auflöst.

Um noch eins draufzusetzen: Das “Vermögen” der Bundesbank besteht zum großen Teil in Dollar-Anlagen. Wenn der Dollar nach der erwarteten Euro-Pleite auch noch crasht, wird´s hierzulande zappeduster.

Die deutsche Bevölkerung wird unter dem bevorstehenden Zusammenbruch besonders leiden. Das Land wird von fremden Interessengruppen regiert. Wenn wir nicht aufpassen, wird man uns vollständig enteignen. Die kommende Weltwirtschafts- und Finanzkrise ist das Instrument dafür.

Allein 707 Billionen Versicherungs-Derivate sind im Umlauf, hinter denen immer eine Institution oder ein Investor stehen muss – eine Gegenpartei also -, der alle Welt glaubt, daß sie das gegebene Versicherungsversprechen auch einhalten kann. In unserer virtuellen Finanzwelt bestehen diese “Gegenparteien” aus imaginären Versprechungen, die endlos weitergereicht wurden. In vielen Fällen ist keine Gegenpartei mehr identifizierbar. Sobald eine der Banken, die solche Derivate ausgegeben hat, insolvent wird, geschieht der systemische Absturz, der völlige Zusammenbruch der Weltfinanzordnung und unseres demokratischen Systems.

Dann wird Bartern Trumpf: Als Kinder tauschten wir: „Murmel gegen Kaugummi“. Wir werden Kaffee, Zucker, Zigaretten, Schnaps, Mehl, Bienenhonig als Zahlmittel benötigen. Zusätzlich werden reichlich handwerkliche Fertigkeiten gefragt sein – Dienstleistungen, für die sich Dinge des täglichen Bedarfs eintauschen lassen.
Nehmen wir unser Schicksal in die Hand.

Übrigens: Wer zahlt eigentlich für die Toten von Dresden?

http://krisenfrei.de/