Verdi verkauft Poststreik aus

Bildergebnis für verdi fahne

Bildquelle: t-online.de

Von Gustav Kemper
8. Juli 2015

Nach vier Wochen Streik und großer Kampfbereitschaft der Beschäftigten stimmte Verdi einem Tarifabschluss zu, der in jeder Hinsicht gegen die Interessen der Arbeiter und Angestellten gerichtet ist und das Diktat der Deutschen Post AG durchsetzt.

Die neu gegründeten Regionalgesellschaften der DHL Delivery mit ihren extremen Niedriglöhnen bleiben bestehen. Die minimale Lohnerhöhung bedeutet gemessen am Kaufkraftschwund eine Null-Runde und die Forderung nach zweieinhalb Stunden Arbeitszeitverkürzung wurde komplett fallen gelassen. Trotz steigender Arbeitshetze bleibt die Wochenarbeitszeit bei 38,5 Stunden.

Mit einem Höchstmaß an Zynismus erklärte Verdis Verhandlungsführerin und stellvertretende Verdi-Vorsitzende, Andrea Kocsis, Sonntagabend am Schluss der Verhandlungen in Bad Neuenahr: “Wir sind mit dem Abschluss sehr zufrieden.“ Damit spricht sie für sich und eine gut verdienende, privilegierte Schicht von Gewerkschaftsbürokraten. Und sie spricht für ihre Kollegen im Aufsichtsrat der Post AG deren stellvertretende Vorsitzende sie ist.

Sie spricht auch für die Aktionäre. Das zeigte sich am Montagvormittag als der Kurs der Post-Aktien innerhalb von zwei Stunden nach Öffnung der Börse um vier Prozent nach oben schnellte, während der Dax wegen der Griechenlandkrise ins Minus rutschte.

Jochen Rothenbacher, ein Analyst der Equinet Bank in Frankfurt erklärte dem Handelsblatt: “Diese Einigung ist sehr positiv, weil die Deutsche Post ihr Hauptanliegen mit den neuen Firmen durchgebracht hat.“

„Wir sind stinksauer, alle!“ sagte dagegen eine Briefzustellerin in Berlin derWSWS und drückte damit die Stimmung aus, die unter den Beschäftigten weit verbreitet ist. Als Springerin ist sie seit 15 Jahren bei der Post beschäftigt und liefert Briefe in wechselnden Zustellbezirken aus. „Dafür hätten unsere Kollegen nicht wochenlang streiken müssen. Was sind denn schon die paar Prozent Lohnerhöhung? Vierhundert Euro für das ganze kommende Jahr bis zum 1. Oktober 2016 und dann magere zwei Prozent für ein weiteres Jahr und dann nochmal 1,7 Prozent ab 1. Oktober 2017? Und das alles, weil uns Briefzustellern versprochen wurde, dass wir bis Ende 2018 nicht ausgegliedert werden an die DHL Delivery wie die Paketzusteller, mit 20 Prozent niedrigeren Löhnen? Und danach? Was sind denn drei Jahre, das geht doch vorbei wie nichts. Und dann lässt uns die Gewerkschaft genau so im Stich wie jetzt die Paketzusteller.“

Die Deutsche Post AG hatte zu Beginn des Jahres 49 neue Tochtergesellschaften gegründet, die unter dem Namen DHL Delivery GmbH firmieren und unter den Tarifvertrag der Fracht- und Logistikbranche fallen, deren Lohnniveau 20 Prozent unter dem Tarifvertrag der Deutschen Post liegt. Bis heute sind dort bereits 6.500 Paketauslieferer eingestellt worden, zwei Drittel von ihnen waren vorher bei der Muttergesellschaft mit befristeten Verträgen angestellt. Ihnen wurde die Pistole auf die Brust gesetzt, indem ihnen eine Weiterbeschäftigung nur bei der DHL Delivery GmbH angeboten wurde, ansonsten ihr Vertrag bei der Post auslaufen würde.

„Die Alternative war ‚friss oder stirb‘ “, sagte die Briefzustellerin weiter. „Auch heute arbeitet die Post schon mit Subunternehmern zusammen, denn wir Briefzusteller können mit unserem Fahrrad nur drei Körbe Post befördern. Wenn die leer sind, dann müssen wir uns die nächste Fuhre aus den grauen Verteilerboxen holen, die hier in Berlin an verschiedenen Stellen aufgestellt sind. Und diese Boxen werden von Subunternehmern befüllt, die die Post von den Briefverteilzentren abholen und in die verschiedenen Bezirke fahren. Die werden jetzt schon zu Niedriglöhnen bezahlt. Warum soll ich denn in der Gewerkschaft sein, wenn die solch ein Verhandlungsergebnis als Sieg darstellen?“

Ein junger Paketzusteller der DHL Delivery GmbH, der erst seit drei Wochen dort arbeitet, sagte, dass er nur wenig über zehn Euro Stundenlohn erhält. Er war kaum bereit, stehen zu bleiben, da er seine große Fuhre ausliefern muss und sich keine Pause gönnen kann. Er hatte große Hoffnungen auf den Streik gesetzt und ist über das Ergebnis sehr enttäuscht. „Was soll ich jetzt machen, ich muss arbeiten und sehen, dass ich die Probezeit gut bestehe.“

Der Vorstand der Deutschen Post nutzt die Not vieler prekär Beschäftigter aus und hat keine Probleme, die neuen Stellen der DHL Delivery aufzufüllen. Ein Stellenausbau von jetzt 6.500 auf 20.000 im Jahre 2020 sei „sehr realistisch“, teilte die Personalchefin der Post, Melanie Kreis, der Presse mit. Ursache des starken Wachstums sind der starke Anstieg der Online-Käufe und der Expansionskurs der Deutschen Post. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, als weltweit größter Logistikkonzern weitere Märkte zu erschließen. Dazu will es das Lohnniveau der Beschäftigten auf das der Subunternehmer drücken, mit denen die Konkurrenten zusammenarbeiten.

Der Postvorstand intervenierte mit äußerster Härte gegen die Streikenden. Beamte wurden als Streikbrecher eingesetzt, Privatleute und Familienangehörige der Beamten wurden kurzfristig zur Auslieferung von Paketen sogar am Sonntag eingesetzt – ein Verstoß gegen das sonntägliche Arbeitsverbot, der aber während dem Streik in vielen Bundesländern hingenommen wurde. Gleichzeitig wurden befristet Beschäftigte unter Druck gesetzt, indem eine Weiterbeschäftigung nur in Aussicht gestellt wurde, wenn sie sich dem Streik nicht anschlössen.

Verdi war zu keinem Zeitpunkt bereit gegen diese harte Linie des Vorstands vorzugehen und die volle Stärke der 140.000 Beschäftigten zu mobilisieren. Von Anfang an wurde der Streik auf wenige Schwerpunkte beschränkt. In sieben Verhandlungsrunden signalisierte Verdi Kompromissbereitschaft und stärkte damit das aggressive Vorgehen der Geschäftsleitung. Die Behauptung, mehr hätte nicht erreicht werden können, stimmt nicht. Wahr ist, dass Verdi die Kampfbereitschaft der Beschäftigten systematisch sabotierte und zurückhielt, weil sie die marktwirtschaftlichen Konzepte zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unterstützt.

Deshalb bemüht sich Verdi nun, das Ergebnis schönzureden. Andrea Kocsis sprach schon am Sonntag unmittelbar nach Verhandlungsende von einem „fairen Kompromiss“. Doch jeder Versuch, das Ergebnis als Erfolg darzustellen, erweist sich als grobe Täuschung:

Eine Fremdvergabe („Outsourcing“) der Brief- und Verbundzustellung (d.h. die Auslieferung von Briefen und Paketen vom gleichen Zusteller in ländlichen Gebieten) werde bis Ende 2018 ausgeschlossen. Das heisst nichts anderes als, dass diese Sektionen danach ausgegründet werden und wie die Paketzulieferer eine drastische Lohnsenkung hinnehmen müssen.

Die Auszubildenden des Prüfungsjahrgangs 2015 erhalten unbefristete Arbeitsverträge in Vollzeit. Bei einem Vertrag mit dreijähriger Laufzeit bedeutet das, dass dies der letzte Jahrgang ist und künftig die Auszubildenden nicht oder nur teilweise übernommen werden.

Die heutigen Paketzusteller der Deutschen Post AG, etwa 7.650 Beschäftigte, seien dauerhaft abgesichert und blieben bei der Post. Das heißt, dass diejenigen Zusteller, die bereits in die Delivery GmbH wechseln mussten, nicht „abgesichert“ sind. Mit anderen Worten: Verdi stimmt der Spaltung der Belegschaft zu, was künftig für weitere Erpressungen benutzt werden wird.

Die Forderung nach Kürzung der Wochenarbeitszeit wurde komplett fallen gelassen. Es bleibt bei 38,5 Wochenstunden und steigender Arbeitshetze.

Bis Ende 2019 sei ein Schutz für alle Beschäftigten vor betriebsbedingten Kündigungen und Änderungskündigungen ausgehandelt worden. Das sind leere Worte angesichts der Spaltung der Belegschaft und zahlreichen Möglichkeiten des Unternehmens, die Beschäftigten aus dem Job zu treiben. Eine deutliche Zunahme der Arbeitsbelastung ist nur eine davon.

Während des Streiks schrieben wir: „Es wird immer deutlicher, dass die Postlerinnen und Postler ihren Kampf gegen Lohndumping nicht mit, sonder nur gegen Verdi und deren korrupte Politik der Sozialpartnerschaft zum Erfolg führen können.“

Der miese Knebel-Abschluss mit dem Verdi die Beschäftigten der Post für die nächsten drei Jahre zu Niedriglöhnen und Arbeitshetze verdammen will, steht in direktem Zusammenhang zu den anderen Tarifabschlüssen der vergangenen Wochen: dem Abbruch des Kita-Streiks, des Streiks bei der Postbank, des ergebnislosen Abbruchs des Streiks bei der Berliner Charité, um nur die letzten Ereignisse zu nennen. Auch die Lokführergewerkschaft GDL hat mit dem Bahnvorstand ein fünfjähriges Stillhalteabkommen getroffen.

Es ist bemerkenswert, dass der -Ausverkauf des Poststreiks durch Verdi am vergangenen Sonntag zeitgleich mit dem Referendum in Griechenland gegen das rabiate Spardiktat der EU stattfand.

Verdi und die anderen Gewerkschaften unterstützen die Politik der Bundesregierung, die in Griechenland dazu geführt hat, ein ganzes Land zu ruinieren. Unter allen Umständen wollen sie einen gemeinsamen Kampf der Arbeiterklasse in Deutschland mit Arbeitern und Jugendlichen in Griechenland verhindern.

Es ist daher notwendig, die Zwangsjacke der Gewerkschaften abzuschütteln und Kontakt zu Arbeitern in Griechenland und anderen Ländern aufzunehmen, die vor sehr ähnlichen Problemen stehen. Nur im Kampf für ein internationales sozialistisches Programm ist es möglich, die Angriffe der Konzerne und der Regierung zurückzuschlagen. Das ist das Programm der Partei für Soziale Gleichheit (PSG).

http://www.wsws.org/de/articles/2015/07/08/post-j08.html

Erlebnisberichte zum Thema „Flüchtlinge“ von zwei Polizisten

von hartgeld.com

Leserzuschrift-DE: (Ausländer-)Hass bei der Polizei:

Ich arbeite als Polizist in einer kleinen Polizeiinspektion (PI) in einer ostdeutschen Kleinstadt. Hier scheint auf den ersten Blick alles relativ ruhig zu sein. Aber dem ist mitnichten so. Viele der Beamten haben auf die Ausländer und Asyltouristen einen dicken Hals. In der Nachbar-PI gibt es ein Erstaufnahmelager. Dort finden täglich Einsätze wegen Streitereien, Schlägereien, Diebstahl und diversen anderen Delikten statt. Die Anwohner der Einrichtung, welche zuvor noch neutral eingestellt waren, haben mittlerweile einen richtigen Hass entwickelt. Sie werden überall belästigt, und als Nazis beschimpft. Vom Müll in und um die Einrichtung gar nicht zusprechen. Handwerker gehen, wenn überhaupt, nur mit Wachschutz oder Polizei ins Gebäude.

Falls mal die Ambulanz kommt, ist die Polizei nicht mehr weit, da die Sanitäter dort ihres Lebens nicht sicher sind. Bei zu großem Blabla fahren diese aber mittlerweile wieder ab, ohne etwas zu tun, was ich richtig finde. Nach einem Einsatz in der Einrichtung ist erst mal große Desinfektion angesagt, da man nie weiß, was man mit nach Hause nimmt (Krätze, Infektionskrankheiten usw.). Fazit: Die Kollegen fahren langsam und nur mit viel Personal dorthin. Falls man noch von Personal sprechen kann. Vor Jahren hatten wir für den gleichen Streifenbereich noch 2 Dienststellen, jetzt wurde alles zentralisiert und eine „große“ PI und eine Rumpfstation geschaffen. Früher gab es auf beiden Dienststellen in einer Dienstgruppe noch eine Stärke von 2 gehobenen Diensten und 18 mittleren Beamten und in der anderen Dienststelle 1 gehobener und 6 mittlere Beamte bei gemäßigten Einsatzaufkommen. Heute haben für den gleichen Bereich 2/6 Beamte. Für viele Einsätze ist schlicht kein Personal da und dem Bürger wird gesagt, dass niemand kommen kann in der nächsten Stunde oder auch gar nicht. Anzeigen werden in aller Hast und ohne Qualität aufgenommen.

Die Bürokratie aber scheint sich immer mehr Bahn zu brechen ( ein Irrsinn).
Was zudem auffällt, dass der Drogenkonsum enorm zugenommen hat und der Stoff leichter verfügbar scheint. (Ein Schelm wer Böses dabei denkt.) Zudem haben wir derzeit pro Tag 6 bis 8 Einweisungen in die Psychatrie, weil die Leute schon bei kleinsten Dingen vollkommen ausrasten und sich nicht mehr unter Kontrolle bekommen. Deutschland scheint ein Tollhaus zu sein.

Die Ermittlungsgruppe – im Bereich hat man 15 Leute von denen jeder etwa 2 bis 300 Fälle pro Jahr hat, wobei für diese Leute nur drei Fahrzeuge bei einer Landinspektion zur Verfügung steht. Ein Fahrzeug ist so marode, dass weder Lenkung noch Bremse den Anforderungen genügt. Zur Zeit ist es nach sage und schreibe 1 Jahr endlich zur Reparatur gegangen, wahrscheinlich wird es verschrottet und Ersatz ist nicht in Sicht. Wie man da ermittlen soll, ist nicht nur mir, sondern auch den meisten meiner Kollegen schleierhaft.

Den Beamten im Streifendienst hat man zudem angewiesen, nur 70 km zu fahren, wegen des Benzinverbrauchs (die Kosten) und das bei einem Streifenbereich, bei welchen man von einem Ende zum anderen allein schon fast 80 Kilometer (ja richtig gehört 80 Kilometer) unterwegs ist.
Wenn man mit den Kollegen spricht, sind die älteren der Meinung, dass das System am Ende ist und erst abgebrochen werden muss, wenn sich etwas ändern soll. Jede“Reform“ hat zu weniger Personal und mehr Bürokratie geführt.

In den oberen Chargen der Polizeiführung ist man aber voll auf Linie und dienert sich den Deppen der Politik voll an, ebenso die Gewerkschaft, immer bereit für ein Foto und verständnisvolle Worte. Ich hoffe, diese Trolls sind wenigstens stich- und schussfest, wenn ich sie zwischen mich und diese Asylanten stelle. Ich und viele meiner Kollegen auf dieser Dienststelle werden jedenfalls keinen Finger für Politiker und kriminelle Banden rühren, wenn der Bürger aufsteht. Bei den Beamten der Bereitschaftspolizeien kann das anders sein, da das fast ausschließlich junge und damit leicht manipulierbare Polizisten sind.

Ihr normalen Polizisten seid wohl auch schon reif für den Kaiser!

[11:30] Leserkommentar-AT: Ich selbst versehe auf einer PI in Westösterreich meinen Dienst und kann die Aussagen des deutschen Kollegen bestätigen:

Die Kollegen haben die sprichwörtliche „Schnauze“ gestrichen voll. Auch bei uns wurde ständig Personal reduziert und der
Bevölkerung das Gegenteil „erzählt“. – Die Bürokratie wurde in den letzten Jahren aufgebläht, dass man sich in einem
„Franz Kafka- Roman“ wähnt.

Von den täglichen Problemen mit „unseren“ Schlüsselarbeitskräften / Facharbeitern, oder Neoösterreichern“ sage ich gar nichts, da es der deutsche Kollege schon auf den Punkt brachte.

Es ist sicherlich für „einige“ Polizisten der täglicher Horror. Hinter vorgehaltener Hand wird schon gemauschelt, dass sich dieses System nicht mehr lange halten wird können. Da wird „Personal“ bis zur Belastungsgrenze eingesetzt. Ich wundere mich schon seit einigen Jahren, dass der „Laden“ überhaupt noch irgendwie läuft.

Mein abschließendes Credo: „Ich werde nicht vom Staat, oder der Politik(er) bezahlt, sondern von der Bevölkerung mit deren
Steuergeldern. Dieser und nur dieser (Bevölkerung) bin ich erster Linie verpflichtet, nicht den Damen und Herren, die dieses
System mit Vollgas an die Wand fahren !

PS: Was die Aussage des dt. Kollegen mit der Bereitschaftspolizei betrifft, so denke ich auch, dass es bei uns sehr ähnlich ist.
Die jungen Kollegen hier sind zum Teil (noch) wie „Wachs“ in den Händen der „Befehlsausgeber“. Doch denke ich, dass ein nicht unerheblicher Teil der Kollegenschaft hinter der Bevölkerung stehen wird. – Auch wir haben Familien und wünschen uns eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder !

Wenn dann auch noch das Gehalt ausfällt, wird ein Grossteil der Polizei zur Monarchie überlaufen, aber nicht Jeder wird genommen.

http://www.hartgeld.com/multikulti.html

Bundestagswahl 2013 – Wahlbetrug ist erwiesene Tatsache!

Schlagzeilen über Wahlbetrug kennen die Deutschen bislang nur aus Ländern wie Usbekistan.

Nie sind die Wähler auf die Idee gekommen, dass Wahlbetrug auf der ganzen Welt, insbesondere in Deutschland, an der gepflegten Tagesordnung ist.

Zwei Politikwissenschaftler, Christian Breunig und Achim Goerres, haben die Ergebnisse der Bundestagswahlen zwischen 1990 und 2005 nachgerechnet.

Und siehe da: Bei Bundestagswahlen gibt es massive Unregelmäßigkeiten, die auf systematische Manipulation aber auch auf Schlamperei hindeuten. Aus Sicht der Demokratie ist dies äußerst bedenklich.

Goerres und Breunig haben sich die Zahlen von Union und SPD sowie der Linken angesehen und mit den Einzelresultaten aus allen 80.000 Wahlbezirken ihren Computer gefüttert.

Den Autoren zufolge handelt es sich um die erste Arbeit, die Ergebnisse deutscher Bundestagswahlen unter statistischen Gesichtspunkten auf mögliche Manipulationen überprüft.

Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie auf signifikante Abweichungen. Bei 190 Tests auf Landesebene fanden sie 51 Abweichungen. Das sind über 13%!

Das Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den Wählerwillen wieder, denn es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach nur zufällig “verzählt” haben.

Vor allem zwei bedenkliche Muster sind den Wissenschaftlern aufgefallen:

Bei der Wahl 2002 häuften sich im Osten die Unstimmigkeiten bei der PDS (heute Die Linke) zum Nachteil dieser Partei.

Was den Menschen in Deutschland bei der “Bundestagsvorwahl 2013″ von Stefan Raab, einen Tag vor der eigentlichen Wahl an Ergebnissen gezeigt wurde, entspricht bei CDU und Linken in der Tat in etwa dem, wie die Wahlergebnisse 2013 tatsächlich ausgesehen hätten, wenn nicht so viel daran herummaninpuliert worden wäre.

Auch bei der Wahl 2013 verlor die Linke wie 2002 (4,7%). Dieses Mal jedoch mit 7,3% fast doppelt soviel wie 2002 und wundersamerweise wanderte jedes einzelne Prozent zur CDU.

Ein Schelm, dem da nichts auffällt.

Zudem traten Wahlfälschungen mit mehr als 300 Punkten gehäuft in drei Ländern auf und jeweils war die dominierende Partei davon betroffen.

In Bayern die CSU, in Baden-Württemberg die CDU und in Nordrhein-Westfalen die SPD. Alle drei haben diese Wahlen dort gewonnen.

Die statistischen Mittel sind leider nicht geeignet um exakt festzustellen, in welcher Höhe manipuliert wurde.

Das sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, wird in dieser Methode als natürlicher Prozess berücksichtigt und ist daher als Begründung auszuschliessen.

Die Vernichtung der Wahlzettel erlauben leider keine nachträgliche Analyse. Es ist wie ein Mord wo die Leiche vernichtet wurde.

Keines der führenden Medien berichtet über diese Ergebnisse!

Man hält es offenbar nicht für nötig, diesen eklatanten Demokratieverstoß gegenüber der Bevölkerung zu erwähnen oder gar aufzuarbeiten.

Auch Wikipedia unterdrückt selbstverständlich jegliche Darstellung der Wahlmanipulation, was einen nicht wundern muss: Wikipedia ist schon lange unter der Klaue der Großkriminellen und daher von Wikipedia zu Wikiunbrauchbar mutiert (wir berichteten bereits darüber).

Zurück zum Eigentlichen:

Goerres und Breunig können auf Basis ihrer statistischen Berechnungen zwar eindeutig belegen, dass eine oder mehrere Parteien von der Wahlabweichung betroffen sind, aber ihre Berechnungen lassen leider keine Aussage über den Umfang der Manipulation zu.

Allerdings ist das auch gar nicht nötig, denn die Menschen können sich das an einer Hand abzählen, wem da geholfen wurde.

“Unsere Analyse funktioniert wie ein Fieberthermometer”, sagt Achim Goerres.

“Wir haben gezeigt, dass es ein Demokratieproblem gibt, können es aber nicht erklären. Dafür wären weitere Untersuchungen notwendig, nur haben die regierenden Parteien daran keinerlei Interesse. Warum wohl?”.

Ein “heftiges Fieber” ist offensichtlich nötig, damit die Menschen aus ihrem Wolkenkuckucksheim fallen.

Ein Demokratieproblem sehen wir auch in der Verteilung der Sitze, denn dabei wird der Süden aufgrund der größeren Bevölkerung eindeutig bevorzugt.

Genauer gesagt dominiert er mehr als die Hälfte aller Sitze, und zwar im Bundesrat und Bundestag. Damit kontrolliert der Süden den Rest des Landes.

Es muss einen nicht wundern, dass sich ausgerechnet im Süden die meiste Industrie angesiedelt hat.

Zu Deutsch: Der Norden und Osten kann wählen, was er will – er wird immer verlieren, was einen weiteren Wahlbetrug darstellt.

In der Schweiz ist das anders geregelt. Dort hat jedes Bundesland, egal wie groß oder klein es ist, die gleiche Anzahl Sitze.

Weitere Fakten:

Nachgewiesener Wahlbetrug im Wahlbezirk Detmold:

Bundestagswahl 2013 - Wahlbetrug ist erwiesene Tatsache 3

Zu sehen ist das Kontrollformular von Dennis Bottek, einem bei der Stimmauszählung anwesenden Wahlbeobachter.

Darauf notiert sind alle gezählten Stimmen der einzelnen Parteien für den Wahlbezirk Detmold (Pivitsheide).

Für die SPD wurden zum Beispiel 92 erhaltene Stimmen vermerkt. Amtlich veröffentlicht wurden kurze Zeit später allerdings 241 Stimmen für die SPD. Also 149 Stimmen mehr.

Wie Wahlfälschung durchgeführt wird

Ein Wahlhelfer teilt dazu Folgendes mit, wovon wir Auzüge zitieren:

“Ich habe in meiner Vergangenheit mehrere Male als Wahlhelfer ausgeholfen und kann so berichten, wie man in Deutschland Wahlen verfälschen kann.

Nachdem die Wahl abgeschlossen ist und die Urnen geöffnet werden, werden sämtliche Stimmzettel auf einem Tisch ausgeschüttet.

Die Wahlzettel werden dann von den Wahlhelfern zuerst gemäß den Partein auf Stapel sortiert.

Dabei ist insbesondere der Haufen der ungültigen Wahlzettel des Pudels Kern.

Nach dem aussortieren, werden die Stimmzettel der Parteien ausgezählt.

Eine erneute Prüfung findet nicht statt, da die Wahlhelfer eigentlich nur
möglichst schnell fertig werden wollen.

Stimmen am Ende der Auszählung die Gesamtsummen mit der Anzahl der Wähler überein, sind alle glücklich.

Der Schriftführer packt die Wahlzettel in einem versiegelten Umschlag – das Wahlergebnis wird per Telefon an die Zentrale durchgegeben und die Zettel gesammelt und versiegelt an den Wahlleiter geschickt.

Als ich den Haufen der Ungültigen Stimmen mal nachzählte, stellte ich
fest, dass dort mehrere gültige Stimmen verschiedenster Kleinparteien (…) einsortiert waren.

Nachdem mir das neulich im Gespräch mit einem Bekannten wieder
eingefallen war, viel mir aber erst diese Brisanz der paar Zettel auf.

Bei 500 Stimmzetteln machen 5 falsch zusortierte Wahlzettel schon ein Prozent der Stimmen aus.

Durch das Permanente kleinhalten der entsprechenden Parteien werden (wie vielfach erlebt) die Kleinen nicht wiedergewählt, (Motto: “haben ja eh keine Chance”) und für die Kleinpartein wird es extrem erschwert die 5% Hürde zu erreichen.

Geht man davon aus, dass dies regelmäßig in allen Wahlbezirken passiert, dann sind die Ausmaße natürlich enorm.”

So viel zum Thema “Demokratisches Wahlsystem”.

Einige berichten über sehr merkwürdige Vorgänge in den Wahllokalen.

So berichtet eine Leserin, dass man ihr die Stimme für ungültig erklärt hat. Begründung: In Ihrem Namen wurde schon eine Stimme abgegeben.

Andere berichten Ähnliches: “Mir ist in meinem Wahllokal aufgefallen das in der Liste auch der Name meines Kindes stand. Sie ist 2,5 Jahre alt”.

Dazu kommt, dass die um 18 Uhr veröffentlichte Hochrechnung identisch ist mit einer repräsentativen Umfrage an 50.000 Bundesbürgern, die vor der Wahl durchgeführt wurde.

In einigen Wahlbezirken tauchen in den offiziellen Statistiken deutlich mehr Wähler auf, als es Wahlberechtigte gibt.

Aus Bochum, Essen, Meppen oder Waltrop werden ebenfalls teilweise groteske Irrläufer gemeldet.

In Bochum mussten die Brief-Wähler erneut zur Wahl gerufen werden.
Einige erreichte der Aufruf nicht – 600 Stimmen wanderten in den Müll. Eine korrekte Demokratie sieht anders aus.

Alles nur Einzelfälle?

Nein! Seit 2010 wurden gut zwei Dutzend Fälle von Wahlbetrug in Deutschland dokumentiert.

Sie finden Näheres dazu, wenn Sie auf den Schriftzug klicken, den Sie in diesem Moment lesen.

Wahlbetrug findet nicht nur in Deutschland, sonder auch in allen anderen finanzwirtschaftlich relevanten Ländern statt.

Man will schließlich nicht, dass Bevölkerungen durch demokatisch korrekt durchgeführte Wahlen das hoch kriminelle verzinste Geldsystem gefährden.

Wo sind denn die “Verfassungsrichter”, die all diesen Verfehlungen und Betrügereien endlich Einhalt gebieten?! Vergessen Sie die.

Das Bundesverfassungsgericht hat sich schon vor Jahren als Hampelmanntruppe der Politik erwiesen.

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider – Ordinarius für Öffentliches Recht – hat als Verfahrensbevollmächtigter eine Organklage, eine Verfassungsbeschwerde, einen Antrag auf andere Abhilfe, sowie einen Antrag auf einstweilige Anordnung bei dem „Bundesverfassungsgericht“ betreffend des neuen Wahlrechts eingereicht.

Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der “Geltung” des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie “ein verfassungsgemäßer Gesetzgeber” am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen “Gesetze” und “Verordnungen” seit 1956 nichtig sind!

Wir wiederholen das nochmal:

Seit dem 07.05.1956 war nie ein verfassungsgemäßer Gesetzgeber am Werk!

Dass Deutschland sowieso keine Verfassung besitzt, sei da nur nochmal beiläufig erwähnt.

Damit solche Klagen wie die von Prof. Dr. Schachtschneider zukünftig nicht mehr so viel Wirkung in der Öffentlichkeit zeigen können, hat der juristisch nicht vorhandene Bundestag folgende Änderung des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes  (BVerfGG) beschlossen:

§ 96c: Das Bundesverfassungsgericht kann ohne Durchführung einer mündlichen Verhandlung entscheiden.

Heisst also: wenn es brenzlig oder peinlich wird, dann wird in einer “Demokratie” und einem “Rechtsstaat” einfach zur Geheimdiplomatie gewechselt – Ausschluß der Öffentlichkeit – Entscheidung im Hinterzimmer nach Gutdünken!

Und weiter:

§ 96d: Das Bundesverfassungsgericht kann seine Entscheidung ohne Begründung bekanntgeben. In diesem Fall ist die Begründung der Beschwerdeführerin und dem Bundeswahlausschuss gesondert zu übermitteln.

Mit anderen Worten: Das Bundesverfassungsgericht sagt der Öffentlichkeit gegenüber keine Begründung eines Urteils mehr!

Und noch toller: Zukünftig kann nur noch Klagen, wer originär betroffen ist:

§ 96a: (1) Beschwerdeberechtigt sind Vereinigungen und Parteien, denen die Anerkennung als wahlvorschlagsberechtigte Partei nach § 18 Absatz 4 des Bundeswahlgesetzes versagt wurde.

(2) Die Beschwerde ist binnen einer Frist von vier Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung in der Sitzung des Bundeswahlausschusses nach § 18 Absatz 4 Satz 2 des Bundeswahlgesetzes zu erheben und zu begründen.

(3) § 32 findet keine Anwendung.

Wozu dient das?

Das dient dazu, damit solche bösen Überprüfungen der “demokratischen Grundrechte” künftig nicht mehr unbedingt passieren müssen!

Man höre und staune…

Das Ganze gilt ab dem 19.07.2012! Der Bundespräsidentenmime und die Kanzlerschauspielerin von Deutschland haben es am 12.07.2012 so abgesegnet.

Die Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes,…

Art 25 Grundgesetz: Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

Art 133  Grundgesetz: Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.

… sollten es also wenn möglich nicht mitbekommen.

Ist ja auch fast gelungen. Die Mainstreampresse schweigt, aber naja… die “bösen” freien Internetmedien wieder…

Die können einfach nicht die Finger still halten und müssen aber auch alles an ´s Licht bringen, was das schlafende Volk aufwecken könnte.

Für die herrschenden Parteien wirkt das Bundestagswahlergebnis vom 22. September 2013 wie maßgeschneidert und “Mutti” Kanzlerdarstellerin sucht ja gerade einen neuen Partner, mit dem sie ungefährdet die nächsten Abscheulichkeiten über das Volk kommen lassen kann.

Ergo dürfen wir gespannt auf jenes kleine Monsterlein sein, welches da hervorkommt, wenn Sigmar Gabriel mit “Mutti” ins Bett steigt. Nur die bloße Vorstellung löst schon Ekel aus.

Das Ergebnis der “Bundestagswahlen” hat bereits unmittelbar nach den ersten Hochrechnungen jeden halbwegs klar denkenden Menschen stutzig gemacht:

1.) So daneben lag noch keine Wahlprognose. Der kometenhafte Zuwachs der Union fällt vollständig aus dem Rahmen; das scheitern der FDP hingegen hätte deutlicher ausfallen müssen (laut Umfragen).

2.) Ausgerechnet jetzt taucht auch noch ein ominöser Mensch auf, der wohl im großen Stil “beweisen” will – dass der Union nun auch noch “Stimmen fehlen” sollen! Na…? Fällt der Groschen schon… oder sollen wir mit 3.) nachhelfen?

Geht in Ordnung. Hier kommt 3.):

3.) Kann es sein, dass auf die Art erreicht werden soll, was man trotz Betrügereien dummerweise vergeigt hat – nämlich um der CDU die vier oder 5 Sitze zuzuschieben, um die alleinige MACHT ausüben zu können?!

Hallo…?! Erde an Deutschen Michel!

Merkt er denn nicht, was gerade im total abgehobenen CDU/CSU Orbit für ein Spielchen mit ihm getrieben wird?!

Es sind nicht “Zeichen” – es sind Fakten, die auf Wahlbetrug hindeuten!

Die Veranstalter der Wahl sind nachweislich und zugegebenermaßen Lügner und Betrüger. So gesehen ist ohnehin von solchen Mitteln auszugehen.

Eine Wahl ohne Betrug wäre sicher überraschend. Trotzdem wird einem bei dem Gedanken erstmal schwummerig, was einem aber nur klar macht, dass man bislang im rosaroten Wolkenkuckucksheim gewohnt hat.

Nun haben Sie aber erst einmal genug gelesen. Zur Entspannung gibt es jetzt ein Video.

Was sonst noch mit Ihnen passieren müsste/sollte, wird in dem Video mitgeteilt:

Die zukünftigen Generationen und jetzigen Kinder werden uns verfluchen, wenn allen die Wahrheit aufgeht, dass durch Interessenlosigkeit und Trägheit mal wieder nicht rechtzeitig gehandelt und alles billigend hingenommen wurde.

Die jetzt lebenden Generationen sind die wahre dunkle Zeit in der Deutschen Geschichte.

Die Freiheit wird als höchtes Gut gepriesen, doch warum eigentlich, wenn von Freiheit sowieso kein Gebrauch gemacht wird?!

Kind fragt Papa und Mama: “Was habt ihr eigentlich damals gemacht, als das alles über das Internet bekannt geworden ist?”

Papa und Mama antworten: ” Och… daaaaaa lief gerade “Fußball” und “Promi Big Brother” im Fernsehen… und das durften wir doch nicht verpassen!”

Genau so wird es kommen…

Die heute hier Lebenden wird man später mindestens ebenso verachten wie die Generation des Dritten Reiches heute verachtet werden.

Konsumgeile Deppen, die nie ihren Verstand gebraucht, nie das Maul aufgekriegt, alles verschleudert, immer so hingenommen, und die Welt gleich mit in den Abgrund gerissen haben.

Immer mit der Standartausrede: “Da kann man ja sowieso nichts gegen machen…”, um sich ja nicht mal auch nur das kleinste Bisschen bewegen und engagieren zu müssen.

Hauptsache in der Jackentasche steckt ein “iphone” für 680 Euro, mit 7000 unnötigen Klingeltönen und 200 hirnverbrannten “APPS”, welche man am Abend in der Kneipe “stolz” jenen vorführen kann, die ebenfalls kein Gramm funktionierendes Hirn im Schädel haben, während man nebenbei dann noch “ach so wichtige Informationen” austauscht; z.B “wie Meppen gegen Kaiserslautern gespielt hat”. Armes Deutschland…

Wo sind die Deutschen nur angekommen?

Immanuel Kant und seine Lehren, sowie die demokratischen Urlehren von Jean-Jacques Rousseau sind einer Diktatur durch Betreuungsanstalten gewichen.

Da kann man nur mit Heinrich Heine antworten: “Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht”.

Wer Heilige Kühe in Frage stellt, der lebt gefährlich.

Schön aber, dass es einige Medienschaffende im Internet gibt, die dieses Risiko eingehen und auch noch die letzten Tabus hinterfragen und offenlegen… – und ja! Wir von News Top-Aktuell klopften uns gerade auf die eigene Schulter. Das haben Sie ganz korrekt erkannt.

Allerdings klopfen wir gleichzeitig auch auf die Schulter aller anderen Kolleginnen und Kollegen, die sich der selben Sache wie wir verschrieben haben:

Aufklärung der Bevölkerung und Aufdeckung von bodenlosen Schweinereien.

Wir empfehlen erneut: Schreiben Sie einen Brief an das Bundesverfassungsgericht und reichen Sie Beschwerde bezüglich der “Bundestagswahl” 2013 ein.

Zeigen Sie den Handlangern der Politkriminellen, dass Sie zwar ein Bürger dieses Landes, aber verdammt nochmal noch kein TOTER BÜRGER dieses Landes sind!

Quelle: newstopaktuell

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Ich kann das definitiv bestätigen. Bei der NRW-Landtagswahl 2012 hatte ich mir den Spaß erlaubt, einer ganz kleinen Partei, die irgendwo ziemlich weit unten auf dem Wahlzettel stand, meine Stimme zu geben. Nach der Auszählung habe ich auf das Ergebnis meines Wahlkreises geschaut, und siehe da: Null Stimmen.

Deutschland – Wir werden der Vorhof der Hölle (Ein Insider unserer Spezialeinsatzkräfte packt aus)

Schulungen durch Spezialeinsatzkräfte

Bildquelle: sueddeutsche.de

Von: Gelbes Forum – Udo

Stefan Schubert ist heute gerade in Agadir, wir kommunizieren miteinander. Er hat mir vor seiner Reise das geschickt, was er als Polizist und Fachmann der Sondereinheiten nie hätte aufschreiben dürfen. Dazu habe ich folgenden Text verfasst.

In jedem Land gibt es Staatsgeheimnisse. Wenn ein Geheimnisträger einen Roman über die Folgen der Migrationsströme schreibt, dann erfährt man mitunter Dinge, die einen erschaudern lassen.

In Deutschland haben die Wanderungsbewegungen aus der islamischen Welt den Bürgern bislang mehr als 7500 Terrorunterstützer beschert. Innerhalb von nur drei Jahren hat sich ihre Zahl verdoppelt. Zur Erinnerung: In den Hochzeiten der RAF genügten weniger als 50 radikale Terroristen, um ein ganzes Land in den permanenten Ausnahmezustand zu versetzen. Doch im Mekka Deutschland darf man aus Gründen der Politischen Korrektheit heute über die Terrorgefahr und die Folgen der Migration aus islamischen Staaten nicht offen sprechen.
Der Ex-Polizist Stefan Schubert, der mit Gangland Deutschland einen Sachbuch-Bestseller verfasste, ist als Fachmann für Sondereinsatzkräfte auch ein ehemaliger Geheimnisträger. Es gibt Dinge, über die er auch heute noch nicht offen sprechen darf. Was aber macht man, wenn man die Nase voll hat von der Politischen Korrektheit und auf drohende Szenarien aufmerksam machen möchte – ja warnen will -, das aber nicht darf? Man verpackt die Botschaft in einen Thriller. Im gerade erschienenen spannenden Roman „Der Konvertit“ zeichnet Stefan Schubert ein erschreckend realistisches Bild der Lage da draußen, welche die Mehrheit der Bevölkerung offenkundig noch immer als angenehm empfindet.
Schubert denkt jene Szenarien weiter, welche tatsächlich jede Sekunde hier passieren können: Ein islamistischer Terroranschlag auf eine Bundeswehrkaserne, skrupellose amerikanische Geheimdienste, welche Deutschland als ihre Kolonie betrachten, politische Morde, Bürokratie und eine Polizei, die zwar motiviert, aber durch die Vorgaben der Politik an ihrer Arbeit gehindert wird.

Was passiert eigentlich in Deutschland, wenn einem Muslim erst einmal das gelingt, was laut Verfassungsschutz immer mehr junge Muslime hier herbeisehnen: ein Terroranschlag mit vielen deutschen Opfern? Geht das Leben dann ganz normal weiter? Oder wird die ohnehin schon spürbare Spaltung der Gesellschaft dann mit einem Schlag Gräben aufreißen, welche nicht mehr zu überwinden sind? Stefan Schubert schreibt das auf, was keiner auszusprechen wagt: Teile von Bundeswehr und Polizei werden rechtsextreme Netzwerke unterstützen und Vergeltungsaktionen planen. Und daraus könnte eine Spirale der Gewalt entstehen, die keiner mehr aufhalten kann.

Und vor genau diesem Hintergrund werden der Bevölkerung derzeit viele Informationen vorenthalten. Rund 250 fesselnd geschriebene Seiten mögen aus der Sicht vieler Leser vor allem unterhaltsam sein – mich hat auch die erschreckend realistische Auflistung jener am Rande eingestreuten Fakten fasziniert, die man so in unseren Medien garantiert nicht findet. Etwa auf Seite 108. Da beschreibt Schubert, wie die Amerikaner in Deutschland Daten speichern und diese auch nach langer Zeit noch rekonstruieren. Ich will die Details hier nicht vorweg nehmen. Wenn die Bundesregierung wissen will, was ein Deutscher vor mehr als einem Jahrzehnt am Telefon gesagt hat, dann erfährt sie das. Und zwar von den Amerikanern gegen Bezahlung. Denn die NSA zeichnete schon vor den Terroranschlägen des 11. September 2001 die gesamte Kommunikation in Deutschland auf. Und zwar dauerhaft. Auch Edward Snowden hat nie erkennen lassen, wie lange diese Aktivitäten auf deutschem Boden schon stattfinden. Man erfährt auch viele andere spannende Details in „Der Konvertit“.

Seit den Anschlägen von Paris und Kopenhagen ist klar, dass der Terror immer näher auch an Deutschland herankommt. Wenn unsere Polizei jetzt vor der muslimischen Terrorgefahr warnt, dann findet das jedoch in der Öffentlichkeit kaum noch Gehör. Selbst nach den Anschlägen von Tunesien ist islamischer Terror nicht wirklich als Gefahr in unseren Köpfen verankert.

Stefan Schubert zeigt uns in seinen erschreckend realistischen Szenarien des packenden Thrillers nicht nur auf, wie leicht wir uns als Anschlagsziel präsentieren. Er führt dem Leser vielmehr auch die verkrusteten bürokratischen Handlungsabläufe vor Augen, welche Terroristen im Ernstfall in die Hände spielen. Im Klartext: Deutschland ist auf einen Terroranschlag, der nur noch eine Frage der Zeit ist, ganz sicher nicht gut vorbereitet. Kompetenzstreitigkeiten, Eitelkeiten und politische Kämpfe werden dann sofort im Vordergrund stehen. Schon ohne Terror traut sich die Polizei heute nicht mehr in viele Gebiete. Nach einem Anschlag von Muslimen, die skrupellos möglichst viele Opfer sehen wollen, werden viele Fragen gestellt werden. „Der Konvertit“ zeigt uns, wohin der Weg im multikulturellen „Mekka Deutschland“ dann führen wird – geradewegs in die Hölle.

http://www.dasgelbeforum.net/

 

CDU wird 70 Jahre alt: Lobhudelei sollte Wurzeln nicht vergessen

Von einer Volkspartei zur Domäne der Manipulation

Veröffentlicht am 28. Juni 2015 von

flickr.com/ mbiebusch/ (CC BY-SA 2.0)

Wirklich? Die Rautenkanzlerin und Vorsitzende der CDU (steht offiziell für Christlich Demokratische Union) hat zum 70. Jahrestag der Gründung der CDU ihre Parteisoldaten zu weiteren Kraftanstrengungen aufgerufen, für ein vereintes Europa, soziale Marktwirtschaft sowie für Freiheit und Frieden zu kämpfen. Die großen Herausforderungen der Zukunft seien die Globalisierung, die digitale Revolution und der demographische Wandel.

In einer eigens zum 70. Jahrestag der CDU herausgegebenen Broschüre verweist sie auf die ehemaligen Kanzler, die ihrer Meinung nach Großes in der Geschichte der BRD geleistet haben.

Nun, das kann man sehen wie man will. Angefangen von der Tatsache, daß an der CDU lediglich der Name existiert. Die Mitglieder dieser Partei, allen voran jener Konrad Adenauer (Was interessiert mich heute mein Geschwätz von gestern) war zwar einer der Mitbegründer der CDU, stammte aber, wie diverse andere Mitglieder der CDU, eigentlich aus der ehemaligen Zentrumspartei. Jener Partei nämlich, die unter Heinrich Brüning und Franz von Papen es der NSDAP erst möglich gemacht haben, die Macht gänzlich an sich zu reißen.

Insofern ist es auch falsch, Otto Fürst von Bismarck als Hitlers Steigbügelhalter zu bezeichnen. Es war 1933 die Zentrumspartei, die Hitler zum Aufstieg verhalf, auch wenn die Intension war, Hitler und die NSDAP so eher zügeln zu wollen, aber das ging ja gehörig nach hinten los. Die Zentrumspartei löste sich kurz nach diesem Debakel auf und wurde alsbald auch Opfer ihrer eigenen Fehlentscheidung. Viele ehemalige Mitglieder landeteten in Konzentrationslagern, so mancher fand den Tod.

Nach Kriegsende gründeten einige Mitglieder der ehemaligen Zentrumspartei die CDU. Vertrat die Zentrumspartei vor 1933 eher die Interessen der katholisch, konservativen Bevölkerung, so öffnete man sich 1945 auch den Protestanten. Schließlich brauchte man Wählerstimmen, um an die Macht in Deutschland zu gelangen. So wurde Konrad Adenauer denn der erste Bundeskanzler im Verwaltungsgebiet West, sprich BRD.

Als weitere historische „Persönlichkeit“ der CDU wird gerne Helmut Kohl benannt. Der Dicke aus Oggersheim bekam 1989 den inoffiziellen Beinamen „Einheitskanzler“ oder „Kanzler der Einheit“. Ganz ehrlich, manchen Leuten fällt das Glück in den Schoß, geleistet hatte der Dicke für diesen historischen Moment nicht das geringste. Vergessen scheint heute ebenso zu sein, daß sich Herr Kohl in seiner Spendenaffäre weigerte, die Namen der Geldgeber preiszugeben. Er stellte sein „Ehrenwort“, welches er den Schmiergeldzahlern gegeben hatte, über das Gesetz, und keine Sau interessiert sich heute noch dafür.

Oh, Dr. Wolfgang Schäuble, eine weitere Glanzfigur der CDU. Der heutiger Finanzminister war ja seinerzeit ebenfalls in Schmiergeldaffären verwickelt und wird aufgrund seines Wesens von vielen „liebevoll“ als der Gollum der Bundesregierung bezeichnet.

Derzeit sitzt Angela Merkel gefühlte 50 Jahre auf dem Kanzlerstuhl. Ihre Leistungen übertreffen wahrlich die aller ihrer Vorgänger. Unter ihrer Regentschaft gibt es bisher den ESM (ein weiteres Ermächtigungsgesetz zum Schaden des deutschen Volkes), den weiteren Abbau des Sozialstaates, Versöße gegen das Völkerrecht, Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten, Krieg in der Ukraine, Ausverkauf des Euro etc. Ach man mag ihre Straftaten schon gar nicht mehr richtig benennen, da sie alle irgendwie miteinander verwoben sind.

Und das ist dann die CDU, die bei den vierjährlichen „Wahlveranstaltungen“ die Mehrheit der Wahlschafe erhält. Eine Partei, die völlig vom Volke losgelöst fremden Herren dient, aber nicht dem eigenen Volke.

Ihr

Rainer Hill

https://buergerstimme.com

kurz-geklagt: Protest-Post

Logo der Konzernmarke Deutsche PostBild in Originalgröße anzeigen

Bildquellen: 1) http://www.dpdhl.com/     2)esther-confiserie.de

Die Verharmlosungspolitik der Post ist schon dreist. Da gibt es zum Poststreik im Internet eine Informationsseite, bei der wir nach Eingabe unserer Postleitzahl erfahren, dass es zu geringfügigen Ausfällen bei der Belieferung kommen kann. Aber man sei eifrig bemüht, in den folgenden Tagen solche Ausfälle zu korrigieren. Bei Konrad Kustos ist aber seit drei Wochen keine Postsendung eingetroffen, jedenfalls keine von der Deutschen Post. Deshalb ist es an der Zeit, hier einen Protest-Post zu verfassen. Noch dreister allerdings ist die Art und Weise, wie die Medien mit dem Thema umgehen: nämlich so gut wie gar nicht. Da wird aus jedem Edathy und jedem Wulff gleich eine wochenlange Kampagne gemacht, und diese Katastrophe für die Volkswirtschaft und auch viele betroffene Individuen ist höchstens die eine oder andere kleine Meldung oder eine Statementwiedergabe wert.

Was an so einem Poststreik für einzelne alles dranhängt, vermittelt ein ganz beliebig ausgewählter Thread bei Facebook, der in Rekordzeit größere Dimensionen annahm. Einige Auszüge: „Bei uns in Mittelfranken bleibt der Briefkasten seit zwei Wochen leer. Mein Sohn, der zur Zeit im Ausland ist, hat mir seine Studienbewerbung geschickt, damit ich sie mit den nötigen Kopien an die Uni weiterleite – sie kommt nicht an, und wie weiterleiten, wenn nichts befördert wird? Und eine Freundin, die Anfang Juli operiert werden soll, wartet auf die Unterlagen vom Krankenhaus.“ Oder: „Es gibt offensichtlich immer noch sehr viele Menschen, die ihr Geld per Verrechnungsscheck bekommen. Das sind eh schon die ohne Bankkonto, und bei denen geht es ganz schnell an die Substanz. Und das finde ich bedenklich.“ Oder: „Wenn ich etwa auf einen neuen Vertrag warten muss, der halt nur mit Originalunterschrift gilt, und sich wegen des Streiks dann eben die Vertragsunterzeichnung und damit die Vorschussüberweisung verschiebt, könnte es schon auch mal recht eng werden.“

Und auch kleinere Probleme werden in ihrer Masse zu einem großen: „Blöd ist, dass darunter auch Zeitschriften sind. Die sind, bis ich sie erhalte, ja veraltet.“ Manche nehmen es mit Galgenhumor: „Bei uns sind es auch schon mehr als zwei Wochen ohne Post. Super, dass meine EC-Karte und PIN dann vermutlich zusammen kommen. Irgendwann einmal.“ Oder: „Ich warte weiter, allerdings sind schon zwei Knöllchen angekommen.“ Oder: „Wenigstens Werbung bekomme ich noch.“
In der virtuellen Welt der Post ist dennoch alles im Prinzip in Ordnung; 80% der Sendungen werden angeblich ausgeliefert. In den Äußerungen aus dem zitierten Thread ist es eher genau umgekehrt. Die Eröffnerin des Threads kommentiert die Öffentlichkeitsarbeit der Post so: „Zu den 80% gehört unser Dorf definitiv nicht.“ Für die Medien, unsere vierte Gewalt, ist das kein Grund, nachzuhaken. Weder gibt es in relevanter Anzahl kritische Fragen an den Postvorstand oder die Politik noch die sonst so beliebten Betroffenheitsgeschichten. Für letztere muss weiter der ausgefallene Sommer herhalten.
Währenddessen fällt für 80 Millionen Deutsche weiter die Post aus. Trotzdem gibt es, zumindest bei Facebook, keinen Groll auf die Streikenden, sondern eher Sympathiebekundungen. „… angesichts der Tatsache, dass die Post Milliardengewinne erwirtschaftet, mit denen Aktionäre und Vorstände gepampert werden, und im Gegenzug bei den Zustellern das Gehalt gekürzt werden soll – denn darum geht der Streik – kann ich verstehen, dass die Zusteller auf die Straße gehen.“
Die Post-Potentaten scheinen die Sache aber dennoch auf dem Rücken der Betroffenen meditativ aussitzen zu wollen. Eine Schlichtung ist nicht in Sicht. Warum sollte man sich auch den Forderungen der Postzusteller beugen, wo es doch so viel gemeines Fußvolk gibt, das sich über einen Job freuen würde. Druck auf die Arbeitssituation und die soziale Lage der Beschäftigten ist doch geradezu das Gebot der Stunde für ein mühsam und mit ganz konkreten Absichten privatisiertes Unternehmen wie die Post.
Lesen wir dazu noch einmal in den Facebook-Thread: „Ich war schon vor der Privatisierung des Fernsehens sehr skeptisch und wurde noch viel skeptischer bei der ‚Privatisierung’ von Bahn und Post. Seither hatten wir ja Zeit genug zu lernen, was man so allgemein unter ‚Privatisierung’ versteht. Nämlich, dass zwar die Gewinne privatisiert werden, die Verluste aber nach wie vor die Solidargemeinschaft zu tragen hat. Komischerweise aber glauben manche Leute noch immer an den Weihnachtsmann und würden die restlichen Beamten gerne auch noch abschaffen. Einfach nur, weil sie denen das angebliche Faulenzertum nicht gönnen.“
Auch für Konrad Kustos ist die Post – so wie die Strom- oder Wasserversorgung – eine hoheitliche Aufgabe. Hier Kosten senken zu wollen und dafür Leistung und Sozialstandards zu kappen ist eine Strategie des Niedergangs. Nur dank des leider sehr geschrumpften Bestands an Beamten dürfte jetzt noch die 20-prozentige Restleistung aufrechterhalten werden können. Vielleicht werden in Zukunft weniger Witze über faule Beamte gerissen – das wäre schon mal ein gutes Ergebnis des Streiks.

1 Kommentar:

  1. Da bin ich dabei – wem gehoert denn die Deutsche Post (der Deutschen Bank) und DHL?
    Den Anteils-Eignern, oder Aktien-Besitzern, somit vornehmlich den Wohlhabenden.

    Und wem gehoeren die Medien-Unternehmen – einigen sehr wenigen sehr sehr Wohlhabenden.

    Was wurde/wird als Milchkuh, aeh Wachstumsbranche, der kommenden Jahre/Jahrzehnte ausgelobt – die Logisitk – schon so schnell zum Thema zurueck…

    Wer wird denn dann wohl mit Sicherheit seine Knete in Logistik investiert haben, wenn’s vorher mit den Medien schon so schoen mit Quasi-Fast-Monopol geklappt hat – rischtisch die selbe Bande…

    Wem nuetzt’s – die moeglichst niedrig bleibenden Loehne den Aktionaeren.
    Die halten’s auch mal ohne Post weiterhin sorgenfrei aus; ist ja nicht so dass deren Arbeitsvieh, Nachwuchs oder vielleicht gar sie selbst auch mal Zug fahren muessten und sich da einen ausgeschlafenen gut gelaunten Chauffeur aeh Lokfuehrer oder zumindest eine zeitnahe Beendigung der Unruhe/des Streiks wuenschen wuerden.
    Noe, die meisten Tageszeitungen werden Postfrei lokal verteilt, die wenigen ueberregionalen zu den Kiosken anscheinend weiterhin befoerdert – und so ein richtiger Abbonent kauft se sich halt am Kiosk nochmal – soll ich jetzt schon winwin schreiben?

    Im Gegensatz zu den paar Zugfuehren macht bei der Armada der Brief- & Paket-Zusteller so ein Vertrag mit 50 Cent oder 1 Euro mehr oder weniger in der Stunde mal eine komplett andere Summe bzw. Zahl aus.
    Wie wunderschoen muss es sich anfuehlen wenn alle „Niedrig-Lohn-ZAHLER“ keine Angst mehr haben muessen dass ihre Knechte jederzeit bei einem fair agierenden Riesen-Unternehmen anheuern koennten, weil die Bedingungen dort inziwschen noch mieser sind . . . ?!

    Jetzt darf ich WinWinWin schreiben – weil der Verhandlungs-Ausgang wird meiner Ansicht nach einen derartig grossen Einfluss auf das Gesamt-Stundenlohn-Niveau haben, dass ich garnicht mutmassen mag, ob’s jetzt ein Ergebniss der Mindestlohn-Nummer oder nur einen weiteren Keulenschlag auf’s Arbeiter-Lager darstellt.

    Soweit scheint „das Volk“ die Lage und die Naehe der Einschlaege bei diesem Streik schon zu ahnen. Natuerlich meckert und jammert jeder – wer bestellt schon aktuell besonders viel online. Aber wen jucken Privat-Sendungen, wen jucken kleine Online-Shops oder mittelstaendische Unternhehmer, wen juckt ein unabdinglicher volkswirtschaftlicher Schaden – Niemand,
    zumindest niemand aus der „Old Big Money“-Fraktion.

    Und die duerfte sich wohl weiterhin sorgen, dass irgendwann mal alle aufstehen, und deshalb verkneifen se sich diesmal wohl auch eine allzu parteigreifende Medien-Propaganda, bei der vorher nie so ganz genau klar ist, ob sich’s Volk nicht doch mit den Postlern solidarisiert und ebenfalls mal einfach alles stehen und fallen laesst?
    Mal ehrlich – es ist schon lange ueberfaellig!
    (und dann jucken uns nicht zugestellte Briefe halt mal auch nicht mehr X )

http://chaosmitsystem.blogspot.de/

Reformation, das „Mutterunser“ für Gender-Deutschland

DruckBRDigung: Ob der Vatikan diese Form der Anbetung gutheißen kann oder nicht, dass soll hier nicht vertieft werden, denn der war schon ein entschiedener Gegner der ersten Reformation zu Zeiten des Martin Luther. Gerade im Land der Glaubensfreiheit und Reformation muss nicht immer gleich alles als Konkurrenz betrachtet werden. Wir alle kennen den Widerstand der Kirchenfürsten gegen jedwede Änderung an den von ihnen verordneten und monetarisierten Glaubensritualen. Immerhin wird Deutschland von Jahr zu Jahr weltoffener und da muss zurecht hinterfragt werden, ob einausschließlich männlicher Gott überhaupt noch zeitgemäß ist oder ob diese Vorstellung vielleicht besser ins Glaubensmuseum zu expedieren wäre.

Schlimmer noch, welche Propheten wollen oder sollen wir zukünftig für die Überbringung von Heilsbotschaften hier in Deutschland noch akkreditieren? Wem könnten wir in Zukunft, als aufgeklärte Gesellschaft, noch Glauben schenken? Auch mit den Propheten ist das keine ungefährliche Sache. Angeblich waren auch schon mal Kinderschänder darunter. Ergänzend dümmlich dominierten in dieser Disziplin ausschließlich die männlichen Banausen das Feld. Da wird es höchste Zeit diesem Glaubens-UN-Wesen mal etwas weiblichen parallel mit in die Spur zu stellen … nicht jedoch entgegenzusetzen, das wäre schließlich diskriminierend.

Bundeskanzlerin, Angola Murksel? Ist Mutter Theresa immer noch sehr weit weg von uns und auch schon ziemlich tot, so haben wir doch die Mutter der Nation stets in unserer Nähe. Wir wissen sie jederzeit gut aufgehoben in der Waschmaschine (liebevolle Bezeichnung der Berliner für das Kanzleramt), gut behütet von unseren besten Freunden von der NSA aus den USA. Darüber hinaus ist „Mutti” schon längst Kult in Schland und selbst Jesus wirkt dagegen wie eine abgetragene Kutte.

Vaterunser Mutterunser Mutter unser Merkelunser Angela Merkel Gebet Wunsch Hoffnung Fuerbitte Kirche Deutschland Tragik Untergang Verrat Sozialstaat Ende Genderwahn Gleichstellung Gott gleichheit qpressAngesichts der bereits geschilderten Umstände (Genderbefreitheit, Multi-Kulti, Glaubensfreiheit und Zunahme des allgemeinen UN-Glaubens) ist es nur folgerichtig, wenn wir uns einen zeitgemäßen und gegebenenfalls ergänzenden Anbetungsgegenstand suchen. Hierbei ist unsere Bundeskanzlerin logischerweise erste Wahl, was allein durch die wöchentlichen Beliebtheitswerte glasklar belegt ist. Gott selbst kommt bei diesen Sonntags-Umfragen schon seit Ewigkeiten nicht mehr vor, sofern er jemals drin war. Hells-Angela, inzwischen in der dritten Legislatur Deutschland in den Abgrund schiebend, hat eindeutig das Zeugs dazu. Sie ist es eindeutig! Deutschlands neues Messi-Ass!

Und wenn wir schon bei der Einführung neuer Glaubensgrundsätze sind, wird die Nation natürlich auch hier anfänglich zutiefst gespalten sein, was ganz normal ist. Wir machen es kurz. In den Weiten des Landes fand sich bereits ein erster Entwurf zu einem neuen Gebet, dem zu erwartenden „Mutterunser” welches der Verherrlichung unserer „Übermutter“ und künftigen Nationalheiligengewidmet zu sein scheint … vermutlich ist der erste (Ent)Wurf wohl doch von einer außerparlamentarischen Opposition, die weniger gut auf die Bundesmutti zu sprechen ist. Die feige Schein-Opposition im Bundestag hätte sich so etwas niemals getraut. Sei es wie es das erste „Mutterunser“ für die ganze deutsche Nation und nicht das erste Mal, dass sich der Pöbel grundlegend irrt. Die Wahl zwischen Himmel und Hölle ist auch gar nicht so einfach, denn in der Hölle herrschen meist ziemlich verführerische Temperaturen, was man derzeit von Deutschland nicht behaupten kann. Und zum Wohlfühlen kommt man auch dort erst, wenn man die Lobby unbeschadet durchschritten hat.

http://qpress.de/

“Weltuntergangsbunker”: Das Luxus-Domizil unter Deutschland (Videos)

(Admin: Das könnte ein Grund sein, warum DENEN egal ist, was mit UNS und der Erde passiert).

18. Juni 2015

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Hierhin flüchten Reich und Schön, wenn die Welt untergeht: Vom Atomkrieg über die Mega-Seuche bis zur Zombie-Invasion. Die Möglichkeiten für eine baldige Apokalypse sind vielfältig und die Paranoia der Doomsday-Jünger grenzenlos. Der US-Amerikaner Robert Vicino schlägt genau daraus Millionen-Gewinne. Er verkauft den Reichen dieser Welt mit seiner Firma Vivos die besten Aussichten für ein Leben nach dem Weltuntergang.

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Es geht dabei um den ultimative “Überlebens-Komplex”. Der Vivos Gründer Robert Vicinio schaffte es jetzt mit seinem “Weltuntergangsbunker” immerhin ganz nach vorne in ForbesLifeund MailOnline. Vicino wurde schon im Jahr 1980 von einer mächtigen “Botschaft” inspiriert. Seit dem sucht er nach Möglichkeiten für ein Zuflucht zum Überleben für Tausende Menschen.

Video:

In Rothenstein bei Jena scheint er nun fündig geworden zu sein. Im Jahr 2010 titelte noch DIE WELT: “Kaufen Sie sich einen Bunker!” Ist dies nun wahr geworden oder sitzen wir hier einer fiktiven Idee auf?

Vivos Gründer und CEO Robert Vicino hat es nun enthüllt, das Projekt  “Vivos Europa One”. Hier ist ein “Fünf-Sterne unterirdischer Bunker” geplant. Laut Forbes wird die “Festung” vielem standhalten können u.a. einem “Nuclear Angriff, einem direkten Flugzeugabsturz, biologischen und chemischen Waffen, Schockwellen, Erdbeben, Tsunami, elektromagnetische Impulsen und praktisch jeden bewaffneten Angriff.”

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Die ehemalige Rüstungsanlage aus dem Zweiten Weltkrieg war die Grundlage für das Waffenlager der NVA. Die Rüstungsanlage hatte den Codenamen „Albit“ und sollte die Fertigung der Zeiss-Werke Jena während des Zweiten Weltkrieges sichern. Auch dieses System stand bis Mitte der 1970er Jahre leer. Das Stollensystem ist deutlich kleiner als das im Walpersberg. Ca. 5 km Stollen wurden mit Hilfe von Spritzbeton als Waffenlager ausgebaut. Das Gelände vor dem Rothensteiner Felsen war mit einer 4 m hohen Betonmauer abgesichert. Das Gelände hatte einen direkten Anschluss an die Bahnstrecke Jena–Saalfeld und konnte so auch mit schweren Waffen gut beliefert werden.

Das Rothensteiner System wurde 2003 von der Bundeswehr verlassen und von der Oberfinanzdirektion an einen privaten Investor (Terra Space GmbH) verkauft. Über das gesamte Grundstück wurde anschließend ein Bebauungsplan gelegt. Das ehemalige Militärgebiet ist jetzt als Gewerbegebiet ausgewiesen. Für das Untertagelager besteht eine Baugenehmigung als Hochsicherheitslager. Die Liegenschaft wird von einem Sicherheitsdienst bewacht.

Darüberhinaus soll dort eine Sammlung von zoologischen Spezies, ein Archiv für den wertvollsten Artefakte und Schätze der Welt, die es zu erhalten und zu schützen gilt, entstehen. Schwimmbäder, Theater, Fitness-Studios gehören genauso dazu, wie riesige Appartements, Restaurants, individuelle Wohnungen, Platz im Freien und einen Helikopter-Service. Zusätzlich zu den 227.904 Quadratmetern Innenbereich, rühmt sich der Bunker auch 43.906 Quadratmetern oberirdischer Raum zu haben, berichtet Forbes.

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Der Bunker befindet sich derzeit in “schlüsselfertigen Betriebszustand”. Im Falle einer Katastrophe, werden Familien, zu den nächstgelegenen Flughäfen geflogen. Sie werden dann zu “Vivos Europa One” von Vivos mit Hubschraubern weiter geflogen. Im Gespräch mit dem Magazin am Freitag, sagte Vicino: “Wir sind stolz darauf, dieses epische Projekt, in zunehmend gefährlichen Zeiten, endlich voran bringen zu können.”

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Insgesamt plant Vivos bis zu 6.000 Personen in seinem Bunker unterzubringen. Potenzielle Familien können sich bewerben und werden dann ausgewählt. Über den Preis der Unterbringung wurde noch nichts bekannt gegeben. Im Gespräch ist jedoch ein Investitionsvolumen von 1 Milliarde Dollar.

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Wer ein Apartment in dem Bunker kaufen will, braucht nicht nur Geld – Bewerber werden auch anhand ihrer Fähigkeiten für die Nachwelt ausgewählt.

Literatur:

So geht das! Survival: Das ultimative Anleitungsbuch von Joseph Pred

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten von Max Brooks

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen: Ein Handbuch für jedermann. Das Survival-Wissen der Spezialeinheiten von Lars Konarek

Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa: Wie die nächste globale Katastrophe unseren Kontinent und damit auch Deutschland treffen wirdvon Peter Orzechowski

Video:

Quellen: Vivos/buzz.oe24.at/jenapolis.de vom 16.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

Luftschloss Lebensversicherung: Die verlorenen Altersrücklagen von Millionen Bürgern

Kfz Versicherung und private Krankenversicherung sind nur zwei der wichtigsten Versicherungen die angeboten werden.

Bildquelle: klick-deine-versicherung.de

meint dazu:

Es ist das wohl beliebteste und am weitesten verbreitete Produkt der Finanzwelt zur Altervorsorge, die Lebensversicherung. Auf etwa 88 Millionen Verträge summiert sich der Bestand in Deutschland, womit statistisch gesehen jeder einzelne Bürger, vom Baby bis zum Rentner, mehr als eine solche Police besitzt. Das Problem: Die darin angesparten Vermögen sind praktisch heute schon verloren.

Durch die historisch niedrigen Zinsen und die Verpflichtung der Versicherer, in entsprechend „sichere“ Papiere investieren zu müssen, hauptsächlich Staatsanleihen, verzeichneten die Renditen der Lebensversicherungen in den vergangenen Jahren ständig neue Negativrekorde.

Trotzdem scheint das Vertrauen in diese Art von Altersvorsorge weiterhin ungebrochen zu sein. Auch wenn die Anzahl der Neuabschlüsse massiv gesunken ist in der jüngeren Vergangenheit, so behalten die meisten Sparer diese Papiere bis zum Schluss, in der Hoffnung, sie kämen noch mit einem blauen Auge davon.

Wer einen Blick auf die Entwicklung der Garantie- oder Mindestverzinsung und damit auf den bei Abschluss des Vertrages versprochenen Auszahlungsbetrag allein in den letzten paar Jahren wirft, wird nicht schlecht staunen. 1999 lag dieser Wert bei einem 30 Jahre laufenden Vertrag mit einer jährlichen Einzahlung von 1.200 Euro bei über 114.000 Euro, im Jahr 2014 wurden jedoch lediglich noch 59.000 Euro garantiert.

Es gibt definitiv bessere Möglichkeiten, sein Geld zum Fenster hinauszuwerfen. Das sehen inzwischen sogar die meisten Menschen so, die vor der Frage stehen, auf welche Art und Weise sie ihr Vermögen aufbewahren und für das Alter vorsorgen sollen. Im Vergleich zum Jahr 1998, in welchem sich stattliche 30% der Kunden bei Neuabschlüssen für eine Kapitallebensversicherung entschieden, lag der Anteil 16 Jahre später gerade mal bei lächerlichen 2,6%.

Die heutigen Alternativen sind freilich nicht viel besser, denn der vollkommen überbewertete Aktienmarkt ist selbst auf sehr lange Sicht keine gute Anlage, da wir vor einem Finanzbeben historischen Ausmaßes stehen, welches auch die Börsen in Schutt und Asche legen und die dort investierten Sparvermögen und Altersrücklagen in Rauch aufgehen lassen wird.

Dasselbe gilt natürlich ebenso für die Millionen von Lebensversicherungen. Der Gesetzgeber hat zwar bereits vor Jahren versucht, die Versicherer durch die Verpflichtung zum Aufbau hoher Rücklagen mit Liquiditätspuffern auszustatten, um wenigstens einige Zeit lang noch die Garantiezahlungen wirklich leisten zu können. Doch das wird langfristig nicht gutgehen, es drohen massive Marktverwerfungen.

Der aktuell laufende Bondcrash tut sein Übriges dazu, dieses fragile Kartenhaus demnächst zum Einsturz zu bringen. Es ist daher höchste Eisenbahn zu handeln. All jene, die vorhaben, ihre Ersparnisse und ihre Altersvorsorge nicht zu verlieren, welche sie derzeit in Lebensversicherungen vermeintlich sicher geparkt glauben, sollten schnellstmöglich die Police kündigen und sich das Geld auszahlen lassen.

Solange kein Sturm der Massen auf die Versicherer hereinbricht, ist es üblicherweise mit etwas Hartnäckigkeit möglich, sein Geld binnen weniger Wochen herauszuholen. Meist wird zwar versucht, den Kunden durch Umschichtung, alternative Produkte oder sonstige vermeintliche Geschenke zu halten. Wer darauf hereinfällt, ist selbst schuld, denn faktisch ist das bei diesen Unternehmen liegende Geld bereits heute verloren, es ist bloß nicht auf dem jährlichen Kontoauszug entsprechend verrechnet.

Bei der Auflösung der laufenden Verträge ist es vollkommen unerheblich, wie lange sie schon bzw. noch laufen, da jetzt Eile geboten ist. Wurde die Lebensversicherung erst vor wenigen Jahren abgeschlossen, wird die Kündigung höchstwahrscheinlich eine Ausschüttung von genau Null Euro bewirken, was den enormen Vermittlungsprovisionen zu verdanken ist, welche an die Verkäufer ausgeschüttet werden und in den ersten Jahren die Wertentwicklung des Papiers quasi vollständig auffressen.

Dennoch sollte sich keiner davon beeindrucken oder sich daran hindern lassen, den Vertrag aufzulösen, da bereits in einigen Monaten alles verloren sein dürfte, was zuvor über Jahre oder gar Jahrzehnte hinweg in die Police einbezahlt wurde. Egal wie hoch die Verluste einer vorzeitigen Auflösung auch sein mögen durch Abzüge, Gebühren oder Steuern, sie sind trotzdem stets niedriger als der bald drohende Totalverlust.

Handeln Sie daher noch heute, kündigen Sie alle Ihre Lebensversicherungen und gehen Sie anschließend mit dem Geld zum Edelmetallhändler Ihres Vertrauens. Nur so können Sie Ihre Lebensersparnisse vor der kommenden globalen Finanzkatastrophe in Sicherheit bringen, denn sämtliche Papierwerte wie Bargeld, Sparbücher, Fonds und eben auch Lebensversicherungen werden hierbei vollständig wertlos werden. Lassen Sie sich nicht von der aktuellen Ruhe täuschen, schon morgen könnte der Crash beginnen und dann ist es zu spät.

Staatsbankrott: Deutschlands gigantische Staatsverschuldung

16. Juni 2015

Der Grexit steht vor der Tür. Griechenlands Staatsschulden liegen bei ca. 175 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Es wird aber gemunkelt, dass Griechenland in letzter Sekunde erneut gerettet werden soll. Fragt sich nur, wer und mit wieviel Geld Griechenland für ein paar Monate aus dem Schlamassel helfen und retten soll. Die Banken und deren Großkunden, der IWF, die EU, oder sogar Deutschland? Die Banken und deren Großkunden, sowie der IWF gehören zur Hochfinanz und kommen schon mal gar nicht in Frage. Der kluge Leser weiß inzwischen, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

Die EU? Wenn Brüssel beabsichtigt, weitere europäische Steuergelder in die Griechenland-Pleite zu versenken, um erneut die Banken bzw. deren Großkunden vor Verlusten zu retten, wird ein Dominoeffekt ausgelöst. Weitere EU-Pleitekandidaten wie etwa Italien, Portugal, Spanien und auch Frankreich usw. werden aufgrund ihrer eigenen finanzpolitischen Probleme nicht länger dieses Geldverbrennungsspielchen der EU und der EZB mitmachen. Konflikte und eine Zerreißprobe innerhalb der EU sind vorprogrammiert. Griechenland könnte ein ernsthafter Prüfstein für den Euro und die gesamte EU sein.

Und was ist mit Deutschland? Soll das Merkel-Pleiteland Griechenland und die ganze EU retten? Klar doch! Immerhin hat Frau Merkel schon mehrfach betont: „Deutschland geht es gut“! Die Lügenpresse, geführt von ihren zwei Freundinnen (Liz Mohn und Friede Springer) ist voll auf der Seite der Politik der Jüdin Merkel, die Deutschland auf Kosten der Superreichen schon jetzt in den Ruin getrieben hat.

Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich bitte die Zahlen etwas genauer an, die aus dem Buch, „Steht uns das Schlimmste noch bevor?“, exakt wiedergegeben werden. Die wahre Staatsverschuldung Deutschlands von 6.776 Milliarden Euro, über die hier berichtet wird, liegt noch weit höher.

***

Explizite Staatsschuld = 82 Prozent

Implizite Staatsschuld
· Gesetzliche Rentenversicherung = 85 Prozent
· Gesetzliche Krankenversicherung = 83 Prozent
· Soziale Pflegeversicherung = 38 Prozent

Deutschlands explizite und implizite Staatsverschuldung lag somit im Jahr 2011 bei 288 Prozent oder bei 7.401,6 Milliarden Euro. Das ist aber bei weitem noch nicht alles.

Hinzu kommen noch weitere Garantien und Verpflichtungen (Quelle, Seite 89):

Deutscher Finanzierungsanteil an der EU – 27 % – 46,36 Milliarden
Deutscher Finanzierungsanteil an der EZB – 18,94 % – 757,60 Milliarden
Deutsche Garantie für den ESM – 280,60 Milliarden

Deutsche Garantie für den EFSF – 211,10 Milliarden
Deutsche Target2-Verpflichtungen – 656,00 Milliarden
Deutsche Garantie für die EZB-Schulden – 157,30 Milliarden
Staatsgarantie für die Kreditanst.f.Wiederaufbau – 588,00 Milliarden

Die Addition dieser Zahlen ergeben einen Betrag von 2.697 Milliarden Euro. Fügt man nun die o.g. explizite und implizite Staatsverschuldung aus dem Jahr von 2011 von etwa 7.401 Milliarden Euro hinzu, liegt die gesamte deutsche Staatsverschuldung bei gigantischen 10.000 Milliarden Euro, oder

10.000.000.000.000 Euro

Deutschland geht es gut!

Deutschlands BIP betrug 2011 knapp 2.600 Milliarden Euro. Anhand obiger Zahlen lag die deutsche Staatsverschuldung somit bei rund 400 Prozent zum BIP. Dagegen ist die Staatsverschuldung Griechenlands von 175 Prozent ein laues Lüftchen.

Und wer rettet nun Deutschland? Ich habe keine Antwort darauf, aber vielleicht fragen Sie mal die US-Agentin Frau Merkel oder die anderen US-Vassalen in der Merkel-Junta.

http://krisenfrei.de/staatsbankrott-deutschlands-gigantische-staatsverschuldung/