In CDU/CSU gibt es heftige Kritik an der Drohung von Volker Kauder, Griechenland-Abweichler nicht mehr in zentrale Bundestagsgremien zu entsenden. Kauders Pläne seien „nicht zielführend“.
In CDU/CSU gibt es heftige Kritik an der Drohung von Volker Kauder, Griechenland-Abweichler nicht mehr in zentrale Bundestagsgremien zu entsenden. Kauders Pläne seien „nicht zielführend“.
Heute Morgen haben wir uns die Augen gerieben als wir einen Kommentar von Max gelesen haben, der auf den § 129 des Strafgesetzbuches Bezug genommen hat.
Also haben wir nachgelesen, was da so steht, im Strafgesetzbuch, im 7. Abschnitt, unter: Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, und dort steht tatsächlich:
“§ 129
Bildung krimineller Vereinigungen(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,
1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,…”
Das erklärt es!
Es ist immer wieder erfrischend, mit welcher Nonchallance in Gesetzen die Wahrheit des angeblichen Rechtsstaates beschrieben wird.
Da steht: Parteien können zu dem Zweck gegründet bzw. betrieben werden, Straftaten zu begehen, Parteimitglieder können zu Straftaten aufrufen und für die entsprechenden kriminellen Parteien kann geworben werden, so oft und so intensiv wie möglich, so lange das Bundesverfassungsgericht die entsprechenden Parteien nicht verboten hat.
Die Unglaublichkeit, die hier formuliert ist (und zu deren Extraktion man nicht allzu viel logische Versiertheit benötigt), lautet:
Ob eine politische Partei als eine kriminelle Vereinigung gilt, wird – wenn es um Parteien geht – vom Bundesverfassungsgericht bestimmt. Dabei sind nicht die Straftaten, die die Mitglieder der entsprechenden Parteien ausführen, ausschlaggebend, ausschlaggebend ist, dass die Richter am Bundesverfassungsgericht etwas an der entsprechenden Partei auszusetzen haben. Ob Parteien systematisch Straftaten begehen, kann dabei eine, muss aber keine Rolle spielen.
Es gibt also ganz offiziell und im Strafgesetzbuch verankert kriminelle Vereinigungen und nichtkriminelle Vereinigungen, die sich nur darin unterscheiden, dass die Letzteren Straftaten mit dem Segen des Bundesverfassungsgericht begehen können.
Natürlich ist Deutschland keine Bananenrepublik, und das Bundesverfassungsgericht würde Parteien verbieten, die zu kriminellen Vereinigungen geworden sind oder nie etwas anderes waren.
Würde es das wirklich?
Der Weg zum Verbot einer Partei ist wie folgt:
Nur das Bundesverfassungsgericht kann eine Partei verbieten.
Das Bundesverfassungsgericht wird nur auf Antrag tätig.
Antragsberechtigt sind im Falle eines Parteiverbots der Bundestag, der Bundesrat und die Bundesregierung bzw. dann, wenn eine Partei auf ein Bundesland beschränkt ist, die Landesregierung.
Die Parteien in Bundestag, die Parteivertreter der Landesregierungen im Bundesrat, bei Bundesregierung oder bei den Landesregierungen wären also aufgerufen, einen Antrag beim Bundesverfassungsgericht auf Verbot z.B. der SPD, der Linke, der Grünen, der CDU oder der CSU zu stellen, wenn sich eine der Parteien oder alle als kriminelle Vereinigung erweisen würde(n)/erwiesen hätte(n).
Glaubt das jemand?
Und selbst wenn es einen solchen Antrag gäbe, wer hätte darüber zu befinden?
Die Richter vom Bundesverfassungsgericht.
Die Richter werden zur Hälfte von den Parteivertretern im Bundestag und zur Hälfte von den Parteivertretern in den Landesregierungen, die im Bundesrat sitzen, gewählt. Wer zur Wahl vorgeschlagen wird, wird zuvor unter den Parteien ausgekungelt.
Das System ist somit hermetisch und man kann feststellen, dass im Bundestag vertretene Parteien kriminelle Vereinigungen sein können, ohne dass es jemanden stört.
Das erklärt manches.
Z.B. die Versorgungsschienen, die Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien über ihre angeblichen politischen Stiftungen verlegt haben. Zunächst wird über diese Schienen der Teil der Steuergelder transportiert, der Parteien nach einem (wohl versehentlichen) Urteil des Bundesverfassungsgericht nicht mehr direkt überwiesen werden darf. Also haben die Parteien politische Vereine gegründet, die sie aus Gründen der Tarnung als politische Stiftungen bezeichnen, obwohl die angeblichen Stiftungen mit Ausnahme der Naumann-Stiftung über keinerlei Stiftungskapital verfügen und zu 100% am Tropf der Steuerzahler hängen, und verteilen über diese munter jährlich eine halbe Milliarde Euro von Steuerzahlern in die Partei-Tasche.
Über die Jahre haben sich die politischen Vereine der Parteien zur Versorgungsanstalt für politische Aktivisten und abgehalfterte Politiker entwickelt.
Damit nicht genug: Unzählige ideologische Vereine, seltsamerweise alle in der nicht bilanzpflichtigen Form eines eingetragenen Vereins gegründet, haben sich im Speckgürtel der Ministerien angesiedelt, von wo aus sie üppig mit Geldern der Steuerzahler versorgt werden. Umfangreiche Netzwerke des Nepotismus haben sich ausgebildet, die davon leben, dass ideologischer Krieg gegen Rechts oder gegen Kritiker des Genderismus geführt wird oder Kampagnen für LSBTI oder für erneuerbare Energien oder für was auch immer durchgeführt werden.
Jede Front, die im ideologischen Krieg eröffnet wird, jede Kampagne, die geführt wird, sie eröffnet Einkommensquellen für eine Unzahl akademischer Hartz-IVler, die ohne die üppigen Gaben aus den Taschen der Ministerien, die abermals im Parteiproporz verteilt werden, da wären, wo sie aufgrund ihrer Kompetenzen hingehören: auf der Wartebank im Jobcenter.
Wäre Deutschland ein Land in Afrika, sagen wir an der Stelle von Uganda oder dem Sudan, die beschriebenen Zustände würden das Land zu einer Bananenrepublik qualifizieren, Transparency International das Land auf dem Korruptionsindex ganz oben ansiedeln und die Strukturen würden als mafiös, als kriminelle nepotistische Bandenstrukturen beschrieben werden.
Aber Deutschland liegt in Europa. Deshalb kann nicht sein, was ist und selbst wenn es so ist: in Parlamenten vertretene politische Parteien können keine kriminelle Vereinigungen sein. Das ist in § 129, Absatz 2, Satz 1, StGB ausgeschlossen und die Dauerhaftigkeit des Ausschlusses wird vom Bundesverfassungsgericht überwacht.
1993 hat Hans-Herbert von Arnim sein Buch: “Der Staat als Beute. Wie Politiker Gesetze in eigener Sache machen” geschrieben. Er hat darin bestenfalls an der Oberfläche gekratzt.
Dass politische Parteien, die im Parlament vertreten sind, und ihre Mitglieder bzw. Amtsinhaber außer Gefahr stehen, selbst bei systematischer Veruntreuung von Steuergeldern, systematischem Nepotismus und systematischem Betrug durch Vorenthaltung relevanter Informationen oder verzerrte Darstellung wichtiger Informationen als kriminelle Vereinigung verboten zu werden, hat einen erheblichen Einfluss auf die politische Kultur und macht verständlich, warum Politiker eben einmal in laufende Ermittlungsverfahren eingreifen, sich zum Oberrichter aufspielen und Informationen, die ihnen nicht genehm sind, mit absurden Vorwänden unterdrücken.
Es herrscht eine Kultur des Betrugs, der Selbstbereicherung und der Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Und das erklärt dann auch, dass ein/e an deutschen Universitäten Beschäftigte/r, die/der sich selbst in einer statushohen Position wähnt, weil er/sie das ärmliche Salär eines Professors bezieht, vollkommen folgenlos und unbehelligt zu Straftaten aufrufen kann, und es erklärt, warum es ihm/ihr Studenten gleichtun und unter der Nase des angeblichen Rechtsstaats Verleumdung und Verunglimpfung zur Normalität machen können.
Ist die BRD eine kriminelle Organisation?
Ist das Jobcenter eine Kriminelle Vereinigung?
Krankenkassen sind kriminelle Vereinigungen?
Ist der Deutsche Bundestag eine kriminelle Vereinigung?
IST DIE “EU” NUR EINE KRIMINELLE VEREINIGUNG..?!
BRD – “Bildung einer kriminellen Vereinigung?”
Bedienen sich Gruppierungen in der BRD Methoden krimineller Vereinigungen?
Original und Kommentare unter:
http://sciencefiles.org/2015/08/06/die-bildung-krimineller-parteien/

Über 200 Milliarden Euro fließen durch die Währungsunion jährlich aus Deutschland ab. Das zeigt sich etwa an der maroden Infrastruktur. Deutschland muss den Euro beerdigen.
Wieder einmal wird über die Notwendigkeit eines Schuldenschnittes für Griechenland diskutiert. Die vereinigte Sozialdemokratie der EU fordert diesen ebenso vehement wie der IWF. Es wäre in dem laufenden Schuldendrama inzwischen der dritte.
Der erste, direkte Schuldenschnitt hat im März 2012 stattgefunden, und die Gläubiger verzichteten dabei auf 105 Milliarden Euro. Der zweite, indirekte erfolgte im November 2012 und brachte vor allem eine deutliche Verlängerung der Rückzahlungsmodalitäten für einen Großteil der Schulden sowie niedrigere Zinszahlungen bzw. eine Stundung derselben für wenigstens zehn Jahre – geschätzt verzichteten die Gläubiger so auf mindestens weitere 45 Milliarden Euro. Geholfen hat dies freilich alles wenig. Die Schulden Griechenlands liegen inzwischen höher als vor den beiden Schuldenschnitten.
Der IWF und die CDS-Bombe
So darf man denn auch vermuten, das Drängen des IWF ist weniger guten ökonomischen Gründen geschuldet, sondern viel mehr der Sorge um US-Großbanken. Diese waren zwar deutlich klüger als ihre europäischen, insbesondere deutschen und französischen Kollegen und haben darauf verzichtet, Athen Milliardenkredite auszureichen. (Man mag einwenden, dass sich die US-Banken so ein gutes Geschäft entgehen haben lassen. Schließlich konnten die französischen und deutschen Banken lange Jahre gute Zinsen kassieren und schließlich den Großteil der eigentlichen uneinbringlichen Forderungen bei der öffentlichen Hand abladen, aber das ist eine andere Geschichte). Ganz unbeteiligt aber sind auch die US-Banken an dem Drama nicht.
Dies hat mit den berühmt-berüchtigten Credit Defaults Swaps (CDS) zu tun und unter welchen Bedingungen sie fällig werden. Was diese Bedingungen genau sind, ist unter Juristen höchst umstritten und wird wohl im Fall des Falles noch viele Gerichte sehr lange beschäftigen. Aber eine freiwillige Neustrukturierung dürfte das Risiko, dass die CDS auf griechische Anleihen ausgelöst werden, deutlicher reduzieren als beispielsweise eine einseitige griechische Erklärung der Zahlungsunfähigkeit. In diesen CDS dürfte auch der wahre Grund zu suchen sein, weshalb der IWF Griechenland nicht offiziell für bankrott erklärte und versuchte, seine Ansprüche zu schützen, als das Land seine im Juni fälligen Kredite an den Fonds nicht beglich.
Wie dem auch sei, die Entwicklung seit den ersten beiden Schuldenschnitten belegt eigentlich hinreichend, dass ein Schuldenschnitt alleine überhaupt keine Lösung der Probleme bringt. Das begreifen zwar die mehrheitlich keynesianisch orientierten Ökonomen nicht, aber bloß weil vermeintliche Wissenschaftler (darunter sogar Nobelpreisträger) etwas nicht begreifen, ändern sich ökonomische Gesetze nicht. Eines davon lautet eben: Wer Probleme, die aus zu vielen Schulden erwachsen, mit noch mehr Schulden lösen will, wird am Ende mit viel zu vielen Schulden dastehen. Unabhängig eines zwischenzeitlich erfolgten Schuldenschnitts. Aber wie das Keynesianern klarmachen?
Jahrhunderte alte Klientelwirtschaft
Vor einem wie auch immer gearteten weiteren Schuldenschnitt muss Hellas also seine Wettbewerbsfähigkeit wieder herstellen und zwar nicht nur gegenüber anderen Ländern, sondern vor allem in seinem Inneren. Dass der Euro zu stark für Griechenland ist, wurde – nicht nur an dieser Stelle – schon oft kommuniziert (vergl. GEOLITICO, „Wettbewerb ist echte Solidarität“).
Die Niederlande oder Österreich sind eigentlich nicht Griechenlands Konkurrenten, dies sind eher Bulgarien, Rumänien oder die Türkei. Weil jene aber nicht Mitglieder der Eurozone sind, produzieren sie deutlich billiger. Um diesen Staaten gegenüber wieder konkurrenzfähig zu werden, muss Hellas abwerten. Solange Griechenland Teil der Eurozone bleibt, würde dies vor allem niedrigere Löhne und Renten, ein höheres Renteneintrittsalter sowie deutlich weniger Staatsausgaben bedeuten. Politisch ist dies, wie die Wahlergebnisse zeigen, nicht durchzusetzen. Zumal es ja auch nur einen Teil der Lösung darstellt.
Zeitgleich nämlich müsste Griechenland in seinem Inneren überhaupt erst einmal beginnen, den Wettbewerbsgedanken umzusetzen. Dies ist noch viel schwieriger zu erreichen als die interne Abwertung. Das Land müsste sich von seinem über Jahrhunderte gewachsenen System des Klientelismus verabschieden. Nahezu jeder Wirtschaftsbereich in Griechenland ist komplett staatlich reguliert. Zahllose Paragraphen machen effizientes Wirtschaften beinahe unmöglich und dienen nur dazu, den jeweiligen Grüppchen in der jeweiligen Nische unliebsame Konkurrenz vom Leib zu halten.
Dadurch wurden und werden der jeweiligen Klientel zwar die Pfründe gesichert, aber das Leben für die Gesellschaft insgesamt drastisch verteuert und die Menschen in die Schattenwirtschaft getrieben. Dennoch will niemand auf seine Pfründe verzichten und schiebt die Schuld lieber einem anderen Grüppchen in die Schuhe.
Die deutsche Lösung
Diese Geisteshaltung spiegelt sich auch auf EU-Ebene, im Verhalten Athens gegenüber seinen Gläubigern wider. Konsequent wird die eigene Verantwortung für das Destaster geleugnet. Stattdessen schiebt man die Schuld den Deutschen und dem angeblich von ihnen aufgezwungenen Sparprogramm zu, erinnert an vermeintlich ausstehende Reparationen und erwartet zeitgleich die dauerhafte Alimentierung. Bedenkt man die letzten Wahlergebnisse in Griechenland, darf man davon ausgehen, dass sich diese Haltung nicht ändern wird. Weder auf der europäischen Bühne noch in Griechenland selbst.
Wenn es sich aber so verhält, dass ein freiwilliger Schuldenschnitt nur in Verbindung mit der Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit sinnvoll ist, diese aber von den Griechen gemieden wird, wie das Weihwasser vom Teufel, muss man eigentlich darauf drängen, Griechenland so schnell als möglich aus der Eurozone auszuschließen.
Dabei aber gibt es mehrere Haken. Zum einen kann kein Land aus der Eurozone geworfen werden – angesichts der zahllosen Rechtsbrüche der vergangene Jahre aber eigentlich kein Argument. Wo ein Wille ist, wäre auch ein Weg. Damit aber sind wir schon beim viel größeren Haken: Die Mehrheit der Eurozone, insbesondere die großen Länder ticken ähnlich wie Griechenland. Allen voran Spanien, aber auch Italien, der Schuldenmeister der EU.
In Frankreich glaubt man ebenfalls daran, dass eine wie auch immer bezeichnete übergeordnete Organisationsform mit unendlich tiefen Taschen alle Probleme besser regeln könne als die direkt Betroffenen. Die unendlich tiefen Taschen wähnt man bei den deutschen Nachbarn, die sich Paris über die EU zu Eigen machen möchte. Angesichts dieser Gemengelage kann es eigentlich nur eine sinnvolle Konklusion geben: Nicht Griechenland, sondern Deutschland muss die Eurozone verlassen. So schnell und so konsequent als möglich.
Das Ende der Kapitalexporte
Damit gingen unbestritten Kosten einher. Die an Griechenland und die übrigen Krisenstaaten der EU ausgereichten Gelder müssten weitgehend abgeschrieben werden. Gleiches gilt für die aus den Target2-Salden resultierenden Forderungen der Bundesbank gegenüber der EZB sowie den deutschen Anteil an den an Griechenland ausgereichten ELA-Krediten der Zentralbank. Selbst wenn das Eurosystem nach einem deutschen Austritt Bestand haben sollte, werden die Forderungen Deutschlands gegen das Eurosystem aufgrund der dann folgenden Euroabwertung deutliche Verluste ausweisen.
Auch für die Exportindustrie und die dort Beschäftigten würden harte Zeiten heraufziehen. Die Aufwertung der neuen Währung würde sie unter massiven finanziellen Druck setzen und sie darüber hinaus wieder dazu zwingen, auf die Qualität der produzierten Güter zu achten – ein schmerzhafter Anpassungsprozess. Im Gegenzug aber würden vor allem zwei Aspekte eines deutschen Euroaustritts die Kosten langfristig mehr als aufwiegen. Zum einen werden auch die Schulden der Bundesrepublik nach einem solchem Schritt deutlich abwerten. Schließlich sind diese auch in Euro nominiert. Noch entscheidender aber wäre das Ende der permanenten Kapitalexporte.
Real steigende Einkommen
Wenigstens 200 Milliarden Euro fließen durch die Währungsunion jährlich aus Deutschland ab. Dies macht sich überall bemerkbar: An der maroden Infrastruktur, mangelnden Investitionen in Wissenschaft und Forschung und nicht zuletzt fehlen sie im Geldbeutel der Bürger.
Ohne diesen Kapitalabfluss würde die Binnenwirtschaft sofort deutlich anziehen. Die unbestrittenen Ungleichgewichte zwischen Export- und Binnenwirtschaft würden sich automatisch reduzieren. Die Bürger würden endlich wieder real steigende Einkommen erfahren. Importe würden sich aufgrund der Währungsaufwertung deutlich vergünstigen.
Wer ohne die ideologischen Scheuklappen einer alternativlosen und bürgerfernen immer tieferen Integration der EU über die Sachlage nachdenkt, kann nur zu dem Schluss gelangen, dass die Auflösung der Währungsgemeinschaft durch den Austritt Deutschlands aus ihr der beste und gesündeste Schritt für die Völker Europas wäre.
Literatur:
Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten von Matthias Weik und Marc Friedrich
Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs von Ernst Wolff
Die Plünderung der Welt: Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen von Michael Maier
Quelle: geolitico.de vom 25.07.2015
(Admin: Das ist nur für Leser, die es bisher nicht geglaubt haben. Die BRD ist eine Firma. BRiD oder BRDGmbH – und – ein Unternehmen ist kein Staat).
29. Juli 2015 (Redaktion) Dieses Video ist ein MUSS zum Ansehen. Liebe Freunde, selten bekommt man es so klar vor Augen geführt. Es sind alles nur Firmen, und es gibt ein Verzeichnis, in dem sie (fast) alle drin sind. NIcht nur die Bundesrepublik Deutschland und das Verfassungsgericht … sogar unsere ganz normalen Gerichte sind drin … was verfassungsrechtlich verboten ist. Das gute an dem Video: Ihr könnt es mal denen zeigen, die Euch immer auslachen und als Verschwörungstheoretiker auslachen. Wenn sie das gesehen haben, werden sie immer noch nach Ausreden suchen. Aber lachen werden sie nicht mehr.
Vordrucke herunterladen: „Strafantrag Haupt Militär Staatsanwalt Moskau“
http://www.staatenlos.info/index.php/… (Kopien des Schriftverkehrs, wegen Ausfall, bzw. gänzlichen Fehlen hoheitlich, staatlich legitimierter Stellen, beglaubigt gem. Deep Poll beilegen – Blaue Tinte ISO 12757-2 oder dokomentenechten Kugelschreiber mit Schriftfarbe blau benutzen) = Die Übereinstimung dieser Kopien von den Originaldokumenten sowie die Echtheit der Unterschrift des Klägers wird bestätigt von den Zeugen: Berufsbezeichnung……..Vorname…….Familienname. – – – – – Mindestens 2 Zeugen (nicht verwandt und nicht verschwägert), sollten per Unterschrift die Echtheit bestätigen.
Касательно.: нарушения основных прав граждан в ФРГ Статья 116 Основного Закона нарушает статью 139 Основного Закона. Бездействие правосудия очевидно. Простой законодатель не может устранить нарушение основных прав граждав в ФРГ. Карается законом не правонарушитель, а преступление (Немецкое право).
Herunterladbare Vordrucke: „Konkludenter Vertrag Schadenersatz-AGB kurz Stand Februar 2015“ uvm. (Bitte selber der Situation anpassen)
http://www.novertis.com/downloads/
*►Proßessbeobachter sein und finden.◄*
Zur Vernetzung hier eintragen: ===►
http://www.marchert.info/brd/info/blo…
Für echte Rechtsstaatlichkeit, für Weltfrieden und Friedensverträge, für gentechfreie Nahrung, für staatliche Souveränität, für die Auflösung der Diktatur in Brüssel, für ein selbstbestimmtes Leben, für die Entmachtung der Banken, für eigene Geldwährungen, für Zinsverbote, für Respekt sowie Achtung mit und unter allen Völkern, für gesellschaftliche Werte, für eine gesunde Familienpolitik, für die Auflösung der Kapitaldiktatur, für das Trennbankensystem, für gerecht bezahlte Arbeitsplätze, für Bildungsgleichheit, für internationalen Wissensaustausch, für menschenwürdige Renten, für Altern in Würde, für ein menschenwürdiges Sozialsystem, für echte Menschenrechte, für unterdrückte saubere Energietechnologien, für unzensierte Medien, für eine vom Souverän gewählte Verfassung, für Volksabstimmungen, für eine Politik die vom Volk ausgeht und für die Regierung bindend ist, für Polizisten mit Rechten die das Volk, nicht aber Kapitalverbrecher schützen –
FÜR EINEN SYSTEMWECHSEL IN DEUTSCHLAND!
Eike von Repgow – Denkmal in Magdeburg
Eike von Repgow wurde um 1180 im heutigen Reppichau vermutlich als Sohn einer ostfälisch-sächsischen Familiegeboren und starb nach 1233 in Großmühlen/Schönebeck bei Magdeburg.
Die von Repgow sind Vasallen des Erzbischofs von Magdeburg. Eike von Repgow war Schüler der Domschulen in Halberstadt und Magdeburg und stand in verschiedenen Diensten, unter anderem auch als Rechtsberater verschiedener Fürsten. Von Repgow war nach den Maßstäben seiner Zeit zwar kein Gelehrter, aber er beherrschte die deutsche und lateinische Sprache, konnte lesen und schreiben und kannte sich in weltlichem und kirchlichem Recht gut aus.
Als Lehnsmann und Rechtsberater des Grafen Hoyer von Falkenstein sowie in seiner Tätigkeit als Schöffe erwirbt Eike von Repgow umfassende Rechtskenntnisse. Von seinem Lehnsherren wird er motiviert diese Kenntnisse aufzuschreiben. Er nennt seine Niederschrift den „Spiegel der Sachsen“. Von 1220 bis 1235 entstehen unter anderem auch auf der Burg Falkenstein mehrere Fassungen des „Sachsenspiegels“, zunächst in lateinischer, dann auch in deutscher Sprache. Niederdeutsche und hochdeutsche Elemente fließen in den Text ein.
Die Niederschriften beinhalten zum Teil zu seiner Zeit geltendes Recht. Zum Teil ist es aber auch Recht, dass er im Rahmen seiner Schöffentätigkeit selbst geschaffen hat und beruht auf dem Recht der „guten Vorfahren“. Repgow spricht auch Privatrecht im Sinne des „Sachsenspiegels“. Es stützt den zu dieser Zeit aufkommenden Gedanken, dass die in einem Raum – Stadt, Land, Fürstentum, Siedlung usw. – lebenden freien Menschen einem gemeinsamen Recht unterworfen sein müssen. Grundsätzlich regelt der „Sachsenspiegel“ – im Gegensatz zum Stadtrecht – das Landes- und Lehnrecht. Im „Sachsenspiegel“ ist das erste mal in der Geschichte Strafrecht nachzulesen bzw. in Bildern dargestellt.
Der Sachsenspiegel ist in Wort und Bild geteilt. Jede Seite ist in einen schriftlichen Teil und ein Bild gegliedert. Das Bild stellt den im Text beschriebenen Umstand dar und soll somit auch den Text näher erklären helfen. So konnten auch Privatleute, die des Lesens nicht kundig waren, sich über Recht und Gesetz informieren.
Der „Sachsenspiegel“ ist das erste Prosawerk in deutscher Sprache und gilt als eines der ältesten Rechtsbücher. Es wurde auf der Burg Falkenstein bei Magdeburg im Jahre 1225 von Eike von Repgow aufgeschrieben.
Ab 1130 entwickelt sich in Magdeburg Stadtrecht und 1188 wird es der Stadt von Erzbischof Wichmann verliehen. Das Magdeburger Stadtrecht gelangt mit dem Sachsenspiegel als Magdeburger Recht durch Rechtsverleihung nach Osteuropa. Das Magdeburger Recht gilt als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Stadtrechte. Es beinhaltete Regelungen zum Kaufmannsrecht, zum Ehegüter- und Erbrecht sowie zum Strafrecht.
Der Magdeburger Oberhof mit seinen Schöffen fungierte Jahrhunderte als führende Instanz der Region Mitteldeutschland. Von Braunschweig über Stendal, Goslar, Halberstadt, Halle, Leipzig bis Dresden fand das Magdeburger Recht ebenso Verbreitung wie in Prag, Leitmeritz, Warschau, Posen oder Kiew sowie in verschiedenen russischen Städten bis nach Nowgorod. Man spricht in Osteuropa von der Magdeburger Stadtrechtsfamilie. Bürger und Räte ost- und westelbischer Städte wandten sich um Hilfe bei der Rechtsprechung an den Magdeburger Schöffenstuhl.
Im Auftrag des Schöffenstuhls entsteht die ebenso verbreitete Magdeburger Schöffenchronik. Von den Rechtsverleihungen und Rechtsprechungen gehen wiederum Rückwirkungen für die Stadtentwicklung und das städtische Recht aus.
Der „Sachsenspiegel“ ist, wie alle Rechtsbücher des 13. Jahrhunderts, private Aufzeichnung eines Rechtskundigen – also kein „Recht“ im eigentlichen Sinne. Erst durch die Rechtsprechung nach diesen Schriften, also dem Rechtsgebrauch, wird es formales Recht. Die bedeutendsten Sammlungen von Oberhofurteilen entstehen in Lübeck und Magdeburg. Besonders die Magdeburger Rechtsaufzeichnungen lassen die Entwicklung des Rechts bis in die Neuzeit hinein verfolgen.
Auf den „Sachsenspiegel“ aus der Zeit um 1220/1230 nimmt noch das Reichsgericht in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts Bezug. In Teilen Deutschlands zum Beispiel im Herzogtum Anhalt, bleibt der „Sachsenspiegel“ bis zum 31. Dezember 1899 geltendes Recht. Ab dem 1.1.1900 trat das Bürgerliche Gesetzbuch in Kraft und noch im Jahre 1932 stützte das Reichsgericht in Leipzig ein Urteil auf den „Sachsenspiegel“. In Kiew gilt das Magdeburger Recht bis 1857, in anderen osteuropäischen Städten bis zur Wende zum 20. Jahrhundert.
Bis zum 15. Jahrhundert entstehen die vier Fassungen des „Sachsenspiegels“, Bilderhandschriften, glossierte Handschriften und lateinische Sachsenspiegeltexte, die sich alle auf die vierte Fassung beziehen.
Diese vierte Fassung entsteht zwischen 1261 und 1270 in Magdeburg, vermutlich durch den Schöffenstuhl. Sie bezieht sich auf die meisten Repgowschen Texte und ihre Besonderheit liegt darin, dass der Sachsenspiegel damit seinen inhaltlichen Abschluss fand. Insofern ist es völlig legitim, auch im Zusammenhang mit dem „Sachsenspiegel“, vom „Magdeburger Recht“ zu sprechen.

Eike von Repgow aus dem Oldenburger Sachsenspiegel
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Denkmäler in Magdeburg, Dessau, Reppichau, Halberstadt und auf Burg Falkenstein (Harz) erinnern an Eike von Repgow. In Berlin (Moabit) ist derEyke-von-Repkow-Platz nach ihm benannt. Eine Marmorbüste des Gelehrten stand als Nebenfigur an der Seite des Brandenburger MarkgrafenAlbrecht II. in der Denkmalgruppe 4 des Bildhauers Johannes Boese in der ehemaligen Berliner Siegesallee („Puppenallee“). Sie befindet sich seit Mai 2009 in der Zitadelle Spandau.
Reppichau, das sich auch als „Eike von Repgow-Dorf“ bezeichnet, hat Eike von Repgow eine Freilicht-Dauerausstellung gewidmet. Sie besteht aus Schautafeln sowie Wandmalereien und Schildern, die aus dem Sachsenspiegel zitieren.
Die Stadt Magdeburg und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg verleihen im zweijährlichen Wechsel den Eike-von-Repgow-Preis und das Eike-von-Repgow-Stipendium an Persönlichkeiten, die sich wissenschaftlich mit der Geschichte und der Kultur Mitteldeutschlands und des Gebietes der mittleren Elbe, insbesondere mit der historischen Region Sachsen als Thema der Geschichte, der Rechtsgeschichte, der Germanistik oder der Sozialwissenschaften, beschäftigt haben.
In Magdeburg ist das Gebäude des Justizzentrums (Amtsgericht, Arbeitsgericht, Sozialgericht, Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht für das Land Sachsen-Anhalt und Staatsanwaltschaft Magdeburg) nach Eike von Repkow benannt. Die berufsbildende Schule 1 für Wirtschaft und Verwaltung in Magdeburg trägt ebenfalls seinen Namen.
Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Eike_von_Repgow

An der nörd-östlichen Ecke des ehemaligen Anhaltischen Amtsgerichtes (heute JVA) wurde 1911 eine Statue angefügt, die heute noch als sehr gut erhaltenen Eckfigur zu bewundern ist. Sie stellt den Autor eines der berühmtesten deutschen Rechtsbücher des Mittelalters dar, den Eike von Repkow aus dem Dorf Reppichau. Eike war Lehnsmann des Grafen Hoyer von Falkenstein und Inhaber eines freien Schöffenstuhles. Sein Wirken liegt zwischen 1224 und 1231 und für die nächsten 500 Jahre wurde keinem Mann in Dessau ein Denkmal errichtet.
Quelle: 39) übernommene Inhalte der Seite Dessau-Geschichte bis 2009
http://www.dessau-geschichte.de/dessau_geschichte_denkmal.php
Bilder: https://www.google.de/search?q=der+sachsenspiegel+in+bildern&espv=2&biw=1440&bih=731&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0CDwQ7AlqFQoTCMjzjduf6MYCFYHWLAodUnANhQ
Vorwürfe gegen die Stadt Krefeld
Mitten in Deutschland gibt es jede Menge Elend und Not.
Krefeld: Tagelang hatte der 86-jährige bereits in einer städtischen Unterkunft gelegen, bis er auf Drängen der Hausmeister gefunden wurde. Angeblich soll nicht mal der Verwesungsgeruch aufgefallen sein. Die Stadt bemühte sich um Erklärungen.
„Unangenehme Gerüche sind normal in der städtischen Unterkunft an der Philadelphiastraße.
Zumindest in dem Flur mit den Zimmern für Obdachlose“, so eine Sozialarbeiterin der Stadt WZ
Der Verein „Nothilfe Mensch“ kritisiert dagegen die Stadt scharf:
„Geschultes Personal hätte den Tod des 86-Jährigen verhindern können“ WZ
In einem Kommentar zum Artikel wird der Verein noch mal deutlicher und weist die Rechtfertigungen der Stadt entschieden zurück:
„… wie bereits dargestellt vegetieren die in Rede stehenden Betroffenen fast völlig sich selbst überlassen und ohne zureichende Betreuung vor sich hin.“
Die „wohnlichen“ Verhältnisse in der Notunterkunft seien katastrophal und insgesamt als menschenunwürdig zu bezeichnen. Nach dem der WDR über den Fall berichtete, sei immerhin eine grobe Reinigung der Unterkunft vorgenommen worden, heisst es weiter in den Ausführungen.
Warum wir darüber berichten?
Die Seidenstadt Krefeld liegt in Deutschland, am Niederrhein, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Landesmetropole Düsseldorf.
Einige Stadtviertel von Krefeld sind nicht gerade Vorzeigebezirke, so schlimm wie in Duisburg Marxloh ist es noch nicht ganz, denn in der Region sind einige der größten industriellen Arbeitgeber ansässig, wie zum Beispiel die Bayer AG am Standort Uerdingen. Das sollte auch etwas Geld in die leeren Kassen der Stadt spülen.
Tatsächlich aber weist die Stadt für das Jahr 2015 ein Haushaltsdefizit von 32,1 Mio. EUR auf. 2018 rechnet man erstmalig wieder mit einem Überschuss von mageren 1,4 Mio EUR.
Da ist es nicht weiter verwunderlich, wenn bei den Schwächsten der Gesellschaft gespart und die Arbeit privaten Initiativen und Vereinen überlassen wird.
Die Rechnung ist in diesem Fall nicht ganz aufgegangen, der Imageschaden für die Stadt wird jedoch, wie immer in solchen Fällen nur vorrübergehend sein, dann heisst es wieder:
„Wir sind auf einem guten Weg“ oder so ähnlich.
Alles redet über den Grexit, der gerade noch durch den unermüdlichen Einsatz unserer Politiker verhindert wurde, wir reden über den EXITus eines unbekannten Obdachlosen, der dagegen nicht verhindert wurde. Der Tod gehört zum Leben dazu und ist unvermeidbar, man kann ihn nicht verhindern – den Verlust von Würde aber schon. Und das nicht nur im fernen Griechenland, sondern direkt nebenan vor der eigenen Haustür.
Veröffentlicht am 15. Juli 2015 von

Warum wird deutschen mündigen Bürgern das verwehrt, was es in unzähligen demokratischen Staaten der EU längst Normalität ist?
Sind wir, die unter US-Diktat und Regierungs-Bevormundung stehen, denn weniger wert als Griechen oder Briten? Traut man uns nichts mehr zu, außer zur Stimmabgabe bei Wahlen zu gehen, oder unsere Steuern ungefragt für alles klaglos bezahlen zu müssen?
Es ist an der Zeit, das Grundgesetz zu ändern und deutschen Bürgern endlich die Möglichkeit zu geben, über wichtige politische Themen selbst zu bestimmen und abzustimmen.
Und: Eine Verminderung der Rüstungsausgaben um Millionen hat Tzipras längst angekündigt. Deren Kosten stammen ebenfalls von den Vorgängerregierungen.
Den Amtseid, den die deutsche Kanzlerin geschworen hat, nämlich Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, hat sie doch längst zu einer symbolischen Phrase verkommen lassen. Eigentlich müssten alle Politiker, die ihre Amtseide nicht einhalten, wegen Meineids vor Gericht gestellt und verurteilt werden, so wie es jedem Normalbürger, der vor Gericht steht, widerfährt.
Aber natürlich, Politiker sind etwas BESONDERES, sie dürfen fast alles und eine Kanzlerin sowieso.
Was momentan mit Griechenland geschieht, ist eine nie gekannte Dimension des Schreckens. Ein kleines Land, das nur mit gefälschten Zahlen und durch Manipulationen, mit Hilfe der USA und US-Banken wie Goldmann Sachs in die EU kam, kann die Welt in Atem halten.
Griechenland, obwohl bankrott, gelingt es, ein Referendum zu organisieren, das eben einmal locker mehr als 100 Millionen Euro an Kosten verursacht, weil allein die Wahlhelfer, etwa 24.000 Notare, Anwälte, Gerichtsmitarbeiter und sonstige Helfer Unsummen kosteten. Ist das eigentlich noch demokratisch, wenn wir 9,8 Millionen Griechen abstimmen lassen, aber selbst keinerlei Möglichkeit haben, darüber zu entscheiden, ob wir diese Politik mittragen wollen?
Es ist Zeit, am System eine Änderung vorzunehmen. Das Grundgesetz ist schon lange nach heutigen Gegebenheiten für uns nicht mehr zeitgemäß.
Weder haben wir eine unabhängige Justiz, das sehen wir ja gerade nach der NSA-Affäre, wo nicht einmal die Generalbundesanwaltschaft in der Lage ist, eine sogenannte Selektorenliste zu beschlagnahmen, oder wie es nötig wäre, amerikanische Offiziere in Deutschland festzunehmen.
Dieser NSA-Spionagehort in Bad Aibling müsste endlich aufgehoben und geschlossen werden und an den BND allein überstellt werden. Diese NSA-Offiziere müssten sofort ihre Immunität verlieren und wegen nachrichtendienstlicher Agententätigkeit angeklagt werden.
Stattdessen gibt es politischen Druck der USA, weder gegen die Amerikaner vorzugehen, noch Griechenland aus dem Euro zu entfernen. Es darf keinen geopolitischen Grexit geben, rein aus geopolitischen Gründen. Alles gegen das so „gefährliche“ Russland und für die Nato.
Weder der Euro noch Europa sind gefährdet durch einen Grexit, lassen wir uns das nicht einreden! Politik wird immer mit der Angst vor Gefahr betrieben – so arbeiten auch Medien und Versicherungen!
Dass jetzt eine Einigung erreicht wurde, ist natürlich positiv, aber nur dann, wenn sie nicht in kurzer Zeit schon wieder zur Makulatur wird. Tatsache bleibt doch, dass es schon mehr als befremdlich ist, wenn der Schuldner die Bedingungen an die Geldgeber stellen will. Vertrauensbildung sieht anders aus.
Allein dass der neue Bedarf für Gelder an Griechenland sich inzwischen in den letzten Tagen auf 86 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre erhöht hat. (Euros nach Athen tragen)
Es ist also kein Land in Sicht, denkt man an die Kosten, die zu bewältigen sind. Vor allem dürfen sich europäische Regierungen nicht auseinander dividieren lassen und dem US- Druck muss endlich Paroli geboten werden.
Gab es denn einen besseren Rüstungseinkäufer als Griechenland? Da sieht man einmal wieder die wahren Interessen der USA und der Nato: Griechenland hat sich bis an die Zähne bewaffnet, steht aber vor der Staatspleite. Griechenland ist ebenso wie die Ukraine ein Beispiel dafür, wie die USA ihr Machtdiktat gnadenlos ausnutzen und durchpeitschen. In der Ukraine war es ein jahrelang mit Milliarden vorbereiteter Putsch und in Griechenland sind es Hedgefonds mit ihren Spekulationsgeschäften. Ein Spiel von Oligarchen, Hasardeuren, Bankrotteuren und ebenso wie in der Ukraine, in einem durch und durch korrupten System. (1)
Allerdings ist es in diesem Fall besonders merkwürdig, wer sich diesmal für ein Verbleiben Griechenlands in der Eurozone einsetzt: eine heterogene Mischung von Interessengruppen. Schließlich hat sich diese Syriza-Regierung verbündet und koaliert mit Rechtspopulisten von Pannos Kammenos, die sonst mit der AfD verbandelt sind, gegen Migranten wettern, ein „nationales Erwachen“ fordern, die Rüstungsausgaben nicht vermindern wollen und die Milliardäre, Reeder sowie die Kirche nicht zur Kasse bitten.
Was kommt dazu von der Linken? Kein Wort zu diesem Thema, aber immer wieder Solidarität mit Syriza.
Wir brauchen ein Griechenland Referendum!
Europa braucht auch endlich eine eigene Finanzregierung, mit einem europäischen Finanzminister, der über ein eigenes Budget verfügt, nur vom EU-Parlament kontrolliert wird, und daher souverän – über nationale europäische Parlamente und Eigenmächtigkeiten der einzelnen Mitgliedsstaaten hinweg – unabhängig handeln und entscheiden kann!
Bisher kannte man dieses Verhalten der Nachgiebigkeit, der Solidarität und blinden Unterwerfung nur im Zusammenhang mit dem „Jüdischen Staat“. Rüstungsgeschenke, Partnerschaft mit einem Besatzerstaat, einem zionistischen Regime, das seit 67 Jahren ein Volk vertrieben hat und täglich mehr Land der Palästinenser raubt.
Deshalb brauchen wir endlich auch ein Referendum, eine Volksabstimmung wegen des Palästinakonflikts.
Schließlich haben wir eine Verantwortung auch für das palästinensische Volk, das noch heute unter der Nakba, der Vertreibung, der ethnischen Säuberung hunderttausender Palästinenser zu leiden hat.
Es ist endlich an der Zeit, der Wahrheit ins Auge zu schauen und anzuerkennen, dass aus den jüdischen Opfern zionistische/jüdische Täter wurden, die einmalig in der Welt, ein Volk, nämlich das palästinensische, besetzen, berauben, erniedrigen und die ethnische Säuberung Palästinas betreiben. All das ist nur möglich, weil der „Jüdische Staat“, ebenso wie Griechenland, als geopolitisches westliches Bollwerk aufgerüstet und unterstützt wird.
Wir brauchen endlich ein Referendum in Deutschland, ob wir weiter gewillt sind, einen „Jüdischen Besatzerstaat“ zu unterstützen? Schließlich sind vergangene Verbrechen keine Rechtfertigung für neue, heutige.
50 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen sind heute leider auch kein Grund zu feiern oder Lobgesänge auf die „blühende Partnerschaft“ anzustimmen.
Wenn also Ende Juli 100 Chefs von großen deutschen Firmen, wie Deutsche Bank, Mercedes, BMW, Pharmafirmen, wie Merck in den „Jüdischen Staat“ reisen werden, um dort die größte Handelspartnerschaft, nach den USA und China mit dem „Jüdischen Staat“ zu feiern, so ist das mehr als kritisch zu sehen.
Aber die Industrie hat ja Erfahrung im Umgang mit Regimen, inzwischen pflegen bedauerlicherweise 60.000 deutsche Firmen Kontakt zu Firmen im „Jüdischen Besatzerstaat“. (2)
Es ist nicht antisemitisch, uns darüber abstimmen zu lassen, ob wir mit dieser Politik einverstanden sind. Es ist auch nicht antisemitisch, dagegen zu demonstrieren! Lassen wir uns das nicht einreden!
Es geht nur um eine freie Meinungsäußerung von demokratischen Bürgern. Warum will man uns dieses Recht verweigern? Es gibt keinen Grund, uns dieses Recht der Volksabstimmung vorzuenthalten! (3)
Nur durch die Unterstützung der USA ist diese Politik möglich, der wir uns endlich mit demokratischem Selbstbewusstsein entgegenstellen sollten.
Deutschlands Souveränität sollte endlich erreicht werden, Partnerschaft mit den USA verlangt Souveränität und keine Freundschaft, sonst ist es eben keine Partnerschaft, sondern, wie wir es jetzt haben, eine blinde Gefolgschaft, zu unserem Schaden. (4)
Dieses demokratische Ziel muss 2015 endlich angestrebt und erreicht werden.
Manchmal kommen mir Dinge in den Sinn, auf die ich in normalen Zeiten niemals gekommen wäre. Gestern habe ich mir beispielsweise die Frage gestellt, wer in seinem Leben wohl mehr Gipfelerfahrung sammeln konnte. Der vom Bergsteigen besessene Luis Trenker oder Angela Merkel, die derzeit von einem sinnlosen Rettungsgipfel zum nächsten torkelt ? Während früher solche Gipfeltreffen mit echten Staatslenkern nur sehr selten vorkamen und dabei dann auch „weltbewegende“ Entscheidungen getroffen wurden, fressen uns saufen sich die Eurokraten von heute nur noch von einem Gipfel zum nächsten. Es vergeht praktisch kein Tag mehr, an dem nicht bereits der nächste Gipfel beschlossen wird.
Waren das noch Zeiten, als Luis Trenker uns bei seiner legendären Gipfelerstürmungen die kolossale Natur seiner so innig geliebten Berge in die Kinos brachte. Im Gegensatz dazu liefert uns Angela Merkel nur noch einen immer mehr nervenden, hollywoodreifen Abklatsch des Niedergangs der europäischen Währungsunion. Live und in Farbe dürfen wir erleben, wie das mit jedem Tag um Jahre alternde Gesicht der Kanzlerin, immer deutlichere Spuren des Zerfalls zeigt. Der blutleere und ideenlose Zombi aus dem Kanzleramt ist ausgebrannt, müde und erschöpft.
Soweit, so gut. Wer jetzt in diesem Zusammenhang die Einblendung eines Werbejingels für Vitamin-Aufbautabletten von mir erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Es gibt nämlich keine Tabletten, die gegen den sich rasant beschleunigenden Zerfall der europäischen Einheitswährung helfen könnten. Schach matt ist die einzig passende Bezeichnung für die Situation, in der sich die Eurokraten, allen voran unsere Bundeskanzlerinnendarstellerin gebracht haben.
Egal welche Maßnahmen man jetzt auch ergreift, es werden immer die Falschen sein. Diese loose -loose Situation war schon lange vor der Einführung des Euro absehbar – allerdings nur für Menschen mit entsprechendem ökonomischem Verstand und der österreichischen Schule für Nationalökonomie als Hintergrund. Die sogenannten „modernen Ökonomen“ sahen die Probleme entweder nicht oder wollten sie nicht sehen. Letzteres kann man ohne Gewissensbisse auch jedem Politiker unterstellen, der ja zur Währungsunion und später zur „Eurorettung“ gesagt hat. Vielen wurde das inzwischen bewußt. Aber die Feigheit der Protagonisten ist noch größer, als deren Dummheit.
Deshalb wird man auch weiterhin versuchen Zeit zu gewinnen und das Problem auszusitzen. Es werden dafür weitere Unmengen an Geld auf ein Problem geworfen, das man eigentlich schon vor Jahren hätte lösen müssen. Vor Jahren wäre es übrigens nicht nur billiger für alle geworden – man hätte auf diese Weise auch das Vertrauen in die Regierenden erheblich stärken können.
So aber wurde wieder einmal nur sehr viel Blödsinn geredet. Seit unsere „Eliten“ damit begannen, unser hart erarbeitetes Geld in schwarze Löcher zu werfen, war man lediglich bei der Gestaltung von unzähligen Gesetzesbrüchen kreativ. Man fand dafür stets gut klingende Begründungen. „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ ist so ein völlig verblödeter Spruch aus Angela Merkels Mottenkiste, den sich die Schwarze Witwe von einem geistlosen Souffleur irgendwann mal einflüstern lies.
Dabei hat Europa als Kontinent schon ganz andere Probleme überstanden. Was sicher scheitern wird, ist das unsägliche Gebilde „Europäische Union“- diese unerträgliche Beamtendiktatur, die eigentlich keiner wirklich wollte außer einigen machtgeilen Eliten. Den deutlich sichtbaren Zerfalls ihrer feuchten Träume von einem Überstaat in Europa, wollen sie nicht aufgeben – koste es was es wolle. Erlauben Sie mir in diesem Zusammenhang bitte eine weitere einfache Frage? Wer glauben Sie, hat den nachfolgenden Text schon mehrmals als Amtseid des deutschen Bundeskanzlers geschworen?
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“
Richtig, es war Angela Merkel.
Ich gebe zu, so schwer war das nicht. Viel schwieriger wird es jedoch, wenn man eine einzige sinnvolle Aktivität der Kanzlerin finden möchte, die diesem Schwur auch nur ansatzweise gerecht wird. Bei Vielem, was Angela Merkel während ihrer zweieinhalb bisherigen Amtszeiten getan oder besser unterlassen hat, passt meiner Ansicht nach die nachfolgende Definition viel besser, die ich auf Wikipedia gefunden habe:
„Wer Hochverrat begeht, greift den inneren Bestand oder die verfassungsmäßige Ordnung eines Staates an. Geschütztes Rechtsgut ist der physische und verfassungsmäßige Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Länder. Dieser beinhaltet neben der staatlichen Einheit von Bund und Ländern auch deren Gebietsintegrität und die völkerrechtliche Souveränität des Bundes. Verfassungshochverrat bezeichnet sämtliche Änderungen und Beseitigungen des Wesensgehaltes der Verfassung wie beispielsweise die freiheitliche Demokratie, den Rechtsstaat und die Grundrechte.“
Warum diese Definition meiner Ansicht nach besser passt, möchte ich kurz erläutern:
Mit dem Beginn der Euro-Rettungspolitik wurde eine „rote Linie“ überschritten. Auch wenn die purpuroten Marionetten des Bundesverfassungsgerichtes stets fadenscheinige Argumente dafür fanden, die ständigen Rechtsbrüche der Regierung irgendwie doch zu legitimieren – handelte Merkels „Billionenkabinett“ doch eindeutig gegen die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland. Mit dem ESM-Gesetz wurde die Budgethoheit des Parlamentes an eine unkontrollierbare, mafiös organisierte Behörde abgetreten. Das Ganze kommt einem Ermächtigungsgesetz gleich. Ich möchte hier nicht alle Details aufführen. Diese wurden schon zu Genüge in etlichen anderen Artikeln meines Blog behandelt.
Aktuell bekommt Angela Merkels Wirken jedoch eine völlig neue Dimension. Während bisher wenigstens noch die Bürger, aus welchen Gründen auch immer, zu großen Teilen hinter der medial propagierten „Rettungspolitik“ standen, herrscht jetzt eine völlig andere Meinung bei den Bürgern vor. Viele Umfragen zeigen deutlich, dass die Menschen in Deutschland kein weiteres Geld in dieses griechische Fass ohne Boden stecken wollen.
Laut einer aktuellen Meldung der BILD Zeitung, bietet Angela Merkel entgegen aller voran gegangener Bekundungen nun aber doch ein weiteres Milliarden-Hilfspaket für Griechenland an. Wieder will sie Säcke voller Geld in ein griechisches Fass ohne Boden werfen, ohne uns Bürger zu fragen. Erwarten wir also ein weiteres Mal eine grandiose Verschwendung von Steuern, die Sie und ich erst noch aufbringen müssen. Dabei läuft Merkels Sozen-Staat schon genauso auf dem finanziellen Zahnfleisch, wie der des griechischen Kommunisten. Nur weil der Merkel-Staat noch etwas kreditwürdiger erscheint als der des Kommunisten am Südostende Europas, werden dessen laufende Konsumausgaben wohl ein weiteres Mal fröhlich auf die Deutschen umverteilt.
Sie glauben das alles nicht?
Der ganze Rettungsfirlefanz soll ein weiteres Mal auf der Grundlage basieren, dass die griechische Regierung die Reformen weitgehend selbst bestimmen kann. Da könnte man unser hart erarbeitetes Geld und unsere Ersparnisse auch gleich aus dem sprichwörtlichen Fenster werfen. Wohin die völlig aus dem Ruder laufende EU-Rettungspolitik bisher trotz angeblich intensiver Kontrollen irgendwelcher dubioser „Instanzen“ geführt hat, wissen wir doch bereits seit mehr als 5 Jahren. Einhundert Milliarden Euro sind dabei nur die offizielle Version. Der angerichtete Schaden für den deutschen Steuerzahler ist vermutlich weitaus höher. Trotzdem darf die Fregatte aus der Uckermark weiterhin Geldsäcke nach Griechenland ballern als gäbe es kein Morgen.
Heraus kommt wie immer NICHTS. Nichts außer immensen Kosten für die Steuerzahler in allen europäischen Ländern. Den ehemals ehrbaren Beruf der Schönfärber, gibt es derzeit wohl nur noch in der Politik. Die Bedeutung dieses Begriffes heute ist dadurch eine völlig andere geworden.
Übrigens kennt man in der Physik schon lange die Tatsache, dass schwarze Löcher ALLES was in ihre Nähe kommt aufsaugen. Was darin verschwindet kommt nie mehr zum Vorschein. Griechenland ist politisch wie wirtschaftlich gesehen eindeutig so ein schwarzes Loch und Angela Merkel ist angeblich Physikerin. Sie sollte das Problem mit schwarzen Löchern also kennen.
Aber noch einmal zurück nach Griechenland. Dort hat die Bevölkerung NEIN zu einem weiteren Rettungspaket gesagt. Dort hat die Bevölkerung NEIN zu weiteren Sparmaßnahmen gesagt. Dort hat die aktuelle Regierung in Folge dieser Abstimmung einen Schuldenschnitt von den Gläubigern gefordert. Damit haben die Griechen faktisch erklärt, dass sie pleite sind. Auch wenn der griechische Ministerpräsident angeblich jetzt neue Vorschläge gemacht hat und die Sparpolitik der EU umsetzen will. Er handelt damit genauso gegen das Votum seiner Bürger, wie Angela Merkel gegen die Umfragen bei Ihren Wählern handelt.
Jeder Euro, der nach diesem Pleite-Bekenntnis der Griechen in ein geplantes drittes Rettungspaket wandert, ist unweigerlich für uns verloren. Er kann deshalb auch nicht mehr in Deutschland investiert werden. Für dieses unnötig verschwendete Geld werden in Deutschland weder Straßen noch Schulen renoviert. Neu gebaut werden diese eh nicht mehr, weil für diesen besonders wichtigen Zweck schon lange kein Geld mehr da ist. Man fragt uns ja noch nicht einmal, ob unser Geld weiterhin auf diese Art verschwendet werden soll.
Das entscheidet allein Merkels meinungsloses Stimmvieh im Bundestag. Die große Fraktion der Mandatsabhängigen wird garantiert erneut zustimmen, obwohl die Umfragen im Land eigentlich eine deutlich andere Sprache sprechen. Die Mehrheit der Menschen ist schon längst gegen weitere Rettungspakete und gegen die weitere Verschwendung unserer Steuern.
Wir werden Griechenland trotzdem ein weiteres Mal „retten“, damit Angela Merkel ihrem Chef „Jim Knopf Obama“, der schwarzen Marionette im Weißen Haus und den Abzockern in Brüssel, weiterhin gefällig sein kann. Der Preis für solche Gefälligkeiten ist der Zerfall unserer Infrastruktur. Die Straßen haben vielerorts längst den DDR Standard vor der Wende erreicht. Angela Merkel hat also ganze Arbeit geleistet. Gebaut werden in Deutschland nur noch Flüchtlingsunterkünfte und Büros für unproduktive Sozial- und Arbeitslosenverwaltungen. Wir bauen Bahnhöfe um Spekulanten neue Baugrundstücke zu beschaffen und Flughäfen die keiner wirklich braucht.
Vermutlich wird der Berliner Flughafen auch deshalb nie fertig werden. Es reicht doch schon, wenn er für uns immer teurer wird und irgendwelchen Profiteuren auf diese Weise die Taschen füllt. Dass die von Angela Merkel hauptverantwortlich verzapfte, völlig verkorkste Energiewende ein Paradebeispiel für fehlgeleitete Planwirtschaft vom Allerfeinsten ist, erkennt inzwischen selbst ein Blinder. Dass es derzeit zu einer Häufung von „merkwürdigen“ und „unerklärlichen“ Stromausfällen in bisher nicht gekanntem Ausmaß kommt, wird aber nur regional berichtet. Wo kämen wir auch hin, wenn dieses gravierende Problem plötzlich überall bekannt würde.
Trotzdem wird auch in diesem Bereich weiterhin fleißig sehr viel Geld von Arm nach Wohlhabend transferiert und behauptet, der „Kapitalismus“ sei an allem Schuld. Diesen faschistischen Umverteilungsvorgang bezeichnet man sogar noch ganz frech als sozial. Unverschämter kann man die Menschen mit Merkels offensichtlich versagender Planwirtschaft nicht anlügen.
Hochverrat wird in der Bundesrepublik übrigens mit 10 Jahren Gefängnis bis lebenslänglich bestraft. Ob der aufgebrachte Mob dieses Strafmaß noch für ausreichend erachtet, wenn die bald anstehenden Totalrasur auch der deutschen Sparkonten stattgefunden hat, darf getrost bezweifelt werden. Ich vermute eher, dass die rasende Menge mit großer Begeisterung den Laternenorden am Hanfstrick für besonders aktive „Hochverräter“ verleihen wird.
Gerhard Breunig: Der Fluch der schwarzen Witwe
Wir leben heute auf Kosten zukünftiger Generationen. Das ist keine hohle Phrase, das ist schlicht das Ergebnis dilettantischer Merkelpolitik. Wer selbst so mittelmäßig wie Angela Merkel ist, wird sich niemals Untergebene suchen, die besser sind als sie selbst. Merkel handelte nach diesem Grundsatz von Anfang an äußerst konsequent. Jeder einigermaßen brauchbare Politiker, der ihrem Machtstreben gefährlich werden konnte, verschwand unter irgendwelchen fadenscheinigen Gründen in der politischen Versenkung, ohne jemals wieder aufzutauchen. Und das dumme Volk besticht man mit sozialen Almosen, die es vorher selbst einzahlen musste. … Es dauert vermutlich nicht mehr lang. Dann wird die Maske der „schwarzen Witwe“ fallen.
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Trassen hierzulande sind überlastet, marode oder voller Baustellen. Der Kunde merkt das an „Langsamfahrstellen“. Zahlen zeigen: Kaum ein Staat investiert so wenig in seine Schienen wie Deutschland.
Das dürfte ein heißer Sommer werden für Bahnkunden, mit übervollen Zügen und Verspätungen – und die kommenden Jahre werden wohl nicht viel besser. Das hat nichts mit Streiks zu tun, die sind ja nun vom Tisch, und auch nichts mit einem aktuellen Missstand. Grund ist der Zustand des deutschen Schienennetzes.
Der ist bekanntermaßen besorgniserregend. Die Trassen hierzulande sind überlastet, an vielen Stellen marode oder mit Baustellen übersät. Das merkt man an den zahlreichen „Langsamfahrstellen“, die die Bahn immer öfter bremsen. Dann dauert die Reise wieder etwas länger. Vor allem zahlreiche Brückenbauwerke und Bahnknoten sind inzwischen wegen baulicher Mängel oder Überlastung spürbar enge Nadelöhre im Schienennetz.
Schuld sind zum einen zu geringe Mittel für den Erhalt und Ausbau der Schienenwege. Hinzu kommt aber auch mangelnde Bereitschaft, in intelligente Technologie zu investieren. „Mit modernen elektronischen Anlagen wäre es möglich, die Kapazität der Trassen zu erhöhen, ohne dass man sie großflächig ausbauen müsste“, sagt Maria Leenen, Chefin des auf den Bahnsektor spezialisierten Beratungsunternehmens SCI.
Die jeweiligen Bundesregierungen geizen seit Jahren mit Mitteln für die Bahn. Zwar wurde mit Beginn der Bahnreform eine spürbare Verlagerung des Verkehrs von der Straßen auf die Schiene als Ziel formuliert. Doch das nötige Geld dafür wurde nicht bereitgestellt. Gerade mal Spanien gibt pro Kopf gerechnet weniger für seine Trassen aus als Deutschland. Dem Rest der Industrieländer in Europa sind die Schienenwege deutlich mehr wert als den politisch Verantwortlichen hierzulande.
Nach Berechnungen der Allianz pro Schiene, einem Lobbyverband der Bahnbranche, und SCI hat die Schweiz im vergangenen Jahr 351 Euro pro Bürger für das Bahnnetz ausgegeben. Damit sind die Eidgenossen Spitzenreiter. Auf Platz zwei folgt Österreich mit 210 Euro pro Einwohner. Beide Alpenländer sehen für ihre Schienennetze seit Jahren höhere Summen vor als für ihre Straßeninfrastruktur.
In den Straßenbau fließt mehr Geld
Doch auch in anderen europäischen Ländern brummt der Netzausbau: Schweden investiert 163 Euro pro Bürger, die Niederlande lassen sich ihr Netz 142 Euro kosten, und Großbritannien wendet 110 Euro auf. Italien gibt 82 Euro für die Erneuerung der Schiene aus, während Deutschland mit 49 Euro pro Bundesbürger den Anschluss an potente Länder in Europa zu verlieren droht.
2013 hatte Deutschland im Ranking der Länderfinanzierung noch vor Spanien und Frankreich gelegen. Damals betrugen die Pro-Kopf-Ausgaben hierzulande für die Trassen noch 54 Euro. Während Frankreich seine Mittel leicht aufgestockt hat, sind sie in Deutschland gesunken.
„Leider zeigt ein Mehrjahresvergleich, dass es sich nicht um einen einmaligen Ausrutscher, sondern um einen langfristigen Trend handelt“, sagt der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. Auch der jüngst abgeschlossene Vertrag zwischen Bund und Deutscher Bahn für Investitionen in das Bestandsnetz werde daran nichts ändern. „Die sogenannte Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung dürfte ab 2015 zu einem moderaten Plus auf schätzungsweise 57 Euro pro Bürger führen“, so Flege. Ein verkehrspolitischer Kurswechsel beim Neu- und Ausbau sei damit noch nicht vollzogen.
Stattdessen investiere Deutschland seit Jahren deutlich mehr Geld in den Straßenbau als in die Schieneninfrastruktur, kritisierte Flege. „Als Transitländer bereiten die Schweiz und Österreich ihr Eisenbahnnetz ganz gezielt auf eine Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene vor, während Deutschland die Chance zu verspielen droht, in Zukunft einen Großteil seines Transitverkehrs auf die Schiene zu holen.“

Da tickt eine Zeitbombe“
Wie die beiden Alpenländer ist auch Deutschland Transitland. Doch anders als in Wien oder Bern setzt man hierzulande weiter stark auf den Straßenverkehr. Setzt man die Investitionen des jeweiligen Landes in den Ausbau und Erhalt der Straßen als Ausgangspunkt mit 100 Prozent an, liegen die Ausgaben für die Schienenwege im Vergleich dazu in Österreich bei 197 Prozent, in der Schweiz bei 139 Prozent und in Deutschland nur bei 73 Prozent.
Die Folgen der Unterfinanzierung unserer Trassen werden teuer, glaubt Bahnexpertin Leenen. „Mit jedem Jahr, in dem sich nichts ändert, verschlimmert sich der Zustand der Schienenwege. Da tickt eine Zeitbombe.“ Der Instandhaltungs- und Modernisierungsaufwand wachse mit jedem Jahr.
Dabei sei der dringend nötige Ausbau des Bahnnetzes nicht die einzige Lösung des Problems, meint Leenen. „Man kann die Kapazitäten auch erhöhen, indem man in moderne Technologie an den Strecken investiert. Beispielsweise in elektronische Systeme, die den bisher verbindlichen Blockabstand ersetzen“, sagt sie.
Das System des Blockabstands garantiert die Sicherheit auf den deutschen Schienenwegen. Es legt fest, dass ein Zug erst in einen bestimmten „Block“, also Abschnitt auf den Trassen einfahren darf, wenn ihn der vorausfahrende verlassen hat. So werden Zusammenstöße vermieden. Allerdings führt das zu langen Abständen zwischen den Zügen, so können weniger Wagen durch das ohnehin überlastete Netz geschleust werden als möglich wären. Elektronische Abstandhaltesysteme könnten für schnelleren Durchlauf sorgen.
Freilich kosten auch solche Systeme viel Geld. Aber sie einzubauen ist schon deshalb weniger aufwendig als ein Trassenneu- oder -ausbau, weil es dafür keine Planfeststellungsverfahren und Moderationen mit betroffenen Anwohnern geben müsste. Leenen schlägt außerdem den verstärkten Einsatz von Fahrassistenzsystemen vor.
„Solche Systeme sorgen dafür, dass die Züge noch stärker als bisher durch die Technik gesteuert werden, dass sie von alleine steuern, anfahren und abbremsen, lange vor einem Signal oder Haltepunkt“, sagt Leenen. „Das Ergebnis wäre weniger Verschleiß am Zug und an den Fahrwegen, dadurch halten sie länger.“ Bestehende Anlagen könnten so länger genutzt werden.
Schlaglöcher, Baustellen, bröckelnde Brücken: Auf deutschen Straßen herrscht dramatischer Sanierungsbedarf
Schlaglöcher, Baustellen, bröckelnde Brücken – wer in diesen Wochen mit dem Auto in die Sommerferien reist, wird es unschwer bemerken: Auf den Straßen der Republik herrscht mitunter ein dramatischer Sanierungsstau.
Die Politik müht sich nach Kräften, die Infrastruktur zu erhalten. Doch es reicht bei Weitem nicht. Sonst würde sich auch nicht der Präsident des Bundesrechnungshofs, Kay Scheller, nun zu Wort melden. Er fordert die Bundesregierung auf, mehr Geld in den Erhalt der Straßen zu investieren.
Scheller fordert in der „Welt am Sonntag“: „Für die kommenden Jahre sollte der Bund deutlich mehr Mittel in den Erhalt der Straßen investieren als bislang vorsehen.“ Der Erhalt der Straßen sei nicht nur eine staatliche Pflichterfüllung, „er gehört zu den Zukunftsaufgaben unseres Landes“.
Der Bundesrechnungshof habe festgestellt, „dass die Erhaltung der Bundesfernstraßen in den vergangenen Jahren unterfinanziert war“, sagte Scheller. Seine Warnung bezieht sich auf einen aktuellen Prüfbericht des Rechnungshofs, der sich mit der Erhaltungsbedarfsprognose im Bundesfernstraßenbau befasst. Konkret wird in dem Bericht kritisiert, dass die Finanzierungspläne des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) für den Erhalt von Autobahnen und Bundesstraßen von 2016 bis 2030 viel zu niedrig angesetzt sind.
Schlechte Straßen wirken sich auf Wohlstand aus
In dem Bericht betrachtet der Rechnungshof eingehend auch die aktuelle Erhaltungsbedarfsprognose der Jahre 2011 bis 2025. Aus dieser geht hervor, dass das Verkehrsministerium das Zustandsniveau des Jahres 2010 erhalten will und Erhaltungsinvestitionen von bis zu 3,8 Milliarden Euro pro Jahr für nötig hält. Laut Rechnungshof ist allerdings zu erwarten, „dass die künftigen Erhaltungskosten deutlich über dieser Prognose liegen werden“.
Die Behörde, die sich üblicherweise mit scharfer Kritik am Regierungshandeln zurückhält, warnt eindringlich davor, die Gesamtinvestitionen in den Bundesfernstraßenbau auf dem Niveau der vergangenen Jahre zu belassen. Sonst würden „künftig kaum noch Neu- und Ausbaumaßnahmen finanziert werden können“. An anderer Stelle wird der Bericht noch deutlicher: Durch Halten des Zustandsniveaus des Jahres 2010 könnten die Bundesfernstraßen ihrer Aufgabe langfristig nicht gerecht werden, was sich negativ auf den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum in Deutschland auswirken würde.
Der Warnruf aus der Bonner Behörde dürfte Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) Sorgen bereiten. Sein Prestigeprojekt für höhere Einnahmen in der Infrastruktur – die Pkw-Maut – musste Dobrindt erst Mitte Juni auf unbestimmte Zeit verschieben. Zuvor hatte die EU-Kommission wegen der für 2016 geplanten Mauteinführung ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Sie befürchtet eine Vorzugsbehandlung von deutschen Autofahrern gegenüber anderen EU-Bürgern. Möglicherweise kommt es darüber zu einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof.
Nun ruhen die Hoffnungen auf das Geld, das die Erweiterung der Lkw-Maut einbringen soll. Seit 1. Juli sind noch einmal 1100 Kilometer auf Bundesstraßen mautpflichtig geworden für Lastwagen, die einschließlich Anhänger mindestens zwölf Tonnen wiegen. Zum 1. Oktober werden auch leichtere Lkw ab 7,5 Tonnen mautpflichtig. Das nächste Ziel ist die Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen ab 2018. Verkehrspolitiker erhoffen sich dann zusätzliche Einnahmen von zwei Milliarden Euro pro Jahr.
Kurzum: Deutschland baut ab.
Literatur:
Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2: erkennen-erwachen-verändern von Heiko Schrang
Der Deutsche Aderlaß- Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche – Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Nachkriegsgeschichte Band XXVIII von Claus Nordbruch
Wenn das die Deutschen wüssten…: …dann hätten wir morgen eine (R)evolution! von Daniel Prinz
Quellen: dpa/n24.de/WeltOnline vom 02.07.2015
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Zeit dass die Wahrheit rauskommt und das wird sie.
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )
About Founder of Human-Knowledge, called "CARL HUTERs MENSCHENKENNTNIS"
Um dich, den Menschen, meinen Bruder
Wenn Sie Wahrheit zu schätzen wissen
„Die Abgeordneten sind ihrem Gewissen verpflichtet“.
Selten so gelacht!!!
Wartet ab, Ihr Burschen.