Stellvertreterkrieg auf Deutschlands Straßen – Kurdengangs vs. Salafisten

Stefan Schubert

»Ich fühlte mich wie in Hamburgistan«, beschreibt ein Anwohner die Szenerie im Oktober letzten Jahres im bunten Stadtteil St. Georg. Mehrere Hundert Kurden lieferten sich gegen 400 Salafisten eine stundenlange, blutige Straßenschlacht. Mitten auf der Straße im Feierabendverkehr vor der Al-Nour-Moschee wurde ein Mann mit einer Machete am Bein verletzt, ein weiterer wurde mit einem langen Dönerspieß in den Bauch gestoßen.

Die Polizei benötigte bis tief in die Nacht und Hilfe von Hundertschaften aus benachbarten Bundesländern, einschließlich Wasserwerfern und Panzerwagen, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Am Ende mussten 14 Verletzte abtransportiert werden. Die später beschlagnahmten Waffen reichten von Eisenstangen über Totschläger, Messer, Dönerspieße und Radkreuze bis zu Schraubenziehern, Flaschen und Steinen, mit denen auch Polizisten attackiert wurden.

Für Außenstehende wirkte dies angesichts der aktuellen Gräueltaten der IS im syrisch-kurdischen Grenzgebiet wie eine explosive und vor allem spontane Entladung von Gewalt.

Doch in den sozialen Netzwerken war diese Entwicklung deutlich abzusehen. Salafistische Gruppen, wie die um den Hassprediger Pierre Vogel, (2) instrumentalisieren seit Jahren Facebookund Co. für ihre Zwecke. Seit Monaten tobt dort bereits ein erbitterter Propagandakrieg gegen kurdische Gruppen, die sich in zahlreichen Gangs organisiert haben, wie den Red Legion, Sondame, Median Empire MC,und selbst die kurdisch-syrische Armee betreibt mit YPGDeutschland einen eigenen Facebook-Account.

Auf diesen Seiten existieren keine Hemmungen mehr: »Bin dabei… Salafisten jagen!!!«, »Tod und Hass den Salafisten, sollen alle in der Hölle schmoren«, »Diese Unmenschen sollten lebendig verbrannt werden«, und ein Femo Ö. schreibt: »Eure Leute schlachten die Kurden in Syrien und im Irak ab, denkt ihr, wir werden euch Salafisten hier in Ruhe lassen? … Für eure Frauen haben wir besondere Sachen vor.«

So verwundert es dann auch nicht, dass sich diese Gruppen in den sozialen Netzwerken in aller Ruhe organisieren und sich die Gewalttaten häufen. In Bremen wurde einem Muslim mit der Axt auf den Kopf geschlagen und eine blutige Kopfwunde zugefügt.

Im niedersächsischen Celle griff zuerst eine Gruppe Jesiden zwei Koranverteiler an, die eilig ein tschetschenisches Rollkommando alarmierten, welches inmitten der beschaulichen Stadt eine Straßenschlacht auslöste.

23 Beteiligte mussten anschließend medizinisch versorgt werden, darunter auch schwer Verletzte. In Stuttgart-Stammheim griff ein wegen Mordes angeklagtes Gangmitglied der Red Legion einen salafistischen Gefängnishäftling an und verletzte diesen.

Er selbst wird beschuldigt, an dem gemeinschaftlichen Mord an einem türkischen Black Jacket beteiligt gewesen zu sein. Nachdem in Herford Salafisten einen jesidischen Gastwirt angegriffen hatten, folgte umgehend die Vergeltung. In Bielefeld griffen schwarz gekleidete Mitglieder einer weiteren Kurdengang, der G-Wara-Bruderschaft, zwei Salafisten der Lies-Koran-Aktion an und verletzten diese mit Schlägen und Tritten schwer.

Der Initiator der Koran-Verteilung, Abou-Nagie, wurde kürzlich erst selbst Adressat einer Kurdenattacke und musste per Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

In den sozialen Netzwerken posteten die Kurdengangs entsprechende Fotos, feierten die Tat und kündigten weitere Racheaktionen gegen Salafisten in Deutschland an.

Sofort nach den ersten Luftschlägen Erdoğans gegen PKK-Stellungen und Dörfer in Nordsyrien bildete sich auch in Deutschland eine weitere Front, die zwischen türkischen Nationalisten und den Kurdengangs verläuft.

Denn auch türkische Nationalisten haben sich längst in rockerähnlichen Gruppierungen wie den Osmanen Frankfurt und dem Turkos MC zusammengeschlossen. Die Kurdengangs bezichtigen diese Gruppen, ausnahmslos aus türkischen Faschisten zu bestehen, die ein osmanisches Reich ohne jegliche Kurdenrechte anstreben.

Jegliche Kampf-Meldung, Todesnachricht oder Beerdigungszeremonie aus den Kriegsgebieten erreicht über die sozialen Netzwerke live Deutschland und birgt die Gefahr, hier weitere Unruhen auszulösen.

Auf der Facebook-Seite des Turkos MCwurde ein privates Video von türkischen Militärangehörigen gepostet. Es zeigt diverse PKK-Kämpfer in den Bergen, wie sie offenbar von türkischen Artilleriegranaten zerfetzt werden. Das Video hat bis jetzt 84 Gefällt-mir-Klicks erhalten.

Bundesjustizminister Maas setzt Facebookderzeit unter Druck, anstelle von deutschen Gerichten über die vom Grundgesetz geschützte Meinungsfreiheit zu entscheiden und umfangreiche Zensur auszuüben. Bei den Hasskommentaren von Salafisten und Kurdengangs scheint der SPD-Mann hingegen kein Problem zu erkennen, denn diese hat er bis dato mit keiner Silbe erwähnt.

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Merkel-Land ist abgebrannt

Man könnte auch mit Fug und Recht sage: Merkel-Land wird! abgebrannt.

Wirklich nicht?

„Damit wir denen, die in Not sind, helfen können, müssen wir auch denen, die nicht in Not sind, sagen, dass sie bei uns nicht bleiben können“, sagte Merkel am Sonntag beim Tag der offenen Tür des Kanzleramts.

Nun ja, in dieser Aussage kann man sehr viel hineininterpretieren. Was ist z.B. mit den einheimischen Kindern und Rentnern, die in Armut leben? Leben diese Menschen nicht in Not?

Können diese Menschen, die Deutschlands Zukunft sind und die Deutschland mit harter Arbeit wieder aufgebaut haben, hier nicht bleiben? Leben viele Rentner von monatlich weniger als 800 Euro nicht in Not?

Von wem stammt eigentlich dieser dumme Spruch, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist? Er wurde wahrscheinlich von Washington einem dümmlichen BRD-Politiker in den Mund gelegt. Vielleicht stammt er ja auch von dem US-Propagandablatt BLÖD. Die BRD hat in etwa sieben Millionen Leistungsempfänger, wobei von denen ein Großteil sicherlich gerne arbeiten würde – aber nur ungern für einen Hungerlohn.

Dieses reiche Land hat viele arbeitslose Akademiker, die gerne für einen angemessenen Lohn arbeiten würden. Und was ist mit den gut qualifierten Fachkräften? Sie wandern aus dem Merkel-Land aus, weil sie für einen Hungerlohn nicht ihr Leben lang buckeln wollen und weil sie in einem von Merkel verarmenden und lobbyfreundlichem Land keine Zukunft mehr sehen.

Merkel-Land ist abgebrannt. Fachkräfte gehen, Billiglöhner und weitere Millionen Leistungsempfänger kommen. So sieht Merkels und Gabriels Politik aus. Aber nicht nur diese Chaoten sind für die Armut in Deutschland verantwortlich, sondern auch der völlig überflüssige Wasserkopf EU, sowie die GRÜNEN, die FDP und die LINKE, die mit der Arbeiterverräter-Partei SPD liebäugelt, um unbedingt an die Macht zu kommen.

Parteien sind das Krebsgeschwür einer Demokratie (Alle Macht geht vom Volke aus). In Merkel-Land hat das Volk gar nichts zu sagen. Weder zur Einführung des Euro, noch dem ESM, der Griechenland-Hilfen (wobei hier die Gewinne der Banken und deren Großsparer gesichert wurden), der Flüchtlingsflutung, der NATO-Mitgliedsschaft, den Überweisungen an die Nazis in der Ukraine … und so weiter.

Ich weiß nicht, welche Drogen die Merkel-Junta täglich zu sich nimmt, um eines der reichsten Länder zu ruinieren. Wahrscheinlich ist es die Gier nach den Koffern voller Geld, von wertlosen grünen Scheinen, die ihnen ihre transantlantischen Freunde unterschieben.

In etwa 20 Jahren werden Maschinen/Roboter die meiste Arbeit erledigen. Dieser Trend ist nicht mehr aufzuhalten. Und was ist dann mit den Menschen, deren Arbeitskraft nicht mehr benötigt wird? Unsere heute komplett verblödeten Polit-Darsteller haben darauf keine Antwort. Sie haben schließlich nur ein Interesse. Möglichst schnell ihre Taschen auf Kosten der Bevölkerung zu füllen, bevor dieses seit Jahrzehnten verlogene und menschenfeindliche System zusammenbricht.

Diejenigen, die ihren Kindern und Enkeln später einmal erklären müssen, warum sie nichts dagegen unternommen haben, werden genauso antworten wie ihre Eltern: wir konnten ja nicht wissen, dass es soweit kommt.


Kommentare

Merkel-Land ist abgebrannt — 1 Kommentar

  1. Nicht nur Reiche und Fachkräfte wandern aus dem Land aus. Es wird auch ordentlich weggeräumt, wg. dem Kultschutzgesetz, Dukaten- und Münzsammlungen, Kunst (Tintoretto, Lehnbach, Menzel, Richter usw.) alles weg ins Ausland, sonst muss man die Politmafia fragen, ob man sein Eigentum auch verkaufen darf. Denn was mal die Fürsten von Salm-Reifferscheidt-Dyck gemacht haben um die 7 Mädchen auszahlen zu können wird demnächst nicht mehr gehen. Der Rechtsstaat (im Sinne des Wortes) greift durch und zieht die Kandarre an.
    Ein solches menschenfeindliches Mafiasystem mit Tendenz den Staatsanteil am BIP zu erhöhen und sich an der US-Umsiedlungsaktion zu beteiligen, ist wohl dem Niedergang geweiht. Die hochgelobte Demokratie hat mal gut angefangen, aber nunmehr fehlt den Chargen, daß wirtschaftliche und finanzielle Verständnis das Machbare zu gestalten.
    Bis heute gibt es nicht einmal eine Verfassung und dann reden dieses Funktionärsgesindel von Flüchtlingen, beteiligen sich gleichfalls auch an den Nato-Angriffsbombereien!

Thor Steinar Kleidung bedeutet Entlassung

Das ist der Stein des Anstoßes:

Shirt : keine Meinung ist illegal

http://romowe.de/

Wissen Sie welche Bedeutung ein Addidas-, ein Esprit- Nikkie hat? Nein? Aber bestimmt, welche Bedeutung die Marke Thor Steinar zugeschrieben wird:

Ein Busfahrer hat auf einer Fahrt mit abgelehnten Asylbewerbern ein Thor Steinar Nikkie getragen und wurde daraufhin entlassen:

Der Mitarbeiter sei zuvor aber nie durch politische Äußerungen aufgefallen, sagte Vögele [Betriebsleiter des Busunternehmens]. „Das ist ein sensibles Thema, wir wollten ein Zeichen setzen.“ Der Busfahrer habe argumentiert, das sein T-Shirt eines wie jedes andere auch sei. Er hätte sich der Wirkung aber bewusst sein müssen, sagte Vögele. Abschiebungsgegner hatten auf den Mann hingewiesen.

Es sei nicht hinnehmbar, dass ein Busfahrer Symbole mit Bezug zur rechtsextremen Szene zeige, sagte der Sprecher des Regierungsbezirks Karlsruhe, Uwe Herzl.

berichten die Stuttgarter Nachrichten.

Bleibt die Frage, wer uns nun vorschreiben soll, welche Kleidung wir tragen dürfen. Ich habe meine Auswahl getroffen, schauen Sie hier

http://preussischer-anzeiger.de/

Dazu zwei Kommentare von Waffenstudent:

  1. Hier wird die akute katastrophale Lage der Deutschen Wirtschaft oberdeutlich! Dem Chef dieser Rollkutscher Firma steht garantiert die finanzielle Scheiße Oberkante Unterlippe. Und wenn er den komfortable Auftrag zum Asylantentransport verlieren sollte, dann droht Hartz-4!

    Das wird noch lustig, wenn die Tätowierungen vom Arbeitgeber erfasst werden!

  2. Unser System ist alt und verbittert. Längst hat es jeden jugendlichen Schwung verfressen, versoffen und verhurt. Und mit einer derartigen verlebten Fratze kann man keine Massen motivieren oder gar begeistern! Darum bedient man sich der Keule! Noch steht die Mehrheit unter Naturschutz und will nicht merken, daß längst partielles Kriegrecht gilt! – Was waren das noch Zeiten, als im Radio das Lied erklang: „Wir lassen uns Singen nicht verbieten, das Singen nicht und nicht die Fröhlichkeit!“

54.000 Bulgaren beziehen Hartz IV

(Admin: Ich glaube gar nicht, daß das zum Problem wird, denn viele andere Ethnien bekommen Geld, auch wenn sie nicht hier lieben, z.B. Kinder- und Krankenkassenbeiträge. Das ist so gewollt!! Nur bei den Deutschen wird gespart, da steht dann die Gelddruckmaschine ausnahmsweise still. Wie merk(el)würdig.(

24. August 2015 – 14:03

Die Bundesagentur für Arbeit ist über die vielen bulgarischen Hartz-IV-Bezieher besorgt. Foto: Nicohofmann/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Die Bundesagentur für Arbeit ist über die vielen bulgarischen Hartz-IV-Bezieher besorgt.
Foto: Nicohofmann/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Die Bulgaren werden zum großen Problem für die Bundesagentur für Arbeit (BA). Wie BA-Präsident Frank-Jürgen Weise jetzt bekanntgegeben hat, steigt die Anzahl der Hartz-IV-Bezieher aus der Gruppe der bulgarischen Zuwanderer sprunghaft an. Mit Stand April 2015 bezogen bereits 54.000 Bulgaren Hartz IV, Tendenz weiter steigend. Im Vergleich zu April 2014 ein Anstieg um 22.000 Personen.

Somit beziehen 27,6 Prozent aller Bulgaren, die sich gegenwärtig offiziell in Deutschland aufhalten, Hartz IV. Die in Deutschland aufhältigen Rumänen haben einen Anteil von 11,5 Prozent. Bei den Bundesbürgern liegt der Anteil der Hartz-IV-Bezieher bei vergleichsweise bescheidenen 7,5 Prozent.

Einwanderung in den deutschen Sozialstaat

Das Problem, das Arbeitsmarkt- und Sozialexperten diagnostizieren, ist die fortgesetzte Einwanderung in den deutschen Sozialstaat durch Bulgaren, aber auch Rumänen. Zuwanderer aus anderen EU-Ländern, zu denen auch Bulgarien und Rumänien gehören, bekommen in Deutschland zwar nicht von Anfang an Hartz IV. So gibt es in den ersten drei Monaten ihres Aufenthalts keine Leistungen. Nach diesen drei Monaten bzw. wenn sie gearbeitet haben, genießen die Zuwanderer grundsätzlich die gleichen Rechte wie die Bundesbürger. Deshalb macht es das deutsche Sozialsystem für EU-Bürger aus Ost- und Südosteuropa so attraktiv, nach Deutschland zu kommen.

Besonders betroffen sind die Städte Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Duisburg und Nürnberg, wo ein Großteil der Bulgaren gestrandet ist. In Duisburg etwa bricht durch die insgesamt hohe Zuwanderungsquote und die damit einhergehenden Probleme das Sozialleben in manchen Stadtteilen bereits vollkommen zusammen.

Regierung im Blindflug

Willy Wimmer

Jetzt gibt es also wieder »Protokollstrecken«. Anders kann man die Besuche und ihre Abfolge aus der Staats-und Regierungsspitze in Duisburg-Marxloh, Heidenau und Wilmersdorf nicht bezeichnen. Fein ausgesuchte Volksrepräsentanten, vermutlich vorformulierte Ansichten, gesäuberte Straßen, Bereitschaftspolizei die Menge. So fährt man in ein Aufstandsgebiet. Im Übrigen kennt man diese Protokollstrecken noch von Erich. So weit ist es gekommen.

 

Wie schlimm es um die Regierung steht, das offenbart sich in der Sprache. Da klingt es nur so auf dem Niveau derjenigen, von denen man sich aus gutem Grund absetzen muss. »Mob«, »Pack« und so weiter. Um es deutlich zu sagen: So etwas gehört sich für eine Regierung nicht, die zudem weder an unseren Grenzen noch auf unseren Straßen den eigenen staatlichen Gesetzen Geltung verschaffen kann.

Der britische Premierminister Cameron, Ministerpräsident Orbán in Budapest oder die dänische Regierung geben ein anderes Bild ab. Unser Bundesinnenminister vergnügt sich beim Aachener Reitturnier, während seine Bundespolizisten und andere nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Die Unfähigkeit, eine der Lage entsprechende Vorgehensweise seitens staatlicher Einrichtungen sicherzustellen, zeigt sich in den ermunternden Anrufen durch den amerikanischen Präsidenten Obama.

Nichts darüber verlautet, dass man sich die amerikanische Kriegspolitik verbittet, die eine wesentliche – wenn nicht zentrale – Ursache für die derzeitigen Verwerfungen auf dem Globus und bei uns ist. Wo hört man seitens der deutschen Regierung die Forderung nach einem ständigen Gerichtshof gegen die Regierung der Vereinigten Staaten beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen permanenter völkerrechtswidriger Kriegseinsätze und endloser Kriegsverbrechen?

Unter diesen Umständen muss man schon jetzt einen Schrecken bekommen, wenn durch das Bundespräsidialamt der Besuch des Herrn Bundespräsidenten in Washington im Oktober dieses Jahres verkündet wird. Er hat doch schon in Berlin gezeigt, wo er sich wohlfühlt, wenn er neben einem amerikanischen Präsidenten stehen darf?

Soll der Herr Bundespräsident in Kenntnis einer gegen den Weltfrieden gerichteten amerikanischen Politik seit gut 20 Jahren hier in Europa und unseren Nachbarregionen eine Form von »immerwährender Kapitulation« verkünden, um deutsches Schweigen zu amerikanischer Weltherrschaftspolitik und entsprechender Völkerrechtsbrüche und Kriegsverbrechen deutlich zu machen? Ist unser schönes Land wieder so »dunkel«?

Welches Bild wird mit diesem Besuch vermittelt, so wenige Tage nach dem 25. Jahrestag der Wiedervereinigung, zu der die heutige Russische Föderation so unglaublich viel beigetragen hat? Wohin uns diese Bundesregierung geführt hat, wird an diesem Bild besonders deutlich.

Wenn ihr daran gelegen gewesen sein sollte, den Geist und die Absichten der deutschen Wiedervereinigung und der Charta von Paris aus dem Jahr 1990 hochzuhalten, dann müssten wir in Deutschland zwischen Usedom und Immenstaad uns freuen. Freuen darauf, alle diejenigen zum 3. Oktober 2015 in Berlin willkommen heißen zu können, denen wir einen grandiosen Beitrag zum heutigen Deutschland verdanken können.

Stattdessen sind wir durch die deutsche und westliche Politik von einem gemeinsamen Haus Europa weiter entfernt denn je. Wenn am 1. September und damit in wenigen Tagen in Deutschland an den Tag erinnert wird, an dem der Zweite Weltkrieg 1939 ausbrach, müssen wir doch eines sehen: Wegen der westlichen Politik, die sich beispielhaft auf dem Maidan-Platz in Kiew gegen Russland manifestiert hat, wissen wir nicht, ob wir im nächsten Jahr diesen Tag noch in Frieden begehen können.

Und die NATO-Presse, die bei der Schilderung der Migrationsbewegung das Maß an Mitmenschlichkeit glaubt wiedergefunden zu haben, das man vergeblich gesucht hat, als afghanische Hochzeitsgesellschaften durch NATO-Kollateraleinätze auseinander gebombt wurden, serbische Kinder an einer Brücke in Valjevo beim Spaziergang durchNATO-Flugzeuge massakriert wurden oder vor laufender Kamera ein Staatschef umgebracht wurde, von dem man sich zuvor noch Wahlkämpfe finanzieren ließ?

Leser-Kommentare (29) zu diesem Artikel

27.08.2015 | 21:20

Tyron

AUDIO INTERVIEW & ARTICLE: The New World Order is Real OCTOBER 28, 2013 AFP 7 COMMENTS 40_Dionisi AFP AUDIO INTERVIEW Podcast Play Button Dave Dionisi, former United States military intelligence officer and corporate executive, is the founder and president of the Teach Peace Foundation, an organization working to educate people in the U.S. and around the world about the New World Order (NWO), specifically the dangers that this secretive cartel pose to the planet. Dave…

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27.08.2015 | 20:04

Tacheles

https://www.openpetition.de/petition/online/wiedereinfuehrung-der-grenzkontrollen-an-den-deutschen-landesgrenzen .. Bitte unbedingt die Petition unterschreiben und an viele verteilen.

27.08.2015 | 19:50

Ben

@ Nguyen Thran – Wieso ist das „mein goldener“ Westen? Ich habe den Westen nie für golden gehalten? Von „pleite“ habe nichts geschrieben und auch nirgends etwas in der Art behauptet? Die DDR war auch gar nicht pleite. Muß ich vermeintlichen Ostdeutschen das etwa sagen? Die DDR hatte bloß eine Aussenverschuldung von 19,8 Mrd. Valutamark, da belief sich die Gesamtverschuldung der BRD bereits auf 1000 Mrd. Mark.Die DDR war bis zum Ende zahlungsfähig! Ihr…

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27.08.2015 | 19:49

Taran

“Der Journalismus produziert seine Kritiker und Gegner selbst” http://www.broeckers.com/2015/08/26/der-journalismus-produziert-seine-kritiker-und-gegner-selbst/ Mathias Bröckers Weblog, u.a. auch zur Ukraine und Russland und Putin und NATO und USA und EU http://www.broeckers.com/ Kritisches zur deutschen Außenpolitik und zur NATO und EU udn Euro und Griechenland udn Ukraine http://www.german-foreign-policy.com Nachdenkseiten Weblog nach Albrecht Müller („Die…

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27.08.2015 | 19:26

Hans

Wenn ich dieses Pack sehe, sehe ich keinen Unterschied zu den Nazis oder den SED Bonzen, wobei ich diesen noch immer einen guten Willen für die Menschen der DDR unterstelle, denn sie betrogen die Menschen nicht um die Früchte ihrer Arbeit, um diese Asylbetrügern in den Hintern zu stopfen. Wenn ich von diesen als Pack bezeichnet werde, ist das eine Auszeichnung , denn mit diesen „Demokraten “ möchte ich nicht am Galgen enden.

27.08.2015 | 19:16

MAX

Nee, nee, unter Honecker war das nicht so schlimm. Außerdem hat der sich noch öfter unters Volk getraut, als diese Merkel. Und das, obwohl die nur eine Politmarionette ist. Unter Honi wusste jeder, wer das Sagen im Lande hat. Heute glauben viele, dass es die Politiker sind. In Wirklichkeit sind es aber die Macher der Tagesschau, die ausländischen Geheimdienste, die dahinter stecken und das interNazionale Finanztum welches alles kontrolliert.

 http://info.kopp-verlag.de/

 

Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 (Videos)

25. August 2015

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Der kanadische Autor James Bacque deckt in diesem Standardwerk auf, daß nicht nur die Rote Armee im Osten ihren Haß an den deutschen stillte, sondern ebenso Amerikaner, Briten und Franzosen im Westen.

Die „Befreier“ erschienen in Wirklichkeit als selbsternannte Richter und Henker. Millionen Deutsche kamen erst nach Kriegsende durch alliierte Hungerblockaden, Vertreibung und Zwangsarbeit ums Leben, unter der Verantwortung vor allem der Westalliierten.

Fünf Millionen (!) wehrlose Deutsche, der Autor beweist es akribisch, verhungerten nach dem Krieg unter alliierter Militärgewalt. Jetzt liegt der Verkaufsschlager des berühmten Autors in einer aktualisierten Auflage auf dem neuesten Forschungsstand zum sensationellen Sonderpreis vor.

Video: „Spirit of Berlin“

Vorwort von Alfred de Zayas

Ungerechtigkeit gibt es seit undenklichen Zeiten, und sie wird die Menschheit bis ans Ende aller Tage begleiten. Vor 2000 Jahren prägten die Römer einen Satz, der schon damals ein Gemeinplatz war: Homo homini lupus. In der Tat ist der Mensch dem Menschen ein Wolf. Er quält und tötet seine Mitmenschen.

Das 17. Jahrhundert erlebte den Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) mit seinen unglaublichen Massakern an der Zivilbevölkerung. Allein in Deutschland fand dabei ein Drittel der Bevölkerung im Namen der Religion den Tod. Doch Europa hatte schon viele andere Völkermorde, Bruderkriege und Naturkatastrophen erlebt. Wir erinnern uns an den Albigenser-Kreuzzug im 13. Jahrhundert, von Papst Innozenz III. 1209 gegen die manichäischen Häretiker in Südfrankreich in Gang gesetzt, bei dem ganze Stadtbevölkerungen ausgelöscht wurden (in Beziers allein wurden 20000 Männer, Frauen und Kinder abgeschlachtet). Gleichzeitig wurde die Inquisition eingeführt, mit der bekannten Methode, Geständnisse und/oder Glaubensverzicht durch Folter zu erpressen, die in ungezählten Hinrichtungen widerspenstiger Häretiker gipfelte, unter anderem dem »Bücher de Montségur« von 1248, bei dem über 200 Angehörige der Katharen-Priesterschaft auf dem Scheiterhaufen endeten.

Krieg, Hungersnöte und Seuchen haben auch das 20. Jahrhundert heimgesucht. Tatsächlich könnten wir die beiden sogenannten Weltkriege der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts auch als unseren »Dreißigjährigen Krieg« bezeichnen, der 1914 mit der Ermordung des österreichischen Thronfolgers in Sarajevo begann und 1945 mit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroschima und Nagasaki endete.

James Bacque liefert uns einen Bericht über »Verbrechen und Barmherzigkeit« – so die wörtliche Übersetzung des englischen Originaltitels – im 20. Jahrhundert. Inwieweit haben wir nach unseren demokratischen Grundsätzen, unseren jüdisch-christlichen Werten von Liebe, Solidarität und Vergebung gelebt? Bacque zeigt uns, daß Leiden im Krieg wie im Frieden immer ein persönliches, nicht ein kollektives Erlebnis ist. Er führt uns die Statistik des furchtbaren Elends vor, das den Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg von den Siegern auferlegt wurde, fordert uns jedoch gleichzeitig auf, den Schmerz zu personalisieren: zu sehen, daß sich hinter den Statistiken Fleisch und Blut und Schmerz verbergen. Auf daß wir nicht ebenso gleichgültig wie die Statistiken werden.

Die Tatsachen sind so schreckenerregend, daß sie nur schwer zu begreifen sind. In meinen eigenen Büchern, Anmerkungen zur Vertreibung der Deutschen aus dem Osten und Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen, habe ich die schrecklichen Statistiken der Massenvertreibungen aus den Ostgebieten in die Besatzungszonen Deutschlands zwischen 1945 und 1950 offengelegt. Bei ihnen handelte es sich fast ausschließlich um Frauen und Kinder, und von ihnen kamen mindestens 2,1 Millionen nachgewiesenermaßen um. Bundeskanzler Adenauer selbst berichtete in seinen Erinnerungen von sechs Millionen Toten. Und die Bundesregierung unter Konrad Adenauer stellte im Jahr 1950 fest, daß 1,4 Millionen Kriegsgefangene niemals heimgekehrt seien.

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Sie gelten bis zum heutigen Tag als vermißt. In seinem Buch Der geplante Tod (1989) enthüllte James Bacque, was mit ihnen geschehen war. Und nun legt er Beweise dafür vor, daß über fünf Millionen Deutsche unter der alliierten Militärregierung nach dem Krieg schlichtweg verhungerten. Diese Zahlen sind so schockierend, daß er sein gesamtes Manuskript einem weltbekannten Seuchenforscher schickte, den ich kennenlernte, als er als Sonderberater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf tätig war. Es handelt sich um Dr. Anthony B. Miller, Leiter der Abteilung Präventivmedizin und Biostatistik an der Universität Toronto. Miller las das gesamte Werk einschließlich der Dokumentationen und überprüfte die Statistiken, von denen er sagt, sie »bestätigen die Korrektheit Ihrer (Bacques) Berechnungen und zeigen, daß insgesamt in der Nachkriegsperiode bis zur Volkszählung von 1950 etwas über fünf Millionen deutsche Zivilisten den Tod fanden, und zwar zusätzlich zu den bereits erfaßten Todesfällen.

Allem Anschein nach waren diese Todesfälle direkt oder indirekt durch die Hungerrationen an Lebensmitteln bedingt, die das einzige waren, was der Mehrheit der deutschen Bevölkerung während der fraglichen Zeit zur Verfügung stand.« Sobald sich nach dem Sturz der Kommunisten die KGB-Archive in Moskau öffneten, begab sich James Bacque dorthin und fand weitere Belege für die erschreckenden Todeszahlen, die er in Der geplante Todaufgeführt hatte. Jetzt hat er diese Dokumente zusammen mit weiteren aus den Archiven der Hoover Institution in Stanford, Kalifornien, und der Kongreßbibliothek in Washington, die erst kürzlich freigegeben wurden, ausgewertet, um das Schicksal der großen Mehrheit deutscher Zivilisten aufzuklären, die weder Vertriebene noch Kriegsgefangene waren.

Die wichtigsten dieser Dokumente stammen von einem Mann, den ich gut kannte, Robert Murphy, einem vernünftigen, anständigen, warmherzigen Amerikaner, der seit 1945 der diplomatische Vertreter der US-Regierung bei der Amerikanischen Militärregierung in Deutschland war. Botschafter Murphy wurde Zeuge der Deutschland auferlegten Vergeltung, die unter dem Kürzel JCS 1067 als wichtigste amerikanische Direktive zur Besatzungspolitik nichts anderes war als die Weiterführung des angeblich aufgegebenen Morgenthau-Plans, und bedauerte sie zutiefst. In diesen Dokumenten, deren einschlägige Passagen, soweit es Bacque beurteilen kann, hier zum erstenmal veröffentlicht werden, schrieb Murphy im Jahr 1947, daß in den kommenden zwei bis drei Jahren »infolge der gegenwärtigen hohen Sterberate in Deutschland« die Bevölkerung um zwei Millionen schrumpfen würde. Dieser Bevölkerungsschwund zeigt sich deutlich beim Vergleich der Volkszählungsergebnisse von 1946 und 1950.

Das Schicksal der Deutschen ist ein Mahnmal nicht nur der Vergeltung, mit der die Verbrechen der Diktatoren geahndet werden, sondern auch dafür, wie das Virus einer totalitären Ethik selbst in einer Demokratie den Staat infizieren kann. Vieles von dem, was James Bacque hier berichtet, ist bisher nicht oder nur sehr wenig bekannt. Sogar Geschichtskenner werden ins Staunen geraten, wenn sie beunruhigende Tatsachen wie die erfahren, daß die Lebensmittelblockade gegen Deutschland und Österreich nach Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens am 11. November 1918 noch acht Monate bewußt fortgesetzt wurde und völlig unnötig schätzungsweise rund eine Million Menschen zusätzlich zu den Kriegsopfern das Leben kostete; sie werden sich fragen, ob es angesichts des Grundsatzes der Selbstbestimmung der Völker notwendig und gerechtfertigt war, 15 Millionen Deutschen und Österreichern das Recht zu verweigern, in ihren angestammten Heimatländern zu bleiben, und sie statt dessen einer Art »ethnischer Säuberung« auszusetzen, indem man sie erst zur Flucht zwang und dann in einer Art und Weise vertrieb, die Millionen weiterer Opfer kostete, und dies nach offizieller Beendigung der Feindseligkeiten: Tod im Namen des »Friedens«.

Berufsmäßige Historiker werden jetzt wahrscheinlich den Einwand erheben, daß sie dies alles schon gewußt haben. Warum aber, wird sich dann der Leser die Frage gestatten, haben sie nicht darüber geschrieben, wenn sie es wußten? Warum haben sie die Öffentlichkeit nicht informiert? Warum haben sie nicht versucht, die Ereignisse ins richtige Verhältnis zu setzen, indem sie sie mit anderen Kriegen und Massakern in eine Reihe stellten?

Im Kern stellt James Bacque grundsätzliche Fragen der Menschenrechte, die beantwortet werden müssen. Er schreibt über die Leiden von Deutschen, Österreichern, Japanern und anderen Opfern – und warum auch nicht? In der Tat wird der Grundsatz der Menschenrechte ja nicht so sehr bei den »Konsens-Opfern« oder den Opfern der political correctness, sondern vor allem erst dann auf die Probe gestellt, wenn es um unpopuläre Individuen und Völker geht. Es sind häufig die kontroversen Fälle, wo kaum jemand die in Frage stehenden Personen als Opfer ansehen will und die es uns ermöglichen, den universalen Imperativ der Achtung der Menschenwürde, der dignitas humana, geltend zu machen. An dieser Stelle ist es wichtig zu betonen, daß sich Bacque natürlich genauso der Leiden akut bewußt ist, welche die Opfer der deutschen und japanischen Aggression zu ertragen hatten. Sie verdienen unsere Achtung und unser Mitleid. Doch Bacque ist überzeugt, daß es auch noch andere, »unbesungene Opfer« gab, die man ebensowenig vergessen darf.

Manch ein Leser mag mit Unbehagen auf Bacques Enthüllungen reagieren, und dies aus mehreren Gründen. Erstens, weil diese grotesken Verbrechen im Namen der tugendhaften Demokratien Großbritanniens, der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Kanadas begangen wurden. Zweitens, weil er kaum etwas über diese Verbrechen wußte. Drittens, weil die Opfer durchweg ignoriert wurden und nie so etwas wie Mitgefühl oder Entschädigung erhalten haben. Viertens, weil das intellektuelle Establishment, die Universitäten und die Presse es nicht geschafft haben, sich mit den Folgerungen aus diesen Ereignissen ernsthaft auseinanderzusetzen.

Natürlich begingen die geschlagenen Mittelmächte des Ersten und Achsenmächte des Zweiten Weltkriegs viele horrende Verbrechen. Einige dieser Verbrechen wurden gerichtlich geahndet: 1921/22 vor dem Leipziger Tribunal, 1945/46 in den Nürnberger 13 Hauptkriegsverbrecherprozessen (dazu in zwölf weiteren Nürnberger Prozessen nach Kontrollratsgesetz Nr. 10) sowie 1947 vor dem Tokioter Tribunal. Zehntausende Kriegsverbrecher wurden abgeurteilt und mehrere tausend hingerichtet.

Gerechtigkeit verlangt jedoch Achtung vor dem Grundsatz der Unschuldsannahme der Angeklagten und die strengste Beachtung der Garantie eines ordentlichen Gerichtsverfahrens bei der Entscheidung über die individuelle Schuld. Niemand sollte nach dem Grundsatz »mitgefangen, mitgehangen« einer willkürlichen und diskriminierenden Behandlung unterzogen werden. Die individuelle Verantwortlichkeit muß stets auf der Grundlage glaubwürdiger Beweise nachgewiesen werden, und die Taten einzelner müssen in einem angemessenen historisch-politischen Zusammenhang beurteilt werden – nicht im Lichte nachfolgender Ereignisse und/oder Erkenntnisse, die dem Angeklagten nicht zugeschrieben oder angelastet werden können.

Der Begriff der Kollektivschuld ist unvereinbar mit der Menschenwürde und einer ordentlichen Rechtsprechung. Doch gerade der Begriff der Kollektivschuld ist es, der bisher die Herangehensweise von Historikern und Journalisten an die von Bacque aufgeworfenen Fragen geprägt und beherrscht hat. Weil die Deutschen kollektiv als schuldig betrachtet werden, haben sie irgendwie keine Rechte mehr. Nur einige wenige Stimmen haben sich erhoben, um die von uns Amerikanern und unseren Verbündeten über viele Jahrzehnte begangenen Ungerechtigkeiten anzuprangern.

Nur wenige couragierte Menschen wie Herbert Hoover, George Bell und Victor Gollancz haben es gewagt, uns das moralische Dilemma vor Augen zu führen. In der Tat, wie konnten wir erst im Namen von Demokratie und Selbstbestimmung in den Krieg ziehen und dann, als Frieden war, unsere eigenen Grundsätze verraten? Genauer gesagt, wie konnten wir gegen Hitlers Methoden zu Felde ziehen, um dann während des Krieges und im Anschluß daran selbst ähnliche Methoden anzuwenden?

Bacques Kapitel über Flucht und Vertreibung von fünfzehn Millionen Deutschen am Ende des Krieges gibt uns viel zu denken.

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In diesem Zusammenhang sollte man sich die Folgerung vergegenwärtigen, die der britische Publizist und Philanthrop Victor Gollancz in seinem Buch Unser bedrohtes Erbe zog: »Sofern das Gewissen der Menschheit jemals wieder empfindlich werden sollte, werden diese Vertreibungen als die unsterbliche Schande aller derer im Gedächtnis bleiben, die sie veranlaßt oder sich damit abgefunden haben … Die Deutschen wurden vertrieben, aber nicht einfach mit einem Mangel an übertriebener Rücksichtnahme, sondern mit dem denkbar höchsten Maß von Brutalität.«

Die unmenschliche Behandlung der Deutschen durch die vorgeblich so mitleidsvollen Amerikaner und Briten stellt eine der kuriosen Anomalien dieses Jahrhunderts dar. Dennoch sind sich die wenigsten Menschen außerhalb Deutschlands überhaupt bewußt, daß eine solche diskriminierende, undemokratische und menschenunwürdige Behandlung jemals stattgefunden hat.

Wer hat überhaupt von der ethnischen Säuberung erfahren, von der 15 Millionen Deutsche betroffen waren? Abgesehen von den enormen kulturellen und wirtschaftlichen Folgen dieser demographischen Revolution im Herzen Europas wirft das Phänomen des erzwungenen Bevölkerungstransfers viele Fragen auf, die über die rein deutsche Erfahrung hinausgehen, denn das Recht, in seiner Heimat zu leben, das Recht, in seinem Heim zu bleiben, und das Recht von Flüchtlingen, in ihre Heimat und ihre Häuser zurückzukehren – dies sind fundamentale Menschenrechte, die der Bekräftigung und Geltendmachung bedürfen.

Am 26. August 1994 verabschiedete der UNO-Unterausschuß zur Verhinderung der Diskriminierung und zum Schutz von Minderheiten die Resolution 24/1994, in der dieses Recht auf Verbleib und Rückkehr nochmals bestätigt wird. Es wird dem Leser dieses Buches nicht schwerfallen, die Resolution auf einige der hier von Bacque geschilderten Ereignisse anzuwenden.

Hoffen wir, daß noch viele weitere kanadische, amerikanische, britische und andere Historiker und Journalisten diese Dinge ernst nehmen und ihnen die Aufmerksamkeit widmen, die sie verdienen. Besonders jetzt, nachdem sich die Archive der früheren Sowjetunion und der früheren sozialistischen Staaten in Osteuropa geöffnet haben, ist damit zu rechnen, daß wichtige Offenbarungen ans Tageslicht kommen. Bacque hat die Gelegenheit bereits genutzt und Nachforschungen in den Moskauer Archiven angestellt.

Hoffen wir, daß auch russische, polnische und tschechische Historiker diese Gelegenheit ergreifen, um Aspekten ihrer eigenen Geschichte zu Leibe zu rücken, die bisher nicht erforscht werden konnten. Wir schulden James Bacque Anerkennung für seinen Mut, neue, unbequeme Fragen aufzuwerfen. Wir danken ihm für die Antworten, die er vorschlägt. Gehen wir nun zur Debatte über.

Genf, im November 1994

Inhalt

Einführung

KAPITEL 1
Ein wohltätiger Piratenstaat

KAPITEL 2
Der Anfang der Weisheit?

KAPITEL 3
Urlaub in der Hölle

KAPITEL 4
Und die Kirchen waren schwarz beflaggt

KAPITEL 5
Der Sieg der Barmherzigkeit

KAPITEL 6
Ohne Ansehen der Schuld

Anmerkungen

Anhang
1. Sterblichkeitsrate und Gesamtzahl der Toten in der deutschen Zivilbevölkerung 1945/46 nach Robert Murphy

2. Analyse der Bevölkerungszugänge zwischen den Volkszählungen vom Oktober 1946 und September 1950

3. Weitere Todesfälle von Vermißten und Kriegsgefangenen

4. Zeitgenössische Belege über das Schicksal der Deutschen, besonders der Vertriebenen, zwischen August 1945
und Oktober 1946

5. Wie ein Schriftsteller ausspioniert wurde

6. Sterblichkeitsraten ausgewählter Orte

7. Zu Quellen und Methoden

8. Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Jose Ayala Lasso, über Vertreibungen und Menschenrechte
(Auszug aus seiner Rede vom 28. Mai 1995 in der Frankfurter Paulskirche)

Literatur:

Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 von James Bacque

Die deutschen Vertriebenen: Keine Täter – sondern Opfer von Alfred M de Zayas

Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946 von James Bacque

Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts: Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg von Alfred de Zayas

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/nimmdas.files.wordpress.com vom 25.08.2015

 

Merkels Amtseid – Geheimnis

 Von: Ahnen Gesellschaft

Hier geht es um den Satz: …den Nutzen es Deutschen Volkes mehren…bitte noch einmal genau anhören, was das wirklich bedeutet.

Weitere Beiträge findet ihr unter: http://www.mzw-widerstand.info

Unter falsche Flagge, Heute von gestern und Angela verboten

Nach langer Zeit der Abwesenheit will ich den heutigen Tag mal wieder dazu nutzen mich beim Leser gehobenem Niveaus gründlich einzuschleimen. Ja ich bin es wirklich, Pittiplatsch der Freche, nicht die billige Facebook-Kopie, die dieser windige Merkelfan dort betreibt, der denZusammenbruch seines rosaroten Weltbildes einfach nicht ertragen kann. Und weil das so ist, lasst uns mal wieder über die flatterhaften Hinter- und Abgründe deutscher Medienarbeit quatschen. Es lohnt sich immer noch, platschquatsch …

Heute-Journal von Gestern

Apropos Schleimen, das war wohl auch das Motto des sonntäglichen Heute-Journals das in geradezu erstklassiger journalistischer Arbeit die Explosion einer chinesischen Fabrik mit einer Hetzkampagne über die DDR verbunden hat. Ein Wunder das sie die olle DDR nicht auch noch beschuldigt haben, an der Explosion der Feuerwerksfabrik vom niederländischem Enschede im Jahr 2000 schuld zu sein oder es als Spätfolge der Sozialistischen Wirtschaft auszugeben (um die angeblich westdeutsche Überlegenheit der Wirtschaft deutlich hervorzuheben). Natürlich hat man die Chinesische Berichterstattung kritisiert – das ist beim dem CDU-treuen Genossen des Hauptstadtstudio schon eine liebe Gewohnheit, insbesondere wenn es gegen die sogenannte Schurkenstaat geht. Mag sein das die Chinesen an der Berichterstattung gedreht haben, aber das läuft hier genauso oder hat irgendwer was über die giftigen Chemikalien in Enschede gehört? Nein?

Grundwasserspeicher Nordeuropa durch Fracking in Gefahr

Hat denn irgendwer schon erwähnt, das das Fracking in Ostdeutschland direkt am größten Wasserspeicher Nordeuropas den gesamten Wasserhaushalt der Nordeuropäischen Tiefebene verändern wird? Dabei spielt es noch nicht einmal eine Rolle ob er mit Chemikalien vergiftet oder durch das Aufreißen der Lehmschicht der Speicher entwässert wird. Das Ergebnis ist das gleiche – Dürre und Wüste.

Sicher hat man euch auch darüber nicht informiert, denn die weisse Weste Deutschlands wäre längst zu einer faulig stinkenden Masse verkommen, würde man sich damit beschäftigen was man der Bevölkerung an Informationen vorenthält. Und so wird der Tag kommen an dem unsere Kinder sagen werden: “Diese Wüste war vor hundert Jahren der grünste Teil von Europa”. Aber wie immer ist es dann zu spät. Hoch leben unsere Freunde aus Kanada und England und unsere ach so lieben Brüder aus NRW und Bayern. Aber diese unbedeutende Kleinigkeit ist dem Heute-Journal keinerlei Erwähnung wert. Stattdessen schaltet man beim Heute-Journal in den Hetzmodus.

Ihr könnt alles wählen alles Banane alle aprteien kommt immer groko rausAm Schönsten war natürlich die krampfhafte Überleitung der Moderatorin, wo das CDU-Parteienkollektiv der Bundesrepublik ihr Staatsfernsehn mal wieder dazu benutzte, die besetzte DDR so richtig madig zu machen. Es reicht eben nicht sie zu begraben, Leichenschänderei ist hierzulande ein Kavaliersdelikt. Und das angesichts einer erneuten Verlängerung von Merkels Rollstuhldiktatur, die wie Damokles und sein  Teflonschwert drohend über Deutschland schwebt. Doch um sich in den eigenen Lügen endgültig zu verfransen, quakte das Heute Journal absurderweise auch noch ausgiebig über Pressefreiheit, die sie ja in der Ukraine-Berichterstattung und der NSA-Spionage (um nur einige Punkte zu nennen) so glänzend verhindert hat.

Heart and Soul of Gold Herz und Seele des Geldes currencies Draghi Lagarde Juncker Euro Dollar Money qpress fakeworld EZB Zentralbank Geldschwindel Betrueger DesTroykaDem aufmerksamen Hörer wird auf diese Weise eingetrichtert, das eine chinesische Fabrikexposionen 2015 was mit ostdeutschen Fernsehn vor 30 Jahren zu tun hat. Ist ja auch naheliegend, oder? Natürlich kann man so einiges an den Haaren herbei ziehen, aber das Heute-Journal erreicht darin eine Meisterschaft die ihres Gleichen sucht.

Eine der vielen medientechnischen Kniffe die das Staatsfernsehn samt Einheitspresse in den letzten 25 Jahren immer wieder weiter erforscht und ausgetestet hat. Es wird schon seinen Grund haben, warum die am meisten geförderte Forschung sich damit beschäftigt wie man menschliches Denken manipuliert. Sind wir doch mal ehrlich, das hier ist das Paradies der Lügner.  Ehrlichkeit findet man eher bei einem Straßendieb als in den Chefetagen von Unternehmen, Behörden und Parteien.

Dumm nur, dass unsere Leser ein geistiges Aufklärungsniveau erreicht haben, in dem sie einfach nicht mehr doof genug sind zu glauben, das die Gründung des zweiten deutschen Staates der Ausrottung seines Volkes diente. Und ich weiß das, denn ich habe überlebt! Doch wie tief der Hass auf den Ostblock die Menschen Westdeutschlands und Westeuropas geistig vergiftet hat, zeigt sich auch an dem zweiten False Flag-Aufreger der Woche.

Prominentes Gerangel um inszenierte Pressefreiheit

Ein besonders perfides Beispiel wie das Volk manipuliert und verschaukelt wird, haben wir letzte Woche erlebt, aber nicht jeder hat es begriffen. Ach wie hat doch die Netzgemeinde auf den bösen Generalbundesanwalt Harald Range geschimpft, der gegen die scheinbar aufklärerisch wirkenden Blogger von Netzpolitik.org wegen Landesverrat ermittelte. Also Leute, die sich als digitale Bürgerrechtler und OpenSource-Kultur bezeichnen. Klingt großartig. Da wurde gleich mal eine Petition verfasst und die ganze Netzgemeinde solidarisierte sich mit diesem Angriff auf die Pressefreiheit.

Keine Frage, Pressefreiheit muss verteidigt werden, insbesondere wenn sie von Leuten kommt, die tatsächlich die digitale Meinungsfreiheit verteidigen. Ich bin voll dabei, wenn sie hier einen Blogger zum Landesverräter stempeln nur weil er Schweinereien der Regierung gegen das Volk aufdeckt. Doch halt, wie hält es Netzpolitik.org eigentlich selbst mit der Pressefreiheit? Die beschämende Wahrheit, gar nicht. Pressefreiheit nehmen sie zwar für sich in Anspruch, aber sich selbst daran zu halten gehört nicht zu ihren Tugenden.

Netzpolitik.org, (c) Screenshot von RTdeutsch.de

Und darüber sollte doch Chefredakteur Markus Beckedahl als Mitglied im Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (auch so ein CDU-Parteikollektiv-Wessiclub mit einem im Westen angekommenem Quoten-Ossi der Linken) und einer der Initiatoren der “Gesellschaftskonferenz” bei re:publica und noch so ein Dutzend weiterer Clubs Bescheid wissen. Doch weit gefehlt. Und so brüstet sich hier ein – die lokale Medienanstalt beaufsichtigendes Mitglied – die Journalisten von Russia Today rausgeschmissen zu haben. Na bravo Markus Beckedahl, du bist schon so ein richtig toller Märtyrer der Pressefreiheit Hecht.

Was ist das? Vorurteil, Rassismus oder steckt mehr dahinter? Es scheint das man dem bösem Russensender ein Gespräch verweigert, obwohl dieser winzige Sender die Einheitspresse der Systemmedien in Deutschland mit seiner Meinung eher bereichert als beeinflusst. Was für Informationen verbreitet eigentlich Netzpolitik.org? Lasst uns ein bisschen buddeln, was hier eigentlich wirklich los ist.

Da stellt sich mir zuerst die Frage wieso sich Justizminister Heiko Maas (SPD) und infolge dessen Innenminister Thomas de Maizière (CDU), Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen (BfV), die Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses Renate Künast (Grüne) und sogar das Merkel höchstpersönlich für die Einstellung der Ermittlungen gegen Netzpolitik.org engagieren? Soviel Politprominenz für einen Blog? Na was für eine Show. Klar ist, das sich die Grünen gleich mal megamäßig für ihren Parteigrünen aufplustern. Aber was für ein Interesse hat die Merkel-Clique daran?

Rückblick: Netzpolitik.org war ins Visier der Bundesanwaltschaft geraten, nachdem die Gruppe vertrauliche Verfassungsschutz-Dokumente im Internet veröffentlicht und Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen (BfV) höchst persönlich deswegen Anzeige erstattet hatte. Fassen wir mal zusammen: Ein popeliger 08/15 Blog kommt in den Besitz “vertraulicher Verfassungsschutz-Dokumente” und wird von dessen Urheber – dem Verfassungsschutz (Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen, BfV) angezeigt. Später verteidigt genau der gleiche Typ die angebliche Pressefreiheit? Also wenn ich mir die Protokolle des NSA-Untersuchungsausschusses anschaue, frag ich mich natürlich ob der Blog nicht direkt vom Inlandsgeheimdienst gefüttert wurde, um so eine Art Minigegenpol zur Nichtermittlung in Sachen NSA vorzuspielen, eben eine Aufführung in Sachen vermeintlicher Pressefreiheit.

Aber ok, Generalbundesanwalt Harald Range leitet also pflichtbewusst eine Ermittlung ein, das kommt (irgendwie) an die große Glocke und kurz darauf meldet sich die ganze Politclique entrüstet zu Wort. Prompt schickt man den abgesägten Generalbundesanwalt in (fürstliche) Rente … 1:0 im Spiel Politik vs. Justiz und als Trostpflaster dürfen wir noch wissen, dass der Range nächstes Jahr ohnehin rentenreif gewesen wäre. Gottlob hat man also halbwegs auf die Kostenneutralität dieser PR-Aktion geachtet.

Das Range dem Verteidigungsminister Maas sogar politische Einflussnahme auf die Justiz vorgeworfen hat, geht in dem allgemeinem Aufschrei im Netz natürlich ach unter. Und nicht nur das Volk ist entrüstet. Diesmal sind sogar die Medien punktgenau entrüstet. Also ich finde die Bespitzelung und Verfolgung von Bloggern generell unmöglich, aber wer hat eigentlich diesen Aufschrei ins Rollen gebracht? Wer hat da gleich eine Petition verfasst? Wer hat die Medien informiert? Das alles macht mich ganz wirr im Kopf!

Natürlich stellt sich hier dem Otto-Normalbürger die Frage, warum die Generalbundesanwaltschaft eigentlich nicht gegen die massenhafte Schnüffelei von NSA mit tatkräftiger Unterstützung des BND ermittelt? Es scheint als halte die Politiker-Clique (martialisch unterstützt durch ihre Systempresse)selbst schützend die Hand über diese Blogger. Dieser elitäre Teflon-Club kriegt angeblich nicht mal eine Lebensmittelampel hin, doch plötzlich biegen sie Gesetze ganz nach Bedarf und sägen Verfassungsschützer ab? Sehr merk(el)würdig.

Aber ok, analysieren wir mal weiter. Was für eine Politik vertritt Netzpolitik.org eigentlich? Sie fahren in der Berichterstattung zur Ukraine die gleiche Schiene wie die Einheitspresse und ist quasi das Sprachrohr der Grünen, die sich im Allgemeinen eifrig daran beteiligen, überall im Osten ihre Importwessis zu platzieren.

Deren grüne Demokratie reicht von der legalisierten heimischen Hanfplantage bis zur Legalisierung des Menschenhandels, deren Opfer Asylanten vonSchleusern Unternehmern auf widerwärtigste kreativste Weise bis nach Europa geschleust werden, um hier als künftige Billigarbeitssklaven CDU Wähler dem Staat zu ewigem Dank verpflichtet zu sein. Kein Wunder das im Freistaat Sachsen 17-jährige Mädels um die Ecke gebracht werden, schließlich wird der männlichemHomo Konsumensis schon von klein auf dazu erzogen, das er notgeil den erzeugten Grundbedürfnissen (neudeutsch Kick) nachzulaufen hat, um als halbwegs normaler Deutscher zu gelten. Da muss man schon früh mit dem Üben anfangen.

Bei dieser gesellschaftlichen Leistung kann ich mir lebhaft vorstellen, wie Deutschlands grüne Zukunft “á la Beckedahl” aussieht: Das fett gefütterte Konsumentenvolk Europas im Drogenrausch, Freiheit für Pädophilie, Prostitution, Phobie, Freihandel, Menschenhandel, Nazisymbolik und Geschichtsfälschung – das alles unter dem Label Demokratie glücklich im 52. Bundesstaat EUSAvereint. Als einziges Hobby ab und zu ne Haschparty vor einem Castortransport und die übliche Kriminalisierung von Tabakgenuss, Ossis und Osteuropäern (mit Ausnahme jener Neonazis die gerade von der Nato aufgerüstet werden). Super!

Kein Wunder das sich die Politclique geradezu rührend um diese “Bürgerrechtler” kümmert, schließlich arbeiten sie doch mit an jener Insel der Glückseligen, die uns in zahlreichen SiFi-Filmen vorgeführt wird. (Leider spielen wir darin die Rolle der elenden Bevölkerung)

Düstere Zukunftsvision nach einem Krieg, Scenenbild des Crowdfunding-Kurzfilmprojekts Phönix-9, (c) bei den Autoren vorgestellt auf polygamiaAber natürlich braucht auch so ein Kuckucksei lupenreiner Bürgerrechtler in der alternativen Blogger-Szene eine Art von Revoluzzer-Referenz, um sich glaubwürdig als Vorgauckler Wortführer zu etablieren. Es wirkt doch ziemlich überzeugend wenn man ausgerechnet jene anzeigt, die eh schon Mitglied im eigenem Club sind und die müssen natürlich auch ausgesuchte “Geheimquellen” haben.

Zugleich stellt sich ausgerechnet die Parteiclique um Merkel & Co hin, um als “Verteidiger der Pressefreiheit” mal eben das eigene Gesetz so zu biegen, wie man es gerade braucht. Damit poliert man gleich noch sein Image auf. Also ausgerechnet jene, die seit 25 Jahren US-Kontrolle einschließlich Massenbeschnüffelung vor dem Volk verheimlichen und unsere Bürgerrechte immer weiter einschränken? Da frag ich mich doch was die Politclique so motiviert? Hat sie je einen echten Bürgerrechtler beschützt?

Bei soviel Falsch-Flaggen hab ich große Lust, meine Liste jener, denen man kein Wort glauben sollte, um die entsprechenden Namen zu erweitern. Und RTdeutsch sei ans Herz gelegt, sich die Leute vorher anzuschauen. Insbesondere dann, wenn sie so mächtige Schutzengel haben.

Deutsches Anglerlatein

Angela verboten Merkel CDU Partei Politik Mutti PersonenkultWie tief der Hass auf Ossis, Osteuropäer und Russen eigentlich in der Bevölkerung Westdeutschlands verankert ist, (meine Leser natürlich ausgenommen) zeigt sich auch auf andere ganz banale Weise, so zum Beispiel in der Welt des Sports. Während in Zeitungen von dem skandalösem Ausmaß des systematischem Dopings in der internationalen (also auch deutschen) Leichtaltethik berichten, überschlägt sich Christian Keller – ehemaliger Schwimmstar der Deutschen Mannschaft – und sein ZDF Moderator bei der Schwimm-WM in Kasan, Russland geradezu. Bei jedem Auftritt von Chinesen und Russen wird der Fernsehzuschauer umfassend über chinesisch/russische Dopingfälle aufgeklärt.

Besonders auf eine Person hatten sie es abgesehen, Julija Andrejewna Jefimowa, eine sympathische Brustschwimmerin aus Grozny. Warum? Die Dame erfreut sich eines besonderen Fans. Putin persönlich besuchte die Schwimm-WM um die Weltklasse-Schwimmerin anzufeuern. Offensichtlich Grund genug das Mädel möglichst schlecht aussehen zu lassen.

Sie wurde 2012 Olympiasiegerin in London und 2013 Weltmeisterin in Barcelona. Kurz darauf wurde bei ihr eine verbotene Dopingsubstanz festgestellt. 16 Monate wurde sie dafür vom Schwimmverband Fina gesperrt und der Sieg in Bacelona aberkannt. Aus diesem Grunde wurde sie gleich mal als “Interview” getarnt vom deutschen Moderator zur Rede gestellt. Dummerweise lächelte die als Doping-Sünderin betitelte einfach in die Kamera. Damit konnte der ZDF-Moderator natürlich nichts anfangen, aber hartnäckig bohrte er weiter.

Schließlich nervte er lange genug, bis sich die Schwimmerin zu einer Bemerkung hinreißen ließ und äußerte «Ich vergleiche das mit Autofahren. Wenn man zu schnell ist, bekommt man ein Ticket und bezahlt»

Nun hatte er einen Satz, den man so richtig madig machen konnte und so platzierte man selbigen als Beweis des russischen Dopingsumpfes in allen deutschen Medien. Leider vergaß der Moderator zu erwähnen, das sie:

  • wenige Wochen vor der Weltmeisterschaft in die USA reiste um dort bis zur WM Barcelona mit einem Amerikaner zu trainieren und
  • das sie die Dopingsubstanz in der USA als Diät-Mittel zu sich nahm mit der Auskunft, es beinhalte keinerlei Dopingsubstanzen.

Auch das war den Moderatoren natürlich keine Erwähnung wert. Stattdessen zog er nun lang und breit über die Schwächen des Schwimmverband Fina her. Offensichtlich war die Auskunft zum Inhalt dieses Diätmittels eine Lüge. Ob die Amerikaner ihr das untergeschoben haben? Man weiß es nicht, aber heutzutage ist Fairness eine Seltenheit im Sport und überhaupt. Fakt ist, sie trat nach 16 Monaten wieder an und gewann.

Doch wie das mit schlechten Verlierern so ist, hielt man sich in Deutschland nicht mit bösen Bemerkungen zurück. Und so titelt die SVZ am 5. August erfreut “Russlands Doping-Sünderin Jefimowa feiert WM-Sieg: Eiszeit im Becken”. Hatten sie Eisbären gesichtet? Also ich hab mir die Liveübertragung angeschaut – kein Eis weit und breit.

Da bekommen doch Sätze wie: “Die Leichtathletik ist eine verlogene Szene” von Anti-Doping-Experte Werner Franke gleich eine ganz andere Wertigkeit. Das Vertrauen in den Spitzensport hat der 74-jährige Molekularbiologe nämlich schon vor Jahren verloren und ist sich sicher: “Viele Athleten verdanken ihren Erfolg unerlaubten Mitteln.”

Das bestätigt auch eine Studie der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) die 2011 in Auftrag gegebenen wurde. Ergebnis: 29 Prozent der Leichtathleten, die bei der WM 2011 starteten, gaben an in den zwölf Monaten gedopt zu haben. Doch nur ganze 2 Prozent fielen in der Dopingprobe auf. Der Leichtathletik-Weltverband IAAF blockiert seit Wochen die Veröffentlichung einer Studie die dokumentiert, wie weit verbreitet Doping bei Spitzenathleten ist.

Tatsächlich sind Experten auch der Meinung, dass Doping im Schwimmen ähnliche Dimensionen erreicht. Und wie intensiv und systematisch Sportler in der BRD unter Druck gesetzt wurden Doping zur Erbringung  von Leistungen zu nutzen, belegt auch die Studie über Doping zwischen 1950 bis 1990. Der Unterschied zum DDR-Doping ist, das hier die Sportler selbst abgeurteilt werden, während man das DDR-Doping bequem auf Trainer und Funktionäre schieben konnte. Und wie Spitzensportler hingerichtet werden sah man am Fall von Jan Ulrich. Das dieser Ausnahmeathlet nur der Sieger in einem ganzem Tross von Radfahrern war die alle gedopt waren, wurde ihm zum Verhängnis, denn die Meute hetzt den Sieger, nicht den Tross dahinter.

Ulrich, der allein körperlich dem Ideal eines Radfahrers entsprach, bekam sogar 130.000 Euro Schweigegeld zu seinem Telekom-Ausstieg bezahlt. Er war also dazu verdammt alles abzustreiten, um seinen Freunden im Team nicht auch noch die Karriere zu verhageln. Doch genau das wurde ihm nun zum Verhängnis. Als mit Armstrong auch das italienische Drogenlabor aufflog, das den ganzen Tross versorgte, traten die Sportler die Flucht nach vorn an und bekannten sich öffentlich zum Doping. Damit entgingen sie der medialen Hinrichtung, die sich zuvor gerade an der Ausweidung Ulrichs abarbeitete. Über die Drogensünder Westdeutschlands wird das samtene Tuch des Vergessens ausgebreitet … böse sind immer nur die Anderen, also die östlich von den Wessis.

 

Die Rente als staatliches Betrugssystem

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2015-08-14 BY 1 COMMENT

Die Goldfans haben es immer schon gewußt: Nur Edelmetalle sind Wahres. Papiergeld ist ein Lügensystem. Dazu ein interessantes Beispiel aus dem staatlichen Rentensystem.

Zum Betrug heißte es im Strafgesetzbuch § 263 (1): Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Peter Helmes hat gerade einen Eintrag geschrieben, der so ein Betrugsdelikt aufgedeckt hat. Durch die Wiedervereinigung 1990 verloren DDR-Flüchtlinge einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Durch eine Gesetzesänderung wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen  Bundesbürger rückwirkend so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden nachträglich verschlechtert. Den Opfern wurde jahrelang vorgespiegelt, eine Rente nach den üblichen Regeln des Sozialgesetzbuches zu erhalten, so daß sie irrtümlich annahmen, eine adäquate Gegenleistung für ihre Beiträge zu erhalten.

Kürzlich hatte sich eine Betroffene an den Petitionsausschuß des Bundestages gewandt und bekam einen Brief vom CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber.

Berlin, 06. August 2015

Sehr geehrte Frau M…..,

vielen Dank für Ihr Schreiben vom 22. Juni 2015, in dem Sie sich nach den aktuellen Entwicklungen beim Rentenrecht für DDR-Übersiedler erkundigen.

Das Wissen um die oft schweren Schicksale zahlreicher SED-Opfer, die vor 1990 in die Bundesrepublik gekommen sind, hat die Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bewogen, in den vergangenen Monaten noch einmal intensiv nach einem Lösungsweg zu suchen, der den Anliegen der Übersiedler zugutekommt, dem Grundsatz der Gleichbehandlung entspricht und zugleich verfassungsfest ist.

Nicht nur im Ausschuss für Arbeit und Soziales, sondern auch im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, sowie mit den Abgeordneten des Koalitionspartners SPD haben die Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion intensive Gespräche geführt. Ziel war es, eine praktikable und zugleich verfassungsfeste Lösung zu finden, die keine neuen Ungerechtigkeiten entstehen lässt. Nicht zuletzt war die Einbindung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für eine mögliche Gesetzesinitiative zu dieser sehr komplexen Thematik unverzichtbar.

Leider ist es trotz aller Bemühungen nicht gelungen, eine Lösung herbeizuführen, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen könnte. So gibt es z.B. unter den DDR-Übersiedlern Personengruppen, die von dem geltenden Recht profitieren. Eine Einzelfallprüfung mit Wahlmöglichkeit der günstigeren Variante ist aber keine Option, zumal daraus weitreichende Ansprüche bei künftigen Rentenänderungen erwachsen würden (Präjudizwirkung).

Auch aus dem Kreise Betroffener kommende andere Vorschläge wurden überprüft, z.B. der Ausgleich der Nachteile fehlender FZR-Zahlungen. Sie schieden jedoch aus, da sie andere Personengruppen benachteiligt hätten und deshalb aus unserer Sicht verfassungswidrig wären.

Neben dem Ausschuss für Arbeit und Soziales ist daher auch der Petitionsausschuss zu dem Schluss gekommen, dass eine Abhilfe leider nicht möglich ist und stellt alle laufenden Verfahren ein. Und auch unser Koalitionspartner SPD teilt diese Auffassung.

Es tut mir sehr leid, dass ich Ihnen keine in Ihrem Sinne bessere Antwort übermitteln kann.

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Peter Tauber MdB“

Tauber war vor dem Einzug in den Bundestag übrigens Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG. Sein naßkalter Antwortbrief ist der deutliche Beweis, daß das Rentensystem der BRD ein reines Betrugssystem ist. Die Betroffenen haben nach der Übersiedlung jahrelang vertrauensvoll eingezahlt und sind dann um die adäquate Gegenleistung für ihre Beiträge betrogen worden. Man muß es in dieser Deutlichkeit schreiben: CDU, FDP und SPD sind angesichts dieses Umstands bessere Verbrechersyndikate. Ihre Mitglieder, die so etwas dulden unterstützen mit dieser rückwirkenden Rechtsänderung kriminelle Vereinigungen.

Viele Mitglieder dieser beiden Altparteien wissen nicht, was ihre Führungen so treiben und vertrauten gottergeben auf die Ehrlichkeit von Kohl und Genscher sowie ihrer Amtsnachfolger Merkel und Gabriel. Sie täuschten sich.

Drei Schlüsse kann man ziehen:

Erstens: Man sollte alle Möglichkeiten ausnutzen in das Rentensystem nur das Minimum einzuzahlen. Selbst kann man sich mit Edelmetallen berechenbarer absichern, als der Staat das leistet.

Zweitens: Man sollte endlich aus der CDU austreten, wenn man noch einen Funken Ehre und Sinn für Gerechtigkeit hat.

Drittens: Dr. Tauber und sein politisches Umfeld sind ein hohes Risiko eingegangen in der Hölle zu landen. Ich will Petrus nicht vorgreifen, aber Tauber und die Regierungsparteien haben das siebte und das zehnte Gebot offensichtlich aus den Augen verloren:

„Du sollst nicht stehlen.“ „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.“

Auf irdische Gerechtigkeit sollten die Rentenbetrugsopfer nicht spekulieren. Wenn ich schon lese: „DDR-Übersiedler“! Der Tauber hat studiert und promoviert und behauptet, daß man so einfach mal übersiedeln konnte. Die Leute damals kamen nicht aus Afrika, sondern aus der DDR. Da war ein Stacheldraht drumrum. Übersiedeln konnte man nur, wenn man schon Rentner war. Dann konnte man aber in der Regel nicht mehr in das Rentensystem einzahlen und deshalb auch nicht betrogen werden.

Über solche Briefe wie den von Dr. Tauber und weitere Gerichtsentscheidungen werden sich die „DDR-Übersiedler“ nur schwarz ärgern. Ich habe etwas tröstliches für die armen Flüchtlinge: Eine herrliche Abbildung vom Jüngsten Gericht aus dem 18. Jahrhundert.

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Auf der rechten Seite werden diejenigen, die gegen die 10 Gebote verstoßen haben von Teufeln in den Höllenschlund gestoßen. Ja die Bibel ist eben die frohe Botschaft!

http://goldseitenblog.de/

Werde ein Naivling – oder Fremdschämen angesagt

(Admin: Na, ich bin froh, daß ich aus der Kinderwelt ein Stückchen heraus gewachsen bin. Klar, es ist schön, sich die Welt so zurechtzuträumen, als wenn überall Friede-Freude-Eierkuchen herrscht. Aber mal ehrlich: Wer, mit einem einigermaßen gesunden Menschenverstand, kann denn den ganzen Schwachsinn der Lügenpresse, der Politschranzen und aller Gutmenschen noch glauben.

Dieses Video eignet sich bestens zur Weiterreichung an Menschen, die sich noch nicht sicher sind, ob sie aufwachen wollen. Schlafschafe können damit nichts anfangen, sie machen sich ihre eigene Welt zurecht und damit ihre Erklärungen, warum es denn so sein müsse.)

Veröffentlicht am 12.08.2015

Werde ein Naivling ► http://bit.ly/1A3Gt6E

Ahnungslose Bundesregierung: Ein US-Kampfjet ist gestern in Süddeutschland abgestürzt. Wer wird für die Aufräumarbeiten aufkommen? Die Amerikaner? Deutschland? Die Bundesregierung ist ahnungslos und zuckt mit den Schultern… #‎ClipDesTages

Edit: Das Auswärtige Amt hat die Antwort mittlerweile (19 Uhr) nachgereicht:

„Lieber Herr Jung,

im Nachgang zur heutigen Regierungspressekonferenz können wir Ihnen zur Frage der Kostenübernahme nach dem Absturz des US-Militärjets in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) Folgendes mitteilen:

Zuständig für die Abgeltung der von den Gaststreitkräften in Deutschland in Ausübung ihres Dienstes verursachten Schäden ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

Ansprechpartner sind hier die drei Schadensregulierungsstellen des Bundes. Sie regulieren auf der Grundlage deutschen Rechts die Schadensersatzansprüche bundesweit und fordern anschließend bei den Streitkräften die völkerrechtlich geschuldeten Erstattungen an. Dies bedeutet, dass der Bund für gegebenenfalls entstandene Schäden zunächst in Vorleistung geht und sich dann die gezahlten Entschädigungen von den Gaststreitkräften erstatten lässt.
Ob aufgrund des Absturzes des U.S. Militärflugzeugs in Oberfranken im konkreten Fall Ansprüche entstanden sind, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Dies wird für jeden Einzelfall von der zuständigen Schadensregulierungsstelle entschieden.

Im Fall des am 11. August abgestürzten US-Militärjets ist aufgrund des Absturzortes die Schadensregulierungsstelle Süd in Nürnberg zuständig.

Viele Grüße
Auswärtiges Amt“

Ausschnitt aus der BPK vom 12. August 2015 https://www.youtube.com/watch?v=lQz6l…

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Tilo Jung
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