Steuergeld für linke Gegendemos

(Admin: Meine Frage dazu wäre: Wer sind die wirklich Anständigen??)

Titel— 06 Juli 2015

Das Thüringer Landesprogramm gegen „Rechts“ bezahlte in mehreren Dutzend Fällen mit dem Geld des Steuerzahlers Busfahrten von linken Gruppierungen zu „Anti-Nazi-Kundgebungen“. Die zuständige linke Ministerin kann die Kritik daran nicht nachvollziehen; nennt es den „Aufstand der Anständigen“.

Birgit Klaubert (Bild: Martina Nolte, Quelle: Wikipedia, Rechte: CC BY-SA 3.0-Lizenz, Original: Siehe Link)

Thüringische Bildungsministerin Birgit Klaubert (Die Linke) finanziert linke Organisationen mit Steuergeldern  (Bild: Martina Nolte, Quelle: Wikipedia, Rechte: CC BY-SA 3.0-Lizenz, Original: Siehe Link)

Ein Kernthema von blu-News Recherchen und Reportagen stellt die partei- und organisationsübergreifende Unterstützung von linken- und linksextremen Gruppierungen durch staatliche Förderungen dar.

Ein weiteres Beispiel der politischen Einflussnahme wurde durch die parlamentarische Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Christian Tischner beim Thüringer Landtag offenbar. Hier musste die zuständige Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) mitteilen, dass seit dem Jahr 2011 in 46 Fällen betreffende Organisation und Fahrten zu Gegendemonstrationen aus Mitteln des Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit gefördert wurde.

Linkspolitische Vereine mit Steuergeldern unterstützt

Christian Tischner sah sich zur Anfrage motiviert, da er laut der TLZ gehört habe, dass Fahrtkosten zu Gegendemons­trationen bei rechtsextremen Aufmärschen aus Mitteln des genannten Landesprogramms bezahlt würden.

In einer beigefügten Erklärung zur Beantwortung der Anfrage führte das durch die Linkenpolitikerin Klauber geführte Ministerium auf, dass es im Rahmen von „Anti-Nazi-Kundgebungen“ allein 36 Mal nach Dresden gegangen sei. Beispielsweise dreimal nach Kahla, einmal nach Saalfeld, ins Eichsfeld oder nach Magdeburg. Als Zuwendungsempfänger sind unter anderem die Weimarer Vereine „Gerber Str. 1+3  – der Verein kümmert sich unter anderem um „antifaschistische Jugendarbeit“-  und das „Graswurzel Netzwerk“ –  ein Netzwerk, das sich dem „zivilen Ungehorsams“ verschrieben hat –  sowie der Studierendenkonvent der Bauhaus-Universität dabei.

In Jena wurden die JG-Stadtmitte, das Stadtjugendpfarramt und der Studierendenrat der Uni unterstützt. Auch der Studierendenrat der Universität Erfurt erhielt Landesmittel. Es floss Geld an den Kreisjugendring in Altenburg, Hildburghausen und im Kyffhäuser, ebenso an die Thüringer Jusos, die Neue Linke und den Jugendförderverein des Deutschen Gewerkschaftsbundes, so die übernommene Aufstellung der TLZ.

„Aufstand der Anständigen”

Die Landesregierung verwendete nach neuesten Erkenntnissen für die Unterstützung von linken und linksextremen Organisationen und Projekten Steuergelder von etwa einer Million Euro. Der anfragende CDU-Abgeordnete Tischner kritisiert, dass es „weiß Gott bessere Dinge gebe, mit denen man Zeichen setzen kann“ und schlug vor, die Steuergelder des Landesprogramms in Prävention und Aussteigerprogramme fließen zu lassen. Zudem müsse befürchtet werden, so der CDU-Mann, dass hier Fördermittel unter dem Deckmantel etablierter Vereine an Menschen gelangten, „die auch vom Verfassungsschutz beobachtet werden“.

Die linke thüringische Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) kann die Kritik nicht nachvollziehen und ruft zur Förderung des „Aufstand der Anständigen“ auf. „Wir wollen, dass die Zivilgesellschaft Gesicht zeigt gegen Rechts. Dieses Engagement kann man nicht hoch genug schätzen. Deshalb fördern wir den Aufstand der Anständigen aus dem Landesprogramm“, so das Zitat laut der TLZ. Weiter gab Klauber bekannt, dass zum Großteil Busfahrten zu Gegendemos zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens bezuschusst wurden. Die einzelnen Summen hätten „immer unter 1.000 Euro“ gelegen.

Tischler räumte ein, dass es ob der Steuergeldverwendung möglicherweise ein Nachspiel im Landtag geben kann und die CDU-Fraktion eine aktuelle Stunde beantragen werde. (BS)

http://www.blu-news.org/2015/07/06/steuergeld-fuer-linke-gegendemos/

Bundesregierung: „Deutsches Reich“ nicht untergegangen (Video)

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Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist.

Darauf verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5178) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 (18/5033).

(Bild: Konferenz der führenden Staatsmänner der drei alliierten Mächte der UdSSR, Großbritannien und der USA vom 17. Juli bis 2. August 1945 in Schloß Cecilienhof und Babelsberg. Ihr Ergebnis ist das Potsdamer Abkommen, das die völkerrechtlichen Grundfragen für den Aufbau eines friedlichen, demokratischen deutschen Staates und die Politik der Siegermächte gegenüber Deutschland festgelegt. UBz.: V.l.n.r.: Winston Churchill, Harry S. Truman, J.W. Stalin)

Die Abgeordneten hatten sich unter anderem nach der „These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches“ erkundigt und gefragt, ob die Bundesregierung diese als öffentlich als unhaltbar zurückweisen werde, „damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann“.

Video:

Literatur:

Dokumente zur Deutschlandpolitik: Deutsche Einheit: Sonderedition aus den Akten des Bundeskanzleramtes 1989/90 von Oldenbourg Wissenschaftsverlag

Überwachtes Deutschland: Post- und Telefonüberwachung in der alten BundesrepublikvonJosef Foschepoth

Besatzungsrecht im wiedervereinten Deutschland: Abbauprobleme und RestbeständevonMichael Rensmann

Quelle: bundestag.de vom 30.06.2015

http://www.pravda-tv.com/

Thierry Baudet – Der Angriff auf den Nationalstaat

Der Angriff auf den Nationalstaat

Die systematische Zerstörung unserer demokratischen Nationalstaaten und die Bedeutung von Grenzen!

Thierry Baudet gilt als intellektuelles Wunderkind und als eine Art neuer Star der Konservativen. Die Analyse, die der junge Autor in diesem Werk liefert, nötigt selbst linken Politikern und Autoren Respekt ab. Denn mit einzigartiger Präzision deckt Baudet auf, dass Europas Elite die Nationalstaaten nach und nach zerstört. Sein bemerkenswertes Buch zeigt anschaulich, wie in Westeuropa seit rund 50 Jahren ein großes Projekt durchgeführt wird: der Angriff auf die Nationalstaaten. Es ist das wichtigste Ziel der Eliten der Nachkriegszeit. Ihre Vision ist eine Welt ohne Nationen, ohne verbindende Kultur. Nur auf diesem Weg – so ihre Auffassung – können Kriege vermieden werden.

Massenzuwanderung zersetzt unser Wertesystem

Thierry Baudet belegt auf eindrucksvolle Weise: Die Nationalstaaten sind Basis und Garanten unserer demokratischen Gesellschaften. Die Masseneinwanderung, die die europäische Elite forciert, unterminiert das Verbindende. Wohin dies führt, zeigt der Autor an verstörenden Beispielen aus allen Bereichen des täglichen Lebens. Er macht deutlich: Wenn in einem westeuropäischen Staat plötzlich Werte aus fremden Kulturen zum Maßstab werden, erodiert zwangsläufig das, was die Bürger des Landes bisher verband.

Immer mehr Macht für supranationale Institutionen

Während Massenzuwanderung die nationalen Werte von innen aushöhlt, wird die Souveränität der Nationalstaaten von außen immer weiter eingeschränkt. Internationale Organisationen wie die Europäische Union, die Welthandelsorganisation, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und der Internationale Strafgerichtshof erhalten immer mehr Machtbefugnisse. Wurden Gesetze und Richtlinien des Zusammenlebens bislang von Politikern des jeweiligen Landes verabschiedet, kommen Regelungen und Präzedenzfälle immer häufiger aus Brüssel, Genf, Straßburg oder Den Haag. Thierry Baudet beleuchtet einmal mehr anhand konkreter Fälle, was diese Entwicklung für uns bedeutet.

Ohne »wir« geht es nicht

Auch wenn die Auflösung der Nationalstaaten voranschreitet: Thierry Baudet ist überzeugt davon, dass sich die Dinge zum Guten wenden lassen. Vor diesem Hintergrund zeigt er, was wir tun müssen, um den Nationalstaat und unsere demokratische Gesellschaft zu retten.

Lesen Sie dieses engagierte und historisch fundierte Plädoyer für den Nationalstaat. Erfahren Sie, weshalb es uns besser ginge, wenn wir wieder »Herr in unserem eigenen Haus« wären, anstatt unser Leben von außen bestimmen zu lassen.

http://www.kopp-verlag.de/

Ostmark: 80.000 Türken sind illegale Doppelstaatsbürger – und kassieren doppelt

Ein Beitrag von Kurzer


„… Doppel- oder Mehrfachstaatsbürgerschaften sind in Österreich grundsätzlich illegal. Nur in den seltensten Fällen macht das Innenministerium eine Ausnahme. In der Regel gilt: Ein Österreicher kann nur einen Pass haben. Und das ist ein österreichischer Pass. Trotzdem besitzen zehntausende Türken hierzulande unerlaubt sowohl die österreichische, als auch die Staatsbürger­schaft ihres Heimatlandes. Das bringt viele Vorteile bei Behördengängen, Immobilienkäufen oder auch Testamentseröffnungen in der Türkei. Selbstver­ständlich ist damit aber auch der Anspruch auf sämtliche Sozialleistungen in beiden Ländern gegeben.

Möglich gemacht wird der Missbrauch von den drei türkischen Generalkon­sulaten in Wien, Salzburg und Bregenz. Dort wird den eigenen Landsleuten explizit zur Doppelstaatsbürgerschaft geraten. Sobald die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen wurde, sollen sie zurückkommen und sich die türkische wieder abholen. Eigentlich eine unfreundliche diplomatische Geste, die völkerrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen müsste. Fehlanzeige. Die Türkei erlaubt diese illegale Praxis und rechtfertigt sie damit, dass dort Doppelstaatsbürgerschaften möglich sind. Besonders dreist die Antwort des Bregenzer Konsulats auf die Frage der Vorarlberger Nachrichten, wie viele Doppelstaatsbürger es in Vorarlberg gebe: „Doppelte Staatsbürgerschaften seien in Österreich bekanntermaßen verboten.“

Behörden machtlos

Wie viele Doppelstaatsbürger es genau gibt, kann nur geschätzt werden. Offiziell sind von den 275.000 in Österreich lebenden Türken knapp 114.000 noch türkische Staatsbürger, der Rest wurde eingebürgert …“

HIER weiterlesen

Dazu ein Kommentar von Arkor beim LUPOCATTIVOBLOG

„… hier sehen wir nichts anderes, als den Beleg dazu, dass es die Republik Österreich im heutigen Sinne, nach Staats- und Völkerrecht- NICHT GIBT, sondern sie WEITERHIN TEIL DES DEUTSCHEN REICHES IST.

Die BEHÖRDEN SIND MACHTLOS, steht hier. Und das ist RICHTIG! Und genau das ist die Bestätigung, dass Österreich VÖLKERRECHTLICH NICHT EXISTIERT – denn ansonsten wären diese PRAKTIKEN DER TÜRKEN UNMÖGLICH und die Behörden natürlich NICHT MACHTLOS.

Mit dem Antrag der anderen Staatsbürgerschaft, ist automatisch eine Willensbildung verbunden, die alte zum Erlöschen zu bringen, was aber in diesem Falle sowieso gegenstandslos ist.

Die Österreicher KÖNNEN FROH SEIN!
EBENSO WENIG WIE DIE BRD ALS NICHTSTAAT KANN AUCH ÖSTERREICH ALS NICHTSTAAT KEINE STAATSANGEHÖRIGEKEITEN – STAATSBÜRGER­SCHAFTEN VERGEBEN: Die anderen Länder, wie die Türkei wissen und nutzen dies, was übrigens die PFLICHT DER TÜRKEI IST UM DIE INTERESSEN UND RECHTE IHRER STAATSANGEHÖRIGEN ZU SCHÜTZEN.

Also ihr Österreicher seid ebenso wie ALLE DEUTSCHEN LEGITIMEN RECHTSTRÄGER in der glücklichen Lage, sobald die Mittel IN EUREM ALSO UNSEREM MANDAT SIND, den illegalen ZUZUG NACH STAATS- UND VÖLKERRECHT ZU REGELN.
Die illegal Zugezogenen haben KEINERLEI RECHTE IM DEUTSCHEN VÖLKERRECHTSUBJEKT, AUF DIE SIE SICH BERUFEN KÖNNEN, was STAATSSBÜRGERSCHAFT ODER STAATSANGEHÖRIGKEIT BETRIFFT …“


Der Kurze grüßt seine Ostmärker

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!


Verweise:

Die DEUTSCHE OSTMARK

Österreich ein Kunststaat und der Verrat der Habsburger

OSTMARK: Festakt zur Gründung der Zweiten Republik – Berufsheuchler in Hochform

Blaue Donau, grüner Rhein: Das Schicksal der letzten Österreicher!

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Teil-1

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Teil-2

“Seit 5.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Ein Nachwort

Gemeinnutz geht vor Eigennnutz

Globalisierung und Migration als Naturgesetz

http://trutzgauer-bote.info/2015/06/26/ostmark-80-000-tuerken-sind-illegale-doppelstaatsbuerger-und-kassieren-doppelt/

1914: Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Der »häßliche Deutsche« ist unsterblich. Dazu genügt ein Blick in die Tagespresse, ins Fernsehen oder ins Internet. Doch warum sind die Aversionen, die Deutsche auslösen, so viel heftiger, als die, die sonst eine Gruppe gegenüber anderen, ein Volk gegenüber anderen empfindet und äußert. Viele glauben, die Ursache liege in der NS-Zeit. Die Deutschen büßen eben für Hitler und Auschwitz. Aber diese Überlegung greift zu kurz. Der »häßliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914 erfunden. Er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs in Umlauf brachten – mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen.

Eine Kundenrezension:

Von A. Vonderach am 12. Oktober 2014
Weißmann befasst sich in seinem Buch mit der antideutschen Propaganda der Westalliierten im Ersten Weltkrieg. Er beginnt mit den psychologischen und historischen Voraussetzungen, geht in einzelnen Kapiteln auf Frankreich, Großbritannien und Amerika ein und verfolgt schließlich die Wirkung der Propaganda im Krieg und ihre Konsequenzen für den nachfolgenden Frieden.Der Grundzug der alliierten Propaganda war ihre Hemmungslosigkeit, mit der sie alle zivilisierten Standards über Bord warf. Gleich von Beginn des Krieges an wurde der Feind nicht als ein Gegner dargestellt, dessen Motivation im Prinzip der eigenen entspricht (wie in bisherigen europäischen Kriegen), sondern als Verbrecher, als etwas absolut Böses. Gezielt wurde Greuelpropaganda betrieben: Die Deutschen würden kleinen belgischen Kindern die Hände abhacken, Krankenschwestern vergewaltigen, Massakern an Zivilisten begehen und alliierte Gefangene kreuzigen. Grundlage dieser Behauptungen waren teilweise gezielt gefälschte Berichte. In einem offiziellen Untersuchungsbericht der britischen Regierung, dem Brice-Report, wurden diese Behauptung sogar von offizieller Seite gestützt. (Ein weiterer Untersuchungsbericht nach dem Krieg konnte keinen einzigen Fall bestätigen). Schon damals wurde behauptet, in deutschen Fabriken würden die Leichen alliierter Gefangener zu Seife verarbeitet, eine Geschichte, die bezogen auf die Juden im Zweiten Weltkrieg teilweise noch heute in Umlauf ist.
Selbstverständlich wurde den Deutschen die Alleinschuld am Kriege zugesprochen. Damit verbunden war die Vorstellung von einer Kollektivschuld der deutschen Nation . Seit 1916 gab es die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation“. Bezeichnungen wie „Vieh“, „Bestie“ oder „Hunnen“ waren gang und gäbe. Allgemein verbreitet war die Vorstellung, dass die „Menschheit“ „Deutschland vernichten“ müsse.Die Deutschen konnten dem nichts entgegensetzen. Ihre Propaganda war durch ihre Betulichkeit charakterisiert. So lehnte die deutsche Seite zum Beispiel jegliche Aufforderung an die Soldaten des Gegners zu Ungehorsam oder Meuterei ab.
In Frankreich hatte man dagegen seit 1871 Revanchegedanke kultiviert. Seit 1881 gab es dort in den Schulen eine vormilitärische Ausbildung in „Schulbataillonen“, seit 1893 an den Volksschulen Schießübungen (mit scharfer Munition). Der Grad der Feindseligkeit ging in jedem Fall über alles hinaus, was es auf deutscher Seite gab. Niemand in Deutschland kam auf den Gedanken, den Beitrag Frankreichs zur europäischen Kultur zu bestreiten. Französisch gehörte selbstverständlich zu den Sprachkenntnissen der Gebildeten.

In England, Amerika und Frankreich bestand die traditionelle Auffassung, das auserwählte Volk Gottes bzw. (in Frankreich) die führende Nation der Weltzivilisation zu sein.

Es war vor allem die britische Regierung, die 1914 die Büchse der Pandora öffnete. Deutsche in Großbritannien wurden in Lager gesperrt und ihres Eigentums beraubt. Der Mob stürmte deutsche Geschäfte. Es gab regelrechte Pogrome. Der Kaiser wurde als „Beast of Berlin“ dargestellt, und der liberale Politiker Lloyd George gewann 1918 die britischen Wahlen mit der Parole „Hang the Kaiser „.

Gleichzeitig versprachen die Alliierten den Deutschen in Flugblätter, die sie über den deutschen Linien abwarfen, einen milden Frieden – ganz anders als er dann in Versailles Wirklichkeit wurde. Die Verwendung von Schwarzrotgold in diesen Flugblättern, so Weißmann, erklärt viel von der Ablehnung dieser Farben durch weite Teile der deutschen Bevölkerung in der Weimarer Republik.Als Fazit kann man festhalten: Nicht wie immer noch oft in volkspädagogischer Absicht behauptet, die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts – der Nationalsozialismus und Kommunismus – , sondern die Westmächte im Ersten Weltkrieg waren die Erfinder der modernen, unbeschränkten Massenpropaganda. Eine Tatsache, um die die deutschen Universitätshistoriker nach wie vor einen weiten Bogen machen und die in den landläufigen Darstellungen des Ersten Weltkrieges, sei es im Fernsehen, in Büchern oder in der Schule und Universität, verschwiegen wird.

Dabei hatte die Kriegspropaganda der Alliierten durchaus auch eine langfristige Wirkung.. In Deutschland nahm man die Demokratie- und Völkerbund-Rhetorik der Alliierten vor allem als Heuchelei war. Churchill, Roosevelt und Henry Morgenthau hatten ihre politische Prägung im Ersten Weltkrieg erhalten. Nicht zuletzt wurzelten Hitler und der Nationalsozialismus in dem Haß, der im Ersten Weltkrieg und in Versailles gezeugt worden war. Und auch heute noch ist der Gut-Böse Antagonismus ein Muster, das die westlichen Kriegspropaganda bestimmt („Achse des Bösen“ usw.).

Es ist zu hoffen, dass es Weißmann mit seinem gut geschriebenen und reich mit farbigen Abbildungen versehenen Buch – darunter viele Propagandaplakate, die sonst schwer zu finden sind – , gelingt, aufklärend zu wirken und das Tabu, das es um die antideutsche Propaganda nach wie vor gibt, ein Stück weit einzureißen.

Heinz Nawratil: Der Kult mit der Schuld

Der Kult mit der Schuld

Präsident Roosevelt: »Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.«

Die Schläge dieses »Hammers« wirken bis heute nach.

Die kollektive Schuld der Deutschen am Hitler-Regime und seinen Verbrechen war nach dem Zweiten Weltkrieg Gegenstand lebhafter Debatten. Gegenwärtig ist von Kollektivschuld kaum noch die Rede. Mit dem Wort ist aber nicht die Idee ausgestorben. Vielmehr ist sie, ausgestattet mit einem neuen Wortschatz, heute lebendiger denn je; sie ist sogar drauf und dran, zu einer Art Staatsreligion der Bundesrepublik zu werden. Kein Volk neigt dazu wie das deutsche, sich vor sich selbst zu schämen. Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der so genannten „Political Correctness“ erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst erniedrigt, um allen gerecht zu werden. Wen mag es da noch wundern, wenn eine Saat aufzugehen beginnt, die in das krasse Gegenteil wuchern wird. Was vielfach übersehen wird: Der Kult mit der Schuld birgt auch ein höchst destruktives Potenzial, ja es schwebt die modernisierte Kollektiv-Schuld-These wie eine radioaktive Wolke über allen Bereichen des öffentlichen Lebens und kontaminiert langsam, aber sicher nicht nur Politik und Kultur, sondern auch unsere Demokratie- und Moralbegriffe, und in gewissen linken und politisch korrekten Kreisen offenbaren sich den Psychologen klassische Selbsthass- Symptome. Das vorliegende materialreiche Buch dokumentiert nüchtern und politisch unterhaltsam zugleich die Geburt einer neuen Erbsünde.

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Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft – Neuigkeiten

Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft (KDG)

Liebe Freunde,

wir leben derzeit in sehr unruhigen Zeiten mit starken Veränderungen. Die alten Systeme wehren sich heftig gegen ihre anstehende Auflösung. Viele Menschen fühlen dies sehr stark. Dieser Widerstand macht uns müde, k.o., und ein Gefühl von „ich kann und will nicht mehr“ macht sich breit. Wir kommen gar nicht mehr richtig zu uns. Wir fühlen uns ständig unter einem Druck, den wir nicht genau definieren können.

Man nimmt uns das Licht und vergiftet den Boden und die Luft mit Chemtrails, schränkt immer mehr unsere Möglichkeiten ein, an gesundes Essen zu kommen oder an natürliche Heilungsmittel. Wir sollen verchipt, geimpft und kontrolliert werden, man beballert uns über HAARP mit schädlichen Schwingungen und erhöht die Steuern und Abgaben, um uns auch wirtschaftlich an unsere Grenzen zu bringen.

All diese Dinge sollen uns von uns selbst ablenken. Die Medien sind voll von Diskussionen über einen heraufziehenden Krieg, aber in Wirklichkeit findet der Krieg schon längst statt, nur anders, als wir es bisher kennen. Die neuen Waffen der alten Welt sind vor allem Angstmache, das Vergiften von Wasser, Nahrung und Luft, ständige Manipulationen über die Massenmedien, Verdummung unserer Kinder in veralteten Schulsystemen usw.

Aber diese Symptome sind nur das letzte Aufbäumen eines sterbenden Systems. Wenn wir lernen, in uns zu ruhen und die Kräfte, die in uns stecken, zu entdecken und zu beleben, haben diese alten Machenschaften keine Chance mehr. Der erste Schritt hierzu ist, dass wir in uns selber vertrauen und unser Herz als Wegweiser benutzen. Nur so können wir die falschen Überzeugungen und Verhaltensmuster, die uns ständig eingetrichtert werden, in uns selbst entdecken und uns von ihnen nach und nach in vielen kleinen Schritten befreien. Geben wir diesen Systemen keine Energie mehr, werden sie sich nicht mehr halten können. Wenn wir sie durchschauen, fehlt ihnen dann einfach die nötige Energie. Auf viele von uns, die geübt haben, genau hinzuschauen, wirken solche Kampagnen und Machenschaften schon fast lächerlich, und sie wenden sich desinteressiert ab, um stattdessen ihre Kraft ihren eigenen positiven Projekten zu geben.
Die Wahrheit tritt immer mehr zu Tage, und die Lügen der Herrschenden werden immer deutlicher. So soll die als „Wahlmüdigkeit“ bezeichnete Weigerung von immer mehr Menschen, diesen Systemen ihre Stimme zu geben, auf ein zu kompliziertes Wahlsystem zurückgehen.

Solche Beeinflussungen greifen aber nur über die Manipulation des Verstandes. Wir müssen lernen, diese ständigen Manipulationen abzustreifen, weil sie kein Teil von uns sind, sondern uns nur aufgedrängt und anerzogen wurden. Daher ist es so wichtig, dass wir lernen, auf unser Herz zu hören. Das Herz ist nicht manipulierbar, und in dem Maße, wie wir üben, ihm zu vertrauen und zu folgen, werden wir frei.

Wir wenden uns dann desinteressiert vom politischen Theater ab, um stattdessen unsere Kraft in unsere eigenen positiven Projekte zu geben. Nur so können wir unsere Welt in unserem Sinne verändern und das neue Sein so gestalten, wie wir es für uns wünschen. Unsere Aufgabe ist nicht eine weitere politische Revolution und der Kampf gegen die Systeme, sondern die eigenverantwortliche Befreiung unseres Bewusstseins, von Herz zu Herz. Nur so werden wir uns aus den Manipulationen lösen können und erschaffen eine lichtvolle neue Welt, in der die Natur wieder ein Teil des Menschen ist und der Mensch als geistiges Wesen mit allem, was ist, im Einklang lebt.

Viele suchen voller Empörung die Lösung im Außen in neuen Systemen, aber die Lösung liegt in unserem Inneren. Das ist das eigentliche Geheimnis. Wenn jeder von uns in Verbundenheit mit den kosmischen Gesetzen sich selbst lebt, kann sich die Welt dadurch nur ins Positive verändern. Nur so geht es und so wird es passieren. Dagegen sind die uns ausbeutenden Kräfte machtlos, deswegen versuchen sie uns mit dieser steigenden massiven Manipulation im Außen abzulenken. Wenn jeder von uns in sich ruht und wir unsere Verbundenheit spüren, können sie uns nichts anhaben.

Hier liegt unsere Stärke, mit der wir die Welt verändern. Wir müssen nur bereit sein uns selber zu leben. Das erfordert aber auch immer eine kritische Auseinandersetzung mit uns selbst, beziehungsweise mit den manipulierten Anteilen in uns. Wir können nicht in der Lüge zu uns selber leben und im Außen die Wahrheit wollen. Das geht so nicht. Wir müssen bereit sein, uns zu ändern und uns selber erkennen. Wir können nicht mit unseren alten Verhaltensmustern und schädlichen Lebensgewohnheiten einfach weitermachen und damit hoffen, ein neues Sein zu erschaffen. Das Leben bedarf ständiger Erweiterung und Veränderung. Stillstand ist Rückschritt, denn einen Stillstand gibt es in der geistigen Welt nicht. Es ist immer alles in Bewegung.

Unsere Mitmenschen erkennen dann diese Veränderung an uns selber und können sich dadurch leichter ebenfalls verändern. Es ist, als würden wir derzeit in Reih und Glied marschieren, obwohl wir doch eigentlich unser Leben tanzen wollen: Aus den gewohnten Schritten muss ich mich zunächst selbst mit einer Kraftanstrengung herauslösen und für mich in meinem Leben einen sanften und fröhlichen Tanz im Einklang mit der kosmischen Harmonie beginnen. Dadurch finde ich mich automatisch mit allen zusammen, die das ebenfalls getan haben – Reih und Glied lösen sich auf, und den zunächst noch Marschierenden wird es immer leichter, mitzutanzen. Wunderbar!

Unsere Mitmenschen inklusive der Politiker können und brauchen wir nicht zu verändern. Aber über uns selbst haben wir alle Macht, die wir uns zugestehen. Wir brauchen am Ende nur das Beispiel zu sein, und unser Leben zum Tanzen zu bringen.

Herzliche Grüße

Rolf Janßen

(2.Vorsitzender)

 

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Ich schäme mich für Sie, Herr Gauck! – Ein (wieder) offener Brief an Herrn Joachim Gauck – Bundespräsident

(Admin: Ein Brief, dem ich mich voll anschließen kann. Natürlich kann man noch erwähnen, daß die Lügenpresse ihren großen Anteil daran hat, die Wahrheit zu verfälschen – und – die Machthaber dieser Zeitungen und Fernseh- oder Radioanstalten sind identisch mit denen der Großbanken, der FED, der Bilderberger und sonstigen Round Tables wie SFR, und den Großkonzernen, die inzwischen fast alle Länder der Welt beherrschen mit ihrem Zinseszinssysytem. Und wir sind deren Sklaven ohne Ketten, die meisten Menschen merken es nicht. Wir dürfen immer mehr darben, während sich diese Herrschaften ein schönes Leben machen und uns noch die Schuld an allem geben. Stichwort „Der Kult mit der Schuld“. Sie initiieren die Kriege, entmachten die jeweiligen Präsidenten, indem sie sie als Schurken hinstellen, dann wird das Vermögen konfisziert und eine Marionette eingesetzt. Die meisten „Herrscher“ sind Polit-Marionetten und spielen uns MACHT vor.

Besonders wir Deutsche müssen unter dieser ganzen Schuld-Last leiden, freilich ohne jede Berechtigung; und wir sollen still sein. Das wollen wir aber nicht. Und es gärt unter der Oberfläche, die Menschen durchschauen immer mehr das böse Spiel).

http://freiraum-magazin.com/author/susanne-kablitz/

flickr. /. wohsch

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Sehr geehrter Herr Gauck,

bereits vor einigen Wochen habe ich mich mit einem Brief an Sie gewandt; ein Brief, in dem ich meine Empörung darüber kundgetan habe, dass Sie – aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen – beständig von der „deutschen Schuld“ in Bezug auf den zweiten Weltkrieg philosophieren und dabei die Wahrheit in weiten Teilen derart schändlich verdrehen, leugnen und falsch darstellen, dass es jedem klardenkenden Bürger peinlich sein wird, dass Sie dieses Land nach außen repräsentieren.

Eine Antwort auf diesen Brief habe ich nicht erhalten, was zu erwarten war.

Zunächst habe ich überlegt, ob ich Sie an Ihre Pflicht gegenüber einer Bürgerin erinnern soll, von deren Steuergeld Sie zu einem gewissen Teil finanziert werden, habe dann aber ganz sicher gewusst, dass das nicht notwendig sein wird, weil der nächste Anlass, Sie anzuschreiben, nicht lange auf sich warten lassen wird. Und ich habe recht behalten – leider!

Selbstverständlich wenden Sie sich heute als „Vater des Landes“ an die Bürger dieses Landes; an diesem 20. Juni; der Tag, den die Bundesregierung vor rund einem Jahr zum nationalen Gedenktag für Vertriebene gemacht hat.

Und natürlich bleiben Sie mit Ihrer Rede Ihrem vertrauten Muster treu … dem Muster, wieder einmal die Deutschen an deren große Verantwortung aus ihrer Schuld (woran auch immer – bevorzugt im Zusammenhang mit den Weltkriegen) zu erinnern.

„Vor 70 Jahren hat ein armes und zerstörtes Deutschland Millionen Flüchtlinge zu integrieren vermocht. Warum sollte ein wirtschaftlich erfolgreiches und politisch stabiles Deutschland nicht fähig sein, in gegenwärtigen Herausforderungen die Chancen von morgen zu erkennen?“, fragen Sie und fordern die Deutschen auf, „nach den Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung im Zweiten Weltkrieg großherziger gegenüber Flüchtlingen zu sein.“

Sie sagen, es dürfte nicht verkannt werden, welche Chancen Flüchtlinge der Gesellschaft bieten würden und dass nach dem Zweiten Weltkrieg die Bevölkerung in der Bundesrepublik und in der DDR um 20 Prozent gewachsen sei. Sie sagen, dass Flüchtlinge und Vertriebene dabei geholfen hätten, Deutschland wieder aufzubauen. „Ich wünschte, die Erinnerung an die geflüchteten und vertriebenen Menschen von damals könnte unser Verständnis für geflüchtete und vertriebene Menschen von heute vertiefen“, mahnen Sie wirkungsvoll und mit dem schon altbekannten Betroffenheitsgesicht an.

Nun, Herr Bundespräsident, ich weiß nicht, ob Sie über die geschichtlichen Hintergründe wirklich derart uniformiert sind (was überaus peinlich wäre) oder ob Sie die Bürger dieses Landes für vollkommen dümmlich halten (was Grund genug sein sollte, Ihnen Ihre Versorgung zu streichen), vermag ich nicht zu beurteilen.

Aber was ich beurteilen kann, ist die unfassbare Dreistigkeit, die Sie an den Tag legen.

Herr Gauck, die Flüchtlinge und Vertriebenen, von denen Sie in der breiten Masse lamentieren, waren Menschen, die aufgrund der willkürlichen Verschiebung von Staatsgrenzen auf einmal „Ausländer“ waren. Es waren Menschen, die aufgrund der Allmachtsphantasien und Kriegsgelüste von Regierungen (die übrigens immer nur Kriege anzetteln, aber nie selber daran „teilnehmen“) plötzlich „heimatlos“ waren. Es gab unzählige Tote zu beklagen, die für irre Kriegstryrannen ihr Leben gelassen hatten und wo die Hinterbliebenen neben dem Verlust geliebter Menschen nun das Land wieder aufbauen mussten. Die damalige Situation mit der nun vorzufindenden zu vergleichen, ist nicht nur faktisch falsch, es ist auch anmaßend und unverschämt.

Denn der wahre Skandal des Flüchtlingsdramas ist nicht die „Abschottung Europas“ und schon gar nicht die angebliche Hartherzigkeit der Bevölkerung; nein, es ist die unfassbare Gleichgültigkeit der afrikanischen Regierungen und die fehlgesteuerte Entwicklungspolitik der Industrieländer.

Mit moralischem Unterton, der ganz der „political correctness“ entspricht, wird von der „Festung Europa“ geredet, den hohen Zäunen, der Kälte der Behörden, den profitgierigen Schlepperbanden, den rigiden Einwanderungsgesetzen und einer Asylpraxis, die menschenverachtend sei.

Aber Herr Gauck, Sie wissen doch, dass dies so nicht stimmt und dass die wahren Schuldigen mit keinem Wort erwähnt werden; dass niemand die Hauptschuldigen an den Pranger stellt: Die unsäglichen afrikanischen Regierungen.Denn wie kaputt muss ein Land sein, dass vorwiegend junge, gesunde Männer ganz offensichtlich keine andere Chance mehr sehen außer einer selbstmörderischen Flucht?

Und dabei kommen viele der afrikanischen Flüchtlinge gar nicht aus den Bürgerkriegsländern und sind auch nicht vom Hungertod bedroht. Warum sind diese Menschen so verzweifelt, dass sie sogar ihre Familien zurücklassen und eine mörderische Reise über das Mittelmeer riskieren?

Jede normale Staatsregierung müsste geradezu verzweifeln über einen solchen Exodus. Doch hat man je eine afrikanische Regierung diesbezüglich Alarm schlagen hören? Hat sich die Afrikanische Union je zu einem Sondergipfel getroffen, um sich die Frage zu stellen: Was machen wir falsch? Nein!

Wenn die Mächtigen in Afrika dieses Thema überhaupt ansprechen, dann, um die „Abschottung Europas“ zu kritisieren. So manche dieser afrikanischen Regierungen mag sogar klammheimlich froh sein, wenn die ambitionierten, aber frustrierten Menschen das Land verlassen – ansonsten würden diese vielleicht auf die Barrikaden steigen. So kann man die Arbeitslosigkeit einfach exportieren … und die Emigrierten stützen die Wirtschaft und indirekt das Regime, indem sie Geld nach Hause überweisen.

Es ist vor allem der Mangel an Perspektiven und Hoffnungen, der die überwiegend jungen Männer forttreibt. Sie riskieren lieber ihr Leben, obwohl sie genau wissen, was auf sie zukommt. Auch sie wollen sich entfalten und vorwärtskommen. Aber alles bremst sie in ihrer Heimat: das marode Schul- und Universitätswesen, die darniederliegende Infrastruktur, die mangelnde ärztliche Versorgung, die korrupte und ineffiziente Verwaltung, das Polit-Ganoventum an der Staatsspitze, die grotesk hohen Ausgaben für Rüstungsgüter, die ineffektive Planwirtschaft, die fehlende Rechtssicherheit. Arbeitsplätze bekommt man nur durch Beziehungen oder Korruption.

Verdient man endlich Geld, muss man es verteilen.

Trotz erstaunlicher Wachstumszahlen einiger afrikanischer Länder haben sich die Lebensbedingungen der meisten Bewohner auch dort nicht verbessert. Doch die meisten Regierungen stört das nicht weiter. Die afrikanischen Regierungen verssuchen es erst gar nicht, sie im Land zu halten.

Dafür ersetzt dann Europa diese Fachleute durch eigene Entwicklungsexperten, übernimmt all die Aufgaben, für die eigentlich das Land selbst zuständig wäre (schulische, sanitäre, medizinische Versorgung) und hält die korrupten Regime durch Entwicklungshilfe am Leben.

Solange sich diese Verhältnisse dort nicht ändern, reißt der Flüchtlingsstrom nicht ab. In Großbritannien arbeiten heute bereits mehr ghanaische Ärzte und Krankenpflegerinnen als in Ghana selbst. Die afrikanischen Wissenschaftler ziehen es vor, im Ausland zu arbeiten und zu leben.

Länder wie Nigeria oder Kongo-Kinshasa, aus denen viele Flüchtlinge kommen, verfügen über große Reichtümer.

Allerdings sieht die normale Bevölkerung davon nichts, denn das Geld ist extrem ungleich verteilt. Und diejenigen, die es haben, verschleudern es, anstatt es im Land sinnvoll zu investieren, ja, sie verscheuchen noch diejenigen, die fähig und bereit wären, etwas für den Aufbau zu tun.

Hinzu kommen die falschen Anreize, verkörpert von einer inkompetenten, korrupten Elite und einem ausgesprochenen Polit-Ganoventum. In vielen afrikanischen Ländern herrscht zudem eine Art von Steinzeit-Sozialismus: Eine kleine herrschende Klasse beutet die Bevölkerung und die Schätze des Landes hemmungslos aus, während der große Rest in bitterer Armut verkommt. Permanente kriegerische Auseinandersetzungen im Inneren wie im Äußeren machen viele afrikanische Länder zum Paradies für internationale Waffenhändler und die Rüstungsindustrie. Zu Geld und Einfluss kommt man im subsaharischen Afrika im Allgemeinen nicht durch Bildung und Leistung. Gibt es aber keine Möglichkeit, mit der eigenen Energie und Leistung etwas Sinnvolles anzufangen, überstrahlt eben die Versuchung der Emigration alles.

Und nun werden Sie zu Recht einwenden, dass ein Teil der Flüchtlinge auch aus purer Angst um das eigene Leben flüchtet.

Ja, Herr Gauck, sicherlich. Doch dann wäre es an der Zeit, die Kriegstreiber zu entmachten und aufzuhören, diese menschenverachtenden Herrscher dadurch an der Macht zu halten, dass Sie und Ihresgleichen die wohlmeinenden Erretter der Menschen mit fremder Leute Geld markieren können. Diese ganze verlogene Scheinheiligkeit, mit der die Politik auf beiden Seiten agiert, ist kaum zu ertragen.

Und dass – wie in diesem Falle – die deutsche Bevölkerung wieder einmal von Ihnen damit moralisch erpresst wird, dass sie gefälligst ihre Schuld abzutragen und deswegen bloß nicht aufzumucken hat, ist sogar für Sie unwürdig.

Ja, Herr Gauck, jeder Europäer würde in einer desolaten Situation sein Glück höchstwahrscheinlich auch woanders suchen – koste was es wolle. Aber es wäre schon lange an der Zeit, an der Basis der Probleme anzupacken. Das, was Sie von den Deutschen einfordern, (ohne dass Sie mit gutem Beispiel vorangehen), ist grundlegend falsch. Und es ist nicht deswegen falsch, weil Solidarität falsch ist. Es ist deswegen falsch, weil die europäische Entwicklungspolitik schon vom Ansatz her falsch ist; konserviert sie so die unhaltbaren Zustände in Afrika, anstatt durchgreifende Veränderungen anzustoßen.

Aber das, Herr Bundespräsident werden Sie niemals laut aussprechen, nicht wahr? Warum nicht? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Weil Sie sich in der Rolle des dramatisierenden, mitfühlenden „Oberhauptes“ eines Landes, der generös auf Kosten anderer Leute den Erretter spielt, so sehr gefallen?

Herr Gauck, hören Sie endlich auf, die Menschen in diesem Land für etwas schuldig zu sprechen, was diese nicht zu verantworten zu haben. Hören Sie auf, den Gönner zu spielen und dabei genau zu wissen, dass andere Ihre Versprechen einlösen müssen, die Sie – ohne jede weitere Verpflichtung Ihrerseits – abgegeben haben. Ihr Verhalten ist verantwortungs- und rücksichtlos und hat rein gar nichts mit echter Anteilnahme und Hilfe zu tun. Ihr Verhalten übertüncht die echten, die wahren Probleme, denen Sie sich eigentlich stellen sollten, es aber nicht tun werden, weil dann das ganze Kartenhaus zusammenbricht.

Wenn Sie wirklich helfen wollten, dann wäre Schloss Bellevue nicht nur voll mit Menschen, die in Not sind, sondern dann würden Sie sich vor allem sich dafür einsetzen, dass korrupten und kriegstreibenden Regierungen mitsamt ihrer ganzen Entourage jegliche Macht entzogen würde. Aber das werden Sie ganz sicher nicht tun.
Denn was wird dann aus Ihnen?

In Erwartung Ihrer Antwort.
Mit höflichen Grüßen
Susanne Kablitz

Gruppen überfallen Einzelne – passt auf Euch auf

Der Richter ist unser Feind

Gedächtnisprotokoll von der Verhandlung

Sicherheitsmann „KLAX“ vs. tunesischer Messerstecher

vom Montag, den 8. Juni 2015

Der Richter, der Staatsanwalt und der Verteidiger von diesem

Manai Soufiane, geb. 28.08.1988,

fragten mich mehrfach bis ins Detail zur Handlung in der Tatnacht.

Immer wieder kamen solche Fragen wie :

War es wirklich ER,  der dabei war ?
War es wirklich ER,  der zugestochen hat ?
War es wirklich dieses Messer,  welches ER in der Hand hielt ?

Ich sagte:

KEINER von Ihnen wird mich dazu bringen,  zu sagen das ER es NICHT gewesen ist !!!

Ich stand IHM und den anderen 3 !!! Messerstechern in der Nacht gegen 22:30 Uhr von Angesicht zu Angesicht gegenüber.

Der Richter fragte ob ich mir sicher sei,  das er mit DEM, von der Polizei bei IHM gefundenen Messer zugestochen hat.

Ich: Ja, absolut.

Der Richter: Wirklich ?

Ich: Definitiv !!!  Oder denken Sie ER hatte einen Messerblock vom Tschechenmarkt unter dem Arm.
Die Polizei hat es ca. 12 Min. nach der Tat zusammen mit Pfefferspray in seiner Tasche gefunden.

Auf die gefühlte 5. Nachfrage von seinem Verteidiger,  ob er während des Zustechens mit der linken oder rechten Hand agierte,  erwiderte ich:

Ach hören Sie doch auf,  mich so einen Pippifax zu fragen !!!
Merken Sie sich das Muster der Krawatte Ihres potentiellen Mörders,  wenn sein Messer an Ihrer Kehle liegt ?!?

Auf die Frage des Richters,  ob ich diesen Tunesier schon mal gesehen habe,  sagte ich :

Ich kenne dieses Klientel ganz genau,  die verzocken im „ECHO“ gegenüber und im „CASINO“ ihr HARTZ 4, beklauen sich gegenseitig,  gehen mit Messer und Pfefferspray aufgerüstet durch die Nacht und überfallen JEDEN der nach Opfer aussieht.

Der Richter:
Ach hören Sie doch auf !!

Ich (laut und emotional ):
SIE erklären MIR nicht die Welt …
Sie wollen das ich detailliert antworte und da hören Sie mich auch bis zum Schluss an !!!
Ich erlebe 2x die Woche Diebstähle und Raubüberfälle und von ca. 40 kriminellen Asylanten kenne ich detailliert die Gesichter, wenn ich sage DIESER MANN hat auf mich eingestochen,  dann war das auch GENAU DIESER MANN !!!

Richter:
Können Sie das an Details festmachen?

Ich:
Er hat einen schlaksigen Gang,  läuft wie behindert,  das Gesicht voller Narben,  die Hüfte dreht nach beim Gehen,  Sie können noch so verwinkelt fragen,  ich weiß ganz genau was ich sage.

Als die Verhandlung nach 50 Min. für ca. 15 Min. unterbrochen wurde und der Richter zu mir sagte,  ich könne jetzt nach Hause gehen,  fragte ich Ihn,  welches Strafmaß zu erwarten sei  …

Er schaute mir ins Gesicht und sagte :

“ Er ist noch nicht vorbestraft und saß jetzt 6 Monate in U – Haft … ER kommt FREI … PASSEN SIE AUF.“

Ich:

“ Okay,  er kommt irgendwann und will mich abstechen, …  ich erschlage IHN,  dann sehen WIR uns wieder, aber ich als Angeklagter … !!! “

Er schaute nach unten …  und ging sich einen Kaffee holen  …

LG vom WÄCHTER DER NACHT  👊👤👊
Von Bernd ausn Klax
Ohne Worte…….


Dr. Matthias Weisser
Lackenschusterweg 2
82024 Taufkirchen
Tel. 089/6126977

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Dazu ein Video über das Verhalten der Deutschen, einen Teil jedenfalls.

Danke für dieses Video, welches ich mir erlaubt habe zu klauen und hier zu verbreiten. Es ist wirklich so, das man sich die Frage stellen sollte
welcher Prozentsatz der Bevölkerung sind unentschuldbare Idioten, Feiglinge,und somit Verräter an dieser Bevölkerung und gehörten entmündigt?

Deutschland: das verbotene Heimatland

Identität ist keine Frage der Politik

Veröffentlicht am 10. Juni 2015 von

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: Africa Studio

Wer als Deutscher öffentlich bekundet, sein Heimatland zu lieben, muss bereits aufpassen, daß er nicht Opfer der Nazikeule wird. Deutschland liegt wimmernd am Boden, weil Millionen Menschen jedweder Mut fehlt, aufzustehen, implementierten Schuldkult endgültig abzulegen. Jedem Volk gewährt man zumindest minimale Identität, nur Deutsche sollen ewiglich komplett identitätslos umherirren. Funktioniert dieses perfide Spiel?

Mitnichten, denn heutige Generationen brechen zunehmend das Tabu, lieben ihr Heimatland, engagieren sich für identitäre, patriotische Werte, fernab des Faschismus. Inszenierte Sprechchöre à la „Nazis raus“ wie kürzlich auf dem Rock am Ring Konzert der Toten Hosen sind indes vollkommen wirkungslos, da heutige identitäre Patrioten absolut schmerzfrei, immer mehr Menschen begreifen, weshalb Heimatliebe notwendig.

Aufgrund fehlender identitärer Werte gedeiht wahrer Faschismus. Wenn etliche Nationen einer Gleichschaltung erliegen getreu dem Vorbild US-Europas, wächst Gewaltbereitschaft, können Hochfinanzen problemlos Angriffskriege fortsetzen. Kulturenaustausch setzt stets Kulturenerhalt voraus. Deutschland halten Verantwortliche bewusst unten hinsichtlich seiner geografischen Schlüsselposition; schließlich würde ein souveränes Deutschland ganz Europa dazu ermutigen, Richtung neuer Ufer aufzubrechen. Vom Organisationsvermögen her besitzt Deutschland enormes Potential.

Europas neue Zeichen

Was woanders erlaubt, kann inmitten Deutschlands niemals verboten sein. Exakt so denken viele Jugendliche, welche einzig Perspektivlosigkeit kennen gelernt. Entgegen ihrer Eltern bleiben ihnen keinerlei positive Vergangenheitserinnerungen, sie müssen von Geburt an kämpfen, verrichten Dumpinglohnarbeit, können oftmals keine Familien gründen, dürfen jedoch zusehen, wie tägliche Flüchtlingsströme sämtliche Stadtteile vereinnahmen.

Obgleich manch Bundesbürger dem Irrglauben verfallen, identitäre Bewegungen seien fremdenfeindlich, so geht es tatsächlich darum, Ursachen herauszuarbeiten. Folglich hat identitäres Bewusstsein rein gar nichts mit Fremdenfeindlichkeit gemein. Identität bedeutet gesunde Selbstliebe. Ein Mensch, welcher seinen eigenen Wert verachtet, hasst andere Völker, demzufolge Antideutsche in Wirklichkeit die Faschisten sind, alldieweil sie konspirative Gleichschaltung befürworten wegen ihrer ablehnenden Haltung gegenüber traditioneller Brauchtümer.

Niemand muss sein Land lieben, aber jeder sollte es frei entscheiden dürfen. Aktuell inszenieren sogenannte Systembüttel weiterhin Diffamierungskampagnen gegen Patrioten. Identität definiert sich über Familienwerte, erbrachte zwischenmenschliche Leistung, seiner Geburtswiege sowie dem harmonischen Umgang mit der Umwelt. Hass liegt keiner Gruppierung ferner als Patrioten, deren Handlungen eindeutig zum Weltfrieden beitragen.

Ich schließe mit einem Zitat von Leo Tolstoi:

„Allein im Bereich des Bewußtseins ist der Mensch frei, Bewußtsein wiederum ist nur im jeweils gegenwärtigen Augenblick möglich.“

Ihr

Joachim Sondern

https://buergerstimme.com/Design2/2015/06/deutschland-das-verbotene-heimatland/