An das „Pack“ in Berlin

Hören Sie auf, dem Volk zu schaden

Sehr geehrter Herr Gabriel, Sie werden es mir nicht verübeln, wenn ich Sie als politisches „Pack“ bezeichne. Woher nehmen Sie das Recht, andere Menschen, ganz gleich woher sie kommen – und seien es Deutsche – als Pack zu bezeichnen? Nur weil Ihnen deren Meinung nicht gefällt?

Sie haben es gerade nötig, als „politischer Schwerverbrecher“. Haben Sie nicht vor ein paar Jahren lauthals heraus posaunt, daß die BRD gar kein Staat sei, sondern eine Nicht-Regierungs-Organisation? Das waren doch Sie! Und jetzt haben Sie die Frechheit, sich dem deutschen Volk gegenüber als Vizekanzler eines souveränen Staates dermaßen aufzuführen. Unter rechtmäßigen Verhältnissen würden Sie wahrscheinlich längst in Untersuchungshaft sitzen, wegen des begründeten Verdachts des Betrugs in Tateinheit mit Landes- und Hochverrat.

Seit Jahren fügen Sie und Ihre Chefin dem deutschen Volk, das zu schützen Sie geschworen haben, schwersten Schaden zu. Nicht nur, daß Sie nahezu das gesamte Volksvermögen der Deutschen verspielen, nein, Sie sind auch maßgeblich daran beteiligt, Deutschland gegen seine Interessen zum Schlachtfeld eines neuen Krieges zu machen.

Und dann stellen Sie, Herr Gabriel, Frau Merkel und der über alle Maßen unbeliebte Herr Gauck sich hin und beschimpfen das Volk, dem Sie Ihre ganze Existenz zu verdanken haben, als fremdenfeinlich. Das ist wirklich ein starkes Stück. Kaum ein anderes Volk in Europa ist hilfsbereiter und vor allem auch duldsamer als wir Deutschen. Seit Jahrzehnten müssen wir, bedingt durch eine fehlende staatliche Souveränität, Schauermärchen bezüglich unserer Vergangenheit über uns ergehen lassen. Ständig sollen wir gefälligst eine gebückte Büßerhaltung einnehmen. Nun kommen Sie, der ehemalige Popbeauftragte der SPD, das waren Sie doch, oder (andere Qualifikationen sind mir nicht bekannt) und werfen uns, im Besatzungsgebiet BRD (verwaltet durch „Ihre“ NGO) mit einem Ausländeranteil von weit über zwanzig Prozent, Fremdenfeindlichkeit vor.

Ich will Ihnen einmal Ihre abgrundtiefe Scheinheiligkeit vor Augen führen. Würden mit dieser wohl geplanten Flüchtingsschwemme nicht ganz andere Ziele verfolgt werden, als Sie uns vorgaukeln, dann würden Sie sich aufgeblasen (oder ist das Ihr Normalzustand?) vor die Mikrophone und Kameras drängeln und folgendes verkünden:

„Es kann nicht sein, daß wir Millionen Menschen ihrer Heimat entwurzeln – Ihren Familien entreißen und zwingen, sich auf einem fremden Kontinent als Tagelöhner, Billigstarbeiter und Bittsteller durchzuschlagen. Das ist menschenunwürdig. Diese Menschen haben ein Recht darauf – und es ist auch unsere Pflicht, daß wir – und damit meine ich alle Deutschen und Europäer, alles dafür zu tun, daß diese Menschen in ihrer Heimat friedlich, frei von Angst vor Krieg und Verfolgung leben können. Als erste Maßnahme, und dafür setze ich mich besonders ein, werde ich dafür sorgen, daß wir und unsere „Guten Freunde“ und „Befreier“, die USA, ihre globale Zerstörungstätigkeit, zur Zeit mit Schwerpunkt Afrika und Naher Osten, sofort einstellen.

Wir werden umgehend dafür sorgen, daß wir die in diesen Ländern angerichteten Schäden wieder gutmachen. In der Zwischenzeit werden die Flüchtlinge in heimatnahen, sicheren Gebieten in Zeltstätten und Containerdörfern vom Katastrophenschutz der Europäischen Union versorgt. Wir können es nicht verantworten, daß ganze Länder ihrer so dringend benötigten Arbeitskräfte beraubt werden. Wer soll in diesen Ländern dann die Wirtschaft tragen? Wir wollen uns nicht schuldig machen, daß diese Menschen der Wirtschaft in ihren Heitmatländern fehlen. Und wir wollen sie auch nicht für unser Sozialsystem in Deutschland missbrauchen und schuften lassen.

Das wäre wirklich unanständig. Und deshalb, meine lieben Landsleute, rufe ich Sie alle dazu auf, helfen Sie Ihren Besatzern, daß alle diese leidgeprüften Flüchlinge nicht noch mehr leiden müssen. Helfen Sie uns, diesen Menschen nahe Ihrer Heimat Obdach und Versorgung bereit zu stellen. Es wäre unverantwortlich, diese Menschen einer unnötig weiten Flucht auszusetzen, nur weil wir zu faul sind, die Hilfe zu ihnen zu bringen. Und lassen Sie mich noch ein Letztes sagen: Ich werde auf keinen Fall zulassen, daß Schlepperbanden und Politiker mit dem Leid anderer Menschen Geschäfte machen oder sie für ihre eigenen politischen Spielchen missbrauchen. Ich danke meinen deutschen Landsleuten und auch allen anderen Helfern. Ohne Euch bin ich nichts.“

Das wäre eine großartige Rede gewesen Herr Gabriel, Sie hätten Respekt verdient. Aber leider haben Sie das nicht getan, und auch nicht Sie, Frau Merkel und Herr Gauck. Sie beschimpfen lieber das eigene Volk als Pack und sprechen von Dunkeldeutschland.

Wir haben Euch durchschaut, Ihr Pharisäer.

Ihr

Christoph Huber

https://buergerstimme.com

Literatur zum Downloaden

Hiermit komme ich gerne der Bitte vom Volksgenossen nach, diese Hörbücher zu verbreiten.

Gleichzeitig gebührt ihm Dank für die Arbeit. Also bedient Euch fleißig, damit wir immer besser informiert werden und auch andere informieren können!

Bitte verbreiten helfen!
————–

Ich habe die drei Hörbücher von Thilo Sarrazin bei Archive.org hochgeladen und biete sie nun zum Download an:

(Die folgenden Links sind Direktlinks zu den Hörbüchern)

Deutschland schafft sich ab

Europa braucht den Euro nicht

Der neue Tugendterror
Für alle die nicht wissen was sie mit der runtergeladenen .rar Datei anfangen sollen gibt es hier eine Umfassende Anleitung:

https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/ns-horbucher/

Über eventuelle “politische Korrektheit” in seinen Schriften besonders wenn es um den Nationalsozialismus geht, er ist schließlich Sozialdemokrat, kann man getrost hinwegschauen da alles andere was er schreibt definitiv richtig und wertvoll für unseren Aufklärungskampf ist!

Aus einem Kommentar bei Gesundheitsmanufaktur.

Deutschland — In Richtung Bürgerkrieg

WolfgangRettig

Ein heftiger Wind weht uns entgegen. Einen Vorgeschmack davon gebe ich in diesem Video, die Windmaschine ist auf volle Kraft gestellt. Gutmenschen erzeugen mit absichtsvoll herbeigeführter Massenzuwanderung ein großes Gewaltpotential, das sich noch in bürgerkriegsähnlichen Zuständen entladen wird. Aber auch die schweigende Mehrheit, die die Massenzuwanderung eigentlich nicht will, ermöglicht sie durch … ihr Schweigen.
Das private Biedermeier funktioniert nicht mehr so, wie man es sich einmal eingerichtet hat, die Zeiten werden ehrlicher, das Aufschlagen der Gesellschaft auf den Boden der Wirklichkeit wird noch kommen.
——————————-
Der Hamburger gilt als eher unterkühlt, beherrscht und zu kaufmännischer Noblesse neigend.
Um so erstaunter schaue ich mir den Auftritt eines Edel-Hanseaten bei einer Bürger-Fragestunde an, dem man die innere Wut von weitem ansieht.

Asylanten in Hamburgs Nobelviertel
https://www.youtube.com/watch?v=heTE7…

Er sticht mit dem Zeigefinger der rechten Hand so kraftvoll Löcher in die Luft, als wolle er sein Harvestehude vor dem Leibhaftigen in Schutz nehmen. Dann sieht man ihn am Bürgermikrofon stehend, er bringt sein Anliegen zur Sprache.
„Es geht mir um diese Menschen, die hier herkommen sollen. Die, die dort am Sonntag ihren Spaziergang machen über den Klosterstern hinaus, und sich dort bei Café Lindner in der Schaufensterscheibe angucken, daß die Torte, das Sahnestückchen 5 Euro 70 kostet.“
Ach so, das Sahnestückchen hinter der Schaufensterscheibe ist es, das den Weg zu „diesen Menschen“ nicht finden könnte, weil die zu arm sind, dafür 5 Euro 70 zu bezahlen.
Daher also diese ganze Wut? Oder ist der Gute Immobilieneigentümer und fürchtet einen Verfall der Preise, falls Harvestehude ein klein wenig bunter wird? Köstlich, einfach zu köstlich, wie liebevoll besorgt man in HH Harvestehude sich gibt. Innerlich geladen, bebend vor Wut, nach außen redet man von Spaziergang und Sahnetorte. Der Hamburger hat Interessen, wie auch der Mannheimer, wie auch der Duisburger. Aber der Hamburger ist sich zu fein, von eigenen Interessen zu sprechen, stattdessen ist er karitativ ums Flüchtlingswohl besorgt … (hihihi)
Weitere Auftritte …
https://www.youtube.com/watch?v=CksCJ…
Hamburgerin 1: „Es ist eben alles wahnsinnig teuer, und die haben ja wirklich keine Chancen, außer hier einzukaufen“.
Hamburgerin 2: „Also es ist teurer und die sehen natürlich ständig, alle 2 Minuten fährt ein Porsche vorbei“.
——————————-
Etwas zum Nachdenken für Gutmenschen, die nicht hinschauen wollen, was hinter der Vermarktung von Elend steckt …
Die Geschäfte der Caritas von Bernd Stracke Flüchtlingsindustrie – 24 Prozent Kreditzinsen von den Armen, höhere Gehälter als der Papst – Teil 1 http://www.genius.co.at/index.php?id=693
——————————-
Schade, daß wir Deutsche nicht so sind wie Harald Schmidt, sondern mehr so wie der duckmäuserisch-sympathische Manuel Andrack. Der rotzfreche Harald Schmidt hat „Neger“ gesagt, jawoll! Harald Schmidt über politisch korrekte Sprache („Der hat Neger gesagt!“)https://www.youtube.com/watch?v=tWNhx…
——————————-
Die kürzlich geflmte Szene in einem Kiosk gibt einen Eindruck von der Stimmung an der Zuwandererfront („Demnächst auch in Ihrem Kino“) …
Asylant bedroht Trafikant in Traiskirchen (Österreich)

Heimatlose und Heimathaber

Veröffentlicht am 15. August 2015 von

Europa Ausweg Ausstieg Flucht Krise Katastrophe rennen Leben und Tod-01Eine Vorbemerkung: Der nachstehende Aufsatz entspricht nicht den Vorgaben der Political Correctness. Allerdings lasse ich mir meine Meinung nicht durch Vorgaben anonym bleibender Spin-Doctoren verbiegen. Wo Vernunft im Zweifel als Fremdenfeindlichkeit und Rassismus angeprangert wird, wo Argumente mit hohlen Phrasen abgetan werden, mag ich mich nicht einreihen. Gerne diskutiere ich mit jedem öffentlich weiter, der die Problematik grundsätzlich anders sieht, solange ihm dies auf einer sachlichen Ebene möglich ist.

folter-stacheldraht-symbol-fuer-folter-misshandlung-und-unmenschlichkeitDie Unterscheidung in der Überschrift ist irreführend. Heimat ist etwas, das jeder hat. Heimat ist, wo ich geboren und aufgewachsen bin, wo ich mich auskenne und wohlfühle, wo meine Familie und meine Freunde leben, wo es so ist, wie es ist, weil es so ist. Menschen, die ihre Heimat verlassen, haben dafür die unterschiedlichsten Gründe. Man kann aus Liebe zu einem Menschen die eigene Heimat verlassen und bei und mit diesem eine neue Heimat finden. Man kann auf der Suche nach Arbeit oder besseren Aufstiegschancen den Umzug in eine ferne Großstadt wagen. Man kann aus Verdrossenheit mit den herrschenden Verhältnissen einen Platz auf der Welt suchen, wo man glaubt, es würde dort besser sein. Man kann aus Angst vor drohenden Gefahren, seien es Menschenrechtsverletzungen oder Krieg und Bürgerkrieg die Flucht ergreifen – und man kann, und das ist vielleicht die unglücklichste Variante – von Machthabern umgesiedelt oder vertrieben werden.

Die Politik versachlicht diese Gründe und spricht von „Sicheren Herkunftsländern“, von „Asylberechtigten“, von „Flüchtlingen“, von „Armutsflüchtlingen“ und ganz generell von „Migration“ und „Zuwanderung“. Zudem verbreitet sie blumige Wortschöpfungen wie „kulturelle Bereicherung“ und „Willkommenskultur“ im „Einwanderungsland“, sichert jede Hilfe bei der „Integration“ zu und ordnet Skeptikern reflexartig Begriffe wie „Ausländerfeindlichkeit“, „Fremdenhass“ und „Rassismus“ zu. Leider war und ist die Politik in Deutschland bis heute nicht in der Lage gewesen, sich klar und eindeutig zu positionieren und ihre Motive so zu kommunizieren, dass verständige Zeitgenossen diese nachvollziehen könnten.

Man haut und sticht auf offener Bühne, stets mehr daran interessiert, mit der gerade vertretenen eigenen Meinung der Konkurrenz Wählerstimmen abzujagen und das eigene Klientel möglichst in ruhigem Schlaf zu halten. Die Debatte um ein Einwanderungsgesetz, die nun schon seit Jahrzehnten wie ein Bandwurm nur Kräfte verzehrt und Unruhen auslöst ohne je ein Ende zu finden, ist ein erbärmliches Zeugnis der Unfähigkeit unserer demokratischen Institutionen, die bei allen Fragen, zu denen die Bürger aus dem eigenen Erleben heraus zu einer Einstellung gefunden haben, darin gipfelt, dass sich Regierungs- und Oppositionsparteien darin zu übertreffen versuchen, die Vorstellungen der jeweils anderen Seite genüsslich und mit kraftvollen Worten zu demontieren, statt sich, wie es die Vernunft geböte, endlich einmal mit Sachverstand und kühler Logik um eine sinnvolle, gemeinsame Lösung zu bemühen.

Klaus Kleber hat gestern Abend im Heute-Journal des ZDF an die Vertreibung der Deutschen aus den deutschen Ostgebieten erinnert und dabei herausgestellt, welch großartige Leistung es gewesen sei, innerhalb kurzer Zeit eine nicht genau bezifferbare Zahl von Flüchtlingen und Vertriebenen – um die acht bis zehn Millionen Menschen – aufzunehmen und, wenn auch mit anfänglichen Ressentiments der „Stammbevölkerung“ zu integrieren. Es war, obwohl nicht explizit erwähnt, der Versuch, den heutigen Deutschen zu erklären, was damals gelungen ist, muss auch jetzt wieder gelingen, also stemmt euch nicht gegen die Zuwanderung, sondern rückt enger zusammen. Wo zehn satt werden, werden auch elf oder zwölf satt – und nach ein paar Jahren haben sich alle aneinander gewöhnt. Ein klug ausgedachtes Argument. Leider steht es auf tönernen Füßen, weil der Schluss zwar logisch ist, die Prämissen aber falsch gesetzt sind.

  • Diejenigen, die damals kamen, waren Deutsche – ohne Migrationshintergrund. Die deutsche Sprache war ihre Muttersprache, die deutsche Kultur war ihre Kultur und die christliche Religion war ihre Religion.
  • Diejenigen, die damals kamen, hatten wie diejenigen, die sie aufnahmen, den Krieg verloren. Alle gemeinsam hatten die Jahre von 1933 bis 1945 in gleicher Weise erlebt. Sie hatten Väter und Söhne im Krieg verloren und viele hatten auch ihr Hab und Gut verloren.
  • Diejenigen, die damals kamen, wurden, wie die Ausgebombten hier, von einer staatlichen Wohnungszwangsverwaltung in Quartiere eingewiesen und so mancher Hausbesitzer musste Zimmer frei machen und Flüchtlinge und Bombenopfer aufnehmen, weil insgesamt Sorge für das gesamte deutsche Volk zu tragen war.
  • Diejenigen, die damals kamen, stellten sich, soweit es ihre Kräfte und Fähigkeiten erlaubten, mit denen, die sie aufgenommen haben, der gewaltigen Aufgabe des Wiederaufbaus. Insgesamt entstand so das von aller Welt bestaunte deutsche Wirtschaftswunder. (Sicherlich spielten da auch noch andere Faktoren mit, doch mir geht es hier darum aufzuzeigen, dass es sich um die Gemeinschaftsleistung der nun auf engerem Raum zusammengeführten Deutschen handelte, die sich gemeinsam in der kleiner gewordenen Heimat einrichteten.)
  • Diejenigen, die heute kommen, sind keine Deutschen. Die meisten beherrschen die deutsche Sprache nicht, sind mit der deutschen Kultur und Lebensart nicht vertraut und stehen der christlichen Religion abweisend bis feindselig gegenüber.
  • Diejenigen, die heute kommen, sind nur zum kleineren Teil Kriegsflüchtlinge oder Vertriebene. Der größere Teil hat Hab und Gut, soweit vorhanden, freiwillig zurückgelassen oder den Schleppern übergeben und erwartet sich in Deutschland die Möglichkeit, diesen Verlust, diesen Aufwand, irgendwie wieder kompensieren zu können.
  • Diejenigen, die heute kommen, werden wieder von einer staatlichen Verwaltung überall da einquartiert, wo eine Möglichkeit gefunden werden kann. Zum Teil verdienen sich Vermieteter heruntergekommener Immobilien goldene Nasen daran, zum Teil werden schnell neue Bauten hochgezogen, zum Teil werden Zeltstätte oder Containersiedlungen errichtet und zum Teil werden Festhallen, Schulturnhallen und andere öffentliche Gebäude zweckentfremdet, wobei sowohl dem deutschen Volk als auch der deutschen Bevölkerung Lasten zugemutet werden, um den – allesamt Asylsuchenden – die notwendige Lebensgrundlage zu sichern.
  • Diejenigen, die heute kommen, stehen nicht vor der Aufgabe, überall mit anzupacken, um Deutschland wieder aufzubauen. Sie kommen in einen deregulierten Arbeitsmarkt und treten dort – sobald es ihnen erlaubt ist, eine Arbeit aufzunehmen – in Konkurrenz zu den Ansässigen und verschärfen damit die Situation für die deutschen Arbeiter und Angestellten, die bereits durch Arbeitskräfte aus den östlichen und südlichen EU-Staaten per Arbeitnehmer-Freizügigkeit äußerst angespannt ist.

Während also nach 1945 in Deutschland zusammenwuchs, was zusammen gehörte, wie – der Vergleich hinkt – ein abgetrenntes Körperteil das durch chirurgische Kunst wieder angefügt wird und nach einer Phase der Genesung auch wieder voll funktionsfähig ist, findet heute nicht „Rekonstruktion“ statt, sondern eine therapeutisch nicht angezeigte „Implantation“ ohne dass vorher die notwendigen Verträglichkeits-Tests vorgenommen wurden und ohne die notwendigen Medikamente zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen zu verabreichen – und wenn an der Nahtstelle „Entzündungen“ auftreten, wird nicht etwa das ungeeignete Implantat als ursächlich angesehen, der Operateur als Kurpfuscher vor Gericht gestellt, sondern dem Patienten die Schuld zugewiesen, der einfach nicht bereit ist, dieses Implantat als Bereicherung wahrzunehmen. Es ist meines Erachtens nicht schon der schuldig, der sich ernsthaft Gedanken über die inzwischen praktisch ungebremste Zuwanderung macht, statt einfach nur mit der Herde auf Anweisung des Leithammels „Willkommen!“ zu rufen.

folter-stacheldraht-symbol-fuer-folter-misshandlung-und-unmenschlichkeitSicherlich ist es gut und richtig, und dafür trete ich auch seit ich denken kann ein, dass politisch Verfolgte in Deutschland Asyl genießen. Aber eben nur „politisch Verfolgte“ – und auch erst einmal nur Asyl. Das heißt, ein Bleiberecht, das nur so lange besteht, bis die Ursachen entfallen sind und die Rückkehr in die Heimat möglich ist.

Als mit dem Schengen-Abkommen einerseits die innereuropäischen Grenzen geöffnet wurden und andererseits die Regelung getroffen wurde, dass Asylbewerber von dem Staat aufzunehmen sind, bei dem sie zuerst eintreffen, sprach ich mich klar dagegen aus, denn ich hielt das für die gezielte, bösartige Aushebelung des deutschen Asylrechts. Es hat anfangs durchaus auch so gewirkt.

Inzwischen sind aber nicht nur die inneren Grenzen offen, sondern auch die äußeren. Wer auch immer in Spanien, Frankreich, Italien oder Griechenland an Land geht, rutscht ungehindert überall durch wohin er mag. Gleiches gilt für die Menschen auf dem Balkan, die sich auf den Weg machen, um ein halbes Jahr in Deutschland „Sozialhilfe-Urlaub“ zu machen, bis ihr Asylantrag abgelehnt ist und sie fürs Erste wieder abgeschoben werden. Wobei ich keinesfalls sicher bin, dass neben den registrierten Asylsuchenden nicht inzwischen auch noch Zigtausende unerkannt in der Illegalität hier versuchen, ihren Anteil am Kuchen zu erhaschen.

Ich will auch betonen, dass ich jenen Menschen, die den (allen) Flüchtlingen helfen, durchaus Anerkennung und Lob zolle. Man kann Menschen, wenn sie erst einmal hier angekommen sind, nicht einfach ohne jede Hilfe sich selbst überlassen, vor allem dann nicht, wenn sie dringend Hilfe benötigen. Solange allerdings jeder, der Lust hat, nach Deutschland zu kommen, auch hier ankommen und durchschnittlich mehr als ein halbes Jahr hier bleiben kann, bis über seinen Antrag entschieden ist, entsteht ein ganz anderes Problem, das mit der humanitären Hilfe für Menschen in Not überhaupt nichts mehr zu tun hat. Dafür können die Helfer nichts. Das muss man sich auch klar machen.

Es entsteht ein Problem, das gerne mit der Bezeichnung „Rassismus“ abgetan wird. Doch meines Erachtens handelt es sich überhaupt nicht um Rassismus und auch nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern schlicht und einfach um die Erkenntnis, dass Dorfgemeinschaften, Städte und Bundesländer von der großen Zahl der Aufnahmesuchenden sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich/kulturell überfordert werden. Die Mär vom „reichen Land“ Deutschland steht ja konträr zur Realität. 20 Prozent an und unter der Armutsgrenze, Millionen von Hilfeempfängern, die Tafeln als inzwischen selbstverständliche Einrichtung in fast jeder Stadt – das macht doch überdeutlich, dass Deutschland zwar durchaus ein „Reichenland“ ist, aber auf der anderen Seite eben auch ein „Armenland“, das – wenn nicht die Reichen zur Kasse gebeten werden, was aber nicht zu erwarten ist – den Import von Armut und noch mehr Niedrigstlöhnern nicht verkraften kann, es sei denn, man will die Bewohner dieser Republik mit Gewalt auf das Wohlstandsniveau eines Entwicklungslandes herunterprügeln und damit den Eigentümern dieser Republik noch größere Profite ermöglichen.

Wen wundert es da, wenn sich in der eingesessenen Bevölkerung Unmut breit macht? Wen wundert es da, wenn sich Bewegungen wie die PEGIDA in Montagsspaziergängen gewaltfrei für die Bewahrung ihrer Identität und ihrer Heimat aussprechen? Wenn auch die Medien dazu verdonnert sind, in Berichten über Gewaltaten, Raub und Diebstahl die Herkunft und die Religion der Täter zu verschweigen, und damit offen lassen, ob sich nun 70 Deutsche oder 70 Migranten wieder mal irgendwo eine Straßenschlacht geliefert haben, ob Migranten oder Deutsche für Mord, Vergewaltigung, Raub und Diebstahl verantwortlich waren: Die Menschen merken doch längst, dass die „Implantation“ schon längst zu autonomen Parallelgesellschaften geführt hat, deren Werte und Rechtsauffassungen sich eben nicht mit den unseren decken, was zu mannigfachen Konflikten führt, und dazu, dass auch die Polizeiführer inzwischen zugeben, dass manche Gegenden und Stadtviertel inzwischen kaum noch zu kontrollieren sind. Das Wort von den „No-go-Areas“ oft belächelt und als fremdenfeindliche Hetze gedeutet, hat inzwischen auch in etlichen deutschen Städten durchaus seine Berechtigung. Es kann so nicht weitergehen!

Was uns wirklich fehlt, ist ein klares und eindeutiges Zuwanderungsgesetz. Aber nicht der Kuhhandel, der jetzt von der SPD angeboten wird. Ein politisches Feilschen um ein wachsweiches Zuwanderungsgesetz mit der Gegenleistung, entgegen bisheriger Positionen, weitere Staaten als „Sichere Herkunftsländer“ einzustufen, wird doch wieder nur ein fauler Kompromiss, der am Problem nichts ändert. Hätte ich etwas zu sagen, ich würde alle Parteien auffordern, ihre Entwürfe für ein Zuwanderungsgesetz spätestens ein halbes Jahr vor der nächsten Bundestagswahl öffentlich zu machen und sich einer intensiven Diskussion mit der Bevölkerung darüber zu stellen. Dann könnten am Ende die Wähler darüber entscheiden, ob sie eher für härtere oder für weichere Regeln, für mehr oder weniger Zuwanderung eintreten. Ich bin überzeugt, die Partei mit dem Entwurf eines Zuwanderungsgesetzes, das mit den Intentionen der Wähler am besten übereinstimmt, erhielte aus dem Stand die absolute Mehrheit der Stimmen und Mandate. Ja, ja – da höre ich schon wieder die etablierten Politiker von „Populismus“ und „Rattenfängern“ reden. Denen halte ich nur eines entgegen: Wenn ihr nicht wollt, dass die Bürger vollends auf die Barrikaden gehen, solltet ihr endlich begreifen, dass nicht ihr „die Demokratie“ seid, sondern lediglich diejenigen, die den demokratisch gebildeten Willen der Wahlberechtigten umsetzen sollten. … vergisst man so leicht, wenn man an der Macht ist und damit so fern von den realen Problemen, dass es nur noch Ideologie, und hinter der Ideologie nochmals Ideologie und dahinter gar nichts mehr gibt.

▶ zum geplanten Kuhhandel der GroKo

Egon W. Kreutzer > zum Originalbeitrag: Tageskommentar

(Visited 247 time, 240 visit today)

Der endlose Kult mit der Schuld – oder Schluss mit den ewigen Schuldgefühlen: Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.

(Admin: Das Gutmensch-Getue vieler Prominenter, Polit-Marionetten und anderer hängt engstens mit diesem Thema zusammen. Sie trauen sich nicht, dagegen anzukämpfen, weil sie mit den diversen Keulen erschlagen werden könnten oder mit dem Un-Wort Verschwörungstheoretiker. Oder sie fürchten um ihren Arbeitsplatz, sie könnten ja in Hartz-IV fallen, warum soll es ihnen so schlecht gehen wie vielen anderen. Aufwachen tut anscheinend sehr weh.)

Von: Michael Mannheimer

„Die meisten von uns Briten wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.“

Der britische Autor Frederick Forsyth

_________________

Wie das Dogma von der Alleinschuld der Deutschen am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bis heute politisch dazu missbraucht wird, den Deutschen eine Kultur der kollektiven und ewigen  Schuld zu verordnen

Es gibt wohl kaum ein mehr tabuisiertes Dogma als jenes von der Alleinschuld der Deutschen am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Wer dieses Dogma in Frage stellt, wird – insbesondere in Deutschland – als Revisionist gebrandmarkt und macht sich der Sympathie zu den Nazis verdächtig. Ich kann zu dieser Frage selbst kein fundiertes Urteil abgeben, da ich mich mit den Vorgängen vor und während des Zweiten Weltkriegs nicht intensiv genug befasst habe. Ich kann jedoch Menschen sprechen lassen, die dabei waren und von ihrem damaligen Hintergrund her mehr wissen als die meisten anderen Menschen. So einer ist Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg. Er erklärte Jahre nach dem Nürnberger Prozess:“…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“ (Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)). Noch deutlicher äußerte sich Churchill zu diesem Thema:

“…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“(Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145).

Ob Deutschland den Zweiten Weltkrieg nun wollte oder nicht: Ohne Frage hat unser Land große Schuld auf sich geladen. Und wie kaum ein anderes Volk hat das deutsche sich zu dieser Schuld bekannt und leistet bis heute Sühne für die Verbrechen Hitlers. Das wird sogar von jüdischen Historikern anerkannt. Doch die Schuld der Deutschen wurde zu einem nun schon 70 Jahre währenden politischen Phänomen. Je weiter die NS-Zeit zurückliegt, desto mehr wird sie medial beschworen. Es vergeht mittlerweile kein Tag, an dem die Deutschen nicht gleich mehrfach von Nazi-Dokus und/oder Spielfilmen mit NS-Bezug berieselt werden. Es würde gegen das Vergessen gearbeitet, heißt es seitens der Medien. Doch es drängt sich der Verdacht auf, dass diese Dokus allein dem Hauptzweck des politischen Establishments dienen: Die Deutschen still zu halten bei der aktuellen Durchführung des „Großen Austauschs“, jenes verbrecherischen Plans der Abschaffung der deutschen bzw. europäischen Ethnien zugunsten eines negroiden Europäers (ich berichtete hier und hier).

Von Michael Mannheimer, 9.8.2015

Die den Deutschen aufgezwungene Schuldkultur ist ein tabuisiertes Großverbrechen an einer großen Nation

Uns Deutschen ist eine durch Allierte, später aber durch Linke am Leben gehaltene Schuldkultur wegen des Dritten Reichs aufgenötigt werden, die wohl einmalig sein dürfte in der Weltgeschichte. Ja, das Dritte Reich war ein Zivilisationsbruch, welchen man diesem stolzen und nicht nur in seiner jüngsten Geschichte geschundenen Volk niemals zugetraut hätte.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Deutschland das weltweite Mekka der Naturwissenschaften

Man erinnere sich: Deutschland war in der Weimarer Republik das Mekka der Wissenschaften. Weltwissenschaftler wie Einstein, Max Planck, Niels Heisenberg, Max Born, Erwin Schoedinger, Walther Nernst und zahlreiche andere prägten die damalige Wissenschaft, besonders die Physik, in geradezu entscheidender Weise und brachten dieser Naturwissenschaft, die sich in Sackgasse der Newton’schen klassischen Mechanik befand, einen neuen, revolutionären und als „undenkbar“ gedachten Horizont.

Anstelle der begrenzten Möglichkeiten der klassischen Mechanik wurde – insbesondere von Einstein – die Elektrodynamik, Thermodynamik, Relativitätstheorie und zum Schluss die Quantenphysik (vor allem durch Werner Heisenberg und Max Born) entdeckt und der technischen Entwicklung der Menschheit ein neues, ein gigantisches Tor aufgestoßen.

Berlin galt während der Goldenen Zwanziger Jahre als Welthaupstadt der Kultur, noch vor Paris, London oder New York. Der Potsdamer Platz im Herzen Berlins war der größte Verkehrsknotenpunkt der damaligen Welt. Und dort stand auch die erste Verkehrsampel der Welt.

1912 postulierte Alfed Wegener als erster Wissenschaftler die Kontinentalverschiebung – und wurde dafür ausgelacht. Heute ist diese Theorie bewiesen. und Wegener avancierte zum Charles Darwin der Geowissenschaften. Doch kaum einer kennt ihn. 1921 entdeckte der deutsche Pharmakologe Otto Loewi dieNeurotransmitter (Botenstoffe des Nervensystems), die die Neurowissenschaften revolutionierten und wofür er 1936 (!) den Nobelpreis erhielt. 1929 gelang als erstem Neurologen die Messung Messung der Gehirnströme (EEG), ohne die heute kein Krankenhaus neurologische Diagnostik betreiben könnte. 1931 entwickelte der deutsche Elektroingenieur Ernst August Friedrich Ruska das Elektronenmikroskop, wofür er Jahrzehnte später, 1986, den Nobelpreis für Physik erhielt. so lange hatte es gebraucht, bis man seine Erfindung als wesentlichen Baustein der Beobachtung des Mikrokosmus begriffen hatte.

1932 wurde die Existenz der Neutronen  von Werner Heisenberg zum ersten Mal beschrieben, und der Deutsch-Österreicher Konrad Lorenz verschaffte 1933 dem Fach Biologie eine neue Spezialrichtung: Vergleichende Verhaltensforschung (Ethologie), die uns die Eigenheiten und Sprachen der Tiere verstehen half.  1935 wurde das ersteTonbandgerät  durch die  I.G. Farben, AEG Telefunken auf den Markt gebracht. Und 1936 entwickelte  Heinrich Focke den ersten Hubschrauber. Im selben Jahr konstruierte Konrad Zuse den ersten elektrisch programmierbaren Computer mit Binärsystem und öffnete damit das Tor zur dritten industriellen Revolution: dem Zeitalter der Computertechnologie.

Deutschen wurde der Stolz, Deutscher zu sein, gründlich ausgetrieben

Jede einzelne dieser zahlreichen deutschen Entdeckungen, die allesamt in nur wenigen Jahrzehnten stattfanden, würde jedem anderen Volk gut zu Gesicht stehen und dessen Stolz – zu Recht – mehren. Selbstverständlich haben auch andere Völker Großes geleistet, brachten große Wissenschaftler, Künstler und Philosophen hervor. Und jedes dieser Völker ist stolz auf seine Großen.

Wer allerdings als Deutscher seinen Stolz zeigt, begibt sich in gefährliches Gewässer. Schnell wird der Verdacht erhoben, dass es sich bei ihm um einen „völkisch“ Orientierten, um einen Revisionisten, Nationalisten oder gar Neonazi handelt. Denn als Deutsche hat man sich vor allem schuldig zu fühlen. Schuldig, ein Deutscher zu sein. Denn, so Joschka Fischer:

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (1982 in der Frankfurter Linkspostille Pflasterstrand).

Und auch einer der wichtigsten Vertreter der Frankfurter Schule, dem Thinktank der 68er-Bewegung und des Neomarxismus, Theodor W. Adorno, schrieb unmittelbar dem WWII ähnliches:

„Mögen die Horst-Güntherchens in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden… Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Unvorstellbar, dass sich ein russischer oder chinesischer Intellektueller über sein Volk in ähnlicher Weise äußert. Er würde diese Äußerung nicht lange überleben.

Auch andere Staaten verübten Großverbrechen. Keines dieser Staaten kennt jedoch eine historische Schuldkultur

Denn im Reigen der Völkermörder steht Deutschland nicht allein da. Da gibt es dieRussen, die es auf dutzende Millionen Ermordeter unter Lenin, Stalin und folgende brachten. Da gibt es die Türken, die während des Osmanischen Reichs Millionen Nichtmoslems umbrachten, versklavten, zwangsislamisierten. Da gibt es die geschätzten 70 Millionen tote Chinesen, für die Mao Tse Tung verantwortlich war. Da gibt es die geschätzten 20 Millionen von Azteken grausam ermordete nicht-aztekische Indianer, denen während Jahrhunderten die Herzen lebenden Leibes auf dem Plateau der Sonnenpyramide heraugerissen wurden. Tag und Nacht, ohne Unterbrechung. Denn ansonsten – so die Azteken-Priester, würde die Sonne anderen Tags nicht mehr aufgehen. Und da gibt es Pol Pot, der in Kambodscha den von Marx geforderten „neuen Menschen“ kreieren wollte und zu diesem Zweck an der Ausrottung seines eigenes Volk „arbeitete“. Bis heute fand man 600 sog. killing fields in dem kleinen Land, wo die „Roten Khmer“ fast die Hälfte der Kambodschaner ermordeten. 100.000 „richtig denkende“ und feudalistisch nicht verdorbene Kambodschaner würden, so Pol Pot, reichen, um eine neues, ein friedliches und wahrhaft sozialistisches Kambodscha zu errichten.

Rest des Beitrages hier:

Schluss mit den ewigen Schuldgefühlen: Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.

Denver Airport: Freimaurer Symbolik, NWO und die Rolle der Deutschen

Rätselhafte Bauweise hinterläßt genug unbeantwortete Fragen

Veröffentlicht am 27. Juli 2015 von

flickr.com/ SuperPope/ (CC BY 2.0)

Sicher kann man die Frage stellen, was sich die Erbauer und Künstler des Denver International Airports dabei gedacht haben, als sie den Bau des Flughafens in Angriff nahmen, erinnert doch bereits ein Blick auf die Anlage aus der Höhe an ein Hakenkreuz, die Swastika als Symbol für einen Flughafen? Warum nicht, möchte man meinen, schließlich ist die Swastika ein uraltes Symbol des Lebens und des Glücks.

Über den Sinn und Zweck des Flughafens wurde viel diskutiert, gab es doch bereits einen funktionierenden Flughafen, dessen Kapazität völlig ausreichend war, scheinbar sind es auch eher die unterirdischen Teile der Anlage, die den Erbauern wichtig waren. Was ging und geht hier vor, und warum werden die umliegenden Gebiete von den selbst ernannten Eliten dieser Welt aufgekauft, um möglichst in der Nähe des Flughafens bzw. der unterirdischen Anlage zu sein? Will man für sich und seine Artgenossen ein Rückzugsgebiet schaffen, wenn die Pläne der NWO, die Weltbevölkerung zu reduzieren, in die Tat umgesetzt werden?

Sogleich fallen einem die Prophezeiungen des Alois Irlmeier ein, der nach dem Ende eines bevorstehenden dritten Weltkriegs eine globale Staub- oder Giftgaswolke sah, wodurch ein Großteil der Weltbevölkerung den Tod finden wird. Verschwörungstheorie? Mag sein, aber manchmal passen die Puzzleteile doch erstaunlich gut zusammen. Wir sollten dabei auch nicht außer Acht lassen, dass es eben die Verfechter dieser NWO sind, die offen und unverblümt zugeben, was sie beabsichtigen zu tun, denken wir nur an die Georgia Guide Stones!

Technisch dürfte eine Massenvergiftung kein Problem darstellen, schließlich hat man bereits Erfahrungen diesbezüglich, Stichwort „Chemtrails“. Wenn der dritte Weltkrieg, wie viele behaupten, bereits im vollen Gange ist, könnte man dann diese Chemtrails nicht bereits als Massenvergiftung betrachten, oder sind Substanzen wie Barium, Strontium und Aluminium etwa keine Gifte? Wie viele Menschen diesen Giften bereits zum Opfer gefallen sind, wird von keiner Statistik erfasst, im Gegenteil, weigert man sich die genannten Substanzen als Parameter in die Liste der üblichen Messungen des Umweltbundesamtes aufzunehmen. Welch eine Farce!

Ist es Zufall, dass genau dieses Szenario einer Massenvergiftung sich in den Wandmalereien des Denver Airports wiederfindet? Die Darstellung einer Person, mit Gasmaske ausgestattet, in der einen Hand ein Gewehr, in der anderen Hand einen Säbel, die gerade dabei ist, die Friedenstaube zu töten, erinnert stark an ein Mitglied der SS. Absicht? Wird hier die Vergangenheit beschrieben oder die Zukunft? Könnte es sein, dass diese Darstellung ein Hinweis darauf ist, dass der letzte Krieg nicht beendet wurde und hier der Grund für weltweit stattfindende Kriege zu suchen ist? Und welche Rolle spielen wir Deutsche dabei? Haben wir Deutsche immer noch Blut an den Händen, weil Friedensverträge von der BRD „nicht beabsichtigt“ sind?

Die bemerkenswerteste Darstellung des Denver Airports ist das Bild eines offenbar deutschen Jungen in Lederhose und Tracht, der an einem Amboss steht und mit einem Hammer die Waffen zerschlägt, die ihm von Kindern anderer Nationen gebracht werden, jeweils in die Fahne des Staates gewickelt, dem die Kinder angehören! Die Botschaft ist klar und deutlich, wir Deutsche können und müssen den Kriegszustand beenden! Wie das gehen kann, wird schnell klar, wenn man sich die Kompetenzen einer Hauptsiegermacht, wie die USA sie darstellen, vor Augen hält. Den USA wurde das Recht eingeräumt, die Länder, die von Deutschland besetzt waren und solange der Kriegszustand besteht, Truppen in den betreffenden Ländern zu stationieren, Kampfhandlungen in diesen Ländern auszuführen, auf die Ressourcen der jeweiligen Länder zuzugreifen, Sach- und Geldwerte zu beschlagnahmen etc.

Dies bis zu einer Friedensvereinbarung mit dem Deutschen Reich! Daran wird bereits ersichtlich, warum die BRD als Vasall der USA keine Friedensverträge „beabsichtigt“, sie ist nicht berechtigt, Verhandlungen diesbezüglich zu führen. Ein weiterer Hindernis ist das Festhalten an der Reichsbürgerschaft „Deutsch“, die uns als Angehörige des Dritten Reichs ausweist und nicht als Staatsbürger in einem souveränen Bundesstaat des Deutschen Reichs. Warum sollten die USA Verhandlungen mit dem eigenen Vasallen aufnehmen? Wir haben nicht die Position, aus der heraus wir Friedensverhandlungen führen könnten, solange wir unser Vasallendasein nicht ablegen.

Das Schmähwort „Reichsbürger“ ist genau das Problem, nur ist es nicht eine kleine Gruppe von Unverbesserlichen, sondern die Masse der Bevölkerung, die dem Reichsbürgertum anhängt. Ein Blick in den Pass oder Perso genügt, Deutschland steht Kopf, möchte man meinen. Es kann also nur darum gehen, unsere Verhandlungsposition zu verbessern, indem wir uns zurückbesinnen auf die souveränen Bundesstaaten des Deutschen Reichs. Es geht nicht darum, in Nostalgie zu schwelgen und sich den Kaiser herbeizuwünschen, sondern um unsere persönliche Souveränität und um die Souveränität eines Staates, der noch nicht zum Geschäft verkommen ist. Das Gute ist, wir müssen nichts beantragen, was wir bereits besitzen, die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat des Deutschen Reichs ist ein Geburtsrecht, das allerdings proklamiert werden will! Ziel muss es sein, den Staat Deutsches Reich wieder handlungsfähig zu machen, Gemeinden zu gründen und den Rechtsstand unserer Ahnen wieder herzustellen, erst dann sind Friedensverhandlungen und Verträge möglich.

Betrachten wir es als Aufgabe für den Frieden und versuchen wir zu verstehen, was der Maler der Wandbilder im Denver Airport längst verstanden hat, wir Deutsche können. Und es ist unsere verdammte Pflicht, die beiden Weltkriege endgültig zu beenden, den USA den Missbrauch ihrer Befugnisse den Boden zu entziehen, das sind wir uns und der Welt schuldig. Jeder möge die Wandmalereien des Denver Airports anders interpretieren, aber behalten wir im Hinterkopf: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Einer stolzen Nation ist Vasallentum fremd!

Ihr

Horst Wüsten

https://buergerstimme.com

Befreiungslüge und Umerziehung des deutschen Volkes (Vortrag)

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der erfolgreiche Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.” Winston Churchill

Rede vom Landtagsabgeordneten Jürgen Gansel aus dem Jahr 2005
Entlarvende (historische) Zitate zur Zeitgeschichte
https://www.youtube.com/watch?v=f7Swr…
Freispruch für Deutschland
https://www.youtube.com/watch?v=re6cn…
Das ist die Bunzelrepublik – Nicht Deutschland !
https://www.youtube.com/watch?v=kKBgf…
Der Morgenthau/Kaufmann/Hooten Plan (Deutschland Ausradieren)
https://www.youtube.com/watch?v=3W2i_…
Preußen und die Wurzeln des Erfolgs
http://www.amazon.de/Preu%C3%9Fen-Wur…
Die falsche Rolle mit Deutschland
http://www.amazon.de/Die-falsche-Roll…
Der geplante Tod
http://www.amazon.de/Der-geplante-Kri…
Der Kult mit der Schuld
http://www.amazon.de/Der-Kult-Schuld-…

 

Zweites und drittes Ziel der EA Europäische Aktion

Zweites und drittes Ziel der EA

In diesem Film erläutert Bernhard Schaub, der Begründer der Europäischen Aktion, ausführlich die Ziele zwei und drei, die da sind:

ABZUG ALLER FREMDEN TRUPPEN

REPATRIIERUNG AUSSEREUROPÄISCHER EINWANDERER

Der Angriff auf den Nationalstaat Thierry Baudet

Der Angriff auf den Nationalstaat

Die systematische Zerstörung unserer demokratischen Nationalstaaten und die Bedeutung von Grenzen!

Thierry Baudet gilt als intellektuelles Wunderkind und als eine Art neuer Star der Konservativen. Die Analyse, die der junge Autor in diesem Werk liefert, nötigt selbst linken Politikern und Autoren Respekt ab. Denn mit einzigartiger Präzision deckt Baudet auf, dass Europas Elite die Nationalstaaten nach und nach zerstört. Sein bemerkenswertes Buch zeigt anschaulich, wie in Westeuropa seit rund 50 Jahren ein großes Projekt durchgeführt wird: der Angriff auf die Nationalstaaten. Es ist das wichtigste Ziel der Eliten der Nachkriegszeit. Ihre Vision ist eine Welt ohne Nationen, ohne verbindende Kultur. Nur auf diesem Weg – so ihre Auffassung – können Kriege vermieden werden.

Massenzuwanderung zersetzt unser Wertesystem

Thierry Baudet belegt auf eindrucksvolle Weise: Die Nationalstaaten sind Basis und Garanten unserer demokratischen Gesellschaften. Die Masseneinwanderung, die die europäische Elite forciert, unterminiert das Verbindende. Wohin dies führt, zeigt der Autor an verstörenden Beispielen aus allen Bereichen des täglichen Lebens. Er macht deutlich: Wenn in einem westeuropäischen Staat plötzlich Werte aus fremden Kulturen zum Maßstab werden, erodiert zwangsläufig das, was die Bürger des Landes bisher verband.

Immer mehr Macht für supranationale Institutionen

Während Massenzuwanderung die nationalen Werte von innen aushöhlt, wird die Souveränität der Nationalstaaten von außen immer weiter eingeschränkt. Internationale Organisationen wie die Europäische Union, die Welthandelsorganisation, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und der Internationale Strafgerichtshof erhalten immer mehr Machtbefugnisse. Wurden Gesetze und Richtlinien des Zusammenlebens bislang von Politikern des jeweiligen Landes verabschiedet, kommen Regelungen und Präzedenzfälle immer häufiger aus Brüssel, Genf, Straßburg oder Den Haag. Thierry Baudet beleuchtet einmal mehr anhand konkreter Fälle, was diese Entwicklung für uns bedeutet.

Ohne »wir« geht es nicht

Auch wenn die Auflösung der Nationalstaaten voranschreitet: Thierry Baudet ist überzeugt davon, dass sich die Dinge zum Guten wenden lassen. Vor diesem Hintergrund zeigt er, was wir tun müssen, um den Nationalstaat und unsere demokratische Gesellschaft zu retten.

Lesen Sie dieses engagierte und historisch fundierte Plädoyer für den Nationalstaat. Erfahren Sie, weshalb es uns besser ginge, wenn wir wieder »Herr in unserem eigenen Haus« wären, anstatt unser Leben von außen bestimmen zu lassen.

http://www.kopp-verlag.de/

Wann ist ein Polizist ein guter Polizist?

Von mike blog.net

Polizisten nehmen Helme ab und folgen Demonstranten
In Italien ist ein spektakuläres Video aufgetaucht: Demnach haben Polizisten bei einer Forconi-Demonstration die Helme abgenommen und sich den Demonstranten angeschlossen…DWN

Diane Pedak (Polizeibeamtin) spricht auf der Chemnitzer Montagsdemo


Aufruf an die Polizei

Botschaft: Polizisten aufwachen!
…weil sie den Menschen helfen wollen. „sie schützen Massenmörder vor friedlichen Menschen” Kritische Psychologin spricht Tacheles…

WO IST EVA SPATZ UND IHRE MUTTER ?

Eva Spatz AUFRUF!

Aufruf an die Polizei
Liebe Polizistinnen und Polizisten… Wer seid ihr eigentlich? Als was seht ihr euch? Wofür haltet ihr euch selbst? Seid ihr Freund und Helfer? Seht ihr euch als Ordnungshüter? Haltet ihr euch für rechtschaffend?…newstopaktuell

Karlsruhe bremst Staatsanwälte

Aufruf an die Polizei


Kriminalkommissare hinterfragen die Existenz der BRD als Staat

An alle Polizisten: Recht so – weiter so!!! Wir stehen hinter Euch und helfen, wenn Ihr Hilfe braucht! Auch Polizisten gehören zum Volk!

Polizist spricht über die Besatzung

Wir sollten uns davon befreien

Stephane Simon im Interview

Wann nimmt die Polizei die deutschen Politiker fest?

Bitte weiterlesen auf: http://mike.blog-net.ch/2015/07/19/wann-ist-ein-polizist-ein-guter-polizist/

Kathedralen der Steinzeit: Europas frühe Monumente

Hochgeladen von: https://www.youtube.com/channel/UCpSTVsGMnP63l-z7rO4dNVA

Verstreut über ganz Mitteleuropa finden Forscher riesige Kreise mit bis zu zweihundert Metern Durchmesser. Indizien deuten darauf hin, dass hier vor rund 7000 Jahren Sonnenobservatorien standen, um den besten Zeitpunkt fuer Aussaat oder Ernte abzulesen. Doch wer sind ihre Erbauer, die schon so früh technisches und astronomisches Wissen bewiesen? Gen-Analysen lassen auf einen ostasiatischen Ursprung schliessen. Die Terra X Doku rekonstruiert das Leben der Steinzeitbauern.

Extratip: