BT-Abgeordneter: Menschenjagd auf Freunde des Mordopfers | Todesstrafe bei Aufstand?

Am 30.08.2018 veröffentlicht

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Die Berichterstattung über Chemnitz macht mich wütend!

Bildergebnis für chemnitz demo bilder

Fotoquelle: https://www.blick.de

Von Peter Haisenko

Eigentlich wollte ich mich nicht zu den Morden in Chemnitz äußern. Zum einen müsste man sich beinahe täglich über ähnliche Vorfälle aufregen und zum anderen ist die Informationslage darüber nicht eindeutig, was wirklich dem Mord vorangegangen ist. Was uns aber von den Merkelmedien über Chemnitz eingehämmert wird, macht nur noch fassungslos und wütend.

Fakt ist, dass ein Deutscher von einem Syrer und einem Iraker mit 25 (?) Messerstichen ermordet wurde. Zwei weitere Deutsche sind schwer verletzt worden und kämpfen um ihr Leben. Ob sie nun Opfer eines Raubüberfalls geworden oder weil sie einer bedrängten Frau zu Hilfe gekommen sind, ist dabei eher nebensächlich. Die Fassungslosigkeit beginnt, indem die Staatsanwaltschaft von Totschlag spricht. Zwei bis drei Messerstiche im Affekt kann man noch als Totschlag durchgehen lassen. Mehr als drei Stiche hingegen sind Mord in archaischem Blutrausch.

Von Beginn der anfangs spärlichen Berichterstattung fiel auf, dass zwar der Migrationshintergrund der Opfer (Kuba, Russlanddeutsche) benannt wurde, der der Täter aber wie üblich verschwiegen. Die Merkelmedien liefen aber sofort zu Höchstleistungen auf, nachdem sich spontan einige hundert Demonstranten zusammengefunden hatten, die ihrem Schock über die Bluttat Ausdruck verliehen haben. Von “Hetzjagden” auf “fremdländisch aussehende” Menschen wurde groß berichtet, ohne darüber aufzuklären, was der Ablauf der Ursache dieser Demos war.

Einseitige Falschberichterstattung ist inzwischen die Regel

Über diese “Hetzjagden” gibt es auch verschiedene Darstellungen. So gibt es Berichte von Augenzeugen, die behaupten, dass Migranten mit ausgestrecktem Mittelfinger die Demonstranten provoziert haben und dann erst in die Flucht geschlagen worden sind. Auch diese Berichte sind unbestätigt. Nachtrag am 30.8.2018: Mittlerweile ist bestätigt, dass es überhaupt keine Hetzjagden gab: https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2018/08/30/zeitonline-die-bundesregierung-und-die-fakenews-des-jahres/  Für die Merkelmedien war aber sofort klar, dass sich in Chemnitz ein brauner Mob in intolerabler Weise verhalten hat. Die folgenden “Berichte” strotzten nur so von Fälschungen. So stand der Reporter des ZDF vor der friedlich demonstrierenden Menge – zu sehen im Bild hinter ihm – und sprach von etwa 1.000 Demonstranten, denen eine ebensolche Anzahl an Gegendemonstranten gegenüber stünden. Ich kann ziemlich gut einschätzen, wie viele Menschen sich auf einem Bild befinden. Allein das Bild des ZDF mit den Demonstranten zeigte mindestens 3.000 (in Medien der Funke-Gruppe ist von 6.000 die Rede), wohingegen Bilder der Gegendemonstranten eher ein paar versprengte Linkschaoten zeigten.

Bis hierhin konnte die Berichterstattung noch nicht meinen Zorn wecken. Man hat sich ja bereits an diese einseitigen Falschberichterstattungen gewöhnt. Was dann aber in den nächsten Tagen folgte, ist jenseits von Gut und Böse. Es wird nur noch darüber gesprochen, dass es unerträglich sei, wenn angeblich Rechtsradikale friedlich demonstrieren. Wer den Merkelmedien folgt, bekommt den Eindruck, dass die Demos grundlos waren. Nur die Demos sind zu verdammen, der Mord an sich wird nur am Rande erwähnt, wenn überhaupt noch. Da wird zum “Hitlergruß” stilisiert, wenn empörte Bürger die rechte Faust zum Himmel recken. Die Polizei müsste “rechte Demonstranten” im Zaum halten, während friedliche Linkschaoten vor den Rechten geschützt werden müssten.

Treiben wir auf einen Bürgerkrieg zu?

Ich habe Videos der Demos gesehen, natürlich im Internet, die genau das Gegenteil belegen. Ein Zug von etwa 12.000 Demonstranten bewegt sich geordnet durch die Nacht, angeführt von einigen Polizisten, die dafür sorgen müssen, dass keine Angriffe von Linkschaoten eine Schlacht auslösen. Ja, es wurde sogar so weit gefälscht, dass zum Text über angeblich rechte Gewalttäter Bilder von eindeutig linkschaotischen Marodeuren gezeigt wurden. Natürlich durften Politiker aller Parteien ihrer Sorge über rechtsradikale Gewalt Ausdruck verleihen. Aber es war allein ein AfD-Politiker, der wenigstens am Rande auf die Morde hingewiesen hat. Damit bin ich beim Punkt, der mich so wütend macht: Die Morde sind nicht einmal Nebensache, aber die Demonstranten gegen die rechtsfreien Zustände sind verachtenswert.

Als nächstes kommt die Polizei ins Schussfeld. Falsch eingeschätzte Lage, zu langsame Reaktion etc. Wie gut die Arbeit der Polizei tatsächlich war und wie friedlich die “Rechtsradikalen” demonstriert haben, mag man daran ersehen, dass es während aller Demonstrationen nicht einen Verletzten gab, im Gegensatz zu dem toten Deutschen und den Schwerverletzten des Messerangriffs der Migranten. Aber die Diskussion um die Kapazitäten der Polizei deckt etwas weitaus Bedrohlicheres auf. So wurde von berufener Seite festgestellt, dass es schon schwierig war, genügend Polizeikräfte nach Chemnitz abzustellen. Das kann einem Angst machen.

Was würde denn passieren, wenn sich der Volkszorn gleichzeitig in mehreren Städten entlädt? Das ist keinesfalls hypothetisch. Denken wir da nur an Cottbus. Was wäre also, wenn sich in Dresden, Leipzig, Chemnitz, Halle und Meißen gleichzeitig Demonstranten und gewaltbereite Linkschaoten gegenüber stehen? Da wäre die Polizei definitiv überfordert und ja, was dann? Ist es dann noch zu vermeiden, dass sich die Gewaltbereiten auf beiden Seiten ausleben und Bilder wie in Hamburg produzieren, mit Feuer, eingeschlagenen Fenstern und ausgeraubten Geschäften? Ist das dann schon Bürgerkrieg, den die Polizei nicht mehr unter Kontrolle bekommen kann? Muss dann der Notstand ausgerufen werden und die Bundeswehr im eigenen Land eingreifen? Ist das Merkels Plan, den sie partout nicht preisgeben will?

Chemnitz ist überall

Für die Merkelmedien ist es nicht berichtenswert, wenn ein deutscher Arzt von einem Afrikaner abgestochen wird. Das jedenfalls hat der Chefredakteur von ARD-aktuell und somit auch der Tagesschau und der Tagesthemen Kai Gniffke ausführlich begründet. Das wäre nicht wichtig für den deutschen Fernsehkonsumenten, während gleichzeitig darüber berichtet wird, dass ein Bus in Hinterindien in eine Schlucht gestürzt ist. Der berühmte “Sack Reis” in China ist also wichtiger als Morde an Deutschen. Damit bin ich zurück in Chemnitz. Bürger als Rechtsradikale zu verunglimpfen, die schlicht Angst um ihr eigenes Leben und das ihrer Söhne und Töchter haben, das muss sein. Über die vorangegangenen Morde an Deutschen durch Migranten Klarheit zu verschaffen, sich darüber zu empören, das darf nicht sein.

Nebenbei werden im Rahmen der Vorfälle in Chemnitz weitere Fakten bekannt, die es auch nicht wert sind, darüber zu berichten. So steht die Zahl von 54 Vergewaltigungen durch Migranten allein in Chemnitz in diesem Jahr 2018 im Raum. Das sind zwei Vergewaltigungen pro Woche. Würde darüber angemessen berichtet, klargestellt, ob es stimmt, würde die Hetze gegen die Demonstranten in Chemnitz in sich zusammenbrechen. Weil jedoch darüber beharrlich geschwiegen wird, ist anzunehmen, dass diese Zahl die traurige Wahrheit ist. Und das nur in Chemnitz! Dass derartige Vorfälle nicht auf die “neuen Bundesländer” beschränkt sind, zeigt dieser Bericht: https://vera-lengsfeld.de/2018/08/29/chemnitz-ist-ueberall/

Wieder einmal sind die Opfer von untergeordnetem Interesse

Wenn man die massenweise gezeigten Kommentare aus der links-grünen Ecke verfolgt, kann einem nur noch das große Kotzen kommen. Demos gegen Migrantengewalt und Morde – ganz schlimm und rechtsradikal. Bedauern oder Mitgefühl für die Opfer? Auch rechtsradikal! Einzig Seehofer und Abgeordnete der AfD stellen ihr Mitgefühl für die Opfer und deren Angehörige ihren Kommentaren dazu voran. Merkel? Wie am Breitscheidplatz findet sie keinen Anlass, den Opfern und deren Angehörigen ihr Mitgefühl oder gar Solidarität zu verkünden. Nein, dem rechtsradikalen Mob muss mit allen Mitteln Einhalt geboten werden! Und wenn der grüne Bürgermeister von Tübingen, Palmer, mahnend auf die selbsterlebte Realität hinweist, wird er von seinen eigenen Parteigenossen geschlachtet.

Merkel & Co. werden nicht müde, über die Kriminalität von Migranten zu lügen. Nein, richtig lügen eigentlich nicht. Sie legen Statistiken nur so aus, dass die Migrantengewalt minimiert dargestellt werden kann. Lüge ist aber auch, wenn die Wahrheit verschwiegen, verbogen wird. Tatsache ist, dass Migranten in Deutschland 17 mal häufiger in Straftaten verwickelt sind als der Durchschnittsdeutsche. Ohne Pass- und Meldevergehen oder Sozialbetrug. Würde “die Macht um acht”, ARD und ZDF, ehrlich und umfassend darüber berichten, wären Merkel & Co. schon lange aus dem Amt gejagt worden. Ist es folglich falsch, von Merkelmedien und brutaler Propaganda zu sprechen? Warum zwingen die Medien Frau Merkel nicht endlich, ihren beharrlich verschwiegenen “Plan” offen zu legen? So, wie es einer Demokratie würdig wäre? Es kann nicht sein, dass die Regierungschefin einer Demokratie dem Wähler verschweigt, was sie für ihn geplant hat!

Fake News bis hin zur organisierten Kriminalität

Ja, ich bin wütend, richtig wütend! Die Merkelmedien nehmen Morde an Deutschen durch Migranten einfach als nicht berichtenswert hin, schütten den Bürger aber dann mit aufgeblasenen und tendenziellen Berichten über böse Demonstranten zu, die mit allen Mitteln bekämpft werden müssen. Ofensichtlich folgen sie nur noch der Maxime, Merkels Macht mit Nachrichtenunterdrückung bis hin zu Fälschungen zu erhalten. Das ist keine kriminelle Vereinigung mehr, das ist organisierte Kriminalität – zum Schaden Deutschlands.

Die Berichterstattung zu Chemnitz stärkt den Verdacht, dass die regierende Politmafia inklusive der links-grünen “Opposition” in Zusammenarbeit mit den Merkelmedien wirklich das Ziel verfolgt, Deutschland von der Landkarte zu tilgen. Deutschland, das “miese Stück Scheiße” zusammen mit der deutschen “Köterrasse”. Ja, so darf man Deutsche nennen, hat ein Hamburger Gericht entschieden. Betrachtet man die unverständliche Milde, die deutsche Gerichte gegenüber Migranten mit Bewährungsurteilen walten lässt, dann kann man nur noch folgern, dass auch diese zu diesem Konglomerat der organisierten Kriminalität gehören. Ja, die Alt-68-er sind den Gang durch Institutionen gegangen, wie sie es geplant hatten. Vergessen wir nicht, dass genau die auf ihre Fahnen geschrieben haben, aus Deutschland ein anderes Land zu machen. Wenn nicht jetzt eine drastische Kehrtwende nicht nur in der Migrationspolitik erfolgt, werden wir wahrscheinlich noch in diesem Jahr in einigen Städten “bürgerkriegsähnliche” Zustände erleben. Wie weit sind wir da noch entfernt von einem “richtigen” Bürgerkrieg? Nein, die friedlichen Demonstranten in Chemnitz machen mir keine Angst, die Berichterstattung darüber schon. Angst und wütend!

Hier können Sie einen glaubwürdigen Augenzeugenbericht über die Vorgänge in Chemnitz einsehen: philosophia-perennis.com/2018/08/28/chemnitz-das-recht-der-messer/

Ist es Methode, dass Deutschland marginalisiert wird, bis zur Funktionsunfähigkeit? Betrachtet man die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, welche gänzlich ungeeigneten Personen in der Politik das große Wort reden, ist dieser Verdacht nicht von der Hand zu weisen. Hans-Jürgen Geese hat in seinem Werk “Die Deutschen – Das klügste Volk auf Erden verabschiedet sich von der Geschichte” aufgezeigt, wie berechtigt dieser Verdacht sein muss. Er nimmt die politischen Akteure gekonnt auseinander, bis außer Unfähigkeit nichts mehr übrig bleibt. Oder eben vorsätzliche Sabotage am deutschen Volk. Geese´s Werk ist erhältlich im Buchhandel oder direkt zu bestellen beim Verlag hier.

https://www.anderweltonline.com

„Chemnitz ist überall“ – Ein Bürger schreibt an Vera Lengsfeld

Von Blog Vera Lengsfeld / Gastautorin30. August 2018 Aktualisiert: 30. August 2018 15:33
Man könnte nun meinen, dass die Folgen der illegalen Masseneinwanderung in einem ländlichen Umfeld nahe der niederländischen Grenze nicht wirklich spürbar werden, schreibt der Mitinhaber einer Steuerberater- und Wirtschaftsprüferpraxis an Vera Lengsfeld. Leider ist es nicht so, wie er in seiner Firma erleben musste.

Sehr geehrte Frau Lengsfeld,

ich bin Mitinhaber einer Steuerberater- und Wirtschaftsprüferpraxis in Mönchengladbach und lebe in einem ländlichen Idyll nahe der Grenze zu den Niederlanden mit meiner Frau und 2 Töchtern eigentlich recht gemütlich vor mich hin.

Man könnte nun meinen, dass die Folgen der illegalen Masseneinwanderung in einem solchen Umfeld nicht wirklich spürbar werden, schließlich bin ich weder Polizeibeamter in Duisburg-Marxloh noch Lehrer auf einer Hauptschule in Neukölln und damit wohl etwas abseits der ganz großen Probleme. Ein Trugschluss, wie der folgende Vorfall zeigt:

Eine unserer Mitarbeiterinnen lebt mit Ihrer Familie in einem Stadtteil von Mönchengladbach. Im Nachbarhaus, in dem einige „betreute“ Personen untergebracht sind, hält sich regelmäßig ein abgelehnter Asylbewerber aus Nigeria auf, wobei mir die näheren Hintergründe freilich nicht bekannt sind.

Am Abend des 21.03.2018 wurde unsere Mitarbeiterin ohne Grund von diesem Mann schwer attackiert, wobei dieser unter Todesdrohungen versucht hat, sich Zugang zum Haus zu verschaffen und dabei auch Türen eingetreten hat und weitere Sachbeschädigungen verursacht hat. Viel schlimmer als diese waren allerdings die körperlichen Folgen der Auseinandersetzung, denn unsere Mitarbeiterin musste sich mit Knochenbrüchen im Krankenhaus behandeln lassen.

Seitens der Polizei, die den Mann und dessen Lebensgefährtin, schließlich festnehmen konnte, wurde angesichts des äußerst aggressiven Verhaltens des Pärchens geäußert, dass ohne das zeitnahe Eintreffen der Einsatzkräfte unsere Mitarbeiterin, deren Schwiegermutter sowie die kleine Tochter, den Angriff wohl nicht überlebt hätten.

Als unsere Kollegin am nächsten Tag schwer traumatisiert aus dem Krankenhaus nach Hause zurückkehrte, musste Sie dann feststellen, dass der Täter sowie dessen Komplizin bereits wieder munter auf freiem Fuße wandelten….

Eine Beratung mit dem „Weißen Ring“ ergab, dass „man da nichts machen könne“ und dass derartige Vorfälle an der Tagesordnung seien. Vorgesetzte Stellen bei der Polizei scheinen sich bei der Aufarbeitung der Tat vor allem damit zu befassen, ob die Beamten vor Ort den Täter möglicherweise zu hart angegangen sind und bagatellisieren den Vorfall, indem sie primär immer wieder von „Sachbeschädigung“ sprechen. Offenbar zählen die Knochen und die Seele eines Bürgers in Deutschland heutzutage zu den „Sachen“, denn die ärztlichen Berichte aus dem Krankenhaus liegen der Polizei vor.

Wir müssen also zur Kenntnis nehmen, dass:

  • versuchter Totschlag offenbar nicht mehr strafbar ist,
  • schwere Gewaltkriminalität durch sich illegal in Deutschland aufhaltende Personen sanktionslos geduldet wird,
  • es niemanden mehr interessiert, ob die Kinder einer Familie sich nicht mehr aus dem Haus trauen, und Menschen von der Arbeit aus alle 30 Minuten zuhause anrufen, um sich zu erkundigen, ob noch alles in Ordnung ist,
  • die Kosten schwerer Sachbeschädigung durch Migranten am Eigentum als Resultat „persönlichen Pechs“ selbst vom Bürger zu tragen sind.

Ich will nicht unerwähnt lassen, dass man auch als Arbeitgeber „not amused“ ist, wenn einem die Fachkräfte in den Krankenstand geprügelt werden, ohne dass dies Konsequenzen hätte.

Ein bitterer Kontrast ergibt sich auch, wenn wir beobachten, wie fleißige und rechtschaffene Bürger, von den (Finanz-)Behörden behandelt werden, die hier ohne Gnade oder Rücksichtnahme auf persönliche Schicksale oder Situationen das Recht durchsetzen. Offenbar ist derjenige, der sich zum System bekennt und sich hier einordnet der Verlierer, während der Totalverweigerer das Privileg lascher oder fehlender Sanktionen genießen darf.

Der genannte Täter zieht bis heute völlig unbeeindruckt und unbehelligt seine Kreise und wurde folglich auch des Öfteren beim Belästigen von Passantinnen beobachtet. Ich habe diesen Vorfall zwischenzeitlich vielen verschiedenen Personen aus unterschiedlichen Teilen der Republik berichtet. Es ist bezeichnend und erschreckend, dass NIEMAND über die Schilderungen sonderlich überrascht ist! Das ist der Zustand Deutschlands im Jahre 2018.

Ironischerweise muss sich der offenbar für dumm gehaltene Bürger nun noch von denjenigen, die diesen Zustand widerrechtlich herbeigeführt haben, über die Unantastbarkeit des Rechtsstaates belehren lassen, etwa im Fall Sami A., rund um Chemnitz oder wenn bei einem ZDF-Fernsehteam einmal eine etwas längere Ausweiskontrolle stattfindet.

Aber zurück zum Fall. Als die Familie der genannten Mitarbeiterin im diesjährigen Sommerurlaub Urlaub in Kroatien am Meer weilte, trug sich folgendes zu: Bei einem Strandaufenthalt näherte sich eine Gruppe dunkelhäutiger Menschen und nahm ebenfalls am Strand Platz. Daraufhin verließ die 8-jährige Tochter unserer Kollegin panisch das Wasser und wollte umgehend heimgehen, wobei es mit Blick auf die genannten Personen, die aus Erwachsenensicht wirklich nichts Bedrohliches an sich hatten, unmissverständlich den Grund für diesen Wunsch angab. Mit den Worten “die sind böse” tat das Kind nun kund, was es aus dem oben geschilderten Vorfall gelernt hatte.

Was sagt uns das? Nachdem man in Deutschland jahrzehntelang friedlich mit allen möglichen Ausländern zusammengelebt hat, bricht nun eine neue Zeit an. “Nimm Dich vor den Fremden in Acht”, werden Eltern (zu Recht !) wieder sagen und sich dabei besonders um Ihre Töchter sorgen. Verdenken wird man es Ihnen nicht können. Bereits heute empfehlen schließlich Kommunalpolitiker ihren Bürgern, die ständige Belästigungen durch Migranten beklagen, ihre Mädchen dann eben nicht an der Flüchtlingsunterkunft vorbeizuschicken sondern auf andere Wegstrecken ausweichen zu lassen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Quelle: Vera Lengsfeld

https://www.epochtimes.de

Naziwahn in Chemnitz: Wie schnell aus 10.000 friedlichen Demonstranten gewaltbereite Nazis werden

Es sind immer die selben Zuckungen, unter denen die Linken in unserem Land leiden: Kaum wird ein deutscher Bürger von einem Migranten oder sogenanntem Flüchtling abgeschlachtet oder eine deutsche Bürgerin vergewaltigt, werden die Bürger, denen das nicht ganz so gut gefällt, in die rechte Ecke geschubst. Wenn diese herablassend genannten „Wutbürger“ es denn auch noch wagen aufzubegehren, sich gar zu wehren oder ihren Zorn und ihre Wut auf die Straße zu tragen, werden aus diesen „besorgten“ Bürgern dann ganz flott und ohne genau hinzuschauen Nazis gebastelt, das klingt schön böse, das darf man bekämpfen, ja, das muss man bekämpfen und das kann man bekämpfen, und dass ohne sich selber schmutzig zu machen. Ist auch nicht so gefährlich, als wenn man sich marodierenden, messerstechenden Horden entgegenstellt.

von Thomas Böhm

Man muss die Linken verstehen. Ohne diese Rechten und Nazis würden sie sich gegenseitig die Eier kraulen. Sie hätten keine Gegner und der Staat ließe sie wie eine heiße Kartoffel fallen. Keine Rechten, keine Knete.

Buchtipp zum Thema: „Die liberale Agenda“

Rechte sind das Lebenselixier, vielleicht sogar die Lieblingsdroge der Linken und da kam Chemnitz jetzt mal wieder gerade recht. Und weil man dringend neuen Stoff benötigte, wurden schnell aus 10.000 friedlichen Demonstranten 10.000 gewaltbereite Nazis. Ein weiterer Vorteil dieser Pauschalisierung, dieses Generalverdachts: Man muss sich mit den eigentlichen Problemen nicht auseinandersetzen und kann versuchen, den einen oder anderen aufgewachten Bürger wieder in den linken Schlaf zu versetzen.

Es dauerte auch nur einen Tag, bis der linksradikale Landesvater Winfried Kretschmann zum „verstärkten Kampf gegen Rechts“ aufrief und so kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen, auch wenn dieser verrückt klingt: Jeder durch Migranten oder Flüchtlinge geschächtete Deutsche spült den Linken Geld in die Kasse.

Vielleicht ist die Solidarität mit den Tätern unter den Linken deshalb so groß.

Die Bürger, die es wagen, trotz aller negativen persönlichen Folgen, auf die Straße zu gehen, haben aber nicht nur die blindwütigen Nazi-Jäger im Nacken – sie müssen auch ständig selber nach rechts blicken. Denn auf dieser wittern die echten Neo-Nazis überall, wo eine deutsche Fahne weht, Morgenluft und mischen sich unter die besorgten Bürger.

Eine ziemlich schwierige Situation, mit der die „Wutbürger“ ständig konfrontiert werden. Auf der einen Seite stehen sie einer gewaltigen Übermacht aus Politik, Medien und Antifa-Horden gegenüber, die als tumbe Affen des System ständig „Nazis raus“ brüllen, auch dann, wenn sie in den Spiegel schauen. Auf der anderen Seite die hirntoten Neo-Nazis, die sich eigentlich von der Antifa-Idioten nur durch ihren etwas schärferen Mundgeruch unterscheiden und mittendrin – nicht zu vergessen – die V-Leute, die mal auf dem linken, mal auf dem rechten Bein herum hüpfen und zusätzlich Verwirrung stiften.

Buchtipp zum Thema: „Der Naziwahn“

Egal, das Hauptproblem ist die linke Übermacht in diesem Merkel-Staat, sie braucht die Rechten, um sich und ihr überflüssiges Dasein zu rechtfertigen, um sich an dem vermeidlichen politischen Gegner satt zu fressen und je mehr projizierte Rechte es gibt, desto fetter werden die Linken.

Aber was passiert, wenn es so weiter geht in Deutschland – und es wird so weiter gehen, das hat Angela Merkel ja versprochen – wenn also immer mehr Migrantengewalt unseren Alltag zur Hölle macht und die Linken plötzlich in der Minderheit sind, weil sie darauf bestehen, dass jeder Merkel-Kritiker automatisch ein Nazi ist?

Dann geht das Spiel von vorne los, nur umgekehrt.

Nur, was wir bei diesem politischen Tennisspiel nicht vergessen sollten: In der Mitte hockt die fette Spinne, die man auch unter dem Namen Angela kennt, sie hockt da im Zentrum ihres klebrigen Netzes und freut sich riesig, dass wir alle sterben wie die Fliegen.

http://www.anonymousnews.ru

„Standard“-Redakteurin vergleicht Chemnitz-Demos mit Terror-Attentaten

Eine "Standard"-Schreiberin versuchte offensichtlich, den am Dienstag präsentierten Empfehlungen des Innenministeriums für das Verhalten bei Amok oder Terror eine rechtsradikale Note zu verpassen. Foto: Alexander Barth / Wikimedia Commons / (CC BY 2.0)

Eine „Standard“-Schreiberin versuchte offensichtlich, den am Dienstag präsentierten Empfehlungen des Innenministeriums für das Verhalten bei Amok oder Terror eine rechtsradikale Note zu verpassen.
Foto: Alexander Barth / Wikimedia Commons / (CC BY 2.0)
28. August 2018 – 17:15

Die Standard-Journalistin Vanessa Gaigg stellte bei einer Pressekonferenz des Innenministeriums zu Verhaltenstipps bei „Amok und Terror“ eine Frage, die tief blicken lässt. Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hatte zuvor an islamistische Terrorakte erinnert. Gaigg stellte sie in ihrer Frage mit den aktuellen Demonstrationen von Bürgern in Chemnitz auf eine Stufe. Wörtlich sagte sie:

Sie haben vorher von einer gerade nicht aktuellen islamistischen Bedrohungslage gesprochen und Städtenamen aufgezählt wie London oder Brüssel. Ich würde gerne einen Städtenamen hinzufügen: Chemnitz.

Gaigg wollte nach dieser Einführung wissen, ob von Seiten des Innenministeriums geplant sei, sich auf Ausschreitungen von Rechtsradikalen vorzubereiten.

Fakten statt Geschwafel

Nun, zuerst einmal zu den Fakten. Beim Terroranschlag in Brüssel starben laut offiziellen Angaben durch Selbstmordattentate am 22. März 2016 insgesamt 35 Menschen. Am 3. Juni 2017 starben in London offiziell acht Personen, am 22. März 2017 waren fünf Opfer zu beklagen. Und: Auch in Österreich starben bei der Amokfahrt eines gebürtigen Bosniers in der Grazer Innenstadt im Juni 2015 drei Menschen, 36 wurden teils schwer verletzt.

Hilfe für belästigtes Mädchen war Todesurteil

In Chemnitz wiederum wurden bei einem Stadtfest ein 35-Jähriger tödlich sowie zwei weitere Männer schwer verletzt, die einem von Ausländern belästigten Mädchen zu Hilfe kommen wollten. Die mutmaßlichen Täter, die festgenommen wurden, sollen ein Syrer und ein Iraker sein. Doch damit wollte Gaigg den Terror von Brüssel und London wohl nicht vergleichen.

„Hetzjagd auf Ausländer“ Erfindung der Linken – und alle schreiben ab

Denn medial publik wurde der tödliche Messerangriff in Sachsen erst, weil die Bürgerbewegung „Pro Chemnitz“ nach dem Mord demonstrierte und auch das linksextreme Bündnis „Chemnitz nazifrei“ auf die Straße ging. Dabei soll es zu Ausschreitungen gekommen sein. Allerdings hat nichts von alldem mit einem Terroranschlag zu tun (ebensowenig wie mit angeblichen „Hetzjagden auf Ausländer“ – wo sind die Opfer?). Chemnitz mit London und Brüssel zu vergleichen, ist also vollkommen unpassend. Warum die Standard-Schreiberin es trotzdem tat, liegt auf der Hand.

Linksdrall in heimischen Medien

Gaigg versuchte offensichtlich, den heute, Dienstag, präsentierten Empfehlungen des Innenministeriums für das Verhalten bei Amok oder Terror eine rechtsradikale Note zu verpassen. Eine glatte Themenverfehlung. Wenn überhaupt, so wäre es interessant, warum Gaigg nicht fragte, ob man sich auch auf linksradikale Demos vorbereite – etwa auf Krawalle wie rund um den G20-Gipfel in Hamburg oder jedes Jahr rund um den Akademikerball (Stichwort „unseren Hass könnt ihr haben“).

Rechtsradikale werden ohnehin verfolgt – selbst wenn sie keine sind

Kickls zu erwartender Konter folgte prompt. In Österreich gibt es keinen Anlassfall, abgesehen davon werde Extremismus – egal von welcher Richtung er komme – bekämpft. Davon zeugen auch regelmäßige Urteile gegen Verdächtige wegen Wiederbetätigung oder ähnlichem – oder auch kläglich gescheiterte Versuche der Justiz, Patrioten durch Anklagen „rechtsradikal“ zu machen, wie das beim Verfahren gegen die „Identitäre Bewegung“ (IB) praktiziert wurde.

Ähnliche Anklagen der Staatsanwaltschaft gegen Mitglieder des „Schwarzen Blocks“ oder der ebenso gewaltbereiten „Antifa“ gab und gibt es auf weiter Flur keine. Wäre eigentlich ein heißes Thema für investigative und unabhängige Journalisten….

https://www.unzensuriert.at/

Chemnitz: Wie Bürgermeisterin und lokale Tageszeitung die Bürger diffamieren

Bild von der gestrigen Chemnitzer Großdemo. Screenshot: Yutube

Sie verdrehen weiter die Wahrheit. Nach der Massendemonstration von 10.000 Chemnitzern berichten die Mainstream-Medien über „Gewaltbereitschaft gegen Zuwanderer“. Die Wahrheit ist, dass laut BKAjeden Tag ein Zuwanderer ein Tötungsdelikt begeht. Und: Anlass der Demo war ein Massaker von Flüchtlingen an Chemnitzer Stadtfestbesuchern. Besonders übel ist, wie selbst die Chemnitzer Tageszeitung und die Oberbürgermeisterin den Volkszorn diffamieren.

Die dpa hat jetzt ein übles Hetz-Stück veröffentlicht, das fast alle Medien dankbar veröffentlichen – auch die Chemnitzer „Freie Presse“. Wie die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig beteiligt sich auch die lokale Tageszeitung an der Kampagne gegen die eigenen Bürger. „Der Rassismus bricht sich unverhohlen Bahn“, zitiert sie aus dem dpa-Text den „Rechtsextremismus-Experten“ der Amadeu Antonio Stiftung, Robert Lüdecke.

Wenn man sich gar nicht mehr zu helfen weiß, nimmt man eine linksradikale Organisation, die von der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane geführt wird, um die über die Politik wütenden Menschen zu stigmatisieren. Die Freie Presse schreibt dazu scheinbar neutral, es „wächst die Kritik an zunehmender Aggression und Gewaltbereitschaft gegen Zuwanderer“. Kein Wort über einen Ermordeten und zwei Schwerverletzte.

Die Oberbürgermeisterin hatte die Proteste ihrer Einwohner zuvor bereits als „schlimm“ bezeichnet und sich „entsetzt“ gezeigt, „dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen“. Die Veranstalter hatten das Fest abgebrochen, weil ein Deutscher getötet und zwei weitere schwer verletzt wurden.

Aber auf Wahrheit kommt es nicht mehr an. Mit Verdrehungen und Lügen versuchen Politik und Medien gemeinsam, die rebellische Stimmung gegen die Flüchtlingspolitik in den Griff zu bekommen. Und so darf der „Rechtsextremismus-Experte“ aus dem fernen Berlin urteilen, ohne die Demo beobachtet zu haben: „Die Gesellschaft ist stark polarisiert, Menschen äußern immer unverhohlener, welche Menschen sie in Deutschland haben möchten und welche nicht.“ In den sozialen Netzwerken werde ungehemmt gehetzt.

Die 10.000 Demonstranten von Chemnitz – alles Rechtsextremisten. Die sogenannte „Freie Presse“ ätzt: „Gerade die rechtsextreme Szene ist aus Sicht von Stiftungs-Experte Lüdecke sehr gut vernetzt. ‚Sie haben inzwischen leider auch jahrelange Erfahrungen, wie sie schnell mobilisieren können.‘ Soziale Netzwerke spielten dabei eine entscheidende Rolle, ‚um auch über den eigenen Dunstkreis hinaus Mitstreiter für Demonstrationen und andere Aktionen zu finden‘. In Chemnitz gebe es eine organisierte rechtsextreme Szene und «das klassische Pegida-Mitläufertum‘, unterstützt durch die Hooligan-Szene.“ Es sind die nervösen Zuckungen eines Medien- und Politiksystems, dem die Basis wegbricht. (WS)

Lesen Sie auch unsere anderen aktuellen Berichte zu den Vorkommnissen von Chemnitz:

Original und Kommentare, bitte lesen, hier:

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/nach-chemnitzer-grossdemo/

Die Hetze gegen das Volk – Eine Analyse von Vera Lengsfeld

Bald ist hier jeder Bürger rechtsradikal. Die Menschen müssen mal aufwachen, merken, was hier läuft. Und bitte beachtet unbedingt diesen Beitrag zu den Hintergründen:
Von Gastautorin Vera Lengsfeld28. August 2018 Aktualisiert: 28. August 2018 12:34
„Die Vorgänge in Chemnitz machen fassungslos. Aber aus anderen Gründen, als uns von Politikern und Medien eingehämmert wird.“ Vera Lengsfeld analysiert die Reaktionen von Medien und Politikern zu den Vorfällen in Chemnitz.

Die Vorgänge in Chemnitz machen fassungslos. Aber aus anderen Gründen, als uns von Politikern und Medien eingehämmert wird. Drei Deutsche wurden von „Schutzsuchenden“ angegriffen und blieben tot oder schwer verletzt am Boden. Der Tote soll über zwanzig Messerstiche erlitten haben. Von den etwa zehn Angreifern scheint niemand verletzt zu sein.

Zwei der Täter konnten gefasst werden. Einer war tatsächlich ein Syrer, wie im Netz vermutet wurde, der andere ein Iraker. Dieser Fakt wurde erst bekannt gegeben, als gegen die beiden Männer Haftbefehl erlassen wurde. Vorher hieß es, Männer „verschiedener Nationalitäten“ seien miteinander in Streit geraten. Über zwanzig Messerstiche in einem Menschen lassen eher auf zügellose Gewalt schließen.

Die Staatsanwaltschaft verlautbart, dass nach einer verbalen Auseinandersetzung „ohne rechtfertigenden Grund“ mehrfach auf den 35 Jahre alten Deutschen mit einem Messer eingestochen wurde. Gibt es einen „rechtfertigenden Grund“?

Öffentliche Ablenkung auf „rechte“ Demonstrierende

Von Politik und Medien wird die grausame Bluttat nur am Rande erwähnt. Wenige Tage nach dem tödlichen Messerattentat eines „Schutzsuchenden“ auf einen Arzt, über das die Tagesschau nicht berichten wollte, sieht es so aus, als sei die Parole ausgegeben worden, von dem Messermord in Chemnitz abzulenken.

Den Anfang machte Bild mit einer Berichterstattung, die alle Regeln eines seriösen Journalismus verletzt. „Rechte ziehen durch Chemnitz“ titelt das Blatt und zieht dann vom Leder: 1000 Menschen, darunter viele Rechte, hätten sich am Sonntag Nachmittag versammelt. Sie skandierten „Wir sind das Volk“. Der Ruf der Friedlichen Revolution von 1989 wird so en passant zum „rechten“ Slogan erklärt.

Darunter ein Tweet eines Videos von einem „Zeckenbiss“, der Name deutet eher auf einen Antifa-Aktivisten, als auf eine seriöse Quelle, das zeigen soll, wie „Faschisten“ Jagd auf Migranten machen. Zu sehen ist, eine waffenlose Auseinandersetzung zwischen jungen Männern, der eine verbaler Schlagabtausch vorausgegangen zu sein scheint, der aber nicht zu sehen ist. Die „Hetzjagd“ endet nach zehn Metern.

Mehr Beweise für die angeblichen Übergriffe auf Migranten scheint es nicht zu geben.Weiter unten gibt es ein Foto, das reißerisch untertitelt ist mit: „Knapp 1000 Menschen stürmten plötzlich den Chemnitzer Wall“. Allerdings sind bei aller Anstrengung keine „Stürmenden“ zu erkennen, sondern Spaziergänger.

Dann kommt das Statement der Bundesregierung: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.“

Damit übernimmt Steffen Seibert als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben. Dort hat die Polizeisprecherin gesagt, dass es bei den „Tumulten“ am Nachmittag keine Festnahmen gegeben habe und keine Anzeigen wegen Straftaten. Sie sprach, ohne näher zu spezifizieren, von Flaschenwürfen auf die Polizei. Aber die sind auch ein Merkmal der Antifa, die bei „Gegendemonstrationen“, wie sie die FAZ erwähnte, vor Ort war.

Hetzjagd? Progrom?

Auf der Pressekonferenz wurde die Polizei von einem Journalisten nach „Szenen“ gefragt, die ein „bisschen eskaliert“ wären. Kollegen hätten von einem „Pogrom“ gesprochen, Ausländer würden gejagt?
Darauf antwortete nicht die Polizei, sondern die sichtlich desorientierte Oberbürgermeisterin Ludwig. Die Entwicklung der letzten Stunden gehe ihr schon sehr nahe, es sei „schlimm, wenn ein „Tötungsdelikt“ passiere. Ohne ihr Bedauern über den grausamen Tod eines Chemnitzers zu äußern, ging sie auf die sozialen Medien los, die angeblich die Stadt in Angst versetzten, „das ist schon, ich hab das zum Teil auch zur Kenntnis genommen“, es wäre nötig gewesen, die „Bevölkerung zu schützen“. Vor den sozialen Medien wohlgemerkt, nicht vor den Messerstechern. Dann kommt der Satz, der überall zitiert wurde:
„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“
Schlimm ist also nicht der Messermord, der ja tatsächlich kein Anlass gewesen war, das Stadtfest zu beenden. Erst als Chemnitzer in Reaktion auf diese Tat auf die Straße gingen, wurde das Fest doch noch abgebrochen, mit der verlogenen Begründung, man hätte sich aus „Pietät“ gegenüber dem Getöteten und seiner Familie dazu entschlossen.
Die Familie hat nun nicht nur den Schmerz über den Verlust ihres Lieben zu beklagen, sondern muss ertragen, dass die Bluttat von den Veranstaltern instrumentalisiert wurde. Der Name des Getöteten, muss der OB bekannt gewesen sein. Er wurde aber auf der Pressekonferenz nicht genannt. Es blieb dem Ausbildungsbetrieb des Tischlers und Familienvaters überlassen, dem Opfer einen Namen und ein Gesicht zu geben. Es handelt sich um Daniel, ein Deutsch-Kubaner. Die fehlende Empathie gegenüber den Opfern ist an Zynismus kaum noch zu überbieten.

Antifa: „Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“

Nach Bild heizten fast alle Qualitätsmedien die Hass und Hetze an. Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht. Die selbstverständliche Erwartung der Bevölkerung an den Staat, sein Gewaltmonopol zu ihrem Schutz einzusetzen, wird als „rechts“ denunziert. Die Antifa ist schon einen Schritt weiter. Sie demonstrierte am 27. August in Chemnitz mit dem Spruch: „Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“. Wenn man die Antifa als Stichwortgeber der Politik versteht, ist damit der (vorerst noch geistige) Bürgerkrieg eröffnet.

Wie schnell er eskaliert, konnte man auf den Straßen von Chemnitz beobachten. Noch zwei Beispiele: SPIEGEL ONLINE publizierte gestern ein Video unter dem martialischen Titel „Rechte marschieren in Chemnitz auf“, dass die Auseinandersetzungen von Rechtsextremen dokumentieren soll. Nach dem Tod eines 35-Jährigen seien Hunderte (sic!) Rechtsextreme durch Chemnitz gezogen, es soll auch zu Übergriffen auf Migranten gekommen sein.

Schaut man sich das Video an, ist die Beweislage allerdings mehr als dünn: Statt Rechten sieht man hauptsächlich Polizisten, die nach nicht gezeigten Vorfällen energisch gegen junge Männer vorgehen. Wenn das Antifanten gewesen wären, hätten Medien und Politik dieses Vorgehen als unverhältnismäßig oder gar als Prügelorgie gerügt. Das Ganze wird von einem Polizisten gefilmt.

Dann kommt im Video die Mitteilung, linke Aktivisten hätten von Übergriffen auf Migranten berichtet. Die Beweise fehlen. Zum Schluss wird eine fröhliche Volkstanzszene gezeigt und über den Tod eines Deutschen nach einem Streit berichtet. Es soll sich wohl beim Zuschauer die Verbindung Volkstanz – Mord herstellen, anders ist diese an Geschmacklosigkeit schwer zu überbietende Szene kaum zu erklären. Zum Schluss erfährt man, dass für dieses Video Material von einem Johannes Grunert verwandt worden wäre.

Dieser Grunert, nach Selbstauskunft ein freier Journalist, hat sich auf die Beobachtung der rechtsextremen Szene spezialisiert. Er ist die einige identifizierbare Quelle für die Behauptung, es hätte „Hetzjagden“ auf Migranten gegeben. Belastbare Beweise bleibt er allerdings schuldig. In der Gesamtschau der Medienberichte sieht es so aus, dass die giftigen, unbewiesenen Behauptungen dieses Mannes die beängstigende Hetzjagd der Medien und der Politiker ausgelöst haben.

Ministerpräsident Michael Kretschmer, der offenbar glaubte, eine Scharte auswetzen zu müssen, sprach davon, wie „widerlich“ es sei, wie Rechtsextreme im Netz Stimmung machten und zur Gewalt aufriefen. Die Profi-Gewaltaufrufe der Antifa, Freund und Helfer, oder Schild und Schwert von Politik und Medien, bleiben unerwähnt. Wenn es eine Beileidsbekundung Kretschmers für die Familie des Getöteten gegeben haben sollte, habe ich die übersehen.

Sawson Chebli: „Wir sind zu wenig radikal“

Die notorische Sawsan Chebli aus dem von Buntheit geplagten Berlin twitterte: „Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer selbstbewusster, sie werden mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal.“

Das ist ein veritabler Gewaltaufruf, der nicht Gefahr läuft, skandalisiert zu werden, wie der Tweet des AfD-Abgeordneten, der angeblich zur Selbstjustiz aufgerufen hat. Dabei ist Chebli keine einfache Abgeordnete, sondern Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.

Last but not least möchte ich die FAZ anführen, einst ein bürgerliches Blatt, das grundsoliden Journalismus bot, das sich jetzt nach Kräften zu bemühen scheint, die Lücke zu füllen, die von der Einstellung der Printausgabe der TAZ hinterlassen wird. Die FAZ titelt „Die Wut des rechten Mobs“ und bietet nicht mehr als Gerüchteküche, indem sie von unbestätigten „Berichten von Augenzeugen“ schreibt, die Chemnitz am Sonntag in ein „Kampfgebiet“ verwandelt gesehen haben wollen. Die Polizei auf ihrer Pressekonferenz sprach dagegen von einer Spontandemo, die sich nach einer Stunde „vereinzelte“ und bei der es bis zur Pressekonferenz zu keinen Strafanzeigen gekommen war. Es sei über „Übergriffe auf Migranten“ berichtet worden, Beweise fehlen auch in diesem Qualitätsblatt.

Was wir von Politik und Medien im Falle Chemnitz erlebt haben, ist eine beklemmende Hass- und Hetztirade, die wenig auf Fakten, sondern augenscheinlich auf linksradikalen Behauptungen gegründet ist. Die Linksradikalen wollen den Bürgerkrieg, um das verhasste System endlich zu kippen.

(Anmerkung admin: Hierzu muß unbedingt beachtet werden, von wem die Antifa bezahlt wird. Und was sonst noch dahinter steckt) 

Was wollen Politik und Qualitätsmedien?
Im Original erschienen bei Vera Lengsfeld.

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